[go: up one dir, main page]

DE69931493T2 - Verfahren zur herstellung von hydroxymethylthiobuttersäure - Google Patents

Verfahren zur herstellung von hydroxymethylthiobuttersäure Download PDF

Info

Publication number
DE69931493T2
DE69931493T2 DE69931493T DE69931493T DE69931493T2 DE 69931493 T2 DE69931493 T2 DE 69931493T2 DE 69931493 T DE69931493 T DE 69931493T DE 69931493 T DE69931493 T DE 69931493T DE 69931493 T2 DE69931493 T2 DE 69931493T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydroxy
water
methylthiobutyronitrile
acid
sulfuric acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69931493T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69931493D1 (de
Inventor
Michel Garrait
Georges Gros
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adisseo Ireland Ltd
Original Assignee
Adisseo Ireland Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adisseo Ireland Ltd filed Critical Adisseo Ireland Ltd
Publication of DE69931493D1 publication Critical patent/DE69931493D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69931493T2 publication Critical patent/DE69931493T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C319/00Preparation of thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides
    • C07C319/14Preparation of thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides of sulfides
    • C07C319/20Preparation of thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides of sulfides by reactions not involving the formation of sulfide groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure.
  • 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure wird bekanntlich als Methionin-Analogon zur Ernährung von Zuchttieren und hierunter hauptsächlich Geflügel verwendet. Dieses Produkt wird unter den Warenzeichen Rhodimet AT 88TM und AlimetTM vertrieben.
  • Es ist bekannt, 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure durch verschiedene Verfahren zur Hydrolyse von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril herzustellen. Die Hydrolyse wird mit einer anorganischen Säure, wie Salzsäure oder Schwefelsäure, durchgeführt oder kann auch durch enzymatische Hydrolyse bewerkstelligt werden.
  • Gemäß GB-PS 915,193 ist die Hydrolyse von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril zu 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure in Gegenwart einer anorganischen Säure bekannt. Gemäß der genannten Patentschrift wird 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril mit verdünnter Schwefelsäure kontinuierlich hydrolysiert und die erhaltene organische Säure durch Extraktion mit Ether gewonnen. Da die Hydrolyse kontinuierlich in einem Rührreaktor durchgeführt wird, führt das in der genannten Patentschrift beschriebene Verfahren zu einer unvollständigen Hydrolyse des Ausgangsnitrils und folglich zur Gegenwart von unerwünschten Derivaten, die Tieren nicht risikolos verabreicht werden können.
  • Außerdem ist aus der US-PS 4,524,077 die Hydrolyse des gleichen Ausgangsnitrils, bei dem es sich um 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure handelt, mit Schwefelsäure in zwei Schritten mit anschließender Extraktion des Hydrolysemediums mit einem nicht-wassermischbaren Lösungsmittel bekannt. Bei dem Zweischrittverfahren wird in einem ersten Schritt Schwefelsäure mit einer Konzentration zwischen 50 und 70 Gew.-% und bei einer Temperatur zwischen 25 und 65°C verwendet. Die Eintragung von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril erfolgt über einen Zeitraum von 30 bis 60 Minuten, und die Hydrolyse des Nitrils zum entsprechenden Amid erfolgt über einen Zeitraum von 30 bis 90 Minuten. Das 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid wird dann durch einen nachgeschalteten Hydrolyseschritt bei einer Temperatur im Bereich von 70 bis 120°C in 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure umgewandelt. Der abschließende Hydrolyseschritt wird mit einer Säure mit einem Gehalt zwischen 30 und 50 Gew.-% durchgeführt. In der Praxis wird dieser Gehalt durch Zugabe von Wasser erhalten. Unter diesen Bedingungen wird 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid in 60 bis 180 Minuten in 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure umgewandelt. Für die Umwandlung des Nitrils in die Säure liegt das Molverhältnis von Schwefelsäure in bezug auf das Nitril zwischen 1 und 1,1.
  • In der US-PS 4,912,257 wird ein Verfahren beschrieben, bei dem das gleiche Nitril, d.h. 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril derart mit Schwefelsäure hydrolysiert wird, daß das Schwefelsäure-2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Molverhältnis zwischen 0,5 und 2 liegt, was eine Reaktionsmischung ergibt, die 20-50 Gew.% Schwefelsäure enthält. Die Mischung wird in einem Rührreaktor über einen Zeitraum von 30-60 Minuten bei einer Maximaltemperatur von 50°C gehalten. Der zweite Reaktionsschritt wird in einem auf eine Temperatur zwischen 60 und 140°C erhitzten zweiten Reaktor über einen Zeitraum von ungefähr 5 bis 6 Stunden durchgeführt.
  • In der unter der Nummer WO 96/40630 veröffentlichten Patentanmeldung wird die gleiche zweischrittige Hydrolysereaktion beschrieben. Das bevorzugte Schwefelsäure/2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Verhältnis liegt immer zwischen 1,15 und 1,25 zu Beginn der Reaktion und dann zwischen 0,9 und 1,2 und besonders bevorzugt zwischen 0,95 und 1,05, wenn sich die Reaktion in stationärem Zustand befindet. Es sind zahlreiche Beispiele zur Variation diese Verhältnisses durchgeführt worden. alle Beispiele mit einem Verhältnis von weniger als 0,88 zeigen einen 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Umsatz von weniger als 95%, was für eine technische Nutzung bei weitem unzureichend ist. In der genannten Patentanmeldung wird die Schlußfolgerung gezogen, daß ein Schwefelsäure/Nitril-Verhältnis zwischen 1,0 und 1,2 zu verwenden ist.
  • Nachteilig ist bei einer Verwendung dieser zwischen 1,0 und 1,2 mol pro Mol 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril liegenden Schwefelsäuremengen, daß am Ende der Reaktion den eingetragenen Schwefelsäuremengen proportionale Ammoniumsulfatmengen anfallen. Diese großen Sulfatmengen können ein großes technisches Abfallproblem verursachen, das immer schwerer zu lösen ist. Außerdem erweist sich das Medium, bei dem es sich um eine starke Säure handelt, in der Wärme als sehr korrosiv und erfordert die Verwendung von exotischen Werkstoffen. Aus reaktionstechnischer Sicht würde ein Verhältnis von 0,5 ausreichend erscheinen, was sich aber unter den angewandten Bedingungen bisher als chemisch ineffektiv erwiesen hat. Es scheint daher unmöglich zu sein, das Molverhältnis der Schwefelsäure in bezug auf das Nitril unter einen Wert von 0,88 zu senken, welcher die äußerste Grenze ist, die in der oben genannten Patentanmeldung effektiv zu sein scheint.
  • In der US-A-2,938,053 wird ein Verfahren zur Herstellung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure (HMBA) in zwei Schritten aus 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril (HMBN) beschrieben. Gemäß diesem Verfahren:
    hydratisiert man das HMBN unter den folgenden Bedingungen zu 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid (HMBM): H2So4/HMBN zwischen 0,5 und 0,8, Temperatur unter 75°C; hydrolysiert man das HMBM unter den folgenden Bedingungen: Verdünnung des oben erhaltenen Hydratationsmediums mit Wasser bei einer Temperatur unter 75°C; Erhöhung der Temperatur auf die Siedetemperatur des Mediums bei Normaldruck.
  • Die Ausbeuten der Hydratisierung von HMTBN zu HMBN liegen nicht über 75%, bezogen auf HMBN, und diese Bedingungen erfordern eine Steuerung der Temperatur der Hydratisierungsreaktion, die 75°C nicht überschreiten darf.
  • Es hat sich als möglich erwiesen, die Hydrolyse von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril zu 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure mit hervorragenden Ausbeuten mit einem Molverhältnis von Schwefelsäure in bezug auf 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril zwischen 0,6 und 0,88 durchzuführen. Vorzugsweise verwendet man ein Molverhältnis zwischen 0,7 und 0,85.
  • Der erste Schritt, bei der es sich um eine Hydratisierungsreaktion von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril zu 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid handelt, wird in hochkonzentriertem Schwefelsäuremedium in Gegenwart einer zur Durchführung dieser Reaktion ausreichenden Menge Wasser durchgeführt. Die Geschwindigkeit dieser Reaktion ist umgekehrt proportional zur Wassermenge. Somit ist eine Wassermenge zwischen einem Mol und drei Mol Wasser pro Mol 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril erforderlich. Noch weiter bevorzugt verwendet man ein Wasser/2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Molverhältnis zwischen 1 und 2,5.
  • Durch diese kleine Wasserkonzentration wird im ersten Schritt die nachfolgende Hydrolyse von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid zu 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure stark eingeschränkt. Somit ist es in diesem ersten Schritt bevorzugt, nicht mehr als 5 Gew.-% und vorzugsweise weniger als 2 Gew.-% 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure zu produzieren. Außerdem ist es in diesem ersten Schritt bevorzugt, eine 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid-Konzentration von mehr als 95 Gew.-% und vorzugsweise mehr als 98 Gew.-% zu erhalten. Die Arbeitsbedingungen bei diesem ersten Schritt werden innerhalb von Grenzen gewählt, die nicht zur Produktion von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure führen; daher arbeitet man bei einer Temperatur kleiner gleich 60°C und insbesondere zwischen 0°C und 50°C. Die Reaktion wird vorzugsweise in einem kontinuierlichen Reaktorsystem und in Reihe mit einer Verweilzeit zwischen 15 Minuten und zwei Stunden durchgeführt. Der Reaktionsdruck wird vorzugsweise zwischen 0,01 und 3 bar gewählt.
  • Bei dem zweiten Reaktionsschritt handelt es sich um eine Hydrolyse von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid zu 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure, die in Gegenwart der im ersten Schritt nicht verbrauchten Restmenge an Schwefelsäure und in Gegenwart einer zusätzlichen Menge Wasser unter Vermeidung der Phasentrennung im Reaktionsmedium durchgeführt wird. Dieser Schritt wird vorzugsweise in Gegenwart von mindestens 28 Gew.-% Wasser durchgeführt. Was die Reaktionsbedingungen angeht, so arbeitet man vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen 90 und 130°C. Vorzugsweise arbeitet man unter einem Druck zwischen 0,5 bar und einem Druck von 5 bar. Durch Unterdruck können Spuren von übelriechenden leichten Gasen, beispielsweise vom Typ Dimethylsulfid, Dimethyldisulfid und Methylmercaptan, entfernt werden. Durch den leichten Säureüberschuß und die Gegenwart von Ammoniumhydrogensulfat wird das Korrosionsvermögen des Mediums bei dieser Temperatur stark eingeschränkt.
  • Dem erfindungsgemäßen Verfahren nach wird die Hydratisierung an einer wäßrigen Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril, die im Lauf des ersten Schritts durch Verdampfung von Wasser auf konzentriert wird, durchgeführt. Bei Verdampfung des in der wäßrigen Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril enthaltenen Wassers wird das im ersten Schritt verdampfte Wasser vorteilhafterweise im zweiten Schritt recykliert.
  • Gemäß einem besseren technischen Weg zur Durchführung der Erfindung verfährt man gemäß der folgenden Abfolge von Schritten ausgehend von einer verdünnten Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril:
    2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril mit einer Konzentration von etwa 50 Gew.-% und Schwefelsäure werden einer Apparatur zugeführt, in der ein Teil des durch die Reagenzien eingebrachten Wassers entfernt wird, um zu den oben beschriebenen Bedingungen zurückzukehren, und das 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril wird hydratisiert. So erhält man eine Lösung, die 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid enthält. Diese Lösung wird vor der Hydrolyse des 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramids mit Wasser, insbesondere dem vorher abgetrennten Wasser, versetzt. Die nach Hydrolyse erhaltene Lösung enthält 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure. Aus dieser Lösung wird die 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure gewonnen.
  • Dieses Verfahren kann man beispielsweise kontinuierlich, halbkontinuierlich oder diskontinuierlich durchführen. Bei kontinuierlicher Verfahrensführung kann die für die Hydratisierung des 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitrils verwendete Apparatur einen unter niedrigem Druck arbeitenden ersten Rührreaktor umfassen. Die durch die Reaktion entwickelte Wärme dient zur Verdampfung des gegenüber den Bedingungen des ersten Verfahrens zur Durchführung der Erfindung ausgehend von einer konzentrierten Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril überschüssigen Wassers. Das Verfahren kann wie oben beschrieben abgeschlossen werden.
  • Gemäß einem anderen Verfahren zur Durchführung der Erfindung führt man das Ende des zweiten Schritts unter Druck durch. Die Hydrolyse von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid wird mit zunehmender Temperatur schneller. Zur Überschreitung der Siedetemperatur des Mediums kann man diesen Schritt unter Druck durchführen.
  • Die erhaltene Mischung wird dann wie in den Patentschriften US 4,524,077 oder US 4,912,257 beschrieben behandelt. So lehrt die US-PS 4,912,257 nach dem Hydrolyseschritt einen Neutralisationsschritt gefolgt von einem Schritt der Zweiphasentrennung und Trocknung jeder der beiden Phasen gefolgt von einem Filtrationsschritt für eine der Phasen und einem Kristallisationsschritt für die andere. Die Einstellung des Endgehalts erfolgt durch Zugabe von Wasser.
  • Die US-PS 4,524,077 besteht aus der Durchführung einer direkten Extraktion des Hydrolysemediums mit einem nicht-wassermischbaren Lösungsmittel gefolgt von der Verdampfung des Lösungsmittels in Gegenwart einer Menge Wasser zwecks Verringerung des Auftretens einer Braunfärbung des erhaltenen Produkts. Das Lösungsmittel wird insbesondere unter Methylethylketon, Methylisobutylketon, Methyl-tert.-butylether, Diisopropylether und Diethylcarbonat ausgewählt.
  • Das in der US-PS 4,912,257 beschriebene Verfahren besteht aus der Durchführung einer Zweiphasentrennung. Das Medium aus dem Hydrolyseschritt wird mit einem Neutralisationsmittel vom Ammoniakwassertyp versetzt. Das Medium trennt sich in eine organische Phase (1), die die gewünschte Säure und verbliebene Salze enthält. Die wäßrige Phase (2), die die andere Phase bildet, enthält im wesentlichen anorganische Salze, vor allem Ammoniumsulfat und Spuren von organischer Säure. Die beiden Phasen können zur Entfernung von Wasser eingedampft werden, wobei man eine organische Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure erhält, die kleine Mengen von kristallisierendem Ammoniumsulfat enthält; letzteres wird abfiltriert, und die 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure wird durch Zugabe von Wasser auf den gewünschten Handelsgehalt (88 Gew.-%) eingestellt. Eine andere Lösung besteht in der Beseitigung der in der Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure vorliegenden anorganischen Salze durch Zugabe eines wenig wassermischbaren organischen Lösungsmittels, wie insbesondere Methylethylketon, Methylisobutylketon und Diethylcarbonat. Dann beobachtet man die Abscheidung einer wäßrigen Salzphase; die organische Phase wird durch Eindampfen vom Lösungsmittel befreit, und die fertige Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure wird durch Zugabe von Wasser auf den Handelsgehalt eingestellt.
  • Die wäßrige Phase (2) wird zur Ausfällung der anorganischen Salze, insbesondere des Ammoniumsulfats, das als solches vermarktet werden kann, aber Spuren von übelriechenden organische Derivaten beinhaltet, eingedampft. Diese wäßrige Phase kann auch zur Abreicherung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure behandelt werden. Diese Abreicherung wird durch Zugabe eines wenig wassermischbaren Lösungsmittels, das unter Methylethylketon, Methylisobutylketon und Diethylcarbonat ausgewählt wird, erreicht. Die von den darin enthaltenen organischen Derivaten befreite wäßrige Phase wird zur Isolierung der geruchsfreien und direkt vermarktbaren anorganischen Salze getrocknet. Die organische Abreicherungsphase wird recycliert, beispielsweise mit der 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäurephase, um die aus der wäßrigen Salzphase extrahierten Säuremengen zurückzugewinnen.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der folgenden Beispiele, die die Erfindung nicht einschränken sollen, näher erläutert.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 1: Versuch in geschlossenem Reaktor bei einem H2SO4/Cyanhydrin-Verhältnis von 1,2.
  • In einem 250-ml-Glasreaktor mit:
    • – Doppelmantel, dessen Temperatur durch Ölzirkulation reguliert wird,
    • – Rührer,
    • – Kühler,
    • – Thermoelement
    werden 89 g Cyanhydrin mit einer Konzentration von 78 Gew.-% in Wasser und 45 g Wasser vorgelegt. So erhält man Cyanhydrin mit einer Konzentration von 52 Gew.-% in Wasser. Man gibt allmählich 65,5 g, 95%ige Schwefelsäure zu (somit ist das Schwefelsäure/Cyanhydrin-Molverhältnis gleich 1,2 und das Wasser/Cyanhydrin-Molverhältnis gleich 7,11), wobei man die Temperatur der Reaktionsmischung unter 60°C hält.
  • Die Analyse des Mediums zeigt, daß nur 55% des Cyanhydrins umgewandelt worden sind. Die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität betragen 91% bzw. 9%.
  • Die Mischung wird zur Vervollständigung der Reaktion zum Sieden (112°C) erhitzt. Nach 90 Minuten unter diesen Bedingungen zeigte die Analyse des Mediums, daß:
    • – das gesamte Cyanhydrin umgewandelt worden ist,
    • – die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität 0,4% bzw. 99,6% betragen. Das Gewichtsverhältnis des angefallenen Ammoniumsulfats in bezug auf HMTBA beträgt 1,05.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 2: Vergleichsversuch in geschlossenem Reaktor bei einem H2SO4/Cyanhydrin-Verhältnis von 0,81.
  • In einem Glasreaktor mit:
    • – Doppelmantel, dessen Temperatur durch Ölzirkulation reguliert wird,
    • – Rührer,
    • – Kühler,
    • – Thermoelement
    werden 60 g Cyanhydrin mit einer Konzentration von 78 Gew.-% in Wasser und 60 g Wasser vorgelegt.
  • Man gibt allmählich 30 g, 95%ige Schwefelsäure zu (somit ist das Schwefelsäure/Cyanhydrin-Molverhältnis gleich 0,81 und das Wasser/Cyanhydrin-Molverhältnis gleich 44,27), wobei man die Temperatur der Reaktionsmischung unter 60°C hält.
  • Da das Reaktionsmedium heterogen ist, gibt man zum Erhalt einer homogenen Mischung 210 g Wasser zu.
  • Man hält 30 Minuten bei 60°C.
  • Die Analyse des Mediums zeigt, daß:
    • – 15% des Cyanhydrins umgewandelt worden sind,
    • – die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität 64% bzw. 36% betragen.
  • Die Mischung wird zum Sieden gebracht (104°C).
  • Nach 160 Minuten unter diesen Bedingungen zeigt die Analyse des Mediums, daß:
    • – nur 29% des Cyanhydrins umgewandelt worden sind,
    • – die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität 2% bzw. 98% betragen. Das Gewichtsverhältnis des angefallenen Ammoniumsulfats in bezug auf HMTBA beträgt 0,72.
  • BEISPIEL 1: Versuch in kontinuierlichem Reaktor unter Vakuum (12 Torr) bei einem H2SO4/Cyanhydrin-Verhältnis von 0,78.
  • Eine Mischung aus 163 g/h Cyanhydrin mit einer Konzentration von 80% und 62 g/h Wasser (was 225 g/h HMTBN mit einer Konzentration von 58 Gew.-% entspricht) einerseits und 80 g/h 95%iger Schwefelsäure andererseits werden zugeführt.
  • Das Schwefelsäure/Cyanhydrin-Molverhältnis ist somit gleich 0,78.
  • Die Reaktortemperatur wird bei 50°C gehalten. Der Druck wird auf 12 Torr eingestellt.
  • Unter diesen Bedingungen beobachtet man im stationären Zustand, daß:
    • – 65 g/h Wasser verdampft werden und das Wasser Cyanhydrin-Molverhältnis gleich 1,88 ist,
    • – der Cyanhydrin-Umsatz 90% beträgt. Die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität betragen 98% bzw. 2%.
  • Dann hört man mit der Reagenzienzufuhr auf, hebt das Vakuum auf, hält die Temperaturregulierung bei 50°C und läßt das Reaktionsmedium abreagieren. Der Cyanhydrin-Umsatz wird verfolgt:
    • – 2 Minuten nach dem Aufhören beträgt der Cyanhydrin-Umsatz 99%,
    • – 13 Minuten nach dem Aufhören beträgt der Cyanhydrin-Umsatz 100%. Die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität betragen 95% und 5%. Das Gewichtsverhältnis des angefallenen Ammoniumsulfats in bezug auf HMTBA beträgt 0,69.
  • Dann gibt man die 65 g des im ersten Teil des Versuchs verdampften Wassers sowie zusätzliche 39 g Wasser zu und bringt die Mischung eine Stunde zum Sieden (110°C). Die Analyse des Mediums zeigt, daß die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität 0,4% und 99,6 betragen.
  • BEISPIEL 2: Versuch in kontinuierlichem Reaktor unter Vakuum (12 Torr) bei einem H2SO4/Cyanhydrin-Verhältnis von 0,6.
  • Eine Mischung aus 165 g/h Cyanhydrin mit einer Konzentration von 80% einerseits und 57 g/h Wasser und 62 g/h 95%iger Schwefelsäure andererseits werden zugeführt.
  • Das Schwefelsäure/Cyanhydrin-Molverhältnis ist somit gleich 0,6.
  • Die Reaktortemperatur wird bei 50°C gehalten. Der Druck wird auf 12 Torr eingestellt.
  • Unter diesen Bedingungen beobachtet man im stationären Zustand, daß:
    • – 65 g/h Wasser verdampft werden und das Wasser Cyanhydrin-Molverhältnis gleich 1,71 ist,
    • – der Cyanhydrin-Umsatz 80% beträgt. Die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität betragen 98% bzw. 2%.
  • Dann hört man mit der Reagenzienzufuhr auf, hebt das Vakuum auf, hält die Temperaturregulierung bei 50°C und läßt das Reaktionsmedium abreagieren. Der Cyanhydrin-Umsatz wird verfolgt:
    • – 5 Minuten nach dem Aufhören beträgt der Cyanhydrin-Umsatz 98%,
    • – 20 Minuten nach dem Aufhören beträgt der Cyanhydrin-Umsatz 99,5. Die HMTBM-Selektivität und die HMTBA-Selektivität betragen 95% und 5%. Das Gewichtsverhältnis des angefallenen Ammoniumsulfats in bezug auf HMTBA beträgt 0,52.
  • Dann kann man Wasser (beispielsweise das in diesem Schritt verdampfte Wasser) zusetzen und die Mischung zur Bewerkstelligung der Hydrolyse des so gebildeten HMTBM zu HMTBA zum Sieden bringen.

Claims (9)

  1. Verfahren zur Herstellung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure (HMBA) aus 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril (HMBN), das die folgenden Schritte umfaßt: Hydratisierung von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril mit Schwefelsäure zu 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid (HMBM) bei einem Schwefelsäure/2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Molverhältnis zwischen 0,6 und 0,88 und einem Wasser/2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Molverhältnis zwischen 1 und 3 und Hydrolyse von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyramid zu 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure in Gegenwart einer zusätzlichen Menge Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß man die Hydratisierung an einer wäßrigen Lösung von 2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril, die im Lauf des ersten Schritts durch Verdampfung von Wasser auf konzentriert wird, durchführt und die Temperatur des Reaktionsmediums kleiner gleich 60°C hält.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hydratisierungsschritt das Schwefelsäure/2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Molverhältnis zwischen 0,7 und 0,85 liegt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hydratisierungsschritt das Wasser/2-Hydroxy-4-methylthiobutyronitril-Molverhältnis zwischen 1 und 2,5 liegt.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den Hydratisierungsschritt unter einem Druck zwischen 0,01 und 3 bar durchführt.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man im zweiten Schritt eine Menge Wasser zugibt, die ausreicht, um das Medium in homogener Form zu halten.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mindestmenge an Wasser im zweiten Schritt 28 Gew.-%, bezogen auf das gesamte Reaktionsmedium, beträgt.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man das im ersten Schritt verdampfte Wasser im zweiten Schritt rezykliert.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den zweiten Schritt bei einer Temperatur zwischen 90 und 130°C durchführt.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man den ersten Schritt unter einem Druck zwischen 0,5 und 5 bar durchführt.
DE69931493T 1998-07-10 1999-07-07 Verfahren zur herstellung von hydroxymethylthiobuttersäure Expired - Lifetime DE69931493T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9808872A FR2780968B1 (fr) 1998-07-10 1998-07-10 Procede de preparation de l'acide hydroxymethylthiobutyrique
FR9808872 1998-07-10
PCT/FR1999/001637 WO2000002852A1 (fr) 1998-07-10 1999-07-07 Procede de preparation de l'acide hydroxymethylthiobutyrique

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69931493D1 DE69931493D1 (de) 2006-06-29
DE69931493T2 true DE69931493T2 (de) 2006-11-30

Family

ID=9528515

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69931493T Expired - Lifetime DE69931493T2 (de) 1998-07-10 1999-07-07 Verfahren zur herstellung von hydroxymethylthiobuttersäure

Country Status (21)

Country Link
US (1) US6815560B1 (de)
EP (1) EP1097130B1 (de)
JP (1) JP4426104B2 (de)
KR (1) KR100669873B1 (de)
CN (1) CN1189455C (de)
AT (1) ATE327219T1 (de)
AU (1) AU760294B2 (de)
BR (1) BR9912016B1 (de)
CA (1) CA2337275C (de)
DE (1) DE69931493T2 (de)
DK (1) DK1097130T3 (de)
EA (1) EA004252B1 (de)
ES (1) ES2264261T3 (de)
FR (1) FR2780968B1 (de)
ID (1) ID27149A (de)
IL (2) IL140485A0 (de)
NZ (1) NZ508908A (de)
PT (1) PT1097130E (de)
TR (1) TR200100016T2 (de)
WO (1) WO2000002852A1 (de)
ZA (1) ZA200100245B (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69615183T2 (de) 1995-06-07 2002-05-29 Novus International, Inc. Kontinuerliches hydrolyse-verfahren zur herstellung von 2-hydroxy-4-methylthiobutansäure oder salze davon
US5856567A (en) 1995-06-07 1999-01-05 Novus International, Inc. Continuous hydrolysis process for preparing 2-hydroxy-4-methylthiobutanioc acid or salts thereof
JP4517474B2 (ja) * 2000-07-25 2010-08-04 住友化学株式会社 2−ヒドロキシ−4−メチルチオブタン酸の製造方法
JP4696496B2 (ja) * 2004-08-18 2011-06-08 住友化学株式会社 2−ヒドロキシ−4−メチルチオ酪酸の製造方法
JP2009161499A (ja) * 2008-01-10 2009-07-23 Sumitomo Chemical Co Ltd 2−ヒドロキシ−4−メチルチオブタンアミドの製造方法
JP2010111665A (ja) * 2008-10-10 2010-05-20 Sumitomo Chemical Co Ltd 2−ヒドロキシ−4−メチルチオブタン酸の製造方法
SG161160A1 (en) * 2008-10-10 2010-05-27 Sumitomo Chemical Co Process for producing 2-hydroxy-4-methylthiobutanoic acid
SG161158A1 (en) * 2008-10-10 2010-05-27 Sumitomo Chemical Co Process for producing 2-hydroxy-4-methylthiobutanoic acid
DE102009009580A1 (de) 2009-02-19 2010-08-26 Evonik Degussa Gmbh Verfahren zur Herstellung freier Säuren aus ihren Salzen
DE102009001008A1 (de) * 2009-02-19 2010-08-26 Evonik Degussa Gmbh Reaktivextraktion von freien organischen Säuren aus deren Ammoniumsalzen
FR3064006B1 (fr) * 2017-03-16 2019-03-29 Adisseo France S.A.S. Procede de fabrication de l'acide-2-hydroxy-4-methylthio-butyrique
CN109232338A (zh) * 2018-11-09 2019-01-18 禄丰天宝磷化工有限公司 一种蛋氨酸羟基类似物的分离纯化方法
EP4600368A1 (de) 2024-02-09 2025-08-13 Adisseo France S.A.S. Verfahren zur enzymatischen herstellung einer amidverbindung

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2938053A (en) * 1955-12-29 1960-05-24 Monsanto Chemicals Amino acid analogues
CH385823A (de) 1959-09-01 1964-12-31 Inventa Ag Verfahren zur Herstellung des Calciumsalzes der a-Oxy-y-methylthio-buttersäure
US4524077A (en) * 1983-11-14 1985-06-18 Monsanto Company Liquid 2-hydroxy-4-methylthiobutyric acid and process for the preparation thereof
ES2005784A6 (es) * 1988-02-22 1989-03-16 Desarrollo Tecnico Ind S A Soc Un procedimiento para preparar soluciones acuosas de acido 2-hidroxi-4-metil-tiobutirico.
DE4428608C1 (de) * 1994-08-12 1996-02-29 Degussa Verfahren zur Gewinnung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure (MHA)
US5856567A (en) * 1995-06-07 1999-01-05 Novus International, Inc. Continuous hydrolysis process for preparing 2-hydroxy-4-methylthiobutanioc acid or salts thereof
DE69615183T2 (de) 1995-06-07 2002-05-29 Novus International, Inc. Kontinuerliches hydrolyse-verfahren zur herstellung von 2-hydroxy-4-methylthiobutansäure oder salze davon

Also Published As

Publication number Publication date
ES2264261T3 (es) 2006-12-16
ZA200100245B (en) 2002-06-26
CN1189455C (zh) 2005-02-16
BR9912016B1 (pt) 2011-01-11
ID27149A (id) 2001-03-08
NZ508908A (en) 2003-07-25
IL140485A0 (en) 2002-02-10
ATE327219T1 (de) 2006-06-15
CA2337275A1 (fr) 2000-01-20
AU760294B2 (en) 2003-05-08
CN1313849A (zh) 2001-09-19
TR200100016T2 (tr) 2001-05-21
EA004252B1 (ru) 2004-02-26
DE69931493D1 (de) 2006-06-29
DK1097130T3 (da) 2006-09-25
CA2337275C (fr) 2010-03-16
BR9912016A (pt) 2001-04-10
EP1097130A1 (de) 2001-05-09
JP4426104B2 (ja) 2010-03-03
KR20010071850A (ko) 2001-07-31
WO2000002852A1 (fr) 2000-01-20
PT1097130E (pt) 2006-09-29
EA200100129A1 (ru) 2001-08-27
FR2780968A1 (fr) 2000-01-14
FR2780968B1 (fr) 2000-08-18
AU4624599A (en) 2000-02-01
EP1097130B1 (de) 2006-05-24
IL140485A (en) 2006-06-11
JP2002520310A (ja) 2002-07-09
US6815560B1 (en) 2004-11-09
KR100669873B1 (ko) 2007-01-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69931493T2 (de) Verfahren zur herstellung von hydroxymethylthiobuttersäure
EP1256571B1 (de) Verfahren zur Herstellung von D,L-Methionin oder dessen Salz
DE69329300T2 (de) Verfahren zur Spaltung von Cumolhydroperoxid
EP0770061B1 (de) Verfahren zur gewinnung von 2-hydroxy-4-methylthiobuttersäure (mha), mha und dessen verwendung
DE19548538C2 (de) Verfahren zur Gewinnung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure (MHA)
DE60012491T2 (de) Verfahren zur herstellung von hydroxymethylbuttersäureestern
DE69331314T2 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Phosphonomethyliminodiessigsäure
DE3302647A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4-chlorphenylsulfonylverbindungen
DE69401547T2 (de) Verfahren zum Kristallisieren von Methionin
DE69803707T2 (de) Methode zum Trennen von Ammoniumsulfat und Ammoniumbisulfat und Verfahren zur Herstellung von 2-Hydroxy-4-methylthiobuttersäure unter Anwendung dieser Methode
DE69207955T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Estern von racemierbaren Säuren
DE68911168T2 (de) Verfahren zur Herstellung von ungesättigten Carbonsäuren.
DE60131878T2 (de) Verfahren zur herstellung von thiophenolen
WO2020069860A1 (de) Nebenproduktarme herstellung von methionin aus methioninnitril
DE3015616C2 (de) Verfahren zur Herstellung von praktisch nicht hygroskopischem und auch im feingemahlenen Zustand stabilen Kupfer(II)-sulfatmonohydrat
EP1054866A1 (de) Synthese von 1-(2-sulfoethyl)-pyridiniumbetain
DE2720346C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Natriummethallylsulfonat in Emulsion
DE69626385T2 (de) Verfahren zur Herstellung von N-Phosphonomethylglyzin
DE2516262C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Schwefelkohlenstoff
DE3132006A1 (de) Verfahren zur herstellung von glyoxylsaeure
MXPA01000264A (en) Method for preparing hydroxymethylthiobutyric acid
DE3534612A1 (de) Synthese von thioglykolsaeure
DE2601146A1 (de) Verfahren zur herstellung von hydrochinon
CH371459A (de) Verfahren zur Herstellung von gerbend wirkenden Kondensationsprodukten
DE19711549A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 1-Amino-1-methyl-3(4)-aminomethylcyclohexan

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: WITTE, WELLER & PARTNER, 70178 STUTTGART