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DE69930337T2 - Kessel mit katalytischer Verbrennung - Google Patents

Kessel mit katalytischer Verbrennung Download PDF

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DE69930337T2
DE69930337T2 DE69930337T DE69930337T DE69930337T2 DE 69930337 T2 DE69930337 T2 DE 69930337T2 DE 69930337 T DE69930337 T DE 69930337T DE 69930337 T DE69930337 T DE 69930337T DE 69930337 T2 DE69930337 T2 DE 69930337T2
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Germany
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fluid
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c/o Toyota Jidosha K.K. Shigeru Toyota-shi Ogino
c/o Nippon Soken Tomoji Nishio-shi Yamada
c/o Nippon Soken Shoji Nishio-shi Hirose
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Toyota Motor Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/0027Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters using fluid fuel
    • F24H1/0045Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters using fluid fuel with catalytic combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kessel bzw. eine Heizung mit katalytischer Verbrennung, die eine Oxidationsreaktion eines Brennstoffgases unter Verwendung eines Katalysators verursacht und Wärme aufnehmendes Fluid mittels der Wärme aufheizt, die in der Oxidationsreaktion erzeugt wird.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • In einer herkömmlichen katalytischen Verbrennungsheizung wird brennbares Gas (Brenngas) unter Verwendung eines Oxidationskatalysators verbrannt, und ein Wärme aufnehmendes Fluid wird mittels der erzeugten Wärme erhitzt. Es wird erwartet, dass ein solcher katalytischer Verbrennungskessel bei verschiedensten Möglichkeiten eingesetzt wird, beispielsweise in Häusern, Automobilen und Ähnlichem. Ein katalytischer Verbrennungskessel dieses Typs ist normalerweise mit einem katalysatorbasierten Wärmetauscher versehen, in welchem Röhren in einem Brennstoffgasdurchlass angeordnet sind, in welchen Wärme aufnehmendes Fluid fließt, und in dem mehrere katalysatortragende Rippen integriert an äußeren Umfängen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe angebracht sind. Auf einer äußeren Oberfläche jeder der katalysatortragenden Rippen befindet sich ein Oxidationskatalysator wie Platin, Palladium oder etwas Ähnliches. Brenngas wird daher mit diesen Rippen so in Kontakt gebracht, dass eine Oxidationsreaktion verursacht wird.
  • 9 zeigt ein Beispiel eines solchen Kessels mit katalytischer Verbrennung. Mit Bezug auf 9 ist ein auf Katalyse basierender Wärmetauscher in einem Behälter 100 untergebracht. Der auf Katalyse basierende Wärmetauscher besteht aus einer Mehrzahl von Röhren 102, die an linken und rechten Seitenwänden aufgehängt sind und aus mehreren Rippen 104, die an den äußeren Umfängen der Röhren 102 befestigt sind. Ein Oxidationskatalysator wird auf eine Oberfläche jeder der Rippen 104 aufgetragen. Die Röhren 102 sind miteinander an ihren linken und rechten Endabschnitten verbunden und bilden in ihrem Inneren einen durchgängigen Durchlass für Wärme aufnehmendes Fluid. Obere und untere Endöffnungen des Durchlasses für Wärme aufnehmendes Fluid dienen jeweils als Einlass- und Auslassanschlüsse für das Wärme aufnehmende Fluid. Ein Wärme aufnehmendes Fluid, das flüssig ist, fließt durch den Durchlass, der in den Röhren 102 gebildet ist, in der Zeichnung in einer Richtung von oben nach unten. Dabei wird das Wärme aufnehmende Fluid erwärmt, erreicht seinen Siedepunkt und wird gasförmig. An oberen und unteren Endabschnitten des Behälters 100 sind jeweils ein Brennstoffgaszuführanschluss 106 und ein Brennstoffgasauslassanschluss 108 vorgesehen. Brenngas fließt zwischen den Rippen, die auf den äußeren Umfängen der Röhren 102 vorgesehen sind, in der Zeichnung in einer Richtung von unten nach oben. Bei Kontakt mit den Oberflächen der Rippen 104, auf welchen der Oxidationskatalysator aufgetragen ist, verbrennt das Brenngas aufgrund einer katalytischen Reaktion. Die durch katalytische Verbrennung erzeugte Wärme wird durch die Wände der Röhren 102 auf das Wärme aufnehmende Fluid übertragen, das in diesen fließt. Nach der katalytischen Verbrennung wird das Abgas durch den Abgasanschluss 108 aus dem Behälter 100 abgegeben. Eine Strömungsplatte 110, die mehrere Perforierungen aufweist, ist über dem Zuführanschluss 106 und entlang dem Brenngasdurchlass angeordnet. Über der Strömungsplatte 110 ist eine Heizung 112 angeordnet, um den Katalysator auf eine Temperatur zu erwärmen, die gleich der oder höher als seine Aktivierungstemperatur ist.
  • In dem vorstehend beschriebenen Kessel mit katalytischer Verbrennung fließt Brenngas in dem Behälter 100 in der Zeichnung in der Richtung von unten nach oben, während es verbrennt. Andererseits fließt das Wärme aufnehmende Fluid in seinem flüssigen Zustand in dem Behälter 100 dem Fluss des Brenngases entgegengesetzt, während es erwärmt wird, das heißt in der Zeichnung in der Richtung von oben nach unten. Daher weist in dem Fall, in dem Brenngas und Wärme aufnehmendes Fluid in entgegengesetzten Richtungen fließen, das Wärme aufnehmende Fluid in der Umgebung des Brenngasauslassanschlusses 108 auf der stromab liegenden Seite des Brenngasdurchlasses eine niedrige Temperatur auf. Daher wird die Wärme des Verbrennungsabgases im Hinblick auf die Verwendung der erzeugten Wärme effektiver an das Wärme aufnehmende Fluid mit niedriger Temperatur übertragen.
  • Auf der stromab liegenden Seite des Brenngasdurchlasses jedoch fährt Brenngas mit der höchsten Konzentration damit fort, in die Röhren 102 in der Nähe des Brenngaszuführanschlusses 106 zu fließen, das heißt, der Röhren 102, durch die das Wärme aufnehmende Fluid in seinem gasförmigen Zustand fließt. Wenn das Wärme aufnehmende Fluid gasförmig ist, weist es seine höchste Temperatur und eine niedrige Wärmeübertragungsrate auf. In anderen Worten wird eine große Wärmemenge in einem Abschnitt erzeugt, in dem der höchste Widerstand gegen Wärmeübertragung vorherrscht. Daher neigen die Rippen 104, die den Oxidationskatalysator tragen, oder Röhren 102, durch die das Wärme aufnehmende Fluid fließt, dazu, überhitzt zu werden, was den Kessel mit katalytischer Verbrennung nachteilig beeinflussen könnte.
  • Weiterhin muss der Wärmeaustausch zwischen dem Brenngas und den Rippen 104 oder den Röhren 102 so weit wie möglich verhindert werden, um die Effizienz des Wärmeaustausches zu verbessern. Auf der stromauf liegenden Seite des Brenngasdurchlasses ist der Wärmeübergangswiderstand an das Wärme aufnehmende Fluid jedoch groß. Daher wird die erzeugte Wärme an Brenngas übertragen und es gibt eine Tendenz, dass das Verbrennungsabgas eine hohe Temperatur erreicht. Im Allgemeinen ist es aus den Gründen, dass Gas und Metall eine niedrige Wärmeübertragungsrate aufweisen und dass eine katalytische Verbrennung bei einer niedrigeren Temperatur als Flammenverbrennung auftritt, schwierig, die Wärme zurückzugewinnen, die an das Brenngas übertragen wurde. Ein Versuch, die Wärmeaustauscheffizienz zu erhöhen, führt zu der Unannehmlichkeit, das die Größe des Kessels mit katalytischer Verbrennung erhöht wird.
  • Die US 4,229,192 offenbart einen Kessel mit katalytischer Verbrennung, der die Merkmale aufweist, die in den Oberbegriffen der Ansprüche 1 und 9 gezeigt sind.
  • KURZFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Kessel mit katalytischer Verbrennung zu schaffen, der geeignet einen Wärmeabgabewert anpasst, der sich aus einer katalytischen Reaktion ergibt, die Rippen und Röhren (den Wärme aufnehmenden Fluiddurchlass) davon abhält, überhitzt zu werden, und sowohl eine große Sicherheit als auch eine hohe Wärmeaustauscheffizienz erreicht. Die vorstehende Aufgabe wird durch einen Kessel mit katalytischer Verbrennung in Übereinstimmung mit Anspruch 1 oder 9 gelöst.
  • Die vorliegende Erfindung lenkt die Aufmerksamkeit auf die Fakten, dass die meiste Wärme, die notwendig ist, um ein flüssiges Wärme aufnehmendes Fluid auf eine hohe Temperatur aufzuheizen und es in seinen gasförmigen Zustand zu bringen, latente Verdunstungswärme bzw. Verdampfungswärme ist, und dass, wenn das Wärme aufnehmende Fluid seinen Siedepunkt erreicht, die Wärmeübertragungsrate von der inneren Wandoberfläche des Durchlasses für Wärme aufnehmendes Fluid an das Wärme aufnehmende Fluid viel größer als in dem Fall ist, in dem vergastes Wärme aufnehmendes Fluid aufgeheizt wird.
  • Daher wird in dem Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 1 eine Einrichtung zur Brennstoffverteilung verwendet, um Brenngas in Übereinstimmung mit einem Zustand des im Inneren fließenden Wärme aufnehmenden Fluids separat zuzuführen. Folglich ist es möglich, effektive Wärmeübertragung zu erreichen, ohne die Größe des Wärmetauschers zu erhöhen.
  • Genauer gesagt ist die Einrichtung zur Brennstoffverteilung so konzipiert, dass sie separat Brenngas in größerer Menge an einen Abschnitt zuführt, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist, als an die anderen Abschnitte.
  • Insbesondere wird in dem Kessel mit katalytischer Verbrennung mehr Brenngas an einen Abschnitt zugeführt, der die meiste Wärme braucht und am besten auf Wärme anspricht, als an die anderen Abschnitte. Folglich kann der Wärmeabgabewert dieses Abschnittes erhöht werden. Daher ist es möglich, eine effiziente Wärmeübertragung zu erzielen, ohne die Größe des Wärmetauschers zu erhöhen. Weiterhin wird beispielsweise die Menge des Brenngases, das einem Abschnitt zugeführt wird, an dem das Wärme aufnehmende Fluid gasförmig und auf einer hohen Temperatur ist, beispielsweise verringert werden, um zu verhindern, dass der Wärmeabgabewert dieses Abschnittes zu groß wird. Daher ist es möglich, zu verhindern, dass die Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid überhitzt werden, und die Gesamtsicherheit dadurch zu verbessern. Auf diese Weise ist es möglich, einen Kessel mit katalytischer Verbrennung zu realisieren, der kompakt und sicher ist und hohe Wärmeaustauscheffizienz aufweist.
  • Die Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe können so konzipiert sein, dass sie einen exothermen Bereich pro Längeneinheit aufweisen, der in dem Abschnitt größer ist, in dem das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässen fließt, an seinem Siedepunkt ist, als in den anderen Abschnitten. Beispielsweise sind mehrere Rippen an äußeren Umfängen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe vorgesehen, und die Rippen sind über einen kleineren Bereich als in den anderen Abschnitten an diesem Abschnitt angebracht. Daher kann in einem Abschnitt, der eine große Wärmemenge benötigt, auf Wärme anspricht und es einem Wärme aufnehmenden Fluid an seinem Siedepunkt erlaubt, durch ihn zu fließen, die erzeugte Wärmemenge erhöht werden. In Übereinstimmung damit kann der Wärmeabgabewert mit einem einfachen Aufbau geeignet angepasst werden, und eine hohe Wärmeaustauscheffizienz kann erreicht werden. Außerdem können die Rippen in dem Abschnitt, in dem das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist, eine größere Ausdehnung als in den anderen Abschnitten aufweisen. Alternativ können die Rippen in einem Abschnitt, in den das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist, eine größere Ausdehnung aufweisen und in kleineren Intervallen als in den anderen Abschnitten angeordnet sein.
  • Der Kessel mit katalytischer Verbrennung kann mit einer Einrichtung zur Temperaturerfassung und einer Einrichtung zur Drosselung des Brennstoffs versehen sein. Die Einrichtung zur Temperaturerfassung erfasst eine Temperatur eines Wärme aufnehmenden Fluids und ist in einem Abschnitt vorgesehen, in dem das Wärme aufnehmende Fluid konstant an seinem Siedepunkt bleiben sollte. Die Einrichtung zur Drosselung des Brennstoffes verringert eine Menge von Brenngas, das dem vorstehend erwähnten Abschnitt zuzuführen ist, wenn es aus der Temperatur des Wärme aufnehmenden Fluids, die durch die Einrichtung zur Erfassung der Temperatur erfasst wird, bestimmt wurde, dass das Wärme aufnehmende Fluid in diesem Abschnitt gasförmig ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist so konzipiert, dass eine große Wärmemenge in dem Abschnitt erzeugt wird, in dem das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist. Wenn daher das Wärme aufnehmende Fluid in einem Abschnitt vollständig zu Gas wurde, in dem das Wärme aufnehmende Fluid intrinsisch an seinem Siedepunkt sein sollte, was aufgrund einer plötzlichen Änderung der Flussrate oder etwas Ähnlichem geschehen könnte, wird die erzeugte Wärme nicht an das Wärme aufnehmende Fluid übertragen. Als ein Ergebnis gibt es eine Möglichkeit, dass die Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe oder die Rippen überhitzt werden. In Anbetracht dessen wird die Einrichtung zur Erfassung der Temperatur dazu verwendet, eine Temperatur des Wärme aufnehmenden Fluids in diesem Abschnitt zu erfassen. Wenn es bestimmt wird, dass das Wärme aufnehmende Fluid vollständig zu Gas wurde, wird die Menge des zuzuführenden Brenngases verringert. Auf diese Weise kann der Wärmeabgabewert verringert werden, die Durchlässe für wärmeübertragendes Fluid oder die Rippen können daran gehindert werden, sich zu überhitzen, und man kann eine weitere Erhöhung der Sicherheit erreichen.
  • Die Brennstoffübertragungseinrichtung kann mehrere Brennstoffzuführanschlüsse aufweisen, um Brenngas separat an jeweilige Abschnitte der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe zu übertragen, wobei die Brennstoffzuführanschlüsse in einer Wand des Brenngasdurchlasses gebildet werden. Die Brenngaszuführanschlüsse können insgesamt einen Querschnittsbereich einnehmen, der in einem Abschnitt größer ist, in dem Wärme aufnehmendes Fluid an seinem Siedepunkt ist, als in den anderen Abschnitten.
  • Genauer gesagt wird Brenngas durch mehrere Brenngaszuführanschlüsse, die in der Wand des Brenngasdurchlasses gebildet werden, an den Brenngasdurchlass zugeführt, wodurch es möglich wird, eine benötigte Menge an Brenngas an jeweilige Abschnitte der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe zuzuführen. Dann werden beispielsweise mehr Brenngaszuführanschlüsse in dem Abschnitt gebildet, in dem das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist als in den anderen Abschnitten, und die gesamte Größe der Brenngaszuführanschlüsse in diesem Abschnitt wird vergrößert. In Übereinstimmung damit kann mit einem solchem einfachen Aufbau der Wärmeabgabewert in diesem Abschnitt erhöht werden.
  • Weiterhin können die Oxidationskatalysatorschichten aus Rippen bestehen, auf denen ein Oxidationskatalysator aufgetragen ist.
  • Weiterhin können die Rippen in einem Abschnitt in kleineren Abständen angeordnet sein, in dem das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Durchlässen für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, an seinem Siedepunkt ist, als in den anderen Abschnitten.
  • Noch weiter kann der auf Katalyse basierende Wärmetauscher das Wärme aufnehmende Fluid in seinem flüssigen Zustand aufheizen und das Wärme aufnehmende Fluid gasförmig machen.
  • Noch weiter kann das Wärme aufnehmende Fluid in dem auf Katalyse basierenden Wärmetauscher so konzipiert sein, dass es in einer Richtung fließt, welche dem Fluss des Brenngases entgegengesetzt ist. Nach einem anderen Aufbau des Kessels mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 1 weist das Brenngas brennbares Gas und Verbrennungsunterstützungsgas auf, und die Einrichtung zur Brennstoffverteilung macht einen Mischzustand des Brenngases und des Verbrennungsunterstützungsgases, die in dem Brenngas enthalten sind, das den Umfängen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe zugeführt wird, in einem Bereich des Brenngasdurchlasses inhomogen, in dem das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässen fließt, einen hohen Widerstand gegenüber Wärmeübertragung aufweist.
  • In Übereinstimmung mit dem vorstehend erwähnten Aufbau wird in dem Bereich, in dem das Wärme aufnehmende Fluid einen hohen Wider stand gegen Wärmeübertragung aufweist, Brenngas, das die inhomogene Mischung von brennbarem Gas und Verbrennungsunterstützungsgas (normalerweise Luft) ist, den katalytischen Schichten zugeführt, die an den äußeren Umfängen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe vorgesehen sind. In Übereinstimmung damit tritt in diesem Bereich ein partieller Mangel an Sauerstoff auf, und der Wärmeübertragungswert desselben wird verringert. Folglich wird der Wärmeabgabewert auf den äußeren Oberflächen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe mit der Menge an Wärme ausbalanciert, die an das Wärme aufnehmende Fluid übertragen wird. Daher kann die Erzeugung einer zu großen Menge an Wärme verhindert werden, die äußeren Oberflächen der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid können vor Überhitzung bewahrt werden und eine hohe Wärmeübertragungseffizienz kann erreicht werden.
  • Die Brennstoffverteilungseinrichtung kann aus einem Zuführabschnitt für das Verbrennungsunterstützungsgas bestehen, der an einem stromauf liegenden Endabschnitt des Brenngasdurchlasses vorgesehen ist, und aus einem Zuführabschnitt für das brennbare Gas, der sich in der Nähe einer stromauf liegenden Seite der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid öffnet, was der Region entspricht, in der Wärme aufnehmendes Fluid einen hohen Widerstand gegen Wärmeübertragung aufweist.
  • Auf diese Weise kann aufgrund des Aufbaus, in welchem die Einlassanschlüsse für das Verbrennungsunterstützungsgas und das brennbare Gas getrennt vorgesehen sind und das Verbrennungsunterstützungsgas und das brennbare Gas getrennt in dem Brenngasdurchlass eingeführt werden, der Mischzustand des Verbrennungsunterstützungsgases und des brennbaren Gases inhomogen gemacht werden. Insbesondere weil der Einlassanschluss für das brennbare Gas auf der stromauf liegenden Seite in der Nähe des Bereichs vorgesehen ist, in dem das wärmeübertragende Fluid einen hohen Widerstand gegen Wärmeübertragung aufweist, kann der Wärmeabgabewert dieses Bereichs so verringert werden, dass ein effektiver Wärmeaustausch erzielt wird.
  • In einem weiteren Aufbau der katalytischen Verbrennungsheizung nach Anspruch 1 weist das Brenngas brennbares Gas und Verbrennungsunter stützungsgas auf, und die Einrichtung zur Verteilung des Brennstoffes macht einen Mischzustand des brennbaren Gases und des Verbrennungsunterstützungsgases, das in dem Brenngas enthalten ist, das der Umgebung der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe zugeführt wird, in einem Bereich des Brenngasdurchlasses homogen, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Durchlässen für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, einen niedrigen Wärmeübertragungswiderstand aufweist.
  • In dem vorstehend erwähnten Aufbau wird Brenngas, das die homogene Mischung eines brennbaren Gases und eines Verbrennungsunterstützungsgases ist, in dem Bereich, in dem das Wärme aufnehmende Fluid einen niedrigen Wärmeübertragungswiderstand aufweist, den katalytischen Schichten zugeführt, die auf den äußeren Umfängen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe vorgesehen sind. Als ein Ergebnis können die Verbrennungseffizienz und der Wärmeabgabewert in diesem Bereich erhöht werden. In dem Bereich, in dem Wärme aufnehmendes Fluid einen niedrigen Wärmeübertragungswiderstand aufweist, beispielsweise in dem Bereich, in dem das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist und in flüssigen und gasförmigen Phasen vorliegt, ist die Wärmeübertragungsrate hoch. Daher wird durch Erhöhen eines Wärmeabgabewerts die Effizienz der Wärmeübertragung an das Wärme aufnehmende Fluid erhöht und eine hohe Wärmeaustauscheffizienz erreicht. Weiterhin ist es möglich, zu verhindern, dass unverbranntes Gas abgegeben wird, weil die Verbrennung vereinfacht wird, und selbst bei Aktivierung der Heizung kann ein Betrieb mit wenig Emission durchgeführt werden.
  • Die Einrichtung, um den Mischzustand des Brenngases homogen zu machen, kann ein Diffusionsteil sein, das mehrere Perforationen aufweist. Das Diffusionsteil ist über dem Brenngasdurchlass in der Nähe einer stromauf liegenden Seite des Durchlasses für Wärme aufnehmendes Fluid angeordnet, was dem Bereich entspricht, in dem Wärme aufnehmendes Fluid einen niedrigen Wärmeübertragungswiderstand aufweist.
  • Dieses Diffusionsteil fördert das Vermischen des Verbrennungsunterstützungsgases mit dem brennbaren Gas, wodurch es möglich ist, Brenngas mit verbesserter Homogenität an den Bereich zuzuführen, in welchem das wärmeübertragende Fluid einen niedrigen Widerstand gegen Wärmeübertragung aufweist.
  • In den vorstehend erwähnten Aufbauten kann das Wärme aufnehmende Fluid in dem katalysatorbasierten Wärmetauscher so konzipiert sein, dass es in einer Richtung fließt, die dem Fluss des Brenngases entgegengesetzt ist. In diesem Fall kann der vorstehend erwähnte Effekt der Verhinderung des Überhitzens noch besser erreicht werden.
  • In dem Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 9 werden die katalytischen Schichten auf der stromauf liegenden Seite des Brenngasdurchlasses, wo das Wärme aufnehmende Fluid gasförmig und auf einer hohen Temperatur ist, direkt auf äußeren Oberflächen der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid gebildet, anstelle auf äußeren Oberflächen von Rippen, die an den Umfängen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe aufgebracht sind. Daher wird der Wärmeabgabewert, der aus der exothermen Reaktion des Katalysators resultiert, nicht zu groß. Zusätzlich können die Rippen und die Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe daran gehindert werden, überhitzt zu werden, und die gesamte Sicherheit kann verbessert werden. Weiterhin ist auf der stromauf liegenden Seite, auf der das Wärme aufnehmende Fluid gasförmig ist, der Wärmeübertragungswiderstand an die Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid höher als auf der stromab liegenden Seite. Daher werden selbst mit einem niedrigen Wärmeabgabewert die äußeren Oberflächen der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid auf einer vergleichsweise hohen Temperatur gehalten. In Übereinstimmung damit wird der Katalysator auf die äußeren Oberflächen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe angebracht, so dass der Katalysator ausreichend aktiviert werden kann.
  • Weiterhin sind die Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe auf der stromauf liegenden Seite nicht mit den Rippen versehen. Daher ist auf der stromauf liegenden Seite, auf welcher Brenngas mit einer niedrigen Temperatur zugeführt wird, die Möglichkeit gering, dass diese Rippen als Kühlleitungen arbeiten. Andererseits sind auf der stromab liegenden Seite des Brenngasdurchlasses die Rippen an den Umfängen der Durchlässe für das Wärme aufnehmende Fluid vorgesehen. So wird ein großer exothermer Be reich sichergestellt, wodurch eine ausreichende Wärmemenge erzeugt wird. Folglich kann die Wärmeaustauschmenge erhöht werden, wobei der Unterschied der Temperatur genutzt wird.
  • Im vorstehend erwähnten Aufbau können die Durchlässe für das Wärme aufnehmende Fluid auf der stromauf liegenden Seite des Brenngasdurchlasses, wo das Wärme aufnehmende Fluid gasförmig und auf einer hohen Temperatur ist, im Durchmesser kleiner als auf der stromab liegenden Seite sein. Daher verringert sich der Flussquerschnitt des Wärme aufnehmenden Fluids proportional zum Quadrat des Durchmessers der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid, und die Flussrate des Wärme aufnehmenden Fluids, das in den Durchlässen für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, steigt. Durch Erhöhen der Flussrate kann die Wärmeübertragungsleistung verbessert werden, wodurch die Wärmeübertragungseffizienz erhöht werden kann. Außerdem verringert sich der exotherme Bereich im Verhältnis zum Durchmesser der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid. Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid können auf der stromauf liegenden Seite dichter angeordnet sein, und die Anzahl der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid, die auf der stromauf liegenden Seite vorgesehen sind, wird erhöht, um eine gesamte Oberfläche derselben zu vergrößern. Daher kann ein notwendiger exothermer Bereich sichergestellt werden. In diesem Fall wurde das Wärme aufnehmende Fluid von Flüssigkeit in Gas umgewandelt und hat daher sein Volumen drastisch erhöht, selbst wenn die Anzahl der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid, die vorgesehen sind, gestiegen ist. Daher gibt es keine Möglichkeit, dass Wärme aufnehmendes Fluid aufgrund einer Dampfsperre oder Flussweiche davon abgehalten wird, in einen Teil der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid zu fließen. In Übereinstimmung damit können die Rippen und die Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid sicher vor Überhitzung geschützt werden.
  • Die Oxidationskatalysatorschichten können auf einer stromauf liegenden Seite des Brenngasdurchlasses direkt auf äußeren Oberflächen der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid gebildet werden, wo Wärme aufnehmendes Fluid gasförmig ist, und sie werden auf äußeren Oberflächen von Rippen gebildet, die mit äußeren Umfängen der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid auf einer stromauf liegenden Seite des Brenngas durchlasses verbunden sind, wo das Wärme aufnehmende Fluid flüssig oder an seinem Siedepunkt ist.
  • So können die Rippen und die Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid sicher davor geschützt werden, überhitzt zu werden, und ein benötigter exothermer Bereich kann sichergestellt werden, indem die Anzahl der zu schaffenden Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe erhöht wird. Weiterhin ist die vergleichsweise kleine Anzahl von Rippen nicht an den Durchlässen für Wärme aufnehmendes Fluid auf der stromauf liegenden Seite angebracht. Daher gibt es keine Notwendigkeit, Rippen vorzubereiten, die eine Dimension aufweisen, die für den Durchmesser der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid auf der stromauf liegenden Seite geeignet sind. Aus diesem Grund kann die Anzahl von Teilen verringert werden, und die gesamten Herstellkosten können geringer werden. Weiterhin kann die Wärmemenge, die an das Brenngas übertragen wird, durch Eliminieren der Rippen, im Vergleich zu dem Fall verringert werden, in dem die Rippen vorgesehen sind, selbst wenn die gleiche Menge an Wärme erzeugt wird.
  • KURZE ERÖRTERUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine gesamte Querschnittsansicht eines Kessels mit katalytischer Verbrennung nach einer erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 2 ist eine Schnittansicht entlang der Linie II-II des Kessels mit katalytischer Verbrennung, der in 1 gezeigt wird.
  • 3 ist eine gesamte Querschnittsansicht eines Kessels mit katalytischer Verbrennung nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 4 ist eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV des Kessels mit katalytischer Verbrennung, der in 3 gezeigt ist.
  • 5 ist eine gesamte Querschnittsansicht eines Kessels mit katalytischer Verbrennung nach einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VI-VI des Kessels mit katalytischer Verbrennung, der in 5 gezeigt ist.
  • 7 ist eine gesamte Querschnittsansicht eines Kessels mit katalytischer Verbrennung nach einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 8 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie VIII-VIII des Kessels mit katalytischer Verbrennung, der in 7 gezeigt ist.
  • 9 ist eine Schnittansicht eines Kessels mit katalytischer Verbrennung.
  • GENAUE ERLÄUTERUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Ein Kessel mit katalytischer Verbrennung nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die 1 und 2 beschrieben. Die 1 und 2 sind Schnittansichten des Kessels mit katalytischer Verbrennung und zeigen einen zylindrischen Behälter 1, der an seinen beiden Enden offen ist und einen Brenngasdurchlass 3 aufweist, der in seinem Inneren gebildet ist. Das Brenngas ist eine Mischung von brennbarem Gas und Verbrennungsunterstützungsgas. Beispielsweise wird Wasserstoff, Methanol oder Ähnliches als brennbares Gas verwendet und Luft oder Ähnliches wird als Verbrennungsunterstützungsgas verwendet. An linken und rechten Endabschnitten des Behälters 1 sind jeweils ein Zuführanschluss 5 für Verbrennungsunterstützungsgas und ein Abgasanschluss 7 vorgesehen. Wie durch die Pfeile in 2 angezeigt, fließt Verbrennungsgas in einer Richtung von links nach rechts durch den Brenngasdurchlass 3. An jedem seitlichen Abschnitt des Behälters 1 gibt es einen Abschnitt 9 zur Zuführung brennbaren Gases, der später beschrieben wird.
  • Mehrere Röhren 2, durch welche Wärme aufnehmendes Fluid fließt, erstrecken sich in dem Brenngasdurchlass 3 in einer Richtung senkrecht zu dem Fluss des Brenngases (in 1 in einer senkrechten Richtung). Diese Röhren 2 sind parallel zueinander angeordnet und in der Flussrichtung des Brenngases aufeinander geschichtet (siehe 2). Mit Bezug auf 1 sind die Röhren 2 in drei Schichten 2A bis 2C vorgesehen. Mehrere ringartige Rippen 11 sind integriert an einem äußeren Umfang jeder der Röhren 2 unter Verwendung von Wachs oder Ähnlichem angeklebt. Auf einem äußeren Umfang jeder der Rippen 11 ist ein Oxidationskatalysator wie Platin, Palladium oder etwas Ähnliches vorgesehen, wobei ein Träger verwendet wird, der aus einer porösen Substanz wie Tonerde oder Ähnlichem hergestellt ist.
  • Die Röhren 2, die die am weitesten stromauf liegende Schicht 2A bilden, stehen miteinander durch Fluidbehälter 13 und 15 in Verbindung, die jeweils an den beiden Enden der Röhren 2 vorgesehen sind (siehe 1). In ähnlicher Weise steht die mittlere Schicht 2B mit den Fluidbehältern 17 und einem Fluidbehälter 19 in Verbindung. Ein Einlassrohr 21 für Wärme aufnehmendes Fluid ist mit dem Fluidbehälter 19 verbunden, und ein Auslassanschluss 23 ist mit dem Fluidbehälter 13 verbunden. Als ein Ergebnis wird ein Durchlass für Wärme aufnehmendes Fluid gebildet, das stromauf und im Zick-Zack durch den Brenngasdurchlass 3 strömt, wie aus den Pfeilen in den Zeichnungen deutlich wird. Beispielsweise wird Wasser als das Wärme aufnehmende Fluid verwendet. Beim Fluss durch den Durchlass wird das Wärme aufnehmende Fluid aufgrund der Oxidationsreaktionswärme von Brenngas auf eine hohe Temperatur aufgeheizt, erreicht seinen Siedepunkt und wird dann gasförmig. In diesem Fall werden beispielsweise die Flussrate, der Wärmeabgabewert und ähnliche Parameter des Wärme aufnehmenden Fluids so gesteuert, dass das Wärme aufnehmende Fluid in der am weitesten stromab liegenden Schicht 2C flüssig wird, in der Zwischenschicht 2B kocht und in der weitesten stromauf liegenden Schicht 2A gasförmig wird.
  • In dieser Ausführungsform ist der Abschnitt 9 zur Zuführung brennbaren Gases, der mehrere Zuführanschlüsse 25 für brennbares Gas in der Form von Brennstoffzuführanschlüssen aufweist, an jedem der jeweiligen seitlichen Abschnitte des Behälters 1 vorgesehen. Der Abschnitt 9 zum Zuführen brennbaren Gases dient als Einrichtung zur Verteilung von Brenn stoff, um Brenngas an die jeweiligen Schichten 2A bis 2C der Röhren 2 zu verteilen. Die Menge des Brenngases entspricht einem Zustand des in den Röhren 2 fließenden Wärme aufnehmenden Fluids. Die mehreren Zuführanschlüsse 25 für brennbares Gas dringen durch beide Seitenwände des Behälters 1 und öffnen sich zum Brenngasdurchlass 11 (siehe 2). Diese Anschlüsse 25 zur Zuführung brennbaren Gases werden in einer vorab bestimmten Anzahl stromauf jeder der Schichten 2A bis 2C der Röhren 2 so gebildet, dass sie die jeweiligen Schichten separat mit brennbarem Gas versorgen (siehe 1). Die Anzahl der Anschlüsse 25 zur Zuführung brennbaren Gases für jede der Schichten 2A bis 2C wird geeignet so bestimmt, dass eine notwendige Menge von brennbarem Gas in Übereinstimmung mit einem Zustand des darin enthaltenen Wärme aufnehmenden Fluids an jede der Schichten zugeführt wird. Das Wärme aufnehmende Fluid weist an seinem Siedepunkt eine hohe Wärmetransferrate auf und benötigt eine große Wärmemenge, um zu Gas zu werden. Daher werden mehr Zuführanschlüsse 25 für brennbares Gas stromauf der mittleren Schicht 2B gebildet, wo das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist, als stromauf der anderen Schichten.
  • Der Abschnitt 9 zur Zuführung brennbaren Gases ist an einem Ende (am linken Ende in 2) mit einem Einlassrohr 27 für brennbares Gas verbunden und an dem anderen Ende geschlossen. In dem Einlassrohr 27 für brennbares Gas ist ein Drosselventil 29 (siehe 2) angeordnet, das als ein Einrichtung zur Verringerung des Brennstoffs dient, um eine Zuführrate des Brenngases zu verringern, wenn das Wärme aufnehmende Fluid an einem Ort gasförmig geworden ist, an dem es an seinem Siedepunkt bleiben sollte. Indem ein Öffnungsgrad des Drosselventils 29 angepasst wird, kann die Menge des brennbaren Gases, das in den Abschnitt 9 zur Zuführung brennbaren Gases eingeführt wird, verringert werden. Weiterhin ist ein Temperatursensor 31 in dem Fluidbehälter 15 vorgesehen, der als eine Einrichtung zur Erfassung der Temperatur an dem Ort dient, an dem das Wärme aufnehmende Fluid, das darin fließt, konstant an seinem Siedepunkt verbleiben sollte. Der Öffnungsgrad des Drosselventils 29 kann in Übereinstimmung mit einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids angepasst werden, der aufgrund dessen Temperatur beurteilt wird.
  • Weiterhin sind in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform die Rippen, die auf dem äußeren Umfang jeder der Röhren 2 gebildet sind, in der Zwischenschicht 2B, wo das Wärme aufnehmende Fluid, das darin fließt, an seinem Siedepunkt ist, in kleineren Abständen angeordnet als in den anderen Schichten (siehe 1). Daher kann der exotherme Bereich der Zwischenschicht 2B so erhöht werden, dass der Wärmeabgabewert derselben weiter erhöht wird. In dieser Ausführungsform werden der Durchmesser und die Anzahl der Röhren 2 und der Durchmesser, die Form und Ähnliches der Rippen 11 als gleich bestimmt. Diese Faktoren können jedoch in Übereinstimmung mit einer Menge an Wärme, die für das Wärme aufnehmende Fluid in den zu verbindenden Röhren 2 benötigt wird, geeignet geändert werden.
  • Folglich wird ein Durchlass von Wärme aufnehmendem Fluid in dem Brenngasdurchlass 3 des Behälters 1 gebildet. In Übereinstimmung mit diesem Durchlass tritt das Wärme aufnehmende Fluid in das Einlassrohr 21 ein, fließt durch die Röhren 2 und die Fluidbehälter 13, 15, 17 und 19 und tritt am Auslassrohr 23 aus. An einer Wand des Auslassrohres 23 für das Wärme aufnehmende Fluid ist ein Temperatursensor 33 befestigt, um eine Auslasstemperatur des Wärme aufnehmenden Fluids zu kontrollieren. In dem Brenngasdurchlass 3 kann eine Stromplatte mit mehreren Perforationen oder eine katalytische Heizung wie in 9 gezeigt in der Nähe eines Zuführanschlusses 12 für Verbrennungsunterstützungsgas vorgesehen sein.
  • Der Betrieb des Kessels mit katalytischer Verbrennung nach dieser Ausführungsform wird nun beschrieben. In dem vorstehend erwähnten Aufbau wird Verbrennungsunterstützungsgas von dem Zuführanschluss 5 für Verbrennungsunterstützungsgas an den Brenngasdurchlass 3 zugeführt. Dieses Verbrennungsunterstützungsgas wird mit brennbarem Gas gemischt, das von den Abschnitten 9 zur Zuführung brennbaren Gases durch mehrere Anschlüsse 25 für die Zuführung brennbaren Gases zugeführt wird. Das so gemischte Gas wird dann den jeweiligen Schichten der Röhren 2 zugeführt, verursacht eine Oxidationsreaktion mit dem Katalysator auf den Rippen, wird katalytisch verbrannt und fließt in Richtung des Abgasanschlusses 7 (in den Zeichnungen in der Richtung von links nach rechts). Die durch die Oxidationsreaktion erzeugte Wärme wird von den Rippen 11 an die Röhren 2 über tragen, um das Wärme aufnehmende Fluid aufzuheizen, das in den Röhren 2 fließt.
  • Andererseits fließt das Wärme aufnehmende Fluid durch die Röhren 2 über die Fluidbehälter 13, 15, 17 und 19 in der Zeichnung in der Richtung von rechts nach links entgegengesetzt zum Fluss des Brenngases. Wenn sich das Wärme aufnehmende Fluid der stromauf liegenden Seite des Brenngasdurchlasses 3 nähert, wird seine Temperatur höher. Das Wärme aufnehmende Fluid erreicht in der Zwischenschicht 2B, wo eine große Menge an Wärme benötigt wird, um das Wärme aufnehmende Fluid gasförmig zu machen, seinen Siedepunkt. Weiterhin weist die Zwischenschicht 2B einen minimalen Widerstand gegen den Wärmeübergang auf, weil das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist. In Anbetracht dessen werden in Übereinstimmung mit dieser Ausführungsform mehrere Zuführanschlüsse 25 für brennbares Gas jeweils für die zugehörigen Lagen der Röhren 2 vorgesehen, um separat die jeweiligen Lagen 2A bis 2C mit Brenngas zu versorgen. Insbesondere sind mehr Anschlüsse 25 zur Zufuhr von brennbaren Gas zugehörig zu der mittleren Schicht 2B als zu den anderen Schichten vorgesehen. Folglich wird der mittleren Schicht 2B eine große Menge an Brenngas zugeführt, und eine große Menge an Wärme wird darin erzeugt. Außerdem sind die Rippen 11 in der mittleren Schicht 2B in kürzeren Abständen als in den anderen Schichten angeordnet, so dass die mittlere Schicht 2B einen großen exothermen Bereich pro Einheitslänge der Röhren 2 aufweist. Daher wird in der mittleren Schicht 2B mehr Wärme erzeugt als in den anderen Schichten. Weiterhin weist das Brenngas in einem herkömmlichen Fall, in welchem vorab gemischtes Brenngas der am weitesten stromauf liegenden Schicht 2A zugeführt wird, eine vergleichsweise hohe Konzentration brennbaren Gases auf. Aus diesem Grund gibt es eine Tendenz an der am weitesten stromauf liegenden Schicht 2A, eine vergleichsweise große Wärmemenge zu erzeugen. Nach dieser Ausführungsform wird jedoch die Anzahl der Anschlüsse 25 zur Zufuhr von brennbarem Gas, die bereitgestellt werden, in Übereinstimmung mit einem benötigten Wärmeabgabewert festgelegt, wodurch die Rippen 11 und die Röhren 2 vor einer Überhitzung geschützt werden können. Als ein Ergebnis erreicht man eine allgemeine Verbesserung der Sicherheit und Unannehmlichkeiten wie Verformungen der Rippen und das Abblättern des Katalysators werden vermieden.
  • Wie bisher beschrieben werden mehrere Anschlüsse 25 zur Zufuhr brennbaren Gases vorgesehen, und die Anzahl der Anschlüsse 25 zur Zufuhr brennbaren Gases wird geeignet in Übereinstimmung mit einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids festgelegt. Folglich ist es möglich, einen Kessel mit katalytischer Verbrennung zu erhalten, der kompakt und sicher ist und eine hohe Wärmeaustauscheffizienz aufweist.
  • Zusätzlich ist nach dem vorstehend beschriebenen Aufbau der Temperatursensor 31 in dem Fluidbehälter 15 angeordnet, in welchem das darin fließende Wärme aufnehmende Fluid konstant an seinem Siedepunkt verbleiben sollte, und das Drosselventil 29 ist in dem Einlassrohr 27 für brennbares Gas angeordnet. Daher kann die Flussrate des brennbaren Gases geeignet in Übereinstimmung mit einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids gesteuert werden. In Übereinstimmung damit ist es möglich, einen Zustand des wärmeübertragenden Fluids aus einer Temperatur desselben, die durch den Temperatursensor 31 erfasst wird, selbst dann zu beurteilen, wenn das Wärme aufnehmende Fluid in dem Fluidbehälter 15 vollständig, beispielsweise aufgrund einer plötzlichen Änderung der Flussrate, zu Gas wurde. Dann wird der Öffnungsgrad des Drosselventils 29 kleiner gemacht, um so die Flussrate des brennbaren Gases zu verringern, wodurch der Wärmeabgabewert verringert werden kann. In dieser Weise können die Rohre und Rippen daran gehindert werden, sich zu überhitzen, was zu einer weiteren Erhöhung der Sicherheit führt.
  • Obwohl der Kessel mit katalytischer Verbrennung in der vorstehend erwähnten Ausführungsform quer montiert ist, kann auch ein senkrecht montierter Kessel mit katalytischer Verbrennung verwendet werden.
  • Ein Kessel mit katalytischer Verbrennung nach einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die 3 und 4 beschrieben. Die 3 und 4 sind Querschnittsansichten eines auf Katalyse basierenden Wärmetauschers, der einen Hauptteil des Kessels mit katalytischer Verbrennung bildet. Ein zylindrischer Behälter 40, der an seinen beiden Enden offen ist, weist in seinem Inneren einen Brenngasdurchlass 43 auf. Brenngas, das aus brennbarem Gas und Verbrennungsunterstützungsgas besteht, fließt durch den Brenngasdurchlass 43 in der Richtung von links nach rechts, wie durch die Pfeile in 4 gezeigt. Mehrere Röhren 42, durch die Wärme aufnehmendes Fluid fließt, erstrecken sich in dem Brenngasdurchlass 43 in einer Richtung senkrecht zu dem Fluss des Brenngases (einer senkrechten Richtung in 3). Diese Röhren 42 sind parallel zueinander angeordnet und in Flussrichtung des Brenngases übereinander geschichtet (siehe 4). Mit Bezug auf die 3 und 4 sind die Röhren 42 in drei Schichten 42A bis 42C vorgesehen.
  • Mehrere ringartige Rippen 45 sind integriert an einem äußeren Umfang jeder der Röhren 42 unter Verwendung von Wachs oder Ähnlichem befestigt. Auf einer Oberfläche jeder der Rippen 45 wird eine Oxidationskatalysatorschicht gebildet, die aus einem Oxidationskatalysator wie Platin, Palladium oder etwas Ähnlichem besteht, der durch einen Träger getragen wird, der aus einer porösen Substanz wie Tonerde bzw. Alumina oder Ähnlichem besteht. Beim Kontakt mit Brenngas verursacht die Oxidationskatalysatorschicht eine Oxidationsreaktion. Die durch die Oxidationsreaktion erzeugte Wärme wird von Rippen 45 an die Röhren 42 übertragen, um das Wärme aufnehmende Fluid aufzuheizen, das in den Röhren 42 fließt.
  • In dieser Ausführungsform sind der Durchmesser und die Anzahl der Rippen 45, die auf dem äußeren Umfang jeder der Röhren 42 vorgesehen sind, in allen Schichten gleichartig festgelegt. Diese Faktoren können jedoch in Übereinstimmung mit einem benötigten Wärmeabgabewert oder ähnlicher Werte geeignet geändert werden. Außerdem kann die Anzahl, die Anordnung und Ähnliches der Röhren 42 in Übereinstimmung mit einer Flussrate oder einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids geeignet festgelegt sein.
  • Jede der Röhren 42 steht an einem Ende mit einem Fluidbehälter 47 in Verbindung, der in einem unteren Abschnitt des Behälters 40 vorgesehen ist, und steht am anderen Ende mit einem Fluidbehälter 49 in Verbindung, der in einem oberen Abschnitt des Behälters 40 vorgesehen ist. Die Fluidbehälter 47 und 49 werden jeweils durch Trennwände 51 und 53 in eine Mehrzahl von Abschnitten unterteilt. Ein Einlassrohr 55 für Wärme aufnehmendes Fluid ist mit dem unteren Fluidbehälter 47 an seinem rechten Ende verbunden, und ein Auslassrohr 57 für Wärme aufnehmendes Fluid ist an seinem linken Ende mit dem oberen Fluidbehälter 49 verbunden. Als ein Ergebnis wird ein Durchlass für Wärme aufnehmendes Fluid gebildet, das im Brenngasdurchlass 43 im Zick-Zack nach oben strömt. In Übereinstimmung mit diesem Durchlass tritt das Wärme aufnehmende Fluid in das Einlassrohr 55 ein, fließt durch die jeweiligen Schichten 42A bis 42C der Röhren 2 und die Fluidbehälter 47 und 49 und tritt am Auslassrohr 57 aus.
  • Beispielsweise wird Wasser als das Wärme aufnehmende Fluid verwendet. Beim Fluss durch den Durchlass wird dieses Wärme aufnehmende Fluid aufgrund einer Oxidationsreaktionswärme des Brenngases auf eine hohe Temperatur erhitzt. In diesem Fall arbeiten die jeweiligen Schichten 45A bis 42C der Röhren 42 beispielsweise wie folgt. Beispielsweise wirkt die Schicht 42C, die im Brenngasdurchlass 43 stromab angeordnet ist, als ein Aufwärmabschnitt für Wärme aufnehmendes Fluid. Die mittlere Schicht 42B wirkt als ein Flüssigkeitskochabschnitt und die stromauf liegende Schicht 42A wirkt als ein Gasaufwärmabschnitt.
  • In dieser Ausführungsform werden in der stromauf liegenden Schicht 42A, wo das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Röhren fließt, einen hohen Wärmeübertragungswiderstand aufweist, brennbares Gas und Verbrennungsunterstützungsgas, die das Brenngas bilden, getrennt in den Brenngasdurchlass 43 eingeführt. Dies dient als eine Einrichtung, um einen Mischzustand von brennbarem Gas und Verbrennungsunterstützungsgas, die in dem Brenngas enthalten sind, das der Umgebung jeder der Röhren 42 zugeführt wird, inhomogen zu machen. Das heißt, ein Anschluss 59 zur Zuführung von Verbrennungsunterstützungsgas, um Verbrennungsunterstützungsgas zuzuführen, ist an einem linken Endabschnitt des Behälters 40 vorgesehen, und eine Mehrzahl von Röhren 61 zur Zuführung von brennbarem Gas, um brennbares Gas zuzuführen, sind in der Nachbarschaft der stromauf liegenden Seite der stromauf liegenden Schicht 42A der Röhren 42 angeordnet. Die Röhren 61 zur Zuführung brennbaren Gases erstrecken sich parallel zueinander über den Brenngasdurchlass 43 in einer Richtung senkrecht zu den Röhren 42 (einer senkrechten Richtung in 4). Eine Mehrzahl von Anschlüssen 63 zur Zuführung brennbaren Gases öffnet sich zu den Röhrenwänden auf der stromauf liegenden Seite des Brenngasflusses. Das brennbare Gas, das durch diese Anschlüsse 63 zur Zuführung brennbaren Gases in den Brenngasdurchlass 43 eingeführt wird, wird dann mit Verbrennungsunterstützungsgas gemischt und fließt stromab. An einem rechten Endabschnitt des Behälters 40 ist ein Abgasanschluss 65 vorgesehen, durch den Abgas nach der katalytischen Verbrennung nach außen abgegeben wird. Beispielsweise wird Wasserstoff, Methanol oder Ähnliches als brennbares Gas verwendet und Luft oder Ähnliches wird als Verbrennungsunterstützungsgas verwendet.
  • Weiterhin wird eine Diffusorplatte 67 in der Nähe der stromauf liegenden Seite der mittleren Schicht 42B über dem Brenngasdurchlass 43 angeordnet, wo das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Röhren 42 fließt, einen geringeren Wärmeübertragungswiderstand aufweist. Die Diffusorplatte 67 weist mehrere Perforationen auf, um den Gasfluss zu verteilen und dient als eine Einrichtung, um einen Mischzustand von brennbarem Gas und Verbrennungsunterstützungsgas, die in dem Brenngas enthalten sind, das der Umgebung der Röhren 42 zugeführt wird, homogen zu machen. Die Diffusorplatte 67, die beispielsweise aus Schaummetall, Metallwolle oder Ähnlichem hergestellt ist, wirkt dahingehend, das Vermischen von brennbarem Gas und Verbrennungsunterstützungsgas zu fördern, um so die katalytische Verbrennung von Brenngas auf den Oberflächen der Rippen 45, die an den äußeren Umfängen der Röhren 42 vorgesehen sind, zu vereinfachen. Anstelle der Diffusorplatte 67 kann ein Diffusorteil jeden Typs verwendet werden, solange es den Effekt aufweist, den Gasfluss zu vermischen. Zum Beispiel kann auch ein poröses Stück gesintertes Metall, ein einzelnes Stück gelochten Metalls oder eine Mehrzahl von gelochten Metallstücken mit verschiedenen Öffnungsdurchmessern, die parallel zueinander angeordnet werden, verwendet werden.
  • Der Betrieb des Kessels mit katalytischer Heizung nach dem vorstehend erwähnten Aufbau wird nun beschrieben. Wasser, das die Wärme aufnehmende Flüssigkeit ist, wird dem Durchlass für Wärme aufnehmendes Fluid aus dem Einlassrohr 45 zugeführt. Das Wasser fließt dann in den Röhren 42 in einer Richtung entgegen dem Fluss des Brenngases (in den Zeichnungen in einer Richtung von rechts nach links) über die Fluidbehälter 47 und 49. Inzwischen wird das Wärme aufnehmende Fluid aufgrund der Oxi dationsreaktionswärme des Brenngases allmählich erhitzt und erreicht seine höchste Temperatur in der stromauf liegenden Schicht 42A in dem Brenngasdurchlass 43. In der stromauf liegenden Schicht 42A ist das durch die Röhren 42 fließende Wärme aufnehmende Fluid Dampf mit einer hohen Temperatur und weist einen großen Wärmeübertragungswiderstand auf. Zudem ist die Konzentration des brennbaren Gases auf der stromauf liegenden Seite des Brenngases hoch. Aus diesem Grund neigen die Röhren 42 und die Rippen 45, die an dem äußeren Umfang desselben vorgesehen sind, beim herkömmlichen Aufbau dazu, eine hohe Temperatur zu erreichen.
  • In Anbetracht dessen wird ein brennbares Gas zuführendes Rohr 61 in der Nähe der stromauf liegenden Seite der stromauf liegenden Schicht 42A so angeordnet, dass brennbares Gas mit Verbrennungsunterstützungsgas gemischt wird, unmittelbar bevor es den Röhren 42 der stromauf liegenden Schicht 42A zugeführt wird. Daher wird der Mischzustand des Brenngases auf der stromauf liegenden Seite des Brenngasdurchlasses 43 inhomogen gemacht, um einen teilweisen Mangel an Sauerstoff zu verursachen. Daher kann der Wärmeabgabewert in Übereinstimmung mit einer Wärmemenge, die für das in den Röhren 42 fließende Wärme aufnehmende Fluid notwendig ist, verringert werden. Daher wird verhindert, dass die Rippen 45 und die Röhren 42 überaus stark überhitzt werden, so dass eine insgesamt eine Verbesserung der Sicherheit ebenso wie eine hohe Wärmeübergangseffizienz erreicht werden können.
  • Weiterhin wird in der mittleren Schicht 42B, wo das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Kochpunkt ist und einen kleinen Widerstand gegen Wärmeübergang aufweist, die Diffusorplatte 67 in der Nähe der stromauf liegenden Seite der zugehörigen Röhren 42 angeordnet. Somit kommt Brenngas mit den Oxidationskatalysatorschichten auf den Oberflächen der Rippen 45 in Kontakt, nachdem es ausreichend diffundiert und vermischt ist. In Übereinstimmung damit wird die Verbrennung des Brenngases erleichtert, wodurch eine große Menge an katalytischer Reaktionswärme erhältlich ist und die Wärmeübergangsleistung verbessert werden kann. Zusätzlich setzt sich der gesamte Verbrennungsprozess unter guten Bedingungen fort, weil das Brenngas homogen vermischt ist. Daher ist es möglich, zu vermeiden, dass unverbranntes Gas abgegeben wird, und selbst bei Aktivierung des Kessels kann ein Betrieb mit niedriger Emission durchgeführt werden.
  • Die 5 und 6 zeigen eine dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In dieser Ausführungsform ist die Diffusorplatte 67 weggelassen. Das heißt, in der Zwischenschicht 42B, wo das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Röhren fließt, einen niedrigen Wärmeübertragungswiderstand aufweist, sind die Röhren 42, die stromauf der Diffusorplatte 67 der zweiten Ausführungsform angeordnet sind, in zwei Reihen angeordnet, und die Röhren 42 in einer Reihe sind relativ zu den Röhren 42 in der anderen Reihe versetzt. Dies dient dazu, einen Mischzustand des brennbaren Gases und Verbrennungsunterstützungsgases, die in dem Brenngas enthalten sind, das der Umgebung der Röhren 42 zugeführt wird, homogen zu machen. Dieser Aufbau macht es möglich, einen ähnlichen Effekt der Verteilung des Flusses von Brenngas zu erzielen und das Vermischen desselben zu erleichtern. In diesem Fall sind mehr Röhren 42 und Rippen 45 in der stromauf liegenden Schicht 42A als in den anderen Schichten vorgesehen. Daher wird der Oberflächenbereich der Rippen 45 auf der stromauf liegenden Seite kleiner als auf der stromab liegenden Seite festgelegt, um die Reaktionsbereiche geeignet anzupassen. Bezüglich der anderen Details des Aufbaus ist die dritte Ausführungsform mit der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform identisch.
  • Wie vorstehend beschrieben sind nach der vorliegenden Ausführungsform die Rippen 45 und die Röhren 42 davor geschützt, überhitzt zu werden, so dass eine stabile katalytische Verbrennung und eine große Wärmeaustauscheffizienz erreicht werden können. Weiterhin wird in dem Fall, in dem Gas mit einem hohen Diffusionskoeffizienten wie Wasserstoff verwendet wird, das Gas wie in dem vorstehend erwähnten Aufbau getrennt von Verbrennungsunterstützungsgas eingeführt. Daher ist es möglich, ein Flashback bzw. ein Rückschlagen zu verhindern und einen Kessel mit katalytischer Verbrennung mit hoher Qualität zu realisieren, ohne einen komplizierten Mechanismus wie einen Brennstoffdrosselmechanismus oder Ähnliches zu benötigen.
  • Ein Kessel mit katalytischer Verbrennung nach einer vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die 7 und 8 beschrieben. Die 7 und 8 sind Schnittansichten eines katalysatorbasierten Wärmetauschers, der einen wesentlichen Teil des Kessels für katalytische Verbrennung bildet. Ein zylindrischer Behälter 70, der an seinen beiden Enden offen ist, weist einen Brenngasdurchlass 73 auf, der in seinem Innern ausgeformt ist. An linken und rechten Endabschnitten des Behälters 70 sind jeweils ein Anschluss 75 zur Brennstoffzufuhr und Abgasanschluss 77 vorgesehen. Brenngas fließt durch den Brenngasdurchlass 73 in der Richtung von links nach rechts, wie durch Pfeile in 8 angezeigt. Brenngas besteht beispielsweise aus einer Mischung von brennbarem Gas wie Wasserstoff, Methanol oder Ähnlichem und Luft. Brennbares Gas und Luft werden dem Brenngasdurchlass 73 als Brenngas zugeführt, nachdem sie miteinander in einem (nicht gezeigten) Gaszuführabschnitt vermischt werden.
  • Mehrere Röhren 72, durch die Wärme aufnehmendes Fluid fließt, erstrecken sich in dem Brenngasdurchlass 73 in einer Richtung senkrecht zu dem Fluss des Brenngases (einer senkrechten Richtung in 7). Diese Röhren 72 sind parallel zueinander angeordnet und in der Flussrichtung des Brenngases (siehe 8) aufeinander geschichtet. Mit Bezug auf die 7 und 8 sind die Röhren 72 in fünf Schichten 72A bis 72E vorgesehen. Die Röhren 72, welche die am weitesten stromauf liegende Schicht 72A bilden, stehen miteinander durch Fluidbehälter 71 und 81 in Verbindung, die an den entgegengesetzten Endabschnitten der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A vorgesehen sind (siehe 7). Ähnlich sind die mittleren Schichten 72B und 72C mit den Fluidbehältern 83 und 81 verbunden, und die stromab liegenden Schichten 72D und 72E sind mit den Fluidbehältern 83 und 85 verbunden. Ein Einlassrohr 87 für Wärme aufnehmendes Fluid ist mit dem Fluidbehälter 85 verbunden, und ein Auslassrohr 88 ist mit dem Fluidbehälter 71 verbunden. Als ein Ergebnis wird ein Durchlass von Wärme aufnehmenden Fluid gebildet, das im Brenngasdurchlass 73 im Zick-Zack stromauf fließt, wie aus den Pfeilen in den Zeichnungen klar wird. Beispielsweise wird Wasser als Wärme aufnehmendes Fluid verwendet. Beim Fließen durch den Durchlass wird dieses Wärme aufnehmende Fluid aufgrund der Oxidationsreaktionswärme des Brenngases auf eine hohe Temperatur er wärmt, erreicht seinen Siedepunkt und wird dann gasförmig. In diesem Beispiel werden beispielsweise die Flussrate, der Wärmeabgabewert und Ähnliches des Wärme aufnehmenden Fluids so gesteuert, dass das Wärme aufnehmende Fluid in den am weitesten stromab liegenden Schichten 72D und 72E flüssig ist, in den mittleren Schichten 72B und 72C kocht und in der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A gasförmig ist.
  • Abgesehen von der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A des Brenngasdurchlasses 73 sind mehrere ringartige Rippen 91 integriert mit einem äußeren Umfang jeder der Röhren 72 unter Verwendung von Wachs oder Ähnlichem verbunden. Auf den äußeren Oberflächen der Röhren 72 und der Rippen 91 werden Oxidationskatalysatorschichten wie Platin, Palladium oder Ähnliches aufgetragen, wobei ein Träger verwendet wird, der aus einer porösen Substanz wie Tonerde oder Ähnlichem hergestellt ist. In dieser Ausführungsform sind die Rippen 91 nicht an den Röhren 72 der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A angebracht. Oxidationskatalysatorschichten werden direkt auf den äußeren Oberflächen der Röhren 72 gebildet.
  • Weiterhin sind nach dieser Ausführungsform die Röhren 72, welche die am weitesten stromauf liegende Schicht 72A bilden, im Durchmesser kleiner als die Röhren 72, die stromab der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A liegen. Außerdem sind die Röhren 72 der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A dichter als die Röhren 72 der stromab liegenden Schichten 72B bis 72E angeordnet. In anderen Worten ist die Anzahl der Röhren 72, welche die am weitesten stromauf liegende Schicht 72A bilden, größer als die Anzahl der Röhren 72, die jeweils die stromab liegenden Schichten 72B bis 72E bilden. Der Aufbau, in welchem die Röhren 72 der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A nicht mit den Rippen 91 versehen sind und einen vergleichsweise kleinen Durchmesser aufweisen, trägt zur Verringerung des exothermen Bereichs derselben bei. Dafür wird als Kompensation die Anzahl der Röhren 72 der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A groß festgelegt, um die gesamte äußere Oberfläche zu erhöhen und dadurch einen notwendigen exothermen Bereich sicherzustellen. Weiterhin ist in der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A das in den Röhren 72 fließende Wärme aufnehmende Fluid gasförmig und weist daher eine geringe Wärmeübertragungsrate auf. Aus diesem Grund wird die Anzahl der Röhren 72 in der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A im Hinblick auf eine Beschleunigung des Flusses des Wärme aufnehmenden Fluids und die Verbesserung der Wärmeübertragungsleistung erhöht.
  • In den stromab liegenden Schichten 72B bis 72E werden die Durchmesser der Röhren 72 und die Durchmesser, die Form und Ähnliches der Rippen 91 einheitlich festgelegt. Weiterhin sind die Röhren 72 der stromab liegenden Schichten 72B, 72C und 72D jeweils relativ zu den Röhren 72 der stromab liegenden Schichten 72C, 72D und 72E versetzt. Daher wird die tatsächliche Länge des Brenngasdurchlasses erhöht. Noch weiter sind die Rippen 91 in den zwei am weitesten stromab liegenden Schichten 72D und 72E mit vergleichsweise kleinen Abständen angeordnet. In anderen Worten sind mehr Rippen 91 in den stromab liegenden Schichten 72D und 72E als in den anderen Schichten vorgesehen, um den gesamten exothermen Bereich zu erhöhen (siehe 7). Der Außendurchmesser, die Anzahl und Anderes der Rippen 91 kann in Übereinstimmung mit einer Wärmemenge, die für das Wärme aufnehmende Fluid in den Röhren 72 benötigt wird, an welchem diese Rippen 91 angebracht sind, geeignet gewählt werden. Nebenbei können die Anzahl, die Anordnung und Ähnliches der Röhren 72 in Übereinstimmung mit einer Flussrate und einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids geeignet festgelegt werden.
  • Folglich wird ein Durchlass von Wärme aufnehmendem Fluid in dem Brenngasdurchlass 73 des Behälters 70 gebildet. In Übereinstimmung mit diesem Durchlass tritt das Wärme aufnehmende Fluid in das Einlassrohr 87 ein, fließt durch die Röhren 72 und die Fluidbehälter 71, 81, 83 und 85 und tritt durch das Auslassrohr 88 aus. An einer Röhrenwand des Auslassrohres 88 für Wärme aufnehmendes Fluid ist ein Temperatursensor 93 befestigt, um eine Auslasstemperatur des Wärme aufnehmenden Fluids zu kontrollieren. In dem Brenngasdurchlass 73 kann eine Strömungsplatte mit mehreren Perforationen oder eine katalytische Heizung wie in 9 gezeigt, in der Nähe des Anschlusses 75 für die Zufuhr von Verbrennungsunterstützungsgas vorgesehen sein.
  • In dem vorstehend erwähnten Aufbau wird Brenngas, das eine Mischung von brennbarem Gas und Luft ist, dem Brenngasdurchlass 73 aus dem Anschluss 75 zur Brennstoffzufuhr zugeführt, verursacht eine Oxidationsreaktion mit dem Katalysator auf den Rippen 91, unterzieht sich einer katalytischen Verbrennung und fließt in Richtung des Abgabeanschlusses 77 (in der Richtung von links nach rechts in den Zeichnungen). Die durch die Oxidationsreaktion erzeugte Wärme wird von den Rippen 91 an der Röhre 72 übertragen, um das Wärme aufnehmende Fluid aufzuheizen, das in den Röhren 72 fließt. Andererseits fließt das Wärme aufnehmende Fluid entgegen dem Fluss des Brenngases durch die Röhren 72 über die Fluidbehälter 71, 81, 83 und 85 in der Richtung von rechts nach links in der Zeichnung. Wenn sich das Wärme aufnehmende Fluid der stromauf liegenden Seite des Brenngasdurchlasses 73 nähert, wird seine Temperatur höher. Das Wärme aufnehmende Fluid erreicht dann seinen Kochpunkt, wird gasförmig und tritt in die Röhren 72 der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A ein.
  • Daher erreicht das Wärme aufnehmende Fluid in dem Fall, in dem das Wärme aufnehmende Fluid in der Richtung entgegen dem Fluss des Brenngases fließt, seine höchste Temperatur, wenn es in der Röhre 72 sehr nahe an dem Anschluss 75 zur Zufuhr von Brenngas fließt. Aus diesem Grund neigen diese Röhren 72 und die Rippen 91, die darauf vorgesehen sind, dazu, auf eine hohe Temperatur aufgeheizt zu sein. In Übereinstimmung mit dem vorstehend erwähnten Aufbau werden jedoch die Röhren 72 in der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A des Brenngasdurchlasses 73 nicht mit den Rippen 91 versehen, so dass die Rippen 91 und die Röhren 72 davor geschützt werden, auf eine außergewöhnlich hohe Temperatur geheizt zu werden. Daher ist es möglich, ein Problem wie eine Verformung der Rippen 91 aufgrund thermischer Spannungen in der radialen Richtung der Röhren 72 oder das Abblättern des Katalysators zu vermeiden. Es gibt keine Möglichkeit, dass die Rippen 91 als Kühlrippen wirken. Weiterhin wird der Durchmesser der Röhre 72 der am weitesten stromaufwärts liegenden Schicht 72A vergleichsweise klein gewählt, und die Anzahl der Röhren 72, welche die am weitesten stromauf liegende Schicht 72A bilden, wird erhöht. Daher wird der Wärmeabgabewert geeignet gesteuert und es wird verhindert, dass er außergewöhnlich groß wird. Zudem ist es möglich, die thermische Leitfähigkeit zu erhöhen, weil die Flussrate des Wärme aufnehmenden Fluids, das in den Röhren 72 der am weitesten stromauf liegenden Schicht 72A fließt, steigt.
  • Andererseits wird die Temperatur des Wärme aufnehmenden Fluids niedriger, wenn es sich der stromab liegenden Seite des Brenngasdurchlasses 73 nähert, d.h. dem Abgasanschluss 77. Daher wird das von dem Abgasanschluss 77 abgegebene Abgas mit den Röhren 72 in Kontakt gebracht, in denen Wärme aufnehmendes Fluid mit einer vergleichsweise kleinen Temperatur fließt. Auf diese Weise kann die Wärme des Abgases effizient wieder verwertet werden. Weiterhin wird die tatsächliche Länge des Brenngasdurchlasses 73 erhöht, weil die Röhren 72, die eine Schicht bilden, relativ zu den Röhren 72, welche die nächste Schicht bilden, versetzt sind. Als ein Ergebnis wird die Wärmeaustauscheffizienz verbessert. In Übereinstimmung damit kann die Dimension des Behälters 70 in der Flussrichtung des Brenngases verringert werden, um den Kessel für katalytische Heizung kompakt zu gestalten.
  • Weiterhin sind die Rippen 91 auf der stromab liegenden Seite in kleinen Intervallen angeordnet, um so die Kontaktbereiche der Rippen 91 mit Abgas zu erhöhen. Daher kann die Wärme des Abgases effektiv wieder verwendet werden, und das Abgas kann vollständig gereinigt werden, indem unverbranntes Brenngas der katalytischen Verbrennung unterzogen wird.
  • Wie vorstehend beschrieben werden nach dieser Ausführungsform die Rippen 91 und die Röhren 72 daran gehindert, überhitzt zu werden, so dass eine stabile katalytische Verbrennung und eine hohe Wärmeaustauscheffizienz erreicht werden können.
  • Obwohl die katalytische Verbrennungsheizung in der vorstehend erwähnten Ausführungsform quer montiert ist, kann auch eine senkrecht montierte katalytische Verbrennungsheizung verwendet werden.
  • Während die vorliegende Erfindung mit Bezug auf das beschrieben wurde, was derzeit als bevorzugte Ausführungsformen angesehen wird, ist es verständlich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen oder Aufbauten beschränkt ist. Im Gegensatz dazu ist beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen abdeckt. Während die verschiedenen Elemente der offenbarten Erfindung in verschiedenen Kombinationen und Konfigurationen gezeigt werden, die beispielhaft sind, sind zusätzlich andere Kombinationen und Konfigurationen, die mehr, weniger oder nur eine einzelne Ausführungsform umfassen, auch vom Gebiet der Erfindung umfasst.

Claims (10)

  1. Ein Kessel mit katalytischer Verbrennung, der Folgendes aufweist: einen Behälter (1; 40), der einen Brenngasdurchlass (3; 43) bildet; Durchlässe (2; 42) für Wärme aufnehmendes Fluid, in denen Wärme aufnehmendes Fluid fließt, wobei diese Durchlässe (2; 42) für Wärme aufnehmendes Fluid in dem Brenngasdurchlass (3; 43) angeordnet sind; einen auf einem Katalysator basierenden Wärmetauscher, um Wärme aufnehmendes Fluid mit Reaktionswärme von Brenngas aufzuheizen, wobei der Wärmetauscher in dem Brenngasdurchlass (3; 43) angeordnet ist und katalytische Schichten aufweist, die auf äußeren Umfängen der Wärme aufnehmenden Fluiddurchlässe (2; 42) vorgesehen sind und bei Kontakt mit Brenngas eine exotherme Reaktion verursachen; und eine Einrichtung zur Erzeugung von Wärme, um eine Menge von Wärme durch die exotherme Reaktion zu erzeugen, die durch die katalytischen Schichten beim Kontakt mit Brenngas verursacht wird, wobei die Wärmemenge dem Wärme aufnehmenden Fluid in Übereinstimmung mit einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids zugeführt wird, das in jeweiligen Abschnitten der Durchlässe für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erzeugung von Wärme eine Einrichtung zur Verteilung von Brennstoff aufweist, um in Übereinstimmung mit einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids separat Brenngas an die jeweiligen Abschnitte der Durch lässe (2; 42) für Wärme aufnehmendes Fluid zuzuführen, das im Inneren der Durchlässe (2; 42) für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, und dadurch, dass die Einrichtung zur Verteilung von Brennstoff das Brenngas an einem Abschnitt des Durchlasses (2; 42) für Wärme aufnehmendes Fluid, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid an seinem Siedepunkt ist, in einer größeren Menge zuführt als an anderen Abschnitten der Durchlässe (2; 42) für Wärme aufnehmendes Fluid.
  2. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid einen exothermen Bereich pro Längeneinheit aufweisen, der in dem Abschnitt der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid, das in den Durchlässen (2) für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, an seinem Siedepunkt ist, größer als in den anderen Abschnitten der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid ist.
  3. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er weiterhin Folgendes aufweist: eine Einrichtung (31) zur Erfassung einer Temperatur, um eine Temperatur eines Wärme aufnehmenden Fluids zu erfassen, wobei die Einrichtung (31) zur Erfassung der Temperatur in einem Abschnitt der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid vorgesehen ist, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid konstant auf seinem Siedepunkt bleiben sollte; und eine Einrichtung (29) zur Verringerung des Brennstoffes, um eine Menge an Brenngas zu verringern, die dem Abschnitt der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid zugeführt wird, an welchem das Wärme aufnehmende Fluid konstant auf seinem Siedepunkt verbleiben sollte, wenn es auf Grund einer durch die Einrichtung (31) zur Erfassung der Temperatur erfassten Temperatur des wärmeaufnehmenden Fluids bestimmt wird, dass das Wärme aufnehmende Fluid in dem Abschnitt der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid konstant auf seinem Siedepunkt bleiben sollte, gasförmig ist.
  4. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Verteilung von Brennstoff mehrere Anschlüsse (25) zur Zufuhr von Brennstoff aufweist, um separat Brenngas an jeweilige Abschnitte der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid zuzuführen, wobei die Anschlüsse (25) zur Zufuhr von Brennstoff in einer Wand des Durchlasses (3) für Brenngas gebildet werden, und dadurch, dass die Anschlüsse (25) zur Zufuhr von Brennstoff eine gesamte Querschnittsfläche aufweisen, die in einem Abschnitt der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid, in welchem Wärme aufnehmendes Fluid an seinem Siedepunkt ist, größer ist als in den anderen Abschnitten der Durchlässe (2) für Wärme aufnehmendes Fluid.
  5. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Brenngas brennbares Gas und Verbrennungsunterstützungsgas enthält, und dadurch, dass die Einrichtung zur Verteilung von Brennstoff einen Mischzustand des brennbaren Gases mit dem Verbrennungsunterstützungsgas inhomogen macht, wobei das brennbare Gas und das Verbrennungsunterstützungsgas in dem Brenngas enthalten sind, das den Umgebungen der Durchlässe (42) für Wärme aufnehmendes Fluid in einem Bereich des Durchlasses (43) für Brenngas zugeführt wird, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid, das in dem Durchlass (42) für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, einen hohen Widerstand gegen Wärmeübertragung aufweist.
  6. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Verteilung von Brennstoff aus einem Abschnitt (53) zur Zuführung für das Verbrennungsunterstützungsgas besteht, der in einem stromabwärtigen Endabschnitt des Durchlasses (43) für Brenngas vorgesehen ist, und einem Abschnitt (61) zur Zuführung für das brennbare Gas, der sich in der Nähe einer stromaufwärtigen Seite des Durchlasses (42) für Wärme aufnehmendes Fluid öffnet, was dem Gebiet entspricht, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid einen hohen Widerstand gegen Wärmeübertragung aufweist.
  7. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Brenngas brennbares Gas und Verbrennungsunterstützungsgas enthält, und dadurch, dass die Einrichtung zur Verteilung von Brennstoff einen Mischzustand des brennbaren Gases mit dem Verbrennungsunterstützungsgas homogen macht, wobei das brennbare Gas und das Verbrennungsunterstützungsgas in dem Brenngas enthalten sind, das den Umgebungen der Durchlässe (42) für Wärme aufnehmendes Fluid in einem Bereich des Durchlasses (43) für Brenngas zugeführt wird, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid, das in dem Durchlass (42) für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, einen niedrigen Widerstand gegen Wärmeübertragung aufweist.
  8. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Verteilung von Brennstoff ein Diffusorteil (67) aufweist, das mehrere Perforationen aufweist und dadurch, dass das Diffusorteil (67) in der Nähe einer stromaufwärtigen Seite der Durchlässe (42) für Wärme aufnehmendes Fluid quer über den Brenngasdurchlass (42) angeordnet ist, was dem Bereich entspricht, in welchem das Wärme aufnehmende Fluid einen niedrigen Wärmeübertragungswiderstand aufweist.
  9. Ein Kessel mit katalytischer Verbrennung, der Folgendes aufweist: einen Behälter (70) der einen Brenngasdurchlass (73) bildet; Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid, in denen Wärme aufnehmendes Fluid fließt, wobei die Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid in dem Brenngasdurchlass (73) angeordnet sind; einen auf einem Katalysator basierenden Wärmetauscher, um Wärme aufnehmendes Fluid mittels einer Reaktionswärme von Brenngas aufzuheizen, wobei der Wärmetauscher in dem Brenngasdurchlass (73) angeordnet ist und katalytische Schichten aufweist, die auf äußeren Umfängen der Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid vorgesehen sind und beim Kontakt mit Brenngas eine exotherme Reaktion verursachen; und eine Einrichtung zur Erzeugung von Wärme, um eine Wärmemenge durch die exotherme Reaktion zu erzeugen, die durch Kontakt der katalytischen Schichten mit dem Brenngas verursacht wird, wobei die Wärmemenge dem Wärme aufnehmenden Fluid, das in den jeweiligen Abschnitten der Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid fließt, in Übereinstimmung mit einem Zustand des Wärme aufnehmenden Fluids zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärme aufnehmende Fluid in dem auf einem Katalysator basierenden Wärmetauscher in einer Richtung entgegen dem Fluss des Brenngases fließt, und dadurch, dass die katalytischen Schichten direkt auf äußeren Oberflächen der Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid auf einer stromaufwärtigen Seite des Brenngasdurchlasses (73) gebildet sind, in denen das Wärme aufnehmende Fluid gasför mig ist, und auf äußeren Oberflächen von Rippen (91) gebildet sind, die mit äußeren Umfängen der Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid auf einer stromabwärtigen Seite des Brenngasdurchlasses (73) verbunden sind, wo Wärme aufnehmendes Fluid flüssig oder an seinem Siedepunkt ist.
  10. Der Kessel mit katalytischer Verbrennung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine große Anzahl der Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid über dem Brenngasdurchlass (73) angeordnet sind, dadurch, dass Wärme aufnehmendes Fluid in einem Durchlass, welcher die Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid miteinander verbindet, in einer Richtung entgegen dem Fluss des Brenngases fließt, und dadurch, dass die Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid auf einer stromaufwärtigen Seite des Brenngasdurchlasses (73), wo Wärme aufnehmendes Fluid gasförmig ist, im Durchmesser kleiner als auf einer stromabwärtigen Seite des Brenngasdurchlasses (73) sind, wo Wärme aufnehmendes Fluid flüssig oder an seinem Siedepunkt ist, und dass die Durchlässe (72) für Wärme aufnehmendes Fluid auf der stromaufwärtigen Seite dichter angeordnet sind als auf der stromabwärtigen Seite.
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8381 Inventor (new situation)

Inventor name: OGINO, SHIGERU, C/O TOYOTA JIDOSHA K.K., TOYOT, JP

Inventor name: YAMADA, TOMOJI, C/O NIPPON SOKEN INC., NISHIO-, JP

Inventor name: HIROSE, SHOJI, C/O NIPPON SOKEN INC., NISHIO-S, JP

8381 Inventor (new situation)

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Inventor name: YAMADA, TOMOJI, NISHIO, AICHI, JP

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