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DE69930124T2 - Priores senden von daten - Google Patents

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DE69930124T2
DE69930124T2 DE69930124T DE69930124T DE69930124T2 DE 69930124 T2 DE69930124 T2 DE 69930124T2 DE 69930124 T DE69930124 T DE 69930124T DE 69930124 T DE69930124 T DE 69930124T DE 69930124 T2 DE69930124 T2 DE 69930124T2
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DE
Germany
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mobile station
network
data transmission
data
available capacity
Prior art date
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DE69930124T
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Mikko Kanerva
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Nokia Inc
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Nokia Inc
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W72/00Local resource management
    • H04W72/50Allocation or scheduling criteria for wireless resources
    • H04W72/52Allocation or scheduling criteria for wireless resources based on load
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W64/00Locating users or terminals or network equipment for network management purposes, e.g. mobility management
    • H04W64/006Locating users or terminals or network equipment for network management purposes, e.g. mobility management with additional information processing, e.g. for direction or speed determination

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und ein System zur Übermittlung von Daten in einem zellularen Telekommunikationsnetzwerk.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gemäß zellularen Netzwerksystemen ist das gesamte Sendegebiet in angrenzende oder überlappende Zellen aufgeteilt, die abhängig von der erwarteten Verkehrslast eine Größe von bis zu mehreren Kilometern haben. Jede Zelle weist eine Basisstation mit einer bestimmten Übermittlungskapazität oder Durchsatzkapazität auf. Benachbarte Zellen verwenden verschiedene Frequenzen, obwohl Zellen, die weiter entfernt sind, die gleiche Frequenzen verwenden können, weil sie sich wegen der relativ geringen Leistung aller verwendeten Übertragungsstationen gegenseitig nicht beeinträchtigen. Alternativ können gewisse Funktechnologien wie CDMA-Systeme (Code Division Multiple Access bzw. Kodemultiplex-Mehrfachzugriff) in benachbarten oder überlappenden Zellen die gleichen Frequenzen verwenden.
  • Bei einer begrenzten Bandbreite können verschiedene Arten von Zellen in der gleichen geographischen Umgebung bedient werden. Zum Beispiel kann es in einem geographischen Bereich zwei verschiedene überlappende Zellschichten geben, deren Schichten jeweils aus Mikrozellen und Makrozellen bestehen.
  • Wenn sich eine Mobilstation (MS) in solch einem zellularen Netzwerk bewegt, während sie über dieses Netzwerk kommuniziert, müssen Übergaben („Handover") zwischen Zellen in einem Bereich des Netzwerks stattfinden. Während sie sich in dem zellularen Netzwerk bewegt, kann sich die Mobilstation außerdem zu einem verkehrsreichen Gebiet bewegen, das aus zumindest einer verkehrsreichen Zelle besteht. In verkehrsreichen Gebieten könnte die der Mobilstation angebotene Dienstqualität (QoS) jedoch reduziert werden müssen.
  • Die WO 98 35514 A bezieht sich auf ein Kommunikationssystem, welches die Fähigkeit hat, bei hohen Datenraten zu übertragen, und die Befähigung hat, die Vorwärtsverbindungsressourcen basierend auf der Verfügbarkeit der Ressource den Benutzern zuzuteilen, wann immer dieses angefordert wird. Gemäß diesem System sollte eine Übertragung von Sprachdaten gegenüber einer Übertragung von jedem Datenverkehr bevorzugt werden, weil eine Sprachkommunikation keine erhebliche Verzögerung tolerieren kann. Weil außerdem die Menge an Sprachaktivitäten zu jedem gegebenen Zeitpunkt unvorhersehbar ist, ist in der WO 98 35514 A vorgeschlagen, die Vorwärtsverbindung kontinuierlich zu überwachen und die Datenübertragung dynamisch anzupassen, so dass die Vorwärtsverbindungskapazität nicht überschritten wird. Weil sich der Benutzer bei einer weichen Übergabe („soft handoff") zwischen mehreren Zellen befinden kann, wird angeregt, die Datenübertragung basierend auf der Vorwärtsverbindungskapazität jeder Zelle, die an der weichen Übergabe teilnimmt, zuzuweisen.
  • Des Weiteren befasst sich die WO 98 45966 A mit einem Verfahren und einer Vorrichtung zum zeitlichen Planen von Datenübertragungen, bei welchen ein Kanalplaner die maximale Planungsübertragungsrate für Hochgeschwindigkeitsdatenübertragungen bestimmt. Die maximal geplante Übertragungsrate wird bei jeder Planungsperiode gemäß der Verfügbarkeit der Rückwärtsverbindungskapazität zugewiesen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verlässliche und optimierte Datenübermittlung in Telekommunikationsnetzwerken mit verkehrsreichen Gebieten zu ermöglichen.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zur Übermittlung von Daten in einem zellularen Telekommunikationsnetzwerk gemäß Patentanspruch 1 erreicht.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die vorstehend erwähnte Aufgabe durch ein Telekommunikationssystem zur Übermittlung von Daten in einem zellularen Telekommunikationsnetzwerk gemäß Patentanspruch 15 erreicht.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Erfindungsgemäß kann die Dienstqualität, die für eine Mobilstation bereitgestellt wird, die eine beträchtliche Menge von Daten übermittelt, beibehalten werden, auch wenn sich die Mobilstation in einem Netzwerk bewegt, in welchem die verfügbare Kapazität nicht gleichmäßig verteilt ist.
  • Des Weiteren können gemäß der vorliegenden Erfindung Netzwerkressourcen und Funkauslastung optimiert werden.
  • Außerdem können gemäß der vorliegenden Erfindung Netzwerkkapazitäten für die Benutzer reserviert werden.
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt ein schematisches Blockdiagramm eines Kommunikationssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 zeigt ein Flussdiagramm eines Betriebs einer Steuerungseinrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 3 zeigt ein Flussdiagramm eine detaillierteren Betriebs der Steuerungseinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
  • 1 zeigt ein schematisches Blockdiagramm eines Kommunikationssystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Wie in 1 dargestellt ist eine Mobilstation 1 mit einem Netzwerk 3 verbunden und eine Steuerungseinrichtung 2 kommuniziert mit der Mobilstation 1 und dem Netzwerk 3.
  • In 1 ist die Steuerungseinrichtung 2 als zwischen der Mobilstation 1 und dem Netzwerk 3 gelegen gezeigt. Die Steuerungseinrichtung kann jedoch auch teilweise oder ganz in dem Netzwerk 3 enthalten sein. Außerdem können Teile der Steuerungseinrichtung auch in der Mobilstation 1 enthalten sein.
  • Das Netzwerk 3 kann ein zellulares Netzwerk sein, das von angrenzenden oder überlappenden Zellen gebildet wird, in welchem die verfügbare Kapazität nicht gleichmäßig verteilt ist. Es kann Zellen von verschiedenen Größen geben, die alle in Schichten gruppiert sind, zum Beispiel eine Makroschicht, die aus Makrozellen besteht und eine Mikroschicht innerhalb der Makrozelle, die aus Mikrozellen besteht.
  • Wenn sich die Mobilstation 1 in dem Netzwerk bewegt, kann sich die Zelle, die die Mobilstation bedient, ändern.
  • Wenn die Mobilstation 1 außerdem auf ein verkehrsreiches Gebiet in dem Netzwerk 3 trifft, welches von zumindest einer Zelle mit einer Verkehrslast besteht, welche über einem vorbestimmten Schwellenwert erwartet wird, könnte die Dienstqualität (QoS), die für die Mobilstation 1 bereitgestellt ist, reduziert werden müssen.
  • Es ist zu beachten, das ein Gebiet in dem Netzwerk Zellen, Gruppen von Zellen, geographische Gebiete oder Netzwerkknoten aufweisen kann.
  • In dem Fall, das eine Datenübermittlung von der Mobilstation 1 über das Netzwerk 3 durchgeführt werden muss, während sich die Mobilstation in dem Netzwerk bewegt, das eine nicht gleichmäßig verteilte verfügbare Kapazität hat, müssen Messungen vorgenommen werden, um eine verlässliche und optimierte Datenübertragung und -empfang durch die Mobilstation 1 bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung arbeitet die Steuerungseinrichtung 2, um eine verlässliche und optimierte Datenübermittlung in dem Netzwerk 3 bereitzustellen. Der Betrieb der Steuerungseinrichtung 2 wird im Folgenden mit Bezug auf die in 2 und 3 gezeigten Flussdiagramme beschrieben.
  • Gemäß dem in 2 gezeigten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verfolgt die Steuerungseinrichtung 2 die Aufenthaltsorte der Mobilstation 1, die sich in dem Netzwerk 3 bewegt (Schritt S1). In dem Fall, dass die Steuerungseinrichtung 2 schätzt, dass sich die Mobilstation zu einem verkehrsreichen Gebiet in dem Netzwerk 3 bewegen oder dieses betreten wird (Schritt S2), d.h. ein Gebiet, in dem die verfügbare Kapazität verringert ist, und dass dort Daten vorhanden sind, die von der Mobilstation zu senden oder zu empfangen sind (Schritt S3), priorisiert die Steuerungseinrichtung 3 die Datenübermittlung zu der oder von der Mobilstation 1 (Schritt S4).
  • Wenn die Steuerungseinrichtung alternativ schätzt, das sich die Mobilstation zu einem weniger verkehrsreichen Gebiet bewegen wird, verzögert sie die Datenübertragung oder -empfang von der Mobilstation.
  • 3 zeigt einen detaillierteren Betrieb der Steuerungseinrichtung. Gemäß 3 verfolgt die Steuerungseinrichtung 2 die Aufenthaltsorte der Mobilstation 1, wenn sie sich in dem Netzwerk 3 bewegt (Schritt S11). Mit anderen Worten kann die Steuerungseinrichtung 2 den Aufenthaltsort der Mobilstation 1 immer schätzen. Zusätzlich schätzt die Steuerungseinrichtung 2 die Bewegungsrichtung oder zukünftige Aufenthaltsorte und/oder die Geschwindigkeit der Mobilstation (Schritt S12) basierend auf den verfolgten Aufenthaltsorten. Außerdem können die zukünftigen Aufenthaltsorte der Mobilstation 1 auch basierend auf Routeninformationen geschätzt werden, die in dem Netzwerk 3 gespeichert sind. Die Routeninformationen umfassen Karteninformationen, wie etwa die Strasse, auf welcher sich ein Benutzer, der die Mobilstation betreibt, bewegt oder Informationen über Bewegungsmuster von Benutzern oder diesem spezifischen Benutzer. Zusätzlich kann die Mobilstation befähigt sein, das Netzwerk 3 oder die Steuerungseinrichtung 2 über seine Bewegungsmuster entweder automatisch zu informieren oder der Teilnehmer wird entscheiden, wenn die Prozedur gestartet wird.
  • Die Steuerungseinrichtung 2 schätzt die Verkehrslastverteilung in der Umgebung der Mobilstation und/oder entlang des Pfads, auf welchem sich die Mobilstation bewegt (Schritt S13). Dies kann zum Beispiel durch Auswerten einer in dem Netzwerk 3 vorhandenen Verkehrslastverteilung gemacht werden. Des Weiteren kann die Mobilstation 1 Messungen der Verkehrslast in ihrer Umgebung ausführen und kann die Steuerungseinrichtung 2 über diese Messungen informieren. Die Mobilstation 1 kann diese Messungen basierend auf Verkehrslastverteilungsinformationen durchführen, die von dem Netzwerk 3 bereitgestellt werden. Dann kann die Steuerungseinrichtung 2 diese Messungen zum Schätzen der verfügbaren Kapazität des Netzwerks in der Umgebung des aktuellen Aufenthaltsorts der Mobilstation verwenden.
  • Die Verkehrslastverteilung kann zum Beispiel auf einer Zelle-zu-Zelle-Basis gemessen werden.
  • Des Weiteren schätzt die Steuerungseinrichtung 2 Datenübermittlungsbedürfnisse, die von der Mobilstation 1 angeboten werden (Schritt S14). Diese Schätzung wird durch eine Überprüfung von Puffern nach Pufferdaten, die an die oder von der Mobilstation 1 übertragen werden, oder durch Überprüfen, ob die Mobilstation 1 Datenübermittlungsbedürfnisse angegeben hat, vorgenommen. Die Schätzung kann auch auf vorhergehenden Datenübermittlungsbedürfnissen oder vorhergehenden Datenübermittlungen und Verbindungsarten der Mobilstation basieren.
  • Wenn die Steuerungseinrichtung 2 basierend auf der geschätzten Bewegungsrichtung oder zukünftigen Aufenthaltsorten und/oder einer Geschwindigkeit der Mobilstation 1 und basierend auf der geschätzten Verkehrslast von einem benachbarten Gebiet schätzt, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass sich die Mobilstation 1 zu einem verkehrsreichen Gebiet bewegt oder dieses betritt (Schritt S15) und wenn die Steuerungseinrichtung schätzt, dass Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation vorhanden sind, d.h. dass die Mobilstation sehr bald Daten übertragen oder empfangen wird (Schritt S16), durch Erfassen des Zustands von Puffern in der Steuerungseinrichtung oder eines angegebenen Datenübermittlungsbedürfnisses, plant die Steuerungseinrichtung 2 den Verkehr an die oder von der Mobilstation 1 durch Vergeben einer Priorität an den Verkehr an die oder von der Mobilstation 1, während sich die Mobilstation 1 noch in einem weniger verkehrsreichen Gebiet des Netzwerks 3 befindet (Schritt S17).
  • Die Steuerungseinrichtung 2 kann die Mobilstation 1 auch anweisen, die Datenübermittlung schnell von dem Betreten des verkehrsreichen Gebiets durchzuführen.
  • Alternativ kann die Steuerungseinrichtung 2 die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation 1 verzögern, in dem Fall, dass sie schätzt, dass die Mobilstation 1 ein weniger verkehrsreiches Gebiet betreten wird, d.h. ein Gebiet, das mehr Kapazität zur Verfügung hat, als das Gebiet, in welchem sich die Mobilstation gegenwärtig befindet.
  • Die von der Steuerungseinrichtung 2 an die Mobilstation 1 vergebene Priorität kann zum Beispiel von der Mobil- oder der Verbindungsklasse der Mobilstation 1 oder der Teilnahmeart abhängen.
  • Die Steuerungseinrichtung 2 ist befähigt, eine Wahrscheinlichkeit zu schätzen, mit welcher oder wann die Mobilstation ein verkehrsreiches Gebiet betreten wird. d.h. die Steuerungseinrichtung 2 kann eine Wahrscheinlichkeit mit Bezug auf Bewegungen eines Teilnehmers schätzen. Außerdem ist die Steuerungseinrichtung 2 befähigt, relative oder absolute Änderungen der verfügbaren Kapazität zu schätzen, d.h. eine Wahrscheinlichkeit von einer Überlastung in dem Netzwerk 3. Wenn die geschätzte Wahrscheinlichkeit mit Bezug auf die Bewegung von dem Teilnehmer oder der Mobilstation 1 einen vorbestimmten Schwellenwert überschreitet und/oder die relative oder absolute Änderung der verfügbaren Kapazität einen Schwellenwert überschreitet, kann die Steuerungseinrichtung 2 die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation 1 priorisieren. Diese Schwellenwerte können feste oder dynamische Schwellenwerte sein und können zum Beispiel von Netzwerkbedingungen abhängen. Die Schwellenwerte können zum Beispiel gemäß relativer oder absoluter Änderungen der verfügbaren Kapazität eingestellt werden.
  • Gemäß einem GPRS-(General Packet Radio Service bzw. allgemeinen Paketfunkdienst) Netzwerksystem kombiniert die Steuerungseinrichtung 2 die Merkmale von einem bedienenden GPRS-Unterstützungsknoten (SGSN) und einer Basisstationssteuerung (BSC).
  • Gemäß diesem Beispiel verbindet sich die Mobilstation 1 mit dem Netzwerk 3 über ein Basisstationssystem (BSS), das die BSC umfasst, welche mit der SGSN kommuniziert.
  • Die SGSN ist befähigt, den Aufenthaltsort der Mobilstation 1 zu verfolgen. Die BSC, welche Puffer zum Puffern von Daten, die von der oder an die Mobilstation 1 übermittelt werden, aufweist, ist befähigt, die Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation 1 durch Überwachung von Füllbedingungen ihrer Puffer zu schätzen. Außerdem führt die Mobilstation 1 Messungen von benachbarten Zellen durch und die BSC kann von diesen Messungen ableiten, ob die Mobilstation 1 nahe an einer verkehrsreichen Zelle oder Gebiet ist. Die BSC übermittelt die Informationen über die Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation 1 und die Bewegungsrichtung und/oder Geschwindigkeit der Mobilstation 1 an die SGSN, welche die Dienstqualität kennt, die für die Mobilstation 1 bereitgestellt ist, und ist befähigt, den Verkehr an die oder von der Mobilstation 1 zu priorisieren oder zu planen.
  • Die vorliegende Erfindung ist auch einsetzbar auf den Gebieten von „High Speed Circuit Switched Data"-(HSCSD) Systemen, UMTS („Universal Mobile Telecommunication System" bzw. universales Mobiltelekommunikationssystem), BRAN („Broadband Radio Access Networks" bzw. Breitbandfunkzugriffsnetzwerke) und Satellitenkommunikationssystemen.
  • Im Besonderen ist die vorliegende Erfindung für Systeme einsetzbar, in welchen der Benutzer stationär ist und Netzwerkaufenthaltsorts- und Kapazitätsänderungen unterworfen ist.
  • Erfindungsgemäß kann die Dienstqualität, die für eine Mobilstation bereitgestellt ist, die eine erhebliche Menge an Daten übermittelt, beibehalten werden, auch wenn sich die Mobilstation in einem Netzwerk bewegt, in welchem die verfügbare Kapazität nicht gleichmäßig verteilt ist.
  • Des Weiteren können gemäß der vorliegenden Erfindung Netzwerkressourcen und Funkauslastung optimiert werden.
  • In dem die Erfindung mit Bezug auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, dient die Beschreibung als Veranschaulichung der Erfindung und darf nicht so ausgelegt werden, dass sie die Erfindung beschränkt. Verschiedene Modifikationen und Anwendungen können dem Fachmann einfallen, ohne sich vom Umfang der Erfindung, wie in den beigefügten Ansprüchen definiert, zu entfernen.

Claims (28)

  1. Verfahren zur Übermittlung von Daten in einem zellularen Telekommunikationsnetzwerk (3), in welchem die verfügbare Kapazität nicht gleichmäßig verteilt ist, mit den Schritten: Verfolgen (S1) der Aufenthaltsorte einer Mobilstation (1), die sich in dem zellularen Telekommunikationsnetzwerk (3) bewegt; und zeitliches Planen (S4) der Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation (1) gemäß der verfügbaren Kapazität des Netzwerks an dem gegenwärtigen und den zukünftigen Aufenthaltsorten der Mobilstation; dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort der Mobilstation in dem Zeitplanungsschritt priorisiert wird, wenn die verfügbare Kapazität an zukünftigen Aufenthaltsorten geringer ist als die an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort, und die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort der Mobilstation in dem Zeitplanungsschritt verzögert wird, wenn die verfügbare Kapazität an zukünftigen Aufenthaltsorten höher ist als die an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, mit dem weiteren Schritt: Schätzen (S12) der zukünftigen Aufenthaltsorte der Mobilstation basierend auf den Aufenthaltsorten, die in dem Verfolgungsschritt (S1) verfolgt werden.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, mit dem weiteren Schritt: Schätzen (S12) der zukünftigen Aufenthaltsorte der Mobilstation basierend auf Routeninformationen bezüglich der sich bewegenden Mobilstation, die von der Mobilstation bereitgestellt werden.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, mit dem weiteren Schritt: Schätzen (S12) der zukünftigen Aufenthaltsorte der Mobilstation basierend auf Bewegungsmustern der Mobilstation.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, mit dem weiteren Schritt: Schätzen (S13) der verfügbaren Kapazität des Netzwerks an der gegenwärtigen und den zukünftigen Aufenthaltsorten der Mobilstation basierend auf einer geschätzten gegenwärtigen und zukünftigen Verkehrslastverteilung des Netzwerks in dem Gebiet, in welchem und in dessen Richtung sich die Mobilstation bewegt.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei das Gebiet Zellen, Gruppen von Zellen, geographische Gebiete und Netzwerkknoten aufweist.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 1, mit dem weiteren Schritt: Schätzen (S3) der Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation in dem Zeitplanungsschritt priorisiert wird, wenn die Datenübermittlungsbedürfnisse eine bestimmte Menge an zu übermittelnden Daten überschreiten.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 5, wobei die Mobilstation Messungen der Verkehrslastverteilung in dem Gebiet und entlang des Pfads ausführt, in/auf welchem sie sich bewegt, und wobei die verfügbare Kapazität von dem gegenwärtigen und den zukünftigen Aufenthaltsorten der Mobilstation basierend auf den Messergebnissen geschätzt wird.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 7, mit dem weiteren Schritt: Zwischenspeichern von an die und von der Mobilstation (1) übermittelten Daten, wobei die Schätzung der Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation (1) durch Überwachen der Menge an zwischengespeicherten Daten durchgeführt wird.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei die Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation basierend auf einer Übertragungsaufforderung von der Mobilstation geschätzt werden.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 9, wobei die Mobilstation die Messungen gemäß Verkehrslastverteilungsinformationen ausführt, die von dem Netzwerk empfangen werden.
  13. Verfahren gemäß Anspruch 1, wobei eine Vielzahl von Mobilstationen, die alle Datenübermittlungsbedürfnisse aufweisen, in dem Netzwerk anwesend sind und wobei die Datenübermittlungen von der Vielzahl von Mobilstationen gemäß der verfügbaren Kapazität des Netzwerks zeitlich geplant werden.
  14. Verfahren gemäß Anspruch 13, wobei die Datenübermittlungen von der Vielzahl von Mobilstationen gemäß geschätzten Datenübermittlungsbedürfnissen von diesen Mobilstationen zeitlich geplant werden.
  15. Telekommunikationssystem zur Übermittlung von Daten in einem zellularen Telekommunikationsnetzwerk (3), in welchem die verfügbare Kapazität nicht gleichmäßig verteilt ist, mit: einer Steuerungseinrichtung (2), die mit einer Mobilstation (1) und dem zellularen Telekommunikationsnetzwerk (3) kommuniziert, zum Verfolgen der Aufenthaltsorte der Mobilstation (1), die sich in dem zellularen Telekommunikationsnetzwerk (3) bewegt, und zum zeitlichen Planen der Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation gemäß der verfügbaren Kapazität des Netzwerks an dem gegenwärtigen und den zukünftigen Aufenthaltsorten der Mobilstation, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort der Mobilstation von der Steuerungseinrichtung priorisiert wird, wenn die verfügbare Kapazität an zukünftigen Aufenthaltsorten geringer ist als die an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort, und die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort der Mobilstation von der Steuerungseinrichtung verzögert wird, wenn die verfügbare Kapazität an zukünftigen Aufenthaltsorten höher ist als die an dem gegenwärtigen Aufenthaltsort.
  16. System gemäß Anspruch 15, wobei die Steuerungseinrichtung die zukünftigen Aufenthaltsorte der Mobilstation basierend auf den verfolgten Aufenthaltsorten schätzt.
  17. System gemäß Anspruch 15, wobei die Steuerungseinrichtung die zukünftigen Aufenthaltsorte der Mobilstation basierend auf Routeninformationen bezüglich der sich bewegenden Mobilstation, die von der Mobilstation bereitgestellt werden, schätzt.
  18. System gemäß Anspruch 15, wobei die Steuerungseinrichtung die zukünftigen Aufenthaltsorte der Mobilstation basierend auf Bewegungsmustern der Mobilstation schätzt.
  19. Verfahren gemäß Anspruch 15, wobei die Steuerungseinrichtung die verfügbare Kapazität des Netzwerks an der gegenwärtigen und den zukünftigen Aufenthaltsorten der Mobilstation basierend auf einer geschätzten gegenwärtigen und zukünftigen Verkehrslastverteilung des Netzwerks in dem Gebiet, in welchem und in dessen Richtung sich die Mobilstation bewegt, schätzt.
  20. System gemäß Anspruch 19, wobei das Gebiet Zellen, Gruppen von Zellen, geographische Gebiete und Netzwerkknoten aufweist.
  21. System gemäß Anspruch 15, wobei die Steuerungseinrichtung die Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation schätzt.
  22. System gemäß Anspruch 21, wobei die Datenübermittlung an die oder von der Mobilstation von der Steuerungseinrichtung priorisiert wird, wenn die Datenübermittlungsbedürfnisse eine bestimmte Menge an zu übermittelnden Daten überschreitet.
  23. System gemäß Anspruch 19, wobei die Mobilstation Messungen der Verkehrslastverteilung in dem Gebiet und entlang des Pfads ausführt, in/auf welchem sie sich bewegt, und wobei die Steuerungseinrichtung die verfügbare Kapazität von dem gegenwärtigen und den zukünftigen Aufenthaltsorten der Mobilstation basierend auf den Messergebnissen, die von der Mobilstation an die Steuerungseinrichtung übermittelt werden, schätzt.
  24. System gemäß Anspruch 21, wobei die Steuerungseinrichtung Zwischenspeicher zum Zwischenspeichern von an die und von der Mobilstation (1) übermittelten Daten überwacht und die Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation (1) basierend auf der überwachten Menge an zwischengespeicherten Daten schätzt.
  25. System gemäß Anspruch 21, wobei die Steuerungseinrichtung die Datenübermittlungsbedürfnisse der Mobilstation basierend auf einer Übertragungsaufforderung von der Mobilstation schätzt.
  26. System gemäß Anspruch 23, wobei die Mobilstation die Messungen gemäß Verkehrslastverteilungsinformationen ausführt, die von dem Netzwerk empfangen werden.
  27. System gemäß Anspruch 15, wobei eine Vielzahl von Mobilstationen, die alle Datenübermittlungsbedürfnisse aufweisen, in dem Netzwerk anwesend sind und wobei die Datenübermittlungen von der Vielzahl von Mobilstationen gemäß der verfügbaren Kapazität des Netzwerks zeitlich geplant werden.
  28. System gemäß Anspruch 27, wobei die Datenübermittlungen von der Vielzahl von Mobilstationen gemäß geschätzten Datenübermittlungsbedürfnissen von diesen Mobilstationen zeitlich geplant werden.
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