[go: up one dir, main page]

DE69923953T2 - Behälterdeckel mit aromatischen eigenschaften - Google Patents

Behälterdeckel mit aromatischen eigenschaften Download PDF

Info

Publication number
DE69923953T2
DE69923953T2 DE69923953T DE69923953T DE69923953T2 DE 69923953 T2 DE69923953 T2 DE 69923953T2 DE 69923953 T DE69923953 T DE 69923953T DE 69923953 T DE69923953 T DE 69923953T DE 69923953 T2 DE69923953 T2 DE 69923953T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouth
liquid
aroma
vessel
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69923953T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69923953D1 (de
Inventor
Steven Landau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLAVOR PACKAGE Inc
Original Assignee
FLAVOR PACKAGE Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLAVOR PACKAGE Inc filed Critical FLAVOR PACKAGE Inc
Publication of DE69923953D1 publication Critical patent/DE69923953D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69923953T2 publication Critical patent/DE69923953T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D2203/00Decoration means, markings, information elements, contents indicators
    • B65D2203/12Audible, olfactory or visual signalling means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)
  • Devices For Use In Laboratory Experiments (AREA)
  • Disinfection, Sterilisation Or Deodorisation Of Air (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Gefäße zum Aufnehmen von trinkbaren Flüssigkeiten, beispielsweise Tassen, Dosen und Flaschen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung Gefäße, die ein Aroma enthalten, das dazu bestimmt ist, den Geschmack der aus den Gefäßen getrunkenen Flüssigkeit zu verstärken.
  • 2. Stand der Technik
  • Viele Menschen tragen während körperlicher Betätigung, Reisen oder bei anderen Gelegenheiten, bei denen sie ihr Heim verlassen, mit Wasser gefüllte Flaschen bei sich. Ein Grund, warum so oft Wasser gewählt wird, besteht darin, dass reines Wasser nicht gekühlt werden muss und keine Inhaltsstoffe enthält, die verderblich sind. Infolgedessen kann eine Person die mit Wasser gefüllte Flasche viele Male öffnen und schließen, ohne sich um die Qualität des Inhalts sorgen zu müssen.
  • Ein Nachteil beim Trinken von Wasser besteht darin, dass Wasser kein Aroma hat. Daher wird Wasser vorwiegend zum Zweck der Hydrierung getrunken. Im Laufe der Jahre wurden Einrichtungen entwickelt, um dem Wasser Aroma zu verleihen, während es getrunken wird. Die meisten dieser Einrichtungen des bekannten Stands der Technik sind Trinkhalme, wobei innerhalb des Trinkhalms die Aromaabgabe erfolgt. Während Wasser durch den Trinkhalm eingesaugt wird, absorbiert das Wasser das Aroma, und die Person, die das Wasser trinkt, schmeckt das Aroma. Beispiele für diese Einrichtungen des bekannten Stands der Technik werden in der US-Patentschrift Nr. 5,094,861, D'Auguste, mit dem Titel FLAVORED DRINKING STRAW, der US-Patentschrift Nr. 3,615,595 Guttag, mit dem Titel FLAVORED DRINKING STRAW, und der US-Patentschrift Nr. 4,921,713 Fowler, mit dem Titel VERSATILE CONTROLLED FLAVOR STRAW ASSEMBLY angeführt.
  • Eine andere Art von Trinkhalm des bekannten Stands der Technik, der einem Getränk ein Aroma verleiht, wird in der US-Patentschrift Nr. 3,545,980, Stanger, mit dem Titel COMBINATION STRAW AND FLAVORING, gezeigt. In der Stanger-Patentschrift kommt die Flüssigkeit, die durch den Trinkhalm fließt, nicht mit dem Aroma in Berührung. Vielmehr wird das Aromamaterial im Mund angeordnet, wo der Speichel des Mundes das Aroma auflöst, und das Aroma sich danach mit der Flüssigkeit vermischt, die in den Mund fließt.
  • Die Probleme, die bei den Aromatisierungseinrichtungen des bekannten Stands der Technik, die auf Trinkhalmen basieren, auftauchen, bestehen darin, dass zur Verwendung dieser Einrichtungen der Trinkhalm in die Flüssigkeit, die getrunken wird, eingetaucht werden muss. Dadurch ist es notwendig, dass eine Person entweder ihren eigenen Trinkhalm mitbringt oder zusätzlich zu dem Getränk, das konsumiert wird, einen Trinkhalm kauft. Ferner weisen selbst für den Fall, dass ein Trinkhalm leicht verfügbar ist, viele Wasserflaschen Verschlüsse auf, deren Öffnungen nicht groß genug sind, um einen Trinkhalm hindurch zu führen. Infolgedessen müsste das Wasser in einen Behälter mit einer größeren Öffnung umgefüllt werden, bevor es getrunken werden kann. Ein weiterer Nachteil von auf Trinkhalmen basierenden Aromatisierungseinrichtungen des bekannten Stands der Technik besteht darin, dass sie dem Wasser Kalorien und/oder Chemikalien zuführen. Wenn eine Person solche Kalorien oder Chemikalien nicht konsumieren möchte, dann kann sie den Trinkhalm nicht verwenden und muss das Wasser unaromatisiert trinken.
  • Die US-Patentschrift 3,730,737 offenbart ein Mundstück, das den Geschmack von sauren Flüssigkeiten verändert. Das Mundstück ist mit einer sprudelnden Zusammensetzung auf der Basis von Miraculin beschichtet, die sich an die Geschmacksrezeptoren bindet und die Geschmackswahrnehmung verändert, so dass saure Flüssigkeiten süß schmecken.
  • Bei einem Versuch, Wasser zu aromatisieren, ohne dem Wasser Zusatzstoffe beizumengen, wurden Einrichtungen entwickelt, die auf dem physiologischen Phänomen der Geruchssinnestäuschung beruhen. Der Geschmackssinn einer Person wird teilweise von dem Geruchssinn der jeweiligen Person gesteuert. Es ist ein wohl bekanntes physiologisches Phänomen, dass eine Person, die ein starkes Aroma riecht, während sie isst oder trinkt, glaubt, dass das Nahrungsmittel oder das Getränk, das gerade konsumiert wird, in einer Weise aromatisiert ist, die diesem Geruch entspricht. In einem von der Wissenschaft nicht vollständig verstandenen Prozess empfängt das menschliche Gehirn eine sensorische Eingabe sowohl von der Nase als auch dem Mund. Wenn die sensorischen Eingaben einander nicht entsprechen, werden die Signale vom Gehirn vermischt. Als Ergebnis wird das Gehirn getäuscht anzunehmen, dass der Geschmack des Nahrungsmittels oder des Getränkes, die konsumiert werden, die Quelle des Geruchs ist. Das Gehirn ordnet somit dem Nahrungsmittel oder dem Getränk, die konsumiert werden, ein falsches Aroma zu, das jenem des Geruchs entspricht. Im Sinne der vorliegenden Offenbarung wird ein solches physiologisches Phänomen als Geruchssinnestäuschung bezeichnet.
  • Die US-Patentschrift Nr. 5,635,229, Ray, mit dem Titel BEVERAGE CONTAINER INCLUDING AN AFFIXED SCENT DISBURSEMENT MEANS FOR ENHANCING PERCEIVED FLAVOR OF THE BEVERAGE, zeigt eine Einrichtung des bekannten Stands der Technik, die auf Geruchssinnestäuschung beruht. In der angeführten Ray-Patentschrift wird ein aromatischer Ring um den Hals einer Flasche herum angeordnet. Während eine Person aus der Flasche trinkt, riecht sie den aromatischen Ring, wobei hoffentlich eine Geruchssinnestäuschung herbeigeführt wird.
  • Die Geruchssinnrezeptoren in den Nebenhöhlen nehmen Gerüche auf zwei verschiedene Arten auf. Die erste Art der Aufnahme besteht darin, dass eine Person durch ihre Nase inhaliert. Die zweite Art besteht darin, dass Luft vom hinteren Teil des Mundes in die Nebenhöhle eindringt. Ein Problem in Zusammenhang mit den Einrichtungen des bekannten Stands der Technik, so wie jener, die in der Patentschrift von Ray beschrieben wird, besteht darin, dass die aromatische Quelle nur außerhalb der Nase angeordnet ist. Daher wird der Geruch der aromatischen Quelle nur wahrgenommen, wenn eine Person durch ihre Nase inhaliert. Ferner befindet sich die aromatische Quelle der Patentschrift von Ray nur außerhalb der Nase, während eine Person dabei ist, zu trinken.
  • Menschen werden mit der Fähigkeit geboren, gleichzeitig zu atmen und zu trinken. Diese Fähigkeit geht jedoch kurze Zeit nach der Kindheit durch den Wandel der Anatomie des Körpers verloren. Somit könnten die meisten Menschen, die älter als zwei Jahre alt sind, nicht gleichzeitig trinken und atmen. Somit ist es für eine Person nicht möglich, in genau demselben Moment, indem sie trinkt, durch ihre Nase zu atmen. Infolgedessen weisen Einrichtungen des bekannten Stands der Technik, bei denen ein aromatisierter Gegenstand außerhalb der Nase angeordnet wird, einen grundlegenden Nachteil auf. Zudem wanden der Geruch des Materials, das konsumiert wird, vom Inneren des Mundes in die Nebenhöhle, während eine Person trinkt oder isst. Infolgedessen wird der tatsächliche Geruch des Materials, das konsumiert wird, gerochen und der Grad der Geruchssinnestäuschung wird verringert.
  • Daher besteht beim bekannten Stand der Technik ein Bedarf an einer Einrichtung, die in der Lage ist, ein konsumierbares Produkt durch die Verwendung eines effizienteren Verfahrens der Geruchssinnestäuschung zu aromatisieren, wobei ein Geruch in die Nebenhöhle sowohl durch die Nase als auch durch den Mund eingeführt werden kann. Dieser Bedarf wird durch die vorliegende Erfindung gemäß nachstehender Beschreibung und Ansprüche gedeckt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung und ein Verfahren, um einem Produkt, das aus einem Gefäß heraus konsumiert wird, eine Aromatisierungswahrnehmung hinzuzufügen. Die Einrichtung ist ein Verschluss für ein Gefäß, wobei eine Person aus einem Gefäß durch die Struktur des Verschlusses trinken kann. Der Gefäßverschluss wird mit einem gewünschten Aroma versehen. Ferner ist der Gefäßverschluss derart gestaltet, dass ein Teil des Verschlusses in den Mund eintritt, wenn eine Person durch den Gefäßverschluss hindurch trinkt. Eine Person, die ein Produkt direkt aus dem Gefäß konsumiert, wird den Gefäßverschluss zu ihrem Mund führen. Da der Gefäßverschluss in den Mund aufgenommen wird, verleiht der Gefäßverschluss der im Mund enthaltenen Luft ein Aroma. Gleichzeitig verleiht der Teil des Gefäßverschlusses, der sich außerhalb des Mundes befindet, der Luft, welche das Äußere der Nase umgibt, ein Aroma. Durch das Aromatisieren der Luft im Mund und außerhalb der Nase wird die Nase durch das gewünschte Aroma gesättigt und eine effizientere Geruchssinnestäuschung erzielt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird nun auf die folgende Beschreibung von beispielhaften Ausführungsformen der Erfindung Bezug genommen, die gemeinsam mit den beiliegenden Zeichnungen zu betrachten sind. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Wasserflaschengefäßes mit einem Verschlusselement, das aus einem mit einem Aroma imprägnierten Kunststoff gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
  • 2 eine Seitenansicht des Wasserflaschengefäßes gemäß 1, und zwar in Verbindung mit dem Gesicht einer Person, um zu zeigen, wie das Verschlusselement sowohl in den Mund eintritt als auch der Nase nahe kommt, während eine Person trinkt;
  • 3 eine perspektivische Ansicht einer alternativen Ausführungsform des Verschlusselementes gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine perspektivische Ansicht einer zweiten alternativen Ausführungsform des Verschlusselementes gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine perspektivische Ansicht einer dritten alternativen Ausführungsform eines Verschlusselementes gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine perspektivische Ansicht einer vierten alternativen Ausführungsform des Verschlusselementes gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Beste Ausführungsform der Erfindung
  • Unter Bezugnahme auf 1 wird ein Flaschengefäß 10 gezeigt. Das Flaschengefäß 10 weist eine Flasche 12 zum Aufbewahren einer Flüssigkeit, beispielsweise Wasser, und ein Verschlusselement 14 zum Zugriff zur Flüssigkeit in der Flasche 12 auf. Die Flasche 12 weist ein offenes Ende auf dem obersten Teil eines mit einem Gewinde versehenen Halses 16 auf. Das Verschlusselement 14 umschlingt den mit einem Gewinde versehenen Hals 16 der Flasche 12 und versperrt somit selektiv den Fluss von Flüssigkeit in und aus der Flasche 12. In der dargestellten Ausführungsform weist das Verschlusselement 14 ein integriertes Ein-/Aus-Ventil auf, das durch das wahlweise Positionieren eines Nippelkopfes 18 auf dem Verschlusselement 14 gesteuert wird. Verschlusselemente mit ähnlicher Konstruktion sind wohl bekannt und werden auf dem Fachgebiet häufig verwendet. Eine vollständige Beschreibung der Funktion des Verschlusselementes erfolgt in der US-Patentanmeldung Nr. 08/797,593 mit dem Titel BOTTLE CAP CLOSURE WITH FLAVORING COMPONENT, eingereicht am 7. Februar 1997, von welcher vorliegende Anmeldung eine Teilfortsetzungsanmeldung davon ist.
  • In der vorliegenden Erfindung werden sowohl der Basisteil 13 als auch der Nippelkopf des Verschlusselementes aus einem Kunststoff geformt, der mit einem Aroma imprägniert ist. Das Aroma ist vorzugsweise das eines konsumierbaren Produktes wie Obst, Süßwaren oder Getränk. Die Zusammensetzung des mit dem Aroma imprägnierten Kunststoffes ist im Stand der Technik bekannt. Die Menge an Aroma pro Einheitsgewicht in der Kunststoffzusammensetzung hängt von der Art des Kunststoffes, der imprägniert wird, und von der Stärke des verwendeten Aromas ab. In jeder dieser Zusammensetzungen sollte die Aromamenge, die dem Kunststoff hinzugefügt wird, ausreichend sein, um ein stark wahrnehmbares Aroma bereitzustellen, wenn das Verschlusselement 14 innerhalb von drei Zoll zur Nase positioniert wird.
  • Da der Basisteil 13 und der Nippelkopf des Verschlusselementes 14 beide aus einem mit einem Aroma imprägnierten Kunststoff geformt werden, wird erkannt werden, dass die Luft, die im Gefäß enthalten ist, und die Luft, welche das Äußere des Verschlusselementes umgibt, das Aroma des mit dem Aroma imprägnierten Materials enthalten.
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist zu sehen, dass – wenn eine Person aus dem Flaschengefäß 10 trinken möchte – das Verschlusselement 14 geöffnet und danach mit dem Mund 20 in Berührung gebracht wird. Wenn das Verschlusselement 14 zum Mund 20 geführt wird, reicht ein Abschnitt des Nippelkopfes 18 in den Mund 20. Ferner werden – während das Verschlusselement 14 mit dem Mund 20 in Berührung gebracht wird – Abschnitte des Verschlusselementes 14 unweigerlich in unmittelbarer Nähe zur Nase 22 positioniert.
  • Durch das Positionieren von Abschnitten des Verschlusselementes 14 direkt außerhalb der Nase 20 wird in der Luft, welche die Nase 20 umgibt, ein starkes Aroma bereitgestellt. Wenn daher eine Person durch ihre Nase 20 zwischen Schluckvorgängen einatmet, enthält die aufgenommene Luft das gewünschte Aroma. Ferner gibt – da sich ein Abschnitt des Nippelkopfes 18 des Verschlusselementes 14 im Mund 20 befindet und der Nippelkopf 18 ebenfalls aus mit Aroma imprägniertem Kunststoff hergestellt ist – der Nippelkopf 18 auch ein Aroma ab. Das vom Nippelkopf 18 abgegebene Aroma vermischt sich mit der Luft innerhalb des Gefäßes, die bereits aromatisiert wurde, da sie in enger Berührung mit dem Verschlusselement 14 steht. Die aromatisierte Luft tritt in die Nebenhöhle 23 vom Mund aus ein. Die aromagefüllte Luft, die im Mund enthalten ist, vermischt sich auch mit austretender Luft, während eine Person durch ihre Nase 22 ausatmet. Ferner werden kleine Mengen der aromagefüllten Luft mit der Flüssigkeit, die konsumiert wird, geschluckt. Infolgedessen ist das Aroma in jeglicher Luft enthalten, die aufgestoßen und durch die Nase 22 ausgeatmet wird.
  • Die Sättigung der Luft innerhalb des Mundes und der Luft, welche die Nase umgibt, führt zu einer deutlichen Erhöhung der Fähigkeit einer Person, das Aroma sowohl vor als auch unmittelbar nach dem Schluckvorgang wahrzunehmen. Infolgedessen dominiert die Wahrnehmung des Aromas das natürliche Aroma der Flüssigkeit, die getrunken wird, und es kommt zu einer vollständigeren Geruchssinnestäuschung.
  • Während es zur Geruchssinntäuschung kommt, nimmt die Person, welche die Flüssigkeit trinkt, ein Aroma in der Flüssigkeit wahr, das eigentlich in dieser Flüssigkeit nicht enthalten ist. Wenn die Flüssigkeit, die getrunken wird, reines Wasser ist, wird der Grad der Geruchssinnestäuschung verstärkt, weil Wasser kein starkes Eigenaroma oder keinen starken Eigengeschmack hat, der sich dem wahrgenommenen Aroma, das durch das aromatisierte Verschlusselement 14 erzeugt wird, entgegenstellen könnte. Infolgedessen wird eine Person, die eine Flasche reinen Wassers trinkt, glauben, dass das Wasser, das sie trinkt, aromatisiert ist, obwohl kein Aroma oder andere Chemikalien dem Wasser beigemengt wurden.
  • Auf dem Gebiet von in Flaschen abgefülltem Wasser besteht eine verbreitete Praxis darin, das Wasser vor dem Abfüllen in Flaschen zu oxygenieren. Ein Nachteil des Oxygenierens von Wasser besteht darin, dass es dazu neigt, leichter einen Kunststoffgeschmack anzunehmen, wenn es in einem Kunststoffgefäß aufbewahrt wird. Durch das Aufbewahren von Wasser in einem Gefäß, das aus einem mit einem Aroma imprägnierten Kunststoff hergestellt ist, wird das Aroma des Kunststoffes durch das Wasser aufgenommen. Dadurch wird das Wasser mit einem angenehmen Beigeschmack anstatt mit einem unerwünschten nach Kunststoff schmeckenden Beigeschmack versehen.
  • Unter Bezugnahme auf 3 wird ein Flaschenverschluss 30 mit einem integrierten Hochklapp-Trinkhalmelement 32 dargestellt. Flaschenverschlüsse mit ähnlicher Konstruktion werden weithin verwendet, um Behälter zu verschließen, die konsumierbare Flüssigkeit enthalten. Der Flaschenverschluss 30 weist einen Kunststoffgrundkörper 34 auf, der über ein Gewinde mit dem Hals einer Flasche 35 verbunden ist. Der integrierte Hochklapp-Trinkhalm 32 ist schwenkbar an dem Verschlussgrundkörper 34 befestigt. Der Hochklapp-Trinkhalm 32 definiert einen Durchgang 36, der offen ist, wenn der Trinkhalm 32 nach oben gezogen wird, und ist geschlossen, wenn der Trinkhalm 32 eingeklappt wird. Um durch den Flaschenverschluss 30 zu trinken, zieht eine Person den Trinkhalm 32 nach oben und trinkt durch den Trinkhalm.
  • Der Hochklapp-Trinkhalm 32 und der Verschlussgrundkörper 34 sind beide aus einem mit einem Aroma imprägnierten Kunststoff hergestellt. Wenn eine Person trinkt, wird der Trinkhalm 32 in den Mund eingeführt. Infolgedessen wird der mit einem Aroma imprägnierte Kunststoff sowohl im Mund als auch unmittelbar außerhalb der Nase angeordnet, während eine Person trinkt. Daher füllt das Aroma des Kunststoffs die Luft innerhalb des Munds und die Luft, welche die Nase umgibt, was zu einem wirksameren Grad an Aromasättigung führt. Dies führt zu einem wirksameren Grad an Geruchssinnestäuschung aus den zuvor beschriebenen Gründen.
  • Unter Bezugnahme auf 4 ist die Trinkbecheranordnung 40 für ein Kind dargestellt. Die Trinkbecheranordnung 40 enthält einen Deckel 42, der den Basisbecher 44 verschließt. Ein länglicher Durchgang 46 erstreckt sich von dem Deckel 42 nach oben. Der längliche Durchgang 46 reicht in den Mund eines Kindes, wenn das Kind durch den Deckel 42 trinkt.
  • In der dargestellten Ausführungsform ist der gesamte Deckel 42, einschließlich des länglichen Durchgangs 46, aus einem mit einem Aroma imprägnierten Kunststoff hergestellt. Demzufolge wird – wenn ein Kind aus der Becheranordnung trinkt – ein Teil des aromatisierten Materials des Deckels außerhalb der Nase positioniert, während ein Teil des aromatisierten Materials von dem länglichen Durchgang im Mund gehalten wird. Das Aroma des Materials füllt daher die Luft innerhalb des Munds und die Luft, welche die Nase umgibt, wodurch es zu einem wirksameren Grad an Aromasättigung kommt. Ferner wird die Luft, die in dem Basisbecher 44 enthalten ist, durch ihre unmittelbare Nähe zum Deckel 42 aromatisiert. Während Flüssigkeit aus der Tassenanordnung getrunken wird, wandert ein Teil der aromatisierten Luft vom Inneren des Basisbechers mit der Flüssigkeit in den Mund. Die aromatisierte Luft vermischt sich mit der Luft im Mund, wodurch es zu einem stärkeren Aroma innerhalb des Munds kommt. Dies führt zu einem wirksameren Grad an Geruchssinnestäuschung aus den zuvor beschriebenen Gründen.
  • Unter Bezugnahme auf 5 wird ein Kunststoffflaschennippel 50 gezeigt. Der Nippel 50 weist eine Basis 52 auf, deren Größe so ausgelegt ist, dass sie auf eine Babyflasche 54 passt, wobei die Basis 52 des Nippels durch ein Kragenelement 56 in Position gehalten wird. Der Nippel 50 weist auch ein vorstehendes Saugstück 58 auf, das in den Mund eines Kindes eintritt, das gefüttert wird. In der dargestellten Ausführungsform ist der gesamte Flaschensauger 50, einschließlich des Saugstücks 58, aus einem mit einem Aroma imprägnierten Kunststoff hergestellt. Demzufolge wird – wenn ein Kind aus dem Flaschensauger 50 trinkt – ein Teil des aromatisierten Saugermaterials außerhalb der Nase positioniert, während ein Teil des aromatisierten Saugermaterials innerhalb des Munds gehalten wird. Das Aroma des Materials füllt daher die Luft innerhalb des Munds und die Luft, welche die Nase umgibt, was zu einem wirksameren Grad an Aromasättigung führt. Ferner wird die Luft, die in der Flasche 54 enthalten ist, durch ihre unmittelbare Nähe zum Nippel 50 aromatisiert. Während Flüssigkeit aus der Flasche getrunken wird, fließt der Teil der aromatisierten Luft vom Inneren der Flasche mit der Flüssigkeit in den Mund. Die aromatisierte Luft vermischt sich mit der Luft im Mund, wodurch es zu einem stärkeren Aroma in der Luft kommt. Dies hat aus den zuvor beschriebenen Gründen einen wirksameren Grad an Geruchsinnestäuschung zur Folge.
  • Unter Bezugnahme auf 6 wird ein offener Becher 60 dargestellt. Der Becher 60 kann entweder vollständig aus einem mit einem Aroma imprägnierten Kunststoff hergestellt sein, oder der Becher kann auf Basis von Papier hergestellt und mit einem aromaimprägnierten Wachs überzogen sein. Während eine Person aus dem Becher trinkt, reicht der Rand 62 des Bechers 60 in den Mund. Das Aroma aus dem Material des Bechers 60 füllt daher sowohl die Luft innerhalb des Mundes als auch die Luft, welche die Nase umgibt. Dies führt aus den zuvor beschriebenen Gründen zu einem wirksameren Grad an Geruchssinnestäuschung.
  • Es wird verstanden werden, dass die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die hierin beschrieben und dargestellt werden, lediglich beispielhaften Charakter haben und dass ein Fachmann viele Änderungen an den dargestellten Ausführungsformen durchführen kann, ohne dadurch vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzugehen. Es sollte auch verstanden werden, dass die verschiedenen Elemente aus den verschiedenen dargestellten Ausführungsformen miteinander verbunden werden können, um alternative Ausführungsformen zu schaffen, die nicht speziell beschrieben werden. Alle diese Änderungen, Modifizierungen und alternativen Ausführungsformen fallen in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung, so wie durch die beiliegenden Ansprüche beschrieben.

Claims (10)

  1. Eine Verschlusseinrichtung (14) zum Verschließen des offenen Endes eines mit Flüssigkeit gefüllten Gefäßes (12), wobei besagte Einrichtung Folgendes aufweist: Einen Basisteil (13), der so ausgebildet ist, dass er an das flüssigkeitsgefüllte Gefäß in einer Position (16) angreift, in der die besagte Verschlusseinrichtung (14) das offene Ende des mit Flüssigkeit gefüllten Gefäßes (12) bedeckt; und einen Fortsetzungsteil (18), der sich von dem vorerwähnten Basisteil (13) weg erstreckt, wobei der besagte Fortsetzungsteil (18) einen Durchgang (36) bewegt, durch den Flüssigkeit fließt, wobei zumindest ein Teil des besagten Fortsetzungsteils (18) bis in den Mund einer Person (20) reicht, wenn aus dem flüssigkeitsgefüllten Gefäß (12) stammende Flüssigkeit durch die vorerwähnte Verschlusseinrichtung (14) getrunken wird; wobei der besagte Basisteil (13) und der vorerwähnte Fortsetzungsteil (18) zumindest teilweise aus einem Kunststoff geformt sind, das mit einem Aroma imprägniert wurde, das sowohl von dem besagten Fortsetzungsteil (18) im Mund (20), als auch von dem vorerwähnten Basisteil außerhalb des Mundes (20) ausströmt, wenn eine Person die Flüssigkeit durch die besagte Verschlusseinrichtung (14) trinkt, so dass die Wahrnehmung des Aromas beim Trinken der Flüssigkeit vorgesehen ist.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, die zusätzlich einen Mechanismus für das selektive Öffnen und Schließen der besagten Verschlusseinrichtung aufweist, wobei die Flüssigkeit frei durch den vorerwähnten Fortsetzungssteil (18) fließen kann, wenn sich die besagte Verschlusseinrichtung (14) in einer offenen Position befindet und die Flüssigkeit in besagtem flüssigkeitsgefüllten Gefäß (12) eingeschlossen ist, wenn sich die vorerwähnte Verschlusseinrichtung (14) in einer geschlossenen Position befindet.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das besagte Aroma aus den Bereichen Obst, Süßwaren und aromatisierte Getränke ausgewählt ist.
  4. Verfahren zum Herbeiführen einer Geruchssinnestäuschung bei einer Person, die eine Flüssigkeit aus einem Gefäß (12) trinkt, wobei besagte Verfahren aus den folgenden Schritten besteht: Bereitstellen eines Verschlusses (14) für das Gefäß (12), das eine Flüssigkeit enthält, wobei der vorerwähnte Verschluss (14) aus einem mit Duft imprägnierten Kunststoff besteht; Aufnehmen eines Teiles des besagten Verschlusses (14) in den Mund (20), wobei durch den besagten Verschluss (14) Flüssigkeit in den Mund (20) fließen kann, und wobei der Teil des mit dem Aroma imprägnierten Verschlusses (14) innerhalb des Mundes (20) mindestens ein wahrnehmbares Aroma in die im Mund (20) enthaltene Luft abgibt, während der Teil des mit Aroma imprägnierten Deckels, der sich außerhalb des Mundes (20) befindet, mindestens dasselbe eine Aroma in die direkt vor dem Mund (20) und der Nase (22) befindliche Luft abgibt, so dass die Wahrnehmung des Aromas beim Trinken der Flüssigkeit vorgesehen wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das besagte eine wahrnehmbare Aroma aus einer Gruppe ausgewählt wird, die Obst, Süßwaren und aromatisierte Getränke umfasst.
  6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, wobei das Gefäß (12) eine Wasserflasche ist und die Flüssigkeit Wasser ist.
  7. Ein Trinkgefäß (10), bestehend aus: einem Behälter (12) mit einem offenen oberen Ende; einem Verschluss (14), der das besagte offene obere Ende des vorerwähnten Behälters (12) abdeckt und so ausgebildet ist, dass Flüssigkeit durch ihn hindurch getrunken werden kann, wobei besagter Verschluss (14) einen ersten Abschnitt (18), der in den Mund einer Person (20) reicht, wenn aus dem Abschnitt Flüssigkeit getrunken wird, und einen zweiten Abschnitt (13) aufweist, der außerhalb des Mundes (20) bleibt, wobei sowohl der besagte erste Abschnitt (18) als auch der besagte zweite Abschnitt (13) aus einem mit Aroma imprägnierten Kunststoff bestehen, der Aroma von sowohl dem besagten ersten Abschnitt (18) in den Mund (20) als auch von besagtem zweiten Abschnitt (18) außerhalb des Mundes (20) abgibt, wenn eine Person durch den besagten Deckel (14) Flüssigkeit trinkt, so dass die Wahrnehmung des Aromas beim Trinken der Flüssigkeit vorgesehen ist.
  8. Gefäß (10) nach Anspruch 7, wobei das Aroma im besagten mit Aroma imprägnierten Kunststoff aus einer Gruppe ausgewählt ist, die Obst, Süßwaren und aromatisierte Getränke umfasst.
  9. Gefäß (10) nach Anspruch 7 oder 8, wobei der besagte Behälter (12) eine Tasse ist und die besagte Verschlusseinrichtung (14) als ein Deckel für Kinder ausgelegt ist.
  10. Gefäß (10) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei der besagte Behälter eine Flasche ist und die vorerwähnte Verschlusseinrichtung (14) als Sauger ausgebildet ist.
DE69923953T 1998-06-08 1999-06-07 Behälterdeckel mit aromatischen eigenschaften Expired - Lifetime DE69923953T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/093,043 US6045833A (en) 1997-02-07 1998-06-08 Receptacle having aromatic properties and method of use
US93043 1998-06-08
PCT/US1999/012682 WO1999064323A1 (en) 1998-06-08 1999-06-07 Receptacle cap having aromatic properties

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69923953D1 DE69923953D1 (de) 2005-04-07
DE69923953T2 true DE69923953T2 (de) 2006-04-27

Family

ID=22236581

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69923953T Expired - Lifetime DE69923953T2 (de) 1998-06-08 1999-06-07 Behälterdeckel mit aromatischen eigenschaften

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6045833A (de)
EP (1) EP1056660B1 (de)
AT (1) ATE289960T1 (de)
AU (1) AU4423899A (de)
DE (1) DE69923953T2 (de)
WO (1) WO1999064323A1 (de)

Families Citing this family (46)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20040028779A1 (en) * 1997-02-07 2004-02-12 Landau Steven M. System and method for adding olfactory detected properties to an ingested product through scented packaging
US7005152B2 (en) * 1997-02-07 2006-02-28 Steven Landau Receptacle cap having aromatic properties
US6294209B1 (en) * 1997-05-29 2001-09-25 Nestec S.A. Aromatized food package
US7214397B1 (en) * 1999-06-15 2007-05-08 Egidio Renna Plug for sucking a beverage
US6541052B1 (en) * 1999-07-01 2003-04-01 Peter J. Rohleder Methods and apparatus for sampling product aromas
US6565899B1 (en) * 2000-05-19 2003-05-20 Al Louis Cecere Combination lollipop, drinking straw and beverage cap
US7014808B2 (en) * 2002-03-05 2006-03-21 The Coca-Cola Company Method and apparatus for coating the interior surface of a straw
US20030203075A1 (en) * 2002-04-25 2003-10-30 Taylor Lee Richard Flavored straw inserts
US20040018278A1 (en) * 2002-07-25 2004-01-29 Popplewell Lewis Michael Packaging containing fragrance
US20040018293A1 (en) * 2002-07-25 2004-01-29 Popplewell Lewis Michael Packaging containing fragrance
US20040109932A1 (en) * 2002-12-10 2004-06-10 Chen You Lung Flavor coated drinking straw or other article and coating methods therefor
ITTO20030174A1 (it) * 2003-03-07 2004-09-08 Sugherificio Di Bussolengo Snc Di M Ele Andrea & M Elemento di chiusura aromatizzato costituito da materiale tipo sughero.
GB2409448B (en) * 2003-12-23 2006-11-29 Kevin Vince Page A drinking aid
US20050233287A1 (en) * 2004-04-14 2005-10-20 Vladimir Bulatov Accessible computer system
US20060040019A1 (en) * 2004-08-23 2006-02-23 Cecere Al L Combination bottle top beverage dispenser and candy sucker
US20060042551A1 (en) * 2004-08-26 2006-03-02 Paul Moran Animal waste management system and use thereof
US20060222743A1 (en) * 2005-03-29 2006-10-05 Bikas-Smith Trikki M L Candy-coated beverage container and related method
FR2895378B1 (fr) 2005-12-28 2010-09-03 Mane Fils V Procede et dispositif de liberation d'un parfum ou d'un arome
GB2435468B (en) * 2006-02-25 2011-06-29 Rodney Swain Mouthpiece
US20080014326A1 (en) * 2006-07-12 2008-01-17 Hannsz Thomas J Method and system for providing beverage enhancement
US20080038445A1 (en) * 2006-08-14 2008-02-14 Felix Mendelson Disposable beverage container and/or drinking implement fused with sugar syrup
US7879747B2 (en) * 2007-03-30 2011-02-01 Kimberly-Clark Worldwide, Inc. Elastic laminates having fragrance releasing properties and methods of making the same
US20090053388A1 (en) * 2007-08-24 2009-02-26 Thomas Powers Flavor emitting compositions, devices and packaged food products therewith
US20090258118A1 (en) * 2008-04-14 2009-10-15 Nedina Gillian Coffee Package
US20100055245A1 (en) * 2008-09-03 2010-03-04 Pepsico, Inc. Modifying Flavor Experience Via Aroma Delivery
US20100104715A1 (en) * 2008-10-27 2010-04-29 The Coca-Cola Company Flavor delivery system for a beverage container
DE102009020524A1 (de) 2009-05-08 2010-11-11 Ball Packaging Europe Gmbh Verschluss mit Geruchsstoff
US8440023B2 (en) 2009-10-09 2013-05-14 Philip Morris Usa Inc. Flavored packaging insert for smokeless tobacco
US8474637B2 (en) 2010-07-07 2013-07-02 Pepsico, Inc. Releasable entrapment of aroma using a polymeric matrix
US8333289B2 (en) 2011-01-07 2012-12-18 The Procter & Gamble Company Package for laundry scent additive
US10744223B2 (en) 2011-03-25 2020-08-18 Szent Co. Scented material compositions and articles for use with food and beverage
US20130043245A1 (en) * 2011-03-25 2013-02-21 Shawn Griffis Scented Attachment for Containers
US9801969B2 (en) 2011-03-25 2017-10-31 Szent Bev Co. Scented attachment for containers
US9108763B2 (en) 2011-11-01 2015-08-18 Steven Marc Landau System and method for applying aroma releasing material to product packaging
USD784084S1 (en) * 2015-08-03 2017-04-18 Overton Enterprises, Llc Water bottle cap design
USD826047S1 (en) 2017-03-29 2018-08-21 Szent Co. Bottle ring
USD827435S1 (en) 2017-03-29 2018-09-04 Szent Co. Bottle ring
USD885906S1 (en) 2017-03-31 2020-06-02 Szent Bev Co. Bottle cap
DE102018003669A1 (de) 2017-07-20 2019-01-24 Ten-Ace Gmbh Trinkvorrichtung
USD950384S1 (en) 2018-05-16 2022-05-03 Szent Co. Bottle
ES2863930T3 (es) * 2018-05-23 2021-10-13 Alexander Urban Uso de una composición para suministrar un aroma en el interior de un recipiente para beber
WO2019232431A1 (en) * 2018-05-31 2019-12-05 Szent Co. Scent delivery and preservation systems and methods for beverage containers
DE102018222299A1 (de) * 2018-12-19 2020-06-25 Ten-Ace Gmbh Trinkvorrichtung
US11386811B2 (en) 2019-07-29 2022-07-12 James L. Bartlein Aroma flavor
US11312528B2 (en) 2019-10-07 2022-04-26 Szent Co. Scented attachments for beverage cartons
IL298255A (en) * 2020-05-18 2023-01-01 air up group GmbH An aroma container and a drinking device with an aroma container

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3043464A (en) * 1962-07-10 Cerasari
US2357258A (en) * 1941-01-22 1944-08-29 Clifford G Harris Bakery flavoring product and method of making same
US3413128A (en) * 1967-05-08 1968-11-26 Preferida Inc Bottle
DE1786354A1 (de) * 1968-09-21 1973-02-01 Pfizer Gmbh Behaelter fuer langfristige lagerung von stoffen
US3567119A (en) * 1969-10-06 1971-03-02 Godfrey Wilbert Enhanced diffusion of odor vapor from polymers
BE758391A (fr) * 1969-11-24 1971-04-16 Ncr Co Emballage a ouverture par arrachement d'une bande ou d'un fil
US3730737A (en) * 1971-04-01 1973-05-01 Meditron Inc Coated mouthpiece construction
US3743520A (en) * 1971-09-03 1973-07-03 J Croner Compartmented beverage container
EP0001460A1 (de) * 1977-09-30 1979-04-18 THE PROCTER & GAMBLE COMPANY Artikel und Verfahren zur Aromatisierung von Kaffeeprodukten
GB1558960A (en) * 1978-05-30 1980-01-09 Nagae S Umbrella
JPS59155451A (ja) * 1983-02-22 1984-09-04 Asahi Glass Co Ltd 香料含有樹脂
US4687203A (en) * 1986-05-15 1987-08-18 Donald Spector Scratch and smell game
US4720423A (en) * 1986-08-25 1988-01-19 Minnesota Mining And Manufacturing Company Package opening system
US4717017A (en) * 1987-03-23 1988-01-05 Philip Morris Incorporated Package with means for releasing aromatic substance on opening
JPH0618891B2 (ja) * 1987-04-23 1994-03-16 塩水港精糖株式会社 透明な賦香プラスチツク製品の製造方法
US4990345A (en) * 1988-12-05 1991-02-05 Webb John D Package with compartmented closure assembly
US5018974A (en) * 1990-05-22 1991-05-28 Arcade, Inc. Coloring book or the like with ink-reactive, fragrance-releasing areas
US5249676A (en) * 1991-05-07 1993-10-05 R. J. Reynolds Tobacco Company Flavor burst structure and method of making the same
US5431276A (en) * 1993-09-02 1995-07-11 Quik-Lid, Inc. Multifunctional lid
US5635229A (en) * 1995-03-20 1997-06-03 Ray; Kenneth W. Beverage container including an affixed scent disbursement means for enhancing perceived flavor of the beverage
US5640931A (en) * 1995-05-24 1997-06-24 Bounce, Inc. Pet toy product with activatable scent and method
US5529179A (en) * 1995-06-26 1996-06-25 Hanson; Claudia J. Dispensing lid for beverage container

Also Published As

Publication number Publication date
DE69923953D1 (de) 2005-04-07
US6045833A (en) 2000-04-04
EP1056660A1 (de) 2000-12-06
WO1999064323A9 (en) 2000-07-13
EP1056660B1 (de) 2005-03-02
ATE289960T1 (de) 2005-03-15
EP1056660A4 (de) 2002-03-13
AU4423899A (en) 1999-12-30
WO1999064323A1 (en) 1999-12-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69923953T2 (de) Behälterdeckel mit aromatischen eigenschaften
EP3897305B1 (de) Trinkvorrichtung
EP3655341B1 (de) Trinkvorrichtung
US7005152B2 (en) Receptacle cap having aromatic properties
DE102022105794B3 (de) Trinksystem
DE69123825T2 (de) Artikel für das rauchen
RU2462882C1 (ru) Способ модифицирования вкусового восприятия съедобного продукта путем доставки аромата на упаковке этого продукта и полученный в результате съедобный продукт
DE202017000239U1 (de) Trinkgefäß
EP4188162A1 (de) TRINKVORRICHTUNG UND TRINKGEFÄß
WO2022111808A1 (de) Trinkvorrichtung
DE602004005877T2 (de) Verfahren zum Entfernen überschüssigen Kohlendioxids aus alkoholischen Getränken
DE202023102688U1 (de) Trinkvorrichtung zur retronasalen Aufnahme einer Aromasubstanz
AT6671U1 (de) Verfahren zur herstellung und abfüllung von mit sauerstoff oder einem sauerstoff-gasgemisch angereicherten flüssigkeiten sowie getränk
DE69324175T2 (de) Trinksystem und mundstück zur verwendung damit
DE102021115625B3 (de) Kapselhalter
DE102023204631A1 (de) Trinkvorrichtung zur retronasalen Aufnahme einer Aromasubstanz
DE112020004936B4 (de) Dosiervorrichtung für den Auftrag von Desinfektionsmittel und/oder von in Liquid gelösten Aromastoffen auf den Mundrand eines Schankgefäßes
DE102008025338A1 (de) Das Einmaltrinkglas "Doppelboden"
DE1967605U (de) Saughalm.
EP1326780A1 (de) Dosendeckel mit getrenntem aufbewahrungsraum
DE102020113787B3 (de) Dosiervorrichtung für den Auftrag von Desinfektionsmittel und/oder von in Liquid gelösten Aromastoffen auf den Mundrand eines Schankgefäßes
DE102024202049A1 (de) Trinkhalm mit Abgabeeinrichtung für ein Supplement, sowie Abgabeeinrichtung und Trinkvorrichtung
DE2450472A1 (de) Trinkgefaess fuer bier
DE354716C (de) Apparat zum Einnehmen uebelschmeckender Arzneien
DE2934245A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur beseitigung bzw. verminderung von muedigkeit

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition