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DE69921190T2 - Siebnetz zur verteilung von fasern - Google Patents

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fiber
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fibers
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    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N3/00Manufacture of substantially flat articles, e.g. boards, from particles or fibres
    • B27N3/08Moulding or pressing
    • B27N3/10Moulding of mats
    • B27N3/14Distributing or orienting the particles or fibres
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F9/00Complete machines for making continuous webs of paper

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Faserverteiler zum Bilden eines luft-gelegten Faservlieses mit einem endlos laufenden Formdraht, der bei dem Betrieb im wesentlich horizontal ist, mit einer Saugeinheit, die unter dem Formdraht angeordnet ist, einem Gehäuse, das oberhalb des Gehäuses angeordnet ist und mit wenigstem einem Fasereinlass und einer Basis mit einer Anzahl von Strömungsöffnungen und einer Anzahl von sich drehenden Flügeln, die oberhalb dieser Basis angeordnet sind, um die Fasern entlang der Oberseite der Basis zu verteilen.
  • Ein solcher Faserverteiler wird häufig in Systemen verwendet, bei denen die Faserschicht auf dem Formdraht nacheinander einer Anzahl von Verfahrenschritten unterzogen wird, in denen die Faserschicht zu einem kontinuierlichen Vlies in der Form von, beispielsweise, Papier oder synthetischen Papiermaterialien von der Art gewandelt wird, wie sie beispielsweise für die Herstellung verschiedener Papierprodukte und Hygieneartikel verwendet werden.
  • Die Fasern werden zu dem Fasergehäuse über den Fasereinlass geführt und werden in einer Strömung über die Oberseite der Basis durch die Flügel geführt, die während des Betriebs in einer Art und Weise rotieren, dass die Fasern gleichmäßig über die Gesamterstreckung der Basis verteilt werden.
  • Gleichzeitig erzeugt die Saugeinheit einen Luftstrom durch die Öffnungen in der Basis und dem Formdraht. Diese Luftströmung zieht die Fasern nacheinander durch die Öffnungen in der Basis mit sich herab. Da die Öffnungen in dem Formdraht kleiner sind, als die Öffnungen in der Basis, liegt die Mehrzahl dieser Fasern in einer gewünschten gleichförmigen Schicht auf der Oberseite des Formdrahtes oder auf einer Faserschicht, die zuvor auf dem Formdraht gebildet wurde. Der Formdraht trägt die Faserschicht kontinuierlich zu den oben erwähnten nachfolgenden Verarbeitungsschritten.
  • Die Basis weist üblicherweise ein Netz mit einer quadratischen Maschenweite auf. Wenn die Fasern aus kurzen Zellulosefasern bestehen oder diese enthalten, muss das Gewebe mit einer entsprechend kleinen Maschenweite versehen sein. Ein Faserverteiler dieser Art hat daher eine relativ kleine Kapazität.
  • Ein Vorschlag, dieses Problem zu lösen, ist in dem US-Patent 4,355,066 beschrieben. Dieses Patent beschreibt einen Faserverteiler zum Bilden einer kurzfaserigen Zellulosepulpe auf einem Formdraht über ein mit rechteckigen Maschen versehenes Basisnetz. Jede Strömungsöffnung in diesem bekannten Basisnetz hat sowohl eine kleine, als auch eine große Erstreckung, was bedeutet, dass der Strömungsbereich jeder einzelnen Strömungsöffnung und damit die Kapazität des Netzes entsprechend vergrößert wird.
  • Aus Gründen der Ökonomie und Festigkeit wird häufig eine Mischung aus billigen und teuren Zellulosefasern verwendet, längere synthetische Fasern werden jedoch häufiger verwendet, um ein Faservlies herzustellen.
  • Das Basisnetz wird vom Differentialdruck, der durch die Saugeinheit erzeugt wird, beaufschlagt. Dies bedeutet, dass der Draht des Basisnetzes eine geeignete Dicke haben muss, um der entstehenden relativ großen Last zu widerstehen. Es hat sich jedoch gezeigt, dass bei Verwendung des mit rechteckigen Maschen versehenen Netzes, wie es im US-Patent 4, 355, 066 beschrieben ist, die kurzen und langen Fasern verstopfen und die Netzöffnungen blockieren, wenn diese durch den schmalen Spalt zwischen den dicken Drähten dieses Netzes hindurchströmen. Die langen synthetischen Fasern neigen dazu, sich auf den Drähten des Netzes aufzuwickeln. Dies bedeutet, dass der Faserverteiler regelmäßig gewartet werden muss und dass die Struktur der Faserschicht auf dem Formdraht sehr uneben ist.
  • Aus der EP-A-0 226 939 ist ein Faserverteiler bekannt, der ein Strömungskanalgehäuse hat, um die Fasern während des Betriebs auf eine stromabwärts liegende Fläche eines Formdrahts aufzulegen, die auf einem äußeren Randabschnitt einer zylindrischen Trommel-Anordnung angeordnet ist. Das Gehäuse ist nicht mit einer Basis mit einer Anzahl von Strömungsöffnungen versehen, wie bei dem Faserverteiler des oben genannten US-Patentes. Die Fasern werden daher während der Drehung der Trommel direkt auf den runden Formdraht aufge bracht. Die zylindrische Trommelanordnung hat weiter einen inneren Trommelring oder eine Dämpfungsschicht mit einer Anzahl von kleinen Öffnungen, die in einem Ausführungsbeispiel kleine sich verjüngende oder konische Bohrungen sein können. Der einzige Zweck dieser Dämpfungsschicht ist das Vermindern des Differentialdrucks, der von einem Unterdruck von dem zentralen Vakuumkanal auf die sich bildende Fläche des Formdrahts aufgebracht wird,. Die kleinen Bohrungen werden notwendigerweise nur einen begrenzten Teil des Gesamtbereichs der Dämpfungsschicht belegen. Infolgedessen ist diese Schicht bei einem Formdraht nicht anwendbar.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Faserverteiler von der eingangs genannten Art zu schaffen, der auch bei einer Mischung aus kurzen und langen Fasern und mit einer hohen Kapazität konstant eine gleichförmige und homogene Faserschicht auf dem Formdraht besser bilden kann, als dies heute der Fall ist.
  • Die neuen und einzigartigen Merkmale der Erfindung, durch die dieses erreicht wird, ist die Tatsache, dass die Strömungsöffnungen der Basis durch Trennwände gebildet wird, die nach unten hin divergieren. Der sich bildende Rutscheffekt, der durch die Öffnungen der Basis erzeugt wird, verhindert so wirksam, dass die Fasern sich festsetzen.
  • Jede Öffnung kann, beispielsweise, eine quadratische oder rechteckige Erstreckung haben. In beiden Fällen kann derselbe erhebliche Vorteil erreicht werden, dass die Fasern nicht gefangen werden und die Öffnungen nicht blockieren.
  • In Abhängigkeit von der Struktur, die das sich ergebende Fasergewebe haben soll und den Eigenschaften der verwendeten Fasern, können sich die beiden gegenüberliegenden Seiten jeder der Öffnungen in derselben Richtung wie der Transportrichtung des Formdrahtes erstrecken, oder kann alternativ, einen Winkel zu dem Formdraht bilden.
  • Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Basis des Faserverteilers ein Gitter mit Gitterstangen bilden, wobei jede Gitterstange zwei Seiten hat, die in einer Richtung nach unten konvergieren, und die eine Teilung in der Flussöffnung bilden.
  • Ein solches Gitter kann leicht eine ausreichende Stärke besitzen, um der Last der Differenz der Brücke zu widerstehen, die die Saugeinheit am Gitter erzeugt. Der Rutscheffekt am Gitter tritt auf, da die Gitterstäbe im Querschnitt von der Oberseite des Gitters gesehen sich zur Unterseite des Gitters verjüngen.
  • Da Gitter kann zweckdienlicherweise mit sich kreuzenden Gitterstangen gebildet werden, die an den Ecken der Öffnungen, z. B. durch Schweißen oder Löten, befestigt sind. Solche Befestigungen können leicht Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche aufweisen, in denen die Fasern festgehalten werden können. Um dieses Risiko zu vermindern, kann das Gitter z. B. mit Teflon beschichtet werden. Dieses Teflon wird nicht nur die Unregelmäßigkeiten decken, sondern wird auch dem Gitter eine gleichmäßige und ebene Oberfläche mit einem sehr niedrigen Reibungskoeffizienten geben.
  • Es wird so weiter der erhebliche Vorteil erreicht, dass die Fasern leichter über die obere Seite des Gitters streichen und so die Verteilung entlang seiner Fläche verbessern. Die Fasern werden gleichförmiger verteilt. Gleichzeitig werden die Fasern während ihrer Passage durch die Gitteröffnungen einen minimalen Widerstand erfahren.
  • Es ist zu beachten, dass derselbe Vorteil durch das Beschichten einer Basis, die nicht wie ein Gitter geformt ist, erreicht werden kann und dass die Öffnungen nicht notwendigerweise quadratisch oder rechteckig sein müssen oder sondern auch jede andere geeignete Form haben, beispielsweise rhombisch sein können.
  • Die Erfindung wird im Folgenden in größeren Einzelheiten beschrieben, die lediglich ein Ausführungsbeispiel zeigen mit vorteilhaften Eigenschaften und Wirkungen der Erfindung wie sie sich unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ergeben. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines Faserverteilers entsprechend der Erfindung, der über einen teilweise dargestellten Formdraht angeordnet ist;
  • 2 eine Draufsicht des Faserverteilers aus 1;
  • 3 eine perspektivische Draufsicht eines Fragments des Basisgitters des Faserverteilers dargestellt in 1 und 2;
  • 4 einen Querschnitt einer Gitterstange für ein Basisgitter aus 3;
  • 5 dieselbe Gitterstange, aber mit einer beschichteten Oberfläche und
  • 6 eine zweite Ausführungsform eines Basisgitters entsprechend der Erfindung.
  • Im Folgenden wird angenommen, dass der Faserverteiler nach der Erfindung zu einem System gehört, dass ein Papiervlies in der Form von Papier oder synthetischen Papiermaterialien von der Art, die typischerweise für verschiedene Papierprodukte und Hygieneartikel verwendet werden, gehört.
  • In den 1 und 2 ist der Faserverteiler 1 mit einem relativ geringen Abstand oberhalb eines Formdrahtes 2 der ein Teil des Systems ist, angeordnet.
  • Der Faserverteiler hat ein Gehäuse 3 mit einem kombinierten Faser- und Lufteinlass 4 und einer Basis 6 mit einer großen Anzahl von gleichmäßig verteilten Strömungsöffnungen 7. In dem gezeigten Beispiel sind drei Reihen von Rotoren 8 oberhalb der Basis angeordnet. In jeder Reihe sind acht Rotoren 8 vorgesehen, die jeweils eine sich drehende vertikale Welle mit einem unteren Flügeln 10 aufweisen. Während des Betriebs werden die Rotoren von einer (nicht gezeigten) Antriebseinheit in Drehung versetzt.
  • Lediglich das vordere Ende des Formdrahtes 2 ist dargestellt. Während des Betriebs läuft dieses mit einem oberen Drahtteil 11 und einem unteren Drahtteil 12 über Rollen 13 in der Richtung, die durch den Pfeil angegeben ist. Der Formdraht weist ein Netz mit einer Maschenweite auf, die klein genug ist, um eine erhebliche Menge der Fasern daran zu hindern, hindurch zu treten.
  • Eine Saugbox 14 ist unter dem oberen Drahtteil 11 des Formdrahts angeordnet. Während des Betriebs saugt eine Vakuumpumpe 15 Luft aus diesen durch einen Luftkanal 16.
  • Wenn das System in Betrieb ist, erzeugt die Vakuumpumpe 15 einen Unterdruck in der Saugbox 14. Der Unterdruck wird über das Sieb in dem oberen Drahtteil 11 des Formdrahts 2 und die Öffnungen 7 der Basis 6 auf das Gehäuse 3 übertragen. Von hier werden die Fasern, bzw. die Luft in das Gehäuse über den kombinierten Faser- und Lufteinlass 4 gesaugt. Die Luft strömt weiter durch die Öffnungen der Basis und des Siebes des Formdrahts herab zu dem Saugkasten 14.
  • Die Rotoren 8 versetzen die Fasern über die obere Seite der Basis 6 entlang der Wege, die durch die gepunkteten Linien angegeben ist, in Strömung. Die Fasern werden so gleichförmig über die gesamte Erstreckung der Basis verteilt.
  • Der Luftstrom durch die Öffnungen 7 der Basis 6 sammelt nacheinander einige der Fasern, die entlang der oberen Seite der Basis herab auf den Formdraht 2 strömen, ab, wo die Mehrzahl der Fasern verbleiben, da sie nicht dazu in der Lage sind, das feine Sieb des Formdrahts zu durchdringen. Der obere Weg 11 des Formdrahts 2 transportiert die gebildete Faserschicht 17 weiter in die Richtung des Pfeils zur Behandlung in der nachfolgenden Verarbeitungsstufe des Systems.
  • 3 zeigt fragmentarisch eine Faserverteilungsbasis in der Form eines Gitters 18, die aus miteinander verschweißten, gekreuzten Gitterstangen 19 besteht. Diese definieren die Strömungsöffnungen 20.
  • Die Gitterstangen müssen ein ausreichendes Widerstandsmoment gegen Biegung haben, um sicherzustellen, dass das Gitter in seiner Gesamtheit fest genug ist, um Last von dem Differentialdruck über dem Gitter, der durch die Vakuumpumpe gebildet ist, zu absorbieren. Um die Kapazität des Faserverteilers auf dem erforderlichen hohen Niveau zu halten, müssen die Stangen verhältnismäßig schmal sein, so dass sie nicht zu sehr den gesamten Strömungsbereich des Gitters blockieren. Da die Gitterstangen ein vergleichsweise großes Widerstandsmoment haben, ist es erforderlich, dass die Stangen verhältnismäßig groß sind.
  • Die Strömungsöffnung 20 hat daher das Erscheinungsbild von Kanälen, durch die sich die Fasern bei dem Passieren zwischen der oberen und der unteren Seite des Gitters hindurch zwängen müssen. Die Fasern werden dagegen dazu neigen, sich zu verdichten und die kanalförmigen Strömungsöffnungen zu blockieren.
  • Wie in 4 gezeigt, verjüngen sich die Gitterstangen in einer Richtung nach unten, so dass eine Gleitfläche in den kanalförmigen Strömungsöffnungen gebildet wird. Dies hindert die Fasern daran, sich zu verdichten.
  • Die beiden Seiten jeder Stange bilden zueinander einen Winkel zwischen 5 und 35° und bevorzugt zwischen 10 und 25°. Dies bewirkt ein gutes Gleiten bei gleichzeitiger Festigkeit der Stange.
  • Eine feste Stange, die gleichzeitig den Strömungsbereich des Gitters so wenig wie möglich blockiert, wird auch dadurch erreicht, dass die Höhe der Stange zwischen dem ein- und fünffachen größer ist, als die Breite an der oberen Seite des Gitters. Der Vorteil eines solchen engen und schmalen Gitterstangenprofils besteht darin, dass es für die langen synthetischen Fasern unmöglich oder wenigstens sehr schwierig ist, sich an den Stangen zu verhaken.
  • 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung, bei dem alle Gitterstangen 21 mit, beispielsweise, Teflon 22 beschichtet sind. Dies dient dazu, den Reibungskoeffizienten der Fläche zu reduzieren und Unregelmäßigkeiten, wie sie sich beispielsweise aus Schweißungen in den Ecken zwischen einander kreuzenden Stangen entstehen, zu glätten.
  • 6 zeigt eine Abwandlung 23 des in 3 gezeigten Ausführungsbeispiels 18. Hier werden dieselben Gitterstangen 19 verwendet, in diesem Fall sind sie aber übereinander angeordnet. Bei einer solchen Ausbildung ist es einfach, die Gitterstangen miteinander durch Punktschweißung zu verbinden. Diese Ausbildung ist insbesondere für Gitter mit rechteckigen Öffnungen geeignet.

Claims (10)

  1. Faserverteiler (1) zum Bilden eines luftgelegten Faservlieses (17) auf einem endlos laufenden Formdraht (2) der im Betrieb vorzugsweise horizontal ist und eine Saugeinheit (14), die unter dem Formdraht angeordnet ist, ein Gehäuse (3), das oberhalb des Formdrahts angeordnet ist und wenigstens einen Fasereinlass (4) und eine Basis (16) mit einer Anzahl von Strömungsöffnungen (7) und einer Anzahl von Drehflügeln (10) hat, die oberhalb der Basis zum Verteilen der Fasern entlang der oberen Seite der Basis angeordnet ist, aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsöffnungen (7) der Basis durch Trennwandungen begrenzt wird, die nach unten divergieren.
  2. Ein Faserverteiler (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden gegenüberliegenden Trennwandungen in einer Strömungsöffnung miteinander einen Winkel zwischen 5° und 35° und vorzugsweise zwischen 10° und 25° bilden.
  3. Ein Faserverteiler (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Öffnung eine quadratische Erstreckung hat.
  4. Ein Faserverteiler (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Öffnung eine rechteckige Erstreckung hat.
  5. Ein Faserverteiler (1) nach einem der Ansprüche 1 – 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der gegenüberliegenden Seiten jeder Öffnung sich im wesentlichen parallel zu der Transportrichtung des Formdrahtes (2) erstrecken.
  6. Ein Faserverteiler (1) nach einem der Ansprüche 1 – 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei der gegenüberliegenden Seiten jeder Öffnung einen Winkel mit der Transportrichtung des Formdrahtes (2) bilden.
  7. Ein Faserverteiler (1) nach einem der Ansprüche 1 – 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (6) ein Gitter (18) mit Gitterstangen (19) ist, die jeweils zwei Seiten haben, die nach unten konvergieren und jeweils eine Trennwandung in einer Strömungsöffnung (7) bilden.
  8. Ein Faserverteiler (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe jeder Gitterstange (19) ein bis fünf mal größer als seine Breite an der oberen Seite des Gitters (18) ist.
  9. Ein Faserverteiler (1) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die sich kreuzenden Gitterstangen an den Kreuzungspunkten, beispielsweise durch Verschweißen oder Verlöten, miteinander verbunden sind.
  10. Ein Faserverteiler (1) nach einem der Ansprüche 1 – 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis beispielsweise mit Teflon beschichtet ist.
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