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DE69920322T2 - Zusammengestellte Rotor- und Statoranordnung - Google Patents

Zusammengestellte Rotor- und Statoranordnung Download PDF

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DE69920322T2
DE69920322T2 DE69920322T DE69920322T DE69920322T2 DE 69920322 T2 DE69920322 T2 DE 69920322T2 DE 69920322 T DE69920322 T DE 69920322T DE 69920322 T DE69920322 T DE 69920322T DE 69920322 T2 DE69920322 T2 DE 69920322T2
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DE
Germany
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damping elements
stator assembly
combination according
stator
section
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DE69920322T
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Stephen Richard South Petherton Watson
Malcolm Philip Crewkerne Wilson
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Honeywell UK Ltd
Honeywell Aerospace BV
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Normalair Garrett Holdings Ltd
Normalair Garrett Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/18Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures
    • H02K1/185Means for mounting or fastening magnetic stationary parts on to, or to, the stator structures to outer stators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kombination aus einem Rotor und einer Statoranordnung, wie etwa auf einen Elektromotor oder Generator. Insbesondere, allerdings nicht ausschließlich bezieht sich die vorliegende Erfindung auf einen Motor oder Generator mit geschalteter Reduktanz.
  • Alle Bauarten von Elektromotoren erzeugen Vibrationen, wenn sie arbeiten, und daher ein Geräusch. In manchen Anwendungen kann das erzeugte Geräusch akzeptierbar sein, aber in anderen Anwendungen kann es ein wesentliches Problem darstellen. Wenn bspw. ein Motor mit geschalteter Reduktanz angewendet wird, um eine Klimatisierungseinheit mit Luftumwälzung für einen Eisenbahnwaggon anzutreiben, wird das Geräusch typischerweise über die Befestigungen in den Eisenbahnwagen übertragen, so daß ein nicht hinnehmbares Geräuschniveau für die Insassen des Wagens erzeugt wird.
  • Es sind Anstrengungen unternommen worden, um die Übertragung des Geräuschs in den Wagen durch die Verwendung von schalldichten Auskleidungen zu reduzieren, aber es ist herausgefunden worden, daß dies allein nicht wirksam ist, da in manchen Anwendungen kein genügender Platz für ausreichende Verkleidungen zur Verfügung steht, um eine effektive Geräuschunterdrückung zu schaffen. Außerdem können Geräusche sich immer noch entlang von Luftkanälen und sonstigen Leitungen fortpflanzen.
  • Eine alternative Vorgehensweise besteht darin, zu versuchen, die Schwingungen zu reduzieren, die durch den Motor erzeugt werden, anstelle die Übertragung von Geräusch zu verhindern. Um dies zu erreichen, ist es nötig, die Prozesse zu verstehen, die zu der Schwingung führen. Es wird angenommen, daß die folgenden Ausführungen erklären, wie die Schwingungen bzw. Vibrationen in einem Motor entstehen.
  • Ein Rotor weist eine Vielzahl von Rotorpolabschnitten auf, die nach außen in einer radialen Richtung vorstehen und sich in einer axialen Richtung erstrecken. Der Rotor ist innerhalb einer Statoranordnung angeordnet, die aus einer Vielzahl von Statorpolabschnitten besteht, die nach innen in einer radialen Richtung vorstehen und sich in axialer Richtung erstrecken. Beim Gebrauch des Motors dreht sich der Rotor, und jeder der Rotorpolabschnitte bewegt sich in und außer Ausrichtung mit jedem der Statorpolabschnitte, obwohl ein Zwischenraum zwischen den Rotor- und Statorabschnitten eingehalten wird. Spulen sind auf jeden der Statorpolabschnitte gewickelt, wobei Spulen auf einander gegenüberliegenden Paaren in Reihe miteinander verbunden sind. Wenn daher ein Strom an die Spulen zugeführt wird, wird ein magnetischer Fluß zwischen jedem Paar von Statorpolabschnitten erzeugt. Dies führt zu einer magnetischen Anziehungskraft zwischen den Rotorpolabschnitten und den Statorpolabschnitten, wenn sie sich einander annähern, was dadurch kontrolliert werden kann, daß die Stromzufuhr in Übereinstimmung mit der drehungsmäßigen Orientierung des Rotors umgeschaltet wird.
  • Bei einem Motor mit geschalteter Reduktanz wird der Strom, der einem oder mehreren Paaren von Statorpolabschnitten zugeführt wird, ein- und ausgeschaltet, oder pulsiert. Der Strom wird im allgemeinen eingeschaltet, wenn sich ein Paar von Rotorpolabschnitten einer Ausrichtung mit einem Paar von Statorpolabschnitten annähert, wird aber wieder ausgeschaltet, unmittelbar bevor die Ausrichtung eintritt. Auf diese Weise wird die magnetische Anziehungskraft vergrößert, wenn sich die Rotor- und Statorpolabschnitte in Richtung auf ihre Ausrichtung bewegen, verschwindet aber unmittelbar bevor die Ausrichtung eintritt. Diese Abfolge; erzeugt das gewünschte Drehmoment des Motors.
  • Allerdings erzeugt bzw. erzeugen der eine oder die mehreren Statorpolabschnitte, die wie vorstehend beschrieben umgeschaltet werden, als ein Ergebnis der magnetischen Anziehungskraft, durch die sie zu den Rotorpolabschnitten gezogen werden, eine nach innen gerichtete Beanspruchung bzw. elastische Verformung innerhalb der Statoranordnung und des Gehäuses. Wenn der Strom abgeschaltet wird und die magnetische Anziehungskraft verschwindet, hört die nach innen gerichtete Anziehungskraft des Stators plötzlich auf, und das Gehäuse bewegt sich zurück nach außen in seine ursprüngliche Position. Da der Schaltvorgang periodisch erfolgt, sind die Kräfte, die auf das Gehäuse wirken, ebenfalls periodisch, und das Gehäuse schwingt.
  • Eine bekannte Möglichkeit zum Reduzieren der Schwingung und somit des Geräuschs besteht darin, den äußeren Durchmesser des Gehäuses oder der Statoranordnung oder von beiden zu vergrößern, wobei dadurch der Motor allerdings ein zusätzliches Gewicht und zusätzliche Abmessungen erhält, die in zahlreichen Anwendungsfällen unerwünscht sind und sich auch kostenmäßig auswirken können.
  • Eine andere aus dem Stand der Technik bekannte Vorgehensweise zur Lösung dieses Problems bei Motoren mit geschalteter Reduktanz ist in einer britischen Patentanmeldung beschrieben, die unter der Nummer GB 2 303 745 A veröffentlicht ist. In diesem Fall verlaufen eine Anzahl von Versteifungsstangen durch Abschnitte des Stators und gehen in endseitige Bügel durch, die den Rotor abstützen.
  • Eine weitere bekannte Herangehensweise an dieses Problem bei Motoren mit geschalteter Reluktanz setzt ein halbaktives System zum Vermindern von Schwingungen ein. Mehrfache Impulse werden auf jede Phase des Motors an einer Periode aufgebracht, wodurch gegenphasige Vibrationen in dem Stator erzeugt werden und somit die insgesamt erzeugten Schwingungen reduziert werden. Diese Vorgehensweise eignet sich allerdings nicht für Motoren mit einer hohen Betriebsdrehzahl, d.h. von mehr als 24000 Umdrehungen pro Minute, da in solchen Fällen nicht genügend Zeit zur Verfügung steht, um die Korrektursignale an die Spulen der Statorpole anzulegen. Außerdem verschlechtern halbaktive Systeme den optimalen Wirkungsgrad des Motors, was in manchen Fällen unerwünscht sein kann.
  • In der EP-A-0240644 wird die Verwendung von festen Elementen zwischen einem Stator und einem äußeren Gehäuse vorgeschlagen, um den Stator in dem Gehäuse zu montieren.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Kombination aus einem Rotor und einer Statoranordnung gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Die vorliegende Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß die Übertragung von erzeugten elektromagnetischen Schwingungen reduziert wird, ohne daß das Leistungsverhalten des Motors oder Generators verschlechtert wird.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, daß das erste Teil der Statoranordnung einen im wesentlichen kreisförmigen inneren Querschnitt aufweist, daß das zweite Teil der Statoranordnung einen im wesentlichen kreisförmigen äußeren Querschnitt aufweist, und daß die sich axial erstreckenden elastischen Dämpfungselemente zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil in einem gegenseitigen Abstand angeordnet sind, um den im wesentlichen ringförmigen Zwischenraum dazwischen aufrechtzuerhalten.
  • Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß die ersten und zweiten Teile der Statoranordnung eine Anzahl von sich axial erstreckenden Kanälen bilden, von denen jeder dazu bestimmt ist, eines von den zumindest drei elastischen Dämpfungselementen aufzunehmen. Beispielsweise kann vorgesehen sein, daß das erste und/oder das zweite Teil der Statoranordnung innere bzw. äußere Oberflächen aufweist, die eine Anzahl von sich axial erstreckenden Nuten aufweisen können, die zusammen die Kanäle bilden.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, daß die langgestreckten elastischen Dämpfungselemente in einem zusammengedrückten Zustand zwischen dem ersten und zweiten Teil der Statoranordnung gehalten sind, so daß diese in ihrer Position gehalten ist, bspw. in den Kanälen, die die elastischen Dämpfungsmittel halten.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die Kombination ein Haltemittel umfassen, um die elastischen Dämpfungselemente in ihrer Stellung relativ zu dem ersten und dem zweiten Teil der Statoranordnung zu halten. Beispielsweise kann das Haltemittel aus Ausnehmungen in den Stirnplatten bestehen, die Enden der elastischen Dämpfungsmittel aufnehmen, um auf diese Weise die elastischen Dämpfungselemente an ihren Enden abzustützen.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, daß die langgestreckten Dämpfungselemente im Querschnitt im wesentlichen kreisförmig sind. Alternativ kann vorgesehen sein, daß die langgestreckten Dämpfungselemente einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweisen, oder einen polygonalen Querschnitt aufweisen.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, daß die rohrförmigen langgestreckten Dämpfungselemente aus Metall oder einem faserverstärkten Kunststoffmaterial hergestellt sind, wobei sie mit einem elastischen Material gefüllt sein können.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, daß die Kombination drei elastische Dämpfungselemente aufweist.
  • Ein Beispiel für einen Elektromotor gemäß der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend beschrieben, lediglich im Wege eines Beispiels, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, in denen:
  • 1 eine Querschnittsansicht eines Elektromotors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, von dem der Rotor aus Gründen der Deutlichkeit weggelassen worden ist;
  • 2 eine seitliche Schnittansicht des Motors nach 1 zeigt, wobei sich der Rotor an seinem Platz befindet.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ist in diesen ein Elektromotor 10 dargestellt, der von der Bauart mit geschalteter Reluktanz ist. Der Motor 10 weist eine Statoranordnung 11 auf, mit einem ersten Teil oder Gehäuse 12, und mit einem zweiten Teil oder Stator 16. Das Gehäuse 12 weist eine innere Oberfläche 13 auf, die einen im wesentlichen zylindrischen Durchmesser mit einer ersten radialen Abmessung aufweist, wobei sich der Durchmesser in einer axialen Richtung A erstreckt. Der Stator 16 weist eine äußere Oberfläche 17 auf und hat einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt, wobei eine zweite radiale Abmessung kleiner ist als die erste radiale Abmessung der Eigenschaft. Die äußere Oberfläche 17 des Stators 12 ist mit drei sich in axialer Richtung erstreckenden Nuten 18 versehen, die darin ausgebildet sind und entlang des Umfangs einen gegenseitigen Abstand aufweisen, wobei entsprechende Nuten 14 in der inneren Oberfläche 13 des Gehäuses 12 ausgebildet sind. Jedes Paar von Nuten 18, 14 bildet einen Kanal, in dem ein langgestrecktes elastisches Dämpfungselement 20 angeordnet ist. Die Nuten 18, 14 und die langgestreckten elastischen Dämpfungselemente 20 sind so bemessen, daß sie das Gehäuse 12 und den Stator 16 in einen gegenseitigen Abstand bringen und einen im wesentlichen ringförmigen Zwischenraum 22 dazwischen aufrechterhalten.
  • Die langgestreckten elastischen Dämpfungselemente 20 weisen in dieser Ausführungsform die Form von metallischen Rohren von im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt auf und haben im wesentlichen die gleiche Länge wie der Stator 12. Der Kontakt zwischen den Rohren 20 und den inneren und äußeren Oberflächen 13, 17 des Gehäuses 12 und des Stators 16 ist ein tangentialer Punktkontakt entlang der Länge der Rohre 20.
  • Die Rohre 20 weisen eine Fedekonstante auf, die durch ihren äußeren Durchmesser, ihre Wanddicke und das Material, aus dem sie hergestellt sind, festgelegt ist. Die Form der Rohre 20, die in einem bestimmten Motor 10 eingesetzt wird, wird so ausgewählt, daß die geeignete Federkonstante vorhanden ist, die erforderlich ist, um die Dämpfungswirkung zu erzeugen, die für diesen Motor notwendig ist, bspw. dadurch, daß die axiale Länge der Rohre 20 und die Anzahl der verwendeten Rohre 20 berücksichtigt wird. Bei einer Anordnung mit drei Rohren, bei der jedes Rohr 20 einen äußeren Durchmesser von 10 mm und einen inneren Durchmesser von 9,1 mm und eine Länge von 100 mm aufweist, kann jedes Rohr eine Federkonstante von etwa 10 k N mm–1 aufweisen. Jedes Rohr 20 kann aus einem kommerziell verfügbaren, hoch zugfesten Stahl hergestellt sein.
  • In den Beispielen befinden sich die Rohre 20 in einem zusammengedrückten Zustand zwischen dem Gehäuse 20 und dem Stator 16 der Statoranordnung 11 und werden als Ergebnis davon in ihrer Position gehalten. Die Nuten 18 und 14 in den äußeren und inneren Oberflächen 18, 14 sind so dimensioniert, daß dies sichergestellt ist. Der Querschnitt der Rohre 20 kann leicht verformt werden, wenn der Motor 10 zusammengesetzt ist.
  • Um den Motor 10 zusammenzusetzen, so daß ein zusammengedrückter Zustand der Rohre 20 erzielt wird, wird das Gehäuse 12 erwärmt, der Stator 16 wird abgekühlt, und dann wird der Stator 16 innerhalb des Gehäuses 12 angeordnet und die Rohre 20 werden zwischen die beiden Teile eingesetzt, bevor das Ganze die Möglichkeit hat, die Umgebungstemperatur zu erreichen. Die Tatsache, daß die Rohre 20 in einem zusammengedrückten Zustand gehalten werden, führt zu einer nach innen gerichteten Kraft auf die Statoranordnung 16, die den Stator 16 konzentrisch innerhalb des Gehäuses 12 positioniert. Dies ist als solches vorteilhaft, da es bekannt ist, daß wirklich konzentrische Anordnungen von Stator und Rotor weniger Vibrationen erzeugen.
  • Dieses Montageverfahren reduziert im Gebrauch die Übertragung von elektromagnetisch induzierten Schwingungen, bspw. Geräuschen, von dem Stator 16 an das Gehäuse 12 und auf diese Weise die Übertragung von Geräuschen aus dem Motor 10 heraus. Es bietet in dieser Ausführungsform auch den Vorteil, daß der ringförmige Zwischenraum 22 für den Durchgang eines Kühlfluids genutzt werden kann, entweder Gas oder eine Flüssigkeit, je nach Zweckmäßigkeit, um eine Kühlung des Motors bereitzustellen, je nach Notwendigkeit.
  • Der Motor weist ferner Stirnplatten 30, 31 auf, die Lagerungen 32 für die Montage eines Rotors 34 bereitstellen, wie dies im Stand der Technik bekannt ist.
  • Obwohl in der vorstehend beschriebenen Ausführungsform drei elastische Dämpfungselemente 20 vorgesehen sind, können in Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung unterschiedliche Anzahlen von mehr als drei verwendet werden.
  • Weiterhin, während in der beschriebenen Ausführungsform die innere Oberfläche 13 des Gehäuses 12 mit Nuten 11 versehen ist, kann die innere Oberfläche 13 glatt sein. Alternativ kann sowohl die innere Oberfläche 13 des Gehäuses 12 als auch die äußere Oberfläche 17 des Stators 16 glatt sein. In diesem Fall ist der Kontakt der Rohre 20 auf beiden Oberflächen 13 und 17 lediglich ein tangentialer Punktkontakt entlang der Länge der Rohre 20.
  • Die Rohre 20, die vorstehend beschrieben worden sind, weisen einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf, aber Rohre mit elliptischem oder polygonalem, d.h. bspw. dreieckigem oder rechteckigem Querschnitt können an deren Stelle verwendet werden. Das Material, aus dem die Rohre hergestellt sind, kann Metall sein, oder in manchen Anwendungsfällen ein faserverstärktes Kunststoffmaterial, wobei die Faserverstärkung typischerweise aus Glas- oder Karbonfasern besteht. Die Rohre 20 können mit einem elastischen Material gefüllt sein, um die Charakteristik der erzielten Dämpfung nach Maß einzustellen, für eine bestimmte Anwendung. Die Rohre 20 können aus einer Anordnung aus einem äußeren Rohr, bspw. aus Metall, und einem inneren, im allgemeinen konzentrischen Rohr, bspw. aus Metall, bestehen, wobei ein Rohr von bspw. elastischem Material zwischen dem inneren und äußeren Rohr angeordnet sein kann.
  • Wie beschrieben, werden die Rohre 20 in dem Motor 10 in ihrer Position gehalten, einfach dadurch, daß sie in einem zusammengedrückten Zustand zwischen dem Gehäuse 12 und dem Stator 16 zwischen den Stirnplatten 30 und 31 gehalten werden. Allerdings kann, wenn gewünscht, ein Haltemittel wie etwa Klammern, Zapfen, Schrauben oder ähnliches verwendet werden, oder die Rohre können einfach an ihren Enden abgestützt sein, bspw. in Ausschnitten, die in den Stirnplatten 30, 31 des Motors vorgesehen sind.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf einen Motor mit geschalteter Reluktanz beschrieben worden ist, kann die Erfindung auf einen Generator mit geschalteter Reluktanz angewendet werden, oder auf jegliche andere Bauart eines Motors oder Generators, der einen Rotor und eine Statoranordnung aufweist.
  • Die Merkmale, die in der vorangehenden Beschreibung oder in den folgenden Ansprüchen oder in den beigefügten Zeichnungen offenbart sind und ihren speziellen Formen oder ausgedrückt durch ein Mittel zum Ausführen der offenbarten Funktion dargelegt sind, oder ein Verfahren oder eine Vorgehensweise zum Erreichen des offenbarten Ergebnisses, je nachdem, können getrennt oder in einer beliebigen Kombination solcher Merkmale zur Ausführung der Erfindung in unterschiedlichen Formen davon eingesetzt werden.

Claims (11)

  1. Eine Kombination (10) aus einem Rotor (34) und einer Statoranordnung (11), bei der die Statoranordnung (11) ein erstes Teil (12) und ein zweites Teil (16) und ein Paar Stirnplatten (30, 31) aufweist, wobei die ersten und zweiten Teile (12, 16) im wesentlichen konzentrisch sind, wobei der Rotor (34) drehbar in der Statoranordnung (11) gehalten ist, wobei die Kombination (10) ferner ein Mittel (20) aufweist, das zwischen dem ersten Teil (12) und dem zweiten Teil (16) der Statoranordnung (11) angeordnet ist und diese in einem gegenseitigen Abstand hält, um einen im wesentlichen ringförmigen Zwischenraum (22) dazwischen zu bilden, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel (20), das zwischen dem ersten Teil (12) und dem zweiten Teil (16) angeordnet ist und diese in einem gegenseitigen Abstand hält, zumindest drei längliche elastische Dämpfungselemente (20) umfaßt, die jeweils einen rohrförmigen Querschnitt aufweisen und sich entlang einer Länge der Statoranordnung (11) in dem im wesentlichen ringförmigen Zwischenraum (22) zwischen den Stirnplatten (30, 31) in einer axialen Richtung (A) erstrecken.
  2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Teil (12) der Statoranordnung (11) einen im wesentlichen kreisförmigen inneren Querschnitt aufweist, daß das zweite Teil (16) der Statoranordnung (11) einen im wesentlichen kreisförmigen äußeren Querschnitt aufweist und daß die sich axial erstreckenden länglichen elastischen Dämpfungselemente (20) zwischen dem ersten Teil (12) und dem zweiten Teil (16) in einem gegenseitigen Abstand angeordnet sind, um den im wesentlichen ringförmigen Zwischenraum (15) dazwischen aufrechtzuerhalten.
  3. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Teile (12, 16) der Statoranordnung (11) eine Anzahl von sich axial erstreckenden Kanälen (14, 18) bilden, von denen jeder dazu bestimmt ist, eines von den zumindest drei länglichen elastischen Dämpfungselementen (20) aufzunehmen.
  4. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen elastischen Dämpfungselemente (20) jeweils in einem zusammengedrückten Zustand zwischen den ersten und zweiten Teilen (12, 16) der Statoranordnung (11) gehalten sind, so daß die Elemente (29) in ihrer Position gehalten sind.
  5. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Haltemittel vorgesehen ist, um die elastischen Dämpfungselemente (20) in ihrer Stellung relativ zu den ersten und zweiten Teilen (12, 16) der Statoranordnung (11) zu halten, wobei das Haltemittel aus Ausnehmungen in den Stirnplatten (30, 31) besteht, wobei die Ausnehmungen Enden der länglichen elastischen Dämpfungselemente (20) aufnehmen.
  6. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Dämpfungselemente (20) einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
  7. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Dämpfungselemente (20) einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweisen.
  8. Kombination nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Dämpfungselemente (20) einen polygonalen Querschnitt aufweisen.
  9. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Dämpfungselemente (20) mit einem nachgiebigen Material gefüllt sind.
  10. Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß drei längliche elastische Dämpfungselemente (20) vorgesehen sind.
  11. Luftklimatisierungssystem mit einem Elektromotor (10), der eine Kombination nach einem der vorangehenden Ansprüche aufweist.
DE69920322T 1998-05-02 1999-04-29 Zusammengestellte Rotor- und Statoranordnung Expired - Lifetime DE69920322T2 (de)

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