DE699179C - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Milcherzeugnissen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von MilcherzeugnissenInfo
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Description
- Verfahren und- Vorrichtung zum Trocknen von Milcherzeugnissen Die Erfindung bezieht sich zunächst auf ein Verfahren zum Trocknen von Milcherzeugnissen, insbesondere Molke, mit einer Voreindickung und einer mechanischen Rühr-Behandlung ges einzudickenden Milcherzeugnisses.
- - Bei den bekannten Verfahren dieser Art erfolgt die mechanische Rührbehandlung während der Voreindickung im Verdampfer, und zwar lediglich zu dem Zweck, eine Herabminderung des Verdampfungserfolges mit zunehmendem Konzentrationsgrad zu vermeiden: Ist dänn die Voreindlickung so erfolgt, dann wird das Restprodukt nach vorheriger Aufteilung in einzelne Stücke - im Ofen getrocknet. Diese Art der Gewinnung eines Trockenproduktes ist recht langwierig, da die Trocknung im Ofen so lange durchgeführt werden mu$, bis die Wasserteile auch aus dem Innern der einzelnen Stücke entfernt Worden sind.- Überdies läßt sich diese Trocknung nur bis zu einem gewissen Grade treiben. Das Endprodukt enthält immer noch einen erheblichen Wassergehalt, der die Auf-Bewahrung des so getrockneten Erzeugnisses für längere Zeit ohne Schäden nicht gestattet.
- Nach der Erfindung werden nun -diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Rühr-Behandlung nach der Voreindickung erfolgt und dabei unter ständiger Abkühlung in den. der Rührbehandlung ausgesetzten Brei ein Tröcknungsgas, z. B. Luft, eingeleitet wird, das sich unter Bildung eines porösen Körpers innig mit dem Brei mischt.. Bei diesem Verfahren braucht die Voreindickung nicht so weit getrieben zu werden wie bei den bekannten Verfahren. Es ist daher eine Rühr-Behandlung während der 'Vöreindickung auch nicht erforderlich. Der voreingedickte Brei wird trotz geringeren Eindickungsgrades in kurzer Zeit restlos getrocknet, da die in den Brei eingeführte Trocknungsluft den Brei, einen porösen Körper verwandelt, der anß ordentlich rasch trocknet, wobei die eintstehende Kristallisationswärme durch da;s' für diesen Zweck vorgesehene Kühlmittel alr geführt wird. Die ,ganze Trocknung erfolgt daher bei sehr niedrigen Temperaturen; was 'sich auf den' Nährwert und den Geschmack des eingetrockneten Erzeugnisses günstig auswirkt. Das Erzeugnis ist unbeschränkt -haltbar, da es nicht mehr hygroskopisch ist. Die Trocknung kann insbesondere bei allen Molkearten; wie Sauermolke, Labemolke, Schwefelsäuremolke und Salzsäuremolke, angewendet werden: Zweckmäßig wird dabei die Trocknungsmischluft unter Druck dem v oreingedickten Brei zugeführt. Dadurch wird die Intensität der Trocknunz noch erhöht. Es ist auch schonbekannt, Milcherzeugnisse in Schaum zu verwandeln, um sie dadurch besser trocknen zu können. Bei den bekannten Verfahren dieser Art wird aber nicht das voreingedickte, sondern das frische Milcherzeugnis in Schaum verwandelt durch besondere chemische Zusätze, um dann durch Ausbreitung auf Darren o. dgl. in der Luft getrocknet zu werden. Während der Schaumbildung wird eine Trocknungsluft nicht zugeführt.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens: Nach -der Erfindung ist diese Vorrichtung mit einem kühlbaren Behälter versehen, durch den das eingedickte-Milcherzeugnis hindurchwandert und der mit Schlagwerkzeugen versehen ist; die die feine Zerteilung des Milcherzeugnisses und seine Vermengung mit der Luft bewirken. Dabei dienen die Schlagwerkzeuge zweckmäßig gleichzeitig als Fördermittel für das eingedickte Milcherzeugnis.
- Das auf beispielsweise 651/o Trockensubstanz eingedickte Milcherzeugnis wird während der sich an die Voreindickung im Vakuum anschließenden -. Kristallisation in einem einzigen Arbeitsgang im Sinne eines porösen Körpers innig mit Luft vermengt. Auf diese Weise erfolgt innerhalb kürzester Zeit die weitere Entwässerung bis zur notwendigen Grenze der Haltbarkeit und damit die Erstarrung, Härtung und Trocknung des eingedickten Milcherzeugnisses: Dieses Ergebnis findet bei dem starkkristallinen Milcherzeugnis seine wesentliche Ursache in der innigen Vermischung mit einem gasförmigen Körper, vor allein Luft. Nach der Vermischung bildet sich ein stark poröser Körper mit einer sehr großen Oberfläche. In dem porösen Gefüge entstehen unendlich viele feinste Luftkanäle, die es ermöglichen, daß
Fall ist.` . s kleinste Teilchen der eingedickten Masse g der atmosphärischen Luft ' Einwirkugn esetzt wird, was bei einer plastischen 'ässe oder bei einem Schaum nicht der - Die Masse ist dadurch in der Lage, die aus dein Verdampfer erhaltene Wärme sofort zur Verdampfung unter Wasserentzug zu verwenden und die sich dabei bildende Kristallisationswärme unter weitgehender Trocknung an die Außenluft abzugeben. Durch das poröse Gefüge erhält man später bei der Zerstörung der Mässe --ein Pulver, das sich auf Grund seiner 'großen Oberfläche sehr leicht wieder aüflöserr=läßt. Das Verfahren hat ferner noch den Vorzug, da,ß die Trocknung bei niedrigster, den Rohstoff nicht beeinflussender Temperatur erfolgt, so daß das Enderzeugnis als reversibel anzusehen ist.
- Auf der Zeichnung ist eine Anlage zur Durchführung des neuen Verfahrens als Beispiel der Erfindung dargestellt.
- Die Eindickung des Milcherzeugnisses, z: B. .von Molke, erfolgt in an sich bekannter Weise in einem Verdampfer i. Aus diesem Verdampfer führt eine Leitung 2 in einen Zwischenbehälter 3. An diesen Behälter schließt sich der kühlbare Behälter q. an, der aus einem rohrartigen Gehäuse besteht. Dieses Gehäuse ist von einem Kühlmantel 5 umschlossen. Die beiden Stirnenden -des Gehäuses q. sind- durch Deckel verschlossen, durch die eine Welle 6 hindurchnagt. Auf # der Welle 6 sitzen Schlagwerkzeuge 7, die der eingedickten Molke eine Förderbewegung in Richtung des Pfeiles x erteilen: In dem Kühlmantel -5 sind öffnungen 8, 8' vorgesehen, durch die hindurch atmosphärische Luft in das Innere des Gehäuses q. eintreten kann. Das Kühlmittel tritt durch die Leitung g hindurch in den Kühlmantel ein und durch die Leitung io wieder aus. Am Ende des Gehäuses _q. ist eine Leitung r i vorgesehen, durch die das durch das Schlag- und Mischwerk 7 hindurchgeführte Gut austritt.
- In dein Behälter q. wird die Masse. kräftig geschlagen und innig mit Luft vermengt. Dabei erfolgt eine starke Abkühlung des mit etwa 68° eintretenden Breies auf etwa 28°. Beim Heraustreten aus dem kühlbaren Behälter kann die Mässe sowohl zu Kuchen geformt als auch in .einer Zerkleinerungsvorrichtung fein zermahlen werden.
- Die oben angegebenen Temperaturen sind lediglich beispielsweise genannt worden. Die Wahl der jeweils zweckmäßigen Temperatur hängt von -der Art des Milcherzeugnisses und vielen- -anderen Faktoren ab, -
Claims (3)
- PATENTANSP$ÜCHE: i. Verfahren.zum Trocknen von Milcherzeugnissen, insbesondere Molke, mit einer Voreindickung und einer mech@anisehen Rührbehandlung des einzudickenden Milcherzeugnisses,- dadurch gekennzeichnet, daß die Rührbehandlung nach der Voreindickung erfolgt und dabei unter ständiger Abkühlung in den der Rührbehandlung ausgesetzten Brei ein Trocknungsgas, z. B. Luft, eingeleitet wird, das sich unter Bildung eines porösen Körpers innig mit dem Brei mischt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischluft unter Druck zugeführt wird.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch einen kühlbaren Behälter, durch den das eingedickte Milcherzeugnis hindurchwandert und der mit -Schlagwerkzeugen versehen ist, die die feine Zerteilung des Milcherzeugnisses und seine Vermischung mit der Luft.bewirken. q.. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagwerkzeuge gleichzeitig als ,Förd'ermitte@l für das eingedickte Milcherzeugnis dienen.
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