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DE69917544T2 - Riegelvorrichtung - Google Patents

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DE69917544T2
DE69917544T2 DE69917544T DE69917544T DE69917544T2 DE 69917544 T2 DE69917544 T2 DE 69917544T2 DE 69917544 T DE69917544 T DE 69917544T DE 69917544 T DE69917544 T DE 69917544T DE 69917544 T2 DE69917544 T2 DE 69917544T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
latch
component
assembly according
magnets
bolt
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69917544T
Other languages
English (en)
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DE69917544D1 (de
Inventor
Martin James Atherton WADSWORTH
Stephen Leslie Mellor FOSTER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rockwell Automation Ltd
Original Assignee
EJA ENGINEERING Ltd WIGAN
EJA Engineering Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by EJA ENGINEERING Ltd WIGAN, EJA Engineering Ltd filed Critical EJA ENGINEERING Ltd WIGAN
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Publication of DE69917544T2 publication Critical patent/DE69917544T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/18Locks or fastenings with special structural characteristics with arrangements independent of the locking mechanism for retaining the bolt or latch in the retracted position
    • E05B63/185Preventing actuation of a bolt when the wing is open
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B47/00Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means
    • E05B47/0038Operating or controlling locks or other fastening devices by electric or magnetic means using permanent magnets
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • E05B65/08Locks or fastenings for special use for sliding wings
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    • Y10T70/7057Permanent magnet

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Linear Motors (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Riegelbaugruppe, um zwei im Verhältnis zueinander bewegliche Elemente in Eingriff zu bringen.
  • Ineinandergreifende Riegelsysteme sind allgemein bekannt, welche dazu vorgesehen sind, den Zugang zum Inneren z. B. eines Maschinengehäuses zu verhindern, es sei denn, die Riegelbaugruppen sind außer Eingriff gebracht worden, nachdem die umschlossene Maschine abgeschaltet worden ist, oder um zu verhindern, dass sich die Türen z. B. eines Eisenbahnwagens öffnen, es sei denn, die Riegelbaugruppen sind außer Eingriff gebracht worden, nachdem der Wagen zum Stehen gekommen ist. Die bekannten Riegelbaugruppen weisen zwei Komponenten auf, von denen eine Komponente mit einem Element einer Einfassung, z. B. einem Türrahmen, verbunden ist, und die andere Komponente mit einem anderen Element der Einfassung, z. B. einer Tür verbunden ist. Die erste Komponente weist einen Riegel auf, der zwischen einer verriegelten und einer entriegelten Position verschiebbar ist, und die zweite Komponente weist eine Buchse auf, in welche sich der Riegel erstrecken kann, wenn die beiden Komponenten in einer geeigneten Position relativ zueinander sind und der Riegel in die verriegelte Position bewegt ist. Die Position des Riegels wird z. B. durch Handhabung eines Sicherheitsschlüssels oder durch Einschalten einer Verriegelungsschaltung gesteuert, um die Öffnung der Einfassung zu verhindern, ausgenommen in vorbestimmten sicheren Umständen.
  • Es ist bekannt, Riegelbaugruppen vorzusehen, welche durch Schlüssel betätigt werden, wobei die Betätigungsschlüssel durch den durch den Schlüssel betätigten Mechanismus gefangen sind, es sei denn, die zugeordneten Komponenten der Riegelbaugruppe sind in einer vorbestimmten Konfiguration, in welcher angenommen wird, dass die Komponenten miteinander verriegelt sind. In einer Rie gelbaugruppe z. B. für ein Maschinengehäuse kann der gleiche Schlüssel benutzt werden, um sowohl die Maschineneinschaltung wie auch die Riegelposition zu steuern. Der Schlüssel ist in der Riegelbaugruppe gefangen, es sei denn, der Riegel ist ausgefahren worden, wobei die Erwartung besteht, dass, wenn der Riegel ausgefahren ist, die Gehäusetür verriegelt verschlossen ist. Wenn die Tür verriegelt worden ist, kann der Schlüssel aus der Riegelbaugruppe entfernt und dazu verwendet werden, die Maschine einzuschalten. Eines der Probleme mit solchen Riegelbaugruppen besteht darin, dass, wenn ein Schlüssel betätigt worden ist, um den Riegel auszufahren, in Umständen, in welchen vorausgesetzt wird, dass die beiden Komponenten der Riegelbaugruppe durch den Riegel in Eingriff miteinander sind, aber tatsächlich die beiden Komponenten nicht in Eingriff sind, unsichere Bedingungen vorherrschen können trotz der Tatsache, dass der Riegel ausgefahren ist. Es wird natürlich angemerkt, dass in einer Riegelbaugruppe mit zwei Komponenten es nicht ausreichend ist, einfach zu gewährleisten, dass der Riegel ausgefahren ist, da es möglich ist, dass der Riegel, wenn er ausgefahren ist, nicht mit der anderen Komponente der Baugruppe in Eingriff steht. Ähnliche Probleme können entstehen z. B. mit Fahrzeugtüren, wo es nicht ausreicht, nur das Riegelausfahren zu erfassen, um zu prüfen, ob eine Tür verriegelt verschlossen ist oder nicht. Es ist auch notwendig, sicher zu sein, dass die Tür verschlossen ist, um mit dem ausgefahren Riegel in Eingriff zu kommen.
  • In einer bekannten ineinander greifenden Riegelbaugruppe trägt eine erste Komponente der Baugruppe einen durch einen Schlüssel betätigten Verriegelungsmechanismus und die zweite Komponente der Baugruppe einen Riegel oder Haken. Der Schlüssel wird in der ersten Komponente zurückgehalten, es sei denn, er ist in eine Schlüssel-Freigabe-Position gedreht worden. Der Schlüssel ist daran gehindert, in die Schlüssel-Freigabe-Position gedreht zu werden, es sei denn, der Riegel oder Haken ist ausgefahren worden von der zweiten Komponente in einen Eingriff mit der ersten Komponente. Solch eine Anordnung funktioniert zufriedenstellend, aber jede der beiden Komponenten trägt einen relativ komplexen Mechanismus, was in einigen Anwendungen ungünstig ist. Darüber hinaus ist es schwierig, für eine Not-Freigabefunktion zu sorgen, welche es Personen, die in einem Gehäuse gefangen sind, ermöglicht, das Gehäuse ohne Benutzung der Schlüssel zu verlassen.
  • DE 87 04 036 U offenbart einen magnetisch betätigbaren Klinkenmechanismus zur Benutzung mit einem Riegel, welcher sich von einem ersten Element aus erstreckt. Der Klinkenmechanismus ist derart aufgebaut, dass der Riegel von dem ersten Element nur ausfahren kann, wenn das erste Element mit einem zweiten Element ausgerichtet ist.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben dargestellten Probleme zu vermeiden oder zu verringern.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Riegelbaugruppe vorgesehen, um zwei im Verhältnis zueinander bewegliche Elemente miteinander in Eingriff zu bringen, wobei die Baugruppe eine erste Komponente (1, 2; 16), die bei Anwendung mit dem einen Element verbunden wird, und eine zweite Komponente (11; 14), die bei Anwendung mit dem anderen Element verbunden wird, umfasst, wobei die erste Komponente einen Riegel (4; 19, 21) einschließt, der zwischen einer verriegelten und einer entriegelten Position verschoben werden kann, und die zweite Komponente Mittel (13; 32) umfasst, um den Riegel in Eingriff zu nehmen, um die Elemente, mit denen die Komponenten verbunden sind, miteinander in Eingriff zu bringen, wenn sich die erste Komponente in einer vorher festgelegten Position im Verhältnis zu der zweiten Komponente befindet und sich der Riegel (4; 19, 21) in der verriegelten Position befindet, wobei die erste Komponente einen magnetisch lösbaren Klinkenmechanismus umfasst, angeordnet, um den Riegel in einer entriegelten Position zu arretieren, und die zweite Komponente wenigstens eine Quelle eines magnetischen Flusses (12; 33) umfasst, angeordnet, um die Klinke zu lösen, wenn sich die erste Komponente in der vorher festgelegten Position im Verhältnis zu der zweiten Komponente befindet, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der magnetisch lösbare Klinkenmechanismus zwei Dauer magnete (3; 25, 26) umfasst, jeder zu einer Klinkeneinrückposition vorgespannt, und die wenigstens eine Quelle eines magnetischen Flusses zwei Dauermagnete (12; 33) umfasst, jeder angeordnet, um einen jeweiligen Dauermagnet (3; 25, 26) des Klinkenmechanismus zu einer Klinkenausrückposition zu verschieben.
  • Der magnetisch lösbare Klinkenmechanismus kann ein oder mehrere Dauermagnete aufweisen, welche zu einer Klinkeneinrückposition vorgespannt sind, und die magnetischen Einrichtungen können ein oder mehrere Dauermagnete aufweisen, angeordnet, um den oder jeden Dauermagnet des Klinkenmechanismus zu einer Klinkenausrückposition zu verschieben, wenn die erste Komponente in der vorbestimmten Position relativ zu der zweiten Komponente ist. Es können z. B. zwei parallele Stabmagnete in der ersten Komponente vorgesehen sein, und zwei Dauerstabmagnete können in der zweiten Komponente vorgesehen sein, wobei die Dauermagnete jeder Komponente die gleiche Polarität aufweisen, derart, dass die Dauermagnete der ersten Komponente nur verschoben werden können durch Aussetzung zu magnetischen Feldern, welche durch zwei weitere Dauermagnete oder Quellen magnetischen Flusses, welche ein zu den zwei Dauermagneten äquivalentes Magnetfeld erzeugen, erzeugt werden. Dies erschwert es dem Klinkenmechanismus, in einer nicht autorisierten Art und Weise ausgerückt zu werden.
  • Der mindestens eine Dauermagnet des Klinkenmechanismus kann zu der Klinkeneinrückposition durch eine Feder oder durch einen weiteren Dauermagnet vorgespannt sein. Der Riegel und der oder jeder Dauermagnet können jeweils Schlitze definieren und ein Arretierelement kann zwischen dem Riegel und der oder jedem Dauermagnet angeordnet sein, um hierdurch entweder in den Riegelschlitz oder in den benachbarten Magnetschlitz einzugreifen. Wenn das Arretierelement in den Magnetschlitz eingreift, ist der Riegel frei, sich zwischen der verriegelten und entriegelten Position zu bewegen. Wenn das Arretierelement in den Riegelschlitz eingreift, wird der Riegel in der entriegelten Position zurückgehalten.
  • Der Riegel kann ein zylindrisches Element aufweisen, das verschiebbar in einer zylindrischen Bohrung aufgenommen ist. Alternativ können ein oder mehrere schwenkbar angebrachte Arretierarme vorgesehen sein, wobei ein Ende des oder jedes Arretierarms einen Riegel definiert. Der schwenkbar angebrachte Arretierarm kann mechanisch an ein Solenoid gekoppelt sein, das erregt werden kann, um den Arretierarm zu schwenken, und es kann ein Schalter vorgesehen sein, um die schwenkbare Position des Arretierarms zu erfassen.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nunmehr beispielsweise beschrieben unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in welchen gezeigt ist:
  • 1 eine teilweise weggeschnittene Ansicht einer Komponente einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einem Riegel, welcher einen Teil dieser Komponente in einer entriegelten zurückgezogenen Position bildet;
  • 2 eine Endansicht in Richtung der Pfeile 2-2 der Baugruppenkomponente, gezeigt in 1;
  • 3 eine teilweise weggeschnittene Ansicht der Komponente der 1, nachdem sie in eine Position bewegt worden ist, in welcher sie mit einer zweiten Komponente der Baugruppe in Eingriff steht;
  • 4 der Mechanismus einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, welche in einem Klinkenmechanismus einer Eisenbahnwagentür installiert werden kann;
  • 5 eine Ansicht in Richtung der Pfeile 5-5 der 4 der zweiten Ausführungsform;
  • 6 und 7 Ansichten ähnlich zu den 4 und 5 nach Verschließen der Eisenbahnwagentüren; und
  • 8 und 9 Ansichten ähnlich zu den 6 und 7, nachdem die verschlossenen Eisenbahnwagentüren in den verschlossenen Konfigurationen arretiert worden sind.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 weist die dargestellte Riegelbaugruppe eine erste Komponente mit einem Gehäuse 1 auf, dessen Endabschnitt 2 gleitbar ein Paar von Dauerstabmagneten 3 und einen Arretierriegel 4 aufnimmt. Die axiale Position des Arretierriegels 4 kann durch einen Schlüssel (nicht gezeigt) gesteuert werden, der in einen Arretierschlüsselmechanismus 5 eingeführt werden kann, dessen obere Seite durch eine Deckplatte 6 abgedeckt ist, welche in dem dargestellten Ausführungsbeispiel das Symbol A trägt. Bei einer praktischen Anwendung würde ein Schlüssel, der ebenfalls das Symbol A trägt, vorgesehen sein, um eine axiale Verschiebung des Riegels 4 zu ermöglichen. Die Einrichtung, durch welche die Drehung eines Schlüssels, der in den Schlüsselmechanismus 5 eingeführt ist, eine axiale Verschiebung des Riegels 4 verursachen würde, ist nicht direkt relevant für die vorliegende Erfindung, aber es wird angemerkt, dass viele mechanische Anordnungen möglich sind, z. B. Drehung eines Schlüssels in dem Schlüsselmechanismus 5 könnte eine Drehung eines Stiftes bewirken, der in einen spiralförmigen Schlitz (nicht gezeigt) im Riegel 4 eingreift, um hierdurch die axiale Position des Riegels zu steuern.
  • Jeder der beiden Stabmagnete 3 ist in einer zylindrischen Bohrung aufgenommen und ist gegen das linke Ende dieser Bohrung (wie in 1 zu sehen) durch eine jeweilige Feder 7 vorgespannt. Die Dauermagnete definierten jeweils eine Aussparung in Form eines Schlitzes 8, welcher in der in 1 gezeigten Position relativ zu einem Arretierelement in Form einer Kugel 9 axial verschoben ist. In der in 1 gezeigten Position der Komponenten greifen die Kugeln 9 in eine Aussparung ein, welche durch einen im Riegel 4 vorgesehenen Umfangsschlitz 10 definiert ist. Wenn die Komponenten in den in 1 gezeigten Positionen sind, kann der Riegel 4 nicht aus dem Gehäuseendabschnitt 2 ausgefahren werden als Ergebnis des Eingriffs zwischen den Kugeln 9 und dem Schlitz 10.
  • Unter Bezugnahme auf 3 weist die Riegelbaugruppe eine zweite Komponente 11 auf, in welcher zwei Stabmagnete 12 angeordnet sind. Wie in 3 gezeigt ist, sind die Polaritäten der Stabmagnete 12 gleich und entgegengesetzt zu den Polaritäten der Stabmagnete 3. Wenn die Stabmagnete 12 mit den Stabmagneten 3 ausgerichtet sind, werden daher die Stabmagnete 3 durch die Stabmagnete 12 zurückgestoßen, wobei die Federn 7 zusammengedrückt werden, bis die Stabmagnete 3 die in 3 gezeigten Positionen einnehmen. Die Arretierkugeln 9 können sich dann frei in die Schlitze 8 in den Stabmagneten 3 bewegen. Wenn die Stabmagnete 3 in der in 3 gezeigten Position sind, kann die Betätigung eines Schlüssels in der Schlüsselbaugruppe ein Ausfahren des Riegels 4 aus dem Gehäuseendabschnitt 2 verursachen, um mit einer Buchse 13 in Eingriff zu kommen, welche durch die zweite Riegelbaugruppenkomponente 11 definiert ist.
  • Wenn daher das Gehäuse 1, 2 z. B. an einem Maschinengehäusetürrahmen und die Komponente 11 an einer Maschinengehäusetür angebracht ist, kann die Tür in einem verschlossenen Zustand durch Anordnung der Komponenten, wie in 3 gezeigt, arretiert werden. Um die Tür zu öffnen, ist es erforderlich, den Riegel 4 durch Einführen eines geeigneten Schlüssels zurückzuziehen. Wenn der Riegel 4 zurückgezogen worden ist, kann die Tür geöffnet werden, wobei die Dauermagnete 3 von den Dauermagneten 12 wegbewegt werden, wodurch sich die Dauermagnete 3 in 3 unter dem Einfluss der Feder 7 nach links bewegen. Dies zwingt die Arretierkugeln 9 in Eingriff mit dem Schlitz 10, wodurch ein nachfolgendes Ausfahren des Riegels 4 verhindert wird, es sei denn, die in 1 gezeigten Komponenten der Baugruppe sind zu der Position relativ zu der Komponente 11 der 3, wie in 3 gezeigt, zurückgeführt.
  • Es wäre möglich, die Dauermagnete 3 zu den in 3 gezeigten Positionen zu verschieben, indem zwei Stabmagnete mit geeigneter Polarität gegen den Endabschnitt 2 des Gehäuses der ersten Komponente gehalten werden. Unter der Voraussetzung, dass die Magnete derart angeordnet sind, dass sie sich voneinander abstoßen, müssten die Magnete in Position gehalten werden, wenn der Schlüssel betätigt wurde, z. B. indem die Magnete in Position durch Verwendung eines Klebebandes gehalten werden. Dies könnte erfolgen, aber eine unautorisierte Betätigung könnte schwierig verheimlicht werden. Es ist daher unwahrscheinlich, dass unter normalen Umständen eine Maschinenbedienungsperson sich über den Arretiermechanismus hinwegsetzen würde.
  • Mit einer in den 1 bis 3 illustrierten Anordnung wäre es relativ leicht, ein elektrisches Ausgangssignal vorzusehen, welches den Status des magnetisch entriegelbaren Klinkenmechanismus anzeigt. So könnte z. B. ein magnetisch ansprechender Reed-Schalter benachbart zu den Stabmagneten 3 positioniert werden, um ein Ausgangssignal zu erzeugen, welches die Position der Dauermagnete relativ zum Gehäuse anzeigt. Solch ein Ausgangssignal könnte benutzt werden, um eine Fernanzeige des Status der Riegelbaugruppe oder ein Steuereingangssignal zu einem zugeordneten Gerät zu schaffen.
  • Die Betätigung des Riegels kann durch mechanische, elektromechanische oder pneumatische/hydraulische Einrichtungen erzielt werden, wenn die Anwendung in eine andere Ausrüstung integriert werden soll, wie z. B. automatische Schiebetüren, wie man sie z. B. in Zügen findet. Solch ein Ausführungsbeispiel ist in den 4 bis 9 dargestellt.
  • Unter Bezugnahme auf die 4 bis 9 zeigen die 4 und 5 den Mechanismus, bevor die Türen verschlossen worden sind, die 6 und 7 zeigen den Mechanismus, nachdem die Türen verschlossen worden sind, aber in der verschlossenen Position nicht arretiert sind, und die 8 und 9 zeigen den Mechanismus, nachdem die Türen verschlossen und arretiert worden sind.
  • Unter Bezugnahme auf die 4 und 5 sind Platten 14 an entsprechenden Schiebetüren (nicht gezeigt) eines Eisenbahnwagens montiert, wobei die Türen in Richtung der Pfeile 15 aufeinander zu zu einer verschlossenen Position verschiebbar sind. Die Platten 14 sind verschiebbar vor einem Arretiermechanismus, der auf einer Rückplatte montiert ist, welche an einem Rahmen der Wagentür befestigt ist. Die Rückplatte 16 trägt ein Gehäuse, welches ein Solenoid 17, eine Schalteinheit 18 und einen Riegelmechanismus, welcher einen ersten Arretierarm 19, verschwenkbar um einen Stift 20, und einen zweiten Arretierarm 21, verschwenkbar um einen Stift 22, aufnimmt. Die fern von den Stiften 20 und 22 angeordneten Enden der Arme 19 und 21 sind in Schlitzen aufgenommen, welche durch die Gehäuseelemente 23 und 24 bestimmt sind. Anker 25 und 26, welche jeweils einen Dauermagnet beinhalten, sind in Bohrungen aufgenommen, welche in den Gehäuseelementen 23 und 24 bestimmt sind. Ein kleiner Dauermagnet 27 ist benachbart zu einem Ende des Ankers 25 angeordnet, um den Anker zu veranlassen, sich in Aufwärtsrichtung, wie in 4 gezeigt, zu bewegen. In ähnlicher Weise ist ein kleiner Dauermagnet 28 benachbart zum Anker 26 angeordnet, um normalerweise den Anker 26 in Aufwärtsrichtung, wie in 4 gezeigt, vorzuspannen.
  • In der in den 4 und 5 gezeigten Konfiguration sind die Arretierarme 19 und 21 in die Gehäuseelemente 23 und 24 zurückgezogen und behindern daher eine Bewegung der Platten 14 hinter die Arretierarmanordnung nicht.
  • Die Anker 25 und 26 sind im Allgemeinen zylindrisch, aber auf halbem Wege entlang der Länge der Anker sind Aussparungen ausgebildet, die durch Nuten 29 definiert sind. Arretierkugeln 30 sind in den Gehäuseelementen 23 und 24 aufgenommen und greifen in Aussparungen 31 ein, die in den Arretierarmen definiert sind. Die Arretierarme sind somit in der in den 4 und 5 gezeigten Position verriegelt und können sich nicht von diesen Positionen aus bewegen als Ergebnis eines Eingriffs zwischen den Kugeln 30 und den Aussparungen 31. Die Kugeln 30 sind nicht mit den Nuten 29 in den Ankern 25 und 26 ausgerichtet, und sind daher gehindert, außer Eingriff mit den Aussparungen 31 zu kommen.
  • Unter Bezugnahme auf die 6 und 7 ist die Konfiguration der Arretierbaugruppe gezeigt, nachdem die Wagentüren verschlossen worden sind und als Ergebnis die Platten 14, welche von den Türen getragen werden, sich derart bewegt haben, dass die Öffnungen 32, definiert in den Platten 14, mit den fern von den Stiften 20 und 22 angeordneten Enden der Arretierarme 19 und 21, ausgerichtet sind. Zusätzlich sind die von der Platte 14 getragenen Magnete 33 axial mit den Ankern 25 und 26 ausgerichtet. Demzufolge werden die Anker 25 und 26 durch magnetische Anziehung in Richtung der Magnete 33 und weg von den Magneten 27 und 28 gezogen. Dies richtet die Nuten 29 mit den Aussparungen 31 aus, was bedeutet, dass die Kugeln 30 außer Eingriff mit den Aussparungen 31 kommen können. Wie in 6 und 7 gezeigt, sind die Kugeln 30 noch in Eingriff in den Aussparungen 31, aber es wird angemerkt, dass die Arretierarme 19 und 21 von der in den 6 und 7 gezeigten Position verschoben werden können, da eine solche Bewegung die Kugeln 30 einfach außer Eingriff mit den Aussparungen 31 in die Nuten 29 stoßen würde.
  • 8 und 9 zeigen die Baugruppe nach Ausfahren eines Ankers 34 des Solenoids 17. Dies veranlasst den Arretierarm 19, sich im Uhrzeigersinn zu drehen, wie in 8 gezeigt, und den Arretierarm 21, sich im Gegenuhrzeigersinn zu drehen, wie in 8 gezeigt. Die fern von den Stiften 20 und 22 angeordneten Enden der Arretierarme tragen Riegel 35, 36, welche sich durch die Öffnungen 32 in den Platten 14 erstrecken als Ergebnis der Schwenkbewegung der Arme 19, 21. Die Riegel 35, 36 arretieren somit die Wagentüren in der verschlossenen Position. Der einzige Weg, wie die Türen geöffnet werden können, besteht darin, den Anker 34 des Solenoids 17 zurückzuziehen, entweder durch Einschalten des Solenoids, um eine Feder (nicht gezeigt), angeordnet, um normalerweise den Anker 34 auszufahren, zusammenzudrücken, oder durch Ziehen eines Not-Hinwegsetzungs-Stiftes 37, welcher mit einer manuellen Freigabeleitung (nicht gezeigt) verbunden ist.
  • In der Ausführungsform der 4 bis 9 sind die Arretierkugeln angeordnet, um in Aussparungen 31 einzugreifen, welche durch Bohrungen definiert sind, die sich durch die Arretierarme 19, 21 erstrecken. Die Aussparungen 31 könnten eher definiert werden durch Vertiefungen in den Oberflächen der Arretierarme als durch Bohrungen, die sich durch die Arretierarme erstrecken. Darüber hinaus könnten die Arretierkugeln 30 ersetzt werden durch Klinkenarme, welche durch Eingriff mit den Ankern 25, 26 verschwenkbar sind zwischen verriegelten Positionen, in welchen die Enden der Klinkenarme in die Aussparungen 31 eingreifen, und entriegelten Positionen, in welchen die Enden der Klinkenarme in den Nuten 29 aufgenommen sind. Man geht davon aus, dass schwenkbare Klinkenarme sich weniger wahrscheinlich in den Aussparungen 31 verklemmen als Arretierkugeln.

Claims (10)

  1. Riegelbaugruppe, um zwei im Verhältnis zueinander bewegliche Element miteinander in Eingriffzu bringen, wobei die Baugruppe eine erste Komponente (1, 2; 16), die bei Anwendung mit dem einen Element verbunden wird, und eine zweite Komponente (11; 14), die bei Anwendung mit dem anderen Element verbunden wird, umfaßt, wobei die erste Komponente einen Riegel (4; 19, 21) einschließt, der zwischen einer verriegelten und einer entriegelten Position verschoben werden kann, und die zweite Komponente Mittel (13; 32) umfallt, um den Riegel in Eingriff zu nehmen, um die Elemente, mit denen die Komponenten verbunden sind, miteinander in Eingriff zu bringen, wenn sich die erste Komponente in einer vorher festgelegten Position im Verhältnis zu der zweiten Komponente befindet und sich der Riegel (4; 19, 21) in der verriegelten Position befindet, wobei die erste Komponente einen magnetisch lösbaren Klinkenmechanismus umfallt, angeordnet, um den Riegel in einer entriegelten Position zu arretieren, und die zweite Komponente wenigstens eine Quelle eines magnetischen Flusses (12; 33) umfallt, angeordnet, um die Klinke zu lösen, wenn sich die erste Komponente in der vorher festgelegten Position im Verhältnis zu der zweiten Komponente befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisch lösbare Klinkenmechanismus zwei Dauermagneten (3; 25, 26) umfallt, jeder zu einer Klinkeneinrückposition vorgespannt, und die wenigstens eine Quelle eines magnetischen Flusses zwei Dauermagneten (12; 33) umfallt, jeder angeordnet, um einen jeweiligen Dauermagneten (3; 25, 26) des Klinkenmechanismus zu einer Klinkenausrückposition zu verschieben.
  2. Riegelbaugruppe nach Anspruch 1, bei der die Dauermagneten (3; 25, 26) des lösbaren Klinkenmechanismus' parallel zueinander angeordnete Stabmagneten (3; 25, 26) mit der gleichen Polarität sind und die Dauermagneten (12; 33) der wenigstens einen Quelle eines magnetischen Flusses parallel zueinander angeordnete Stabmagneten (12; 33) mit der gleichen Polarität sind.
  3. Riegelbaugruppe nach Anspruch 2, bei der die Stabmagneten (3; 25, 26) der ersten Komponente (1, 2; 16) so angeordnet werden, daß sie die Stabmagneten (12; 33) der zweite Komponente abstoßen.
  4. Riegelbaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Stabmagneten (3) des Klinkenmechanismus' durch eine Feder (7) zu der Klinkeneinrückposition vorgespannt werden
  5. Riegelbaugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der die Stabmagneten (25, 26) des Klinkenmechanismus' durch einen weiteren Dauermagneten (27, 28) zu der Klinkeneinrückposition vorgespannt werden.
  6. Riegelbaugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der sowohl der Dauermagnet (3; 25, 26) der magnetisch lösbaren Klinke als auch der Riegel (4; 19, 21) eine Aussparung definieren und zwischen dem Riegel (4; 19, 21) und jedem Dauermagneten (3; 25, 26) ein Arretierelement (9; 30) bereitgestellt wird, so daß das Arretierelement (9; 30) in Eingriff gebracht werden kann entweder in der Riegelaussparung, wenn sich der Riegel in der entriegelten Position befindet und die Klinke eingerückt wird, oder in der Dauermagnetaussparung, wenn sich der Riegel in der verriegelten Position befindet und die Klinke ausgerückt wird.
  7. Riegelbaugruppe nach Anspruch 6, bei welcher der Riegel (4) ein zylindrisches Element umfaßt, das verschiebbar in einer zylindrischen Bohrung aufgenommen wird.
  8. Riegelbaugruppe nach Anspruch 5, die wenigstens einen schwenkbar angebrachten Arretierarm (19, 21) umfaßt, dessen eines Ende einen Riegel definiert.
  9. Riegelbaugruppe nach Anspruch 6, bei welcher der schwenkbar angebrachte Arm (19, 21) mechanisch an ein Solenoid (17) gekoppelt wird, das erregt werden kann, um den Arretierarm (19, 21) zu schwenken.
  10. Riegelbaugruppe nach Anspruch 9, die einen Schalter (18) umfaßt, um die Schwenkposition des Arretierarms zu erfassen.
DE69917544T 1998-02-24 1999-02-24 Riegelvorrichtung Expired - Lifetime DE69917544T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9803703 1998-02-24
GBGB9803703.9A GB9803703D0 (en) 1998-02-24 1998-02-24 Bolt assembly
PCT/GB1999/000568 WO1999043915A1 (en) 1998-02-24 1999-02-24 Bolt assembly

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69917544D1 DE69917544D1 (de) 2004-07-01
DE69917544T2 true DE69917544T2 (de) 2005-06-16

Family

ID=10827385

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