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DE69915353T2 - Verbesserte seifenstückzusammensetzung - Google Patents

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DE69915353T2
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Devarakonda Mumbai 400 099 SAIKRISHNA
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Unilever NV
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    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Seifenzusammensetzung mit hervorragenden Sinnes- und Nutzungseigenschaften.
  • Seifen sind lange Zeit aus Fetten, durch die Umwandlung von Triglyceridkomponenten von Fetten zu Fettsäuresalzen, gefolgt von der Formung dieser „Seifen" in verschiedene Produktformen, wie Stücke, Flüssigkeiten, Gele usw., hergestellt worden. Fettsäureseifen weisen jedoch verschiedene Unzulänglichkeiten wie Verminderung des Schaums in hartem Wasser, Bildung von Kalkseifenklumpen, Bersten und Versprödung der Stücke, schwache Sinneseigenschaften, Schärfe auf der Haut und andere Probleme auf.
  • Es gab mehrere Vorschläge, um diese Probleme zu lösen. GB 931,731 offenbart die Verwendung von nicht ionischen oberflächenaktiven Mitteln wie ethoxylierten und propoxylierten Alkanolamiden in Seifenstücken, um die Bildung von Kalkseife während der Verwendung in hartem Wasser zu verhindern.
  • Fettalkoholethoxylate in Seifenstücken (wie beispielsweise WO 93/17088 oder EP 363,215 ) sind dafür bekannt gewesen, daß sie die Bildung von Kalkseife vermindern und daher den Seifenrückstand auf der Haut verhindern. Dies resultiert in verbesserter Milde und Produkteigenschaften wie Schäumen und verminderter Breibildung usw.
  • Gerade oder verzweigte Fettsäureethoxylate (wie beispielsweise in IP 59179599, JP 05117138 oder JP 07179322 ) sind dafür bekannt, daß sie hervorragende Waschkraft gegen schwere Webketten, Make-up verleihen und dafür, daß sie guten Schaum erzeugen und Haare und Haut weich machen. Diese offenbaren flüssige Formulierungen, die gerade oder verzweigte Fettsäureethoxylate mit einem Ethoxylierungsgrad größer als 7 und Einlagerungsniveaus von 10 bis 60 Gew.-% enthalten.
  • JP 05-262639A offenbart eine Seifenzusammensetzung zur Verminderung der Tendenz zur Augenreizung, umfassend: (a) höhere Fettsäureseife(n) in einer Menge von 5 bis 50 Gew.-%; und (b) 0,1 bis 15 Gew.-% einer Verbindung der Formel X1O(CH2CH2O)nX2 (A), worin X1 und X2 jeweils H oder -COR sind und worin R 7-17C, gegebenenfalls verzeigter (un)gesättigter Kohlenwasserstoff ist und n = 3 bis 2.000.
  • EP-A-0311343 beschreibt eine Feinseifenstückzusammensetzung, umfassend: (a) etwa 45 Gew.-% bis etwa 90 Gew.-% einer löslichen Alkalimetallseife aus C8-C24-Fettsäuren; (b) 0,5 bis etwa 45 Gew.-% eines ethoxylierten nicht ionischen oberflächenaktiven Mittels mit einer HLB im Bereich von etwa 12 bis etwa 19,5; und (c) etwa 0,01 bis etwa 5 Gew.-% eines wasserlöslichen Polymers.
  • US 4,290,904 beschreibt ein transparentes Stück Seife mit einer niedrigen Alkalinität, umfassend ein Tetrakis(hydroxyalkyl)ethylendiamin, eine Natriumseife, die durch die Verseifung von Fettöl hergestellt wurde, einen mehrwertigen Alkohol, um die Transparenz sicherzustellen, und ein superfettendes Fettsäuremittel.
  • US 5,300,694 offenbart neue substituierte alkoxylierte Phenolverbindungen zur Verwendung in Kosmetikstiftformulierungen.
  • Üblicherweise werden Duftstoffe in die Seifenformulierungen eingebracht, um den ursprünglichen Seifengeruch zu überdecken und eine Sinneseigenschaft bereitzustellen. Die Duftstoffwirkung der Seifen verringert sich bei der Lagerung und im Ergebnis dessen, wird nur ein Teil des anfänglich zum Zeitpunkt der Herstellung hinzugefügten Duftstoffes vom Endverbraucher wahrgenommen.
  • Wir haben nunmehr herausgefunden, daß überraschenderweise die Verwendung bestimmter verzweigtkettiger, nicht ionischer oberflächenaktiver Mittel bei sehr niedrigen Niveaus in einer Seifenformulierung verbesserte Duftstoff wirkung selbst nach verlängerter Lagerung der Formulierung unter verschiedenen Umweltbedingen ergibt. Ebenso ergeben sich erhöhte Vorteile in bezug auf die Leistung und die Sinneseigenschaften selbst unter Hartwasserbedingungen.
  • Das grundlegende Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Seifenzusammensetzung mit höherer Duftstoffwirkung bei der Lagerung gleichzeitig mit verbesserten Sinnes- und Nutzungseigenschaften bereitzustellen.
  • Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Seifenzusammensetzung mit hervorragenden Sinnes- und Nutzungseigenschaften bereitzustellen, die einfach herzustellen sein wird und rentabel ist.
  • Die vorliegende Erfindung liefert daher eine Seifenzusammensetzung, umfassend:
    • i. 40 bis 85% Seife,
    • ii. 0,1 bis 10% verzweigtkettiges Fettsäureethoxylat mit einer EO nicht größer als 7 und
    • iii. 0,1 bis 3% Duftstoff und
    • iv. andere herkömmliche Inlaltsstoffe.
  • In der obigen Seifenzusammensetzung der Erfindung variiert die Seife zwischen 40 und 85 Gew.-% und sie besteht im wesentlichen aus C8-C14-Fettsäureseifen in einer Menge von bis zu 50 Gew.-% und vorzugsweise bis zu 25 Gew.-%. Die Restseife wird aus Palmitin-, Stearin-, Olein- und Linolinfettsäure ausgewählt, so daß der Iodwert der endgültigen Seifenzusammensetzung zwischen 0 und 60, vorzugsweise im Bereich von 30 bis 50 variiert.
  • Nicht ionische oberflächenaktive Mittel, die in der Zusammensetzung der Erfindung verwendet werden, werden vorzugsweise aus verzweigtkettigen Fettsäureethoxylaten mit der allgemeinen Formel RCOO(CH2CH2O)nH ausgewählt, worin n zwischen 1 und 7 variiert. Die bevorzugte Fettsäure ist Isostearinsäure und das bevorzugte Ethoxylierungsniveau liegt im Bereich von 3 bis 5. Das nicht ionische oberflächenaktive Mittel wird in der endgültigen Seifenzusammensetzung bei 0,1 bis 10 Gew.-% und vorzugsweise 1 bis 5 Gew.-% eingelagert.
  • Es können gegebenenfalls Inhaltsstoffe wie Polycarbonsäure, Alkylsulfatethoxylate, superfettende Mittel wie Fettsäuren und Feuchtigkeitsmittel wie Glycerin eingebracht werden, um die Leistung zu verbessern. Andere herkömmliche Inhaltsstoffe, zum Beispiel Füllstoffe, Duftstoffe, Trübungsmittel, Konservierungsstoffe, antimikrobielle Mittel, werden je nach Bedarf zu der Formulierung zugegeben.
  • Jedwede Polycarbonsäure in der Zusammensetzung ist im allgemeinen aliphatisch und verzweigt- oder geradkettig. Die Polycarbonsäure ist vorzugsweise eine C2-C12-Dicarbonsäure und stärker bevorzugt eine C2-C8-Dicarbonsäure.
  • Das Superfetten kann in der Zusammensetzung der Erfindung entweder durch die Zugabe eines superfettenden Mittels wie Triglycerid von Fettsäuren aus C6-C18-Kohlenstoffatomen oder durch die Zugabe von Fettsäuren der C6-C18-Art bereitgestellt werden. Superfetten kann ebenso durch die Zugabe von Polycarbonsäuren oder Mineralsäuren zu der Seife erreicht werden.
  • Füllstoffe können zu 0 bis 40% eingebracht und aus hydratisiertem Magnesiumsilikat, hydratisiertem Aluminiumsilikat oder irgendeinem anderen geeigneten Material ausgewählt werden.
  • Duftstoffe können bei der Formulierung des Produktes zu einem Niveau von 0,1 bis 3% der Zusammensetzung verwendet werden.
  • Die Erfindung wird nun in bezug auf die folgenden nicht einschränkenden Beispiele beschrieben.
  • Beispiele:
  • Es wurden verschiedene Seifenzusammensetzungen unter den Beispielen 1 und 2 (Kontrollen) und den Beispielen 3 und 4 (gemäß der Erfindung), ausgeführt in Tabelle 1, als Feinseifenstücke hergestellt, wie nachstehend beschrieben:
  • Tabelle 1
    Figure 00030001
  • Herstellungsverfahren, dem gefolgt wurde:
  • 480 kg pure Seife wurde in den Haltetank aufgenommen und in Nudeln mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 14% gespritzt, die dann in einen herkömmlichen Sigmamixer aufgenommen wurden. Die anderen für die verschiedenen Beispiele genannten speziellen Inhaltsstoffe wurden während des Mischens zugegeben, um die spezielle Formulierung zu erhalten. Andere kleinere Inhaltsstoffe und Wasser wurden zugegeben und vermischt, gemahlen und zu Stücken verarbeitet und anschließend gestempelt.
  • Schaum/Verschleißgradindex:
  • Der Schaum des Seifenstückes wurde sowohl in weichem Wasser (4 Grad französischer Härte) als auch in hartem Wasser (24 Grad französischer Härte) durch ein Gremium aus fünf Mitgliedern bestimmt. Das Seifenstück wurde ungefähr 20 Mal mit einwenig Wasser in der Handfläche gedreht und der erzeugte Schaum wurde in ein Meßgefäß gespült, um die Menge in Millilitern zu bestimmen. Ein Durchschnitt aus 15 solcher Messungen wurde als der Endwert des Schaums angegeben. Der Verschleißgrad wurde durch ein Gremium von fünf Mitgliedern bestimmt, die das persönliche Waschstück mit 10 Reibungen pro Tag für vier Tage verwendeten. Am Ende der vier Tage wurde jedes Stück von dem Brei reingewaschen und wurde abgewogen, um das endgültige Gewicht zu bestimmen, und der Unterschied zwischen den anfänglichen und Endgewichten wird als %-Verschleiß angegeben.
  • Der Schaum/Verschleißgrad(ROW)-Index, der unter Verwendung der oben genannten Informationen aus dem Schaumvolumen und der Verschleißrate bestimmt wurde, ist ein Indikator der Nutzwertwahrnehmung, worin eine niedrigere Zahl bedeuten würde, daß der pro Einheit Verschleißrate erzeugte Schaum niedrig ist, und der Verbraucher pro Bad mehr von der Seife benutzen muß. Die in Tabelle 2 veranschaulichten Daten zeigen, daß sich dieser Schaum/ROW-Index nach der Einbringung von Isostearinsäure mit einer EO von 3 oder 5 verbesserte und besser als der der Kontrolle und der mit nicht verzweigter Isostearinsäure ist.
  • Tabelle 2
    Figure 00040001
  • Verbesserung der Nutzungseigenschaften:
  • Die Nutzungseigenschaften wie Schaumvolumen, Verschleißgrad und Sinneseigenschaften, wie zum Beispiel Gefühl nach dem Waschen, Gefühl bei der Nutzung und Schaummerkmale und Duftwirkung bei der Lagerung, wurden unter Verwendung von Kontrollstücken und den erfindungsgemäßen, die 2 Gew.-% verzweigter Isostearinsäure mit einer EO von 3 enthielten (Tabelle 3), analysiert.
  • Tabelle 3
    Figure 00040002
  • Verschleißgrad:
  • Der Verschleißgrad wurde durch ein Gremium aus fünf Mitgliedern, die das persönliche Waschstück mit 10 Reibungen pro Tag für vier Tage verwendeten, bestimmt. Am Ende der vier Tage wurde jedes Stück von dem Brei reingewaschen und wurde abgewogen, um das endgültige Gewicht zu bestimmen, und der Unterschied zwischen den anfänglichen und Endgewichten wird als %-Verschleiß angegeben.
  • Schaum:
  • Der Schaum des Seifenstückes wurde sowohl in weichem Wasser (4 Grad französischer Härte) als auch in hartem Wasser (24 Grad französischer Härte) durch ein Gremium aus fünf Mitgliedern bestimmt. Das Seifenstück wurde ungefähr 20 Mal mit einwenig Wasser in der Handfläche gedreht und der erzeugte Schaum wurde in ein Meßgefäß gespült, um die Menge in Millilitern zu bestimmen. Ein Durchschnitt aus 15 solcher Messungen wurde als der Endwert des Schaums angegeben.
  • Gefühl:
  • Die Einschätzung des Gefühls wurde durch ein internes Gremium zur Bewertung des Schaums, des Nutzungsgefühls und des Gefühls nach dem Waschen qualitativ durchgeführt und quantitativ auf einer Skala von 1 bis 5 ausgedrückt. Das Seifenstück wurde befeuchtet und durch das Gremiummitglied auf den Unterarm aufgetragen, und in Bezug auf die oben genannten Parameter beobachtet.
  • Duftstoffwirkung:
  • Die Duftstoffwirkung wurde durch ein Gremium aus Expertenparfümeuren auf einer Skala von 1 bis 10 eingeschätzt. Dies wurde vor und nach einer Lagerungszeit von bis zu 24 Wochen getan.
  • Tabelle 4
    Figure 00050001
  • Die in Tabelle 4 veranschaulichten Daten zeigen, daß die endungsgemäße Formulierung zeigt, daß der %-Verschleiß und das Breivolumen reduziert werden, wohingegen das Schaumvolumen sich erhöht und der erzeugte Schaum kremiger ist und daß das Nutzungsgefühl nach dem Waschen hervorragend ist. Die Wirkung des Duftstoffes verringert sich aufgrund der Lagerung allmählich, in der erfindungsgemäß hergestellten Formulierung bleibt die Duftstoffwirkung selbst nach der Lagerung signifikant hervorragend erhalten.

Claims (5)

  1. Seifenstückzusammensetzung, umfassend 40 bis 85 Gew.-% Seife, 0,1 bis 10 Gew.-% eines oberflächenaktiven, verzweigtkettigen, nicht ionischen Fettsäureethoxylats und 0,1 bis 3 Gew.-% Duftstoff, dadurch gekennzeichnet, daß das oberflächenaktive, verzweigtkettige, nicht-ionischen Fettsäureethoxylat eine EO-Zahl von nicht größer als 7 aufweist.
  2. Stückzusammensetzung nach Anspruch 1, wobei die Seife C8-C14-Fettsäuren in einer Menge von bis zu 50 Gew.-%, stärker bevorzugt von bis zu 25 Gew.-% umfaßt.
  3. Stückzusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die EO-Zahl im Bereich von 3 bis 5 liegt.
  4. Stückzusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die zusätzlich eine C2-C12-Dicarbonsäure umfaßt.
  5. Stückzusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das verzweigtkettige, nicht-ionische oberflächenaktive Mittel bei einem Niveau von 1 bis 5 Gew.-% vorliegt.
DE69915353T 1999-01-11 1999-11-03 Verbesserte seifenstückzusammensetzung Expired - Lifetime DE69915353T2 (de)

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GB9900539 1999-01-11
GB9900539 1999-01-11
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