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DE69915583T2 - Druckkochgerät mit bajonett-verschluss und giesstülle - Google Patents

Druckkochgerät mit bajonett-verschluss und giesstülle Download PDF

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DE69915583T2
DE69915583T2 DE69915583T DE69915583T DE69915583T2 DE 69915583 T2 DE69915583 T2 DE 69915583T2 DE 69915583 T DE69915583 T DE 69915583T DE 69915583 T DE69915583 T DE 69915583T DE 69915583 T2 DE69915583 T2 DE 69915583T2
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Germany
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pot
ramps
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pressure cooker
vat
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Jean-Marie Daniel ANOTA
Marcel Yvan PIGUET
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SEB SA
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/0804Locking devices
    • A47J27/0806Locking devices of the bayonet-type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft das allgemeine technische Gebiet der Druckkochgeräte zum Hausgebrauch, wie den Druckkocher mit einem Topf, auf dem ein Deckel angebracht ist, der bestimmungsgemäß mittels eines Bajonettverschlusssystems hermetisch den Topf verschließt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Druckkochgerät mit einem Topf, der bestimmungsgemäß verschließbar ist mit einem Deckel mittels eines Bajonettverschlusssystems mit mindestens vier Rampen am Topf, die geeignet sind mit vier Rampen am Deckel zusammen zu wirken, wobei der mit einem Mittel zum Ergreifen versehen ist.
  • Stand der Technik
  • Druckkochgeräte zum Hausgebrauch, wie Druckkocher, sind wohl bekannt und insbesondere die mit Bajonettverschluss. Diese letzteren nutzen eine Reihe von Rampen am Topf und am Deckel, die sich winkelig am Topf und am Deckel verteilen. Beim Schließen des Deckels auf dem Topf gewährleistet das Zusammenwirken der Rampen am Topf mit denen am Deckel das Schließen und die Blockade in relativer Position der zwei Teile, wobei eine ringförmige Dichtung die Dichtigkeit des Druckkochers gewährleistet und den Druckanstieg ermöglicht. Ein derartiges Konzept ist weit verbreitet und oft verwendet in der ganzen Welt wegen im wesentlichen der Leichtigkeit der Herstellung derartiger Vorrichtungen.
  • Die Druckkochgeräte mit Bajonettverschlusssystem weisen im allgemeinen zylindrische Form auf mit variablen Durchmessern und Größe. Die Anzahl der Rampen am Topf und am Deckel ist ebenfalls im allgemeinen hoch, in der Größenordnung von 6 bis 8, wobei die Rampen ebenfalls verteilt sind auf kreisförmigen Abschnitten mit ebenfalls variablen Winkeln. Insgesamt erweist es sich, dass die winkelige Verteilung der Rampen am Topf am Umfang des Topfs außerordentlich beliebig ist in Abhängigkeit von den Größen und Modellen der Druckkocher, wobei die Kriterien des mechanischen Widerstands vor allem von der Zahl, der Abmessung und der Verteilung der Rampen am Topf und am Deckel an den Druckkochgeräten mit Bajonettverschluss bestimmt sind.
  • Diese Eigenschaft hat zur Folge, dass jeder Vorgang des Ausgießens von in dem Topf enthaltener Flüssigkeit vergleichsweise schwierig wird. In der Tat erweist sich in der Praxis, dass die relative Position der Mittel zum Ergreifen des Topfs, im allgemeinen ein Paar Griffe, geometrisch nicht so ist, dass es das natürliche Ausgießen der Flüssigkeit aus dem Topf erlaubt. Aus Gründen der besonderen Auslegung von Druckkochgeräten mit Bajonettverschluss liegt in der Tat immer ein von 90° sich unterscheidender winkeliger Versatz zwischen der Achse der Griffe und der Position mindestens einer Rampe des Topfs vor. Dies ist der Grund warum die Rampen des Topfs im allgemeinen nicht am Vorgang des Ausgießens der Flüssigkeit teilhaben und manchmal sogar im Gegenteil dem normalen Ausgießen der Flüssigkeit aus dem Topf entgegen wirken. Zudem, selbst wenn eine Rampe des Topfs zufällig genutzt werden kann und teilweise als Hilfsmittel zum Ausgießen der Flüssigkeit erweist es sich, dass das Profil der Rampen des Topfs weder an sich vorgesehen noch geeignet ist für einen Vorgang des Ausgießens. In der Tat weisen die Rampen des Topfs, die eine Funktion der Steifigkeit und des mechanischen Widerstands übernehmen müssen, ein geeignetes Profil auf für diese einzige Funktion, das heißt ein „Schwanenhalsprofil". Ein solches Profil ist nicht geeignet eine Funktion des Ausgießens zu übernehmen.
  • Schließlich ist ebenfalls festgestellt worden, dass der Vorgang des Ausgießens aus dem Topf von Druckkochgeräten sich oft auf schwierige Weise ergab, weil diese Geräte schwer und vergleichsweise klobig sind und im übrigen dazu bestimmt sind gehandhabt zu werden, insbesondere zu Zwecken des Ausgießens oder Umfüllens, in Bereichen, in denen der Raum zur Handhabung begrenzt ist. Es wurde ebenfalls festgestellt, dass im allgemeinen die Druckkochgeräte mit Bajonettverschlusssystem über keine besonderen Vorrichtungen zum Ausgießen verfügen und auch nicht im übrigen über besondere Vorrichtungen zum Ausgießen, die gleichermaßen angepasst sind an Nutzer, die Rechts- oder Linkshänder sein können.
  • Im übrigen ist aus dem Dokument FR-A 624 155 ein Druckkochgerät mit Bajonettverschlusssystem bekannt, das mit vier Rampen am Topf versehen ist, die geeignet sind mit vier Rampen am Deckel zusammen zu wirken. Der Topf weist zwei sich diametral gegenüber liegende Griffe auf, zu denen zwei Rampen am Topf sich diametral gegenüber liegend relativ um 90° versetzt sind.
  • Aus dem Dokument US-A 2 395 602 ist ebenfalls ein Druckkochgerät bekannt, das mit einer Vielzahl von Rampen am Topf versehen ist, die geeignet sind mit entsprechenden Rampen am Deckel zusammen zu wirken. Dieser Topf weist einen Griff auf, zu dem eine Rampe des Topfs relativ um 90° versetzt ist.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es folglich, ein neues Druckkochgerät mit Bajonettverschlusssystem zu schaffen, das den verschiedenen, vorher aufgezählten Nachteilen abhilft und das es ermöglicht, die Vorgänge des Ausgießens aus dem Topf zu verbessern und die Ausgestaltung dieser Geräte zu vereinfachen unabhängig von ihrer Größe.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein neues Druckkochgerät zu schaffen, das es erlaubt, den Vorgang des Verschließens des Geräts zu vereinfachen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein neues Druckkochgerät mit Bajonettverschlusssystem zu schaffen, das es ermöglicht, die Schritte zur Herstellung von Druckkochgeräten zu reduzieren.
  • Die bezeichneten Aufgaben der Erfindung werden erreicht mittels einem Druckkochgerät mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Beschreibung der Zeichnungen
  • Die bezeichneten Aufgaben der Erfindung werden genauer beschrieben an Hand der Beschreibung, die folgt mittels der anhängenden Zeichnungen, die nur rein beschreibend und nicht beschränkend sind, in denen:
  • die 1 zeigt, gemäß einer Seitenansicht, eine teilweise ausgerissene Ansicht eines Druckkochgeräts gemäß der Erfindung.
  • die 2 zeigt, gemäß einer teilweise geschnittenen Ansicht, ein Detail der Ausgestaltung der Rampen des Topfs und des Deckels eines Kochgeräts gemäß der Erfindung.
  • die 3 zeigt, gemäß einer Ansicht von oben, die Anordnung der Rampen des Topfs eines Geräts gemäß der Erfindung.
  • die 4 zeigt, gemäß einer Ansicht von oben, die relative Stellung des Deckels und des Topfs eines Kochgeräts gemäß der Erfindung vor dem Schließen.
  • die 5 zeigt, gemäß einer teilweise quer geschnittenen Ansicht, ein Detail der Ausgestaltung der Rampen des Topfs gemäß der Erfindung.
  • die 6 zeigt, gemäß einer seitlichen Ansicht, einen Topf eines Kochgeräts mit Rampen des Topfs gemäß der Erfindung.
  • die 7 zeigt, gemäß einer teilweise perspektivischen Ansicht ein Kochgerät mit Rampen des Topfs gemäß der Erfindung.
  • Beste Ausführung der Erfindung
  • Das in den 14 dargestellte Druckkochgerät ist ein Druckkocher zum Hausgebrauch mit einem im wesentlichen kreisförmigen Topf 1 und aus metallischem Material zum Beispiel aus nichtrostendem Stahl oder aus Aluminium.
  • Der Topf 1 weist einen Boden 2 auf, der zum Beispiel zurück gesetzt ist durch Warmverformung auf dem unteren Teil des Topfs 1. Dieser letztere ist ausgeführt zum Beispiel durch Stanzen eines metallischen Blechs, so dass eine seitliche und vorzugsweise kreisförmige Wand 3 mit einer im wesentlichen konstanten Dicke entsteht.
  • Im Verlauf des Verfahrens des Stanzens wird der obere Rand des Topfs 1 nach aussen gefaltet hinsichtlich der Symmetrieachse x-x' des Geräts, die dem Zentrum des Topfs 1 entspricht um nach einem geeigneten Schneidverfahren die Ausgestaltung der Rampen 4 des Topfs zu ermöglichen. Wenn ein Vorgang des Ziehens statt findet, wird die Dicke „ep" der Rampen 4 des Topfs in der Größenordnung von 1,3 bis 1,6 mm für nichtrostenden Stahl sein und in der Größenordnung von 3,5 bis 4,5 mm für Aluminium, wobei die Dicke der Wände 3 leicht unterhalb sein wird und zum Beispiel in der Größenordnung von 0,9 mm für nichtrostenden Stahl.
  • Gemäß der Erfindung sind die Rampen 4 des Topfs gefaltet auf eine Weise, dass sie sich radial und schräg erstrecken hinsichtlich des Zentrums des Topfs und der Achse x-x', nach außen und nach unten zum Gerät. Die Rampen 4 des Topfs sind gleichmäßig verteilt oder ungleichmäßig am Umfang des Topfs 1. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung, so wie dargestellt in den 3, 4, 6 und 7 z. B., weist der Topf 1 4 Rampen des Topfs auf, die mit gleichmäßigen Winkeln und jedes beabstandet um 90 Grad verteilt sind.
  • Gemäß der Erfindung wird die Breite „L" der Rampen 4 des Topfs, die dem Abstand (5 und 7 insbes.) zwischen der inneren Oberfläche des Topfs 1 und dem Ende des Umfangs des Rands 8 entspricht, der die äußere Grenze der radialen Erstreckung der Rampen 4 des Topfs bezeichnet, in der Größenordnung von 13 bis 16 mm sein. Die Breite „L" der Rampen 4 des Topfs wird im wesentlichen konstant sein unabhängig von dem verwendeten, metallischen Material (rostfreiem Stahl oder Aluminium z. B.) wobei nur die Dicke „ep" der Rampen 4 des Topfs vorgesehen sind sich zu unterscheiden je nach dem verwendeten Material und um der Widerstandsfähigkeit und der elastischen Verformung des metallischen Materials Rechnung zu tragen.
  • Gemäß der Erfindung weist das Druckkochgerät auch einen Deckel 10 auf mit einem Durchmesser, der angepasst ist an den Durchmesser des Topfs 1, um so in Schließstellung und mit einem Bajonettverschlußsystem ein dichtes Kochgerät zu bilden. Der Deckel 10 ist auch auf vorteilhafte Weise gebildet durch Stanzen und weist von seiner oberen Seite 11 einen abfallenden Rand 12 am Umfang auf, dessen unterer Rand örtlich gefaltet ist, vorzugsweise in regelmäßigen Abständen, um eine Reihe von Rampen 13 des Deckels zu bilden.
  • Vorzugsweise und auf die selbe Weise wie für die Rampen 4 des Topfs erstrecken sich die Rampen 13 des Deckels radial und schräg aber in einer entgegengesetzten Richtung, d. h. nach innen zum Gerät und vorzugsweise nach oben hinsichtlich des Zentrums des Topfs. Die Rampen 4 des Topfs bilden so mit den Rampen 13 des Deckels ein Bajonettverschlusssystem, das vorzugsweise aus einer paarweisen Einheit von vier Rampen 4 des Topfs und von vier Rampen 13 des Deckels gebildet ist.
  • Auf klassische Weise weist das Kochgerät gemäß der Erfindung eine ringförmige Dichtung 15 mit Lippen auf, die am Umfang des Kochgeräts zwischen dem Deckel 10 und dem oberen Rand des Topfs 1 angeordnet ist, um die Dichtigkeit des Gerätes zu erreichen und das Ansteigen des Drucks zu ermöglichen.
  • Auf ebenfalls an sich bekannte Weise ist das Bajonettverschlusssystem entworfen und dimensioniert, so dass in Schließstellung die Rampen 13 des Deckels, so wie gezeigt insbesondere in der 2, sich abstützen auf der inneren Fläche der Rampen 4 des Topfs, um das Schließen und die Dichtigkeit des Druckkochers zu gewährleisten.
  • Gemäß der Erfindung weist der Topf ein Mittel zum Ergreifen auf, das vorzugsweise durch ein Paar Griffe 51, 52 gebildet ist, zum Beispiel offen und einteilig mittels jedem geeigneten Mittel mit der äußeren Fläche des Topfs 1. Die Griffe 51, 52 sind sich diametral gegenüber liegend relativ zum Zentrum des Topfs. Gemäß einer wichtigen Eigenschaft der Erfindung ist die Position der zwei Griffe 51, 52 so gewählt, dass der Topf 1 mit vier Rampen 4 des Topfs, von denen mindestens zwei Rampen mit den Bezugszeichen 4A versehen sind, ebenfalls sich diametral gegenüber liegend und versetzt sind um 90° relativ zum Mittel zum Ergreifen, das heißt den Griffen 51, 52. Im Sinne der Erfindung beziehen sich die Winkelwerte des Versatzes auf den Winkelwert, der dem Winkel entspricht, der gebildet ist aus den jeweiligen medianen Achsen der Griffe 51, 52 und der Rampen 4A. Auf diese Weise besetzen die Rampen 4A des Topfs eine geometrisch ideale und zentrale Position des Ausgießens, wobei die Rampen 4A des Topfs zudem angepasst und von ausreichender Länge sind, so dass sie als Ausguss dienen können ohne Unterschied für einen Rechts- oder Linkshänder.
  • So wie es besonders gut gezeigt ist in den 3, 6 und 7 betrifft die bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung ein Druckkochgerät mit vier Rampen des Topfs, die winkelig und gleich versetzt sind zu einander um 90° sowie ein Mittel zum Ergreifen, das gebildet ist aus zwei sich diametral gegenüber liegenden und in der selben Winkelposition angeordneten Elementen zum Ergreifen wie zwei Rampen 4 des Topfs.
  • Gemäß der Erfindung enden die Rampen 4 des Topfs mit einem peripherischen Rand 8, der die äußere Grenze ihrer radialen Erstreckung begrenzt, und wobei dieser peripherische Rand 8 sich auf einem Durchmesser d2 befindet relativ zum Zentrum des Topfs 1, das gezeigt ist durch die Achse x-x' und dem äußeren Durchmesser des Topfs 1 entspricht. Auf die selbe Weise wird der innere Durchmesser d1 des Topfs dargestellt durch den Abstand d1, der die Achse x-x' der inneren Fläche der Wände 3 trennt (2).
  • Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung werden die Rampen 4 des Topfs der Dicke "EP" und der Breite „L" spezifische Dimensionswerte haben. So wird das Verhältnis "L/ep" zwischen 2,5 und 13 sein und vorzugsweise zwischen 8 und 13 für nicht rostenden Stahl (5 und 7). Auf noch bevorzugtere Weise wird das Verhältnis "L/ep" zwischen 8 und 10 sein für Rampen 4 des Topfs aus nicht rostendem Stahl. So erlaubt es das Beachten eines Verhältnisses der relativen Abmessungen und Erstreckungen der Rampen 4 des Topfs unter Berücksichtigung der Dicke des Topfs von jedem Druckkocher in Verbindung mit der Steilheit der Rampen, eine relative und potentielle Flexibilität der Rampen 4 des Topfs zu erhalten.
  • Auf Grund der unterschiedlichen mechanischen Eigenschaften von Aluminium hinsichtlich nicht rostendem Stahl und insbesondere auf Grund des geringeren Widerstands des Aluminiums und seines begrenzten elastischen Verhaltens werden die Dicken der Rampen 4 des Topfs in Aluminium viel dicker ausgeführt.
  • Die relative Verlängerung der Breite der Rampen 4 des Topfs führt auch zu einer Zunahme des dimensionellen Abstands zwischen dem Rand des Topfs 1 und dem nach unten gerichteten Rand 12, was es ermöglicht:
    • – die Breite der Rampen 13 des Deckels besser zu dimensionieren,
    • – eine bessere Abdeckung zwischen den Rampen 4 des Topfs und den Rampen 13 des Deckels zu gewährleisten trotz der möglichen Herstellungstoleranzen und in äußersten Fällen einen Topf mit minimalem Durchmesser einem Deckel mit maximalen Durchmesser zuzuordnen,
    • – einen größeren Raum zwischen dem Durchmesser der Zwischenrampen des Topfs 1 und dem nach unten gerichteten Rand 12 vorzusehen, um mögliche anhängende Vorrichtungen unterzubringen,
  • Diese relative Verlängerung wird sich umsetzen können durch einen Abstand d3 in der Größenordnung von 13 bis 16 mm z. B. zwischen dem inneren Durchmesser des Topfs 1 und dem inneren Durchmesser des Deckels 10.
  • Die 5 zeigt für einen Topf aus nicht rostendem Stahl zwei Beispiele für die Ausgestaltung der Rampen 4 des Topfs, eine voll ausgezogen der Dicke "ep" in der Größenordnung von 1,3 mm, der andere strichpunktiert mit der Dicke "ep" in der Größenordnung von 1,6 mm, wobei deren jeweilige Breite "L" in der Größenordnung von 13 und 16 mm ist.
  • Im Fall von Überdruck und dem vorgeblichen Versagen weiterer Sicherheitsvorrichtungen des Druckkochers können sich die Rampen 4 des Topf so elastisch nach oben des Gerätes verformen und so eine Verformung auftreten lassen, deren Wert vergrößert ist hinsichtlich der bekannten klassischen Konstruktionen. Das ermöglicht es zu vermeiden, entgegen den aktuell bekannten klassischen Systemen, dass eine plötzliche Verformung begleitet ist von einem plötzlichen Entweichen der Rampen 13 des Deckels im Fall von starkem Überdruck. Zudem erlaubt es eine solche elastische Verformung ein zunehmendes Entweichen des Drucks zu erhalten.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung erstrecken sich die Rampen 4, 13 des Topfs und des Deckels schräg auf konjugierte Weise, um so ein Zusammenwirken dieser Rampen zu bewirken und die Progression und die Elastizität der Verformung zu verbessern.
  • Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung erstrecken sich die Rampen 13 des Deckels schräg gemäß einem größeren Winkelwert zu dem Winkelwert der Schräge der Rampen 4 des Topfs.
  • So ist der Winkelwert der Schräge der Rampen 13 des Deckels, der ausgedrückt ist durch den Winkel B, der gebildet ist durch die Erstreckungsebene der Rampen 13 des Deckels mit der horizontalen Ebene P (2), zwischen 15° und 25° und vorzugsweise zwischen 15° und 20°.
  • Gemäß dieser selben Eigenschaften ist der Winkelwert der Schräge der Rampen 4 des Topfs, der ausgedrückt ist durch den Winkel A, der gebildet ist durch die mittlere Erstreckungsebene der Rampen 4 des Topfs mit der horizontalen Ebene P (2), zwischen 10° und 20° und vorzugsweise zwischen 10° und 15°.
  • Dieses Winkelverhältnisses ermöglicht es, die Linie der Anwendung 14 (4) der Rampen des Deckels 13 wesentlich zum Inneren der Vorrichtung zu bringen, im Fall ihres abschließenden Rands 13A auf die Rampen 4 des Topfs. Die Linie der Anwendung 14 ist so im wesentlichen in einem Bereich angeordnet, der dem zentralen Drittel der Breite von jeder Rampe 4 des Topfs entspricht. Vorzugsweise wird die Linie der Anwendung 14 zu der Hälfte der Breite der Rampen 4 des Topfs angeordnet sein. Diese Werte bilden einen akzeptablen Kompromiss zwischen einerseits einer zunehmenden Verformung und/oder einer guten Elastizität der Rampen 4 des Topfs und andererseits einer guten Steifigkeit und/oder Haltbarkeit dieser Rampen.
  • Gemäß der Erfindung wird die Dicke "ep" der Rampen 4 des Topfs im wesentlichen gleich sein der Dicke der Wandung 3 des Topfs 1, wobei die Abweichungen der Dicke möglicherweise sich ergeben können aus dem Vorgang des Stanzens und des Streckens und z. B. in der Größenordnung von 1,3 bis 1,6 mm für Töpfe aus nicht rostendem Stahl sein kann.
  • Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird der transversale Abschnitt der Rampen 4, 13 des Topfs und des Deckels im wesentlichen eben sein und das ab dem Bereich der Verbindung eines Strahls in der Größenordnung von 2,2 bis 3 mm z. B. mit der Wandung 3.
  • Gemäß einer weiteren besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Ausführung werden die transversalen Abschnitte der Rampen 4, 13 des Topfs und des Deckels im wesentlichen konisch oder von einer nahen Form, z. B. parabolisch, sein.
  • Im Sinne der Erfindung bedeutet die konische Form der Rampen 4 und 4A (siehe insbesondere 8), dass die obere Ausgussfläche der Rampen 4A des Topfs geeignet sind, einen Umwälzkonus zu schaffen, dessen Spitze auf der Symmetrieachse x–x' des Druckkochers gelegen ist. Eine solche geometrische Besonderheit begünstigt offensichtlich die Eignung der Rampen 4A zum Ausgießen, wobei ihnen ermöglicht ist, ihre vorrangige Funktion als Verschlussrampen in Zusammenwirken mit den Rampen 13 des Deckels zu übernehmen.
  • Gemäß einer weiteren sekundären Eigenschaften der Erfindung bilden die Umrisse 9 der seitlichen Ränder der Rampen 4 des Topfs eine zunehmende Verbindung mit dem Rand des Topfs, wobei diese Verbindung ausgeführt ist ausgehend von angehobenen Verbindungsstrahlen, die zwischen 22 und 28 mm zum Beispiel sind. Eine solche Ausführung in Verbindung oder unabhängig von dem konischen Bereich der Rampen 4 des Topfs erlaubt die Ausführung eines besonders ästhetischen Rands, begünstigt zudem das Verfahren der Reinigung der Einheit des Druckkochers und vor allem den Vorgang des Ausgießens, in dem der Strom in einem genauen Winkelbereich der Rampe 4A des Deckels aufrecht erhalten wird.
  • Die Ausgestaltung der Rampen 4 und 4A des Topfs, die durch ihre geometrischen und dimensionellen Eigenschaften, sowie durch ihre Anordnung relativ zum Mittel des Ergreifens, geeignet sind, Funktionen eines Ausgusses zusätzlich zu ihrer klassischen Funktion als Verschlusselement eines Druckkochers zu übernehmen, bildet einen nicht zu vernachlässigenden Anwendungsvorteil. Zudem erweist sich, dass das Konzept und die Herstellung selbst eines derartigen Druckkochers vereinfacht sind, in so fern als die Anzahl der Rampen reduziert und/oder ihre Position sowohl an dem Topf 1 als auch an dem Deckel 10 identisch und äquidistant ist. Ein solches Konzept erleichtert den Vorgang der Ausführung von Töpfen und von Deckeln und vereinfacht noch allgemeiner die Organisation der Fertigungseinheiten, da insgesamt die Anzahl der auszuführenden gewerblichen Schritte reduziert ist. Das Selbe gilt auch für die Ausführung der erforderlichen Werkzeuge, die auch vereinfacht sind, so wie für die Wiederherstellung verschiedener Werkzeuge.
  • Als komplementäre Variante, die in den Figuren nicht dargestellt ist, ist es offensichtlich vorstellbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, einen Druckkocher auszuführen, der mehr als vier Rampen des Topfs aufweist oder noch einen Druckkocher auszuführen, der vier Rampen des Topfs aufweist, die nicht notwendig jede mit einem Winkelwert von 90° beabstandet sind, ab dem Augenblick, zu dem mindestens zwei Rampen 4A des Topfs vorgesehen sind, die versetzt sind um 90° relativ zum Element des Ergreifens.
  • Die Erfindung erlaubt es folglich, ein Druckkochgerät zu erhalten sowie einen Druckkocher, die neue ästhetische Eigenschaften verbinden mit verbesserten Sicherheitseigenschaften, die für das erreichte Sicherheitsniveau vergleichbar sind mit anderen Typen von Druckkochern.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Die Erfindung findet ihre gewerbliche Anwendbarkeit bei der Herstellung von Druckkochtopfgeräten für den Hausgebrauch, insbesondere Druckkocher mit Bajonettverschlusssystem.

Claims (9)

  1. Druckkochgerät mit einem Topf (1), der verschließbar ist mit einem Deckel (10) mittels einem Bajonettverschlusssystem, das gebildete ist aus mindestens vier Topframpen (4, 4A), die geeignet sind mit vier Deckelrampen (13) zusammenzuwirken, wobei der Topf (1) ein Greifwerkzeug (51, 52) aufweist und mindestens zwei Topframpen (4A), die sich diametral gegenüber liegen und um 90° relativ zum Greifwerkzeug (51, 52) versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelrampen (4A) im übrigen angepasst und ausreichend lang sind, so dass sie als Giestülle dienen können.
  2. Gerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier Topframpen (4, 4A) vorgesehen sind, die untereinander versetzt sind um Winkel von 90° und ein Greifwerkzeug aufweisen, dass gebildete ist aus zwei Greiforganen (51, 52), wobei die Organe in der selben Winkelposition angeordnet sind wie zwei Topframpen (4).
  3. Gerät gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Topframpen (4, 4A) nach außen und nach unten der Vorrichtung geneigt sind und eine im wesentlichen konische und regelmäßige Form aufweisen.
  4. Gerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Topframpen (4, 4A) ein Verhältnis ihrer Breite "L" zu ihrer Dicke "ep" zwischen 2,5 und 13 aufweisen und vorzugsweise zwischen acht und 13.
  5. Gerät gemäß Anspruch 3 oder Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelwert der Schräge der Topframpen (4, 4A) zwischen 10° und 20° und vorzugsweise zwischen 10° und 15° ist.
  6. Gerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss (9) der seitlichen Ränder der Topframpen (4A, 4) eine zunehmende Verbindung des Bereichs zwischen 20 und 30 mm mit dem Rand des Topfs (1) bilden.
  7. Gerät gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich der Verbindung zwischen 22 und 28 Millimeter ist.
  8. Gerät gemäß einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Greiforganen (51, 52) durch Griffe geformt sind.
  9. Gerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es als Druckkocher gebildet ist.
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