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Die vorliegende Erfindung bezieht
sich auf Antriebe für
optische Platten und betrifft im Spezielleren einen Antrieb für eine optische
Platte, der mit einer Einrichtung versehen ist, um eine Störung eines inneren
Referenztaktsignals aufgrund eines partiellen Fehlens eines gelesenen
Reproduktionssignals bedingt durch einen Defekt auf einem Plattenmedium zu
verhindern.
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Bei Antrieben für optische Platten zum Reproduzieren
von auf einem Plattenmedium, wie z. B. einer DVD-ROM, aufgezeichneten
Information wird im Allgemeinen zum Extrahieren von Daten aus einem
von einem Plattenmedium gelesenen Bitreproduktions-(HF)-Signal (Taktsignal
gemischt mit Daten) ein inneres Referenztaktsignal, das im Inneren
der Antriebe für
optische Platten erzeugt wird, phasenmäßig und frequenzmäßig mit
dem HF-Signal synchronisiert, und die Daten werden unter Verwendung eines
Fenstersignals extrahiert, das aus dem inneren Referenztaktsignal
gebildet wird.
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In einem derartigen Fall ist ein
Antrieb für eine
optische Platte mit einem Phasenregelkreis (PLL-Schaltkreis) mit
einem spannungsgesteuerten Oszillator (VCO), einem Phasenkomparator
und einem Tiefpassfilter (LPF) versehen. Ferner ist auch ein Frequenzkomparator
vorgesehen, um die Synchronisierung des PLL-Schaltkreises mit dem
HF-Signal zu beschleunigen und das innere Referenztaktsignal derart
zu justieren, dass sich dieses stets im besten Zustand befindet.
Wenn bei diesem Antrieb für
eine optische Platte die Frequenz eines gelesenen HF-Signals variiert,
wird die Frequenzänderung durch
den Frequenzkomparator detektiert, ein Frequenzfehlersignal wird
zu dem PLL-Schaltkreis
gesendet, und die Frequenz des inneren Referenztaktsignals wird
auf den besten Zustand eingestellt. Auf diese Weise wird die Synchronisation
des inneren Referenztaktsignals mit dem HF-Signal beschleunigt, und
Daten können
dann exakt extrahiert werden.
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3 zeigt
ein Blockdiagramm zur Erläuterung
einer exemplarischen Konstruktion eines Hauptabschnitts eines bekannten
Antriebs für
eine optische Platte, der eine solche Operation ausführt.
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Wie in 3 gezeigt
ist, besitzt dieser bekannte Antrieb für eine optische Platte einen
spannungsgesteuerten Oszillator VCO 31, der einen steuerbaren
Freilauf-Oszillator bildet, einen Phasenkomparator 32,
ein Tiefpassfilter LPF 33, einen Frequenzkomparator 34,
eine Daten-Zwischenspeicherschaltung 35, einen Fenstersignal-Erzeugungsabschnitt 36,
einen HF-Signaleingangsanschluss 37, einen Datenausgangsanschluss 38 sowie
einen Ausgangsanschluss 39 für das innere Referenztaktsignal.
In diesem Fall bilden der VCO 31, der Phasenkomparator 32 und
das LPF 33 einen PLL-Schaltkreis 30.
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Das eine Eingangsende des VCO 31 ist
mit dem Ausgangsende des LPF 33 verbunden, und das andere
Eingangsende ist mit dem Ausgangsende des Frequenzkomparators 34 verbunden,
während das
Ausgangsende mit dem Eingangsende des Fenstersignal-Erzeugungsabschnitts 36 sowie
mit dem Ausgangsanschluss 39 für das innere Referenztaktsignal
verbunden ist. Das eine Eingangsende des Phasenkomparators 32 ist
mit einem HF-Signaleingangsanschluss 37 verbunden, das
andere Eingangsende ist mit dem Ausgangsende des VCO 31 verbunden,
und das Ausgangsende ist mit dem Eingangsende des LPF 33 verbunden.
Das eine Eingangsende des Frequenzkomparators 34 ist mit
dem HF-Signaleingangsanschluss 37 verbunden, und das andere
Eingangsende ist mit dem Ausgangsende des VCO 31 verbunden.
Das Zwischenspeichersteuerende der Daten-Zwischenspeicherschaltung 35 ist mit
dem Ausgangsende des Fenstersignal-Erzeugungsabschnitts 36 verbunden,
das Eingangsende ist mit dem HF-Signaleingangsanschluss 37 verbunden,
und das Ausgangsende ist mit dem Datenausgangsanschluss 38 verbunden.
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Der bekannte Antrieb für eine optische
Platte, der die vorstehend beschriebene Konstruktion aufweist, arbeitet
schematisch in folgender Weise.
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Das durch Lesen eines Plattenmediums
gewonnene HF-Signal wird durch den HF-Signaleingangsanschluss 37 zu
dem Phasenkomparator 32, dem Frequenzkomparator 34 und
der Daten-Zwischenspeicherschaltung 35 geschickt. Der Phasenkomparator 32 vergleicht
das durch den VCO 31 erzeugte innere Referenztaktsignal
mit einem in dem HF-Signal enthaltenen Taktsignal, erzeugt ein Phasenfehlersignal,
das eine Phasendifferenz dazwischen anzeigt, und schickt dieses
zu dem LPF 33. Das LPF 33 glättet das Phasenfehlersignal,
wandelt dieses in eine Phasenfehlerspannung um und schickt die Spannung
zu dem VCO 31. Der Frequenzkomparator 34 vergleicht
das durch den VCO 31 erzeugte innere Referenztaktsignal
frequenzmäßig mit
dem in dem HF-Signal enthaltenen Taktsignal, erzeugt ein Frequenzfehlersignal,
das eine Frequenzdifferenz dazwischen anzeigt, und schickt dieses
zu dem VCO 31.
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In dem VCO 31 wird die Phase
des inneren Referenztaktsignals ansprechend auf die gesendete Phasenfehlerspannung
eingestellt, und die Frequenz des inneren Referenztaktsignals wird
derart eingestellt, dass es sich dabei um eine vorbestimmte Frequenz
in Abhängigkeit
von dem gesendeten Frequenzfehlersignal handelt. Auf diese Weise
wird das von dem VCO 31 gelieferte innere Referenztaktsignal
derart eingestellt, dass es phasenmäßig und frequenzmäßig mit
dem in dem HF-Signal enthaltenden Taktsignal synchronisiert ist.
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Das von dem VCO 31 gelieferte
innere Referenztaktsignal wird zu dem Ausgangsanschluss 39 für das innere
Referenztaktsignal gesendet und wird ferner in ein Fenstersignal
umgewandelt, das zu erzeugen ist, wenn Daten in dem HF-Signal den Fenstersignal-Erzeugungsabschnitt 36 erreichen,
und ferner wird es zu der Daten-Zwischenspeicherschaltung 35 gesendet.
Die Daten-Zwischenspeicherschaltung 35 liest die Daten,
wenn das Fenstersignal gesendet wird, nämlich wenn die Daten in dem
gesendeten HF-Signal ankommen, und sie schickt die gelesenen Daten
zu dem Datenausgangsanschluss 38.
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Bei dem bekannten Antrieb für eine optische Platte
führt der
PLL-Schaltkreis 30, der gebildet ist aus dem VCO 31,
dem Phasenkomparator 32 und dem LPF 33, eine phasenmäßige Synchronisierung des
von dem VCO 31 gelieferten inneren Referenztaktsignals
mit dem in dem HF-Signal enthaltenden Taktsignal aus. In einem geschlossenem
Regelkreis, der aus dem VCO 31 und dem Frequenzkomparator 34 gebildet
ist, wird die Frequenz des von dem VCO 31 gelieferten inneren
Referenztaktsignals derart eingestellt, dass sie sich prompt an
die Frequenz des in dem HF-Signal enthaltenen Taktsignals angleicht.
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Wenn der bekannte Antrieb für eine optische Platte
ein Plattenmedium mit einem später
noch zu beschreibenden Defekt liest, mit anderen Worten, wenn der
fehlerhafte Bereich auf dem Plattenmedium gelesen wird, wobei es
sich z. B. um eine Abschabung und einen Kratzer auf der Leseoberfläche des Plattenmediums,
um einen Bit-Defekt und ein fehlendes Bit (Unterbrechung) auf der
Bit-Aufzeichnungsfläche des
Plattenmedius oder um einen Fleck (schwarzen Punkt) handelt, wie
dieser z. B. durch einen "Magic-Marker" Stift gebildet wird
und der auf der Leseoberfläche
des Plattenmediums haften bleibt und kein Licht reflektiert, wird
ein HF-Signal mit einem ungenauen Taktsignal geliefert oder es wird
ein HF-Signal ohne ein Taktsignal geliefert. Aus diesem Grund wird
das von dem Frequenzkomparator 34 gelieferte Frequenzfehlersignal
extrem hoch oder extrem niedrig, und das von dem VCO 31 gelieferte
innere Referenztaktsignal weist eine unangemessene Frequenz auf,
die von der angemessenen Frequenz stark abweicht. Wenn die Frequenz
des von dem VCO 31 gelieferten inneren Referenztaktsignals
von der angemessenen Frequenz stark abweicht, erfolgt in dem PLL 30 keine
Phasensynchronisation, und es kommt zu einem Durchgehen des von
dem VCO 31 gelieferten inneren Referenztaktsignals.
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Wenn es zu einem Durchgehen des inneren Referenztaktsignals
kommt, ist selbst dann, wenn wieder ein das Taktsignal aufweisendes,
normales HF-Signal
ankommt, nachdem der fehlerhafte Bereich auf dem Plattenmedium gelesen
worden ist, eine lange Zeitdauer notwendig, bis das von dem VCO 31 gelieferte
innere Referenztaktsignal wieder die geeignete bzw. richtige Frequenz
aufweist.
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Wie vorstehend beschrieben worden
ist, kommt es bei dem bekannten Antrieb für eine optische Platte beim
Lesen eines Plattenmediums mit einem Defekt zu einem starken vorübergehenden
Abweichen der Frequenz des von dem VCO 31 gelieferten inneren
Referenztaktsignals von der angemessenen Frequenz, und während dieser
Periode können Daten
in dem HF-Signal nicht von der Daten-Zwischenspeicherschaltung 35 gelesen
werden.
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Zum Überwinden dieses Nachteils
ist bereits ein Plattenantrieb vorgeschlagen worden, bei dem ein
fehlender Bereich eines HF-Signals in Abhängigkeit von der Umhüllenden
des HF-Signals detektiert wird, und wenn der fehlende Bereich detektiert
wird, wird die Frequenz des von dem VCO gelieferten inneren Referenztaktsignals
auf der Frequenz gehalten, die unmittelbar zuvor vor der Detektion
des fehlenden Bereichs verwendet wurde, um eine starke Abweichung
der Frequenz des inneren Referenztaktsignals zu verhindern; ferner
ist auch ein Plattenantrieb vorgeschlagen worden, wie er in der
ungeprüften
Patentanmeldung Nr. Hei 10-69734 offenbart ist, bei dem die Schaltereinrichtung
aufgrund eines fehlenden Detektionssignals geöffnet wird, das durch Detektieren
eines fehlenden Bereichs des HF-Signals geschaffen wird, um dadurch
die Frequenz des von dem VCO gelieferten inneren Referenztaktsignals
auf der Frequenz zu halten, die unmittelbar vor dem Senden des fehlenden
Detektionssignals verwendet wurde, wobei dies unter Verwendung einer Halteschaltung
erfolgt und wobei die Zeitkonstante der Halteschaltung geschaltet
wird, wenn das fehlende Detektionssignal gesendet wird, um den Einfangbereich
des PLL-Schaltkreises zu verschmälern.
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Bei den beiden vorstehenden vorgeschlagenen
Plattenantrieben wird jedoch nur der PLL-Schaltkreis zum Steuern
der Frequenz des von dem VCO gelieferten inneren Referenztaktsignals
verwendet. Der Plattenantrieb arbeitet nicht in einer derartigen Weise,
dass die Frequenz und die Phase des inneren Referenztaktsignals
unter Verwendung des Frequenzkomparators und des PLL-Schaltkreises eingestellt
werden.
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Da die von den beiden vorgeschlagenen Plattenantrieben
verwendeten technischen Einrichtungen, d. h. eine Einrichtung zum
Verhindern einer Freigabe einer Phasensynchronisation für den PLL-Schaltkreis,
nicht so wie sie ist bei einem Plattenantrieb Anwendung finden kann,
bei dem Frequenz und die Phase des inneren Referenztaktsignals unter
Verwendung des Frequenzkomparators und des PLL-Schaltkreises eingestellt
werden, besteht ein Bedarf für
neue technische Einrichtungen.
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Daher besteht ein Ziel der vorliegenden
Erfindung in der Schaffung eines Antriebs für eine optische Platte, der
ein promptes Kompensieren der Frequenz und der Phase eines inneren
Referenztaktsignals hinsichtlich ihrer Verschiebungen nach dem Lesen
eines fehlerhaften Bereichs auf einem Plattenmedium ermöglicht,
wenn die Frequenz und die Phase des inneren Referenztaktsignals
unter Verwendung eines Frequenzkomparators und eines PLL-Schaltkreises
eingestellt werden.
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Erreicht das das vorstehend genannte
Ziel gemäß der vorliegenden
Erfindung durch die Schaffung eines Antriebs für eine optische Platte, aufweisend:
einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) zum Erzeugen eines inneren
Referenztaktsignals; einen Datenextraktionsabschnitt zum Extrahieren
von Daten aus einem von einem Plattenmedium gelesenen Reproduktionssignal
(HF-Signal) unter
Verwendung des inneren Referenztaktsignals; einen Phasenkomparator
zum phasenmäßigen Vergleichen des
HF-Signals mit dem inneren Referenztaktsignal, um ein Phasenfehlersignal
an den VCO zu senden; einen Frequenzkomparator zum frequenzmäßigen Vergleichen
des HF-Signals mit dem inneren Referenztaktsignal, um über eine
Schalteinheit ein Frequenzfehlersignal an den VCO zu senden; und
einen Defekt-Detektionsabschnitt zum Detektieren eines Defekts auf
dem Plattenmedium aus der Umhüllenden
des HF-Signals, um ein Defekt-Detektionssignal zu liefern, wobei
die Schalteinheit derart geschaltet wird, dass eine Verbindung zwischen
dem VCO und dem Frequenzkomparator unterbrochen wird, wenn das Defekt-Detektionssignal
geliefert wird.
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Der Antrieb für eine optische Platte kann
derart konfiguriert sein, dass es sich bei der Schalteinheit um
einen steuerbaren Schalter handelt, in dem mittels des Defekt-Detektionssignals
ein Leiten und ein Unterbrechen geschaltet werden.
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Der Antrieb für eine optische Platte kann
derart konfiguriert sein, dass die Schalteinheit einen steuerbaren
Schalter aufweist, in dem mittels des Defekt-Detektionssignals ein Leiten und ein
Unterbrechen geschaltet werden, und eine Spannungshalteeinrichtung
vorgesehen ist, die mit einem von beweglichen Kontakten des steuerbaren
Schalters verbunden ist, um den Spannungswert des Frequenzfehlersignals
zu halten, und wobei die von der Spannungshalteeinrichtung gehaltene
Spannung über
den steuerbaren Schalter an den VCO gesendet wird, wenn das Defekt-Detektionssignal
geliefert wird.
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Wenn ein Defekt auf dem Plattenmedium
gelesen wird und der Defekt-Detektionsabschnitt ein Defekt-Detektionssignal
liefert, wird die Schalteinheit unter Verwendung des Defekt-Detektionssignals
geöffnet,
um eine Verbindung zwischen dem VCO und dem Frequenzkomparator zu
unterbrechen, und die Übertragung
des Frequenzfehlersignals zu dem VCO wird blockiert. Selbst bei
Entstehen einer größeren Störung in
dem Frequenzfehlersignal, das von dem Frequenzkomparator aufgrund
eines Fehlens des Taktsignals in dem HF-Signal oder einer Ungenauigkeit
des Taktsignals geliefert wird, wenn der fehlerhafte Bereich auf
dem Plattenmedium gelesen wird, wird somit das gestörte Frequenzfehlersignal
nicht an den VCO gesendet, und die Frequenz des von dem VCO gelieferten
inneren Referenztaktsignals wird nahezu in dem gleichen Zustand
gehalten, wie dieser unmittelbar vor dem Liefern des Defekt-Detektionssignals
verwendet wurde.
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Ferner wird, wenn der fehlerhafte
Bereich des Plattenmediums gelesen worden ist und das Liefern des
Defekt-Detektionssignals von dem Defekt-Detektionsabschnitt gestoppt
wird, die Schalteinheit wieder geschlossen, um den VCO mit dem Frequenzkomparator
zu verbinden, und ein HF-Signal, das das normale Taktsignal aufweist,
wird an den Frequenzkomparator gesendet. Somit wird ein von dem
Frequenzkomparator geliefertes, angemessenes Frequenzfehlersignal
an den VCO gesendet, und das von dem VCO gelieferte innere Referenztaktsignal
wird frequenzmäßig sofort
wieder mit dem Taktsignal in dem HF-Signal synchronisiert. Der Datenextraktionsabschnitt
kann Daten aus dem HF-Signal extrahieren. Eine Zeitdauer ab dem
Lesen des fehlerhaften Bereichs des Plattenmedius bis zum Extrahieren
von Daten wird im Vergleich zu bekannten Vorrichtung dieses Typs
stark vermindert.
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Im Folgenden werden Ausführungsformen der
Erfindung lediglich anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf
die Begleitzeichnungen beschrieben; darin zeigen:
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1 ein
Blockdiagramm eines Antriebs für eine
optische Platte gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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2 ein
Blockdiagramm eines Antriebs für eine
optische Platte gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung; und
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3 ein
Blockdiagramm eines bekannten Antriebs für eine optische Platte.
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1 zeigt
ein Blockdiagramm zur Erläuterung
der Konstruktion eines Hauptabschnitts eines Antriebs für eine optische
Platte gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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In 1 besitzt
der Antrieb für
eine optische Platte gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel einen
spannungsgesteuerten Oszillator (VCO) 1, der einen steuerbaren
Freilauf-Oszillator bildet, einen Phasenkomparator 2, ein
Tiefpassfilter (LPF) 3, einen Frequenzkomparator 4,
eine Daten-Zwischenspeicherschaltung 5, einen Fenstersignal-Erzeugungsabschnitt 6,
einen Defekt-Detektionsabschnitt 7,
einen steuerbaren Schalter 8, einen HF-Signaleingangsanschluss 10,
einen Eingangsanschluss 11 für die Umhüllende des HF-Signals, einen Datenausgangsanschluss 12 sowie
einen Ausgangsanschluss 13 für ein inneres Referenztaktsignal.
In diesem Fall bilden der VCO 1, der Phasenkomparator 2 und
das LPF 3 einen Phasenregelkreis (PLL) 9. Der
Defekt-Detektionsabschnitt 7 detektiert
eine große
Veränderung
in einer HF-Signal-Umhüllenden,
um ein Defekt-Detektionssignal zu liefern, wenn ein fehlerhafter
Bereich auf einem Plattenmedium (nicht gezeigt), wie z. B. ein Kratzer
und ein Fleck, gelesen wird. Der Defekt-Detektionsabschnitt 7 wird
zum Halten eines Servosystems verwendet, wenn das Defekt-Detektionssignal
geliefert wird.
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Das eine Eingangsende des VCO 1 ist
mit dem Ausgangsende des LPF 3 verbunden, das andere Eingangsende
ist mit dem Ausgangsende des Schalters 8 verbunden, und
das Ausgangsende ist mit dem Eingangsende des Fenstersignal-Erzeugungsabschnitts 6 und
dem Ausgangsanschluss 13 für das innere Referenztaktsignal
verbunden. Das eine Eingangsende des Phasenkomparators
2 ist
mit einem HF-Signaleingangsanschluss 10 verbunden, das
andere Eingangsende ist mit dem Ausgangsende des VCO 1 verbunden,
und das Ausgangsende ist mit dem Eingangsende des LPF 3 verbunden.
Das eine Eingangsende des Frequenzkomparators 4 ist mit
dem HF-Signaleingangsanschluss 10 verbunden, das andere
Eingangsende ist mit dem Ausgangsende des VCO 1 verbunden,
und das Ausgangsende ist mit dem Eingangsende des steuerbaren Schalters 8 verbunden.
Das Zwischenspeichersteuerende der Daten-Zwischenspeicherschaltung 5 ist
mit dem Ausgangsende des Fenstersignal-Erzeugungsabschnitts 6 verbunden,
das Eingangsende ist mit dem HF-Signaleingangsanschluss 10 verbunden,
und das Ausgangsende ist mit dem Datenausgangsanschluss 12 verbunden.
Das Eingangsende des Defekt-Detektionsabschnitts 7 ist
mit dem Eingangsanschluss 11 für die HF-Signal-Umhüllende verbunden,
und das Ausgangsende ist mit dem Steuerende des steuerbaren Schalters 8 verbunden.
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Der Antrieb für eine optische Platte gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
mit der vorstehend erläuterten
Konstruktion arbeitet schematisch in folgender Weise.
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Ein Fall, in dem das Plattenmedium
(nicht gezeigt) keinen fehlerhaften Bereich aufweist, wie z. B.
einen Kratzer oder einen Fleck, und in dem ein durch Lesen des Plattenmediums
erzieltes HF-Signal ein normales Taktsignal und normale Daten beinhaltet,
wird zuerst beschrieben.
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Das durch Lesen des Plattenmediums
erzielte HF-Signal wird über
den HF-Signaleingangsanschluss 10 an
den Phasenkomparator 2, den Frequenzkomparator 4 und
die Daten-Zwischenspeicherschaltung 5 gesendet. Gleichermaßen wird
eine HF-Signal-Umhüllende,
die beim Lesen des Plattenmediums gebildet wird, über den
Eingangsanschluss 11 für
die HF-Signal-Umhüllende
an den Defekt-Detektionsabschnitt 7 gesendet. Der Phasenkomparator 2 erhält das von
dem VCO 1 erzeugte innere Referenztaktsignal sowie ein
in dem HF-Signal
enthaltenes Taktsignal, und er vergleicht die Phasen dieser Signale,
erzeugt ein Phasenfehlersignal, das eine Phasendifferenz dazwischen
anzeigt, und sendet dieses an das LPF 3. Das LPF 3 glättet das
gesendete Phasenfehlersig nal, wandelt dieses in eine Phasenfehlerspannung
um und sendet die Spannung an den VCO 1. Der Frequenzkomparator 4 empfängt das
von dem VCO 1 erzeugte innere Referenztaktsignal sowie
das in dem HF-Signal enthaltene Taktsignal, vergleicht die Frequenzen
dieser Signale, erzeugt ein Frequenzfehlersignal, das eine Frequenzdifferenz
zwischen diesen anzeigt, und schickt es über den steuerbaren Schalter 8 zu
dem VCO 1, wobei der steuerbare Schalter 8 dann
geschlossen wird.
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In dem VCO 1, wird die Phase
des abzugebenden inneren Referenztaktsignals ansprechend auf die
gesendete Phasenfehlerspannung eingestellt, um eine phasenmäßige Synchronisation
mit dem in dem HF-Signal enthaltenen Taktsignal zu erzielen. Die
Frequenz des inneren Referenztaktsignals wird derart eingestellt,
um eine fregmentsmäßige Synchronisation
mit dem in dem HF-Signal
enthaltenen Taktsignal ansprechend auf das gesendete Frequenzfehlersignal
zu erzielen. Auf diese Weise wird das von dem VCO 1 gelieferte
innere Referenztaktsignal derart eingestellt, dass es phasenmäßig und
frequenzmäßig mit
dem in dem HF-Signal enthaltenen Taktsignal synchronisiert ist.
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Das von dem VCO 1 gelieferte
innere Referenztaktsignal wird direkt an den Ausgangsanschluss 13 für das innere
Referenztaktsignal geliefert, um an eine dieses Signal verwendende
Schaltung (nicht gezeigt) abgegeben zu werden, und ferner wird es
auch an den Fenstersignal-Erzeugungsabschnitt 6 gesendet.
Wenn der Fenstersignal-Erzeugungsabschnitt 6 das HF-Signal
empfängt,
erzeugt er ein Fenstersignal mit der gleichen Breite wie der Periode,
in der Daten in dem HF-Signal ankommen, und er sendet das Signal
an die Daten-Zwischenspeicherschaltung 5. Die
Daten-Zwischenspeicherschaltung 5 empfängt das HF-Signal und das Fenstersignal
und liest die Daten in dem HF-Signal,
während
das Fenstersignal gesendet wird. Da die Periode, während der
das Fenstersignal gesendet wird, identisch mit der Periode ist,
in der die Daten in dem HF-Signal ankommen, liest die Daten-Zwischenspeicherschaltung 5 die
Daten in dem HF-Signal, ohne einen Teil derselben zu verpassen,
und sie sendet die gelesenen Daten an den Datenausgangsanschluss 12.
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Im Folgenden wird ein Fall beschrieben,
in dem Medium einen fehlerhaften Bereich, wie z. B. einen Kratzer
oder einen Fleck aufweist, und der fehlerhafte Bereich gelesen wird,
mit anderen Worten, wenn ein durch Lesen des Plattenmediums gebildetes
HF-Signal ein Taktsignal sowie Daten in einem unangemessenen Zustand
beinhaltet.
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Eine HF-Signal-Umhüllende,
die beim Lesen eines fehlerhaften Bereichs auf dem Plattenmedium gebildet
wird, wird durch den Eingangsanschluss 11 für die HF-Signal-Umhüllende an
den Defekt-Detekionsabschnitt 7 gesendet. Der Defekt-Detektionsabschnitt 7 stellt
fest, dass die Amplitude des gelesenen Teils des fehlerhaften Bereichs
in der HF-Signal-Umhüllenden
viel kleiner ist als die des gelesenen Teils eines anderen Bereichs
als des fehlerhaften Bereichs, und er liefert ein ein positives
Niveau oder ein negatives Niveau aufweisendes Defekt-Detektionssignal
an den steuerbaren Schalter 8 während der Periode, in der der
gelesene Teil des fehlerhaften Bereichs ankommt. Der steuerbare
Schalter 8 öffnet
einen Schalterkontakt, der zuvor geschlossen war, um eine Verbindung
zwischen dem Frequenzkomparator 4 und dem VCO 1 zu
unterbrechen.
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Parallel zu dem vorstehend beschriebenen Vorgang
wird das beim Lesen des fehlerhaften Bereichs auf den Plattenmedium
gebildete HF-Signal über
den HF-Signaleingangsanschluss 10 an den Phasenkomparator 2,
den Frequenzkomparator 4 und die Daten-Zwischenspeicherschaltung 5 gesendet.
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Der Phasenkomparator 2 führt einen
phasenmäßigen Vergleich
des durch den VCO 1 erzeugten inneren Referenztaktsignals
mit einem in dem HF-Signal enthaltenen, unangemessenen Taktsignal durch
und erzeugt ein Phasenfehlersignal, das eine Phasendifferenz dazwischen
anzeigt. Da das in dem HF-Signal
enthaltene Taktsignal unangemessen geworden ist, hat sich die Amplitude
des Phasenfehlersignals abrupt gegenüber der Amplitude des zuvor gebildeten
Phasenfehlersignals verändert.
Wenn das eine veränderte
Amplitude aufweisende Phasenfehlersignal das LPF 3 passiert,
wird die Amplitudenänderung
absorbiert und eine Phasensteuerspannung mit einer relativ geringen Änderung
an den VCO 1 gesendet.
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Der Frequenzkomparator 4 führt einen
frequenzmäßigen Vergleich
des von dem VCO 1 erzeugten inneren Referenztaktsignals
mit dem in dem HF-Signal enthaltenen unangemessenen Taktsignal durch
und erzeugt ein Frequenzfehlersignal, das eine Frequenzdifferenz
dazwischen anzeigt. Da das in dem HF-Signal enthaltene Taktsignal unangemessen geworden
ist, hat sich die Amplitude des Frequenzfehlersignals gegenüber der
Amplitude des zuvor gebildeten Frequenzfehlersignals abrupt geändert. Da der
Schalterkontakt des steuerbaren Schalters 8 zu diesem Zeitpunkt
geöffnet
ist, wird das Frequenzfehlersignal, das eine stark veränderte Amplitude
aufweist, nicht an den VCO 1 gesendet.
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Da der VCO 1 nur die Phasensteuerspannung
mit einer relativ kleinen Änderung
empfängt
und das Frequenzsteuersignal mit einer stark veränderten Amplitude nicht erhält, werden
die Phase und die Frequenz des von diesem gelieferten inneren Referenztaktsignals
nahezu auf dem gleichen Wert gehalten wie die des inneren Referenztaktsignals,
das unmittelbar vor dem Lesen des fehlerhaften Bereichs gebildet
wurde.
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Nachdem der fehlerhafte Bereich auf
dem Plattenmedium gelesen worden ist, beinhaltet das durch Lesen
des Plattenmediums gebildete HF-Signal wieder ein normales Taktsignal
und normale Daten. Der Defekt-Detektionsabschnitt 7 stellt
fest, dass die Amplitude der empfangenen HF-Signal-Umhüllenden
zu der vorherigen Amplitude zurückkehrt,
und stoppt die Abgabe des Defekt-Detektionssignals.
Da die Übertragung
des Defekt-Detektionssignals gestoppt wird, schließt der steuerbare
Schalter 8 den Schalterkontakt, der zuvor offen war, um
eine Verbindung zwischen dem Frequenzkomparator 4 und dem VCO 1 herzustellen.
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Wenn das System in einen derartigen
Zustand zurückkehrt,
führt der
Phasenkomparator 2 einen phasenmäßigen Vergleich des von dem
VCO 1 gebildeten inneren Referenztaktsignals mit einem
in dem HF-Signal enthaltenen, angemessenen Taktsignal durch, und
er erzeugt ein Phasenfehlersignal, das eine Phasendifferenz dazwischen
anzeigt. Wie in dem vor dem Lesen des fehlerhaften Bereichs vorhandenen
Zustand wird das von dem VCO 1 gelieferte in nere Referenztaktsignal
phasenmäßig mit
dem in dem HF-Signal enthaltenen Taktsignal synchronisiert. Der
Frequenzkomparator 4 führt
einen frequenzmäßigen Vergleich
des von dem VCO 1 gelieferten inneren Referenztaktsignals
mit dem in dem HF-Signal enthaltenen angemessenen Taktsignal aus
und erzeugt ein Frequenzfehlersignal, das eine Frequenzdifferenz
dazwischen anzeigt. Wie in dem vor dem Lesen des fehlerhaften Bereichs
vorhandenen Zustand wird das von dem VCO 1 gelieferte innere
Referenztaktsignal frequenzmäßig mit
dem in dem HF-Signal enthaltenen Taktsignal synchronisiert.
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Da in der vorstehend beschriebenen
Weise der Antrieb für
eine optische Platte gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
die Verbindung zwischen dem Frequenzkomparator 4 und dem
VCO 1 unterbricht, während
der fehlerhafte Bereich auf dem Plattenmedium gelesen wird, um kein
Frequenzsteuersignal mit einer stark veränderten Amplitude an den VCO 1 zu
senden, so dass sich die Frequenz des von dem VCO 1 gelieferten
inneren Referenztaktsignals nicht stark ändert, sowie die Verbindung
zwischen dem Frequenzkomparator 4 und dem VCO herstellt, nachdem
der fehlerhafte Bereich auf dem Plattenmedium gelesen worden ist,
um unmittelbar ein angemessenes Frequenzsteuersignal an dem VCO 1 zu senden,
wird eine Änderung
der Frequenz des von dem VCO 1 gelieferten inneren Referenztaktsignals vor
sowie nach dem Lesen des fehlerhaften Bereichs auf dem Plattenmedium
klein, und eine Frequenz-Resynchronisierung wird prompt erzielt. Nachdem
der fehlerhafte Bereich auf dem Plattenmedium gelesen worden ist,
kann aufgrund der Tatsache, dass die Frequenz-Resynchronisierung
des inneren Referenztaktsignals rasch ausgeführt wird, das Lesen von in
dem HF-Signal enthaltenen Daten ohne Zeitverlust wieder aufgenommen
werden.
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2 zeigt
ein Blockdiagramm zur Erläuterung
der Konstruktion eines Hauptabschnitts eines Antriebs für eine optische
Platte gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
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In 2 sind
den Bauelementen die gleichen Symbole zugeordnet wie den in 1 gezeigten.
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Dieses Ausführungsbeispiel unterscheidet sich
von dem vorangehenden Ausführungsbeispiel konstruktionsmäßig dadurch,
dass der steuerbare Schalter 8 eine Schaltung mit zwei
Kontakten aufweist, während
bei dem vorherigen Ausführungsbeispiel
der steuerbare Schalter 8 eine Schaltung mit einem Kontakt
aufweist; ferner ist der Frequenzkomparator 4 direkt mit
dem einen feststehenden Kontakt des steuerbaren Schalters 8 verbunden,
und ferner ist der Frequenzkomparator 4 über einen
zweiten steuerbaren Schalter 14 und eine Spannungshalteschaltung 15 mit
dem anderen feststehenden Kontakt des steuerbaren Schalters 8 verbunden,
während
bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel der
Frequenzkomparator 4 direkt mit dem steuerbaren Schalter 8 verbunden
ist. Ansonsten ist dieses Ausführungsbeispiel
mit dem vorangehenden Ausführungsbeispiel
identisch.
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Wenn bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
ein Plattenmedium (nicht gezeigt) keinen fehlerhaften Bereich, wie
z. B. einen Kratzer oder einen Fleck, aufweist und somit der Defekt-Detektionsabschnitt 7 kein
Defekt-Detektionssignal liefert, ist der bewegliche Kontakt des
steuerbaren Schalters 8 mit einem feststehenden Kontakt
verbunden, und der bewegliche Kontakt des zweiten steuerbaren Schalters 14 ist
ebenfalls mit einem feststehenden Kontakt verbunden, wie dies in 2 in gestrichelten Linien dargestellt
ist, um dadurch den Frequenzkomparator 4 direkt mit dem
steuerbaren Schalter 8 zu verbinden, und zwar in der gleichen
Weise, wie dies auch beim vorausgehenden Ausführungsbeispiel der Fall ist. Wenn
dagegen das Plattenmedium einen fehlerhaften Bereich, beispielsweise
einen Kratzer oder einen Fleck, aufweist, wird der fehlerhafte Bereich
gelesen, und der Defekt-Detektionsabschnitt 7 liefert ein
Defekt-Detektionssignal, der bewegliche Kontakt des steuerbaren
Schalters 8 wird mit anderen feststehenden Kontakt verbunden
und der bewegliche Kontakt des zweiten steuerbaren Schalters 14 wird
ebenfalls mit dem anderen feststehenden Kontakt verbunden, wie dies
in 2 in durchgezogener
Linie gezeigt ist. Durch das Umschalten der Verbindung wird die
direkte Verbindung zwischen dem Frequenzkomparator 4 und
dem steuerbaren Schalter 8 unterbrochen, und der steuerbare
Schalter 8 wird mit der Spannungshalteschaltung 15 verbunden.
Die Spannungshalteschaltung 15 hält das von dem Frequenzkomparator 4 gelieferte
Frequenzfehlersignal stets auf Spannung. Wenn die Spannungshalteschaltung 15 durch den
Steuerschalter 8 mit dem VCO 1 verbunden ist, wird
das Frequenzfehlersignal des Frequenzkomparators 4, das
unmittelbar vor der Verbindung an die Spannungshalteschaltung 15 gesendet
worden ist und auf Spannung gehalten wird, zu dem VCO 1 übertragen.
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Eine bei diesem Ausführungsbeispiel
auszuführende
Arbeitsweise, wenn ein von dem Plattenmedium gelesenes HF-Signal
gesendet wird, während
der Defekt-Detektionsabschnitt 7 kein Defekt-Detektionssignal
liefert, ist die gleiche wie die bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel
auszuführende
Arbeitsweise, wenn ein von dem Plattenmedium gelesenes HF-Signal
gesendet wird, während
der Defekt-Detektionsabschnitt 7 kein Defekt-Detektionssignal
liefert, wie dies beschrieben worden ist.
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Eine bei diesem Ausführungsbeispiel
auszuführende
Arbeitsweise, wenn ein durch Lesen des fehlerhaften Bereichs auf
dem Plattenmedium gebildetes HF-Signal
gesendet wird, während
der Defekt-Detektionsabschnitt 7 ein Defekt-Detektionssignal
liefert, ist die gleiche wie die bei dem vorausgehenden Ausführungsbeispiel
auszuführende
Arbeitsweise, wenn ein durch Lesen des fehlerhaften Bereichs auf
dem Plattenmedium gebildetes HF-Signal gesendet wird, während der
Defekt-Detektionsabschnitt 7 ein Defekt-Detektionssignal
liefert, wie dies beschrieben worden ist, jedoch mit der Ausnahme, dass
die Frequenz des von dem VCO 1 gelieferten inneren Referenztaktsignals
durch das von der Spannungshalteschaltung 15 gesendete
Frequenzfehlersignal eingestellt wird. Eine bei diesem Ausführungsbeispiel
auszuführende
Arbeitsweise, wenn ein HF-Signal in dem Fall gesendet wird, wenn
der fehlerhafte Bereich auf dem Plattenmedium gelesen worden ist,
ist die gleiche wie die bei dem vorausgehenden Ausführungsbeispiel
auszuführende
Arbeitsweise, wenn ein HF-Signal in dem Fall gesendet wird, in dem
der fehlerhafte Bereich auf dem Plattenmedium gelesen worden ist,
wie dies beschrieben worden ist.
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Da die Betriebsweisen bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
nahezu die gleichen sind, wie bei dem vorausgehenden Ausführungsbeispiel
mit Ausnahme von sehr einzelnen Punkten, lassen sich bei dem vorliegenden
Ausfüh rungsbeispiel
die gleichen Vorteile wie bei dem vorausgehenden Ausführungsbeispiel
erzielen. Da bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel das Frequenzfehlersignal
von der Spannungshalteschaltung 15 zu dem VCO 1 gesendet
wird, wenn der Defekt-Detektionsabschnitt 7 ein Defekt-Detektionssignal
liefert, ist die Stabilität gegen
externes Rauschen im Vergleich zu dem früheren Ausführungsbeispiel verbessert.
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Bei dem Antrieb für eine optische Platte gemäß dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel
ist das Plattenmedium nicht auf eine DVD-ROM begrenzt. Es können auch
eine CD-ROM und eine CD-R verwendet werden.
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Weder der steuerbare Schalter 8 noch
der zweite steuerbare Schalter 14, die bei dem Antrieb für eine optische
Platte gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
verwendet werden, ist auf die in der Zeichnung dargestellten Schalter
mit den Kontakten begrenzt. Es kann jede beliebige Form von Schaltern
verwendet werden, wenn diese in Abhängigkeit davon geschaltet werden,
ob ein Defekt-Detektionssignal gesendet wird oder nicht.