DE69911173T2 - Wendekontrollsystem für rasentraktor - Google Patents
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D11/00—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
- B62D11/02—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
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- B62D11/18—Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using gearings with differential power outputs on opposite sides, e.g. twin-differential or epicyclic gears differential power outputs being effected by additional power supply to one side, e.g. power originating from secondary power source the additional power supply being supplied hydraulically
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Description
- Technisches Gebiet
- Diese Erfindung bezieht sich auf das Fachgebiet der Verfahren und Vorrichtungen zur Verwendung in der Rasen- und Gartenpflege, und spezifischer auf Verfahren und Vorrichtungen zur Steuerung der 5 Geschwindigkeiten und der Richtung eines Wenderasentraktors bzw. am Stand wendenden Rasentraktors.
- Stand der Technik
- Es ist gut bekannt, Rasentraktoren zur Verfügung zu stellen, welche eine Richtungssteuerung, wie z. B. ein Lenkrad, und eine Geschwindigkeitsregelung, wie z. B. ein Drosselpedal oder ein Drosselhebel, aufweisen. Eine relativ neue Verbesserung sind Rasentraktoren mit Wendefähigkeiten mit einem Null-Wendekreis. Sie werden üblicherweise als Wendetraktoren bzw. am Stand wendende Traktoren bezeichnet. Ein Wendetraktor kann zwei Antriebsräder haben, eines auf jeder Seite des Traktors, und zwei unabhängige Steuerhebel. Jeder Regel- bzw. Steuerhebel regelt bzw. steuert die Geschwindigkeit und die Richtung eines der Antriebsräder. Um eine Null-Wendung bzw. ein Umkehren am Stand zu machen, ist es notwendig, eines der Antriebsräder in einer ersten oder vorwärts gerichteten Richtung anzutreiben, während gleichzeitig das andere Antriebsrad in einer zweiten oder entgegengesetzten bzw. Rückwärts-Richtung angetrieben wird. Solche Wendetraktoren haben bewiesen, daß sie für ihren beabsichtigten Zweck geeignet sind. Einige Probleme jedoch hat die Erfahrung bisher gezeigt.
- Das europäische Patent
EP 0 443 828 offenbart ein Gleitlenkfahrzeug, welches mit einem Paar von eingriffsfähigen Bodenantriebsmitteln versehen ist, wodurch das Fahrzeug betrieben und gesteuert werden kann, indem eingriffsfähige Bodenantriebsmittel auf einer Seite des Fahrzeugs mit gleicher oder verschiedener Geschwindigkeit und/oder Richtung zu den auf der anderen Seite des Fahrzeugs angetrieben werden. - Das US-Patent
US 1 458 013 offenbart eine Vorrichtung, welche in dem Weg eines Handgriffs einen Anschlag zur Verfügung stellt, welcher händisch einstellbar ist und seinen Weg begrenzt, und Mittel zur Verfügung stellt, um den Anschlag willentlich außer Betrieb zu setzen. - Ein Problem wird als Turfing bzw. Grasnarbenbeschädigung bzw. Bodenbeschädigung bezeichnet. Turfing ist die Beschädigung, die am Erdboden oder Rasenboden geschieht, wenn ein Betätiger bzw. Fahrer einen Wendetraktor zu abrupt wendet. Betätiger haben die Tendenz, wenn sie einen Wendetraktor wenden, daß sie die Steuerhebel "wenden", ähnlich wie ein Lenkrad herumgedreht wird. Mit anderen Worten haben Betätiger eine Tendenz, einen Steuergriff zurückzuziehen, während sie den anderen Steuergriff vorwärts drücken. Diese Zug/Druck-Bewegung kann das innenliegende Antriebsrad veranlassen, über die Rasendecke zu gleiten, wodurch die Grasnarbe bzw. Rasendecke beschädigt wird. Was es braucht, ist ein Weg, eine Beschädigung der Grasnarbe bzw. Turfing zu minimieren.
- Ein anderes Problem bezieht sich auf die Ergonomie der Steuerung eines Rasentraktors. Lenkräder von bekannten Rasentraktoren sind tatsächlich mit mindestens zwei Funk tionen für den Betätiger versehen. Eine Funktion ist die Lenksteuerung. Die zweite Funktion ist, daß das Lenkrad mit einer unterstützenden Oberfläche versehen ist, um die Fahrerhände auszuprobieren. Bei Rasentraktoren, die kein Lenkrad aufweisen, dafür aber Steuerhebel aufweisen, können sich die Fahrerhände jedoch nicht auf solche Steuerhebeln stützen, ohne daß die Rasentraktor-Geschwindigkeit und/oder -Richtung unbeabsichtigt angepaßt bzw. verstellt wird. Daher müssen die Fahrerhände durch die Arme und Schultern des Fahrers unterstützt werden. Das kann sich als für die Fahrerarme, Schultern und Rücken ermüdend erweisen, wenn der Rasentraktor für einen langen Zeitraum betrieben bzw. gefahren wird. Was es braucht, ist ein Weg einer Verwendung von unabhängigen Steuerhebeln, während immer noch Mittel zur Verfügung gestellt werden, um die Fahrerhände und folglich seine Arme, Schultern und seinen Rücken abzustützen.
- Ein anderes Problem ist, daß bekannte Wenderasentraktoren die Begrenzung der Spitzengeschwindigkeit bzw. höchsten Geschwindigkeit unter den Grenzen des Rasentraktors selbst nicht erlauben. Mit anderen Worten, kann nur durch ein Halten der Fahrerhände auf bestimmten Positionen in bezug auf die Steuerhebel der Wenderasentraktor bei einer voreingestellten Spitzengeschwindigkeit gehalten werden. Was es braucht, ist ein einfacher Weg für den Fahrer, den Rasentraktor bei einer gegebenen Spitzengeschwindigkeit zu halten.
- Die vorliegende Erfindung stellt Verfahren und Vorrichtungen bzw. Geräte zur Reduzierung bzw. Verringerung dieser Probleme zur Verfügung. Die Schwierigkeiten, die diesem Fachgebiet anhaften, werden in einer Weise überwunden, die einfach und effizient ist, während bessere und vorteilhaftere Gesamtergebnisse zur Verfügung gestellt werden.
- Offenbarung der Erfindung
- Entsprechend einem Aspekt der Erfindung beinhaltet ein Rasentraktor einen Rahmen, Antriebsmittel bzw. -einrichtungen für eine Verwendung beim Fahren des Rasentraktors, ein erstes Antriebsrad für eine Verwendung beim Fahren des Rasentraktors, eine Konsole, die operativ bzw. betrieblich mit dem Rahmen verbunden ist, einen ersten Steuerhebel für eine Verwendung beim Regeln bzw. Steuern der Geschwindigkeit und Richtung des Rasentraktors, und eine Cruise-Stange bzw. Stange zur Begrenzung der Bewegung des ersten Steuerhebels. Der erste Steuerhebel ist wirksam mit den Antriebsmitteln und mit dem ersten Antriebsrad verbunden. Der erste Steuerhebel ist selektiv in einer ersten Richtung bewegbar. Die Cruise-Stange begrenzt die Bewegung des ersten Steuerhebels in der ersten Richtung. Die Cruise-Stange ist operativ bzw. betrieblich mit der Konsole verbunden.
- Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung kann der Rasentraktor weiters Einstellmittel zum Einstellen der Position der Cruise-Stange umfassen. Die bevorzugten Einstellmittel beinhalten einen ersten Einstellbolzen zur Verwendung beim Verriegeln der Cruise-Stange in Position in bezug auf die Konsole. Der erste Einstellbolzen wird operativ bzw. betrieblich durch eine erste Öffnung in der Cruise-Stange und einen ersten Schlitz in der Konsole aufgenommen. Der erste Einstell- bzw. Justierbolzen ist selektiv verschiebbar innerhalb des ersten Schlitzes der Konsole, wenn die Cruise-Stange um ihre Enden verschwenkt wird.
- Gemäß einem anderen Aspekt dieser Erfindung wird ein Verfahren zum Fahren eines Rasentraktors zur Verfügung gestellt. Erstens stützen sich die Fahrerhände an der Cruise-Stange ab. Als nächstes drückt der Fahrer den ersten Steuerhebel mit einer ersten Hand in Richtung zu der Cruise-Stange und gleichzeitig drückt der Fahrer mit einer zweiten Hand den zweiten Hebel in Richtung der Cruise-Stange. Wenn der erste und zweite Steuerhebel die Cruise-Stange berühren bzw. kontaktieren, wird die Geschwindigkeit des Rasentraktors begrenzt.
- Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß die Tendenz zum Turfing bzw. zur Grasnarbenbeschädigung stark reduziert wird. Das ist wahr, weil die Cruise-Stange es für den Fahrer bzw. Betätiger einfach macht, den Rasentraktor ohne die Druck/Zug-Bewegung zu wenden, die oben ausgeführt wurde.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß die Cruise-Stange ein besseres, ergonomisches Design für den Rasentraktor durch ein Aufweisen von Steuerhebeln zur Verfügung stellt.
- Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß die Spitzengeschwindigkeit bzw. höchste Geschwindigkeit des Rasentraktors einfach begrenzt werden kann.
- Noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß die Position der Cruise-Stange einfach eingestellt werden kann.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Die Erfindung kann eine physische bzw. äußerliche Form in bestimmten Teilen und eine Anordnung von Teilen annehmen, wobei eine bevorzugte Ausführung davon im Detail in dieser Spezifikation bzw. Beschreibung beschrieben und in den beigefügten Zeichnungen illustriert wird, welche ein Teil hievon bilden und worin:
-
1 eine perspektivische Seitenansicht eines Rasentraktors ist, welcher die Cruise-Stange dieser Erfindung zeigt. -
2 eine perspektivische Seitenansicht der Konsole ist, welche den ersten und zweiten Steuerhebel, die Cruise-Stange und den Handgriff zeigt. -
3 eine Rückansicht der Konsole ist, welche entlang der Linie 3-3 der2 genommen ist, welche das erste und zweite Fußglied der Cruise-Stange zeigt. -
4 eine Seitenansicht der Konsole ist, welche entlang der Linie 4-4 der2 genommen ist, welche zeigt, wie eine Fahrerhand positioniert ist, um den Regel- bzw. Steuerhebel in Richtung der Cruise-Stange zu drücken. -
5 eine perspektivische Seitenansicht der Konsole ist, welche gezeigt wird, wobei die Cruise-Stange entfernbar ist, und welche den ersten Schlitz und das erste Loch auf der ersten Seite der Konsole zeigt. - Beschreibung der bevorzugten Ausführung
- Mit Bezug auf die Zeichnungen, worin die Darstellungen nur für Zwecke einer Illustrierung einer bevorzugten Ausführung der Erfindung und nicht für Zwecke einer Beschränkung derselben dienen, zeigt
1 einen Rasentraktor10 , der mit der vorliegenden Erfindung, einer Stange bzw. Cruise-Stange40 ausgestattet ist. Diese bevorzugte Ausführung ist auf einen Rasentraktor gerichtet, aber die Erfindung ist auch auf andere Fahrzeuge und andere Anwendungen anwendbar. Der Rasentraktor10 weist einen Betätiger- bzw. Fahrersitz11 und eine Konsole13 auf, welche beide operativ bzw. betrieblich an dem Rahmen18 montiert sind. Der Rasentraktor kann auch ein Schneidwerk- bzw. Mähdeck12 aufweisen, welches von dem Rahmen18 zur Verwendung beim Schneiden bzw. Mähen der Vegetation abgehängt ist, wie dies zum Stand der Technik gehört. Antriebsmittel14 sind ebenfalls an dem Rahmen18 montiert. Die Antriebsmittel14 können von jeder Art sein, die momentan im Stand der Technik verwendet wird, wie z. B. eine Maschine bzw. ein Motor, und ein oder mehr Antriebsrad(-räder)16 mit Rotation bzw. Drehung versorgt, wie es im Stand der Technik allgemein bekannt ist. Die bevorzugte Ausführung, die in1 gezeigt wird, beinhaltet ein erstes und zweites Antriebsrad16a ,16b . - Mit Bezug auf
1 –5 sollte beachtet werden, daß die Ausführung ein Rasentraktor10 mit Null-Wendekreisfähigkeiten ist. Mit anderen Worten ist der Rasentraktor10 ein Wendetraktor bzw. am Stand wendender Traktor. Jedoch ist es nicht eine Anforderung für diese Erfindung, daß der Rasentraktor10 ein Wendetraktor sein muß. Das erste und zweite Antriebsrad16a ,16b werden unabhängig für die Geschwindigkeit und Richtung durch den ersten und zweiten Steuerhebel15 bzw.17 gesteuert bzw. geregelt. Die operativen bzw. betrieblichen Verbindungen zwischen dem ersten und zweiten Steuerhebel15 ,17 , den Antriebsmitteln14 und dem ersten und zweiten Antriebsrad16a ,16b können von jeder Art sein, die momentan auf dem Fachgebiet bekannt sind, und werden daher nicht weiter diskutiert. Wenn der erste Steuerhebel15 in einer ersten Richtung36 bewegt wird, bewirkt er, daß das erste Antriebsrad16a in einer ersten Richtung (ent gegen dem Uhrzeigersinn, wie in1 gezeigt) gedreht wird, um den Rasentraktor in der ersten Richtung36 zu bewegen. Wenn der erste Steuerhebel15 durch den Fahrer in einer zweiten Richtung37 bewegt wird, bewirkt er, daß das erste Antriebsrad16 in einer zweiten Richtung (in Richtung des Uhrzeigersinns, wie in1 gezeigt) gedreht wird, um den Rasentraktor10 in der zweiten Richtung37 zu bewegen. Wenn der Fahrer den ersten Steuerhebel15 löst bzw. freigibt, bewegt er sich automatisch in eine neutrale Position, wodurch unterbrochen wird, das erste Antriebsrad16a anzutreiben. Der zweite Steuerhebel17 wird in Bezug auf das zweite Antriebsrad16b ähnlich betätigt. - Mit fortgesetztem Bezug auf
1 –5 weist die Konsole13 eine erste und zweite Seite20 ,21 und ein erstes Ende19 auf. Es sollte beachtet werden, daß der erste und zweite Steuerhebel15 ,17 sich durch das erste Ende19 der Konsole13 erstreckt, obwohl eine Konsole13 für diese Erfindung nicht erforderlich ist. Die erste und zweite Seite20 ,21 der Konsole13 haben einen ersten und zweiten Schlitz22 ,23 bzw. ein erstes und zweites Loch24 ,25 für eine Verwendung in Verbindung mit der Cruise-Stange40 , wie es später weiter unten ausgeführt bzw. diskutiert wird. Der Rasentraktor10 kann auch einen Handgriff32 angefügt an die Konsole13 aufweisen, der sich vom ersten Ende19 der Konsole13 aufwärts erstreckt. Der Handgriff32 ist für diese Erfindung nicht erforderlich, kann aber verwendet werden, um die Position der Cruise-Stange40 zu begrenzen, wie dies später weiter unten ausgeführt wird. - Mit Bezugnahme nunmehr auf
1 –4 kann die Cruise-Stange40 jede Größe und Form aufweisen, die mit einer vernünftigen, technischen Beurteilung gewählt wird. Vorzugs weise ist die Cruise-Stange40 U-förmig mit einem Querglied41 , welches mit einem ersten und zweiten Fußglied42 ,43 verbunden ist. Die Cruise-Stange40 ist mit der ersten und zweiten Seite der Konsole20 ,21 über das erste und zweite Ende46 ,47 des ersten und zweiten Fußgliedes42 ,43 verbunden. Die Cruise-Stange40 ist seitlich beabstandet von dem ersten und zweiten Steuerhebel15 ,17 positioniert, wie in den Figuren gezeigt, wodurch eine Begrenzung der Bewegung des ersten und zweiten Steuerhebels15 ,17 in der ersten Richtung36 zur Verfügung gestellt wird. Es sollte verstanden werden, daß die Cruise-Stange40 auch auf der gegenüberliegenden Seite des ersten und zweiten Steuerhebels15 ,17 montiert sein könnte, wodurch die Bewegung des ersten und zweiten Steuerhebels15 ,17 in der zweiten Richtung37 begrenzt wird. Es sollte auch verstanden werden, daß zwei Cruise-Stangen verwendet werden könnten - wobei die erste Cruise-Stange die Bewegung des ersten und zweiten Steuerhebels15 ,17 in der ersten Richtung36 begrenzt und die zweite Cruise-Stange die Bewegung des ersten und zweiten Steuerhebels15 ,17 in der zweiten Richtung37 begrenzt. - Unter Bezugnahme auf
1 –5 weist der Rasentraktor10 in dieser bevorzugten Ausführungsform auch Justier- bzw. Einstellmittel50 für eine Einstellung der Position der Cruise-Stange40 auf. In diesem Fall sind das erste und zweite Ende46 ,47 der Cruise-Stange40 schwenkbar an der ersten und zweiten Seite20 ,21 der Konsole13 befestigt bzw. festgelegt, wie z. B. durch Plazierung von Schwenkbzw. Drehbolzen49 durch das erste und zweite Ende46 ,47 und durch das erste und zweite Loch24 ,25 der Konsole13 . Die Einstellmittel50 können einen ersten und zweiten Einstellbolzen52 ,53 beinhalten, welche innerhalb von ersten und zweiten Öffnungen44 ,45 in dem ersten und zweiten Fußglied42 ,43 als auch in dem ersten und zweiten Schlitz22 ,23 in der Konsole13 aufgenommen sind. Vorzugsweise können der erste und zweite Einstellbolzen52 ,53 manuell festgestellt bzw. angezogen und gelockert werden. Durch ein Festlegen und Lockern bzw. Lösen ist gemeint, daß der erste und zweite Einstellbolzen52 ,53 selektiv angezogen werden können, wodurch die Cruise-Stange40 in Position verriegelt und selektiv gelockert wird, wodurch der Cruise-Stange40 erlaubt wird, um die Drehbolzen49 gedreht bzw. geschwenkt zu werden. Es sollte auch angemerkt werden, daß nur ein Einstellbolzen für diese Erfindung erforderlich ist. - Unter Bezugnahme auf
1 –4 sitzt, um den Rasentraktor10 zu steuern, der Fahrer bzw. Betätiger im Fahrersitz11 und plaziert seine Hände28 so, daß die Fingerabschnitte29 der Hände28 auf der Cruise-Stange40 aufruhen bzw. abstützen, während Handflächenbereiche30 der Hände28 sich auf dem ersten und zweiten Steuerhebel15 ,17 abstützen bzw. ausruhen. Der Fahrer kann auch mit seinen Daumen (nicht gezeigt) den ersten und zweiten Steuerhebel15 ,17 umschließen. Derart stellt die Erfindung einen ergonomischen Vorteil zur Verfügung, da die Bedienerhände28 an der Cruise-Stange40 abgestützt bzw. gelagert werden können. Das minimiert eine potentielle Anstrengung bzw. Belastung und Müdigkeit in den Armen, Schultern und dem Rücken (nicht gezeigt) des Fahrers, was ohne eine Cruise-Stange40 vorkommen kann, wie dies oben diskutiert wurde. Tatsächlich kann der Fahrer, bevor er den Rasentraktor10 bedient, seine Hände28 vollständig auf der Cruise-Stange40 abstützen. Um den Rasentraktor10 in einer ersten Richtung36 zu bewegen, drückt der Fahrer den ersten Steuerhebel15 in Richtung der Cruise-Stange40 mit einer Hand28 , während er gleichzeitig den zweiten Steuerhebel17 in Richtung der Cruise-Stange40 mit der anderen Hand28 drückt. Diese Bewegung des ersten und zweiten Steuerhebels15 ,17 bewirkt ein Drehen des ersten und zweiten Antriebsrads16a ,16b , so daß sich der Rasentraktor10 in die erste Richtung36 bewegt. - Unter fortgesetzter Bezugnahme auf
1 –4 ist es, um den Rasentraktor10 zu wenden, erforderlich, daß der Fahrer einen der Steuerhebel näher zu der Cruise-Stange40 bewegt als den anderen Steuerhebel. Um eine Veranschaulichung zu unterstützen, zeigt1 , daß der erste Steuerhebel15 um eine erste Distanz D1 von Cruise-Stange40 seitlich beabstandet ist und daß der zweite Steuerhebel17 um eine zweite Distanz D2 von Cruise-Stange40 beabstandet ist. Daher ist es, um beispielsweise den Rasentraktor10 in einer dritten Richtung38 zu wenden, nur notwendig, daß der Fahrer den ersten Steuerhebel15 näher zur Cruise-Stange40 bewegt, als sich der zweite Steuerhebel17 zu der Cruise-Stange40 befindet. Mit anderen Worten muß die erste Distanz D1 weniger sein als die zweite Distanz D2. Dies bewirkt, daß sich das erste Antriebsrad16a mit einer höheren Geschwindigkeit als das zweite Antriebsrad16b dreht, und bewirkt daher, daß der Rasentraktor in der dritten Richtung38 gewendet wird. - Immer noch unter Bezugnahme auf
1 –4 sollte beachtet werden, daß der zweite Steuerhebel17 irgendeine von drei allgemeinen Positionen in bezug auf den ersten Steuerhebel15 haben kann, während immer noch bewirkt wird, daß der Rasentraktor10 in der dritten Richtung38 gewendet wird. Die erste, mögliche Position für den zweiten Steuerhebel17 ist, daß er in Richtung zu der ersten Richtung36 positio niert werden kann. In diesem Fall setzen sowohl das erste als auch zweite Antriebsrad16a ,16b fort, den Rasentraktor in der ersten Richtung36 anzutreiben. Dies ist möglich, solange die zweite Distanz bzw. der zweite Abstand D2 größer ist als die erste Distanz D1. Die zweite, mögliche Position für den zweiten Steuerhebel17 ist, daß er in einer neutralen Position positioniert werden kann, wie dies oben diskutiert wurde. In diesem Fall ist es für den Fahrer nur notwendig, den zweiten Steuerhebel17 loszulassen (er wird automatisch in die neutrale Position zurückkehren), und der Rasentraktor10 wird in die dritte Richtung38 wenden. In diesem Fall kann das Problem eines Turfings bzw. einer Grasnarbenbeschädigung, wie oben beschreiben, einfach vermieden werden. Die dritte, mögliche Position für den zweiten Steuerhebel17 ist, daß er in Richtung zu der zweiten Richtung37 positioniert werden kann. Mit anderen Worten, wird das zweite Antriebsrad16b in einer Richtung entgegengesetzt zu derjenigen des ersten Antriebsrads16a gedreht werden. Das ist die Position, welche erforderlich ist, um die Null-Wendekreisfähigkeiten zu erzielen. - Unter fortgesetzter Bezugnahme auf
1 –4 muß der Fahrer, um den Rasentraktor10 in einer vierten Richtung39 zu wenden, den zweiten Steuerhebel17 näher zur Cruise-Stange40 bewegen, als der erste Steuerhebel15 zur Cruise-Stange40 ist. Mit anderen Worten, die zweite Distanz D2 muß weniger sein als die erste Distanz D1. Der erste Steuerhebel15 kann irgendeine von drei allgemeinen Positionen in Bezug auf den zweiten Steuerhebel17 aufweisen, wie dies oben für den zweiten Steuerhebel17 angemerkt bzw. erwähnt wurde. - Immer noch mit Bezugnahme zu
1 –4 sollte beachtet werden, daß die Cruise-Stange40 verwendet werden kann, um die Spitzengeschwindigkeit bzw. höchste Geschwindigkeit des Rasentraktors10 zu begrenzen. Das ist wahr, weil, wie dies am besten in4 gezeigt ist, wenn bzw. da der erste und zweite Steuerhebel15 ,17 in der ersten Richtung36 bewegt werden, diese eventuell die Cruise-Stange40 berühren bzw. kontaktieren, wo ihre Bewegung gestoppt wird. Dies ist eine sehr zweckmäßige bzw. vorteilhafte Verwendung der Cruise-Stange40 für den Fahrer. Der Rasentraktor10 kann beispielsweise eine Spitzengeschwindigkeit von 10 Meilen pro Stunde haben. Jedoch kann es wünschenswert sein, die höchste Fahrgeschwindigkeit auf beispielsweise 6 Meilen pro Stunde zu begrenzen. Mögliche Gründe für diese Begrenzung können einen unerfahrenen Fahrer, hügeliges Terrain bzw. Gelände, persönliche Präferenz bzw. Vorliebe etc. beinhalten. Durch Einstellung der Position der Cruise-Stange40 kann die Spitzengeschwindigkeit variiert werden. Dies macht es für den Fahrer einfach, durch einfaches Drücken des ersten und zweiten Steuerhebels15 ,17 gegen die Cruise-Stange40 zu der gewünschten Geschwindigkeit zurückzukehren. - Unter fortgesetzter Bezugnahme auf
1 –4 ist es, um die Position der Cruise-Stange40 einzustellen und folglich die Spitzengeschwindigkeits-Begrenzung für den Rasentraktor10 einzustellen, nur notwendig, den ersten und zweiten Einstellbolzen52 ,53 zu lockern, um die Cruise-Stange40 um die Schwenk- bzw. Drehbolzen49 zu schwenken, wodurch der erste und zweite Einstellbolzen52 ,53 innerhalb des ersten und zweiten Schlitzes22 ,23 der Konsole13 bewegt werden, dann den ersten und zweiten Einstellbolzen52 ,53 festzuziehen. Die Cruise-Stange40 kann folglich in irgendeiner der ersten oder zweiten Richtung36 ,37 eingestellt werden. Mit der Cruise-Stange40 , welche, wie in den Figuren ge zeigt, orientiert ist, würde eine Einstellung in der ersten Richtung36 die Spitzengeschwindigkeits-Begrenzung des Rasentraktors10 erhöhen und eine Einstellung in der zweiten Richtung37 würde die Spitzengeschwindigkeits-Beschränkung reduzieren. Es sollte ebenso beachtet werden, daß der Handgriff32 verwendet kann, um den einstellbaren Bereich der Cruise-Stange40 in der ersten Richtung36 zu begrenzen. Mit anderen Worten kann die Cruise-Stange40 nicht in der ersten Richtung36 über den Handgriff32 hinaus verstellt werden. - Die Erfindung wurde unter Bezugnahme auf die bevorzugte Ausführungsform beschrieben. Natürlich werden Modifikationen und Veränderungen anderen beim Lesen und Verstehen der Beschreibung in den Sinn kommen. Es ist durch den Anmelder beabsichtigt, alle derartigen Modifikationen und Veränderungen zu umfassen bzw. zu beinhalten, soweit sie innerhalb des Rahmens der beigefügten Ansprüche fallen. Indem die Erfindung derart beschrieben wurde, wird nun beansprucht:
Claims (17)
- Rasentraktor (
10 ), beinhaltend einen Rahmen (18 ), Antriebsmittel bzw. -einrichtungen (14 ), welche operativ an dem Rahmen (18 ) für eine Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ) montiert bzw. angeordnet sind, ein erstes Antriebsrad (16a ), welches selektiv bzw. wahlweise durch die Antriebsmittel (14 ) gedreht und operativ mit dem Rahmen (18 ) für eine Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ) verbunden ist, und einen ersten Regel- bzw. Steuerhebel (15 ), welcher operativ bzw. betrieblich mit den Antriebsmitteln (14 ) und mit dem ersten Antriebsrad (16a ) für eine Verwendung beim Regeln bzw. Steuern der Geschwindigkeit und Richtung des Rasentraktors (10 ) verbunden ist, wobei der erste Regel- bzw. Steuerhebel (15 ) wahlweise in einer ersten Richtung (36 ) bewegbar ist, wobei der Rasentraktor (10 ) gekennzeichnet ist durch: eine erste Stange bzw. Cruise-Stange (40 ) zur Verwendung beim Begrenzen der Bewegung des ersten Regel- bzw. Steuerhebels (15 ) in der ersten Richtung (36 ), wobei diese Cruise-Stange (40 ) operativ mit dem Rahmen (18 ) verbunden ist, wobei die erste Cruise-Stange (40 ) ein Quer- bzw. Kreuzglied beinhaltet. - Rasentraktor (
10 ) nach Anspruch 1, weiters umfassend: eine Konsole (13 ), welche operativ mit dem Rahmen (18 ) verbunden ist, wobei die Konsole bzw. das Pult ein erstes Ende (19 ) aufweist, wobei sich der erste Regel- bzw. Steuerhebel (15 ) durch das erste Ende der Konsole (19 ) erstreckt, wobei die Cruise-Stange (40 ) operativ mit der Konsole (13 ) verbunden ist. - Rasentraktor (
10 ) nach Anspruch 2, worin die Konsole (13 ) eine erste Seite (20 ) mit einem ersten Schlitz (22 ) aufweist, wobei die erste Cruise-Stange (40 ) eine erste öffnung (44 ) und ein erstes Ende (46 ) aufweist, welches schwenkbar mit der ersten Seite der Konsole (20 ) verbunden ist, wobei der Rasentraktor (10 ) weiters umfaßt: Einstellmittel bzw. -einrichtungen (50 ) zum Einstellen der Position der ersten Cruise-Stange (40 ), wobei die Einstellmittel (50 ) einen ersten Einstellbolzen (52 ) zur Verwendung beim Verriegeln der Cruise-Stange (40 ) in ihrer Position in Bezug auf die Konsole (13 ) beinhalten, wobei der erste Einstellbolzen (52 ) operativ durch die erste Öffnung der ersten Cruise-Stange (44 ) und den ersten Schlitz der Konsole (22 ) aufgenommen wird, wobei der erste Einstellbolzen (52 ) wahlweise innerhalb des ersten Schlitzes der Konsole (22 ) verschiebbar ist. - Rasentraktor (
10 ) nach Anspruch 3, weiters umfassend: ein zweites Antriebsrad (16b ) zur Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ), wobei das zweite Antriebsrad (16b ) operativ mit dem Rahmen (18 ) verbunden ist, wobei das zweite Antriebsrad (16b ) wahlweise durch die Antriebsmittel (14 ) drehbar ist; wobei die Konsole eine zweite Seite (21 ) mit einem zweiten Schlitz (23 ) aufweist; einen zweiten Regel- bzw. Steuerhebel (17 ) zur Verwendung beim Regeln bzw. Steuern der Geschwindigkeit und Richtung des Rasentraktors (10 ), wobei der zweite Regel- bzw. Steuerhebel (17 ) operativ mit den Antriebsmitteln (14 ) und dem zweiten Antriebsrad (16b ) verbunden ist, wobei der zweite Steuerhebel (17 ) wahlweise in der ersten Richtung (36 ) bewegbar ist, wobei sich der zweite Steuerhebel (17 ) durch das erste Ende der Konsole (19 ) erstreckt; die erste Cruise-Stange (40 ) zur Verwendung beim Begrenzen der Bewegung des zweiten Steuerhebels (17 ) in der ersten Richtung (36 ), wobei die erste Cruise-Stange (40 ) U-förmig ist und erste und zweite Fußglieder (42 )(43 ) und ein Quer- bzw. Kreuzglied (41 ) aufweist, wobei das erste Fuß- bzw. Schenkelglied (42 ) die erste Öffnung (44 ) und das erste Ende (46 ) aufweist, welches schwenkbar mit der ersten Seite der Konsole (20 ) verbunden ist, wobei das zweite Fußglied (43 ) eine zweite Öffnung (45 ) und ein zweites Ende (47 ) aufweist, welches schwenkbar mit der zweiten Seite der Konsole (21 ) verbunden ist; und die Einstellmittel (50 ), welche einen zweiten Einstellbolzen (53 ) zur Verwendung beim Verriegeln der ersten Cruse-Stange (40 ) an der Position in Bezug auf die Konsole (13 ) beinhalten, wobei der zweite Einstellbolzen (53 ) operativ durch die zweite Öffnung der ersten Cruise-Stange (45 ) und den zweiten Schlitz der Konsole (21 ) aufgenommen ist, wobei der zweite Einstellbolzen (53 ) wahlweise bzw. selektiv innerhalb des zweiten Schlitzes der Konsole (21 ) gleitbar bzw. verschiebbar ist. - Rasentraktor (
10 ) nach Anspruch 4, weiters umfassend: einen Handgriff (32 ), welcher sich von dem ersten Ende der Konsole (19 ) erstreckt, wobei der Handgriff (32 ) beim Begrenzen der Einstellung der ersten Cruise-Stange (40 ) dient. - Rasentraktor (
10 ) nach Anspruch 5, worin das Kreuz- bzw. Querglied der ersten Cruise-Stange (41 ) zwischen dem ersten und zweiten Steuerhebel (15 )(17 ) und dem Handgriff (32 ) positioniert ist. - Rasentraktor (
10 ) nach Anspruch 1, worin der erste Steuerhebel (15 ) wahlweise in einer zweiten Richtung (37 ) bewegbar ist, wobei der Rasentraktor (10 ) weiters umfaßt: eine zweite Stange bzw. Cruise-Stange zur Verwendung beim Begrenzen der Bewegung des ersten Steuerhebels (15 ) in der zweiten Richtung (37 ). - Stange bzw. Cruise-Stange (
40 ) zur Verwendung beim Begrenzen der Bewegung eines ersten Regel- bzw. Steuerhebels (15 ) in einer ersten Richtung (36 ), wobei der erste Steuerhebel (15 ) wahlweise bzw. selektiv für eine Verwendung beim Regeln bzw. Steuern der Geschwindigkeit und Richtung eines zugehörigen Fahrzeugs bewegbar ist, wobei das Fahrzeug einen Rahmen (18 ), Antriebsmittel bzw. -einrichtungen (14 ) zur Verwendung beim Fahren des Fahrzeugs und ein erstes Antriebsrad (16A ) zur Verwendung beim Fahren des Fahrzeugs aufweist, wobei der erste Steuerhebel (15 ) operativ mit den Antriebsmitteln (14 ) und mit dem ersten Antriebsrad (16a ) verbunden ist, wobei die Cruise-Stange (40 ) gekennzeichnet ist durch: erste und zweite Fuß- bzw. Schenkelglieder (42 )(43 ), welche operativ mit dem Rahmen (18 ) verbunden sind; und ein Kreuz- bzw. Querglied (41 ), welches operativ mit dem ersten und zweiten Schenkelglied (42 )(43 ) verbunden ist. - Cruise-Stange (
40 ) nach Anspruch 8, worin das zugehörige Fahrzeug eine Konsole (13 ) aufweist, welche eine erste und zweite Seite (20 )(21 ) und ein erstes Ende aufweist, wobei der erste Steuerhebel (15 ) sich durch das erste Ende der Konsole (19 ) erstreckt, wobei das erste und zweite Fußglied (42 )(43 ) operativ mit der ersten bzw. zweiten Seite der Konsole (20 )(21 ) verbunden sind, wobei sich das Querglied (41 ) über das erste Ende der Konsole (19 ) seitlich beabstandet von dem ersten Steuerhebel (15 ) erstreckt. - Cruise-Stange (
40 ) nach Anspruch 9, worin das erste und zweite Fußglied (42 )(43 ) schwenkbar mit der ersten bzw. zweiten Seite der Konsole (20 )(21 ) verbunden sind, wobei das erste Fußglied (42 ) eine erste Öffnung (44 ) aufweist, wobei die erste Seite der Konsole (20 ) einen ersten Schlitz (22 ) aufweist, wobei die Cruise-Stange (40 ) weiters umfaßt: Einstellmittel- bzw. -einrichtungen (50 ) zum Einstellen der Position der Cruise-Stange (40 ), wobei die Einstellmittel (50 ) einen ersten Einstellbolzen (52 ) zur Verwendung beim Verriegeln der Cruise-Stange (40 ) an der Position in bezug auf die Konsole (13 ) beinhalten, wobei der erste Einstellbolzen (52 ) operativ durch die erste Öffnung des ersten Fußglieds (44 ) und durch den ersten Schlitz der Konsole (22 ) aufgenommen ist, wobei der erste Einstellbolzen (52 ) wahlweise innerhalb des ersten Schlitzes der Konsole (22 ) verschiebbar bzw. gleitbar ist. - Cruise-Stange (
40 ) nach Anspruch 10, worin das zweite Fußglied (43 ) eine zweite Öffnung (45 ) aufweist, wobei die zweite Seite der Konsole (20 ) einen zweiten Schlitz aufweist, wobei die Einstellmittel (50 ) weiters umfassen: einen zweiten Einstellbolzen (53 ) zur Verwendung beim Verriegeln der Cruise-Stange (40 ) an der Position in bezug auf die Konsole (13 ), wobei der zweite Einstellbolzen (53 ) operativ durch die zweite Öffnung des zweiten Fußglieds (45 ) und durch den zweiten Schlitz der Konsole (23 ) aufgenommen ist, wobei der zweite Einstellbolzen (53 ) wahlweise innerhalb des zweiten Schlitzes der Konsole (23 ) verschiebbar ist. - Verfahren zum Wenden eines Rasentraktors (
10 ), beinhaltend den Schritt eines Versehens des Rasentraktors (10 ) mit einem Rahmen (18 ), Antriebsmitteln bzw. -einrichtungen (14 ) zur Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ), einem ersten Antriebsrad (16a ) zur Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ) und einem ersten Regel- bzw. Steuerhebel (15 ), welcher operativ mit den Antriebsmitteln (14 ) und mit dem ersten Antriebsrad (16a ) verbunden wird und welcher wahlweise bzw. selektiv zur Verwendung beim Regeln bzw. Steuern der Geschwindigkeit und Richtung des Rasentraktors (10 ) bewegbar ist, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch die Schritte: Bereitstellen einer Stange bzw. Cruise-Stange (40 ) zur Verwendung beim Beschränken bzw. Begrenzen der Bewegung des ersten Steuerhebels (15 ); Auflegen einer ersten Hand auf die Cruise-Stange (40 ); und Drücken bzw. Ziehen des ersten Steuerhebels (15 ) zu der Cruise-Stange (40 ) um einen ersten Abstand mit der ersten Hand. - Verfahren nach Anspruch 12, weiters umfassend die Schritte: Versehen des Rasentraktors (
10 ) mit einem zweiten Antriebsrad (16b ) für eine Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ) und einem zweiten Regelbzw. Steuerhebel (17 ), welcher operativ mit den Antriebsmitteln (14 ) und mit dem zweiten Antriebsrad (16b ) verbunden wird und welcher wahlweise für eine Verwendung beim Regeln bzw. Steuern der Geschwindigkeit und Richtung des Rasentraktors (10 ) bewegbar ist; Auflegen einer zweiten Hand auf die Cruise-Stange (40 ); und Ziehen des zweiten Steuerhebels (17 ) zu der Cruise-Stange (40 ) um einen zweiten Abstand mit der zweiten Hand, wobei der zweite Abstand geringer ist als der erste Abstand. - Verfahren zum Fahren eines Rasentraktors (
10 ), beinhaltend den Schritt eines Versehens des Rasentraktors (10 ) mit einem Rahmen (18 ), Antriebsmitteln bzw. -einrichtungen (14 ) zur Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ), einem ersten und zweiten Antriebsrad (16a )(16b ), welche operativ mit den Antriebsmitteln (14 ) und dem ersten bzw. zweiten Antriebsrad (16a )(16b ) für eine Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ) verbunden werden, und einem ersten und zweiten Regel- bzw. Steuerhebel (15 )(17 ), welche wahlweise für eine Verwendung beim Regeln bzw. Steuem der Geschwindigkeit und Richtung des Rasentraktors (10 ) bewegbar sind, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch die Schritte: Bereitstellen einer Stange bzw. Cruise-Stange (40 ) für eine Verwendung beim Begrenzen der Bewegung des ersten und zweiten Steuerhebels (15 )(17 ); Auflegen einer ersten und zweiten Hand auf die Cruise-Stange (40 ); Zusammendrücken bzw. Ziehen des ersten Steuerhebels (15 ) zu der Cruise-Stange (40 ) mit der ersten Hand; und Ziehen des zweiten Steuerhebels (17 ) zu der Cruise-Stange (40 ) mit der zweiten Hand. - Verfahren nach Anspruch 14, weiters umfassend den Schritt: Halten des ersten und zweiten Steuerhebels (
15 )(17 ) gegen die Cruise-Stange (40 ). - Verfahren zum Begrenzen dar Geschwindigkeit eines Rasentraktors (
10 ), beinhaltend den Schritt eines Versehens des Rasentraktors (10 ) mit einem Rahmen (18 ), Antriebsmitteln bzw. -einrichtungen (14 ) zur Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ), einem ersten Antriebsrad (16a ) zur Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ) und einem ersten Regel- bzw. Steuerhebel (15 ), welcher operativ mit den Antriebsmitteln (15 ) und dem ersten Antriebsrad (16a ) verbunden wird und welcher wahlweise für eine Verwendung beim Regeln bzw. Steuern der Geschwindigkeit und Richtung des Rasentraktors (10 ) bewegbar ist, wobei das Verfahren gekennzeichnet ist durch die Schritte: Bereitstellen einer Stange bzw. Cruise-Stange (40 ) für eine Verwendung beim Begrenzen der Bewegung des ersten Steuerhebels (15 ); Auflegen einer ersten Hand auf die Cruise-Stange (40 ); Ziehen des ersten Steuerhebels (15 ) zu der Cruise-Stange (40 ) mit der ersten Hand; und Kontaktieren des ersten Steuerhebels (15 ) gegen die Cruise-Stange (40 ), wodurch die Bewegung des ersten Steuerhebels (15 ) begrenzt wird. - Verfahren nach Anspruch 16, weiters umfassend die Schritte: Versehen des Rasentraktors (
10 ) mit einem zweiten Antriebsrad (16b ) zur Verwendung beim Fahren des Rasentraktors (10 ) und einem zweiten Steuerhebel (17 ), welcher operativ mit den Antriebsmitteln (14 ) und mit dem zweiten Antriebsrad (16b ) verbunden wird und welcher wahlweise bewegbar ist zum Ziehen des zweiten Steuerhebels (17 ) zu der Cruise-Stange (40 ) mit einer zweiten Hand; und Kontaktieren des zweiten Steuerhebels (17 ) gegen die Cruise-Stange (40 ), wodurch die Bewegung des zweiten Steuerhebels (17 ) begrenzt wird.
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