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DE69910181T2 - Airbagmodul-mechanismus und verfahren zur montage eines airbags - Google Patents

Airbagmodul-mechanismus und verfahren zur montage eines airbags Download PDF

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DE69910181T2
DE69910181T2 DE69910181T DE69910181T DE69910181T2 DE 69910181 T2 DE69910181 T2 DE 69910181T2 DE 69910181 T DE69910181 T DE 69910181T DE 69910181 T DE69910181 T DE 69910181T DE 69910181 T2 DE69910181 T2 DE 69910181T2
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fasteners
base plate
head
sections
portions
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DE69910181T
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Christian Barry WORRELL
C. Kenneth ENNEKING
Lee Jerald SPILLER
J. Robert SCHUBERT
W. Patrick SCHATZ
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Autoliv Development AB
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Delphi Technologies Inc
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft ein Airbagmodul, das an einem Fahrzeug befestigt wird, und insbesondere einen Haltemechanismus zur schnellen und effektiven Befestigung eines aufblasbaren Rückhaltemoduls an einem tragenden Fahrzeugaufbau sowie ein vereinfachtes Verfahren zur Herstellung des Haltemechanismus.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Es ist wohl bekannt, in Motorfahrzeugen ein Airbagmodul vorzusehen, dass an einem Fahrzeug befestigt ist. Zum Beispiel umfasst ein typisches Fahrerseiten-Airbagmodul eine allgemein kreisförmige Aufblasvorrichtung, die teilweise in einer Taschenöffnung eines Airbags zur Abgabe von Gas zum Aufblasen des Airbags bei der Erfassung gewisser vorbestimmter Fahrzeugzustände angeordnet ist. Der nicht entfaltete Airbag ist auf der Oberseite der Aufblasvorrichtung zusammengefaltet, und eine Modulabdeckung liegt über dem Airbag, der Aufblasvorrichtung, und anderen Modulkomponenten. Die Abdeckung besitzt für gewöhnlich Reißlinien oder geschwächte Abschnitte, die es der Abdeckung gestatten, sich während des Aufblasens des Airbags zu öffnen.
  • Es wurden verschiedene Mechanismen zur Sicherung des Airbagmoduls an einer Tragkonstruktion in einem Fahrzeug, wie etwa dem Lenkrad oder dem Armaturenbrett, verwendet. In einem bekannten Befestigungssystem sind Schrauben vorgesehen, die von der Rückseite der Tragkonstruktion durchgeführt werden und schraubbar mit Muttern in Eingriff stehen, die an dem Airbagmodul befestigt werden. Es ist ferner bekannt, ein solches Modulbefestigungssystem für ein Fahrzeuglenkrad vorzusehen, worin Hülsenelemente, die an dem Airbagmodul befestigt sind und die Befestigungs-Schrauben umgeben, zwangsweise mit einer Platte in Kontakt gebracht werden können, welche die Tragkonstruktion an der Lenkradnabe bildet, um einen Schaltkreis zur Betätigung einer Hupe zu vervollständigen.
  • Es ist ebenfalls bekannt, eine Tragplatte vorzusehen, die an dem Fahrzeug angebracht ist und gegenüberliegende vordere und hintere Seitenflächen und eine Vielzahl von Öffnungen durch dieselben zur Aufnahme von Befestigungselementen besitzt, die an dem Modul angebracht sind. Jedes der Befestigungselemente ist einzeln zu einem massiven zylindrischen Element mit einem Kopfabschnitt und einem gegenüberliegenden distalen Ende mit einem Schlitz darin kaltgeformt. Jeder der Kopfabschnitte der Befestigungselemente, typischerweise vier, muss getrennt gestanzt oder auf eine Grundplatte aus Metall aufgeschweißt werden. Die Tragplatte besitzt darauf befestigte Verriegelungselemente, welche in der Art einer Schnappverbindung in die Schlitze der Befestigungselemente eingreifen, wenn die distalen Enden durch die Öffnungen in der Tragplatte bewegt werden. Ein Beispiel für solche Befestigungselemente wird in der US-A-5508481 offenbart, welche die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 zeigt. Während diese Schnappverbindungs-Anordnung eine beträchtliche Leichtigkeit des Zusammenbaus im Vergleich zum Stand der Technik bietet, hat sie den Nachteil, dass eine Vielzahl von zylindrischen Befestigungselementen erforderlich ist, von denen jedes einzeln geformt und einzeln an der Grundplatte angebracht werden muss. Darüber hinaus sind die Befestigungselemente relativ schwer, und das Ausbilden der Schlitze in den massiven, zylindrischen Befestigungselementen ist schwierig. Somit sind die Schlitze auf einen allgemein rechteckig geformten Schlitz mit nur geraden Rändern beschränkt, welche die Verriegelungselemente zurückhalten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bietet Alternativen und Vorteile gegenüber dem Stand der Technik, indem sie einen verbesserten Mechanismus zum Halten des Moduls an dem Fahrzeug bereitstellt, was die Herstellung vereinfacht, das Gewicht reduziert und die Anzahl der Teile reduziert. In vorteilhafter Weise gestattet die Leichtigkeit der Herstellung, dass einfach zusätzliche Halteeigenschaften geschaffen werden.
  • Diese Vorteile werden in der vorliegenden Erfindung erreicht, indem ein Airbagmodul-Mechanismus geschaffen wird, der eine Tragplatte umfasst, die mit einem Fahrzeug verbunden ist. Der Mechanismus umfasst ein Airbagmodul mit einem einzelnen, allgemein flachen Materialrohling, der so geformt ist, dass er eine allgemein flache Grundplatte bildet, und eine Vielzahl von allgemein flachen länglichen Befestigungselementen, von welchen jedes gebogen ist, um sich von der Grundplatte nach unten zu erstrecken. Die Befestigungselemente sind für eine Befestigung an der Tragplatte angepasst, wodurch das Modul an das Fahrzeug angebracht wird. Vorzugsweise sind die Befestigungselemente so gebogen, dass sie sich allgemein um 90 Grad von der Grundplatte erstrecken.
  • In Übereinstimmung mit anderen bevorzugten Aspekten der Erfindung trägt die Tragplatte Federelemente und umfasst jedes der Befestigungselemente einen Schlitz darauf zur Aufnahme der Federelemente darin. Jeder der Schlitze umfasst einen Unterhaken, der sich in den Schlitz hinein erstreckt, um die Federelemente sicher in den Schlitzen zu halten. Vorzugsweise umfasst jedes der allgemein flachen Befestigungselemente einen Kopfabschnitt und einen Körperabschnitt. Die Körperabschnitte sind mit den Grundplatten durch die Kopfabschnitte verbunden und die Kopfabschnitte sind breiter als die Körperabschnitte der Befestigungselemente. Jeder der Kopfabschnitte umfasst einen gleichmäßigen Krümmungsradius, um welchen die Befestigungselemente relativ zu der Grundplatte gebogen sind. Jeder der Kopfabschnitte umfasst vorzugsweise auch einen darin ausgebildeten gekerbten Abschnitt. Jeder der gekerbten Abschnitte umfasst eine Rippe, die sich seitwärts über jeden der Kopfabschnitte zur Versteifung der Befestigungselemente erstreckt.
  • In vorteilhafter Weise wird der Befestigungsmechanismus hergestellt, indem ein einzelner flacher Materialrohling vorgesehen wird und der Materialrohling gestanzt wird, um den ebenen Umriss einer Grundplatte und längliche Befestigungselemente, die als ein einzelnes flaches Stück einteilig mit der Grundplatte geformt sind, zu bilden, und dann jedes der Befestigungselemente um ungefähr 90 Grad relativ zu der Grundplatte gebogen wird, so dass die Befestigungselemente sich von der Grundplatte nach unten erstrecken. Zusätzliche Merkmale, wie etwa Schlitze mit einem Unterhaken, können ebenfalls in den Rohling gestanzt werden.
  • Somit ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass sie eine einfache Herstellung, einen leichten Zusammenbau und eine leichte Zerlegung, sowie eine Verringerung der Teile und der Zusammenbauzeit zum Befestigen des Moduls an dem Fahrzeug bereitstellt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unten stehend nur beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Befestigungsmechanismus und einer Abdeckungsanordnung ist – wobei der Airbag und die Aufblasvorrichtung aus Gründen der größeren Klarheit entfernt wurden – und welche die Befestigungselemente zeigt, die in Übereinstimmung mit dieser Erfindung einteilig mit der Grundplatte gebildet sind;
  • 2 eine seitliche Schnittansicht eines Airbagmoduls ist und das Airbagmodul an einer Tragplatte des Fahrzeuges angebracht zeigt;
  • 3 eine Seitenansicht des Befestigungsmechanismus ist;
  • 4 eine Draufsicht auf den Befestigungsmechanismus von oben ist;
  • 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 von 4 ist;
  • 6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 von 5 ist;
  • 7 eine Draufsicht auf den Befestigungsmechanismus von unten ist;
  • 8 eine Schnittansicht entlang der Linie 8-8 von 4 ist;
  • 9 eine vergrößerte Ansicht des Befestigungselementes und des Verriegelungselementes von 2 ist; und
  • 10 eine Draufsicht des Rohlings ist, der zur Herstellung des Befestigungsmechanismus mit der Grundplatte und den einteiligen Befestigungselementen gestanzt wird.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Unter Bezugnahme auf 2 umfasst ein Fahrzeug 9 eine Tragplatte 10, welche als Teil eines unteren zentralen Abschnittes eines Fahrzeuglenkrades dargestellt wird, der von einem unteren Schutzmantel 11 umgeben ist. Obwohl nicht dargestellt, ist es einzusehen, dass der untere Schutzmantel 11, die Felge und die Speichenabschnitte an der Tragplatte 10 befestigt sind, um einen zentral offenen Nabenabschnitt zu bilden, in welchem die Tragplatte 10 an eine Lenkspindel des Fahrzeuges 9 angebracht ist.
  • Ein Airbagmodul 12 umfasst allgemein einen Befestigungsmechanismus 80 mit einer Grundplatte 14 zum Befestigen eines Airbags 16 und einer Aufblasvorrichtung (nicht dargestellt). Der Airbag 16 ist aus einem herkömmlichen Airbag-Gewebematerial zum Aufblasen bei Empfang von Gas von der Aufblasvorrichtung, wenn gewisse vorbestimmte Fahrzeugzustände erfasst werden, hergestellt. Der Airbag 16 ist normalerweise zusammengefaltet und in einer Abdeckung 18 aus Kunststoff verkapselt, welche vorzugsweise ein äußeres weiches Polster 20 besitzt. Die Abdeckung 18 kann an der Grundplatte 14 auf eine beliebige geeignete Weise gesichert werden, wie etwa durch Abdecklaschen 17, die über eingekerbte Abschnitte 92 in der Grundplatte 14, wie am besten in 1 gezeigt wird, einrasten und dort durch eine untere Halteplatte 82 fest verriegelt werden. Die Abdeckung 18 umfasst vorzugsweise Reißlinien oder geschwächte Abschnitte, die der Abdeckung 18 gestatten, sich während des Aufblasens des Airbags zu öffnen. Die Abdeckung 18 kann auch verwendet werden, um einen Membran-Hupenschalter (nicht dargestellt) zur Betätigung einer Hupe zu befestigen. Der Befestigungsmechanismus 80 umfasst einteilig ausgebildete Befestigungselemente 24 zum Anbringen des Moduls 12 an das Fahrzeug 9. Der zusammengebaute Airbag 16, die Aufblasvorrichtung, die Abdeckung 18, und der Befestigungsmechanismus 80 bilden zusammen das Airbagmodul 12.
  • Der Befestigungsmechanismus 80 ist ein einzelnes Stück aus einem flachen Material, das zur Bildung der Grundplatte 14 und der länglichen, einteilig ausgebildeten Befestigungselemente 24 zum einfachen Anbringen des Moduls 12 an der Tragplatte 10 des Fahrzeuges 9 durch eine Schnappverbindung verwendet wird. Wie am besten in 10 dargestellt, wird der Befestigungsmechanismus 80, umfassend die Grundplatte 14 und die Befestigungselemente 24, einteilig in einer einzelnen Stanzoperation an einem einzelnen Rohling 90 ausgebildet. In vorteilhafter Weise ist der Rohling 90 vorzugsweise ein einzelnes ebenes Stück Metall, wie etwa Stahl, mit einem konstanten Querschnitt, welches einfach in einem einzelnen Stanzverfahren geformt werden kann, um den Rohling 90 zu bilden. Die Befestigungselemente 24 sind einteilig mit der Grundplatte 14 ausgebildet, wodurch die Notwendigkeit, separate Befestigungselemente 24 herzustellen, beseitigt wird, und auch die Notwendigkeit, die Befestigungselemente 24 an der Grundplatte 14 anzubringen, beseitigt wird. Der Rohling 90 umfasst wie dargestellt vier Befestigungselemente 24, von welchen jedes neben einem diagonal herausgeschnittenen Abschnitt 89 liegt, welcher gestattet, dass die Befestigungselemente 24 allgemein um die Faltungslinien A herum gebogen werden können.
  • Der Rohling 90 umfasst ferner eine gestanzte zentrale Aufblasvorrichtungs-Öffnung 99, durch welche die Aufblasvorrichtung sich erstrecken kann, um Gas direkt in den Airbag 16 hinein abzugeben. Der Rohling 90 umfasst vorzugsweise auch eine Vielzahl von geeigneten Öffnungen 91 zur Aufnahme von Verbindungselementen (nicht dargestellt), um den Airbag 16 und die Aufblasvorrichtung an der Grundplatte 14 anzubringen. Der Rohling 90 ist vorzugsweise auch mit eingekerbten Abschnitten 92 ausge bildet, über welche die Abdecklaschen 17 eingerastet und dann von der Halteplatte 82 zurückgehalten werden können.
  • Um die Bildung des Befestigungsmechanismus 80 mit der Grundplatte 14 und den Befestigungselementen 24 abzuschließen, wird der Rohling 90 allgemein den Faltungslinien A entlang um etwa 90 Grad gefaltet, so dass die Befestigungselemente 24 sich nach unten von einer unteren Oberfläche 93 der Grundplatte 14 in eine allgemein vertikale Stellung erstrecken, die am besten in den 1 und 3 dargestellt wird. Wie am besten in 8 dargestellt, umfasst jedes der flachen Befestigungselemente 24 einen Kopfabschnitt 94 mit einem großzügigen, gleichmäßigen Krümmungsradius 85, um Spannungen an der Verbindung zwischen der Grundplatte 14 und den Befestigungselementen 24 zu verhindern. Somit werden die Befestigungselemente 24 um die Faltungslinie A um etwa 90 Grad mit einem gleichmäßigen Krümmungsradius 85 statt in einem spitzen Winkel gebogen. Darüber hinaus sind die Kopfabschnitte 94 der Befestigungselemente 24 breiter als ein Hauptkörperabschnitt 95 der Befestigungselemente 24, ebenfalls zur Verringerung von Spannungen und zur Verstärkung der Kopfabschnitte 94.
  • Unter Bezugnahme auf die 4, 5, und 6 besitzt jeder der Kopfabschnitte 94 der Befestigungselemente 24 einen gekerbten Abschnitt 96 an seinem Zentrum, wie am besten perspektivisch in 1 und in Draufsicht in 5 gezeigt wird. Der gekerbte Abschnitt 96 verleiht dem Zentrum der Befestigungselemente 24 einen winkeligen Querschnitt, wie in 5 dargestellt, im Gegensatz zu dem Querschnitt mit gekrümmtem Radius, wie in 8 dargestellt. Darüber hinaus bildet der gekerbte Abschnitt 96 eine kleine seitliche Rippe 97, wie in 6 dargestellt, die von der unteren Oberfläche 93 der Grundplatte 14 absteht. Die Rippe 97 des gekerbten Abschnittes 94 verstärkt und versteift den Kopfabschnitt 94 des Befesti gungselementes 24, so dass das Befestigungselement 24 steif genug ist, um den Kräften beim Aufblasen des Airbags ohne Verstärkung zu widerstehen.
  • Wie am besten in 2 dargestellt, umfasst der fertig gestellte Befestigungsmechanismus 80 die Grundplatte 14 und die einteiligen Befestigungselemente 24, welche sich von der Grundplatte 14 nach unten zu der Tragplatte 10 erstrecken. In der bevorzugten Ausführungsform sind vier solcher Befestigungselemente 24 vorgesehen. Jedes der Befestigungselemente 24 besitzt einen allgemein flachen und ebenen Hauptkörperabschnitt 95 und einen erweiterten Kopfabschnitt 96, welcher ebenfalls aus flachem Material besteht, aber gebogen ist, um einen Krümmungsradius 85 aufzuweisen. Der Körperabschnitt 95 umfasst ein verjüngtes distales Ende 26 und einen Schlitz 28, welcher während der Stanzung des Rohlings 90 einteilig ausgebildet wurde. Wie am besten in 2 dargestellt, umfasst jedes der Befestigungselemente 24 eine Längsachse 30 und der Schlitz 28 ist in einer Richtung allgemein senkrecht zu der Längsachse 30 verlängert. Wie am besten in 9 dargestellt, ist der Schlitz 28 aus dem Rohling 90 gestanzt, um einen gekrümmten Unterhaken 98 einzuschließen, welcher geringfügig in den Schlitz 28 hinein vorragt, um das Rückhalten der runden Federelemente 42, wie im Folgenden noch weiter beschrieben, sichern zu helfen.
  • Die Tragplatte 10 ist mit einer Vielzahl von Öffnungen 32 gebildet, die in Anzahl und Position der Anzahl und Position der Befestigungselemente 24 an dem Befestigungsmechanismus 80 entsprechen. Die Öffnungen 32 sind angeordnet, um die distalen Enden 26 der Befestigungselemente 24 durch dieselben aufzunehmen. Federgehäuse 34 sind an der Rückseite 38 der Tragplatte 10 befestigt. Jedes der Federgehäuse 34 umfasst ein Paar von geschlitzten Rastschultern 40, welche sich durch die Öffnungen 32 erstrecken, um die Federgehäuse 34 an der Tragplatte 10 in Stellung zu halten. Ferner werden die Federgehäuse 34 vorzugsweise aus einem isolierenden Material, wie etwa einem Kunststoff, gebildet.
  • Wie am besten in 1 dargestellt, ist jedes der Federgehäuse 34 so angepasst, dass es zumindest ein elastisches Federelement 42 darauf hält. Die Federelemente 42 durchlaufen eine oder mehrere entsprechende Öffnungen 32, um sicherzustellen, dass die Federelemente 42 die Befestigungselemente 24 kontaktieren, während das Airbagmodul 12 in eine Verbindung mit der Tragplatte 10 gebracht wird. Ferner werden die Federelemente 42 vorzugsweise aus einem elastischen Material, wie etwa Saitendraht, gebildet, wobei die Federelemente 42 elastisch in einer seitlichen Richtung, quer zu der Längsachse 30, nachgeben, um ein Einsetzen der distalen Enden 26 der Befestigungselemente 24 durch die Öffnungen 32 und hinter die Federelemente 42 zu gestatten, wodurch die Bewegung durch die verjüngte Gestalt der distalen Enden 26 erleichtert wird.
  • Nach dem Zusammenbau des Moduls 12 wird das Modul 12 einfach durch eine Schnappverbindung an das Fahrzeug 9 an der Tragplatte 10 wie folgt angebracht. Die Befestigungselemente 24 werden in eine erste Richtung zu einer Vorderseite 37 der Tragplatte 10 und durch die Öffnungen 32 hindurch so bewegt, dass die Federelemente 42 sich seitlich nach außen bewegen, bis die Schlitze 28 an den distalen Enden 26 der Befestigungselemente 24 mit den Federelementen 42 ausgerichtet sind. Dann bewegen sich die Federelemente 42 seitlich nach innen und in Kontakt mit den Schlitzen 28, so dass die Federelemente 42 an den Schlitzen 28 aufsitzen, wie am besten in den 2 und 9 dargestellt. Wie am besten in der vergrößerten Ansicht von 9 gezeigt, drücken die Unterhaken 98 in den Schlitzen 28 die Federelemente 42 fest und halten die Federelemente 42 sicher innerhalb der Schlitze 28. In diesem zusammengebauten Zu stand hindern die Federelemente 42 die Befestigungselemente 24 daran, sich in eine zweite Richtung aus den Öffnungen 32 heraus zu bewegen, wodurch das Modul 12 in funktioneller Beziehung an der Tragplatte 10 gehalten wird. Es ist auch einzusehen, dass die Schlitze 28 in Längsrichtung Höhen aufweisen, die der Dimension der Federelemente 42 ungefähr gleichkommen, um die Längsbewegung des Moduls 12 relativ zu der Tragplatte 10 zu reduzieren. Darüber hinaus können Schraubenfedern 44 vorgesehen sein, die jedes der flachen Befestigungselemente 24 umgeben, um das Modul 12 unter normalen Bedingungen von der Tragplatte 10 nach außen vorzuspannen und um das Modul 12 in eine Freigabestellung während der Zerlegung vorzuspannen, wie im Folgenden noch beschrieben wird.
  • Wenn es gewünscht ist, das Modul 12 von der Tragplatte 10 zu trennen, kann ein Schraubendreher durch Zugangsöffnungen, die in einem hinteren Abschnitt des Lenkrades (nicht dargestellt) vorgesehen sind, eingeführt werden – wobei die Spitze des Schraubendrehers innerhalb von Ausnehmungen, die in den Federgehäusen 34 vorgesehen sind, aufgenommen wird – und dann gedreht werden, bis die Spitze die Federelemente 42 kontaktiert. Die Federelemente 42 können dann seitlich nach außen und außer Eingriff mit dem Schlitz 28, einschließlich des Unterhakens 98, vorgespannt werden. Bei Freigabe der Federelemente 42 spannen die Schraubenfedern 44 das Modul 12 von der Tragplatte 10 weg vor. Auf diese Weise werden die Befestigungselemente 24 einfach gelöst und können zur Entfernung des gesamten Moduls 12 von dem Fahrzeug 9 von der Tragplatte 10 weg und außer Eingriff mit ihr bewegt werden.
  • In vorteilhafter Weise stellt die vorliegende Erfindung einen Befestigungsmechanismus 80 zum Halten eines Airbagmoduls 12 in Verbindung mit einer Tragplatte 10, der an einem Fahrzeug 9 angeordnet ist, bereit. Ob wohl die Tragplatte 10 als Teil eines Lenkrades dargestellt ist, ist einzusehen, dass die Tragplatte 10 an einer beliebigen Position in dem Fahrzeug 9 angeordnet werden könnte. Die vorliegende Erfindung stellt ebenfalls in vorteilhafter Weise ein Verfahren zur Herstellung eines Befestigungsmechanismus 80, der eine Grundplatte 14 mit einteilig ausgebildeten Befestigungselementen 24 umfasst, aus einem einzelnen flachen Rohling 90 zur Beseitigung von Teilen und für leichtere Herstellbarkeit bereit.

Claims (11)

  1. Airbagmodulmechanismus, umfassend (a) eine Tragplatte (10), die für die Anbringung an ein Fahrzeug angepasst ist; und (b) ein Airbagmodul (12) mit einem einzelnen, allgemein flachen Materialrohling, der so gebildet ist, dass er eine allgemein flache Grundplatte (14) und eine Vielzahl von allgemein flachen länglichen Befestigungselementen (24) bereitstellt, wobei die Befestigungselemente (24) so gebogen werden, dass sie sich nach unten von der Grundplatte (14) erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (24) für die Anbringung an der Tragplatte (10) angepasst sind, wodurch das Airbagmodul (12) an dem Fahrzeug angebracht ist.
  2. Mechanismus nach Anspruch 1, worin die Befestigungselemente (24) so gebogen sind, dass sie sich allgemein um 90 Grad von der Grundplatte (14) weg erstrecken.
  3. Mechanismus nach Anspruch 1, worin die Tragplatte (10) Federelemente (42) trägt und worin jedes der Befestigungselemente (24) einen Schlitz (28) daran zur Aufnahme der Federelemente darin umfasst, wobei jeder der Schlitze einen Unterhaken (98) umfasst, der sich in den Schlitz hinein erstreckt, um die Federelemente sicher in den Schlitzen zu halten.
  4. Mechanismus nach Anspruch 1, worin jedes der allgemein flachen Befestigungselemente (24) einen Kopfabschnitt (94) und einen Körperabschnitt (95) umfasst, wobei die Körperabschnitte mit der Grundplatte (14) durch die Kopfabschnitte verbunden sind, und worin die Kopfabschnitte breiter sind als die Körperabschnitte der Befestigungselemente.
  5. Mechanismus nach Anspruch 1, worin jedes der allgemein flachen Befestigungselemente (24) einen Kopfabschnitt (94) und einen Körperabschnitt (95) umfasst, wobei die Körperabschnitte mit der Grundplatte (14) durch die Kopfabschnitte verbunden sind, und worin jeder der Kopfabschnitte einen Krümmungsradius umfasst, um welchen die Befestigungselemente relativ zu der Grundplatte gebogen sind.
  6. Mechanismus nach Anspruch 1, worin jedes der allgemein flachen Befestigungselemente (24) einen Kopfabschnitt (94) und einen Körperabschnitt (95) umfasst, wobei die Körperabschnitte mit der Grundplatte (14) durch die Kopfabschnitte verbunden sind, und worin jeder der Kopfabschnitte einen gekerbten Abschnitt (96) darin umfasst, wobei die gekerbten Abschnitte eine Rippe (97) umfassen, die sich seitlich über jeden der Kopfabschnitte erstreckt, um die Befestigungselemente zu versteifen.
  7. Verfahren zum Befestigen eines Airbagmoduls (12) an einem Fahrzeug, wobei das Verfahren die Schritte umfasst, dass: (a) eine Tragplatte (10) vorgesehen wird, die an einem Fahrzeug angebracht wird; (b) ein Airbagmodul (12) mit einem einzelnen flachen Materialrohling vorgesehen wird; (c) der Rohling gestanzt wird, um den ebenen Umriss einer Grundplatte (14) und längliche Befestigungselemente (24) zu bilden, welche einteilig als ein einzelnes flaches Stück mit der Grundplatte (14) gebildet werden; (d) jedes der Befestigungselemente (24) um ungefähr 90 Grad relativ zu der Grundplatte (14) gebogen wird, so dass die Befestigungselemente (24) sich von der Grundplatte (14) nach unten erstrecken; und dass (e) ein Airbag (16) und eine Aufblasvorrichtung an der Grundplatte angebracht werden, um ein Airbagmodul (12) zu bilden, dadurch gekennzeichnet, dass (f) das Airbagmodul (12) mit den Befestigungselementen (24) an der Tragplatte (10) angebracht wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, ferner umfassend den Schritt, dass ein Schlitz (28) in jedes der Befestigungselemente (24) gestanzt wird und ein Unterhaken (98) in die Befestigungselemente gestanzt wird, der sich geringfügig in die Schlitze hinein erstreckt.
  9. Verfahren nach Anspruch 7, ferner umfassend die Schritte, dass die Befestigungselemente (24) an dem Rohling so gestanzt werden, dass sie Kopfabschnitte (94) und Körperabschnitte (95) umfassen, so dass die Kopfabschnitte die Körperabschnitte an der Grundplatte (14) anbringen, und dass ein gekerbter Abschnitt (96) in das Zentrum eines jeden der Kopfabschnitte in einer Richtung allgemein entlang einer Längsachse der Befestigungselemente gepresst wird, wobei die gekerbten Abschnitte so gebildet werden, dass jeder eine sich seitlich erstreckende Rippe (97) an jedem der Kopfabschnitte zur Versteifung der Befestigungselemente umfasst.
  10. Verfahren nach Anspruch 7, ferner umfassend die Schritte, dass die Befestigungselemente (24) so gestanzt werden, dass sie einen Kopfabschnitt (94) und einen Körperabschnitt (95) umfassen; wobei die Kopfabschnitte dazu dienen, die Körperabschnitte mit der Grundplatte (14) zu verbinden, und worin jeder der Körperabschnitte einen in diesen hinein gestanzten Schlitz (28) umfasst, und jeder der Schlitze einen in diesen hinein gestanzten Unterhaken (98) umfasst, wobei die Unterhaken sich geringfügig in die jeweiligen Schlitze hinein erstrecken.
  11. Verfahren nach Anspruch 7, ferner umfassend die Schritte, dass die Befestigungselemente (24) so gestanzt werden, dass sie einen Kopfabschnitt (94) und einen Körperabschnitt (95) umfassen; wobei die Kopfabschnitte breiter sind als die Körperabschnitte der Befestigungselemente, und die Kopfabschnitte dazu dienen, die Körperabschnitte mit der Grundplatte (14) zu verbinden, und die Kopfabschnitte so gebogen werden, dass jeder einen gleichmäßigen Krümmungsradius an den Verbindungen der Befestigungselemente mit der Grundplatte bildet.
DE69910181T 1998-03-04 1999-03-04 Airbagmodul-mechanismus und verfahren zur montage eines airbags Expired - Lifetime DE69910181T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US09/034,639 US6092832A (en) 1998-03-04 1998-03-04 Air bag module mounting mechanism and method of making
US34639 1998-03-04
PCT/US1999/004833 WO1999044866A1 (en) 1998-03-04 1999-03-04 Air bag module mounting mechanism and method of making

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69910181D1 DE69910181D1 (de) 2003-09-11
DE69910181T2 true DE69910181T2 (de) 2004-06-17

Family

ID=21877674

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69910181T Expired - Lifetime DE69910181T2 (de) 1998-03-04 1999-03-04 Airbagmodul-mechanismus und verfahren zur montage eines airbags

Country Status (6)

Country Link
US (2) US6092832A (de)
EP (1) EP1058634B1 (de)
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