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DE69908844T2 - Schwimmerventil für die Speicherung von Wasser in einem Toilettenspülkasten - Google Patents

Schwimmerventil für die Speicherung von Wasser in einem Toilettenspülkasten Download PDF

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DE69908844T2
DE69908844T2 DE69908844T DE69908844T DE69908844T2 DE 69908844 T2 DE69908844 T2 DE 69908844T2 DE 69908844 T DE69908844 T DE 69908844T DE 69908844 T DE69908844 T DE 69908844T DE 69908844 T2 DE69908844 T2 DE 69908844T2
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Antonio Manuel Moura De Oliveira
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Oliveira and Irmao SA
Original Assignee
Oliveira and Irmao SA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/18Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float
    • F16K31/20Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve
    • F16K31/24Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve
    • F16K31/26Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve with the valve guided for rectilinear movement and the float attached to a pivoted arm
    • F16K31/265Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid actuated by a float actuating a lift valve with a transmission with parts linked together from a single float to a single valve with the valve guided for rectilinear movement and the float attached to a pivoted arm with a second lever or toggle between the pivoted arm and the valve
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/30Valves for high or low level cisterns; Their arrangement ; Flushing mechanisms in the cistern, optionally with provisions for a pre-or a post- flushing and for cutting off the flushing mechanism in case of leakage
    • E03D1/32Arrangement of inlet valves

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Schwimmerventil für die Speicherung bzw. ein Sammeln von Wasser in einem Toilettenspülkasten, und umfassend einen Ventilkörper, der mit einem starren, sich nach unten erstreckenden Rohr verbunden ist; einen bewegbaren Verschluß, um den Eintrag bzw. die Aufnahme von Wasser durch das Ventil zu unterbrechen bzw. abzusperren; eine Kammer, die mit dem Rohr verbunden ist und enthaltend einen Schwimmer, der vertikal in bezug auf die Kammer bewegbar ist; mechanische Mittel bzw. Einrichtungen zum Übertragen einer Bewegung zwischen dem Schwimmer und dem Verschluß.
  • Ein Problem mit bekannten Ventilen der obigen Art ist das Einstellen des Wasserniveaus entsprechend einem Verschließen des Verschlusses, d. h. ein Einstellen der gesammelten bzw. gespeicherten Wassermenge, welche nicht nur ein Einstellen der Position der Kammer in bezug auf den Ventilkörper, sondern auch die mechanischen Mittel für eine Übertragen einer Bewegung von dem Schwimmer auf den Verschluß bedingt.
  • In einem bekannten Ventil weist das starre Rohr ein Zahnsegment bzw. einen Zahnbogen auf; die Kammer bewegt sich entlang des Rohrs und ist in Position mittels einer elastischen Zunge mit einem Zahn zum Eingreifen in den Spalt zwischen zwei Zähnen an dem starren Rohr verriegelt; die mechanischen Mittel umfassen eine Verbindungsstange, die in einer gelenkigen Weise mit dem Schwimmer und einem Übertragungshebel verbunden sind; und die Verbindungsstange umfaßt zwei zueinander gleitende Bereiche, die in Position durch weitere elastische Rückhaltemittel verriegelt sind.
  • Das oben genannte, bekannte Ventil hat den Nachteil, daß es zwei gesonderte Einstellglieder aufweist, so daß ein Einstellen eine relativ mühsame Aufgabe ist, die die Hilfe eines Technikers erfordert, der fähig ist, eine entsprechende Länge der Verbindungsstange für jede Position der Kammer auszuwählen. Darüber hinaus ist das Wasserniveau in diskreten Positionen entsprechend dem Zahnabstand des Rohrs einstellbar.
  • Schließlich ist ein Verriegeln der Kammer an dem Rohr und der zwei Bereiche der Verbindungsstange aneinander mittels der elastischen Zungen schwierig und unzuverlässig. D. h., indem sie nahe an die Kammer angeordnet sind, sind die Zungen schwierig mit den Fingern zu erreichen und es besteht immer das Risiko für einen Zahn an der Zunge, daß er an der Oberseite eines Zahns gegenüberliegend der Innenseite des Spalts zwischen den Zähnen an dem Rohr verriegelt.
  • Diese Nachteile werden nicht durch das Schwimmerventil, das in der EP-A-458401 geoffenbart ist, gelöst, welche ein händisch betätigbares Glied umfaßt, um die Position der Kammer in bezug auf den Ventilkörper zu variieren, und worin sich die Einstellung der Position der Kammer entsprechend der Konfiguration der mechanischen Mittel, die den Schwimmer an dem Verschluß anschließen, verändert, so daß die Konfiguration der mechanischen Mittel nicht während der Einstellung unverändert aufrecht verbleibt.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Schwimmerventil zur Verfügung zu stellen, das eine sehr geradlinige bzw. einfache, zuverlässige Vorrichtung zum Einstellen des Wasserniveaus aufweist, und welches ein Eliminieren der vorgenannten Nachteile, die typisch mit bekannten Schwimmerventilen verbunden sind, zur Verfügung stellt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Schwimmerventil für die Speicherung von Wasser in einem Toilettenspülkasten wie es in dem beiliegenden Anspruch 1 definiert ist, zur Verfügung gestellt.
  • Eine bevorzugte, nicht beschränkende Ausbildung der Erfindung wird in beispielhafter Weise unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Toilettenspülkastenventils in Übereinstimmung mit der Erfindung zeigt;
  • 2 eine Draufsicht auf das Ventil der 1 zeigt;
  • 3 einen Teilschnitt entlang der Linie III-III in 2 in größerem Maßstab zeigt; 4 einen Schnitt in größerem Maßstab entlang der Linie IV-IV in 2 in einer unterschiedlichen Arbeitsposition zeigt;
  • 5 eine teilweise Explosionsdarstellung in der Perspektive des Ventils von 1 zeigt;
  • 6 eine teilweise Explosionsdarstellung in der Perspektive der Wasserniveaueinstellvorrichtung zeigt.
  • Bezugszeichen 5 in 1 bezeichnet als Ganzes ein Schwimmerventil zum Sammeln bzw. Speichern von Wasser in einem Toilettenspülkasten 6. Das Ventil 5 umfaßt im wesentlichen einen Ventilkörper 7 (siehe auch 5), der aus einem Kunststoffmaterial gefertigt ist und der ein mit Außengewinde versehenes Fitting bzw. Paßstück 8 mit einem horizontalen Loch aufweist. Das Fitting 8 nimmt eine Scheibe 10 auf, die den Dichtsitz des Ventils 5 definiert; und eine Scheibe 10 umfaßt ein Loch 11 und ist einstückig mit einer Wassereinlaßleitung 12 mit kleinem Querschnitt.
  • Die Scheibe 10 weist einen Dichtring 13 zum Dichten einer Schulter des Fittings 8; und einen Dichtsitz 14 zum Dichten eines konischen Sitzes 16 eines Fittings 17, das aus Metall, z. B. Messing, gefertigt ist, auf und ist mit dem Fitting 8 mittels einer Ringmutter 18 mit Innengewinde verbunden, die aus einem Kunststoffmaterial gefertigt ist.
  • Das Paß- bzw. Anschlußstück 17 weist einen Bereich 19 mit Außengewinde auf, mit welchem das Ventil 5 in das Innere eines Lochs in einer vertikalen Wand eines Behälters 6 eingepaßt ist; das Anschlußstück 17 ist mit einer Mutter 20, die auf einen Bereich 19 geschraubt ist, unter Zwischenschaltung einer Beilagscheibe 15 verriegelt; und ein Bereich 19 kann in bekannter Weise mit den Wasserleitungen verbunden sein.
  • Ein Kolben 21 gleitet im Inneren des Fittings bzw. des Anschlußstücks 8 und trägt einen Verschluß, der durch einen Stopfen bzw. Pfropfen 22 aus elastomerem Material zum Abschließen des Lochs 11 definiert ist. Der Ventilkörper 7 umfaßt auch einen horizontalen Arm 23, der sich in der entgegengesetzten Richtung zu dem Anschlußstück 8 erstreckt und einen U-förmigen Querschnitt mit der Oberseite nach unten aufweist. Der Arm 23 umfaßt eine horizontale Stange 24 und stellt für ein Unterstützen mechanische Mittel zur Verfügung, die durch einen Mechanismus 25 (4) definiert sind, um den Kolben 21, wie dies später im Detail beschrieben werden wird, zu aktivieren bzw. zu betätigen.
  • Der Ventilkörper 7 umfaßt auch ein vertikales Paßstück 26 (1 und 5), das in bekannter Weise mit einem starren Rohr 27 verbunden ist, welches sich nach unten erstreckt, um die freie Fallhöhe des Wassers in den Tank bzw. Behälter 6 zu reduzieren und so das Geräusch während eines anfänglichen Auffüllens des Tanks 6 zu reduzieren.
  • Gemäß der Erfindung umfaßt das Rohr 27 (1 und 5) eine axiale Rippe 28 und einen prismatischen Sektor bzw. Abschnitt 29, welcher eine Führung für ein Rohr 27 im Inneren einer Hülse 30 einstückig mit einer Hilfskammer 31 zur Verfügung stellt. Die Hülse 30 weist einen Querschnitt komplementär zu jenem des Rohrs 27 auf und ist außerhalb der Kammer 31 angeordnet; und ein Ring 35 (3 und 5) mit axialen Rippen ist in das Innere des Bodenendes des Rohrs 27 eingesetzt.
  • Die Kammer 31 ist aus einem Stück aus einem Kunststoff- bzw. Plastikmaterial gefertigt und ist prismatisch in der Form mit abgerundeten Kanten und einem L-förmigen, horizontalen Querschnitt (2 und 5). Die Hülse 30 ist einstückig bzw. integral mit zwei Wänden 32 der Kammer 31, die den Winkel zwischen den zwei Schenkeln des L ausbilden, ist somit tangential zu den Wänden 32 und ragt um eine gegebene Höhe über die Kammer 31 vor.
  • Die Kammer 31 umfaßt eine Bodenwand 33 (3), die eine kreisförmige Öffnung 34 aufweist, welche ein Bodenventil der Kammer 31 ausbildet, und ist durch einen bewegbaren Verschluß 36 verschlossen. Der Verschluß 36 ist von einem Schwimmertyp, d. h. in der Form einer offenen, mit Boden versehenen Glocke und wird daher durch das Wasser in die geschlossene Position gedrückt und ist im Inneren der Öffnung 34 durch elastische Rückhaltemittel 37 gehalten.
  • Die Kammer 31 umfaßt Führungsmittel zum Führen eines Schwimmers 38, der den Verschluß 22 steuert bzw. regelt. Spezifischer umfassen diese Führungsmittel eine Führungssäule 44, die einstückig mit der Bodenwand 33 ist (siehe auch 4); und zwei zusätzliche Führungen für den Schwimmer 38, welche durch zwei vertikale Rippen 39 und 41 (5) einstückig mit zwei gegenüberliegenden Wänden 42 und 43 der Kammer 31 definiert sind.
  • Das Ventil 5 umfaßt eine Vorrichtung – die insgesamt mit 45 bezeichnet ist – zum Einstellen des Wasserniveaus entsprechend dem Verschließen des Verschlusses 22, und welche einen schrauben- bzw. helixförmigen Rippengang 46 aufweist, der an dem oberen Ende eines axialen Hohlraums 47 der Säule 44 angeordnet ist und so ein Gewinde daran ausbildet.
  • Der Schwimmer 38 ist von einem Glockentyp; ist durch eine einstückige Box bzw. Schachtel aus Kunststoffmaterial definiert; ist prismatisch in der Form ähnlich der Kammer 31; weist eine Anzahl von vertikalen Wänden auf, die ein Paar von gegenüberliegenden Wänden 48 und 49 umfassen, die entsprechende vertikale Nuten bzw. Rillen 51 und 52 zum Ergreifen der Rippen 39 und 41 aufweisen; und umfaßt auch eine obere horizontale Wand 53.
  • An der Säule 44 ist die Wand 53 einstückig mit einem Hohlkörper 54, der sich im wesentlichen über die volle Höhe der vertikalen Wände des Schwimmers 38 erstreckt und welcher an dem Boden durch eine Bodenwand 55 verschlossen ist, und umfaßt einen zylindrischen Bereich 56 (siehe auch 6), der mit einem im wesentlichen prismatischen Teil 57 in Verbindung steht. Spezifischer ist der Abschnitt 57 im wesentlichen parallelepipedisch, jedoch umfaßt er eine Wand 58 in einem Abstand von dem zylindrischen Bereich 56 erweitert und sich geringfügig nach oben; und an dem zylindrischen Bereich 56 des Körpers 54 weist die Wand 55 eine kreisförmige Öffnung 59 auf.
  • Die Wasserniveaueinstellvorrichtung 45 umfaßt auch eine Hülse 61, welche geführt ist, um entlang der Säule 44 zu gleiten, und selbst eine Bodenschulter 62, welche auf der Kante bzw. dem Rand der Öffnung 59 aufruht, und zwei elastische Rückhaltevorsprünge bzw. -zungen 63 umfaßt, welche in entsprechende Sitze in der kreisförmigen Öffnung 59 einrasten, um die Hülse 61 axial und in Winkelrichtung in bezug auf die Wand 55 zu verriegeln.
  • Die Hülse 61 weist ein Außengewinde 66 auf, welches in ein Innengewinde einer weiteren Hülse 67 eingreift. Spezifischer ist das Innengewinde durch einen helixförmigen Rippengang 68 an dem Bodenende der Hülse 67 definiert, welche auch ein externes Gewinde 69 umfaßt.
  • Die Hülse 67 endet an der Oberseite mit einer Schulter 71, auf welcher eine Abdeckung 72 aufruht, die Antriebsmittel umfaßt, die durch eine kreuzförmige Öffnung 73 definiert sind. Die Abdeckung 72 umfaßt auch zwei axiale Schlitze 74, um zwei Fortsätze 76 an der Hülse 67 zu ergreifen; und eine innere, ringförmige Nut, welche auf eine entsprechende Rippe an der Hülse 67 einrastet.
  • Der Mechanismus 25 umfaßt einen Hebel 79, der durch zwei Seitenwände 81 definiert ist, die durch ein Kreuzglied 82 und zwei Stangen 83 und 84 verbunden sind. Der Hebel 79 ist mittels zweier C-förmiger Fortsätze 86 an der Stange 24 des horizontalen Arms 23 des Ventilkörpers 7 angelenkt; die Stange 84 ist weiter entfernt von den Fortsätzen 86 angeordnet als die Stange 83; und eine Druckstange 87 ist an der Stange 83 angelenkt und durch eine Öffnung in einer querverlaufenden Wand 88 des Arms 23 so geführt, daß das freie Ende der Druckstange auf den Kolben 21 (5) des Verschlusses 22 wirkt.
  • Der Mechanismus 25 umfaßt auch eine Verbindungsstange 89 (4 und 6), welche normalerweise in bezug auf die Achse der Hülsen 61 und 67 geneigt ist, an der Oberseite an der Stange 84 des Hebels 79 angelenkt ist und mit dem Boden in einer gelenkigen Weise mit dem Schwimmer 38 verbunden ist. Spezifischer ist die Verbindungsstange 89 an dem Boden an eine Stange 91 angelenkt, die durch zwei parallele Fortsätze 92, die einstückig mit einem Ring 93 sind, getragen ist, welcher einen Innengewindegang 94 aufweist, um dadurch das Außengewinde 69 der Hülse 67 zu ergreifen.
  • Die Verbindungsstange 89 ist rechteckig im Querschnitt, ist aus einem Stück gefertigt und weist daher eine konstante Länge auf, und ist an die Stangen 84 und 91 mittels zweier C-förmiger Fortsätze 95 und 96 angelenkt. Ein Mechanismus 25 überträgt eine Bewegung zwischen dem Schwimmer 38 und dem Verschluß 22 und stellt ein bemerkbares Reduktionsverhältnis der Bewegung aufgrund des Unterschieds der Abstände der Stangen 83, 84 des Hebels 79 von den Fortsätzen 86 zur Verfügung.
  • Die Einstellvorrichtung 45 umfaßt auch ein einziges, händisch betätigtes Glied zum Einstellen sowohl der Höhe der Kammer 31 als auch der mechanischen Mittel 25. Spezifischer ist dieses Glied durch eine lange Schraube 97 definiert, welche in das Innengewinde 46 der Säule 44 eingreift, und ist an der Oberseite mit einer Nut 98, die an einen C-förmigen Fortsatz 99 des Arms 23 angelenkt ist, und mit einem Aktivierungsknopf 100 versehen, der für einen leichten Zugang durch den Benutzer angeordnet ist.
  • Die Schraube 97 umfaßt auch vier axiale Nuten 101, durch welche axial im Inneren die kreuzförmige Öffnung 73 in der Abdeckung 72 gleiten soll. Wenn die Schraube 97 gedreht wird, drehen die Nuten 101 mittels der kreuzförmigen Öffnung 73 die Abdeckung 72 und somit auch die Hülse 67, welche den Ring 93 axial bewegt.
  • Offensichtlich ist die Ganghöhe der Schraube 97 gleich jener des Gewindes 46; die Ganghöhe des Außengewindes 66 der Hülse 61 ist gleich jener des Innengewindes 68 der Hülse 67; und die Ganghöhe des Außengewindes 69 der Hülse 67 ist gleich jener des Gewindes 94 des Rings 93. Das Gewinde der Schraube 97 und die Außengewinde 66 und 69 der Hülsen 61 und 67 sind derart, um den Ring 93 und den Schwimmer 38 in entgegengesetzten Richtungen zu bewegen.
  • Die Ganghöhe der Schraube 97 ist in vorteilhafter Weise gleich der Summe der Ganghöhe des Außengewindes 66 der Hülse 61 und der Ganghöhe des Außengewindes 69 der Hülse 67, so daß der Ring 93 bei jeder Betätigung um dasselbe Ausmaß wie der Schwimmer 38, jedoch in der entgegengesetzten Richtung, bewegt wird. Die Ganghöhe des Gewindes 66 ist vorzugsweise gleich jener des Gewindes 69 und daher gleich der Hälfte der Ganghöhe der Schraube 97.
  • Das Schwimmerventil 5 arbeitet wie folgt.
  • In der Position von 1, 3 und 4 ist der Tank 6 leer, wobei sich der Schwimmer 38 in der abgesenkten Position im Inneren der Kammer 31 befindet. Die Druckstange 87 ist daher in der zurückgezogenen Position durch den Mechanismus 25 so gehalten, daß der Verschluß 22 (5) es Wasser von dem Anschluß 17 erlaubt, entlang der Eintrittsleitung 12 durch das Loch 11 und den Anschluß 26 und entlang des starren Rohrs 27 in den Tank 6 zu fließen. Wenn das Wasserniveau die Bodenwand 33 (3) der Kammer 31 erreicht, schließt der hydrostatische Schub den Verschluß 36, so daß für die gegenwärtige Zeit kein Wasser in die Kammer 31 fließt, die Position des Schwimmers 38 unverändert bleibt und der Verschluß 22 des Ventils 5 offen bleibt.
  • Wenn das Wasserniveau die obere Kante der Kammer 31 (4) erreicht, läuft Wasser in die Kammer 31 über, wodurch so Luft im Inneren des Schwimmers 38 gefangen wird, welcher sich daher anhebt und mittels der Verbindungsstange 89 und des Hebels 79 die Druckstange 87 nach rechts bewegt, welche wiederum den Kolben 21 schnell nach rechts in 5 bewegt, um den Verschluß 22 zu verschließen und so den Zufluß von Wasser in den Tank 6 zu unterbrechen bzw. abzusperren.
  • Die Einstellvorrichtung 45 stellt eine Einstellung des Wasserniveaus entsprechend dem Verschließen des Verschlusses 22 zur Verfügung, z. B. zum Einstellen des Ventils 5 gemäß der Größe des Tanks 6 und/oder zum Einstellen des Volumens von Wasser, das jedesmal beim Spülen der Toilette ausgetragen wird. Da die Position des Ventilkörpers 7 festgelegt ist, bedeutet dies eine Einstellung der Höhe der Kammer 31 und daher des Schwimmers 38.
  • Für das Ventil 5 muß, um korrekt gemeinsam mit einer Änderung der Höhe der Kammer 31 zu arbeiten, die Winkelposition des Hebels 79 in bezug auf den Arm 23 (4 und 6) und jene der Verbindungsstange 89 in bezug auf den Hebel 79 konstant bleiben, was bedeutet, daß jede nach aufwärts gerichtete Bewegung der Kammer 31 durch eine gleich große, nach unten gerichtete Bewegung des Rings 93 in bezug auf die Hülse 67 kompensiert werden muß.
  • Beispielsweise wird, um das Wasserniveau von 4 auf die Position von 1 und 3 anzuheben, die Schraube 97 mittels des Knopfs 100 in der entsprechenden Richtung gedreht und ein Einwirken auf das Gewinde 46 der Säule 44 hebt die Kammer 31 gemeinsam mit dem Schwimmer 38 und der Hülse 61 an. Da die Verbindungsstange 89 eine konstante Winkelposition des Rings 93 beibehält, dreht das Gewinde 94 die Hülse 67, um den Ring 93 abzusenken. Der Hohlkörper 54 ist so ausgebildet, um sowohl den Ring 93 als auch die Verbindungsstange 89 aufzunehmen. Insbesondere ist die Wand 58 des prismatischen Bereichs 57 des Hohlkörpers 54 geneigt, um auch eine Bewegung der Verbindungsstange 89 zum Rotieren des Hebels 79 zu erlauben.
  • Das Innengewinde 68 der Hülse 67 wirkt wiederum mit dem Außengewinde 66 der Hülse 61 zusammen, um auch die Hülse 67 abzusenken. Aufgrund der Ganghöhen der Schraube 97 und der Gewinde 66 und 68 ist die axiale Bewegung des Rings 93 in bezug auf die Hülse 61 – und somit in bezug auf die Säule 44 – durch die Bewegung der Hülse 67 in bezug auf die Säule 44 bestimmt und die Bewegung des Rings 93 in bezug auf die Hülse 67 gleicht der aufwärts gerichteten Bewegung der Kammer 31, so daß die Konfiguration des Mechanismus 25 unverändert verbleibt.
  • Die Vorteile verglichen mit bekannten Ventilen des Schwimmerventils 5 gemäß der Erfindung werden klar aus der vorhergehenden Beschreibung. Insbesondere ist das Wasserniveau in einem einzigen Arbeitsschritt unter Verwendung eines einzigen Einstellglieds 97 einstellbar, welches leicht zugängig ist und leicht betätigbar ist. Darüber hinaus kann die Einstellung kontinuierlich durchgeführt werden, anstelle von diskreten Position. Und schließlich verbleibt während der Einstellung die Konfiguration des Mechanismus 25 für ein Übertragen einer Bewegung vom Schwimmer 38 auf den Verschluß 22 unverändert.
  • Es können selbstverständlich Änderungen an dem Schwimmerventil, wie es hier beschrieben wurde, durchgeführt werden, ohne jedoch den Rahmen der beiliegenden Ansprüche zu verlassen. Beispielsweise kann die Kammer 31 zylindrisch oder aus einer unterschiedlichen prismatischen Form von der beschriebenen gefertigt sein; die Hülse 67 kann parallel zur Säule 44 sein, statt koaxial mit dieser, und durch die Schraube 97 über andere Übertragungsmittel gedreht werden; und die zwei Stangen 83 und 84 können an gegenüberliegenden Seiten des Scheitels bzw. Hebelstützpunkts angeordnet sein, statt auf derselben Seite.

Claims (15)

  1. Schwimmerventil für die Speicherung bzw. ein Sammeln von Wasser in einem Toilettenspülkasten (6), und umfassend einen Ventilkörper (7), der mit einem starren, sich nach unten erstreckenden Rohr (27) verbunden ist; einen bewegbaren Verschluß (22), um den Eintrag bzw. die Aufnahme von Wasser durch das Ventil (5) zu unterbrechen bzw. abzusperren; eine Kammer (31), die mit dem Rohr (27) verbunden ist und enthaltend einen Schwimmer (38), der vertikal in bezug auf die Kammer bewegbar ist; mechanische Mittel (25) zum Übertragen einer Bewegung zwischen dem Schwimmer (38) und dem Verschluß (22); und eine Einstellvorrichtung (45) zum Einstellen des Wasserniveaus entsprechend einem Verschließen des Verschlusses (22); wobei die mechanischen Mittel durch einen Gelenkmechanismus (25) definiert sind, die durch eine gelenkige Verbindung (91) an dem Schwimmer (38) festgelegt sind; dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (45) ein einziges Glied (97) umfaßt, das händisch aktiviert bzw. betätigt wird, um sowohl die Position der Kammer (31) als auch die Position der Verbindung (91) in bezug auf den Ventilkörper (7) und derart einzustellen, daß die Konfiguration des Gelenkmechanismus (25) unverändert bleibt.
  2. Schwimmerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige bzw. Gelenkverbindung (91) den Schwimmer (38) mit einer Verbindungsstange (89) verbindet und sich in bezug auf die Kammer (31) mittels des Glieds (97) bewegt.
  3. Schwimmerventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (31) eine Säule (44) zum Führen des Schwimmers (38) umfaßt; wobei die Säule (44) eine axiale Ausnehmung bzw. einen axialen Hohlraum (47) umfaßt; und wobei das Glied durch eine Schraube (97) definiert ist, die in ein Gewinde (46) in dem axialen Hohlraum (47) eingreift.
  4. Schwimmerventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung (91) durch einen Gewindering (93) getragen ist, der in ein Außengewinde (69) einer ersten Hülse (67), die durch die Schraube (97) drehbar ist, eingreift.
  5. Schwimmerventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hülse (67) Antriebsmittel (73) umfaßt, die durch die Schraube (97) drehbar sind.
  6. Schwimmerventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel eine kreuzförmige Öffnung (73), die in einer Abdeckung (72) der ersten Hülse (67) ausgebildet ist, umfassen; wobei die Schraube (97) axiale Nuten (101) zum Ergreifen der kreuzförmigen Öffnung (73) aufweist, um die erste Hülse (67) zu drehen.
  7. Schwimmerventil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Hülse (67) auch ein Innengewinde (68) umfaßt, das in ein Außengewinde (66) einer zweiten Hülse (61) eingreift, die an die Kammer (31) und koaxial mit der Säule (44) angepaßt ist.
  8. Schwimmerventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde (69) der ersten Hülse (67) und das Außengewinde (66) der zweiten Hülse (61) Ganghöhen besitzen, deren Summe gleich der Ganghöhe der Schraube (97) ist.
  9. Schwimmerventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außengewinde (69, 66) die gleiche Ganghöhe besitzen.
  10. Schwimmerventil nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (97) eine ringförmige Rille bzw. Nut (98) umfaßt, durch welche sie in einem feststehenden, ringförmigen Sitz (99) zu rotieren ist, und einen Aktivierungs- bzw. Betätigungsknopf (100) an der Oberseite umfaßt.
  11. Schwimmerventil nach einem der Ansprüche 3 bis 10, worin das Rohr (27) im Inneren einer Führungshülse (30) gleitet, die an der Außenseite der Kammer (31) angeordnet ist; dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (31) zwei Wände (32) umfaßt, die tangential zu der Führungshülse (30) liegen.
  12. Schwimmerventil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (31) prismatisch in der Form mit einem L-förmigen Querschnitt ist; wobei die Wände (32) an dem Winkel des L-förmigen Querschnitts angeordnet sind.
  13. Schwimmerventil nach Anspruch 12, worin der Schwimmer (38) eine Kugelart ist; dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer ähnlich in der Form der Kammer (31) ist; wobei die Kammer (31) und der Schwimmer (38) jeweils ein Paar von einander gegenüberliegenden Wänden (42, 43; 48, 49) aufweisen, die zusätzliche Führungen (39, 41; 51, 52) zum Führen des Schwimmers aufweisen.
  14. Schwimmerventil nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (38) einen Hohlkörper (54) umfaßt, der an dem Boden geschlossen ist und wiederum einen zylindrischen Bereich (56) zum Aufnehmen der Hülsen (61, 67) und einen im wesentlichen prismatischen Bereich (57) aufweist, der den Durchgang der Gelenkverbindung (91) erlaubt.
  15. Schwimmerventil nach Anspruch 4 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß der im wesentlichen prismatische Bereich (57) eine geneigte Wand (58) aufweist, um auch eine Bewegung der Verbindungsstange (89) zu erlauben.
DE69908844T 1998-03-20 1999-03-15 Schwimmerventil für die Speicherung von Wasser in einem Toilettenspülkasten Expired - Fee Related DE69908844T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITTO980247 1998-03-20
IT98TO000247A ITTO980247A1 (it) 1998-03-20 1998-03-20 Valvola a galleggiante per l'accumulo dell'acqua in una cassetta per apparecchiature di servizi igienici.

Publications (2)

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