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DE69703453T2 - Vorrichtung zur herstellung eines kontakts mit einem sockelteil,insbesondere einer gasentladungslampe - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung eines kontakts mit einem sockelteil,insbesondere einer gasentladungslampe

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DE69703453T2
DE69703453T2 DE69703453T DE69703453T DE69703453T2 DE 69703453 T2 DE69703453 T2 DE 69703453T2 DE 69703453 T DE69703453 T DE 69703453T DE 69703453 T DE69703453 T DE 69703453T DE 69703453 T2 DE69703453 T2 DE 69703453T2
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DE
Germany
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DE69703453T
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DE69703453D1 (de
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Juergen Hass
Edgar Herth
Mile Trajkov
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Whitaker LLC
Original Assignee
Whitaker LLC
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Publication date
Application filed by Whitaker LLC filed Critical Whitaker LLC
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/945Holders with built-in electrical component
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V25/00Safety devices structurally associated with lighting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes mit einem Sockelteil, insbesondere einer Gasentladungslampe, die ein zweiteiliges Gehäuse aus dielektrischem Material aufweist, das aufweist: einen unteren Teil; und einen oberen Teil; wobei der obere Teil eine Öffnung für das Einführen des Sockels aufweist, wobei die Vorrichtung aufweist: einen mittleren Kontakt; und einen äußeren Kontakt; und mindestens ein elektrisches Entstörungselement, das im Gehäuse angeordnet ist.
  • Das EP 701306 A2 offenbart eine Lampenfassung, die ein isolierendes zweiteiliges Gehäuse aufweist, das ein Klemmenaufnahmeteil und eine Fassung für den Lampenkolben aufweist. Die Fassung umfaßt ein elektrisches Entstörungselement, wobei das Gehäuse Halterungen aufweist, um das Element anzuordnen. Klemmverbinder befestigen das Element. Der mittlere und äußere Kontakt für den Lampenkolben sind in zwei Klemmverbindern integriert.
  • Das EP 728 986 A1 offenbart einen Stecker für die Herstellung eines Kontaktes mit einer Gasentladungslampe. Der Stecker weist ein zweiteiliges Gehäuse auf, in dem eine Leiterplatte mit mindestens einem elektrischen Entstörungselement angeordnet ist, wobei die Leiterplatte die Ausbreitung der elektromagnetischen Störstrahlung verhindert, die durch die Gasentladungslampe während deren Betrieb erzeugt wird. Eine Masse aus einem dauerhaft elastischen Material wird an einem Teil des Umfanges des mindestens einen Entstörungselementes zwischen letzterem und dem angrenzenden Gehäuseteil bereitgestellt. Das Entstörungselement wird vom Gehäuse durch die elastische Masse mit dem Ergebnis entkoppelt, daß eine Wärmeausdehnung des Entstörungselementes ermöglicht wird, und daß außerdem Schwingungen des Steckers nicht starr darauf übertragen werden.
  • Das Ziel der Erfindung ist die Spezifikation einer Kontaktherstellungsanordnung, die Entstörungselemente aufweist und in einer besonders einfachen Weise konstruiert ist.
  • Das Ziel wird durch eine Anordnung mit den charakteristischen Merkmalen aus Patentanspruch 1 erreicht. Vorteilhafte Entwicklungen werden in den Unterpatentansprüchen beschrieben.
  • In der Anordnung entsprechend EP 728986 wird eine Leiterplatte bereitgestellt, auf der die Entstörungselemente und ebenfalls die Kontaktelemente angeordnet sind. Die Verwendung einer derartigen Leiterplatte mit gelöteten Verbindungen ist im Fall der Lösung entsprechend der Erfindung nicht erforderlich. Alle Bauelemente, sowohl die Entstörungselemente als auch der mittlere Kontakt, der äußere Kontakt und die Verbindungsleitungen können in Halterungen angeordnet werden, die sich in einem Gehäuseteil befinden. Die Verbindungsdrähte oder -stifte dieser Bauelemente können ebenfalls in Halterungen angeordnet werden, und sie werden in diesem Gehäuseteil mittels der Klemmverbinder miteinander verbunden und gleichzeitig befestigt. Die Bauelemente müssen im Fall der Lösung entsprechend der Erfindung nicht gelötet werden.
  • Eine kompakte Anordnung, die besonders einfach herzustellen ist, wird als Ergebnis vorgelegt. Es ist vorteilhaft, daß die Halterung im unteren Teil des Gehäuses bereitgestellt wird. Der untere Teil des Gehäuses weist in diesem Fall eine ebene Fläche auf, auf der sich die Halterungen befinden. In diese Halterungen werden dann die entsprechenden Bauelemente eingeführt. Eine automatische Kontaktherstellung zwischen den Bauelementen wird mittels der Klemmverbinder ermöglicht. Danach ist es nur erforderlich, den oberen Teil des Gehäuses anzubringen und ihn einzuklinken.
  • Die Halterungen für die Klemmverbinder und für die Verbindungsstifte oder -drähte sind in einer speziellen Ausführung in einer besonders vorteilhaften Weise konstruiert. Zuerst werden die Verbindungsstifte oder -drähte in die entsprechenden U-förmigen oder V-förmigen Aussparungen in den einander gegenüberliegenden Wänden eingeführt. Danach wird der Klemmverbinder von oben aufgepreßt, wobei der Klemmverbinder gleichzeitig eine Kontaktherstellung und das Befestigen der Verbindungsansätze oder -drähte im Gehäuse bewirkt.
  • Zwischen parallelen Wänden mit U- oder V-förmigen Aussparungen befindet sich ein entsprechender dritter Wandabschnitt, der beträchtlich niedriger ist und nur bis zum Boden des U oder V reicht. Während der Einführung des Klemmverbinders dient dieser dritte Wandabschnitt als ein Amboß, auf dem der Verbindungsdraht oder der Verbindungsstift aufliegt.
  • Es ist außerdem vorteilhaft, eine Schaltfunktion bereitzustellen, die das Schalten des elektrischen Stromkreises zum Kontaktherstellungsteil aus Sicherheitsgründen ermöglicht.
  • Es ist außerdem besonders vorteilhaft, daß die Kontaktherstellungsanordnung beispielsweise eine drehbare Buchse aus einem dielektrischen Material aufweist und mittels des mindestens einen Ansatzes gedreht werden kann, der am äußeren Umfang des Sockels des Teils bereitgestellt wird, mit dem der Kontakt hergestellt werden soll. Die Buchse weist eine extern zugängliche Aussparung auf, in die der Ansatz des Sockels des Teils eingeführt werden kann, mit dem ein Kontakt hergestellt werden soll. Auf der drehbaren Buchse befindet sich eine Zunge, die aus einer ersten Position in eine zweite Position mittels des Teils gedreht wird, mit dem ein Kontakt hergestellt werden soll. Durch Bewegen der drehbaren Buchse wird zuerst das Teil, mit dem ein Kontakt hergestellt werden soll, in der Anordnung verriegelt, und zweitens werden Schaltkontakte betätigt, und folglich wird der elektrische Stromkreis zum Kontaktherstellungsteil geschlossen.
  • Die Anmeldung DE 195 46 797 beschreibt eine Kontaktherstellungsanordnung, insbesondere zur Herstellung eines Kontaktes mit Gasentladungslampen mit einem Gehäuse aus einem dielektrischen Material, die einen mittleren Kontakt und einen äußeren Kontakt aufweist, wobei die Anordnung eine Schaltfunktion hat. Im Gehäuse befindet sich ein bewegliches inneres Teil aus einem dielektrischen Material, das mittels des mindestens einen Ansatzes bewegt werden kann, der am äußeren Umfang des Sockels des Teils bereitgestellt wird, mit dem ein Kontakt hergestellt werden soll. Das bewegliche innere Teil weist eine zugängliche Aussparung auf, in die der Ansatz des Teils eingeführt werden kann, mit dem ein Kontakt hergestellt werden soll. Eine Zunge, die in einer ersten Position den elektrischen Stromkreis zum Kontaktherstellungsteil unterbricht und in einer zweiten Position den elektrischen Stromkreis nicht unterbricht, wird am beweglichen inneren Teil bereitgestellt. Die Zunge am inneren Teil wird durch die Einführung des Teils, mit dem ein Kontakt hergestellt werden soll, aus einer Position in die andere Position gebracht.
  • Eine Musterausführung der Erfindung wird jetzt mit Bezugnahme auf die Figur erklärt, die zeigen:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung entsprechend der Erfindung;
  • Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung entsprechend der Erfindung von der Seite mit der Öffnung;
  • Fig. 3 eine Schnittdarstellung längs der Linie BB entsprechend Fig. 2;
  • Fig. 4 eine Schnittdarstellung längs der Linie AA entsprechend Fig. 2;
  • Fig. 5 eine Draufsicht des unteren Teils des Gehäuses, das mit Entstörungselementen ausgestattet ist;
  • Fig. 6 eine Schnittdarstellung längs der Linie CC entsprechend Fig. 5;
  • Fig. 7 eine Ansicht des unteren Teils des Gehäuses mit den Halterungen;
  • Fig. 8 eine Seitenansicht des unteren Teils des Gehäuses;
  • Fig. 9 eine Schnittdarstellung des unteren Teils des Gehäuses längs der Linie AA entsprechend Fig. 7;
  • Fig. 10 eine Schnittdarstellung durch den unteren Teil des Gehäuses längs der Linie BB entsprechend Fig. 7;
  • Fig. 11 eine Seitenansicht des unteren Teils des Gehäuses von der Verbindungsleitungsaustrittsseite;
  • Fig. 12 eine Schnittdarstellung durch den unteren Teil des Gehäuses längs der Linie CC entsprechend Fig. 7;
  • Fig. 13 eine Ansicht des unteren Teils des Gehäuses von unten;
  • Fig. 14 eine Schnittdarstellung durch den unteren Teil des Gehäuses längs der Linie FF entsprechend Fig. 7;
  • Fig. 15 eine Schnittdarstellung durch den unteren Teil des Gehäuses längs der Linie EE entsprechend Fig. 7;
  • Fig. 16 eine Schnittdarstellung durch den unteren Teil des Gehäuses längs der Linie DD entsprechend Fig. 7;
  • Fig. 17 eine Schnittdarstellung durch die in Fig. 16 veranschaulichte Anordnung;
  • Fig. 18 eine Seitenansicht des Klemmverbinders;
  • Fig. 19 eine Draufsicht eines Klemmverbinders;
  • Fig. 20 eine Seitenansicht des Klemmverbinders von der Stirnseite aus; und
  • Fig. 21 eine Veranschaulichung der Stanzskizze des Klemmverbinders.
  • Fig. 1 veranschaulicht eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes mit einer Gasentladungslampe. Ein isolierendes zweiteiliges Gehäuse 1 weist einen oberen Teil 2 und einen unteren Teil 3 auf. Der obere Teil 2 weist eine Öffnung für die Einführung des Sockels der Gasentladungslampe auf. Es ist deutlich erkennbar, daß ein winkeliger Kabelaustritt 4 für das Kabel 5 mit den Verbindungsleitungen bereitgestellt wird. Die Richtung, aus der der Sockel mit der Gasentladungslampe eingeführt werden kann, wird durch einen Pfeil mit einem R veranschaulicht.
  • Fig. 2 veranschaulicht eine Draufsicht der entsprechenden Anordnung aus der Richtung R. Der obere Teil 2 des Gehäuses und der Kabelaustritt 4 mit dem Kabel 5 mit den elektrischen Verbindungsleitungen 6 und 7 sind deutlich erkennbar. Der obere Teil 2 des Gehäuses weist im wesentlichen einen hohlen Zylinder 8 auf der die Öffnung 9 umgibt, in die der Sockel der Gasentladungslampe eingeführt werden kann. Der äußere Kontakt 10 und der mittlere Kontakt 11 zur Herstellung eines Kontaktes mit dem Sockel der Gasentladungslampe werden in der Öffnung 9 angeordnet. Außerdem sind Aussparungen 12, in die Ansätze, die sich am Sockel der Gasentladungslampe befinden, eingeführt werden können, am oberen Teil angeordnet. Das Gehäuse kann dann gedreht werden und wird folglich an der Gasentladungslampe verriegelt. Wenn eine Schaltfunktion aus Sicherheitsgründen bereitgestellt wird, dann ist es möglich, eine zylindrische Buchse während der Drehung mit sich zu führen, wobei die Buchse Schaltkontakte betätigt und folglich das Ein- und Ausschalten des elektrischen Stromkreises bei der Gasentladungslampe bewirkt.
  • Fig. 3 veranschaulicht eine Schnittdarstellung durch das angebrachte Gehäuse längs der Linie BB. Der obere Teil 2 des Gehäuses und der untere Teil 3 des Gehäuses werden gezeigt. Außerdem können der äußere Kontakt 10 und der mittlere Kontakt 11 gesehen werden. Im unteren Teil 3 ist ein elektrisches Entstörungselement 13 angeordnet.
  • Fig. 4 veranschaulicht eine Schnittdarstellung längs der Linie AA entsprechend Fig. 2. Hier kann auch ein Entstörungselement 14, in diesem Fall ein Kondensator, erkannt werden, und außerdem wird der mittlere Kontakt 11 sehr deutlich veranschaulicht. Der mittlere Kontakt 11 wird zwischen zwei Wände eingeführt, die am Boden des unteren Teils 3 befestigt sind. Die Konstruktion der Halterungen und die spezielle Anordnung der Halterungen am unteren Teil 3 werden in Fig. 5 veranschaulicht. Fig. 6 veranschaulicht eine Schnittdarstellung durch den Teil längs der Linie CC entsprechend Fig. 5.
  • Fig. 5 veranschaulicht eine Draufsicht des unteren Teils 3 ohne den oberen Teil 2. Die Anordnung von drei Entstörungselementen, nämlich des Kondensators 14 und von zwei Spulen 13 und 13', wird gezeigt. Das Kabel 5 mit den Verbindungsleitungen 6, 7 wird zum unteren Teil 3 durch das Kabelverbindungsstück 4 zugeführt. Die Verbindungsleitungen 7 und 6 werden dort entsprechend in einer U-förmigen Steckbuchse aufgenommen. Die U-förmige Steckbuchse wird durch zwei parallele Wände gebildet, worin sich eine entsprechende U-förmige Aussparung befindet, und die am Boden des unteren Teils 3 befestigt sind. Die entsprechenden Verbindungsdrähte der zwei Induktionsspulen 13 und 13' und des Kondensators 14 werden ebenfalls in eine derartige U-förmige Steckbuchse eingeführt. Der mittlere Kontakt 11 und der äußere Kontakt 10 weisen ebenfalls einen entsprechenden Verbindungsstift 15 und 16 auf, die in eine derartige U-förmige Aussparung eingeführt werden. Alle Verbindungsleitungen, Verbindungsdrähte oder Verbindungsstifte werden daher in Halterungen 17 am unteren Teil 3 angeordnet. Der detailliertere Aufbau der Halterungen 17 wird umfassend in Verbindung mit Fig. 16 und 17 beschrieben. Klemmverbindungen, wie sie in Fig. 18 bis 21 veranschaulicht werden, werden in jedem Fall in die Halterungen 17 eingeführt. Die Klemmverbindungen verbinden die entsprechend eingeführten Verbindungsleitungen, -stifte oder -drähte miteinander und befestigen sie in den Halterungen 17. Fig. 6 veranschaulicht wiederum die Position der Induktionsspulen 13, 13' im unteren Teil 3.
  • Die Position der Halterungen kann beträchtlich deutlicher in der Draufsicht in Fig. 7 erkannt werden, die einen unteren Teil 3 ohne Bauelemente veranschaulicht.
  • Fig. 7 bis 15 veranschaulichen einen unteren Teil ohne Bauelemente, der einen Kabelaustritt aufweist, der unter rechtem Winkel zur Aufnahmerichtung der Gasentladungslampe ausgerichtet ist. Fig. 7 ist der Veranschaulichung in Fig. 5 sehr ähnlich, aber der untere Teil 3 des Gehäuses 1 weist keine Bauelemente auf, die in diesem Fall daran montiert sind. Im Ergebnis dessen können die Halterungen 17 für die Klemmverbinder und die entsprechenden Verbindungsdrähte, -stifte oder Verbindungsleitungen deutlicher erkannt werden. Die Halterungen 18 für den äußeren Kontakt, 19 für den mittleren Kontakt und 20 für die Induktionsspulen können ebenfalls deutlicher erkannt werden.
  • Fig. 8 veranschaulicht wiederum eine Seitenansicht des unteren Teils 3. Eine Schnittdarstellung längs der Schnittlinie AA in Fig. 7 wird in Fig. 9 veranschaulicht. Eine entsprechende Schnittdarstellung längs der Linie BB wird in Fig. 10 gezeigt, und eine Seitenansicht vom Kabelende wird in Fig. 11 gezeigt. Eine Ansicht von unten und eine Schnittdarstellung längs der Schnittlinie CC werden in Fig. 12 und 13 veranschaulicht. Fig. 14 und 15 zeigen Schnittdarstellungen längs der Linie FF und bzw. EE in Fig. 7.
  • Fig. 16 veranschaulicht dann eine Schnittdarstellung längs der Linie DD in Fig. 7. Eine vergrößerte Darstellung einer Halterung 17 kann so erkannt werden. Fig. 17 veranschaulicht eine entsprechende Schnittdarstellung durch diese Halterung. Zwei parallele Wände 21 und 22 weisen jeweils zwei Aussparungen 23 auf. Die Aussparungen 23 sind jeweils einander gegenüberliegend in Paaren angeordnet. Ein dritter Wandabschnitt 24, dessen Höhe im wesentlichen mit dem Boden der Aussparungen 23 übereinstimmt, befindet sich zusätzlich zwischen den zwei parallelen Wänden 21 und 22. Zwischen den parallelen Wänden 21 und 22 befinden sich entsprechende Wände 25, die unter rechtem Winkel dazu angeordnet sind und eine entsprechende Stabilität sichern. Klemmverbinder können in jedem Fall zwischen den Wänden 25 und den parallelen Wänden 21 und 22 eingeführt werden.
  • Eine Veranschaulichung der Klemmverbinder kann in Fig. 18 bis 21 vorgefunden werden. Der Klemmverbinder 26 weist ein gestanztes und gebogenes Blech auf. Er weist zwei parallele Wände 27 und 28 auf, die miteinander durch eine Biegung verbunden sind. Jede Wand 27, 28 weist zwei Schlitze 29 und 30 auf, die unterschiedliche Breiten aufweisen und miteinander in Paaren ausgerichtet sind. Der Schlitz 29 dient als Klemmverbinder für die Verbindungsleitung und Bauelemente, während der Schlitz 30 beispielsweise eine Kontaktherstellung und ein Durchstoßen eines emaillierten Drahtes ermöglicht. Das ist insbesondere erforderlich, um die Verbindungsdrähte der Induktionsspulen zu verbinden. Es ist gleichfalls vorstellbar, daß ein Schlitz als ein Schneidklemmkontakt konstruiert wird.
  • Die Verbindungen der Verbindungsstifte, -drähte oder -leitungen werden wie folgt vorgenommen:
  • Die Verbindungsdrähte der Induktionsspulen werden in die schmalen Schlitze 23 eingesetzt. Die Verbindungsstifte oder die Verbindungsleitungen werden in die breiten Schlitze 23 eingesetzt. Die Klemmverbinder 26 werden danach in die Halterungen 17 gepreßt, wobei sich der Schlitz 30 über den Verbindungsdrähten der Induktionsspulen und der Schlitz 29 über den Verbindungsstiften befinden. Im Ergebnis dessen wird eine elektrische Verbindung zwischen den Verbindungsdrähten und den Verbindungsstiften bewirkt. Die Wandabschnitte 24 wirken als ein Amboß und halten die Verbindungsleitungen gegen die Kraft, die während der Einführung des Klemmverbinders zur Anwendung kommt. Der Klemmverbinder weist seitliche Zähne 31 auf, die in den Wänden 25 der Halterungen 17 in Eingriff kommen und den Klemmverbinder befestigen und folglich die Verbindungsstifte, -drähte und - leitungen.
  • Das Gießen des Gehäuses kann erforderlich sein, da bei der kompakten Konstruktion die Zwischenräume zu klein sind, um Spannungsüberschläge zu vermeiden.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes mit einem Sockelteil, insbesondere einer Gasentladungslampe, die ein zweiteiliges Gehäuse (1) aus dielektrischem Material aufweist, das aufweist: einen unteren Teil (3); und einen oberen Teil (2), wobei der obere Teil eine Öffnung (9) fit das Einführen des Sockels aufweist, wobei die Vorrichtung aufweist: einen mittleren Kontakt (11); einen äußeren Kontakt (10); und mindestens ein elektrisches Entstörungselement (13, 13', 14), das im Gehäuse (1) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Halterungen (17, 18, 19, 20) fit alle Bauelemente (13, 13', 14, 10, 11), mit denen ein Kontakt hergestellt werden soll, und für die Verbindungsleitungen (6, 7) in einem der Gehäuseteile, dem oberen Teil (2) oder dem unteren Teil (3), bereitgestellt werden und die Anordnung dieser Bauelemente im Gehäuseteil (3) ermöglichen; und dadurch, daß entsprechende Bauelemente mittels Klemmverbinder (26), die in den Halterungen (17) aufgenommen werden, im Gehäuseteil (3) miteinander verbunden und befestigt werden.
2. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Kontakt (11), der äußere Kontakt (10), mindestens ein elektrisches Entstörungselement (13, 13', 14) und die Verbindungsleitungen (6, 7) in Halterungen (17) angeordnet und im Gehäuseteil (3) mittels Klemmverbinder (26) verbunden und befestigt werden.
3. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der beiden Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (17) im unteren Teil (3) des Gehäuses (1) bereitgestellt werden.
4. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Induktoren (13, 13') und ein Kondensator (14) als elektrische Entstörungselemente bereitgestellt werden, wobei die Induktoren (13, 13') entsprechend zwischen Verbindungsleitungen (6, 7) und dem mittleren oder äußeren Kontakt (10, 11) angeordnet werden, und wobei der Kondensator (14) zwischen dem mittleren Kontakt und dem äußeren Kontakt (10, 11) angeordnet wird.
5. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Halterungen (18, 19, 20) bereitgestellt werden, die als entsprechende Wände konstruiert sind, und zwischen denen oder auf denen Bauelemente angeordnet werden; und dadurch, daß weitere Halterungen (17) für den Zweck des Aufnehmens der Verbindungsdrähte oder -stifte, der entsprechenden Bauelemente oder der Verbindungsleitungen bereitgestellt werden.
6. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Kontakt (11) und der äußere Kontakt (10) einen Verbindungsstift (15, 16) aufweisen.
7. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (17) für das Aufnehmen der Verbindungsstifte, -drähte oder -leitungen jeweils zwei parallele Wände (21, 22) aufweisen, die jeweils zwei V- oder U-förmige Aussparungen (23) aufweisen, die in Paaren ausgerichtet sind.
8. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein entsprechender dritter Wandabschnitt (24) zwischen den zwei ausgerichteten Wänden (21, 22) mit den U- oder V-förmigen ausgerichteten Aussparungen (23) angeordnet ist, wobei der dritte Wandabschnitt niedriger ist als die anderen Wände (21, 22) und im wesentlichen so weit reicht wie die Höhe des untersten Teils der Aussparungen.
9. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der beiden Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klemmverbinder (26) zwischen die ausgerichteten Wände (21, 22) eingeführt werden kann.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (17) für den Klemmverbinder (26) und der Klemmverbinder (26) so konstruiert sind, daß letzterer nach Einführen in die Halterung (17) befestigt wird.
11. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mindestens teilweise mit einer Vergußmasse aus einem elektrisch isolierenden Material gefüllt wird.
12. Vorrichtung zur Herstellung eines Kontaktes nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein bewegliches inneres Teil aus einem dielektrischen Material im Gehäuse (1) angeordnet ist, das mittels mindestens eines Ansatzes bewegt werden kann, der auf dem äußeren Umfang des Sockels des Teils bereitgestellt wird, mit dem ein Kontakt hergestellt werden soll; und dadurch, daß eine Zunge auf dem beweglichen Teil bereitgestellt wird, die in einer ersten Position den elektrischen Stromkreis zum Kontaktherstellungsteil unterbricht und in einer zweiten Position den elektrischen Stromkreis schließt.
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