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DE69903773T2 - Druckmaschine mit rotierendem Halter für Gegenstände - Google Patents

Druckmaschine mit rotierendem Halter für Gegenstände

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DE69903773T2
DE69903773T2 DE69903773T DE69903773T DE69903773T2 DE 69903773 T2 DE69903773 T2 DE 69903773T2 DE 69903773 T DE69903773 T DE 69903773T DE 69903773 T DE69903773 T DE 69903773T DE 69903773 T2 DE69903773 T2 DE 69903773T2
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DE
Germany
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stations
printing
rotary drive
control means
objects
Prior art date
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DE69903773T
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Frederic Airoldi
Jean-Louis Dubuit
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Machines Dubuit SAS
Original Assignee
Machines Dubuit SAS
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F15/00Screen printers
    • B41F15/08Machines
    • B41F15/0872Machines for printing on articles having essentially cylindrical surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft in einer allgemeinen Weise die Druckmaschinen der Art, umfassend einen Aufbau bzw. Drehturm, welcher drehbar um seine Achse festgelegt bzw. montiert ist, und welcher radial an seinem Umfang eine Mehrzahl von Haltern für Gegenstände trägt, welche selbst um den Aufbau drehbar montiert sind, und eine Vielzahl von Arbeitsstationen, welche kreisförmig um den Aufbau im Bereich der Halter von Gegenständen verteilt sind, und von welchen einige Druckposten bzw. Druckstationen sind, während andere Behandlungsposten bzw. -Stationen sind, wie beispielsweise Trockenstationen, Lackierstationen, Ausbleichstationen, Entstaubungsstationen oder andere.
  • Diese Druckmaschinen werden beispielsweise für das Bedrucken von rotationssymmetrischen Gegenständen, wie beispielsweise weichen Rohren aus synthetischem Material oder andere, verwendet, welche dafür bestimmt sind, aufeinanderfolgend mehrere Drucke mit unterschiedlichen Farben aufzunehmen bzw. zu empfangen.
  • Da die Druckstationen beispielsweise durch Siebdruck oder Offsetdruck eingreifen bzw. arbeiten, oder es sich um Druckstationen der Art einer Vergolderpresse handelt, ist es wichtig, daß einer nach dem anderen die Halter für Gegenstände ein und dieselbe Ausrichtung beibehalten, damit für jeden derselben der durchgeführte Druck in geeigneter Weise in bezug auf einen selben Bezug lokalisiert wird.
  • Meistens sind, um dieses auszuführen, die Halter für Gegenstände jeweils gemeinsam mit einem Ritzel rotierbar, wel ches mit einem allen gemeinsamen zentralen Kranz bzw. Zahnrad kämmt.
  • Diese Anordnung, welche den Vorteil der Einfachheit besitzt, da sie in mechanischer Weise die gewünschte Synchronisation sicherstellt, hat den Nachteil, eine identische Rotation den Haltern für Gegenstände an allen Arbeitsposten zu verleihen, d. h. neben den Druckstationen auch Behandlungsstationen, welche gegebenenfalls zwischen diesen Druckstationen eingeschaltet sind.
  • Daher sind, wenn sich der Aufbau in winkelmäßiger Weise um einen Schritt von einer der Arbeitsstationen zu der nächsten vorwärts bewegt, die Halter für Gegenstände in unvermeidbarer Weise Gegenstand von einer unterschiedlichen Rotationsbewegung aufgrund der Tatsache, daß ihre Ritzel sich in Eingriff mit dem zentralen Kranz befinden.
  • Falls es möglich ist, diese unterschiedliche Rotationsbewegung für die Lokalisierung der Drucke in Betracht zu ziehen, kann es vorkommen, daß für die Arbeitsstationen bzw. -posten, welche, wie beispielsweise die Trocknungsstationen mit Ultraviolettlicht, die Rotation der Gegenstände um mehr als eine Umdrehung benötigen, für diese Gegenstände das Risiko besteht, daß sie in unpassender Weise an einer Seite mehr oder weniger überbelichtet sind und an der der vorhergehenden Seite diametral gegenüberliegenden Seite mehr oder weniger unterbelichtet sind.
  • Für die Aufrechterhaltung der Ausrichtung bzw. Orientierung der Halter für Gegenstände von einer Arbeitsstation zur nächsten wurde daher insbesondere in dem US-Patent Nr. 3 253 538 vorgeschlagen, unterschiedlich zu verfahren.
  • Genauer wurde vorgeschlagen, jedem der Halter für Gegenstände in exzentrischer Position in bezug auf seine Achse einen Rotationsantriebsfinger zuzuordnen und die Druckmaschine mit einer feststehenden bzw. festgelegten Platte auszustatten, welche, parallel zu dem Aufbau angeordnet, an ihrem Umfang eine Rille bzw. Nut aufweist, mit welcher die Rotationsantriebsfinger der Halter für Gegenstände in Eingriff sind, wobei lokal von Ort zu Ort diese Rille durch Rotationsantriebsblöcke unterbrochen ist, welche drehbar unter der Regelung bzw. Steuerung von Regel- bzw. Steuermitteln montiert sind, indem sie jeweils individuell für einige den Druckstationen und für andere den Behandlungsstationen zugeordnet sind, und welche jeweils selbst eine Rille umfassen, in welcher die Rotationsmitnahmefinger der Halter von Gegenständen aufeinanderfolgend jeweils in der Reihenfolge in Eingriff gelangen.
  • So sind die Halter für Gegenstände nicht Gegenstand von irgendeiner unterschiedlichen bzw. differentiellen Rotationsbewegung zwischen den Arbeitsstationen.
  • Jedoch bleiben bis dato diese Steuer- bzw. Regelmittel für die Gesamtheit der Rotationsmitnahmeblöcke gemeinsam, so daß wie zuvor die Rotation der Halter für Gegenstände für sämtliche Arbeitsstationen dieselbe ist, unabhängig davon, ob es sich um Druckstationen handelt oder um Behandlungsstationen handelt.
  • Daher ist es wünschenswert, daß unterschiedliche Rotationen an wenigstens einigen dieser Arbeitsstationen stattfinden.
  • Die vorliegende Erfindung hat in allgemeiner Weise eine Vorrichtung zum Gegenstand, die diesem Wunsch genügt.
  • In präziserer Weise hat sie eine Druckmaschine zum Gegenstand der Art umfassend einen Aufbau bzw. Drehturm, welcher drehbar um seine Achse festgelegt bzw. montiert ist und welcher radial an seinem Umfang eine Vielzahl von Haltern für Gegenstände trägt, welche selbst um den Aufbau drehbar montiert sind, mit, zugeordnet zu jedem dieser Träger bzw. Halter von Gegenständen in einer relativ zur Achse eines derartigen Halters für Gegenstände exzentrischen Position, einem Rotationsantriebsfinger, eine Vielzahl von Arbeitsstationen bzw. -posten, welche kreisförmig um den Aufbau im Bereich des Wegs der Halter für Gegenstände verteilt sind und von denen einige Druckposten bzw. -Stationen sind, während andere Behandlungsposten bzw. -Stationen sind, und eine festgelegte Platte bzw. Scheibe, welche, parallel zum Aufbau angeordnet, an ihrem Umfang eine Rille bzw. Nut umfaßt, mit welcher die Rotationsantriebsfinger der Halter für Gegenstände in Eingriff gelangen, wobei lokal von Ort zu Ort diese Rille durch Rotationsantriebsblöcke unterbrochen ist, welche drehbar unter der Regelung bzw. Steuerung von Regel- bzw. Steuermitteln montiert sind, indem sie jeweils einzeln für einige den Druckstationen und für andere den Behandlungsstationen zugeordnet sind, und welche jeweils selbst eine Rille umfassen, in welche die Rotationsantriebsfinger der Halter für Gegenstände aufeinander folgend jeweils in der Reihenfolge in Eingriff gelangen, wobei diese Druckmaschine in allgemeiner Weise dadurch gekennzeichnet ist, daß jede Druckstation von einer Behandlungsstation gefolgt ist und daß die den Druckstationen zugeordneten Regel- bzw. Steuermittel der Rotationsantriebsblöcke - verschieden von den Regel- bzw. Steuermitteln der Rota tionsantriebsblöcke sind, welche den Behandlungsstationen zugeordnet sind.
  • Es ist so in vorteilhafter Weise möglich, unterschiedliche Rotationswerte einerseits den Druckstationen und andererseits den Bearbeitungsstationen zu verleihen.
  • Beispielsweise umfassen, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die Regel- bzw. Steuermittel der Rotationsmitnahmeblöcke, welche den Druckstationen zugeordnet sind, einen Motor und einen Treibriemen, welcher in einer Endlosschleife über eine Vielzahl von Riemenscheiben geführt ist, von welchen eine zu einer Rotation auf die Ausgangs- bzw. Abtriebswelle des Motors aufgekeilt ist, wobei dasselbe für die Regel- bzw. Steuermitteln der Rotationsantriebsblöcke gilt, welche den Behandlungsstationen zugeordnet sind, und die zwei Treibriemen, welche derart eingesetzt sind, greifen auf unterschiedlichen Niveaus an.
  • Da es sich um Rotationsmitnahmeblöcke handelt, die den Druckstationen zugeordnet ist, erlaubt der Einsatz eines derartigen Motor mit numerischer Steuerung in vorteilhafter Weise, zu jeder Zeit die Winkelposition der Halter für Gegenstände zu kennen und daher in der Folge diese Druckstationen zu steuern bzw. zu regeln.
  • Wenn beispielsweise diese Druckstationen durch Siebdruck eingreifen bzw. agieren, ist es so möglich, beliebig die Verlagerung des entsprechenden Schirms zu modulieren, um das auf einen Gegenstand aufgebrachte Dekor zu verlängern bzw. zu verkürzen, entsprechend beispielsweise einer eventuellen Änderung des Durchmessers desselben als Funktion - seiner Temperatur.
  • Es genügt für jede der Druckstationen, in der Folge die Verlagerung dieses Schirms mit Hilfe eines individuellen Motors, der spezifisch für diesen Effekt vorgesehen ist, zu steuern bzw. zu regeln.
  • Um daher diese Operation bzw. diesen Vorgang zu erleichtern, ist dieser Motor selbst vorzugsweise ein Motor mit numerischer Steuerung und dieser arbeitet daher nachfolgend in bezug auf den Motor oder den Hauptmotor, der die gemeinsame Steuerung bzw. Regelung mit der Gesamtheit der entsprechenden Rotationsmitnahme- bzw. -antriebsblöcke sicherstellt.
  • Es gibt daher für die Druckstationen zusätzlich zu einem derartigen für alle gemeinsamen Hauptmotor einen individuellen Motor für jede Druckstation.
  • Im Gegensatz dazu gibt es für die Behandlungsstationen keinen Motor außer einen Hauptmotor, der die gemeinsame Steuerung der entsprechenden Rotationsmitnahmeblöcke sicherstellt.
  • Bevorzugt sind schließlich gemäß der Erfindung für wenigstens einen der Halter für Gegenstände individuelle bzw. einzelne Kupplungs- bzw. Feststellmittel zwischen einem derartigen Halter für Gegenstände und dem Rotationsantriebsfinger, welcher diesem zugeordnet ist, vorgesehen, welche es, falls gewünscht, ermöglichen, den Halter für Gegenstände frei um seine Achse unabhängig von anderen Haltern für Gegenstände zu drehen.
  • Es ist so in vorteilhafter Weise möglich, mit einer erhöhten bzw. gesteigerten Rotation dieser Halter für Gegenstände an bestimmten Arbeitsstationen zu drucken, wobei dies beispielsweise für eine Lackier- bzw. Firnisstation der Fall sein kann, wenn es vor dem ersten Bedrucken von Gegenständen notwendig ist, diese zu lackieren, um eine Oxidation zu vermeiden.
  • Diese individuellen Kupplungsmittel erlauben auch in vorteilhafter Weise die ursprüngliche Ortung der Gegenstände, d. h. die Steuerung bzw. Regelung ihrer Ausrichtung in bezug auf irgendeinen beliebigen, gegebenen Bezug.
  • Die Charakteristika und Vorteile der Erfindung werden sich darüber hinaus aus der folgenden beispielhaften Beschreibung unter Bezugnahme auf die schematischen beiliegenden Zeichnungen ergeben, in welchen:
  • die Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Druckmaschine gemäß der Erfindung ist;
  • die Fig. 2 in schematischer Weise in vergrößertem Maßstab das Detail von Fig. 1 wieder aufnimmt, das durch einen Rahmen II dieser Fig. 1 lokalisiert ist;
  • die Fig. 3 eine Längsschnittansicht der Druckmaschine gemäß der Erfindung entlang der unterbrochenen Linie III-III der Fig. 1 ist;
  • die Fig. 4 in vergrößertem Maßstab das Detail von Fig. 3, wieder aufnimmt, das durch einen Rahmen IV in dieser Fig. 3 lokalisiert ist;
  • die Fig. 5 in noch vergrößertem Maßstab das Detail von Fig. 4, das durch einen Rahmen V der Fig. 4 lokalisiert ist, wieder aufnimmt;
  • die Fig. 6 eine Teilschnittansicht der Druckmaschine gemäß der Erfindung entlang der Linie VI-VI der Fig. 5 ist;
  • die Fig. 7 eine seitliche Teilschnittansicht entsprechend dem Pfeil VII der Fig. 6 ist.
  • Diese Figuren zeigen in beispielhafter Weise die Anwendung der Erfindung auf den Fall, wo, wie dies für einen derselben in Fig. 4 gezeigt ist, die zu bedruckenden Gegenstände 10 weiche Rohre sind, die, wobei sie dazu bestimmt sind, ein mehr oder weniger pastenförmiges Produkt, wie eine Creme oder dgl. aufzunehmen, einen Körper 11 und einen Hals bzw. Kragen 12 umfassen.
  • Anfänglich an seinem zu dem Hals bzw. Kragen 12 gegenüberliegenden Ende offen, ist der Körper 11 allgemein zylindrisch und sein Querschnitt ist im wesentlichen kreisförmig.
  • Die Druckmaschine 14, die für das Bedrucken von derartigen Gegenständen 10 eingesetzt wird, umfaßt allgemein in an sich bekannter Weise einen Aufbau bzw. Drehturm 15, welcher drehbar um seine Achse A1, im Beispielsfall um eine vertikale Achse auf einem Tragelement 16 festgelegt ist, und welcher radial an seinem Umfang eine Mehrzahl von Haltern für Gegenstände 17 trägt, welche selbst jeweils entsprechend drehbar auf diesem Aufbau 15 um Achsen A2, welche im Beispiel orthogonal zur Achse A1 des Aufbaus 15 sind und welche daher horizontal sind, drehbar sind.
  • In der dargestellten Ausführungsform ist der Aufbau 15 eine einfache Platte mit kreisförmiger Kontur und er ist drehbar auf einem Tisch 18, der zum Tragelement 16 gehört, festgelegt, Fig. 3.
  • In an sich bekannter Weise ist dieser Aufbau 15 zu einer schrittweisen Rotation durch einen Motor 19 angetrieben, welchem ein Indexierer 20 zugeordnet ist.
  • Da die zu bedruckenden Gegenstände 10 weiche Rohre sind, sind die Halter für Gegenstände 17 zylindrische Dorne, auf welche die Gegenstände 10 einfach aufzuziehen sind.
  • In der dargestellten Ausführungsform, und wie dies auch besser in Fig. 4 sichtbar ist, sind diese Halter 17 für Gegenstände hohl und für die Stabilisation der zu bedruckenden Gegenstände 10 umfassen sie an ihrer Oberfläche ein Netz von Düsen 21, die mit einer beliebigen Ansaugquelle verbunden sind.
  • Da die entsprechenden Vorrichtungen für sich selbst gesehen gut bekannt sind, werden sie hier nicht im Detail beschrieben.
  • In ebenfalls an sich bekannter Weise umfaßt die Druckmaschine 14 eine Mehrzahl von Arbeitsstationen 22, im vorliegenden Fall Arbeitsstationen 22A, 22B, Fig. 1, die kreisförmig um den Aufbau 15 am Ort der Bahn der Halter von Gegenständen 17 verteilt sind, und von welchen einige, 22A, Druckstationen sind, wohingegen andere, 22B, Behandlungsstationen sind.
  • In der dargestellten Ausführungsform agieren die Druckstationen 22A, welche vier an der Zahl sind, für einen Druck in vier Farben der zu bedruckenden Gegenstände 10 durch Siebdruck.
  • Jedoch kann wenigstens eine von ihnen durch eine Offsetdruckstation und/oder eine Druckstation der Art einer Vergolderpresse gefolgt oder eine von ihnen dadurch ersetzt sein.
  • Da derartige Druckstationen 22A für sich selbst gesehen gut bekannt sind und für sich selbst gesehen nicht die vorliegende Erfindung offenbaren, werden sie hier nicht beschrieben.
  • Es genügt jedoch hier anzugeben, daß vorzugsweise für jede der Druckstationen 22A ein individueller Motor für die Steuerung bzw. Regelung der Verlagerung des entsprechenden Schirms vorgesehen ist und daß dieser Motor ein Motor mit numerischer Steuerung ist (nicht dargestellt).
  • In der dargestellten Ausführungsform sind die Behandlungsstationen 22B Trockenstationen.
  • Beispielsweise arbeiten bzw. agieren diese Trockenstationen durch ultraviolette Bestrahlung.
  • Da derartige Trockenstationen für sich selbst gesehen gut bekannt sind und für sich gesehen nicht die vorliegende Erfindung offenbaren, werden sie hier nicht mehr beschrieben.
  • In der Praxis wird jede der Druckstationen 22A von einer Behandlungsstation 22B gefolgt.
  • Die Gesamtheit komplettiert sich durch eine Belade- bzw. Ladestation und eine Entladestation 23 und für eine Vorbehandlung der Gegenstände 10 vor ihrem Bedrucken durch für diesen Zweck geeignete Arbeitsstationen 22, d. h. beispiels weise durch Bleich- und Entstaubungsstation 22C und eine Lackier- bzw. Firnisaufbringstation 22D gefolgt von einer Trockenstation, d. h. einer Behandlungsstation 22B.
  • In der dargestellten Ausführungsform gibt es daher fünf Behandlungsstationen 22B, d. h. vier für die Druckstationen 22A und eine für die Firnisstation 22D.
  • In an sich bekannter Weise ist nun an jedem der Halter für Gegenstände 17 für die sicherzustellende Lokalisierung und entsprechend den zuvor im Detail beschriebenen Anordnungen in exzentrischer Position in bezug auf die Achse A2 eines derartigen Halters von Gegenständen 17 einen Rotationsmitnahme- bzw. -antriebsfinger 27 zugeordnet und gleichzeitig umfaßt die Druckmaschine 14 eine feststehende Platte 28, welche parallel zu dem Aufbau 15 angeordnet an ihrem Umfang eine Rille 29 umfaßt, mit welcher die Rotationsantriebsfinger 27 der Halter für Gegenstände 17 in Eingriff sind, wobei lokal diese Rille 29 an mehreren Stellen durch Rotationsmitnahmeblöcke 30A, 30B unterbrochen ist, welche drehbar unter der Steuerung bzw. Regelung von Steuer- bzw. Regelmitteln 31A, 31B festgelegt sind, indem jeweils individuell einige mit den Druckstationen 22A und andere mit den Behandlungsstationen 22B assoziiert sind, und welche jeweils eine Rille 32 umfassen, in welcher die Rotationsantriebsfinger 27 der Halter für Gegenstände 17 sukzessive jeder an seinem Ort in Eingriff steht.
  • In der dargestellten Ausführungsform erstreckt sich die feste Platte 28 oberhalb des Aufbaus bzw. Drehturms 15, und indem sie insgesamt unter Zwischenschaltung von Walzenmitteln 33 auf einem Block 34 auf ruht, der axial im Zentrum des Aufbaus 15 angeordnet ist, ist sie an das Tragegestell 16 durch Hängeelemente 35 gekoppelt, Fig. 3.
  • Ebenso wie der Aufbau 15 weist die feststehende Platte 28 am Umfang eine kreisförmige Kontur auf.
  • In der dargestellten Ausführungsform weist sie an ihrem Umfang einen abfallenden Rand 36 auf, und es ist diese äußere Oberfläche des abfallenden Rands 36, an welcher die Rille 29 eingreift bzw. vorgesehen ist, Fig. 7.
  • In der Praxis ist diese Rille 29 zwischen zwei Rippen 37 gebildet, die zu diesem Zweck geeignet parallel zueinander auf dem geneigten Rand 36 angeordnet sind.
  • In gleicher Weise ist die Rille 32 von jedem der Rotationsantriebsblöcke 30A, 30B zwischen zwei Rippen 38 ausgebildet, die geeignet parallel zueinander auf dem selben Supportflansch 39 angeordnet sind, der zu einem derartigen Rotationsantriebsblock 30A, 30B gehört.
  • In der Praxis besitzen sämtliche Rotationsmitnahmeblöcke 30A, 30B ein und dieselbe Struktur und ihre Rille 32 hat eine Breite, die gleich derjenigen der Rille 29 der feststehenden Platte 28 ist.
  • Es seien A3 die Achsen dieser Rotationsmitnahmeblöcke 30A, 30B auf der feststehenden Platte 28.
  • Gemäß der Erfindung sind die Steuer- bzw. Regelmittel 31A der Rotationsmitnahmeblöcke 30A, die den Druckstationen 22A zugeordnet sind, unterschiedlich von den Steuer- bzw. Re gelmitteln 31B der Rotationsmitnahmeblöcke 30B, die den Behandlungsstationen 22B zugeordnet sind.
  • In der dargestellten Ausführungsform umfassen die Steuer- bzw. Regelmittel 31A der Rotationsmitnahmeblöcke 30A, die den Druckstationen 22A zugeordnet sind, einen Motor 41A und einen Treibriemen 42A, der in Form einer Endlosschleife über eine Mehrzahl von Riemenscheiben 43A1, 43A2, 43A3 läuft, von welchen eine, 43A1, auf die Abtriebswelle dieses Motors 41A aufgekeilt ist, während die anderen, 43A2, jeweils zur Rotation auf den Rotationsmitnahmeblöcken 30A festgelegt sind, und die letzten, d. h. die Rollen 43A3 einfache Umlenk- bzw. Mitnehmerrollen sind, Fig. 1 und 2.
  • Dies ist dasselbe für die Steuer- bzw. Regelmittel 31B der Rotationsmitnahmeblöcke 30B, die mit den Behandlungsstationen 22B verbunden bzw. diesen zugeordnet sind.
  • Anders gesagt, umfassen die Steuer- bzw. Regelmittel 31B einen Motor 41B, einen Keilriemen 42B und Riemenscheiben 43B1, 43B2 und 43B3.
  • In der Praxis sind die zwei Keilriemen 42A, 42B, um nicht miteinander wechselzuwirken bzw. einander zu beeinflussen, so angetrieben, daß sie in unterschiedlichen Ebenen angreifen.
  • In der dargestellten Ausführungsform greifen sie parallel zur feststehenden Platte 28 über derselben ein, wobei die unterschiedlichen Riemenscheiben 43A1, 43A2, 43A3, 43B1, 43B2, 43B3, über welche sie laufen, jeweils zueinander parallel Achsen aufweisen, welche senkrecht zu der fest stehenden Platte 28 parallel zur Achse A1 des Aufbaus 15 sind.
  • Zwischen jedem der Rotationsmitnahmeblöcke 30A, 30B und der entsprechenden zugehörigen Riemenscheibe 43A2, 43B2 ist daher unter dem Schutz der feststehenden Platte 28 und des abgeschrägten Rands 36 desselben ein Kegelzahnrad 45A, 45B zwischengeschaltet, Fig. 3 und 4.
  • Beispielsweise und wie dies für eine Kegelrad 45A in Fig. 4 sichtbar ist, umfaßt jedes der so eingesetzten Kegelräder 45A, 45B ein konisches Ritzel 46, welches durch eine Achse 47, welche den abgeschrägten Rand 36 des feststehenden Platte 28 durchdringt, zur Rotation auf den Supportflansch 39 des entsprechenden Rotationsmitnahmeblocks 30A, 30B aufgekeilt ist, und ein konisches Ritzel 48, welches mit dem zuvor genannten, konischen Ritzel 46 kämmt und welches durch eine Achse 49, welche die feststehende Platte 28 durchquert, zur Rotation auf die zugehörige Riemenscheibe 43A2, 43B2 aufgekeilt ist.
  • Bevorzugt sind die Motoren 41A, 41B, welche in die Steuer- bzw. Regelmittel 31A, 31B der Rotationsmitnahmeblöcke 30A, 30B eingeschaltet sind, Motoren mit numerischer Steuerung.
  • Da derartige Motoren 41A, 41B für sich selbst gesehen gut bekannt sind und genaugenommen nicht die vorliegende Erfindung offenbaren, werden sie hier nicht beschrieben.
  • Sie wurden daher nur durch unterbrochene Linien in Fig. 2 schematisch angedeutet, ohne in den anderen Figuren dargestellt zu sein.
  • Die Motoren mit numerischer Steuerung, die die Verlagerung der Blenden bzw. Schirme an den Druckstationen 22A steuern bzw. regeln, arbeiten jeweils in der Folge in bezug auf den Motor 41A, der mit den Steuer- bzw. Regelmitteln 31A der entsprechenden Rotationsmitnahmeblöcke 30A wechselwirkt.
  • Vorzugsweise, und dies ist auch der Fall in der dargestellten Ausführungsform, sind hier für wenigstens einen der Halter für Gegenstände 17 und beispielsweise für jeden von denselben, individuelle Festlegungs- bzw. Arretiermittel 50 zwischen einem derartigen Halter für Gegenstände 17 und dem Rotationsmitnahmefinger 27, der diesem zugeordnet ist, vorgesehen.
  • In der dargestellten Ausführungsform und wie dies auch besser in Fig. 5 sichtbar ist, ist jeder dieser Halter für Gegenstände 17 drehbar in bezug auf eine Hülse bzw. Buchse 52 montiert, welche selbst drehbar in bezug auf einen Supportblock 53 ist, der mit dem Aufbau 15 einstückig bzw. verbunden ist, und auf welchen der zugehörige Rotationsmitnahmefinger 27 aufgekeilt ist, und die entsprechenden individuellen Arretiermittel 50 umfassen ein Ritzel 54, welches zur Rotation auf den Halter für Gegenstände 17 aufgekeilt ist, und eine Sperrklinke 55, welche durch die Hülse 52 getragen ist und die unter der Steuerung bzw. Regelung von Steuer- bzw. Regelmittel 56 schwenkbar bzw. drehbar zwischen einer Mitnahmeposition für welche, wie dies in durchgehenden Linien in Fig. 5 gezeigt ist, sie mit dem Ritzel. 54 in Eingriff ist, und einer Freisetzungsposition montiert ist, für welche, wie dies durch durchbrochene Linien in Fig. 5 gezeigt ist, sie im Gegensatz dazu in Abstand diesem Ritzel 54 ist.
  • In der Praxis erstreckt sich in der dargestellten Ausführungsform der Halter für Gegenstände 17 vorhängend bzw. vorkragend in bezug auf die Hülse 52, welche sie trägt, indem sie über einen Ring 57 am Ende einer Welle 58 anliegt, die drehbar in demselben festgelegt ist.
  • In gleicher Weise springt der entsprechende Supportblock 53 auf der oberen Oberfläche des Aufbaus 15 vor.
  • In der Praxis und ebenfalls in der dargestellten Ausführungsform ist die Sperrklinge 55 der individuellen Feststellvorrichtungen 50 dieses Halters für Gegenstände 17 schwenkbar um eine Achse A4 senkrecht zur eigenen Achse A2 dieses Halters von Gegenständen 17 angeordnet und für seine Führung ebenso wie für die entsprechende Aufnahme der Rotationsleistung greift sie in eine Kerbe 59 der Hülse 52 ein, die parallel zu den Erzeugenden dieser Hülse 52 verlängert ist, d. h. parallel zur Achse A2 des Halters für Gegenstände 17.
  • In der dargestellten Ausführungsform umfassen schließlich die Steuer- bzw. Regelmittel 56 der Sperrklinke 55 auf dem Aufbau 15 zwischen der Hülse 52 und der Sperrklinke 55 eine Spannfeder 60, welche sie permanent in der Mitnahmeposition beaufschlagt, und für jede der betroffenen Arbeitsstationen 22 einen Zylinder 61, welcher durch seinen Kolben 62 fähig ist, ihn in eine Freisetzungsposition passieren zu lassen, wie dies mit unterbrochenen Linien in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Vorzugsweise und wie dies schließlich in der dargestellten Ausführungsform der Fall ist, umfaßt der Rotationsmitnahmefinger 27 von jedem der Halter für Gegenstände 17 an seinem Ende eine Rolle 63, welche drehbar festgelegt ist und durch welche er fähig ist, in Eingriff mit der Rille 29 der feststehenden Platte 28 und mit der Rille 32 der Rotationsmitnahmeblöcke 30A, 30B wechselzuwirken, wie dies mit unterbrochenen Linien in Fig. 7 schematisiert ist.
  • Wenn, geführt durch die Rille 29 der feststehenden Platte 28, der Rotationsmitnahmefinger 27 eines Halters für Gegenstände 17 an dem Ort eines Rotationsmitnahmeblocks 30A, 30B ankommt, befindet sich die Rille 32 desselben systematisch in der Verlängerung der Rille 29 der feststehenden Platte 28, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist, so daß der Rotationsmitnahmefinger 27 ohne Aufprall in die Rille 32 dieses Rotationsmitnahmeblocks 30A, 30B eingreifen kann.
  • Der Aufbau 15 wird so gestoppt.
  • Durch Konstruktion ist dies derart, daß für einen derartigen Halt des Aufbaus 15 die Achse A2 des Halters für Gegenstände 17 sich im wesentlichen in der Verlängerung der Achse A3 des Rotationsmitnahmeblocks 30A, 30B angeordnet ist, an dessen Außen- bzw. Vorderseite sie sich befindet.
  • Sein Rotationsmitnahmefinger 27 und genauer die durch diesen getragene Rolle 63 ist in der Folge in Abstand von dieser Achse A3 angeordnet, wie dies schematisch in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist.
  • Es resultiert daher, daß, wenn durch die entsprechenden Steuer- bzw. Regelmittel 31A, 31B der betroffene Rotationsmitnahmeblock 30A, 30B zur Rotation angetrieben ist bzw. mitgenommen wird, er selbst den Antrieb zur Rotation des Halters für Gegenstände 17 um seine Achse A2 sicherstellt.
  • Wenn es beispielsweise in der Firnisstation 22D gewünscht ist, daß die Halter für Gegenstände 17 sich frei drehen dürfen, genügt es daher in der Folge, den Zylinder 61 der Steuer- bzw. Regelmittel 56 der individuellen Feststellvorrichtungen 50, die an diesem Ort vorhanden sind, zu betätigen.
  • Tatsächlich bewirkt, indem er in Anlage an die Sperrklinke · 55 dieser individuellen Feststellvorrichtungen 50 gelangt, der Kolben 62 dieses Zylinders 61 so die Freisetzung bzw. Freigabe des Halters für Gegenstände 17 in bezug auf die Hülse 52, welche ihn trägt, und somit seine Freisetzung in bezug auf den entsprechenden Rotationsantriebsblock 30A, 30B.
  • Wenn der Zylinder 61 freigegeben wird, nimmt die Spannfeder 60 die Sperrklinke 55 in ihre ursprüngliche Antriebs- bzw. Mitnahmeposition mit.
  • Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt, sondern umfaßt jegliche Ausführungsform im durch die Patenansprüche definierten Rahmen.

Claims (7)

1. Druckmaschine der Art, umfassend einen Aufbau bzw. Drehturm (15), welcher drehbar um seine Achse (A1) montiert ist und welcher radial an seinem Umfang eine Vielzahl von Haltern (17) für Gegenstände trägt, welche selbst um den Aufbau (15) drehbar montiert sind, mit, zugeordnet jedem dieser Träger bzw. Halter (17) von Gegenständen in einer relativ zur Achse (A2) eines derartigen Halters (17) für Gegenstände exzentrischen Position, einem Rotationsantriebsfinger (27), eine Vielzahl von Arbeitsstationen bzw. -posten (22), welche kreisförmig um den Aufbau (15) im Bereich des Wegs der Halter (17) für Gegenstände verteilt sind und von denen einige (22A) Druckposten bzw. -Stationen sind, während andere (22B) Behandlungsposten bzw. -Stationen sind, und eine festgelegte Platte bzw. Scheibe (28), welche, parallel zum Aufbau (15) angeordnet, an ihrem Umfang eine Rille bzw. Nut (29) umfaßt, mit welcher die Rotationsantriebsfinger (27) der Halter (17) für Gegenstände in Eingriff gelangen, wobei lokal von Ort zu Ort diese Rille (29) durch Rotationsantriebsblöcke (30A, 30B) unterbrochen ist, welche drehbar unter der Regelung bzw. Steuerung von Regel- bzw. Steuermitteln (31A, 31B) montiert sind, indem sie jeweils einzeln für einige den Druckstationen (22A) und für andere den Behandlungsstationen (22B) zugeordnet sind, und welche jeweils selbst eine Rille (32) umfassen, in welcher die Rotationsantriebsfinger (27) der Halter (17) für Gegenstände aufeinander folgend jeweils in der Reihenfolge in Eingriff gelangen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Druckstation (22A) von einer Behandlungsstation (22B) gefolgt ist und daß die den Druckstationen (22A) zugeordneten Regel- bzw. Steuermittel (31A) der Rotationsantriebsblöcke (30A) verschieden von den Regel- bzw. Steuermitteln (31 B) der Rotationsantriebsblöcke (30B) sind, welche den Behandlungsstationen (22B) zugeordnet sind.
2. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regel- bzw. Steuermittel (31 A) der Rotationsmitnahmeblöcke (30A), welche den Druckstationen (22A) zugeordnet sind, einen Motor (41A) und einen Treibriemen (42A) umfassen, welcher in einer Endlosschleife über eine Vielzahl von Riemenscheiben (43A1, 43A2, 43A3) geführt ist, von welchen eine (43A1) zu einer Rotation auf den Ausgangs- bzw. Abtriebswelle des Motors (41A) aufgekeilt ist, wobei dasselbe für die Regel- bzw. Steuermitteln (31B) der Rotationsantriebsblöcke (30B) gilt, welche den Behandlungsstationen (22B) zugeordnet sind, und die zwei Treibriemen (42A, 42B), welche derart eingesetzt sind, auf unterschiedlichen Niveaus angreifen.
3. Druckmaschine nach irgendeinem der Ansprüche 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Motoren (41A, 41B), welche mit den Regel- bzw. Steuermitteln (31A, 31B) der Rotationsantriebsblöcke (30A, 30B) zusammenwirken, welche den Druckstationen (22A) und den Behandlungsstationen (22B) zugeordnet sind, Motoren mit numerischer Steuerung sind.
4. Druckmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei den für einen Siebdruck eingeschalteten Druckstationen (22A) für jede der Druckstationen (22A) zum Regeln bzw. Steuern des entsprechenden Schirms einen individueller Motor vorgesehen ist und daß dieser Motor ein Motor mit numerischer Steuerung ist, welcher nachfolgend in bezug auf den Motor (41A) arbeitet, welcher in den Regel- bzw. Steuermitteln (31A) der Rotationsantriebsblöcke (30A) eingeschaltet ist.
5. Druckmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für wenigstens einen der Halter (17) für Gegenstände individuelle bzw. einzelne Kupplungs- bzw. Feststellmittel (50) zwischen einem derartigen Halter (17) für Gegenstände und dem Rotationsantriebsfinger (27) vorgesehen sind, welcher diesem zugeordnet ist.
6. Druckmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Halter (17) für Gegenstände drehbar relativ zu einer Hülse bzw. Buchse (52) montiert bzw. angeordnet ist, welche selbst drehbar relativ zu einem Träger- bzw. Abstützblock (53) montiert ist, welcher verbunden bzw. einstückig mit dem Aufbau (15) ist und auf welchen der zugehörige Rotationsantriebsfinger (27) aufgekeilt bzw. festgelegt ist, und daß die entsprechenden einzelnen Festlegungsmittel (50) ein Ritzel bzw. Zahnrad (54), welches drehbar auf den Halter (17) für Gegenstände aufgekeilt ist, und eine Klinke bzw. Haltevorrichtung (55) umfassen, welche durch die Hülse (52) getragen ist und welche unter der Kontrolle bzw. Steuerung bzw. Regelung der Regel- bzw. Steuermittel (56) schwenkbar zwischen einer Mitnahmeposition, für welche sie in Eingriff mit dem Ritzel (54) gelangt, und einer Freigabeposition montiert ist, für welche sie im Gegensatz dazu in Abstand von dem Ritzel (54) ist.
7. Druckmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Regel- bzw. Steuermittel (56) der Haltevorrichtung (55) eine Rückholfeder (60), welche sie permanent in die Antriebs- bzw. Mitnahmeposition beaufschlagt, und einen Zylinder (61) umfassen, welcher durch seinen Kolben (62) geeignet ist, sich in die Freigabeposition bringen zu lassen.
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