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DE2350458A1 - Vorrichtung zur herstellung einer kette aus vorzugsweise elektrischen bauteilen - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung einer kette aus vorzugsweise elektrischen bauteilen

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Publication number
DE2350458A1
DE2350458A1 DE19732350458 DE2350458A DE2350458A1 DE 2350458 A1 DE2350458 A1 DE 2350458A1 DE 19732350458 DE19732350458 DE 19732350458 DE 2350458 A DE2350458 A DE 2350458A DE 2350458 A1 DE2350458 A1 DE 2350458A1
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centering
wheels
components
component
batons
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DE19732350458
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John G Grafford
Lloyd David Herring
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Rowe International Inc
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Rowe International Inc
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Publication date
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Publication of DE2350458B2 publication Critical patent/DE2350458B2/de
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/003Placing of components on belts holding the terminals
    • H05K13/0038Placing of components on belts holding the terminals placing the components in a predetermined order
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/17Surface bonding means and/or assemblymeans with work feeding or handling means
    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
    • Y10T156/1744Means bringing discrete articles into assembled relationship
    • Y10T156/1751At least three articles
    • Y10T156/1754At least two applied side by side to common base

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Description

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14. -September 1973
Howe International Inc. 75 Troy Hills Road Whippany, N.J./USA
Vorrichtung zur Herstellung einer
Kette aus vorzugsweise elektrischen
Bauteilen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Herstellung einer Kette oder Folge von in vorgegebener Folge mit Abstand angeordneter aus einem Hauptkörper und Zuleitungen bestehender Bauteile, wobei die Zuleitungen jedes Bauteils von ■jeweiligen Materiallagern gehalten sind.
Es sind schon automatische Maschinen und Vorrichtungen zum
Einbauen oder Einschieben der Zuleitungen elektrischer Bauelemente in gedruckte Schaltungskarten bekannt, die nach
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einem vorgegebenen Programm arbeiten. Maschinen dieser Art benötigen eine Kette oder Reihe elektrischer Bauelemente, die eine vorgegebene Folge aufweisen und die mit einem bestimmten Abstand zwischen den einzelnen Zuleitungen angeordnet sind.
Es sind auch schon Maschinen bekannt, die vollständig automatisch arbeiten und die eine solche Kette oder Kolonne elektrischer Bauelemente herstellen können, dia in vorgegebener Folge und mit einem vorgegebenen Abstand zwischen sich angeordnet sind. Diese Maschinen sind in der Lage »,lose Bauelemente und Komponenten in einer" losen Ladung oder Schüttung aufzunehmen und solche Bänder unter Beobachtung und in Abstimmung auf ein Programm herzustellen, welches der Maschine eingegeben ist. Allerdings sind solche vollautomatisch arbeitenden und Bauelementketten herstellenden Maschinen kompliziert und beträchtlich teuer. Der Kostenaufwand, der zum Erwerb und zum Unterhalt einer solchen Maschine erforderlich ist, ist jedoch bei Betrieben, bei welchen solche Ausrüstungen nur gelegentlich verwendet werden, nicht gerechtfertigt. Das ist beispielsweise bei sehr vielen und solchen Betrieben der Pail, bei denen die für das fertige Enderzeugnis erforderlichen gedruckten Schaltungen nur einen relativ geringen Teil der Maschine und des Herstellungsablaufes insgesamt ausmach en.Allerdings ist ohne eine solche Maschine das von Hand vorzunehmende Zusammensetzen einer solchen Bauelementkette ein extrem zeitraubender Vorgang.
Der am 17. August 1971 eingereichten US-Patentanmeldung 172 429 kann eine halbautomatische, eine Bauelementkette herstellende Maschine entnommen werden, die diese erwähnten
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Schwierigkeiten überwindet.
Beim Betrieb dieser Maschine- werden die Bauteile oder Komponenten in vorgegebener Folge von einer Bedienungsperson eingegeben und sie"werden automatisch mit einem vorgegebenen Abstand zwischen ihren Zuleitungen zu einer Kette zusammengestellt, wobei die Zuleitungen zwischen zwei Paaren druckempfindlicher Bänder gehalten sind.
Eine der bei dieser Maschine auftretenden Schwierigkeiten lag in der einwandfreien Zentrierung der Bauelemente in der Kette. Diese Schwierigkeit trat insbesondere dann auf, wenn es sieh um Bauelemente unterschiedlicher Größe und Abmessung handelte. Bei dieser Maschine war der Zentriervorgang eine Punktion der Länge der Zuleitungen des Bauteils. Auf Grund des Umstandes, daß jedoch die Zuleitungslängen verschiedener Bauteile nicht gleichmäßig sind, wurde entweder der Zentriervorgang nicht einwandfrei durchgeführt oder es mußten zusätzliche Schritte unternommen werden, um sicher zu stellen, daß die Zuleitungen sämtlicher Bauteile die gleiche Länge aufwiesen.
Der am 22. März 1972 eingereichten US-Patentanmeldung 237 kann ein Zentriermechanismus für eine solche aus Bauelementenketteh bildende Maschine entnommen werden, in welcher versucht wird, das Problem einer einwandfreien Zentrierung der Bauelemente zu lösen. Bei dieser Maschine werden divergierende Luftstrahlen gegen die Unterseiten der Bauteile geblasen, wenn sie sich den Mitteln nähern, die sie mit den Bändern verbinden. Zwar gelingt es aui diese Weise,das Problem der Bauteilzentrierung mit Zuleitungen unterschiedlicher Länge bis
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zu einem gewissen Grade aufgrund dieser pneumatischen Mittel .' zu lösen, diese Problemlösung stellte sich jedoch aus mehreren Gründen als nicht zufriedenstellend heraus. Zunächst ist der Zentriervorgang selbst nicht so sicher und einwandfrei wie dies erwünscht ist.Zweitens ergibt sich die Schwierigkeit, daß die Zuleitungen der Bauteile oder Komponenten aus den Ausnehmungen des Abstandsmechanismus herausgeblasen werden können, der die Komponenten dem Bandappükator zuführt, wars bereits zur Folge hat, daß die Zuleitungen nicht einwandfrei auf die Bänder aufgebracht werden.
Darüberhinaus ergibt sich bei diesen Vorrichtungen die Schwierigkeit, daß keine einwandfreie Abstandshaltung der Bauteile in der Kette erzielt werden kann, wie dies über die Länge der Kette gesehen erwünscht und erforderlich ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher» eine verbesserte und halbautomatisch arbeitende Vorrichtung zu schaffen, die die Probleme der anderen beschriebenen Vorrichtungen löst, das heißt, die in der Lage ist, die Bauteile einwandfrei zu zentrieren und außerdem die notwendigen gewünschten Abstände zwischen den Bauteilen in der Kette einwandfrei einzuhalten.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von der eingangs genannten Vorrichtung und besteht erfindungsgemäß darin, daß Anordnungen zur Aufnahme der Zuleitungen der Bauteile mit dem vorgegebenen Abstand zwischen diesen und zur Weitergabe an eine Zentrierstation und an der Zentrierstation Anordnungen zur Zentrierung der Bauteile an den Aufnahmeanordnungen vorgesehen sind, daß angrenzend an die Zentrierstation Längen
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eines Klebematerials tragende Mittel und weiter Schlaganordnungen zum Einpressen der Zuleitungen des zentrierten Bauteils im Kontakt mit den klebenden Materiallängen vorgesehen sind.
Die Erfindung besteht im einzelnen darin, daß zur Bildung einer Kette oder·Reihe oder Folge elektrischer Komponenten in vorgegebener Folge und mit eindeutigem Abstand zwischen diesen, wenn sie zwischen Klebbandpaaren angeordnet sind, e.in paar elastischer Zentrierhebel vorgesehen sind, die im Verlauf eines, von einer Bedienungsperson veranlaßten Arbeitszyklus den Körper des ersten einer Vielzahl von Bauelementen erfassen und zentrierend auf diesen einwirken, wobei die Bau-, elemente von ihren Zuleitungen getragen zwischen mit Ausnehmungen versehenen Aufnahmerädern geführt sind. Schlagstöcke oder Hämmer treiben dann die Zuleitungen des zunächst zentrierten Bauteils aus den Zentrierhebeln heraus und im Eingriff mit oberen druckempfindlichen Bändern, vorteilhafterweise Klebebändern,die von oberen im Abstand zueinander angeordneten Druckrädern getragen sind, dabei werden die Zuleitungen gleichzeitig in Ausnehmungen von Rasterrädern hineingedrückt, die den oberen Druckrädern zugeordnet sind. Anschließend bringen, dann untere mit Ausnehmungen versehene Druckräder noch die unteren Klebebandstreifen auf die Zuführungen auf» Dabei ist es gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung möglich, den Arbeitszyklus durch Einstellung so umzuändern, daß der Abstand zwischen den einzelnen Bauteilen der Kette geändert werden kann.
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Es ergibt sich der Vorteil, daß es möglich ist,die Bauteile ohne Beeinflußung durch unterschiedliche Längen der Zuleitungsdrähte einwandfrei in der Kette zu zentrieren. Die Zentrierung verläuft dabei formflüssig ab, das heißt,man schaltet die Ungewißheit der lediglich über Luftstrahlen auf die Bauteile einwirkenden pneumatische] Anordnungen in der erwähnten Maschine aus.
Die erfindungsgemäße. Vorrichtung erzielt auch eine wesentlich genauere lineare Abstandseinhaltung der Bauteile in der erzeugten Kette. Darüber hinaus ist die Vorrichtung einfacher und kann preiswerter hergestellt werden als die bisher bekannten halbautomatisch in dieser Richtung arbeitenden Maschinen.
Vor Erfassung durch die Schlagstöcke werden die Hauptkörper der Bauteile formschlüssig von sich nach innen bewegenden elastischen Zentrierhebeln zur Zentrierung erfaßt, ansehliessend wirken dann auf die Zuleitungen die erwähnten Schlagstöcke ein und bringen sie in Drud-yerbindung mit den druckempfindlichen Oberflächen von Bändern auf oberen Druckrollen und in die erwähnten Ausnehmungen der den Druckrädern zugeordneten Rasterrädern.
Weitere Ausgestaltungen da· Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und in diesen niedergelegt.
Im folgenden werden Aufbau und Wirkungsweise von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Figuren im Einzelnen näher erläutert.
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Dabei zeigen:
Fig. 1 in einer schematischen ausschnittsweisen Perspektivdarstellung einen Teilbereich der die elektrischen Bauteile aufweisenden Kette oder Folge, wie sie mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung hergestellt werden kann,
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung die Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 3 · stellt einen Schnitt durch einen Teilbereich der Vorrichtung dar, aus welchem der Verbindungsvorgang zwischen Bauteilen und Klebebändern deutlich wird,
Fig. 4 ist eine Aufsicht entlang der Linie 4-4. der Fig. 3,
Fig. 5 ze-igt in einer Seitenansicht im größeren Maßstab, die grundsätzliche Anordnung von Zuführungselementen der Bänder zur Montageeinheit,
Fig. 6 zeigt in einer Teildarstellung die Verbindung der die Bauteile enthaltenden Behälter mit dem automatisch weitergeschalteten Tisch und
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Fig. 7 zeigt in schematischer Darstellung eine zur Steuerung und Regelung der erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendete Schaltungsanordnung.
Wie der 3?ig. 1 entnommen werden kann, ist eine Reihe bzw. Kette von Bauelementen 12 allgemein mit dem Bezugszeichen 10 versehen; diese Bauelemente weisen jeweils zwei Anschlußdrähte 14 und 16 auf, die zueinander in einem vorgegebenen Abstand gehalten sind auf der linken Seite durch obere und untere . Bänder 18 und 20 und auf derrechten Seite durch obere und untere Bänder 22 und 24·
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt einen allgemein mit dem Bezugszeichen 26 bezeichneten Rahmen, der von einem Fußteil 28 getragen ist. Der Rahmen 26 lagert einen ringförmigen Träger 30 zur Durchführung einer .Drehbewegung. Der Träger 30 ist so ausgebildet, daß er eine Vielzahl über den Umfang im Abstand gehaltene· und verteilter Schachteln oder Behälter 34 aufweist, wobei jeder Behälter 34 so ausgebildet ist, daß er zv/ei Fächer 32 aufweist, die zur Aufnahme von Vorräten von Komponenten geeignet sind. Wie weiter unten noch genauer erläutert wird, wird dieser Träger 30 im Verlauf des Arbeitsvorganges Stufenweise aufeinander folgend so vorwärts bewegt, daß er die Behälter 34 dem Bedienungspersonal darbietet, welches vor der Vorrichtung befindlich ist.
Die Vorrichtung ist so ausgestattet, daß die Behälter 34 mit nur einer radialen Orientierung auf den Träger 30 gelegt werden können, so daß die Komponenten dem Bedienungspersonal
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oder Maschinenwärter in der richtigen Folge dargeboten werden. TJm.diesen Erfolg zu erzielen ( nämlich bei der Befestigung der Behälter auf dem Träger) wird,ein Material verwendet,, welches von der Firma American Velcro Inc., Manchester in New Hampshire unter der Warenbezeichnung "Velcro" hergestellt und vertrieben wird. Dieses Material ist so aufgebaut, daß es ein erstes Teil 36 umfaßt, welches aus einer Vielzahl hakenähnlicher Elemente besteht, die so ausgebildet sind, daß sie als Folge eines Drucks sich mit Schleifen oder Schlingen' eines anderen Teils 38 verbinden« Sind diese beiden Materialteile einmal auf diese Weise verbunden worden, dann können sie" von Hand wieder getrennt werden. Wie Fig. 6 zeigt ,werden auf den Träger 30 radial im Abstand gehaltene Materialteile 36 und 38 aufgebracht. Beispielsweise kann im vorliegenden" Fall das Materialteil 36 aus den hakenförmigen Elementen bestehen während das Materialteil 38 schleifenförmxge Elemente aufweist. Entsprechende Materialteile 4o und 42 werden in dem jeweiligen Abstand auch auf dem Behälter 34 aufgebracht. Dabei ist im vorliegenden Fall eines der Materialteile 40 aus hakenförmigem Material aufgebaut, während das andere Materialteil schleifenförmiges Material umfaßt. Es ist ohne weiteres einzusehen, daß ein Behälter oder eine Schachtel 'auf diese Weise auf dem Träger 30 mit nur einer einzigen radialen Orientierung aufgebracht werden kanns in der Weise, daß das Material mit den hakenförmigen Elementen 40 mit dem Material mit den schleifenförmigen Elementen 38 übereinstimmen muß und das schleifenförmige Element 42 muß mit dem die Hakenelemente aufweisenden Materialteil 36 übereinstimmen, ein Umdrehen ist daher nicht möglich, da dann der Behälter nicht fest auf dem Träger verankert ist.
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Die Vorrichtung umfaßt weiterhin eine Aufnahmehaspel 48 oder ein Aufnahmerad die zum aufwickeln des koniponentenstreif ens 10 von einem Motor 50 mit konstantem Drehmoment angetrieben ist. Hierzu ist noch eine Papierrolle 5-2 vorgesehen, die auf die Haspel 48 zusammen mit der Komponentenreihe aufgewickelt wird. ■ ■
Fig. 5 kann entnommen werden, daß Mittel vorgesehen sind9 die auf die Reihe, Kolonne, Kette oder/Streifen 10 eine relativ konstante Spannung ausüben, wobei in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen wird, daß im folgenden dieser aus Baukomponenten bestehende Streifen 10 lediglich noch als Kette 10 bezeichnet wird. An einer gegenüber seinem Mittelpunkt versetzten Stelle ist ein durch die Schwerkraft vorgespannter Hebel 56 mittels eines Sehwenkzapfens 58 gelagert, der selbst am Rahmen der Vorrichtung gehalten ist. Die Enden des Hebels 56 tragen jeweils Rollen 60,62 die so ausgebildet sind, daß sie die der Aufnahmehaspel 48 zugeführte Kette 10 erfassen. Einer vorgeschalteten Montageeinheit 46 werden dabei Bänder 18 und 20 von jeweiligen Rollen.über Mihrungsrollen 61 zugeführt, während in ähnlicher Weise die unteren Bänder 20 und 24 überFührungsrollen 63 zur Montageeinheit 46 laufen.
Im folgenden wird nun genau auf die Figuren 3 und 4 eingegangen ,in welcher die Montageeinheit 46 genauer dargestellt ist; diese besteht aus einem Paar von Seitenplatten 68 und 7O1 die von einem Basisteil 66 getragen sind. Jede Seitenplatte 68 und 70 lagert dabei einen Satz von drei Führungen 72, 74 und 76 für die Zuleitungen der Baukomponente, jede Führung ist in ihrem Querschnitt dreieckförmig ausgebildete Die Ab-
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stände zwischen den aneinander, qrenzetvfen Führungen 72 und 74 sowie 76 und 78 bilden triehterähnliche Öffnungen zur Aufnahme der Zuleitungen der Komponenten,die der Vorrichtung durch einen Maschinenwärter eingegeben werden. Die Zuleitungen, die so zur Vorrichtung gelangen,werden in Ausnehmungen 100 eines Paars linear zueinander im Abstand gehaltener Räder 78 und 80 aufgenommen, diese Räder sind auf einer Welle 82 zur Durchführung einer Drehbewegung befestigt. Die Welle 82 trägt weiterhin noch, wie Fig* 4 entnommen werden kann ,ein Zahnrad 84 ,welches von einem Ritzel 86 auf einer Welle 88 angetrieben ist; die Welle 88 wird von einem Motor 9ö gedreht. Weiterhin ist auf der Welle 88 noch ein Kontrollrad 92 befestigt, welches eine Vielzahl von im Abstand gehaltener Öffnungen oder dgl. aufweist. Wie weiter unten noch genauer erläutert wird9 ermöglicht das Steuerrad 92} nachdem der Motor 90 erregt und eine Vierteldrehung der Welle 88 durchgeführt worden ist ,von einer Lampe 96 ausgehendem Licht auf ein fotoempfindliches Element 98 aufzufallen, um den Versorgungsstromkreis für den Motor zu unterbrechen; funempfindliches Element 98 und Lampe 96 sind dabei von.einem Haltebügel 94 getragen.
Weiter unten wird noch genauer erläutert9 daß das Verhältnis der Durchmesser des Ritzel 86 zum Zahnrad 84 so-ist$ daß eine Viertelumdrehung der Motorwelle 88 eine 20stel Umdrehung der Welle 82 und damit auch der darauf befestigten Räder 78 und 80 erzeugt. Jedesdieser Räder weist dabei 20 Ausnehmungen 100 auf, so daß bei jeder Viertelumdrehung der Motorwelle 88 die Räder zur Aufnahme der Baukomponenten sich um eine Ausnehmung weiterbewegt ο ■ '
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Die Zuleitungen des führenden Bauteils»welches von den Rädern 78 und 80 getragen ist, sind dann so angeordnet, daß sie in Ausnehmungen 110 eines Paars von Rasterrädern 102 und 104 gelangen bzw. in diese vorgeschoben werden, denen Druckräder 106 und 108 zugeordnet sind, die die oberen Bänder 18 und 22 tragen. Sämtliche Räder 102, 104, 106 und 108 sind von einer gemeinsamen Welle 112 zur Durchführung einer Umdrehung getragen. Die Welle 82 trägt in diesem Zusammenhang ein Ritzel 114» welches mit Hilfe zweier Zwischenräder 116 und 118 ein Zahnrad 120 auf der Welle 112 antreibt. Die Anordnung und. die Untersetzung eines solchen Getriebes ist so, daß eine Umdrehung der Welle 92 eine halbe Umdrehung der Welle 112 bewirkt. Werdei daher die Räder 78 so angetrieben, daß sie sich um eine 20otel Umdrehung weiterbewegen, dann drehen sich die Räder iO2 und 104 um eine 40stel Umdrehung weiter. Die Rasterräder 102 und 104 sind jeweils mit 40 Ausnehmungen 110 versehen, so daß dann, wenn die Räder 78 und 80 um einen Abstand gedreht werden, der dem Abstand zweier Ausnehmungen darauf entspricht, auch die Rasterräder 1ü2 und 104 um einen Abstand bewegt werden, der dem Abstand zweier Ausnehmungen darauf entspricht. Die Rasterräder 102 und 104 sind so ausgebildet, daß der Abstand zwischen zwei aneinander grenzender Ausnehmungen auf ihnen einem gegebenen Abstand zwischen den Komponenten der Kette 10 entspricht.
Schließlich sei darauf hin gewiesen, daß aus Gründen der Klarheit bei der Darstellung in der Fig. 3 die Bänder lediglich teilweise dargestellt und angedeutet.sind, außerdem sind in Fig. 4 sowohl die Bänder als auch die Bauelemente ganz weg gelassen worden.
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Die unteren Bänder 20 und 24 erstrecken sich in diesem Zusammenhang um jeweilige untere Druckräder 122 und 124, die den jeweiligen oberen Druckrädern 106·und 108 zugeordnet sind. Die unteren Druckräder 122 pressen dann die unteren Bänder 20 und 24 auf die Zuleitungen der Komponenten, die, wie gleich noch beschrieben wird, schon vorher unter Klebeinwirkung an den oberen Bändern 18 und 22 befestigt worden sind. Auch hier sind die Räder 122 und 124 mit. einer Tielzahl über den Umfang verlaufender und zu einander einen Abstand einhaltenden Ausnehmungen 124 versehen, wobei jede in ihren Abmessungen so. ausgebildet ist, daß sie die Zuleitung und den Teil des darumgewickelten-unteren Bandes aufnehmen, kann. . '
Mit Hilfe geeigneter Mittel, beispielsweise Schrauben 132, ist ein .Montageblock 128 an einem Bügel 130 befestigt» der vom Maschinenrahmen 26 getragen ist. Der Montageblock 128 trägt zwei Wellen 134 und 136,die zur Durchführung eine Drehbewegung mit ihnen zwei Ritzel 138 und 140 lagern. Mit den Wellen 134 unä 136 sind mit Hilfe geeigneter Mittel, beispielsweise Schrauben 146,jeweils das Bauelement zentrierende Hebel 142 und ,144 verbunden. Das Ende jedes der zentrierenden Hebel 142 und 144 ist mit einer Ausnehmung 148 versehen, wie beispielsweise die Pig. 3 zeigt» die so ausgebildet ist, daß sie in einer, noch zu beschreibenden Weise in der Lage ist, die Zuleitung eines Bauteils aufzunehmen. Weiterhin trägt jede Welle 134 und 136 einen Winkelhebel' und 152. Eine an dem.Winkelhebel 152 befestigte Feder 154 drückt die zentrierenden Hebel 142-und 144 normalerweise in die in Fig. 4 mit voll ausgezogenen Linien gezeichnete
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Position, in welcher Position sie an jeweiligen Grenzanschiägen 158 und 160 eines Bügels 156 anliegen, der von dem Montageblock 128 getragen ist. Weiter unten wird noch erläutert, daß beim Betrieb der Vorrichtung die Hebel 142 und 144 so ausgebildet sind, daß sie sich aufeinander zubewegen können,um die in den Ausnehmungen 100 der Räder 78 und 80 getragen Zuleitungen einer Baukomponente in ihren Ausnehmungen 148 aufzunehmen und dann den Körper des Bauteils erfassen, um diesen zu - zentrieren.
Weiterhin ist die Vorrichtung mit einem Paar zueinander einen Abstand aufweisender Schlagstöcke oder Hämmer 162 und 164 ausgestattet, die drehbar von einer Welle 166 getragen sind, die in dem Seitenteil 68 und 70 gelagert ist. Den Schlagstöcken 162 und I64fwie sie im folgenden bezeichnet werden sollen#sind jeweils Sperrschuhe oder Ansehlagblöeke 168 zugeordnet, die zur Durchführung einer Umdrehung mit der Welle 166 γόη dieser getragen sind* Federn 170 pressen die jeweiligen Schlagstöcke 162 und 164 in Eingriff mit einem Sperrzapfen 162 an den Sperrschuhen 168. Die oberen Enden 174 der Schlagstöcke 162 und 164 sind aus weiter unten noch zu erläuternden Gründen gegabelt ausgebildet» Weiterhin ist auf der Welle 166 zur Durchführung einer Bewegung mit dieser eine Fingerantriebsstange 176 montiert, die den Winkelhebel 150 auf der Welle 134 erfaßt, damit die zentrierenden Hebel 142 und 144 gegen die Wirkung der Feder 154 in einer noch zu beschreibenden Weise bewegt werden können.
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Die Vorrichtung weist schließlich noch einen Antriebsmechanismus für die Welle 166 auf in der Weise, daß die Antriebsstänge 176 zunächst·die zentrierenden Hebel 142 und 144 nach innen zur Zentrierung der auf den Rädern 78 und 80 gelagerten Komponente bewegt und anschließend die Welle 166 schnell antreibt, um die Schlagstöcke 162 und 164 zu veranlassen, die Zuleitungen des zentrierten Bauteils zu erfassen'und es in Pressverbindung mit den'klebenden Seiten der Oberen Bänder zu bringen oder zu drücken, die auf . den oberen Drückräder 106 ond 108 gelagert sind, wobei ■gleichzeitig diese Zuleitungen in die Ausnehmungen 110 der Rasterräder 102 und 104 eingebracht, v/erden» Hierzu weist ein Regel motor 178 eine Welle 180 auf, die zur Durchführung einer Umdrehung mit dieser eine Nockenscheibe 182 aufweist. Von einem Stcßelbebel 186 ist ein Nockenstößel 184 getragen und steht in Wirkverbindung mit der genannten Nockenscheibe 182, dabei ist der Stößelhebel 186 fest mit der Welle 166 zur Durchführung einer Drehbewegung verbunden, Eine auf den Stößelbebel 186 einwirkende Feder 188 preßt die Welle 166 normalerweise in einer Uhrzeigerrichtung ,wie in Fig. 3 ge->zeigt vor, so daß der Stößel 184 in Wirkverbindung und im Eingriff mit der Oberfläche der .Nockenscheibe 182 bleibt. Wird der Motor 178 zum Antrieb seiner.Motorwelle 180 in einer Ubrzeigerricbtung,wie Fig. 3 zeigt^erregt9 dann wird die Bewegung der Welle 166 so gesteuert, daß sie sich für die ersten 30° ihrer Drehbewegung relativ langsam bewegt und dann durch die nächsten 6 ihrer Bewegung sehr schnell, wonach, die Welle wieder in ihre Ausgangsposition zurückgeführt wird.
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Im folgenden wird nunmehr noch auf Fig. 7 eingegangenen welcher ein Ausführungsbeispiel eines Regel- oder Steuerschaltkreises dargestellt ist, der in Verbindung mit dem Betrieb der, Vorrichtung verwendet werden kann. Die Steuerschaltung weist zunächst zwei Leitungen 190 und 192 auf, wobei die Leitung 190 über einen Ein- Ausschalter mit einem Anschluß 194 einer geeignetem Spannungsquelle verbunden ist, während der andere Leiter 192 am anderen An-Schluß 196 dieser Spannungsquelle liegt. Wird der Schalter 198 geschlossen dann leuchtet eine Lampe 200 auf und der Motor 50 zum Betrieb der Aufnahmehaspel 48 wird erregt. Um die Vorrichtung in Betrieb zu nehmen,wird zeitweilig der Fußschalter 64 wie Flg. 2 zeigt in Betrieb gesetzt, wodurch der Tischantriebsmotor 202 über einen Schalter S1 erregt wird, der in dem Falle geöffnet* werden kann, wenn es nicht erwünscht ISt1 den Tisch schrittweise vorwärts zu bewegen. Wie in der schon genannten Patentanmeldung genauer erläutert ist, sichert sich der Motor 202 über einen eigenen Halteschaltkreis, mit Hilfe des Schalters CSi für eine vorgegebene Drehbewegung des Tisches seine Erregung. Am Ende dieser Bewegung öffnet der Schalter CS1 und' der Motor 202 wird abgeschaltet. Das Schließen des Schalters 64 erregt ebenfalls momentan eine Relaisewicklung 1R, wodurch normalerweise offene Schalter 1R1 und 1R2 geschlossen werden. Der Schalter 1R1 vollendet den Haltekreis für die Relaiswicklung 1R mit Hilfe eines normalerweise geschlossenen Schalters 2ET. Der Schalter 1R2 schließt den Schaltkreis für den Motor 90. Wie weiter oben erläutert,treibt der Motor 90 das Steuerrad 92 an, welches sich im Lichtpfad ausgehendvonder Lichtquelle 96 zum lichtempfindlichen
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Element 98 befindet. Fällt Licht von der Quelle 96 auf das lichtempfindliche Element 98/dann wird über einen Schalter S2 ein Schaltkreis zu einem Eingangsanschluß einer Oderschaltung 204 mit zv/ei Eingängen geschlossen«. Tritt dies auf,dann wird eine Wicklung 2R erregt und öffnet den normalerweise geschlossenen Schalter 2R1 in' dem Haltekreis der Relaisewicklung 1R,um .diese Schaltung zu unterbrechen und den Motor 90 abzuschalten. Der Schalter S2 ist so ausgebildet, daß er in eine zweite Position bewegt werden kann, in welcher er den Ausgang einer Anordnung 98 an eine Teilerschaltung 206 legt, die durch den Faktor 2 teilt und die den anderen Eingang der Oderschaltung 204 bildet«, Auf diese "Weise ist es möglich,daß der Motor 90 über einen Abstand durchläuft, der1 dem Abstand zweier Nocken entspricht, was weiter unten noch erläutert wird.
Das Schließen des Schalters 2R1 erregt eine Relaisewicklung 3R,die ihren eigenen Haltekreis über einen normalerweise offenen Schalter 3R1 schließt/und wobei ein weiterer Schalter 3R2 geschlossen wird, um die Stromzuführung zu dem Regelmotor 178 zu vollenden. Dieser Motor kann mit einem Schalter GS2 geeigneter bekannter Art ausgestattet sein, der dafür sorgt, daß der Motor nach Erregung.genau eine Umdrehung durchführt. .
Aufgrund dieser Anordnung kann die Vorrichtung so ausgelegt werden, daß für einen ersten Abstand zwischen den jeweils in die Kette 10 einzuarbeitenden Bauteile jedes durch die Betätigung des Schalters 64 betätigten Zyklus sich die Räder 78 und 80 über zwei aufeinander folgende Schaltschritte be-
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wegen, wobei jeder Schritt gleich ist dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Nocken 100. Darüber hinaus ist es auch bei einer solchen Auslegung möglich, daß sich die zentrierenden Hebel 142 und 144 und die Schlagstöcke 162 und 164 zweimal im Verlauf eines Zyklus bewegen. Darüber hinaus stellt die Betätigung des Schalters 64 einen Zähler 208 ein, damit dieser einen Zählschritt nach unten zählt. Ein Schalter CS3 wird momentan von geeigneten Mitteln, beispielsweise wenn der Motor 178 eine Umdrehung .vollendet/ geschlossenem dem Zähler 208 ein Eingangssignal zuzuleiten. Befindet sich der Schalter S2 am Ende des ersten Arbeits-. einsatzes der Schlagstöcke 162 und 164 in der in Fig. 7 dabgestellten Position9 dann wird über den Zähler 208 und die Schalter S2 und CS3 ein Relaise 4R momentan erregt. Die Erregung der Wicklung des Relaise 4R schließt,eine. Schalter 4R1 und veranlaßt einen-zweiten Schaltschritt der Räder 78 und 80 und einen zweiten Arbeitszyklus der zentrierenden Hebel und der Schlagstöcke. Es versteht sich, daß das Schließen des Schalter CS3 am Ende.dieses, zweiten Arbeitsvorganges der Schlagstöcke das Relais 4R nicht mehr erregt, da der Zähler 208 zurückgestellt ist»'
Falls erwünscht, kann der Maschinenwärter den Abstand zwischen den Komponenten durch Veränderung der Position des Schalters S2 verdoppeln. Wird dies getan,dann verzögert das Netzwerk 206 die Erregung der Wicklung 2R bis zur zweiten Betätigung des Schalters 98, so daß bei. jedem von dem Schalter 64 veranlaßten.Zyklus die Räder 78 und 80 sich um einen einzigen Schaltschritt drehen, der gleich ist dem doppelten des Ab-
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Standes zwischen aneinander grenzender Schlitze 100, wobei auch die zentrierenden Hebel und die Schlagstöcke nur einmal in jedem Zyklus arbeiten."
Wird die Vorrichtung' zum Zusammenbau einer Kette mit Komponenten verwendet, die einen ersten Abstand zwischen den Komponenten aufweist, dann wird der Schalter in die in Fig. Ί gezeigte Position gestellt. Es werden die Behälter 64 an den Stellen um den Tisch 30 herum in der richtigen Reihenfolge unter Verwendung der."Velcro" -Stücke 40 und 42 angeordnet, so daß sicher" gestellt ist, daß die Fächer der Behälter in der richtigen radialen Ordnung angeordnet sind, ■ um dem Maschinenwärter die Entnahme der Baukomponeriten öder Bauteile in der richtigen Reibenfolge zu ermöglichen.
Es ist bekannt, daß der Abstand zwischen den Zuleitungsenden von Baukomponenten, vorzugsweise elektrischen Baukomponenten innerhalb eines.Bereiches zwischen 5 cm und etwa 9 cm liegt. Für Zuleitungen normaler Länge werden die Schlagstöcke oder Hämmer 162 und 164 auf der Welle 166 so eingestellt, daß sie einen Abstand von etwa 5,26 cm zwischen ihren Mittellängslinien aufweisen« Müssen jedoch Baukomponente mit relativ kurzen' Zuleitungen zu einer Kette zusammen gesetzt werden, dann werden die Schlagstöcke 162 und- 164 aufeinander zubewegt," in einer Weise daß der Abstand zwischen ihren Mittellängslinien etwa noch bei 4,1 cm liegt* In dieser letzteren Position der Schlagstöcke befinden sich die gegabelten Enden 174 der Schlagstöcke in Übereinstimmung mit den Kanten der Rasterrädern 102 und 104 beim Betrieb der Vorrichtung.
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Sollen auf den Bändern Komponenten zusammen gesetzt werden mit einem ersten relativ engeren Abstand der Zuleitung zueinander/dann wird der Schalter S2 in die in Fig. 7 gezeigte Position bewegt, Ist die Vorrichtung so eingestellte dann gibt der Maschinenwärter zwei Baukomponenten in die Vorrichtung ein, und zwar durch die Zwischenräume,die ge-■ bildet sind von aneinander grenzenden Paaren der Führungen 72, 74 und 76..Die Zuleitungen der Komponenten werden von den Ausnehmungen 100 in den Rädern 78 und 80 aufgenommen. Als nächstes betätigt die Bedienungsperson den Schalter 54» Dieser Vorgang stellt den Zähler 208 ein, um einen Impuls durchzulassen. Zur gleichen Zeit wird der Tischmotor für sine vorgegebene Zeit eingeschaltet, um den Tisch um einen Abstand weiter zu bewegen, der gleich ist dem Abstand zwischen aufeinander folgenden Behältern 34. Die Betätigung des Schalters 64 erregt weiterhin das Relais iR^um den Motor 90 zur Umdrehung der Welle 82 an Spannung zu legen. Die Welle dreht sich um einen Abstand, der gleich ist dem Abstand zwischen aneinander grenzenden Schlitzen 100, zu welcher Zeit der Schalter 68 schließt und einen Impuls an die Schaltung 204 weiterleitet, um die Wicklung ZR zu erregen und damit den Haltekreis des Relais 1R zu unterbrechen und den Motor abzustoppen. Zur gleichen Zeit wird das Beiais 3R erregt und versorgt den Motor 178 zur Durchführung einer einzigen Umdrehung mit Spannung. Im Verlauf der Umdrehung des Motors 178 treibt die Nockenscheibe 182 die Welle 166 so an, daß diese sich relativ langsam in einer Uhrzeigerrichtung bewegt, wie in Pig. 3 gezeigt. Im Verlauf dieser Bewegung betätigt die Stange 176 die zentrierenden Hebel 142 und 144 und bringt sie in Eingriff mit dem Körper des Bauteiles/um dieses Bauelement zu zentrieren. Nachfolgend zu diesem Vorgang bewegt sich die Welle 166 relativ
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schnell und veranlaßt die Schlagstöcke oder Hämmer 162 und 164/die Zuleitungen des Bauteils auf die druckempfindlichen Seiten der oberen Bänder 18 und 22 aufzupressen und in Klebkontakt zu bringen.
Wenn der Motor 17β eine Umdrehung vollendet hat j dann schließt der Schalter CS3 und veranlaßt den Zähler 208 die Relaiswicklung 4R zu erregen, damit der Schalter 4Rt gevschlossen und eine weitere Schrittschaltung der Welle 82 um eine weitere Betätigung der zentrierenden Hebel und der Scblagstöeke veranlaßt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist der Zähler zurückgestellt, so daß keine weitere Furfktiön und kein weiterer Arbeitsablauf erfolgen kann, bis der Schalter 64 wiederum betätigt wird.
Wenn die Bauelemente von den Rasterrädern 102 und 104 um die oberen Bänder 18 und 22 herum geführt werden,: werden durch die Räder 122 und 124 die unteren Bänder 20 und 24 aufgebracht. Die zusammengesetzte, aus Bauteilen und .Bauelementen bestehende Kette, wird dann von dem Haspelrafl 48 aufgenommen. Der Hebel 56 mit seinen Rollen 60 und 62 hält die Kettenspannung im wesentlichen konstant.
Ist es im Verlauf der Montage der Komponentenkette erforderlich, daß.für eine Komponente der Abstand zwischen den Zuleitungen verändert wird, dann.kann das Bedienungspersonal ,ohne daß der Zyklus verändert wird, für diesen Zyklus auch nur eine Komponente in die Vorrichtung eingehen. Wenn eine Anzahl von Komponenten oder Bauteilen jedoch einen
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größeren Abstand zwischen den Zuleitungen erfordern, wenn sie in das Band eingebracht werden, wird der Schalter S2 aus der in Pig. 7 gezeigten Position in seine andere Position umgelegt. Bei dieser Einstellung bewirkt das Netzwerk 206, daß die Welle 82 bei jedem Zyklus um den doppelten Abstand zwischen aneinander grenzenden Schlitzen 100 angetrieben wird, wobei jedoch während dieses Zyklus die zentrierenden Hebel und die Schlagstücke nur einmal betätigt werden. Es ist daher wichtig, daß bei einer solchen Einstellung das Bedienungspersonal selbstverständlich in einem Zyklus die Vorrichtung immer nur mit einer Komponente beschickt.
Auf diese Weise ist auch die Aufgabe der vorliegenden Erfindung erfüllt und es ist eine halbautomatische, Baukomponenten in einer Folge anordnende Maschine geschaffen worden, die die Schwierigkeiten solcher bekannter Maschinen überwindet. Bei der vorliegenden Vorrichtung werden die Baukomponenten und elektrischen Teile entlang der gebildeten Kette genauestens zentriert, außerdem ergibt sich eine genaue Abstandshaltung der Komponenten in Längsrichtung der Kette. Die Vorrichtung ist einfach und relativ preiswert herzustellen, verglichen mit bekannten Ketten erzeugenden Maschinen, außerdem weist die vorliegende Erfindung eine beträchtliche Betriebssicherheit auf. Es versteht sich, daß bestimmte Merkmale und Unterkombinationen auch dann von) Nützlichkeit sind, wenn sie ohne Bezug auf andere Merkmale und Unterkombinationen verwendet werden, dies soll ebenfalls als Gegenstand der Erfindung gelten und wird in den Patentansprüchen in entsprechender Weise beachtet. Weiterhin versteht es sich,
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daß auch Änderungen und Ausgestaltungen vorgenommen werden können, ohne daß der erfindungsgemäße Rahmen verlassen wird. ' ' ,
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1.!Vorrichtung zur Herstellung einer Kette oder Folge von in w vorgegebener Folge und mit Abstand angeordneter aus einem Hauptkörper und Zuleitungen bestehender Bauteile, wobei die Zuleitungen jedes Bauteils von jeweiligen Materialla-. gen gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß Anordnungen (Räder 78, 80) zur Aufnahme der Zuleitungen der Bauteile mit dem vorgegebenen Abstand zwischen diesen und zur Weitergabe an eine Zentrierstation (102, 104, 142, 144) und an der Zentrierstation Anordnungen (Hebel 142, 144) zur Zentrierung der Bauteile an den Aufnahmeanordnungen(78, 80) vorgesehen sind, daß angrenz.erö an die Zentrierstation Längen eines Klebmaterials tragende Mittel (Druekräder 106, 108) und weiter Schlaganordnungen (162, 164) zum Einpressen der Zuleitungen des zentrierten Bauteils in Kontakt mit den klebenden Materiallängen vorgesehen sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an die Zentrierstation Anordnungen zur Lagerung zweiter Längen (20, 24) des Klebmaterials vorgesehen sind und daß die Zuleitungen des zentrierten Bauteils von weiteren Anordnungen (Druckräder 122, 124) in Kontakt mit diesen weiteren Längen/20, 24) des Klebmaterials gebracht werden.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrieranordnungen für die Bauteile aus Hebeln (142, 144) bestehen, die so gelagert * sind, daß sie aus einer ersten eingriffsfreien Position Zu den Enden des
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    Bauteil- Hauptkörpers an der Zeritrierstation in eine zweite Position in Eingriff mit den Enden des Hauptkörpers von
    Antriebsanordnungen (Stange 176) bewegbar sind·.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3„ dadurch gekennzeichnet, daß die Einpreßmittel für di-e Bauteilzuleitungen aus Schlagstöcken (162, 164) bestehen, die voneiner ersten eingriffsfreien Position mit den Zuleitungen des Bauteils in eine zweite Eingriffsposition mit diesen an der Zentrierstation bewegbar sind und daß eine Anordnung (166, 182) vorgesehen ist zur schnellen Bewegung der Schlagstöcke aus der ersten eingriffsfreien Position in . die zweite Erfassungsposition zum Eintreiben der Bauteilzuleitungen in die Klebmateriallängsstücke. :
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ί bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß Zentrierhebel (142, 144) und Schlagstöcke (162, 164) in abgestimmter Folge bewegbar sind.
    6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeanordhungen für die Bauteile zueinander im Abstand angeordnete Räder
    (78, 80) mit die Bauteile aufnehmenden Nocken (100) sind, daß die Räder so gelagert sind, daß sie von einer. Rsschiekungsstation (76, 74, 72) zu der Zentrierstation bewegbar sind und daß Anordnungen (92, 96, 98) zur schrittweisen Bewegung der Räder und darauf ansprechende Anordnungen zur Aktivierung von Betätigungsmitteln für Zentrierhebel· und Schlagstock^ vorgesehen sind.
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    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigu.ngsmittel eine Welle (166) umfassen, wobei das die Zentrierhebel (H2, 144) bewegende Element (Stange 176) auf eine erste Drehbewegung der Welle anspricht und wobei die Schlagstöcke (162, 164) im Verlauf einer zweiten Drehbewegung der Welle (166) so angetrieben sind, daß sie die Zuleitungen des zentrierten Bauteils von den Zentrierhebeln (142, 144) weg und in Eingriff mit den Materiallängen bewegen und daß die Welle (166) während des ersten Teile ihrer Drehbewegung relativ langsam und während des zweiten Teils ihrer Drehbewegung relativ schnell angetrieben ist0
    8. Vorrichtung nach Anspruch 79 dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierhebel (142, 144) elastisch ausgebildet sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagstöcke (162, 164) über eine Todganglagerung angetrieben sind.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagstöcke (162, 164) drehbar auf der Welle (166) montiert sind und mit der Welle fest verbunden SpeTrschuhe (168) vorgesehen sind, von denen ausgehend Federn (170) die Schlagstöcke (162, 164) in Eingriff mit- Anschlagzapfen auf den Sperrschuhen pressen.
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    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierhebel (142, 144) an Wellen (134, 136) montiert sind, an denen weiterhin miteinander im Eingriff'stehendeRitzel (150, 152) gelagert sind und daß zum Antrieb der Wellen (134? 136) mit zugeordneten Ritzel (138, 140) auf die.Bewegung der Welle (166) ansprechende Winkelhebel (150) vorgesehen sind.
    12. Vorrichtung nach einender Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß Anordnungen (Druckräder 122, 124) zum Aufbringen unterer Längen (20, 24) von Klebstreifen auf •die an oberen Klebstreifen angedrückte Bauteilzuleitung'en
    zur Bildung einer Kette (10) vorgesehen sind, daß die VOn einem to '
    Kette (1O)^VQn einem Motor (50) angetriebenen Haspelrad (48) aufgenommen wird und daß zur Einstellung der Spannung in der. sieh zum Häspelrad erstreckenden· Kettenlänge ein durch seine eigene Schwerkraft vorgespannter Hebel (56) vorgesehen ist.
    Vorrichttmq >
    13. nach'eiGem oder mehreren der'Ansprüche 1 bis 12, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (100) an den Aufnahmerädern (78,.80) einen vorgegebenen Abstand aufweiten, daß Mittel (Schalter 64) zur Einleitung eines Arbeitszyklus und darauf ansprechende Schaltungsanordnungen vorgesehen sind, die selektiv wählbar die- Aufnahmeräder (78, 80) entweder über zwei Schaltschritte bewegen, wobei jeder dem Abstand aneinander grenzender Nocken (100) gleich ist oder die im Verlauf eines Arbeitszyklus die Aufnahmeräder (78, 80) durch einen Schaltschritt bewegen,
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    der dem doppelten Abstand zwischen aneinander grenzender Nocken gleich ist.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tisch (30) mit einer Vielzahl darauf angeordneter Behälter (34) mit jeweils zwei Fächern (32) vorgesehen ist zur Aufnahme von zu verarbeitenden
    • Bauteilen, das der Tisch entlang der Eingabestation (76, 74, 72) bewegbar ist und daß die Behälter (34) aus-. schließlich mit einer einzigen radialen vorgegebenen Orientierung der Fächer (32) am Tisch (30) lösbar befestigt sind. .
    15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Zentrierhebel (142, 144) so montiert sind, daß sie in ihren zweiten das Bauteil erfassenden Position auf die Mittellinie der zu bildenden Kette (10) ausgerichtet sind.
    16» Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierhebel (142, 144) von Anordnungen (Federn 154) in ihre ersten Positioner! vorgespannt sind und daß die Zentrierhebel (H2, 144) unter der Wirkung einer an den Winkelhebeln (150, 152) angreifenden Stange (176) gegen die Wirkung der Vorspannfedern in die Zentrierposition bewegbar sind.
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    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierhebel (142, 144) zur Anpassung an die Zuleitungen des Bauteils gegabelte Enden (148) aufweisen.
    18. Torrichtung nach'ainem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17t dadurch gekennzeichnet, daß der die Zentrierstation umfassenden Montageeinheit jeweils ein paar oberer (18, 22) und unterer (20, 24) Klebebänder im Abstand zueinander zuführbar sind, die von Rollen (22, 24) abgezogen werden, daß ein Paar zueinander im Abstand angeordneter Schlagstöcke (162, 164) vorgesehen sind, die von einer ersten zu den Klebebändern (18, 20, 22, 24) entfernten Position über eine zweite die Zuleitungen des gelagerten Bauteils erfassenden Position in eine dritte Position" bewegbar sind, in welcher sie die Zuleitungen auf die Klebebänder andrücken.
    19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst die Zentrierhebel (142, 144) und anschließend die Schlagstöcke (162, 164) bewegbar sind. -
    20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe (182) so montiert ist, daß sie zunächst die Zentrierbebel relativ langsam aus ihren ersten in die zweiten Zentrierpositionen bewegt und anschließend die Schlagstöcke relativ schnell aus ihrer zweiten die Bauteile erfassenden Position in ihre Andrücksposition bewegt.
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DE19732350458 1972-10-30 1973-10-08 Maschine zum aufreihen von lose zugefuehrten elektrischen bauelementen Granted DE2350458B2 (de)

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