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DE69903653T2 - Verfahren zum einstellen von audiosignalen in abhängigkeit von änderungen in einer versorgungsspannung und dazugehörige kommunikationsvorichtungen - Google Patents

Verfahren zum einstellen von audiosignalen in abhängigkeit von änderungen in einer versorgungsspannung und dazugehörige kommunikationsvorichtungen

Info

Publication number
DE69903653T2
DE69903653T2 DE69903653T DE69903653T DE69903653T2 DE 69903653 T2 DE69903653 T2 DE 69903653T2 DE 69903653 T DE69903653 T DE 69903653T DE 69903653 T DE69903653 T DE 69903653T DE 69903653 T2 DE69903653 T2 DE 69903653T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
input signal
power supply
audio input
level
electrical power
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69903653T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69903653D1 (de
Inventor
Patrik Lilja
Eric Romesburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ericsson Inc
Original Assignee
Ericsson Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ericsson Inc filed Critical Ericsson Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE69903653D1 publication Critical patent/DE69903653D1/de
Publication of DE69903653T2 publication Critical patent/DE69903653T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B7/00Radio transmission systems, i.e. using radiation field
    • H04B7/005Control of transmission; Equalising
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/007Control dependent on the supply voltage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
  • Input Circuits Of Receivers And Coupling Of Receivers And Audio Equipment (AREA)
  • Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)

Description

    GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Kommunikation und insbesondere Telefonkommunikationsverfahren und Systeme.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Freisprechlautsprecherfunktelefone sind entwickelt worden zur Verwendung in Automobilen derart, dass der Fahrer an dem Funktelefon sprechen kann während er seine Hände frei behält fürs Fahren. Entsprechend kann der Fahrer das Automobil mit größerer Konzentration bedienen während er an dem Funktelefon spricht. Der Fahrer braucht keinen Handapparat an den Kopf zu halten, weil ein Lautsprecher die Sprache, die von einer fernen, von einem fernen Teilnehmer benutzten Kommunikationseinrichtung gesendet worden ist, im Passagierraum verteilt. Ein Mikrofon wird verwendet zum Aufnehmen der Sprache im Passagierraum zum Senden zu der fernen Kommunikationseinrichtung.
  • Ein akustischer Rückkopplungsapparat von dem Lautsprecher zum Mikrofon kann jedoch unerwünschte Echos veranlassen, zu der fernen Kommunikationseinrichtung übertragen zu werden. Entsprechend sind Echounterdrücker entwickelt worden für Lautsprecherfunktelefone. Speziell überwacht ein Echounterdrücker ein Eingangs-Audiosignal, das an den Lautsprecher angelegt wird und modelliert einen Echopfad dieses Signals vom Lautsprecher zum Mikrofon zum Generieren einer Schätzung des unerwünschten Echoanteils des Ausgangs- Audio-Signals, das von dem Mikrofon generiert wird. Die Echoschätzung wird dann kombiniert mit dem Ausgangs-Audio- Signal zum Unterdrücken (oder Reduzieren) des Echoanteils des Signals, das zum fernen Teilnehmer übertragen wird. Echounterdrückung ist beispielsweise im US-Patent Nr. 5,600,718 von Dent et al. mit dem Titel "Apparatus and Method for Adaptively Precompensating for Loudspeaker Distortions" und im US-Patent Nr. 5,680,450 von Dent et al. mit dem Titel "Apparatus and Method for Canceling Acoustic Echoes Including Non-Linear Distortions in Loudspeaker Telephones" diskutiert. Die Offenbarung dieser Patente ist hiermit in ihrer Gesamtheit durch Bezugnahme hierin eingeschlossen.
  • Nicht-lineare Verzerrungen des Eingangs-Audio-Signals, die stromabwärts vom durch den Echounterdrücker überwachten Punkt generiert werden, können jedoch gegebenenfalls nicht durch den Echounterdrücker modelliert werden, so dass diese Verzerrungen zu unerwünschten Echos und/oder Verzerrungen führen können, die zu dem fernen Teilnehmer gesendet werden. Speziell kann der Echounterdrücker als ein Teil eines Digitalsignalprozessors derart implementiert sein, dass das Eingangs-Audio-Signal in einer Digitalform verarbeitet wird und dann umgesetzt wird von Digitalform in Analogform bevor es an einen Lautsprecher angelegt wird. Darüber hinaus kann ein Leistungsverstärker verwendet werden zum Verstärken des Analogsignals von dem Digital/Analog-Umsetzer bzw. D/A- Umsetzter, bevor das Analogsignal an den Lautsprecher angelegt wird. Entsprechend können nicht-lineare Verzerrungen, die durch den Leistungsverstärker bedingt sind, nicht akkurat moduliert werden durch den Echounterdrücker.
  • Insbesondere ist die maximale Ausgangsgröße des Leistungsverstärkers generell begrenzt durch den Pegel der elektrischen Spannung, die daran anliegt. Die elektrische Energieversorgung für ein Lautsprecherfunktelefon in einem Automobil kann beispielsweise eine Autobatterie sein mit einem spezifizierten Spannungsausgangspegel von 10,8 V bis 15,6 V. Da ein Verlust von 0,8 V angenommen werden kann von der Batterie bis zum Lautsprecherfunktelefon, kann von dem Funktelefon angenommen werden, dass es betrieben wird von einem Energieversorgungspegel so niedrig wie 10 V. Ein konventionelles Funktelefon kann demnach entworfen werden derart, dass das maximal zulässige Eingangssignals des Leistungsverstärkers den Leistungsverstärker nicht veranlasst, Signale zu generieren mit einer spitzen Spannungsamplitude, die gekappt würde, wenn die Energieversorgung beispielsweise bei 10 V ist.
  • Es können jedoch Situationen auftreten, in denen eine Automobilbatteriespannung niedriger ist als der spezifizierte Bereich. Dies kann beispielsweise auftreten, wenn das Fahrzeug nicht fährt; wenn die Batterie schwach ist; wenn der Wechselrichter nicht in geeigneter Weise arbeitet; wenn der Motor gestartet wird; wenn die Batterie kalt ist; wenn die Scheinwerfer aufgeblendet sind; und/oder wenn viele elektrische Zusatzteile eingeschaltet sind. Entsprechend können nicht-lineare Verzerrungen durch den Leistungsverstärker generiert werden und diese nicht-linearen Verzerrungen können ein Anwachsen des Echos und/oder der Verzerrungen, die zu dem fernen Teilnehmer gesendet werden, bewirken, weil der Echounterdrücker nicht in der Lage ist, diese Verzerrungen zu modellieren. Darüber hinaus können diese Verzerrungen generiert werden zu einer Zeit, wenn zuverlässige Kommunikation höchst erwünscht ist, wie z. B. wenn der Benutzer Probleme mit dem Fahrzeug hat.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, verbesserte Telefonverfahren und Systeme bereit zu stellen.
  • Es ist ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung, verbesserte Verfahren zum Generieren von Schall von elektronischen Einrichtungen bereit zu stellen.
  • Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, verbesserte Echounterdrückung für Telefone bereit zu stellen.
  • Diese und andere Ziele werden erfindungsgemäß unterstützt durch Einstellen eines Audio-Eingangssignals ansprechend auf Änderungen in einem Energieversorgungspegel und dann Verstärken des eingestellten Audio-Eingangssignals. Das eingestellte und verstärkte Audio-Eingangssignals wird dann verwendet zum Generieren von Schall.
  • Entsprechend kann eine Begrenzung während der Verstärkung reduziert werden oder selbst eliminiert. Durch Reduzieren der Begrenzung während der Verstärkung kann die Qualität des Schalls, der von einem Lautsprechertelefon generiert wird, verbessert werden. Darüber hinaus können die Einstellungen vor der Verstärkung Rechnung tragen werden während der Echounterdrückung.
  • Ein Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung schließt die Schritte des Überwachens eines Pegels einer elektrischen Energieversorgung für eine elektrische Kommunikationseinrichtung ein und des Einstellens eines Audio-Eingangssignals ansprechend auf Änderungen des Pegels der elektrischen Energieversorgung für die elektronische Kommunikationseinrichtung. Nach dem Einstellschritt wird das eingestellte Audio-Eingangssignal verstärkt und ein Ausgangsschall wird generiert ansprechend auf das eingestellte und verstärkte Audio-Eingangssignal.
  • Zusätzlich kann ein Audio-Ausgangssignal ansprechend auf empfangenen Schall einschließlich einem Echo des Ausgangsschalls generiert werden und eine Schätzung des Echos des Ausgangsschalls kann generiert werden unter Verwendung des eingestellten Audio-Eingangssignals und eines Modells eines Echopfades des Ausgangsschalls. Diese Schätzung kann dann verwendet werden zum Unterdrücken eines Echoanteils des Audio-Ausgangssignals. Weil die Einstellungen des Audio- Eingangssignals in der Schätzung eingeschlossen sind, ist die Echounterdrückung verbessert.
  • Der Einstellschritt kann das Einstellen einer Verstärkung des Audio-Eingangssignals einschließen, so dass das eingestellte Audio-Eingangssignal nicht eine Amplitude übersteigt, die zu einer Begrenzung während des Verstärkungsschritts führen würde bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung. Die Qualität des Ausgangsschalls kann demnach verbessert werden. Alternativ kann der Einstellschritt Begrenzungsanteile des Audio-Eingangssignals einschließen, die eine Amplitude übersteigen, welche zu einer Begrenzung während des Verstärkungsschritts führen würde bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung. Entsprechend werden Anteile des Audio-Eingangssignals, die nicht zu einer Begrenzung während der Verstärkung führen würden, nicht eingestellt.
  • Der Überwachungsschritt kann das Erfassen eines Pegelreduzierung der elektrischen Energieversorgung einschließen und der Einstellschritt kann das Reduzieren des Spitze-zu-Spitze-Hubs des Audio-Eingangssignals ansprechend auf das erfasste Ansteigen im Pegel der elektrischen Energieversorgung einschließen. Zusätzlich kann der Überwachungsschritt das Erfassen eines Ansteigens im Pegel der elektrischen Energieversorgung einschließen und der Einstellschritt kann das Anheben eines Spitze-zu-Spitze-Hubs des Audio-Eingangssignals ansprechend auf das erfasste Ansteigen im Pegel der elektrischen Energieversorgung einschließen. Entsprechend können die Spitze-zu-Spitze-Hübe des Audio-Eingangssignals sowohl Reduzierungen als auch Anhebungen des erfassten Energieversorgungspegels folgen.
  • Gemäß einem alternativen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Pegel einer elektrischen Energieversorgung für die elektrische Kommunikationseinrichtung überwacht und ein Digital-Audio-Eingangssignal wird ansprechend auf Änderungen des Pegels der elektrischen Energieversorgung für die elektronische Kommunikationseinrichtung eingestellt. Das eingestellte Digital-Audio-Eingangssignal wird umgewandelt in ein eingestelltes Analog-Audio-Eingangssignal und ein Ausgangsschall wird ansprechend auf das eingestellte Analog- Audio-Eingangssignal generiert. Entsprechend kann ein Digitalsignalprozessor verwendet werden zum Einstellen des Audio-Eingangssignals. Darüber hinaus kann derselbe Digitalsignalprozessor verwendet werden zum Bereitstellen von Echounterdrückung, so dass das eingestellte Audio- Eingangssignal verwendet werden kann als eine Eingangsgröße für den Echounterdrücker.
  • Gemäß den Verfahren und Einrichtungen der vorliegenden Erfindung kann ein Audio-Eingangssignal ansprechend auf Änderungen in einem Energieversorgungspegel eingestellt werden zum Reduzieren nicht-linearer Verzerrungen wenn das eingestellte Signal verstärkt wird und zum Generieren von Schall verwendet wird. Echounterdrückung in einem Lautsprecherfunktelefon kann demnach verbessert werden, weil das eingestellte Signal dem Echounterdrücker bereitgestellt werden kann und weil das Hinzufügen nicht-linearer Verzerrungen während der Verstärkung reduziert wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist ein Blockdiagramm eines ersten Lautsprechertelefons nach der vorliegenden Erfindung.
  • Fig. 2 ist ein schematisches Diagramm einer Erfassungsschaltung gemäß Fig. 1.
  • Fig. 3 ist eine Grafik zum Darstellen von Spannungswellenformen an Knoten N1 und N2 der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist ein Blockdiagramm eines zweiten Lautsprechertelefons gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird nun nachstehend vollständiger beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung gezeigt sind. Diese Erfindung kann jedoch in vielen unterschiedlichen Formen umgesetzt werden und sollte nicht angesehen werden als beschränkt auf die hier dargelegten Ausgestaltungen; vielmehr sind diese Ausgestaltungen bereitgestellt, so dass diese Offenbarung umfassend und vollständig ist und den Schutzumfang der Erfindung Fachleuten vollständig übermitteln wird. Gleiche Ziffern beziehen sich durchgängig auf gleiche Elemente.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, kann ein Freisprechlautsprecherfunktelefon gemäß der vorliegenden Erfindung einen Digitalsignalprozessor (DSP) 21 umfassen, eine Erfassungsschaltung 23, einen Sender/Empfänger 30, einen Lautsprecher 25, ein Mikrofon 27, Analog/Digital-Umsetzer (A/D) 29 und 31, Digital/Analog-Umsetzer (D/A) 33 und 35 und Verstärker 37 und 40. Zusätzlich schließt der Digitalsignalprozessor 21 eine Lautstärkeverstärkungssteuerung 39 ein, einen Begrenzer 41 und einen Echounterdrücker 43, wobei der Echounterdrücker 43 eine adaptives LMS-FIR-Filter 45 enthält und einen Subtrahierer 47. Außerdem stellt eine elektrische Energieversorgung für das Telefon einen elektrischen Energiepegel (wie z. B. eine Spannung) VBAT durch eine Impedanz ZBAT bereit. In einem Freisprechlautsprecherfunktelefon kann die elektrische Energieversorgung beispielsweise eine Autobatterie sein, die einen Energieversorgungspegel im Bereich von 10,8 V bis 15,6 V bereitstellt. Wegen der Impedanz ZBAT, die zu einem Verlust von 0,8 V führen kann, wird jedoch ein typische Energieversorgungspegel im Bereich von 10 V bis 14,8 V tatsächlich an dem Verstärker 27 und der Erfassungsschaltung 23 bereitgestellt.
  • In dem Funktelefon der Fig. 1 ist ein Audio-Eingangssignal von einer fernen Kommunikationseinrichtung von dem Sender/Empfänger 30 an den Analog/Digital-Umsetzer 29 bereitgestellt zur Umsetzung in ein Digital-Audio- Eingangssignal, das von dem Digitalsignalprozessor 21 verarbeitet werden kann. Alternativ kann ein Digitalsignal von der fernen Kommunikationseinrichtung empfangen werden, was den Bedarf eines Analog/Digital-Umsetzers 29 eliminiert. Die Verstärkung des Digital-Audio-Eingangssignals wird eingestellt unter Verwendung der Lautstärkeverstärkungssteuerung 39 und Teile des Digital- Audio-Signals können begrenzt werden unter Verwendung des Begrenzers 41. Das verarbeitete Digital-Audio-Eingangssignal wird dann zurückgewandelt in ein Analogsignal unter Verwendung eines Digital/Analog-Umsetzers 33 und verstärkt unter Verwendung eines Leistungsverstärkers 37 bevor es an einen Lautsprecher 25 angelegt wird zum Reproduzieren von Sprache des fernen Teilnehmers.
  • In der anderen Richtung generiert ein Mikrofon 27 ein Analog- Audio-Ausgangssignal ansprechend auf Schall wie z. B. die Sprache des Benutzers und dieses Analog-Audio-Ausgangssignal kann verstärkt werden unter Verwendung eines Verstärkers 40 und umgewandelt in ein Digital-Audio-Ausgangssignal unter Verwendung eines Analog/Digital-Umsetzers 31. Das Mikrofon 27 kann jedoch auch ein Echo 49 des Schalls aufnehmen, der von dem Lautsprecher 27 generiert worden ist, was zu einer unerwünschten Rückkopplung zu der fernen Kommunikationseinrichtung führt. Entsprechend generiert der Echounterdrücker 43 eine Schätzung des Echos, die subtrahiert wird von dem Digital-Audio-Ausgangssignal. Speziell schätzt ein adaptives LMS FIR-Filter 45 das Echo unter Verwendung des Digital-Audio-Eingangssignals von dem Begrenzer 41 und diese Schätzung wird subtrahiert von dem Digital-Audio- Ausgangssignal unter Verwendung des Subtrahierers 47. Das verarbeitete Digital-Audio-Ausgangssignal kann dann umgewandelt werden in ein verarbeitetes Analog-Audio- Ausgangssignal unter Verwendung des Digital/Analog-Umsetzers 35. Alternativ kann das produzierte Digital-Audio- Ausgangssignal an die ferne Kommunikationseinrichtung gesendet werden zum Senden durch den Sender/Empfänger 30 ohne Digital/Analog-Umsetzung in einem Digitalkommunikationssystem, was den Bedarf des Digital/Analog-Umsetzers 35 eliminiert.
  • Nicht-lineare Verzerrungen des Audio-Eingangssignals, die stromabwärts von dem Digitalsignalprozessor 21 eingefügt werden, dürften jedoch gegebenenfalls nicht in dem Echopfadmodell des Echounterdrückers 43 enthalten sein, so dass diese nicht-linearen Verzerrungen zu Echos führen können, die nicht ausgelöscht werden durch den Echounterdrücker und unerwünschtes Rauschen gesendet wird an die ferne Kommunikationseinrichtung. Speziell führen Änderungen des Energieversorgungspegels VBAT zu unerwünschter Begrenzung des verarbeiteten Analog-Audio-Eingangssignals in dem Leistungsverstärker 37.
  • Wie oben diskutiert, kann der Energieversorgungspegel VBAT variieren und die maximale Ausgangsgröße des Leistungsverstärkers kann begrenzt werden durch den Pegel der ihm zugeführten elektrischen Energie. Entsprechend kann der Leistungsverstärker 37 das verarbeitete Analog-Audio- Eingangssignal begrenzen, wenn der Energieversorgungspegel VBAT abfällt und diese Begrenzung kann nicht akkurat moduliert werden in dem Echounterdrücker 43. Gemäß der vorliegenden Erfindung überwacht die Erfassungsschaltung 23 den Energieversorgungspegel VBAT und stellt Information für den DSP 21 bereit, so dass der DSP das Digital-Audio- Eingangssignal einstellen kann zum Reduzieren der Begrenzung im Leistungsverstärker. Wie in Fig. 1 gezeigt, kann die Erfassungsschaltung den Betriebszustand des Begrenzers 41 einstellen ansprechend auf Änderungen in dem elektrischen Energieversorgungspegel VBAT.
  • Speziell begrenzt der Begrenzer 41 Teile des Digital-Audio- Eingangssignals derart, dass ein Spitze-zu-Spitze-Hub des Digital-Audio-Eingangssignals eine vorbestimmte Schwelle nicht übersteigt. Mit anderen Worten, der Begrenzer 41 begrenzt Teile des Audio-Eingangssignals derart, dass der Spitze-zu-Spitze-Hub des Digital-Audio-Eingangssignals nicht den Schwellwert übersteigt. Durch Einstellen diese Schwellwertes ansprechend auf Änderungen im Energieversorgungspegel wird das Begrenzen beim Leistungsverstärker reduziert und das begrenzte Signal wird dem Eingang des Echounterdrückers bereitgestellt, so dass die Begrenzung berücksichtigt werden kann während der Echounterdrückung. Durch Einstellen des Begrenzers sind nur Teile des Audio-Eingangssignals betroffen, die die Schwelle übersteigen, während andere Teile des Signals eine gewünschte Verstärkung beibehalten. Es ist verständlich, dass ein "sanfter" Begrenzer verwendet werden kann, so dass ein sanftes Begrenzen des Audio-Eingangssignals stattfinden kann um dadurch Verzerrungen in dem begrenzten Audio-Signal zu reduzieren.
  • Mit anderen Worten, wenn die Erfassungsschaltung 23 erfasst, dass der Leistungsversorgungspegel reduziert ist und Begrenzung am Leistungsverstärker 37 auftreten kann, stellt die Erfassungsschaltung 23 Information für den Begrenzer bereit, um es dem Begrenzer 41 zu ermöglichen, vorsorglich das Digital-Audio-Eingangssignal zu begrenzen, so dass die Begrenzung nicht auftritt im Leistungsverstärker 37 und so dass die Begrenzung erfasst wird beim Echounterdrücker 43.
  • Wenn die Erfassungsschaltung 23 bestimmt, dass der Energieversorgungspegel angehoben ist, stellt die Erfassungsschaltung in ähnlicher Weise Information an den Begrenzer bereit und ermöglicht es dem Begrenzer, das Begrenzen zu reduzieren, um die Qualität des Ausgangsschalls zu verbessern.
  • Die Erfassungsschaltung 23 ist in Fig. 2 genauer gezeigt. Wie dargestellt, kann die Erfassungsschaltung 23 Transistoren T1 und T2 enthalten, Dioden D1 und D2, Widerstände R1 und R2, einen Kondensator C und einen Mikrocomputer (uC) 51, wobei der Mikrocomputer 51 einen Analog/Digital-Umsetzer 53 einschließen kann. Alternativ kann der Analog/Digital- Umsetzer 53 separat von dem Mikrocomputer 51 bereitgestellt werden. Die Widerstände R1 und R2 stellen einen Spannungsteiler bereit zum Herunterteilen des Energieversorgungspegels, die Transistoren T1 und T2 stellen einen Schalter bereit zum Abschalten des Stroms durch den Spannungsteiler, wenn das Funktelefon ausgeschaltet ist und der Widerstand R3, der Kondensator C und die Diode D1 stellen ein Filter bereit, das als Niederspitzenspannungsdetektor funktioniert. Die Diode D2 stellt eine Schaltungssicherung bereit.
  • Speziell können die Widerstände R1 und R2 jeweilige Widerstandswerte von 5, 6 kOhm und 1,0 kOhm haben, so dass der Gesamtbereich des Ausgangspegels der Energieversorgung heruntergeteilt ist in einen Bereich, der gelesen werden kann unter Verwendung des Analog/Digital-Umsetzers 53. Dieses Herunterteilen ermöglicht das Messen des Energieversorgungspegels in einem Bereich von 0 V bis 18 V. Zusätzlich kann eine Schaltungsversorgungsspannung Vcc etwa 3,3 Volt sein, der Widerstand R3 kann R3 kann einen Widerstandswert von 100 Kohm haben und der Kondensator C kann eine Kapazität von 100 nF haben. Entsprechend wird der Kondensator C durch den Widerstand R3 von der Schaltungsversorgungsspannung Vcc aufgeladen und der Kondensator C wird entladen durch die Diode D1 und den Widerstand R2 gegen Masse. Die Spannung über den Kondensator C wird periodisch abgetastet unter Verwendung des Analog- Digital-Umsetzers 53 und des Mikrocomputers 51.
  • Wegen des Widerstandsverhältnisses der Widerstände R2 und R3 (R3 ist 100 mal größer als R2), wird der Kondensator langsamer durch den Widerstand R3 aufgeladen als er durch den Widerstand R2 entladen wird zum Bereitstellen eines Negativ- Spitzendetektors. Eine Darstellung des Betriebs des Negativ- Spitzendetektors ist in Fig. 3 grafisch bereitgestellt. Wie gezeigt, ist die Spannung V(N1) am Knoten N1 der heruntergeteilte Energieversorgungspegel VBAT und die Spannung V(N2) ist die Spannung über den Kondensator des Negativ-Spitzendetektors. Wie gezeigt, spricht die Spannung V(N2) sehr schnell an, um abzufallen (negative Spitzen) in die Spannung V(N1) aber die Spannung V(N2) spricht langsam an zum Anwachsen in die Spannung V(N1). Mit anderen Worten, die Spannung V(N2) approximiert die negativen Spitzen V(N1). Wie von Fachleuten verstanden werden wird, ist die Größe der Spannung V(N2) stark überspitzt dargestellt in Bezug auf die Größe der Spannung V(N1) zum Zwecke der Illustration des langsamen Ansteigens und rapiden Abfallens. In Wirklichkeit erscheint die Spannung V(N2) viel flacher in Bezug auf die Spannung V(N1), so dass die Spannung V(N2) eigentlich die negativen Spitzen der Spannung V(N1) approximiert. Mit anderen Worten, die Spannung V(N2) ist eingerastet auf die negativen Spitzen V(N1) zum Bereitstellen der negativen Spitzendetektion.
  • Weil die Spannung am Knoten N2 die negativen Spitzen des heruntergeteilten Energieversorgungspegels approximiert, kann die Abtastfrequenz des Analog-Digital-Umsetzers 53 reduziert werden. Mit anderen Worten, der Widerstand R3 und der Kondensator C stellen ein Tiefpassfilter bereit, das die negativen Spitzen approximiert (einrastet auf). Dieses Tiefpassfilter reduziert auch Spitzen von Quellen wie z. B. der Fahrzeugzündung und des Generators. Alternativ kann der Negativ-Spitzendetektor (einschließlich des Widerstands R3, des Kondensators C und der Diode D1) eliminiert werden, wenn die Abtastfrequenz angehoben wird.
  • Die Proben, die von dem Analog-Digital-Umsetzer 53 generiert werden, werden durch den Mikrocomputer 51 verarbeitet zum Bestimmen, ob sich der Energieversorgungspegel geändert hat und zum Bereitstellen geeigneter Information an den Digitalsignalprozessor 21. Beispielsweise kann der Mikrocomputer einmal alle 10 Millisekunden den Wert lesen, der von dem Analog-Digital-Umsetzer 53 generiert wird und der Mikroprozessor kann den niedrigsten Messwert über 300 Millisekunden in einer Liste von 30 Werten sichern. Der niedrigste Wert in dieser Liste von 30 Werten wird verwendet zum Repräsentieren des Energieversorgungspegels. Entsprechend ist dieser repräsentative Wert der niedrigste Wert, der in der jüngsten 300 Millisekunden-Zeitperiode gelesen worden ist. Dieser Repräsentativwert wird dem Digitalsignalprozessor 21 bereitgestellt um ein Einstellen des Begrenzers zu ermöglichen, wie oben in Bezug auf Fig. 1 diskutiert.
  • Die Transistoren T1 und T2 stellen einen Schalter bereit zum Abschalten des Stroms durch den Spannungsteiler, wenn das Telefon nicht benutzt wird. Speziell wird ein Niederpegelsignal vom Mikrocomputer den Transistor T1 ausschalten und den Transistor T2 in einen Hochimpedanzzustand versetzen. Alternativ wird ein Hochpegelsignal vom Mikrocomputer den Transistor T1 einschalten und den Transistor T2 in einen Niederimpedanzzustand versetzen.
  • Wie von Fachleuten verstanden werden wird, können die vorstehend beschriebenen Aspekte der vorliegenden Erfindung in den Fig. 1 und 2 bereitgestellt werden durch Hardware, Software, Firmware oder eine Kombination davon. Während verschiedene Komponenten der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung in den Figuren teilweise dargelegt worden sind als diskrete Elemente, können sie in der Praxis durch einen oder mehrere Mikrocontroller implementiert werden einschließlich Eingangs- und Ausgangsports und durch laufenden Software/Firmware-Code, durch kundenspezifische- oder Hybrid- Chips, durch diskrete Komponenten oder durch eine Kombination des Vorstehenden. Speziell können der Digitalsignalprozessor 21 und der Mikrocomputer 51 unter Verwendung einer einzelnen kundenspezifischen oder standard-integrierten Schaltungseinrichtung implementiert werden oder es können mehrere kundenspezifische und/oder standard-integrierte Schaltungseinrichtungen verwendet werden.
  • Spezielle Parameter der Elemente der Erfassungsschaltung 23 können folgendermaßen bereitgestellt werden: Die Sättigungskollektoremitterspannung (VCE-SAT) des Transistors T2 kann -0,3 V sein, der Widerstandswert des Widerstands R1 kann 5,6 kOhm sein, der Widerstandswert des Widerstands R2 kann 1,0 kOhm sein und der Vorwärtsspannungsabfall (Vf) über die Diode D1 kann 0,5 V sein. Diese Parameter verwendend, listet Tabelle 1 Beispiele von Eingangsgrößen und Ausgangsgrößen des Analog-Digital-Umsetzers 53 auf entsprechend den jeweiligen Energieversorgungspegeln (Fahrzeugbatteriespannung). Tabelle 1
  • In Tabelle 1 ist die Fahrzeugbatteriespannung der Energieversorgungspegel VBAT und die A/D-C-Eingangsspannung (Analog-Digital-Umsetzer 53) die Spannung am Knoten N1.
  • Die oben diskutierten Systeme und Verfahren verwendend wird eine maximal zulässige Ausgangsgröße des Analog-Digital- Umsetzers 33 bestimmt durch den Energieversorgungspegel (wie die Autobatteriespannung). Wenn das Analog-Audio- Eingangssignal zum Lautsprecher 33 einen maximalen Spitze-zu- Spitze-Pegel haben kann wenn die Energieversorgungsspannung 14 V ist, stellt Tabelle 2 Beispiele maximaler Digitalpegel bereit, die bereitgestellt werden können an den Analog- Digital-Umsetzer 33 für unterschiedliche Energieversorgungspegel (Batteriespannung). Tabelle 2
  • In Tabelle 2 ist der Pegel (dB) berechnet unter Verwendung der Formel:
  • dE = 20·log (VBAT/VMAX),
  • wobei VMAX = 14,0 V ist. Das Audio-Signal zum Lautsprecher kann stumm geschaltet werden, wenn die Batteriespannung niedriger als 6,25 V ist, wie in Tabelle 2 gezeigt. Der Digitalsignalprozessor kann die Information von der Erfassungsschaltung 23 zusammen mit anderer Information wie z. B. einer Lautstärkeeingangsgröße, Hintergrundrauschpegeln usw. verwenden zum Einstellen des Digital-Audio- Eingangssignals. Speziell, wenn die gewünschte Amplitude eines Anteils des Audio-Eingangssignals größer ist als die maximal zulässige Amplitude als Ergebnis eines Abfalls im Energieversorgungspegel (Batteriespannung), kann das Digital- Audio-Eingangssignal begrenzt werden unter Verwendung des Begrenzers 41 zum Reduzieren der Begrenzung im Verstärker 37. Es kann nützlich sein, die Werte der Tabelle 2 abwärts zu teilen zum Kompensieren von Übersteuerung im Digital-Analog- Umsetzer.
  • Als ein Beispiel zum Darlegen von Betriebsabläufen gemäß der vorliegenden Erfindung mit einer gemessenen Batteriespannung von 12,48 V kann der Digitalsignalprozessor der vorliegenden Erfindung bestimmten, dass das Digital-Audio-Eingangssignal eine Spitzengröße von 7213H (unter Verwendung eines 16-Bit- Codec-Digital-Analog-Umsetzers) haben sollte. Wenn die Batteriespannung auf 14 V anwächst, kann der Digitalsignalprozessor bestimmen, dass das Digital-Audio- Eingangssignal eine Spitzengröße von 7FFFH haben sollte. Wenn die Batteriespannung abfällt auf 11,12 V während die Fernlichthauptscheinwerfer eingeschaltet werden, könnte jedoch eine Begrenzung im Verstärker 37 auftreten. Entsprechend kann auf das Erfassen eines Energieversorgungspegelabfalls auf 11,12 V der Digitalsignalprozessor das Digital-Audio-Eingangssignal begrenzen auf 65ABH (unter Verwendung eines 16-Bit-Codec- Digital-Analog-Umsetzers). Der Begrenzer kann entweder eine harte oder eine weiche Begrenzung durchführen Entsprechend kann die maximale Digital-Analog-Umsetzerausgangsgröße erhöht werden mit dem Erhöhen der Batteriespannung zum Bereitstellen einer größeren Lautstärke und/oder geringerer Verzerrung und die Digital-Analog-Umsetzerausgangsgröße kann reduziert werden bei reduzierter Batteriespannung zum Reduzieren von Verzerrungen, die von dem Verstärker generiert werden und zum Verbessern der Echoauslöschung.
  • Wie oben diskutiert, kann das Digital-Audio-Eingangssignal eingestellt werden unter Verwendung des Begrenzers 41 zum Begrenzen des Maximalwerts des Digital-Audio-Eingangssignals. Dies hat den Vorteil, dass nur Teile des Signals, die den Maximalwert überschreiten, begrenzt werden, während alle anderen Anteile des Signals die erwünschte Verstärkung beibehalten.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung, der in Fig. 4 dargestellt ist, wird der Betrieb der Lautstärkeverstärkungssteuerung 39' eingestellt ansprechend auf Änderungen in dem Energieversorgungspegel. Entsprechend kann die Gesamtverstärkung des Digital-Audio-Eingangssignals reduziert werden wenn der Energieversorgungspegel reduziert wird zum Reduzieren von Begrenzung im Verstärker 37. Während dies bedeutet, dass die Verstärkung von Teilen des Signals, die keine Begrenzung veranlassen würden, reduziert werden kann, bedeutet dies auch, dass die Gesamtqualität des von dem Lautsprecher generierten Schalls angehoben werden kann. Der Begrenzer 41' wird nicht eingestellt ansprechend auf die Erfassungsschaltung 23'.
  • In den Zeichnungen und der Beschreibung sind typische bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung offenbart worden und obwohl spezifische Begriffe verwendet worden sind, sind sie nur in einem generischen und beschreibenden Sinne und nicht zum Zwecke der Beschränkung verwendet worden, der Schutzbereich der Erfindung ist in den folgenden Patentansprüchen dargelegt. Während die vorliegende Erfindung oben diskutiert worden ist unter Bezugnahme auf Freisprechlautsprecherfunktelefone in Automobilen, können die Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung auch verwendet werden in anderen Kommunikationseinrichtungen. Beispielsweise können die Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung verwendet werden in Funktelefonen mit Handapparat, wobei Kurzechoauslöschung verwendet wird zum Unterdrücken von Echos vom Lautsprecher zum Mikrofon. Darüber hinaus können die Verfahren und Systeme der vorliegenden Erfindung in jeder Kommunikationseinrichtung verwendet werden, wo Energieversorgungspegel, die einem Lautsprecherverstärker bereitgestellt werden, variieren können.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Das Generieren von Audio-Ausgangsschall von einer elektronischen Kommunikationseinrichtung schließt das Überwachen eines Pegels einer elektrischen Energieversorgung für die elektronische Kommunikationseinrichtung ein und Einstellen eines Audio-Eingangssignals ansprechend auf Änderungen des Pegels der elektrischen Energieversorgung für die elektronische Kommunikationseinrichtung. Das eingestellte Audio-Eingangssignal wird verstärkt und Ausgangsschall wird generiert ansprechend auf das eingestellte und verstärkte Audio-Eingangssignal. Zusätzlich kann ein Audio- Eingangssignal ansprechend auf empfangenen Schall einschließlich eines Echos des ausgegebenen Schalls generiert werden, eine Schätzung des Echos des ausgegebenen Schalls kann generiert werden unter Verwendung des eingestellten Audio-Eingangssignals und eines Modells eines Echopfades des Ausgangsschalls und der Echoanteil des Audio-Ausgangssignals kann reduziert werden unter Verwendung dieser Schätzung.
  • (Fig. 4)

Claims (44)

1. Verfahren zum Generieren von Audio-Ausgangsschall einer elektronischen Kommunikationseinrichtung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
Überwachen eines Pegels einer elektrischen Energieversorgung (VBAT) für die elektrische Kommunikationseinrichtung;
Einstellen eines Audio-Eingangssignals ansprechend auf Änderungen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) für die elektronische Kommunikationseinrichtung;
Nach dem Einstellschritt, Verstärken des eingestellten Audio-Eingangssignals; und
Generieren von Ausgangsschall ansprechend auf das eingestellte und verstärkte Audio-Eingangssignal.
2. Verfahren nach Anspruch 1, außerdem den Schritt umfassend:
Generieren eines Audio-Ausgangssignals ansprechend auf empfangenen Schall einschließlich eines Echos des Ausgangsschalls (49);
Generieren einer Schätzung des Echos des Ausgangsschalls unter Verwendung des eingestellten Audio-Eingangssignals und eines Modells (45) eines Echopfades des Ausgangsschalls; und
Unterdrücken eines Echoanteils des Audio-Ausgangssignals unter Verwendung der Schätzung des Echos des Ausgangsschalls (49).
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Einstellschritt den Schritt des Einstellens einer derartigen Verstärkung des Audio-Eingangssignals umfasst, dass das eingestellte Audio-Eingangssignal nicht eine Amplitude übersteigt, die zu einer Begrenzung während des Verstärkungsschrittes bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würde.
4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Einstellschritt ein Begrenzen von Teilen des Audio-Eingangssignals umfasst, die eine Amplitude übersteigen, die zu einer Begrenzung während des Verstärkungsschrittes bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Überwachungsschritt das Erfassen einer Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst, und wobei der Einstellschritt eine Reduzierung eines Spitze-zu- Spitze-Hubs des Audio-Eingangssignals umfasst ansprechend auf die erfasste Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Überwachungsschritt das Erfassen eines Ansteigen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst und wobei der Einstellschritt ein Ansteigen eines Spitze-zu-Spitze- Hubs des Audio-Eingangssignals umfasst ansprechend auf das erfasste Ansteigen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Überwachungsschritt das periodische Abtasten des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst, das Speichern einer bestimmten Anzahl von abgetasteten Pegeln und das Auswählen des niedrigsten der gespeicherten Abtastwerte zum Repräsentieren des Pegels der elektrischen Energieversorgung.
8. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Überwachungsschritt das Abwärtsteilen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst und das Filtern des abwärts geteilten Pegels zum Approximieren negativer Spitzen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
9. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die elektrische Energieversorgung eine Batterie umfasst.
10. Verfahren nach Anspruch 9, wobei die Batterie eine Autobatterie umfasst.
11. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt das Einstellen eines Digital-Audio-Eingangssignals umfasst, wobei dem Einstellschritt der Schritt des Umsetzens des eingestellten Digital-Audio-Eingangssignals in ein eingestelltes Analog-Audio-Eingangssignal vorangeht und wobei der Verstärkungsschritt das Verstärken des eingestellten Analog-Audio-Eingangssignals umfasst.
12. Verfahren zum Generieren von Audio-Ausgangsschall einer elektronischen Kommunikationseinrichtung, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
Überwachen eines Pegels einer elektrischen Energieversorgung (VBAT) für die elektrische Kommunikationseinrichtung;
Einstellen eines Digital-Audio-Eingangssignals ansprechend auf Änderungen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) für die elektronische Kommunikationseinrichtung;
Umsetzen des eingestellten Digital-Audio-Eingangssignals in ein eingestelltes Analog-Audio-Eingangssignal; und
Generieren von Ausgangsschall ansprechend auf das analoge Audio-Eingangssignal.
13. Verfahren nach Anspruch 12, außerdem den Schritt umfassend:
Generieren eines Audio-Ausgangssignals ansprechend auf empfangenen Schall einschließlich eines Echos des Ausgangsschalls (49);
Generieren einer Schätzung des Echos des Ausgangsschalls (49) unter Verwendung des eingestellten Digital-Audio- Eingangssignals und eines Modells eines Echopfades des Ausgangsschalls; und
Unterdrücken eines Echoanteils des Audio-Ausgangssignals unter Verwendung der Schätzung des Echos des Ausgangsschalls (49).
14. Verfahren nach Anspruch 12, wobei dem Schritt des Generierens ein Schritt vorangeht des Verstärkens des eingestellten Analog-Audio-Eingangssignals.
15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Einstellschritt den Schritt einer derartigen Verstärkung des Digital- Audio-Eingangssignals umfasst, dass das eingestellte Digital-Audio-Eingangssignal nicht eine Amplitude übersteigt, die zu einer Begrenzung während des Verstärkungsschrittes bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würde.
16. Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Einstellschritt ein Begrenzen von Teilen des Digital-Audio- Eingangssignals umfasst, die eine Amplitude übersteigen, die zu einer Begrenzung während des Verstärkungsschrittes bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würden.
17. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Überwachungsschritt das Erfassen einer Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst und wobei der Einstellschritt eine Reduzierung eines Spitze-zu-Spitze-Hubs des eingestellten Digital-Audio- Eingangssignals umfasst ansprechend auf die erfasste Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
18. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Überwachungsschritt das Erfassen eines Ansteigen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst und wobei der Einstellschritt ein Ansteigen eines Spitze-zu-Spitze-Hubs des eingestellten Digital-Audio- Eingangssignals umfasst ansprechend auf das erfasste Ansteigen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
19. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Überwachungsschritt das periodische Abtasten des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst, das Speichern einer bestimmten Anzahl von abgetasteten Pegeln und das Auswählen des niedrigsten der gespeicherten Abtastwerte zum Repräsentieren des Pegels der elektrischen Energieversorgung.
20. Verfahren nach Anspruch 12, wobei der Überwachungsschritt das Abwärtsteilen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) umfasst und das Filtern des abwärts geteilten Pegels zum Approximieren negativer Spitzen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
21. Verfahren nach Anspruch 12, wobei die elektrische Energieversorgung eine Batterie umfasst.
22. Verfahren nach Anspruch 21, wobei die Batterie eine Autobatterie umfasst.
23. Elektronische Kommunikationseinrichtung, umfassend:
eine Überwachungsschaltung (23), die einen Pegel einer elektrischen Energieversorgung (VBAT) für die elektronische Kommunikationseinrichtung überwacht;
eine mit der Überwachungsschaltung (23) gekoppelte Einstellschaltung (41), die ein Audio-Eingangssignal ansprechend auf Änderungen des Pegels der Energieversorgung (VBAT) einstellt;
einen mit der Einstellschaltung (41) gekoppelten Verstärker (37), der das eingestellte Audio- Eingangssignal verstärkt; und
einen mit dem Verstärker gekoppelten Lautsprecher (25), der Ausgangsschall (49) ansprechend auf das eingestellte und verstärkte Audio-Eingangssignal generiert.
24. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, außerdem umfassend:
ein Mikrofon (27), das ein Audio-Ausgangssignal generiert ansprechend auf empfangenen Schall einschließlich eines Echos des Ausgangsschalls (49); und
ein Echofilter (43), das eine Schätzung des Echos des Ausgangsschalls (49) unter Verwendung des eingestellten Audio-Eingangssignals und eines Modells eines Echopfads des ausgegebenen Schalls abschätzt und das einen Echoanteil des Audio-Ausgangssignals unter Verwendung der Schätzung des Echos des ausgegebenen Schalls (49) unterdrückt.
25. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die Einstellschaltung (41) eine derartige Verstärkung des Audio-Eingangssignals einstellt, dass das eingestellte Audio-Eingangssignal nicht eine Amplitude übersteigt, die zu einer Begrenzung während des Verstärkungsschrittes bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würde.
26. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die Einstellschaltung (41) Teile des Audioeingangssignals begrenzt, die eine Amplitude übersteigen, die zu einer Begrenzung in dem Verstärker (37) bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würden.
27. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die Überwachungsschaltung (23) eine Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) erfasst, und wobei die Einstellschaltung (41) einen Spitze-zu-Spitze-Hub des Audio-Eingangssignals reduziert ansprechend auf die erfasste Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
28. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die Überwachungseinheit (23) ein Ansteigen eines Spitze-zu-Spitze-Hubs des Audio-Eingangssignals erfasst und wobei die Einstellschaltung (41) eine Spitze-zu-Spitze-Hub des Audio-Eingangssignals anhebt ansprechend auf das erfasste Ansteigen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
29. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die Überwachungseinheit (23) den Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) periodisch abtastet, eine bestimmte Anzahl von abgetasteten Pegeln speichern und den niedrigsten der gespeicherten Abtastwerte zum Repräsentieren des Pegels der elektrischen Energieversorgung auswählt.
30. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die Überwachungseinheit (23) den Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) abwärts teilt und den abwärts geteilten Pegel zum Approximieren negativer Spitzen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) filtert.
31. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 23, wobei die elektrische Energieversorgung eine Batterie umfasst.
32. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 31, wobei die Batterie eine Autobatterie umfasst.
33. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 33, wobei die Einstellschaltung (41) ein Digital-Audio- Eingangssignal einstellt und die Einrichtung außerdem umfasst:
einen Digital/Analog-Umsetzer (33) zwischen der Einstellschaltung (41) und dem Verstärker (37), der das eingestellte Digital-Audio-Eingangssignal umsetzt in ein eingestelltes Analog-Audio-Eingangssignal, so dass der Verstärker (37) das eingestellte Analog-Audio- Eingangssignal verstärkt.
34. Elektronische Kommunikationseinrichtung, umfassend:
eine Überwachungsschaltung (23), die einen Pegel einer elektrischen Energieversorgung (VBAT) für die elektronische Kommunikationseinrichtung überwacht;
eine mit der Überwachungsschaltung (23) gekoppelte Einstellschaltung (41), die ein Digital-Audio- Eingangssignal ansprechend auf Änderungen des Pegels der Energieversorgung (VBAT) einstellt für die elektronische Kommunikationseinrichtung;
einen mit der Einstellschaltung gekoppelten Umsetzer (33), der das eingestellte Digital-Audio-Eingangssignal in ein eingestelltes Analog-Audio-Eingangssignal umsetzt; und
einen mit dem Umsetzer (33) gekoppelten Lautsprecher (25), der Ausgangsschall ansprechend auf das eingestellte Analog-Audio-Eingangssignal generiert.
35. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 34, außerdem umfassend:
ein Mikrofon (27), das ein Audio-Ausgangssignal generiert ansprechend auf empfangenen Schall einschließlich eines Echos des Ausgangsschalls (49);
ein Echofilter (43), das eine Schätzung des Echos des Ausgangsschalls unter Verwendung des eingestellten Digital-Audio-Eingangssignals und eines Modells eines Echopfads des ausgegebenen Schalls abschätzt und das einen Echoanteil des Digital-Audio-Ausgangssignals unter Verwendung der Schätzung des Echos des ausgegebenen Schalls unterdrückt.
36. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 34, außerdem umfassend:
einen zwischen der Einstellschaltung (41) und dem Lautsprecher (25) gekoppelten Verstärker (37), der das eingestellte Analog-Audio-Eingangssignal verstärkt.
37. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 36, wobei die Einstellschaltung (41) eine derartige Verstärkung des Digital-Audio-Eingangssignals einstellt, dass das eingestellte Digital-Audio-Eingangssignal nicht eine Amplitude übersteigt, die zu einer Begrenzung in dem Verstärker (37) bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würde.
38. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 36, wobei die Einstellschaltung (41) Teile des eingestellten Digital-Audio-Eingangssignals begrenzt, die eine Amplitude übersteigen, die zu einer Begrenzung in dem Verstärker (37) bei dem überwachten Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) führen würden.
39. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 34, wobei die Überwachungsschaltung (23) eine Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) erfasst, und wobei die Einstellschaltung (41) einen Spitze-zu-Spitze-Hub des eingestellten Digital-Audio-Eingangssignals reduziert ansprechend auf die erfasste Reduzierung des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
40. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 34, wobei die Überwachungseinheit (23) ein Ansteigen eines Spitze-zu-Spitze-Hubs des Audio-Eingangssignals erfasst und wobei die Einstellschaltung (41) eine Spitze-zu-Spitze-Hub des eingestellten Digital-Audio- Eingangssignals anhebt ansprechend auf das erfasste Ansteigen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT).
41. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 34, wobei die Überwachungseinheit (23) den Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) periodisch abtastet, eine bestimmte Anzahl von abgetasteten Pegeln speichern und den niedrigsten der gespeicherten Abtastwerte zum Repräsentieren des Pegels der elektrischen Energieversorgung auswählt.
42. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 34, wobei die Überwachungseinheit (23) den Pegel der elektrischen Energieversorgung (VBAT) abwärts teilt und den abwärts geteilten Pegel zum Approximieren negativer Spitzen des Pegels der elektrischen Energieversorgung (VBAT) filtert.
43. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 34, wobei die elektrische Energieversorgung eine Batterie umfasst.
44. Elektronische Kommunikationseinrichtung nach Anspruch 43, wobei die Batterie eine Autobatterie umfasst.
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