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DE69902173T2 - Dachfahrradträger - Google Patents

Dachfahrradträger

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DE69902173T2
DE69902173T2 DE1999602173 DE69902173T DE69902173T2 DE 69902173 T2 DE69902173 T2 DE 69902173T2 DE 1999602173 DE1999602173 DE 1999602173 DE 69902173 T DE69902173 T DE 69902173T DE 69902173 T2 DE69902173 T2 DE 69902173T2
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DE
Germany
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jaws
bicycle
tube
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bicycle carrier
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DE1999602173
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DE69902173D1 (de
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Michele Cuseo
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MEYSTER SpA
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MEYSTER SpA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/08Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
    • B60R9/10Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for cycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeug- Fahrradträger oder -halter.
  • Spezieller betrifft die Erfindung eine Fahrradhaltevorrichtung, die angepasst ist, um sie auf einem Kraftfahrzeug oder Fahrzeug zu montieren, und zwar von derjenigen Art, die ein Fußgestellelement, eine horizontale sich nach oben zu öffnende Rinne zur Aufnahme der Räder eines Fahrrads und ein Stützelement oder einen Arm umfasst, der gewöhnlich schwenkbar am Fußgestellelement angebracht und angepasst ist, um das Fahrrad in aufrechter Lage zu halten.
  • Fahrradträger dieser Art sind bekannt und werden gewöhnlich benutzt, um Fahrzeuge auf dem Dach eines Automobils zu transportieren. Die horizontale sich öffnende Rinne, die im Allgemeinen an am Fahrzeugdach angebrachten Querstangen befestigt ist, wird von einem Stück gebogenem und lackiertem Metallblech oder von einem U-förmigen Aluminiumprofil gebildet.
  • Auf der anderen Seite wird das Stützelement von zwei hohlen Rohren gebildet, die mit einem Ende schwenkbar an einem quer verlaufenden, als Einheit mit der Rinne ausgebildeten Element befestigt sind und dessen andere Enden sich aneinander annähern und an ihrer Verbindungsstelle mit einer Klammer zum Ergreifen des schrägen Rohrs des Fahrradrahmens versehen sind. Das Stützelement ist schwenkbar mit dem Fuß verbunden und kann, wenn es sich nicht im Gebrauch befindet, in eine horizontale Lage abgesenkt werden, oder unter einem gewünschten Winkel angehoben werden, zur Anpassung - in einem gewissen Maß - an Fahrräder verschiedener Größen.
  • Diese Vorrichtungen sind dazu bestimmt, das vordere schräge Rohr des Fahrradrahmes zu ergreifen oder festzuklemmen, d. h. das Rohr, das die Pedalnabe mit dem Lenkergabelkopf verbindet. Dieses von zwei konvergierenden Rohren gebildete Stützelement ist ein ordentlicher Kompromiss zwischen einfacher Herstellung und Seitenstabilität. Nichtsdestotrotz kann ein solches Stützelement nicht den inneren Rahmen erreichen, um andere Rohre festzuklemmen, zum Beispiel das den Sitz tragende vertikale Rohr oder das horizontale Rohr des Rahmens.
  • Moderne Fahrräder, insbesondere die sogenannten Mountainbikes und professionelle Rennräder, verwenden spezielle Rahmen, die aus Aluminiumlegierungen oder Verbundmaterialien hergestellt sind, bei denen das vordere schräge Rohr größer als die herkömmlichen Rahmenrohre ist und eine Querschnittsform aufweist, die im Wesentlichen rechteckig oder jedenfalls nicht kreisförmig ist. Es ist daher ersichtlich, dass ein Mehrzweck- Fahrradträger, wie oben veranschaulicht, ein Fahrrad dieser Art nicht richtig festklemmen kann. Es ist daher notwendig, die Fahrradträger so abzuwandeln, dass sie zu verschiedenen Rahmenmodellen passen, womit mehrere Fahrradträger- oder Fahrradhaltermodelle hergestellt und verkauft werden. Eine solche Lösung ist nichtsdestotrotz ziemlich teuer, sowohl für den Hersteller, der viele verschiedene Modelle entwerfen, bauen und auf Lager halten muss, als auch für den Benutzer, der gezwungen ist, die Fahrradstützvorrichtung auszutauschen, wenn er das Modell des Fahrrads wechselt.
  • Die DE 88 13 795 U offenbart einen Fahrradträger gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 mit einem Stützelement, das einen Kopf aufweist, um mit dem Fahrradrahmen in Eingriff zu treten und diesen in einer aufrechten Lage zu halten, welcher Kopf in Bezug zum Stützelement um eine Achse drehbar ist, die im Wesentlichen senkrecht zur Achse einer zur Aufnahme der Räder eines Fahrrads bestimmten horizontalen Rinne ist. Der Kopf ist mit einem Band zum Sichern des Fahrradrahmens am Träger ausgestattet. Der drehbare Kopf und das Sicherungsband erlauben es dem Träger, Rahmenrohre mit unterschiedlichen Schrägneigungen und unterschiedlichen Formen festzuklemmen. Jedoch bringt es die Anbringung des Sicherungsbandes auf dem drehbaren Kopf mit sich, dass sich, wenn der Kopf gedreht wird, das Band in einer Position befinden könnte, wo es vom Benutzer nicht erreicht werden kann oder nur mit Schwierigkeiten erreicht werden kann.
  • Die FR 2 645 221 A, US 5 385 280 A, US 5 227 346 A, US 4 875 608 A, US 4 702 401 A und die US 3 901 421 A offenbaren Fahrradträger für Kraftfahrzeuge, bei denen die Fahrradrahmeneingriffseinrichtungen ein Paar Backen umfassen.
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Mehrzweckfahrradträger für Kraftfahrzeuge bereitzustellen, der imstande ist, die meisten der existierenden Fahrradrahmen richtig festzuklemmen, und bei dem die Einrichtungen zum Befestigen des Fahrrads am Träger für den Benutzer immer leicht zugänglich sind.
  • Dieses Ziel wird durch einen Kraftfahrzeugfahrradträger erreicht, umfassend ein Stützelement, das mit einer drehbaren oder verstellbaren Backenanordnung versehen ist, wobei die Backen Rahmeneingriffsflächen aufweisen, die zur Drehachse der Anordnung allgemein senkrecht sind, und die Einrichtungen zum Befestigen des Fahrradrahmens an der besagten Anordnung angeordnet sind, um die Backen festzuziehen und zu lösen, während ihr Drehung verhindert wird, und mit einer die Drehachse der Backenanordnung bildenden Spindel verbunden sind, wodurch sie in Bezug zum Fahrradrahmen und zum Stützelement in einer selben Lage bleiben, welches auch immer die Winkelstellung der Backen ist.
  • Diese und andere Ziele werden durch einen erfindungsgemäßen Fahrradträger erreicht, wie in den beigefügten Patentansprüchen beansprucht.
  • Der erfindungsgemäße Fahrradträger für Kraftfahrzeuge kann in vorteilhafter Weise mit nahezu sämtlichen der Fahrradmodelle verwendet werden, da er ein beliebiges der Rahmenrohre ergreifen kann.
  • Die obigen und andere Ziele der Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen derselben besser verständlich, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Fahrradträger für Kraftfahrzeuge mit einem daran befestigten Fahrrad zeigt;
  • Fig. 2 eine Einzelheit des Fahrradträgers aus Fig. 1 zeigt; und
  • Fig. 3 eine Einzelheit einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Fahrradträgers zeigt.
  • Bezug nehmend auf Fig. 1, umfasst ein erfindungsgemäßer Fahrradträger ein Fußgestellelement oder Fußrahmenteil 32, 34, eine horizontale (sich nach oben zu öffnende) Rinne zur Aufnahme der Räder 24, 26 eines in der Figur schematisch dargestellten Fahrrads, sowie ein Stützelement oder einen Arm 4, der bei 8 schwenkbar am Fußelement angebracht und mit einer Backenanordnung 14 versehen ist, wie zum Beispiel einem Paar Backen, die angepasst sind, um den Rahmen 16 des Fahrrads zu ergreifen und in aufrechter Lage zu halten. Der Fahrradrahmen 16 umfasst ein (im Wesentlichen) vertikales Rohr 18, ein horizontales oder oberes Rohr 22 und ein schräges oder vorderes nach unten laufendes Rohr 20.
  • Die Rinne 2 ist mittels bekannter Befestigungseinrichtungen mit zwei Querstangen oder Querträgern 32, 34 verbunden, die das Fußgestellelement bilden und am Dach eines Fahrzeugs angebracht werden. Ein horizontales Plattenelement 6, das als Einheit mit der Rinne 2 ausgebildet und an der Querstange 32 befestigt ist, bildet ein Schwenklager (bei 8) für das Stützelement 4, während es gleichzeitig dem Träger eine beträchtliche Seitenstabilität verleiht. Die Räder 24 und 26 sind an der Rinne 2 mit Hilfe von Riemen oder ähnlichen Vorrichtungen von bekannter Art befestigt, die in den Figuren nicht dargestellt worden sind.
  • Das Stützelement oder der Arm 4 umfasst einen unteren Teil, der von zwei Rohren 4' gebildet wird, sowie einen oberen Einzelrohrteil 4", der an seinem fernen Ende mit einem System zum Befestigen des Fahrradrahmens versehen ist, das eine Klammer 14 umfasst, die von einem Paar zusammenwirkender Backen gebildet wird. Die freien Enden der zwei Rohre 4', die den unteren Teil bilden, sind bei 8 schwenkbar mit dem Element 6 verbunden, und die Rohre verlaufen über ein erstes Stück parallel zueinander. Eines der Rohre ist umgebogen, so dass es das andere Rohr erreicht, mit dem es verschweißt ist, während das andere Rohr im Wesentlichen geradlinig ist und hinter der Schweißstelle den Einzelrohrteil 4" bildet.
  • Am anderen Ende des Einzelrohrteils 4" ist ein kurzes Rohrstück 12 angeschweißt, das sich senkrecht zu dem Teil 4" erstreckt und einem Ende das Fahrradrahmenbefestigungssystem trägt, das ein Paar Backen 14 und einen Knopf 10 zum Festziehen und Lösen der Backen umfasst. An dem kurzen Rohr 12 ist eine Drehspindel angebracht, deren eines Ende mit den Backen 14 verbunden ist, während das andere ein Gewinde aufweist und den Knopf 10 trägt.
  • Die Backenanordnung 14 ist so an der Drehspindel angebracht, dass sie um eine Achse gedreht werden kann, die zu der Achse der horizontalen Rinne 2 im Wesentlichen senkrecht ist. Diese Drehung, zusammen mit der Schwenkbewegung des Stützelements 4, das um eine zu der Rinne 2 senkrechte Achse drehbar ist, ermöglicht es, dass die Klemmvorrichtung 14 jegliches Rohr des Fahrradrahmens erreicht und ergreift, so dass der Träger an verschiedene Modelle und Größen des Fahrrads angepasst wird, wie zum Beispiel das vertikale Rohr 18, das horizontale Rohr 22 oder das schräge Rohr-20, wobei dieses letztere eine beliebige Neigung hat und entweder gerade oder gekrümmt ist, wie es bei einigen Fahrrädern der Fall ist, die gestaltet sind, um von Frauen benutzt zu werden sind.
  • Fig. 2 zeigt das Rahmenbefestigungssystem des Fahrradträgers aus Fig. 1 mit mehr Einzelheiten, das zum Festklemmen des (im Wesentlichen) vertikalen Rohrs 18 eines Fahrradrahmens dient.
  • Eine Schraubenfeder 30, die zur Drehspindel koaxial und zwischen die zwei Backen 14' und 14" eingesetzt ist, welche die Backenanordnung bilden, hält die Backen in einer ordnungsgemäßen Abstandsbeziehung, wenn der Knopf 10 gedreht wird, während gleichzeitig ihr Verdrehen verhindert oder begrenzt wird. Das Verdrehen der Backenanordnung kann weiter behindert werden, indem man - auf den Kuppplungsoberflächen zwischen dem Rohr 12 und der benachbarten Backe 14" - zusammenwirkende Vorsprünge vorsieht, die in Bezug zur mittigen Drehspindel radial angeordnet sind. Es ist so möglich, eine gleichmäßig reibschlüssige Drehbewegung der Backenanordnung oder eine schrittweise Drehbewegung derselben zu erzielen.
  • Der Knopf 10 ist vorgesehen, um die Backen 14' und 14" zu lösen und festzuziehen, und spannt das Rohr 18 ein, wenn er im Uhrzeigersinn gedreht wird, während er das Verdrehen der Backen verhindert. Auf diese Weise wird das Fahrrad nur durch das Drehen des Knopfs am Fahrradträger befestigt.
  • Die Backen 14' und 14" sind aus Metall, und ihre inneren Teile, die das Rahmenrohr berühren, sind mit einem Gummi- oder Kunststoffüberzug versehen, um zu verhindern, dass das Rohr zerkratzt wird oder anderweitig der Anstrich oder sogar das ergriffene Rohr beschädigt wird.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform klemmen die Backen den Fuß des vertikalen Rohrs 18 fest, der den Sitz oder Sattel mit der Pedalnabe verbindet, und zwar in der Nähe der Nabe 32. Diese Stelle ist besonders bequem und vorteilhaft, weil bei den meisten Rahmenkonstruktionen ein vertikales Rohr 18 vorhanden ist, sowohl bei Modellen für Männer und Frauen, und weil eine tiefer liegende Klemmposition außerdem das Aufladen und das Abladen vom Dach des Fahrzeugs leichter macht.
  • In einer ähnlichen Weise kann nach einer passenden Drehung das Paar Backen 14 so verstellt werden, dass es das schräge Rohr 20 oder das horizontale obere Rohr 22 ergreift, entsprechend dem Fahrradmodell oder der Fahrradgröße.
  • Der Knopf 10 kann mit einem Schloss 28 ausgestattet sein, das eine unerwünschte Betätigung der Klemmvorrichtung verhindert, nachdem der Schlüssel entfernt worden ist.
  • Fig. 3 zeigt eine Einzelheit einer anderen Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Fahrradträgers. Spezieller ist bei dieser Ausführungsform der Knopf 10 auf derselben Seite wie die Backen 14 angeordnet, womit es leichter gemacht wird, den Knopf von der entgegengesetzten Seite des Fahrzeugs aus zu drehen. Wenn zwei oder mehr Träger auf dem Dach eines selben Fahrzeugs angebracht werden sollen, kann es in der Tat von Vorteil sein, einen "rechten" Träger zur Montage auf einer Seite des Dachs und einen "linken" Träger zur Montage auf der entgegengesetzten Seite des Dachs vorzusehen. Unter dem technischen Gesichtspunkt sieht das in Fig. 3 dargestellte Klemmsystem dieselben Komponenten vor, wie das in Fig. 2 dargestellte Klemmsystem. Der Knopf 10 ist an einem mit einem Gewinde versehenen Stirnende der Drehspindel angebracht, die am entgegengesetzten Ende innerhalb des Rohrs 12 befestigt ist.
  • Ein Klammersystem, wie oben offenbart und in Fig. 2 oder in Fig. 3 dargestellt, kann auch zusammen mit einem Einzelrohr- Stützelement verwendet werden, d. h. einem Element, das von einem einzigen L-förmigen Rohr gebildet wird, das einen schwenkbar mit der horizontalen Rinne 2 verbundenen kurzen Arm aufweist. Jedoch erfordert diese Ausführungsform Rohre mit größeren Durchmessern und ein stärkeres horizontales Plattenelement 6, um eine entsprechende Tragfähigkeit zu gewährleisten.

Claims (10)

1. Fahrradträger für Kraftfahrzeuge, umfassend: ein Fußgestellelement (32, 34), eine horizontale, sich nach oben zu öffnende Rinne (2) zur Aufnahme der Räder (24, 26) eines Fahrrads, ein Stützelement (4), das an einem Ende schwenkbar mit dem Fußelement verbunden ist und am anderen Ende mit einer Anordnung (14) versehen ist, um den Fahrradrahmen (16) zu erfassen und in einer aufrechten Lage zu halten, wobei die Anordnung (14) in Bezug zum Stützelement (4) um eine zur Achse der horizontalen Rinne (2) im Wesentlichen senkrechte Achse drehbar ist, sowie Einrichtungen (10) zum Befestigen des Fahrradrahmens an der Anordnung (14), dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung (14) zum Erfassen des Fahrradrahmens ein Paar Backen (14', 14") mit zur Drehachse der Anordnung (14) allgemein senkrechten Rahmeneingriffsflächen umfasst, und die Einrichtungen (10) zum Befestigen des Fahrradrahmens an der Anordnung (14) Einrichtungen sind, um die Backen (14', 14") festzuziehen und zu lösen, während eine Drehung derselben verhindert wird, und von einer die Drehachse der Backenanordnung (14) bildenden Spindel getragen werden, wodurch die Befestigungseinrichtungen (10) ungeachtet der Winkellage der Backen (14', 14") in Bezug zum Fahrradrahmen und zum Stützelement in einer selben Lage verbleiben.
2. Fahrradträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er eine zur Drehspindel koaxiale und zwischen den Backen (14', 14") der Backenanordnung (14) angeordnete Schraubenfeder (30) umfasst, um die Backen in einer angemessenen Abstandsbeziehung zu halten, wenn die Befestigungseinrichtungen (10) betätigt werden, während gleichzeitig die Backendrehung begrenzt wird.
3. Fahrradträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehung der Backen (14', 14") weiter durch das Vorhandensein von Vorsprüngen auf den Kupplungsflächen zwischen einem die Spindel beherbergenden und am anderen Ende des Stützelements (4) senkrecht zur Achse des Stützelements befestigten kurzen Rohr (12) und der benachbarten Backe verhindert wird, wobei die Vorsprünge in Bezug zur mittigen Drehspindel radial angeordnet sind.
4. Fahrradträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge, zusammen mit der Wirkung der Schraubenfeder (30), eine schrittweise Drehung der Backen (14', 14") um die Drehspindel gestatten.
5. Fahrradträger nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (10) in Bezug zu dem Paar Backen (14', 14") am entgegengesetzten Ende des kurzen Rohrs (12) angebracht sind.
6. Fahrradträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Paar Backen (14', 14") zwischen dem kurzen Rohr (12) und den Befestigungseinrichtungen (10) angeordnet ist.
7. Fahrradträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (4) einen unteren Teil (4'), der von zwei Rohren gebildet wird und durch ein horizontales Plattenelement (6) schwenkbar mit der Rinne (2) verbunden ist, und einen oberen Einzelrohrteil (4") umfasst, dessen freies Ende das Paar Backen (14', 14") trägt.
8. Fahrradträger nach einem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Backen (14', 14") das den Sitz mit der Pedalnabe verbindende vertikale Rohr (18) des Fahrradrahmens (16) einspannen können.
9. Fahrradträger nach Anspruch 8, bei dem die Backen (14', 14") den Fahrradrahmen (16) am unteren Ende des vertikalen Rohrs (18), nahe der Pedalnabe (32), einspannen können.
10. Fahrradträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Backen (14', 14") entweder das den Lenkergabelkopf mit der Pedalnabe verbindende Rohr (20) des Fahrradrahmens (16) oder das den Lenkergabelkopf mit dem Sitzrohr verbindende Rohr (22) einspannen können.
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