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DE69901443T2 - Herstellungsverfahren einer autokarosserie - Google Patents

Herstellungsverfahren einer autokarosserie

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DE69901443T2
DE69901443T2 DE69901443T DE69901443T DE69901443T2 DE 69901443 T2 DE69901443 T2 DE 69901443T2 DE 69901443 T DE69901443 T DE 69901443T DE 69901443 T DE69901443 T DE 69901443T DE 69901443 T2 DE69901443 T2 DE 69901443T2
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frame
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Kraftfahrzeugkarosserie, das ermöglicht, die Werkzeugausrüstungen an den Montagestellen gewichtsmäßig maximal zu verringern, um den Einsatz von Robotern als Werkzeuge zur geometrischen Ausrichtung der Karosserie an der Schweißstelle und/oder als Werkzeuge zur Handhabung von zu montierenden Karosserieteilsystemen zu gestatten.
  • In den derzeitigen Montagestraßen zur Montage von Kraftfahrzeugkarosserien wird die geometrische Ausrichtung der Teilsysteme zueinander und zu Schweißrobotern mittels starrer und schwerer Werkzeugausrüstungen sichergestellt. Die Karosserieteile sind allerdings von Natur aus leicht verformbar, wenn sie Belastungen ausgesetzt werden, und die Werkzeugausrüstungen, die zum Herstellen einer Karosserie mit vorgegebener und reproduzierbarer Geometrie eingesetzt werden, haben eine doppelte Funktion: erstens bilden sie eine Bewehrung für jedes der leicht verformbaren Teilsysteme, um diese zu versteifen, und zweitens bilden sie eine stabile Schnittstelle, die ein genaues Positionieren in einem festen Bezugssystem ermöglicht, welches das der Schweißroboter ist.
  • Genauer gesagt unterscheidet man derzeit zwei große Gruppen von Schweißmontagestellen zum Montieren einer Kraftfahrzeugkarosserie. Bei der ersten Gruppe gelangt die Karosserie vorfixiert in eine Montagestelle, und die Werkzeuge halten die Geometrie dieser Karosserie aufrecht. Bei der zweiten Gruppe wird die Karosserie einer Montagestelle in Teilsystemen mittels eines Montagerahmens zugeführt und deren Geometrie wird entweder wie zuvor durch Werkzeuge, die zu den Schweißstellen gehören, oder durch eine Interlokalisierung der Montagerahmen relativ zueinander auf einer Basis aufrechterhalten, die selbst in der Schweißstelle referenziert ist.
  • Zum Aufzeigen der wichtigsten Teilsysteme, die eine Fahrzeugkarosserie bilden, wird auf die Fig. 1 Bezug genommen, in der ein Fahrzeugboden 1 dargestellt ist, der die untere Struktur der Karosserie bildet, mit einem davor angeordneten Motorraum 2, der eine Kastenstruktur hat, die selbst eine relativ hohe Steifigkeit besitzt.
  • Ein weiteres Teilsystem ist aus einer Ladekante 3 gebildet, die dazu bestimmt ist, an dem Fahrzeugboden und am hinteren Teil der beiden Karosserieseitenteile, wie z. B. 4 (in Fig. 1 ist nur eines gezeigt), befestigt zu werden, wobei diese Karosserieseitenteile ferner seitlich am Fahrzeugboden 1 montiert werden. Eine vierte Gruppe von Elementen, die aus einem plattenförmigen Dachelement 5 und zwei Querträgern 6 und 7 besteht, erstreckt sich im oberen Teil zwischen den beiden Karosserieseitenteilen und genauer gesagt zwischen den beiden oberen Teilen dieser Karosserieseitenteile, wie z. B. 4, die Längsträger genannt werden.
  • Bei der ersten Montagegruppe ist die dargestellte Einheit bereits vormontiert und gelangt auf einer Basis zur Schweißstelle, die den Fahrzeugboden 1 auf referenzierte Weise trägt. Die Werkzeuge zur geometrischen Ausrichtung sind dann aus Rahmen gebildet, die an diese Struktur herangerückt werden, um sich dort anzukuppeln, und gleichzeitig entweder in einem Hauptgestell oder durch Verriegelung miteinander in festgelegten Positionen gehalten werden. Ein Beispiel für diese Gruppe ist in dem Dokument US-4973817 aufgezeigt.
  • Bei der zweiten Gruppe gelangt der Fahrzeugboden für sich zur Schweißstelle auf einer Basis, in der er referenziert ist und die selbst mit Genauigkeit in das Bezugssystem der Montagestelle eingesetzt wird, während die anderen Teilsysteme jeweils mit einem Montagerahmen verbunden sind (im allgemeinen ein Rahmen mit Befestigungszangen zum Befestigen der Teilsysteme), die auf der Basis montiert und relativ zu dieser positioniert werden, entweder durch äußere Werkzeuge, die zu einem Hauptgestell gehören, oder durch gegenseitige Verriegelung, um ein "starres", nicht verformbares Gehäuse auszubilden, in dem die Teilsysteme relativ zueinander und zu dem Schweißroboter in korrekter Position sind, um geschweißt zu werden. Ein Beispiel für diese zweite Gruppe kann man in dem Dokument WO- 95/19868 finden, das ein Verfahren und die dazugehörige Vorrichtung zum relativen Positionieren von Elementen einer Kraftfahrzeugkarosserie beschreibt und die ersten Schritte des im Anspruch 1 der vorliegenden Anmeldung beanspruchten Verfahrens aufweist, ohne jedoch Verstrebungsmittel einzusetzen.
  • Der größte Nachteil dieser Schweißstellen liegt in dem hohen Gewicht und dem großen Raumbedarf der Werkzeuge zur geometrischen Ausrichtung, die einerseits den Zugang für die Schweißroboter einschränken und andererseits - und vor allem - für ihre Handhabung den Einsatz von Mitteln erfordern, die robust sein müssen und folglich ebenfalls einen großen Raumbedarf haben. Derzeit ist es nicht möglich, für diese Handhabung Roboter einzusetzen, von denen man weiß, daß die maximale Belastung 250 bis 350 kg nicht übersteigen darf.
  • Die vorliegende Erfindung ging aus der Beobachtung hervor, gemäß der die größten Probleme bei der geometrischen Ausrichtung einer Kraftfahrzeugkarosserie an dem Ende des Fahrzeugbodens auftreten, das dem Motorraum entgegengesetzt ist, d. h. an einer Stelle, an der der Fahrzeugboden selbst relativ leicht verformbar ist. Dagegen hat man auf der Motorraumseite dieses Fahrzeugbodens festgestellt, daß es nützlich wäre, ja sogar ausreichend, aus der Steifigkeit desselben einen Vorteil zu ziehen, da dieser Motorraum eine Kastenform hat, die nahezu nicht verformbar ist, zumindest nicht gegenüber den Kräften, die beim Halten der montierten Teilsysteme in einer Schweißstelle vor oder während des Schweißens ausgeübt werden.
  • Folglich ist das Ziel der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Herstellen einer Kraftfahrzeugkarosserie, umfassend mindestens einen Montageschritt zur Montage eines Fahrzeugbodens an Karosserieseitenteile, wobei der Fahrzeugboden an einem Ende einen steifen Motorraum hat und in eine vorgegebene Position in einem orthogonalen Bezugssystem mit den Richtungen X, Y, Z einer Montagestelle eingesetzt wird, wobei das Verfahren darin besteht, die Karosserieseitenteile in das Bezugssystem der Montagestelle einzusetzen und in ihrer Position zu halten, mit Hilfe von zwei parallelen Werkzeugen, die jeweils mit einem Karosserieseitenteil zusammenwirken, und mindestens einem zu diesen parallelen Werkzeugen transversalen Werkzeug, wobei die drei Werkzeuge miteinander und mit dem Bezugssystem der Montagestelle derart verbunden sind, daß das transversale Werkzeug in eine genaue und in diesem Bezugssystem arretierte Position eingesetzt und dort gehalten wird und daß es ein Werkzeug zur Verstrebung und Versteifung in der Y-Richtung für die beiden parallelen Werkzeuge in einem vom Motorraum des Fahrzeugbodens entfernten Bereich bildet, wobei dieses Verfahren ferner darin besteht, eine von jedem der parallelen Werkzeuge mindestens auf die Seitenteile des Motorraums des Fahrzeugbodens aufgebrachte Kraft während der Montage der Karosserieseitenteile mit diesem Fahrzeugboden aufrecht zu halten.
  • Es gibt verschiedene Arten zum Befestigen und Halten des transversalen Werkzeugs in einer genauen und in dem Bezugssystem der Montagestelle arretierten Position. So kann man dieses Werkzeug derart in Aufnahmeorganen anordnen, die zur Montagestelle (oder zum Fahrzeugbodenträger) gehören, daß seine gesamten Freiheitsgrade blockiert sind. Die parallelen Werkzeuge sind an diesem Halten nicht beteiligt. In einem anderen Fall können sie zu diesem Halten beitragen, indem sie beispielsweise in X-Richtung und in Z-Richtung in dem Bezugssystem blockiert sind, wobei das transversale Werkzeug nur in Y-Richtung blockiert ist und mit den parallelen Werkzeugen zusammenwirkt, um in X-Richtung und in Z-Richtung blockiert zu sein. Man kann zahlreiche Varianten finden, um diese Befestigung und dieses Halten des transversalen Werkzeugs zu bewirken, ohne den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.
  • Dieses Verfahren kann in jeder der beiden großen Montagegruppen zur Montage einer Kraftfahrzeugkarosserie angewendet werden. In dem Fall, in dem die beiden Karosserieseitenteile vormontiert am Fahrzeugboden zur Schweißstelle kommen, kann in der Tat ein Arbeitsvorgang wie folgt sein: das transversale Werkzeug wird an die vormontierte Karosserie herangerückt, um die Ladekante, wenn sie vorhanden ist, aufzunehmen und anschließend völlig in dem Bezugssystem der Montagestelle blockiert zu werden; dann werden die parallelen seitlichen Werkzeuge an die Karosserieseitenteile herangerückt, die sie aufnehmen und mittels Greifzangen, die sie zu diesem Zweck auf an sich bekannte Weise haben, versteifen, anschließend werden sie in der X- Richtung und der Z-Richtung auf Trägern, die die Montagestelle besitzt, blockiert, nämlich für die eine oder die andere dieser Blockierungen mittels des transversalen Werkzeugs und in Y-Richtung durch Zusammenwirken mit dem transversalen Werkzeug über eines ihrer Enden, während ein Schubmittel gegen ihr anderes Ende nahe dem Motorraum eingesetzt wird, um die Karosserieseitenteile gegen diesen Motorraum zu drücken. Dieses Schubmittel kann ein einfacher Zylinder sein, der sich zwischen der Montagestelle und jedem der seitlichen Werkzeuge erstreckt, während er zum Zeitpunkt des Ankoppelns und des Entfernens dieser Werkzeuge zurückgenommen werden kann.
  • Bei bestimmten Karosserien wird keine Ladekante eingesetzt; aus diesem Grunde dient das transversale Werkzeug dort als einziges zur Anlageverstrebung und zur Versteifung der parallelen Werkzeuge hinten an der Karosserie.
  • Bei der zweiten Gruppe von Montagestellen bilden die Werkzeuge Träger z. B. für die Ladekante und die Karosserieseitenteile und werden beladen mit diesen Teilsystemen der Schweißstelle zugeführt, wo sie beispielsweise wie zuvor erwähnt plaziert werden.
  • Bei bestimmten Anwendungen kann es vorteilhaft sein, seitliche Werkzeuge vorzusehen, die auf der Seite ihres dem Motorraum nahen Endes mit Elementen zur gegenseitigen Anlage versehen sind, die unter der Wirkung des Schubes in die Y- Richtung, den sie erfahren, miteinander in Kontakt kommen, und dies in dem Fall, in dem die Steifigkeit des Motorraums als unzureichend bemessen wird, oder um einer zu starken Quetschung dieses Motorraums zwischen den beiden Werkzeugen vorzubeugen. Diese Anlageelemente können Mittel für eine verriegelte Verbindung haben, die die Schubzylinder von der Wirkung der Kräfte auf die Karosserie entlasten können, die dazu neigen, die Karosserieseitenteile auseinanderzuspreizen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Es wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen zeigen:
  • Fig. 1 einen Strukturtyp einer Fahrzeugkarosserie,
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung zum Aufzeigen des erfindungsgemäßen Verfahrens, und
  • Fig. 3 eine schematische Ansicht einer Montage- und Schweißstelle, in der das erfindungsgemäße Verfahren umgesetzt wird.
  • In Fig. 2 ist mit 10 ein ortfestes Gestell einer Montagestelle zur Montage einer Fahrzeugkarosserie bezeichnet, das ein Bezugssystem X, Y, Z hat. In dieses Gestell kann ein Träger für den Fahrzeugboden 1 einer Kraftfahrzeugkarosserie eingebracht werden. Die Mittel zum Einbringen dieses Trägers und zum Positionieren desselben in dem Bezugssystem X, Y, Z sind an sich bekannt und nicht gezeigt. Dieser Träger kann beispielsweise aus einer Palette gebildet sein, die sich mittels eines Förderers bewegt, der entlang der X-Richtung über das Gestell 10 fährt, wobei in dem Gestell Hubmittel vorgesehen sind, um die Palette von dem Förderer zu lösen und sie in dem Bezugssystem X, Y, Z zu referenzieren. Ein transversales Werkzeug im Sinne des erfindungsgemäßen Verfahrens ist symbolisch in Form eines Rahmens 11 dargestellt, der quer zur X-Richtung verläuft und dazu geeignet ist, beispielsweise mittels Stützklötze 12 am Gestell 10 angekuppelt zu werden, wobei diese Klötze und der Rahmen 11 mit Mitteln zum Zusammenwirken versehen sind, damit der Rahmen 11 in X, Y, Z-Richtung derart blockiert wird, daß die sechs Freiheitsgrade des Rahmens in bezug auf die Montagestelle beseitigt werden (die drei Translationsbewegungen in X-, Y- und Z-Richtung und die drei Drehbewegungen um diese Richtungen). Parallele seitliche Werkzeuge in Form von Rahmen 13 und 14 können daraufhin in dem Gestell 10 angeordnet werden. Diese seitlichen Werkzeuge ruhen auf den Klötzen 15 bzw. 16, wodurch ihre Position in Z-Richtung festgestellt wird und lehnen mit ihren hinteren Stützen 13a und 14a an den vertikalen Stützen 11a und 11b des Rahmens 11, wodurch ihre Position in Y-Richtung wenigstens für den hinteren Teil festgestellt ist. Zwischen den Stützen 11a, 11b, 13a und 14a können Verriegelungsmittel vorhanden sein, die die Rahmen 13 und 14 in einer durch den Rahmen 11 verstrebten und versteiften vertikalen Position halten und die ferner dazu dienen können, die Rahmen 13 und 14 in ihrer Position entlang der X-Richtung festzustellen. Dieses Feststellen in X-Richtung kann ebenso durch jedes Mittel sichergestellt werden, das von einem der Klötze 15 oder 16 getragen wird und mit den Rahmen 13 und 14 zusammenwirkt (Zentrierzapfen, Nut, ...).
  • Analog dazu kann man vorsehen, daß die Rahmen 13 und 14 die Blockierelemente zum Blockieren des Rahmens 11 in X- und Z-Richtung bilden, der selbst nur über einen Klotz, der ihn in Y-Richtung blockiert (beispielsweise über einen Z- Achsen-Zentrierzapfen), direkt mit dem Gestell 10 zusammenwirkt.
  • Der Teil der Rahmen 13 und 14, der den Stützen 13a und 14a entgegengesetzt ist, ist nicht in Y-Richtung blockiert. Folglich kann man diese aneinanderrücken, indem man auf diesen vorderen Teil in Y-Richtung eine Kraft ausübt. Parallel zur Y-Richtung verlaufende Verlängerungen 13b und 14b, die fest mit den Rahmen 13 und 14 verbunden sind, bilden gegenseitige Anschlagmittel für diese, die deren Annäherung beschränken und gegebenenfalls ihre Verbindung gestatten.
  • In Fig. 3 findet man gewisse der bereits beschriebenen Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wieder. Auf einer seiner Seiten ist der Rahmen 11 hier mit Greif- und Manipulationsmitteln für einen Roboter 20 für seine Handhabung versehen. Auf seiner anderen Seite hat der Rahmen 11 Zangen, um mit der Ladekante 3 zusammenzuwirken. Dieses Zusammenwirken kann in dem Augenblick zustande kommen, in dem der Rahmen 11 in dem Gestell der Montagestelle 10 angeordnet wird, wobei die Ladekante 3 dann an dem Fahrzeugboden 1 und an den Karosserieseitenteilen 4a und 4b, die bereits in dem Gestell der Montagestelle eingesetzt sind, vormontiert ist. Diese Zangen können auch Mittel zum Ankuppeln des Rahmens 11 und der Ladekante 3 bilden, die außerhalb der Montagestraße eingesetzt werden, wobei der Rahmen 11 dann eine Art Transportpalette zum Transport der Ladekante 3 bildet, die der Roboter 20 in die Montagestelle einsetzen wird. Man erkennt in dieser Figur, daß die Klötze 12 über vier Befestigungspunkte mit dem Rahmen 11 zusammenwirken, die eine vollkommene Blockierung des Rahmens 11 in dem Gestell 10 sowohl hinsichtlich einer Translationsbewegung in X-, Y- und Z-Richtung als auch hinsichtlich einer Drehung um diese sicherstellen können.
  • Über einen Roboter 21 wird der Montagestelle 10 der seitliche Rahmen 14 zugeführt. Er ruht auf den Klötzen 16 und ist gegen die Stütze 11b des Rahmens 11 gelehnt, wo er durch nicht gezeigte Mittel verriegelt ist. Der Rahmen 14 ist mit dem Karosserieseitenteil 4a versehen. Auf gleiche Weise wird der Rahmen 13 über einen Roboter 22 der Montagestelle zugeführt, ruht auf den Klötzen 15, lehnt gegen die Stütze 11a am Ende des Rahmens 11 und ist dort verriegelt.
  • Man erkennt, daß der hintere Teil der Karosserieseitenteile 4a und 4b folglich in bezug auf den Fahrzeugboden einwandfrei positioniert ist und dies durch einfache und leichte Mittel auf sehr starre Weise.
  • Das Positionieren der Karosserieseitenteile vor dem Fahrzeugboden wird durch ein einfaches Schieben F der Rahmen 13 und 14 zueinander und folglich gegen den steifen Motorraum 2 des Fahrzeugbodens 1 sichergestellt.
  • Dann fährt man mit der Verbindung oder dem Vervollständigen der Verbindung der Karosserieseitenteile und des Fahrzeugbodens durch Punktschweißen mittels nicht gezeigter Roboter fort, von denen man weiß, daß sie über große Zugangsbereiche verfügen, um ihre Arbeit zu verrichten.
  • Das Einsetzen der in Fig. 1 gezeigten plattenförmigen Dach- und Querelemente zwischen die Karosserieseitenteile kann in der gleichen Montagestelle oder in der folgenden Montagestelle erfolgen. Um dies auszuführen, reicht es aus, die Dachstruktur, d. h. das plattenförmige Dachelement 5 und die Querträger 6 und 7, zwischen die Längsträger (oberer Teil) der Karosserieseitenteile 4a und 4b mittels eines rahmenförmigen Gestells einzusetzen, die Karosserieseitenteile aneinander und folglich an die Dachstruktur heranzurücken und zu schweißen. Denn es ist illusorisch, die Geometrie der Karosserie relativ zu einem Bezugspunkt des festen Bezugssystems von oben herab festzulegen, da die endgültige Geometrie dieses oberen Teils der Karosserie von dem Gleichgewicht der Federkräfte zwischen dem oberen Teil der Karosserieseitenteile, der eine große elastische Verformung aufweist, und der Dachstruktur des Fahrzeugs abhängt.
  • Wie der Rahmen 11 mit der Ladekante 3, können die Rahmen 13 und 14 mit den Karosserieseitenteilen zusammenwirken, entweder als Fördermittel für diese, um sie der allgemeinen Montagestelle zuzuführen, oder als Mittel zu ihrer geometrischen Ausrichtung, wenn die Karosserie der Montagestelle im vormontierten Zustand zugeführt wird.

Claims (5)

1. Verfahren zum Herstellen einer Kraftfahrzeugkarosserie, umfassend einen Montageschritt zur Montage eines Fahrzeugbodens (1) an Karosserieseitenteile (4a, 4b), wobei der Fahrzeugboden (1) an einem Ende einen steifen Motorraum (2) hat und in eine genaue, vorgegebene Position in einem orthogonalen Bezugssystem mit den Richtungen X, Y, Z einer Montagestelle eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren darin besteht, die Karosserieseitenteile (4a, 4b) in das Bezugssystem der Montagestelle einzusetzen und in ihrer Position zu halten, mit Hilfe von zwei parallelen Werkzeugen (13, 14), die jeweils mit einem Karosserieseitenteil (4a, 4b) zusammenwirken, und mindestens einem zu diesen parallelen Werkzeugen transversalen Werkzeug (11), wobei die drei Werkzeuge miteinander und mit dem Bezugssystem X Y Z der Montagestelle derart verbunden sind, daß das transversale Werkzeug (11) in eine genaue und in diesem Bezugssystem arretierte Position eingesetzt und dort gehalten wird und daß es eine Vorrichtung zur Verstrebung und Versteifung in der Y-Richtung für die beiden parallelen Werkzeuge (13, 14) in einem vom Motorraum (2) des Fahrzeugbodens (1) entfernten Bereich bildet, und darin, eine von jedem der parallelen Werkzeuge (13, 14) mindestens auf die Seitenteile des Motorraums (2) des Fahrzeugbodens aufgebrachte Kraft (F) während der Montage der Karosserieseitenteile mit diesem Fahrzeugboden aufrechtzuerhalten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die parallelen Werkzeuge (13, 14) als Organe zum Zuführen der Karosserieseitenteile (4a, 4b) bis zum Kontakt mit dem Fahrzeugboden (1) verwendet.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die parallelen Werkzeuge (13, 14) als Organe zum Aufrechterhalten der Geometrie der Karosserieseitenteile (4a, 4b) verwendet, die zuvor grob mit dem Fahrzeugboden (1) verbunden worden sind.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das transversale Werkzeug (11) als Organ zum Zuführen einer Ladekante (3) der Karosserie verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die parallelen Werkzeuge (13, 14) verwendet, die im Bereich des Motorraums (2) des Fahrzeugbodens (1) Mittel (13b, 14b) zur gegenseitigen Anlage in Y-Richtung haben.
DE69901443T 1998-06-09 1999-06-01 Herstellungsverfahren einer autokarosserie Expired - Lifetime DE69901443T2 (de)

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