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DE69900907T2 - Vereinfachte modulare struktur - Google Patents

Vereinfachte modulare struktur

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Publication number
DE69900907T2
DE69900907T2 DE69900907T DE69900907T DE69900907T2 DE 69900907 T2 DE69900907 T2 DE 69900907T2 DE 69900907 T DE69900907 T DE 69900907T DE 69900907 T DE69900907 T DE 69900907T DE 69900907 T2 DE69900907 T2 DE 69900907T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
modular structure
printed circuit
hoods
stiffening
circuit board
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE69900907T
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English (en)
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DE69900907D1 (de
Inventor
H. Bouteille
C. Sarno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales Avionics SAS
Original Assignee
Thales Avionics SAS
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Filing date
Publication date
Application filed by Thales Avionics SAS filed Critical Thales Avionics SAS
Application granted granted Critical
Publication of DE69900907D1 publication Critical patent/DE69900907D1/de
Publication of DE69900907T2 publication Critical patent/DE69900907T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1461Slidable card holders; Card stiffeners; Control or display means therefor
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1401Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means
    • H05K7/1411Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means for securing or extracting box-type drawers
    • H05K7/1412Mounting supporting structure in casing or on frame or rack comprising clamping or extracting means for securing or extracting box-type drawers hold down mechanisms, e.g. avionic racks
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
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    • H05K7/20Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating
    • H05K7/20536Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating for racks or cabinets of standardised dimensions, e.g. electronic racks for aircraft or telecommunication equipment
    • H05K7/20554Forced ventilation of a gaseous coolant
    • H05K7/20563Forced ventilation of a gaseous coolant within sub-racks for removing heat from electronic boards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine modulare Struktur, die eine oder mehrere Druckschaltungskarten aufnehmen soll und an eine elektronische Einrichtung anzuschließen ist.
  • Eine solche Struktur ist beispielsweise aus der Druckschrift EP-A-0 578 520 bekannt. Die dort beschriebene modulare Struktur zur Aufnahme von Druckschaltungskarten kann wie eine Schublade in ein Gestell einer elektronischen Einrichtung eingefügt werden. Diese modulare Struktur enthält mindestens einen Rahmen, in dem eine Druckschaltungskarte sitzt. Der Rahmen enthält auch Aussparungen zur Aufnahme von Anschlußgruppen sowie zwei seitliche Flanken mit Befestigungsmitteln, auf denen je entweder eine Verschlußplatte oder ein zweiter Rahmen befestigt werden kann, der dem ersten gleicht. Die rückwärtige Säule des Rahmens ist dazu bestimmt, die Schwenkachse einer Verriegelungsvorrichtung aufzunehmen.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere, aber nicht ausschließlich auf elektronische Einrichtungen für die Luftfahrt in integrierter Modulbauart, die sich in Flugzeugen befinden und dort strengen Umfeldbedingungen wie zum Beispiel Vibrationen, plötzlichen Beschleunigungen, Stößen, Feuchtigkeit u. s. w. unterliegen.
  • Eine übliche modulare Struktur enthält mindestens einen Rahmen, der einen Freiraum für die Aufnahme einer Druckschaltungskarte begrenzt und zwei Seitenflanken mit Befestigungsmitteln enthält. Diese Rahmen können entweder an einer Verschlußhaube oder einem anderen Rahmen befestigt werden.
  • Dieser im allgemeinen durch Gießen oder spanende Bearbeitung gebildete Rahmen läßt sich nur schwer mit engen Toleranzen herstellen. Seine Herstellung ist teuer. Er enthält eine bestimmte Anzahl von Leisten, Ausnehmungen und Rinnen sowohl innerhalb wie außerhalb der Säulen und Querstreben. Eine solche modulare Struktur mit Rahmen ist relativ schwer, teuer und in thermischer Hinsicht nicht voll zufriedenstellend, da die von den elektronischen Bauelementen der Druckschaltungskarte freigesetzten Wärmemengen in Hinblick auf einen optimalen Betrieb wirksam abgeführt werden müssen. Außerdem ist das Gewicht des Rahmens ein Nachteil hinsichtlich der zu befördernden Nutzlast. Nicht selten soll während Wartungsoperationen an einem Flugzeug der Austausch des Rahmens in nur einigen Sekunden erfolgen und ohne Schwierigkeiten durchzuführen sein.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es also, diese Nachteile hinsichtlich des Gewichts, des Preises und der Kühlung zu beseitigen.
  • Hierzu schlägt die Erfindung eine modulare Struktur vor, die eine oder mehrere Druckschaltungskarten aufnehmen kann und keinen Rahmen besitzt.
  • Eine solche modulare Struktur ist besonders einfach herzustellen und zu montieren. Sie hält die eingesteckten Druckschaltungskarten wirksam fest, ihr Gewicht ist gering und sie ist einfach zu handhaben.
  • Genauer betrachtet bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine modulare Struktur zur Aufnahme von Druckschaltungskarten, die an eine elektronische Einrichtung angeschlossen werden kann und zwei einander gegenüberliegende Hauben enthält, die zur Begrenzung eines Innenraums für mindestens eine Druckschaltungskarte beitragen.
  • Die Hauben wirken so zusammen, daß sie in Höhe eines ersten. Rands Tragmittel für einen oder mehrere Anschlußblöcke und in Höhe eines zweiten Rands Tragmittel für einen Verriegelungsmechanismus sandwichartig umgreifen, um die Struktur in einer Anschlußposition zu halten, wobei die Tragmittel für die Anschlußblöcke und den Verriegelungsmechanismus vor der Montage getrennte Enden besitzen.
  • Vorzugsweise integrieren die Hauben an mindestens einem weiteren Rand Versteifungsmittel, die unter anderem da Zusammenwirken der Hauben verbessern sollen.
  • Die Tragmittel für den Verriegelungsmechanismus können die Form mindestens einer Leiste annehmen.
  • Die Tragmittel für die Anschlußblöcke können die Form mindestens eines Stabs haben, der so ausgebildet ist, daß er einen oder mehrere nach außerhalb des Innenraums offene Räume zur Aufnahme der Anschlußblöcke aufweist, wenn er sandwichartig gehalten wird. Ein Anschlußblock in einem offenen Raum ist zum Anschluß einerseits an die Druckschaltungskarte und andrerseits an einen weiteren Anschlußblock bestimmt, der außerhalb der Struktur diesem gegenüberliegt.
  • Die Versteifungsmittel können durch mindestens einen Bereich materialisiert sein, der mindesten einen Richtungswechsel bezüglich der Hauptfläche der Haube realisiert. Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, als Versteifungsmittel ein Winkelprofil mit zwei Flügeln zu verwenden, nämlich einem mittleren und einem äußeren, wobei diese Flügel zwei Richtungswechsel bezüglich der Hauptfläche der Haube realisieren.
  • Die äußeren Flügel können Löcher für ihren Zusammenbau enthalten.
  • Um eine gute Ventilation in dem Innenraum zu realisieren, können die mittleren Flügel mit mindestens einer Ventilationsöffnung versehen sein.
  • Um größere elektronische Bauelemente ohne wesentliche Vergrößerung des Raumbedarfs der modularen Struktur unterbringen zu können, kann der mittlere Flügel eines Winkelprofils, das zu einer der Hauben gehört, eine andere Breite als ein Winkelprofil besitzen, das zur anderen Haube gehört.
  • Um den Halt und die Versteifung der Druckschaltungskarte zu verbessern, kann man vorsehen, daß sie mindestens eine Versteifungsschiene enthält. Die Ergebnisse werden noch besser, wenn die Versteifungsschiene mit einer der Hauben fest verbunden ist. Es ist auch möglich, die Druckschaltungskarte mit mindestens einer Versteifungsleiste an jeder ihrer Seiten zu versehen.
  • In einer modularen Struktur mit nur einer Druckschaltungskarte können die beiden Versteifungsleisten mit je einer Haube fest verbunden sein.
  • In einer Konfiguration mit zwei Versteifungsleisten auf zwei unterschiedlichen Seiten der Druckschaltungskarte brauchen diese Leisten nicht unbedingt die gleiche Länge zu haben.
  • Dagegen ist es günstig, wenn sie beide die gleiche Richtung besitzen.
  • In den modularen Strukturen mit mehreren Druckschaltungskarten schließen die Hauben mindestens einen Abstandshalter in Höhe der Versteifungsmittel zwischen sich ein. Um eine gute innere Ventilation zu erzielen, ist es günstig, wenn der Abstandshalter mindestens eine Ventilationsöffnung besitzt.
  • Eine der Druckschaltungskarten ist an einem Abstandshalter befestigt, wenn die modulare Struktur mehr als zwei Druckschaltungskarten aufnimmt.
  • Um eine ausreichende Sicherheit beim Einführen der modularen Struktur in ein Gestell zu gewährleisten, kann man Schutzmittel gegen falsches Einsetzen in Höhe der Tragmittel der Anschlußblöcke integrieren.
  • In gleicher Weise kann man zur Erleichterung der Positionierung der Struktur im Einschub Positioniermittel auf den Tragmitteln der Anschlußblöcke integrieren.
  • Andere Merkmale und Vorzüge der Erfindung werden nun, ohne die Erfindung einzuschränken, anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1a zeigt in Explosionsdarstellung eine erfindungsgemäße modulare Struktur mit einer Druckschaltungskarte.
  • Fig. 1b zeigt ein Gehäuse, in dem sich mehrere erfindungsgemäße modulare Strukturen befinden.
  • Fig. 1c zeigt ausschnittsweise die modulare Struktur aus Fig. 1a, die in das Gehäuse hineingeschoben wurde.
  • Fig. 2 zeigt in Explosionsdarstellung eine modulare Struktur gemäß der Erfindung mit zwei Druckschaltungskarten.
  • Fig. 3 zeigt in Explosionsdarstellung eine modulare Struktur gemäß der Erfindung mit drei Druckschaltungskarten.
  • Fig. 1a zeigt in Explosionsdarstellung eine modulare Struktur S gemäß der Erfindung. Diese modulare Struktur S ist im wesentlichen parallelepipedisch und umschließt einen Raum 2 für mindestens eine Druckschaltungskarte 3. Sie enthält zwei Hauben 1.1 und 1.2, die einander gegenüberliegen und zusammenwirken sollen sowie zwischen sich Platz für die Druckschaltungskarte 3 bieten. Im beschriebenen Beispiel bestehen die beiden Hauben 1.1 und 1.2 aus im wesentlichen rechtwinkligen Platten, aber andere Formen sind auch möglich, und nur eine Druckschaltungskarte ist dargestellt. Die Druckschaltungskarte 3 erstreckt sich im wesentlichen parallel zur Hauptfläche der Hauben 1.1 und 1.2.
  • Um den Raum 2 für die Druckschaltungskarte 3 zu realisieren, wirken die beiden Hauben 1.1 und 1.2 so zusammen, daß sie in Höhe eines ersten Rands 50 Tragmittel 5 für einen oder mehrere Anschlußblöcke 10 und in Höhe eines zweiten Rands 40 Tragmittel 4 für einen Verriegelungsmechanismus sandwichartig umgeben, der die Struktur S in der an die elektronische Einrichtung angeschlossenen Position halten sollen. Der zweite Rand 40 liegt dem ersten Rand 50 gegenüber. Die Mittel 5 und 4 zum Tragen der Anschlußblöcke und Verriegelungsmechanismen besitzen Enden 53 beziehungsweise 41, die vor der Montage zwischen den beiden Hauben 11, 12 voreinander getrennt sind. Der Verriegelungsmechanismus 7 ist in den Fig. 2 und 3, nicht aber in Fig. 1a zu sehen. Löcher 17 können sowohl an den Tragmitteln 4, 5 als auch an den Rindern 40, 50 vorgesehen sein, um einen Zusammenbau der beiden Hauben 1.1 und 1.2, beispielsweise mittels Schrauben zu erlauben.
  • Die Tragmittel 5 und 4 der Anschlußblöcke 10 und des Verriegelungsmechanismus 7 dienen dazu, die Hauben gegeneinander abzustützen. Die beiden Hauben 1.1. und 1.2 sind auf die Tragmittel 4, 5 der Anschlußblöcke und des Verriegelungsmechanismus aufgesetzt. Sie werden an diesen Tragmitteln 4, 5 befestigt.
  • Die Tragmittel 5 für die Anschlußblöcke 10 können von mindestens eines ersten Stabs und die Tragmittel 4 für den Verriegelungsmechanismus können von mindestens eines zweiten Stabs gebildet werden. Es ist auch möglich, auf andere Elemente als Stäbe zurückzugreifen. Beispielsweise können Anschlußblöcke, die aus einem Stück gegossen sind, sandwichartig zwischen den beiden Hauben gehalten werden.
  • In Fig. 1a liegen die zweiten Ränder 40 der Hauben 1.1 und 1.2 auf der vorderen Seite 6 der modularen Struktur S. die der zugänglichen und sichtbaren Seite entspricht, wenn sie in einem Gehäuse 60 einer elektronischen Anlage sitzt. Ein solches Gehäuse 60, das mehrere modulare Strukturen gemäß der Erfindung enthält, ist in Fig. 1b gezeigt. Der Verriegelungsmechanismus 7 soll in der verriegelten Stellung die modulare Struktur S unter permanentem Druck gegen die Rückwand des Gehäuses 60 pressen, damit die Anschlußblöcke 10 an andere Anschlußblöcke 101 außerhalb der Struktur angeschlossen bleiben und diesen gegenüberstehen. In der entriegelten Stellung kann die Struktur aus dem Gehäuse 60 herausgezogen werden. Man kann vorsehen, daß die modulare Struktur 5 an eine elektronische Einrichtung ohne Gleiten nach Art einer Schublade in einem Gehäuse angeschlossen wird. Der Verriegelungsmechanismus hätte dann nach wie vor die Aufgabe die angeschlossene Position zu gewährleisten.
  • In Fig. 1a liegen die ersten Ränder 50 der Hauben 1.1 und 1.2 auf der hinteren Seite 8 der modularen Struktur S. die der Seite entspricht, die sich an der Rückwand des Gehäuses 60 befindet. Der erste Stab 5 ist so ausgebildet, daß er dazu beiträgt mindestens einen nach außerhalb des Innenraums 2 offenen Raum 9 zu begrenzen, wenn dieser Stab sandwichartig zwischen den beiden Hauben 1.1 und 1.2 gehalten wird. Diese Räume sind zur Aufnahme eines Anschlußblocks 10 bestimmt, der schematisch in Fig. 1a durch ein einfaches rechtwinkliges Parallelepiped dargestellt ist. Die Druckschaltungskarte 3 wird an diesen Anschlußblock 10 angeschlossen. Die Verbindung zur Druckschaltungskarte 3 kann durch Anschlußfüße 28 hergestellt werden, unabhängig davon, ob die Anschlüsse für eine Montage an der Oberfläche von außen verlegt sind oder in der Schaltung abgenommen werden. Anschlußfüße 28 zur Verlegung der Montage an die Oberfläche sind in Fig. 2 dargestellt.
  • In Fig. 1a trägt der erste Stab 5 zur Begrenzung von drei nebeneinanderliegenden Räumen 9 bei. Er enthält eine senkrechte Säule 51 entlang des ersten Rands 50 jeder Haube 1.1 und 1.2. Auf dieser Säule sind vier Querstege 52 befestigt. Diese Säule 51 bildet den Grund der Räume 9, während zwei aufeinanderfolgende Querstege 52 und die beiden Hauben 1.1 und 1.2 die seitlichen Wände eines Raums 9 definieren. Der Grund der Räume 9 besitzt einen Durchlaß 29 für die Verbindung zwischen der Druckschaltungskarte 3 und den Anschlußblöcken 10.
  • Die Anschlußblöcke 10, die in die Räume 9 eingesetzt werden, enthalten üblicherweise eine Vielzahl von nicht dargestellten Anschlußelementen, die parallel zur Einschubrichtung der modularen Struktur S in das Gehäuse 60 verlaufen. Diese Richtung ist in Fig. 1b durch einen Pfeil angedeutet.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung integrieren die Hauben 1.1 und 1.2 je in Höhe mindestens eines anderen Rands 11, 12 Versteifungsmittel 14.1 und 14.2, die das Zusammenwirken der beiden Hauben 1.1 und 1.2 verbessern. Diese Versteifungsmittel 14.1 und 14.2 können von mindestens einem Bereich gebildet werden, der mindestens einen Richtungswechsel bezüglich der Hauptfläche der Haube realisiert. In den Figuren besitzt die Haube 1.1 ein Winkelprofil 14.1 an jedem ihrer Ränder 11 und 12, und die Haube 1.2 besitzt ein Winkelprofil 14.2 an jedem ihrer Ränder 11 und 12. Diese beiden Ränder 11 und 12 liegen einander gegenüber. Die Länge L der Winkelprofile 14.1 und 14.2 entspricht höchstens dem Abstand zwischen den Tragmitteln für die Anschlußblöcke und für den Verriegelungsmechanismus, wenn diese zwischen den Hauben 1.1 und 1.2 sandwichartig gehalten werden.
  • Die Winkelprofile 14.1 und 14.2 enthalten zwei Flügel 15 und 16, die zwei Richtungswechsel bezüglich der Hauptfläche der zugeordneten Haube 1.1 beziehungsweise 1.2 realisieren. Im beschriebenen Beispiel liegt der erste, mittlere Flügel im wesentlichen senkrecht zu dieser Fläche und der zweite Flügel 16 am Ende liegt im wesentlichen parallel hierzu.
  • Die Verbindung der beiden Hauben 1.1 und 1.2 erfolgt im wesentlichen in Höhe ihrer zweiten, äußeren Flügel 16. Zu diesem Zweck besitzen diese Löcher 17, die eine Verbindung mittels Schrauben erlauben. Mindestens eine der Hauben 1.1 trägt eine Druckschaltungskarte 3, die an den Befestigungsmitteln 14.1, 14.2 befestigt werden kann, beispielsweise an den äußeren Flügeln 16.
  • Die beiden Hauben 1.1 und 1.2 der modularen Struktur S brauchen nicht einander zu gleichen. Man kann hierzu auf Fig. 1c verweisen, die im Querschnitt in Höhe der unteren Ränder 12 der Hauben 1.1 und 1.2 einen Ausschnitt aus einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen modularen Struktur S zeigt. Die Versteifungsmittel 14.1 der einen Haube 1.1 gleichen nicht den Versteifungsmitteln 14.2 der anderen. Die mittleren Flügel 15 der Winkelprofile 14.1 einer Haube 1.1 haben nicht die gleiche Breite wie die mittleren Flügel der Winkelprofile 14.2 der anderen Haube 1.2. Der Raum 2 ist bezüglich der Ebene der darin enthaltenen Druckschaltungskarte 3 unsymmetrisch. Diese Asymmetrie ermöglichtes, Druckschaltungskarten aufzunehmen, die an einer ihrer Seiten elektronische Bauelemente 21 größerer Bauhöhe als auf der anderen Seite besitzen, ohne die modulare Struktur S zu raumaufwendig zu machen.
  • Die Hauben 1.1 und 1.2 können zur Wärmeabfuhr durch Wärmeleitung beitragen. Die elektronischen Bauelemente 21, die Warme erzeugen, können im direkten oder indirekten Wärmekontakt mit den Hauben 1.1 und 1.2 stehen. Ein direkter Wärmekontakt ergibt sich zwischen dem Bauelement 21 und der Haube 1.1 in Fig. 1c. Die Hauben 1.1 und 1.2 können aus einem Material bestehen, das Wärme leitet, beispielsweise aus Kupfer oder Aluminium.
  • Wenn die beiden Hauben 1.1 und 1.2 zusammengebaut sind, ist der Abstand 18 zwischen ihnen in Höhe des Raums 2 größer als der Abstand 19 zwischen den äußeren Flügeln 16 der einander gegenüberliegenden Winkelprofile 14.1 und 14.2.
  • In dieser Fig. 1c wird davon ausgegangen, daß die modulare Struktur S sich in einem Gehäuse wie dem gemäß Fig. 1b befindet und daß die Winkelprofile 14.1 und 14.2 jeder der einander gegenüberstehenden Hauben in einer gemeinsamen Gleitrinne 61 des Gehäuses liegen. Es handelt sich hier um eine untere Gleitrinne, aber eine gleiche Anordnung findet sich auch in Höhe einer oberen Gleitrinne. Die Breite der Rinne 61 entspricht im wesentlichen der der Sandwichanordnung aus den beiden Hauben 1.1 und 1.2 sowie der Tragmittel 5 für die Anschlußblöcke und der Tragmittel 4 für den Verriegelungsmechanismus. In Höhe dieser Tragmittel 4, 5 wird die modulare Struktur S in der Gleitrinne 61 geführt. In der Konfiguration mit Stäben 4, 5 sieht man, daß die Stäbe 4, 5 mit dem Grund der Gleitrinnen 61 in Kontakt stehen. In Fig. 1b wurde das Gehäuse 60 geschnitten dargestellt, um die obere Schmalseite der ersten Stäbe 4 sichtbar zu machen, aber die oberen Gleitschienen wurden nicht dargestellt, um die Figur nicht zu überladen.
  • In Fig. 1c sind die Stäbe nicht sichtbar, da der Schnitt in einer mittleren Zone der modularen Struktur 5 liegt. An dieser Stelle befinden sich die beiden äußeren Flügel in Kontakt mit der Gleitrinne 61, aber sie füllen nicht das ganze Innenvolumen der Rinnen.
  • In manchen Anwendungen möchte man den Raum 2 wirksam ventilieren und versieht die mittleren Flügel mit Öffnungen 20. Bei der Belüftung des Gehäuses durch ein in Höhe der Gleitrinne 61 eingespeistes Fluid mit Zwangsumlauf dringt dieses in den Raum 2 durch die Öffnungen 20 ein, um die elektronischen Bauelemente zu kühlen, die sich dort befinden, und umströmt auch die modulare Struktur S von außen. Pfeile mit unterbrochenen Linien zeigen den Verlauf der Fluidströme. So ist sowohl eine innere als auch eine äußere Belüftung möglich und wirksam. Diese innere und äußere Belüftung kann die Kühlung durch Wärmeleitung ergänzen.
  • Beim Stand der Technik mit einem Rahmen lag jede Querstrebe des Rahmens in der Gleitrinne und nahm das ganze Innenvolumen dieser Rinne ein, sodaß die äußere Belüftung praktisch nicht existierte. Eine Blockierung der Zirkulation des Fluids ergab sich in Höhe der Querstreben des Rahmens.
  • In anderen besonderen Anwendungen kann es günstig sein, die Bauelemente 21 nicht direkt mit Luft zu kühlen, sondern nur die Hauben 1.1 und 1.2, was man erreicht, indem man auf die Öffnungen 20 in den mittleren Flügeln 15 verzichtet.
  • Es ist für die Verbesserung des Halts und der Versteifung der Druckschaltungskarte 3 günstig, mindestens eine Versteifungsleiste 22 auf der Druckschaltungskarte 3 zu befestigen. Diese Versteifungsleiste 22 kann auch mit einer der Hauben 1.1 und 1.2 fest verbunden sein, was die Stabilität gegenüber Vibrationen, Stößen und plötzlichen Beschleunigungen weiter verbessert.
  • In Fig. 1a sind zwei Versteifungsleisten 22 dargestellt, je eine auf jeder Seite der Druckschaltungskarte 3.
  • Indem man zwei Versteifungsleisten 22 vorsieht, je eine an jeder Seite der Druckschaltungskarte 3, wird letztere in dem Raum 2 gehalten und ist auch an den beiden Hauben 1.1 und 1.2 befestigt. Die modulare Struktur kann dann zuverlässig in Einem schwierigen Umfeld verwendet werden, in dem Vibrationen, plötzliche Beschleunigungen, Stöße u. s. w. vorkommen. Sind mehrere Versteifungsleisten 22 vorhanden, dann brauchen sie nicht alle die gleiche Länge zu haben. Es ist aber vorteilhaft, wenn sie im wesentlichen die gleiche Richtung besitzen.
  • Aufgrund der Konzeption ist die modulare Struktur S gemäß der Erfindung sehr variabel zu verwenden. Während Fig. 1a eine modulare Struktur S mit einer Druckschaltungskarte 3 zeigt, enthält die Struktur gemäß Fig. 2 zwei Druckschaltungskarten 3.1 und 3.2, während die gemäß Fig. 3 drei Druckschaltungskarten 3.1, 3.2, 3.3 enthält. Diese Zahlen sind nicht einschränkend zu verstehen. In Fig. 2 findet: man zwei Hauben 1.1 und 1. 2 ähnlich denen in Fig. 1a. Jede Haube 1.1, 1.2 trägt eine Druckschaltungskarte 3.1, 3.2. Die beiden Hauben 1.1 und 1.2 wirken zusammen, indem sie in Höhe eines ersten Rands 50 zwei erste nebeneinander liegende Stäbe 5 und in Höhe eines zweiten Rands 40 zwei nebeneinander liegende zweite Stäbe 4 sandwichartig umgeben. In dieser besonderen Ausführungsform wird der Verriegelungsmechanismus 7 von den beiden zweiten Stäben 4 gemeinsam getragen, aber andere Konfigurationen sind auch möglich. Die ersten Stäbe 5 ähneln denen, die anhand der Fig. 1 beschrieben wurden.
  • Die Tatsache, daß mehrere erste und zweite Stäbe 5, 4 nebeneinander verwendet werden, erlaubt eine Vereinfachung der Montage der modularen Struktur S gemäß der Erfindung durch Verringerung der Anzahl der zur Verfügung zu stellenden unterschiedlichen Bauteile. Die modularen Strukturen gemäß den Fig. 2 und 3 enthalten ebenso viele erste Stäbe 5 und zweite Stäbe 4, wie Druckschaltungskarten 3.1, 3.2, 3.3 vorhanden sind.
  • Es wäre natürlich auch möglich, nur einen einzigen ersten Stab und einen einzigen zweiten Stab einer geeigneten Dicke zu verwenden, damit die gewünschte Anzahl von Druckschaltungskarten aufgenommen werden kann.
  • In den Varianten mit mehreren Druckschaltungskarten 3 sind die Hauben 1.1 und 1.2 über mindestens einen Abstandshalter 23 verbunden, der sandwichartig zwischen den Versteifungsmitteln 14.1 der einen Haube 1.1 und den Versteifungsmitteln 14.2 der anderen Haube 1.2 gehalten wird.
  • Die Länge dieses Abstandshalters 23 entspricht im wesentlichen der der Versteifungsmittel 14.1 und 14.2. Genauer gilt für das Beispiel gemäß Fig. 2 mit zwei Druckschaltungskarte 3.1 und 3.2, daß der Abstandshalter 23 auf einer Seite mit einer der Hauben 1.1 und auf der anderen Seite mit der anderen Haube 1.2 in Höhe der äußeren Flügel 16 ihrer Winkelprofile 14.1, 14.2 verbunden ist. In Fig. 3 mit drei Druckschaltungskarten 3.1, 3.2, 3.3 und zwei Abstandshaltern 23.1 und 23.2 ist eine der Druckschaltungskarten 3.2 am Abstandshalter 23.2 befestigt, während jede der Hauben 1.1 und 7..2 je eine der Druckschaltungskarten 3.1 und 3.3 trägt.
  • Um eine gute Belüftung des Innenraums 2 beizubehalten, besitzt der Abstandshalter 23 mindestens eine Belüftungsöffnung 20. Es ist natürlich auch möglich, diese Belüftungsöffnungen wegzulassen, wenn, keine innere Belüftung empfohlen wird. In der Variante gemäß Fig. 3 mit drei Druckschaltungskarten 3.1, 3.2., 3.3 wurden zwei Abstandshalter 23.1 und 23.2 dargestellt, die unterschiedliche Dicken haben können, wenn die elektronischen Bauelemente der Druckschaltungskarten dies erfordern.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen modulare Strukturen S aus der Sicht von deren Rückseite 8. Die ersten Stäbe 5 sind von vorne sichtbar und besitzen Schutzmittel 24 gegen falschen Einbau in Form von Öffnungen, die nach außerhalb des Raums 2 führen und je einen nicht dargestellten Stift aufnehmen können, der sich im Gehäuse 60 befindet. Die Öffnungen liegen an den beiden Enden des ersten Stabs 5. Diese Öffnungen haben einen Umriß, im allgemeinen mit angeschnittenen Flächen, der jede Möglichkeit einer Verriegelung der modularen Struktur an einer Stelle im Gehäuse ausschließt, die ihr nicht zugeordnet ist. Andere Schutzmaßnahmen gegen Fehleinbau sind natürlich auch möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Positioniermittel 25 für die modulare Struktur S in dem Gehäuse sind ebenfalls auf den ersten Stäben 5 dargestellt. Sie bestehen ebenfalls aus Öffnungen, in die nicht dargestellte Haken eingreifen, die im Gehäuse montiert sind. Andere Positioniermittel 25 sind natürlich auch möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (20)

1. Modulare Struktur (S) zur Aufnahme von Druckschaltungskarten (3), die an eine elektronische Anlage angeschlossen werden sollen, mit zwei einander gegenüberliegenden Hauben (1.1, 1.2), die zur Begrenzung eines Raums (2) für mindestens eine Druckschaltungskarte (3) beitragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauben (1.1, 1.2) zusammenwirken, indem sie in Höhe eines ersten Rands (50) Tragmittel für einen oder mehrere Anschlußblöcke (10) für den Anschluß und in Höhe eines zweiten Rands (40) Tragmittel (4) für einen Verriegelungsmechanismus (7) sandwichartig halten, um die Struktur (S) in der angeschlossenen Position zu halten, wobei die Tragmittel (4, 5) für den Verriegelungsmechanismus (7) und die Anschlußblöcke (10) Enden (41, 53) besitzen, die vor der Montage der Hauben (1.1, 1.2) voneinander getrennt sind.
2. Modulare Struktur (S) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauben (1.1, 1.2) an mindestens einem weiteren Rand 411, 12) Versteifungsmittel (14.1, 4.2) integrieren, mit denen die Hauben (1.1, 1.2) aneinander befestigt werden können.
3. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragmittel (4) für den Verriegelungsmechanismus (7) die Form mindestens eines Stabs aufweisen.
4. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragmittel (5) für die Anschlußblöcke (10) die Form mindestens eines Stabs haben, der so ausgebildet ist, daß er einen oder mehrere nach außerhalb des Raums (2) offene Räume (9) zur Aufnahme der Anschlußblöcke (10) aufweist, wenn er sandwichartig gehalten wird.
5. Modulare Struktur (S) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlußblock (10) zum Anschluß einerseits an die Druckschaltungskarte (3) und andrerseits an einen weiteren Anschlußblock (101) bestimmt ist, der außerhalb der Struktur (S) diesem gegenüberliegt.
6. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung mittel die Form mindestens eines Winkelprofils (14.1, 14.2) mit zwei Schenkeln besitzen, nämlich einem mittleren Schenkel (15) und einem äußeren Schenkel (16), die zwei Richtungswechsel bezüglich der Hauptfläche der Hauben realisieren.
7. Modulare Struktur (S) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Schenkel (16) mit Löchern (17) für ihren Zusammenbau versehen sind.
8. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mittleren Schenkel (15) mindestens eine Lüftungsöffnung (20) aufweisen.
9. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Schenkel (15) eines Winkelprofils (14.1) einer der Hauben (1.1) eine andere Breite als ein Winkelprofil (14.2) der anderen Haube (1.2) besitzt.
10. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Hauben (1.1) eine Druckschaltungskarte (3) trägt, wobei die Befestigung zwischem der Haube (1.1) uni der Druckschaltungskarte (3) in Höhe eines Winkelprofils (14.1) erfolgt.
11. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckschaltungskarte (3) mindestens eine Versteifungsleiste (22) enthält.
12. Modulare Struktur (S)nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsleiste mit einer der Hauben (1.1, 1.2) fest verbunden ist.
13. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckschaltungskarte (3) mindestens eine Versteifungsleiste (22) auf jeder ihrer Seiten trägt.
14. Modulare Struktur (S) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Versteifungsleisten (22), die auf zwei unterschiedlichen Seiten der Druckschaltungskarte (3) liegen, unterschiedliche Längen besitzen.
15. Modulare Struktur (S) nach Einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Versteifungsleisten (22), die auf zwei unterschiedlichen Seiten der Druckschaltungskarte (3) liegen, im wesentlichen die gleiche Richtung besitzen.
16. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauben (1.1, 1.2) mindestens einen Abstandshalter (23) zwischen den Versteifungsmitteln (14.1, 14.2) der einen Haube (1.1) und den Versteifungsmitteln (14.2) der anderen Haube (1.2) sandwichartig einschließen, wenn die Struktur mehrere Druckschaltungskarten (3.1, 3.2, 3.3) enthält.
17. Modulare Struktur (S) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (23) mit mindestens einer Lüftungsöffnung (20) versehen ist.
18. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine Druckschaltungskarte (3.2)an einem Abstandshalter (23.2) befestigt ist, wenn die modulare Struktur (S) mehr als zwei Druckschaltungskarten enthält.
19. Modulare Struktur (S) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die. Tragmittel (5) für die Anschlußblöcke (10) Schutzmittel (24) gegen falsches Einsetzen der Druckschaltungskarten besitzen.
20. Modulare Struktur (S) nach Einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragmittel (5) der Anschlußblöcke (10) Positioniermittel (25) zur Positionierung (25) in einem Gehäuse (60) der elektronischen Anlage enthalten.
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