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DE69833803T2 - Verfahren und system zur erzeugung einer komplexen pseudorausch-sequenz zur verarbeitung eines code-mehrfachzugriff-signals - Google Patents

Verfahren und system zur erzeugung einer komplexen pseudorausch-sequenz zur verarbeitung eines code-mehrfachzugriff-signals Download PDF

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DE69833803T2
DE69833803T2 DE69833803T DE69833803T DE69833803T2 DE 69833803 T2 DE69833803 T2 DE 69833803T2 DE 69833803 T DE69833803 T DE 69833803T DE 69833803 T DE69833803 T DE 69833803T DE 69833803 T2 DE69833803 T2 DE 69833803T2
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DE69833803T
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William Nicholas WHINNETT
Kevin Laird Keller MICHAEL
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Motorola Mobility LLC
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Motorola Inc
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Systeme zur drahtlosen Kommunikation, insbesondere ein Verfahren und ein System zum Verarbeiten von Code-Vielfachzugriffsignalen mit einer komplexen Pseudorauschensequenz.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In Leistungsverstärkern, die dazu eingesetzt werden, modulierte Hochfrequenzsignale zu übertragen, ist es wünschenswert, mit einem Eingangssignal zu arbeiten, das ein niedriges Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnis aufweisen. Signale mit hohen Spitze-zu-Mittelwert-Verhältnissen sind unerwünscht, da der Leistungsverstärker fremde Seitenbänder erzeugt, wenn ein Spitzensignal bewirkt, dass er in einem nichtlinearen Abschnitt seines Arbeitsbereichs arbeitet. Diese fremden Seitenbänder werden durch Mechanismen er zeugt, die als AM-zu-PM-Konversion und AM-zu-AM-Konversion bezeichnet werden, wenn ein Signal mit großen Amplitudenfluktuationen auftritt. Darüber hinaus entziehen diese Seitenbänder den Informationssignalen einen gewissen Anteil ihrer Transponder-Leistung und können auch mit nahe gelegenen Kanälen (Nachbarkanalinterferenz) interferieren.
  • In einem Kommunikationssystem, das QPSK ("QPSK = Quaternary phase shift keying"/Quaternäre Phasenumtastung) einsetzt, kann die Phase des Signals eine aus vier Phasen für die Dauer jedes Phasenverschiebungsintervalls sein. Dies ist in dem Signalraum-Diagramm der 1 gezeigt, in dem die Phase 30 die Phase am Konstellationspunkt 32 veranschaulicht, der einer der Konstellationspunkte 3238 ist. Die Übergänge 4046 veranschaulichen die erlaubten Phasenveränderungen zwischen Phasenverschiebungsintervallen. Ein Übergang nullten Grades ist bei dem Bezugszeichen 40 gezeigt. Beispiele von π/2-Radiant- oder 90°-Übergänge sind an den Bezugszeichen 42 und 44 gezeigt und ein 180°- oder π-Radiant-Übergang ist am Bezugszeichen 46 gezeigt.
  • In einem CDMA-System ("CDMA = Code Division Multiple Access"/Codeteilungs-Vielfachzugriff) wie etwa einem CDMA-System, das gemäß ANSI J-STD-008 ("ANSI = American National Standards Institute") implementiert ist, werden die Anwenderdaten mittels einer pseudozufälligen Rauschsequenz ("PN = Pseudorandom Noise"/pseudozufälliges Rauschen) gespreizt und moduliert, die periodisch ist und rauschenähnliche Eigenschaften aufweist. Beispielsweise werden, unter Bezugnahme auf 2, in einem Direkt-Sequenz-QPSK-Sender 60 reelle Benutzerdaten 62 aufgeteilt und mit zwei PN-Sequenzen multipliziert: Einer PNI-Sequenz 64 und einer PNQ-Sequenz 66, unter Verwendung der Multiplizierer 68 bezie hungsweise 70. Die PN-Sequenzen werden durch PNI- und PNQ-Sequenzgeneratoren 72 beziehungsweise 74 erzeugt. Die Dauer der Ausgabe dieser PN-Sequenzgeneratoren kann als Chipzeit oder Chipintervall bezeichnet werden, was der Dauer eines einzelnen Pulses in einem direktsequenzmodulierten Signal entspricht.
  • Nachdem die Phase-(I) und Quadratur-(Q)-Komponenten der Anwenderdaten 62 mit der PNI-Sequenz 64 und der PNQ-Sequenz 66 multipliziert worden sind, werden die von den Multiplizierern 68 und 70 ausgegebenen Signale jeweils separat mittels Pulsformfilter 76 gefiltert. Die Pulsformfilter 76 können als Filter mit finiter Impulsantwort implementiert sein, die Komponenten mit höherer Frequenz aus dem Signal filtern. Als nächstes werden die gefilterten I- und Q-Signalkomponenten mit den Quadraturträgerkomponenten 78 und 80 unter Verwendung der Multiplizierer 72 multipliziert, um I- und Q-HF-Signale 84 und 86 (HF = Hochfrequenz) zu erzeugen. Die Signale 84 und 86 werden dann in dem Summierer 88 zusammen addiert. Die Ausgabe des Summierers 88 ist ein HF-moduliertes Signal 90, das dann mittels des Leistungsverstärkers 92 verstärkt wird. Die Ausgabe des Leistungsverstärkers 92 wird dann an die Antenne 94 gekoppelt, um das Signal zu einer Empfangseinheit zu übertragen.
  • Wie in 2 gezeigt, sind die PN-Sequenzgeneratoren 72 und 74 üblicherweise als linear rückgekoppeltes N-Bit-Schieberegister mit maximaler Länge implementiert, wobei ausgewählte Stufen abgezweigt und über ein exklusives ODER mit dem Schieberegisterausgang verbunden sind, um ein Signal zu bilden, das dem Schieberegistereingang rückgekoppelt wird. Es können andere Wege zum Implementieren von PN-Sequenzgeneratoren eingesetzt werden. Beispielsweise können nichtlinear rückgekoppelte Schieberegister verwendet werden, um die PN-Sequenzen zu erzeugen.
  • Eine Kombination der Ausgänge der PNI- und PNQ-Generatoren 72 und 74 kann als einen Komplexwert aufweisend bezeichnet werden, der mit einer Phase korrespondiert. Wenn beispielsweise, unter erneuter Bezugnahme auf 1, PNI = 1 und PNQ = 1 sind, entspricht der komplexe PN-Wert (1,1) der Phase 30, was π/4 Radiant entspricht. Andere von dem komplexen PN-Generator ausgegebene Werte entsprechen den Konstellationspunkten 3438. Die Übergänge 4046 von einem Konstellationspunkt zu einem anderen werden aus der Differenz zwischen einem vorhergehenden komplexen PN-Chip und dem nächsten komplexen PN-Chip, der von dem komplexen PN-Sequenzgenerator zur nächsten Chipzeit erzeugt wird, bestimmt.
  • Wenn das HF-modulierte Signal 90 eine Spitze durchläuft und bewirkt, dass der Leistungsverstärker 92 in einem nichtlinearen Bereich arbeitet, werden fremde Seitenbänder in dem übertragenen Signal erzeugt. Diese Seitenbandsignale können durch das Reduzieren des Auftretens von Spitzen in dem HF-modulierten Signal 90 eliminiert werden, daher das Verlangen nach einer Reduzierung des Spitzen-zu-Mittelwert-Verhältnisses.
  • Spitzen in dem HF-modulierten Signal 90 treten als Ergebnis eines Empfangens einer Sequenz von Chipwerten-Impulsformfilter 76 auf, was mit der Impulsantwort des Pulsformfilters 76 stark korreliert. Darüber hinaus ist das Auftreten von Spitzenwerten des Signals 90 stärker, wenn die Spitzenimpulsformfilter 76 sowohl in dem I- als auch dem Q-Kanal zur gleichen Zeit gebildet werden.
  • Im Stand der Technik wurde die π/2-BPSK-Modulation eingesetzt, um das Spitzen-zu-Mittelwert-Verhältnis in Signalen zu reduzieren, die an den Leistungsverstärker gesendet werden. Die π/2-BPSK-Modulation erzeugt jedoch eine BPSK-Spreizung, die schlechter ist, da Signale von anderen Anwendern nicht auf einfache Weise zurückgewiesen werden.
  • Die QPSK-Spreizung stellt andererseits eine überlegene Zurückweisung zwischen den Anwendersignalen zur Verfügung, erzeugt aber ein Signal mit einem schlechteren Spitzen-zu-Mittelwert-Verhältnis. Hinsichtlich einer detaillierteren Diskussion bezüglich Spreizverfahren siehe das Buch "CDMA, Principles of Spread Spectrum Communications", von Andrew J. Viterbi, erschienen 1995 bei Addison Wesley, Seiten 26–32 oder die japanische Patentveröffentlichung JP-09-223983A.
  • Demnach sollte es offensichtlich sein, dass ein Bedarf für ein verbessertes Verfahren und ein System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz für das Bearbeiten eines Code-Vielfachzugriffsignals besteht, wobei die komplexe Pseudorauschensequenz das Reduzieren des Spitzen-zu-Mittelwert-Verhältnisses eines modulierten Kommunikationssignals unterstützt.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die neuartigen Merkmale, die als für die Erfindung charakteristisch betrachtet werden, werden in den angehängten Ansprüchen ausgeführt. Die Erfindung selbst jedoch sowie ein bevorzugter Anwendungsmodus, weitere Ziele und Vorteile derselben werden unter Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung einer veranschaulichenden Ausfüh rungsform verstanden, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen gelesen wird, in denen:
  • 1 ein QPSK-Signalraum-Diagramm gemäß dem Stand der Technik abbildet;
  • 2 einen Direktsequenz-Spreizspektrum-Modulator gemäß dem Verfahren und dem System des Standes der Technik darstellt;
  • 3 einen Direktsequenz-Spreizspektrum-Modulator darstellt, der ein Verfahren und ein System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz gemäß dem Verfahren und dem System der vorliegenden Erfindung implementiert;
  • 4 ein Logikablaufdiagramm auf hoher Ebene darstellt, das das Verfahren und das System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Unter nun erfolgender Bezugnahme auf die Figuren und insbesondere unter Bezugnahme auf die 3 ist ein Direktsequenz-Spreizspektrumsender, der das Verfahren und das System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz gemäß dem Verfahren und dem System der vorliegenden Erfindung implementiert, abgebildet. Wie veranschaulicht empfängt der Direktsequenz-QPSK-Sender 110 reelle Anwenderdaten 62, die aufgeteilt und mit zwei PN-Sequenzen multipliziert werden, die gemäß der vorliegenden Erfindung erzeugt wurden. Während die Erzeugung von PNI- und PNQ-Sequenzen 112 und 114 neu gemäß der vorliegenden Erfindung ist, arbeiten viele verbleibende Abschnitte des Senders auf eine Weise, die oben stehend erläutert wurde. Beispielsweise ar beiten die Multiplizierer 68 und 70 im Wesentlichen auf die gleiche Weise, wie sie unter Bezugnahme auf 2 beschrieben wurde. Auf ähnliche Weise werden die Pulsformfilter 76 eingesetzt, um Hochfrequenzkomponenten aus Signalen zu filtern, die von den Multiplizierern 68 und 70 ausgegeben werden. Die I- und Q-Signale werden dann in den Multiplizierern 82 mittels Quadraturträgerkomponenten 78 und 80 moduliert. I- und Q-HF-Signale 116 und 118 werden zusammen in dem Summierer 88 addiert, um HF-modulierte Signale 120 zu erzeugen, die dann durch den Leistungsverstärker 92 verstärkt und an die Antenne 94 gekoppelt werden, um das Signal zu einer Empfangseinheit zu übertragen. Es sei bemerkt, dass die Signale 116, 118 und 120 neu sind, da sie gemäß der vorliegenden Erfindung unter Verwendung der neuen komplexen PN-Sequenz modifiziert wurden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform beginnt die Erzeugung der verbesserten komplexen Pseudorauschensequenz mit den C1- und C2-Sequenzgeneratoren 130 und 132, die auf eine im Wesentlichen gleiche Weise wie die PNI- und PNQ-Sequenzengeneratoren 72 und 74, in 2 gezeigt, implementiert sein können. Die Ausgaben der Sequenzgeneratoren 130 und 132 weisen Werte C1 und C2 während einer beliebigen gegebenen Chipzeit auf. Die Signale C1 und C2 sind beide an das Letztphasenregister 134 gekoppelt und werden auf einer Seite des Multiplexers 136 eingegeben. Das Letztphasenregister 134 konvertiert die Werte von C1 und C2 in einen Phasenwinkel und speichert diesen Phasenwinkel für eine Chipzeit.
  • Die Letztphaseninformationsausgabe von dem Letztphasenregister 134 wird an den Phasenanpasser 138 gekoppelt, der ebenfalls den momentanen Chipwert von C1 von dem PNI- Sequenzgenerator 130 empfängt. Wie in 4 gezeigt, ist der Phasenanpasser 138 ein +/–90-Grad-Phasenanpasser, wobei die Bestimmung, ob 90° zu addieren oder zu subtrahieren sind, von dem momentanen Wert von C1 abhängt. In einer Implementation des Phasenanpassers 138 wird das Vorzeichen entweder von C1 oder C2, die von dem Phaseneingang des Letztphasenregisters 134 abgeleitet werden, in Abhängigkeit davon verändert, ob der momentane Wert von C1 a + 1 oder a – 1 ist. Das Phasenaddieren oder das Phasensubtrahieren in dem Phasenanpasser 138 kann gemäß einer beliebigen Sequenz gesteuert werden, die in dem Empfänger bestimmt werden kann oder voreingestellt sein kann.
  • Die Ausgaben des Phasenanpassers 138, PNI und PNQ, werden an die Eingänge des Multiplexers 136 wie gezeigt gekoppelt.
  • Die von dem Multiplexer 130 ausgegebenen Werte werden basierend auf einem Signal von dem Chipselektierer 140 aus den Eingabepaaren ausgewählt. Der Chipselektierer 140 wird durch ein Taktsignal getaktet, das sowohl dem PNI-Sequenzgenerator 130 als auch dem PNQ-Sequenzgenerator 132 gemein ist, wobei die Periode des Takts eine Chipzeit ist. In einer bevorzugten Ausführungsform bewirkt der Chipselektierer 140, dass der Multiplexer 136 die Ausgabe des Phasenanpassers 138 während jeder weiteren Chipzeit selektiert. Wenn die Ausgabe des Phasenanpassers 138 nicht selektiert wird, werden die nicht modifizierten momentanen Werte C1 und C2 von dem Multiplexer 136 ausgegeben. Demnach differiert in der bevorzugten Ausführungsform zu jeder weiteren Chipzeit die Phase des nächsten komplexen PN-Chips von der Phase des vorausgehenden komplexen PN-Chips um 90°.
  • Die PNI- und PNQ-Sequenzen 112 und 114, die die Ausgabe des Multiplexers 136 darstellen, werden an die Multiplizierer 68 beziehungsweise 70 gekoppelt und werden dadurch dazu verwendet, ein Code-Vielfachzugriffsignal zu verarbeiten oder zu spreizen, das Anwenderdaten 62 trägt.
  • Unter nun erfolgender Bezugnahme auf 4 ist ein Logikablaufdiagramm auf hoher Ebene abgebildet, das das Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht. Wie veranschaulicht, beginnt der Prozess bei Feld 200 und passiert danach Feld 202, indem der Prozess eine momentane PN-Chip-Phase speichert. Dies kann durch das Konvertieren der momentanen Werte von C1 und C2 zu einer Phase implementiert sein, wobei C1 und C2 die Werte +/–1 aufweisen.
  • Als nächstes bestimmt der Prozess, ob eine Phasenveränderung für einen nächsten Chip auf einen vorherbestimmten Winkel beschränkt sein sollte, wie bei Feld 204 abgebildet. Wenn der nächste Chip nicht als ein Chip ausgewählt wird, für den die Phasenveränderung beschränkt ist, liest der Prozess C1 und C2 von den Ausgängen des komplexen PN-Sequenzgenerators wie bei Feld 206 veranschaulicht. Der Prozess setzt dann PNI mit C1 und PNQ mit C2 gleich, wie bei Feld 208 veranschaulicht. Schließlicht gibt der Prozess PNI- und PNQ-Werte aus, wie bei Feld 210 veranschaulicht.
  • Da der Prozess diese Chipzeit nicht dahingehend ausgewählt hat, die Phasenveränderung des nächsten PN-Chips zu beschränken, werden die PNI- und PNQ-Werte als der nächste PN-Chip ohne Modifikation ausgegeben.
  • Unter erneuter Bezugnahme auf Feld 204 ruft, wenn der nächste Chip für ein Beschränken der Phasenveränderung ausgewählt wird, der Prozess die letzte PN-Chip-Phase auf, wie bei Feld 212 veranschaulicht. Als nächstes untersucht der Prozess den Code C1 und bestimmt, ob er gleich 1 ist, wie bei Feld 214 abgebildet. Wenn C1 gleich 1 ist, addiert der Prozess 90° zu der letzten PN-Chip-Phase, um die nächste PN-Chip-Phase zu berechnen, wie bei Feld 216 veranschaulicht. Wenn Code 1 jedoch nicht gleich 1 ist, subtrahiert der Prozess 90° von der letzten PN-Chip-Phase, um die nächste PN-Chip-Phase zu berechnen, wie bei Feld 218 abgebildet.
  • Nachdem Hinzufügen oder Subtrahieren von 90° von der letzten PN-Chip-Phase, um die nächste PN-Chip-Phase zu berechnen, konvertiert der Prozess die nächste PN-Chip-Phase zu PNI- und PNQ-Werten, wie bei Feld 220 veranschaulicht. Danach werden die PNI- und PNQ-Werte ausgegeben, wie bei Feld 210 abgebildet. Der Prozess kehrt iterativ zu Feld 202 zurück, wobei die momentane PN-Chip-Phase gespeichert wird.
  • Während die vorliegende Erfindung eine komplexe PN-Sequenz erzeugt, die dazu verwendet wird, ein CDMA-Signal in einem Sender zu verarbeiten oder zu spreizen, muss dieses Verfahren und dieses System zum Erzeugen der komplexen PN-Sequenz auch in einer Empfangseinheit verwendet werden, um das empfangene CDMA-Signal zu verarbeiten oder zu entspreizen. Demnach sollte dem Fachmann bewusst sein, dass CDMA-Empfänger ebenfalls dieses Verfahren und dieses System der vorliegenden Erfindung einsetzen müssen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Bezugnahme auf ein System beschrieben, das reelle Anwenderdaten 62 überträgt. Dem Fachmann sollte bewusst sein, dass Anwenderdaten komplexe Daten sein können, und dass die Multiplizierer 68 und 70 in einer komplexen Weise implementiert sein können.
  • Der Fachmann sollte erkennen, dass das Spreizschema, das der komplexe PN-Generator der vorliegenden Erfindung einsetzt, weder ein QPSK-Spreizschema noch ein π/2 BPSK-Spreizschema ist; das unter Verwendung der vorliegenden Erfindung erzeugte Spreizschema ist ein hybrides, wobei sich ausgewählte Chipzeiten gemäß einem π/2-BPSK-Spreizschema und die verbleibenden Chipzeiten sich gemäß einem QPSK-Spreizschema verhalten. Dieses hybride Spreizschema vermeidet die niedrige Interferenzzurückweisung der π/2-BPSK-Spreizung und vermeidet das hohe Spitzen-zu-Mittelwert-Verhältnis der QPSK-Spreizung.
  • Die vorangehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde zum Zweck der Veranschaulichung und Beschreibung dargelegt. Dies soll die Erfindung nicht auf die genaue offenbarte Form erschöpfen oder beschränken. Modifikationen oder Variationen sind im Lichte der obigen Lehren möglich. Die Ausführungsform wurde gewählt und beschrieben, um eine bestmögliche Veranschaulichung der Prinzipien der Erfindung und ihrer praktischen Anwendung zur Verfügung zu stellen und um den Fachmann in die Lage zu versetzen, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und mit verschiedenen Modifikationen anzuwenden, die für den speziellen, in Erwägung gezogenen Gebrauch geeignet sind. Alle derartige Modifikationen und Variationen liegen innerhalb des Geltungsbereichs der Erfindung, wie er durch die angehängten Ansprüche bestimmt wird, wenn sie gemäß der Breite interpretiert werden, zu der sie billigermaßen, rechtlich und gerecht befugt sind.

Claims (16)

  1. Verfahren in einem System zur drahtlosen Kommunikation zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz ("PN = Pseudonoise"/Pseudorauschen) zum Verarbeiten eines CDMA-Signals ("CDMA = code division multiple access"/Codeteilungs-Vielfachzugriff), wobei das Verfahren durch die Schritte gekennzeichnet ist: Auswählen einer Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator; und bei jeder ausgewählten Chipzeit, Beschränken einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf einen vorausgewählten Phasenwinkel.
  2. Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Auswählens einer Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator weiterhin das periodische Auswählen jeder N-ten Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator umfasst.
  3. Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 2, wobei N gleich 2 ist, zum Auswäh len jeder weiteren Chipzeit in dem komplexen PN-Sequenzgenerator.
  4. Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Beschränkens einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf einen vorausgewählten Phasenwinkel weiterhin das Beschränken einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf 90° umfasst.
  5. Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Beschränkens einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf einen vorausgewählten Phasenwinkel weiterhin das Addieren von 90° zu oder das Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips umfasst.
  6. Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 5, wobei der Schritt des Addierens von 90° oder des Subtrahierens von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips weiterhin das Addieren von 90° zu oder das Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips als Antwort auf einen Wert eines vorigen komplexen Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips umfasst.
  7. Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 5, wobei der Schritt des Addierens von 90° zu oder des Subtrahierens von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips weiterhin das Addieren von 90° oder das Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips gemäß einer vorausgewählten Sequenz zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips umfasst.
  8. Verfahren zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 1, wobei der Schritt des periodischen Auswählens einer Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator weiterhin das periodische Auswählen von N Chipzeiten innerhalb einer Serie von M aufeinanderfolgender Chipzeiten in einem komplexen PN-Sequenzgenerator umfasst.
  9. System in einem System zur drahtlosen Kommunikation zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz ("PN = Pseudonoise"/Pseudorauschen) zum Erzeugen eines CDMA-Signals, wobei das System gekennzeichnet ist durch Mittel zum Auswählen einer Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator; und Mittel zum Beschränken einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf einen vorausgewählten Phasenwinkel bei jeder ausgewählten Chipzeit.
  10. System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 9, wobei die Mittel zum Auswählen einer Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator weiterhin Mittel zum periodischen Auswählen jeder N-ten Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator umfassen.
  11. System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 10, wobei N gleich 2 ist, zum Auswählen jeder weiterer Chipzeit in dem komplexen PN-Sequenzgenerator.
  12. System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 9, wobei die Mittel zum Beschränken einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf einen vorausgewählten Phasenwinkel weiterhin Mittel zum Beschränken einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf 90° umfassen.
  13. System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 9, wobei die Mittel zum Beschränken einer Phasendifferenz zwischen einem vorigen komplexen PN-Chip und einem nächsten komplexen PN-Chip auf einen vorausgewählten Phasenwinkel weiterhin Mittel zum Addieren von 90° zu oder zum Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips umfassen.
  14. System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 13, wobei die Mittel zum Addieren von 90° zu oder zum Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips weiterhin Mittel zum Addieren von 90° zu oder zum Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips als Antwort auf einen Wert eines vorigen komplexen Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips umfassen.
  15. System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 13, wobei die Mittel zum Addieren von 90° zu oder zum Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips weiterhin Mittel zum Addieren von 90° zu oder zum Subtrahieren von 90° von einer Phase eines vorigen komplexen PN-Chips gemäß einer vorausgewählten Sequenz zum Erzeugen eines nächsten komplexen PN-Chips umfassen.
  16. System zum Erzeugen einer komplexen Pseudorauschensequenz nach Anspruch 9, wobei die Mittel zum periodischen Auswählen einer Chipzeit in einem komplexen PN-Sequenzgenerator weiterhin Mittel zum periodischen Auswählen von N Chipzeiten innerhalb einer Serie von M aufeinanderfolgende Chipzeiten in einem komplexen PN-Sequenzgenerator umfassen.
DE69833803T 1998-01-24 1998-12-29 Verfahren und system zur erzeugung einer komplexen pseudorausch-sequenz zur verarbeitung eines code-mehrfachzugriff-signals Expired - Lifetime DE69833803T2 (de)

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