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DE69828693T2 - Befestigungselement für perrücke und verfahren zu dessen gebrauch - Google Patents

Befestigungselement für perrücke und verfahren zu dessen gebrauch Download PDF

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DE69828693T2
DE69828693T2 DE69828693T DE69828693T DE69828693T2 DE 69828693 T2 DE69828693 T2 DE 69828693T2 DE 69828693 T DE69828693 T DE 69828693T DE 69828693 T DE69828693 T DE 69828693T DE 69828693 T2 DE69828693 T2 DE 69828693T2
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DE
Germany
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wig
hair
scalp
double
artificial hair
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M. Ito
M. Makino
M. Seki
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Aderans Co Ltd
Original Assignee
Aderans Co Ltd
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Publication of DE69828693T2 publication Critical patent/DE69828693T2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41GARTIFICIAL FLOWERS; WIGS; MASKS; FEATHERS
    • A41G5/00Hair pieces, inserts, rolls, pads, or the like; Toupées
    • A41G5/0006Toupées covering a bald portion of the head
    • A41G5/0013Fastening thereof
    • A41G5/002Fastening thereof by threading with the remaining hair of the user
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
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    • A41G3/00Wigs
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    • A41WEARING APPAREL
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Description

  • Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare und Verfahren zur Verwendung derselben.
  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare zum Anbringen einer Perücke mit darauf befestigten künstlichen Haaren oder falscher Haare aus künstlichen Haaren, die bündelweise am Kopf angebracht werden, und ein Verfahren zur Verwendung derselben.
  • Technischer Hintergrund
  • Es gibt viele Hilfseinrichtungen für die Anbringung künstlicher Haare, um eine Perücke mit darauf angebrachten künstlichen Haaren oder falsche Haare eines künstlichen Haarbündels am Kopf anzubringen, und Verfahren zur Verwendung derselben.
  • Bspw. kann als Verfahren zum Anbringen einer Perücke mit künstlichen Haaren darauf am Kopf ein Verfahren genannt werden, bei dem eine Perücke durch Befestigen der natürlichen Haare an einer Halterung mit einer Anzahl an Zähnen eines Kammes, welcher auf der Rückseite der Perücke vorhanden ist, befestigt wird, sowie ein Verfahren des Anbringens einer Perücke durch Aufbringen eines Klebstoffs auf die Perücke oder den Kopf.
  • Zusätzlich wurde kürzlich ein Verfahren zum Anbringen einer Perücke auf dem Kopf entwickelt, gemäß dem ein Schlitz oder ein Vorsprung auf der Perücke vorgesehen wird, die natürlichen Haare durch diesen hindurch gezogen werden und ein Klebstoff auf den Ausgang des Schlitzes oder des Vorsprungs aufgebracht wird.
  • In der US 3,662,766 , die als nächstkommender Stand der Technik betrachtet wird, ist eine Vorrichtung und Verfahren zum Anbringen eines Haarteils offenbart.
  • Unter diesen herkömmlichen Verfahren zum Anbringen einer Perücke sind jene unter Einsatz eines Stoppers in Bezug auf die Tatsache, dass die Perücke leicht aufgesetzt und abgenommen werden kann, ausgezeichnet, aber da der Stopper selbst eine gewisse Dicke aufweist, ist das Tragegefühl in Bezug auf diesen unnatürlich. Daneben ist der Stopper, da er aus Harz oder einem Metall hergestellt ist und stets ein Gefühl der direkten Berührung mit der Kopfhaut vermittelt, für den Langzeitgebrach ungeeignet, und darüber hinaus wird die Stimulation der Kopfhaut stark, wenn mit der Perücke geschlafen wird, und dies führt zeitweilig zu einem unterträglichen Schmerz. Darüber hinaus verrutscht die Perücke, da sie durch Befestigen der natürlichen Haare an den Zähnen eines Kammes angebracht wird, im Fall eines harten Trainings oder eines Tragens über eine lange Zeit, und hierbei wird das am Stopper befestigte Haar gezogen, was nachteilig zu einem unangenehmen Gefühl für den Benutzer führt.
  • Im Fall des Verfahrens unter Einsatz eines Klebstoffes verrutscht die Perücke kaum bei starker Belastung, da sie durch einen Klebstoff befestigt ist, und darüber hinaus wird selbst im Fall des Schlafens mit der Perücke kein Gefühl der Beengung für die Kopfhaut erzeugt und das Tragegefühl ist vorteilhafterweise natürlich.
  • Jedoch verrutscht die Perücke leicht bei ihrer Anpassung, weswegen es viel Geschick und Zeit erfordert, sie anzupassen. Zusätzlich besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, da ein Klebstoff eingesetzt wird, dass sich ein Hautausschlag und Exzeme auf der Kopfhaut bilden, und darüber hinaus nimmt es viel Zeit in Anspruch, den Klebstoff zu entfernen, wenn die Perücke abgenommen wird.
  • Die vorliegende Erfindung löst diese Probleme und ist darauf gerichtet, eine sichere und hygienische Hilfseinrichtung zur Anbringung künstlicher Haare anzugeben, welche das Tragen und Anpassen einer Perücke oder falscher Haare ohne ein Verrutschen der Perücke während der Arbeit ermöglicht, die eine ausreichende Befestigungsstärke derselben am Kopf gewährleistet, weder ein Haften noch den Rest eines Klebstoffs auf dem Kopf impliziert und keine Hautausschläge oder Exzeme, die durch Klebstoff hervorgerufen werden, erzeugt, sowie auf ein Verfahren zu deren Verwendung.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung besteht im Hinblick auf das Erreichen der obigen Zielsetzung in einer Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare, die für das Anbringen einer Perücke mit darauf angebrachten künstlichen Haaren oder falschen Haaren eines künstlichen Haarbündels auf dem Kopf zu verwenden ist, wobei die Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare dadurch gekennzeichnet ist, dass ein netzartiger Boden geteilt wird, indem ein Biegeteil etwa am zentralen Teil desselben vorhanden ist, wobei doppelseitige Bänder mit einem Ablösepapier auf beiden Seiten einer Seite und am Rücken der anderen Seite kleben, wobei ein doppelseitiges Band mit einer feinnetzartigen Komponente anstelle des Ablösepapiers an der Oberfläche klebt, welche die Seite ist, die mit der Kopfhaut in Kontakt kommt, und dass Durchgangslöcher zum Herausziehen der natürlichen Haare auf ihr vorhanden sind.
  • Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher aus etwa kreuzförmigen Löchern, einer Gruppe horizontaler Linien, einer Gruppe vertikaler Linien, einer Gruppe horizontaler Schlitze, einer Gruppe vertikaler Schlitze und Mischungen derselben ausgebildet sind.
  • Zusätzlich ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass beim Anpassen einer Perücke mit daran angebrachten künstlichen Haaren an dem Kopf durch die vorstehend erwähnte Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare ein Ablösepapier auf der Oberfläche derjenigen Seite, auf der doppelseitige Bänder mit einem Ablösepapier auf beiden Seiten derselben kleben, abgenommen wird und am umgebenden Randteil des Rückens der Perücke angebracht wird, dann das natürliche Haar von der anderen Seite, welche die Oberflächenseite ist, die mit der Kopfhaut in Kontakt gelangt, zur Rückseite durch die Durchgangslöcher gezogen wird, wobei gleichzeitig ein Ablösepapier auf dem Rücken derjenigen Seite, auf der doppelseitige Bänder mit einem Ablösepapier an dem Rücken und beiden Seiten derselben kleben, abgenommen wird, wobei sie aneinander geklebt werden, um die natürlichen Haare zu befestigen, und hierdurch wird die Perücke am Kopf angebracht.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare.
  • 2 ist eine schematische Querschnittsansicht der Linie A-A von 1.
  • 3 ist eine Draufsicht, welche eine Hilfseinrichtung zur Anbringung künstlicher Haare mit Durchgangslöchern zeigt, welche in einem horizontalen linearen Zustand vorliegen.
  • 4 ist eine Draufsicht, welche eine Hilfseinrichtung zur Anbringung künstlicher Haare zeigt, wobei Durchgangslöcher in horizontal-schlitzartigem Zustand vorliegen.
  • 5 ist eine Draufsicht, welche eine Hilfseinrichtung zur Anbringung künstlicher Haare zeigt, wobei Durchgangslöcher in vertikal-linearem Zustand vorliegen.
  • 6 ist eine Draufsicht, welche eine Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare zeigt, wobei Durchgangslächer vertikal-schlitzartig vorhanden sind.
  • 7 ist eine Draufsicht, welche eine Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare zeigt, wobei Durchgangslöcher sowohl in vertikal-schlitzartigem als auch in horizontal-schlitzartigem Zustand vorliegen.
  • 8 ist eine Draufsicht, welche die allgemeine Struktur einer Perücke mit künstlichen Haaren zeigt, welche zusammen mit der Hilfseinrichtung zur Anbringung künstlicher Haare gemäß der Erfindung, die daran angebracht ist, zu verwenden ist.
  • 9 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie B-B von 8.
  • Die 10 bis 15 sind vergrößerte schematische Ansichten zum Beschreiben eines Verfahrens der Verwendung der erfindungsgemäßen Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare zum Anbringen einer Perücke auf dem Kopf mittels der Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare.
  • 16 ist eine teilweise vergrößerte schematische Ansicht, welche den Zustand des Anbringens einer erfindungsgemäßen Perücke auf der Kopfhaut zeigt.
  • 17 ist eine perspektivische Gesamtansicht, welche den Fall des Einsatzes der erfindungsgemäßen Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare bei falschen Haaren zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Nachstehend werden mit Bezug auf die Zeichnungen eine erfindungsgemäße Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare und ein Verfahren zur Verwendung derselben beschrieben.
  • Zunächst wird mit Bezug auf die 8 und 9 ein Beispiel einer Perücke beschrieben, die mittels der erfindungsgemäßen Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare am Kopf anzubringen ist.
  • Eine Perücke 7 besteht aus einer netzartigen Komponente 8 und einer flexiblen gurtartigen Komponente 9. Die flexible gurtartige Komponente 9 ist aus einer schmalen gurtartigen Komponente ausgebildet, welche ein äußeres Profil aufweist, das für die Form der Kopfhaut 10 an der Position des Tragens der Perücke geeignet ist, und die äußeren Profilteile der netzartigen Komponente 8 sind nahezu ähnlich dem äußeren Profil in Schichten am inneren Profil angebracht. Zahlreiche künstliche Haare 11, 11 ... sind auf der netzartigen Komponente 8 und der flexiblen gurtartigen Komponente 9 implantiert.
  • In den Zeichnungen ist das künstliche Haar 11 durch eine strichlierte Linie angedeutet, und das natürliche Haar 12 durch eine durchgezogene Linie, um das künstliche Haar 11 vom natürlichen Haar 12 unterscheiden zu können.
  • Eine Anzahl an Hilfseinrichtungen 1 für die Anbringung künstlicher Haare, die nachstehend zu beschreiben sind, haften bei der tatsächlichen Verwendung am umgebenden Randteil 13 der flexiblen gurtartigen Koponente 9 in geeigneten Abständen.
  • Die Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare weist eine Rechteckform auf, wie in 1 gezeigt, und besteht aus einer ultradünnen Komponente von mehreren hundert Mikrometern.
  • Zur Beschreibung sind die Hilfseinrichtungen 1 zur Anbringung künstlicher Haare in vier Bereiche mit nahezu gleicher Flächengröße aufgeteilt, nämlich die Oberfläche, die Rückseite, die rechte und die linke Seite, und, wie in 2 gezeigt, ist der Bereich der Oberfläche der linken Seite als "B-Seite" bezeichnet, der Bereich auf der Rückseite der linken Seite als die "D-Seite", der Bereich auf der Oberfläche der rechten Seite als die "A-Seite", und der Bereich auf der Rückseite der rechten Seite als die "C-Seite". 2 zeigt die Querschnittsansicht entlang der Linie A-A von 1, welche schematisch vergrößert ist, um jeden Bestandteil deutlich zu erkennen.
  • Die Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare besteht aus einer netzartigen Basis 2, doppelseitigen Bändern 3, die jeweils auf der A-Seite, der B-Seite, der C-Seite und der D-Seite zu befestigen sind, und aus Schutzbändern 4, die auf den Oberflächen der doppelseitigen Bänder 3 zu befestigen sind.
  • Zur Beschreibung sind die doppelseitigen Bänder 3 auf der A-Seite, der B-Seite, der C-Seite und der D-Seite mit A1, B1, C1 bzw. D1 bezeichnet, und die Schutzbänder 4 auf der A-Seite, der B-Seite, der C-Seite und der D-Seite sind mit A2, B2, C2 bzw. D2 bezeichnet.
  • Unter diesen Schutzbändern sind B2, C2 und D2 aus Ablösepapier gebildet, und das Schutzband A2 der A-Seite ist aus einer feinnetzartigen Komponente gebildet.
  • In 2 haftet die B-Seite auf dem umgebenden Randteil 13 der Perücke 7, die A-Seite ist auf der Position der Seite der Kopfhaut 10, und die C-Seite und die D-Seite haften aneinander.
  • Die Hilfseinrichtung 1 zur Anbringung künstlicher Haare der obigen Struktur wird gebogen und frei mit der Grenzlinie der B-Seite und der D-Seite mit der A-Seite und der C-Seite als Biegeteil 5 ausgebildet.
  • Wie in den 1 und 2 gezeigt, sind auf den Teilen der A- und C-Seite, die auf der zur Kopfhaut 10 gerichteten Seite positioniert sind, eine geeignete Anzahl etwa kreuzförmiger Durchgangslöcher vorhanden, bspw. wie in 1 gezeigt.
  • Die Durchgangslöcher 6 weisen eine solche Größe auf, dass die natürlichen Haare 12 hindurchtreten können.
  • Die etwa kreuzförmigen Durchgangslöcher 6, die in 1 gezeigt sind, weisen vorzugsweise eine solche Form und Größe in den vier Seiten, die die Kreuzform bilden, auf, dass sie es ermöglichen, die natürlichen Haare 12 zu halten.
  • Die Durchgangslöcher 6 sind nicht auf die nährungsweise Kreuzform, die in 1 gezeigt ist, beschränkt, soweit die natürlichen Haare 12 hindurchtreten können und das Herausfallen erschwert wird.
  • Geeignete Formen sind in den 3 bis 7 gezeigt.
  • Die Hilfseinrichtung 1a zur Anbringung künstlicher Haare von 3 hat horizontal lineare Durchgangslöcher 6a ausgebildet, und die Hilfseinrichtung 1b zur Anbringung künstlicher Haare von 4 hat horizontal ausgedehnte schlitzartige Durchgangslöcher 6b.
  • Die Hilfseinrichtung 1c zur Anbringung künstlicher Haare von 5 hat vertikal lineare Durchgangslöcher 6c ausgebildet, und die Hilfseinrichtung 1d zur Anbringung künstlicher Haare von 6 weist vertikal ausgedehnte schlitzartige Durchgangslöcher 6d auf.
  • Darüber hinaus sind die Durchgangslächer 6e der Hilfseinrichtung 1e zur Anbringung künstlicher Haare von 7 diese schlitzartigen Durchgangslöcher, die geeignet kombiniert sind.
  • Die vorhandenen Durchgangslöcher müssen nur eine solche Größe aufweisen, dass die natürlichen Haare 12 hindurchtreten können und das Abfallen erschwert wird, und somit müssen sie nicht immer linear sein. Sie können auch gebogen oder gekrümmt sein.
  • Als nächstes wird ein Verfahren zum Anbringen der Perücke 7 auf der Kopfhaut 10 mittels der Hilfseinrichtung 1 zur Anbringung künstlicher Haare, die in 1 und 2 gezeigt ist, mit Bezug auf die 10 bis 16 beschrieben.
  • 10 zeigt die Position der Perücke 7 an der Kopfhaut 10 und die Anordnung der Hilfseinrichtung 1 zur Anbringung künstlicher Haare, die zwischen ihnen zu befestigen ist.
  • D. h., die Perücke 7 wird an eine vorgeschriebene Position auf der Kopfhaut 10 gesetzt. Die Hilfseinrichtung 1 zur Anbringung künstlicher Haare wird auf dem umgebenden Randteil 13 der inneren Oberfläche der Seite der Kopfhaut 10 der Perücke 7 angebracht. In diesem Fall werden, wie in der Zeichnung gezeigt, die B-Seite und die A-Seite der Hilfseinrichtung 1 zur Anbringung künstlicher Haare zum umgebenden Randteil 13 gerichtet, und die C-Seite und die D-Seite werden zu der Seite der Kopfhaut 10 gerichtet.
  • In dem in 10 gezeigten Zustand wird B2 als Schutzband der B-Seite abgenommen, und die Haftseite B1 wird an das umgebende Randteil 13 der Perücke 7 geklebt, wie in 11 gezeigt ist. Die Schutzbänder der Seiten außer der B-Seite, namentlich A2, C2 und D2, werden kleben gelassen.
  • Das Vorstehende ist der erste Verfahrensschritt, der in Anspruch 4 beschrieben ist.
  • Als nächstes wird, wie in 12 gezeigt, wenn das umgebende Randteil 13 der Perücke 7 aufgerollt wird, die Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare natürlich am Biegeteil 5 gebogen, und die A-Seite und die C-Seite werden auf der Seite der Kopfhaut 10 positioniert.
  • Das Vorstehende ist der zweite Verfahrensschritt, der in Anspruch 4 beschrieben ist.
  • Als nächstes wird, wie in 13 gezeigt, C2 als die Schutzschicht der C-Seite abgenommen, und gleichzeitig wird das natürliche Haar 12 der Kopfhaut 10 von der A-Seite zur C-Seite durch die Durchgangslöcher 6 gezogen.
  • Dies ist der dritte Verfahrensschritt von Anspruch 4.
  • Das Ziehen der natürlichen Haare aus den Durchgangslöchern 6 kann leicht durch Einsatz eines mit Haken versehenen Zuggeräts erfolgen.
  • Als nächstes wird, wie in 14 gezeigt, die C-Seite gedrückt, um es zu ermöglichen, dass A2 der A-Seite eng in Kontakt mit der Kopfhaut gelangt und gleichzeitig wird das natürliche Haar 12 leicht gezogen, so dass die A-Seite sicher in der Nähe der Wurzel des natürlichen Haares 12 positioniert sein sollte.
  • In diesem Fall kann, wenn die Durchgangslöcher 6 von der C1-Seite mittels eines scharten dünnen Stabes gedrückt werden, das Ziehen der natürlichen Haare 12 sicherer ausgeführt werden.
  • Dies ist der vierte Verfahrensschritt von Anspruch 4.
  • In diesem Fall kann, wenn das Volumen des natürlichen Haares 12, das auf der Kopfhaut verblieben ist, geringt ist und viele natürliche Haare 12 schwer herauszuziehen sind, das Anbringen der Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare an der Kopfhaut 10 sicherer erfolgen, indem eine sehr kleine Menge an Klebstoff um die Durchgangslöcher 6 der C1-Seite der herausgezogenen natürlichen Haare 12 aufgebracht wird.
  • Als nächstes wird D2 als Schutzband der D-Seite abgenommen und C1 und D1 werden aneinander geklebt, und zwar in einem Zustand, in dem das natürliche Haar 12 zwischen C1 und D1 gehalten wird, wie in 15 gezeigt.
  • Hierdurch wird die Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare über das natürliche Haar 12 an der Kopfhaut 10 angebracht.
  • Dies entspricht dem fünften Verfahrensschritt von Anspruch 4.
  • Gemäß dem Vorstehenden wird die Perücke 7 integral am Kopf angebracht.
  • 16 ist eine schematische vergrößerte Ansicht dieses Zustands.
  • Wie in 16 gezeigt, kommt A2 als Schutzband nur auf der A-Seite in Kontakt mit der Kopfhaut 10. Darüber hinaus kommt die Kopfhaut 10, da A2 eine engmaschige netzartige Komponente ist, nicht in direkten Kontakt mit A1, welche die Oberfläche ist, auf der der Klebstoff des doppelseitigen Bandes 3 aufgebracht ist. Somit haftet der Klebstoff weder auf der Kopfhaut 10, noch verbleibt er auf der Kopfhaut 10, wenn die Perücke abgenommen wird.
  • Somit besteht keine Gefahr eines Ausschlages oder eines Exzems, die durch einen Klebstoff hervorgerufen werden.
  • Darüber hinaus sind die Perücke 7 und die Hilfseinrichtung 1 zur Anbringung von künstlichen Haaren durch B1 sicher angebracht, und das natürliche Haar 12 ist, gehalten durch D1 und C1, befestigt. Somit verrutscht die befestigte Perücke nicht.
  • Wie vorstehend beschrieben, ist es leicht, eine Perücke anzupassen, indem eine erfindungsgemäße Hilfseinrichtung zur Anbringung künstlicher Haare eingesetzt wird, und dies kann sicher ausgeführt werden.
  • 16 und dergleichen zeigen ein natürliches Haar 12, welches durch das Durchgangsloch 6 tritt, aber tatsächlich können viele natürliche Haare hindurchtreten.
  • Als nächstes wird das Abnehmen der Perücke 7 beschrieben.
  • Zunächst wird das umgebende Randteil 13 der Perücke 7 im Zustand von 16 nach außen aufgerollt und von B1 abgenommen, wodurch die Perücke 7 von der Kopfhaut 10 entfernt wird.
  • Als nächstes werden die B-Seite und die D-Seite der Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare nach außen gezogen und D1 wird von C1 abgenommen, und dadurch wird die Befestigung der natürlichen Haare 12 gelöst.
  • In diesem Zustand wird die Hilfseinrichtung 1 zur Anbringung künstlicher Haare langsam vom Kopf getrennt und von der Kopfhaut 10 entfernt.
  • Wenn das natürliche Haar 12 und die C1-Seite mit einer leicht entfernbaren Flüssigkeit imprägniert werden, und zwar mit Baumwolle, welche mit einer im Handel erhältlichen leicht entfernbaren Flüssigkeit imprägniert ist, welche leicht aufgetupft wird, bevor diese Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare von der Kopfhaut entfernt wird, und die Tätigkeit des Entfernens der Hilfseinrichtung 1 für die Anbringung künstlicher Haare anschließend ausgeführt wird, besteht nicht die Gefahr des Haftens einer Klebekomponente am natürlichen Haar 12 und des Klebenbleibens des natürlichen Haares auf der C1-Seite sowie dessen Ausfall. Darüber hinaus besteht nicht die Unannehmlichkeit, dass beim Entfernen das natürliche Haar gezogen wird, und der Vorgang des Entfernens kann leicht in einem kürzeren Zeitraum erfolgen.
  • Wie vorstehend beschrieben, können die Durchgangslöcher 6 der Hilfseinrichtung 1 zum Anbringen künstlicher Haare gemäß der Erfindung verschiedene Arten von Formen aufweisen.
  • Des Weiteren ist die Perücke leichter zu verwenden, wenn die Anzahl und die Form der Durchgangslöcher 6 gemäß der Dicke und dem Volumen der natürlichen Haare aufgrund von Geschlecht und Alter geeignet verändert werden, und es wird ermöglicht, sie stabiler anzupassen.
  • Vorstehend wurde das Anpassen der Perücke beschrieben, wenn die gesamte Kopfhaut bedeckt werden soll. Darüber hinaus kann die Hilfseinrichtung 1 zum Anbringen künstlicher Haare gemäß der vorliegenden Erfindung auch als Anbringungskomponente für falsche Haare eingesetzt werden, wenn nur ein Fleck mit teilweise dünnen Haaren bedeckt werden soll, und zum Zwecke des Anbringens eines modischen Accessoires.
  • D. h., dass das natürliche Haar 12 durch die Durchgangslöcher der A-Seite der Hilfseinrichtung 1a zur Anbringung künstlicher Haare, welche mit der Kopfhaut in Kontakt kommt, geführt und gegen die gegenüberliegende C-Seite gezogen wird, und dann wird das Schutzband C2 abgenommen und das natürliche Haar haftet daran. Zu diesem Zeitpunkt wird, wenn die C-Seite auf die Kopfhaut gedrückt wird, während die natürlichen Haare 12 leicht gezogen werden, die Hilfseinrichtung 1a für die Anbringung künstlicher Haare sicher an der Kopfhaut 10 angebracht, und dadurch wird verhindert, dass eine Lockerung und ein Verrutschen auftreten.
  • Nachdem das herausgezogene natürliche Haar 12 haftet und auf der C-Seite der Hilfseinrichtung 1a für die Anbringung künstlicher Haare sicher befestigt ist, werden viele künstliche Haare 11 an einer Seite gebündelt, und das gebündelte falsche Haar 7a wird auf der C-Seite angeordnet. Dann wird D2 als Schutzband der D-Seite abgenommen und am Biegeteil 5 gebogen, D1 und C1 werden miteinander verklebt, und die Hilfsein richtung 1a zum Anbringen künstlicher Haare und die falschen Haare 7a werden angepasst.
  • In diesem Zustand fällt das natürliche Haar der oberen Seite nach unten auf die B-Seite, und das natürliche Haar wird so mittels eines Kamms oder einer Bürste befestigt, dass es möglichst die gesamte Hilfseinrichtung 1a für das Anbringen künstlicher Haare bedeckt. Somit ist die Anbringung der falschen Haare 7a beendet.
  • Für das Anbringen der falschen Haare 7a ist es auch möglich, sie auf der B-Seite der Hilfseinrichtung 1a zum Anbringen künstlicher Haare anzupassen.
  • D. h., man lässt das natürliche Haar 12 durch die Durchgangslöcher 6 der A-Seite durchtreten, welche in Kontakt mit der Kopfhaut der Hilfseinrichtung 1a für die Anbringung künstlicher Haare gelangt, und zieht es gegen die gegenüberliegende C-Seite und dann wird das Schutzband C2 abgenommen und das natürliche Haar haftet daran. Zu diesem Zeitpunkt wird die Hilfseinrichtung 1a zur Anbringung künstlicher Haare, wenn die C-Seite auf die Kopfhautseite gedrückt wird, während die natürlichen Haare 12 leicht angezogen werden, sicher an der Kopfhaut 10 angebracht und dadurch wird das Auftreten einer Lockerung und eines Verrutschens verhindert.
  • Nachdem die herausgezogenen natürlichen Haare 12 an der C-Seite der Hilfseinrichtung 1a für die Anbringung künstlicher Haare sicher haftet, wird das Schutzband C2 abgenommen, die D-Seite wird am Biegeteil 5 gebogen, D1 und C1 werden miteinander verklebt, und die Hilfseinrichtung 1a zur Anbringung künstlicher Haare wird auf der Kopfhaut 10 angebracht. Dann wird das Schutzband B2 der B-Seite abgenommen, viele künstliche Haare 11 werden auf deren Oberfläche gebündelt, und die gebündelten falschen Haare 7a werden angebracht und befestigt. Dann fällt das natürliche Haar der oberen Seite darauf herab und wird von einem Kamm oder einer Bürste befestigt, so dass es natürlich aussieht.
  • Das vorstehende Beispiel zeigt die falschen Haare 7a, welche an der Hilfseinrichtung 1a für die Anbringung künstlicher Haare haften. Daneben können die künstlichen Haare auch direkt auf der B-Seite der Hilfseinrichtung 1a für die Anbringung künstlicher Haare implantiert werden.
  • Darüber hinaus kann die Hilfseinrichtung 1a für die Anbringung künstlicher Haare, da sie aus einer ultradünnen Komponente aus mehreren hundert Mikrometer, ebenso wie die Hilfseinrichtung 1 für die Perückenanpassung, besteht, leicht durch eine Schere oder ein Messer in eine optionale Form gebracht werden.
  • Es ist folglich, da sie in einer Form gebracht werden kann, die der Form eines Flecks mit speziell dünnen Haaren entspricht, möglich, die Zahl der Haare eines benötigten Teils effektiv zu erhöhen.
  • In der Beschreibung der obigen Ausführungsform ist die Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare als Rechteck gezeigt. Jedoch ist die Form nicht darauf beschränkt, und selbstverständlich kann sie in verschiedenen Formen ausgebildet werden, bspw. als Kreis, als Oval, als Dreieck und dergleichen, jeweils entsprechend der Verwendung für einen Fleck.
  • Möglichkeit der industriellen Anwendung
  • Die erfindungsgemäße Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare mit dem obigen Aufbau besteht aus einer ultradünnen flexiblen Komponente von nur mehreren hundert Mikrometern, und somit ruft sie, wenn sie zwischen eine Perücke und die Kopfhaut gesetzt wird, keinerlei Gefühl der Unstimmigkeit hervor und es besteht nicht die Notwendigkeit, ängstlich besorgt um sie zu sein. Daneben ist das Erscheinungsbild der getragenen Perücke äußerst natürlich.
  • Zusätzlich wird die Anpassung derselben durch die Haftoberflächen der beiden doppelseitigen Bänder sicher verwirklicht, wobei weder ein Gefühl der Beengung noch ein Gefühl des Reißens am Kopf bei der Verwendung erzeugt wird, und sie kann über einen langen Zeitraum verwendet werden. Somit ist es möglich, sie beim Schlafen aufzulassen.
  • Darüber hinaus ist ihre Anpassung sicher, und selbst wenn der Kopf heftig bewegt wird, fällt die Perücke weder hinunter noch verrutscht sie. Folglich wird für den Benutzer wäh rend des Tragens kein Gefühl des Unbehagens erzeugt, und es ist nicht notwendig, sie beim Sport abzunehmen.
  • Folglich besteht keine Gefahr, dass das Tragen der Perücke für andere offensichtlich wird.
  • Darüber hinaus besteht, da die erfindungsgemäße Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare keinen Klebstoff auf der Oberfläche, die in Kontakt mit der Kopfhaut kommt, beinhaltet, keine Gefahr des Auftretens eines Ausschages oder eines Exzems auf der Kopfhaut aufgrund eines Klebstoffes. Es besteht auch nicht die Gefahr der Abnahme der Haftung aufgrund von Schweiß und Talg, die aus der Kopfhaut austreten.
  • Somit wird allgemein kein Klebstoff bei der vorliegenden Erfindung eingesetzt. Selbst wenn ein Klebstoff engesetzt wird, um die natürlichen Haare, die aus den Durchgangslöchern austreten, sicher anzubringen, ist die Menge an Klebstoff nur gering und haftet nicht an der Kopfhaut. Folglich übt der Klebstoff keinen negativen Einfluss auf die Kopfhaut aus.
  • Zusätzlich haften Klebteile nicht aneinander, wenn sie nicht im Einsatz ist, da die Hilfseinrichtung für die Anpassung der Perücke die Oberfläche eines Haftbandes aufweist, das mit einem Schutzband bedeckt ist. Die Handhabung der Einrichtung ist einfach.
  • Wenn ein wasserbeständiger Klebstoff als Klebstoff für die doppelseitigen Bänder eingesetzt wird, wird es ermöglicht, die Perücke beim Waschen der Haare aufzulassen und den Kopf immer sauber zu halten. Folglich entsteht beim Tragen der Perücke kein Juckreiz.
  • Wenn die erfindungsgemäße Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare für falsche Haare eingesetzt wird, ist es möglich, einen Teil mit dünnen Haaren zu bedecken und die teilweise Verstärkung bzw. Erhöhung der Zahl an Haaren auf einfache Weise auszuführen.
  • Die erfindungsgemäße Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare besteht aus einer ultradünnen flexiblen Komponente von nur wenigen hundert Mikrometer und kann durch eine Schere oder ein Messer je nach Bedarf auf die geeignete Größe oder Form zugeschnitten werden. Folglich kann die Anpassung einer Perücke sicherer erfolgen, und selbst, wenn sie als Hilfseinrichtung für die Anbringung falscher Haare eingesetzt wird, kann sie effektiv einen Fleck mit dünnen Haaren bedecken.
  • Gemäß einem Verwendungsverfahren für die erfindungsgemäße Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare wird die Hilfseinrichtung mit dem Biegeteil im Zentrum gebogen, und der Einschub der natürlichen Haare durch die Durchgangslöcher und das Herausziehen derselben kann auf einfache Weise erfolgen. Folglich ist es nicht notwendig, bei der Tätigkeit des Aufbringens der Perücke diese übermäßig stark aufzurollen, und das Verrutschen der Perücke beim Anpassen kann verhindert werden. Somit ist das Anpassen derselben leicht und es bedarf keiner besonderen Befähigungen hierzu.
  • Des Weiteren ist gemäß der Erfindung auch das Abnehmen der getragenen Perücke einfach.
  • D. h., dass zum Abnehmen der Perücke das Ende derselben aufgerollt wird, die doppelseitigen Bänder, die aneinander haften, abgenommen werden, und die Hilfseinrichtung für die Anbringung der Perücke langsam angehoben wird. Dadurch rutscht das natürliche Haar und fällt aus den Durchgangslöchern, und so kann sie leicht abgenommen werden.
  • Zu diesem Zeitpunkt kann im Fall des Einsatzes eines Klebstoffs für die Befestigung der natürlichen Haare das Durchtreten der natürlichen Haare durch die Durchgangslöcher reibungsloser erfolgen, indem eine leicht zu entfernende Flüssigkeit eingesetzt wird, um darüber zu streichen.

Claims (5)

  1. Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare, dadurch gekennzeichnet, dass ein netzartiger Boden (2) geteilt wird, indem ein Biegeteil (5) etwa am zentralen Teil desselben vorhanden ist, wobei doppelseitige Bänder (B1, C1, D1) mit einem Ablösepapier (B2, C2, D2) auf beiden Seiten einer Seite und am Rücken des anderen Seite kleben, wobei ein doppelseitiges Band (A1) mit einer feinnetzartigen Komponente (A2) anstelle des Ablösepapiers an der Oberfläche klebt, welche die Seite ist, die mit der Kopfhaut in Kontakt kommt, und dass Durchgangslöcher (6) zum Herausziehen der natürlichen Haare auf ihr vorhanden sind.
  2. Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangslöcher (6) aus etwa kreuzförmigen Löchern, eine Gruppe horizontaler Linien, eine Gruppe vertikaler Linien, einer Gruppe horizontaler Schlitze, einer Gruppe vertikaler Schlitze und Mischungen derselben ausgebildet sind.
  3. Verfahren zum Verwenden einer Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Anpassen einer Perücke mit daran angebrachten künstlichen Haaren an dem Kopf durch die Hilfseinrichtung für die Anbringung künstlicher Haare, die dadurch gekennzeichnet ist, dass ein netzartiger Boden (2) geteilt ist, indem ein Biegeteil (5) etwa am zentralen Teil desselben vorhanden ist, wobei doppelseitige Bänder (B1, C1, D1) mit einem Ablösepapier (B2, C2, D2) an beiden Seiten einer Seite und am Rücken der anderen Seite kleben, wobei ein doppelseitiges Band (A1) mit einer feinnetzartigen Komponente (A2) anstelle des Ablösepapiers auf der Oberfläche klebt, welche die Seite ist, die mit der Kopfhaut in Kontakt gelangt, und dass Durchgangslöcher (6) zum Herausziehen der natürlichen Haare auf ihr vorhanden sind, ein Ablösepapier (B2) auf der Oberfläche derjenigen Seite, auf der doppelseitige Bänder mit einem Ablösepapier auf beiden Seiten derselben kleben, abgenommen wird und am umgebenden Randteil (13) des Rückens der Perücke angebracht wird, dann das natürliche Haar von der anderen Seite, welche die Oberflächenseite ist, die in Kontakt mit der Kopfhaut (10) gelangt, zur Rückseite durch die Durchgangslöcher (6) gezogen wird, wobei gleichzeitig ein Ablösepapier (C2, D2) auf dem Rücken derjenigen Seite, auf der doppelseitige Bänder mit einem Ablösepapier an dem Rücken und beiden Seiten derselben kleben, abgenommen wird, wobei sie aneinander geklebt werden, um die Perücke am Kopf anzubringen.
  4. Verfahren zum Verwenden einer Hilfseinrichtung zum Anbringen künstlicher Haare nach Anspruch 1, zum Anbringen einer Perücke mit künstlichen Haaren darauf auf dem Kopf mittels einer Hilfseinrichtung für die Perückenanbringung, aufweisend einen netzartigen Boden (2), doppelseitige Bänder, welche am netzartigen Boden kleben, der in vier Bereiche, die Oberfläche, die Rückseite, die linke und die rechte Seite aufgeteilt ist, wobei Schutzbänder auf der Oberfläche jedes doppelseitigen Bandes kleben, wobei die vier Bereiche die Oberfläche der linken Seite (B), den Rücken der linken Seite (D), die Oberfläche der rechten Seite (A) und den Rücken der rechten Seite (C) umfassen, und wobei die doppelseitigen Bänder und die Schutzbänder auf der B-Seite, der D-Seite, der A-Seite und der C-Seite zu B1 und B2, D1 und D2, A1 und A2 bzw. C1 und C2 gemacht werden, was einen ersten Verfahrensschritt umfasst, in dem das Schutzband B2 der B-Seite abgenommen und B1 an den umgebenden Randteil der Perücke geklebt wird, und gleichzeitig die A-Seite und die C-Seite an der Innenseite der Perücke angeordnet werden, wobei in einem zweiten Verfahrensschritt der umgebende Randteil der Perücke mit der angeklebten B1 aufgerollt wird und gleichzeitig am Biegeteil gebogen wird, um die A-Seite und die C-Seite an der Seite der Kopfhaut zu positionieren, wobei in einem dritten Verfahrensschritt das Schutzband C2 der C-Seite abgenommen wird und das natürliche Haar der Kopfhaut von der A-Seite durch die Durchgangslöcher zur C-Seite gezogen wird, wobei in einem vierten Verfahrensschritt die C-Seite gedrückt wird, um es zu ermöglichen, dass die A-Seite in engen Kontakt mit der Kopfhaut gelangt und gleichzeitig das natürliche herausgezogene Haar leicht gezogen wird, so dass die C-Seite in der Nähe der Wurzel des natürlichen Haares nach unten gedrückt wird, und wobei ein einem fünften Verfahrensschritt das Schutzband D2 der D-Seite abgenommen wird und das natürliche Haar zwischen D1 und C1 gehalten wird.
  5. Hilfseinrichtung zur Anbringung künstlicher Haare nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein netzartiger Boden (2) geteilt wird, indem ein Biegeteil (5) etwa am zentralen Teil desselben vorgesehen wird, wobei künstliches Haar auf die Oberfläche einer Seite implantiert wird, wobei doppelseitige Bänder (B1, C1, D1) mit einem Ablösepapier (B2, C2, D2) an der Rückseite derselben und an der Rückseite der anderen Seite festgeklebt werden, wobei ein doppelseitiges Band (A1) mit einer feinnetzartigen Komponente (A2) anstelle eines Ablösepapiers an der Oberfläche klebt, welche die Seite ist, die mit der Kopfhaut in Kontakt gelangt, und wobei Durchgangslöcher (6) zum Herausziehen der natürlichen Haare auf ihr vorhanden sind.
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