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DE602005002193T2 - Epilierstreifen für Epilierung mit Epilierwachs - Google Patents

Epilierstreifen für Epilierung mit Epilierwachs Download PDF

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DE602005002193T2
DE602005002193T2 DE602005002193T DE602005002193T DE602005002193T2 DE 602005002193 T2 DE602005002193 T2 DE 602005002193T2 DE 602005002193 T DE602005002193 T DE 602005002193T DE 602005002193 T DE602005002193 T DE 602005002193T DE 602005002193 T2 DE602005002193 T2 DE 602005002193T2
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DE
Germany
Prior art keywords
epilating
strip
strips
row
gripping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE602005002193T
Other languages
English (en)
Other versions
DE602005002193D1 (de
Inventor
Rene Novagraaf Technologies Deissard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LINGECO Sarl
Original Assignee
LINGECO Sarl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by LINGECO Sarl filed Critical LINGECO Sarl
Publication of DE602005002193D1 publication Critical patent/DE602005002193D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE602005002193T2 publication Critical patent/DE602005002193T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D26/00Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers
    • A45D26/0014Hair-singeing apparatus; Apparatus for removing superfluous hair, e.g. tweezers using wax
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/10Making cuts of other than simple rectilinear form

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Epilierstreifen zur Epilation eines Körperteils mit Epilierwachs.
  • Diese bekannte Art Streifen ist dazu bestimmt, auf einen Hautbereich, der zuvor mit einer Epilierwachsschicht bedeckt wurde, angelegt und dann durch Abreißen entfernt zu werden.
  • Die Erfindung betrifft außerdem eine andere Art Streifen, auf dessen einer Seite zuvor Epilierwachs aufgetragen wurde.
  • Auf bekannte Weise sind die Streifen der zuerst genannten Art dazu bestimmt, auf ein Wachs angelegt zu werden, welches zuvor in geschmolzenem Zustand auf die Haut aufgetragen wurde, und die Streifen werden dann nach Aushärtung und Abkühlung des Wachses zusammen mit den Körperhaaren abgerissen.
  • Streifen dieser Art, aber auch jene der zweiten Art, auf die zunächst das Wachs aufgetragen wird, weisen allgemein eine rechteckige Form auf.
  • Die Erfahrung hat gezeigt, dass dies im Moment des Abreißens immer einen unvermeidlichen Nachteil mit sich bringt.
  • Es versteht sich, dass dadurch, dass die Streifen über die gesamte Oberfläche auf dem Wachs haften, das Greifen des Streifens zum Abreißen erschwert wird.
  • Außerdem ist es aufgrund der rechteckigen Form des Streifens nicht einfach, eine seiner Randpartien zum Abreißen anzuheben.
  • Die Arbeit der Kosmetikerin wird somit nicht erleichtert, da sie herantastend vorgehen muss und zur ausreichenden Erfassung des Streifens mehrere Greifvorgänge durchführen muss.
  • Wenn der Streifen an einer seiner Ecken ergriffen wird, wird er außerdem nicht unter gleichmäßigen Kräften abgerissen, was der behandelten Person bei der Epilation Schmerzen verursachen kann.
  • Eine andere Art von Streifen ist aus der Patentschrift FR-A-805243 bekannt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist die Überwindung dieser Nachteile und betrifft daher einen Epilierstreifen der Art, die zum Anlegen und nachfolgenden Abreißen von einem Hautbereich bestimmt ist, der von einer Epilierwachsschicht bedeckt wurde, die auf dem Hautbereich oder dem Epilierstreifen zuvor aufgebracht wurde, dadurch gekennzeichnet, dass er an mindestens einem seiner Enden einen gestanzten konvexen Teil umfasst, welcher eine Greiflasche bildet.
  • Dieses gestattet das Erhalten eines erleichterten und gleichmäßigen Abreißens des Epilierstreifens.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem die Merkmale, die im Verlauf der folgenden Beschreibung ersichtlich werden und die isoliert oder in allen ihren technisch möglichen Kombinationen berücksichtigt werden.
  • Diese Beschreibung erfolgt beispielhaft und nicht einschränkend und verbessert das Verständnis, wie die Erfindung unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen ausgeführt werden kann, in denen:
  • 1 eine Draufsicht eines Epilierstreifens gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 2 eine Draufsicht eines Epilierstreifens gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 3 ein Schneidewerkzeug für die Epilierstreifen gemäß des Beispiels aus 2 zeigt.
  • Der in Figur k1 allgemein dargestellte Epilierstreifen 1 kann von der Art sein, die dazu bestimmt ist, auf einen Hautbereich angelegt und danach abgerissen zu werden, der mit einer Epilierwachsschicht bedeckt ist, aber er kann auch dazu bestimmt sein, vor seinem Anlegen selbst eine Wachsschicht aufzunehmen.
  • Allgemein umfasst er gemäß der Erfindung an einem seiner Enden 2 einen gestanzten konvexen Bereich 3, der eine Greiflasche bildet.
  • Wie in 1 gezeigt, ist die Greiflasche 3 innerhalb eines Rechtecks 4 angeordnet und bildet mindestens eines der Enden des Streifens in seiner Längsrichtung.
  • Der Streifen 1 gliedert sich in eine aktive Zone A, die im Wesentlichen rechteckig und dazu bestimmt ist, einen Kontakt mit dem vorher auf der Haut oder direkt auf dem Epilierstreifen 1A aufgetragenen Wachs zu bilden, und in eine neutrale Zone N, die aus der Greiflasche 3 besteht.
  • Gemäß der Ausführungsform aus 1 weist die Greiflasche 3 allgemein eine abgerundete Form mit einer Breite 1 auf, die geringer als die Breite L des Streifens 1 und symmetrisch zu beiden Seiten seiner Längsachse XX' gebildet ist.
  • Es versteht sich, dass jede andere Form für die Lasche vorstellbar ist, wie die Lasche 3A gemäß 2, die allgemein rechteckig mit abgerundeten Ecken ist.
  • Unabhängig von der eingehaltenen Form ist das Greifen dieser Lasche aufgrund der mittigen Positionierung der Lasche und ihrer Form unmittelbar und sicher und ermöglicht ein gleichmäßiges Abreißen, wodurch auch ein mehrfaches Ergreifen verhindert wird.
  • Gemäß einer ersten Möglichkeit ist der Streifen 1 oder 1A aus einem Vliesmaterial ausgeführt, wie beispielsweise aus Viskose, Polyester, Polypropylen, Polyester.
  • Gemäß einer zweiten Möglichkeit ist der Streifen 1 oder 1A aus einem gewebten Material ausgeführt, bei dem es sich um verschiedene Materialien, wie beispielsweise Baumwolle handeln kann.
  • Gemäß noch einer weiteren Möglichkeit ist der Streifen 1 oder 1A aus einem Kunststoffmaterial, wie Polypropylen, Polyethylen, Zellophan, ausgeführt.
  • Unter den Vorteilen sollte auch der Umstand aufgeführt werden, dass das Vorhandensein der Lasche und vor allem ihre Form, die ihre Unterscheidung von dem übrigen Streifen zuläßt, die sofortige Lokalisierung der zu greifenden Stelle und das Ziehen in einem Zug mit einem genauen und wirksamen Handgriff gestattet.
  • Der Epilierstreifen 1 oder 1A kann einzeln durch Schneiden mittels eines entsprechend geformten (nicht gezeigten) Werkzeugs erhalten werden.
  • Er kann auch mittels eines Schneidwerkzeugs 5 erhalten werden, mit dem gleichzeitig eine Vielzahl von Streifen 1 oder 1A erhalten werden kann.
  • Wie in 3 gezeigt, umfasst das Schneidwerkzeug 5 einen oder mehrere Abdrücke 6, die beispielsweise einer Reihe I von Streifen 1A, die unterschiedliche Breiten und Formen aufweisen können und Seite an Seite angeordnet und in dieselbe Richtung S ausgerichtet sind, sowie einer Reihe II von Streifen 1A entsprechen, die ebenfalls Seite an Seite angeordnet sind, aber in entgegengesetzte Richtung S1 ausgerichtet sind und um einen halben Schritt oder eine halbe Breite des Streifens 1/2P verschoben sind, so dass die Laschen 3A einer Reihe I mit denen der anderen Reihe II verzahnt sind, wobei jede der Laschen 3A einer Reihe I durch Halbseiten a, b der beiden Laschen 3A der beiden nachfolgenden Streifen 1A der anderen gegenüberliegenden Reihe II geformt ist.
  • Ein solches Werkzeug ermöglicht die Ausführung der erfindungsgemäßen Epilierstreifen mit einem Mindestmaß an Abfall und somit mit einer beträchtlichen Materialökonomie, umso mehr, als die die Lasche umgebende Zone, welche Abfall darstellt, eine vollkommen unbrauchbare Zone ist, da sie mit dem Wachs nicht in Kontakt kommen darf, um ein genaues und vereinfachtes Greifen zu ermöglichen.

Claims (9)

  1. Epilierstreifen zum Auflegen und anschließenden Abreißen von einem Hautbereich, der mit einer zuvor auf der Haut oder auf dem Epilierstreifen angewendeten Epilierwachsschicht bedeckt ist, gekennzeichnet durch einen gestanzten, konvexen Bereich (3) zumindest an einem der Enden (2) des Epilierstreifens, wobei der Bereich (3) eine Greiflasche zum einfacheren Greifen der Epilierstreifens bildet.
  2. Epilierstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Epilierstreifen innerhalb eines Rechtecks (4) angeordnet ist, wobei die Greiflasche (3) zumindest an einem Ende in Längsrichtung gebildet ist.
  3. Epilierstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Epilierstreifen sich in eine im wesentlichen rechteckige, aktive Zone (A) zum Kontaktieren mit dem vorher auf der Haut oder auf dem Epilierstreifen (1A) angewendeten Wachs und in eine neutrale Zone (N) aufgliedert, die aus der Greiflasche (3) besteht.
  4. Epilierstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiflasche (3) im wesentlichen eine abgerundete Form bildet, wobei die Breite (1) geringer als die Breite (L) des Epilierstreifens (1) ist und symmetrisch auf beiden Seiten seiner Längsachse (XX') gebildet ist.
  5. Epilierstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Epilierstreifen aus einem Vliesmaterial gebildet ist.
  6. Epilierstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Epilierstreifen aus einem gewebten Material gebildet ist.
  7. Epilierstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Epilierstreifen aus einem Kunststoffmaterial gebildet ist.
  8. Epilierstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Epilierstreifen durch Zuschneiden mittels eines Werkzeugs in der entsprechenden Form individuell erhalten wird.
  9. Verwendung eines Schneidewerkzeugs (5) für Epilierstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidewerkzeug einen oder mehrere Abdrücke (6) zum Erhalten einer Reihe (I) von Epilierstreifen (1A), die Seite an Seite angeordnet sind und in dieselbe Richtung (S) ausgerichtet sind, und einer Reihe (II) von Epilierstreifen (1A) aufweist, die auch Seite an Seite angeordnet sind, aber in entgegengesetzter Richtung (S1) ausgerichtet sind, die um einen halben Schritt oder eine halbe Breite der Epilierstreifen (1/2P) verschoben sind, damit die Greiflaschen (3A) einer Reihe (I) mit denen der anderen Reihe (II) verzahnt sind, wobei eine der Greiflaschen (3A) einer Reihe (I) durch die Halbseiten (a, b) von zwei Greiflaschen (3A) von zwei aufeinanderfolgenden Epilierstreifen (1A) der anderen gegenüberliegenden Reihe (II) gebildet ist.
DE602005002193T 2004-06-29 2005-06-28 Epilierstreifen für Epilierung mit Epilierwachs Expired - Lifetime DE602005002193T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0407453 2004-06-29
FR0407453A FR2872004B1 (fr) 2004-06-29 2004-06-29 Bande pour l'epilation du corps avec de la cire a epiler

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE602005002193D1 DE602005002193D1 (de) 2007-10-11
DE602005002193T2 true DE602005002193T2 (de) 2008-05-21

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DE602005002193T Expired - Lifetime DE602005002193T2 (de) 2004-06-29 2005-06-28 Epilierstreifen für Epilierung mit Epilierwachs

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EP (1) EP1611813B1 (de)
AT (1) ATE371389T1 (de)
DE (1) DE602005002193T2 (de)
ES (1) ES2293430T3 (de)
FR (1) FR2872004B1 (de)

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ATE371389T1 (de) 2007-09-15
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FR2872004A1 (fr) 2005-12-30
EP1611813A1 (de) 2006-01-04
EP1611813B1 (de) 2007-08-29
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