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DE69819647T2 - Rotierende Einspannvorrichtung zum Schleifen - Google Patents

Rotierende Einspannvorrichtung zum Schleifen Download PDF

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Publication number
DE69819647T2
DE69819647T2 DE69819647T DE69819647T DE69819647T2 DE 69819647 T2 DE69819647 T2 DE 69819647T2 DE 69819647 T DE69819647 T DE 69819647T DE 69819647 T DE69819647 T DE 69819647T DE 69819647 T2 DE69819647 T2 DE 69819647T2
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DE
Germany
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grinding
rotary
central
retaining
engagement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69819647T
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English (en)
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DE69819647D1 (de
Inventor
Isamu Hikami-gun Yanase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yanase KK
Original Assignee
Yanase KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Yanase KK filed Critical Yanase KK
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Publication of DE69819647T2 publication Critical patent/DE69819647T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B45/00Means for securing grinding wheels on rotary arbors
    • B24B45/006Quick mount and release means for disc-like wheels, e.g. on power tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D7/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting otherwise than only by their periphery, e.g. by the front face; Bushings or mountings therefor
    • B24D7/16Bushings; Mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Drehschleif-Einspannvorrichtung zur Verwendung mit der Drehwelle eines Drehantriebs eines Schleifgeräts und dergleichen, die Antriebsmechanismen verschiedener Art aufweisen, in einer Anordnung, so dass die Drehschleif-Einspannvorrichtung fest an der Drehwelle befestigt ist (siehe zum Beispiel die FR-A-2 250 609).
  • 22 ist eine zentrale Querschnittsansicht, die herkömmliche Drehschleif-Einspannvorrichtungen des gleichen Typs erläutert, wobei (A) diejenige vor einer Verwendung und (B) diejenige mit einem abgenutzten Schleifelement nach der Verwendung zeigt.
  • Diese Drehschleif-Einspannvorrichtung des Standes der Technik umfasst eine plattenförmige Basis 100, die aus Harz oder Metall gebildet ist, und ein Schleifelement 200, das auf die Oberfläche 101 der Basis mit Hilfe eines Klebemittels angeklebt ist.
  • Das Schleifelement 200 besteht aus einer Vielzahl von im wesentlichen rechteckförmigen Schleiftüchern 201, ... 201, die zueinander überlappend in einer radialen Anordnung angeordnet sind.
  • Die besagte Drehschleif-Einspannvorrichtung kann an der Drehwelle des Schleifgeräts dadurch befestigt werden, dass eine Drehwelle des Schleifgeräts (nicht gezeigt), die an ihrem Ende einen darauf gebildeten Außengewindeabschnitt aufweist, von unten nach oben in ein Drehwellen-Anbringungsloch 102, das in der Mitte der Basis gebildet ist, eingefügt wird, eine Mutter auf den Außengewindeabschnitt der Drehwelle angebracht wird, und die Mutter mit einem Anzieh- bzw. Klemmwerkzeug festgezogen wird.
  • Wenn das Schleifelement 200 sich abgenutzt hat, wird das gesamte Drehschleif-Element zusammen mit der Basis 100 weggeworfen werden, wie in 22B gezeigt.
  • Obwohl hier nicht gezeigt, gibt es eine Drehschleif-Einspannvorrichtung, bei der die Basis und das Schleifelement in einem nahen, aber entfernbaren Kontakt zueinander durch ein Bereichs-Befestigungselement sind.
  • Wie voranstehend erwähnt, muss bei der herkömmlichen Drehschleif-Einspannvorrichtung, bei der das Schleifelement 200 an der aus Harz oder Metall gebildeten Basis 100 anhaftet, die gesamte Schleif-Einspannvorrichtung weggeworfen werden, wenn das Schleifelement 200 sich auf einen nutzlosen Zustand abgenutzt hat.
  • Wenn man erkennt, dass die gesamte Schleif-Einspannvorrichtung zusammen mit der Basis weggeworfen werden muss, besteht jedoch die Gefahr, dass dies stark die Umwelt beeinflussen kann, und zudem wird diese Tatsache im Hinblick auf die Einsparung von Ressourcen ebenfalls überhaupt nicht bevorzugt. Ferner sind die Materialkosten für Hersteller ebenfalls nicht vernachlässigbar.
  • Für den Fall des Austauschs der Drehschleif-Einspannvorrichtung wird eine verbrauchte Schleif-Einspannvorrichtung von der Drehwelle des Schleifgeräts durch Lösen der Mutter mit einem Werkzeug entfernt und dann wird eine neue Schleif-Einspannvorrichtung auf der Drehwelle des Schleifgeräts angebracht, und die Drehwelle wird unter Verwendung des Werkzeugs wieder für eine weitere Befestigung der Schleif-Einspannvorrichtung daran festgezogen. Dies bringt zahlreiche Schwierigkeiten mit sich und die Arbeitsfähigkeit als auch die Arbeitseffizienz sind sehr schlecht. Andererseits liegt ein großes Problem darin, dass deshalb, weil das Schleifelement und die Basis entfernbar aneinander durch ein Bereichs-Befestigungselement befestigt sind, deren Anbringungsfestigkeit oder Befestigungs-Festigkeit schlecht ist.
  • In diesem Zusammenhang ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Lösung des voranstehend beschriebenen Problems und sie weist als ihre Zielrichtung die folgenden Aspekte auf.
  • Die Drehschleif-Einspannvorrichtung muss so konstruiert sein, dass dann, wenn das Schleifelement auf einen nutzlosen Zustand hin abgenutzt worden ist, Abfallabschnitte der Drehschleif-Einspannvorrichtung auf ein Minimum verringert werden müssen. Dies kann Industrieabfälle verringern, irgendeinen ungünstigen Einfluss auf die Umwelt vermeiden, zu der Einsparung von Energie beitragen und auch zu einer Beschneidung der Produktionskosten führen.
  • Eine abgenutzte oder nutzlose Drehschleif-Einspannvorrichtung muss durch eine neue mit einer sehr einfachen Einzelberührungs-Kontrolle ausgetauscht werden. Diese kann den Austausch einer Schleif-Einspannvorrichtung einfach und in einer kurzen Zeit ausführen, so dass eine Verbesserung der Arbeitsfähigkeit und der Arbeitseffizienz erreicht wird.
  • Ein derartiges Einzelberührungs-Steuersystem für einen Austausch der Schleif-Einspannvorrichtung darf keinerlei Verlust der Anbringungsfestigkeit der Schleif-Einspannvorrichtung verursachen. Die entfernbare Befestigung mit dem herkömmlichen Bereichs-Befestigungselement kann eine ausreichende Anbringungsfestigkeit nicht sicherstellen und deshalb wurden zusätzliche Befestigungseinrichtungen wie Schrauben zum Aufrechterhalten der Festigkeit verwendet.
  • Ferner muss eine Einrichtung vorgesehen werden, um zu verhindern, dass die Schleif-Einspannvorrichtung, die durch eine Einzelberührungs-Steuerung angebracht worden ist, einfach von ihrer Position abkommt. Das heißt, eine Einrichtung muss bereitgestellt werden, um irgendeine Auflösung des Eingriffs, der durch eine derartige Einzelberührungs-Steuerung erreicht wird, und irgendein mögliches Herausfallen des Schleifelements oder des Zurückhalteelements für das Schleifelement der Drehschleif-Einspannvorrichtung zu verhindern, obwohl der Drehantrieb eines Schleifgeräts plötzlich gestoppt hat.
  • Zusätzlich besteht eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Drehschleif-Einspannvorrichtung bereitzustellen, die durch Verwendung von irgendeinem Typ von Schleifelement, wie einem Schleifstein, einer integralen Struktur eines Schleifsteins und eines Harzes, eines Abriebpapiers, eines Fasertuchs, Gummi, etc. hergestellt werden kann.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Für den Zweck einer Lösung der besagten Aufgaben stellt ein erster Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Drehschleif-Einspannvorrichtung mit einer plattenartigen Basis, die ein Schleifelement (2), wie ein Abriebtuch oder einen Schleifstein, aufweist, der auf der Oberfläche davon vorgesehen ist, und einem Verbindungsabschnitt (5e), der in der Mitte davon gebildet ist, um mit der Drehwelle eines Drehantriebs verbunden zu sein, vorgesehen, wobei die Basis umfasst: ein Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement, versehen mit dem Schleifelement (2) und einem zentralen Element (5), das den Verbindungsabschnitt (5e) aufweist, wobei das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement einen hohlen Abschnitt (11c), der aus einem Durchloch in der Mitte davon besteht, einschließt und einen Dreheingriffsabschnitt (11d) aufweist, der auf dem inneren Kantenabschnitt davon oder in der Nähe dazu definiert ist, den Dreheingriffseinschnitt (5d), der in Eingriff mit dem Dreheingriffsabschnitt (11d) steht, der auf dem zentralen Element (5) vorgesehen ist, wobei der Dreheingriffsabschnitt (11d) des Zurückhalteelements (11) für das Schleifelement dafür ausgelegt ist, um in den Dreheingriffsabschnitt (5d) des zentralen Elements (5) durch Drehen in einer entgegengesetzten Richtung zu der Richtung, in der sich die Drehwelle des Drehantriebs dreht, einzugreifen, und sich ein derartig ergebender Eingriff durch Drehen des Dreheingriffabschnitts (11d) des Zurückhalteelements in einer Umkehrrichtung aufgelöst wird, wodurch die Drehung der Drehwelle des Drehantriebs eine weitere Vergrößerung der gegenseitigen Verriegelung zwischen beiden Dreheingriffsabschnitten (11d), (5d) verursachen kann, wobei der Verbindungsabschnitt (5e) des zentralen Elements (5) aus einem Drehwellen-Anbringungsloch besteht, wobei die Drehwelle des Drehantriebs in den Verbindungsabschnitt (5e) so eingefügt wird, dass das zentrale Element (5) an der Drehwelle des Drehantriebs durch eine Befestigungseinrichtung wie eine Mutter oder eine Schraube befestigt sein kann, wobei der äußere Durchmesser der Befestigungseinrichtung kleiner ausgebildet als der innere Durchmesser des hohlen Abschnitts (11c) des Zurückhalteelements (11) für das Schleifelement ist, wodurch das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement von dem zentralen Element (5) getrennt werden kann, wobei das zentrale Element (5) an der Drehwelle befestigt bleibt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung (5K, 40K) auf dem Zurückhalteelement für das Schleifelement oder das zentrale Element (5) vorgesehen ist, wobei die Herausfall-Verhinderungseinrichtung (5K, 40K) so positioniert ist, dass dann, wenn das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement in einer Richtung gedreht wird, in der der Eingriff des Zurückhalteelements (11) für das Schleifelement und das zentrale Element (5) aufgehoben wird, verhindert wird, dass das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement von dem zentralen Element (5) in der Richtung der Drehwelle des Drehantriebs fällt.
  • Wenn in dieser Erfindung der Drehantrieb eines Schleifgeräts plötzlich angehalten hat, wird sich das Zurückhalteelement für das Schleifelement in einer Richtung drehen, in der dessen Eingriff mit dem zentralen Element (5) aufgehoben wird und wird dann so arbeiten, um sich in einer Richtung (der Richtung der Drehwelle des Drehantriebs) zu bewegen, in dem es sich von dem zentralen Element trennt, wobei die Herausfall-Verhinderungseinrichtung irgendeine mögliche Trennung und ein Herausfallen des Zurückhalteelements für das Schleifelement von dem zentralen Element in der Richtung der Drehwelle des Drehantriebs vermeiden kann.
  • Da die Basis aus dem Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement und dem zentralen Element 5, wie getrennt voneinander definiert, besteht, kann dann, wenn das Schleifelement 2 auf einen nutzlosen Zustand hin abgenutzt ist, nur das Schleifelement 2 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement weggeworfen werden, während das zentrale Element 5 für eine weitere Verwendung zurückgelassen werden kann, was zu dem Umweltschutz, zur Einsparung von Energie, und zur Beschneidung von Produktionskosten beiträgt.
  • Das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement und das zentrale Element 5 sind entfernbar aneinander durch den Dreheingriffsabschnitt befestigt, so dass die beiden Elemente leicht in Eingriff treten können und ein Eingriff leicht aufgehoben werden kann.
  • Bezugnehmend auf die Eingriffseinrichtung des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement und das zentrale Element 5, wird deshalb, weil der Eingriff der beiden Elemente in einer Richtung geladen wird, in dem er durch die Drehung der Drehwelle des Drehantriebs weiter festgezogen wird, der Eingriff der beiden Elemente während des Schleifbetriebs niemals aufgelöst bzw. aufgehoben.
  • Weil der äußere Durchmesser der Befestigungseinrichtung zum Befestigen des zentralen Elements 5 an der Drehwelle kleiner als der innere Durchmesser des hohen Abschnitts 11c des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement ist, kann nur das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement und das Schleifelement 5 entfernt werden, wobei das zentrale Element 5 an der Drehwelle befestigt bleibt.
  • Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt die Drehschleif-Einspannvorrichtung bereit, wie für die erste Ausführungsform definiert, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifelement 2 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement harte Strukturen sind, die aus Schleifsteinen und Harz hergestellt und einstöckig miteinander gebildet sind.
  • Die beschriebene einstöckig geformte Struktur aus einer harten Qualität, die aus einem Schleifstein und Harz gebildet ist, impliziert einen integralen (einstückigen) Aufbau, der beispielsweise durch Hinzumischen von Abriebpartikeln mit dem Harz, und der Durchführung einer Pressformung und einer Sinterung für das sich ergebende Gemisch hergestellt wird.
  • Da das Schleifelement 2 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement als ein einstöckig geformter Aufbau aus einer harten Qualität gebildet sind, wird ein getrenntes Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement nicht verwendet.
  • Ein dritter Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt die Drehschleif-Einspannvorrichtung, wie für den ersten Aspekt definiert, bereit, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Zurückhalteelement 11 durch ein erstes Zurückhalteelement 11a, das in der Zentrumsseite positioniert ist, und ein zweites Zurückhalteelement 11b, das in der Außenseite davon positioniert ist, gebildet ist, dass das zweite Zurückhalteelement 11b entfernbar an dem ersten Zurückhalteelement 11a angebracht ist, dass das erste Zurückhalteelement 11a entfernbar in Eingriff mit dem zentralen Element 5 steht, und dass der Schleifbetrieb fortgesetzt werden kann, indem das zweite Zurückhalteelement 11b von dem ersten Zurückhalteelement 11a in Übereinstimmung mit dem Abrieb des Schleifelements 2 entfernt wird.
  • Da in diesem Aspekt die Basis aus drei Elementen besteht, d. h. dem zentralen Element, dem ersten Zurückhalteelement, und dem zweiten Zurückhalteelement, und das zentrale Element und das zweite Zurückhalteelement wiederholt verwendet werden können, werden nur das abgenutzte Schleifelement und das erste Zurückhalteelement weggeworfen, wobei das Schleifelement verwendet werden kann, bis es die Grenze seiner Nützlichkeit erreicht, was zu verringerten Abfallmengen für die Beseitigung eines nutzlos gewordenen abgenutzten Schleifelements führt. Dies kann zu der Einsparung von Kosten, dem Umweltschutz sowie der Beschneidung der Herstellungskosten beitragen.
  • Ferner kann, da der äußere Umfangsabschnitt (das zweite Zurückhalteelement) der Basis von einem entfernbaren Typ ist, ein Schleifvorgang ausgeführt werden, wobei das Schleifelement stark an ein zu schleifendes Werkstück gepresst wird, wenn der äußere Umfangsabschnitt an seiner Position bleibt, während das Schleifelement in eine weiche Berührung mit dem Werkstück bei Abwesenheit des äußeren Umfangsabschnitts gebracht werden kann. Dies kann für das Schleifen von gekrümmten Bereichen der Werkstücke am effizientesten sein.
  • Ein vierter Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt die Drehschleif-Einspannvorrichtung bereit, wie für den dritten Aspekt definiert, ferner dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Zurückhalteelement 11b durch das zentrale Element 5 auf der Rückseite davon mit dem ersten Zurückhalteelement 11a damit kombiniert zurückgehalten wird.
  • Da das zentrale Element das zweite Zurückhalteelement auf seiner Rückseite haltern und aufrechterhalten kann, kann das zweite Zurückhalteelement in dem Aspekt mit dem ersten Zurückhalteelement kombiniert werden, ohne dass irgendeine spezifische Eingriffseinrichtung zwischen den ersten und zweiten Zurückhalteelementen vorgesehen ist.
  • Ein fünfter Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt die Drehschleif-Einspannvorrichtung bereit, wie in irgendeinem der dritten und vierten Aspekte definiert, ferner dadurch gekennzeichnet, dass Eingriffsabschnitte, wie Vorsprünge 12m, auf dem äußeren Umfangskantenabschnitt des ersten Zurückhalteelements 12a oder in inneren Umfangskantenabschnitten wie Ausnehmungen 12n auf der anderen Seite vorgesehen sind, so dass die beiden Elemente miteinander durch eine Eingriffseinrichtung, wie die besagten Eingriffsabschnitte und die eingegriffenen Abschnitte entfernbar miteinander in Eingriff gebracht werden können, und die Eingriffseinrichtung dem zweiten Zurückhalteelement 12b ermöglicht, eine axiale Kraft zu behandeln, die von der Oberflächenseite zu der Rückseite verläuft.
  • In diesem Aspekt schließt die Eingriffseinrichtung für die ersten und zweiten Zurückhalteelemente die Notwendigkeit einer Halterung oder einer Aufrechterhaltung durch das zentrale Element des zweiten Zurückhalteelements auf dessen Rückseite aus.
  • Ein sechster Aspekt der vorliegenden Erfindung stellt die Drehschleif-Einspannvorrichtung bereit, wie in irgendeinem der ersten bis fünften Aspekte definiert, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stoppereinrichtung 35, die vertikal verschoben werden kann, an einer geeigneten Position des zentralen Elements 5 angeordnet ist, um zu verhindern, dass das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement sich in einer Richtung dreht, in der der Eingriff des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement und des zentralen Elements 5 aufgehoben wird.
  • Wenn sich die Drehwelle des Drehantriebs gestoppt hat, dann dreht sich das Zurückhalteelement für das Schleifelement in diesem Aspekt in einer Richtung, in der der Eingriff des Zurückhalteelements für das Schleifelement und des zentralen Elements aufgelöst bzw. aufgehoben wird, aber eine derartige Drehung kann durch die Stoppereinrichtung geprüft werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine Explosionsansicht, die eine Konstruktion einer Drehschleif-Einspannvorrichtung zeigt, die nicht in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist, für Erläuterungszwecke;
  • 2 eine zentrale longitudinale Explosions-Querschnittsansicht der Drehschleif-Einspannvorrichtung, wie in 1 gezeigt;
  • 3 eine zentrale longitudinale Querschnittsansicht, die die Drehschleif-Einspannvorrichtung der 1 an der Drehwelle eines Drehantriebs befestigt zeigt;
  • 4 das zentrale Element der Drehschleif-Einspannvorrichtung, wie in 1 gezeigt, und zwar (A) als eine vergrößerte perspektivische Ansicht, und (B) als Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie V-V der 4(A);
  • 5 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine erste Ausführungsform der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 eine zentrale longitudinale Explosions-Querschnittsansicht, die eine zweite Ausführungsform der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 eine perspektivische Explosionsansicht, die die Drehschleif-Einspannvorrichtung erläutert, wie in 6 gezeigt;
  • 8 eine andere Ausführungsform des zentralen Elements der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wobei (A) eine vergrößerte perspektivische Ansicht ist, und (B) eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie V-V der 8(A) ist;
  • 9 die Drehschleif-Einspannvorrichtung der ersten Ausführungsform in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wobei (A) eine Draufsicht auf das Schleifelement ist und (B) eine Draufsicht auf das zentrale Element ist;
  • 10 eine Draufsicht, die die Eingriffsbeziehung zwischen dem Schleifelement und dem zentralen Element, wie in 9 gezeigt, zeigt, wobei (A) den Eingriffsvorgang bei der Arbeit zeigt, und (B) den Zustand zeigt, bei dem eine Abhilfe gegenüber der Aufhebung des Eingriffs von beiden Elementen vorgenommen wird;
  • 11 eine perspektivische Explosionsansicht, die eine dritte Ausführungsform der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung erläutert;
  • 12 eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Teil der Drehwelle eines Schleifgeräts und eine vierte Ausführungsform der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 13 eine zentrale longitudinale Explosions-Querschnittsansicht der Ausführungsform, wie in 12 gezeigt;
  • 14 eine zentrale longitudinale Querschnittsansicht der Drehschleif-Einspannvorrichtung, die an der Drehwelle des Schleifgeräts angebracht ist, in der in 12 gezeigten Ausführungsform;
  • 15 eine perspektivische Ansicht, die die Zerlegung von sämtlichen Komponenten der Drehschleif-Einspannvorrichtung erläutert, wie in 12 bis 14 gezeigt;
  • 16 eine andere Ausführungsform eines Zurückhalteelements für ein Schleifelement in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, als eine perspektivische Ansicht, die die ersten und zweiten Zurückhalteelemente getrennt voneinander erläutert, so wie von der hinteren Seite gesehen;
  • 17 einen hinteren Aufriss des Zurückhalteelements für das Schleifelement, wobei beide Elemente miteinander kombiniert sind;
  • 18 eine weitere Ausführungsform des Zurückhalteelements für das Schleifelement in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, als eine perspektivische Ansicht, die das erste und zweite Zurückhalteelement getrennt voneinander zeigt, so wie von der hinteren Seite gesehen;
  • 19 eine andere Ausführungsform des Zurückhalteelements für das Schleifelement in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, als eine perspektivische Ansicht, die die ersten und zweiten Zurückhalteelement getrennt voneinander erläutert, wie von der hinteren Seite gesehen;
  • 20 eine andere Ausführungsform der Drelschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, als eine perspektivische Ansicht, die die Komponenten getrennt voneinander erläutert, gesehen von der hinteren Seite;
  • 21 eine Querschnittsansicht, die abgenutzte Drehschleif-Einspannvorrichtungen in Übereinstimmung mit der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wie in 12 bis 14 gezeigt, erläutert, wobei (A) die Grenze eines Abriebs einer Drehschleif-Einspannvorrichtung mit dem zweiten Zurückhalteelement zeigt; und
  • 22 eine zentrale longitudinale Querschnittsansicht von Drehschleif-Einspannvorrichtungen eines herkömmlichen Typs, wobei (A) diejenige vor einer Verwendung zeigt und (B) die andere mit einem abgenutzten Schleifelement nach der Verwendung zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die 1 bis 4 zeigen eine Konstruktion einer Drehschleif-Einspannvorrichtung, die nicht alle Merkmale der Erfindung aufweist, die aber für eine Erläuterung von herkömmlichen Teilen eingeschlossen ist. Die 5 bis 21 zeigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
  • Die 1 bis 3 zeigen einen Teil der Drehwelle eines Schleifgeräts als einen Drehantrieb und eine Drehschleif-Einspannvorrichtung, wobei 1 eine perspektivische Explosionsansicht ist, 2 eine zentrale longitudinale Explosions-Querschnittsansicht ist, und 3 eine zentrale longitudinale Querschnittsansicht ist, die die Drehschleif-Einspannvorrichtung fest an der Drehwelle des Schleifgeräts befestigt zeigt.
  • Bei dem Schleifgerät 70, wie dargestellt, handelt es sich um einen elektrisch angetriebenen Typ, mit einer Drehwelle 71, die mit einem Außengewinde 72 darauf gebildet ist.
  • Eine Drehschleif-Einspannvorrichtung 50 umfasst zwei getrennte Elemente, nämlich ein zentrales Element 5 und ein Schleifelement 6. Das zentrale Element 5 ist aus einem harten synthetischen Harz gebildet, und das Schleifelement 6 ist durch Sintern eines gepressten Gemischs aus einem synthetischen Harz, Abriebpulvern und Partikeln hergestellt.
  • Somit gibt es kein Zurückhalteelement für das Schleifelement, das dafür vorgesehen ist, um das Schleifelement 6 von der Rückseite zu halten, wie nachstehend erläutert. Es ist natürlich leicht möglich, ein Schleifelement 6 bereitzustellen, das mit einem Zurückhalteelement für ein Schleifelement gebunden ist.
  • Das Bezugszeichen 73 bezeichnet eine Befestigungsschraube, um auf den Außengewindeabschnitt 72 der Drehwelle 71 zu passen, und 74 eine Verpackung.
  • Das zentrale Element 5, das die Drehschleif-Einspannvorrichtung 50 bildet, umfasst eine Scheibe (Platte) 5a, ein Drehwellen-Anbringungsloch 5e, das als ein Verbinder für die Drehwelle dient und in der Mitte der Platte bzw. Scheibe 5a gebildet ist, und einen zylindrischen Abschnitt 5b mit einem kurzen Eingriff der über der Scheibe 5a gebildet ist. Der Zylinderabschnitt 5b mit dem kurzen Eingriff weist auf seinem oberen Umfang Verlängerungen 5d auf die als ein Dreheingriffsabschnitt mit einer Länge dienen, die gleich zu einem Viertel des Umfangs ist, und an zwei Positionen symmetrisch um einen Punkt herum gebildet sind. Der Abschnitt 5f wird in dem unteren Teil der Verlängerung 5d gebildet. Bei dem Schleifelement 6, das die andere Drehschleif-Einspannvorrichtung 50 bildet, handelt es sich um einen Scheibentyp, mit einem hohlen Abschnitt 6c, der aus einem kreisförmigen Durchloch besteht, das in dem Mittenteil davon gebildet ist. Der hohle Abschnitt 6c weist auf seinem unteren inneren Umfang Stege 6d auf die als ein Dreheingriffsabschnitt mit einer Länge dienen, die gleich zu einem Viertel des Umfangs ist, und die an zwei Positionen symmetrisch um einen Punkt herum gebildet sind.
  • Somit kann das zentrale Element 5 und das Schleifelement 6 einstöckig miteinander gebildet werden, indem die Ausnehmung 5f und der Steg 6d in einen Dreheingriff miteinander gebracht werden.
  • Insbesondere weist die Ausnehmung 5f die in dem zentralen Element 5 gebildet ist, einen Endabschnitt 5g auf, der in einem Ende davon gebildet ist, um ein Ende der Ausnehmung 5f und einen geöffneten Einführungsabschnitt 5h in dem anderen Ende der Ausnehmung 5f bereitzustellen. Der hohle Abschnitt 6e des Schleifelements 6 wird auf dem zylindrischen Abschnitt 5b mit dem kurzen Eingriff, der mit der Ausnehmung 5f versehen ist, angebracht, bis ein Ende jedes Stegs 6d an dem Endabschnitt 5g der Ausnehmung 5f anliegt, wenn das eine Ende jedes Stegs 6d gedreht wird, um in den geöffneten Einführungsabschnitt 5h der Ausnehmung 5f in dem zentralen Element 5 einzugreifen.
  • Die Richtung R, in der dieser Anbringungsvorgang stattfindet, ist entgegengesetzt zu der Richtung S, in der die Drehwelle 71 des Schleifgeräts 70 gedreht wird. In diesem Zusammenhang wird dann, wenn die Drehwelle 71 sich in die Richtung S für einen Schleifvorgang dreht, das Schleifelement 6 in eine Richtung belastet, in der das Schleifelement 6 gegenüber dem zentralen Element 5 festgezogen wird, wodurch kein Risiko besteht, dass das Schleifelement 6 von seiner Position herunterkommt.
  • Die Prozedurschritte zum Befestigen der Drehschleif-Einspannvorrichtung 50 auf der Drehwelle 71 des Schleifgeräts 70 umfasst das Einfügen des Drehwellen-Anbringungslochs 5e des zentralen Elements 5 in die Drehwelle 71, wobei die Verpackung bzw. Dichtpackung 74 zwischen dem zentralen Element und der Drehwelle angeordnet ist, dann das Anbringen der Befestigungsschraube 73 auf dem Außengewinde 72 der Drehwelle 71, und das Festziehen der Befestigungsschraube 73 mit Hilfe eines Werkzeugs für einen Verriegelungszweck. Vor dem Starten dieses Vorgangs werden das zentrale Element 5 und das Schleifelement 6 zusammengebracht.
  • Alternativ kann zuerst das zentrale Element 5 auf der Drehwelle 71 angebracht werden, wobei die Verpackung 74 zwischen der letzteren angebracht wird, fest befestigt durch die Befestigungsschraube 73, und dann kann das Schleifelement 6 auf dem zentralen Element 5 in Übereinstimmung mit der Eingriffsprozedur angebracht werden.
  • Wenn sich das Schleifelement 6 in einen nutzlosen Zustand abgenutzt hat, nachdem die Drehschleif-Einspannvorrichtung 50 für einen Schleifvorgang verwendet worden ist, kann das Schleifelement 6 einfach von dem zentralen Element 5 heraus entfernt werden, indem das Schleifelement 6 in einer entgegengesetzten Richtung zu der Richtung R gedreht wird, ohne die Notwendigkeit, die Befestigungsschraube 73 für eine weitere Entfernung zu lockern. Sobald das zentrale Element 5 auf der Drehwelle 71 angebracht worden ist, ist es demzufolge nicht erforderlich, irgendeine nachfolgende Entfernung der Befestigungsschraube und einen Befestigungsvorgang auszuführen, und das Schleifelement 6 kann durch ein Neues mit einem einfachen Vorgang ersetzt werden.
  • Die Befestigungsschraube 73 kann von einem gewöhnlichen Typ sein und kann durch Werkzeuge, beispielsweise einem Schraubenschlüssel, festgezogen werden.
  • In geeigneter Weise ist ein Stift 35 als ein Stoppelement in der Nähe der geöffneten Einführungsöffnung 5h der Ausnehmung 5f in dem zentralen Element 5 angeordnet. Dieser spezifische Stift 35 wird unter Bezugnahme auf 4 beschrieben. Er ist dafür konstruiert, um durch die Schwerkraft in einer vertikalen Richtung ein Spiel aufzuweisen.
  • Bei dem Schleifvorgang kann der Stift 35 durch sein Gewicht in Richtung auf das Schleifelement 6 vorstehen. Bei einem plötzlichen Halt des Schleifgeräts wird sich das Schleifelement 6 in einer Richtung drehen, in der es von dem Eingriff mit dem zentralen Element 5 herausgeht, aber eine derartige Drehung wird von dem vorgeschobenen Stift 35 abgeblockt, wodurch eine Versetzung des Schleifelements 6 vermieden wird.
  • 4 zeigt das zentrale Element 5, das in der ersten bevorzugten Ausführungsform verwendet wurde, wobei (A) eine vergrößerte perspektivische Ansicht ist, und (B) eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie V-V der 4(A) ist. Wie aus diesen Ansichten der Zeichnung ersichtlich, ist der Stift 35 als ein Stoppelement in der Nähe der geöffneten Einführungsöffnung 5h der Ausnehmung 5f vorgesehen.
  • Der Stift 35 umfasst Köpfe 36, 36 mit großem Durchmesser, die in beiden Enden davon gebildet sind, und einen Schaft mit einer Länge, die größer als diejenige eines in der Scheibe 5a geöffneten Lochs 5i ist, wobei der Stift 35 durch dieses Loch mit einem Spiel aufgenommen wird. Deshalb weisen beide Köpfe 36, 36 mit großem Durchmesser des Stifts 35 eine Tendenz auf unter dem Einfluss der Schwerkraft hochzusteigen und zu fallen. Das heißt, in der Zeichnung bleibt der Kopf 36 mit großem Durchmesser des Stifts 35 mit dem kurz eingreifenden zylindrischen Abschnitt 5b nach oben gerichtet zwückgezogen, und wenn die Drehschleif-Einspannvorrichtung in Aktion ist, dann wird der kurz eingreifende zylindrische Abschnitt 5b in eine nach unten gerichtete Position gebracht, so dass der Stift 35 nach unten vorsteht.
  • Wenn das Schleifelement mit dem kurz eingreifenden zylindrischen Abschnitt 5b des zentralen Elements 5 nach oben gerichtet angebracht ist, dann ist der Stift 35 ein Hindernis für einen derartigen Anbringungsvorgang, weil der Stift in einer Zurückziehung ist, und wenn er verwendet wird, steht der Stift 35 nach unten vor, um als ein Stopper zu wirken, um zu verhindern, dass das mit dem zentralen Element 5 in Eingriff stehende Schleifelement für eine weitere Ausrückung gedreht wird.
  • Der Stift 35 kann durch eine Schraube ersetzt werden, die keine Köpfe mit großem Durchmesser auf ihren beiden Enden aufweist. In diesem Fall muss ein Loch, das in dem zentralen Element 5 geöffnet werden soll, Gewinde aufweisen, die an der Innenseite gebildet sind. Nachdem das Schleifelement mit dem zentralen Element 5 in Eingriff gebracht worden ist, wird der Kopf der Schraube durch einen Schraubenzieher für Lockerungszwecke gedreht, um den Schraubenkopf von der Scheibe 5a des zentralen Elements 5 um einen derartigen Grad vorzuschieben, dass der Schraubenkopf als ein Stopper dienen kann.
  • Der Grund für die Bereitstellung eines derartigen Stopperelements (Stoppelements) ist wie folgt. Wenn der Schleifvorgang beendet wird und die Leistung für den Drehantrieb abgeschaltet wird, dann stoppt die Drehwelle gewöhnlicher Weise ihre Bewegung nicht sofort, sondern verringert allmählich ihre Umdrehungsanzahl, bis sie vollständig stoppt. In dem tatsächlichen Anwendungsbereich versuchen Anwender jedoch, oft mit Ungeduld auf das nachfolgende Anhalten des Schleifgeräts wartend, das Schleifelement zu einem plötzlichen Umdrehungsstopp zu bringen, indem das Schleifelement mit einem anderen Element in Berührung gebracht wird. In einem derartigen Fall kann, bei Abwesenheit des Stoppers, eine Kraft derart wirken, dass das Schleifelement und das zentrale Element voneinander ausrücken werden, und das Schleifelement das zentrale Element verlassen kann. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird deshalb, um eine Loslösung des Schleifelements von dem zentralen Element zu verhindern, der Stift 35 als ein Stoppelement in dem zentralen Element 5 vorgesehen, für den Fall, dass sich das Schleifelement in einer Richtung drehen sollte, in der es von dem zentralen Element ausrückt.
  • 5 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Teil der Drehwelle eines Schleifgeräts als einen Drehantrieb zeigt, und eine erste Ausführungsform der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.
  • Das dargestellte Schleifgerät 70 ist das gleiche wie dasjenige der vorangehenden Ausführungsform.
  • Die Drehschleif-Einspannvorrichtung 51 ist im wesentlichen die gleiche wie in 1, mit Ausnahme davon, dass sie keinen Stopperstift aufweist und dass sie mit einer Herausfall-Verhinderungseinrichtung versehen ist. Das zentrale Element 5, das die Drehschleif-Einspannvorrichtung 51 bildet, umfasst eine Scheibe 5a, ein Drehwellen-Anbringungsloch 5e, das als ein Verbinder für die Drehwelle dient und in der Mitte der Scheibe 5a gebildet ist, und einen zylindrischen Abschnitt 5b mit einem kurzen Eingriff, der über der Scheibe 5a gebildet ist. Der besagte zylindrische Abschnitt 5b mit kurzem Eingriff weist auf seinem oberen Umfang Verlängerungen 5d auf, die als ein Dreheingriffsabschnitt dienen, mit einer Länge, die gleich zu einem Viertel des Umfangs ist, und die an zwei Positionen symmetrisch um einen Punkt herum gebildet sind. Eine lange Ausnehmung 5f ist in dem unteren Teil der Verlängerung 5d gebildet.
  • Die Ausnehmung 5f weist einen Endabschnitt 5g auf, der in einem Ende davon gebildet ist, um ein Ende der Ausnehmung 5f und einen geöffneten Einführungsabschnitt 5h in dem anderen Ende der Ausnehmung 5f bereitzustellen.
  • Das Schleifelement 6, das eine andere Drehschleif-Einspannvorrichtung 51 eines Scheibentyps bildet, weist einen hohlen Abschnitt 6c auf, der aus einem kreisförmigen Durchloch besteht, das in dem Mittelteil davon gebildet ist. Der hohle Abschnitt 6c weist auf seinem unteren inneren Umfang Stege 6d auf, die als ein Dreheingriffsabschnitt dienen, mit einer Länge gleich zu einem Viertel des Umfangs, und die an zwei Positionen symmetrisch um einen Punkt herum gebildet sind.
  • Ferner weisen in dieser bevorzugten Ausführungsform diese zwei Stege 6d jeweils eine Kerbe 6k auf, die im wesentlichen in der Mitte davon gebildet ist, während Verriegelungsvorsprünge 5k jeweils zwischen den Verlängerungen 5d, 5d gebildet sind, die auf dem kurz eingreifenden zylindrischen Abschnitt 5b des zentralen Elements 5 vorgesehen sind.
  • Jeder der Verriegelungsvorsprünge 5k, der auf dem zentralen Element 5 vorgesehen ist, ist eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung, die verhindern kann, dass das Schleifelement 6 von dem zentralen Element 5 axial von der Drehwelle herausfällt.
  • Die Prozedurschritte zum Herstellen eines Eingriffs zwischen dem Schleifelement 6 und dem zentralen Element 5 umfasst das Ausrichten der Kerben 6k der Stege 6d des Schleifelements 6 zu der Position der Verriegelungsvorsprünge 5k des zentralen Elements 5, das Anbringen eines hohlen Abschnitts 6c des Schleifelements 6 auf den kurz eingreifenden zylindrischen Abschnitt 5b des zentralen Elements 5, und das In-Eingriffbringen von einem Ende der Stege 6d in den Einführungsabschnitt 5h der Ausnehmung 5f in dem zentralen Element 5, wenn der Steg 6d allmählich in die Richtung R zusammen mit der Scheibe 5a, die an dem Steg 6d anliegt, gedreht wird, bis der Steg 6d in Berührung mit dem Endabschnitt 5g der Ausnehmung 5f gerät.
  • Wenn das Schleifgerät stoppt und die Schleif-Einspannvorrichtung in Berührung mit einem zu schleifenden Gegenstand gehalten wird, kann sich das Schleifelement 6 in einer Richtung (entgegengesetzt zu der Richtung R) drehen, in der eine Ausrückung stattfindet. In diesem Fall arbeiten die Verriegelungsvorsprünge 5k als Herausfall-Verhinderungseinrichtung, um zu verhindern, dass sich das Schleifelement 6 von dem zentralen Element 5 axial von der Drehwelle 71 des Schleifgeräts durch eine derartige Anordnung trennt, dass das Ende des Stegs 6d an dem Endabschnitt 5g der anderen Ausnehmung 5f anliegt, um die Kerbe 6k und den Verriegelungsvorsprung 5k in getrennte Positionen zu bringen. Dies wird nachstehend weiter spezifiziert.
  • Die beschriebenen Anzahlen der Verlängerungen 5d und der Verriegelungsvorsprünge 5k, die auf dem zentralen Element 5 vorgesehen sind, und die beschriebenen Anzahlen der Stege 6d und Kerben 6k, die auf dem Schleifelement 6 vorgesehen sind, sind nur beispielhaft angeführt und irgendeine Anzahl kann frei gewählt werden.
  • Die Prozedur zum Befestigen der Drehschleif-Einspannvorrichtung 51 auf der Drehwelle 71 des Schleifgeräts 70 ist die gleiche wie in der voranstehend erwähnten Ausführungsform.
  • Wenn das Schleifelement 6 in einen nutzlosen Zustand abgenutzt worden ist, nachdem die Drehschleif-Einspannvorrichtung 51 für einen Schleifvorgang verwendet worden ist, kann das Schleifelement 6 einfach von dem zentralen Element 5 entfernt werden, indem das Schleifelement 6 in einer entgegengesetzten Richtung zu der Richtung R für einen Dreheingriff gedreht wird, ohne die Notwendigkeit, die Befestigungsschraube 73 für eine weitere Entfernung zu lockern, um so die Kerben 6k an die Position der Verriegelungsvorsprünge 5k zu bringen.
  • Sobald das zentrale Element 5 auf der Drehwelle 71 angebracht worden ist, ist es demzufolge nicht erforderlich, irgendeine nachfolgende Entfernung der Befestigungsschraube und einen Befestigungsvorgang auszuführen, und das Schleifelement 6 kann mit einem einfachen Vorgang durch ein neues ersetzt werden.
  • Die 6 und 7 zeigen eine zweite bevorzugte Ausführungsform in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wobei 6 eine im wesentlichen zentrale longitudinale Querschnittsansicht ist, die ein Zurückhalteelement 11 für ein Schleifelement, an dem ein Schleifelement 2 angebracht ist, und ein zentrales Element 5 zeigt, wobei diese Elemente an getrennten Positionen sind, und wobei 7 eine perspektivische Explosionsansicht ist, die das Zurückhalteelement 11, das an dem ersteren nicht angebrachte Schleifelement 2, und das zentrale Element 5 erläutert.
  • Im Gegensatz zu der vorangehenden Ausführungsform besteht eine Basis 1 aus dem Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement und dem zentralen Element 5, wobei beide Komponenten aus einem harten Harz gebildet sind.
  • Das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement ist von einem Scheiben-Typ, einschließlich eines hohlen Abschnitts 11e, der aus einem kreisförmigen Durchloch besteht. Das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement weist das Schleifelement 2 auf, das mittels eines Klebemittels 22 an der Oberfläche 11f davon angebunden ist.
  • Das Schleifelement 2 besteht aus einer Vielzahl von Schleiftüchern 21 ... 21. Jedes der Schleiftücher 21 ... 21 ist ein kleines Segment mit einer im wesentlichen rechteckförmigen oder fächerförmigen Form. Das Schleiftuch, welches hier so bezeichnet wird, umfasst ein Tuch, welches mit Abriebpulvern verschmiert ist, so wie ein Papier, welches mit Abriebpulvern versetzt ist. Die Tücher 21 sind klebend in einem radialen Muster auf dem Zurückhalteelement 11 (Halteelement) für das Schleifelement in einer Weise angeordnet, dass angrenzende Schleiftücher sich aneinander lehnen, das heißt, sie lehnen sich in Richtung auf die Oberfläche des Halteelements 11 für das Schleifelement.
  • Insbesondere sind die Schleiftücher 21 klebend an der Oberfläche 11f des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement, das mit einem Klebemittel 22 beschichtet ist, angebracht, so dass sie einander mit einer röhrenförmigen oder radialen Anordnung überlappen werden. Druck wird auf die Schleiftücher angewendet, während das Klebemittel 22 trocknet.
  • Der hohle Abschnitt 11c des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement weist auf seinen inneren Umfang Stege 11d, die als ein Dreheingriffsabschnitt dienen, mit einer Länge im wesentlichen gleich zu einem Viertel des Umfangs, und die an zwei Positionen symmetrisch um einen Punkt herum gebildet sind, auf. Diese Anordnung eines Stegs 11d ist die gleiche wie diejenige des Stegs 6d, der auf dem Schleifelement 6 in der ersten Ausführungsform vorgesehen ist, wobei die Stege 11d jeweils eine Kerbe 11k aufweisen, die im wesentlichen in der Mitte davon gebildet ist.
  • Das zentrale Element 5 ist im wesentlichen das gleiche wie das Gegenstück in der ersten Ausführungsform, mit einer Scheibe 5a, einem zylindrischen Abschnitt 5b mit kurzem Eingriff, der auf der Scheibe 5a vorgesehen ist, und einem flanschartigen Abschnitt 5e, der sich lateral von der Seitenkante erstreckt.
  • Die Scheibe 5a weist einen äußeren Durchmesser auf, der kleiner als derjenige des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement ist, aber größer als der innere Durchmesser des hohlen Abschnitts 11e des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement ist.
  • Die Scheibe 5a weist ein Drehwellen-Anbringungsloch 5e auf, das in der Mitte davon gebildet ist, um so als ein Verbinder zu dienen, um eine Verbindung mit der Drehwelle des Drehantriebs herzustellen. Das Drehwellen-Anbringungsloch 5e ist ein kreisförmiges Loch, welches sich durch die Scheibe 5a erstreckt und einen inneren Durchmesser im wesentlichen gleich zu dem äußeren Durchmesser der Drehwelle (nicht gezeigt) des Drehantriebs aufweist. Die Scheibe 5a kann an der Drehwelle durch Anbringen und festes Befestigen des Drehwellen-Anbringungslochs 5e auf der Drehwelle durch eine Fixierungseinrichtung, wie in der ersten Ausführungsform dargestellt, fest befestigt werden.
  • Der zylindrische Abschnitt 5b mit dem kurzen Eingriff ist von einem im wesentlichen zylindrischen Typ, konzentrisch zu der Scheibe 5a, und mit einer Ausnehmung 5f die auf dem äußeren Umfang davon gebildet ist, um als ein Dreheingriffsabschnitt zum Eingriff in den Steg 11d, der in dem hohlen Abschnitt 11d des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement gebildet ist, zu dienen.
  • Die Anordnung der Ausnehmung 5f ist die gleiche wie diejenige in der zweiten Ausführungsform. Der zylindrische Abschnitt 5b mit kurzem Eingriff weist auf seinem oberen äußeren Umfang Verlängerungen 5d mit einer Länge im wesentlichen gleich zu einem Viertel der Umfangslänge und symmetrisch an zwei Punkten gebildet auf. Die lange Ausnehmung 5f wird in dem unteren Teil der Verlängerung 5d gebildet, mit einem Endabschnitt 5g, der in einem Ende davon gebildet ist, um ein Ende der Ausnehmung 5f bereitzustellen, und einem geöffneten Einführungsabschnitt 5h in dem anderen Ende davon.
  • Ein Verriegelungsvorsprung 5k ist zwischen den Verlängerungen 5d vorgesehen. Der Verriegelungsvorsprung 5k kann als eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung wirken, so dass er verhindern kann, dass das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement von dem zentralen Element 5 herunterfällt, wie in der ersten Ausführungsform.
  • Der flanschartige Abschnitt 5c ist gleich oder kleiner als das Zurückhalteelement 11 des Schleifelements in dem äußeren Durchmesser.
  • Der Eingriff des zentralen Elements 5 mit dem Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement wird in der gleichen Weise wie diejenige in der ersten Ausführungsform erreicht.
  • Die voranstehend beschriebene Anordnung ermöglicht es, das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement auf dem zentralen Element 5 anzubringen oder es von diesem zu entfernen, da es an der Drehwelle des Drehantriebs fest befestigt bleibt. Wenn das Schleifelement 2 sich zu einem nutzlosen Zustand abgenutzt hat, kann das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement einfach durch ein anderes ersetzt werden, welches mit einem neuen Schleifelement 2 versehen ist.
  • Da das zentrale Element 5 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement miteinander in Eingriff bleiben, liegt der flanschartige Abschnitt 5c mit seiner Oberfläche 5j auf der Rückseite 11j des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement an. Dies kann eine Kraft, die von dem Schleifelement 2 nach hinten angewendet wird, zurückdrücken, wodurch die Form des Schleifelements 2 sicher bei dem Schleifvorgang beibehalten werden kann. Als Folge der Existenz des flanschartigen Abschnitts 5c kann somit das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement, welches zusammen mit dem Schleifelement 2 weggeworfen werden wird, dünner ausgebildet werden.
  • Die Bindung zwischen dem zentralen Element 5 und dem Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement kann verstärkt werden, indem der Reibungswiderstand zwischen den beiden Elementen erhöht wird, indem die Oberfläche 5j des flanschartigen Abschnitts 5c des zentralen Elements 5 oder die Rückseite des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement oder beide in geeigneter Weise mit Erhebungen und Einrückungen versehen wird/werden.
  • 8 zeigt das zentrale Element 5, das in den zweiten und dritten Ausführungsformen verwendet wird und ein zusätzliches Stopperelement aufweist, wobei (A) eine vergrößerte perspektivische Ansicht ist, und (B) eine Querschnittsansicht entlang der Schnittlinie V-V von (A) ist.
  • Wie sich der Zeichnung entnehmen lässt, ist ein Stift 35 in der Nähe des Einführungsabschnitts 5h der Ausnehmung 5f vorgesehen. Dieser Stift 35 dient als ein Stopperelement (Stoppelement). Der Stift 35, der der gleiche ist wie in der ersten Ausführungsform gezeigt, weist Köpfe 36, 36 mit großem Durchmesser, die an beiden Enden davon gebildet sind, und einen Schaft mit einer Länge größer als die Länge eines in der Scheibe 5a geöffneten Lochs 5i, wobei der Stift 35 über dieses Loch mit einem Spiel aufgenommen wird, auf. Deshalb weisen die beiden Köpfe 36, 36 mit großem Durchmesser des Stifts 35 eine Tendenz auf, unter dem Einfluss der Schwerkraft anzusteigen und abzufallen. Das heißt, in der Zeichnung, bleibt der Kopf 36 mit großem Durchmesser des Stifts 35 mit dem kurz eingreifenden zylindrischen Abschnitt 5b nach oben gerichtet zurückgezogen, und wenn die Drehschleif-Einspannvorrichtung in Aktion ist, dann ist der kurz eingreifende zylindrische Abschnitt 5b nach unten gerichtet (d. h. das Schleifelement weist nach unten), so dass der Stift 35 nach unten vorsteht.
  • Wenn das Schleifelement rotationsmäßig mit dem kurzen eingreifenden zylindrischen Abschnitt 5b des zentralen Elements 5 nach oben gerichtet angebracht wird, stellt der Stift 35 kein Hindernis für einen derartigen Anbringungsbetrieb dar, weil der Stift nicht zurückgezogen ist, und wenn er verwendet wird (wie mit dem Schleifelement nach unten gerichtet), steht der Stift 35 nach unten vor, so dass entweder das Schleifelement 6, das mit dem zentralen Element 5 in Eingriff steht, oder das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement davon abgehalten werden kann, sich in einer Richtung zu drehen, in der irgendeines der Elemente versetzt werden wird.
  • Eine Schraube kann anstelle dieses Stifts 35 verwendet werden, wie in der ersten Ausführungsform.
  • Durch Verwenden eines derartigen Stoppers kann verhindert werden, dass sich das Schleifelement 6 oder das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement in die Richtung einer Ausrückung dreht, sogar wenn die Drehwelle einen plötzlichen Halt erfährt.
  • In dieser Ausführungsform können die Verriegelungsvorsprünge 5k, die als eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung dienen, irgendein Herausfallen des Schleifelements oder des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement in einer axialen Richtung der Drehwelle des Schleifgeräts verhindern.
  • Demzufolge kann in der Ausführungsform wie in 8 gezeigt, die Kombination der Herausfall-Verhinderungseinrichtung und des Stopperelements eine doppelte Funktion eines Stoppers ausführen.
  • Die 9 und 10 zeigen die Beziehung zwischen dem Verriegelungsvorsprung 5k und der Kerbe 6k in der ersten Ausführungsform. 9(A) ist eine Draufsicht auf ein Schleifelement 6 und 9(B) ist eine Draufsicht auf das zentrale Element 5.
  • Wie bereits erläutert, sind auf dem inneren Umfang des hohlen Abschnitts 6c, der aus einem Durchloch in der Mitte des Schleifelements 6 besteht, zwei Stege 6d, die jeweils zentral von dem Loch vorstehen und eine Länge gleich zu einem Viertel des Umfangs aufweisen, jeweils an den Positionen symmetrisch um einen Punkt herum angeordnet. Jeder Steg 6d weist eine Kerbe 6k auf, die in der Mitte davon gebildet ist.
  • Andererseits weist der zylindrische Abschnitt 5b mit dem kurzen Eingriff des zentralen Elements 5 Verlängerungen 5d auf, die sich von der oberen Kante nach außen erstrecken, und eine Ausnehmung 5f ist in dem unteren Teil der Verlängerung 5d gebildet, mit einem Einführungsabschnitt 5h an einem Ende davon und einem Endabschnitt 5g an dem anderen Ende. Die Verlängerungen 5d, die jeweils eine Länge gleich zu einem Viertel des Umfangs aufweisen, sind ebenfalls an zwei Positionen symmetrisch um einen Punkt herum vorgesehen. Die jeweiligen Verriegelungsvorsprünge 5k, die als eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung dienen, sind zwischen den jeweiligen Verlängerungen 5d vorgesehen.
  • 10(A) ist eine Draufsicht, die die Kombination des hohlen Abschnitts 6c, der in der Mitte des Schleifelements 6 gebildet ist, und des zylindrischen Abschnitts 5b mit dem kurzen Eingriff des zentralen Elements 5 zeigt.
  • Wie aus dieser Zeichnung ersichtlich, kann der hohle Abschnitt 6c des Schleifelements 6 mit dem zylindrischen Abschnitt 5b mit dem kurzen Eingriff des zentralen Elements 5 dadurch kombiniert werden, dass die Verriegelungsvorsprünge 5k des zentralen Elements 5 in die Kerben 6k des Schleifelements 6 eingebracht werden.
  • Durch Drehen des Schleifelements 6 in der Richtung des Pfeils R werden dann die Stege 6d allmählich in die Ausnehmungen 5f des zentralen Elements 5 eingefügt, bis die ersteren in einen Kontakt mit den Endabschnitten 5g der Ausnehmungen 5f kommen, was zu dem vollständigen Eingriff des Schleifelements 6 in das zentrale Element 5 führt.
  • 10(B) ist eine Erläuterungsansicht, die den Zustand zeigt, bei dem die Stege 6d des Schleifelements 6 und die Ausnehmungen 5f des zentralen Elements 5 voneinander ausgerückt sind, wie für den Fall, dass bei einem Betrieb ein plötzlicher Stopp des Drehantriebs als Folge einer Energieunterbrechung durchgeführt worden ist, während das Schleifelement und der Gegenstand, der gerade geschliffen wird, in Kontakt miteinander gehalten werden.
  • Bei dem Schleifbetrieb wird die Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung von dem Drehantrieb angetrieben, um sich in der Richtung des Pfeils S zu drehen, und wenn der Drehantrieb plötzlich anhält, dann dreht sich das Schleifelement 6 nur relativ in der Richtung des Pfeils S in Übereinstimmung mit dem Trägheitsgesetz. Das heißt, das Schleifelement 6 dreht sich nur in einer Richtung (der Richtung des Pfeils S), in der der Eingriff mit dem zentralen Element 5 aufgelöst wird. Das Schleifelement 6 stoppt seine Drehbewegung lediglich, wenn ein Ende des Stegs 6d an den Endabschnitt 5g einer Ausnehmung 5f kollidiert, nachdem der Steg 6d von der anderen Ausnehmung 5f getrennt worden ist. In diesem Fall wirkt der Endabschnitt 5g als ein Drehstoppabschnitt, um die Drehung des Stegs 6d zu unterbrechen. 10(B) zeigt diesen Aspekt.
  • Eine Positionierung der Kerben 6k des Schleifelements 6 und der Verriegelungsvorsprünge 5k des zentralen Elements wird vorher derart ausgeführt, dass diese Komponenten in der beschriebenen Situation geringfügig aus einer Position zueinander geraten können. Eine derartige Positionsbeziehung erlaubt den Verriegelungsvorsprüngen 5k als eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung zu arbeiten.
  • Damit das Schleifelement 6 und das zentrale Element 5 in Eingriff miteinander stehen, wird eine vorläufige Positionierung der beiden Elemente derart erreicht, dass die Kerben 6k die Verriegelungsvorsprünge 5k für einen derartigen weiteren Eingriff treffen können.
  • Allgemein gesagt ist diese vorläufige Prozedur für die Anordnung derart vorgesehen, dass die Verriegelungsvorsprünge 5k und die Kerben 6k einander in einer Position treffen können, aber nicht zu der Zeit wenn, sondern bevor die Enden der Stege 6d des Schleifelements 6 an dem Endabschnitt 5g des zentralen Elements 5 anliegen, das als ein Drehstoppabschnitt mit Hilfe des Schleifelements 6 dient, das sich in der Richtung dreht, in der die Einrückung bzw. der Eingriff mit dem zentralen Element 5 aufgehoben wird, wie für den Fall, bei dem das Schleifgerät während des Schleifvorgangs angehalten hat.
  • Die Bereitstellung der Kerben 6k und der Verriegelungsvorsprünge 5k als Herausfall-Verhinderungseinrichtungen erlauben eine Vermeidung einer Trennung oder eines Herausfallens des Schleifelements der Schleif-Einspannvorrichtung oder des Zurückhalteelements für das Scheifelement von dem zentralen Element, wenn die Drehschleif-Einspannvorrichtung behandelt wird wie sie nach oben gerichtet oder in einer aufrechten Position steht.
  • Ferner kann die Hinzufügung des Stifts 35 als ein Stoppelement eine doppelte Funktion eines Stoppers realisieren, so dass, obwohl die Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mir der vorliegenden Erfindung bei der Verwendung in irgendeine Richtung gerichtet ist, nämlich nach unten, nach oben oder nach oben rechts, kein Risiko besteht, dass das Schleifelement oder das Zurückhalteelement für das Schleifelement von dem zentralen Element getrennt wird oder aus diesem herausfällt.
  • Die besagte Anordnung der Kerben 6k und der Verriegelungsvorsprünge 5k kann in der Konstruktion in einer geeigneten Weise verändert werden.
  • Zum Beispiel kann die Trennung oder das Herausfallen auch mit Kerben 6k vermieden werden, die auf den Stegen 6d des Schleifelements 6 vorgesehen sind. In diesem Fall ist der Steg 6d ungefähr halb so lang wie die beschriebenen Ausführungsformen, und der Verriegelungsvorsprung 5k ist so ausgebildet, dass er sich lang in der Umfangsrichtung des kurzen zylindrischen Eingriffabschnitts 5b des zentralen Elements 5 erstreckt. Ein derartiger Aufbau kann bewirken, dass der Steg 6d seine Position unter dem Verriegelungsvorsprung 5k einnimmt, wenn der Steg 6d in Kontakt mit dem Endabschnitt 5g einer Ausnehmung 5f die als ein Drehstoppabschnitt dient, nach der Ausrückung aus der anderen Ausnehmung 5f des zentralen Elements 5 ist. Dies ermöglicht, dass das Schleifelement 6 einem Herausfallen von dem zentralen Element 5 entflieht.
  • Das heißt, der Steg 6d kann so konstruiert sein, dass er an einer Position unter dem Verriegelungsvorsprung 5k des zentralen Elements 5 stoppt, nachdem das zentrale Element 5 von der Ausnehmung 5f ausgerückt worden ist. Dies kann ermöglichen, dass der Verriegelungsvorsprung 5k seine Funktion als eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung aufhebt.
  • Bezugnehmend auf 9 können Vorsprünge an den Positionen der Kerben 6k der Stege 6d des Schleifelements 6 anstelle sowohl der Verriegelungsvorsprünge 5k und der Kerben 6k vorgesehen werden, während mit dem Ausschluss der Endabschnitte 5g von den Verlängerungen 5d des zentralen Elements 5 nur Ausnehmungen 5f unter den Verlängerungen 5d bleiben können.
  • In einem derartigen Fall kann der Eingriff des Schleifelements 6 und des zentralen Elements 5 durch Legen von Kerben 6x, 6x zwischen den Stegen 6d des Schleifelements 6 und den Verlängerungen 5d, 5d des zentralen Elements 5, zusammen, um die beiden Elemente zu kombinieren, dann durch Drehen von diesen in die Richtung R, und durch Anstoßenlassen der Vorsprünge, als Drehstoppabschnitt, der Stege 6d des Schleifelements 6 an das Ende der Verlängerungen 5d, erreicht werden.
  • Wenn das Schleifgerät seinen Betrieb anhält, dreht sich das Schleifelement 6 in der Richtung (entgegengesetzt zu der Richtung R), in der der Eingriff mit dem zentralen Element 5 aufgehoben wird, und der Steg 6d rückt von einer Verlängerung 5d aus und rückt in die andere Verlängerung 5d wiederum ein, so dass der Vorsprung, der in im wesentlichen in dem mittleren Teil des Stegs 6d gebildet ist, um als ein Drehstoppabschnitt zu dienen, an dem Endabschnitt der Verlängerung 5d anliegen kann, mit dem Ergebnis, dass diese Verlängerung 5d ihre Funktion als Herausfall-Verhinderungseinrichtung abgeben kann.
  • 11 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die eine dritte Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • Auch in dieser Ausführungsform besitzt die Basis keinerlei Zurückhalteelement für das Schleifelement, und stellt ein zentrales Element 30 dar.
  • Wie in dieser Zeichnung gezeigt, umfasst ein zylindrischer Abschnitt 30b mit kurzem Eingriff des zentralen Elements 30 nicht eine Ausnehmung, sondern vier Vorsprünge 30d, die auf dem äußeren Umfang m beabstandet angeordnet sind, um als ein Dreheingriffsabschnitt anstelle davon zu dienen.
  • Andererseits sind vier Aufnahmeausnehmungen 40d gebildet, die in ähnlicher Weise beabstandet auf dem inneren Umfang des hohlen Abschnitts 40a angeordnet sind, der durch ein kreisförmiges Durchloch in einem Schleifelement 40 gebildet ist, wobei die Aufnahmeausnehmungen 40d an den Positionen angeordnet sind, an denen sie von der Rückseite 4c entlang der Einfügerichtung A zurückgezogen worden sind und in der Umfangsrichtung des inneren Umfangs n geöffnet worden sind. Diese Aufnahmeausnehmungen 40 sind jeweils andere Dreheingriffsabschnitte.
  • Jede Aufnahmeausnehmung 40d weist einen Einführungsabschnitt 40e, der sich in der Richtung der Einfügung A erstreckt, und einen Zurückhalteabschnitt 40f der sich in die Umfangsrichtung B des inneren Umfangs n des hohlen Abschnitts 40a erstreckt, auf.
  • Die Kombination des Schleifelements 40 mit dem zentralen Element 30 wird durch die folgenden Prozedurschritte ausgeführt: Der hohle Abschnitt 40a des Schleifelements 40 wird in die zylindrischen Abschnitte 30b mit kurzem Eingriff dadurch eingefügt, dass die Vorsprünge 30d ... 30d von der Rückseite 40c des Schleifelements 40 in die Einführungsabschnitte 40e ... 40e der Aufnahmeausnehmungen 40d ... 40d eingesteckt werden, und ferner, um die Vorsprünge 30d ... 30d in den Zurückhalteabschnitt 40f ... 40f der Aufnahmeausnehmungen 40d ... 40d einzufügen, wird entweder das zentrale Element 30 umfangsmäßig relativ zu dem Schleifelement 40 gedreht oder das Schleifelement 40 wird umfangsmäßig relativ zu dem zentralen Element 30 gedreht, wodurch die Vorsprünge 30d relativ in der Umfangsrichtung B gedreht werden, bis die Vorsprünge 30d in die Aufnahmeausnehmungen 40d zu einem derartigen Ausmaß eingreifen können, dass die Vorsprünge 30d in Berührung mit dem Ende der Zurückhalteabschnitte 40f kommen.
  • Der Eingriffsprozess für das zentrale Element 30 und das Schleifelement 40 ist beendet worden, wie in der voranstehend beschriebenen Weise. Die Ausrückung des Schleifelements 40 von dem zentralen Element 30 kann in der umgekehrten Prozedur zu der obigen durchgeführt werden.
  • Zusätzlich umfasst in dieser Ausführungsform jede der Aufnahmeausnehmungen 40d des Schleifelements 40 eine Verriegelungsausnehmung 40k, die umfangsmäßig gegenüberliegend zu dem Zurückhalteabschnitt 40f gebildet ist und sich von dem Einführungsabschnitt 40e erstreckt. Eine derartige Verriegelungsausnehmung 40k kann als eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung dienen, um zu verhindern, dass das Schleifelement 40 von dem zentralen Element 30 herausrutscht.
  • Die Funktion der Verriegelungsausnehmung 40k als Herausfall-Verhinderungseinrichtung ist wie folgt. Wenn zum Beispiel der Drehantrieb beispielsweise seine Bewegung bei dem Schleifbetrieb stoppt, dreht sich das Schleifelement 40 in der Richtung (entgegengesetzt zu der dargestellten Richtung des Pfeils B), in der der Eingriff mit dem zentralen Element 30 gelöst wird. Dann laufen die Vorsprünge 30d des zentralen Elements 30 jeweils von den Zurückhalteabschnitten 40f der Aufnahmeausnehmungen 40d und an den Einführungsabschnitten 40e vorbei in Kontakt mit den Enden (Drehstoppabschnitt) der Verriegelungsausnehmungen 40k, in dem Kontakt, die Vorsprünge 30d und die Einführungsabschnitte 40e der Aufnahmeausnehmungen 40d treffen einander nicht, so dass verhindert werden kann, dass die Vorsprünge 30d von den Einführungsabschnitten 40e herunterfallen.
  • Die Umfangslänge der Verriegelungsausnehmung 40k, die als eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung dient, kann in einer geeigneten Weise eingestellt werden.
  • Es sind vier Vorsprünge 30d bzw. Aufnahmeausnehmungen 40d in dieser Ausführungsform vorgesehen, aber diese Anzahl kann in einer geeigneten Weise verändert werden. Der Zurückhalteabschnitt 40f der Aufnahmeausnehmung 40d kann in der Breite allmählich schmaler gemacht werden, oder ein kleiner Vorsprung kann innerhalb des Zurückhalteabschnitts 40f vorgesehen werden, um als eine Rutsch-Verhinderungseinrichtung zu dienen, um sicherzustellen, dass die Vorsprünge 30d innerhalb des Zurückhalteabschnitts 40f gehalten werden.
  • Viele unterschiedliche Typen von Herausfall-Verhinderungseinrichtungen sind beschrieben worden. Das einzige, was sie tun müssen, ist eine Anordnung auf Grundlage der folgenden Struktur aufweisen. Ein Steg oder ein Vorsprung wird in dem inneren Umfang des Schleifelements oder dem hohlen Abschnitt des Zurückhalteelements für das Schleifelement oder dem äußeren Umfang des zylindrischen Abschnitts mit dem kurzen Eingriff des zentralen Elements und Ausnehmungen in dem anderen vorgesehen, um so einen Dreheingriff der beiden Elemente zu ermöglichen. Wenn das Schleifelement sich in der Richtung einer Ausrückung entgegengesetzt zu derjenigen eines Dreheingriffs dreht und der Steg, der in dem inneren Umfang oder äußeren Umfang vorgesehen ist, an dem Drehstoppabschnitt anliegt, dann kommen die Stege und die Kerben nicht in eine positionsmäßige Übereinstimmung miteinander, um irgendein Herausfallen des Schleifelements oder des Zurückhalteelements für das Schleifelement zu verhindern, wenn einige von ihnen aus dem zentralen Element ausgerückt worden sind.
  • Die konkrete Einrichtung zum Verhindern eines Herausfallens ist die Kombination der Kerbe 6k und des Verriegelungsvorsprungs 5k (die erste bis zweite Ausführungsform), und die Kombination des Vorsprungs 30d und der Verriegelungsausnehmung 40k (die dritte Ausführungsform). Andere Herausfall- Verhinderungseinrichtungen können durch die Kerben 6x und Verlängerungen 5d (mit keinem Endabschnitt) verwirklicht werden, und ein zusätzlicher Drehstoppabschnitt kann an einer geeigneten Position angeordnet werden.
  • Drei bevorzugte Ausführungsformen in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung sind bis hierhin beschrieben worden. In der vorliegenden Erfindung besteht die Drehschleif-Einspannvorrichtung aus drei Komponenten, nämlich einem zentralen Element, einem Zurückhalteelement für das Schleifelement, und dem Schleifelement. Von all den Elementen kann das Zurückhalteelement für das Schleifelement und das Schleifelement einstöckig miteinander ausgebildet werden, oder das Zurückhalteelement für das Schleifelement und das zentrale Element kann einstöckig miteinander ausgebildet werden. Kurz zusammengefasst wird bevorzugt, dass das Zurückhalteelement für das Schleifelement und das Schleifelement, oder nur das Schleifelement entfernbar an dem zentralen Element angebracht werden kann.
  • Für diesen Zweck muss der maximale äußere Durchmesser der Befestigungseinrichtung, beispielsweise einer Befestigungsschraube zum Sichern des zentralen Elements an der Drehwelle des Drehantriebs, kleiner als der innere Durchmesser des Durchlochs (des hohlen Abschnitts), der in der Mitte des entfernbaren Zurückhalteelements für das Schleifelement oder dem Schleifelement gebildet ist, sein. Dies ermöglicht es dem Zurückhalteelement für das Schleifelement oder dem Schleifelement von dem zentralen Element entfernt zu werden, da das letztere an der Drehwelle befestigt bleibt.
  • Beispiele von anderen Einrichtungen für ein entfernbares Befestigen, die verwendet werden können, sind verschiedene Arten von mechanischen Eingriffs- bzw. Einrückeinrichtungen, beispielsweise der Dreheingriff von Stegen und Ausnehmungen, der Dreheingriff von Vorsprüngen und Aufnahmeausnehmungen etc.
  • Der Dreheingriffsabschnitt, der auf der inneren Kante des Durchlochs (des hohlen Abschnitts) des Schleifelements oder dem Zurückhalteelement für das Schleifelement vorgesehen ist, ist unter Umständen nicht immer an einer Stelle der inneren Kante, sondern auf einem Teil des Verbindungsgebiets für das zentrale Element in der Nähe der inneren Kante angeordnet.
  • In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist ein zusätzliches Stopperelement (Stoppelement) und Herausfall-Verhinderungseinrichtungen vorgesehen, um irgendeine mögliche Trennung oder Ausrückung des zentralen Elements, und des Schleifelements oder des Zurückhalteelements für das Schleifelement voneinander, wenn der Dreheingriff der beiden Elemente stattfindet, zu vermeiden. Das Stopperelement ist dafür ausgelegt zu verhindern, dass sich das Schleifelement oder das Zurückhalteelement für das Schleifelement in der Richtung einer Ausrückung auf der Ebene normal zu der Richtung der Drehwelle zu verhindern, während die Herausfall-Verhinderungseinrichtung arbeitet, um zu verhindern, dass das Schleifelement oder das Zurückhalteelement für das Schleifelement sich von dem zentralen Element in einer Richtung trennt, in der sich die Drehwelle erstreckt.
  • Die 12 bis 14 illustrieren einen Teil der Drehwelle eines Schleifgeräts als Drehantrieb und eine vierte Ausführungsform der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wobei 12 eine perspektivische Explosionsansicht ist, 13 eine zentrale longitudinale Explosions-Querschnittsansicht ist, und 14 eine zentrale longitudinale Querschnittsansicht der Drehschleif-Einspannvorrichtung, die fest an der Drehwelle des Schleifgeräts angebracht ist, ist. Die vierte Ausführungsform ist im wesentlichen die gleiche wie die dritte Ausführungsform in der Drehschleif-Einspannvorrichtung, mit Ausnahme davon, dass das Zurückhalteelement für das Schleifelement aus zwei Teilen gebildet ist.
  • In den 13 und 14 ist zur besseren Übersichtlichkeit die Dicke, ein charakteristischer Abschnitt, des Zurückhalteelements für das Schleifelement dicker illustriert als sie eigentlich sein sollte, und auch gleichförmig, aber die tatsächliche Dicke ist dünner als die dargestellte, in der Größenordnung von 2 bis 3 mm, und ist so ausgelegt, dass sie von der Innenseite zu der Außenseite allmählich dünner wird (dies trifft auf anderen Figuren der Zeichnung, die die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zeigen, zu).
  • Die spezifische Drehschleif-Einspannvorrichtung umfasst ein zentrales Element 5, das an der Drehwelle 71 des Schleifgeräts befestigt werden soll, ein Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement, um entfernbar mit dem zentralen Element in Eingriff gebracht zu werden, und ein Schleifelement 2, das an die Oberfläche des Halteelements 11 für das Schleifelement gebunden werden soll. Wie aus 12 nicht ersichtlich, aber aus 13 und 14, besteht das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement aus zwei Stücken, nämlich einem ersten Zurückhalteelement 11a, das in der Mitte positioniert ist, und einem zweiten Zurückhalteelement 11b, das in der Außenseite davon positioniert ist. Somit besteht in dieser Ausführungsform die Basis der Drehschleif-Einspannvorrichtung aus drei Teilen, d. h. dem zentralen Element 5, dem ersten Zurückhalteelement 11a, und dem zweiten Zurückhalteelement 11b; sie kann mit einem dreistückigen Artikel verglichen werden. Dies kann auf andere Ausführungsformen wie dargestellt in nachfolgenden Figuren der Zeichnung soweit wie 19 angewendet werden.
  • Das zentrale Element 5 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement sind aus einem harten synthetischen Harz gebildet. Das Schleifelement 2 besteht aus im wesentlichen rechteckförmigen Schleifschichten 21, 21 ..., beispielsweise Sandpapier, und sind geringfügig abgestuft, um so teilweise miteinander in einer radialen Anordnung übereinzustimmen. Das Schleifelement 2 wird mittels eines Klebemittels an der Oberfläche des ersten Zurückhalteelements 11a in der Mitte des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement angeklebt, aber nicht an dem zweiten Zurückhalteelement. Überdies kann das zentrale Element 5 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement aus Metall gebildet sein.
  • In den 13 und 14 bezeichnet ein Abschnitt 11s, der mit einer fettgedruckten ausgezogenen Linie gezeigt ist, eine Klebeverbindung.
  • Die voranstehende Konfiguration erlaubt dem Schleifelement 2 einen Schleifbetrieb fortzusetzen, dem Prozess folgend, dass überlappte Abriebmaterialien sich selbst teilweise allmählich mit Fortschreiten des Schleifbetriebs einsetzen, mit anderen Worten, wenn sich eine obere Schleifschicht abnutzt, erscheint eine untere Schleifschicht. Irgendwelche anderen Typen von Schleifelementen sind verwendbar, aber die Schleifschicht, beispielsweise Sandpapier oder ein nicht gewebtes Tuch, in das Abriebmaterialien eingebaut sind und das die Form einer Scheibe und eine gewünschte Dicke aufweist, wobei die Abriebmaterialien, die von der Innenseite des nicht gewebten Tuchs herauskommen, sich abnutzten, ist besonders verfügbar.
  • Das Bezugszeichen 73 bezeichnet eine Befestigungsschraube, die auf den Außengewindeabschnitt 72 der Drehwelle 71 in einem Gewindeeingriff aufgebracht ist, und 74 bezeichnet eine Verpackung (z. B. Dichtpackung).
  • Die Struktur des zentralen Elements 5 ist die gleiche wie diejenige in der zweiten Ausführungsform (wie in den 6 und 7 gezeigt).
  • Die Struktur des inneren Umfangsabschnitts des hohlen Abschnitts 11c, der aus einem kreisförmigen Durchloch in der Mitte des ersten Zurückhalteelements 11a des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement besteht, das entfernbar mit dem zentralen Element 5 in Eingriff gebracht werden kann, ist ebenfalls die gleiche wie diejenige der zweiten Ausführungsform.
  • In diesem Zusammenhang stellt die vierte Ausführungsform eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung bereit, um zu verhindern, dass das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement von dem zentralen Element 5 herausfällt. Ferner kann ein Stift 35 als ein Stopperelement verwendet werden.
  • Die Prozedurschritte zum Befestigen der Drehschleif-Einspannvorrichtung auf der Drehwelle 71 des Schleifgeräts 70 umfasst das In-Eingriffbringen des zentralen Elements 5 mit dem Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement, das das Schleifelement 2 klebend daran angebracht aufweist, das Anbringen des Drehwellen-Anbringungslochs 5e des zentralen Elements 5 auf die Drehwelle 71, wobei die Verpackung 74 dazwischen angeordnet ist und dann den Gewindeeingriff der Befestigungsschraube 73 auf den Außengewindeabschnitt 72 der Drehwelle 71 für ein weiteres Festziehen mit einem Werkzeug.
  • Alternativ kann, nachdem nur das zentrale Element 5 auf der Drehwelle 71 mit der zwischen diesen angeordneten Verpackung 74 in eine feste Befestigung durch die Befestigungsschraube 73 angebracht worden ist, das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement auf dem zentralen Element 5 in Übereinstimmung mit den Prozedurschritten angebracht werden.
  • Es ist wesentlich, dass der maximale äußere Durchmesser der Befestigungsschraube 73 kleiner als der minimale innere Durchmesser des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement ist. Dies erlaubt eine Entfernung des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement von dem zentralen Element 5, wobei das zentrale Element 5 fest auf der Drehwelle des Drehantriebs eines Schleifgeräts befestigt bleibt.
  • Sowohl das erste als auch das zweite Zurückhalteelement 11a, 11b des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement sind nicht fixiert, sondern nur miteinander verbunden, indem der äußere Umfang von einem der Elemente mit dem inneren Umfang des anderen über Stufen 11h, die auf den jeweiligen Umfängen vorgesehen sind (siehe 13 und 14) verbunden wird, aber es besteht kein Risiko, dass das zweite Zurückhalteelement 11b, das in der Außenseite positioniert ist, herunterfällt, weil es mit dem Schleifelement 2 und dem zentralen Element 5 gehalten wird, während es zwischen dem letzteren positioniert ist, wie nachstehend beschrieben.
  • Wenn bei dem Schleifbetrieb unter Verwendung der Drehschleif-Einspannvorrichtung sich das Schleifelement 2 abnutzt und dessen äußerer Umfang im wesentlichen gleich zu dem äußeren Durchmesser des zweiten Zurückhalteelements 11b des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement wird, ist ein derartiger sich ergebender äußerer Umfang nicht mehr nützlich für ein weiteres Schleifen.
  • In der vorliegenden Erfindung ist dies in der Tat die Zeit, wenn das zweite Zurückhalteelement 11b in der Außenseite des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement entfernt werden kann.
  • Wenn das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement, das auf dem Schleifelement vorgesehen ist, in die Richtung des Pfeils S gedreht wird, wie in 12 gezeigt, um es von dem zentralen Element 5 zu entfernen, dann ist das zweite Zurückhalteelement 11b bereit, um einfach von dem ersten Zurückhalteelement 11a entfernt zu werden, und wenn erforderlich, kann der Schleifbetrieb wieder aufgenommen werden, indem ein Zurückhalteelement für das Schleifelement, das mit dem ersten Zurückhalteelement 11a gebildet ist, nur auf dem zentralen Element 5 angebracht wird.
  • Der Grund hierfür liegt darin, dass das Schleifelement 2 noch in der Lage ist, den Schleifbetrieb ohne dem zweiten Zurückhalteelement 11b, das auf der Rückseite des Umfangs des Schleifelements 2 angebracht ist, fortzusetzen, bis der Abrieb des Schleifelements 2 sich nahe zu dem äußeren Umfang des ersten Zurückhalteelements 11a entwickelt. Dieser Aspekt wird nachstehend mit näheren Einzelheiten diskutiert.
  • Wenn das Schleifelement 2 schließlich nicht verwendet werden kann, ist es überhaupt nicht erforderlich, die Befestigungsschraube 73 zu lockern, um das zentrale Element 5 zu entfernen. Das abgenutzte Schleifelement 2 und das erste Zurückhalteelement 11a werden nur in die Richtung entgegengesetzt zu der Richtung des Dreheingriffs R gedreht, um so die Kerben 11k des ersten Zurückhalteelements 11a und die Verriegelungsvorsprünge 5k des zentralen Elements 5 in eine positionsmäßige Übereinstimmung zueinander zu bringen. Dann kann das erste Zurückhalteelement 11a einfach von dem zentralen Element 5 entfernt und dementsprechend beseitigt werden.
  • Sobald das zentrale Element 5 auf der Drehwelle 71 angebracht worden ist, kann somit ein Austausch mit einem anderen Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement, das mit einem neuen Schleifelement 2 versehen ist, einfach ausgeführt werden, ohne die Notwendigkeit, die Befestigungsschraube zu entfernen und irgendeinen Befestigungsbetrieb auszuführen.
  • Das zweite Zurückhalteelement 11b in der Außenseite des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement kann ebenfalls immer wieder verwendet werden, ganz genauso wie das zentrale Element 5.
  • Der Prozess zum Befestigen der Drehschleif-Einspannvorrichtung auf der Drehwelle 71 des Schleifgeräts 70 kann in der folgenden Weise durchgeführt werden.
  • Am Anfang wird das zentrale Element 5 auf die Drehwelle 71 mit der dazwischen angeordneten Verpackung 74 angebracht, die Befestigungsschraube 73 wird auf der Drehwelle 71 von Hand in einen Gewindeeingriff gebracht, die Befestigungsschraube 73 wird durch Aufdrehen mit Hilfe eines Werkzeugs, bis das zentrale Element 5 vollständig an der Drehwelle 71 befestigt sein kann, befestigt. Danach wird das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement auf dem zentralen Element 5 nach der Prozedur angebracht und dann ist die Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung an der Drehwelle 71 des Schleifgeräts 70 angebracht und befestigt worden (14).
  • Alternativ werden das zentrale Element 5 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement vorher miteinander kombiniert und dann kann diese Drehschleif-Einspannvorrichtung an der Drehwelle 71 des Schleifgeräts 70 unter Verwendung der Befestigungsschraube 73 befestigt werden.
  • 15 ist eine perspektivische Ansicht, die das Zerlegen von sämtlichen Komponenten der Drehschleif-Einspannvorrichtung erläutert, wie in den 12 bis 14 gezeigt.
  • Das Schleifelement 2 besteht aus einer Vielzahl von Schleifschichten 21. Jede der Schleifschichten 21 ist ein kleines Stück mit einer im wesentlichen rechteckförmigen oder trapezförmigen Gestalt. Die Schleifschicht, so wie sie hier genannt wird, umfasst ein Tuch, welches mit Abriebpulvern beschichtet ist, sowie Papier, beispielsweise Sandpapier, welches mit Abriebpulvern beschichtet ist.
  • Die jeweiligen Schleifschichten 21 sind übereinander angeordnet, wobei die angrenzenden Schleifschichten 21 aneinander lehnen, d. h. relativ zu der Oberfläche des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement geneigt sind, um so von einem Klebemittel an dem ersten Zwückhalteelement 11a des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement angeklebt zu sein. Zusätzlich zu dem Sandpapier kann für ein Schleifelement ein Schleifstein, nicht gewebte Tücher, Gummis, Diamanten etc. verwendet werden.
  • Das Zwückhalteelement 11 für das Schleifelement umfasst das erste Zurückhalteelement 11a in der zentralen Seite davon und das zweite Zurückhalteelement 11b, das an der Außenseite davon positioniert ist, wobei der äußere Umfang des ersteren mit dem inneren Umfang des letzteren verbunden ist. Die Verbindung oder die Kombination zwischen den beiden Elementen nimmt nur die Form eines Eingriffs ein, so dass sie voneinander entfernbar sind.
  • Wie voranstehend erwähnt, weist das erste Zurückhalteelement 11a einen kreisförmigen hohlen Abschnitt 11e auf, der in der Mitte davon gebildet ist und einen zylindrischen Abschnitt 11i einschließt, der sich in der Oberflächenseite (der oberen Seite in der Zeichnung) erstreckt, und zwei Stege 11d, die als ein Dreheingriffsabschnitt dienen, der auf dessen innerem Umfang gebildet ist und eine Länge im wesentlichen gleich zu einem Viertel von seiner Umfangslänge aufweist. Eine Kerbe 11k ist im wesentlichen in der Mitte von jedem Steg 11d gebildet. Die Anzahl der Stege 1 1d und der Kerben 11k, wie angedeutet, wurde einfach als Beispiel angeführt, so dass sie in geeigneter Weise geändert werden kann.
  • Das zweite Zurückhalteelement 11b, das auf der Außenseite des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement positioniert ist, besteht aus einer ringförmigen Scheibe, in deren Mitte ein Durchloch 11e vorgesehen ist, das das erste Zurückhalteelement 11a aufnehmen kann.
  • Wenn das erste und das zweite Zwückhalteelement 11a, 11b miteinander in ein Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement kombiniert werden, dann wird die Oberfläche 11s des ersten Zurückhalteelements 11a und die Oberfläche 11t des zweiten Zurückhalteelements 11b fluchtend zueinander positioniert, um so das Schleifelement 2 von hinten zu stützen.
  • Es ist ein Stufenabschnitt 11h vorgesehen, der sich über den gesamten inneren Umfang des Durchlochs 11e des zweiten Zurückhalteelements 11b erstreckt, und ein anderer Stufenabschnitt 11h, der auf den Stufenabschnitt 11h angepasst werden kann, ist ebenfalls auf der äußeren Umfangskante des ersten Zurückhalteelements 11a vorgesehen.
  • Die voranstehend beschriebene Konfiguration erlaubt dem zentralen Element 5 mit dem Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement zu sämtlichen Zeiten mit dem zentralen Element 5 und der Drehwelle des Drehantriebs in einer festen Beziehung entfernbar in Eingriff zu stehen; wenn das Schleifelement 2 sich in einen nutzlosen Zustand abgenutzt hat, wird das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement von dem zentralen Element 5 entfernt, gefolgt durch eine weitere Entfernung des zweiten Zurückhalteelements 11b des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement, wodurch eine Fortsetzung eines anderen Schleifbetriebs ermöglicht wird.
  • Für den Fall, dass das Schleifelement 2 seinen Abrieb weiter erhöht hat, um nutzlos zu werden, werden danach dieses Schleifelement 2 und das erste Zurückhalteelement 11a weggeworfen bzw. beseitigt, um durch neue ausgetauscht zu werden.
  • Die 16 und 17 illustrieren eine andere Ausführungsform des Zurückhalteelements für das Schleifelement in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wobei 16 eine perspektivische Ansicht ist, die von hinten die Zerlegung des ersten Zurückhalteelements und des zweiten Zurückhalteelements zeigt, und wobei 17 ein hinterer Aufriss ist, der den Zusammenbau der beiden Elemente zeigt. In diesen Zeichnungen sind diejenigen, die in den 12 bis 15 illustriert sind, nach außen gewölbt gezeigt. Das Schleifelement ist dementsprechend auf der Unterseite positioniert gezeigt.
  • Ein Zurückhalteelement 12 für das Schleifelement, wie in den Zeichnungen dargestellt, unterscheidet sich von demjenigen der Ausführungsform wie in 15 gezeigt nur hinsichtlich des Eingriffsabschnitts für die ersten und zweiten Zurückhalteelemente 12a, 12b, mit Ausnahme der anderen Strukturen.
  • Das erste Zurückhalteelement 12a weist Stege 12d, die auf der inneren Umfangskante des hohlen Abschnitts 12c gebildet sind, um an dem zentralen Element einzugreifen, auf, und die Stege 12d umfassen Kerben 12k jeweils in der Mitte davon.
  • Es sind Ausnehmungen 12n als Aufnehmer vorgesehen, die in die äußere Umfangskante des ersten Zurückhalteelements 12a eingeschnitten und auf dieser beabstandet ist. Die Ausnehmungen 12n erstrecken sich jeweils weiter umfangsmäßig von dem ersten Zurückhalteelement 12a, so dass sie wie der Buchstabe L, gesehen von der Seite, aussehen.
  • Das zweite Zurückhalteelement 12b besteht aus einer ringförmigen Scheibe mit einem Durchloch 12e in der Mitte davon, wobei dessen äußerer Durchmesser geringfügig kleiner als derjenige des Schleifelements 2 ist, und wobei das Durchloch 12e Stege 12m als Eingriffsabschnitt, beabstandet in vier Abschnitten auf dem inneren Umfang davon, aufweist.
  • Diese Stege 12m sind dafür ausgelegt, um in die Ausnehmungen 12n in Eingriff zu treten, sowie auf der äußeren Umfangskante des ersten Zurückhalteelements 12a vorgesehen. Sowohl der Steg 12m als auch die Ausnehmung 12n dienen als Eingriffseinrichtung.
  • In 16 wird das zweite Zurückhalteelement 12b nach unten bewegt, um so die Stege 12m, die auf dem inneren Umfang des Durchlochs 12e vorgesehen sind, und die Öffnungen der Ausnehmungen 12n, die in die äußere Umfangskante des ersten Zurückhalteelements 12a eingeschnitten sind, in eine positionsmäßige Übereinstimmung zueinander zu bringen, um das zweite Zurückhalteelement 12b in die Außenseite des ersten Zurückhalteelements 12a zu drängen. Durch Drehen des zweiten Zurückhalteelements 12b in die Richtung des Pfeils R können dann die Stege 12m und die Ausnehmungen 12n miteinander kombiniert werden.
  • Im Gegensatz zu der beschriebenen Struktur in den Stegen 12m und den Nuten 12n können die Stege 12m auf der äußeren Umfangskante des ersten Zurückhalteelements 12a vorgesehen sein und die Nuten bzw. Ausnehmungen 12n können auf der inneren Umfangskante des zweiten Zurückhalteelements 12b vorgesehen werden.
  • Das Zurückhalteelement 12 für das Schleifelement, in das das erste und zweite Zurückhalteelement 12a, 12b gegenseitig miteinander kombiniert worden ist, befindet sich an einer Position, um mit dem zentralen Element in Eingriff gebracht zu werden. Da das zentrale Element 5 geringfügig größer als das erste Zurückhalteelement 12a in dem äußeren Durchmesser gemacht worden ist, besteht keine Gefahr, dass das zweite Zurückhalteelement 12b aus dem ersten Zwückhalteelement 12a herausfällt.
  • Da es jedoch in dieser Ausführngsform keine Trennung des zweiten Zurückhalteelements 12b von dem ersten Zurückhalteelement 12a wegen dem Grund gibt, dass das erste und das zweite Zurückhalteelement 12a, 12b in der eingegriffenen Zuordnung zueinander mit Hilfe der Stege 12m und der Ausnehmungen 12n stehen, nämlich als Folge des Eingriffs zwischen den Stegen und den Ausnehmungen, gibt es überhaupt keine Möglichkeit gibt, dass das zweite Zurückhalteelement 12b das erste Zurückhalteelement 12a unter dem Einfluss einer Kraft verlässt, die von der Oberflächenseite, in der das Zurückhalteelement für das Schleifelement positioniert ist, zu der Rückseite verläuft, obwohl das zweite Zurückhalteelement 12b freigelegt ist, um der Kraft ausgesetzt zu sein, keine Notwendigkeit besteht, dass das zweite Zurückhalteelement 12b gestützt wird, und so weiter, kann der äußere Durchmesser des zentralen Elements 5 kleiner als derjenige des ersten Zurückhalteelements 12a gemacht werden. Dies bedeutet, dass das zweite Zurückhalteelement 12b von dem Schleifelement 2 und dem zentralen Element 5 an einer Position zwischen den zwei Elementen nicht gehalten werden kann.
  • Das Schleifelement, das an das erste Zurückhalteelement 12a geklebt ist, ist in den 16 und 17 nicht gezeigt.
  • Mit dieser Ausführungsform werden eine Vielzahl von kreisförmigen Löchern 12r in einer Linie angeordnet. Diese Löcher 12r sind dafür vorgesehen, um das erste Zurückhalteelement 12b an das erste Zurückhalteelement 12a zu klemmen, wenn sie in dem Anbringungsbetrieb für die Elemente sind, und um Wärme abzustrahlen, während die Drehschleif-Einspannvorrichtung genauso in Betrieb ist. Diese Abstrahlung von Wärme ist sehr effektiv. Wärme, die in dem Schleifelement während des Schleifbetriebs erzeugt wird, kann durch die Löcher abgegeben werden, was somit die Luftkühlungsfunktion erreichen kann, wodurch irgendein Schmoren des Schleifelements und von Werkstücken, die geschliffen werden sollen, vermieden wird.
  • Dieses spezifische Loch kann auch in sämtlichen anderen Ausführungsformen, wie hier offenbart, verwendet werden.
  • Dieser Effekt einer Wärmeableitung wird auch der Erzeugung von Luftströmungen zwischen den äußeren Umfängen von Schleifschichten zugerechnet, weil in dieser Ausführungsform das Schleifelement aus einer Vielzahl von Schleifschichten besteht und diese Schleifschichten nur klebend an dem ersten Zurückhalteelement 12a, positioniert in der Mitte, angebracht sind.
  • In dieser Ausführungsform kann die Anzahl der Stege 12m und der Nuten 12n in geeigneter Weise, je nach Bedarf, verändert werden.
  • Das zweite Zwückhalteelement 12b, das in der Außenseite positioniert ist, kann von dem ersten Zurückhalteelement 12a entfernt werden, sogar wenn das erste Zwückhalteelement 12a in Kontakt mit dem zentralen Element 5 gehalten wird.
  • Ferner können die Ausnehmungen, die die Form eines Buchstabens L gesehen von der Seite aufweisen und sich in die Umfangsrichtung erstrecken, so gebildet sein, dass sie sich weiter in eine Rückwärtsrichtung an der Ecke der Ausnehmungen 12n erstrecken.
  • 18 zeigt eine andere Ausführungsform des Zurückhalteelements für das Schleifelement in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung mit einer perspektivischen Ansicht der Zerlegung des ersten Zurückhalteelements und des zweiten Zurückhalteelements gesehen von der Seite. Diese Zeichnung zeigt ebenfalls nicht das Schleifelement, welches klebend an einem ersten Zurückhalteelement 113a angebracht ist, aber das Schleifelement ist tatsächlich dafür konstruiert, um an der unteren Seite des ersten Zurückhalteelements 13a angebunden zu werden.
  • Die Struktur des hohlen Abschnitts 13c des ersten Zurückhalteelements 13a ist die gleiche wie diejenige der Ausführungsform, wie in 16 gezeigt. Deshalb wird keine Erläuterung durchgeführt werden.
  • Das erste Zurückhalteelement 13a umfasst zwei Verlängerungen 13v, die jeweils eine Länge im Vergleich mit im wesentlichen einem Viertel des Umfangs davon aufweisen und an zwei Positionen symmetrisch um einen Punkt herum gebildet sind. Ein zweites Zurückhalteelement 13b ist dafür ausgelegt, um an dessen Stegen 13u (Eingriffsabschnitt) mit den Unterseiten von diesen Verlängerungen 13v (eingegriffener Abschnitt) einzugreifen. Mehr als zwei Verlängerungen 13v können verwendet werden, je nach Anforderung.
  • Die Stege 13u und die Unterseiten der Verlängerungen stellen eine Eingriffseinrichtung bereit.
  • Andererseits besteht das zweite Zurückhalteelement 13b aus einer ringförmigen Scheibe, mit Stegen 13u, die jeweils eine Länge im Vergleich mit im wesentlichen einem Viertel des Umfangs davon aufweisen und symmetrisch auf der Oberflächenseite des inneren Umfangs eines zentralen Durchlochs 13e an zwei Punkten gebildet sind. Mehr als zwei Stege 13u können ebenfalls verwendet werden, je nach Anforderung.
  • Ein Eingriff der Stege 13u mit der Unterseite der Verlängerungen 13v (eingegriffener Abschnitt) kann erreicht werden, indem das zweite Zurückhalteelement 13b in das erste Zurückhalteelement 13a von der Rückseite angebracht wird und das erstere in die Richtung des Pfeils R gedreht wird.
  • Eine Konstruktion kann derart bereitgestellt werden, dass der Steg 13u an einem Ende an einem Endabschnitt, der an einer richtigen Position der Unterseite der Verlängerung 13v vorgesehen ist, in einen Eingriff mit dem letzteren anliegen kann. Wenn der Endabschnitt auf der Zwischenseite von jeder Verlängerung 13v vorgesehen ist, wird der Eingriffsbetrieb durch den Steg 13u, der an dem Endabschnitt angelegt ist, vervollständigt werden und der Steg 13u wird an einem anderen Endabschnitt anliegen, sogar wenn er sich in einer entgegengesetzten Richtung, in der eine Ausrückung stattfindet, dreht. Somit kann der Endabschnitt eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung bereitstellen.
  • Um einen besser gesicherten Eingriff zwischen den Stegen 13u und den Verlängerungen 6v einzurichten, sind ein oder mehrere Vorsprünge auf der oberen Stirnfläche des Stegs 13u vorgesehen und ein oder mehrere Vertiefungen sind auf der unteren Stirnfläche der Verlängerung 6v in einer derartigen Weise vorgesehen, dass sowohl der Steg als auch die Verlängerung in einen Eingriff miteinander gebracht werden können. Es wird eine Anordnung mit Gegensätzen verwendet; der Vorsprung kann auf der unteren Stirnfläche der Verlängerung 6v definiert werden und die Vertiefung auf der oberen Stirnfläche des Stegs 6u. Natürlich kann diese spezifische Anordnung von diesen Vorsprüngen und Vertiefungen auf die Eingriffseinrichtung in den anderen Ausführungsformen angewendet werden.
  • Diese Ausführungsform kann auch durch das zentrale Element 5 verwirklicht werden, dessen äußerer Durchmesser kleiner als der maximale äußere Durchmesser des ersten Zurückhalteelements 13a ist, wie in der mit 16 gezeigten Ausführungsform. Der Grund hierfür besteht darin, dass es nicht erforderlich ist, dass das zweite Zurückhalteelement 13b von dem Schleifelement und dem zentralen Element an einer Position zwischen diesen gehaltert wird. Es ist jedoch offensichtlich, dass der äußere Durchmesser des zentralen Elements größer als der maximale Durchmesser des ersten Zurückhalteelements 13a in einer derartigen Weise gemacht werden kann, dass das zentrale Element das zweite Zurückhalteelement 13b von hinten stützten kann.
  • Wenn der äußere Durchmesser des zentralen Elements 5 kleiner als der maximale Durchmesser des ersten Zurückhalteelements 13a gemacht wird und auch kleiner als der innere Durchmesser des zweiten Zurückhalteelements 6b, dann kann das zweite Zurückhalteelement 13b von dem ersten Zurückhalteelement 13a, mit dem ersten Zurückhalteelement 13a und dem zentralen Element 5 in einer Eingriffsbeziehung gehalten, getrennt werden, so dass sich eine einfachere Entfernung des zweiten Zurückhalteelements 13b ergibt, wenn das Schleifelement abgenutzt ist.
  • 19 zeigt eine andere Ausführungsform des Zurückhalteelements für das Schleifelement in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, und zwar mit einer perspektivischen Ansicht der Zerlegung der ersten und zweiten Zwückhalteelemente, gesehen von der Seite.
  • Das Schleifelement, welches in einer klebenden Weise an einem ersten Zurückhalteelement 14a angebracht ist, ist auch in dieser Zeichnung nicht gezeigt. Dieses Schleifelement ist dafür ausgelegt, um auf der Unterseite des ersten Zurückhalteelements 14a angebunden zu werden.
  • Der Aufbau des inneren Umfangs des hohlen Abschnitts 14e des ersten Zurückhalteelements 14a ist der gleiche wie derjenige der vorangehenden Ausführungsform.
  • Auf dem äußeren Umfang sind Vertiefungen 14g an zwei symmetrischen Positionen gebildet. Stege 14p, die auf dem inneren Umfang eines Durchlochs 14e des zweiten Zurückhalteelements 14b definiert sind, können in geeigneter Weise von den Vertiefungen 14q aufgenommen werden.
  • Wie in der vorangehenden Ausführungsform besteht das zweite Zurückhalteelement 14b aus einer ringförmigen Scheibe, bei der das Durchloch 14e in der Mitte davon gebildet ist. Die Stege 14p sind auf der Rückseite des inneren Umfangs des Durchlochs 14e an zwei symmetrischen Positionen derart angeordnet, dass die Stege 14p in die Vertiefungen 14q, die auf dem äußeren Umfang des ersten Zurückhalteelements 14a definiert sind, jeweils eingepasst werden können.
  • Auch eine entgegengesetzte Anordnung kann verfügbar sein; die Stege 14p sind auf dem ersten Zurückhalteelement 14a vorgesehen und die Vertiefungen 14q auf dem zweiten Zurückhalteelement 14b.
  • Ein Eingriff des ersten Zurückhalteelements 14a und des zweiten Zurückhalteelements 14b kann dadurch erreicht werden, dass die Vertiefungen 14q des ersten Zurückhalteelements 14a und die Stege 14p des zweiten Zurückhalteelements 14b in eine positionsmäßige Übereinstimmung zueinander gebracht werden und dem zweiten Zurückhalteelement 14b ermöglicht wird, von der hinteren Seite des ersten Zurückhalteelements 14a zu der Außenseite des ersten Zurückhalteelements 14a zu kommen, um so das zweite Zurückhalteelement 14b auf dem ersten Zurückhalteelement 14a für einen Eingriffzweck zu platzieren. Obwohl in der Zeichnung nicht spezifiziert, wird dann das zentrale Element, das einen äußeren Durchmesser größer als den inneren Durchmesser des zweiten Zurückhalteelements 14b aufweist, von seiner Rückseite (von oben in der Zeichnung) mit dem zweiten Zurückhalteelement 14b in Eingriff gebracht, um sicherzustellen, dass das zweite Zurückhalteelement 14b in dem ersten Zurückhalteelement 14a befestigt werden wird.
  • Wenn das Schleifelement, das auf dem Schleifgerät angebracht ist, sich während des Schleifbetriebs zu einem derartigen Ausmaß abnutzt, dass sich sein äußerer Umfang reduziert hat, und zwar fast gleich zu dem äußeren Durchmesser des zweiten Zurückhalteelements 14b, dann wird das Zurückhalteelement 14 für das Schleifelement von dem zentralen Element 5 entfernt und dann wird das zweite Zurückhalteelement 14b an der Außenseite von dem Zurückhalteelement 14 für das Schleifelement entfernt, dann wird das erste Zurückhalteelement 14a, welches einstöckig mit dem abgenutzten Schleifelement gebildet ist, auf dem zentralen Element 5 wieder für einen weiteren Schleifbetrieb angebracht. Der nachfolgende Schleifbetrieb kann wenigstens fortdauern, bis der Abrieb des Schleifelements sich nahe zu dem äußeren Umfang des ersten Zurückhalteelements 14a entwickelt.
  • Die Struktur eines Eingriffs in dieser Ausführngsform ist dahingehend hervorragend, dass der Eingriff des ersten und zweiten Zurückhalteelements 14a, 14b des Zurückhalteelements 14 für das Schleifelement auf den Eingriff der Vertiefungen 14q und der Stege 14p basiert und es kann vollständig verhindert werden, dass sich beide Elemente relativ zueinander drehen, wenn der Schleifbetrieb in Aktion ist oder zu einem Halt gekommen ist.
  • 20 justiert eine weitere Ausführungsform der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, mit einer perspektivischen Ansicht von getrennten Komponenten der Einspannvorrichtung gesehen von der Seite.
  • In dieser Ausführngsform ist die Basis der Drehschleif-Einspannvorrichtung, im Gegensatz zu den voranstehend erwähnten Ausführungsformen, nicht ein dreistückiger Typ, sondern ein zweistückiger. In dieser Zeichnung ist das Schleifelement ebenfalls konstruiert, um an der Basis in der Unterseite klebend angebunden zu werden.
  • Die Basis, die im wesentlichen in der Form einer Scheibe ist, besteht aus zwei Komponenten, nämlich einem zentralen Abschnitt 8 und einem äußeren Umfangsabschnitt 9, der auf der Außenseite des zentralen Elements positioniert ist. Das zentrale Element 8 weist ein Drehwellen-Anbringungsloch 8e, das in der Mitte davon gebildet ist, um fest die Drehwelle eines Schleifgeräts aufzunehmen, und vier Ausnehmungen 8n als eingegriffener Abschnitt, die auf der äußeren Umfangskante beabstandet angeordnet sind, auf.
  • Insbesondere ist jede der Ausnehmungen 8n im wesentlichen in der Form eines Buchstabens L derart gebildet, dass sie sich von der hinteren Seite nach unten an einen Punkt an der Oberflächenseite erstreckt, wo sie sich weiter in einer Umfangsrichtung spreizt.
  • Der äußeren Umfangsabschnitt 9, der auf der Umfangsseite der Basis positioniert ist, ist ein ringförmiger Scheibentyp, mit vier Vorsprüngen 9m, die als Eingriffsabschnitt dienen, die auf dem inneren Umfang davon gebildet ist.
  • Der äußeren Umfangsabschnitt 9 und der zentrale Abschnitt 8 können miteinander kombiniert werden, indem diese Vorsprünge 9m mit den Ausnehmungen 8n, die auf der äußeren Umfangskante des zentralen Abschnitts 8 gebildet sind, in Eingriff gebracht werden.
  • Insbesondere werden die Vorsprünge 9m des äußeren Umfangsabschnitts 9 und die Öffnungen der Ausnehmungen 8n in dem zentralen Abschnitt 8 in eine positionsmäßige Übereinstimmung zueinander gebracht und dann wird dem zentralen Durchloch 9e des äußeren Umfangsabschnitts 9 erlaubt, von der hinteren Seite des zentralen Abschnitts 8 zu der äußeren Umfangsstirnfläche des zentralen Abschnitts 8 für einen Übereinstimmungszweck zu kommen, bis der äußere Umfangsabschnitt 9 in den zentralen Abschnitt 8 eingepasst ist, und wenn der äußere Umfangsabschnitt 9 in die Richtung des Pfeils R gedreht wird, dann können die beiden Abschnitte miteinander verbunden werden.
  • Mit Hilfe des Eingriffs durch diese Eingriffseinrichtung kann der äußere Umfangsabschnitt 9 eine Kraft aushalten, die sich in einer axialen Richtung der Drehwelle, d. h. von der Oberflächenseite (der Seite des Schleifelements 2) zu der Rückseite, ausbreitet.
  • Natürlich wird das Schleifelement 2 nur mit Hilfe eines Klebemittels an der Oberflächenseite des zentralen Abschnitts 8 angebracht, aber nicht an der Oberfläche des äußeren Umfangsabschnitts 9. Deshalb kann der äußere Umfangsabschnitt 9 von dem zentralen Abschnitt 8 entfernt werden.
  • Das Schleifelement 2 kann von irgendeinem Typ, wie in den Ausführungsformen, sein.
  • In dieser Erfindung kann deshalb die Basis, die aus zwei Elementen gebildet ist, für eine Umsetzung als ein zweistöckiger Typ, wie in dieser Ausführungsform, verfügbar sein.
  • In dieser Ausführungsform können die Basen von verschiedenen Arten als Eingriffseinrichtung wie diejenige eines dreistückigen Typs, wie voranstehend erwähnt, angewendet werden. Somit ist die Eingriffseinrichtung, wie in 18 gezeigt, ebenfalls anwendbar. Diese bestimmte Eingriffseinrichtung kann von irgendeinem strukturellen Typ sein, vorausgesetzt, dass sie erlaubt, dass der Umfangsabschnitt 9 kombiniert mit dem zentralen Abschnitt 8 für eine Kraft angepasst sind, die von der Oberflächenseite zu der Rückseite läuft.
  • Die Umfangslänge der Vorsprünge 9m und die Anzahl von diesen kann in geeigneter Weise eingestellt werden, je nach Anforderung.
  • 21 ist eine Querschnittsansicht, die den Zustand zeigt, in dem die Drehschleif-Einspannvorrichtung der fünften Ausführungsform, wie in den 12 bis 14 gezeigt, sich abgenutzt hat, wobei (A) die Abnutzungsgrenze der Einspannvorrichtung mit einem daran angebrachten zweiten Zurückhalteelement zeigt, und (B) die Abnutzungsgrenze davon mit keinem zweiten Zurückhalteelement.
  • Bezugnehmend auf 21(A) ist das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement eine Kombination eines ersten Zurückhalteelements 11a in der Mitte und eines zweiten Zurückhalteelements 11b auf der Außenseite davon. Im Betrieb ist das Schleifelement 2 in dem zentralen Abschnitt graduell dünner und sein äußerer Umfangskantenabschnitt wird ebenfalls von dem frontalen Teil ausgelöscht. Wenn der Durchmesser des Umfangskantenabschnitts sich dem äußeren Umfangskantenabschnitt des zweiten Zurückhalteabschnitts 11b auf der Außenseite des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement annähert, dann kann es schwierig werden, den Schleifbetrieb auszuführen. Dies liegt daran, weil der Umfangskantenabschnitt des zweiten Zurückhalteelements 11b auf ein Hindernis gegenüber einem Schleifvorgang reduziert wird.
  • Da das erste und zweite Zurückhalteelement 11a, 11b in Kontakt miteinander gehalten werden, kann in diesem Zustand ein Schleifvorgang ausgeführt werden, wobei das Schleifelement 2 stark auf ein zu schleifendes Werkstück gedrückt wird.
  • Zu der Zeit, wenn das Schleifelement 2 durch eine Reibung weg abgenutzt worden ist, wird das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement von dem zentralen Element 5 entfernt, das zweite Zurückhalteelement 11b auf der Außenseite wird zurückgezogen, und das erste Zurückhalteelement 11a, auf dem das abgenutzte Schleifelement 2 ruht, wird mit dem zentralen Element 5 wieder (21(B)) für eine weitere Fortsetzung des Schleifbetriebs in Eingriff gebracht.
  • Mit Fortschreiten des Betriebs nimmt der Abrieb des Schleifelements 2 so zu, dass der zentrale Abschnitt dünner gemacht wird, und dann verringert sich der äußere Umfangskantenabschnitt in der Größe fast auf den äußeren Durchmesser des äußeren Umfangskantenabschnitts des ersten Zurückhalteelements 11a, wenn der Schleifbetrieb nicht weiter fortgesetzt werden kann. Das Schleifelement 2 ist zu diesem Zeitpunkt nicht verwendbar geworden und wird weggeworfen.
  • Nachdem das zweite Zurückhalteelement 11b beseitigt worden ist, existiert kein Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement auf der Außenseite, so dass das Schleifelement 2 in eine sanfte Berührung mit einem zu schleifenden Werkstück gebracht werden kann, wodurch der optimale Schleifvorgang, der für gekrümmte Gebiete auf Werkstücken vorgesehen ist, die gerade geschliffen werden, in der Praxis umgesetzt werden kann.
  • Wie aus den 21(A) und (B) beobachtbar (der Querschnitt des Schleifelements 2, wie mit einer gestrichelten Linie in 21(B) angedeutet, identifiziert das Schleifelement 2, wie mit 21(A) gezeigt), wenn ein Zurückhalteelement für ein Schleifelement, welches verwendet wird, nicht von einem zweistöckigen Typ ist, dann hat das Schleifelement, wie in 21(A) gezeigt, ganz deutlich seinen Dienst getan, aber die Struktur des Zurückhalteelements für das Schleifelement eines zweistöckigen Typs ermöglicht die Verwendung des Schleifelements 2, bis es sich auf ein Ausmaß abgenutzt hat, wie in 21(B) gezeigt, so dass dies eine Beseitigung von Schleifelementen stark beschneiden kann.
  • Wie voranstehend beschrieben, umfasst in den Ausführungsformen in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung die Drehschleif-Einspannvorrichtung ein zentrales Element 5, ein Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement, und ein Schleifelement 2, wobei das zentrale Element 5 und das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement in einer entfernbaren Weise miteinander verbunden sind, und ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zurückhalteelement 11 für das Schleifelement aus zwei Elementen besteht, nämlich einem ersten Zurückhalteelement 11a, das in der Mitte positioniert ist, und einem zweiten Zurückhalteelement 11b auf der Außenseite davon (nämlich, die Basis besteht aus einem dreistückigen Typ, umfassend ein zentrales Element 5, ein erstes Zurückhalteelement 11a und ein zweites Zurückhalteelement 11b), und dass das zweite Zurückhalteelement 11b auf der Außenseite unabhängig von dem Grad eines Abriebs des Schleifelements 2 entfernt werden kann.
  • Alternativ ist die Basis dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei Komponenten gebildet ist (d. h. von einem zweistöckigen Typ ist), beispielsweise einem zentralen Element 8 und einem äußeren Umfangsabschnitt 9, so dass der äußere Umfangsabschnitt 9 und das zentrale Element 8 miteinander entfernbar verbunden sein können, und dass der äußere Umfangsabschnitt 9 in Abhängigkeit von dem Grad eines Abriebs des Schleifelements 7 entfernt werden kann.
  • Die Struktur der Eingriffseinrichtung für das erste und zweite Zurückhalteelement 11a, 11b des Zwückhalteelements 11 für ein Schleifelement kann vollständig konstruiert werden.
  • Die äußere Umfangsfläche des ersten Zurückhalteelements 11a wird einfach durch eine echte vertikale Ebene gebildet, und die innere Umfangsfläche des Durchlochs 11a des zweiten Zurückhalteelements 11b wird ebenfalls durch eine vertikale Ebene gebildet, ohne Bereitstellung irgendeiner Eingriffseinrichtung in einer derartigen Weise, dass die beiden Elemente lediglich aneinander angebracht werden können. In der Alternative ist es offensichtlich, dass ein derartiges Verbindungsgebiet eine geneigte Ebene bereitstellen kann. In diesem Fall kann die Aufrechterhaltung eines Eingriffs und eine Befestigung von beiden Elementen ermöglicht werden, indem der Scheibenkörper 5a des zentralen Elements 5 von der Oberflächenseite gedrückt wird. Das heißt, das zweite Zurückhalteelement 11b kann von dem zentralen Element 5 auf der Rückseite davon aufrechterhalten werden und eine Kraft aushalten, die von der Oberflächenseite zu der Rückseite läuft.
  • Verschiedene Typen von mechanischen Eingriffseinrichtungen, beispielsweise der Eingriff von Vorsprüngen und Vertiefungen, der Eingriff von entsprechenden Stegabschnitten, der Dreheingriff von Vorsprüngen und Ausnehmungen, etc., können als Eingriffseinrichtung für das erste und zweite Zurückhalteelement 11a, 11b des Zurückhalteelements 11 für das Schleifelement verwendet werden. Eine von diesen Eingriffseinrichtungen kann in entweder dem ersten und/oder dem zweiten Zurückhalteelement 11a, 11b vorgesehen werden und die andere in dem anderen Zurückhalteelement.
  • Die Konstruktion hinsichtlich des Materials, der Form, der Dicke, der Größe, etc. von jeder der Komponenten kann frei verändert werden.
  • Schichtartige Produkte aus verschieden Arten von Materialien, beispielsweise Papier, Tuch, oder ein nicht gewebtes Tuch mit verschiedenen Arten von Abriebpartikeln, die die Länge und Breite davon abdecken, oder mit Abriebpartikeln, die in die Oberfläche und innerhalb davon eingebaut sind, oder ein scheibenartiges Produkt mit Abriebpartikeln, die darin kombiniert sind, und einer vorgegebenen Dicke, und ein Produkt eines Typs, bei dem Abriebpartikel davon sequentiell hervortreten, wenn eine Abnutzung weg durch eine Reibung fortschreitet, werden für das Schleifelement besonders bevorzugt.
  • Da die Basis aus zwei Stücken besteht, nämlich dem zentralen Element und dem äußeren Umfangsabschnitt, können beide diese Eingriffseinrichtungen in ähnlicher Weise in unterschiedliche Konstruktionen, wie in einer dreistückigen Basis, verändert werden.
  • In jeder der Ausführungsformen, wie voranstehend angegeben, kann das zweite Zurückhalteelement, das auf der Außenseite des Zurückhalteelements für das Schleifelement oder dem äußeren Umfangsabschnitt der Basis positioniert ist, mit einer zusätzlichen Kühlfunktion mit mehreren Löchern zum Aussenden von Wärme, die während des Schleifvorgangs erzeugt wird, versehen werden.
  • Da in der vorliegenden Erfindung die Basis aus dem Zurückhalteelement für das Schleifelement und dem zentralen Element, die unabhängig voneinander gebildet werden, besteht, kann dann, wenn das Schleifelement sich in einen nutzlosen Zustand abgenutzt hat, nur das Schleifelement und das Zurückhalteelement für das Schleifelement entfernt und weggeworfen werden und dann durch Neue ersetzt werden, während das zentrale Element kontinuierlich verwendet werden kann, anstelle dass es beseitigt wird. Dies kann zu dem Umweltschutz, der Einsparung von Ressourcen und einem Schnitt bei den Produktionskosten beitragen.
  • Das Zurückhalteelement für das Schleifelement und das zentrale Element können entfernbar aneinander durch die Dieheingriffseinrichtung in einer einfachen Weise angebracht werden.
  • Die Existenz des Zurückhalteelements für das Schleifelement ermöglicht die Verwendung von jedem Typ von Schleifelement einer harten oder weichen Qualität.
  • Wenn das Zurückhalteelement für das Schleifelement und das zentrale Element miteinander in Eingriff gebracht werden, dann werden beide von diesen durch die Drehung der Drehwelle eines Drehantriebs in einer Richtung, in der die Eingriffsstärke der Dreheingriffsabschnitte der beiden Elemente erhöht wird, belastet, wodurch irgendeine Ausrückung von beiden Elementen während des Schleifbetriebs vermieden wird.
  • Da der äußere Durchmesser der Befestigungseinrichtung zum Befestigen des zentralen Elements an der Drehwelle kleiner als der erste innere Durchmesser des hohlen Abschnitts des Zurückhalteabschnitts für das Schleifelement ist, kann das Zurückhalteelement für das Schleifelement und das Schleifelement entfernt werden, wobei das zentrale Element in einem festen Kontakt mit der Drehwelle gehalten wird.
  • Wenn der Drehantrieb eines Schleifgeräts plötzlich anhält (stoppt), dann dreht sich das Zurückhalteelement für das Schleifelement in einer Richtung, in der der Eingriff mit dem zentralen Element aufgehoben wird, und wird sich dann in einer Richtung (der Richtung der Drehwelle des Drehantriebs) verhalten, in der es sich von dem zentralen Element trennt, aber ihre Herausfall-Verhinderungseinrichtung kann dazu beitragen, eine abschließende Trennung und ein Herausfallen des Zurückhalteelements für das Schleifelement von dem zentralen Element in Richtung auf die Drehwelle des Drehantriebs hin zu überprüfen.
  • Mit einer Drehschleif-Einspannvorrichtungen in Übereinstimmung mit dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird deshalb, weil nun dass das Schleifelement und das Zurückhalteelement für das Schleifelement so geformt werden, dass sie in eine Einheit einer harten Qualität kombiniert werden, ein getrenntes Zurückhalteelement für das Schleifelement nicht besonders benötigt.
  • In Übereinstimmung mit der Drehschleif-Einspannvorrichtung des dritten Aspekts der vorliegenden Erfindung besteht die Basis aus drei Elementen, d. h. einem zentralen Element, einem ersten Zurückhalteelement und einem zweiten Zurückhalteelement, nur das zentrale Element und das zweite Zurückhalteelement können wiederholt verwendet werden, und nur das abgenutzte Schleifelement und das erste Zurückhalteelement sind dafür vorgesehen, um weggeworfen zu werden, aber das Schleifelement kann so erschöpfend abgenutzt sein, dass dann, wenn ein Schleifelement in einen nutzlosen Zustand abgenutzt worden ist, ausreichend für eine Beseitigung, die Mengen der Abfälle auf ein Minimum reduziert werden können. Dies kann zu der Einsparung von Ressourcen und dem Umweltschutz beitragen und zu einem Schnitt in den Produktionskosten genauso entsprechen.
  • Da der äußeren Umfangsabschnitt der Basis (das zweite Zurückhalteelement) entfernbar angebracht ist, kann zusätzlich dann, wenn der äußeren Umfangsabschnitt an seiner Position ruht, ein Werkstück, welches gerade geschliffen wird, mit dem Schleifelement stark auf das erstere gedrückt bearbeitet werden, während bei Abwesenheit des Umfangsabschnitts das Schleifelement so sanft auf das Werkstück gedrückt sein kann, dass gekrümmte Abschnitte des Werkstücks in einer optimalen Weise verarbeitet werden können.
  • In der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit dem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann das zweite Zurückhalteelement mit dem ersten Zurückhalteelement kombiniert werden, sogar dann, wenn keine spezielle Eingriffseinrichtung zwischen dem ersten und zweiten Zurückhalteelement existiert, weil das zentrale Element das zweite Zurückhalteelement auf seiner Rückseite haltern und aufrechterhalten kann.
  • Bei der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit dem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die Eingriffseinrichtung für das erste und zweite Zurückhalteelement die Notwendigkeit einer Halterung und Aufrechterhaltung durch das zentrale Element des zweiten Zurückhalteelements von der Rückseite vermeiden.
  • In der Drehschleif-Einspannvorrichtung in Übereinstimmung mit dem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung dreht sich dann, wenn die Drehwelle des Drehantriebs anhält, das Schleifelement in einer Richtung, in der der Eingriff des Zurückhalteelements für das Schleifelement und das zentrale Element aufgehoben wird, aber eine derartige Drehung kann von einer Stoppereinrichtung geprüft werden.

Claims (6)

  1. Drehschleif-Einspannvorrichtung mit einer plattenartigen Basis, die ein Schleifelement (2), wie ein Abriebtuch oder einen Schleifstein, aufweist, das/der auf der Oberfläche davon vorgesehen ist, und einem Verbindungsabschnitt (5e), der in der Mitte davon gebildet ist, um so mit der Drehwelle eines Drehantriebs verbunden zu sein, wobei die Basis umfasst: ein Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement, versehen mit dem Schleifelement (2) und einem zentralen Element (5), das den Verbindungsabschnitt (5e) aufweist, wobei das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement einen hohlen Abschnitt (11c), der aus einem Durchloch in der Mitte davon besteht, einschließt und einen Dreheingriffsabschnitt (11d) aufweist, der auf dem inneren Kantenabschnitt davon oder in der Nähe dazu definiert ist, einen Dreheingriffsabschnitt (5d), der in Eingriff mit dem Dreheingriffsabschnitt (11d) steht, der auf dem zentralen Element (5) vorgesehen ist, wobei der Dreheingriffsabschnitt (11d) des Zurückhalteelements (11) für das Schleifelement dafür ausgelegt ist, um in den Dreheingriffsabschnitt (5d) des zentralen Elements (5) durch Drehen in einer entgegengesetzten Richtung zu der Richtung, in der sich die Drehwelle des Drehantriebs dreht, einzugreifen, und sich ein derartiger ergebener Eingriff durch Drehen des Dreheingriffabschnitts (11d) des Zurückhalteelements (11) in eine Umkehrrichtung aufgelöst wird, wodurch die Drehung der Drehwelle des Drehantriebs eine weitere Vergrößerung der gegenseitigen Verriegelung zwischen beiden Dreheingriffsabschnitten (11d) (5d) verursachen kann, wobei der Verbindungsabschnitt (5e) des zentralen Elements (5) aus einem Drehwellen-Anbringungsloch besteht, wobei die Drehwelle des Drehantriebs in den Verbindungsabschnitt (5e) so eingefügt wird, dass das zentrale Element (5) an der Drehwelle des Drehantriebs durch eine Befestigungseinrichtung wie eine Mutter oder eine Schraube befestigt sein kann, wobei der äußere Durchmesser der Befestigungseinrichtung kleiner ausgebildet als der innere Durchmesser des hohlen Abschnitts (11c) des Zurückhalteelements (11) für das Schleifelement ist, wodurch das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement von dem zentralen Element (5) getrennt werden kann, wobei das zentrale Element (5) an der Drehwelle befestigt bleibt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Herausfall-Verhinderungseinrichtung (5K, 40K) auf dem Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement oder das zentrale Element (5) vorgesehen ist, wobei die Herausfall-Verhinderungseinrichtung (5K, 40K) so positioniert ist, dass dann, wenn das Zurückhalteelement (11) des Schleifelements in einer Richtung gedreht wird, in der der Eingriff des Zurückhalteelements (11) für das Schleifelement und das zentrale Element (5) aufgehoben wird, verhindert wird, dass das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement von dem zentralen Element (5) in der Richtung der Drehwelle des Drehantriebs fällt.
  2. Drehschleife-Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schleifelement (2) und das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement harte Strukturen sind, die aus Schleifsteinen und Harz hergestellt und einstöckig miteinander gebildet sind.
  3. Drehschleif-Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement durch ein erstes Zurückhalteelment (11a), das in der Zentrumsseite positioniert ist, und ein zweites Zurückhalteelement (11b), das in der Außenseite davon positioniert ist, gebildet ist, dass das zweite Zurückhalteelement (11b) entfernbar an dem ersten Zurückhalteelement (11a) angebracht ist, dass das erste Zurückhalteelement (11a) entfernbar in Eingriff mit dem zentralen Element (5) steht, und dass der Schleifbetrieb kontinuierlich wiederaufgenommen werden kann, indem das zweite Zurückhalteelement (11b) von dem ersten Zurückhalteelement (11a) in Übereinstimmung mit dem Abrieb des Schleifelements (2) entfernt wird.
  4. Drehschleif-Einspannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Zurückhalteelement (11b) durch das zentrale Element (5) auf der Rückseite davon mit dem ersten Zurückhalteelement (11a) damit kombiniert zurückgehalten wird.
  5. Drehschleif-Einspannvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass Eingriffsabschnitte, wie Vorsprünge (12m), auf dem äußeren Umfangskantenabschnitt des ersten Zurückhalteelements (12a) oder dem inneren Umfangskantenabschnitt des zweiten Zurückhalteelements (12b) und eingegriffene Abschnitten wie Ausnehmungen (12n) auf der anderen Seite vorgesehen sind, so dass die Elemente durch eine Eingriffseinrichtung wie den Eingriffsabschnitten und den eingegriffenen Abschnitten entfernbar miteinander in Eingriff gebracht werden können, und die Eingriffseinrichtung dem zweiten Zurückhalteelement (12b) ermöglicht, eine axiale Kraft zu behandeln, die von der Oberflächenseite an die Rückseite verläuft.
  6. Drehschleif-Einspannvorrichtung nach irgendeinem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlagelement (35), das ein Spiel vertikal aufweisen kann, in einer geeigneten Position des zentralen Elements (5) platziert ist, um zu verhindern, dass sich das Zurückhalteelement (11) für das Schleifelement in einer Richtung dreht, in der der Eingriff des Zurückhalteelements (11) für das Schleifelement und das zentrale Element (5) aufgelöst wird.
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