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DE69818400T2 - Hilfeeinrichtung zur Betätigung eines Hebels - Google Patents

Hilfeeinrichtung zur Betätigung eines Hebels Download PDF

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DE69818400T2
DE69818400T2 DE1998618400 DE69818400T DE69818400T2 DE 69818400 T2 DE69818400 T2 DE 69818400T2 DE 1998618400 DE1998618400 DE 1998618400 DE 69818400 T DE69818400 T DE 69818400T DE 69818400 T2 DE69818400 T2 DE 69818400T2
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axis
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G5/00Means for preventing, limiting or returning the movements of parts of a control mechanism, e.g. locking controlling member
    • G05G5/03Means for enhancing the operator's awareness of arrival of the controlling member at a command or datum position; Providing feel, e.g. means for creating a counterforce
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/44Controlling members actuated by foot pivoting

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung für die Betätigung eines um eine ortsfeste Achse schwenkenden Hebels.
  • Sie bezieht sich insbesondere auf eine Hilfsvorrichtung für die Betätigung eines Hebels zur Steuerung mindestens eines mechanischen Elements eines Kraftfahrzeugs, der zwischen einer Ruhestellung und einer aktiven Stellung um eine ortsfeste Achse schwenken kann, um die Verschiebung dieses mechanischen Elements, insbesondere mit Hilfe eines in einer Hülle gleitenden Kabels, dessen eines Ende mit dem Hebel und dessen anderes Ende mit dem mechanischen Element verbunden ist, zu steuern.
  • Es sind bereits Hilfsvorrichtungen bekannt (siehe zum Beispiel die Druckschrift FR-A-379 873, die dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs entspricht), insbesondere für Kupplungspedale, die aus einer Zugfeder bestehen, deren eines Ende mit dem Pedal – oder Hebel – und das andere mit einem ortsfesten Punkt verbunden ist, derart, dass die Feder eine zur Bedienungs- oder Betätigungskraft des Hebels komplementäre Kraft ausübt.
  • Solche Vorrichtungen ermöglichen nur die Verbesserung eines bestimmten Bereichs der von einem Benutzer auf den Hebel zur Steuerung der Verschiebung des oder der mechanischen Elemente ausgeübten Kraftkurve, so dass die Hilfskurve nicht der Steuerkraftkurve des oder der mechanischen Elemente entspricht.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Hilfsvorrichtung zur Betätigung eines Steuerhebels vorzuschlagen, die es ermöglicht, eine Unterstützung der Kurve Kraft/Verschiebung des Steuerhebels an allen Punkten zu erhalten, und die einfach herzustellen ist.
  • Zu diesem Zweck hat die vorliegende Erfindung, wie sie in Anspruch 1 definiert ist, eine Hilfsvorrichtung für die Betätigung eines unter der Wirkung einer vom Benutzer ausgeübten Bedienungskraft zwischen einer Ruhestellung und einer aktiven Stellung um eine ortsfeste Achse schwenkenden Hebels zum Gegenstand, um insbesondere mit Hilfe eines in einer Hülle gleitenden Kabels, dessen eines Ende mit dem Hebel und dessen anderes Ende mit mindestens einem mechanischen Element verbunden ist, eine Steuerkraft für dieses Element zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem Profil besteht, das fest mit dem Hebel verbunden ist und von einem auf die Achse zentrierten Winkelsektor begrenzt wird, das mit einem Rollmittel zusammenwirkt, das sich bei der Betätigung des Hebels unter der Wirkung eines elastischen Mittels in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Achse bewegen kann, wodurch ein Schub auf den Hebel ausgeübt wird, der es ermöglicht, eine zusätzliche Kraft zur Bedienungskraft zu erhalten.
  • Die erfindungsgemäße Hilfsvorrichtung kann auch eines oder mehrere der folgenden Merkmale aufweisen:
    • – das Profil wird durch die Kante einer Nocke gebildet,
    • – die Nocke besitzt ein Profil mit unterschiedlichen Radien,
    • – das Rollmittel besteht aus einer Rolle, die in einer aus zwei parallelen Zweigen bestehenden Gabel angeordnet ist, welche fest mit einem Führungsblock verbunden ist, und ist an diesem letzteren über eine parallel zur Schwenkachse liegende Achse befestigt, die die Rolle und die Zweige der Gabel von einer Seite zur anderen durchquert,
    • – das fest mit dem Führungsblock verbundene Rollmittel wird in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse mit Hilfe der Achse geführt, die sich in Langlöcher einfügt, welche in Längsrichtung in zu den Zweigen der Gabel parallelen Seitenwänden ausgebildet sind,
    • – das elastische Mittel besteht aus einer Spiralfeder, die zusammengedrückt ist, was es dem Rollmittel ermöglicht, permanent mit dem Profil in Kontakt zu stehen.
  • Die oben erwähnten Merkmale der Erfindung, sowie andere, gehen klarer aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels hervor, die sich auf die beiliegenden Zeichnungen bezieht, in denen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Kupplungspedals oder eines Bremspedals im Längsschnitt ist, das mit einer erfindungsgemäßen Hilfsvorrichtung ausgestattet ist,
  • 1a eine schematische Darstellung der Hilfskraft ist, die von der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ausgeübt wird,
  • 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie II-II der 1 in vergrößertem Maßstab ist, und
  • 3 eine schematische Darstellung einer Handbremse im Längsschnitt ist, die mit einer Hilfsvorrichtung gemäß der Erfindung ausgestattet ist.
  • In 1 ist ein Kupplungs- oder Bremspedal 1 dargestellt, das zur Steuerung einer Kupplung oder von nicht dargestellten Bremselementen zwischen einer Ruhestellung 1a und einer aktiven Stellung 1b um eine ortsfeste Achse 2 geschwenkt werden kann.
  • Das Pedal 1 ist mit der Kupplung oder mit den Bremselementen über ein in einer Hülle 4 gleitendes Kabel 3 verbunden, dessen zum Pedal 1 hin befindliches Ende auf einem Anschlag 5 aufliegt, der am Boden 6 des Kraftfahrzeugs befestigt ist.
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist dieses Kabel 3 in üblicher Weise mit dem oberen Bereich 1c des Pedals 1 über eines seiner Enden verbunden, das mit einem Ansatzstück 3b versehen ist, um es fest mit dem Pedal 1 zu verbinden, insbesondere durch Einspannen des Ansatzstücks 3b zwischen zwei Seitenwänden 1d des Pedals 1, die durch eine Längsnut getrennt werden, um den Durchgang des Kabels 3 zu erlauben.
  • Die ortsfeste Achse 2 ist fest mit zwei Seitenwänden 7 und 8 verbunden, die vom Boden 6 in Richtung des Pedals 1 vorstehen und so eine Gabel für den Halt des Pedals bilden.
  • Das Pedal 1 ist zu seiner Betätigung mit einer Hilfsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung versehen.
  • Diese Hilfsvorrichtung besteht aus einem Profil 10, das fest mit dem Pedal 1 verbunden ist und von einem auf die Achse 2 zentrierten Winkelsektor α begrenzt wird, und das mit einem Rollmittel 11 zusammenwirkt, welches sich unter der Wirkung – oder Beanspruchung – eines elastischen Mittels 12 in einer Richtung X–X' im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse 2 verschieben kann.
  • Dieses Profil 10 wird durch die Kante einer Nocke 13 gebildet, die vom Pedal 1 auf der Seite des Bodens 6 vorsteht. Wie in 1 zu sehen, be sitzt diese Nocke 13 ein Profil 10 mit beliebigen Radien in Bezug auf die Mitte der Achse 2 in Richtung der Betätigung des Pedals 1 in die aktive Stellung 1b.
  • Das Rollmittel 11 besteht aus einer Rolle – oder Rädchen – 14, die in einer aus zwei parallelen Zweigen 15a und 15b bestehenden Gabel 15 angeordnet ist, die fest mit einem Führungsblock 16 verbunden ist, und ist an diesem über eine Achse 17 parallel zur Schwenkachse 2 befestigt, die die Rolle 14 und die Zweige 15a, 15b der Gabel 15 von einer Seite zur anderen durchquert.
  • Diese Achse 17 durchquert auch die Seitenwände 7 und 8 der Pedalstützgabel von einer Seite zur anderen, indem sie sich, wie in 2 zu sehen, in ein Langloch 7a, 8a einfügt, das in jeder der Wände in Längsrichtung ausgebildet ist, um das fest mit dem Führungsblock 16 verbundene Rollmittel 11 in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse 2 zu führen.
  • Es ist anzumerken, dass diese Achse 17 axial mit Hilfe von Sicherungsringen 18 gehalten wird, wie es in 2 zu sehen ist.
  • Der Führungsblock 16 besteht aus einem zylindrischen Teil 16b, der aus einer senkrechten Seite 16a auf der dem Pedal 1 entgegengesetzten Seite vorsteht, auf die eines der Enden des elastischen Mittels 12 in Anlage kommt, dessen anderes Ende auf einer Seite 19 des Bodens aufliegt, die parallel zur Seite 16a des Blocks 16 ist.
  • Dieses elastische Mittel 12 besteht aus einer Spiralfeder, die bei der Montage des Führungsblocks 16 komprimiert wird, so dass das Rollmittel 11 einen permanenten Kontakt mit dem Profil 10 – oder der Kante – der Nocke 13 hat.
  • Es ist anzumerken, dass dieses elastische Mittel 12 einerseits von einem zylindrischen Teil 20, der aus der Fläche 19 des Bodens 6 auf der Seite des Pedals 1 vorsteht, und andererseits vom zylndrischen Teil 16b des Führungsblocks 16 axial geführt wird.
  • Aus der obigen Beschreibung geht hervor, dass bei der Betätigung des Pedals 1 durch den Benutzer gemäß dem Pfeil F das Rollmittel einen Schub auf das Profil 10 der Nocke 13 ausübt, wodurch eine Zusatzkraft F' erzeugt wird, die es ermöglicht, die Betätigungskraft des Benutzers während der ganzen Betätigung des Pedals 1 zu unterstützen.
  • Das Profil 10 der Nocke 13 wird also entsprechend der Zusatzkraft oder der Größe der Hilfskraft bestimmt, die man erzeugen möchte, so dass es eine beliebige Form haben kann. Diese Zusatzkraft wird durch die Neigung der Tangente zum Profil der Nocke 13 am Kontaktpunkt zwischen Rolle und Nocke bei der Verschiebung der Rolle 14 bestimmt.
  • Es ist anzumerken, dass die Kraft F' aus zwei Kräften zusammengesetzt ist, einerseits einer Hilfsantriebskraft F1, die senkrecht zur Tangente zum Profil der Nocke liegt, und andererseits einer Kraft F2 der Achse der Rolle in den Langlöchern, die in einer Ebene senkrecht zur Kraft F' liegt, wie aus 1a hervorgeht.
  • Die Hilfsvorrichtung der vorliegenden Erfindung kann auch auf einen Hebel 21 einer Handbremse angewandt werden, wie in 3 gezeigt, der um eine Achse 22 senkrecht zur Längsrichtung des Fahrzeugs zwischen einer Ruhestellung 21a und einer aktiven Stellung 21b schwenkt, um an nicht dargestellte Bremsorgane, die den Vorder- oder Hinterrädern des Fahrzeugs zugeordnet sind, über ein in einer Hülle 24 gleitendes Kabel 23 eine Anziehkraft zu übertragen, wenn der Hebel 21 in der aktiven Stellung 21b ist. Eines der Enden 23a des Kabels 23 ist in bekannter Weise mit dem Hebel 21 verbunden.
  • Um die Beschreibung zu vereinfachen, tragen die Elemente, die gleich denen der oben beschriebenen Hilfsvorrichtung sind, die gleichen Bezugszeichen.
  • Die Hilfsvorrichtung besteht aus einer fest mit dem Hebel 21 verbundenen Nocke 13, die von einem Winkelsektor α' begrenzt wird, der auf die Schwenkachse 22 zentriert ist. Diese Nocke 13 ist mit einer Kante oder einem Profil 10 versehen, das permanent mit einem Rollmittel 11 zusammenwirkt, welches sich bei der Betätigung des Hebels 21 unter der Einwirkung eines elastischen Mittels 12 in einer Richtung Y–Y' im wesentlichen senkrecht zur Achse 22 bewegen kann.
  • Diese Hilfsvorrichtung ist in einer Vertiefung 25 angeordnet, die im Boden 26 ausgebildet ist, wie in 3 zu sehen ist.
  • Das Rollmittel 11 besteht aus einer Rolle – oder Rädchen – 14, die in einer aus zwei parallelen Zweigen 15a und 15b bestehenden Gabel 15 angeordnet ist, die fest mit einem Führungsblock 16 verbunden ist, und ist an diesem über eine Achse 17 parallel zur Schwenkachse 22 befestigt, die die Rolle 14 und die Zweige 15a, 15b der Gabel 15 von einer Seite zur anderen durchquert.
  • Diese Achse 17 durchquert ebenfalls die Seitenwände der Vertiefung 25 von einer Seite zur anderen, indem sie sich in ein Langloch 27 einfügt, das in der Richtung Y–Y' ausgebildet ist.
  • Der Führungsblock 16 besteht aus einem zylindrische Teil 16b, der von einer senkrechten Fläche 16a auf der dem Hebel 21 engegegengesetzten Seite vorsteht, auf der eines der Enden des elastischen Mittels 12 aufliegt, während das andere Ende auf einer Seite 28 des Bodens 26 aufliegt, die parallel zur Seite 16a des Blocks 16 ist.
  • Dieses elastische Mittel 12 besteht aus einer Spiralfeder, die bei der Montage des Führungsblocks 16 zusammengedrückt wird, wodurch das Rollmittel 11 einen permanenten Kontakt mit dem Profil 10 – oder der Kante – der Nocke 13 hat.
  • Man sieht, dass dieses elastische Mittel einerseits von einem zylindrischen Teil 29, der von der Seite 28 des Bodens 26 auf der Seite des Hebels 21 vorsteht, und andererseits vom zylindrischen Teil 16b des Führungsblocks 16 axial geführt wird.
  • Man versteht bei der Lektüre der obigen Beschreibung, dass die Hilfsvorrichtung der vorliegenden Erfindung besonders einfach herzustellen ist, und dass sie es ermöglicht, über eine Hilfskraft, d. h. eine zusätzliche Kraft zu verfügen, die gemäß einer gewünschten Zielkurve über den ganzen Schwenkweg des Hebels definiert ist.
  • Vorteilhafterweise ermöglicht eine solche Vorrichtung es auch einem Benutzer, bei der Betätigung des Hebels weniger Kraft aufwenden zu müssen.
  • Natürlich kann diese Hilfsvorrichtung auf alle Hebel zur Steuerung über Kabel, über Kurbelstange, hydraulisch oder anders, der mechanischen Elemente angewandt werden.

Claims (8)

  1. Hilfsvorrichtung für die Betätigung eines unter der Wirkung einer vom Benutzer ausgeübten Bedienungskraft zwischen einer Ruhestellung (1a; 21a) und einer aktiven Stellung (1b; 21b) um eine ortsfeste Achse, Schwenkachse (2; 22) genannt, schwenkenden Hebels (1; 21), um über ein Zwischenmittel (3; 23), insbesondere ein in einer Hülle (4; 24) gleitendes Kabel (3; 23), dessen eines Ende (3a; 23a) mit dem Hebel (1; 21), und dessen anderes Ende mit mindestens einem mechanischen Element verbunden ist, eine Steuerkraft für dieses Element zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus einem Profil (10) besteht, das fest mit dem Hebel (1; 21) verbunden ist und von einem auf die Achse (2; 22) zentrierten Winkelsektor (α, α') begrenzt wird, das mit einem Rollmittel (11) zusammenwirkt, welches sich bei der Betätigung des Hebels unter der Wirkung eines elastischen Mittels (12) in einer Richtung (X–X'; Y–Y') im wesentlichen senkrecht zur Achse (2; 22) bewegen kann, wodurch ein Schub auf den Hebel ausgeübt wird, der es ermöglicht, über die ganze Schwenkstrecke des Hebels (1; 21) eine zusätzliche Kraft (F') zur Bedienungskraft (F) zu erhalten.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (10) durch die Kante einer Nocke (13) gebildet wird.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (13) ein Profil (10) mit unterschiedlichen Radien besitzt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollmittel (11) aus einer Rolle (14) besteht, die in einer aus zwei parallelen Zweigen (15a und 15b) bestehenden Gabel (15) angeordnet ist, die fest mit einem Führungsblock (16} verbunden ist, und an diesem letzteren über eine parallel zur Schwenkachse (2; 22) liegende Achse (17) befestigt ist, die die Rolle (14) und die Zweige (15a und 15b) der Gabel (15) von einer Seite zur anderen durchquert.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das fest mit dem Führungsblock (16} verbundene Rollmittel (11) in einer Richtung im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse (2; 22) mit Hilfe der Achse (17) geführt wird, die sich in Langlöcher (7a, 8a; 27) einfügt, welche in Längsrichtung in zu den Zweigen (15a, 15b) der Gabel (15) parallelen Seitenwänden ausgebildet sind.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Mittel (12) aus einer Spiralfeder besteht, die zusammengedrückt ist, was es dem Rollmittel (11) ermöglicht, permanent mit dem Profil (10) in Kontakt zu stehen.
  7. Kraftfahrzeug-Handbremse, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Hilfsvorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 4 aufweist.
  8. Steuerpedal für eine Kupplung oder für Bremselemente, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Hilfsvorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 6 aufweist.
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