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DE69814213T2 - Winde - Google Patents

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DE69814213T2
DE69814213T2 DE69814213T DE69814213T DE69814213T2 DE 69814213 T2 DE69814213 T2 DE 69814213T2 DE 69814213 T DE69814213 T DE 69814213T DE 69814213 T DE69814213 T DE 69814213T DE 69814213 T2 DE69814213 T2 DE 69814213T2
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DE
Germany
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rope
winch
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spring
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Lewmar Ltd
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Lewmar Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/74Capstans
    • B66D1/7415Friction drives, e.g. pulleys, having a cable winding angle of less than 360 degrees
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/72Anchor-chain sprockets; Anchor capstans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Pulleys (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Winden gemäß der Einleitung zu Anspruch 1, und insbesondere auf eine Form von Winde, die unter dem Namen „Gypsy" bekannt ist, bei der ein flexibles Zugelement eine einfache Umdrehung um eine angetriebene drehbare Seilscheibe ausführt. Das flexible Zugelement kann ein Seil, eine Kette oder eine Kombination davon sein. Letzteres ist im marinen Kontext sehr geläufig, wo der kleinere, am nächsten zum Anker liegende Abschnitt des Elements normalerweise eine Kette ist, und der näher zum Boot liegende Hauptteil aber auch gut ein Seil sein kann. Eine derartige Winde ist aus der GB-A-1282985 bekannt.
  • Probleme bei dieser Art von Winde liegen in der Sichersteilung eines möglichst guten Halts zwischen der Seitscheibe und dem flexiblen Element, und diese sind besonders akut, wenn das Element eine Kombination aus Kette und Seil ist und/oder wenn beim ftexiblen Etement Unregelmäßigkeiten wie Verdrehungen, Knoten oder Verdickungen auftreten.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, einen drehbaren Arm oder einen drehbaren Federarm vorzusehen, um das flexibte Etement in die Rille der Seilscheibe zu drücken. Beispiele dafür sind G8-A-2233623, US-A-5402985 (beide mit drehbaren Armen) und WO-A-96109980, worin ein als Führungsarm beschriebener Teit an einem seiner Enden starr an einem Gehäuse befestigt ist.
  • Ein Führungsarm, der an einem Ende starr befestigt ist, wird, wenn er komplett starr ausgebildet ist, beim Durchtaufen einer Verdickung im flexiblen Element blockieren, oder es muss seine eigene Elastizität zur Anwendung kommen, um eine effektive Kraft auf dieses Element auszuüben.
  • Ein Problem bei gefederten Konstruktionen liegt darin, dass sie das flexible Etement nur an einem Radius der Seilscheibe nach innen drücken, so dass, wenn man das flexible Element nachlassen anstatt einholen will, keine Vorkehrungen getroffen sind, die die nun hereinkammende Seite des Elements in Berührung mit der Seilscheibe hält, wodurch das Element entweichen, lose werden, sich verheddern oder verdrehen kann.
  • Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, ein effizientes Druck ausübendes Mittel für eine „Gypsy"-artige Winde bereitzustellen, das gleichzeitig auch eine Reversibilität der Winde zulässt. Die Konstruktion ist auch derartig, dass das Durchlaufen einer Verdickung im Element an einem Radius der Winde den Betrieb der Vorrichtung in anderen Positionen nicht nachteilig beeinträchtigt.
  • Die Erfindung sieht daher eine „Gypsy"-artige Winde wie in Anspruch 1 dargelegt vor, bei der ein flexibles Zugelement durch eine Federanordnung an zwei beabstandeten Radien der Seilscheibe in die Rille einer drehbaren Seilscheibe gedrückt wird. Bevorzugte Ausführungsformen der Winde gemäß der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Ansprüche 2–7.
  • Die Winde kann im Speziellen zu der Art von Winden gehören, die dazu gedacht sind, eine Seil/Ketten-Kombination handzuhaben; Winden also, die Klemmbacken aufweisen, die sowohl das Seil als auch die Glieder der Kette eingreifen können.
  • Die Erfindung stellt zudem ein Verfahren zur Verbesserung des Nachlassens und Einholens eines Seils mit einer „Gypsy"-artigen Winde bereit, was im Ausüben von Federdruck auf ein flexibles Zugelement, das in der drehbaren Seilscheibe der Winde liegt, mittels eines Federelements besteht, das sich um einen Hauptteil der Seilscheibe erstreckt und das Zugelement an zumindest zwei beabstandeten Radien der Seilscheibe nach innen drückt.
  • Eine spezielle Ausführungsform der Erfindung wird unter Verweis auf die begleitenden Abbildungen beschrieben werden, worin:
  • 1 eine Ansicht der Seilscheibe von oben ist, wobei eine obere Klemmbacke der Seilscheibe und eine obere Deckplatte eines Gehäuses entfernt sind, um ein um die Seilscheibe laufendes Seilzugelement zu veranschaulichen;
  • 2 dieselbe Ansicht wie 1 zeigt, bei der sich jedoch eine Verbindung zwischen einem Seil und einer Kette der Seilscheibe nähert;
  • 3 eine Kette zeigt, die von derselben Seilscheibe eingegriffen wird;
  • 4 eine Ansicht eines Federelements für die Winde von vorne darstellt;
  • 5 ein diametraler Schnitt entlang der Linie V-V in 1 ist;
  • 6 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform des Federelements von oben zeigt;
  • 7 eine Ansicht des Elements, das in 6 mit Pfeil 7 gekennzeichnet ist, von vorne ist;
  • 8 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung analog zu 1 darstellt;
  • 9 ein diametraler Schnitt durch die zweite Ausführungsform ist; und
  • 10 eine Ansicht eines der einbringenden Arme von oben darstellt.
  • In 1 ist ein Gehäuse 1 einer Gypsy-artigen Winde im Umriß sowie eine Einlassoder Auslassöffnung 2 für ein freies Ende eines Zugelements veranschaulicht. Das flexible Zugelement hierin umfasst ein Seil 3, das von einer Spannführung 4 zu einer Freilaufführung 5 läuft. In den 15 ist nur eine untere Klemmbacke einer Seilscheibe 6 dargestellt, die um eine Drehachse 7 drehbar ist. Zusammen mit der oberen Klemmbacke 28 (5) bildet die Seilscheibe eine Greif- und Führungsrille 29, um ein flexibles Zugelement wie das Seil 3 aufzunehmen. Die Platten sind in einer per se bekannten Art gestaltet, um entweder ein Seil 3 oder eine Kette 8 (2 und 3) aufzunehmen, wobei Kettenradzähne 9 in die Kettenglieder eingreifen, in gleichen Abständen um die Platten herum angeordnet sind. Aufgrund der Kegelform der Klemmbacken verjüngt sich die zwischen ihnen ausgebildete Rille 29 nach innen, und kann deshalb, bis zu einem gewissen Grad, Seile und/oder Ketten unterschiedlicher Dicken aufnehmen.
  • Zwischen den Führungen 4 und 5 des Seils ragt eine Platte 10 von einem Gehäuse der Winde in die Rille 29 hinein, um zu verhindern, dass Seil oder Kette um den gesamten Umfang der Seilscheibe transportiert werden.
  • Damit insbesondere zumindest der Seilabschnitt des flexiblen Elements sich mit der Seilscheibe effizient in Eingriff befindet, ist es erwünscht, dass dieser radial nach innen in Richtung des engeren Teils der Rille 29 gedrückt wird.
  • In der vorliegenden Erfindung wird dies an zwei Radien 11 und 12 der Seilscheibe durch eine Federanordnung erzielt, die in dieser Ausführungsform aus einem einzelnen Federelement 13 besteht. Dieses Federelement hat zwei Arme 14 und 15, die von einer Basis 16 weg auseinanderlaufen und zurückgebogene Enden 17 und 18 aufweisen, die jeweils eine Haarnadel formen. Diese sind um entsprechende Verankerungspunkte gebogen, die von Stiften 19 und 20 auf dem Gehäuse der Winde ausgebildet werden. Es wird sich zeigen, dass die Stifte 19, 20 beide auf einer Seite eines Durchmessers 21 der Seilscheibe liegen, der durch deren Rotationsachse gelegt ist, sich das Federband 13 jedoch auf der anderen Seite dieses Durchmessers um die Seilscheibe herum erstreckt. Durch die Positionierung der Stifte 19 und 20 sowie der Abmessung der Basis 16 wird auf das Seil 3 an oder in der Nähe der Radialpositionen 11 und 12 ein radial nach innen verlaufender Druck ausgeübt.
  • Das Federband ist dehnbar und 2 zeigt, was passiert, wenn sich nach vollständigem Einziehen des Seils 3 z. B. eines Ankerseils die Kette 8 nähert. Das Seil 3 ist durch eine Spleißung, einen Knoten oder eine Bandage an der Kette 8 befestigt, wodurch es zu einer beträchtlichen Verdickung des Seils, wie beim Bezugszeichen 22 in 2 gezeigt, kommt.
  • Die Figur zeigt, dass sich das Federband 13 beim Eintreten der Verdickung 22 in die zwischen den zwei Klemmbacken der Seilscheibe ausgebildeten Rille 29 dehnen kann, so dass sich sein Arm 14 wölbt, während die Innenberührung bei einer Radialposition 11 aufrechterhalten wird. Das Wölben des Arms 14 beeinträchtigt jedoch nicht die Effizienz mit der der andere Arm 15 des Federbandes weiterhin an einer Radialposition 12 einen radial nach innen verlaufenden Druck auf das Seil 3 ausübt. Die Verformung des Arms 14 wird sich, wenn überhaupt, nur darin auswirken, dass die Berührung zwischen Arm 15 und Seil 3 beim Radius 12 verbessert wird.
  • In 3 wird die Situation dargestellt, wenn die Kette 8 um die Seilscheibe und aus der Öffnung 2 hinaus läuft. Nun werden sich aufgrund der größeren effektiven Dicke der Kette beide Arme 14 und 15 nach außen wölben, jedoch werden auch beide die gewünschte Radialberührung an den Radien 11 bzw. 12 aufrechterhalten. Die Radialpositionen 11 und 12 können sich, je nach Form der Arme und Geometrie der Anordnung, mit der Dicke des Zugelements verschieben.
  • Die bisherige Erläuterung hat sich mit dem Aufwickeln des Seils, d. h. mit einer wie in den 14 dargestellten Rotation der Seilscheibe im Uhrzeigersinn, beschäftigt. Eine Winde wird jedoch auch für das Nachlassen eines Seils verwendet, wobei sich die Seilscheibe wie in den Figuren dargestellt gegen den Uhrzeigersinn dreht. Wenn keine Vorkehrungen getroffen werden, könnte das freie Ende des Seils und/oder der Kette verheddert oder verdreht in der Öffnung 2, die nun die Einlassführung bildet, ankommen, und bei einem eventuellen Eintreten in diesem Zustand in die Rille der Seilscheibe die Vorrichtung blockieren. Es ist ersichtlich, dass durch ein symmetrisches Anordnen der Feder in Bezug auf den Durchmesser 23, was im Allgemeinen parallel zu den Einlass- und Auslassführungen des flexiblen Elements ist, der Arm 15 der Feder dazu dienen wird, ein effizientes Eingreifen der Führung, welche nun die Einlassführung darstellt, sicherzustellen, und ein Beseitigen eventueller Verhedderungen oder Verdrehungen im Seil zu unterstützen. Zudem wird sich der Arm in bereits beschriebener Art und Weise an Veränderungen in der Dicke des hereinlaufenden Elements anpassen.
  • 4 zeigt einen Zuschnitt zur Ausbildung des Bandes 13, mit Zungen 24 und 25, die an den Enden der zurückgebogenen Haarnadelabschnitte 17 und 18 der Feder liegen und sich mit Vertiefungen 26 und 27 im Boden des Gehäuses der Winde angrenzend an die Stifte 19 und 20 in Eingriff befinden sollen, so dass die Arme 14, 15 im gewünschten Ausmaß nach innen vorgespannt werden, und, ein Widerstand, zusätzlich zu dem durch die Eigenelastizität der Feder gegen den äußeren Verankerungspunkt vorgesehenen, aufgebracht wird, der einer Biegung des Arms an dem Ende, an welchem die Zungen angebracht sind, entgegenwirkt.
  • 5 zeigt, wie eine Basis 30 des Gehäuses 1 auf einem Boden wie ein Deck 31 eines Schiffs positioniert werden kann, und ein Untersetzungsgetriebe 32 umfassen kann, mittels dem die Seilscheibe von einem unter dem Deck 31 angebrachten Motor 33 betrieben wird.
  • Eine abgeänderte Form der Federanordnung ist in den 6 und 7 unter dem Bezugszeichen 35 ersichtlich. Die Arme 14', 15' sind starr und wie im Vorhergehenden an den Stiften 19 und 20 gelenkig angebracht. An ihren freien Enden sind sie jedoch durch ein Gummiband 36 verbunden, dessen Nuten in einem Schlüsselochschlitz 37 an den Enden der Arme aufgenommen sind, um die Arme 14', 15' elastisch zusammenzuziehen und auf das um die Seilscheibe laufende Seil dieselben Wirkung in beide Rotationsrichtungen, wie oben beschrieben, auszuüben.
  • In einer zweiten Ausführungsform der Winde, die in den 810 dargestellt ist, sind ähnliche Teile mit ähnlichen Bezugszeichen wie in der ersten Ausführungsform gekennzeichnet.
  • Die Federanordnung 45 dieser Ausführungsform ist durch zwei starre Arme 14'' und 15'' ausgebildet, die an den Stiften 19, 20 wie oben gelenkig angebracht sind, und durch eine Spannfeder 38 zusammengezogen werden, die an ihnen auf halber Länge an den Positionen 39, 40 befestigt ist, um diese gegenseitig zusammenzuziehen und somit wiederum dieselbe Wirkung wie die Federanordnungen der ersten Ausführungsform zu haben, wobei die Berührungsstellen 11'' bzw. 12'' mit der Dicke des Zugelements variieren werden, da die Arme gebogen sind.
  • 8 stellt diese Arme in ihren äußersten Positionen dar, d. h. wenn die Feder 38 die größte Spannung aufweist. 9 zeigt, wie die Arme (nur einer dargestellt) dazu veranlasst werden, nach innen zu schwenken, um auf das Seil 3 zu drücken.
  • Die Arme 14'' und 15'' sind zu einem gewissen Teil röhrenförmig ausgebildet. Ein zentraler Abschnitt 41 (10) ist röhrenförmig, ein Endabschnitt 42 besitzt jedoch einen kanalförmigen Querschnitt bis er eine Öffnung 43 für Verankerungsstiften 19, 20 ausbildet. Ein Endabschnitt 44 hat ebenso einen kanalförmigen Querschnitt, in welchen die Spannfeder 38 eindringen kann, was der Feder ermöglicht, sich ungehindert auszudehnen und zusammenzuziehen.

Claims (7)

  1. Winde mit einer angetriebenen drehbaren Seilscheibe (6) und einem Mittel (13, 35, 45) zum Berühren eines flexiblen Zugelements (3,8), um es zwischen einer Einlass- (4, 5) und einer Auslassführung (5, 4) an einer Vielzahl den Umfang entlang beabstandeter Berührungsstellen (11, 12, 11', 12', 11'', 12'') um den Umfang der Seilscheibe (6) radial nach innen an die Seilscheibe zu drücken, wobei die Vielzahl von Berührungsstellen zwei Berührungsstellen (11, 12, 11', 12', 11'', 12'') umfasst, die symmetrisch, jeweils eine auf beiden Seiten eines Durchmessers (23) angeordnet sind, der durch die Rotationsachse (7) der Seilscheibe hindurchgeht und der zwischen der Einlass- (4, 5) und der Auslassführung (5, 4) verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel eine Federanordnung (13, 35, 45) ist, um das Zugelement (3, 8) elastisch nach innen zu drücken.
  2. Winde nach Anspruch 1, bei der die Federanordnung Verankerungspunkte (19, 20) in einem Körper der Winde an jedem ihrer Enden aufweist und sich die Federanordnung (13, 35, 45) zwischen den Verankerungspunkten (19, 20) auf einer Seite eines zweiten durch die Rotationsachse (7) hindurch verlaufenden Durchmessers (21) um die Seilscheibe (6) erstreckt, um die Berührungsstellen bereitzustellen, wobei der zweite Durchmesser senkrecht zum ersten Durchmesser (23) verläuft und sich die beiden Berührungsstellen auf der einen Seite des zweiten Durchmessers befinden.
  3. Winde nach Anspruch 1 oder 2, die zum Aufnehmen eines flexiblen Zugelements bestimmt ist, das der Reihe nach ein Seil (3) und eine Kette (8) aufweist, wobei die Seilscheibe (6) einen gezahnten Abschnitt (9) aufweist, der zum Aufnehmen der Kette (8) ausgebildet ist, und die Federanordnung zumindest das Seil (3) wirksam in Berührung mit der Seilscheibe drückt.
  4. Winde nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin die Federanordnung (13, 35, 45) dazu bestimmt ist, das flexible Zugelement (3, 8) nur an den zwei Berührungsstellen (11, 12, 11', 12', 11'', 12'') zu berühren.
  5. Winde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin die Federanordnung ein einzelnes Federelement (13) ist, um mit dem flexiblen Zugelement (3, 8) mithilfe jeweiliger Arme (14, 15) von diesem in Eingriff zu stehen.
  6. Winde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin die Federanordnung starre Arme (14', 15', 14'', 15'') umfasst, die jeweils an den Verankerungspunkten (19, 20) angelenkt sind und von einem Federelement (36, 38), das sich zwischen diesen erstreckt, zusammengezogen werden.
  7. Winde nach Anspruch 6, worin die Arme (14'', 15'') über einen Teil ihrer Länge röhrenförmig (41) im Querschnitt sind, aber einen Abschnitt (42) mit kanalförmigem Querschnitt beinhalten.
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