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DE69812263T2 - Vorrichtung zur Detektierung von Nagetieren - Google Patents

Vorrichtung zur Detektierung von Nagetieren

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Publication number
DE69812263T2
DE69812263T2 DE69812263T DE69812263T DE69812263T2 DE 69812263 T2 DE69812263 T2 DE 69812263T2 DE 69812263 T DE69812263 T DE 69812263T DE 69812263 T DE69812263 T DE 69812263T DE 69812263 T2 DE69812263 T2 DE 69812263T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
rodent
opening
indicator
flap
Prior art date
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DE69812263T
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English (en)
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DE69812263D1 (de
Inventor
Roland Stephen Twydell
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Sorex Ltd
Original Assignee
Sorex Ltd
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Publication date
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Publication of DE69812263D1 publication Critical patent/DE69812263D1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01MCATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
    • A01M31/00Hunting appliances
    • A01M31/002Detecting animals in a given area

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen oder Erfassen von Nagetieren.
  • Bevor Rodentizide eingesetzt werden, ist die sichere Feststellung eines Nagetierbefalls wünschenswert. Zum Beispiel ist die Nahrungsmittelindustrie dahingehend besonders empfindlich und bevorzugt, Rodentizide nur zu verwenden, nachdem mit anderen Mitteln ein Befall sicher festgestellt worden ist. Außerdem kann das Feststellen von Nagetieren während eines Überwachungsprogramms, z. B. einer Rodentizid- Köderung, eine nützliche Hilfe sein, um zu bestätigen, dass der gewählte Köder geeignet ist. Unglücklicherweise zeigt, wenn ein Köder verwendet wird, das Fehlen eines Köderverzehrs nicht immer eine erfolgreiche Überwachung an.
  • Gegenwärtig werden vier hauptsächliche Verfahren verwendet, um einen Nagetierbefall zu erfassen. Diese sind:
  • 1. Eine Erhebungsköderung unter Verwendung von unbehandelten Nahrungsmitteln oder inaktiven Rodentizid-Zubereitungen (d. h. Zubereitungen, die keinen aktiven Bestandteil enthalten);
  • 2. Spurverfolgungsflecken, wo kleine Flächen von losem teilchenförmigem Material (zum Beispiel Gips, Silbersand und Kohlenstoffruß) ausgestreut werden, um Fußspuren zu erfassen;
  • 3. Visuelle Untersuchung eines verdächtigen Ortes, um Nagetierschäden, -kot, -haare oder andere Anzeichen zu identifizieren; und
  • 4. hochentwickelte Detektoren, die komplizierte und teuere elektronische Einrichtungen verwenden (z. B. Detektoren, die sich auf die Erfassung von Körperwärme verlassen, die von einem in der Nähe eines Sensors befindlichen Nagtier abgestrahlt wird).
  • Alle diese hauptsächlichen Verfahren haben Nachteile. Zum Beispiel verlässt sich die Erhebungsköderung auf die Akzeptanz des Köders durch die Nagetiere, und, wie es bei der Rodentizid- Köderung der Fall ist, beweisen negative Ergebnisse nicht das Nichtvorhandensein von Nagetieren. Die Verwendung von Erhebungsködern von einer ähnlichen Art wie einer Rodentizid- Zubereitung kann auch die Akzeptanz dieser Rodentizid- Zubereitung verringern, wenn sie anschließend verwendet wird. Spurverfolgungsverfahren verwenden gegenwärtig "schmutzige" Stäube, Farbstoffe oder Pigmente, die für Umweltfaktoren, wie Feuchtigkeit, Luftbewegung und Vibrationen anfällig sind. Außerdem hat die Erfahrung gezeigt, dass eine übermäßige Verwendung von Spurverfolgungsstäuben, abgesehen von dem erzeugten Schmutz, für Nagetiere abstoßend sein kann. Visuelle Inspektionsverfahren sind zeitaufwändig und erfordern beträchtliche Fachkenntnis, um zwischen "alten" und "frischen" Anzeichen zu unterscheiden. Lebende Nagetiere sieht man selten, außer wo der Befallsgrad hoch ist. Hochentwickelte elektronische Detektoren schließlich sind teuer, verbrauchen Strom und machen eine Wartung durch Fachleute erforderlich.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Feststellen oder Erfassen von Nagetieren bereitzustellen, die nicht unter den Nachteilen leidet, die mit den oben erörterten gegenwärtigen Verfahren verbunden sind, und die ein sicheres Anzeichen des Vorhandenseins oder Nichtvorhandenseins eines Nagetierbefalls liefern kann. Die FR-A-2544586 beschreibt eine Vorrichtung zum Einführen in einen Maulwurfgang, um das Vorhandensein oder das Hindurchbewegen eines Maulwurfs anzuzeigen. Die Vorrichtung kann mit einem Detektor versehen sein, der, wenn er vom Maulwurf bewegt wird, das Vorhandensein des Maulwurfs anzeigt.
  • Dementsprechend stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Feststellen von Nagetieren bereit, umfassend einen allgemein hohlen Behälter, der eine Öffnung aufweist, um einen Eintritt in den Behälter und einen Austritt aus dem Behälter durch ein Nagetier zuzulassen, sowie eine Anzeigevorrichtung, um anzuzeigen, dass ein Nagetier den Behälter durch die Öffnung verlassen hat.
  • Typischerweise umfasst die Anzeigevorrichtung eine über die Öffnung hinweg angeordnete flexible Sperre und wird einen Teil auf weisen, der durch die Bewegung eines Nagetiers durch die Öffnung aus dem Inneren des Behälters zum Äußeren des Behälters aus einer Position im Behälterinneren in eine Position auf der Außenseite des Behälters verlagert werden kann. Der Detektor würde vor dem Gebrauch eingestellt, indem man den verlagerbaren Teil der Sperre zur Innenseite der Öffnung hin innerhalb des Behälters positioniert. Wenn sich ein Nagetier durch die Öffnung hindurch bewegt, wird die Sperre, obwohl sie gestört wird, nicht durch die Öffnung hindurch verlagert. Wenn jedoch das Nagetier den Behälter verlässt, wird die flexible Sperre vom Nagetier weg gedrückt, so dass der verlagerbare Teil durch die Öffnung gedrückt wird, so dass er auf der Außenseite des Behälters angeordnet bleibt, nachdem das Nagetier weggelaufen ist. Wenn anschließend dasselbe oder ein anderes Nagetier durch die Öffnung in den Behälter eintritt, wird die Anzeigevorrichtung so verschoben, dass sie wieder im Inneren des Behälters angeordnet wird. Jedoch wird das Nagetier, wenn es austritt, die flexible Sperre verlagern, so dass sie außerhalb der Öffnung verbleibt, sofern nicht ein Nagetier in den Behälter eintritt. Sobald die Lage der Anzeigevorrichtung vor dem Gebrauch anfänglich eingestellt worden ist, wird somit jegliche Verlagerung der Anzeigevorrichtung in eine äußere Position ein sicheres Anzeichen sein, dass ein Nagetier eingetreten ist und dann die Detektorvorrichtung verlassen hat.
  • Eine Ausführungsform der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in denen
  • Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei die Anzeigevorrichtung in der Ausgangsposition eingestellt ist;
  • Fig. 2 eine Ansicht ähnlich derjenigen in Fig. 1 zeigt, außer dass die Anzeigevorrichtung durch die Bewegung eines Nagetiers aus dem Inneren zur Außenseite der Vorrichtung verlagert worden ist;
  • Fig. 3 eine Vorderseitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung zeigt; und
  • Fig. 4 eine Vorderseitenansicht der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung zeigt.
  • Wie in Fig. 1 dargestellt, umfasst die Vorrichtung 1 einen allgemein hohlen Kasten 2 mit Wänden 3 und einem allgemein quadratischen Querschnitt. Hohle Behälter mit anderen Formen, wie röhrenförmige Behälter, können bei der Erfindung ebenfalls verwendet werden. Eine vordere Wand 4 ist mit einer Öffnung 5 versehen. An der vorderen Wand 4 ist eine Anzeigevorrichtung 6 in Form einer Klappe befestigt, die über die Öffnung 5 hinweg aufgehängt ist.
  • Der Kasten 2 und die Öffnung 5 sind von einer geeigneten Größe für einen leichten Zugang für sämtliche Entwicklungsstadien der zu erfassenden Nagetierplage, welche auf Nahrungssuche gehen. Die Abmessungen des Kastens und der Öffnung werden daher von der Größe des festzustellenden Nagetiers abhängen (zum Beispiel ob es eine Maus oder eine Ratte ist).
  • Die Anzeigevorrichtung 6, wie in Fig. 1 dargestellt, umfasst eine Klappe in Form einer Zunge, die vorzugsweise von einer flexiblen Folie aus Kunststoff material gebildet wird. Jedoch kann eine Klappe verwendet werden, die eine andere Form als die in Fig. 1 dargestellte Form aufweist. Es liegt auch innerhalb des Umfangs der Erfindung, eine Anzeigevorrichtung zu verwenden, die zwei oder mehr getrennte Teile aufweist, die gelenkig miteinander verbunden sind, so dass sie flexibel ist und einen Endteil aufweist, der aus einer Position im Inneren des Kastens in eine Position außerhalb des Kastens verlagert werden kann. Es liegt auch innerhalb des Umfangs dieser Erfindung, eine Anzeigevorrichtung von faden- oder faserförmiger Gestalt mit denselben Eigenschaften und Funktionen wie die zuvor erwähnte Klappe zu verwenden. Das Material, die Abmessungen und die Form der Montage der Anzeigevorrichtung sind derart, dass sie ein minimales physikalisches Hindernis für ein in den Kasten eindringendes Nagetier darstellt, während sichergestellt wird, dass der freie Endteil der Anzeigevorrichtung aus der Öffnung ragend zurückbleibt, wenn das Nagetier den Kasten verlässt. Die Anzeigevorrichtung sollte selbstverständlich so konstruiert sein, dass sie durch Insekten auf Nahrungssuche, Luftbewegungen oder physikalische Stöße nicht verlagert werden kann. Die Klappe wird mit einem ihrer Ränder 7 benachbart zur Öffnung in der Wand des Kastens so befestigt, dass das vom befestigten Rand entfernte Ende 8 der Klappe durch die Öffnung hindurch verlagert werden kann.
  • Die Vorrichtung kann, obwohl sie in Fig. 1 mit einer Öffnung und einer Klappe dargestellt ist, mehr als eine Öffnung auf weisen, um den Eintritt in und den Austritt aus dem Kasten durch ein Nagetier zu ermöglichen. Jede Öffnung wird selbstverständlich mit einer oder möglicherweise mehr als einer Anzeigevorrichtung versehen sein.
  • Bevor die Vorrichtung an einer zum Feststellen von Nagetieren geeigneten Stelle zurückgelassen wird, wird die Klappe 6 so eingestellt, dass sie ganz im Inneren des Kastens liegt. Dies ist in Fig. 3 dargestellt. Jegliches Nagetier, das durch die Öffnung 5 in den Kasten eindringt, wird nach innen gegen die Klappe 6 drücken. Wenn das Nagetier den Kasten verlässt, wird es jedoch die Klappe durch die Öffnung drücken, und der so verlagerte Endteil 8 der Klappe wird als ein Hinweis auf die Tatsache, dass ein Nagetier in den Kasten eingedrungen ist und diesen verlassen hat, durch die Öffnung ragend zurückbleiben (Fig. 2 und 4).
  • Die Vorrichtung kann leer als "alleinstehende" Vorrichtung verwendet werden oder kann Lockstoffe, Nahrungsmittel oder Köder enthalten, falls gewünscht.
  • Vorteile der Vorrichtung der Erfindung schließen ein:-
  • 1. eine zuverlässige Feststellung von herumwandernden Nagetieren;
  • 2. verlässt sich nicht auf Fütterungsverhalten;
  • 3. leicht neu einzustellen;
  • 4. keine falschen Feststellungen oder Erfassungen;
  • 5. sauber;
  • 6. kann als "alleinstehender" Detektor und überwachter Köderkasten verwendet werden;
  • 7. kann in einem Köderungsprogramm verwendet werden, um die Köderauswahl zu optimieren; und
  • 8. wirtschaftlich.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Feststellen von Nagetieren, umfassend einen allgemein hohlen Behälter (2), der eine Öffnung (5) auf weist, um einen Eintritt in den Behälter und einen Austritt aus dem Behälter durch ein Nagetier zuzulassen, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Anzeigevorrichtung (6) umfasst, um anzuzeigen, dass ein Nagetier den Behälter durch die Öffnung verlassen hat.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Anzeigevorrichtung eine flexible Sperre umfasst, die über die Öffnung hinweg angeordnet ist, wobei durch die Bewegung eines Nagetiers aus dem Inneren des Behälters durch die Öffnung zum Äußeren des Behälters mindestens ein Teil der flexiblen Sperre aus einer Position im Inneren des Behälters in eine Position auf der Außenseite des Behälters verlagert werden kann.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher die Anzeigevorrichtung eine Klappe umfasst, von der ein Teil benachbart zur Öffnung am Behälter befestigt ist und von der ein Teil, der vom befestigten Teil entfernt ist, frei ist und aus dem Behälterinneren zur Behälteraußenseite verlagert werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher die Anzeigevorrichtung eine Zunge umfasst, von der ein Ende benachbart zur Öffnung am Behälter befestigt ist, wobei die Zunge, entfernt vom befestigten Teil, einen Endteil auf weist, der frei ist und der aus dem Behälterinneren zur Behälteraußenseite verlagert werden kann.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, bei welcher die Zunge von einer Folie aus flexiblem Kunststoffmaterial gebildet wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher der befestigte Teil der Klappe und der freie Teil der Klappe durch ein Scharnier miteinander verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei welcher die Anzeigevorrichtung ein oder mehrere Filamente umfasst, die quer vernetzt sein können, um sicherzustellen, dass die Anzeigevorrichtung aus dem Inneren des Behälters zur Außenseite des Behälters verlagert wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1, mit mindestens zwei Öffnungen, wobei jede Öffnung mit einer Anzeigevorrichtung zum Anzeigen, dass ein Nagetier durch die Öffnung ausgetreten ist, versehen ist.
DE69812263T 1997-10-13 1998-10-12 Vorrichtung zur Detektierung von Nagetieren Expired - Fee Related DE69812263T2 (de)

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GBGB9721590.9A GB9721590D0 (en) 1997-10-13 1997-10-13 A device for detecting rodents
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DE69812263D1 DE69812263D1 (de) 2003-04-24
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US (1) US6192825B1 (de)
EP (1) EP0908095B1 (de)
AT (1) ATE234549T1 (de)
CA (1) CA2269158C (de)
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ES (1) ES2192302T3 (de)
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