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DE69811807T2 - Elektrischer Verbinder - Google Patents

Elektrischer Verbinder

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Publication number
DE69811807T2
DE69811807T2 DE69811807T DE69811807T DE69811807T2 DE 69811807 T2 DE69811807 T2 DE 69811807T2 DE 69811807 T DE69811807 T DE 69811807T DE 69811807 T DE69811807 T DE 69811807T DE 69811807 T2 DE69811807 T2 DE 69811807T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fitting
short
terminal fitting
contact portions
elastic contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69811807T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69811807D1 (de
Inventor
Hideto Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Publication of DE69811807D1 publication Critical patent/DE69811807D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69811807T2 publication Critical patent/DE69811807T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part
    • H01R13/7031Shorting, shunting or bussing of different terminals interrupted or effected on engagement of coupling part, e.g. for ESD protection, line continuity
    • H01R13/7032Shorting, shunting or bussing of different terminals interrupted or effected on engagement of coupling part, e.g. for ESD protection, line continuity making use of a separate bridging element directly cooperating with the terminals

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder, welcher mit einem kurzschließenden Anschlußpaßstück versehen ist, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Ein Verbinder dieser Art ist in DE 29 50 9313 U1 geoffenbart.
  • In diesem Verbinder sind eine lose Bewegung beschränkende Mittel durch einen Anschlag ausgebildet, welcher eine Verschiebung bzw. Verlagerung des kurzschließenden Anschlusses bzw. Kontakts in der Einsetzrichtung blockieren wird.
  • Es existieren keine Mittel bzw. Einrichtungen zum Beschränken einer losen Bewegung der elastischen Kontaktabschnitte des kurzschließenden bzw. Kurzschluß-Anschlusses in einer Richtung normal zu der Einsetzrichtung.
  • Daher ist, wenn die Breite des kurzschließenden Anschlusses nicht exakt mit der Breite der Einpaßkammer übereinstimmt, in welcher er aufgenommen wird, eine lose Bewegung in der normalen Richtung oder eine gewisse Schwenkbewegung des kurzschließenden Anschlusses in der Einpaßkammer möglich. Wenn der Unterschied in der Breite zwischen den zwei zu groß ist, ist es unsicher, ob die Anschlußpaßstücke zuverlässig durch den kurzschließenden Anschluß kurzgeschlossen werden, wenn sich der Verbinder in einem nicht verbundenen bzw. nicht angeschlossenen Zustand befindet.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen kurzschließenden Verbinder zur Verfügung zu stellen, in welchem die Zuverlässigkeit eines Kurzschließens in dem nicht verbundenen Zustand verbessert wird.
  • Dieses Ziel wird durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 erzielt. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das kurzschließende bzw. Kurzschluß-Anschlußpaßstück in die Einpaßkammer einsetzbar, um darin in einer derartigen Weise montiert bzw. angeordnet zu sein, daß eine Verschiebung bzw. Verlagerung davon in einer Entnahmerichtung durch ein Lösen bzw. Trennen beschränkende Mittel beschränkt ist.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform wird ein Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend:
  • ein Verbindergehäuse, welches eine Einpaßkammer, in welche ein zweites Verbindergehäuse in einer Einführ- bzw. Einsetzrichtung einsetzbar bzw. einführbar ist, und eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken aufweist, welche darin montiert bzw. angeordnet sind, und
  • ein kurzschließendes bzw. Kurzschluß-Anschlußpaßstück, welches in die Einpaßkammer einsetzbar ist, um darin in einer derartigen Weise montiert zu sein, daß eine Verschiebung davon in einer Entnahmerichtung durch ein Lösen bzw. Trennen beschränkende Mittel beschränkt ist, und mit einer Vielzahl von elastischen Kontaktabschnitten bzw. -bereichen ausgebildet ist, welche nebeneinander angeordnet sind, um sich in Einsetz- und Entnahmerichtungen zu erstrecken, und in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken gebracht werden können,
  • worin die Einpaßkammer eine lose Bewegung verhindernde bzw. beschränkende Mittel umfaßt, welche so in einem Freiraum zwischen den elastischen Kontaktabschnitten zu positionieren sind, um die Verschiebung bzw. Verlagerung der elastischen Kontaktabschnitte in einer Richtung zu beschränken, in welcher die elastischen Kontaktabschnitte angeordnet sind, worin die Richtung normal auf die Einsetzrichtung ist.
  • Da die Verschiebung bzw. Verlagerung der elastischen Kontaktabschnitte entlang ihrer Anordnungsrichtung durch die eine lose Bewegung beschränkenden Mittel beschränkt wird, kann das kurzschließende Anschlußpaßstück sicher montiert wird, um keinerlei lose Bewegung durchzuführen.
  • Vorzugsweise ist jegliche weitere Verschiebung des kurzschließenden Anschlußpaßstücks in der Einsetzrichtung im wesentlichen durch den Eingriff von wenigstens einem Kontaktabschnitt, welcher bei oder an dem Kurzschluß-Anschlußpaßstück ausgebildet ist, und wenigstens einem aufnehmenden bzw. Aufnahmeabschnitt beschränkt, welcher bei oder an den eine lose Bewegung beschränkenden Mitteln ausgebildet ist, während das Kurzschluß-Anschlußpaßstück im wesentlichen in einer ordnungsgemäßen Position montiert ist.
  • Wenn das kurzschließende Anschlußpaßstück zu der ordnungsgemäßen Position eingesetzt ist, wird es derart gehalten, daß die Verschiebung davon in der Entnahmerichtung durch die ein Lösen bzw. Trennen beschränkenden Mittel beschränkt ist und die Verschiebung davon in der Einsetzrichtung durch den Eingriff des Kontaktabschnitts und des aufnehmenden bzw. Aufnahmeabschnitts beschränkt ist. Dies verhindert, daß die elastisch deformierende Funktion der elastischen Kontaktabschnitte des kurzschließenden Anschlußpaßstücks beeinträchtigt wird, indem es in Kontakt mit der rückwärtigen Endoberfläche der Einpaßkammer gelangt.
  • des Freiraums ausgebildet, wo die zwei oder mehr elastischen Kontaktabschnitte an oder bei dem kurzschließenden Anschlußpaßstück verbunden bzw. angeschlossen sind.
  • Vorzugsweise ist der aufnehmende Abschnitt im wesentlichen durch einen vorderen Abschnitt eines stufenartigen Vorsprungs bzw. Fortsatzes der eine lose Bewegung beschränkenden Mittel ausgebildet.
  • Weiters bevorzugt umfassen die eine lose Bewegung beschränkenden Mittel eine oder mehrere Rippe(n), welche in die Einpaßkammer in der Einsetzrichtung vorragt(en), wobei die Positionen der Rippen im wesentlichen denjenigen der Freiräume bei einem Einsetzen des Kurzschluß-Anschlußpaßstücks in die Einpaßkammer entsprechen.
  • Am meisten bevorzugt ist die Breite der Rippen im wesentlichen gleich oder kleiner als die Breite des bzw. der Freiraums(räume).
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden, in welchen:
  • Fig. 1 ein Schnitt einer Ausführungsform ist, bevor zwei Verbindergehäuse verbunden werden bzw. sind,
  • Fig. 2 ein Schnitt der Ausführungsform ist, nachdem die zwei Verbindergehäuse verbunden sind,
  • Fig. 3 ein vergrößerter, teilweiser Schnitt ist, welcher eine Montagekonstruktion für das kurzschließende bzw. Kurzschluß-Anschlußpaßstück gemäß der Ausführungsform zeigt,
  • Fig. 4 eine Vorderansicht des Vater- bzw. Steckerverbindergehäuse ist, wobei das kurzschließende Anschlußpaßstück gelöst bzw. entfernt ist;
  • Fig. 5 eine vergrößerte, teilweise Draufsicht ist, welche einen Positionszusammenhang zwischen dem kurzschließenden Anschlußpaßstück und beschränkenden Rippen zeigt,
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des kurzschließenden Anschlußpaßstücks ist.
  • Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 6 beschrieben.
  • Ein Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse (Verbindergehäuse) 10 ist mit einer Aufnahme 11, in welche ein Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse 20 wenigstens teilweise einsetzbar ist, und einer Abdeckung 12 versehen, um die Aufnahme 11 im wesentlichen zu schließen und im wesentlichen zu öffnen. An einem unteren Teil des Stecker-Verbindergehäuses 10 ist eine Mehrzahl von (drei in dieser Ausführungsform) Hohlräumen 13 im wesentlichen nebeneinander und vorzugsweise im wesentlichen parallel zueinander ausgebildet und ist in der rückwärtigen Endoberfläche der Aufnahme 11 offen. Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücke 14 sind in den entsprechenden Hohlräumen 13 aufgenommen und Flachstecker bzw. Dorne 14A davon ragen in die Aufnahme 11 vor.
  • Oberhalb oder nahe den Hohlräumen 13 ist eine einpassende bzw. Einpaßkammer 15 zum Aufnehmen eines kurzschließenden bzw. Kurzschluß-Anschlußpaßstücks 30 ausgebildet. Diese Einpaßkammer 15 definiert eine große Öffnung in der rückwärtigen Endwand der Aufnahme 11 (von einer Einsetzrichtung des Buchsen-Verbindergehäuses 20 in die Aufnahme 11 gesehen). In einer Position der Deckenoberfläche der Einpaßkammer 15 nahe ihrem vorderen Ende ist ein Vorsprung bzw. Fortsatz (ein Lösen bzw. Trennen beschränkendes Mittel) 16 zum Zurückhalten und/oder Positionieren des kurzschliessenden Anschlußpaßstücks 30 ausgebildet, um nicht aus der Einpaßkammer 15 auszutreten bzw. herauszufallen. Die rückwärtige Oberfläche dieses Vorsprungs 16 dient als eine verriegelnde bzw. Verriegelungsoberfläche 16A, welche sich in einer Richtung unter einem von 0º oder 180º verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetz/Entnahmerichtungen des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 in die und aus der Einpaßkammer 15 erstreckt und deren vordere Oberfläche als eine Führungsoberfläche 1% dient, welche in bezug auf die Einsetz/Entnahmerichtungen geneigt bzw. abgeschrägt ist.
  • Die Einpaßkammer 15 ist mit beschränkenden Rippen 17 (lose Bewegung beschränkenden Mitteln) für ein Beschränken einer losen Bewegung des aufgenommenen kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 ausgebildet. Diese beschränkenden Rippen 17 stehen an der Bodenoberfläche der Einpaßkammer 15 von dem vorderen Ende zu dem rückwärtigen Ende, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, und sind in einer oder mehreren, vorzugsweise in wenigstens zwei voneinander beabstandeten Positionen entlang der Querrichtung TD des Verbinders angeordnet, wenn von der vorderen Oberfläche gesehen, wie in Fig. 4 gezeigt. Die Breite W und Position der zwei beschränkenden bzw. Beschränkungsrippen 17 entlang der Querrichtung TD entspricht der Breite und Position der Abstände bzw. Freiräume 32C zwischen elastischen Kontaktgliedern 32 des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30, welches später zu beschreiben ist.
  • Eine obere Kante bzw. ein oberer Rand 17C eines zentralen Teils von jeder beschränkenden Rippe 1T entlang von Vorwärts- und Rückwärtsrichtungen weist eine derartige Höhe auf, daß nur ein schmaler Freiraum zwischen dem oberen Rand 17C und der Deckenoberfläche der Einpaßkammer 15 definiert ist (Fig. 3). Die Breite dieses Freiraums ist größer als die Dicke eines Anschlußhauptkörpers 31 des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30, welches später zu beschreiben ist. Ein oberer Rand 17F eines vorderen Teils von jeder beschränkenden Rippe 17 ist eine geneigte bzw. abgeschrägte Oberfläche, welche sich nach unten zu der Vorderseite von dem vorderen Ende des oberen Rands 17C des zentralen Teils erstreckt. Ein oberes Ende 17R eines rückwärtigen Teils von jeder beschränkenden Rippe 17 steht stufenweise von dem rückwärtigen Ende des oberen Rands 17C des zentralen Teils, um sich in Kontakt mit der Deckenoberfläche der Einpaßkammer 15 zu befinden. Die vordere Oberfläche dieses stufenartigen Abschnitts dient als ein aufnehmender bzw. Aufnahmeabschnitt 18, welcher in Kontakt mit einem Kontaktabschnitt 35 des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 gebracht werden kann.
  • Das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 ist beispielsweise aus einer leitenden bzw. leitfähigen Metallplatte so hergestellt, um eine im wesentlichen U-förmige Form aufzuweisen, welche nach vorne öffnet bzw. mündet, wenn von der Seite gesehen, wie dies in Fig. 3 und 6 gezeigt ist, und besteht aus dem rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Anschlußhauptkörper 31 und einer Vielzahl von (drei in dieser Ausführungsform) elastischen Kontaktabschnitten 32, welche nach rückwärts nach unten von dem rückwärtigen Ende des Anschlußhauptkörpers 31 gefaltet sind.
  • Der Anschlußhauptkörper 31 kann im wesentlichen in unmittelbaren Kontakt mit der Deckenoberfläche der Einpaßkammer 15 über einen großen Bereich bzw. eine große Fläche mit Ausnahme eines rückwärtigen Endabschnitts (rechter Endabschnitt der Fig. 3) gebracht werden. In einer zentralen Position des vorderen Endes des Anschlußhauptkörpers 31 entlang der Querrichtung ist ein Vorsprung bzw. Fortsatz 33 durch ein Schneiden und Biegen nach unten ausgebildet und ein Verriegelungsloch 34 (ein Lösen bzw. Trennen beschränkendes Mittel) ist in dem Anschlußhauptkörper 31 als ein Resultat eines Ausbildens des Vorsprungs 33 zurückgelassen. Eine Verschiebung bzw. Verlagerung des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 in seiner Entnahmerichtung von der Einpaßkammer 15 ist im wesentlichen durch den Eingriff des Verriegelungslochs 34 und des Vorsprung bzw. Fortsatzes 16 beschränkt. Der Vorsprung 16 und das Verriegelungsloch 34 können durch ein Absenken des Anschlußhauptkörpers 31 außer Eingriff gebracht bzw. gelöst werden, während der Vorsprung 33 ergriffen wird. Die Kontaktabschnitte 35, welche in Kontakt in einer Anordnungs- oder Einsetzrichtung AD mit den aufnehmenden bzw. Aufnahmeabschnitten der beschränkenden Rippen 17 gebracht werden können, sind an zwei Positionen des rückwärtigen Endes des Anschlußhauptkörpers 31 ausgebildet, wo die elastischen Kontaktabschnitte 32 nicht ausgebildet sind.
  • Die (drei) elastischen Kontaktabschnitte 32 sind im wesentlichen nebeneinander angeordnet, um den (drei) Flachsteckern 14A in einer Querrichtung zu entsprechen, wenn von vorne gesehen, und weisen vorzugsweise jeweils eine im wesentlichen J-Form auf, welche sich von der rückwärtigen Kante des Anschlußhauptkörpers 31 erstreckt, wenn von der Seite gesehen (Fig. 1-3). Diese elastischen Kontaktabschnitte 32 sind elastisch in einer Richtung deformierbar, um im wesentlichen die Öffnung an dem vorderen Ende des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 zu deformieren, während sie in der Einpaßkammer 15 aufgenommen sind. Der Anschlußhauptkörper 31 und die elastischen Kontaktabschnitte 32 befinden sich elastisch in Kontakt mit der Deckenoberfläche und der Bodenoberfläche der Einpaßkammer 15 jeweils durch die elastischen Rückstellkräfte der elastischen Kontaktabschnitte 32. Ein vorderes Teil, vorzugsweise eine Hälfte der Bodenoberfläche ist eine geneigte bzw. abgeschrägte Oberfläche 15A, welche eine nach unten und geringfügig geneigte Oberfläche zu der Vorderseite ist. Die elastischen Kontaktabschnitte 32 gelangen im wesentlichen in unmittelbaren Kontakt mit dieser geneigten Oberfläche 15A. Vordere Endabschnitte der elastischen Kontaktabschnitte 32, welche von der Bodenoberfläche vorragen, sind im wesentlichen V-förmige Kontaktstücke 32A, welche elastisch in Kontakt mit den oberen Oberflächen der Flachstecker 14A gebracht werden oder bringbar sind.
  • Das Buchsen-Verbindergehäuse 20, welches in die Aufnahme 11 des Stecker-Verbindergehäuses 10 einzupassen ist, ist im Inneren mit Buchsen-Anschlußpaßstücken 21 im wesentlichen entsprechend den Stecker-Anschlußpaßstücken 14 versehen. Die obere Oberfläche eines vorderen Endabschnitts des Buchsen-Verbindergehäuses 20 dient als ein hinaufdrückender Abschnitt 22, um das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 in einer Richtung weg von den Flachsteckern 14A während der Verbindung des Buchsen-Verbindergehäuses 20 mit dem Stecker-Verbindergehäuse 10 zu verschieben.
  • Wenn das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 in der Einpaßkammer 15 montiert ist, werden die Stecker-Anschlußpaßstücke 14 über das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 kurzgeschlossen (siehe Fig. 1), da die Kontaktstücke 32A der entsprechenden elastischen Kontaktabschnitte 32 sich in Kontakt mit den entsprechenden Flachsteckern 14A befinden. Wenn das Buchsen-Verbindergehäuse 20 in diesem Zustand verbunden bzw. angeschlossen wird, gelangt der hinaufdrückende Abschnitt 22 im wesentlichen in Eingriff mit den Kontaktstücken 32A der elastischen Kontaktabschnitte 32, wodurch diese weg von den Flachsteckern 14A, vorzugsweise im wesentlichen nach oben verschoben bzw. verlagert werden. Daraus resultierend bewegen sich die elastischen Kontaktabschnitte 32 weg von den Flachsteckern 14A, wodurch der kurzgeschlossene Zustand der Stecker-Anschlußpaßstücke 14 gelöst bzw. aufgehoben wird (siehe Fig. 2). Mit anderen Worten kann, ob das Buchsen-Verbindergehäuse ordnungsgemäß angeschlossen bzw. verbunden ist oder nicht, durch ein Detektieren bzw. Feststellen detektiert werden, ob die Stecker-Anschlußpaßstücke 14 kurzgeschlossen sind oder nicht. In dem Fall, daß dieser Verbinder mit einer Schaltung bzw. einem Schaltkreis für einen Airbag verbunden ist, kann die Betätigung des Airbag dadurch verhindert werden, daß die Stecker-Anschlußpaßstücke 14 in den kurzgeschlossenen Zustand gebracht werden, wenn das Buchsen-Verbindergehäuse 20 für eine Wartung oder dgl. getrennt bzw. entfernt wird.
  • Als nächste s wird die Betätigung dieser Ausführungsform beschrieben.
  • Bei einem Montieren des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 im wesentlichen in der Einpaßkammer 15 wird das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 im wesentlichen in die Einpaßkammer 15 eingesetzt, indem es nach rückwärts gerichtet ist, wobei die Abstände bzw. Freiräume zwischen den elastischen Kontaktgliedern im wesentlichen mit den beschränkenden Rippen 17 ausgerichtet sind. Danach gelangt der Anschlußhauptkörper 31 sanft in gleitenden Kontakt mit der unteren Endoberfläche des Vorsprungs 16 durch die geführte Oberfläche 16B des Vorsprungs 16, und die unteren Oberflächen der elastischen Kontaktabschnitte 32 gelangen in gleitenden Kontakt mit der Bödenoberfläche der Einpaßkammer 15. Daraus resultierend wird das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 geringfügig elastisch entlang der vertikalen Richtung insgesamt deformiert.
  • Wenn das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 weiter in die Einpaßkammer 15 gedrückt wird, erreichtes eine ordnungsgemäße Montageposition. Dann ist das Verriegelungsloch 34 im wesentlichen mit dem Vorsprung 16 ausgerichtet; der Anschlußhauptkörper 31 wird elastisch in Kontakt mit der Deckenoberfläche der Einpaßkammer 15 durch die elastische Rückführ- bzw. Rückstellkraft des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 gebracht; und die verriegelnde Oberfläche 16A des Vorsprungs 16 gelangt in Eingriff mit einem Rand bzw. einer Kante des Verriegelungslochs 34. Daraus resultierend kann eine Verschiebung bzw. Verlagerung des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 in seiner Entnahmerichtung von der Einpaßkammer 15 beschränkt werden. Gleichzeitig gelangen die Kontaktabschnitte 35 des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 im wesentlichen in Kontakt mit den aufnehmenden Abschnitten der beschränkenden Rippen 17, wodurch verhindert wird, daß das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 weiter in der Anordnungs- oder Einsetzrichtung AD gedrückt wird (Fig. 5). In diesem Zustand befinden sich gekrümmte bzw. gebogene Abschnitte der elastischen Kontaktabschnitte 32 an ihren rückwärtigen Enden nicht in Kontakt mit der rückwärtigen Endoberfläche der Einpaßkammer 15.
  • Wenn das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 in der Einpaßkammer 15 montiert bzw. angeordnet ist, sind die beschränkenden Rippen 17 in den Freiräumen zwischen den drei elastischen Kontaktabschnitten 32 angeordnet und die Breite der beschränkenden Rippen 17 ist im wesentlichen gleich derjenigen der Freiräume zwischen den elastischen Kontaktabschnitten 32. Dementsprechend werden die losen Bewegungen der elastischen Kontaktabschnitte 32 entlang der Querrichtung beschränkt. Derart werden die Verschiebung des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 entlang der Querrichtung TD und die Drehbewegung davon um den eingreifenden Abschnitt des Vorsprungs 16 und des Verriegelungslochs 347 verhindert, woraus resultiert, daß das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 sicher in einer bestimmten Montageposition gehalten werden kann.
  • Während des Montierens des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 in der Einpaßkammer 15 ist das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 im wesentlichen entlang der Querrichtung TD durch den Eingriff der beschränkenden Rippen 17 und der elastischen Kontaktabschnitte 32 positioniert. Dementsprechend kann, selbst wenn das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 eine geringere Breite als die Einpaßkammer 15 aufweist, es entlang eines bestimmten Wegs montiert bzw. angeordnet sein, um sicher den Vorsprung 16 und das Verriegelungsloch 34 zu ergreifen.
  • Darüber hinaus werden die elastischen Kontaktabschnitte 32 außer Kontakt von der rückwärtigen Endoberfläche der Einpaßkammer 15 gehalten, da jegliche weitere Verschiebung des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 zu der Rückseite der Einpaßkammer 15 durch den Eingriff der Kontaktabschnitte 35 des kurzschließenden Anschlußpaßstücks 30 und der aufnehmenden Abschnitte 18 der beschränkenden Rippen 17 beschränkt ist. Dies verhindert, daß die Bewegungen der elastischen Kontaktabschnitte 32 zu den und weg von den Flachsteckern 14A aufgrund des Zusammenwirkens der elastischen Kontaktabschnitte 32 mit der rückwärtigen Endoberfläche der Einpaßkammer 15 behindert werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt, sondern die folgenden Ausführungsformen sind auch durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen kann eine Vielzahl von anderen Änderungen durchgeführt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
  • (1) Obwohl drei elastische Kontaktglieder in der vorangehenden Ausführungsform vorliegen, kann die Anzahl davon zwei, vier oder mehr entsprechend der Erfindung sein.
  • (2) Obwohl das Stecker-Verbindergehäuse 10 mit der Abdeckung 12 in der vorangehenden Ausführungsform versehen ist, um den Eintritt von Staub zu verhindern, ist die Erfindung auch auf Verbinder ohne die Abdeckung 12 anwendbar.
  • (3) Obwohl das kurzschließende Anschlußpaßstück 30 im wesentlichen eine U-Form in der vorangehenden Ausführungsform aufweist, wenn vor der Seite gesehen, ist die Erfindung auch auf kurzschließende Anschlußpaßstücke anwendbar, welche andere Formen aufweisen.
  • LISTE DER BEZUGSZEICHEN
  • 10 ... Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse (Verbindergehäuse)
  • 14 ... Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstück (Anschlußpaßstück)
  • 15 ... Einpaßkammer
  • 16 ... Vorsprung bzw. Fortsatz (ein Lösen bzw. Trennen beschränkendes Mittel)
  • 17 ... beschränkende Rippe (lose Bewegung beschränkendes Mittel)
  • 18 ... aufnehmender bzw. Aufnahmeabschnitt
  • 30 ... kurzschließendes bzw. Kurzschluß-Anschlußpaßstück
  • 32 ... elastisches Kontaktglied
  • 34 ... Verriegelungsloch (ein Lösen beschränkendes Mittel)
  • 35 ... Kontaktabschnitt

Claims (7)

1. Verbinder, umfassend:
ein Verbindergehäuse (10), welches eine Einpaßkammer (15) aufweist, in welche ein zweites Verbindergehäuse (20) in einer Einführ- bzw. Einsetzrichtung einsetzbar bzw. einführbar ist und aus welcher es in einer Entnahmerichtung entnehmbar ist, eine Vielzahl von Anschlußpaßstücken (14), welche innerhalb der Einpaßkammer (15) montiert bzw. angeordnet sind, und
ein kurzschließendes bzw. Kurzschluß-Anschlußpaßstück (30), welches in die Einpaßkammer (15) einsetzbar ist und mit einer Vielzahl von elastischen Kontaktabschnitten bzw. -bereichen (32) ausgebildet ist, welche im wesentlichen nebeneinander angeordnet sind, um sich in Einsetz- und Entnahmerichtungen (AD; WD) zu erstrecken, und in Kontakt mit den Anschlußpaßstücken (14) gebracht werden können, wobei sich ein Freiraum bzw. Abstand (32C) zwischen den elastischen Kontaktabschnitten (32) erstreckt,
worin die Einpaßkammer (15) eine lose Bewegung verhindernde bzw. beschränkende Mittel (17) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die eine lose Bewegung beschränkenden Mittel (17) in dem Freiraum (32C) zwischen den elastischen Kontaktabschnitten (32) zu positionieren sind, um die Verschiebung bzw. Verlagerung der elastischen Kontaktabschnitte in einer Richtung normal auf die Einsetzrichtung (AD) zu beschränken.
2. Verbinder nach Anspruch 1, worin das Kurzschluß-Anschlußpaßstück (30) in die Einpaßkammer (15) einsetzbar ist, um darin in einer derartigen Weise montiert zu sein, daß eine Verschiebung in einer Entnahmerichtung (WD) durch ein Lösen bzw. Trennen beschränkende Mittel (16; 34) beschränkt ist.
3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin jegliche weitere Verschiebung des Kurzschluß-Anschlußpaßstück (30) in der Einsetzrichtung (AD) im wesentlichen durch den Eingriff von wenigstens einem Kontaktabschnitt (35), welcher bei oder an dem Kurzschluß-Anschlußpaßstück (30) ausgebildet ist, und wenigstens einem aufnehmenden bzw. Aufnahmeabschnitt (18) beschränkt ist, welcher bei oder an den eine lose Bewegung beschränkenden Mitteln (17) ausgebildet ist, während das Kurzschluß-Anschlußpaßstück (30) im wesentlichen in einer ordnungsgemäßen Position montiert ist.
4. Verbinder nach Anspruch 3, worin der Kontaktabschnitt (35) an dem Kurzschluß- Anschlußpaßstück (30) in einer Position entsprechend einem oberen Ende des Freiraums (32C) ausgebildet ist, wo die zwei oder mehr elastischen Kontaktabschnitte (32) an oder bei dem Kurzschluß-Anschlußpaßstück (30) angeschlossen bzw. verbunden sind.
5. Verbinder nach Anspruch 3 oder 4, worin der aufnehmende Abschnitt (18) im wesentlichen durch einen vorderen Abschnitt oder eines stufenartigen Vorsprungs bzw. Fortsatzes der eine lose Bewegung beschränkenden Mittel (17) ausgebildet ist.
6. Verbinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, worin die eine lose Bewegung beschränkenden Mittel (17) eine oder mehrere Rippen (17) umfassen, welche in die Einpaßkammer (15) in der Einsetzrichtung (AD) vorragen, wobei die Positionen der Rippen (17) im wesentlichen denjenigen der Freiräume (32C) bei einem Einsetzen des Kurzschluß-Anschlußpaßstücks (30) in die Einpaßkammer (15) entsprechen.
7. Verbinder nach Anspruch 6, worin die Breite (W) der Rippen (17) im wesentlichen gleich oder kleiner als die Breite des bzw. der Freiraums(räume) (32C) ist.
DE69811807T 1997-08-26 1998-08-25 Elektrischer Verbinder Expired - Lifetime DE69811807T2 (de)

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EP (1) EP0905823B1 (de)
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