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DE69809243T2 - Dampfbügeleisen mit vorrichtung zum vermeiden von tropfen - Google Patents

Dampfbügeleisen mit vorrichtung zum vermeiden von tropfen

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DE69809243T2
DE69809243T2 DE69809243T DE69809243T DE69809243T2 DE 69809243 T2 DE69809243 T2 DE 69809243T2 DE 69809243 T DE69809243 T DE 69809243T DE 69809243 T DE69809243 T DE 69809243T DE 69809243 T2 DE69809243 T2 DE 69809243T2
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DE
Germany
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rod
evaporation chamber
iron
iron according
support
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DE69809243T
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Jean-Louis Brandolini
Philippe Dodier
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SEB SA
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/18Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the water being fed slowly, e.g. drop by drop, from the reservoir to a steam generator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Irons (AREA)
  • Physical Vapour Deposition (AREA)

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das allgemeine technische Gebiet der Geräte, die entworfen sind, um sicherzustellen, daß ein Textilartikel wie ein Kleidungsstück in Form gebracht wird, indem er der kombinierten Wirkung einer Wärmebehandlung, einer mechanischen Behandlung und einer Dampfbehandlung unterzogen wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Bügeleisen mit einer Sohle mit Dampfaustrittslöchern, die mit einer Verdampfungskammer verbunden sind, die durch einen Heizkreis in Wärmeverbindung mit einer Vorrichtung zur Regelung oder Steuerung der Temperatur aufgeheizt wird, wobei die Kammer mit einem Wasservorratsbehälter durch eine Öffnung in Verbindung steht, die durch einen Hohlkörper verschlossen werden kann, wobei der Hohlkörper es ermöglicht, den Einlaß des Wassers vom Vorratsbehälter in die Verdampfungskammer zu steuern.
  • STAND DER TECHNIK
  • Es ist bekannt, ein Bügeleisen mit einem herausziehbaren Hohlkörper zu realisieren. Diese Anordnung bietet den Vorteil, den Hohlkörper leicht reinigen zu können und somit die Kesselsteinbildung zu bekämpfen. Es ist auch bekannt, ein Bügeleisen zu realisieren, in dem der Hohlkörper durch eine Steuereinrichtung betätigt werden kann, damit er zumindest eine Verdampfungsposition, in der der Hohlkörper die Öffnung, die den Vorratsbehälter mit der Verdampfungskammer verbindet, zumindest teilweise freigibt, und eine Trockenposition, in der der Hohlkörper die Öffnung, die den Vorratsbehälter mit der Verdampfungskammer verbindet, verschließt, belegt. Ein Bügeleisen mit mehreren Verdampfungspositionen, die sich durch die Wassermenge, die in die Verdampfungskammer eingelassen wird, unterscheiden, bietet den Vorteil, dem Benutzer zu ermöglichen, die Menge an ausgelassenem Dampf zu regeln, um sie beispielsweise an den zerknitterten oder wenig zerknitterten Zustand des Artikels oder an die Art des zu bügelnden Gewebes anzupassen. Eine derartige Anordnung weist jedoch den Nachteil auf, daß sie Wasser durch die Löcher der Sohle strömen läßt, wenn die Temperatur der Verdampfungskammer unzureichend ist, um das ganze Wasser, das in die Kammer eingelassen wird, zu verdampfen, beispielsweise beim Bügeln eines empfindlichen Artikels, der niedrige Sohlentemperaturen erfordert, und für den der Thermostat des Geräts auf eine Temperatur mit niedrigem Einstellwert geregelt wurde. Eine derartige Anordnung weist auch den Nachteil auf, den Benutzer zu zwingen, in Abhängigkeit von der Art des zu bügelnden Gewebes gleichzeitig den Thermostaten des Geräts und die Menge an Wasser, die in die Verdampfungskammer eingelassen wird, zu regeln, um zu vermeiden, daß Wassertropfen, die nicht verdampft sind, aus den Löchern der Sohle austreten.
  • Das Dokument FR2358498 beschreibt ein Bügeleisen mit einer Verdampfungskammer und einem Wasservorratsbehälter, die mit Hilfe eines Absperrventils miteinander in Verbindung stehen, welches mit thermostatischen Mitteln verbunden ist, die dessen Öffnungsgrad steuern. Insbesondere wirkt ein Bimetall über eine bogenförmige Umlenkung auf einen Nockenträger, an dem ein Absatz des Hohlkörpers anliegt, um dessen Öffnungsgrad variieren zu lassen. Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß eine Umlenkung benötigt wird, deren Kraft bezüglich des Wirkungspunkts am Hohlkörper stark verschoben ist. Diese Verschiebung führt zum Hinzufügen von Entlastungsfedern, die gut kalibriert werden müssen, was die Kosten der Montage und Herstellung des Bügeleisens verteuert und dessen Zuverlässigkeit vermindert. Wenn der Hohlkörper aus dem Bügeleisen herausgezogen werden würde, würden die Entlastungsfedern außerdem keine Gegenwirkung mehr erfahren und sich entspannen, indem sie die Umlenkung in unzulässiger Weise anheben.
  • Das Dokument FR2558181 beschreibt ein Absperrventil für den Durchgang zwischen dem Wasservorratsbehälter und der Verdampfungskammer eines Bügeleisens, in dem der Sitz des Ventils in einem Faltenbalg beweglich ist. Aber diese Vorrichtung ermöglicht es nicht, einen herausziehbaren Hohlkörper zu realisieren, und ist nicht für die Temperatur des Bügeleisens empfindlich.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Beseitigung der vorstehend genannten Nachteile und die Ausführung eines Bügeleisens mit herausziehbarem Hohlkörper, bei welchem das im Vorratsbehälter enthaltene Wasser nur in die Verdampfungskammer eingelassen wird, wenn die Temperatur der Kammer ausreicht, um die Verdampfung des gesamten Wassers zu ermöglichen, das in die Kammer gelangt.
  • Die der Erfindung zugeordneten Ziele werden mit einem Damptbügeleisen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Besonderheiten und Vorteile gehen besser bei der Lektüre der Beschreibung hervor, die nachstehend mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen gegeben wird, welche als erläuternde, aber nicht begrenzende Beispiele gegeben werden und in welchen gilt:
  • - Fig. 1 zeigt in einem Längsschnitt eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens,
  • - Fig. 2 zeigt in einem Längsschnitt ein Detail eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens,
  • - Fig. 3 zeigt in einem Längsschnitt ein Detail eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens,
  • - Fig. 4 zeigt in einem Längsschnitt ein Detail eines dritten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens,
  • - Fig. 5 zeigt in einem Längsschnitt eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens in der Verdampfungsposition, wenn die Verdampfungskammer auf niedriger Temperatur liegt,
  • - Fig. 6 zeigt in einem Längsschnitt eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens in der Verdampfungsposition, wenn die Verdampfungskammer die Arbeitstemperatur erreicht hat,
  • - Fig. 7 zeigt in einem Längsschnitt eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens in der Trockenposition, wenn die Verdampfungskammer auf niedriger Temperatur liegt,
  • - Fig. 8 zeigt in einem Längsschnitt eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens in der Trockenposition, wenn die Verdampfungskammer die Arbeitstemperatur erreicht hat,
  • - Fig. 9 zeigt in einem Längsschnitt eine Teilansicht eines Elements der Erfindung,
  • - Fig. 10 zeigt in einem Längsschnitt eine Teilansicht eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Bügeleisens in einer Zwischenposition, wenn die Verdampfungskammer auf Umgebungstemperatur liegt.
  • BESTE ART ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Ein erfindungsgemäßes Dampfbügeleisen ist in Fig. 1 dargestellt. Das Bügeleisen umfaßt eine Sohle 11 mit Dampfaustrittslöchern 12 in Verbindung mit einer Verdampfungskammer 14. Die Sohle 11 und die Verdampfungskammer 14 stehen mit Heizmitteln, die in den Figuren nicht dargestellt sind, in Wärmeverbindung. Die Verdampfungskammer 14 steht mit einem Vorratsbehälter 15 durch eine Öffnung 16 in Verbindung, die durch einen Hohlkörper 17 verschlossen werden kann, der in einer Aufnahme 22 angeordnet ist. Wie in Fig. 1 dargestellt, verschließt der Hohlkörper 17 die Öffnung 16. Das Wasser des Vorratsbehälters 15 kann nicht in die Verdampfungskammer 14 strömen. Der Hohlkörper 17 ist aus der Aufnahme 22 entnehmbar, um die Reinigung des Hohlkörpers sowie jene der Aufnahme 22 und der Öffnung 16 zu erleichtern.
  • Gemäß einem bedeutenden Merkmal der Erfindung umfaßt der Hohlkörper 17 eine Stange 5, die die Öffnung 16 verschließen kann, wobei die Stange einen Absatz 19 aufweist, der auf einem Träger 3 ruhen kann, der mit einem Faltenbalg 4 fest verbunden ist, welcher zumindest einen Teil eines dichten Kanals 31 zwischen dem Vorratsbehälter 15 und der Verdampfungskammer 14 bildet, wobei der Träger 3 durch ein Bimetall 1 betätigt werden kann, das an einer Wand 20 in Wärmeverbindung mit der Verdampfungskammer montiert ist. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist das Bimetall 1 an einem Höcker 30 befestigt, der auf der Wand 20 angeordnet ist. Die Wand 20 und der Höcker 30 bestehen aus einem gut wärmeleitenden Material wie Aluminium, um das Wärmebild der Verdampfungskammer 14 auf das Bimetall 1 zu übertragen.
  • Vorteilhafterweise bilden die Wände der Öffnung 16 eine Ansatzdichtung 7 und die Stange 5 enthält eine Nut 6, die für die Strömung des Wassers vorgesehen ist, wenn sie gegenüber der Dichtung 7 angeordnet ist, wie in Fig. 2 dargestellt.
  • Die Fig. 2 bis 4 stellen Ausführungsbeispiele des Kanals 31 dar. Wie in Fig. 2 dargestellt, sind die Ansatzdichtung 7 und der Faltenbalg 4 zwei unterschiedliche Teile. Der Träger 3 ist mit dem Faltenbalg 4 fest verbunden, wobei der Faltenbalg 4 vorteilhafterweise aus Silikon besteht und an den Träger 3 angeformt ist. Der Träger 3 umfaßt ein äußeres Element 33, das durch das Bimetall 1 betätigt werden kann, sowie ein inneres Element 34, auf dem die Stange 5 des Hohlkörpers 17 aufliegen kann. Das innere Element 34 läßt zumindest einen Durchgang für die Strömung des Wassers im Inneren des Faltenbalgs 4, wenn der Ansatz 19 auf dem Träger 3 ruht. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen der Faltenbalg 4, die Ansatzdichtung 7 und der Träger 3 aus einem einzigen Stück, vorteilhafterweise aus Silikon. Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel umfaßt der Träger 3 ein Versteifungselement 35, das im Inneren des Faltenbalgs 4 angeordnet ist.
  • Gemäß einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung, das in den Fig. 5 bis 8 dargestellt ist, umfaßt der Hohlkörper 17 einen Körper 18, der an der Stange 5 beweglich montiert ist. Vorteilhafterweise umfaßt der Hohlkörper 17 eine Rückstellfeder 26, die zwischen dem Körper 18 und der Stange 5 montiert ist. Wie in den Fig. 5 bis 8 dargestellt, umfaßt der Körper 18 eine freimachende Aussparung 22, die mit einem Schlitzloch 23 versehen ist, und die Stange 5 weist einen Kopf 24 auf, der zum Gleiten in der Aussparung 22 vorgesehen ist, und an welchem ein Stift 25 angeordnet ist, der zum Gleiten im Schlitzloch 23 vorgesehen ist.
  • Der Körper 18, der in der Aufnahme 22 angeordnet ist, kann eine erste Position, in der die Öffnung 16 durch die Stange 5 verschlossen ist, und eine zweite Position, in der das Bimetall 1 in Abhängigkeit von seiner Temperatur die Stange 5 durch den Träger 3 verschieben kann, belegen.
  • Die Fig. 5 und 6 stellen ein Bügeleisen dar, bei dem der Körper 18 eine erste Position belegt, die Verdampfungsposition genannt wird. Die Fig. 5 stellt ein Bügeleisen dar, bei dem die Verdampfungskammer 14 auf niedriger Temperatur liegt und das Wasser nicht verdampfen kann, das in die Kammer eingelassen werden würde. Das Bimetall 1 belegt eine Position, in der die Stange 5 auf dem Träger 3 ruht und die Öffnung gegenüber der Ansatzdichtung 7 verschließt. Wenn sich das Bügeleisen in der Verdampfungsposition befindet, wird das Wasser folglich nicht in die Verdampfungskammer 14 eingelassen, wenn diese zu kalt ist, um das Wasser zu verdampfen, und riskiert nicht, durch die Löcher 12 zu tropfen. Fig. 6 stellt ein Bügeleisen dar, bei dem die Verdampfungskammer 14 die Arbeitstemperatur erreicht hat, für die das ganze in die Kammer eingelassene Wasser verdampft wird. Das Bimetall 1 belegt eine Position, in der die Stange 5 auf dem Träger 3 ruht und die Nut 6 sich gegenüber der Ansatzdichtung 7 befindet, was das Einlassen des Wassers in die Verdampfungskammer 14 ermöglicht. Wenn sich das Bügeleisen in der Verdampfungsposition befindet, wird das in die Verdampfungskammer 14 eingelassene Wasser folglich vollständig verdampft und tropft nicht durch die Löcher 12. Die bezüglich des Körpers 18 bewegliche Stange 5 folgt der Verschiebung des Trägers 3, der durch das Bimetall 1 betätigt wird.
  • Die Fig. 7 und 8 stellen ein Bügeleisen dar, bei dem der Körper 18 eine zweite Position, die Trockenposition genannt wird, belegt. In dieser Position verschließt die Stange 5 die Öffnung gegenüber der Ansatzdichtung 7. Fig. 7 stellt ein Bügeleisen dar, bei dem die Verdampfungskammer 14 auf niedriger Temperatur liegt und Fig. 8 stellt ein Bügeleisen dar, bei dem die Verdampfungskammer 14 die Arbeitstemperatur erreicht hat. Egal welche die Temperatur ist, die in der Verdampfungskammer 14 herrscht, zwischen der Umgebungstemperatur und der maximalen Temperatur, die vom Bügeleisen bei der normalen Verwendung erreicht wird, beläßt die eventuelle Verschiebung des Trägers 3 durch das Bimetall 1 immer einen Teil 36 der Stange 5 gegenüber der Ansatzdichtung 7. Wie in den Figuren dargestellt, wird der Träger 3 durch die Stange 5, beispielsweise durch eine leichte Klemmung, an der Stelle gehalten. Gemäß einer Ausführungsvariante, die in den Figuren nicht dargestellt ist, ruht der Träger 3 auf dem Bimetall 1. Gemäß dem in Fig. 8 dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Stange 5 durch Anschlagmittel wie den Stift 25 unter der Wirkung der Rückstellfeder 26 am Ende des Schlitzlochs 23 anliegend gehalten.
  • Das Bügeleisen umfaßt Mittel 40, die es ermöglichen, den Körper 18 von der Trockenposition in die Verdampfungsposition zu betätigen und umgekehrt und auch den Hohlkörper 17 herauszuziehen. Der Benutzer verfügt somit über ein perfektioniertes Gerät, das es ermöglicht, zwischen einem trockenen Bügeln und einem Bügeln mit Dampf zu wählen, indem er außerdem die Garantie hat, daß das Wasser bei einem Bügeln in der Verdampfungsposition nicht aus den Löchern 12 fließt. Das so ausgeführte Dampfbügeleisen verfügt über eine Antitropfvorrichtung, die mit dem Herausziehen des Hohlkörpers vereinbar ist.
  • Gemäß einer vorteilhaften Version der Erfindung, die in Fig. 9 dargestellt ist, nimmt der Querschnitt der Nut 6 mit dem Abstand vom freien Ende 21 der Stange 5 zu. Ebenso wie die Ablenkung des Bimetalls 1 mit der Temperatur zunimmt, nimmt der Querschnitt der Nut 6, die gegenüber der Ansatzdichtung 7 angeordnet ist, mit der Temperatur zu. Je höher die Temperatur ist, die in der Verdampfungskammer 14 herrscht, desto größer ist folglich die Wassermenge, die aus dem Vorratsbehälter 15 stammt, und desto größer ist die Dampfmenge, die aus den Löchern 12 austritt. Diese Anordnung ist interessant, da die empfindlichsten Artikel mit geringer Temperatur gebügelt werden und keine große Menge an Dampf benötigen, während die dickeren und widerstandfähigeren Artikel, die mit höherer Temperatur gebügelt werden, eine große Dampfmenge benötigen. Diese Anordnung ermöglicht es, ein Damptbügeleisen mit einer Antitropfvorrichtung auszuführen, dessen Dampfmenge sich mit der Temperatur der Verdampfungskammer ändert.
  • Gemäß einer noch vorteilhafteren Version der Erfindung kann der Körper 18 mehrere Positionen belegen, in denen das Bimetall 1 in Abhängigkeit von seiner Temperatur die Stange 5 durch den Träger 3 verschieben kann. Fig. 10 stellt ein erfindungsgemäßes Bügeleisen dar, bei dem der Körper 18 eine Zwischenposition zwischen der Trockenposition und der Verdampfungsposition belegt. In einer Position wie dieser Zwischenposition ist die Temperatur der Verdampfungskammer 14, bei der das Bimetall 1 den Träger 3 verschiebt, um die Nut 6 der Stange 5 gegenüber die Ansatzdichtung 7 zu bringen, höher als die Temperatur der Verdampfungskammer, für die diese Anordnung vorkommt, wenn der Körper die Verdampfungsposition belegt. Wenn der Querschnitt der Nut 6 mit dem Abstand vom freien Ende 21 der Stange 5 zunimmt, ist die Menge an Wasser, das mit identischer Temperatur der Verdampfungskammer eingelassen wird, in der Verdampfungsposition größer als in der Zwischenposition. Diese Anordnung ermöglicht es, ein Damptbügeleisen mit einer Antitropfvorrichtung und mehreren Dampfmengen auszuführen.
  • Die Erfindung gilt ebenfalls für Bügeleisen mit mehreren Heizmitteln, beispielsweise einem Heizmittel, das zum Heizen vorzugsweise der Sohle 11 vorgesehen ist, und einem Heizmittel, das zum Heizen vorzugsweise der Verdampfungskammer 14 vorgesehen ist.
  • MÖGLICHKEIT DER INDUSTRIELLEN ANWENDUNG
  • Die Erfindung findet ihre Anwendung auf dem technischen Gebiet der elektrischen Damptbügeleisen.

Claims (9)

1. Damptbügeleisen mit einer Sohle (11) mit Dampfaustrittslöchern (12) in Verbindung mit einer Verdampfungskammer (14), wobei die Sohle (11) und die Verdampfungskammer (14) mit Heizmitteln in Wärmeverbindung stehen, wobei die Verdampfungskammer (14) mit einem Vorratsbehälter (15) durch eine Öffnung (16) in Verbindung steht, die durch die Stange (5) eines Hohlkörpers (17) verschlossen werden kann, welche einen Absatz (19) aufweist, der auf einem Träger (3) ruhen kann, welcher durch ein Bimetall (1) betätigt wird, das an einer Wand (20) in Wärmeverbindung mit der Verdampfungskammer (14) montiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (3) mit einem Faltenbalg (4) fest verbunden ist, der zumindest einen Teil eines dichten Kanals (31) zwischen dem Vorratsbehälter (15) und der Verdampfungskammer (14) bildet.
2. Bügeleisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände der Öffnung (16) eine Ansatzdichtung (7) bilden und die Stange (5) eine Nut (6) enthält, die für die Strömung des Wassers vorgesehen ist, wenn sie gegenüber der Dichtung (7) angeordnet ist.
3. Bügeleisen nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Nut (6) mit dem Abstand vom freien Ende (21) der Stange (5) zunimmt.
4. Bügeleisen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Faltenbalg (4), die Ansatzdichtung (7) und der Träger (3) aus einem einzigen Stück bestehen.
5. Bügeleisen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (17) einen Körper (18) umfaßt, der an der Stange (5) beweglich montiert ist.
6. Bügeleisen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (17) eine Rückstellfeder (26) umfaßt, die zwischen dem Körper (18) und der Stange (5) montiert ist.
7. Bügeleisen nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (18), der in der Aufnahme (22) angeordnet ist, eine erste Position, in der die Öffnung (16) durch die Stange (5) verschlossen ist, und eine zweite Position, in der das Bimetall (1) in Abhängigkeit von seiner Temperatur die Stange (5) durch den Träger (3) verschieben kann, belegen kann.
8. Bügeleisen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (18) mehrere Positionen belegen kann, in denen das Bimetall (1) in Abhängigkeit von seiner Temperatur die Stange (5) durch den Träger (3) verschieben kann.
9. Bügeleisen nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (18) eine freimachende Aussparung (22) aufweist, die mit einem Schlitzloch (23) versehen ist, und die Stange (5) einen Kopf (24) aufweist, der zum Gleiten in der Aussparung (22) vorgesehen ist, und an welchem ein Stift (25) angeordnet ist, der zum Gleiten im Schlitzloch (23) vorgesehen ist.
DE69809243T 1997-07-18 1998-07-10 Dampfbügeleisen mit vorrichtung zum vermeiden von tropfen Expired - Fee Related DE69809243T2 (de)

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