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DE69808483T2 - Einbauvorrichtung für den rückseitigen laderaum eines fahrzeuginnenraumes - Google Patents

Einbauvorrichtung für den rückseitigen laderaum eines fahrzeuginnenraumes

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DE69808483T2
DE69808483T2 DE69808483T DE69808483T DE69808483T2 DE 69808483 T2 DE69808483 T2 DE 69808483T2 DE 69808483 T DE69808483 T DE 69808483T DE 69808483 T DE69808483 T DE 69808483T DE 69808483 T2 DE69808483 T2 DE 69808483T2
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DE
Germany
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screen
bar
transverse
backrest
equipment device
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DE69808483T
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Olivier Musset
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Renault SAS
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Renault SAS
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    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/026Rigid partitions inside vehicles, e.g. between passengers and load compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
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    • B60R21/06Safety nets, transparent sheets, curtains, or the like, e.g. between occupants and glass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ausstattung des hinteren Teils einer Zelle eines Kraftfahrzeugs.
  • In einer großen Zahl von Kraftfahrzeugen, gleich, ob es sich um Personenkraftwagen oder um Fahrzeuge vom Typ "Nutzfahrzeug" handelt, sind Unfälle mit einem Frontalzusammenstoß besonders gefährlich.
  • Neben der Gefahr, die durch Schäden am vorderen Teil des Fahrzeugs entsteht, existiert nämlich eine zusätzliche Gefahr durch die Gegenwart von Gepäck oder anderen beförderten Lasten in einem hinteren Teil der Zelle des Fahrzeugs, der eine Ladezone bildet.
  • Im Fall eines heftigen Frontalzusammenstoßes besteht die Gefahr, dass die im hinteren Teil der Zelle befindlichen Lasten durch die Zelle in verschiedenen Höhen nach vorne geschleudert werden und an die Sitzrückenlehnen oder sogar an die Insassen stoßen. Dies ist besonders gefährlich und muss so weit wie möglich vermieden werden.
  • In dem Versuch, dieses Problem zu lösen, ist bereits bekanntgemacht worden, Vorrichtungen zu verwenden, die mindestens einen Teleskobstab verwenden, der in Querrichtung auf fixe Weise im hinteren Teil der Zelle, annähernd in der Höhe der Rückenlehnen, angeordnet ist und an den Seitenwänden der Zelle gehalten wird.
  • Ebenso ist es bekannt, Systeme mit Vorhängen oder Gurten samt Aufrollern zu verwenden, die an der Heckklappe des Fahrzeugs oder an den Sitzrückenlehnen befestigt sind und die sich im Allgemeinen vertikal erstrecken, um jedes Eindringen der Ladung in den Teil der Zelle zu verhindern, in dem sich die Insassen befinden.
  • Wie insbesondere im Dokument EP-A-0 710 589 zu sehen ist, existieren Vorrichtungen zur Ausstattung des hinteren Teils der Zelle eines Kraftfahrzeugs, der eine Ladezone bildet, umfassend eine Querabschirmung, die durch eine Struktur getragen wird, die um eine untere Querachse herum schwenkbar ist zwischen einer hochgeklappten Schutzposition, in der die Abschirmung annähernd vertikal parallel zur hinteren Seite einer Sitzrückenlehne angeordnet ist, und einer umgekippten Position, in der die Abschirmung hier versenkt ist und sich horizontal entlang des Fußbodens erstreckt.
  • Die Veröffentlichung GB-A-2 261 856 beschreibt eine Vorrichtung zur Ausstattung des hinteren Teils der Zelle eines Kraftfahrzeugs, der die Ladenzone bildet, umfassend eine Querabschirmung, die durch eine gelenkige Struktur getragen wird.
  • Die Veröffentlichung DE-A-19 639 610 beschreibt eine Einheit zur Lösung der Rückhaltung der Lasten, die sich im Gepäckraum hinter einem Sitz befinden.
  • Alle diese Schutzvorrichtungen können jedoch nicht an alle Fahrzeugtypen angepasst werden. Insbesondere sind diese Vorrichtungen nicht für Fahrzeuge geeignet, deren Sitze, insbesondere die hinteren Sitze oder Sitzbänke, mit Rückenlehnen ausgestattet sind, die in mehrere Teile unterteilt sind, die unabhängig voneinander in die horizontale Position hinuntergeklappt werden können.
  • Darüber hinaus können diese Vorrichtungen zum Schutz der Zelle sehr platzraubend sein, wenn, insbesondere im Fall eines Fahrzeugs vom Typ "Nutzfahrzeug", der hintere Teil des Fahrzeugs ein System zur Unterteilung der Ladezone umfasst, um verschiedene Lasten zu trennen, oder wenn man zusätzlich zu einem Raum für andere Lasten gesonderte Räume, zum Beispiel für Haustiere, schaffen will.
  • Um diese verschiedenen Probleme zu lösen, schlägt die Erfindung eine Vorrichtung zur Ausstattung des hinteren Teils eines Fahrzeugs nach Anspruch 1 vor.
  • Gemäß anderen Merkmalen der Erfindung
  • - umfasst die Struktur der Abschirmung zwei seitliche Säulen, die Mittel zum Anlenken der Struktur umfassen und an denen mindestens zwei Querstäbe angeordnet sind, die die Abschirmung vertikal begrenzen, nämlich ein Schutzstab und ein Trennstab, die sich in der oberen bzw. unteren Position befinden, wenn sich die Abschirmung in der vorderen Position befindet;
  • - werden die seitlichen Säulen der Struktur durch Äste gebildet, die ein "L" formen, wobei Mittel zum Anlenken an einem Ende eines Astes, der Trennstab am Ende des anderen Astes und der Schutzstab annähernd am Schnittpunkt der Äste angeordnet sind;
  • - umfasst die Vorrichtung eine Vorrichtung zur Blockierung der Drehbewegung der Struktur, insbesondere in der umgekippten Position;
  • - nimmt die Struktur bei einer Verwendung der Vorrichtung in dem Fall, dass die Rückenlehne aus mehreren Teilen gebildet ist, die einzeln hinuntergeklappt werden können, in Querrichtung einen Teil der Breite der Ladezone ein;
  • - umfasst die Vorrichtung eine Schutzstange in Querrichtung, die teleskopartig an der Struktur der Abschirmung angeordnet ist, um sich gegenüber dem Rest der Breite der Ladezone zu erstrecken;
  • - ist zwischen den Querstäben ein Netz angeordnet.
  • Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden ersichtlich bei der Lektüre der folgenden genauen Beschreibung, zu deren Verständnis auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen werden wird, in denen:
  • - Fig. 1 eine schematische, perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Ausstattung des hinteren Teils der Zelle eines Fahrzeugs ist, die in der hochgeklappten Position mit einer nicht hinuntergeklappten Sitzrückenlehne dargestellt ist;
  • - Fig. 2 eine perspektivische Ansicht ähnlich Fig. 1 ist, in der sich die Vorrichtung in der umgekippten Position befindet;
  • - Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung ähnlich Fig. 1 ist, in der ein Teil der Sitzrückenlehnen unabhängig voneinander hinuntergeklappt ist;
  • - Fig. 4 eine Ansicht ähnlich der vorhergehenden ist, in der alle Sitzrückenlehnen hochgeklappt sind und in der der Schutz, der durch die Vorrichtung gewährt wird, durch eine Teleskopstange ergänzt wird;
  • - Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 3 und 4 dargestellten Vorrichtung ist, die an die Sitzrückenlehnen montiert ist, wenn die letztgenannten hinuntergeklappt sind und sich die Struktur in der hochgeklappten Position befindet;
  • - Fig. 6 eine perspektivische Ansicht ähnlich der vorhergehenden ist, in der sich ein Teil der Sitzrückenlehnen in der hochgeklappten Position befindet; und
  • - Fig. 7 eine perspektivische Ansicht ähnlich der vorhergehenden ist, in der die Vorrichtung in der umgekippten Position angeordnet ist.
  • Wie in Fig. 1 zu sehen ist, ist die Vorrichtung zur Ausstattung 10 des hinteren Teils eines Kraftfahrzeugs im hinteren Teil der Zelle des Fahrzeugs angeordnet, und zwar in einer für die Ladung bestimmten Zone in der Nähe der Rückenlehne 12 von Sitzen oder einer Sitzbank.
  • Diese Rückenlehne 12 kann nach verschiedenen Modellen gestaltet sein. Es gibt nämlich Rückenlehnen, die man in die horizontale Position hinunterklappen kann, um Platz zu schaffen und einen Volumenzuwachs der Ladezone nach vorne hin zu ermöglichen.
  • Es gibt auch Modelle von Rückenlehnen oder von Sitzbänken, die in Querrichtung in mehrere Teile unterteilt sind, die auf diese Weise unabhängig voneinander in die horizontale Position hinuntergeklappt werden können. Vorteilhafterweise kann die Rückenlehne 12, wie dies insbesondere in Fig. 3, 4 und 6 zu sehen ist, nun unterteilt werden in einen ersten Rückenlehnenteil 14, der in Querrichtung etwa zwei Drittel der Breite der Ladezone einnimmt, und in einen zweiten Rückenlehnenteil 16, der in Querrichtung die restliche Breite, d. h. etwa ein Drittel der Breite der Zelle, einnimmt.
  • Die Vorrichtung 10 zur Ausstattung des hinteren Teils wird gebildet durch eine Struktur 20, die dazu vorgesehen ist, eine Schutzabschirmung zu tragen, die zum Beispiel am Fußboden 22 der Zelle angeordnet ist und um eine in Querrichtung angeordnete Drehachse 24 schwenkbar ist.
  • Wie insbesondere in Fig. 1 und 2 zu sehen ist, umfasst die Struktur 20 seitliche Säulen 26, die zum Beispiel Stäbe sind, die annähernd im rechten Winkel in die allgemeine Form eines "L" gebogen sind. Diese Säulen 26 umfassen auf diese Weise zwei Äste 30 und 34, die im rechten Winkel angeordnet sind, um eine "L"-Form zu bilden, die die Längsverschiebung der Gelenksverbindungsachse 24 in Bezug auf die Ebene der Abschirmung ermöglicht.
  • Mittel zur Befestigung und zum Anlenken der Struktur 20 in der Zelle sind an den Säulen 26, genauer an den freien Enden 28 der Äste 30 der "L"-förmigen Säulen 26 angeordnet.
  • Am anderen Ende 32 der Säulen 26, genauer am freien Ende des Astes 34 des "L", ist ein Querstab 36, genannt Trennstab oder Unterteilungsstab, angeordnet. Ein zweiter Querstab 38, genannt Schutzstab, ist an den Säulen 26 der Struktur 20 annähernd am Ort der Verbindung der Äste 34 und 30 der Säulen 26, am Schnittpunkt der Äste des "L", angeordnet.
  • Der Trennstab 36 und der Schutzstab 38 definieren eine Ebene, die entlang der Richtung der Äste 34 ausgerichtet ist, und dienen selbst als Abschirmung 39. Wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, ist die Ebene 39 annähernd vertikal oder parallel zur hinteren Seite der Rückenlehne 12, je nach dem Kippzustand der Säule 34 um die Gelenksverbindungsachse 24. Die Stäbe sind so angeordnet, dass sie die Lasten daran hindern, an die Rückenlehne 12 zu stoßen oder in den Teil der Zelle vorzudringen, in dem sich die Insassen befinden. Es ist auch möglich, an den Stäben 36 und 38 eine zusätzliche Abschirmung anzubringen, wie z. B. eine starre Platte oder ein Netz 40, wie dies in den Figuren dargestellt ist.
  • Die Gelenksverbindungsachse 24 ist auf diese Weise gemäß der Erfindung in Längsrichtung in Bezug auf die Ebene der Abschirmung 39 verschoben.
  • Folglich kann die Struktur 20 durch ein einfaches Schwenken um ihre Gelenksverbindungsachse 24 in zwei unterschiedlichen Positionen angeordnet werden, nämlich in einer hochgeklappten Schutzposition, die in Fig. 1 dargestellt ist, und in einer umgekippten Unterteilungsposition, die in Fig. 2 dargestellt ist.
  • In der hochgeklappten Schutzposition befindet sich der Schutzstab 38 in der oberen Position und der Trennstab 36 in der unteren Position, wobei die Ebene der Abschirmung 39 annähernd parallel zur Rückenlehne 12 des Sitzes ist. In dieser Anordnung ermöglicht es der Schutzstab 38, die Lasten nach vorne zu verkeilen oder die hinten in der Zelle in der Ladezone befindlichen Lasten zu stoppen, wenn sich diese Lasten nach vorne bewegen, zum Beispiel im Fall eines heftigen Frontalzusammenstoßes.
  • In dieser hochgeklappten Position ermöglicht es das Netz 40, das zwischen den Stäben 36 und 38 in der Nähe der Rückenlehne 12 angeordnet ist, eine kleine Zone zur Unterbringung handlicher Gegenstände zu bilden, die zwischen dem Netz 40 und der hinteren Seite der Sitze angeordnet werden.
  • Darüber hinaus können die seitlichen Säulen 26, die sich immer noch in dieser hochgeklappten Position befinden, seitlich voluminösere Lasten halten, wobei die letztgenannten zwischen den Stäben 30 der Struktur 20 angeordnet werden, um bis zu einem gewissen Maß ein seitliches Ausschlagen zu verhindern.
  • In der umgekippten Unterteilungsposition, die in Fig. 2 dargestellt ist, befindet sich der Schutzstab 38 in der unteren Position und der Trennstab 36 in der oberen Position. Auf diese Weise ist die Ebene 39 annähernd vertikal angeordnet und trennt die Ladezone in zwei unterschiedliche Zonen mit kleinerem Volumen. So kann man die Ladezone verändern und sie in zwei Teile, einen vorderen und einen hinteren, trennen, wodurch man verhindert, dass gewisse Lasten mit geringerem Gewicht hin- und herrutschen und sich in der Ladezone bewegen. Man kann diese Abtrennung auch zum Transport verschiedener Lasten oder zur Abtrennung der Zelle von einem Haustier verwenden.
  • Die Vorrichtung 10 umfasst Mittel (nicht dargestellt) zum Halten der Struktur 20 in einer der Positionen, der hochgeklappten oder der umgekippten, damit sie sich während ihrer Verwendung nicht um ihre Achse 24 drehen kann, sondern sich nur dann bewegen kann, wenn man sie von einer Position in die andere bringen will. Diese Haltemittel sind vor allem dann wichtig, wenn sich die Struktur 20 in der hinteren Unterteilungsposition befindet, da diese Anordnung weniger stabil als diejenige der hochgeklappten Schutzposition ist.
  • Wie man bereits gesehen hat, kann die Rückenlehne 12 in mehrere Teile geteilt werden, zum Beispiel, wie dies in Fig. 3 bis 7 dargestellt ist, in einen ersten, breiten Rückenlehnenteil 14 und einen zweiten, schmalen Rückenlehnenteil 16. Diese zwei Teile 14 und 16 können unabhängig voneinander in die horizontale Position hinuntergeklappt werden. In Fig. 3 ist ein Fall zu sehen, in dem der zweite, schmale Rückenlehnenteil 16 in die horizontale Position hinuntergeklappt ist, während sich der erste, breite Teil 14 in der hochgeklappten Position befindet. In Fig. 6, die den gegenteiligen Fall des vorhergehenden Falls darstellt, ist der breite Teil 14 in die horizontale Position hinuntergeklappt, und der schmale Teil 16 befindet sich in der hochgeklappten Position. In Fig. 5 schließlich sind die beiden Teile 14 und 16 der Rückenlehne 12 in die horizontale Position hinuntergeklappt.
  • Auf Grund der Verschiedenartigkeit der Anordnungen muss sich die Struktur 20 an jede Situation anpassen können. Insbesondere ist es wichtig, dass die Funktion des Schutzes des vorderen Teils der Zelle in den verschiedenen Gestaltungen der Zelle gewährleistet ist.
  • Zu diesem Zweck kann die Struktur 20 eine Breite aufweisen, die an den Teil mit der größeren Breite 14 angepasst ist, wobei die oben beschriebenen Formen und Merkmale beibehalten werden. In diesem Fall ist die Struktur 20 hinter dem breiten Teil 14 der Rückenlehne 12 angeordnet, wobei sie in Querrichtung etwa zwei Drittal der Breite der Zelle einnimmt.
  • Um die restliche Querzone zu schützen, umfasst die Struktur 20 eine Stange 42, die vorteilhafterweise in der Verlängerung des Schutzstabes 38 angeordnet ist, wie dies insbesondere in Fig. 4 zu sehen ist, um den Querteil der Zelle zu schützen, der nicht durch den Hauptteil der Struktur 20 geschützt ist. Die Stange 42 ist versenkbar und kann bei einer Verwendung der Vorrichtung 10 in dem Fall, der insbesondere in Fig. 3 dargestellt ist, teleskopartig im Schutzstab 38 angebracht werden. In dieser Konfiguration muss die Stange 42 versenkt sein, um eine Verwendung des gesamten Volumens zu ermöglichen, das durch das Hinunterklappen des schmalen Teils 16 verfügbar gemacht wurde.
  • Die Struktur 20 kann auch eine andere, ähnliche Stange (nicht dargestellt) umfassen, die in der Verlängerung des Trennstabes 36 angeordnet ist, um die Ladezone über die gesamte Breite zu unterteilen.
  • Schließlich kann die Vorrichtung zur Ausstattung 10 auf abnehmbare Weise angeordnet sein, um am Fußboden der Zelle oder, wie man in Fig. 5 bis 7 sehen kann, an der hinteren Seite 44 des breiteren Teils 14 der Rückenlehne 12 montiert zu werden. Man kann nun das Maximum des Volumens des hinteren Teils der Zelle nutzen, ohne dass die Sicherheit der vorne befindlichen Insassen gefährdet oder die Struktur 20 sperrig ist. Natürlich ist diese Anordnung an der hinteren Seite 44 der Rückenlehne 12 auch möglich, wenn die Sitze eine Rückenlehne aus einem einzigen Teil haben.
  • Wie man insbesondere in Fig. 7 sehen kann, ist die Struktur 20 auch in dieser Anordnung um eine Achse 24 drehbar an der hinteren Seite 44 der Rückenlehne 12 angelenkt. Auf diese Weise kann die Struktur 20 in die umgekippte Unterteilungsposition gebracht werden, wenn die Struktur 20 an der hinteren Seite 44 der Rückenlehne 12 angebracht ist. Diese Anordnung ermöglicht eine Unterteilung, die geeigneter für die Beförderung gewisser voluminöser Lasten ist.
  • Es sind somit mehrere Kombinationen möglich, je nachdem, ob man die Vorrichtung 10 über einen Teil oder über die gesamte Breite der Zelle verwenden möchte, je nachdem, ob die Rückenlehne 12 aus mehreren Teilen besteht oder nicht, je nachdem, ob die Rückenlehne 12 teilweise oder zur Gänze hinuntergeklappt ist und schließlich je nachdem, ob man die Struktur 20 in einer hochgeklappten Schutzposition oder in einer umgekippten Unterteilungsposition verwenden möchte.
  • Die Vorrichtung 10 kann auch verschiedene Netze oder Gurte mit Aufrollern umfassen, die zum Beispiel am Schutzstab 38 oder am Trennstab 36 befestigt sein können, um den Schutz der Zelle zu vervollständigen und insbesondere um den Schutz auf eine größere Höhe auszudehnen oder um die verschiedenen Ladezonen deutlicher zu unterteilen.
  • Die vorliegende Erfindung ist natürlich für verschiedene Konfigurationen der Struktur 20 der Vorrichtung 10 anwendbar. Insbesondere sind verschiedene Formen von Stäben und vor allem verschiedene Arten von Abschirmungen sowie schließlich eine andere Gestaltung und Anordnung der Säulen 26 denkbar.

Claims (8)

1. Vorrichtung (10) zur Ausstattung des hinteren Teils der Zelle eines Kraftfahrzeugs, der eine Ladezone bildet, umfassend eine Querabschirmung (39), die durch eine Struktur (20) getragen wird, die um eine in Längsrichtung in Bezug auf die Ebene der Abschirmung (39) verschobene untere Querachse (24) herum schwenkbar ist zwischen einer hochgeklappten Schutzposition, in der die Abschirmung (39) annähernd vertikal parallel zur hinteren Seite (44) einer Sitzrückenlehne (12) angeordnet ist, und einer umgekippten Position, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (20) auf abnehmbare Weise angeordnet ist, so dass sie in zwei Positionen montiert werden kann, einer ersten Position, in der sie gelenkig am Fußboden (22) der Ladezone montiert ist, und einer zweiten Position, in der sie gelenkig an einer hinteren Seite (44) einer Sitzrückenlehne (12, 14) montiert ist, wenn dieser horizontal hinuntergeklappt ist.
2. Vorrichtung (10) zur Ausstattung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (20) der Abschirmung (39) zwei seitliche Säulen (26) umfasst, die Mittel zum Anlenken der Struktur (20) umfassen und an denen mindestens zwei Querstäbe (36, 38), die die Abschirmung (39) vertikal begrenzen, angeordnet sind, nämlich ein Schutzstab (38) und ein Trennstab (36), die sich in der oberen bzw. unteren Position befinden, wenn sich die Abschirmung (39) in der hochgeklappten Position befindet;
3. Vorrichtung (10) zur Ausstattung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Säulen (26) der Struktur (20) durch Äste (30, 34) gebildet werden, die ein "L" formen, wobei Mittel zum Anlenken an einem Ende (28) eines Astes (30), der Trennstab (36) am Ende (32) des anderen Astes (34) und der Schutzstab (38) annähernd am Schnittpunkt der Äste (30, 34) angeordnet sind.
4. Vorrichtung (10) zur Ausstattung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung zur Blockierung der Drehbewegung der Struktur (20), insbesondere in der umgekippten Position, umfasst.
5. Vorrichtung (10) zur Ausstattung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Abschirmung (39) in der umgekippten Position annähernd vertikal erstreckt, um die Ladezone in zwei Teile zu unterteilen.
6. Vorrichtung (10) zur Ausstattung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (20) bei einer Verwendung der Vorrichtung (10) in dem Fall, dass die Rückenlehne (12) aus mehreren Teilen (14, 16) gebildet ist, die einzeln hinuntergeklappt werden können, in Querrichtung einen Teil der Breite der Ladezone einnimmt.
7. Vorrichtung (10) zur Ausstattung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schutzstange (42) in Querrichtung umfasst, die teleskopartig an der Struktur (20) der Abschirmung (39) angeordnet ist, um sich gegenüber dem Rest der Breite der Ladezone zu erstrecken.
8. Vorrichtung (10) zur Ausstattung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Querstäben (36, 38) ein Netz (40) angeordnet ist.
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