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DE69807642T2 - Tampon mit einer perforierten, äusseren folienumhüllung - Google Patents

Tampon mit einer perforierten, äusseren folienumhüllung

Info

Publication number
DE69807642T2
DE69807642T2 DE69807642T DE69807642T DE69807642T2 DE 69807642 T2 DE69807642 T2 DE 69807642T2 DE 69807642 T DE69807642 T DE 69807642T DE 69807642 T DE69807642 T DE 69807642T DE 69807642 T2 DE69807642 T2 DE 69807642T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tampon
film
apertured
absorbent core
outer cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69807642T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69807642D1 (de
Inventor
Carol Gell
Linda Pierson
Mary Yeganeh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kenvue Brands LLC
Original Assignee
McNeil PPC Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by McNeil PPC Inc filed Critical McNeil PPC Inc
Publication of DE69807642D1 publication Critical patent/DE69807642D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69807642T2 publication Critical patent/DE69807642T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/2051Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor characterised by the material or the structure of the inner absorbing core
    • A61F13/2068Tampons made from several layers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
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    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/2082Apparatus or processes of manufacturing
    • A61F13/2085Catamenial tampons
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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Description

    Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen allgemein gestreckten Tampon zur Einführung in eine Körperhöhlung eines Säugetiers. Diese Tampons haben glatte, polymere, geformte Folienhüllen mit Öffnungen, um eine glatte sanfte Einführung in und Entfernung aus einer Körperhöhlung bereit zu stellen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Menstruationstampons werden von Frauen verwendet, um den Fluß von Menstruationsflüssigkeiten zu absorbieren, um Undichtigkeit und Beflecken von Unterwäsche und anderer Kleidung zu verhindern. Daher ist es erwünscht, daß Tampons eine gute Absorptionsfähigkeit aufweisen und in der Lage sind, Flüssigkeit schnell zu absorbieren. Unglücklicherweise sind Tampons nicht ohne Nachteile und Unbequemlichkeiten. Zum Beispiel können Tampons unerwarteterweise lecken, falls sie sich nicht schnell genug oder vollständig genug ausdehnen, um den Vaginalkanal auszufüllen. Es ist auch manchmal schwierig oder unbequem, Tampons in den Vaginalkanal einzuführen oder aus diesem zu entfernen. Diese Schwierigkeiten beim Einführen und Entfernen können insbesondere auftreten, wenn der Menstruationsfluß leicht ist.
  • Es gab viele Versuche, diese Probleme durch Verändern des absorbierenden Materials oder der äußeren Hülle des Tampons zu lindern. Greiner et al., US Patent Nr. 2,710,007 und Burgeni, US Patent Nr. 3,340,874 sind Beispiele der Verwendung eines Materials niedriger Dichte in Abschnitten eines Tampons, um die schnelle Absorption von Flüssigkeit zu fördern.
  • Gellert, US Patent Nr. 4,475,911 beschreibt einen Tampon, der aus einer nicht verbundenen Anordnung nicht absorbierender, hydrophiler, federnder Fasern aufgebaut sind, die vollständig in einer porösen Umhüllung aus geformter Folie mit Öffnungen eingeschlossen sind.
  • Thompson, US Patent Nr. 3,929,135 beschreibt ein Deckblatt, das in absortiven Einwegvorrichtungen geeignet ist, einschließlich Menstruationstampons. Das Deckblatt ist ein mit Öffnungen geformter Film, der spitz zulaufende Kapillaren aufweist. Die Beispiele in dieser Referenzschrift beschreiben ein Deckblatt mit einer oberen Oberfläche, die zu mehr als etwa 90% offenen Bereich darstellt.
  • Lloyd et al., US Patent Nr. 5,374,258 beschreibt einen Tampon mit einer Hülle, die längsverlaufende Rippen umfaßt. Die Rippen auf dieser Hülle sind parallel zur Achse des Tampons und sind durch vielfache querverlaufende Rippen voneinander getrennt. Howarth, US Patent Nr. 5,403,300 beschreibt einen Tampon mit einer äußeren Hülle aus Polymernetz. Dieses Netz umfaßt zwei sich kreuzende Sätze paralleler Rippen, die mit Bezug auf die Hauptachse des Tampons und zueinander kreuzweise. Die Ausrichtung der Rippen unterstützt angeblich bei der sanften Einführung und Entfernung des Tampons.
  • Die gemeinsam übertragene, gleichzeitig anhängige Patentanmeldung an Foley et al., US Patent Anmeldung Aktenzeichen: Nr. 08/789,747 (auch als EP 685 215 veröffentlicht) beschreibt einen Tampon, der einen niedrigen kapillaren Saugdruck auf das vaginale Epithel aufweist. Der Inhalt dieser Anmeldung ist hier durch durch Bezugnahme aufgenommen.
  • GB 2 211 096 A offenbart einen Tampon, der einen absorbierenden zylindrischen Kern mit einer flüssigkeitsdurchlässigen Abdeckungsschicht umfaßt, hergestellt aus parallelen Rippen, die durch eine Vielzahl von fibrillierten Strängen miteinander verbunden sind. Die miteinander verbundenen Rippen und Stränge des Kunststoffmaterials definieren darin Löcher, wobei die Größe der Löcher durch die Dichte der Rippen und Stränge in dem Material verändert werden kann.
  • US 4,644,623 offenbart eine thermoplastische Folie mit Öffnungen, die Vertiefungen mit Öffnungen aufweist, die mit Öffnungen oder Perforationen darin geformt sind.
  • Es ist ein Ziel dieser Erfindung, einen neuen Tampon mit guter Absorptionsfähigkeit und Schutz gegen Undichtigkeit, Leichtigkeit der Einführung in und Entfernung aus einer Körperhöhlung und einer verhältnismäßig sauberen und trockenen Oberfläche nach Verwendung bereit zu stellen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Tampons dieser Erfindung stellen eine gute Absorptionsfähigkeit und Schutz gegen Undichtigkeit bereit, während sie eine glatte Oberfläche zur leichten, sanften Einführung in und Entfernung aus dem Vaginalkanal bereitstellen. Sie erzielen dies durch Bereitstellen eines im allgemeinen gestreckten absorbierenden Kernes, der aus absorbierenden Materialien hergestellt ist und einer äußeren Hülle, die aus einer geformten Folie mit Öffnungen hergestellt ist. Die geformte polymere Folie mit Öffnungen umfaßt einen Landbereich, der eine Vielzahl von Öffnungen darin aufweist. Jede dieser Öffnungen ist durch ein erstes Loch und Seitenwände, die sich in einer einheitlichen Richtung von dem ersten Loch erstrecken, definiert. Die Seitenwände enden in einem zweiten Loch. Der kumulativ von den zweiten Löchern gebildete offene Bereich umfaßt weniger als etwa 35 % des Oberflächenbereiches der polymeren geformten Folie mit Öffnungen. Die äußere Hülle ist so auf dem Tampon ausgerichtet, daß die zweiten Löcher an den absorbierenden Kern angrenzen.
  • Die geformte Folie mit Öffnungen stellt einen allgemein glatten Landbereich auf der äußersten Oberfläche des Tampons zur sanften, nichttrocknenden Passage entlang der Vaginalwände bereit. Die Löcher in dem Film erlauben es Flüssigkeit, durch die Hülle und in den absorbierenden Kern hindurchzutreten, wo die Flüssigkeit gehalten wird, um Undichtigkeiten zu verhüten.
  • Der Tampon der Erfindung kann durch Formen eines allgemein gestreckten Rohlings aus absorbierendem Material, Befestigen einer Länge aus polymerer geformter Folie mit Öffnungen, so daß sie wenigstens die allgemein gestreckte Oberfläche des Rohlings bedeckt, und dann Pressen des umhüllten Rohlings, um einen Tampon zu formen, hergestellt werden. Ein Rückholfaden oder -band kann an dem Rohling oder dem umhüllten Rohling befestigt werden, um einen Verwender darin zu unterstützen, den Tampon nach Verwendung aus einer Körperhöhlung zurückzuholen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnung
  • Fig. 1 stellt eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Tampons der Erfindung dar.
  • Fig. 1A stellt eine Explosionszeichnung im Querschnitt der Folie mit Öffnungen nach Fig. 1 dar.
  • Fig. 2 ist eine seitliche Ansicht eines Tampons gemäß dem Stand der Technik mit Fasern, die durch die Abdeckung hervorstehen.
  • Fig. 3 ist eine seitliche Ansicht eines Tampons dieser Erfindung.
  • Fig. 4 ist ein Graph, der die Häufigkeit der Abstände der "nächsten Nachbar"- Öffnungen ("NNABST") in einer bevorzugten Ausführungsform der äußeren Hülle für den Tampon der Erfindung erläutert.
  • Fig. 5 ist ein Graph, der die Häufigkeit der Abstände der "nächsten Nachbar"- Löcher ("NNABST") in einer faserigen Hülle eines im Handel erhältlichen o.b.® Tampons erläutert
  • Fig. 6 ist eine diagrammartige Ansicht einer bevorzugten Art eines Apparates zur Herstellung der geformten Folie mit Öffnungen zur Verwendung auf dem Tampon der vorliegenden Erfindung.
  • Genaue Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Wie in den Fig. 1 und 1A gezeigt, weist eine bevorzugte Ausführungsform des Tampons 10 der Erfindung einem im allgemeinen gestreckten absorbierenden Kern 12 aus absorbierenden Materialien und eine äußere Hülle 14 aus geformter Folie mit Öffnungen auf. Die geformte Folie mit Öffnungen der Hülle 14 umfaßt, wenn sie in einer im wesentlichen planaren Ausrichtung angeordnet ist, einen Landbereich 16, der darin vielfache Öffnungen 18 aufweist, auf Eine Öffnung 18 hat ein erstes Loch 20 in dem Landbereich 16 und Seitenwände 22, die sich von dort in im wesentlichen einheitlicher Richtung erstrecken und in zweiten Löchern 24 enden. Es ist nicht erforderlich, daß alle der zweiten Löcher 24 innerhalb derselben Ebene liegen.
  • Einige der zweiten Löcher 24 können durch überbrückende Fibrillen 26 oder fadenähnliche Verlängerungen der Seitenwände über die zweiten Löcher 24 aufgespalten sein. Diese Fibrillen 26 werden durch unvollständiges Löchern des anfänglichen Filmes erzeugt. Ein weiterer Vorteil der Fibrillen 26 ist, daß sie die äußere Hülle mit einer zusätzlichen Fähigkeit versehen, die absorbierenden Kernmaterialien von dem Hervorstehen durch die Öffnungen in der Folie abzuhalten.
  • Diese geformte Folie mit Öffnungen wird so auf dem Tampon 10 plaziert, daß die zweiten Löcher 24 allgemein angrenzend an den absorbierenden Kern 12 liegen. Ein Vorteil der Folienhülle mit Öffnungen ist, daß sie das Vorliegen der absorbierenden Materialien auf der Oberfläche des Tampons minimieren. Der Landbereich 16 hat einen geplanten Landbereich, der vom Vorspringen des Landbereiches 16 auf eine im wesentlichen zu ihr parallelen Ebene herrührt.
  • Die Größe und Anzahl der Löcher in der Folie sind gewählt, um das Eindringen absorbierender Kernmaterialien durch den Film zu minimieren. Das Vorliegen absorbierender Kernmaterialien auf der Oberfläche des Tampons erhöht sowohl die Reibung gegenüber der Vaginalwand beim Einführen und trägt auch zur Austrocknung der Vaginalwand während der Verwendung bei, was zum Unbehagen beim Entfernen führt. Die Abwesenheit absorbierender Kernmaterialien auf der Oberfläche des Tampons unterstützt es, die Leichtigkeit der Einführung und Entfernung beizubehalten.
  • Die Länge der Seitenwände, die die ersten und zweiten Löcher verbinden, kann eine Rolle beim Versehen des Tampons mit verbesserten Eigenschaften bei der Einführung spielen. Das Vorliegen der Seitenwände zwischen den ersten und zweiten Löchern vermittelt der Folie eine allgemein drei-dimensionale Qualität. Diese drei-dimensionale Qualität steht im Gegensatz zu der allgemein zwei-dimensionalen Qualität netzartiger Folien, so wie der in US Patent Nr. 4,710,186 beschriebenen, deren Offenbarung hier durch Bezugnahme aufgenommen ist trennen. Die zwei-dimensionalen netzartigen Folien erlauben es Abschnitten der absorbierenden Materialien des absorbierenden Kernes einfach, durch die Oberfläche des Tampons hervorzustehen.
  • Die drei-dimensionale Qualität, die durch die Seitenwände bereitgestellt wird, hilft dabei, die absorbierenden Materialien des absorbierenden Kerns von der Oberfläche des Tampons zu trennen. Je länger die Seitenwände, desto größer die Trennung der absorbierenden Kernmaterialien von der Tamponoberfläche und desto weniger wahrscheinlich ist es, daß die absorbierenden Kernmaterialien durch die Öffnungen in der Folie mit Öffnungen hervorstehen werden, um die Vaginalgewebe während der Einführung zu kontaktieren.
  • Die optimale Länge der Seitenwände hängt von der Art des absorbierenden Materials ab, das für den absorbierenden Kern verwendet wird. Einige Arten absorbierender Materialien werden einfacher durch die Öffnungen in dem Film mit Öffnungen hervorstehen und auf diese Weise können längere Seitenwände erforderlich sein, um das Hervorstehen zu verhindern. Es wird von denen, die mit der Herstellung von Tampons befaßt sind, erkannt werden, daß Tampons oft während des Herstellungsverfahrens gepreßt werden. Eine solche Pressung verursacht, daß sich die Seitenwände des Films mit Öffnungen umfalten. Ein solches Falten tut der Fähigkeit der Seitenwände, das Hervorstehen der absorbierenden Materialien durch die Öffnungen in dem Film mit Öffnungen zu verhüten, jedoch keinen Abbruch.
  • Fig. 2 stellt eine Seitenansicht eines Tampons 100 nach dem Stand der Technik mit einer Faserhülle 102 dar. Die Oberfläche 104 des Tampons 100 nach Stand der Technik bietet ein "fusseliges" Erscheinungsbild, das sowohl durch die Fasern des Kerns, die durch die Faserhülle 102 hervorstehen, als auch durch lose Fasern von der Hülle 102 hervorgerufen wird.
  • Fig. 3 zeigt eine seitliche Ansicht eines Tampons 10 gemäß der Erfindung mit einer Folienhülle 14 mit Öffnungen. Die Oberfläche des Tampons 10 ist glatt, wobei die Fasern im wesentlichen alle durch die Hülle 14 eingeschlossen sind. Die geformte Folienhülle 14 mit Öffnungen unterstützt es, die absorbierenden Kernfasern weg von der Oberfläche des Tampons 10 zu halten. Da die geformte Filmhülle 14 mit Öffnungen keine Fasern umfaßt, gibt es keine losen Hüllenfasern, die dem Komfort beim Einführen und Entfernen beeinträchtigen.
  • Diese Glattheit kann als eine mittlere Oberflächenrauhigkeit gemessen werden, wie sie durch den Oberflächentester von Kawabata gemäß dem in den Beispielen beschriebenen Verfahren gemessen wird. Vorzugsweise beträgt die durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit weniger als die eines herkömmlichen faserigen Hüllmaterials für Tampons. Bevorzugter beträgt die durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit weniger als etwa 3 Mikron.
  • Der absorbierende Kern des Tampons kann jedes absorbierende Material umfassen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf zellulosische Fasern wie Reyon und Baumwolle, andere natürliche oder synthetische absorbierende Fasern, superabsorbierende Fasern, absorbierende Schäume, absorbierende gelierende Mittel und dergleichen. In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt der absorbierende Kern des Tampons eine Mischung aus Reyon und Baumwolle.
  • Die geformte Folie mit Öffnungen der Erfindung kann jedes polymere folienbildende Material einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Polyethylen, Polypropylen, andere Polyolefine, Ethylenvinylacetat, Polyester, Polystyrol, Polyamide, Polyether, Copolymere aus diesen und Mischungen dieser umfassen. In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die geformte Folie mit Öffnungen der Erfindung eine Mischung aus Ethylenvinylacetat und Polypropylen. In einer anderen bevorzugten Ausführungsform umfaßt die geformte Folie mit Öffnungen eine Mischung aus Polypropylen und Polyethylen niedriger Dichte.
  • Der allgemein gestreckte absorbierende Kern hat eine allgemein gestreckte Oberfläche und zwei Endoberflächen. Vorzugsweise bedeckt die geformte Folie mit Öffnungen wenigstens die allgemein gestreckte Oberfläche des absorbierenden Kernes, um auf dem Tampon eine äußere Hülle zu bilden. Die äußere Hülle ist so ausgerichtet und ausgelegt, daß die zweiten Löcher angrenzend an den absorbierenden Kern liegen. Eines oder beide der Enden des absorbierenden Kernes können auch umhüllt sein, jedoch ist dieses nicht erforderlich, um die Vorteile der Erfindung zur Einführung und Entfernung zu erhalten.
  • Der Landbereich der geformten Folie mit Öffnungen wird so gewählt, daß er die äußere, den Körper kontaktierende Außenseite des Tampons mit einer gleitenden Oberfläche versieht, die eine glatte und leichte Einführung des Tampons in eine Körperhöhlung ermöglicht. Die Glattheit der Oberfläche ermöglicht es dem Tampon, leicht über Vaginalgewebe zu gleiten, wodurch der Reibungswiderstand, der auftreten kann, wenn faserige oder absorbierende oder weniger glatte Tamponoberflächen gegen die empfindlichen Vaginalgewebe reiben, vermindert wird. Der geplante Landbereich, der geplante Bereich der Seitenwand und ein offener Bereich eines gegebenen Bereiches der geformten Folie mit Öffnungen sind bis zur Einheitlichkeit gleich. Von diesen drei Bereichen ist der am leichtesten zu bestimmende der offene Bereich. Es ist gefunden worden, daß geformte Folien mit Öffnungen mit einem offenen Bereich von weniger als etwa 35% wirksam arbeiten, um diese glatte Oberfläche auf Tampons bereitzustellen. Jedoch sind auf solchen Tampons auch Folien mit Öffnungen mit einem offenen Bereich von so wenig wie 2% wirksam.
  • Der offene Bereich kann durch Verwenden einer Bildanalyse bestimmt werden, um die relativen Prozentgehalte von Bereichen mit Öffnungen und ohne Öffnungen, oder Landbereiche, zu messen. Im wesentlichen rechnet die Bildanalyse ein optisches Bild von einem Lichtmikroskop in ein elektronisches Signal um, das zur Verarbeitung geeignet ist. Ein elektronischer Strahl tastet das Bild Zeile für Zeile ab. Soweit jede Zeile abgetastet wird, verändert sich das Ausgabesignal gemäß der Beleuchtung. Weiße Bereiche erzeugen eine relativ hohe Spannung und schwarze Bereiche eine relativ niedrige Spannung. Ein Bild der geformten Folie mit Öffnungen wird erzeugt und in diesem Bild sind die Löcher weiß, während feste Bereiche aus thermoplastischem Material in verschiedenen Graustufen vorliegen. Je dichter der feste Bereich, desto dunkler ist der erzeugte Graubereich. Jede Zeile des Bildes, die gemessen wird, wird in Probungspunkten oder Pixel unterteilt. Die folgende Ausrüstung kann verwendet werden, um die Analyse, die oben beschrieben ist, auszuführen: Ein Quantimet Q520 Image Analyzer (mit v. 5.02B Programm und "Grey Store Option"), das von Leica/Cambridge Instruments Ltd. verkauft wird, in Verbindung mit einem Olympus SZH Mikroskop mit Grundplatte mit Durchlicht, einem planen 1,0 · Objektiv und einem 2,50 · Okular. Das Bild kann mit einer DAGE MTI CCD72 Videokamera erzeugt werden.
  • Ein repräsentatives Stück eines jeden Materials, das analysiert werden soll, wird auf dem Objekttisch des Mikroskops plaziert und bei einer Einstellung des Mikroskopzooms auf 10 · scharf auf dem Videoschirm abgebildet. Der offene Bereich wird aus Feldmessungen repräsentativer Bereiche bestimmt. Die Ausgabe des Quantimet Programmes gibt den mittleren Wert und die Standardabweichung für jede Probe wieder.
  • Zusätzlich zu dem offenen Bereich ist die geformte Folie mit Öffnungen des Tampons der Erfindung durch eine Verteilung der Abstände der nächsten Nachbarlöcher gekennzeichnet. Der Abstand des nächsten Nachbarn kann durch eine Vielzahl von Mitteln bestimmt werden, einschließlich der Verwendung der Bildanalyse zur Errechnung des "nächsten Nachbarn" in einer Zeile von Löchern. Der Abstand des nächsten Nachbarn ist der Abstand zwischen einem Loch und dem Loch, das in einer geformten Folie mit Öffnungen sein nächster Nachbar ist, wenn von dem Schwerpunkt des ersten Loches zu dem Schwerpunkt seines nächsten Nachbarn gemessen wird. Dieser Abstand liefert eine Häufigkeitsverteilung der nächsten Nachbarn für die Löcher in den Film, wenn sie gegen die Häufigkeit solcher Abstände aufgetragen wird. Eine solche Verteilung der nächsten Nachbarn kann in den Fig. 4 (eine geformte Folie mit Öffnungen gemäß der vorliegenden Erfindung) und 5 (ein thermisch gebundenes faseriges Gewebe) beobachtet werden. Aus Fig. 4 kann bemerkt werden, daß die Verteilung binodal ist, d. h. es gibt eine erste Verteilung der Abstände nächster Nachbarn in dem Bereich von 0,5 bis 1,1 mm und eine zweite Verteilung in dem Bereich von 1,1 bis 2,5 mm. Diese binodale Verteilung wird der Anwesenheit von Fibrillen über etwa 60% der zweiten Löcher in dieser Probe aus geformter Folie mit Öffnungen zugeschrieben. Im Gegensatz dazu zeigt die Verteilung der nächsten Nachbarn für eine faserige ungewebte Hülle ähnlich derjenigen, die auf einem im Handel erhältlichen o.b.® Tampon geformt ist, eine sehr enge Verteilung der Abstände nächster Nachbarn, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Überdies sind die Abstände nächster Nachbarn für die faserige Hülle sehr viel kleiner als für die Folienhülle. Dieses erläutert, daß die Löcher in der faserigen Hülle viel dichter zusammen sind, als die Löcher in der Folie.
  • Die geformte Folie mit Öffnungen kann auf einen absorbierenden Kern als eine äußere Hülle aufgebracht werden, um mit einer Anzahl bekannter Verfahren einen Tampon zu formen. Bevorzugte Verfahren zum Aufbringen der Hülle sind US 4,863,450 (Friese) offenbart, in dem eine Länge der Hülle an einem Ende einer Länge aus absorbierendem Material befestigt wird und die Anordnung zu einem Zylinder aufgerollt wird, so daß die Hülle die äußere Oberfläche auf dem Zylinder bildet, sowie US 5,004,467 (Hinzmann et al.), bei dem ein Ende eines absorbierenden Zylinders in die Mitte eines Rechteckes aus der Hülle plaziert wird und die Hülle aufwärts und um die Seiten des Zylinders gefaltet wird.
  • Der Inhalt dieser zwei Patente ist hierdurch durch Bezugnahme hier aufgenommen.
  • Nachdem die Hülle auf den absorbierenden Kern aufgebracht ist, wird der umhüllte Kern radial gepreßt, um einen Tampon zu formen. Ein bevorzugter gepreßter Tampon und ein Verfahren für seine Herstellung sind in der gemeinsam übertragenen, gleichzeitig anhängigen US Patentanmeldung, Aktenzeichen: Nr. 07/596,456 (Friese et al.) beschrieben, deren Inhalt hierdurch durch Bezugnahme hier aufgenommen ist. Der Tampon von Friese et al. weist eine allgemein zylindrische Form auf, die durch vielfache longitidunale Rippen mit relativ niedriger Dichte geformt wird, die einen stärker gepreßten Kern umgeben. Der Ausdruck "allgemein gestreckt", wie hier verwendet, beabsichtigt es, den allgemein zylindrischen Tampon von Friese et al. sowie auch andere Tampons mit einer allgemein gestreckten Form einzuschließen.
  • Der gepreßte Tampon kann in eine Körperhöhlung eines Anwenders mit den Fingern des Anwenders (mit dem Finger) oder mittels eines Applikators eingeführt werden.
  • Geformte polymere Folien mit Öffnungen sind bekannt und können durch eine Anzahl von Verfahren hergestellt werden, die den Fachleuten bekannt sind, einschließlich Lochen mit heißer Luft und Lochen mit Wasser. Eine bevorzugte geformte Folie mit Öffnungen für diese Erfindung wird unter Verwendung eines Apparates, wie er in US 5,567,376 beschrieben ist, hergestellt, dessen Inhalt hierdurch durch Bezugnahme hier aufgenommen ist. Fig. 6 erläutert ein Verfahren zur Herstellung einer Ausführungsform einer Folie mit Öffnungen zur Verwendung in dieser Erfindung. Eine kontinuierliche Ausgangsfolie 200 wird von einer Abwickelstation 210 abgewickelt und auf einem dreidimensionalen Formungsbauteil mit Öffnungen 220 getragen. Oberhalb des Ausgangsfilms 200 ist ein Verteiler 230 zum Aufbringen vielfacher feiner Ströme heißen Wassers auf die obere Oberfläche des Ausgangsfilms 200 angeordnet, wenn der Film, der auf dem Formungsbauteil 220 getragen wird, unter dem Verteiler 230 hindurch tritt. Das Wasser kann bei verschiedenen Drucken aufgebracht werden. Hohe Drucke (d. h. 62,05 bar (900 Pfund pro Quadratinch)) oder niedrige Drucke (d. h. 18,27 bar (265 Pfund pro Quadratinch)) können verwendet werden, sowie auch Kombinationen hoher und niedriger Drucke verwendet werden können. Unterhalb des Formungsbauteils 220 ist ein Vakuumverteiler 240 zum Entfernen von Wasser angeordnet, das auf die obere Oberfläche des Ausgangsfilms 200 gerichtet ist, wenn er unter dem Verteiler 230 hindurchtritt.
  • Die Ströme heißen Wassers unter Druck bewirken, daß sich der Film der Topographie des Formungsbauteils mit Öffnungen 220 anpaßt und in den Bereichen reißt, in denen die Folie über den Löchern in dem Formungsbauteil 220 aufliegt. Die erhaltene geformte Folie mit Öffnungen hat eine obere Oberfläche, die der Oberfläche entspricht, die von den Wasserströmen kontaktiert wurde und einen untere Oberfläche, die der Oberfläche entspricht, die von dem Formungsbauteil 220 getragen wurde. Die Folie mit Öffnungen wird dann durch ein Paar Entwässerungswalzen 250A und 250B und ein Paar Stützwalzen 260 und 270 hindurchtreten gelassen, um überschüssiges Wasser zu entfernen und um die Folie zu trocknen. Auf die obere Oberfläche des Films mit Öffnungen wird dann ein oberflächenaktives Mittel aufgebracht, der Film wird, z. B. durch ein Schneidmesser 280, zu geeigneten Breiten für Bänder zur Tamponveredelung geschlitzt und die schmalen Breiten aus Folie werden dann auf Standardkerne 290 aufgewickelt.
  • Die schmalen Breiten der geformten Folie mit Öffnungen werden dann in Streifen vorbestimmter Länge geschnitten. Die Schnittkante eines jeden Streifens aus der Folie mit Öffnungen wird auf die Außenseite des rückwärtigen Endes eines Abschnittes aus einem nichtgewebtem Band aus Baumwolle/Reyon hitzegeschweißt. Die Mischung aus Baumwolle und Reyon in dem nichtgewebten Band kann im Bereich von 100% Baumwolle und 0% Reyon bis 0% Baumwolle und 100% Reyon liegen. Vorzugsweise liegt die Mischung aus Baumwolle zu Reyon im Bereich von 25 : 75 bis 0 : 100. Das nichtgewebte Band wird mit einem Rückholfaden versehen und auf sich selbst aufgewickelt, um einen Rohling für einen Tampon zu formen, so daß sich die Länge der Folie mit Öffnungen über dem Umfang des Rohlings des Tampons erstreckt, wobei die obere Oberfläche der Folie mit Öffnungen weg von dem nichtgewebten Band weist. Das freie Ende der Länge der Folie mit Öffnungen wird auf die äußere, folienbedeckte Oberfläche mit Öffnungen des Rohlings heißgesiegelt. Der Rohling wird nachfolgend radial gepreßt, um die endgültige Form des Tampons zu erzeugen.
  • Beispiele 1A, C D
  • Die Tampons 1A und 1C werden durch Aufbringen der Folienhülle mit Öffnungen gemäß dem obigen Verfahren hergestellt. Die Tampons 1B und 1D werden durch zunächst Aufrollen eines Abschnittes eines ungewebten Bandes aus Baumwolle/Reyon hergestellt, um einen allgemein zylindrischen Tamponrohling zu formen. Ein Ende des Rohlings wird auf die Mitte einer Länge aus Folie mit Öffnungen plaziert. Die Folie mit Öffnungen wird aufwärts und um die Seiten, oder die allgemein zylindrische Oberfläche des Tamponrohlings gefaltet. Der umhüllte Rohling wird dann radial gepreßt, um einen Tampon zu formen.
  • Die Tampons 1A, 1B, 1C und 1D werden auf ihre Absorptionsfähigkeit hin durch einen Standardtest nach Syngina getestet, wie er im Bundesregister, Teil III, Department of Health and Human Services, Food and Drug Administration (21 CFR Part 801, S. 37263-4, 23. September 1988) beschrieben ist. Aus Tabelle 1 unten kann gesehen werden, daß Tampons, die mit Folien mit kleinem offenen Bereich (großer Landbereich) hergestellt sind, Kapazitäten nach Syngina zeigen, die mit Tampons vergleichbar sind, die mit Folien und faserigen Hüllen mit größerem offenen Bereich (weniger Landbereich) hergestellt sind. Tabelle 1
  • Beispiel 2
  • Es wurde ein Vergleich des empfundenen Komforts der Einführung und Entfernung zweier Kontrollerzeugnisse angestellt, (1) des handelsüblichen Tampons für die Fingeranwendung mit Superabsorptionsfähigkeit mit Faserhülle (Marke o.b.®) und (2) einem Tampon zur Fingeranwendung, der mit einer zwei-dimensionalen netzartigen Folie hergestellt wurde, sowie derjenige, der in US Patent Nr.: 4,710,186 beschrieben ist und einem experimentellen Tampon, der durch Ersetzen einer Folienhülle mit Öffnungen mit einem offenen Bereich von 3% anstelle der Faserhülle auf einem handelsüblichen superabsorptionsfähigen o.b.® Tampon gemacht würde. Der Testtampon (Beispiel 2) wurde gemäß dem gleichen Verfahren hergestellt, das verwendet wurde, um die Tampons als 1A und 1C oben herzustellen. Jeder der fünfundfünfzig Teilnehmerinnen wurden eines von dem Kontrollerzeugnis und dem Testtampon gegeben. Jede Teilnehmerin wurde angewiesen, die Tampons mit dem Finger nur während der Tage außerhalb der Menstruation einzuführen, um die Tage mit leichtem Fluß zu simulieren. Jeder Tampon sollte drei bis vier Stunden getragen werden, bevor er entfernt wurde und es sollte ein Minimum von 20 Stunden zwischen dem Testen von jedem Tampon liegen. Die Teilnehmerinnen füllten unmittelbar nach dem Einführungsvorgang eines jeden Tampons Fragebögen aus und dann unmittelbar nach dem Rückholvorgang eines jeden Tampons. Die Teilnehmerinnen wurden gebeten, jeden Tampon von 0 = extrem negativ bis 10 = extrem positiv gemäß ihrer Empfindungen verschiedener Eigenschaften der Tampons zu bewerten. Die Ergebnisse dieses Testes sind unten in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle 2
  • *zeigt an, daß die gezeigte Ziffer bei einem Vertrauensbereich von 95% beträchtlich niedriger ist, als durch den gepaarten Studenten-Test gemessen wird.
  • Aus den Ergebnissen in Tabelle 2 kann ersehen werden, daß der Tampon mit der geformten Folienhülle mit Öffnungen (Tampon von Beispiel 2) höher als der handelsübliche Tampon hinsichtlich Einführung insgesamt, Leichtigkeit und Komfort der Einführung, leichtes Gleiten und Entfernung insgesamt bewertet wurde.
  • Diese Hüllmaterialien wurden auch auf ihren Reibungskoeffizienten aufpoliertem Stahl und Oberflächenrauhigkeit getestet. Die Oberflächenrauhigkeit wurde unter Verwendung des Oberflächentesters KES-FB-4 nach Kawabata, von Kato Tekko (Kyoto, Japan) erhältlich, gemessen.
  • Der Oberflächentester nach Kawabata ermöglicht die Messung der Oberflächenrauhigkeit von Folien und nichtgewebten Geweben. Beim Durchführen dieses Testes wird die mittlere Abweichung der Oberfächenrauhigkeit SMD über eine Abstand von 2 cm gemessen. Der Kontaktor zur Messung der Oberflächenrauhigkeit ist eine Klaviersaite aus Stahl (Durchmesser 0,5 mm, Länge 5 mm), die mit einer Kontaktkraft von 0,098 N (10 gf (Kraft in Gramm)) auf die Materialoberfläche plaziert wird. Der Kontaktor ist besonders ausgebildet, um die menschliche Fingeroberfläche zu simulieren. Die Probe wird zwischen einem Intervall von 2 cm sowohl rückwärts als auch vorwärts bei konstanter Geschwindigkeit von 0,1 cm/s auf einer horizontalen glatten Stahlplatte bewegt. Die Spannung der Probe wird bei 0,196 N/cm (20 gf/cm) konstant gehalten und der Kontaktor bleibt während der Messung an seinem Platz. Das elektrische Signal, das zur vertikalen Verschiebung der Pianosaite in Bezug gesetzt wird, wird dann in eine digitale Ablesung übersetzt.
  • Die Ergebnisse des Oberflächentesters nach Kawabata und der Reibungskoeffizient auf Stahl sind unten in Tabelle 3 gezeigt. Tabelle 3
  • Aus den Testergebnissen der Oberflächenrauhigkeit kann ersehen werden, daß die drei-dimensional geformte Folie mit Öffnungen gemäß der Erfindung eine niedrigere durchschnittliche Oberflächenrauhigkeit als sowohl die faserige Hülle von einem handelsüblichen o.b.® Tampon oder eine zwei-dimensionale netzartige Folie aufweist. In dem Test der Oberflächenrauhigkeit nach Kawabata zeigen niedrigere Messungen eine niedrigere Oberflächenrauhigkeit an.
  • Wie jedoch Tabelle 3 zeigt, führt die niedrigere Oberflächenrauhigkeit nicht zu einem niedrigeren Reibungskoeffizienten. Die geformte Folie mit Öffnungen hat einen höheren Reibungskoeffizienten auf poliertem Stahl als sowohl die netzartige Folie oder die faserige Hülle. Überraschenderweise beweist eine Tamponoberfläche, die einen größeren Reibungswiderstand aufweist, eine höheren Komfort bei der tatsächlichen Einführung in und Entfernung aus der Vagina einer Frau auf, als ein Tampon mit einer Hülle mit geringerem Reibungswiderstand.
  • Die Beschreibung und die obigen Beispiele werden dargestellt, um bei dem vollständigen und nicht begrenzendem Verständnis der hier offenbarten Erfindung zu helfen. Da viele Abweichungen und Ausführungsformen der Erfindung gemacht werden können, ohne von ihrem Geist und Umfang abzuweichen, ruht die Erfindung in den hier anschließend angehängten Ansprüchen.

Claims (16)

1. Tampon, der einen allgemein gestreckten absorbierenden Kern (12) umfaßt, der absorbierendes Material und eine flüssigkeitsdurchlässige äußere Hülle umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülle (14) eine polymere geformte Folie mit Öffnungen umfaßt, wobei die polymere geformte Folie mit Öffnungen einen Landbereich (16), der eine Vielzahl von Öffnungen (18) darin aufweist, umfaßt, wobei jede der Öffnungen (18) durch ein erstes Loch (20) und Seitenwände (22), die sich im wesentlichen in eine einheitliche Richtung von dem ersten Loch erstrecken und in einem zweiten Loch (24) enden, definiert wird, sowie offenen Bereich, der kumulativ durch die zweiten Löcher (24) gebildet wird, der weniger als etwa 35% des Oberflächenbereiches der polymeren geformten Folie mit Öffnungen umfaßt, wobei die äußere Hülle (14) so auf dem Tampon ausgerichtet ist, daß die zweiten Löcher (24) angrenzend an den absorbierenden Kern (12) liegen.
2. Tampon nach Anspruch 1, bei dem wenigstens ein Teil der zweiten Löcher (24) von polymeren Fibrillen (26) überbrückt werden.
3. Tampon nach Anspruch 2, bei dem wenigstens 50% der zweiten Öffnungen (24) durch polymere Fibrillen (26) überbrückt werden.
4. Tampon nach Anspruch 1, bei dem der absorbierende Kern (12) wenigstens eine allgemein gestreckte Oberfläche aufweist, wobei die äußere Hülle (14) über einem wesentlichen Abschnitt der wenigstens einen allgemein gestreckten Oberfläche vorliegt.
5. Tampon nach Anspruch 4, bei dem der absorbierende Kern (12) zwei Endoberflächen aufweist, wobei wenigstens eine Endoberfläche im wesentlichen von der äußeren Hülle (14) umhüllt wird.
6. Tampon nach Anspruch 1, bei dem der absorbierende Kern (12) absorbierende Fasern umfaßt.
7. Tampon nach Anspruch 1, bei dem die polymere geformte Folie mit Öffnungen eine Mischung aus Ethylenvinylacetat und Polypropylen umfaßt.
8. Tampon nach Anspruch 1, bei dem die polymere geformte Folie mit Öffnungen eine Mischung aus Polypropylen und Polyethylen niedriger Dichte umfaßt.
9. Tampon nach Anspruch 1, bei dem der absorbierende Kern (12) allgemein zylindrisch ist.
10. Tampon nach Anspruch 1, bei dem der offene Bereich von etwa 2% bis etwa 35% des Oberflächenbereiches der polymeren geformten Folie mit Öffnungen umfaßt.
11. Tampon nach Anspruch 10, bei dem der offene Bereich etwa 2% bis etwa 25% des Oberflächenbereiches der polymeren geformten Folie mit Öffnungen umfaßt.
12. Verfahren zur Herstellung eines Tampons mit einem allgemein gestreckten absorbierenden Kern (12) und einer äußeren Hülle (14), wobei das Verfahren umfaßt:
Formen eines Abschnittes aus absorbierendem Material zu einem allgemein gestreckten Rohling mit einer allgemein gestreckten Oberfläche und zwei Endoberflächen,
Aufbringen einer Länge aus flüssigkeitsdurchlässiger äußeren Hülle auf das absorbierende Material so, daß die äußere Hülle im wesentlichen die allgemein gestreckte Oberfläche umhüllt, um einen umhüllten Rohling zu formen,
Befestigen eines Rückholfadens an dem Rohling und
Pressen des umhüllten Rohlings,
dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülle eine polymere geformte Folie mit Öffnungen ist und einen Landbereich (16) mit einer Vielzahl von Öffnungen (18) darin umfaßt, wobei jede Öffnung (18) von einem ersten Loch (20) und Seitenwänden (22), die sich in eine einheitliche Richtung erstrecken und in einem zweiten Loch (24) enden, definiert wird, sowie offenen Bereich, der kumulativ von den zweiten Öffnungen (24) geformt wird, der weniger als etwa 35% des Oberflächenbereiches der polymeren geformten Folie mit Öffnungen umfaßt.
13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die Länge der polymeren geformten Folie mit Öffnungen aufgebracht wird, bevor das absorbierende Material zu einem allgemein gestreckten Rohling geformt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, bei die Länge der polymeren geformten Folie mit Öffnungen aufgebracht wird, nachdem das absorbierende Material zu einem allgemein gestreckten Rohling geformt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem die Länge der polymeren geformten Folie mit Öffnungen weiterhin wenigsten eine Endoberfläche umhüllt.
16. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem der absorbierende Kern (12) allgemein zylindrisch ist.
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