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DE10109608A1 - Tampon-Primärverpackung - Google Patents

Tampon-Primärverpackung

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Publication number
DE10109608A1
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DE
Germany
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tampon
packaging
tear
primary packaging
absorbent core
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DE10109608A
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Inventor
Karin Lochte
Astrid Meyboom
Werner Kerner
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Kenvue Germany GmH
Original Assignee
Johnson and Johnson GmbH
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    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/551Packaging before or after use
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Abstract

Die Erfindung beschreibt eine Tampon-Primärverpackung, mit einem Tampon für die Frauenhygiene oder für medizinische Zwecke, der einen zylindrischen absorbierenden Kern aufweist, an dessen einem Ende ein Rückholfaden vorgesehen ist, und der formschlüssig von einer Verpackung umgeben ist, welche mittels eines Aufreißstreifens zu öffnen ist, der die Verpackung in Umfangsrichtung in zwei Verpackungshüllen teilt, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufreißstreifen eine Breite aufweist, die zumindest 25% der Länge des zylindrischen absorbierenden Kerns beträgt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Tampon-Primärverpackung, mit einem Tampon für die Frauenhy­ giene oder für medizinische Zwecke, der einen zylindrischen, absorbierenden Kern aufweist, an dessen einem Ende ein Rückholfaden vorgesehen ist, und der formschlüssig von einer Verpackung umgeben ist, welche mittels eines Aufreißstreifens zu öffnen ist, der die Verpac­ kung in Umfangsrichtung in zwei Verpackungshüllen teilt.
Eine solche Tampon-Primärverpackung ist auf dem Markt erhältlich. Die Verpackung aus Folie umgibt dabei den absorbierenden Kern mitsamt dem Rückholfaden im wesentlichen luftdicht. Der Tampon ist dabei in die Folie eingeschlagen, wobei in axialer Richtung ein frei liegender Randbereich gebildet wird. Hintergreift der Benutzer nun mit dem Finger eine durch das Ende des Aufreißstreifens und die Verpackungsfolie gebildete Aufreißlasche, so läßt sich ein Aufreißsfreifen mittig am Tampon abziehen. Die Verpackungshüllen, die die beiden Enden des Tampons umgeben, können dann vom Benutzer nacheinander abgestreift werden.
Bei einer Tampon-Primärverpackung, mit einer Länge des zylindrischen, absorbierenden Kerns von etwa 50 mm, beträgt die Breite des Aufreißsfreifens etwa 8 mm, so daß, nachdem dieser entfernt ist, noch etwa 80% der Länge des Tampons geschützt liegen.
Die DE 197 53 665 C2 beschreibt einen Tampon, bei dem die Oberflächenbehandlung eines ganz oder teilweise thermoplastischen, nicht gewebten Abdeckmaterials durch Kalandrieren unter dem Einfluß von Hitze und Druck eine Glättung des Tampons hervorruft, so daß der Tampon auch vor und nach den Tagen stärkerer Menstruation oder beim Auftreten nur gerin­ ger, vaginaler Ausscheidungen leichter und angenehmer in die Vagina eingeführt und auch wieder entfernt werden kann.
Die WO 99/0096 offenbart Tampons, bei denen der absorbierende Kern mit einer ihn zumin­ dest teilweise umgebenden, durchlochten Kunststoffolie versehen ist. Diese Kunststoffolie hat eine relativ glatte Oberfläche, so daß auch hier das Einführen des Tampons beispielsweise in die Vagina spürbar angenehmer wird.
Es hat sich nun gezeigt, daß die bisher bei der Tampon-Primärverpackung verwendete Ver­ packung insbesondere für diesen mit der Kunststoffolie versehenen Tampon und für den das thermoplastische Abdeckmaterial aufweisenden Tampon nicht mehr verwendbar ist. Die Ver­ packungshüllen an den Enden des Tampons lassen sich nur schwer abziehen. Das Problem verstärkt sich noch, wenn der Tampon in seiner Einzelverpackung über längere Zeit erhöhter Feuchtigkeit und/oder erhöhter Temperatur ausgesetzt war. Unter solchen Bedingungen sind die Verpackungen auch bei einem Tampon aus unbehandelten Nonwoven-Materialien schwe­ rer zu entfernen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Tampon-Primärverpackung zur Verfügung zu stellen, dessen Verpackung sich leicht lösen läßt und dabei den bisherigen Schutz einer Verpackung bietet.
Diese Aufgabe wird mit einer Tampon-Primärverpackung nach Anspruch 1 gelöst. Vorteil­ hafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Verpackung so gestaltet ist, daß der Aufreißstreifen eine Breite aufweist, die zumindest 25% der Länge des zylindrischen, absorbierenden Kerns beträgt. Es wird der Aufreißstreifen somit stark verbreitert; die Breite beträgt im allgemeinen etwas mehr als 50% des Aufreißstreifens bei einer konventionellen Tampon- Primärverpackung.
Bevorzugt ist weiter, wenn der Aufreißstreifen aus der Mittellage am Tampon in Richtung auf das den Rückholfaden aufweisende Ende versetzt ist, beispielsweise um mindestens 5% der Gesamtlänge des Tampons, weiter bevorzugt um mindestens 10% der Gesamtlänge des Tampons. Die Größe des Versetzungsbetrages wird dabei zweckmäßigerweise mit der Breite des Aufreißstreifens abgestimmt. An dem Ende des Tampons, das den Rückholfaden auf­ weist, verbleibt dann nur eine relativ kleine Verpackungshülle, die trotz der zwischen der Kunststoffolie und dem Verpackungsmaterial wirkenden Kräfte gewaltfrei abzuziehen ist. Die Verpackungshülle am vorderen, diesem gegenüberliegenden Ende läßt sich aufgrund der Ko­ nizität des Tampons leichter abstreifen.
Bevorzugt liegt die Breite des Aufreißstreifens zwischen 25% und 70%, weiter bevorzugt zwischen 45% und 55% der Länge des zylindrischen, absorbierenden Kerns.
Es kann weiter vorgesehen sein, daß die Verpackung zumindest in dem Bereich, der das dem Rückholfaden gegenüberliegende Ende umgibt, mit einer Rauhigkeit vermittelnden Schicht versehen ist, damit das Abnehmen der hier vorgesehenen Verpackungshülle weiter erleichtert wird. Eine ähnliche Schicht kann, falls gewünscht, auch an dem den Rückholfaden aufwei­ senden Ende vorgesehen sein.
Es kann auch vorgesehen werden, die Verpackung auf der dem Tampon zugewandten Fläche mit einem Gleitmittel zu beschichten.
Die Verpackung besteht bevorzugt aus Polypropylenfolie oder Zellglasfolie.
Besonders geeignet ist die Verpackung in einer Tampon-Primärverpackung gemäß der Erfin­ dung für den Tampon, dessen absorbierender Kern mit einer ihn zumindest teilweise umge­ benden, durchlochten Kunststoffolie versehen ist, die sich bis an das oder nahe an das mit dem Rückholfaden versehende Ende erstreckt, aber auch für einen Tampon, dessen absorbie­ render Kern mit einer reibungsmindernden Beschichtung versehen ist.
Um das kontrollierte Reißen des Aufreißstreifens zu ermöglichen, können an der sich in axialer Richtung des Tampons erstreckenden, frei liegenden Kante der Verpackung zwei beab­ standete Einschnitte vorgesehen sein, die eine Aufreißhilfe für den Aufreißstreifen bilden.
Bevorzugt ist zwischen den Einschnitten eine Aufreißlasche gebildet.
Im folgenden soll die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher beschrieben wer­ den. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Tampons mit durchlochter Kunststoffolie;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Tampon-Primärverpackung gemäß der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 3 Schaubilder (a) bis (d), die Gewichtsveränderungen und Kraft zum Entfernen der Verpackungshüllen bei einem Tampon nach Fig. 1 zeigen, wobei zwischen einer herkömmlichen Verpackung und einer Verpackung, wie bei der vorliegenden Erfindung verwendet, verglichen wird;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der frei liegenden Kante der Verpackung mit Einschnitten als Aufreißhilfe;
Fig. 5 eine schematische Darstellung der frei liegenden Kante der Verpackung, wobei am Aufreißstreifen eine Aufreißlasche gebildet ist, und
Fig. 6 eine Modifikation des Aufreißstreifens mit Aufreißlasche in einer Darstellung ähnlich der der Fig. 5.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht einen Tampon, wie er beispielsweise aus der WO 99/00096 be­ kannt ist. Es ist ein im wesentlichen zylinderförmiger, absorbierender Kern 12 aus flüssig­ keitsabsorbierendem Material vorgesehen, der an einem Ende einen Rückholfaden 16 auf­ weist. Der absorbierende Kern 12 ist mit einer durchlochten Kunststoffolie 14 fast über seine gesamte Länge versehen. Die Kunststoffolie 14 hat eine relativ glatte Oberfläche; die Löcher besorgen den Transport von Flüssigkeit ins Tamponinnere, wo sie vom absorbierenden Kern 12 aufgenommen wird. Anstelle der Kunststoffolie 4 kann auch eine Beschichtung vorge­ nommen worden sein, wie sie in der DE 197 53 665 C2 beschrieben ist. Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung bei derartigen Tampons beschränkt; sie kann auch mit Tampons verwendet werden, die zumindest im Oberflächenbereich aus lediglich unbehandelten Non­ woven-Materialien bestehen.
Fig. 2 zeigt einen Tampon 10 in einer Verpackung, wobei ein Aufreißstreifen 22 vom Tam­ pon 10 abgezogen ist. Die Tamponspitze liegt weiterhin geschützt in einer Verpackungshülle 20; der Rückholfaden 16 ist aufgewickelt und befindet sich zusammen mit dem ihm zugeord­ neten Ende des Tampons 10 in einer Verpackungshülle 24. Der Aufreißstreifen 22 ist aus der Mittellage auf dem Tampon 10 versetzt, und zwar zum mit dem Rückholfaden 16 versehenen Ende hin. Wenn die Länge des Tampons 10 mit d1 + d2 + d3 bezeichnet ist, wobei d1 die Länge der Verpackungshülle 20 ist, d2 die Breite des Aufreißstreifens 22 und d3 die Länge der Verpackungshülle 24, dann ist bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform d1 < d3. Weiter ist die Breite d2 des Aufreißsfreifens 22 etwa 50% der Länge des Tampons 10. Bei einer speziellen Ausführungsform ist d1 = 16 mm, d2 = 24 mm und d3 = 10 mm.
In einer Gegenüberstellung zeigen die Fig. 3(a) und 3(b) die Gewichtssveränderung bei einer Tampon-Primärverpackung gemäß der vorliegenden Erfindung über die Zeit, wenn die Tampon-Primärverpackung einer erhöhten Temperatur von 60°C bzw. einer erhöhten Tem­ pertatur von 40°C bei 90% Luftfeuchtigkeit über 30 Tage ausgesetzt wird.
Fig. 3(a) zeigt, daß bei lediglich Temperaturerhöhung das Gewicht der herkömmlichen Tampon-Primärverpackung abnimmt, bei Temperaturerhöhung mit gleichzeitig hoher Luft­ feuchtigkeit jedoch eine deutliche Zunahme zu beobachten ist. Dasselbe Verhalten zeigt Fig. 3(b) für die Tampon-Primärverpackung gemäß der Erfindung. Die Schutzfunktion der Ver­ packung geht somit bei einer Tampon-Primärverpackung gemäß der vorliegenden Erfindung nicht verloren.
Die Fig. 3(c) und 3(d) zeigen für die konventionelle Tampon-Primärverpackung und für die Tampon-Primärverpackung gemäß der Erfindung, wie zu jeweils gewählten Zeitpunkten der Kraftaufwand zum Entfernen des Aufreißstreifens bzw. der Verpackungshüllen zu be­ werten ist. Für die konventionelle Tampon-Primärverpackung sind im Vergleich zu der Tam­ pon-Primärverpackung gemäß der Erfindung Kräfte erforderlich, die um den Faktor 3 bis et­ wa 7 höher liegen als die Kräfte bei der Tampon-Primärverpackung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei aus Schaubild 3(d) insbesondere deutlich wird, daß diese Kräfte auch über einen langen Zeitraum von 30 Tagen etwa auf ihrem gleichen, niedrigen Wert bleiben.
Fig. 4 zeigt in schematischer Darstellung die frei liegende Kante einer Verpackung für einen Tampon, wobei von der Kante relativ kurze Einschnitte 26, 28 ausgehen, die in der prakti­ schen Ausführungsform etwa 1-2 mm lang sind. Diese Einschnitte 26, 28 dienen als Aufreiß­ hilfe für den Aufreißstreifen 22, so daß dieser sich kontrolliert und weitgehend definiert von den Verpackungshüllen 20, 24 trennt.
Fig. 5 zeigt eine Ausgestaltung, bei der am Aufreißstreifen 22 eine Aufreißlasche 30 vorge­ sehen ist, deren Kontur bogenförmig gekrümmt ist und in die frei liegende Kante der Verpac­ kung an den Einschnitten 26, 28 mündet. Diese Aufreißlasche 30 hilft dem Benutzer, den Aufreißstreifen 22 von der Verpackung abzuheben.
Eine Modifikation der Aufreißlasche 30 ist in Fig. 6 gezeigt. Die bogenförmige Kontur mündet hier nicht in die frei liegende Kante; vielmehr wird in Verlängerung der Einschnitte 26, 28 die Aufreißlasche 30 aus der Verpackung herausgeführt, wodurch das Hintergreifen der Auf­ reißlasche 30 bzw. der Aufreißstreifen 22 erleichtert wird.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbar­ ten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung wesentlich sein.

Claims (10)

1. Tampon-Primärverpackung, mit einem Tampon für die Frauenhygiene oder für medi­ zinische Zwecke, der einen zylindrischen, absorbierenden Kern aufweist, an dessen ei­ nem Ende ein Rückholfaden vorgesehen ist und der formschlüssig von einer Verpac­ kung umgeben ist, welche mittels eines Aufreißstreifens zu öffnen ist, der die Verpac­ kung in Umfangsrichtung in zwei Verpackungshüllen teilt, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufreißsfreifen (22) eine Breite (d2) aufweist, die zumindest 25% der Länge (d1 + d2 + d3) des zylindrischen, absorbierenden Kerns (12) beträgt.
2. Tampon-Primärverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auf­ reißstreifen (22) aus der Mittellage am Tampon (10) in Richtung auf das den Rückhol­ faden (16) aufweisende Ende versetzt ist.
3. Tampon-Primärverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (d2) des Aufreißstreifens (22) zwischen 25% und 70%, bevorzugt zwischen 45% und 55%, der Länge des zylindrischen, absorbierenden Kerns (12) beträgt.
4. Tampon-Primärverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ packung (20, 22, 24) zumindest in dem Bereich (20), der das dem Rückholfaden (16) gegenüberliegende Ende umgibt, mit einer Rauhigkeit vermittelnden Schicht versehen ist.
5. Tampon-Primärverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ packung (20, 22, 24) auf der dem Tampon (10) zugewandten Fläche mit einem Gleit­ mittel beschichtet ist.
6. Tampon-Primärverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver­ packung (20, 22, 24) aus Polypropylenfolie oder Zellglasfolie besteht.
7. Tampon-Primärverpackung nach einem des Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der absorbierende Kern (12) mit einer ihn zumindest teilweise umgebenden, durchlochten Kunststoffolie (14) versehen ist, die sich bis an das oder nahe an das mit dem Rückholfaden (16) versehende Ende erstreckt.
8. Tampon-Primärverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der absorbierende Kern (12) mit einer reibungsmindernden Beschichtung ver­ sehen ist.
9. Tampon-Primärverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß an der sich in axialer Richtung des Tampons (10) erstreckenden, frei liegenden Kante der Verpackung (20, 22, 24) zwei beabstandete Einschnitte (26, 28) vorgesehen sind, die eine Aufreißhilfe für den Aufreißstreifen bilden.
10. Tampon-Primärverpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen den Einschnitten (26, 28) eine Aufreißlasche (30) gebildet ist.
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