[go: up one dir, main page]

DE69806913T2 - Verfahren und vorrichtung für ein flügelstabilisiertes geschoss, das eine bodensogreduzierung hat - Google Patents

Verfahren und vorrichtung für ein flügelstabilisiertes geschoss, das eine bodensogreduzierung hat

Info

Publication number
DE69806913T2
DE69806913T2 DE69806913T DE69806913T DE69806913T2 DE 69806913 T2 DE69806913 T2 DE 69806913T2 DE 69806913 T DE69806913 T DE 69806913T DE 69806913 T DE69806913 T DE 69806913T DE 69806913 T2 DE69806913 T2 DE 69806913T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
compensation unit
ground suction
suction compensation
guide surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69806913T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69806913D1 (de
Inventor
Ulf Hellman
Ulf Holmqvist
Stig Johnsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Bofors AB
Original Assignee
Bofors Defence AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bofors Defence AB filed Critical Bofors Defence AB
Application granted granted Critical
Publication of DE69806913D1 publication Critical patent/DE69806913D1/de
Publication of DE69806913T2 publication Critical patent/DE69806913T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/32Range-reducing or range-increasing arrangements; Fall-retarding means
    • F42B10/38Range-increasing arrangements
    • F42B10/40Range-increasing arrangements with combustion of a slow-burning charge, e.g. fumers, base-bleed projectiles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/02Stabilising arrangements
    • F42B10/14Stabilising arrangements using fins spread or deployed after launch, e.g. after leaving the barrel
    • F42B10/16Wrap-around fins

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung für Geschosse, die eine Bodensogausgleichseinheit für verlängerte Reichweite enthalten und die während der ersten Phase ihrer Flugbahn drallstabilisiert sind, jedoch in der folgenden Phase einer Drallverzögerung unterworfen sind, wenn Leitflächen, die anfänglich eingezogen sind, sich entfalten, um die Stabilisierungsfunktion zu übernehmen. Die vorliegende Erfindung bezieht ein Verfahren und eine Vorrichtung ein, die es ermöglicht, dass die Geschosse eine effektive und funktionelle Entfaltung der Leitflächen mit einem gleichzeitigen Abwerfen der Bodensogausgleichseinheit zu dem Zeitpunkt erreichen, wenn das Umschalten auf Stabilisierung durch Leitflächen hinsichtlich der Funktion des Geschosses, z. B. Führung in das Ziel, gewünscht ist. Durch das Abwerfen der Bodensogausgleichseinheit wird das Geschoss von zusätzlichem Gewicht befreit, das seine Lenkbarkeit reduziert, während gleichzeitig der Schwerpunkt des Geschosses nach vorn zu dem Nasenabschnitt hin verschoben wird, was für flügelstabilisierte Geschosse vorteilhaft ist. Eine bevorzugte Variante der vorliegenden Erfindung ermöglicht es außerdem, den Ort des Führungsringes an dem Geschoss für eine optimale Funktionalität frei auszuwählen, der in den meisten Fällen wahrscheinlich vor den ausklappbaren Leitflächen liegen würde.
  • Artilleriegeschosse werden normalerweise über ihre gesamte Flugbahn bis zum Aufprall auf das Ziel oder bis zur Selbstdetonation drallstabilisiert. Es gibt außerdem zahlreiche Typen von speziellen Geschossen, die während der Abschussphase im Geschützlauf drallstabilisiert werden, deren Drallgröße jedoch anschließend in einer früheren oder späteren Stufe ihrer Flugbahn verzögert wird, wenn die stabilisierende Funktion durch die von dem Geschoss ausklappenden Leitflächen übernommen wird. Dies trifft zum Beispiel für in der Endphase gelenkte Geschosse zu, deren Projektilflugbahnen mit Hilfe von durch befehlsaktivierte Triebwerke ausklappbaren Verzögerungseinrichtungen oder entsprechendem korrigiert werden können. Es ist nämlich viel schwieriger, die Flugbahn eines ausschließlich drallstabilisierten Körpers durch externe Mittel zu korrigieren, als eine äquivalente Korrektur der Flugbahn für einen flügelstabilisierten Körper durchführen.
  • Ein drallstabilisiertes Geschoss zeigt normalerweise kleinere Abweichungen der Flugbahn als ein äquivalentes flügelstabiliertes Geschoss. Darüber hinaus besitzt das flügelstabilisierte Geschoss einen größeren Luftwiderstand, was zu einer kürzeren Reichweite führt, und wird durch Windverhältnisse mehr beeinflußt.
  • Wie es oben angegeben ist, bezieht sich die vorliegende Erfindung auf die speziellen Bedingungen, die vorliegen, wenn solche Geschosse, die beim Abfeuern und während des überwiegenden Teils ihrer Flugbahn flügelstabilisiert sind und eine Bodensogausgleichseinheit für erweiterte Reichweite enthalten und deren Drallgeschwindigkeit darüber hinaus zum Ende ihrer Flugbahn hin zu der gleichen Zeit verzögert ist, in der sie flügelstabilisiert werden, wenn ihre eingebauten stabilisierenden Leitflächen ausgeklappt werden.
  • Es gibt bereits eine Anzahl von unterschiedlichen Konstruktionsprinzipien für Projektile mit verschiedenen Tyen von ausklappbaren Leitflächen.
  • Bei dem rein theoretischen Typ von einziehbaren Leitflächen ist jede Leitfläche zu Anfang in radialer Richtung in dem Projektilkörper oder, was vielleicht üblicher ist, in einem hierfür vorgesehenen Schlitz oder Fach im Projektilkörper eingeklappt. Für die eigentliche Ausklappfunktion, in der sich die Leitflächen radial mit einem Ruck nach oben bewegen oder nach oben springen, sind normalerweise Federn vorhanden, die für diesen Zweck eingebaut sind. Die hauptsächlichen Nachteile bei diesem Typ einer Leitfläche sind, dass sie zuviel Raum im Projektilkörper einnehmen und dass es schwierig ist, sie mit einer ausreichenden Flächengröße zu versehen.
  • Ein Typ von Leitflächen, die erheblich weniger Raum einnehmen, ist der Typ, bei dem sie zu Anfang, d. h. vor einer Entfaltung, bogenförmig und um den Projektilkörper herum eng eingeklappt sind, und die, nachdem sie durch den Abwurf einer Schutzvorrichtung oder durch das Öffnen einer speziellen Haltevorrichtung oder dergleichen freigegeben sind, sich in erster Linie auf Grund von Fliehkräften mit einem Ruck nach oben bewegen und anschließend im ausgeklappten Zustand verriegelt werden. Ein Beispiel dieses Typs einer Leitfläche, bei dem die Leitfläche ihre nach außen gewölbte Form auch nach der Entfaltung beibehält, ist das schwedische Patent Nr. 339 646. Vorausgesetzt, man wählt das richtige Material aus, ist es jedoch möglich, Leitflächen herzustellen, die nach einer Entfaltung praktisch flach werden, obwohl sie mehrere Jahre lang am Geschosskörper, an dem sie installiert sind, eingeklappt waren. Bei diesem Typ einer Leitfläche stellt die Flächengröße der Leitfläche normalerweise kein Problem dar, jedoch ist es andererseits wichtig, die Leitflächen vor dem Gasdruck im Lauf beim Abfeuern des Projektils zu schützen, während sie sich im eingeklappten Zustand befinden. Wenn die Leitflächen der ganzen Kraft des Gasdruckes im Lauf ausgesetzt wären, würde dies in den meisten Fällen zu einer solchen Verformung der Leitflächen führen, dass ihre Funktion als stabilisierende Einrichtungen für das Geschoss riskant sein würde, ganz zu schweigen davon, ob eine Entfaltung selbst nach einer solchen Verformung noch möglich sein würde. Eine Lösung dieses zusätzlichen Problems wird in Verbindung mit dem angefügten Beispiel beschrieben.
  • Die Kombination von ausklappbaren Leitflächen und abwerfbaren Bodensogausgleichseinheiten findet man in den Schwedischen Patenten Nr. 7 908 002-4 und 8 200 312-0. In diesen beiden Fällen werden die Leitflächen in Verbindung mit einem Abwurf der Bodensogausgleichseinheit ausgeklappt, wobei die Anbringung der Leitflächen vor dem Führungsring des Geschosses sie vor der vollen Kraft des Gasdruckes beim Abfeuern schützt. Obwohl dies eine natürliche Lösung des Problems zu sein scheint, kann sie jedoch nicht immer genutzt werden, da es oftmals andere Kriterien sind, die bestimmen, wo der Führungsring in Richtung der Länge des Geschosses (Projektils) angeordnet werden soll. Da das Geschoss seinen größten Belastungskräften genau an dem Querschnitt durch den Führungsring ausgesetzt ist, ist es notwendig, zu gewährleisten, dass das Geschoss in diesem Querschnitt in hohem Grade formbeständig ist. Eine weitere Komplikation liegt vor, wenn das Geschoss kleine Bomben/Submunitionseinheiten verstreuen soll und somit geöffnet werden können muß, was in den meisten Fällen bedeutet, dass die Basis des Geschosses in der Lage sein muß, kleine Bomben/ Submunitionseinheiten zu verstreuen.
  • Der Zweck der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzubieten, die das gleichzeitige Ausklappen von Leitflächen und Abwerfen der Bodensogausgleichseinheit für Geschosse ermöglicht, die eine Bodensogausgleichseinheit einschließen und die in der ersten Phase ihrer Flugbahn flügelstabilisiert sind, deren Drallgeschwindigkeit in einer nachfolgenden Phase durch Leitflächen jedoch verzögert wird, die von dem Geschosskörper ausgeklappt werden, wobei die Leitflächen nach einer Verzögerung des Dralls die stabilisierende Funktion übernehmen.
  • Dieser komplette doppelte Funktionsablauf, wie er in der vorliegenden Erfindung genau angegeben ist, wird durch eine einzelne kleine, gaserzeugende Ladung erreicht, die durch einen Steuerbefehl gezündet wird, wobei die Ladung die Bodensogausgleichseinheit von der Innenseite der Heckeinheit des Geschosses abwirft und gleichzeitig einen Leitflächenschutz auswirft, der mit der Bodensogausgleichseinheit mechanisch verbunden ist und die Heckeinheit konzentrisch umgibt, in der die Leitflächen montiert sind und an der sie zu Anfang konvex gewölbt eingeklappt sind. Die Verbindung zwischen der Bodensogausgleichseinheit und dem Leifflächenschutz ist die Heckwand, die beim Abfeuern die Basis des Geschosses bildet, während ein ringförmiger Raum zwischen der Bodensogausgleichseinheit und dem Leitflächenschutz vorhanden ist, der die eigentliche Heckeinheit des Geschosses umgibt, in welchem die Leitflächen eingebaut sind und bereit zur Entfaltung eingeklappt sind, sobald der Leitflächenschutz abgeworfen ist. Wenn die Bodensogausgleichseinheit aus ihrer Lage in der Heckeinheit des Geschosses abgeworfen ist, wird somit auch der Leitflächenschutz entfernt und die Leitflächen klappen ungehindert aus.
  • In der Regel sind die Leitflächen von flügelstabilisierten Projektilen um wenige Grad relativ zu der Längsachse des Projektils angewinkelt, um dem flügelstabilisierten Projektil einen geringen Drall zu erteilen. Eine solche leichte Anwinklung der Leitflächen kann auch bei den oben angegebenen Typ eingebaut werden, bei dem die Leitflächen anfänglich an dem Projektilkörper konvex gewölbt eingeklappt sind, jedoch bei einer Entfaltung scheinbar flache Flächen aufweisen. Die gleiche Wirkung kann auch erzielt werden, indem der Lagerstift von jeder Leitfläche relativ zur Längsachse des Projektils leicht angewinkelt wird.
  • Ein spezieller Vorteil dieses Verfahrens und der Vorrichtung, wie es in der vorliegenden Erfindung beschrieben ist, wird mit der Version der Erfindung erzielt, bei welcher der Raum zwischen dem Leitflächenschutz und der Bodensogausgleichseinheit, der nicht durch die Heckeinheit des Geschosses oder die Leitflächen eingenommen wird, vollkommen mit irgendeiner geeigneten inerten, nicht brennbaren oder nicht klebenden Substanz mit geringer Kompressibilität und sehr geringer Eigenfestigkeit ausgefüllt ist. Dann kann der Leitflächenschutz, vorausgesetzt, dass er bei Befestigung am Geschoss völlig abgedichtet ist, aus einem relativ dünnen Material bestehen, welches das geringstmögliche Eigengewicht ergibt und minimalen Raum erfordert.
  • Es gibt zum Beispiel bestimmte Zweikomponenten-Silikone einschließlich einiger, die unter dem Namen SEALGAARD verkauft werden, die diese Anforderungen erfüllen. Eine andere denkbare Substanz wäre ein geeignetes Fluid oder ein thixotropes Gel.
  • Wenn der betrachtete Leitflächenschutz auf diese Art und Weise mit einer solchen nicht kompressiblen Substanz gefüllt ist, welche die eingeklappten Leitflächen völlig umgibt, wird es möglich, einen Leitflächenschutz zu verwenden, bei dem, obwohl er völlig abgedichtet sein muß, es völlig ausreichend ist, ihn aus einem Werkstoff mit kleiner Dicke (d. h. begrenzte Wanddicke) herzustellen, da er einem extrem hohen äußeren Druck standhalten wird, ohne eine Verformung zu erleiden, die einen Abwurf zum gewünschten Zeitpunkt verhindern würde, und ohne irgendeine Verformung der umgebenden Leitflächen. Dies bedeutet wiederum, dass der Führungsring des Geschosses an der optimalen Position angeordnet sein kann, unabhängig davon, ob der Leitflächenschutz und die eingeklappten Leitflächen darin an dem Abschnitt des Geschosses angeordnet sind, der durch die Treibgase am meisten beeinflußt wird. Eine Entfaltung der Leitflächen erfordert dann nur das Abwerfen des in Frage kommenden Leitflächenschutzes, nachdem die natürliche Federkraft der Leitflächen, die am Anfang im eingeklappten Zustand nach außen gewölbt sind, Fliehkräfte und/oder Luftwiderstand die Leitflächen in ihren ausgeklappten Zustand nach außen drückt, während gleichzeitig die Schutzsubstanz mit geringer natürlicher Festigkeit von dem Geschosskörper und den Leitflächen geschleudert wird.
  • Selbst herkömmliche Artilleriegeschosse, die zum Abfeuern in Feldgeschützen und Haubitzen ausgelegt sind, können überraschenderweise dünnwandig hergestellt werden, vorausgesetzt, dass der hinterste Abschnitt, in erster Linie der Querschnitt des Geschosses, an dem sich der Führungsring befindet, der den größten Kräften ausgesetzt ist, ausreichend robust dimensioniert wird. Für Geschosse, die ausgelegt sind, um kleine Bomben und andere Typen von Submunitionseinheiten zu verstreuen, wo das Geschoss selbst lediglich ein Lastträger ist, ist es besonders wünschenswert, dass das natürliche Gewicht des Geschosskörpers minimal ist. Die vorliegende Erfindung mit ihrer auswerfbaren Bodensogausgleichseinheit, die in der Heckeinheit des Geschosses aufgenommen ist, ermöglicht es, geeignete Teile der Bodensogausgleichseinheit als Verstärkung für den Querschnitt des Geschosses, wo sich der Führungsring befindet, zu nutzen. Das Gewicht dieser Verstärkung kann anschließend zusammen mit der Bodensogausgleichseinheit entfernt werden, wenn sie nicht mehr erforderlich sind. Eine besonders vorteilhafte Version ist in dem angefügten Beispiel dargestellt, in dem die innere Heckwand der Bodensogausgleichseinheit, d. h. die Wand gegenüber dem Gasauslass, die Abmessungen für relativ hohe Beanspruchungen haben muß, als Verstärkung des Geschossquerschnitts, wo der Führungsring angeordnet ist, genutzt wird. Vorausgesetzt, dass der Anbringungsort des Führungsrings ansonsten optimal ist, wird in dem Geschoss ein Gewichtsvorteil gewonnen, nachdem die Bodensogausgleichseinheit abgeworfen worden ist, und es ist ganz unerheblich, wenn die Innenwand der Bodensogausgleichseinheit aus diesem Grund übermäßig stark gemacht werden muß, da das Eigengewicht in dem Geschoss anderweitig reduziert worden ist.
  • Die vorliegende Erfindung ist in den nachfolgenden Patentansprüchen definiert und wird in den angefügten Abbildungen etwas ausführlicher beschrieben, in denen zeigen
  • Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Artilleriegeschoss vom Typ, der in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung relevant sein könnte, während Fig. 2 das gleiche Geschoss nach dem Ausklappen von Leitflächen;
  • Fig. 3 in größerem Maßstab und mit mehr sichtbaren Teilen einen Längsschnitt durch die Heckeinheit des in Fig. 1 dargestellten Geschosses zeigt;
  • Fig. 4 einen Schnitt IV-IV in Fig. 3;
  • Fig. 5 eine Vergrößerung des in Fig. 4 gekennzeichneten Kreissektors; und schließlich
  • Fig. 6 eine Schrägprojektion des hinteren Gehäuses des Geschosses (in den Abbildungen mit 25 bezeichnet), wobei alle Leitflächen ausgeklappt sind. (Es ist anzumerken, dass der Geschosskörper in dieser Abbildung nicht dargestellt ist; es sind nur das Teil 25 und die darin angebrachten Leitflächen veranschaulicht).
  • Teile, die in mehr als einer Abbildung gezeigt sind, haben die gleiche Bezeichnung unabhängig von dem verwendeten Maßstab und dem dargestellten Abschnitt.
  • Das in den Abbildungen veranschaulichte Geschoss 1 ist ein TCM Geschoss, d. h. ein Geschoss, dessen ballistische Flugbahn korrigiert werden kann, während sich das Geschoss auf sein Ziel zubewegt (TCM = Munitionen mit korrigierbarer Flugbahn). Die Hauptteile des Geschosses 1 sind das Elektronikpaket 2, das die zum Korrigieren der Flugbahn und anderer Funktionen erforderliche Elektronik enthält, eine Steuereinheit 3, die eine Anzahl von mit Treibmitteln angetriebenen Triebwerken 4 des bekannten Typs enthält, die Korrekturen der Flugbahn realisieren, wie sie durch das Elektronikpaket angewiesen werden, wobei jedes derartige Triebwerk eine Düse 5 einbezieht, hinter der es eine Ladungssektion 6 gibt, um eine hier nicht beschriebene Ladung wie kleine Bomben/ Submunitionseinheiten und schließlich eine Heckeinheit 7 unterzubringen, die in erster Linie eine Bodensogausgleichseinheit 8, Leitflächen 9 bis 13 und ihre Lagerstifte 14 bis 18 enthalten. Das ganze Gehäuse enthält außerdem eine Bodensogausgleichseinheit 8 und einen integralen Leitflächenschutz 19.
  • Die Fig. 2 bis 5 zeigen den Leitflächenschutz, die Leitflächen und die Bodensogausgleichseinheit ausführlicher.
  • Wie zum Beispiel in Fig. 2 dargestellt ist, weist das Geschoss 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel ein relativ dünnes äußeres Gehäuse 20 und einen Führungsring 21 auf, der aus Kupfer oder einem Äquivalent besteht und im übrigen entsprechend den herkömmlichen technischen Methoden konstruiert ist. Die relative Dünne des Geschosskörpers 1 ist in erster Linie ein direktes Ergebnis der Tatsache, dass das in Frage kommende Geschoss so ausgeführt ist, um eine Anzahl von kleinen Bomben/Submunitionseinheiten in das beabsichtigte Ziel zu transportieren, wobei aber dieser Faktor im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung keine Bedeutung hat. Andererseits ist die Ausführung der Bodensogausgleichseinheit 8 und des befestigten Leitflächenschutzes 19 wichtig. Die Bodensogausgleichseinheit 8 ist mit einer inneren Brennkammer 22 versehen, die zu Anfang ein spezielles, langsam brennendes Treibmittel enthält. Die Heckwand (relativ zu der Flugrichtung des Geschosses) der Brennkammer der Bodensogausgleichseinheit endet mit einem Flansch 23, der mit dem Leitflächenschutz 19 einstückig ist, der sich wiederum nach vorn in Flugrichtung des Geschosses von diesem Flansch parallel mit der äußeren Wand der Bodensogausgleichseinheit 8 erstreckt. Zwischen dieser äußeren Wand der Bodensogausgleichseinheit 8, der Brennkammer und der Innenseite des Leitflächenschutzes 19 ist ein ringförmiger Raum 24 vorhanden. Zu Anfang ist die Bodensogausgleichseinheit 8 in dem bezeichneten Raum 31 in der Heckeinheit 7 des Geschosses 1 aufgenommen. In den Abbildungen ist dieser Raum 31 für die Bodensogausgleichseinheit in einem getrennten hinteren Gehäuse 25 ständig mit dem äußeren Gehäuse 20 des Geschosses 1 verbunden. Das hintere Gehäuse 25 ist in der Form einer zylindrischen Dose ähnlich, an deren äußeren Heckwand die Leitflächen 9 bis 13 durch ihre Lagerstifte 14 bis 18 montiert sind. Die Leitflächen 9 bis 13 sind zu Anfang gegen die äußere gekrümmte Fläche der Außenwand des hinteren Gehäuses 25 eingezogen, während diejenigen Teile des hinteren Gehäuses 25, in dem die Leitflächen montiert sind, in dem oben erwähnten ringförmigen Raum 24 aufgenommen sind, und die Innenfläche des Leitflächenschutzes 19, das sich am nächsten zu der freien Überlappungfläche 26 befindet, mit der abdichtenden Fläche 27 eine überlappende Abziehdichtung bildet. Der ringförmige Raum 24, der nicht von dem hinteren Gehäuse 25 eingenommen wird, die Leitflächen 9 bis 13 und ihre Lagerstifte 14 bis 18 sind im Anfangszustand mit der oben beschriebenen inerten und eine geringe Eigenfestigkeit aufweisenden Substanz 32 gefüllt, welche die Aufgabe hat, zu verhindern, dass der Leitflächenschutz und die Leitflächen in einem solchen Ausmaß verformt werden, dass diese ihre entsprechenden Funktionen nicht mehr ausführen können.
  • Der mit 28 bezeichnete Raum in Fig. 3 enthält eine kleine Ladung zum Abwerfen der Bodensogausgleichseinheit, die bei Befehl die Bodensogausgleichseinheit 8 abwirft, wodurch auch der damit integrierte Leitflächenschutz 19 entfernt wird.
  • Gemäß Fig. 3 ist die Dicke der homogenen Geschosswandung, wo sich der Führungsring 21 befindet, beträchtlich. Die Heckwand 8' der Bodensogausgleichseinheit ist ähnlich verstärkt. Das homogene Material in diesem Querschnitt ist entscheidend, da es gerade dieser Querschnitt des Geschosses ist, der der größten seitlichen Belastung beim Abfeuern ausgesetzt ist.
  • Eine weitere erwähnenswerte Einzelheit ist, dass die Lagerstifte der Leitflächen jeweils zwei flache Oberflächen besitzen, die sich diametral gegenüber liegen und zwei in Fig. 5 mit 29 und 30 bezeichnete Einspannflächen radial zu dem Querschnitt des Geschosses bilden.
  • Durch Vorspannen der Faltung der Leitflächen um ihre entsprechenden Lagerstifte herum, so dass das Metallblech von jeder Leitfläche eine Federkraft besitzt, welche die Faltung der Leitfläche um jeden Lagerstift herum einklemmt, bewirken die Einspannflächen eine elementare, aber ausreichende Befestigung der Leitflächen im ausgeklappten Zustand, nachdem sie durch Drehen um die feststehenden Lagerstifte herausgeschwenkt wurden.
  • Die Bodensogausgleichseinheit 8 ist im hinteren Gehäuse 25 des Geschosses 1 durch Scherstifte 33 befestigt, die abscheren, wenn die gaserzeugende Abwerfladung 28 aktiviert wird. Wenn der Leitflächenschutz 19 mit der Bodensogausgleichseinheit 8 aus einem Stück ist, dann benötigen erstere keine gesonderte Befestigungsvorrichtung.

Claims (6)

1. Verfahren für Geschosse (1), die für maximale Reichweite mit einer Bodensogausgleichseinheit (8) versehen sind und die mindestens während der Schlussphase ihrer Flugbahn Leitflächen-stabilisiert sind durch Leitflächen (9-13), die vom Geschosskörper ausklappbar und deren Ausklappen in Verbindung mit dem Abwurf der Bodensogausgleichseinheit (8) erfolgt, die während der Leitflächen-stabilisierten Phase nicht mehr benötigt wird, wobei die Bodensogausgleichseinheit (8) mechanisch mit einem Leitflächenschutz (19) integriert ist, der die Leitflächen (9-13) umgibt, während diese vor dem Ausklappen eingeklappt sind, und wobei der Leifflächenschutz (19), wenn er zur Freigabe der Leitflächen für das Ausklappen entfernt wird, zusammen mit der mit ihm integrierten Bodensogausgleichseinheit (8) in einer Richtung abgeworfen wird, die der Flugrichtung des Geschosses (1) entgegengesetzt ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der gleichzeitige Abwurf der Bodensogausgleichseinheit (8) und des Leitflächenschutzes (19) durch eine gaserzeugende Auswurfladung (28) bewirkt wird, die zwischen der Bodensogausgleichseinheit (8) und der Heckwand des Geschosses angeordnet ist.
3. Geschoss (1) vom Typ, welches eine Bodensogausgleichseinheit (8) zum Erreichen maximaler Reichweite enthält und mindestens während der Schlussphase seiner Flugbahn durch vom Geschosskörper ausklappbare Leitflächen (9-13) Leitflächen-stabilisiert ist und das in Verbindung mit dem Ausklappen der Leitflächen, wie in dem Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2 spezifiziert, von der Bodensogausgleichseinheit (8) und dem die eingeklappten Leitflächen umgebenden Leitflächenschutz (19) befreit wird, wobei die Bodensogausgleichseinheit (8) in einer hierfür vorgesehenen Öffnung, Ausnehmung oder Hohlraum (31) untergebracht und aus ihr entfernbar ist, aus der die vollständige Bodensogausgleichseinheit (8) auf Befehl durch eine gaserzeugende Auswurfladung (28) ausstoßbar ist, die zwischen der Bodensogausgleichseinheit und der quer zur Flugrichtung des Projektils verlaufenden Heckwand des Projektils angeordnet ist, und wobei die Öffnung, Ausnehmung oder Hohlraum (31) von dem Heckgehäuse (25) des Projektils umgeben ist, an dem die ausklappbaren Leitflächen für die Leitflächenstabilisierung des Projektils gelagert sind, und um welches die Leitflächen (9-13) im eingeklappten Zustand gekrümmt sind, während sie sich innerhalb des Leitflächenschutzes (19) befinden, der vor den Leitflächen abgedichtet ist und der in der der Flugrichtung des Projektils entgegengesetzten Richtung entfernbar ist, und wobei der Leitflächenschutz (19) mit der Bodensogausgleichseinheit (8) längs eines gemeinsamen Flansches (23) integriert ist.
4. Geschoss nach Anspruch 3, bei dem die Verbindung zwischen der Bodensogausgleichseinheit (8) und dem Leitflächenschutz (19) so ausgebildet ist, dass zwischen ihnen ein ringförmiger Raum (24) vorhanden ist, der in Flugrichtung des Geschosses (1) nach vorne offen ist und in dem das Heckgehäuse (25) einschließlich der Leitflächen, die darin gelagert und gegen es eingeklappt sind, eingesetzt ist.
5. Geschoss nach Anspruch 4, bei dem der Raum innerhalb des ringförmigen Raumes (24), der nicht von dem Heckgehäuse (25) des Geschosses und den Leitflächen (9- 13) und ihrer Lagerungen eingenommen wird, vollständig mit einer nichtklebrigen Substanz (32) mit niedriger innerer Festigkeit und niedriger Kompressibilität ausgefüllt ist.
6. Geschoss nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem die Bodensogausgleichseinheit (8) an dem Heckgehäuse (25) des Geschosses (1) durch Abscherstifte (33) befestigt ist, die abscheren, wenn die gaserzeugende Auswurfladung (28) aktiviert wird.
DE69806913T 1997-03-25 1998-03-11 Verfahren und vorrichtung für ein flügelstabilisiertes geschoss, das eine bodensogreduzierung hat Expired - Fee Related DE69806913T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE9701091A SE508857C2 (sv) 1997-03-25 1997-03-25 Fenstabiliserad base-bleedgranat
PCT/SE1998/000438 WO1998043038A1 (en) 1997-03-25 1998-03-11 Method and device for a fin-stabilised base-bleed shell

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69806913D1 DE69806913D1 (de) 2002-09-05
DE69806913T2 true DE69806913T2 (de) 2003-03-27

Family

ID=20406298

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69806913T Expired - Fee Related DE69806913T2 (de) 1997-03-25 1998-03-11 Verfahren und vorrichtung für ein flügelstabilisiertes geschoss, das eine bodensogreduzierung hat

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6352218B1 (de)
EP (1) EP0970346B1 (de)
DE (1) DE69806913T2 (de)
SE (1) SE508857C2 (de)
WO (1) WO1998043038A1 (de)

Families Citing this family (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE518665C2 (sv) * 2000-03-21 2002-11-05 Bofors Weapon Sys Ab Fenstabiliserad artillerigranat
DE10015514B4 (de) * 2000-03-30 2007-10-04 Rheinmetall Waffe Munition Gmbh Flügelstabilisiertes Geschoß
DE10162136B4 (de) * 2001-12-18 2004-10-14 Diehl Munitionssysteme Gmbh & Co. Kg Aus einem Rohr zu verschießender Flugkörper mit überkalibrigem Leitwerk
US6571715B1 (en) * 2002-03-11 2003-06-03 Raytheon Company Boot mechanism for complex projectile base survival
US20040041059A1 (en) * 2002-09-03 2004-03-04 Kennedy Kevin D. Device for projectile control
US6783095B1 (en) * 2003-03-24 2004-08-31 At&T Corp. Deployable flare for aerodynamically stabilizing a projectile
US6869043B1 (en) * 2003-03-24 2005-03-22 At&T Corp. Deployable flare with simplified design
US6745978B1 (en) * 2003-03-24 2004-06-08 At&T Corp. Aerodynamic stabilization of a projectile
US7681503B1 (en) * 2006-12-07 2010-03-23 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Navy Smoothbore projectile
IL190022A (en) * 2008-03-09 2014-01-30 Israel Aerospace Ind Ltd A device and method for controlling vehicles and vehicles controlled by them
US20120210901A1 (en) * 2008-08-18 2012-08-23 The Government Of The United States As Represented By The Secretary Of The Army Self-sprung stabilization fin system for gun-launched artillery projectiles
US8453572B2 (en) * 2010-07-15 2013-06-04 Raytheon Company Gun fired propellant support assemblies and methods for same
US9759535B2 (en) * 2014-04-30 2017-09-12 Bae Systems Land & Armaments L.P. Gun launched munition with strakes
US11555679B1 (en) 2017-07-07 2023-01-17 Northrop Grumman Systems Corporation Active spin control
US12031802B2 (en) 2017-07-26 2024-07-09 Northrop Grumman Systems Corporation Despun wing control system for guided projectile maneuvers
US11578956B1 (en) 2017-11-01 2023-02-14 Northrop Grumman Systems Corporation Detecting body spin on a projectile
US11300390B1 (en) 2018-03-05 2022-04-12 Dynamic Structures And Materials, Llc Control surface deployment apparatus and method of use
FR3100323B1 (fr) * 2019-09-03 2022-07-22 Cta Int Munition télescopée comprenant un projectile sous-calibré stabilisé par un empennage déployable
US11573069B1 (en) 2020-07-02 2023-02-07 Northrop Grumman Systems Corporation Axial flux machine for use with projectiles
US11597485B2 (en) 2020-12-01 2023-03-07 Bae Systems Information And Electronic Retractable control fins for underwater vehicles
US12313389B1 (en) 2022-03-11 2025-05-27 Northrop Grumman Systems Corporation Tunable safe and arming devices and methods of manufacture
IL314183B2 (en) * 2024-07-01 2025-12-01 Imi Systems Ltd Long-range shell

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE339646B (de) 1970-01-08 1971-10-11 Bofors Ab
SE432670B (sv) 1979-09-27 1984-04-09 Kurt Andersson Sett att stabilisera en artilleriprojektil och i slutfasen korrigera dess bana och artilleriprojektil for genomforande av settet
SE8106719L (sv) * 1981-11-12 1983-05-13 Foerenade Fabriksverken Projektil
SE442782B (sv) 1982-01-20 1986-01-27 Sven Landstrom Utfellbar vinganordning for en flygkropp
DE8428118U1 (de) * 1984-09-25 1986-07-03 Rheinmetall GmbH, 4000 Düsseldorf Leitwerk mit entfaltbaren Flügeln
DE3618958C1 (de) * 1986-06-05 1987-06-25 Rheinmetall Gmbh Leitwerk mit entfaltbaren Fluegeln
FR2629908B1 (fr) * 1988-04-12 1993-05-14 Thomson Brandt Armements Dispositif de freinage aerodynamique d'un corps
US4944226A (en) * 1988-08-19 1990-07-31 General Dynamics Corp., Pomona Div. Expandable telescoped missile airframe
FR2656081B1 (fr) * 1989-12-19 1992-02-28 Thomson Brandt Armements Enveloppe peripherique pour une munition guidee tiree par effet canon.

Also Published As

Publication number Publication date
US6352218B1 (en) 2002-03-05
EP0970346A1 (de) 2000-01-12
WO1998043038A1 (en) 1998-10-01
SE9701091L (sv) 1998-09-26
EP0970346B1 (de) 2002-07-31
SE508857C2 (sv) 1998-11-09
DE69806913D1 (de) 2002-09-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69806913T2 (de) Verfahren und vorrichtung für ein flügelstabilisiertes geschoss, das eine bodensogreduzierung hat
EP0806623B1 (de) Drallstabilisierbares, eine Nutzlast enthaltendes Projektil
DE69811170T2 (de) Grosskalibriges und weitreichendes Artilleriegeschoss
DE69004604T2 (de) Leitwerkausspreizungssystem für ein Geschoss.
DE60312669T2 (de) Buchsenmechanismus für das überstehen komplexer geschossböden
DE69807052T2 (de) Verfahren und vorrichtung für ein flügelstabilisiertes geschoss
DE3635738C2 (de)
DE2835817A1 (de) Gefechtskopf mit mehreren, in radialgerichteten abschussrohren angeordneten tochtergeschossen
DE10205043C5 (de) Aus einem Rohr zu verschließender Flugkörper mit überkalibrigem Leitwerk
EP0158700B1 (de) Zünder für ein Tochtergeschoss
DE69129815T2 (de) Penetratormunition für Ziele mit hohem mechanischem Widerstand
DE3507677A1 (de) Flugkoerper mit ueberkalibrigem leitwerk
CH625879A5 (de)
EP1399706A1 (de) Artillerie-projektil mit austauschbarer nutzlast
DE69422805T2 (de) Flugbahnumlenkungsvorrichtung und verfahren für einen gefechtskopf
DE69502041T2 (de) Mit einer Hülse versehene teleskopische Patrone die kein Leitrohr hat
DE2227104A1 (de) Geschoss oder rakete mit aufklappbarem leitwerk
DE4445989C2 (de) Patrone mit einer Patronenhülse und einem Pfeilgeschoß
DE69422617T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur übertragung von einem gewünschten bewegungsmuster an einem fliegenden gefechtskopf
EP0249678B2 (de) Wirkkörper zum Bekämpfen, insbesondere aktiv gepanzerter Ziele
DE1506101A1 (de) Vorrichtung zur einwandfreien Entfaltung von Fallschirmen
DE4400545A1 (de) Anordnung in einem Rauchladungs-Behälter
DE68902108T2 (de) Vorrichtung zum oeffnen der fluegelschaefte eines geschosses.
DE2623582C2 (de) Raketengeschoß mit Ausklappleitwerk und Treibspiegel
DE69207343T2 (de) Abschiessvorrichtung für Submunitionen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee