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DE69805293T2 - Speiseeis artikel, herstellungs-verfahren und -vorrichtung dafür - Google Patents

Speiseeis artikel, herstellungs-verfahren und -vorrichtung dafür

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Publication number
DE69805293T2
DE69805293T2 DE69805293T DE69805293T DE69805293T2 DE 69805293 T2 DE69805293 T2 DE 69805293T2 DE 69805293 T DE69805293 T DE 69805293T DE 69805293 T DE69805293 T DE 69805293T DE 69805293 T2 DE69805293 T2 DE 69805293T2
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DE
Germany
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cavity
article
ice
stick
stem
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69805293T
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English (en)
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DE69805293D1 (de
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Eduardo Domenech Sendra
Miguel Ruano Del Campo
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Societe des Produits Nestle SA
Nestle SA
Original Assignee
Societe des Produits Nestle SA
Nestle SA
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Publication date
Application filed by Societe des Produits Nestle SA, Nestle SA filed Critical Societe des Produits Nestle SA
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Publication of DE69805293T2 publication Critical patent/DE69805293T2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G9/00Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor
    • A23G9/44Frozen sweets, e.g. ice confectionery, ice-cream; Mixtures therefor characterised by shape, structure or physical form
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A23G9/50Products with edible or inedible supports, e.g. cornets
    • A23G9/503Products with edible or inedible supports, e.g. cornets products with an inedible support, e.g. a stick

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Eiskonfektartikel sowie ein Verfahren, eine Vorrichtung und eine Form zur Herstellung eines solchen Artikels.
  • Die "Impulseis" genannten Speiseeiskonfektartikel sind nach Öffnung ihrer Verpackung im Allgemeinen schwer zu handhaben und zu verzehren. Sie besitzen im Allgemeinen einen Stiel, mit dem sie beispielsweise wie im Fall von Eislutschern mit einer Hand gehalten werden, oder einen Behälter, der ebenfalls dazu dient, in einer Hand gehalten zu werden, und zwar beispielsweise die Waffel eines Tüteneises. In allen Fällen ist es beispielsweise für ein Kind schwierig, das Eis bis zu Ende zu verzehren, ohne dass es zerläuft oder in Stücke bricht.
  • Viele Kleineiskonfektartikel mit Stiel werden durch Formung in Formen hergestellt, die im Allgemeinen aus Metall bestehen. Diese Formen können aus einem oder mehreren Teilen bestehen, wobei im zweiten Fall die einzelnen Teile der Form bei der Entformung der Artikel voneinander entfernt oder getrennt werden müssen.
  • Für die Herstellung von Eislutschern, die einen oder mehrere konvexe Teile aufweisen, und zwar beispielsweise mit Verdickungen von abgerundeter oder hervorstehender Form und einspringenden Teilen, ist es möglich, einstückige Metallformen zu verwenden, da diese eine ausgeweitete Form mit einer gewissen Formschräge besitzen, die erforderlich ist, damit der gehärtete Artikel in einer vertikalen Bewegung von unten nach oben aus der Form genommen werden kann. Diese Formen führen notwendigerweise zur Bildung einer ebenen Oberseite, die sich aus der Einfüllung der flüssigen Eiszusammensetzung ergibt. Außerdem darf der Hohlraum der Form für eine Entnahme der Artikel aus diesen einstückigen Formen keinen einspringenden Teil aufweisen, da sonst der Artikel nicht entformbar ist.
  • Gemäß FR-A-2535581 wurde das Problem der Herstellung von Artikeln mit sogenannter nicht entformbarer Form mit Hilfe von Metallformen gelöst, die aus zwei in Längsrichtung aneinander angelenkten, einander entgegengesetzten profilierten Schalenhälften bestehen. Die Schalenhälften, die fest zusammengehalten werden, werden mit Eiszusammensetzung über eine obere Öffnung gefüllt, über die man einen Stiel einführt, dann kühlt man in einem Kaltluft-Tiefgefriertunnel, erwärmt und öffnet schließlich die Schalenhälften, um die geformten Artikel freizugeben. Die Schalenhälften weisen längs ihrer gegenseitigen Kontaktfläche eine elastische Dichtung auf, die die Abdichtung des Formungshohlraums gewährleistet, um jedes Austreten von flüssiger Zusammensetzung bei der Füllung und Härtung zu vermeiden.
  • Eine andere Methode, die in FR-A-2502467 beschrieben wird, besteht in der Verwendung von Schalenhälften, die das Profil eines runden Vorsprungs in ihrem inneren Teil besitzen, außen jedoch ohne Relief sind, und die in Längsrichtung in eine Hauptform eingeführt sind, indem sie mit dieser in Kontakt bleiben. Die die Schalenhälften enthaltende Hauptform wird in einem Behälter mit Kühlflüssigkeit (Salzlösung oder Glykolwasser) gekühlt, was gegenüber der kostspieligeren Tunnelkühlung einen Vorteil darstellt. Die Entnahme der Artikel aus der Form erfordert jedoch die vertikale Extraktion der beiden Schalenhälften aus der Hauptform und dann ihre gegenseitige seitliche Entfernung, um den Artikel freizugeben. Diese Arbeitsgänge erfordern die Verwendung von relativ komplexen mechanischen Extraktions- und Entformungsvorrichtungen mit großen Abmessungen.
  • Aus FR-A-653870 ist ein Eiskonfektartikel bekannt, der aus einem tiefgefrorenen Block mit der Form einer geometrischen Figur besteht, mit einem undurchlässigen Papier umhüllt ist und einen Stiel, der an einem seiner Enden als Griff dient, oder mehrere als Griffe dienende Stiele aufweist.
  • DE-A-71 18 96 betrifft einen Eislutscher mit herkömmlicher Kegelstumpfform, der ein aus einem hohlen zylindrischen "Strohhalm" A bestehendes Griffelement, das in der Rotationsachse des Lutschers angeordnet ist und eine verschiebbare Querscheibe B mit geringerer Wärmeleitfähigkeit trägt, wobei diese Scheibe als Träger für die Basis des Lutschers dient. Nach Bildung des Körpers des Lutschers auf dem Strohhalm und auf der Scheibe wird das Ganze für die Beförderung und für den Verzehr in einer isolierenden Hülle verpackt. Der Strohhalm steht an dem die Spitze des Kegelstumpfes bildenden Ende des Eislutschers etwas vor.
  • US-A-5 066 502 betrifft einen Süßwarenlutscher vom Typ Hartkandiszucker, der ein ihn vollständig durchquerendes Element aufweist, mit dem der Artikel an beiden Enden gehalten werden kann.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen neuen Typ eines leichter handhabbaren und verzehrbaren Eiskonfektartikels sowie ein Verfahren, eine Vorrichtung und eine Form zu seiner Herstellung zu schaffen.
  • Der erfindungsgemäße Artikel besteht aus einem Eiskonfektkörper und einem diesen Körper ganz durchquerenden, einen Griff bildenden Stiel und ist dadurch gekennzeichnet, dass der Körper in einer von zwei Hohlraumhälften gebildeten Form geformt wird und dass der Stiel an den Enden des Körpers so weit vorsteht, dass der Artikel verzehrt werden kann, indem er an den Enden des Stiels mit beiden Händen gehalten wird.
  • Dadurch, dass der Artikel mit beiden Händen gehalten werden kann, und zwar insbesondere in horizontaler Stellung, ist die Gefahr, dass das Eiskonfekt fließt oder sich vom Stiel ablöst, viel geringer als bei bekannten Artikeln.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man einen dreidimensionalen Eiskonfektkörper durch Formung in einer von zwei Hohlraumhälften gebildeten Form um ein aus einem Stiel bestehendes Griffelement herum so formt, dass der Stiel an dem Körper so weit vorsteht, dass der Artikel gehandhabt und verzehrt werden kann, indem er an den beiden Enden gehalten wird, dass man den Artikel härtet und umhüllt.
  • Gemäß einer Ausführungsform des Verfahrens, die für die Herstellung von Wassereis- oder Sorbetartikeln ausgelegt ist, ordnet man in einem Formungshohlraum, der von zwei einander gegenüberstehenden und aneinander angedrückt gehaltenen Hohlraumhälften gebildet wird, ein Griffelement, das aus einem den Hohlraum ganz durchquerenden Stiel besteht, so an, dass es an den beiden Enden des Hohlraums vorsteht, dass es in axialer Lage im Wesentlichen in der Mitte des Hohlraums gehalten wird und dass der untere Teil des Stiels in einer Aufnahme in der axialen Verlängerung des Hohlraums angeordnet ist, wobei diese Aufnahme mit einem Minimum an Spiel an den Stiel angepasst ist, führt man eine Eiskonfektzusammensetzung in flüssiger Form über eine obere Öffnung in den Hohlraum ein, kühlt und tiefgefriert die Zusammensetzung, erwärmt die Form und entformt den Artikel.
  • Man kühlt vorzugsweise die Form, indem man sie zwischen der Stielanbringung und der Erwärmung der Form zum Zweck der Entformung durch eine Kühlfluidumgebung (beispielsweise in einem Kaltlufttunnel) führt.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform, die zu Verbundprodukten führt, lässt man auf den Arbeitsgang der Einfüllung der Eiszusammensetzung einen Schritt des Absaugens der noch flüssigen Zusammensetzung in der Mitte des Hohlraums, um eine Schale zu bilden, und dann eine zweite Füllung des freien Raums mit einer zweiten Eiszusammensetzung folgen. Diese Arbeitsgänge der Absaugung und dann der Füllung des freigegebenen Raums finden außerhalb des Kaltlufttunnels statt. Sie können mehrmals wiederholt werden, was zur Herstellung von Schichtprodukten führt.
  • Derartige Eiszusammensetzungen können Einschlüsse in Form von einzelnen Partikeln oder Stücken beispielsweise aus Schokolade, Praliné, Karamell, trockenen, gelierten oder kandidierten Früchten enthalten, oder Einschlüsse, beispielsweise Sauce oder Sirup, die ein marmoriertes Aussehen ergeben.
  • Die Artikel können nach ihrer Entformung beispielsweise mit einer Schokoladekuvertüre und gegebenenfalls mit festen zusätzlichen Teilchen umhüllt werden, indem man dafür sorgt, dass die Umhüllung auf den Körper des Eiskonfekts beschränkt bleibt, ohne dass Kuvertüre zu sehr auf den am Körper vorstehenden Teil der Stiele gelangt, und zwar beispielsweise mit einer Umhüllungsvorrichtung unter Verwendung von mit einer Niederdruckzerstäubung kombinierten Auftragswalzen.
  • Wenn es sich um Wasser- oder Sorbeteis handelt, können die Artikel mit einer dünnen Wasserschicht insbesondere durch Aufstäubung bedeckt werden, was ihnen eine Oberflächenschutzglasur verleiht, die auch der Verzierung dienen kann.
  • Bei einer anderen Durchführungsart der Formung stellt man durch kontinuierliches Warmblasen einen Hohlraum zwischen zwei thermoplastischen Folien her, die man siegelt und die man insbesondere durch Abziehen voneinander trennen kann, wobei dieser Hohlraum in seinem oberen Teil mit einem Füllkanal verbunden ist und unten durch eine Aufnahme axial verlängert wird, die mit einem Minimum an Spiel an den Stiel angepasst ist und zur Führung des Stiels bei seiner Einführung und zu seinem Halt bei der Füllung dient, führt man den Stiel in die Aufnahme ein, führt man eine Eiskonfektzusammensetzung in flüssiger Form über den Füllkanal in den Hohlraum ein, kühlt man und tiefgefriert man diese Zusammensetzung.
  • Bei dieser Abwandlung kann man den Artikel durch einfaches Abziehen einer der thermoplastischen Folien entformen. Man kann die Folien auch um ihre Versiegelungslinie herum ausschneiden, wobei diese Folien in diesem Fall gleichzeitig als Form und als Verpackung dienen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie folgendes aufweist:
  • eine Formungseinheit, die aus zwei komplementären Hohlraumhälften besteht, die in Längsrichtung aneinander angelenkt sind und einen Hohlraum bilden,
  • eine Tragstange für die Formen, die mit einer endlosen Förderkette fest verbunden ist, sich gleichzeitig mit dieser bewegt und mit ihr zusammenwirkt, um die Formen während des Einsetzens des Stiels, während des Füllens des Hohlraums und während des Härtens des Artikels auf dem hinlaufenden Trum und auf dem ebenen Teil des zurücklaufenden Trums der Kette aneinandergedrückt zu halten und um die Formen bei der Extraktion im gekrümmten aufsteigenden Teil des zurücklaufenden Trums der Kette voneinander zu entfernen,
  • Mittel zum Kühlen aller Formen,
  • Mittel zum Einsetzen und Positionieren eines Stiels in den bzw. in dem Hohlraum,
  • Mittel zum Einfüllen von Eiszusammensetzung in alle Formen,
  • Mittel zum Erwärmen der Formen,
  • Mittel zum Öffnen der Hohlraumhälften zur Entformung des Artikels,
  • eine Vorrichtung zur diagonalen Extraktion der geformten Artikel und
  • eine endlose Förderkette zur Abführung der geformten Artikel.
  • Bei einer besonderen Ausführungsform besitzt die Vorrichtung ferner Einrichtungen zum Absaugen von noch flüssiger Eiszusammensetzung, so dass ein Schale gebildet wird, und Mittel zum Einfüllen einer anderen Eiszusammensetzung in die auf diese Weise gebildete Schale.
  • Bei einer anderen Ausführungsform besitzt die Vorrichtung zusätzlich Mittel zum Umhüllen oder Glasieren der entformten Artikel.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Form zur Herstellung eines Eiskonfektartikels, dadurch gekennzeichnet,
  • dass sie aus zwei Hohlraumhälften besteht, die in Längsrichtung aneinander angelenkt sind und einen Formungshohlraum bilden, dass im oberen Teil des Hohlraums eine Öffnung zum Einsetzen des Stiels und zum Einfüllen der Eiszusammensetzung vorgesehen ist,
  • dass der untere Teil des Hohlraums durch eine axiale Aufnahme verlängert ist, in die der Stiel mit einem Minimum an Spiel eingesetzt wird, und
  • dass der Stiel durch ein elastisches Element, das auf den Stiel in der Aufnahme drückt, in zentrierter Stellung gehalten wird.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung folgt eine ausführliche Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung, die als Beispiel Ausführungsformen des Verfahrens und eine Ausführungsform der Vorrichtung und der Form gemäß der Erfindung zeigt. In den Figuren sind gleiche Elemente mit gleichen Bezugszahlen versehen.
  • In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 ein allgemeines Schema der Vorrichtung, das die einzelnen Stationen zur Herstellung eines herkömmlichen dreidimensionalen Eislutschers durch Formung zeigt,
  • Fig. 2 eine schematische Darstellung der Arbeitsgänge der Entformung des Artikels,
  • Fig. 3 eine Seitenansicht der Form zur Herstellung des Artikels bei vollständig offener Form mit einem Eiskonfektartikel im Formungshohlraum und
  • Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Abwandlung eines erfindungsgemäßen Artikels in Seitenansicht.
  • Wie Fig. 1 zeigt, besitzt die Vorrichtung eine Zone W außerhalb des Gefrierbereichs und ohne Erwärmung, eine Gefrierzone X, eine Oberflächenerwärmungszone Y und eine Entformungszone Z. Die Gefrierzone X ist das Innere eines Kaltlufttunnels 1 beispielsweise mit -30ºC bis -32ºC und, wenn möglich, mit einer noch niedrigeren Temperatur. Man kann einen kälteren Schnelltiefgefriertunnel beispielsweise mit Besprühung oder Berieselung der Formen mit flüssigem Stickstoff verwenden. Aus Gründen der Vereinfachung der Darstellung entsprechen die für die einzelnen Zonen W, X und Y dargestellten Strecken nicht den tatsächlichen Strecken, die für die geeigneten Wärmeübergänge erforderlich sind. Außerdem sind verschiedene Elemente aus Gründen der Anschaulichkeit der Zeichnung nicht dargestellt: beispielsweise ist nur eine Form dargestellt, während praktisch Tragstangen mit Reihen von Formen verwendet werden. Auf diese Weise sind die Formen an einer endlosen Förderkette angelenkt und bilden selbst einen Förderer. Ferner bilden die Formenstangen die Glieder einer Endloskette, von der nur ein Teil dargestellt ist. In der nachfolgenden Beschreibung wird der Begriff "Form" verwendet, um tatsächlich eine Reihe von Formen zu bezeichnen, die an einer Formenstange angelenkt sind.
  • Eine Form 2, die von zwei in Längsrichtung aneinander angelenkten Formhälften 3 und 4 gebildet wird, bewegt sich durch die schrittweise Translationsbewegung der Endloskette 5 in der Zone W in Richtung des Pfeils f1 nach rechts, wobei ein Schritt dem Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Formen entspricht. In der Zone W sowie in den einzelnen geraden Teilen der Kette in den Zonen X und Y werden die Formen sowie die sie bildenden Formhälften durch die Kette 5 in gegenseitigem Kontakt aneinander gedrückt gehalten. Haken und Klinken aus elastischem Material (Fig. 2) dienen gleichzeitig dazu, die aufeinander folgenden Formen in ihrem oberen Teil miteinander fest zu verbinden und jede Form in den Zonen W, X und Y durch Einklinken an entsprechenden Schultern der Form geschlossen zu halten, und zwar auf reversible Weise, das heißt, dass die Formenhälften trotzdem durch Ausklinken leicht geöffnet und die Formen getrennt werden können.
  • Die Form 2 gelangt zur Station 6, bei der der Stiel 7 eingeführt wird, und bewegt sich dann in die Zone X, in der sie stark gekühlt wird, und zwar beispielsweise bis zu -3ºC bis -4ºC, bevor sie gefüllt wird. Diese Vorkühlung der Form gestattet durch die Wirkung der Schnellgefrierung die Bildung einer dünnen gefrorenen Außenhülle, die eine Dichtung bildet und jedes Austreten von flüssigem Material verhindert. An der Station 8 wird der zwischen den beiden Hohlraumhälften der Form gebildete Hohlraum 9 fast vollständig mit Hilfe einer nicht dargestellten Dosiervorrichtung, die im Inneren des Tunnels hinter einem seinerseits außerhalb des Tunnels gelegenen Trichter 10 angeordnet ist, mit einer Eiszusammensetzung 11 gefüllt, und zwar beispielsweise mit einer Zitronen-Wassereis-Zusammensetzung mit etwa 25% Trockenmasse, die Saccharose, Glukosesirup, eine Mischung von Verdickungsmitteln, Zitronenkonzentrat und ein Zitronenaroma enthält und die zuvor homogenisiert, pasteurisiert, auf etwa 3-6ºC gekühlt und mehrere h bei dieser Temperatur gereift wurde. Die Zusammensetzung verfestigt sich unter der Wirkung der Kühlung, wobei die Dauer des Wegs im Tunnel 1 etwa 35 bis etwa 45 Minuten beträgt.
  • Auf dem zurückkehrenden Trum der Kette 5 verlässt die Form 2 die Zone X, um in die Heizzone Y einzutreten. Bei 12 wird die Form oberflächlich von unten durch Düsen 13 erwärmt, die ein heißes Medium, beispielsweise Dampf und/oder Warmluft und/oder vorzugsweise Warmwasserstrahlen oder warme Glykolwasserstrahlen beispielsweise mit einer Temperatur von > 25ºC liefern (die Wärmeerzeugung elektrischen Ursprungs beispielsweise durch Strahlung oder Induktion kann auch diese Aufgabe erfüllen), was die spätere Entformung des Artikels vereinfacht.
  • Wie in Fig. 2 dargestellt ist, entfernen sich die Formen gleichzeitig mit den Formenstangen 14 in dem aufsteigenden gekrümmten Teil des zurücklaufenden Trums der Kette 5 voneinander, indem auf den Haken 15 eingewirkt wird, der die Formen 2 zusammenhält. Die Formen, deren Formenhälften 3, 4 weiterhin durch die Wirkung der Klinke 16 zusammengehalten werden, werden durch den Hebel 17 gezwungen, sich zu öffnen, der an einem Vorsprung 18 der Formhälfte 3 angreift, der am oberen Rand der Form vorsteht. Der Hebel 17 wird über nicht dargestellte Zylinder in einer komplexen Dreieckbewegung in drei Takten (t&sub1;, t&sub2; und t&sub3;) geführt. Im ersten Takt bewegt sich der Hebel 17 etwas schräg nach oben über den Vorsprung 18, im zweiten Takt nähert er sich horizontal der Form und im dritten Takt bewegt er sich praktisch vertikal wieder nach unten, indem er die Formhälfte 3 nach unten mitnimmt, bis diese an der folgenden Formhälfte 4' anstößt. Gleichzeitig bewegt sich eine Auf- und Abwärtsbewegungsvorrichtung in Richtung des Pfeils f&sub2; nach unten und nähert eine Zange 19, die das Ende des Stiels 20 ergreift und den Artikel extrahiert, indem sie ihn gemäß Pfeil f&sub3; auf einem etwa um 45º geneigten Weg zurück nach oben bewegt. Die Arbeitsgänge der Öffnung der Form 2 und der gleichzeitigen Extraktion des Artikels finden während der Stillstandzeit der Kette statt. Der extrahierte Artikel wird von einer Endloskette 21 aufgenommen, die ihn auf herkömmliche Weise nach hinten befördert, um ihn gegebenenfalls zu einer Bestäubungsvorrichtung zu befördern, wo er mit einer Oberflächenglasur versehen wird, und zwar beispielsweise mit Hilfe eines Behälters, wie er gewöhnlich zum Aufbringen einer Schokoladekuvertüre verwendet wird, wobei dieser bekannte Arbeitsgang nicht dargestellt ist. Der gegebenenfalls überzogene Artikel wird dann abgenommen und in Richtung des Pfeils f&sub4; durch das Förderband 22 zu einer Verpackungsvorrichtung abgeführt, in der er beispielsweise in einer "flowpack"-Verpackung verpackt wird, wobei dieser Arbeitsgang nicht dargestellt ist.
  • In Fig. 3 ist die Form 2 vollständig offen und mit dem einen Knochen darstellenden Eiskonfektartikel dargestellt, der in der Formhälfte 4 angeordnet ist, und zwar nur aus Gründen der einfacheren Beschreibung. Das Material der Form ist Aluminiumguss mit dicken Wänden, und es ist nicht erforderlich, sie zu eloxieren oder sie mit Teflon zu beschichten. Die Form 2 umfasst zwei Formhälften 3 und 4, die in Längsrichtung an einer Achse 23 angelenkt sind. Der Stiel 7 mit kreisförmigem Querschnitt durchquert den Eiskonfektkörper 24 vollständig und steht an seinen Enden so vor, dass der obere Teil 7s des Stiels etwa 2/3 seines unteren Teils 71 darstellt. Der untere Teil 71 des Stiels sitzt mit einem Minimum an Spiel genau in einem zylindrischen Raum 25, der in den Formhälften 3 und 4 vorgesehen ist. Wenn die Hohlraumhälften 26 fest aneinander anliegen, um den Hohlraum 9 zu bilden, und der Stiel 7 in die Form eingesetzt ist, passt sich der Stiel in den Raum 25 ein, wird durch die eine Feder bildende Zunge 27 schlupffrei am Platz gehalten und bildet auf diese Weise einen hermetischen Verschlussstopfen, der jedes Austreten von Flüssigkeit in dem umgekehrt kegelstumpfförmigen Boden 28 des Hohlraums 9 verhindert. Die flüssige Eiszusammensetzung wird über die obere Öffnung 29 in den Hohlraum 9 eingeführt. Die Ausschnitte 30 dienen für den Durchgang der Klinke 16 zum Zusammenhalt der Formhälften 3 und 4. Gemäß einer Abwandlung kann der Artikel einen flachen Greifstiel 7 besitzen, wobei in diesem Fall der Boden 28 die Form eines umgekehrten Pyramidenstumpfes mit rechteckigem Querschnitt besitzt.
  • In Fig. 4 wird der Artikel 31 durch Formung hergestellt, indem nacheinander mehrere Eiszusammensetzungen mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Farben, wie Orange 32 und Zitrone 33, mit Hilfe von mehreren Dosiergeräten aus aufeinanderfolgenden Aufgabetrichtern, die an verschiedenen geeigneten Stellen des Tunnels 1 angeordnet sind, um den Stiel 34 herum zugemessen werden.
  • In der vorstehenden Beschreibung ist eine Form dargestellt. Natürlich bleiben die Erläuterungen auch im Fall von Reihen beispielsweise von 4 bis 12 Formen auf einer Stange gültig. Die Herstellung der Artikel kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, anstelle einer linearen Maschine auf einer Karussellmaschine vorgenommen werden werden, die die einzelnen oben beschriebenen Stationen aufweist.

Claims (11)

1. Dreidimensionaler, leichter handhabbarer und verzehrbarer Eiskonfektartikel, der aus einem Eiskonfektkörper und einem diesen Körper ganz durchquerenden, einen Griff bildenden Stiel besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper in einer von zwei Hohlraumhälften gebildeten Form geformt wird und dass der Stiel an den Enden des Körpers so weit vorsteht, dass der Artikel verzehrt werden kann, indem er an den Enden des Stiels mit den Händen gehalten wird.
2. Verfahren zur Herstellung eines Artikels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- dass man einen dreidimensionalen Eiskonfektkörper durch Formung in einer von zwei Hohlraumhälften gebildeten Form um ein aus einem Stiel bestehendes Griffelement herum so formt, dass der Stiel an dem Körper so weit vorsteht, dass der Artikel gehandhabt und verzehrt werden kann, indem er an den beiden Enden gehalten wird,
- dass man den Artikel härtet und überzieht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, das für die Herstellung von Wassereis- und Sorbetartikeln ausgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass man in einen Formungshohlraum, der von zwei einander gegenüberstehenden und aneinander angedrückt gehaltenen Hohlraumhälften gebildet wird, ein Griffelement, das aus einem den Hohlraum ganz durchquerenden Stiel besteht, so anordnet, dass es an den beiden Enden des Hohlraums vorsteht, dass es in axialer Lage im wesentlichen in der Mitte des Hohlraums gehalten wird und dass der untere Teil des Stiels in einer Aufnahme in der axialen Verlängerung des Hohlraums angeordnet ist, wobei diese Aufnahme mit einem Minimum an Spiel an den Stiel angepasst ist, dass man eine Eiskonfektzusammensetzung in flüssiger Form über eine obere Öffnung in den Hohlraum einführt, dass man die Zusammensetzung kühlt und tiefgefriert, dass man die Form erwärmt und dann den Artikel aus der Form nimmt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Form kühlt, indem man sie zwischen der Stielanbringung und der Erwärmung der Form zum Zweck der Entnahme durch eine Kühlfluidumgebung, insbesondere durch einen Kaltlufttunnel, befördert.
5. Verfahren nach Anspruch 3 für die Herstellung von Verbundprodukten, dadurch gekennzeichnet, dass man auf den Arbeitsgang der Einfüllung der Eiszusammensetzung einen Schritt des Ansaugens der noch flüssigen Zusammensetzung an die Mitte des Holraums, um eine Schale zu bilden, und dann eine zweite Füllung des freien Raums mit einer zweiten Eiszusammensetzung folgen lässt, wobei diese Arbeitsgänge des Ansaugens und des Füllens des freien Raums außerhalb des Kaltlufttunnels vor sich gehen und mehrere Male wiederholt werden können, was zur Herstellung von Schichtprodukten führt.
6. Verfahren nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eiszusammensetzungen Einschlüsse in Form von einzelnen Partikeln oder Stücken insbesondere aus Schokolade, Praline, Karamel oder trockenen, gelierten oder kandierten Früchten oder Einschlüsse, insbesondere Saucen oder Sirups, die ein marmoriertes Aussehen ergeben, enthält/enthalten.
7. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Artikel nach ihrer Entnahme aus der Form insbesondere mit einer Schokoladekuvertüre und ggf. mit festen zusätzlichen Teilchen umhüllt, indem man dafür sorgt, dass die Umhüllung auf den Körper des Eiskonfekts beschränkt bleibt, ohne dass Kuvertüre zu sehr auf den am Körper vorstehenden Teil der Stiele gelangt, und zwar insbesondere mit einer Umhüllungsvorrichtung unter Verwendung von mit einer Niederdruckzerstäubung kombinierten Auftragswalzen.
8. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Artikel im Fall von Wassereis oder Sorbet nach ihre Entnahme aus der Form mit einer dünnen Wasserschicht insbesondere durch Aufstäubung bedeckt, was ihnen eine Oberflächenschutzglasur verleiht, die auch der Verzierung dienen kann.
9. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass man durch kontinuierliches Warmblasen zwischen zwei thermoplastischen Folien einen Hohlraum herstellt, die man siegelt und insbesondere durch Abziehen trennen kann, wobei dieser Hohlraum in seinem oberen Teil mit einem Füllkanal verbunden ist und unten durch eine Aufnahme axial verlängert wird, die mit einem Minimum an Spiel an den Stiel angepasst ist und zur Führung des Stiels bei seiner Einführung und zu seinem Halt bei der Füllung dient, dass man den Stiel in die Aufnahme einführt, dass man eine Eiskonfektzusammensetzung in flüssiger Form über den Füllkanal in den Hohlraum einführt, dass man diese Zusammensetzung kühlt und tiefgefriert.
10. Vorrichtung zur Herstellung eines Artikels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie folgendes aufweist:
- eine Formungseinheit, die aus zwei komplementären Hohlraumhälften besteht, die in Längsrichtung aneinander angelenkt sind und einen Hohlraum bilden,
- eine Tragstange für die Formen, die mit der endlosen Förderkette fest verbunden ist, sich gleichzeitig mit dieser bewegt und mit ihr zusammenwirkt, um die Formen während des Einsetzen des Stiels, während des Füllens des Hohlraums und während des Härtens des Artikels auf dem hinlaufenden Trum und auf dem ebenen Teil des zurücklaufenden Trums der Kette aneinandergedrückt zu halten und die Formen bei der Extraktion im gekrümmten aufsteigenden Teil des zurücklaufenden Trums der Kette voneinander zu entfernen,
- Mittel zum Kühlen aller Formen,
- Mittel zum Einsetzen und Positionieren eines Stiels in den bzw. in dem Hohlraum,
- Mittel zum Einfüllen von Eiszusammensetzung in alle Formen,
- Mittel zum Erwärmen der Formen,
- Mittel zum Öffnen der Hohlraumhälften zur Entnahme des Artikels,
- eine Vorrichtung zur diagonalen Extraktion der geformten Artikel und
- eine endlose Förderkette zur Abführung der geformten Artikel.
11. Vorrichtung zur Herstellung eines Eiskonfektartikels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass sie aus zwei Hohlraumhälften besteht, die in Längsrichtung aneinander angelenkt sind und einen Formungshohlraum bilden,
dass im oberen Teil des Hohlraums eine Öffnung zum Einsetzen des Stiels und zum Einfüllen der Eiszusammensetzung vorgesehen ist,
dass der untere Teil des Hohlraums durch eine axiale Aufnahme verlängert ist, in die der Stiel mit einem Minimum an Spiel eingesetzt wird, und
dass der Stiel durch ein elastisches Element, das auf den Stiel in der Aufnahme drückt, in zentrierter Stellung gehalten wird.
DE69805293T 1997-03-04 1998-02-16 Speiseeis artikel, herstellungs-verfahren und -vorrichtung dafür Expired - Lifetime DE69805293T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP97200625 1997-03-04
EP97200664 1997-03-05
PCT/EP1998/000907 WO1998038872A1 (fr) 1997-03-04 1998-02-16 Article de confiserie glacee, procede appareil et moule pour sa fabrication

Publications (2)

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DE69805293D1 DE69805293D1 (de) 2002-06-13
DE69805293T2 true DE69805293T2 (de) 2002-08-29

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ID=26146204

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