DE69802144T2 - Hydraulisches Betätigungssystem für Baumaschinen - Google Patents
Hydraulisches Betätigungssystem für BaumaschinenInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft ein hydraulisches Antriebs- bzw. Betätigungssystem für eine Baumaschine, die, wie beispielsweise ein hydraulischer Bagger, einen ersten Ausleger, einen zweiten Ausleger und einen Arm hat, mit mindestens drei länglichen Gliedern versehen ist und das Montieren von einer Anbringung, wie eines Schwingungserzeugers oder eines Greifers, an einem freien Endabschnitt des am Weitesten entfernten verlängerten Gliedes gestattet (siehe EP-A-715 029)
- Fig. 7 ist ein Hydraulikschaltplan, der ein herkömmliches hydraulisches Antriebs- bzw. Betätigungssystem des vorstehend genannten Typs für eine Baumaschine zeigt. Der herkömmliche, in Fig. 7 gezeigte Stand der Technik wird zum Beispiel bei einem hydraulischen Bagger angewendet. Der herkömmliche Stand der Technik wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 7 beschrieben.
- Der in Fig. 7 dargestellte hydraulische Bagger ist mit länglichen Gliedern versehen, zum Beispiel drei länglichen Gliedern, obwohl diese hier nicht gezeigt sind. Das erste längliche Glied ist ein erster Ausleger, der mit einem Dreh-Führerhaus verbunden ist und in einer vertikalen Ebene drehbar ist, das zweite längliche Glied ist ein zweiter Ausleger, der mit dem ersten Ausleger verbunden ist und in der vertikalen Ebene drehbar ist, und das dritte längliche Glied ist ein Arm, der mit dem zweiten Ausleger verbunden ist und in der vertikalen Ebene drehbar ist. Um übliche Arbeiten, wie beispielsweise Baggern, auszuführen, ist ein Fördergefäß an einem freien Ende des Armes montiert. Beim Ausführen von Arbeiten, wie Zerkleinern, Abbrechen oder dergleichen von Steinen oder eines Gebäudes, wird eine Anbringung, wie ein Schwingungserzeuger oder Greifer an dem freien Ende des Armes anstelle des Fördergefäßes montiert.
- Wie dies in Fig. 7 veranschaulicht ist, ist der hydraulische Bagger beispielsweise mit einer ersten Pumpe 13, die einen verdrängungsveränderlichen Mechanismus 13a hat, einer zweiten Pumpe 14, die einen verdrängungsveränderlichen Mechanismus 14a hat, und einem Behälter 22 mit darin gespeicherten Fluid zum Ansaugen durch diese Pumpen 13, 14, versehen.
- Der hydraulische Bagger ist auch mit einem ersten hydraulischen Zylinder zum Drehen des vorstehend genannten ersten länglichen Gliedes, nämlich eines ersten Ausleger-Zylinders 1 zum Drehen eines nicht abgebildeten ersten Auslegers, einem zweiten hydraulischen Zylinder zum Drehen des zweiten länglichen Gliedes, nämlich eines zweiten Ausleger-Zylinders zum Drehen eines nicht abgebildeten zweiten Auslegers, einem dritten hydraulischen Zylinder zum Drehen des dritten länglichen Gliedes, nämlich eines Arm-Zylinders 3 zum Drehen eines nicht abgebildeten Armes, einem Fördergefäß-Zylinder 4 zum Drehen eines nicht abgebildeten Fördergefäßes, und einer Betätigungseinrichtung 5 zum Drehen der vorstehend genannten Anbringung (nicht gezeigt), versehen.
- Ein Satz Flusssteuerventile ist mit der ersten Pumpe 13 verbunden und beinhaltet zum Beispiel ein Flusssteuerventil 11 für das Fördergefäß, wobei das Flusssteuerventil 11 eine zentrale Umgehungspassage umfasst und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe 13 geliefert wird, um es den Fördergefäß-Zylinder 4 zuzuführen, ein primäres Flusssteuerventil für das erste längliche Glied, nämlich ein primäres Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger, wobei das Flusssteuerventil 6 mit der ersten Pumpe 13 parallel mit dem Flusssteuerventll 11 für das Fördergefäß verbunden ist, eine zentrale Umgehungspassage hat und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe 13 geliefert wird, um es dem ersten Ausleger- Zylinder 1 zuzuführen; und ein primäres Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied, nämlich ein primäres Flusssteuerventil 9 für den Arm, wobei das Flusssteuerventil 9 eine zentrale Umgehungspassage hat, die in Tandem mit einer stromabwärts gelegenen Seite des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger verbunden ist und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe 13 geliefert wird, um es dem Arm-Zylinder 3 zuzuführen.
- Ein Satz Flusssteuerventile, die mit der zweiten Pumpe 14 verbunden sind, beinhaltet zum Beispiel ein zusätzliches Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied, nämlich ein zusätzliches Flusssteuerventll 10 für den Arm, welches einen Fluss eines Druckfluids steuern kann, das von der zweiten Pumpe 14 geliefert wird, um es dem Arm-Zylinder 3 zuzuführen, ein zusätzliches Flusssteuerventil für das erste längliche Glied, nämlich ein zusätzliches Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger, das einen Fluss eines Druckfluids steuern kann, das von der zweiten Pumpe 14 geliefert wird, um es dem ersten Ausleger-Zylinder 1 zuzuführen, und ein Reserve-Flusssteuerventil 12, das einen Fluss eines Druckfluids steuern kann, das von der zweiten Pumpe 14 geliefert wird, um es selektiv entweder dem vorstehend erwähnten Ausleger-Zylinder 2 oder der vorstehend erwähnten Anbringungsantriebs-Betätigungseinrichtung 5 zuzuführen. Das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm, das zusätzliche Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger und das Reserve-Flusssteuerventil 12 sind parallel zueinander mit der zweiten Pumpe 14 verbunden.
- Das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm und das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm werden durch eine Arm-Bedieneinrichtung umgeschaltet, zum Beispiel durch ein Pilotventil 15 für den Arm, das einen Pilotdruck erzeugt. Das Reserve-Flusssteuerventil 12 wird durch eine zweite Ausleger-/Anbringungs- Bedieneinrichtung umgeschalten, zum Beispiel durch ein Pilotventil 16a für den zweiten Ausleger und die Anbringung, das einen Pilotdruck erzeugt. Das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger und das zusätzliche Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger werden durch eine erste Ausleger-Bedieneinrichtung umgeschalten, zum Beispiel durch ein Pilotventil 17 für den ersten Ausleger, das einen Pilotdruck erzeugt. Das Flusssteuerventil 11 für das Fördergefäß wird durch eine Fördergefäß-Bedieneinrichtung umgeschaltet, zum Beispiel durch ein Pilotventil 19 für das Fördergefäß, das einen Pilotdruck erzeugt.
- Das Reserve-Flusssteuerventil 12 steht mit einem Wegeventil 52 in Verbindung, mit dem der zweite Ausleger-Zylinder 2 und die Anbringungs-Antriebs- Betätigungseinrichtung 5 verbunden sind. Wenn das Wegeventil 52 beispielsweise in einer unteren Position verblieben ist, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, sind das Reserve-Flusssteuerventil 12 und der zweite Ausleger-Zylinder 2 miteinander in Verbindung, während das Reserve-Flusssteuerventil 12 und die Betätigungseinrichtung 5 voneinander unterbrochen sind. Wenn das Wegeventil 52 in eine obere Position umgeschaltet wird, werden das Reserve-Flusssteuerventil 12 und die Betätigungseinrichtung 5 miteinander in Verbindung gebracht, während das Reserve-Flusssteuerventil 12 und der zweite Ausleger-Zylinder 2 voneinander unterbrochen sind. Ein Steuerabteil des Wegeventils 52 ist so aufgebaut, um über ein Wegeventil 50 entweder mit einer hydraulischen Druckquelle 51 oder dem Behälter 22 in selektive Verbindung gebracht zu werden.
- Mit dem herkömmlichen Stand der Technik, der aufgebaut ist, wie dies vorstehend beschrieben ist, werden Bedienungen ausgeführt, wie dies nachstehend anhand eines Beispiels beschrieben ist.
- Wenn das Wegeventil 50 in einer rechten Position geblieben ist, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, ist das Steuerabteil des Wegeventils 52 in Verbindung mit dem Behälter 22, so dass das Wegeventil 52 in der unteren Position geblieben ist, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist. Folglich sind das Reserve-Flusssteuerventil 12 und der zweite Ausleger-Zylinder 2 über das Wegeventil 52 miteinander in Verbindung.
- Wenn das Pilotventil 16a in diesem Zustand bedient wird, wird das Reserve- Flusssteuerventil 12 umgeschaltet und Druckfluid wird über das Reserve- Flusssteuerventil 12 und das Wegeventil 52 von der zweiten Pumpe 14 zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 zugeführt. Der zweite Ausleger-Zylinder 2 wird folglich bedient, was eine Einzelbedienung des nicht dargestellten zweiten Ausleger s zur Folge hat.
- Wenn das Wegeventil 50 von seiner Position, die in Fig. 7 gezeigt ist, in eine linke Position in Fig. 7 umgeschaltet wird, werden das Steuerabteil des Wegeventils 52 und die Hydraulikdruckquelle 51 über das Wegeventil 50 miteinander in Verbindung gebracht, und das von der Hydraulikdruckquelle 51 gelieferte Druckfluid wird dem Steuerabteil des Wegeventils 52 zugeführt. Als Folge wird das Wegeventil 52 in die obere Position, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, umgeschaltet, und das Reserve-Flusssteuerventil 12 und die Betätigungseinrichtung 5 werden über das Wegeventil 52 miteinander in Verbindung gebracht.
- Wenn das Pilotventil 16a in diesem Zustand bedient wird, wird das Reserve- Flusssteuerventil 12 umgeschaltet, so dass Druckfluid über das Reserve- Flusssteuerventil 12 und das Wegeventil 52 von der zweiten Pumpe 14 der Betätigungseinrichtung 5 zugeführt wird. Die Betätigungseinrichtung 5 wird folglich betätigt bzw. angetrieben, was die Einzelbedienung der nicht dargestellten Anbringung zur Folge hat.
- Wenn das Pilotventil 15 für den Arm, das Pilotventil 17 für den ersten Ausleger und das Pilotventil 16a in dem Zustand bedient werden, dass die Wegeventile 50, 52 in ihren jeweiligen Positionen verbleiben, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist und das Reserve-Wegeventil 12 und der zweite Ausleger-Zylinder 2 miteinander in Verbindung sind, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist, werden das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm, das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm, das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger, das zusätzliche Flusssteuerventll 7 für den ersten Ausleger und das Reserve-Flusssteuerventil 12 umgeschaltet. Als Folge wird beispielsweise Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem ersten Ausleger-Zylinder 1 primär über das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger zugeführt, so dass der erste Ausleger-Zylinder 1 betätigt wird, und andererseits wird Drucköl primär über das primäre Flusssteuerventil 10 für den Arm von der zweiten Pumpe 14 dem Arm-Zylinder 3 und auch zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 primär über das Reserve-Flusssteuerventil 12 zugeführt, wodurch der Arm-Zylinder 3 und der zweite Ausleger-Zylinder 2 betätigt werden.
- Durch diese Betätigungen wird die kombinierte Bedienung des ersten Auslegers, des zweiten Auslegers und des Armes, die nicht abgebildet sind, ausgeführt.
- Wenn das Pilotventil 15 für den Arm, das Pilotventil 17 für den ersten Ausleger und das Pilotventil 16a in dem Zustand bedient werden, dass das Wegeventil 50 und das Wegeventil 52 in die linke Position bzw. die obere Position von ihren jeweiligen Positionen, die in Fig. 7 gezeigt sind, umgeschaltet werden, und das Reserve-Flusssteuerventil 12 und die Betätigungseinrichtung 5 miteinander in Verbindung gebracht worden sind, werden das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm, das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm, das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger, das primäre Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger und das Reserve-Flusssteuerventil 12 umgeschaltet, um den ersten Ausleger-Zylinder 1, den Arm-Zylinder 3 und die Betätigungseinrichtung 5 in einer ähnlichen Weise, wie dies vorstehend beschrieben ist, zu betätigen oder anzutreiben. Die kombinierte Bedienung des ersten Auslegers, des Armes und der Anbringung, die nicht abgebildet sind, ist folglich ausgeführt.
- Der vorstehend beschriebene herkömmliche Stand der Technik erlaubt die kombinierte Bedienung des ersten Auslegers, des zweiten Auslegers und des Armes oder die kombinierte Bedienung des ersten Auslegers, des Armes und der Anbringung. Er kann jedoch nicht die kombinierte Bedienung ausführen, die die Bedienung des zweiten Auslegers und der Anbringung einschließt. Beispielsweise ist es unmöglich, den Arm, den zweiten Ausleger und die Anbringung in Kombination zu bedienen.
- Bei Arbeiten, wie Zerkleinern oder Abbruch, die unter Verwendung einer Anbringung ausgeführt werden, tendiert der ausführbare Bedienbereich folglich zu einer Begrenztheit. Um den Bereich einer ausführbaren Bedienung bereits vorher einzustellen, kann eine komplizierte Ventilbedienung erforderlich werden. Zum Beispiel wird das Wegeventil 50 einmal in die rechte Position in Fig. 7 umgeschaltet, um das Wegeventil 52 in die untere Position, die in Fig. 7 gezeigt ist, umzuschalten. Als eine Konsequenz ergibt sich, den zweiten Ausleger-Zylinder 2 zu vergrößern. Außerdem wird das Wegeventil 50 in die linke Position in Fig. 7 umgeschaltet, um das Wegeventil 52 in die obere Position umzuschalten, wie dies in Fig. 7 abgebildet ist. Die Betätigungseinrichtung 5 wird folglich angetrieben, um Arbeit durch die Anbringung auszuführen. Ebenso wird das Wegeventil 50 einmal in die rechte Position in Fig. 7 umgeschaltet, um das Wegeventil 52 in die untere Position, die in Fig. 7 gezeigt ist, umzuschalten. Als Konsequenz wird bewirkt, dass der zweite Ausleger-Zylinder 2 verkleinert wird. Außerdem wird das Wegeventil 50 in die linke Position in Fig. 7 umgeschaltet, um das Wegeventil 52 in die obere Position, die in Fig. 7 dargestellt ist, umzuschalten. Die Betätigungseinrichtung 5 wird folglich angetrieben, um Arbeit durch die Anbringung auszuführen. Dies hat zu dem Problem geführt, dass in der Effizienz der Arbeit durch die Anbringung keine Verbesserung erwartet werden kann.
- Ferner tendiert der Bediener dazu, sich wegen der Notwendigkeit der häufigen Umschaltbedienung des Wegeventils 50 frustriert und müde zu fühlen, was aus dem Problem resultiert, dass die Genauigkeit der Arbeit abzunehmen tendiert.
- Was dem vorstehend beschriebenen herkömmlichen Stand der Technik betrifft, wurde der hydraulische Bagger auf einer Baumaschine bezogen und die mit der kombinierten Bedienung des zweiten Auslegers und der Anbringung verbundenen Probleme wurden beschrieben. In dem Fall hat ein hydraulisches Antriebs- bzw. Betätigungssystem, das für die Anwendung bei einer Baumaschine geeignet ist, drei oder mehr längliche Glieder und eine Anbringung und ist von einer solchen Bauweise, um selektiv die Anbringung und eines der länglichen Glieder anzutreiben bzw. zu betätigen, wobei ebenfalls Probleme bei der kombinierten Bedienung der Anbringung und des speziellen länglichen Gliedes entstehen. Eine ähnliche Technik wie der vorstehend beschriebene herkömmliche Stand der Technik ist beispielsweise in JU Kokai 2-15650 offenbart.
- Mit den vorstehend genannten Umständen des herkömmlichen Standes der Technik im Blick, hat die vorliegende Erfindung zum Gegenstand die Bereitstellung eines hydraulischen Antriebs- bzw. Betätigungssystems für eine Baumaschine, die mindestens drei längliche Glieder und eine Anbringung hat, die eine kombinierte Bedienung der Anbringung und irgendeines oder mehr der drei länglichen Glieder erreichen kann.
- Um den vorstehend genannten Gegenstand zu erhalten, sieht die vorliegende Erfindung, wie sie in Anspruch 1 definiert ist, ein hydraulisches Antriebs- bzw. Betätigungssystem für eine Baumaschine vor, wobei das hydraulische Antriebs- bzw. Betätigungssystem versehen ist mit einer ersten Pumpe und einer zweiten Pumpe von einem verstellbaren Typ, einem ersten hydraulischen Zylinder, um ein erstes längliches Glied zu drehen bzw. zu schwenken, einem zweiten hydraulischen Zylinder, um ein zweites längliches Glied zu drehen bzw. zu schwenken, das mit dem ersten länglichen Glied verbunden ist, einem dritten hydraulischen Zylinder, um ein drittes längliches Glied zu drehen bzw. zu schwenken, das mit dem zweiten länglichen Glied verbunden ist, und einer Betätigungseinrichtung, um eine Anbringung zu betätigen bzw. anzutreiben, die mit dem dritten länglichen Glied verbindbar ist, ein primäres erstes Flusssteuerventil, das eine zentrale Umgehungspassage umfasst und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe geliefert wird, um das Druckfluid dem ersten hydraulischen Zylinder zuzuführen, ein zweites Flusssteuerventil, das dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von entweder der ersten Pumpe oder der zweiten Pumpe geliefert wird, um dem zweiten hydraulischen Zylinder das Druckfluid zuzuführen, und ein primäres drittes Flusssteuerventil mit einer zentralen Umgehungspassage, das in Tandem mit einer stromabwärts gelegenen Seite des primären ersten Flusssteuerventils verbunden ist und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe geliefert wird, um das Druckfluid zu dem dritten hydraulischen Zylinder zuzuführen, und ein zusätzliches drittes Flusssteuerventil, das dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der zweiten Pumpe geliefert wird, um das Druckfluid zu dem dritten hydraulischen Zylinder zuzuführen, ein zusätzliches erstes Flusssteuerventil, das dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, der von der zweiten Pumpe geliefert wird, um dem ersten hydraulischen Zylinder das Druckfluid zuzuführen, und ein Reserve- Flusssteuerventil, das dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, der von der zweiten Pumpe geliefert wird, um das Druckfluid der Betätigungseinrichtung zuzuführen, wobei das zusätzliche dritte Flusssteuerventil, das zusätzliche erste Flusssteuerventil und das Reserve-Flusssteuerventil mit der zweiten Pumpe parallel zueinander verbunden sind, wobei das zweite Flusssteuerventil stromabwärts des primären dritten Flusssteuerventils angeordnet ist, und eine Führungseinrichtung (Führungsvorrichtung) angeordnet ist, um ein Druckfluid zu führen, das von der ersten Pumpe geliefert wird, und zwar zu dem zweiten Flusssteuerventil, nachdem das zweite Flusssteuerventil umgeändert bzw. umgeschaltet worden ist.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 1, die wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, wird, wenn das Flusssteuerventil für das zweite längliche Glied, das primäre Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied, das zusätzliche Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied und das Reserve-Flusssteuerventil jeweils mit dem primären Flusssteuerventil für das erste längliche Glied und das zusätzliche Flusssteuerventil für das erste längliche Glied in beispielsweise halbbedienten Positionen umgeschaltet werden, das Druckfluid von der ersten Pumpe zu dem primären Flusssteuerventil für das erste längliche Glied geführt. Überschüssiges Fluid von der ersten Pumpe wird als ein Ergebnis der halben Bedienung des primären Flusssteuerventils für das erste längliche Glied zu dem Flusssteuerventil für das zweite längliche Glied geführt durch die Tätigkeit der Führungseinrichtung (Führungsvorrichtung) als ein Ergebnis des vorstehend erwähnten Umschaltens des Flusssteuerventils für das zweite längliche Glied. Folglich wird das Druckfluid mit einer Fließgeschwindigkeit, die einem halben Hub des primären Flusssteuerventils für das erste längliche Glied entspricht, zu dem hydraulischen Zylinder für das erste längliche Glied über das primäre Flusssteuerventil für das erste längliche Glied zugeführt, so dass das erste längliche Glied mit einer relativ langsamen Geschwindigkeit gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Ferner wird das Druckfluid auch mit einer Fließgeschwindigkeit, die einem Umschalthub des Flusssteuerventils für das zweite längliche Glied entspricht, zu dem hydraulischen Zylinder für das zweite längliche Glied über das Flusssteuerventil für das zweite längliche Glied zugeführt, so dass das zweite längliche Glied gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Andererseits wird das Druckfluid von der zweiten Pumpe parallel zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil für das erste längliche Glied, dem zusätzlichen Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied und dem Reserve- Flusssteuerventil gefördert. Folglich wird Druckfluid zu dem hydraulischen Zylinder für das dritte längliche Glied primär über das zusätzliche Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied zugeführt, so dass das dritte längliche Glied gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Zu derselben Zeit wird Druckfluid auch zu der Betätigungseinrichtung über das Reserve-Flusssteuerventil gefördert, so dass die Anbringung angetrieben bzw. betätigt werden kann. Abhängig von den relativen Höhen der Lastdrücke, die beim Antreiben bzw. Betätigen der jeweiligen länglichen Glieder und der Anbringung verwendet werden, wird überflüssiges Druckfluid von der zweiten Pumpe, das sich mit dem vorstehend genannten Druckfluid vermengt, das aus dem primären Flusssteuerventil für das erste längliche Glied über das zusätzliche Flusssteuerventil für das erste längliche Glied ausgeflossen ist, wird zu dem hydraulischen Zylinder für das erste längliche Glied zugeführt und wird dann zum Drehen bzw. Schwenken des ersten länglichen Gliedes verwendet. Ferner wird ein Teil des überflüssigen Druckfluids von der ersten Pumpe, das sich mit dem vorstehend erwähnten Druckfluid vermischt hat, das aus dem zusätzlichen Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied ausgeflossen ist, zu dem hydraulischen Zylinder für das dritte längliche Glied zugeführt, und wird dann zum Drehen bzw. Schwenken des dritten länglichen Gliedes verwendet.
- Eine kombinierte Bedienung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken sowohl des ersten, des zweiten und des dritten länglichen Gliedes und des Antreibens bzw. Betätigens der Anbringung besteht, kann, wie vorstehend beschrieben, erreicht werden.
- Das Anhalten der Bedienung bzw. Betätigung des primären Flusssteuerventils für das erste längliche Glied und der Bedienung bzw. Betätigung des zusätzlichen Flusssteuerventils für das erste längliche Glied in dem vorstehend genannten Zustand macht es möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erhalten, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten länglichen Gliedes durch das Druckfluid von der ersten Pumpe über das Flusssteuerventil für das zweite längliche Glied und den hydraulische Zylinder für das zweite längliche Glied, das Drehen bzw. Schwenken des dritten länglichen Gliedes durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das primäre Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied und den hydraulischen Zylinder für das dritte längliche Glied und Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das Reserve-Flusssteuerventil und die Betätigungseinrichtung besteht, nämlich kombinierte Bedienung, bestehend aus dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten und dritten länglichen Gliedes und Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung.
- Auf ähnliche Weise macht es das Anhalten der Bedienung des Flusssteuerventils für das zweite längliche Glied in dem Zustand des vorstehend beschriebenen kombinierten Antreibens bzw. Betätigens der drei länglichen Glieder und der Anbringung möglich, eine kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten länglichen Gliedes durch das Druckfluid von der ersten Pumpe über das primäre Flusssteuerventil für das erste längliche Glied und den hydraulischen Zylinder für das erste längliche Glied, dem Drehen bzw. Schwenken des dritten länglichen Gliedes durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das zusätzliche Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied und den hydraulischen Zylinder für das dritte längliche Glied und das Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das Reserve-Flusssteuerventil und die Betätigungseinrichtung besteht, nämlich die kombinierte Bedienung besteht aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten und dritten länglichen Gliedes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung.
- Gleichfalls macht es das Anhalten der Bedienung bzw. Betätigung des primären Flusssteuerventils für das dritte längliche Glied und die Bedienung bzw. Betätigung des zusätzlichen Flusssteuerventils für das dritte längliche Glied und das Verbleiben des primären Flusssteuerventils für das erste längliche Glied in der halb bedienten bzw. halb betätigten Position in dem Zustand der vorstehend genannten kombinierten Bedienung bzw. Betätigung der drei länglichen Glieder und der Anbringung möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten länglichen Gliedes durch das Druckfluid von der ersten Pumpe über das primäre Flusssteuerventil für das erste längliche Glied und den hydraulischen Zylinder für das erste längliche Glied, aus dem Drehen des zweiten länglichen Gliedes durch das Druckfluid von der ersten Pumpe über das Flusssteuerventll für das zweite längliche Glied und den hydraulischen Zylinder für das zweite längliche Glied und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das Reserve-Flusssteuerventil und die Betätigungseinrichtung besteht, nämlich die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung besteht aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten und des zweiten länglichen Gliedes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung.
- Auf ähnliche Weise wird es durch das Anhalten der Bedienung bzw. Betätigung des Flusssteuerventils für das zweite längliche Glied, die Bedienung bzw. Betätigung des primären Flusssteuerventils für das dritte längliche Glied und die Bedienung bzw. Betätigung des zusätzlichen Flusssteuerventils für das dritte längliche Glied in dem Zustand des oben erwähnten kombinierten Antreibens bzw. Betätigens der drei länglichen Glieder und der Anbringung möglich, die kombinierte Operation zu erreichen, die aus dem Antreiben bzw. Betätigen des ersten länglichen Gliedes und der Anbringung besteht.
- In einer ähnlichen Weise macht es das Anhalten der Bedienung bzw. Betätigung des primären Flusssteuerventils für das erste längliche Glied und das zusätzliche Flusssteuerventil für das erste längliche Glied und die Bedienung bzw. Betätigung des primären Flusssteuerventils für das dritte längliche Glied und das zusätzliche Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied in dem Zustand des vorstehend erwähnten kombinierten Antreibens bzw. Betätigens der drei länglichen Glieder und der Anbringung möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Antreiben bzw. Betätigen des zweiten länglichen Gliedes und der Anbringung besteht.
- Gleichfalls macht es das Anhalten der Betätigung des primären Flusssteuerventils für das erste längliche Glied, die Bedienung bzw. Betätigung des zusätzlichen Flusssteuerventils für das erste längliche Glied und des Flusssteuerventils für das zweite längliche Glied in dem Zustand des vorstehend erwähnten kombinierten Antreibens bzw. Betätigen der drei länglichen Glieder und der Anbringung möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Antreiben bzw. Betätigen der drei länglichen Glieder und der Anbringung besteht.
- Wie aus dem vorstehend gesagten verstanden werden kann, ist es möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung der Anbringung und irgendeines oder mehrerer des ersten, des zweiten und des dritten länglichen Gliedes zu erreichen.
- Um den vorstehend beschriebenen Gegenstand zu erhalten, ist die Erfindung, wie sie in Anspruch 2 definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Erfindung, wie sie in Anspruch 1 definiert ist, die Baumaschine ein hydraulischer Bagger ist, das erste längliche Glied ein erster Ausleger ist, das zweite längliche Glied ein zweiter Ausleger ist, das dritte längliche Glied ein Arm ist, der hydraulische Zylinder für das erste längliche Glied ein erster Ausleger-Zylinder ist, der hydraulische Zylinder für das zweite längliche Glied ein zweiter Ausleger-Zylinder ist und der hydraulische Zylinder für das dritte längliche Glied ein Arm-Zylinder ist, das primäre erste Flusssteuerventil ein primäres Flusssteuerventil für den ersten Ausleger ist, das zusätzliche erste Flusssteuerventil ein zusätzliches Flusssteuerventil für den ersten Ausleger ist, das zweite Flusssteuerventil ein Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger ist, das primäre dritte Flusssteuerventll ein primäres Flusssteuerventil für den Arm ist und das zusätzliche dritte Flusssteuerventil ein zusätzliches Flusssteuerventil für den Arm ist.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 2, die aufgebaut ist, wie dies vorstehend beschrieben ist, wird, wenn das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger, das primäre Flusssteuerventil für den Arm, das zusätzliche Flusssteuerventil für den Arm und das Reserve-Flusssteuerventil jeweils mit dem primären Flusssteuerventil für den ersten Ausleger und das zusätzliche Flusssteuerventil für den ersten Ausleger beispielsweise in halb bedienten bzw. halb betätigten Positionen sind, umgewechselt bzw. umgeschaltet, wird das Druckfluid von der ersten Pumpe zu dem primären Flusssteuerventil für den ersten Ausleger geführt. Überflüssiges Fluid von der ersten Pumpe als ein Ergebnis der halben Bedienung bzw. halben Betätigung des primären Flusssteuerventils für den ersten Ausleger wird zu dem Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger geführt durch die Wirkungsweise der Führungseinrichtung (Führungsvorrichtung) als ein Ergebnis des vorstehend erwähnten Umwechselns bzw. Umschaltens des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger. Dementsprechend wird das Druckfluid in einer Fließgeschwindigkeit, die dem halben Hub des primären Flusssteuerventils für den ersten Ausleger entspricht, zu dem ersten Ausleger-Zylinder über das primäre Flusssteuerventil für den ersten Ausleger zugeführt, so dass der erste Ausleger mit einer relativ geringen Geschwindigkeit gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Ferner wird das Druckfluid auch mit einer Fließgeschwindigkeit, die dem Umschalt-Hub des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger entspricht, zu dem zweiten Ausleger- Zylinder über das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger zugeführt, so dass der zweite Ausleger gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Andererseits wird das Druckfluid von der zweiten Pumpe parallel zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil für den ersten Ausleger, dem zusätzlichen Flusssteuerventil für den Arm und dem Reserve-Flusssteuerventil zugeführt. Deshalb wird das Druckfluid zu dem Arm- Zylinder primär über das zusätzliche Flusssteuerventil für den Arm zugeführt, so dass der Arm gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Zu derselben Zeit wird das Druckfluid auch zu der Betätigungseinrichtung über das Reserve-Flusssteuerventil zugeführt, so dass die Anbringung angetrieben bzw. betätigt werden kann. Abhängig von den relativen Höhen der Lastdrücke, die beim Antreiben bzw. Betätigen des ersten und des zweiten Auslegers, des Armes und der Anbringung verwendet werden, vermischt sich überflüssiges Druckfluid von der zweiten Pumpe mit dem vorstehend erwähnten Druckfluid, das aus dem primären Flusssteuerventil für den ersten Ausleger über das zusätzliche Flusssteuerventil für den ersten Ausleger ausgeflossen ist, wird dem ersten Ausleger-Zylinder zugeführt und wird dann verwendet, um den ersten Ausleger zu drehen bzw. zu schwenken. Ferner vermischt sich ein Teil des überflüssigen Druckfluids von der ersten Pumpe mit dem vorstehend erwähnten Druckfluid, das aus dem zusätzlichen Flusssteuerventil für den Arm ausgeflossen ist, wird zu dem Arm-Zylinder zugeführt und wird dann verwendet, um den Arm zu drehen bzw. zu schwenken.
- Die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht, kann erreicht werden, wie dies vorstehend beschrieben ist.
- Das Anhalten des Bedienens bzw. Betätigens des primären Flusssteuerventils für den ersten Ausleger und das Bedienen bzw. Betätigen des zusätzlichen Flusssteuerventils für den ersten Ausleger in dem vorstehend genannten Zustand macht es möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers durch das Druckfluid von der ersten Pumpe über das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger und dem zweiten Ausleger-Zylinder, dem Drehen bzw. dem Schwenken des Armes durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das zusätzliche Flusssteuerventil für den Arm und den Arm-Zylinder und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das Reserve- Flusssteuerventil und die Betätigungseinrichtung besteht, nämlich die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung besteht aus dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung.
- Auf ähnliche Weise macht es das Anhalten der Bedienung bzw. Betätigung des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger in dem Zustand des vorstehend beschriebenen kombinierten Antreibens bzw. Betätigens des ersten und des zweiten Auslegers, des Armes und der Anbringung möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten Auslegers durch das Druckfluid von der ersten Pumpe über das primäre Flusssteuerventil für den ersten Ausleger und den ersten Ausleger-Zylinder, dem Drehen bzw. Schwenken des Armes durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das zusätzliche Flusssteuerventil für den Arm und den Arm-Zylinder und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung durch das Druckfluid von der zweiten Pumpe über das Reserve-Flusssteuerventil und der Betätigungseinrichtung besteht, nämlich die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten Auslegers und des Armes und des Antreibens bzw. Betätigens der Anbringung besteht.
- Gleichfalls macht es das Anhalten des Bedienens bzw. Betätigens des primären Flusssteuerventils für den Arm und das Bedienen bzw. Betätigen des zusätzlichen Flusssteuerventils für den Arm in dem Zustand des vorstehend erwähnten kombinierten Bedienens bzw. Betätigens des ersten und des zweiten Auslegers, des Armes und der Anbringung möglich, eine kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten Auslegers über das primäre Flusssteuerventil für den ersten Ausleger, das zusätzliche Flusssteuerventil für den ersten Ausleger und den ersten Ausleger-Zylinder, dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers über das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger und den zweiten Ausleger-Zylinder und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung über das Reserve-Flusssteuerventil und die Betätigungseinrichtung besteht, nämlich die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten und des zweiten Auslegers und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht.
- Ähnlich macht es das Anhalten des Bedienens bzw. Betätigens des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger, des Bedienens bzw. Betätigens des primären Flusssteuerventils für den Arm und des Bedienens bzw. Betätigens des zusätzlichen Flusssteuerventils für den Arm in dem Zustand des vorstehend genannten kombinierten Antreibens bzw. Betätigens des ersten und des zweiten Auslegers, des Arms und der Anbringung möglich, die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Antreiben bzw. Betätigen des ersten Auslegers und der Anbringung besteht.
- In einer ähnlichen Weise macht es das Anhalten des Bedienens bzw. Betätigens des primären Flusssteuerventils für den ersten Ausleger und des zusätzlichen Flusssteuerventils für den ersten Ausleger und des Bedienens bzw. Betätigens des primären Flussteuerventils für den Arm und des zusätzlichen Flusssteuerventils für den Arm in dem Zustand des vorstehend genannten kombinierten Antreibens bzw. Betätigens des ersten und des zweiten Auslegers, des Arms und der Anbringung möglich, die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Antreiben bzw. Betätigen des zweiten Auslegers und der Anbringung besteht.
- Gleichfalls macht es das Anhalten des Bedienens bzw. Betätigens des primären Flusssteuerventils für den ersten Ausleger, das Bedienen bzw. Betätigen des zusätzlichen Flusssteuerventils für den ersten Ausleger und die Bedienung bzw. Betätigung des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger in dem Zustand des vorstehend genannten kombinierten Antreibens bzw. Betätigens des ersten und des zweiten Auslegers, des Armes und der Anbringung möglich, die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung zu erreichen, die aus dem Antreiben bzw. Betätigen des Armes und der Anbringung besteht.
- Wie aus dem vorstehend gesagten verstanden wird, ist es möglich, die kombinierte Bedienung bzw. Betätigung der Anbringung und irgendeines oder mehrerer des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes zu erreichen.
- Um den vorstehend beschriebenen Gegenstand zu erreichen, ist die Erfindung wie sie in Anspruch 3 definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Erfindung, wie sie in Anspruch 2 definiert ist, die Führungseinrichtung (Führungsvorrichtung) eine erste Leitung umfasst, durch die das primäre Flusssteuerventil für den ersten Ausleger und das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger mit der ersten Pumpe parallel geschaltet zueinander verbunden sind.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 3, die wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, wird, wenn das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger umgewechselt bzw. umgeschaltet wird, das Druckfluid von der ersten Pumpe zu dem Flusssteuerventll für den zweiten Ausleger über die erste Leitung geführt und wird dann zu dem zweiten Ausleger-Zylinder zugeführt, so dass der zweite Ausleger gedreht bzw. geschwenkt werden kann, wie dies vorstehend beschrieben ist.
- Sogar wenn das primäre Flusssteuerventil für den ersten Ausleger, das stromaufwärts des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger gelegen ist, den gesamten Hub umgewechselt bzw. umgeschaltet wird, ist es sicher möglich, das Druckfluid zu dem zweiten Ausleger-Zylinder über das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger zuzuführen und folglich den zweiten Ausleger zu drehen bzw. zu schwenken.
- Um den vorstehend beschriebenen Gegenstand zu erreichen, ist die in Anspruch 4 definierte Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass in der Erfindung, die in Anspruch 1 definiert ist, das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger und das primäre Flusssteuerventil für den Arm Flusssteuerventile eines hydraulischen pilotbetätigten bzw. vorgesteuerten Typs sind, und die Führungseinrichtung (Führungsvorrichtung) ein Wechselventil bzw. Sperrventil umfasst, um einen Pilotdruck auszugeben, der normalerweise verwendet wird, um das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger umzuschalten, und zwar zu einem Steuerabteil des primären Flusssteuerventils für den Arm, so dass das primäre Flusssteuerventil für den Arm umgewechselt bzw. umgeschaltet wird.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 4, die, wie dies vorstehend beschrieben ist, aufgebaut ist, wird, wenn das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger umgeschaltet wird, ein Pilotdruck zum Umschalten des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger von dem Wechselventil bzw. Sperrventil ausgegeben und wird dann zu dem Steuerabteil des primären Flusssteuerventils für den Arm zugeführt, wodurch das primäre Flusssteuerventil für den Arm in eine vorbestimmte Position umgeschaltet wird. Wenn diese vorbestimmte Position im Voraus an einer Verbindungsposition eingestellt wird, resultiert die Umschaltbedienung bzw. die Umschaltbetätigung des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger in der Führung des Druckfluids, das durch das primäre Flusssteuerventil für den ersten Ausleger zu dem Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger über die Verbindungsposition des primären Flusssteuerventils für den Arm ausfließt. Das Druckfluid wird dann zu dem zweiten Ausleger-Zylinder geliefert, so dass der zweite Ausleger gedreht bzw. geschwenkt werden kann, wie dies vorstehend erwähnt ist.
- Ferner um den vorstehend beschriebenen Gegenstand zu erhalten, ist die Erfindung wie sie in Anspruch 5 definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Erfindung, wie sie in Anspruch 3 definiert ist, das System weiter ein Wegeventil umfasst, das in Antwort auf den Pilotdruck, der von dem Wechselventil ausgegeben wird, umschaltet bzw. umändert, so dass eine Zufuhr eines Druckfluids, das von der ersten Pumpe und der zweiten Pumpe geliefert wird, zu dem Arm-Zylinder selektiv gestoppt werden kann.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 5, die wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, wird, wenn das Flusssteuerventil für den zweiten Ausleger umgeschaltet wird, ein Pilotdruck zum Umschalten des Flusssteuerventils für den zweiten Ausleger von dem Wechselventil bzw. Sperrventil ausgegeben und wird dann zu dem Steuerabteil des primären Flusssteuerventils für den Arm zugeführt, wie dies vorstehend beschrieben ist. Das primäre Flusssteuerventil für den Arm wird deshalb in die vorstehend beschriebene Verbindungsposition umgeschaltet. Zu diesem Zeitpunkt wird das Wegeventil durch den vorstehend erwähnten Pilotdruck umgeschaltet, der von dem Wechselventil bzw. Sperrventil ausgegeben worden ist und durch dieses Wegeventil erfolgt das Zuführen eines Pilotdrucks, um das primäre Flusssteuerventil für den Arm und das zusätzliche Flusssteuerventil für den Arm in Positionen umzuschalten, zum Beispiel wird das Ausdehnen bzw. das Vergrößern des Arm-Zylinders unterbrochen. Als eine Konsequenz wird das Zuführen des Fluids, das von der ersten Pumpe zu dem Arm-Zylinder über das primäre Flusssteuerventil für den Arm geliefert wird und das Zuführen des Fluides, das von der zweiten Pumpe zu dem Arm-Zylinder über das zusätzliche Flusssteuerventil geliefert wird, angehalten. Wenn der zweite Ausleger angetrieben bzw. betätigt wird, kann der Arm-Zylinder deshalb vor Dehnung bewahrt werden, indem der Arm in einem angehaltenen Zustand bleibt.
- Um den vorstehend beschriebenen Gegenstand zu erhalten, ist die in Anspruch 6 definierte Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass in der in Anspruch 5 definierten Erfindung das System weiter eine zweite Leitung umfasst, die eine Leitung, die in Verbindung mit der ersten Pumpe ist, mit einer stromaufwärts gelegenen Seite des zusätzlichen Flusssteuerventils für den Arm in Verbindung setzt, so dass ein Druckfluid, das von der ersten Pumpe geliefert wird, zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil für den Arm zugeführt werden kann.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 6, die wie vorstehend beschrieben ist, ausgeführt ist, kann das Druckfluid mit Priorität von der ersten Pumpe zu dem Arm-Zylinder über die zweite Leitung zugeführt werden, wenn der Arm und der zweite Ausleger in Kombination bedient bzw. betätigt werden.
- Um den vorstehend beschriebenen Gegenstand zu erhalten, ist die in Anspruch 7 definierte Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass in der in Anspruch 6 definierten Erfindung die zweite Leitung mit einem festen Restriktor bzw. Beschränker versehen ist.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 7, die wie vorstehend beschrieben ist, aufgebaut ist, kann bei einer kombinierten Bedienung des Armes und des zweiten Auslegers das Druckfluid von der ersten Pumpe zu dem Arm-Zylinder über die zweite Leitung zugeführt werden und die Menge des von der ersten Pumpe zu dem Arm-Zylinder zuzuführenden Druckfluids kann durch den festen Restriktor begrenzt werden.
- Um den vorstehend beschriebenen Gegenstand zu erhalten, ist die in Anspruch 8 definierte Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass in der in Anspruch 6 definierten Erfindung die zweite Leitung mit einem variablen Restriktor bzw. Beschränker versehen ist.
- Gemäß der Erfindung nach Anspruch 8, die wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, kann bei einer kombinierten Bedienung bzw. Betätigung des Armes und des zweiten Auslegers das Druckfluid von der ersten Pumpe zu dem Arm-Zylinder über die zweite Leitung gefördert werden und die Menge des von der ersten Pumpe zu dem Arm-Zylinder zuzuführenden Druckfluids kann geeignet reguliert werden, wie es erforderlich ist.
- Fig. 1 ist ein Hydraulikschaltplan, der ein erstes Ausführungsbeispiel des hydraulischen Antriebssystems bzw. Betätigungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung für eine Baumaschine zeigt.
- Fig. 2 ist ein Hydraulikschaltplan, der ein zweites Ausführungsbeispiel des hydraulischen Antriebssystems bzw. Betätigungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung für eine Baumaschine zeigt.
- Fig. 3 ist ein Hydraulikschaltplan, der ein drittes Ausführungsbeispiel des hydraulischen Antriebssystems bzw. Betätigungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung für eine Baumaschine zeigt.
- Fig. 4 ist ein Hydraulikschaltplan, der ein viertes Ausführungsbeispiel des hydraulischen Antriebssystems bzw. Betätigungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung für eine Baumaschine zeigt.
- Fig. 5 ist ein Hydraulikschaltplan, der ein fünftes Ausführungsbeispiel des hydraulischen Antriebssystems bzw. Betätigungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung für eine Baumaschine zeigt.
- Fig. 6 ist ein Hydraulikschaltplan, der ein sechstes Ausführungsbeispiel des hydraulischen Antriebssystems bzw. Betätigungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung für eine Baumaschine zeigt.
- Fig. 7 ist ein Hydraulikschaltplan, der das herkömmliche hydraulische Antriebssystem bzw. Betätigungssystem für die Baumaschine darstellt.
- Die bevorzugten Ausführungsbeispiele des hydraulischen Antriebssystems bzw. Betätigungssystems gemäß der vorliegenden Erfindung für Baumaschinen wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen nachstehend beschrieben.
- Der Hydraulikschaltplan der Fig. 1 veranschaulicht das erste Ausführungsbeispiel, das dem hydraulischen Antriebssystem bzw. Betätigungssystem gemäß der vorliegenden in den Ansprüchen 1, 2 und 4 definierten Erfindung entspricht. Das erste Ausführungsbeispiel, das in diesem Plan gezeigt ist und das zweite bis sechste Ausführungsbeispiel, die in den nachstehend beschriebenen Fig. 2 bis 6 dargestellt sind, werden bei hydraulischen Baggern durch Beispiele verwendet.
- In Fig. 1, die das erste Ausführungsbeispiel zeigt, werden Einrichtungen und Glieder, die ähnlich den entsprechenden Einrichtungen und Gliedern in der vorstehend beschriebenen Fig. 7 sind, durch gleiche Bezugszeichen identifiziert. Nämlich ist das erste Ausführungsbeispiel, das in Fig. 1 gezeigt ist, auch mit länglichen Gliedern versehen, zum Beispiel drei längliche Glieder, obwohl sie nicht dort gezeigt sind. Das erste längliche Glied ist ein erster Ausleger, der mit einem Dreh-Führerhaus drehbar in einer vertikalen Ebene verbunden ist, das zweite längliche Glied ist ein zweiter Ausleger, der mit dem ersten Ausleger drehbar in der vertikalen Ebene verbunden ist und das dritte längliche Glied ist ein Arm, der drehbar mit dem zweiten Ausleger in der vertikalen Ebene verbunden ist. Um übliche Arbeiten, wie baggern, auszuführen, ist ein Fördergefäß an einem freien Ende des Armes montiert. Beim Ausführen von Arbeiten wie Zerkleinern, Abbruch oder dergleichen von Steinen oder eines Gebäudes ist eine Anbringung wie ein Schwingungserzeuger oder Greifer an dem freien Ende des Armes anstatt des Fördergefäßes montiert. Ferner ist der hydraulische Bagger mit einer ersten Pumpe 13, die einen verdrängungsveränderlichen Mechanismus 13a hat, einer zweiten Pumpe 14, die einen verdrängungsveränderlichen Mechanismus 14a hat und einem Behälter 22 mit darin gespeicherten Fluid zum Saugen durch diese Pumpen 13, 14 versehen. Der hydraulische Bagger ist auch mit einem ersten hydraulischen Zylinder zum Drehen des ersten länglichen Gliedes, nämlich einem ersten Ausleger-Zylinder 1, einem zweiten hydraulischen Zylinder zum Drehen des zweiten länglichen Gliedes, nämlich einem zweiten Ausleger-Zylinder, einem dritten hydraulischen Zylinder zum Drehen des dritten länglichen Gliedes, nämlich einem Arm-Zylinder 3, einem Fördergefäß-Zylinder 4 zum Drehen eines nicht abgebildeten Fördergefäßes und einer Betätigungseinrichtung 5 zum Drehen der vorstehend genannten Anbringung (nicht gezeigt) versehen.
- Ein Satz Flusssteuerventile, die mit der ersten Pumpe 13 verbunden sind, enthält beispielsweise ein Flusssteuerventil 11 für das Fördergefäß, wobei das Flusssteuerventil 11 eine zentrale Umgehungspassage hat und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe geliefert wird, um es zu dem Fördergefäß-Zylinder 4 zuzuführen, ein erstes Drucksteuerventil für das erste längliche Glied, nämlich ein primäres Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger, wobei das Flusssteuerventil 6 mit der ersten Pumpe 13 parallel mit dem Flusssteuerventil 11 für das Fördergefäß verbunden ist, eine zentrale Umgehungspassage hat und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe 13 geliefert wird, um es zu dem ersten Ausleger-Zylinder 1 zuzuführen, und ein primäres Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied, nämlich ein primäres Flusssteuerventil 9 für den Arm, wobei das Flusssteuerventil 9 eine zentrale Umgehungspassage hat, in Tandem mit einer stromabwärts gelegenen Seite des primären Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger verbunden ist und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe 13 geliefert wird, um es zu dem Arm-Zylinder 3 zuzuführen.
- Ein Satz Flusssteuerventile, die mit der zweiten Pumpe 14 verbunden sind, enthalten beispielsweise ein zusätzliches Flusssteuerventil für das dritte längliche Glied, nämlich ein zusätzliches Flusssteuerventil 10 für den Arm, welcher einen Fluss eines Druckfluids steuern kann, das von der zweiten Pumpe geliefert wird, um es dem Arm-Zylinder 3 zuzuführen, ein zusätzliches Flusssteuerventil für das erste längliche Glied, nämlich ein zusätzliches Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger, das einen Fluss eines Druckfluids steuern kann, das von der zweiten Pumpe 14 geliefert wird, um es zu dem ersten Ausleger-Zylinder 1 zuzuführen und ein Reserve-Flusssteuerventil 12, das einen Fluss eines Druckfluides steuern kann, das von der zweiten Pumpe 14 geliefert wird, um es der vorstehend erwähnten Anbringungs-Antriebs-Betätigungseinrichtung 5 zuzuführen. Das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm, das zusätzliche Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger und das Reserve-Flusssteuerventil 12 sind mit der zweiten Pumpe 14 parallel geschaltet zueinander verbunden.
- Das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm und das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm werden durch eine Arm-Steuervorrichtung umgeschaltet, zum Beispiel durch ein Pilotventil 15 für den Arm, das einen Pilotdruck erzeugt. Das Reserve-Flusssteuerventil 12 wird durch eine Anbringungs-Bedienungseinrichtung umgeschaltet, zum Beispiel durch ein Pilotventil 18 für die Anbringung, das einen Pilotdruck erzeugt. Das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger und das zusätzliche Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger werden durch eine erste Ausleger-Bedienvorrichtung umgeschaltet, zum Beispiel durch ein Pilotventil 17 für den ersten Ausleger, das einen Pilotdruck erzeugt. Das Flusssteuerventil 11 für das Fördergefäß wird durch eine Fördergefäß-Bedienvorrichtung umgeschaltet, zum Beispiel durch ein Pilotventil 19 für das Fördergefäß, das einen Pilotdruck erzeugt. Der vorstehend beschriebene Aufbau ist im Wesentlichen derselbe wie in dem vorstehend beschriebenen herkömmlichen Stand der Technik, der in Fig. 7 veranschaulicht ist.
- In dem ersten Ausführungsbeispiel gibt es das Flusssteuerventil für das zweite längliche Glied, wobei das Flusssteuerventil angepasst ist, um das Antreiben bzw. das Betätigen des zweiten Ausleger-Zylinders 2 zu steuern, nämlich ist ein Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger stromaufwärts des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm angeordnet. Dieses Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger wird durch eine zweite Ausleger-Bedienvorrichtung umgeschaltet, zum Beispiel durch ein Pilotventil 16 für den zweiten Ausleger, das einen Pilotdruck erzeugt.
- Das erste Ausführungsbeispiel ist mit einer Führungseinrichtung zum Führen des Druckfluids von der ersten Pumpe 13 zu dem Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger beim Umschalten des Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger versehen. Diese Führungseinrichtung enthält, zum Beispiel ein Wechselventil bzw. Sperrventil 20 für das Ausgeben eines Pilotdruckes, das normalerweise verwendet wird, um das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger umzuschalten und ihn zu einem der Steuerabteile zuzuführen, d.h. ein Steuerabteil 9a des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm umzuschalten, das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm in eine linke Position in Fig. 1 und auch einen Aufbau zum Einstellen des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm in die linke Position in Fig. 1. Dieser linke-Position-Einstell-Aufbau ist so ein Aufbau wie eine Einstell-Verbindung zwischen einer stromabwärts gelegenen Seite des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger und eine stromaufwärts gelegene Seite des Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger.
- Eine Beschreibung über die Bedienung des ersten Ausführungsbeispiels, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, wird nachstehend gegeben. Es wird vorausgesetzt, dass für die Ausführung von Arbeiten wie Zerkleinern oder Zerteilen von Steinen oder dergleichen eine Anbringung wie ein Schwingungserzeuger oder ein Greifer an ein freies Ende des Armes anstelle des Fördergefäßes montiert wird, das bei üblichen Arbeiten wie Baggern verwendet wird.
- (1) Kombinierte Bedienung, die aus dem Drehen der drei länglichen Glieder besteht, das heißt, des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung:
- Zum Beispiel wird beim Verbleiben des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger und des zusätzlichen Flusssteuerventils 7 für den ersten Ausleger in ihren halb bedienten Positionen als ein Ergebnis der Bedienung des Pilotventils 17 für den ersten Ausleger, das Pilotventil 16 für den zweiten Ausleger bedient, um das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger umzuschalten, das Pilotventil 15 für den Arm wird bedient, um das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm und das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm umzuschalten und das Pilotventil 18 für die Anbringung wird auch bedient, um das Reserve-Flusssteuerventil 12 umzuschalten. Danach wird das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem primären Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger geführt. Hierbei wird ein Pilotdruck, der von dem Pilotventil 16 für den zweiten Ausleger ausgegeben wurde, im Ergebnis des Umschaltens des Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger von dem Wechselventil bzw. Sperrventil 20 ausgegeben und wird zu dem Steuerabteil 9a des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm zugeführt, wodurch das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm gezwungenermaßen in die linke Position in Fig. 1 umgeschaltet wird, nämlich in die linke Position, in der die stromabwärts gelegene Seite des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger und die stromaufwärts gelegene Seite des Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger miteinander in Verbindung gebracht sind. Als eine Folge wird überflüssiges Fluid von der ersten Pumpe im Ergebnis der vorstehend erwähnten Halb-Bedienung des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger zu dem Flusskontrollventil 8 für den zweiten Ausleger über das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm geführt. Folglich wird das Druckfluid mit einer Fließgeschwindigkeit zugeführt, die dem halben Hub des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger zu dem ersten Ausleger-Zylinder 1 über das primäre Flusskontrollventil 6 für den ersten Ausleger entspricht, so dass der erste Ausleger mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Ferner wird das Druckfluid auch mit einer Geschwindigkeit zugeführt, die einem Umschalt-Hub des Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger zu dem zweiten Ausleger-Zylinder über das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger entspricht, so dass der zweite Ausleger gedreht werden kann. Andererseits wird das Druckfluid von der zweiten Pumpe 14 parallel zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger, dem zusätzlichen Flusssteuerventil 10 für den Arm und dem Reserve- Flusssteuerventil 12 zugeführt. Deshalb wird das Druckfluid zu dem Arm-Zylinder 3 über das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm zugeführt, so dass der Arm gedreht werden kann. Ferner wird das Druckfluid auch zu der Betätigungseinrichtung 5 über das Reserve-Flusssteuerventil 12 zugeführt, so dass die Anbringung angetrieben bzw. betätigt werden kann. Abhängig von den relativen Höhen der Lastdrücke, die beim Antreiben bzw. Betätigen des ersten und des zweiten Auslegers, des Armes und der Anbringung aufgebracht werden, vermischt sich überflüssiges Druckfluid von der zweiten Pumpe 14 mit dem vorstehend genannten Druckfluid, der aus dem primären Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger über das zusätzliche Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger ausgelaufen ist, das dem ersten Ausleger-Zylinder 1 zugeführt wird und dann zum Drehen des ersten Auslegers verwendet wird. Ferner wird ein Teil des überflüssigen Druckfluids von der ersten Pumpe 13 von der stromaufwärts gelegenen Seite des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil für den Arm in so einer Weise zugeführt, dass der Teil des überflüssigen Druckfluides sich mit dem Druckfluid von der zweiten Pumpe 14 vermischt. Das folglich kombinierte Druckfluid wird zu dem Arm-Zylinder 3 zugeführt und wird dann zum Drehen bzw. Schwenken des Armes verwendet. Auf die vorstehend beschriebene Weise ist es möglich, eine kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen von dem ersten und dem zweiten Ausleger und dem Arm und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht.
- (2) Kombinierte Bedienung, bestehend aus dem Drehen des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung:
- Wenn die Bedienung des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger und das zusätzliche Flusssteuerventil 7 für den ersten Ausleger in dem Zustand der vorstehend genannten kombinierten Bedienung angehalten wird, die aus dem Drehen der drei länglichen Glieder besteht, d.h. des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung, kann das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 über das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger zugeführt werden, um den zweiten Ausleger zu drehen bzw. zu schwenken, das Druckfluid kann von der zweiten Pumpe 14 zu dem Arm-Zylinder 3 über das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm zugeführt werden, um den Arm zu drehen und das Druckfluid kann auch von der zweiten Pumpe 14 zu der Betätigungseinrichtung 5 über das Reserve- Flusssteuerventil 12 zugeführt werden, um die Anbringung anzutreiben bzw. zu betätigen. Es ist nämlich möglich, die kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht.
- (3) Kombinierte Bedienung, bestehend aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung:
- Wenn die Bedienung des Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger in dem Zustand der vorstehend genannten kombinierten Bedienung aus dem Drehen der drei länglichen Glieder besteht, d.h. des ersten und des zweiten Auslegers und des Arms und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung, wird das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem ersten Ausleger-Zylinder 2 über das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger zugeführt, um den ersten Ausleger zu drehen und das Druckfluid wird auch von der zweiten Pumpe 14 zu dem Arm- Zylinder 3 über das zusätzliche Flusssteuerventil IO für den Arm zugeführt, um den Arm zu drehen und das Druckfluid wird auch von der zweiten Pumpe 14 zu der Betätigungseinrichtung 5 über das Reserve-Flusssteuerventil 12 zugeführt, um die Anbringung anzutreiben. Es ist nämlich möglich, die kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen des ersten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht.
- (4) Kombinierte Bedienung, bestehend aus dem Drehen des ersten und des zweiten Auslegers und des Antreibens bzw. Betätigens der Anbringung:
- Wenn in dem Zustand der vorstehend genannten kombinierten Bedienung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken der drei länglichen Glieder besteht, d.h. des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes und des Antreibens bzw. Betätigens der Anbringung, die Bedienung des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm und des zusätzlichen Flusssteuerventils 10 für den Arm angehalten wird und das primäre Flusssteuerventll 6 für den ersten Ausleger in der halb bedienten Position verbleibt, kann das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem ersten Ausleger-Zylinder 1 über das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger zugeführt werden, um den ersten Ausleger zu drehen bzw. zu schwenken, überflüssiges Druckfluid der ersten Pumpe 13, wobei das überflüssige Druckfluid von dem primären Flusssteuerventll 6 für den ersten Ausleger ausgeflossen ist, kann zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 über das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger zugeführt werden, um den zweiten Ausleger zu drehen bzw. zu schwenken und das Druckfluid kann auch von der zweiten Pumpe 14 zu der Betätigungseinrichtung 5 über das Reserve-Flusssteuerventil 12 zugeführt werden, um die Anbringung anzutreiben bzw. zu betätigen. Es ist nämlich möglich, eine kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen des ersten und des zweiten Auslegers und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht.
- (5) Kombinierte Bedienung, bestehend aus dem Drehen des ersten Auslegers und des Antreibens bzw. Betätigens der Anbringung:
- Wenn die Bedienung des ersten Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger, das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm und das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm in dem Zustand der vorstehend genannten Bedienung, bestehend aus dem Drehen bzw. Schwenken der drei länglichen Glieder, d.h. des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung, angehalten wird, wird das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem ersten Ausleger-Zylinder 1 über das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger zugeführt und das Druckfluid wird auch von der zweiten Pumpe 14 zu der Betätigungseinrichtung 5 primär über das Reserve-Flusssteuerventil 12 zugeführt. Es ist deshalb möglich, eine kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des ersten Auslegers und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht.
- (6) Kombinierte Bedienung, bestehend aus dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung:
- Wenn die Bedienung des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger, des zusätzlichen Flusssteuerventils 7 für den ersten Ausleger, des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm und des zusätzlichen Flusssteuerventils 10 für den Arm in dem Zustand der vorstehend genannten kombinierten Bedienung angehalten wird, die aus dem Drehen bzw. Schwenken der drei länglichen Glieder, d.h. des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht, wird das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 über das Flusssteuerventll 8 für den zweiten Ausleger zugeführt und das Druckfluid wird auch von der zweiten Pumpe 14 zu der Betätigungseinrichtung 5 primär über das Reserve-Flusssteuerventil 12 zugeführt. Es ist deshalb möglich, eine kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers und dem Antreiben der Anbringung besteht.
- (7) Kombinierte Bedienung, bestehend aus dem Drehen bzw. Schwenken des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung:
- Wenn die Bedienung des primären Flusssteuerventils 6 für den ersten Ausleger, des zusätzlichen Flusssteuerventils 7 für den ersten Ausleger und dem Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger in dem Zustand der vorstehend genannten kombinierten Bedienung angehalten wird, die aus dem Drehen bzw. Schwenken der drei länglichen Glieder, d.h. des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht, wird das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem Arm-Zylinder 3 über das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm zugeführt und das Druckfluid wird auch von der zweiten Pumpe 14 zum Beispiel zu der Betätigungseinrichtung 5 primär über das Reserve- Flusssteuerventil 12 zugeführt. Es ist deshalb möglich, eine kombinierte Bedienung zu erreichen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des Armes und dem Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung besteht.
- Wie aus den vorstehend gesagten deutlich wird, kann das erste Ausführungsbeispiel die kombinierte Bedienung der Anbringung und irgendeines oder mehrerer des ersten und des zweiten Auslegers und des Armes erreichen, wodurch es möglich gemacht wird, die Effizienz der Arbeit durch die Anbringung zu verbessern. Ferner kann die kombinierte Bedienung einschließlich der Anbringung und des zweiten Auslegers, ohne dass irgendein Wegeventil benötigt wird, das entweder das Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung oder das Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers auswählt, benötigt wird. Der Bediener kann deshalb von dem vorstehend genannten ärgerlichen und müden Gefühl bewahrt werden, das mit der Bedienung von so einem Wegeventil verbunden ist, wodurch eine hohe Genauigkeit der Arbeit sichergestellt wird.
- Der Hydraulikschaltplan in Fig. 2 zeigt das zweite Ausführungsbeispiel, das der vorliegenden Erfindung, wie sie in den Ansprüchen 1, 2, 3 und 4 definiert ist, entspricht. Dieses zweite Ausführungsbeispiel hat den Aufbau, dass die Führungseinrichtung, die zum Führen des Druckfluids von der ersten Pumpe 13 zu dem Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger bei dem Schalten des Flusssteuerventils 8 für den zweiten Ausleger dient, einschließlich einer ersten Leitung 30, die das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger und das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger mit der ersten Pumpe 13 parallel zueinander verbindet. Der übrige Aufbau ist ähnlich des entsprechenden Aufbaus des vorstehend genannten ersten Ausführungsbeispiels, das in Fig. 1 gezeigt ist.
- Gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, wird, wenn das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger durch das Bedienen des Pilotventils 16 für den zweiten Ausleger umgeschaltet wird, das Druckfluid wird von der ersten Pumpe 13 zu dem Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger über die erste Leitung 30 geführt ungeachtet, ob das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger umgeschaltet worden ist, wobei das primäre Flusssteuerventil 6 stromaufwärts des Flusssteuerventils 8 für den zweiten, Ausleger angeordnet ist. Das Druckfluid wird dann zu dem zweiten Ausleger- Zylinder 2 zugeführt, so dass der zweite Ausleger gedreht bzw. geschwenkt werden kann. Sogar wenn das primäre Flusssteuerventil 6 für den ersten Ausleger über den gesamten Hub umgeschaltet worden ist, ist es deshalb sicher möglich, das Druckfluid zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 über das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger zuzuführen und danach den zweiten Ausleger zu drehen bzw. zu schwenken. Andere vorteilhafte Wirkungen sind ähnlich zu diesen, die vorstehend in Verbindung mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben sind.
- Der Hydraulikschaltplan in Fig. 3 stellt das dritte Ausführungsbeispiel dar, das der vorliegenden Erfindung, wie sie in den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5 definiert ist, entspricht. Dieses dritte Ausführungsbeispiel hat einen Aufbau mit einem Wegeventil 21, das darin angeordnet ist. Das Wegeventil 21 wird, reagierend auf einen Pilotdruck, der von dem Wechselventil bzw. Sperrventil 20 ausgegeben wird, umgeschaltet, dadurch wird es möglich gemacht, wahlweise das Zuführen von Druckfluids anzuhalten, die von der ersten Pumpe 13 und der zweiten Pumpe 14 zu dem Arm-Zylinder 3 geliefert werden. Der übrige Aufbau ist ähnlich dem entsprechenden Aufbau des vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiels, das in Fig. 2 gezeigt ist. Gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel, das wie vorstehend beschrieben ist, aufgebaut ist, verursacht die Bedienung des Pilotventils 16 für den zweiten Ausleger das Wechselventil bzw. Sperrventil 20 einen Pilotdruck auszugeben, welcher normalerweise dazu verwendet wird, das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger umzuschalten. Dieser Pilotdruck wird dann einem der Steuerabteile zugeführt, d.h. dem Steuerabteil 9a des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm, so dass das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm in die linke Position in Fig. 3 umgeschaltet wird. Zu dieser Zeit wird das Wegeventil 21 durch den vorstehend genannten Pilotdruck, der von dem Wechselventil bzw. Sperrventil 20 ausgegeben wird, umgeschaltet und das andere Steuerabteil 9b des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm steht über das Wegeventil 21 mit dem Behälter 22 in Verbindung. Folglich wird durch den vorstehend genannten Pilotdruck, der auf das eine Steuerabteil 9a aufgebracht wird, das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm sicher in die linke Position in Fig. 3 umgeschaltet. Andererseits, wenn das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm, wobei das zusätzliche Flusssteuerventil 10 an der Seite der zweiten Pumpe 14 angeordnet ist, in die linke Position in Fig. 3 umgeschaltet wird, nämlich in die Position zum Vergrößern bzw. Ausdehnen des Arm-Zylinders 3, wird bewirkt, dass dieses zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm in eine zentrale Position zurückkehrt. Im Ergebnis wird das Zuführen des Druckfluids, das von der ersten Pumpe 13 zu dem Arm-Zylinder 3 über das primäre Flusssteuerventil 9 für den Arm, nämlich von der stromaufwärts gelegenen Seite des primären Flusssteuerventils 9 für den Arm geliefert wird und das Zuführen des Druckfluids, welches von der zweiten Pumpe 14 zu dem Arm-Zylinder 3 über das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm geliefert wird, angehalten. Mit anderen Worten bleibt der Arm in einem angehaltenen Zustand und es wird nur das Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers ausgeführt durch das Antreiben bzw. Betätigen des zweiten Ausleger-Zylinders durch den Druck, der von der ersten Pumpe 13 über das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger zugeführt wird. Übrigens hinsichtlich der kombinierten Bedienung, die aus dem Zusammenziehen des Arm- Zylinders 3 und dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers besteht, ist das Umschalten des Wegeventils 21 unabhängig von dem Umschalten des zusätzlichen Flusssteuerventils 10 für den Arm. In diesem Fall ist es deshalb möglich, die kombinierte Bedienung auszuführen, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des Armes durch die Zusammenziehung des Arm-Zylinders 3 und dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers besteht, und auch die Unabhängigkeit der jeweiligen Bedienungen sicherzustellen. Andere vorteilhafte Wirkungen sind ähnlich den entsprechenden Wirkungen des vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsbeispiels.
- Der Hydraulikschaltplan in Fig. 4 stellt das vierte Ausführungsbeispiel dar, das der vorliegenden Erfindung entspricht, wie sie in den Ansprüchen 1, 2, 4, 5 und 6 definiert ist. Dieses vierte Ausführungsbeispiel hat einen Aufbau mit einer zweiten darin angeordneten Leitung 40. Die zweite Leitung 40 steht in Verbindung mit der Leitung, die in Verbindung mit der ersten Pumpe 13 ist, zu der stromaufwärts gelegenen Seite des zusätzlichen Flusssteuerventils 10 für den Arm, das an der Seite der zweiten Pumpe 14 angeordnet ist und deshalb kann das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil 10 für den Arm zugeführt werden. Der verbleibende Aufbau ist ähnlich zu dem entsprechenden Aufbau des vorstehend beschriebenen dritten Ausführungsbeispiels, das in Fig. 3 gezeigt ist.
- Gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel, das wie vorstehend beschrieben aufgebaut ist, kann während der kombinierten Bedienung des Armes und des zweiten Auslegers durch die Steuerung des Pilotventils 15 für den Arm und des Pilotventils 16 für den zweiten Ausleger, nämlich während der kombinierten Bedienung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des Armes durch die Zusammenziehung des Arm-Zylinders 3 und dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers besteht, das Druckfluid, das von der ersten Pumpe 13 geliefert wird, zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil 10 für den Arm über die zweite Leitung 40 zugeführt werden, so dass das Druckfluid sich mit dem Druckfluid, das von der zweiten Pumpe 14 geliefert wird, vermischen kann. Dadurch wird es möglich, das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem Arm-Zylinder 3 mit Priorität zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 zuzuführen. Es ist deshalb möglich, durch Geben der Priorität dem Drehen bzw. Schwenken des Armes während der kombinierten Bedienung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des Armes durch das Zusammenziehen des Arm-Zylinders 3 und des Drehens bzw. Schwenkens des zweiten Auslegers besteht, Arbeiten auszuführen. Andere vorteilhafte Wirkungen sind ähnlich den entsprechenden Wirkungen aus dem vorstehend beschriebenen dritten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 3 dargestellt ist.
- Der Hydraulikschaltplan in Fig. 5 stellt das fünfte Ausführungsbeispiel dar, das der vorliegenden Erfindung entspricht, wie sie in den Ansprüchen 1, 2, 4, 5, 6 und 7 definiert ist. Dieses fünfte Ausführungsbeispiel hat einen Aufbau mit einem festen Restriktor bzw. Beschränker 41, der in der zweiten Leitung 40 angeordnet ist. Der übrige Aufbau ist ähnlich dem entsprechenden Aufbau des vorstehend beschriebenen dritten Ausführungsbeispiels, das in Fig. 4 gezeigt ist.
- Gemäß dem fünften Ausführungsbeispiels, das wie vorstehend beschrieben ist, aufgebaut ist, kann während der kombinierten Bedienung, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des Armes durch die Zusammenziehung des Arm-Zylinders 3 und dem Drehen bzw. Schwenken des zweiten Auslegers besteht, das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 zu dem Arm-Zylinder 3 über die zweite Leitung 40 wie in dem vorstehend beschriebenen vierten Ausführungsbeispiel zugeführt werden und außerdem kann das Zuführen des Druckfluids von der ersten Pumpe 13 zu dem Arm-Zylinder 3 durch den festen Restriktor bzw. Beschränker 41 in einer umfassenden Weise geregelt werden. Folglich kann die Menge des von der ersten Pumpe 13 zu dem zweiten Ausleger-Zylinder 2 über die erste Leitung 30 und das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger zuzuführende Druckfluid und die Menge des von der ersten Pumpe 13 zu dem Arm-Zylinder 3 über die zweite Leitung 40 und das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm zuzuführende Druckfluid mit einem geeigneten Verhältnis eingestellt werden, das von der auszuführenden Arbeit durch das Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung durch die Betätigungseinrichtung 5 abhängig ist. Dieses macht es möglich, die Effizienz der Arbeit, die durch das Antreiben bzw. Betätigen der Anbringung auszuführen ist, zu verbessern. Andere vorteilhafte Wirkungen sind ähnlich den entsprechenden Wirkungen des vorstehend beschriebenen vierten Ausführungsbeispiels, das in Fig. 4 dargestellt ist.
- Der Hydraulikschaltplan in Fig. 6 stellt das sechste Ausführungsbeispiel dar, das der vorliegenden Erfindung entspricht, wie sie in den Ansprüchen 1, 2, 4, 5, 6 und 8 definiert ist. Dieses fünfte Ausführungsbeispiel hat einen Aufbau mit einem variablen Restriktor bzw. Beschränker 42, der in der zweiten Leitung 40 angeordnet ist. Wenn das Pilotventil 15 für den Arm bedient wird, um den Arm- Zylinder 3 zusammenzuziehen, erhöht dieser variable Restriktor bzw. Beschränker 42 den Grad der Zusammenziehung, mit anderen Worten vergrößert den Bereich der Öffnung, wie auch der Hub des Pilotventils 15 für den Arm größer wird, so dass der variable Restriktor bzw. Beschränker 42 wirkt, um den Fluss des Hydraulikdruckes von der ersten Pumpe 13 zu der zweiten Leitung 40 zu beschränken. Der verbleibende Aufbau ist ähnlich dem entsprechenden Aufbau in dem vorstehend beschriebenen dritten Ausführungsbeispiel, das in Fig. 4 gezeigt ist.
- Gemäß dem sechsten Ausführungsbeispiel, das wie oben beschrieben ist aufgebaut ist, wird, wenn das Pilotventil 15 für den Arm bedient wird, um das zusätzliche Flusssteuerventil 10 für den Arm in eine rechte Position in Fig. 6 während der kombinierten Bedienung umzuschalten, die aus dem Drehen bzw. Schwenken des Armes durch die Zusammenziehung des Arm-Zylinders 3 und des Drehens bzw. Schwenkens des zweiten Auslegers besteht, der variable Restriktor bzw. Beschränker 42 zu einer rechten Position in Fig. 6 umgeschaltet, entsprechend dem Hub des Pilotventiles 15 für den Arm, wodurch der Bereich der Öffnung des variablen Restriktors bzw. Beschränkers 42 kleiner wird. Zu dieser Zeit ist es für das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 schwieriger, durch den variablen Restriktor bzw. Beschränker 42 zu fließen, was durch die Tendenz hervorgerufen wird, dass das Druckfluid von der ersten Pumpe 13 in einem größeren Ausmaß zu dem Zylinder 2 für den zweiten Ausleger über die erste Leitung 30 und das Flusssteuerventil 8 für den zweiten Ausleger geführt wird. Mit anderen Worten macht es eine Einstellung des Hubes des Pilotventils 15 für den Arm möglich, auf geeignete Weise die Dreh- bzw. Schwenkgeschwindigkeit des Armes und des zweiten Auslegers zu ändern, um eine ausreichende Anpassung zwischen ihnen beizubehalten. Diesbezüglich kann die Effizient der Arbeit verbessert werden.
- In jedem der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele wird das hydraulische Antriebs- bzw. Betätigungssystem für den hydraulischen Bagger als ein hydraulisches Antriebs- bzw. Betätigungssystem für eine Baumaschine beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist jedoch für irgendein hydraulisches Antriebs- bzw. Betätigungssystem anwendbar, sofern es von so einem Aufbau ist, dass eine kombinierte Bedienung von irgendeinem oder mehrerer der länglichen Glieder und einer Anbringung ausgeführt werden kann.
- Wie dies vorstehend beschrieben ist, kann hinsichtlich einer Baumaschine, die mit zumindest drei länglichen Gliedern und einer Anbringung ausgerüstet ist, die vorliegende Erfindung eine kombinierte Bedienung von irgendeinem oder mehr der zumindest drei länglichen Glieder und der Anbringung erreichen, wodurch es möglich wird, die Effizienz der Arbeit durch die Anbringung gegenüber dem herkömmlichen Stand der Technik zu verbessern.
- Ferner kann ohne dass ein solches Wegeventil benötigt wird, wie es in dem herkömmlichen Stand der Technik für die Auswahl von entweder des Antreibens bzw. Betätigens der Anbringung oder des Drehens bzw. Schwenkens des zweiten länglichen Gliedes angeordnet ist, die vorliegende Erfindung eine kombinierte Bedienung erreichen, die die Anbringung und das zweite längliche Glied einschließt. Der Bediener kann deshalb von dem vorstehend beschriebenen ärgerlichen und müden Gefühl bewahrt werden, dass mit der Bedienung von so einem Wegeventil verbunden ist, wodurch eine hohe Genauigkeit der Arbeit sichergestellt wird.
Claims (8)
1. Hydraulisches Antriebs- bzw. Betätigungssystem für eine Baumaschine bzw.
ein Baugerät, wobei das hydraulische Antriebs- bzw. Betätigungssystem mit
folgendem versehen ist:
eine erste Pumpe (13) und eine zweite Pumpe (14) vom verstellbaren Typ,
einen ersten hydraulischen Zylinder, um ein erstes längliches Glied zu drehen
bzw. zu schwenken, einen zweiten hydraulischen Zylinder, um ein zweites längliches
Glied zu drehen bzw. zu schwenken, das mit dem ersten länglichen Glied verbunden
ist, einen dritten hydraulischen Zylinder, um ein drittes längliches Glied zu drehen
bzw. zu schwenken, das mit dem zweiten länglichen Glied verbunden ist, und eine
Betätigungseinrichtung (5), um eine Anbringung zu betätigen bzw. anzutreiben, die
mit dem dritten länglichen Glied verbindbar ist,
ein primäres erstes Flusssteuerventil, das eine zentrale Umgehungspassage
umfasst und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, das von der
ersten Pumpe (13) geliefert wird, um das Druckfluid dem ersten hydraulischen
Zylinder zuzuführen, ein zweites Flusssteuerventil, das dazu in der Lage ist, einen Fluss
eines Druckfluids zu steuern, das von entweder der ersten Pumpe (13) oder der
zweiten Pumpe (14) geliefert wird, um dem zweiten hydraulischen Zylinder das Druckfluid
zuzuführen, und ein primäres drittes Flusssteuerventil mit einer zentralen
Umgehungspassage, das in Tandem mit einer stromabwärts gelegenen Seite des primären
ersten Flusssteuerventils verbunden ist und dazu in der Lage ist, einen Fluss eines
Druckfluids zu steuern, das von der ersten Pumpe (13) geliefert wird, um das
Druckfluid zu dem dritten hydraulischen Zylinder zuzuführen, und
ein zusätzliches drittes Flusssteuerventil, das dazu in der Lage ist, einen Fluss
eines Druckfluids zu steuern, das von der zweiten Pumpe (14) geliefert wird, um das
Druckfluid zu dem dritten hydraulischen Zylinder zuzuführen, ein zusätzliches erstes
Flusssteuerventil, das dazu in der Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern,
der von der zweiten Pumpe (14) geliefert wird, um dem ersten hydraulischen Zylinder
das Druckfluid zuzuführen, und ein Reserve-Flusssteuerventil (12), das dazu in der
Lage ist, einen Fluss eines Druckfluids zu steuern, der von der zweiten Pumpe (14)
geliefert wird, um das Druckfluid der Betätigungseinrichtung (5) zuzuführen,
wobei das zusätzliche dritte Flusssteuerventil, das zusätzliche erste
Flusssteuerventil und das Reserve-Flusssteuerventil (12) mit der zweiten Pumpe (14) parallel
zueinander verbunden sind, wobei:
das zweite Flusssteuerventil stromabwärts des primären dritten
Flusssteuerventils angeordnet ist; und
eine Führungseinrichtung angeordnet ist, um ein Druckfluid zu führen, das von
der ersten Pumpe (13) geliefert wird, und zwar zu dem zweiten Flusssteuerventil,
nachdem das zweite Flusssteuerventil umgeändert bzw. umgeschaltet worden ist.
2. Hydraulisches Antriebssystem bzw. Betätigungssystem nach Anspruch 1, bei
welchem:
die Baumaschine ein hydraulischer Bagger ist;
das erste längliche Glied ein erster Ausleger ist, das zweite längliche Glied ein
zweiter Ausleger ist, das dritte längliche Glied ein Arm ist, der hydraulische Zylinder
für das erste längliche Glied ein erster Ausleger-Zylinder (1) ist, der hydraulische
Zylinder für das zweite längliche Glied ein zweiter Ausleger-Zylinder (2) ist und der
hydraulische Zylinder für das dritte längliche Glied ein Arm-Zylinder (3) ist;
das primäre erste Flusssteuerventil ein primäres Flusssteuerventil (6) für den
ersten Ausleger ist;
das zusätzliche erste Flusssteuerventil ein zusätzliches Flusssteuerventil (7) für
den ersten Ausleger ist;
das zweite Flusssteuerventil ein Flusssteuerventil (8) für den zweiten Ausleger
ist;
das primäre dritte Flusssteuerventil ein primäres Flusssteuerventil (9) für den
Arm ist; und
das zusätzliche dritte Flusssteuerventil ein zusätzliches Flusssteuerventil (10)
für den Arm ist.
3. Hydraulisches Antriebssystem bzw. hydraulisches Betätigungssystem nach
Anspruch 2, bei welchem die Führungseinrichtung eine erste Leitung (30) umfasst, durch
die das primäre Flusssteuerventil (6) für den ersten Ausleger und das Flusssteuerventil
(8) für den zweiten Ausleger mit der ersten Pumpe (13) parallel geschaltet zueinander
verbunden sind.
4. Hydraulisches Antriebssystem bzw. Betätigungssystem nach Anspruch 2, bei
welchem:
das Flusssteuerventil (8) für den zweiten Ausleger und das primäre
Flusssteuerventil (9) für den Arm Flusssteuerventile eines hydraulischen pilotbetätigten bzw.
vorgesteuerten Typs sind; und
die Führungseinrichtung ein Wechselventil bzw. Sperrventil (20) umfasst, um
einen Pilotdruck auszugeben, der normalerweise verwendet wird, um das
Flusssteuerventil (8) für den zweiten Ausleger umzuschalten, und zwar zu einem Steuerabteil (9a)
des primären Flusssteuerventils (9) für den Arm, so dass das primäre Flusssteuerventil
für den Arm umgewechselt bzw. umgeschaltet wird.
5. Hydraulisches Antriebssystem bzw. Betätigungssystem nach Anspruch 4, das
weiter ein Wegeventil umfasst, das in Antwort auf den Pilotdruck, der von dem
Wechselventil (20) ausgegeben wird, umschaltet bzw. umändert, so dass eine Zufuhr
eines Druckfluids, das von der ersten Pumpe (13) und der zweiten Pumpe (14)
geliefert wird, zu dem Armzylinder (3) selektiv gestoppt werden kann.
6. Hydraulisches Antriebssystem bzw. Betätigungssystem nach Anspruch 5, das
weiter eine zweite Leitung (40) umfasst, die eine Leitung, die in Verbindung mit der
ersten Pumpe (13) ist, mit einer stromaufwärts gelegenen Seite des zusätzlichen
Flusssteuerventils (10) für den Arm in Verbindung setzt, so dass ein Druckfluid, das von
der ersten Pumpe (13) geliefert wird, zu dem zusätzlichen Flusssteuerventil (10) für
den Arm zugeführt werden kann.
7. Hydraulisches Antriebssystem bzw. Betätigungssystem nach Anspruch 6, bei
welchem die zweite Leitung (40) mit einem festen Restriktor bzw. Beschränker (41)
versehen ist.
8. Hydraulisches Antriebssystem bzw. Betätigungssystem nach Anspruch 6, bei
welchem die zweite Leitung (40) mit einem variablen Restriktor bzw. Beschränker
(42) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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