DE69802697T2 - Fütterungsvorrichtung für tiere - Google Patents
Fütterungsvorrichtung für tiereInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Fütterungsvorrichtung für das Füttern von Tieren, vorzugsweise von Spanferkeln beziehungsweise Ferkeln, die eine mit einer Futterplatte versehene Basis umfasst, einen Rahmen, der an der Basis befestigt ist, ein hauptsächlich unbiegsames Rohr, das im Rahmen mittels Aufhängeelementen schwenkbar aufgehängt ist, einen trichterförmigen Behälter für Futter, der am Rahmen befestigt ist und der mit einer unteren Abflussöffnung versehen ist, die mit dem oberen Ende des Rohrs zusammenwirkt, eine Dispensierungseinheit, die vom unteren Ende des Rohrs gebildet wird, welches Rohr mittels einer Steuerstange, die sich durch die innere Seite des Behälters und des Rohrs erstreckt, eine hauptsächlich senkrechte beziehungsweise vertikale Gleitbewegung vornehmen kann, wobei die Steuerstange am Behälter und am Rohr befestigt ist, wo das obere Ende der Stange mit Hebe- und Senkvorrichtungen des Rohrs verbunden ist.
- Das dänische Gebrauchsmuster 94 00446 offenbart eine Fütterungsvorrichtung der in der Einleitung erwähnten Art. Wenn ein Tier hungrig ist, drückt es das untere Ende des Rohrs, so dass Futter heraus und auf die Futterplatte fließt. Das Rohr, das ein loser Schlauch ist, ist an der Steuerstange durch eine Verbindung am oberen Ende des Schlauches befestigt. Dieser Schlauch ist nur für eine Pendelbewegung angeordnet. Hierdurch wird keine genaue Dosierung des Futters für Tiere verschiedener Größen gewährleistet. Da eine genaue Einstellung des Schlauches schwierig ist, ist eine Dosierung kleiner Mengen für Ferkel besonders schwierig.
- In der WO 93/13652 ist eine Fütterungsvorrichtung zum Füttern von Schweinen beschrieben, die einen Abstandseinstellmechanismus aufweist, der das obere Ende des röhrenförmigen Futterbehälters und einen stationären strukturellen Abschnitt verbindet. Diese Fütterungsvorrichtung funktioniert so, dass ein Tier, wenn es hungrig ist, seine Schnauze gegen das Rohr drückt, um es so zu bewegen, dass das Futter aus dem Rohr herausfließt.
- Eine Fütterungsvorrichtung der vorstehend erwähnten Art hat sich als sehr zufriedenstellend erwiesen, jedoch sind einige Nachteile aufgetreten. So hat es sich als schwierig erwiesen, ein elastisch flexibles Rohr mit ausreichender Elastizität für Ferkel bereitzustellen. Deshalb ist es schwierig, die Fütterungsvorrichtung optimal der Kraft anzupassen, mit der Ferkel auf das Rohr einwirken können, und darüber hinaus ist es teuer, eine solche Vorrichtung herzustellen, da ein elastisch flexibles Material zum Herstellen des Rohres relativ teuer ist. Des weiteren ist es schwierig, das Futter auf genaue und einfache Weise unter Verwendung des flexiblen Rohres abzugeben.
- Das deutsche Patent 26 52 788 offenbart eine andere Fütterungsvorrichtung, bei der ein relativ kurzes Rohrstück mit einem trichterförmigen Behälter verbunden ist. In dieser Konstruktion wird die Flexibilität durch einen trichterförmigen Schlauch erreicht, der den Futterbehälter mit dem Futterrohr verbindet. In dieser Konstruktion ist eine Steuerung der Futterströmungsrate schwierig, da der gesamte Behälter auf einem Rahmen nach oben und unten verschoben werden muss. Darüber hinaus ist es schwierig, die Futtermenge auf ausreichend einfache und genaue Weise zu steuern, da die Biegbarkeit des Rohres vom Füllstand und der Menge an Futter im trichterförmigen Schlauch abhängt.
- Insbesondere beim Füttern von Ferkeln mit Futter, das einen großen Anteil an Milchpulver oder granulatförmigem Futtermaterial enthält, beispielsweise gemahlenen Mais, welcher geschmolzenes Fett absorbiert hat, besteht ein großes Risiko, dass das Futter verklebt und das Rohr oder den Behälter verstopft. Im Zusammenhang mit den bekannten Konstruktionen wurde keine effiziente Lösung dieses Problems angezeigt.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Fütterungsvorrichtung anzugeben, die einfach und kostengünstig herzustellen ist und die für das Füttern von Ferkeln geeignet ist, wobei es mit ihr einfach und leicht ist, genau die abgegebene Futtermenge zu steuern, so dass die Vorrichtung leicht der Größe der Tiere angepasst werden kann.
- Diese Aufgabe wird mit einer Fütterungsvorrichtung der in der Einleitung erwähnten Art erreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, dass die Steuerstange am unteren Ende des Rohrs befestigt ist, dass die Steuerstange elastisch flexibel ist und auf einem oder zwei rohrförmigen, mit gegenseitigem Zwischenraum ausgestatteten und am Behälter befestigten Gleitbüchsen gleitbar beziehungsweise verschiebbar montiert ist. Jede Gleitbüchse ist vorzugsweise länglich.
- Zusätzlich zur Einstellung der Höhe des Futterrohres gewährleistet die Steuerstange eine stärkere oder schwächere Biegung des Rohrs bei einer gegebenen Wirkung einer Kraft auf sein unteres Ende.
- Dies ist beim Füttern von Ferkeln vorteilhaft, die nicht so viel Kraft haben, das Rohr zu drücken, wie es bei Schweinen der Fall ist, und deshalb eine geringere Futtermenge bekämen.
- Die erfindungsgemäße Fütterungsvorrichtung kann als Verbesserung und Alternativlösung für die Probleme im Zusammenhang mit den bekannten Fütterungsvorrichtungen gemäß den beiden vorstehend erwähnten Veröffentlichungen angesehen werden.
- Durch Ausbilden einer Steuerstange aus elastisch flexiblem Material, das in mindestens einer Büchse angeordnet ist, kann die Steuerstange gleichzeitig zwei Zwecke erfüllen, nämlich eine Einstellung der Höhe des Rohres über der Futterplatte und dadurch eine Einstellung der gelieferten Futtermenge, wobei die Steuerstange gleichzeitig eine stärkere oder schwächere Biegung des Futterrohrs bei einer vorgegebenen Wirkung einer Kraft auf das untere Ende des Rohrs bewirkt.
- Die Steuerstange schafft so eine elastische Flexibilität des Futterrohrs, die sich beim Füttern von Tieren als vorteilhaft erwiesen hat. Wenn die Tiere eine Kraft in Querrichtung ausüben, kann die erste Bewegung aufgrund von Freiräumen am Befestigungspunkt des Rohrs an der Steuerstange als Pendelbewegung auftreten. Alternativ dazu kann die Steuerstange fest mit dem Rohr verbunden sein, so dass jegliche Bewegung als eine elastische Biegebewegung des Rohrs auftritt, und somit wird das Rohr stets in seine Ausgangsposition zurückgebracht.
- Das Prinzip des Fütterns mittels eines flexiblen Rohrs ist von der vorstehend erwähnten Veröffentlichung bekannt und wird nicht detailliert beschrieben. Es ist nur zu erwähnen, dass die elastische Flexibilität so beschaffen sein muss, dass die Bewegung von den Tieren bewirkt werden kann, die das Futter fressen, das durch einen Spalt zugeführt wird, der durch die untere Kante des Futterrohrs und die Futterplatte begrenzt wird. Gleichzeitig verhindert die elastisch flexible Bewegung quer zur Futterplatte das Ausbilden von Brücken oder Ansammlungen von Futter im Rohr oder im Behälter. So trägt die Steuerstange, die sich durch das Rohr und den Behälter erstreckt, dazu bei, eine Verstopfung zu verhindern. Dies ist insbesondere in Verbindung mit Futter wichtig, das einen hohen Anteil an Milchpulver und/oder Fett aufweist.
- Da das hauptsächlich steife Rohr an seinem oberen Ende in einem ringförmigen Aufhängungsmittel auf dem Rahmen frei schwenkbar gelagert ist, wird die elastische Rückstellkraft für das Rohr allein durch die Flexibilität der Steuerstange bestimmt. Da es möglich ist, röhrenförmige Federstahlstäbe in verschiedenen Abmessungen zu erwerben, kann die gewünschte Elastizität sehr einfach erreicht werden. Das Rohr kann aus einem preiswerten steifen Material hergestellt werden.
- Das Steuern der Fütterungsvorrichtung kann auf unkomplizierte Weise stattfinden, indem nur das Rohr mittels der Steuerstange nach oben oder unten verschoben wird, und wenn die Fütterungsvorrichtung Tieren verschiedener Größen angepasst werden muss, findet dies einfach durch Veränderung der Position der Gleitbüchse in Bezug auf den Trichter und damit in Bezug auf die Futterplatte statt.
- Durch Ausführen einer geeigneten Einstellung der Gleitbüchse relativ zum freien Ende der Steuerstange, die unterhalb der Gleitbüchse vorsteht, ist es möglich, die Fütterungsvorrichtung so zu steuern, dass sie der tatsächlichen Größe der durch die Vorrichtung gefütterten Tiere angepasst wird. Die Gleitbüchse kann so in einem größeren oder kleineren Abstand über der Futterplatte angeordnet werden und kann innerhalb des Behälters angeordnet werden oder kann sich teilweise nach unten in das Rohr erstrecken.
- Die Abmessungen der Steuerstange können variiert werden, wobei die Länge der Gleitbüchse variiert werden kann, es kann die Position der Gleitbüchse variiert werden, und die Verwendung zweier voneinander beabstandeter Gleitbüchsen ist möglich. Dies ermöglicht es, die erfindungsgemäße Fütterungsvorrichtung Tieren verschiedener Größen anzupassen.
- Dementsprechend kann die Fütterungsvorrichtung auch der Verwendung durch andere Tiere als Ferkel angepasst werden. Obwohl die Fütterungsvorrichtung sehr geeignet für die Verwendung beim Füttern von Ferkeln ist, die auf das Abflussende des Rohrs mit geringer Kraft einwirken, kann die Fütterungsvorrichtung für das Füttern größerer Schweine oder anderer Tiere angepasst werden, die auf das Abflussende des Rohrs mit einer größeren Kraft einwirken können, indem nur die Steuerstange ausgetauscht wird.
- Die Erfindung wird nachstehend detaillierter mit Bezug auf die beigefügte schematische Zeichnung erläutert, in der Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fütterungsvorrichtung zeigt und
- Fig. 2 einen entsprechenden Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Fütterungsvorrichtung zeigt.
- Identische oder entsprechende Elemente in den beiden Figuren der Zeichnung sind mit denselben Bezugszeichen versehen. Solche Elemente werden nicht detailliert im Zusammenhang mit jeder Figur erläutert.
- Eine erfindungsgemäße Fütterungsvorrichtung 1 ist in beiden Figuren gezeigt. Die Fütterungsvorrichtung weist ein Rohr 2 auf, das sich unmittelbar oberhalb einer Basis 3 befindet, die mit einer integrierten Futterplatte 4 ausgebildet ist. Das Rohr 2 ist schwenkbar mittels eines ringförmigen Aufhängeelements 6 angebracht. Das Aufhängeelement 6 steht mit dem Rohr 2 unter einem trichterförmigen Teil 7 am oberen Ende 8 des Rohrs 2 in Eingriff. Das obere Ende 8 ist nach außen gebogen, um eine Trichterform 7 zu bilden, die eine solche Abmessung aufweist, dass sie eine Abflussöffnung bzw. einen Auslass 9 eines Behälters 10 aufnehmen kann, der dafür angeordnet ist, Futter zu enthalten. Der Behälter 10 kann manuell oder mittels eines nicht gezeigten automatischen Futterübertragungssystems gefüllt werden, das Ableitungsöffnungen auf der Oberseite 11 des trichterförmigen Futterbehälters 10 aufweist.
- Der Futterbehälter 10 ist mittels Schraubverbindungen 12 fest am Rahmen 5 befestigt, welche Schraubverbindungen auch dazu verwendet werden, Fittinge 13, 14 innerhalb des Behälters 10 zu befestigen. Die Fittinge 13, 14 dienen als Stütze für eine Steuerstange 15, die auf einer Gleitbüchse 16 zur vertikalen Verschiebung angebracht ist. Der Fitting 14 dient auch als Stütze eines Steuermittels 17 zum Anheben und Absenken der Steuerstange 15.
- Das Steuermittel 17 besteht aus einem Halter 18, der eine Reihe an Sperröffnungen 19 aufweist, die für den Eingriff durch Vorsprünge auf einem Handgriff 20 bestimmt sind. Der Handgriff 20 ist zum Schwenken um einen Drehzapfen 21 angeordnet, der auf dem Halter 18 befestigt ist und mit der Steuerstange 15 über eine Schraubverbindung 22 verbunden ist. Durch Schwenken des Handgriffs 20 kann die Steuerstange 15 angehoben und abgesenkt werden.
- Die Steuerstange 15 erstreckt sich durch den Behälter 10 und in das Innere des Rohrs 2. An ihrem unteren Ende 23 ist die Steuerstange 15 mittels eines Fittings 25 mit dem unteren Ende 24 des Rohrs 2 verbunden. Der Fitting 25 ist symmetrisch mit zwei diametral gerichteten Zweigen 26 ausgebildet. An ihrem zentralen Teil sind diese mit einer Öffnung 27 zur Aufnahme und Befestigung der Stange 15 ausgebildet. Die Zweige 26 sind an ihren distalen Enden 28 mittels Muttern 29 am Rohr befestigt. Der Fitting 25 ist vorzugsweise aus runden Eisenstangen oder Eisenstreifen gemacht und weist, in Longitudinalrichtung des Rohrs 2 gesehen, eine geringe Abmessung auf. Gemäß einer Alternative können Fittinge mit drei oder vier Zweigen anstelle eines Fittings mit zwei Zweigen verwendet werden. Jedoch ist es vorzuziehen, zwei Zweige 26 zu verwenden, um die Sperrung der Auslassöffnung 30 des Rohrs zu minimieren.
- Die Steuerstange ist elastisch flexibel und kann sich von der Position, die mit durchgezogener Linie gezeigt ist, zur Position erstrecken, die in punktierten Linien gezeigt ist, wenn Tiere, die das Futter fressen, das heraus und auf die Futterplatte 4 fließt, das untere Ende 24 des Rohrs 2 drücken. Beim Schwenken wird der Spalt 31, der zwischen der Futterplatte 4 und dem unteren Ende 24 des Rohrs 2 ausgebildet ist, vergrößert. Durch Variieren der Elastizität wird eine Möglichkeit des Einstellens der abgegebenen Futtermenge erreicht.
- Das Rohr 2 und gegebenenfalls der Behälter 10 sind vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt, damit das Befüllen der Vorrichtung visuell verfolgt werden kann. Alternativ dazu können das Rohr 2 und der Behälter 10 aus anderen Materialien hergestellt werden, wie beispielsweise Stahl, da das Rohr selbst nicht elastisch biegbar zu sein braucht.
- In Fig. 1 ist eine rohrförmige Gleitbüchse 16 zu erkennen, die länglich ist und sich durch den Behälter erstreckt. Die Büchse 16 weist ein unteres Ende 32 auf, das sich unmittelbar überhalb der Auslassöffnung 9 des Behälters befindet. Die Gleitbüchse 16 ist an den Fittingen 13 so befestigt, dass sie nach oben und unten verschoben und an verschiedenen Höhen befestigt werden kann. Hierdurch kann das untere Ende 32 an verschiedenen Abständen in Bezug auf den Behälter 10 positioniert werden, und gleichzeitig kann die Länge 33 des freien Abschnitts der Stange 15 eingestellt werden, wodurch eine größere oder kleinere Flexibilität und dadurch eine Anpassung an größere oder kleinere Tiere erreicht wird.
- In Fig. 2 ist eine alternative Ausführungsform gezeigt, bei der die Gleitbüchse in Form zweier separaten Gleitbüchsen 16' ausgebildet ist. Diese sind in einem unteren Fitting 13' beziehungsweise einem oberen Fitting 14 angeordnet, die den in Fig. 1 gezeigten Fittingen entsprechen. In dieser Ausführungsform ist es nicht möglich, die freie Länge 33 der Stange 15 einzustellen. Es ist möglich, die elastische Flexibilität durch Ersetzen der Stange 15 durch eine entsprechende Steuerstange mit anderen Abmessungen und Biegecharakteristiken einzustellen.
- In einer spezifischen Ausführungsform kann der untere Teil 24 des Rohrs 2, der um die Öffnung 30 herum vorhanden ist, mit einer Schutzbüchse aus Stahl oder einem ähnlichen harten Material ausgestattet sein. Dies verhindert, dass die Tiere das Ende des Rohrs 2 durch zufälliges Beißen nach oben ziehen.
Claims (9)
1. Eine Fütterungsvorrichtung (1) für das Füttern von Tieren, vorzugsweise von
Spanferkeln, die eine mit Futterplatte (4) versehene Basis (3) umfasst, einen Rahmen (5),
der zur Basis befestigt ist, ein hauptsächlich unbiegsames Rohr (2), das im Rahmen
(5) mittels Aufhängeelemente (6) schwenkbar aufgehängt ist, einen trichterförmigen
Behälter (10) für Futter, der zum Rahmen befestigt ist, und der mit einer unteren
Abflussöffnung (9) versehen ist die mit dem oberen Ende (8) des Rohrs zusammenwirkt,
eine Dispensierungseinheit, die vom unteren Ende (24) des Rohrs (2) gebildet wird,
welches Rohr mittels einer Steuerstange (15), die sich durch die innere Seite des Rohrs
und des Behälters erstreckt, eine senkrechte Gleitbewegung vornehmen kann, da die
Steuerstange zum Behälter (10) und zum Rohr (2) befestigt ist, wo das obere Ende der
Stange (15) mit Hebe- und Senkvorrichtungen (17) des Rohrs verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet, dass die Steuerstange (15) zum unteren Ende (24) des Rohrs
(2) befestigt ist, dass die Steuerstange (15) elastisch flexibel ist und auf einem oder
zwei rohrförmigen mit gegenseitigem Zwischenraum ausgestatteten und zum Behälter
(10) befestigten Gleitbüchsen (16, 16') gleitbar montiert ist.
2. Eine Fütterungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Gleitbüchse (16) oder Büchsen (16') bzw. nach oben und nach unten im Verhältnis
zum Behälter verschoben werden kann/können, um die Länge (33) des bewegbaren
Teils der Steuerstange zu vergrößern oder zu vermindern.
3. Eine Fütterungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass die Stange sich an einer zentralen Achse des Rohrs
verlängert, und dass das untere Ende (23) der Stange (15) mittels einer symmetrischen
Büchse (25) zum unteren Ende (24) des Rohrs (2) befestigt ist, die eine kleine
Dimension wie in der Längsrichtung des Rohrs gesehen, und eine zentrale Öffnung (27)
für den Empfang der Stange hat, welche Büchse mit Elementen (29) an ihren distalen
Enden (28) für die Befestigung zum Rohr versehen sind.
4. Eine Fütterungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass
die Büchse (25) zwei sich in diamentraler Richtung erstreckenden Zweigen (26) hat,
und dass die Büchse mittels zu den distalen Enden (ZS) der Zweige festgeschraubten
Mütter (29) zum Rohr befestigt ist.
5. Eine Fütterungsvorrichtung nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rohr (2) aus Plastik hergestellt ist und am unteren
Ende mit einer schützenden Büchse aus einem harten Material, i. e. Stahl ausgestattet
ist, und dass die Stange zum Rohr mittels einer schützenden Büchse befestigt ist.
6. Eine Fütterungsvorrichtung nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Gleitbüchse (16) mittels einer unteren
Befestigungsbüchse (13) zum Behälter befestigt ist, die dicht am unteren Ende der Gleitbüchse
montiert ist, und eine obere Befestigungsbüchse (14), die nahe zum oberen Ende der
Gleitbüchse montiert ist, und dass die Steuerstange (15) durch eine Regelvorrichtung
(17) mit dem Behälter verbunden ist, die auf einer Büchse (14) oben am Behälter für
die Regelung der Höhe des Rohrs über die Futterplatte (4) montiert ist.
7. Eine Fütterungsvorrichtung nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das obere Ende (8) des Rohrs (2) nach außen geknickt
ist, um eine trichterförmige Gestaltung (7) mit einer Dimension zu bilden, die für den
Empfang der Abflussöffnung (9) des Behälters (10) geeignet ist.
8. Eine Fütterungsvorrichtung nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Gleitbüchse (16') verlängert ist, und sich durch den
Behälter zu einem Punkt direkt über die Abflussöffnung (9) des Behälters verlängert.
9. Eine Fütterungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die beiden mit gegenseitigem Zwischenraum ausgestatteten Gleitbüchsen (16') bzw.
unten und oben im Behälter angebracht sind.
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