DE69800976T2 - Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken gegenüberliegender Seiten einer Bahn - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken gegenüberliegender Seiten einer BahnInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bedrucken gegenüberliegender Seiten einer Bahn.
- Aspekte dieser Erfindung beziehen sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bedrucken beider Seiten eines kontinuierlichen Bahnmaterials durch Umkehren der Position eines Rotationsdruckers und auch auf einen Drucker für eine Umschlagherstellungsmaschine mit einer Druckereinheit, die schwenkbar auf einem Rahmen zum Bedrucken sowohl der Innenseite als auch der Außenseite des Bahnmaterials zum Bilden von Umschlagzuschnitten angebracht ist.
- Rotationspressen zum Drucken sowohl eines kontinuierlichen Bahnmaterials als auch Bogenmaterials sind im Stand der Technik bekannt, wie in den US-Patenten Nr. 3,616,751 und 3,570,398 beschrieben ist. In Mehrfarbenperfektionspressen sind zwei Druckereinheiten tandemartig angeordnet und im Betrieb durch zwei Transferzylinder verbunden. Bei dieser Anordnung wird Bogenmaterial von einem Ende der Presse zu einer ersten Druckereinheit zugeführt und wird auf einer Seite in der ersten Druckereinheit gedruckt. Das Material wird danach durch Transferzylinder zu der tandemartig angeordneten zweiten Druckereinheit überführt. Die Transferzylinder können so arbeiten, daß sie das Bahnmaterial zu der zweiten Druckereinheit so überführen, daß die umgekehrte Seite des Materials der zweiten Druckereinheit angeboten wird. Andere bekannte Druckermechanismen zum Bedrucken beider Oberflächen von Bahnmaterial weisen Offsetdrucker, Flexodrucker, Rakeldrucker, UV-Drucker und andere auf.
- Das Grundmodul für einen Rotationsdrucker, dem entweder ein Bogen oder eine Bahn zugeführt wird, weist einen Druckzylinder, einen Plattenzylinder oder eine Typenwalze auf, die neben dem Druckzylinder angeordnet ist, und eine geeignete Farbaufbringwalze, welche dem Plattenzylinder zugeordnet ist, wie zum Beispiel eine Aniloxrolle. Eine Farbzuführ- oder Tauchwalze ist neben der Aniloxrolle angeordnet und führt der Oberfläche der Aniloxrolle Farbe zu. Eine Verteilermesser- oder Rakelanordnung verteilt die Farbe in einem gleichmäßigen Film auf die Oberfläche der Aniloxrolle.
- Das Bogen- oder Bahnmaterial geht zwischen den Druckzylinder und den Plattenzylinder, wobei das gefärbte Bild auf dem Plattenzylinder auf die Oberfläche des Zuschnittes übertragen wird. Das Bahn- oder Bogenmaterial wird zwischen dem Druckzylinder und dem Plattenzylinder mit einer Geschwindigkeit zugeführt, welche durch die Rotation des Druckzylinders bestimmt wird. Mit jeder Umdrehung des Plattenzylinders wird ein Bild auf die vorbeilaufende Bahn oder den Bogen überragen. Die auf das Papier übertragene Farbmenge wird durch die Rakelanordnung bestimmt, welche den auf die Aniloxrolle aufgebrachten Farbfilm steuert. Der oben beschriebene Rotationsdrucker ist bei Umschlagmaschinen herkömmlich, die verwendet werden, um aus Bahnmaterial, welches von einer Rolle abgewickelt wird, geschnittene Umschläge herzustellen. Das Bahnmaterial wird dem Rotationsdrucker zugeführt, wo eine ausgewählte Seite der Bahn bedruckt wird, wie in der US- Patentschrift 5,088,407 beschrieben ist. Dies schließt Farbdrucken ebenso ein.
- Bei einer Umschlagherstellungsmaschine bezeichnet man das Bedrucken auf eine Bahnoberfläche als Innendrucken, und das Drucken auf die gegenüberliegende Bahnoberfläche bezeichnet man als Außendrucken. Die innere Oberfläche entspricht der Innenseite des Umschlagzuschnittes, und die äußere Oberfläche entspricht der Außenseite des Umschlagzuschnittes. Sowohl das Innenseiten- als auch das Außenseitenbedrucken kann mehrfarbig erfolgen.
- Es ist herkömmliche Praxis, ein Paar von Druckermodulen tandemartig zu verwenden, eines für das Innendrucken und ein zweites für das Außendrucken. Mit anderen Worten druckt der erste Drucker auf eine Seite der Bahn, und der zweite Drucker druckt auf die andere oder umgekehrte Seite der Bahn. Auch für das Mehrfarbendrucken wird ein Paar von Einheiten tandemartig für das Innendrucken angeordnet. Ein zweites Paar von Drucker-Tandemmodulen ist für mehrfarbiges Außendrucken verwendet.
- Wenn eine Rotationspresse für das Zweifarbendrucken angeordnet wird, wird dieselbe Seite der Bahn oder des Bogens durch die erste und die zweite Druckereinheit gedruckt, so daß nur eine Seite des Bogens in beiden Druckereinheiten gedruckt wird. Das Drucken beider Seiten des Bogens durch ein Paar von Tandemdruckern bezeichnet man im allgemeinen als "Widerdruck", wobei beide Seiten eines Bogens durch einen Durchgang durch ein Paar von Druckermodulen gedruckt werden. Zweifarben- und Widerdruck-Drucken sind in größerer Einzelheit in der US-Patentschrift 3,570,398 beschrieben.
- Eine Anzahl anderer Anordnungen ist für das Bedrucken auf beiden Seiten eines Bogen- oder Bahnmaterials vorgeschlagen worden. Zum Beispiel beschreibt die US-Patentschrift 5,161,463 eine Offsetdruckmaschine, in welcher eine Vielzahl von Zylindern in Eingriff und außer Eingriff bewegt werden, um verschiedene Kombinationen von Drucktuch- und Druckzylindern vorzusehen für das Drucken auf einer Seite der Bahn und dann auf der anderen Seite der Bahn. Der Drucker ist nicht umkehrbar vom Drucken der Innenseite zur Außenseite und erlaubt nur die Steuerung eines der zu druckenden Bilder, so daß ein Paar von Drucktuchzylindern immer Bilder auf einer Seite der Bahn und ein anderes Paar von Drucktuchzylindern auf der anderen Seite der Bahn druckt. Die US- Patentschrift 5,031,530 beschreibt eine ähnliche Anordnung für das Offsetdrucken, bei welcher Drucktuchzylinder zwischen drei Positionen bewegbar sind.
- In der US-Patentschrift 3,769,910 ist eine Gummiwalze schwenkbar durch Seitenplatten mit einem Plattenzylinder in einer Offsetdruckpresse verbunden. Durch Schwenken der Seitenplatten wird die Relativposition zwischen der Gummiwalze und dem Plattenzylinder geändert, um das Drucken auf beiden Seiten des Bogens zu erlauben.
- Die deutsche Patentschrift 14 36 541 beschreibt einen Rotationsdrucker mit austauschbaren Druckereinheiten, welche für ein ausgewähltes Format mit dem Hauptantrieb in Eingriff stehen. Jeder der in Eingriff stehenden Zylinder ist bewegbar auf den Seitenwänden des Maschinenrahmens angeordnet, um ein Umschalten für das Drucken auf einer Seile der Bahn auf das Drucken auf der anderen Seite der Bahn zu ermöglichen.
- Die britische Patentanmeldung 2,069,932 beschreibt eine Druckerpresse mit einem Paar von Druckereinheiten, die verwendet werden, um auf jeder Seite einer Bahn oder zweimal auf derselben Seite der Bahn zu drucken. Dies erreicht man dadurch, daß man eine der Druckeinheiten mit einer umkehrbaren Transferrolle versieht, welche die Umkehrung der Druckerrichtung erlaubt. Die Druckereinheiten sind stationär, und das Bahnmaterial wird durch eine derselben umgekehrt zu der erforderlichen Umkehrung der Transferwalze, was gleichzeitig erfolgt, zugeführt.
- Das japanische Patent 62-50141 beschreibt eine Druckereinheit, die vom doppelseitigen Drucken auf einzelseitiges Drucken geändert werden kann. Ein Solenoid und ein Nocken bewegen unabhängig einen Formzylinder in Eingriff mit einem Plattenzylinder und außer Eingriff mit diesem. Es gibt keine körperliche Bewegung oder Schwenken der Druckereinheiten. Das japanische Patent 58- 160155 beschreibt einen Drucker, der gleichzeitig Daten auf beide Oberflächen des Bogens druckt. Die europäische Patentanmeldung Nr. 23-990 beschreibt ein weiteres Beispiel einer Rotations- Offsetdruckmaschine mit Gummiwalzen, die auf schwenkenden Armen angebracht sind, wodurch Einstellungen der Position der Walzen auf dem Maschinenrahmen erlaubt sind.
- Zwar ist es bekannt, mehrere Farben auf einer Seite einer Bahn sowie auf beide Seiten einer Bahn zu drucken, die Druckermodule müssen aber in einer ausgewählten Kombination angeordnet werden. Einzelne Drucker sind tandemartig für das Innen- und Außendrucken angeordnet, oder ein erstes Paar von Druckern ist in Tandemart entweder für das Innen- oder Außendrucken angeordnet. Die Drucker sind in der Position in der Zuführlinie zum Drucken auf eine oder auf die andere Seite der Bahn fixiert. Das Umschalten von einer Art Drucken auf eine andere macht es erforderlich, daß die Strecke für die Bahn wiederbestimmt wird, um durch die Module zu gehen, die für das Drucken auf der ausgewählten Seite der Bahn bestimmt sind. Es ist in einer Umschlagfertigungsrnaschine nicht bekannt, einen Drucker zwischen Innen- und Außendrucken umzuschalten. Deshalb besteht beim Drucken mit Bahnzuführung für einen umkehrbaren bzw. umschaltbaren Rotationsdrucker das Bedürfnis, beide Oberflächen des Bahnmaterials zu bedrucken.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein umkehrbarer Drucker zum Bedrucken beider Seiten eines kontinuierlichen Bahnmaterials vorgesehen, der einen Stützrahmen mit einer Plattform aufweist.
- Eine Druckerbasis ist auf der Stützrahmenplattform angeordnet. Ein drehbar angetriebener Druckzylinder wird durch die Druckerbasis gehaltert. Ein drehbar angetriebener Plattenzylinder wird von der Druckerbasis abgestützt, um Bogenmaterial aufzunehmen, welches zum Drucken zwischen dem Druckzylinder und dem Plattenzylinder zugeführt wird. Der Plattenzylinder hat eine eingefärbte Oberfläche zum Überführen eines gefärbten Bildes auf eine Seite des Bogenmaterials. Die Druckerbasis ist schwenkbar auf der Stützrahmenplattform für die Bewegung über 180º angebracht um die Position des Druckzylinders und des Plattenzylinders umzukehren, um eine Seite des Bahnmaterials in einer ersten Position der Druckerbasis und die gegenüberliegende Seite des Bahnmaterials in einer zweiten Position der Druckerbasis zu bedrucken, welche aus der ersten Position geschwenkt ist.
- Ferner ist erfindungsgemäß ein Verfahren vorgesehen zum Bedrucken gegenüberliegender Oberflächen eines kontinuierlichen Bahnmaterials, welches die Schritte des Anordnens eines Druckzylinders und eines Plattenzylinders auf einer Plattform aufweist, um Bahnmaterial, welches diesen zugeführt ist, aufzunehmen. Der Druckzylinder und der Plattenzylinder werden in entgegengesetzte Richtungen gedreht, um das Bahnmaterial dazwischen zuzuführen. Ein Farbfilm wird der Oberfläche des Plattenzylinders für das Bedrucken eines gefärbten Bildes auf eine Oberfläche des Bahnmaterials übertragen, wenn das Bahnmaterial zwischen den Druckzylinder und den Plattenzylinder zugeführt ist. Der Druckzylinder und der Plattenzylinder werden auf der Plattform gedreht bzw. gewendet, um den Plattenzylinder zum Bedrucken der gegenüberliegenden Oberfläche des Bahnmaterials anzuordnen, wenn ein Farbfilm auf das Drehen des Druck- und Plattenzylinders hin auf den Plattenzylinder überführt wird.
- Ferner richtet sich die vorliegende Erfindung auf einen Rotationsdrucker für eine Umschlagfertigungsmaschine, der einen Stützrahmen mit einer Plattform einschließt. Der Stützrahmen nimmt eine Bahn auf, die von einer Quelle zugeführt wird. Eine Druckerbasis ist auf der Stützrahmenplattform angeordnet. Die Druckerbasis ist mit der Stützrahmenplattform für eine Schwenkbewegung in einer horizontalen Ebene über 180º zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position verbunden. Ein Druckzylinder ist drehbar auf der Druckerbasis für die Aufnahme der sich bewegenden Bahn auf der Oberfläche des Druckzylinders gehaltert. Ein Plattenzylinder ist drehbar neben dem Druckzylinder auf der Druckerbasis gestützt, um die zwischen dem Plattenzylinder und dem Druckzylinder zugeführte Bahn aufzunehmen. Eine Aniloxrolle ist drehbar in Berührung mit dem Plattenzylinder auf der Druckerbasis gehaltert. Ein Farbverteilungsmechanismus ist von der Druckerbasis für das Überführen eines Farbfilms auf die Oberfläche der Aniloxrolle für die Überführung auf den Plattenzylinder für das Drucken eines Bildes auf eine Seite der Bahn gehaltert, wenn der Drucker sich in der ersten Position befindet. Ein Antriebsmittel überträgt die Drehung von dem Druckzylinder auf den Plattenzylinder und die Aniloxrolle, um ein gefärbtes Bild auf dem Plattenzylinder auf die Oberfläche einer Seite der Bahn zu übertragen, die sich zwischen dem Druckzylinder und dem Plattenzylinder bewegt. Die Druckerbasis kehrt auf die Drehung zu der zweiten Position auf der Stützrahmenplattform hin die Position des Druckzylinders und des Plattenzylinders für das Drucken eines Bildes auf eine gegenüberliegende Seite der Bahn um.
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Bahnzuführeinrichtung und eines Druckers zum Zuführen eines gedruckten Bahnmaterials zu einer Maschine für das Fertigen von Umschlägen, wobei ein Rotationsdrucker dargestellt ist, der schwenkbar auf einem Rahmen für das Bedrucken von beiden Oberflächen des Bahnmaterials angebracht ist.
- Fig. 2 ist eine Ansicht ähnlich der Fig. 1 unter Darstellung des Rotationsdruckers, der aus der in Fig. 1 gezeigten Position um 180º geschwenkt ist zum Bedrucken der gegenüberliegenden Oberfläche des Bahnmaterials.
- Fig. 3 ist eine Seitenansicht einer Bahnzuführeinrichtung und eines Druckers für eine Umschlagfertigungsmaschine unter Darstellung eines Paares von schwenkbar gehalterten Rotationsdruckern, die tandemartig auf einem Rahmen für das Zweifarbebedrucken derselben Oberfläche der Bahn angebracht sind.
- Fig. 4 ist eine Ansicht ähnlich wie Fig. 3 unter Darstellung der tandemartig auf dem Rahmen für das Zweifarbebedrucken auf gegenüberliegende Oberflächen der Bahn angeordnete Drucker.
- Fig. 5 ist eine schematische Seitenansicht des Rotationsdruckers, der in einer ersten Position angebracht ist, wie in Fig. 1 gezeigt ist, auf dem Stützrahmen zum Bedrucken einer Oberfläche der Bahn.
- Fig. 6 ist eine schematischen Ansicht ähnlich Fig. 5 unter Darstellung des Rotationsdruckers, der in eine zweite Position geschwenkt ist, wie in Fig. 2 gezeigt ist, auf dem Rahmen zum Bedrucken der gegenüberliegenden Oberfläche der Bahn.
- Fig. 7 ist eine schematische Seitenansicht eines Paares von Rotationsdruckern, die tandemartig angebracht sind für das Bedrucken derselben Oberfläche der Bahn, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
- Fig. 8 ist eine schematische Ansicht ähnlich Fig. 7 unter Darstellung des oberen Druckers in der tandemartigen Anordnung, der zu einer Position geschwenkt ist, wie in Fig. 8 gezeigt ist, auf dem Stützrahmen zum Bedrucken der gegenüberliegenden Oberfläche der Bahn wie der untere Drucker.
- Fig. 9 ist eine schematische Seitenansicht eines Rotationsdruckers, der auf einem Stützrahmen angeordnet ist zum Bedrucken jeder Oberfläche des Bahnmaterials, wobei ein Servoantrieb dargestellt ist, der mit dem Druckzylinder verbunden ist.
- Fig. 10 ist eine Draufsicht auf den Rotationsdrucker, der in Fig. 9 gezeigt ist, unter Darstellung des Servoantriebs, der mit dem Druckzylinder verbunden ist.
- Fig. 11 ist eine Draufsicht ähnlich Fig. 10 unter Darstellung des Rotationsdruckers, der auf dem Stützrahmen um 180º geschwenkt ist zum Bedrucken der gegenüberliegenden Oberfläche der Bahn gemäß Darstellung in Fig. 10.
- Fig. 12 ist eine schematische Endansicht des in Fig. 10 gezeigten, umkehrbaren Rotationsdruckers unter Darstellung der Schwenkverbindung des Druckers mit dem Stützrahmen und dem Mechanismus zum Blockieren des Druckers in Position auf dem Rahmen.
- Fig. 13 ist eine schematische Seitenansicht des Rotationsdruckers ähnlich Fig. 9 unter Darstellung einer herkömmlichen Antriebswelle zur Übertragung der Drehung auf den Druckzylinder.
- Fig. 14 ist eine Draufsicht auf den Rotationsdrucker gemäß Darstellung in Fig. 13, wobei die Antriebsverbindung von der Antriebswelle zu dem Druckzylinder gezeigt ist.
- Fig. 15 ist eine Draufsicht ähnlich Fig. 14 unter Darstellung des Rotationsdruckers, der auf dem Stützrahmen um 180º geschwenkt ist zum Bedrucken der gegenüberliegenden Oberfläche der Bahn gemäß Darstellung in Fig. 14.
- Fig. 16 ist eine schematische Endansicht des Rotationsdruckers gemäß Darstellung in Fig. 14, wobei die Antriebsverbindung von der Antriebswelle zu dem Druckzylinder gezeigt ist.
- Fig. 17 ist eine schematische Seitenansicht der Antriebsverbindung von einer Antriebswelle zu dem umkehrbar angeordneten Rotationsdrucker unter Darstellung des Druckzylinders, der zum Bedrucken einer inneren Oberfläche der Bahn auf dem Stützrahmen positioniert ist.
- Fig. 18 ist eine ähnliche Ansicht wie Fig. 17, wobei schematisch die Antriebsverbindung mit dem Druckzylinder gezeigt ist, der zum Bedrucken einer Außenoberfläche der Bahn auf dem Stützrahmen angeordnet ist.
- Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf Fig. 1 erkennt man eine Rotationsdruckereinheit, die allgemein mit der Bezugszahl 10 bezeichnet ist für die Aufnahme von Bahnmaterial 12, welches kontinuierlich von einer Rolle 14 in einer Bahnzuführeinheit abgewickelt wird, die im allgemeinen mit der Bezugszahl 16 bezeichnet ist. Die Bahn 12 wird fortlaufend durch eine allgemein mit 18 bezeichnete Bahnabwickeleinheit der Druckereinheit 10 zugeführt.
- Die Rolle oder Wickel des Bahnmaterials 14 ist auf einer Welle 20 drehbar angebracht, welche in einem Rahmen 22 der Zuführeinheit 16 gehaltert ist. Zugrollen 24 und 26 auf der Druckereinheit 10 wickeln das Bahnmaterial 12 von der Rolle 14 über die Abwickeleinheit 18 ab. Die Bahn wird von der Rolle 14 mit einer vorgewählten Lineargeschwindigkeit durch die Druckereinheit 10 zugeführt. Wenn die Bahn 12 von der Rolle 14 abgezogen wird, hält die Abwickeleinheit 18 eine gleichmäßige Spannung in der Bahn aufrecht.
- In der Abwickeleinheit 18 läuft die Bahn 12 um eine Reihe von Leerlaufrollen und Druckrollen 27, die für Spannungswechsel verantwortlich sind, welche auf die Bahn 12 ausgeübt wird, wenn sie von der Rolle 14 durch die Druckereinheit 10 zu den nachfolgenden Stationen in einer (nicht gezeigten) Umschlagfertigungsmaschine abgewickelt wird. Die Abwickeleinheit 18 spricht auf Veränderungen des Druckes an, der auf die Bahn 12 als Ergebnis von Spannungsänderungen des Bahnmaterials ausgeübt wird, welches in die Umschlagfertigungsmaschine zugeführt wird. Eine gleichmäßige Bahnspannung wird somit auf dem Bahnmaterial 12 aufrechterhalten, während dieses in die Umschlagfertigungsmaschine gezogen wird. Die Einzelheiten der Abwickeleinheit und des Abfühlmechanismus für die Bahnspannung sind in größerem Detail in der US-Patentschrift 3,826,442 gezeigt und beschrieben, auf die hier Bezug genommen wird. Das Bahnmaterial 12 wird durch die Druckereinheit 10 zum Bedrucken einer oder mehrerer Farben auf jeder Oberfläche der Bahn 12 zugeführt, in einer Umschlagfertigungsmaschine auch als Innen- und Außendrucken bekannt. Von der Druckereinheit 10 wird die bedruckte Bahn 12 in der durch den Pfeil gezeigten Richtung durch die verschiedenen Abschnitte der Umschlagfertigungsmaschine zum Umwandeln der Bahn in Umschläge vorgewählter Form gefördert. Die Druckereinheit 10 der vorliegenden Erfindung ist anpaßbar an die Benutzung bei einer herkömmlichen Umschlagfertigungsmaschine, wie in dem US-Patent 5,088,407 offenbart ist, auf die hier ebenfalls Bezug genommen wird.
- Wie ferner in Fig. 1 gezeigt, wird das Bahnmaterial 12 von der Bahnabwickeleinheit 18 zu der Rotationsdruckeinheit 10 zugeführt. Die Rotationsdruckeinheit 10 weist einen Stützrahmen auf, der allgemein mit der Bezugszahl 28 bezeichnet ist und auf dem Boden 30 angebracht ist. Der Rahmen 28 weist ein hochstehendes Teil 32 mit einem oberen Endteil 34 auf, wobei eine feste Plattform 36 in einer im wesentlichen horizontalen Position durch einen allgemein mit 38 bezeichneten Nivelliermechanismus gehalten wird. Der Nivelliermechanismus 38 erstreckt sich zwischen dem Stützrahmen 28 und dem hochstehenden Teil 32. Durch Einrichten des Nivelliermechanismus 38 wird die Plattform 36 in einer im wesentlichen horizontalen Position für das Haltern der Druckereinheit 10 gehalten.
- Erfindungsgemäß ist die dargestellte Druckereinheit 10 auf der Stützplattform 36 angebracht, um ein Positionieren der Einheit 10 zum Bedrucken auf jeder Oberfläche (innen oder außen) der Bahn 12 zu erlauben. Die Bahn 12 hat gemäß Darstellung in Fig. 1 eine erste Oberfläche 40 und eine gegenüberliegende oder zweite Oberfläche 42. Bei der Herstellung von Umschlagzuschnitten wird die erste Oberfläche 40 auch als äußere Oberfläche bezeichnet, und die zweite Oberfläche 42 wird als die innere Oberfläche bezeichnet entsprechend den betreffenden Seiten der Umschlagzuschnitte, die aus der Bahn geschnitten und in die gewünschte Form von Umschlägen gefaltet sind.
- Die Position der Druckereinheit 10 auf der Stützrahmenplattform 36 ist umkehrbar oder von einer ersten Position gemäß Darstellung in Fig. 1 über einen Winkel von 180º zu einer zweiten Position gemäß Darstellung in Fig. 2 bewegbar. In der in Fig. 1 gezeigten Position wird das Bahnmaterial auf der zweiten oder inneren Oberfläche 42 bedruckt. Nur durch Umkehren der Position des Druckers 10 auf der Plattform 36 zu der in Fig. 2 gezeigten Position wird die erste oder äußere Oberfläche 40 der Bahn bedruckt.
- Das Bahnmaterial 12 wird durch Abwickeln der Rolle 14 und Halten einer gleichförmigen Spannung auf dem Bahnmaterial 12, wenn es durch die Abwickeleinheit 18 zugeführt wird, der Druckereinheit zugeführt. Von der Abwickeleinheit 18 wird das Bahnmaterial unter eine Stufenplatte 44 zugeführt, die sich über dem Stützrahmen 28 zwischen der Abwickeleinheit 18 und dem hochstehenden Teil 32 des Rahmens erstreckt. Die Stufenplatte 44 liegt über der Bahn 12, um sie gegen Beschädigung zu schützen, wenn sie von der Abwickeleinheit 18 zu dem Drucker 10 zugeführt wird. Auf dem Stützrahmenteil 32 des Druckers ist eine Reihe von Führungswalzen 46 angebracht, welche die Bahn zu der Druckereinheit 10 führen.
- Die fortlaufende Bahn 12 wird mit einer vorgewählter linearen Geschwindigkeit von der Zuführrolle 14 durch das Paar von Zugrollen 24 und 26 abgewickelt. Die Zugrollen 24 und 26 sind in dem Stützrahmenteil 32 drehbar gelagert. Die fortlaufende Bahn 12 gelangt zwischen den Zugrollen 24 und 26 hindurch, welche in Reibeingriff stehen und eine Spannung auf die Bahn 12 ausüben. Eine ausgewählte Rolle, zum Beispiel die Rolle 26, wird mit einer vorgewählten Geschwindigkeit gedreht, um eine ausgewählte lineare Zuführgeschwindigkeit der Bahn 12 zu erzeugen. Die Zugrollen 24 und 26 ziehen kombiniert die Bahn von der Zuführrolle 14 und führen die Bahn 12 zu der Umschlagmaschine zum Umwandeln der bedruckten Bahn in geschnittene und gefaltete Umschläge.
- Der Antriebsmechanismus für die Zugrollen 24 und 26 ist auswählbar. Beispielsweise wird bei einer Ausführungsform, wie später in größerer Einzelheit in Fig. 9, in welcher gleiche Bezugszahlen gleiche, in den Fig. 1 bis 4 gezeigte Elemente bezeichnen, erläutert ist, die angetriebene Zugrolle 26 in herkömmlicher Weise antriebsmäßig mit einer Abtriebswelle eines Servomotors 48 verbunden. Der Servomotor 48 ist elektrisch mit einem Servoantrieb verbunden, der durch ein (nicht gezeigtes) Steuergerät betrieben wird, welches durch einen Mikroprozessor gesteuert ist, um für das Einstellen der linearen Zuführgeschwindigkeit der Bahn 12 von dem Maschinenoperator einen Eingang aufzunehmen. Eine ausgewählte Zugwalze 24 oder 26 kann auch durch eine herkömmliche Antriebswelle 50 angetrieben sein, wie in den Fig. 13-18 veranschaulicht ist, was ebenfalls später in größerer Einzelheit beschrieben wird.
- Die Druckereinheit der vorliegenden Erfindung ist nicht auf den Gebrauch bei Umschlagfertigungsmaschinen beschränkt und kann auch bei anderen Arten von Druckerpressen betrieben werden, wie konventionellen Bahn-Widerdruckpressen, wie in dem US-Patent 3,616,751 beschrieben ist. Die vorliegende Erfindung ist beim Offsetdrucken, Flexodrucken, Rakeldrucken, UF-Drucken und anderen Drucktätigkeiten über jene hinaus betreibbar, die beim Umschlagfertigen benutzt werden.
- Wie in den Fig. 1 und 2 und in größerer Einzelheil in den Fig. 5, 6, 12 und 16 veranschaulicht ist, ist die Druckereinheit 10 auf der horizontalen Plattform 36 des Rahmens 32 schwenkbar angebracht für die Bewegung über 180º, um die Position der Druckermodule für das Bedrucken auf jeder Seite des Bahnmaterials umzukehren. Die Druckereinheit 10 weist eine Basis 52 auf, die für die Bewegung auf der horizontalen Plattform 36 des hochstehenden Rahmens 32 angeordnet ist. Ein Gelenkzapfen 54 ist drehbar in in Flucht liegenden Löchern gelagert, welche sich durch die Plattform 36 und die Basis 52 erstrecken. Der Zapfen 54 verbindet schwenkbar die Basis 52 mit der Plattform 36. Mit dieser Anordnung können die Module der Druckereinheit 10 in Position auf dem Druckerrahmen 32 umgekehrt werden, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist.
- Die Basis 52 ist auf der Plattform 36 durch einen Mechanismus befestigt, welcher die Basis 52 auf der Plattform 36 verblockt oder verriegelt, um eine relative Bewegung zwischen diesen zu verhindern. Der Blockiermechanismus, wie er im einzelnen in den Fig. 12 und 16 für zwei Ausführungsformen des Druckerantriebs gezeigt ist, weist ein Paar von Blockierschrauben 56 auf, die jede an einem Ende durch eine Mutter 57 mit einer Betätigungseinrichtung 58 verbunden ist, welche die Mutter 57 auf der Schraube 56 dreht. Das gegenüberliegende Ende jeder Schraube 56 ist schwenkbar mit einem Vorsprung 59 verbunden, der sich vom Boden der Plattform 36 erstreckt. Zu Veranschaulichungszwecken allein ist die Schraube 56 sowohl in einer in Eingriff befindlichen oder geklemmten Position als auch in einer außer Eingriff befindlichen oder nicht geklemmten Position in den Fig. 12 und 16 gezeigt.
- In der geklemmten Position sind die Schrauben 56 von einer Position nach oben geschwenkt, die sich unter der Plattform 36 zu einer Position erstreckt, wo die Muttern 57 gegen die Basis 52 anschlagen. Die Betätigungseinrichtungen 58 werden dann gedreht, um die Muttern 57 auf den Schrauben 56 in Klemmeingriff mit der Basis 52 vorzubewegen. Eine fortgesetzte Drehung der Betätigungseinrichtungen 58 drückt die Basis 52 durch die Muttern 57 in Klemmeingriff mit der Plattform 36. Die Muttern 57 werden gedreht, bis die Basis 52 unbeweglich mit der Plattform 36 verklemmt ist.
- Durch Lösen der Muttern 57 auf den Schrauben 56 sind die Schrauben 56 frei, um nach unten zu schwenken und die Basis 52 aus dem Klemmeingriff mit der Plattform 36 zu lösen. Die Basis 52 ist dann frei, um über mindestens 180º um eine vertikale Achse zu schwenken, welche durch den Gelenkzapfen 54 gebildet ist. An den seitlichen Kanten der darüberliegenden Basis 52 und Plattform 36 sind (nicht gezeigte) in Flucht befindliche Ausnehmungen vorgesehen, um die Schrauben 56 aufzunehmen. Wenn die Schrauben 56 in Blockierposition geschwenkt werden, bewegen sie sich in die Ausnehmungen auf den Seitenkanten der Basis 52 und Plattform 36. Dann bewegen sich die Muttern 57 vor nach unten auf den Schrauben 56, wenn die Betätigungseinrichtungen 58 gedreht werden.
- Die Druckereinheit 10 ist zwischen einer ersten Position zum Drucken, zum Beispiel auf der inneren Oberfläche 42 der Bahn, gemäß Darstellung in Fig. 1 bewegbar. Wenn die Basis 52 gedreht oder über 180º auf der Plattform 36 zu der in Fig. 2 gezeigten Position geschwenkt wird, dann befindet sich die Einheit 10 in einer Position, um auf der äußeren Oberfläche 40 der Bahn zu drucken. Um dann die Druckerposition umzukehren, wird die Betätigungseinrichtung 58 gedreht, um die Muttern 57 auf den Blockierschrauben 56 zu bewegen und den Klemmeingriff der Plattform 36 mit der Basis 52 zu lösen. Die Muttern 57 werden gedreht, bis die Schrauben 56 frei sind, nach unten zu schwenken und die Basis 52 aus dem Klemmeingriff mit der Plattform 36 zu lösen. Die Basis 52 ist dann frei, um sich auf der Plattform 36 zu drehen. Wenn sich die Blockierschrauben 56 in der Eingriffs- oder Blockierposition befinden, wird die Basis 52 gegen eine Bewegung auf der Plattform 36 zurückgehalten.
- Die die Druckereinheit 10 bildenden Module werden starr auf der Basis 52 gehaltert, so daß sie sich mit der Basis 52 zwischen den Positionen zum Umkehren des Druckens bewegen, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Es versteht sich, daß die Druckereinheit 10 jede Anordnung von Druckermodulen für den jeweiligen Druckertyp einschließt, wie zum Beispiel Drucker einer zugeführten Bahn, Offsetdrucker, Multicolor-Widerdrucker und dergleichen.
- Zu Darstellungszwecken in einer Umschlagfertigungsmaschine ist die Druckereinheit 10 gemäß Darstellung in den Figuren für das Rakeldrucken gezeigt. Die verschiedenen Module, welche die Druckereinheit 10 aufweisen, schließen Zylinder ein, welche drehbar auf der Basis 52 gelagert sind. Die Halterungen und Antriebsverbindungen für die verschiedenen Druckerzylinder sind konventionell.
- Beim Rakeldrucken von fortlaufend zugeführtem Bahnmaterial 12 wird ein angetriebener Druckzylinder 60 drehbar auf der Druckereinheit 10 gelagert. Ein Typen- oder Plattenzylinder 62 ist gegenüber oder neben dem Druckzylinder 60 angeordnet. Das Bahnmaterial 12 gelangt zwischen dem Druckzylinder 60 und dem Plattenzylinder 62 hindurch, um ein gefärbtes Bild auf dem Plattenzylinder 62 auf die ausgewählte Oberfläche des Bahnmaterials 12 zu übertragen. Bei einem Beispiel dreht sich der Druckzylinder 60 im Gegenuhrzeigersinn, und der Plattenzylinder 62 dreht sich entgegengesetzt oder im Uhrzeigersinn.
- Neben dem Plattenzylinder 62 ist eine Aniloxrolle 64 angebracht. Die Aniloxrolle 64 ist angeordnet, um sich in Uhrzeigerrichtung zu drehen, welches dieselbe Drehrichtung ist wie die der Plattenzylinder 62. Eine Rakelanordnung 66 ist auch auf der Basis 52 angeordnet und weist eine herkömmliche Rakel (nicht gezeigt) für das Verteilen einer Zufuhr von Farbe aus einer Farbliefereinrichtung (nicht gezeigt) auf, die auf der Basis 52 vorgesehen ist, wobei die Zufuhr auf die Oberfläche der Aniloxrolle 64 erfolgt. Die Aniloxrolle 64 dreht sich gegen eine Messerkante der Rakelanordnung 66, um einen Farbfilm auf die Aniloxrolle 64 zu übertragen.
- Wenn sich die Aniloxrolle 64 dreht, bewegt die Rakelanordnung 66 den Farbüberschuß von der Oberfläche der Rolle 64 zurück und verteilt die Farbe längs der gesamten Oberfläche der Aniloxrolle 64. Die sich drehende Aniloxrolle 64 mit einer vorgewählten Dicke von Farbfilm auf dieser legt die Farbe auf dem Plattenzylinder 62 ab. Die Drehung des Plattenzylinders 62 drückt den erhabenen Farbtyp auf die Oberfläche des Bahnmaterials 12, wenn es durch den Druckzylinder 60 an der Stelle gefördert wird, wo der Druckzylinder 60 und der Plattenzylinder 62 nebeneinander angeordnet sind.
- Bei der zuvor beschriebenen Anordnung wird das Bahnmaterial 12 zwischen dem Druckzylinder 60 und dem Plattenzylinder 62 mit einer Geschwindigkeit gezogen oder zugeführt, welche durch eine Drehzahl des Druckzylinders 60 bestimmt wird. Die Rotation des Druckzylinders wird bei einer Ausführungsform gemäß Darstellung in den Fig. 9 bis 12 durch einen Servomotor erzeugt und bei einer anderen Ausführungsform gemäß Darstellung in den Fig. 13 bis 16 durch eine herkömmliche Antriebswelle 50.
- Mit jeder Umdrehung des Plattenzylinders 62 wird ein Bild auf die Oberfläche des Bahnmaterials 12 übertragen, welches gegenüber dem Plattenzylinder 62 angeordnet ist. Bei Anordnung der Druckereinheit 10 auf der Druckerrahmenplattform 36 gemäß Darstellung in den Fig. 1 und 5 überträgt der Plattenzylinder 62 ein Bild auf die erste oder innere Oberfläche 42 der Bahn 12. Nachdem das Drucken auf die innere Oberfläche 42 abgeschlossen ist, wird die Basis 52 von der Plattform 36 für das Drucken auf die umgekehrte Seite 40 der Bahn 12 entriegelt, wie in den Fig. 2 und 6 gezeigt 15t.
- Um die Seite umzukehren, die bedruckt wird, wird der Antrieb auf die Zugrollen 24 und 26 unterbrochen, um die Zufuhr des Bahnmaterials 12 von der Rolle 14 anzuhalten. Die Druckerbasis 52 wird dann von ihrer Verklemmverbindung mit der Rahmenplattform 36 entriegelt. Die Bahn wird an einer Stelle über den Zugrollen 24 und 26 geschnitten, bevor sie in die Druckereinheit 10 eintritt. Die Druckereinheit 10 wird dann um die vertikale Achse des Gelenkzapfens 54 durch Bewegen der Basis 52 auf der Plattform 36 über 180º gedreht.
- Um die Position der Druckereinheit 10 von dem Innendrucken gemäß Darstellung in Fig. 1 auf Außendrucken gemäß Darstellung in den Fig. 2 und 6 umzuschalten oder umzukehren, wird die Einheit um 180º auf der Plattform 36 gedreht. Nachdem die Druckereinheit in die in den Fig. 2 und 6 gezeigte Position bewegt ist, wird die Basis 52 wieder in Klemmeingriff mit der Plalttform 36 dadurch verblockt, daß die Blockschrauben 56 in Position für das Vorbewegen der Muttern 57 auf den Schrauben 56 bewegt werden, um die Basis 52 an die Plattform 36 anzuklemmen. Die separierten Enden des Bahnmaterials 12 werden dann zusammengespleißt, und die Einheit 10 ist fertig für das Außendrucken des Bahnmaterials 12.
- Bei Bezug auf die Fig. 3 und 7, in welchen ähnliche Zahlen ähnliche Elemente bezeichnen, die in Fig. 1 und 2 gezeigt sind, ist ein Tandempaar von Druckereinheiten 10 und 68 veranschaulicht, die auf dem Druckerstützrahmen 32 montiert sind. Die Tandemanordnung der Druckereinheiten 10 und 68 wird für das Zweifarbendrucken auf eine oder beide Oberflächen 40 und 42 des Bahnmaterials 12 verwendet. Wie oben erläutert, ist die Druckereinheit 10 in der Position auf der Plattform 36 des Rahmenteils 32 umkehrbar. Die Druckereinheit 68 ist in der Position der Druckereinheit 10 umkehrbar.
- Die Schwenkverbindung der Druckereinheit 10 mit der Rahmenteilplattform 36 durch den Gelenkzapfen 54 in Fig. 3 ist identisch mit der oben für die Druckereinheit 10 gemäß Darstellung in Fig. 1 beschriebenen. Dieselbe Anordnung ermöglicht eine Schwenkbewegung der Druckereinheit 68 auf der Druckereinheit 10. Dies wird durch einen Träger 70 erreicht, der sich von der Basis 52 nach oben erstreckt. Der Träger 70 hat ein oberes Endteil, welches eine horizontale Plattform 72 bildet. Auf der Plattform 72 ruht eine bewegbare Basis 74 der Druckereinheit 68. Ein Gelenkzapfen 76 ist drehbar in ausgefluchteten Bohrungen der horizontalen Plattform 72 und Basis 74 gelagert, um eine Schwenkbewegung der Basis 74 auf der horizontalen Plattform 72 über 180º von der in Fig. 3 veranschaulichten Position zu der in Fig. 4 veranschaulichten Position zu gestatten.
- Die horizontale Plattform 72 und Basis 74 sind durch das Vorsehen eines Sperrmechanismus auch in Position verblockt, wobei der Sperrmechanismus die Sperr- oder Blockschrauben 56, die Muttern 57 und Betätigungseinrichtungen 58 einschließt, die oben erläutert und in Fig. 12 veranschaulicht sind. Dieser Blockier- bzw. Sperrmechanismus ist in den Fig. 3 und 4 nicht gezeigt, es versteht sich aber, daß derselbe Sperrmechanismus, der benutzt wird, um die Basis an der Plattform 36 für die Druckereinheit 10 zu befestigen, verwendet wird, um die Basis 74 an der Plattform 72 für die Druckereinheit 68 zu befestigen.
- Die Druckereinheit 68 weist auch dieselben Druckermodule wie die Einheit 10 auf. Speziell wird ein angetriebener Druckzylinder 78 drehbar auf einem Träger gehaltert, der sich von der Basis 74 nach oben erstreckt. Ein Plattenzylinder 80 ist neben dem Druckzylinder 78 angeordnet. Das Bahnmaterial 12 läuft zwischen dem Druckzylinder 78 und dem Plattenzylinder 80 hindurch. Eine Rakelanordnung 82, die auch auf der Basis 74 angebracht ist, überträgt einen Farbfilm auf eine auf der Basis 74 angebrachte Aniloxrolle 84. Mit einer ausgewählten Dicke von Farbfilm auf der Aniloxrolle 84 legt die Rotation der Aniloxrolle 84 Farbe auf dem Plattenzylinder 80 ab. Die Drehung des Plattenzylinders 80 druckt das gefärbte Bild auf die Oberfläche des Bahnmaterials.
- Für die Position der Druckereinheit 68, die in den Fig. 3 und 7 gezeigt ist, bringt der Plattenzylinder 80 ein gefärbtes Bild auf die erste oder äußere Oberfläche 40 des Bahnmaterials 12. Die erste oder äußere Oberfläche 40 wird auch durch die Druckereinheit 10, die in Fig. 3 gezeigt ist, bedruckt. Bei dieser Anordnung führen beide Drucker 10 und 68 das Zweifarbendrucken auf der ersten oder äußeren Oberfläche 40 der Bahn 12 aus, die in Umschlagzuschnitte nach dem Drucken geschnitten werden soll und dann in Umschläge einer vorgewählten Form gefaltet werden soll.
- Die Fig. 4 und 8 veranschaulichen die Umkehrung der Position der Druckereinheit 68 aus der in den Fig. 3 und 7 veranschaulichten Lage. Wie in den Fig. 4 und 8 gezeigt ist, wird die untere Druckereinheit 10 für das Drucken der ersten oder äußeren Oberfläche 40 der Bahn in Position zurückgehalten. Die obere Einheit 68 ist angeordnet, um die zweite oder innere Oberfläche 42 der Bahn 12 zu bedrucken. Die Umkehrung der Druckereinheit 68 aus der in den Fig. 3 und 7 dargestellten Position in die in den Fig. 4 und 8 dargestellte Position erfolgt in derselben Weise wie oben für das Umkehren der Position des Einzeldruckers 10 aus der in Fig. 1 gezeigten Position in die in Fig. 2 gezeigte Position beschrieben ist.
- Um die Oberfläche des Druckens umzukehren, wird die Zufuhr der Bahn 12 zu den Druckereinheiten 10 und 68 unterbrochen. Die Basis 74 der Druckereinheit 68 wird von ihrem Eingriff mit der Plattform 72 entsperrt. Die Bahn wird dann an einer Stelle zwischen den Druckereinheiten 10 und 68 geschnitten. Die Druckereinheit 68 wird dann um die Schwenkachse des Zapfens 76 auf der Plattform 72 über 180º in die in den Fig. 4 und 8 gezeigte Position gedreht.
- Nach Erreichen der umgekehrten Position werden die horizontale Plattform 72 und die Basis 74 in Eingriff verriegelt bzw. gesperrt, und die geschnittener Bahnenden werden zusammengespleißt. An dieser Stelle wird der Druckbetrieb für das Drucken auf gegenüberliegende Oberflächen der Bahn begonnen. Die Druckereinheit 10 druckt auf die äußere Oberfläche 40, und die Druckereinheit 68 druckt auf die innere Oberfläche 42 der Bahn 12. Dementsprechend können bei der Tandemanordnung der umkehrbaren Drucker 10 und 68 beide Drucker angeordnet werden, um auf derselben Oberfläche der Bahn oder gegenüberliegenden Oberflächen der Bahn zu drucken.
- Wie oben erläutert und im einzelnen in den Fig. 9 bis 12 veranschaulicht ist, ist der Druckzylinder 16 mit einer Abtriebswelle 88 eines Servomotors 89 verbunden. Der Servomotor 89 weist ein Untersetzungsgetriebe auf und ist elektrisch durch eine Rückschlag-Anschlußleitung 86 mit einem Servoantrieb und Steuereinrichtung (nicht gezeigt) verbunden. Die Steuereinrichtung ist für Befehle verantwortlich, die von dem Maschinenpersonal erhalten werden.
- Die Rückschlag-Anschlußleitung 86 hat ausreichende Länge und Flexibilität, um es der Druckereinheit 10 zu ermöglichen, um die vertikale Achse des Gelenkzapfens 54 gedreht zu werden. Von dem Druckzylinder 60 wird die Drehung durch ein geeignetes Antriebsgetriebe auf den Plattenzylinder 62 und die Aniloxrolle 64 übertragen. Der Zylinder 62 und die Rolle 64 werden in derselben Richtung aber in einer Richtung entgegen der Drehrichtung des Druckzylinders 60 gedreht, und wieder ist das Antriebsgetriebe von dem Druckzylinder 60 her zu dem Plattenzylinder 62 und zu der Rolle 64 konventionell und wird im einzelnen nicht beschrieben. Weil das Antriebsgetriebe auf der Basis 52 montiert ist, bewegt es sich auch mit den anderen Bestandteilen.
- Fig. 10 veranschaulicht den Servomotor 89, der zum Drucken gemäß Darstellung in Fig. 1 auf der zweiten oder inneren Oberfläche 42 der Bahn 12 angeordnet ist. Für das Bedrucken der gegenüberliegenden Seite des Bahnmaterials 12 wird die Druckereinheit um 180º in die in Fig. 11 gezeigte Position gedreht. Der Servomotor 89 bewegt sich mit der Druckereinheit 10, denn er ist mit dem Druckzylinder 60 verbunden.
- Unter Bezugnahme auf die Fig. 13-16 ist die Ausführungsform für die Antriebsübertragung zu der Druckereinheit 10 durch eine herkömmliche Anordnung mit Antriebswelle und Getriebe veranschaulicht. Die Antriebswelle 50 ist antriebsmäßig mit dem (nicht gezeigten) Umschlagfertigungsmaschinenantrieb verbunden. Die Antriebswelle 50 ist durch eine Kupplung 90 mit einer Eingangswelle 92 eines Getriebes 94 verbunden. Das Getriebe 94 weist ein Paar von Abtriebswellen 96 und 98 auf, die sich in einer "T"-Anordnung erstrecken, die in Fig. 13 bzw. 17 gezeigt ist.
- Gemäß Darstellung in Fig. 13 ist die Abtriebswelle 96 antriebsmäßig mit der Zugrolle 26 verbunden. Die Abtriebswelle 98 auf der gegenüberliegenden Seite des Getriebes 94 ist antriebsmäßig mit einer Zahnriemenscheibe 100 gemäß Darstellung in Fig. 17 verbunden, welche die Drehung über den Zahnriemen 102 auf die Zahnriemenscheibe 104 überträgt. Die Zahnriemenscheibe 104 ist undrehbar mit dem Zahnrad 106 verbunden, welches seinerseits mit dem Zahnrad 108 kämmt. Die Zahnriemenscheibe 104 und die Getriebepaare 106 und 108 werden auf dem Rahmen 32 gehaltert. Somit bleiben der Zahnriemen 102, die Zahnriemenscheibe 104, die Zahnräder 106 und 108 auf dem festen Rahmenteil 32 während der Bewegung der Druckereinheit 10 zwischen den zwei Positionen stationär. Die Zahnräder 106 und 108 bleiben auch in Antriebseingriff miteinander.
- Die Druckereinheit 10 für die in Fig. 17 gezeigte Antriebswellenanordnung ist für das Innenseitendrucken der Bahn 12 angeordnet. Das Zahnrad 108 steht antriebsmäßig in Eingriff mit einem Zahnrad 110. Ein Zahnrad 110 ist undrehbar mit jedem Erde des Druckzylinders 60 verbunden, wie in den Fig. 14 und 15 gezeigt ist. Von dem Druckzylinderzahnrad 110 wird die Drehung auf die kämmenden Zahnräder 112 und 114 des Plattenzylinders 62 bzw. der Aniloxrolle 64 für die Drehung der Zylinder 62 und der Rolle 64 übertragen, wie in Fig. 14 gezeigt ist. Zwecks Klarheit der Darstellung sind die kämmenden Zahnräder 12 und 14 in Fig. 17 nicht gezeigt. Der Zylinder 62 und die Rolle 64 sind jedoch schematisch in Fig. 17 veranschaulicht.
- Wenn es erwünscht ist, die Druckereinheit 10 gemäß Darstellung in Fig. 17 in die in Fig. 18 gezeigte Position für das Bedrucken der gegenüberliegenden oder äußeren Oberfläche 40 der Bahn 12 umzukehren, bleiben die Zahnräder 106 und 108 fest. Der Druckzylinder 60 dreht sich mit der Basis 52, so daß das Zahnrad 110 auf dem gegenüberliegenden Ende des Druckzylinders 60 in Kämmeingriff mit dem Zahnrad 106 bewegt wird. Für das Außendrucken dreht das Zahnrad 106 das Zahnrad 110, um den Druckzylinder 60 zu drehen. Dann wird die Drehung durch das Zahnrad 110 auf die Zahnräder 112 und 114 übertragen, welche dem Plattenzylinder 62 bzw. der Aniloxrolle 64 zugeordnet sind. Wieder sind die Zahnräder 112 und 114 in Fig. 18 nicht gezeigt, sie sind aber in Fig. 15 gezeigt.
- Es versteht sich auch, daß gemäß Darstellung in Fig. 18 das Zahnrad 108 nur mit dem Zahnrad 106 kämmt. Es gibt keine Antriebsverbindung von dem Zahnrad 108 zu dem Plattenzylinder 62 oder der Aniloxrolle 64. Für die Ausführungsform gemäß Darstellung in Fig. 18 wird die Drehung zum Zylinder 62 und der Rolle 64 von dem Zahnrad 106 zum Zahnrad 110 auf dem Zylinder 60 und von dort zu den Zahnrädern 112 und 114 für den Zylinder 62 und die Rolle 64 übertragen.
- In der in Fig. 17 gezeigten Position für das Innendrucken der Bahn 12 wird die Drehung zu dem Druckzylinder 60 von den Zahnrädern 106 und 108 zum Zahnrad 110 übertragen. Für das Außenbedrucken gemäß Darstellung in Fig. 18 wird die Drehung zu dem Druckzylinder 60 von dem Zahnrad 106, welches Zahnrad 110 dreht, übertragen. Das Zahnrad 106 dreht auch das Zahnrad 108, aber das Zahnrad 108 wird nicht verwendet, um die Drehung auf den Druckzylinder 60 in der in Fig. 18 gezeigten Position zu übertragen.
- Mit der vorliegenden Erfindung kann eine breite Vielzahl von Rotationsdruckern verwendet werden, um beide Oberflächen des Bahnmaterials zu bedrucken ohne die Notwendigkeit, alternierend Druck- und Plattenzylinder für die Bewegung in Position relativ zu der Bahn und aus dieser Position heraus vorzusehen. Durch umkehrbares Anordnen der Druckereinheit auf einem Stützrahmen kann eine einzige Anordnung von Druckermodulen verwendet werden mit einem Minimum an Stillstandszeit und Umwandlung für das Umkehren des Druckbetriebs. Bei der vorliegenden Erfindung ist eine Änderung der Bahnstrecke durch unterschiedliche Kombination von Zylindern nicht erforderlich, wenn es erwünscht ist, den Druckbetrieb von einer Oberfläche der Bahn auf die andere umzustellen.
- Mit der vorliegenden Erfindung werden beide Oberflächen der Bahn bedruckt, ohne Papier zu vergeuden durch Abwickeln einer Materiallänge von der Bahn, um sie wieder durch die Druckereinheit zurückzuführen. Das Umstellen des Druckens von einer Oberfläche auf die andere wird in wirksamer Weise gewährleistet. Die Einstellzeit und der Wechsel vom Innen- auf das Außendrucken erfolgt schnell. Die vorliegende Erfindung ist nicht nur auf viele Konfigurationen bzw. Ausgestaltungen von Druckereinheiten anpaßbar, sie kann auch sowohl bei Servoantriebssystemen als auch bei herkömmlichen Antriebswellensystemen betrieben werden.
- Es versteht sich, daß die Erfindung auch auf anderem Gebiet praktiziert werden kann als speziell hier dargestellt und beschrieben wurde.
Claims (20)
1. Umkehrdrucker zum Bedrucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial, welcher
einen Stützrahmen mit einer Plattform, eine auf der Stützrahmenplattform positionierte
Druckerbasis, einen drehbar angetriebenen Druckzylinder, der auf der Druckerbasis getragen ist
und einen drehbar angetriebenen Plattenzylinder aufweist, der auf der Druckerbasis
getragen ist, um das Bahnmaterial aufzunehmen, welches zwischen dem Druckzylinder und dem
Plattenzylinder zum Drucken zugeführt wird, wobei der Plattenzylinder eine eingefärbte
Oberfläche zum Übertragen eines eingefärbten Bildes auf eine Seite des Bahnmaterials hat
und die Druckerbasis schwenkbar auf der Stützrahmenplattform für die Bewegung befestigt
ist, mit welcher die Position des Druckzylinders und des Plattenzylinders umgekehrt wird, um
eine Seite des Bahnmaterials in einer ersten Position der Druckerbasis und die
gegenüberliegende Seite des Bahnmaterials in einer zweiten Position der Druckerbasis, welche aus der
ersten Position geschwenkt ist, zu drucken.
2. Umkehrdrucker zum Bedrucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 1, welcher einen Gelenkzapfen aufweist, der in ausgerichteten Löchern gelagert ist,
die sich durch die Stützrahmenplattform und die Druckerbasis erstrecken, und der die
Druckerbasis auf der Stützrahmenplattform schwenkbar stützt.
3. Umkehrdrucker zum Drucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach Anspruch
2, welcher einen Sperrmechanismus aufweist, der lösbar mit der Druckerbasis und der
Stützrahmenplattform in Eingriff bringbar ist, wobei der Sperrmechanismus in einer geklemmten
Position betriebsbereit ist, die Bewegung der Druckerbasis auf der Stützrahmenplattform zu
verhindern, und der Sperrmechanismus in einer gelösten Position betriebsbereit ist, die
Schwenkbewegung der Druckerbasis um den Gelenkzapfen auf der Stützrahmenplattform zu
erlauben.
4. Umkehrdrucker zum Bedrucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 1, welcher einen Servomotor, der eine mit dem Druckzylinder verbundene
Abtriebswelle beinhaltet, um die Drehung von dem Servomotor zu dem Druckzylinder zu übertragen,
und Antriebsgetriebe zum Übertragen der Drehung von dem Druckzylinders zu dem
Plattenzylinder aufweist, wobei das Antriebsgetriebe durch die Druckerbasis gestützt wird und der
Servomotor elektrisch mit einer Kraftquelle verbunden ist.
5. Umkehrdrucker zum Drucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach Anspruch
1, welcher eine Antriebswelle aufweist, die mit einer Eingangswelle eines Getriebes
gekoppelt ist, das eine erste Abtriebswelle und eine zweite Abtriebswelle hat, wobei die erste
Abtriebswelle antreibend mit einer Zugrolle verbunden ist, die drehbar auf dem Stützrahmen
zum Vorwärtsbewegen des Bahnmaterials zu der Druckerbasis gestützt ist, die zweite
Abtriebswelle antreibend mit einer Riemenscheibe verbunden ist, um Drehung zu einem ersten
Zahnrad zu übertragen, das mit einem zweiten Zahnrad kämmt, und die Antriebswelle, die
Eingangswelle, das Getriebe, die erste und zweite Abtriebswelle, die Riemenscheibe und
das erste und zweite Zahnrad durch den Stützrahmen unabhängig von der Druckerbasis
gestützt sind, um zwischen sich relative Bewegung zu erlauben.
6. Umkehrdrucker zum Drucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach Anspruch
5, in welchem das zweite Zahnrad antreibend mit einem dritten Zahnrad in Eingriff kommt,
das auf der Druckerbasis positioniert und nicht drehbar mit dem Druckzylinder verbunden ist,
wenn sich die Druckerbasis in einer ersten Position befindet, und in welchem dass dritte
Zahnrad antreibend mit einem vierten Zahnrad in Eingriff steht, das nicht drehbar mit dem
Plattenzylinder verbunden ist, um Drehung von dem Druckzylinder zu dem Plattenzylinder
auf der Druckerbasis zu übertragen.
7. Umkehrdrucker zum Drucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach Anspruch
5, in welchem das erste Zahnrad antreibend mit dem dritten Zahnrad in Eingriff steht, wenn
sich die Druckerbasis in der zweiten Position befindet.
8. Umkehrdrucker zum Drucken beider Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach Anspruch
1, welcher einen Träger aufweist, der sich nach oben von der Druckerbasis erstreckt, und
einen oberen, eine Trägerplattform bildenden Endteil hat, eine zweite Druckerbasis aufweist,
die auf der Trägerplattform positioniert ist, einen zweiten angetriebenen Druckzylinder, der
drehbar auf der zweiten Druckerbasis gestützt ist, und einen zweiten angetriebenen
Plattenzylinder aufweist, der drehbar auf der zweiten Druckerbasis gestützt ist, um das
Bahnmaterial aufzunehmen, das zwischen dem zweiten Druckzylinder und dem zweiten Plattenzylinder
zum Drucken zugeführt wird, wobei der zweite Plattenzylinder eine eingefärbte Oberfläche
zur Übertragung eines eingefärbten Bildes auf eine Seite des Bahnmaterials hat und die
zweite Druckerbasis schwenkbar auf der horizontalen Plattform für die Bewegung befestigt
ist, in welcher die Position des zweiten Druckzylinders umgekehrt wird, um eine Seite des
Bahnmaterials in einer ersten Position der zweiten Druckerbasis und die gegenüberliegende
Seite des Bahnmaterials in einer zweiten Position der zweiten Druckerbasis zu bedrucken,
welche aus der ersten Position auf der zweiten Druckerbasis geschwenkt ist.
9. Verfahren zum Drucken gegenüberliegender Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial mit den
Schritten des Positionierens eines Druckzylinders und eines Plattenzylinders auf einer
Plattform, um dazwischen zugeführtes Bahnmaterial aufzunehmen, des Drehens des
Druckzylinders und des Plattenzylinders in entgegengesetzte Richtungen, um das Bahnmaterial
dazwischen zuzuführen, des Übertragens eines Druckerfarbefilms auf die Oberfläche des
Plattenzylinders zum Drucken eines eingefärbten Bildes auf eine Seite des Bahnmaterials, wenn
das Bahnmaterial zwischen den Druckzylinder und den Plattenzylinder zugeführt wird, und
des Drehens des Druckzylinders und des Plattenzylinders um 180º auf der Plattform, um den
Plattenzylinder in Drucklage mit der gegenüberliegenden Seite des Bahnmaterials zu
positionieren, so daß, wenn ein Druckerfarbefilm zu dem Plattenzylinder übertragen wird, die
gegenüberliegende Seite der Bahn auf Drehung des Druckzylinders und des Plattenzylinders
gedruckt wird.
10. Verfahren zum Drucken gegenüberliegender Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 9, welches aufweist: das Stützen des Druckzylinders und des Plattenzylinders
durch eine Basis, das schwenkbare Verbinden der Basis mit der Plattform und das Drehen
der Basis um 180º, um die Position des Druckzylinders und des Plattenzylinders auf der
Plattform umzukehren.
11. Verfahren zum Drucken gegenüberliegender Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 9, welches das Sperren des Druckzylinders und des Plattenzylinders in einer
festen Position auf der Plattform beinhaltet.
12. Verfahren zum Drucken gegenüberliegender Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 9, welches das antreibende Verbinden des Druckzylinders und des
Plattenzylinders mit einem Servoantriebsmechanismus beinhaltet.
13. Verfahren zum Drucken gegenüberliegender Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 9, welches das antreibende Verbinden des Druckzylinders und des
Plattenzylinders mit einer Antriebswelle und einer Getriebeanordnung aufweist.
14. Verfahren zum Drucken gegenüberliegender Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 9, welches aufweist: das Stützen eines zweiten Druckzylinders und eines zweiten
Plattenzylinders auf einer zweiten Plattform, die über dem ersten erwähnten Druckzylinder
und dem Plattenzylinder positioniert ist, das Drehen des zweiten Druckzylinders und des
zweiten Plattenzylinders in entgegengesetzte Richtungen, um Bahnmaterial dazwischen
zuzuführen, das Übertragen eines Druckerfarbefilms auf die Oberfläche des zweiten
Plattenzylinders, um ein eingefärbtes Bild auf die eine Seite des Bahnmaterials zu drucken, wenn das
Bahnmaterial zwischen den zweiten Druckzylinder und den zweiten Plattenzylinder zugeführt
wird, und das Drehen des zweiten Druckzylinders und des zweiten Plattenzylinders um 180º
auf der zweiten Plattform, um den zweiten Plattenzylinder in Drucklage bezüglich der
gegenüberliegenden Seite des Bahnmaterials zu positionieren, so daß, wenn ein Druckerfarbefilm
auf den zweiten Plattenzylinder übertragen wird, die gegenüberliegende Seite der Bahn auf
Drehung des zweiten Druckzylinders und des zweiten Plattenzylinders bedruckt wird.
15. Verfahren zum Drucken gegenüberliegender Seiten von fortlaufendem Bahnmaterial nach
Anspruch 14, welches das lösbare Sperren des ersten und zweiten Druckzylinders und des
ersten und zweiten Plattenzylinders in festen Positionen bezüglich der ersten erwähnten
Plattform und der zweiten Plattform aufweist.
16. Rotationsdrucker für eine Umschlagfertigungsmaschine, welche einen Stützrahmen mit einer
Plattform aufweist, wobei der Stützrahmen eine sich bewegende, von einer Quelle
zugeführte Bahn aufnimmt, eine Druckerbasis aufweist, die auf der Stützrahmenplattform positioniert
ist, wobei die Druckerbasis mit der Stützrahmenpfattform für Schwenkbewegung über 180º
zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position verbunden ist, einen
Druckzylinder, der drehbar auf der Druckerbasis für die Aufnahme der sich bewegenden Bahn auf die
Oberfläche des Druckzylinders gestützt ist, einen Plattenzylinder, der drehbar neben dem
Druckzylinder auf der Druckerbasis zur Aufnahme der zwischen den Plattenzylinder und den
Druckzylinder zugeführten Bahn neben dem Druckzylinder gestützt ist, eine Aniloxrolle, die
drehbar in Kontakt mit dem Plattenzylinder auf der Druckerbasis gehalten ist, einen
Druckerfarbeverteilmechanismus, der durch die Druckerbasis gestützt ist, um einen Druckerfarbefilm
auf die Oberfläche der Aniloxrolle für die Übertragung auf den Plattenzylinder zu
transferieren, um ein Bild auf eine Seite der Bahn zu drucken, wenn die Druckerbasis sich in der
ersten Position befindet, und Antriebsmittel aufweist zur Übertragung der Drehung von dem
Druckzylinder auf den Plattenzylinder und die Aniloxrolle, um ein eingefärbtes Bild auf dem
Plattenzylinder auf die Oberfläche einer Seite der Bahn zu übertragen, welche sich zwischen
dem Druckzylinder und dem Plattenzylinder bewegt, wobei die Druckerbasis auf Drehung um
180º in die zweite Position auf der Stützrahmenplattform die Position des Druckzylinders und
des Plattenzylinders zum Drucken eines Bildes auf eine gegenüberliegende Seite der Bahn
umkehrt.
17. Rotationsdrucker für eine Umschlagfertigungsmaschine nach Anspruch 15, der einen
Gelenkzapfen aufweist, der in ausgerichteten Löchern gelagert ist, die sich durch die
Stützrahmenplattform und die Druckerbasis erstrecken, wobei der Gelenkzapfen schwenkbar die
Druckerbasis auf der Stützrahmenplattform haltert.
18. Rotationsdrucker für eine Umschlagfertigungsmaschine nach Anspruch 16, der einen
Sperrmechanismus aufweist, welcher lösbar mit der Stützrahmenplattform und der
Druckerbasis in Eingriff bringbar ist und in einer geklemmten Position betriebsbereit ist, um relative
Bewegung zwischen der Druckerbasis und der Stützrahmenplattform zu verhindern, und
wobei der Sperrmechanismus in einer gelösten Position betriebsbereit ist, Schwenkbewegung
der Druckerbasis auf der Stützrahmenplattform zu erlauben.
19. Rotationsdrucker für eine Umschlagfertigungsmaschine nach Anspruch 16, in welchem das
Antriebsmittel einen Servomotor, der eine Abtriebswelle hat, die mit dem Druckzylinder zur
Übertragung der Drehung von dem Servomotor zu dem Druckzylinder verbunden ist, und ein
Antriebsgetriebe zum Übertragen der Drehung von dem Druckzylinder zu dem
Plattenzylinder und der Aniloxrolle aufweist, wobei das Antriebsgetriebe durch die Druckerbasis gestützt
ist und der Servomotor elektrisch mit einer Kraftquelle verbunden ist.
20. Rotationsdrucker für eine Umschlagfertigungsrnaschine nach Anspruch 16, in welchem ein
Druckzylinder durch eine Antriebswelle angetrieben ist, die mit einer Eingangswelle eines
Getriebes verbunden ist, das eine erste Abtriebswelle und eine zweite Abtriebswelle hat, wobei
die erste Abtriebswelle antreibend mit einer Zugrolle verbunden ist, die Zugrolle drehbar auf
dem Stützrahmen zur Vorwärtsbewegung des Bahnmaterials gehaltert ist, die zweite
Abtriebswelle antreibend mit einer Riemenscheibe zur Übertragung der Drehung auf ein erstes
Zahnrad verbunden ist, welches mit einem zweiten Zahnrad kämmt, und die Antriebswelle,
die Eingangswelle, das Getriebe, die erste und zweite Abtriebswelle, die Riemenscheibe und
das erste und zweite Zahnrad durch den Stützrahmen unabhängig von der Druckerbasis
gestützt sind, um relative Bewegung zwischen diesen zu erlauben.
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