DE69735503T2 - Stromüberbrückungsverbinder - Google Patents
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Description
- VORGESCHICHTE DER ERFINDUNG
- Ein Leistungs-Umleitungsverbinder leitet Energie und Rundfunksignale an einem CATV(Kabelfernseh)-Verstärker vorbei zu einem zugehörigen Kabel. Im typischen Fall weist ein Leistungs-Umleitungsverbinder mehrere Teile auf, ist teuer und sieht zwischen dem Verstärker und dem zugehörigen Kabel keine Impedanzanpassung vor. Damit werden das Rundfunksignal oder die umgeleitete Energie in ihrer Qualität verschlechtert. Ein Leistungs-Umleitungsverbinder mit einer geringeren Zahl von Teilen, der eine Impedanz von 75 Ohm aufweist, bis zu 15 Ampère Strom leiten kann und Rundfunksignale bis zu annähernd 860 MHz übertragen kann, wäre erwünscht.
- Die US-PS 5 598 132 beschreibt einen sich selbst abschließenden Koaxialverbinder, der für einen selbsttätigen Abschluß eines Koaxialkabels sorgt. Der Verbinder enthält einen internen Abschlußwiderstand, der nur in Reihe zwischen dem zentralen Leiter eines ersten Kabels und einem geerdeten Körper des Verbinders liegt, wenn ein zweites Kabel nicht am Ende des Verbinders angeschlossen ist. Bei Anschließen eines zweiten Kabels an den Verbinder wird der Abschlußwiderstand vom geerdeten Körper getrennt und damit der Abschluß vom zentralen Leiter des ersten Kabels weggenommen. Der Verbinder weist eine Stirnkappe auf, die sowohl am ersten als auch am zweiten Ende offen ist, und eine zentrale Bohrung tritt durch den Verbinder durch, und das erste Ende weist eine Paßfläche auf, weiter ist in elektrisch leitender Körper, der sowohl an einem ersten als auch an einem zweiten Ende offen ist, vorgesehen mit einer durch diesen durchtretenden zentralen Bohrung, und das erste Ende des Körpers weist eine erste Paßfläche auf, das zweite Ende des Körpers weist eine mit dem zweiten Ende des Körpers zusammenarbeitende zweite Paßfläche auf, und ein rohrförmiger Abschluß mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende ist vorgesehen, und der gesamte Abschluß ist entlang ei ner gemeinsamen Längsachse in dem Körper und der Stirnkappe angeordnet, und eine Abstützung ist im Verbinder angeordnet und umschließt den Abschluß.
- KURZE ZUSAMMENFASSENDE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- Die vorliegende Erfindung sieht einen Leistungs-Umleitungsverbinder vor mit einem Eintrittskörper, der an einem ersten Ende und an einem zweiten Ende offen ist, mit einer durch ihn durchtretenden zentralen Bohrung, wobei der Eintrittskörper einen Innenraum umschließt und das erste Ende eine Paßfläche aufweist, einem Aufnahmekörper, der an einem ersten Ende und an einem zweiten Ende offen ist, mit einer durch ihn durchtretenden zentralen Bohrung, wobei der Aufnahmekörper einen Innenraum umschließt und das erste Ende des Aufnahmekörpers eine erste Paßfläche und das zweite Ende des Aufnahmekörpers eine mit dem zweiten Ende des Eintrittskörpers zusammenwirkende zweite Paßfläche aufweist, einem Anschluß mit einem ersten Ende und einem zweiten Ende, wobei das zweite Ende eine in ihm über eine vorbestimmte Entfernung angeordnete zentrale Bohrung aufweist, das zweite Ende des Anschlusses entlang einer gemeinsamen Längsachse in dem Aufnahmekörper angeordnet ist und das erste Ende des Anschlusses bis jenseits des ersten Ende des Eintrittskörpers verläuft, einer in dem Verbinder angeordneten Stütze mit einer durch sie durchtretenden zentralen Bohrung, wobei die Stütze einen Abschnitt des Anschlusses umschließt, und einer an einer Außenseite der Stütze zu deren Vorspannen gegen eine Innenfläche des Eintrittskörpers angeordnete Feder zum Aufrechterhalten einer Kraft auf einer Zusammenschaltung zwischen dem Anschluß und einem zugehörigen Steckerloch, im Betrieb.
- Der Leistungs-Umleitungsverbinder dient zum Umleiten von Energie und/oder Rundfunksignalen um einen Verstärker zu einem Kabel und kann bis zu annähernd 15 Ampère leiten, eine Impedanz von 75 Ohm aufweisen und Rundfunksignale bis zu annähernd 860 MHz leiten.
- KURZE BESCHREIBUNG DER EINZELNEN FIGUREN DER ZEICHNUNG
- Aus der folgenden ins einzelne gehenden Beschreibung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung nun besser verstanden. In den Zeichnungen ist:
-
1 ein Seiten-Querschnitt des erfindungsgemäßen Leistungs-Umleitungsverbinders, -
2 eine Stirnansicht des Aufnahmekörpers des Leistungs-Umleitungsverbinders nach1 , -
2A ein Seiten-Querschnitt des Aufnahmekörpers nach2 , -
3 eine Stirnansicht des Eintrittskörpers des Leistungs-Umleitungsverbinders nach1 , -
3A ein Seiten-Querschnitt des Eintrittskörpers nach3 , -
3B eine Seitenansicht des Eintrittskörpers nach3 , -
4 ein Seiten-Querschnitt des Anschlusses des Leistungs-Umleitungsverbinders nach1 , -
5 eine Stirnansicht der Stütze des Leistungs-Umleitungsverbinders nach1 , -
5A ein Seiten-Querschnitt der Stütze nach5 , -
6 eine Stirnansicht des Isolators des Leistungs-Umleitungsverbinders nach1 und -
6A ein Seiten-Querschnitt des Isolators nach6 . - EINZELBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- In
1 wird ein erfindungsgemäßer Leistungs-Umleitungsverbinder10 gezeigt. Der Leistungs-Umleitungsverbinder10 weist einen Aufnahmekörper20 , einen Eintrittskörper30 , einen Einsteckanschluß40 , einen Isolator50 , eine Stütze60 , eine Feder70 und einen O-Ring80 auf. Der Leistungs-Umleitungsverbinder ist ein Adapter, der Wechselstromleistung und Rundfunksignale für eine bestimmte Zeit, wie während Reparaturen oder beim Auswechseln des Verstärkermoduls, um einen Kabelfernseh-Hauptstationverstärker herumleitet. - Die
2 und2A zeigen den Aufnahmekörper20 , der aus Messing oder einem anderen leitenden Werkstoff besteht. Ein erstes Ende25 des Aufnahmekörpers20 weist eine erste Paßfläche21 auf, in dieser Ausführungsform ein 3/8''-32-Gewindeabschnitt, der so ausgebildet ist, daß er mit einem Kabel mit einem zugehörigen Verbinder zusammenpaßt. Eine erste zentrale Bohrung22 ist in ihm angeordnet und läuft durch den Aufnahmekörper20 . Eine zweite zentrale Bohrung23 ist um einen vorbestimmten Abstand im zweiten Ende26 des Aufnahmekörpers20 angeordnet. Eine innere Ringschulter24 ist dort vorgesehen, wo die erste zentrale Bohrung32 auf die zweite zentrale Bohrung23 auftrifft. - Die
3 bis3b zeigen den Eintrittskörper30 . Der Eintrittskörper30 besteht aus Messing oder einem anderen leitenden Werkstoff. Ein erstes Ende36 des Eintrittskörpers30 weist eine erste Paßfläche31 auf, bei dieser Ausführungsfform ein 5/8''-24-Gewindeabschnitt, zum Zusammenpassen mit einem Verstärker. Ein Außenabschnitt37 weist eine sechseckig geformte Oberfläche zum Ausbilden einer Fläche auf, die ein ausreichendes Anspannen des ersten Endes31 zum Verstärker zuläßt. Eine erste zentrale Bohrung32 ist vorgesehen und läuft durch den Eintrittskörper30 . Eine zweite zentrale Bohrung33 mit einem größeren Durchmesser als die erste zentrale Bohrung32 ist um einen vorgegebenen Abstand im zweiten Ende35 des Eintrittskörpers30 vorgesehen. Eine erste Ringschulter38 ist dort ausgebildet, wo die zweite zentrale Bohrung33 auf die erste zentrale Bohrung32 auftrifft. Eine dritte zentrale Bohrung34 ist um einen vorgegebenen Abstand im zweiten Ende35 vorgesehen. Die dritte zentrale Bohrung34 weist einen größeren Durchmesser als die zweite zentrale Bohrung33 auf und bildet damit eine zweite Ringschulter39 dort, wo die dritte zentrale Bohrung34 auf die zweite zentrale Bohrung33 auftrifft. - In
4 wird der Anschluß40 gezeigt. Er besteht aus Kupfer oder einem anderen leitenden Werkstoff, der mit einem anderen leitenden Werkstoff, zum Beispiel Silber, plattiert sein kann. Der Anschluß40 weist einen langen zylinderförmigen Körper45 mit einem ersten Ende43 und einem zweiten Ende41 auf. Das erste Ende43 wird als eine flache Spitze gezeigt. Andere Ausführungsformen könnten jedoch eine Spitze mit einer anderen Form, wie zum Beispiel rund, abgeschrägt, winkelförmig oder noch anders, aufweisen. Eine Ringschulter42 ist an einer Außenfläche des Körpers45 vorgesehen. Das zweite Ende41 weist eine teilweise in ihr angeordnete zentrale Bohrung44 auf, die so bemessen ist, daß sie einen Stiftanschluß eines zugehörigen Einsteckverbinders aufnimmt. Das zweite Ende41 kann weiter einen oder mehrere Finger46 bildende Schlitze aufweisen, die beim Aufnehmen des Stiftanschlusses des zugehörigen Verbinders Unterstützung leisten. - Die
5 bis5A zeigen den Isolator50 . Er besteht aus Nylon oder einem anderen isolierenden Werkstoff. Eine zentrale Bohrung51 tritt durch den Isolator50 durch und ist so bemessen, daß sie einen Abschnitt des Anschlusses40 aufnimmt. Der Isolator50 ist so bemessen, daß er in die erste Bohrung des Eintrittskörpers30 paßt und den Anschluß mechanisch und elektrisch gegenüber dem Eintrittskörper des Leistungs-Umleitungsverbinders isoliert. -
6 zeigt die Stütze60 . Die Stütze60 besteht aus Nylon oder einem anderen isolierenden Werkstoff. Eine erste zentrale Bohrung67 verläuft ein kurzes Stück im zweiten Ende62 der Stütze60 . Eine zweite zentrale Bohrung63 verläuft von ei nem ersten Ende61 zur zweiten zentralen Bohrung67 und bildet eine erste innere Ringschulter68 dort, wo die zweite Bohrung63 auf die erste Bohrung67 auftrifft. Das erste Ende61 der Stütze60 weist eine erste ringförmige Außenschulter64 auf. Das zweite Ende62 der Stütze60 weist eine zweite ringförmige Außenschulter65 auf. Eine dritte ringförmige Schulter65 weist einen kleineren Durchmesser als die erste ringförmige Außenschulter64 auf. Ein zentraler Abschnitt66 mit einem Durchmesser unter dem der zweiten ringförmigen Außenschulter65 verläuft zwischen der zweiten ringförmigen Außenschulter65 und der ersten ringförmigen Außenschulter64 . - Unter Bezug auf
1 ergibt ist, daß der Verbinder10 das zweite Ende des Aufnahmekörpers20 im zweiten Ende des Eintrittskörpers30 aufnimmt, und diese durch einen Preßsitz oder andere im Stand der Technik bekannte Befestigungsverfahren sicher miteinander verbunden sind. Der Anschluß40 liegt im Verbinder10 derart, daß das erste Ende des Anschlusses jenseits des ersten Endes des Eintrittskörpers30 verläuft, während das zweite Ende des Anschlusses im Aufnahmekörper20 verläuft. Die Stütze60 ist im Verbinder so angeordnet, daß das erste Ende in der zweiten zentralen Bohrung des Eintrittskörpers30 liegt, während das zweite Ende der Stütze60 in der ersten zentralen Bohrung des Aufnahmekörpers20 liegt. Ein Isolator50 ist im ersten Ende des Eintrittskörpers vorgesehen und umschließt einen Abschnitt des Anschlusses40 und führt dazu zu einer mechanischen und elektrischen Isolierung des Anschlusses40 vom Eintrittskörper. Die Stütze60 umschließt einen Abschnitt des Anschlusses vom zweiten Ende des Anschlusses bis zu der ringförmigen Schulter, wobei das erste Ende der Stütze60 an der ringförmigen Schulter des Anschlusses anschlägt. - Eine Feder
70 ist vorgesehen und umschließt einen Abschnitt des zentralen Abschnitts des Isolators60 und ist derart angeordnet, daß sie auf den ersten ringförmigen Außenkragen des Isolators eine Vorspannung ausübt und damit eine Kraft auf einer Zusammenschaltung des Anschlusses mit einem zugehörigen Steckerloch aufrechterhält. Damit kann Strom mit hoher Ampèrezahl durch die Umleitungsverbindung fließen. - An der ersten Paßfläche des Eintrittskörpers
30 kann ein O-Ring80 vorgesehen sein zum Ausbilden einer feuchtigkeitsfesten Abdichtung bei Installation des Verbinders auf einem zugehörigen Steckerloch eines Verstärkers. - Der Verbinder ist damit so ausgestaltet, daß er bis annähernd 15 Ampère Strom bewerkstelligen kann, ein Rundfunkfrequenzverhalten bis zu annähernd 860 MHz zuläßt und eine Impedanz von annähernd 75 Ohm aufweist. Der Verbinder ermöglicht eine Energie- und/oder Rundfunkfrequenzumleitung ohne Unterbrechung des Betriebs des Verstärkers, an den der Verbinder angeschlossen ist.
- Nach dieser Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung ergibt sich für Fachleute auf diesem Gebiet, daß auch andere Ausführungsformen verwendet werden könnten. Folglich wird ausgeführt, daß die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt sein sollte, sondern nur durch den Umfang der beifolgenden Patentansprüche eingeschränkt sein sollte.
Claims (13)
- Ein Leistungs-Umleitungsverbinder mit einem Eintrittskörper (
30 ), der an einem ersten Ende (36 ) und an einem zweiten Ende (35 ) offen ist, mit einer durch ihn durchtretenden zentralen Bohrung (32 ), wobei der Eintrittskörper (30 ) einen Innenraum umschließt und das erste Ende (36 ) eine Paßfläche (31 ) aufweist, einem Aufnahmekörper (20 ), der an einem ersten Ende (25 ) und an einem zweiten Ende (26 ) offen ist, mit einer durch ihn durchtretenden zentralen Bohrung (22 ), wobei der Aufnahmekörper (20 ) einen Innenraum umschließt und das erste Ende (25 ) des Aufnahmekörpers (20 ) eine erste Paßfläche (21 ) und das zweite Ende (26 ) des Aufnahmekörpers (20 ) eine mit dem zweiten Ende (35 ) des Eintrittskörpers (30 ) zusammenwirkende zweite Paßfläche aufweist, einem Anschluß (40 ) mit einem ersten Ende (43 ) und einem zweiten Ende (41 ), wobei das zweite Ende (41 ) eine in ihm über eine vorbestimmte Entfernung angeordnete zentrale Bohrung (44 ) aufweist, das zweite Ende (43 ) des Anschlusses (40 ) entlang einer gemeinsamen Längsachse in dem Aufnahmekörper (20 ) angeordnet ist und das erste Ende (43 ) des Anschlusses (40 ) bis jenseits des ersten Ende (36 ) des Eintrittskörpers (30 ) verläuft, einer in dem Verbinder angeordneten Stütze (60 ) mit einer durch sie durchtretenden zentralen Bohrung (63 ), wobei die Stütze (60 ) einen Abschnitt des Anschlusses (40 ) umschließt, und einer an einer Außenseite der Stütze (60 ) zu deren Vorspannen gegen eine Innenfläche (38 ) des Eintrittskörpers (30 ) angeordnete Feder (70 ) zum Halten des Anschlusses in einer gegenüber dem Eintrittskörper festliegenden Stellung. - Der Leistungs-Umleitungsverbinder nach Anspruch 1, weiter mit einem Isolator (
50 ) mit einer durch ihn durchtretenden zentralen Bohrung (51 ), wobei der Isolator (50 ) einen Abschnitt des Anschlusses (40 ) umschließt und der Isolator (50 ) entlang einer gemeinsamen Längsachse in dem Eintrittskörper (30 ) angeordnet ist. - Der Leistungs-Umleitungsverbinder nach Anspruch 1, weiter mit einem an einer Außenseite des Eintrittskörpers (
30 ) angeordneten O-Ring (80 ). - Der Leistungs-Umleitungsverbinder nach Anspruch 1, wobei der Anschluß (
40 ) mindestens einen in seinem ersten Ende angeordneten Schlitz aufweist. - Der Leistungs-Umleitungsverbinder nach Anspruch 1, wobei der Anschluß (
40 ) weiter eine entlang einer Außenfläche angeordnete ringförmige Schulter (42 ) aufweist. - Der Verbinder nach Anspruch 1, wobei der Eintrittskörper (
30 ) weiter eine sechseckig geformte Außenfläche (37 ) aufweist. - Der Verbinder nach Anspruch 1, wobei der Eintrittskörper (
30 ), der Aufnahmekörper (20 ) und der Anschluß (40 ) aus leitendem Material bestehen. - Der Verbinder nach Anspruch 7, wobei der Eintrittskörper (
30 ) und der Aufnahmekörper (20 ) aus Messing bestehen. - Der Verbinder nach Anspruch 7, wobei der Anschluß (
40 ) aus Kupfer besteht. - Der Verbinder nach Anspruch 7, wobei der Anschluß (
40 ) aus mit Silber plattiertem Kupfer besteht. - Der Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Stütze (
60 ) und der Isolator (50 ) aus isolierendem Material bestehen. - Der Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Paßfläche (
31 ) des Eintrittskörpers einen Durchmesser von 1,6 cm und 9,5 Gewindegänge pro cm (5/8''-24 Gewindegänge) aufweist, - Der Verbinder nach Anspruch 1, wobei die Paßfläche (
21 ) des Aufnahmekörpers einen Durchmesser von 1,0 cm und 12,6 Gewindegänge pro cm (3/8''-32 Gewindegänge) aufweist.
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