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Diese
Erfindung betrifft eine Verbesserung, die auf eine integrierte Schaltung
anwendbar ist. Genauer gesagt betrifft diese Erfindung eine Verbesserung,
die dafür
entwickelt ist, zu ermöglichen,
dass eine halb-kundenspezifische integrierte Schaltung, insbesondere
eine halb-kundenspezifische LSI bzw. Großintegration, externes Rauschen,
insbesondere von einer Energieversorgung entstandenes Rauschen,
von der halb-kundenspezifischen integrierten Schaltung ausschließt.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Eine
IC oder LSI, die im Stand der Technik verfügbar ist, hat normalerweise
eine Schaltung mit einem Kondensator, der in Reihe zur Erdung geschaltet
ist, wobei die Schaltung zwischen dem Kernbereich und dem I/O-Bereich
der IC oder der LSI angeordnet ist. Die Funktion der Schaltung besteht
im Verhindern, dass externes Rauschen in die Hauptschaltungen der
IC oder LSI hineinströmt,
und im Hinausdrängen
von ihm in Richtung nach außen
von der IC oder LSI.
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Eine
halb-kundenspezifische IC oder LSI hat eine Vielzahl von Einheitszellen,
die in einem Muster eines regelmäßigen Gitters
oder in einem Matrixmuster angeordnet sind. 1 stellt
eine Draufsicht auf die Einheitszelle einer halbkundenspezifischen
LSI dar. In der Zeichnung zeigt das Bezugszeichen 1 eine Einheitszelle
mit einem P-Kanal-Transistor 2 und einem N-Kanal-Transistor 11 darin.
Der P-Kanal-Transistor 2 hat eine N–-dotierte
Halbleiterschicht 3, deren Potential derart ausgewählt ist,
dass es identisch zum Substratpotential ist. Das Bezugszeichen 4 zeigt einen
aktiven N+-Bereich, der in der N–-dotierten Halbleiterschicht 3 angeordnet
ist. Das Bezugszeichen 5 zeigt ein P-Halbleitersubstrat,
das Bezugszeichen 6 zeigt eine N-Wanne, die in dem P-Halbleitersubstrat
erzeugt ist, das Bezugszeichen 7 zeigt Gates, das Bezugszeichen 8 zeigt
eine P–-dotierte Halbleiterschicht,
das Bezugszeichen 9 zeigt einen aktiven P+-Bereich,
der in der P–-dotierten
Halbleiterschicht 8 angeordnet ist, und das Bezugszeichen 10 zeigt
eine VDD-Leitung.
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Übrigens
hat der N-Kanal-Transistor 11 eine P–-dotierte
Halbleiterschicht 12, deren Potential derart ausgewählt ist,
dass es identisch zum Substratpotential ist. Das Bezugszeichen 13 zeigt
einen aktiven P+-Bereich, der in der P–-dotierten
Halbleiter schicht 12 angeordnet ist, das Bezugszeichen 14 zeigt
eine N–-dotierte
Halbleiterschicht, das Bezugszeichen 15 zeigt einen aktiven
N+-Bereich, das Bezugszeichen 16 zeigt
Gates und das Bezugszeichen 17 zeigt eine VSS-Leitung.
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Zum
Erfüllen
der vorangehenden Aufgabe ist es für den vorangehenden Kondensator
erforderlich, dass er ein relativ großes Ausmaß an Kapazität hat. Dies
erfordert resultierend einen großen horizontalen Bereich auf
einem IC-Chip. Da eine Verbesserung bezüglich einer Integration eine
der wichtigsten Erfordernisse für
eine IC oder LSI ist, ist die vorangehende Struktur einer IC oder
LSI ein großer
Nachteil, der mit allen Mitteln entfernt werden sollte.
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Aus
EP-A-0644594 ist eine Energieversorgungsverdrahtung für eine Halbleitervorrichtung
bekannt, wobei ein Gate-Oxidfilm und ein Gate unter einer Energieversorgungsleitung
ausgebildet sind. Durch Anordnen des Gate-Oxidfilms zwischen dem Gate
und einer Inversionsschicht unter dem Oxidfilm in einem Mehrschichtenaufbau
ist ein Kondensator ausgebildet, der einen Überbrückungskondensator großer Kapazität zwischen
der Energieversorgung und der Erdung bildet, der ein Energieversorgungsrauschen
reduziert.
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JP-A-03-097245
und die entsprechende englischsprachige Zusammenfassung beschreiben eine
Halbleitervorrichtung, wobei Kondensatoren an den Eckenteilbereichen
der Gate Array-Vorrichtung vorgesehen sind, um an eine Energieversorgung
angeschlossen zu werden und ein Energieversorgungsrauschen innerhalb
der Gate Array-Vorrichtung zu unterdrücken.
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JP-A-63-143843
beschreibt eine Energieversorgungsverdrahtung für eine integrierte Halbleiterschaltung
mit einem großen
Kondensator im Halbleitersubstrat direkt unter einer metallischen
Energieversorgungsverdrahtungsschicht und einer Erdungsverdrahtungsschicht,
wobei der Kondensator an die metallische Energieversorgungsverdrahtung
angeschlossen ist. Es ist somit möglich, die Schwankungen bezüglich der
zugeführten
Energieversorgungsspannung zu reduzieren.
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Das
US-Patent Nr. 5,307,309 beschreibt eine einzelne Inline-Speichermodulkarte,
die mit einer Vielzahl von Halbleitervorrichtungen versehen ist, die
als Teil von jeder Speichervorrichtung einen Stromspitzen-Ausgleichskondensator
enthalten. Der Kondensator ist auf der Chipseite einer Schaltung, die
die Speichervorrichtung mit der Karte verbindet. Durch Parallelschalten
der Kondensatoren auf dem Chip der Speichervorrichtungen wird eine
ausreichende Kapazität
zur Verfügung
gestellt, um den Strom zu allen Speichervorrichtungen zu stabilisieren.
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Aus
JP-A-07-106521 ist eine integrierte Halbleiterschaltungsvorrichtung
bekannt, wobei Kondensatorzellen unter Verwendung einer Zellenbasis-Entwicklungstechnik
auf einem Verdrahtungsbereich angeordnet sind, um einen Überbrückungskondensator
ohne ein Erhöhen
der Chipgröße einzufügen.
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AUFGABE UND
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Demgemäß ist es
eine Aufgabe dieser Erfindung, eine integrierte Schaltung zur Verfügung zu stellen,
die keinen zusätzlichen
horizontalen Bereich zum Anordnen eines Kondensators erfordert,
welcher zum Hinausdrängen
höherer
Harmonischer verwendbar ist, die in einem aus einer Energieversorgung
entstandenen Rauschen, (einem Energieversorgungsrauschen) enthalten
sind, in Richtung nach außen
von der integrierten Schaltung.
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Die
vorangehende Aufgabe kann durch irgendeine der folgenden integrierten
Schaltungen erreicht werden.
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Eine
integrierte Schaltung gemäß dieser
Erfindung ist durch den Anspruch 1 definiert.
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Wie
es aus dem Obigen klar ist, ist die einzige strukturelle Änderung,
die auf eine halb-kundenspezifische integrierte Schaltung bzw. IC
oder Großintegration
bzw. LSI, die im Stand der Technik verfügbar ist, zum Zwecke eines
Erzeugens einer integrierten Schaltung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung anwendbar ist, auf eine strukturelle Änderung
beschränkt,
die auf eine polykristalline Siliziumschicht anwendbar ist, die
die Bodenschicht eines Halbleiter-IC ist, der im Stand der Technik
verfügbar
ist. Es wird angemerkt, dass keine Änderung für die Verdrahtungen erforderlich
ist und dass ein Bereich, der bislang nicht verwendet worden ist,
beim ersten Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung tatsächlich
verwendet wird.
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Die
Gates der Feldeffekttransistoren und die Elektrode des Kondensators
können
aus demselben Material hergestellt sein und über dieselbe Gate-Isolatorschicht
hergestellt sein.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Diese
Erfindung kann ohne weiteres aus der folgenden detaillierten Beschreibung
verstanden werden, die in Zusammenhang mit den folgenden Zeichnungen
dargestellt wird, wobei:
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1 eine
Draufsicht auf eine Einheitszelle einer Halbleiter-LSI ist, die
im Stand der Technik verfügbar
ist,
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2 eine
Draufsicht auf eine Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen
LSI gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung ist,
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3 ein
Querschnitt der 1 entlang der Linie A-B ist,
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4 ein
Ersatzschaltbild der 3 ist,
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5 eine
Draufsicht auf eine Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen
LSI gemäß einem Ausführungsbeispiel
ist, das nicht gemäß dieser
Erfindung ist,
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6 eine
vergrößerte Draufsicht
auf eine Ecke (Ecke A) einer halbkundenspezifischen LSI gemäß dem Ausführungsbeispiel
der 5 ist,
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7 eine
vergrößerte Draufsicht
auf einen Rand B einer halbkundenspezifischen LSI ist, wobei der
Rand B in 6 gezeigt ist,
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8 eine
Draufsicht einer Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen LSI
gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
ist, das nicht gemäß dieser
Erfindung ist,
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9 eine
vergrößerte Draufsicht
auf die Ecke (Ecke A) einer halbkundenspezifischen LSI gemäß dem Ausführungsbeispiel
der 8 ist,
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10 eine
noch weiter vergrößerte Draufsicht
auf die Ecke (Ecke C) einer Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen
LSI der 8 ist,
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11 eine
Draufsicht auf eine Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen
LSI gemäß einem weiteren
Ausführungsbeispiel
ist, das nicht gemäß dieser
Erfindung ist,
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12 eine
vergrößerte Draufsicht
auf einen Bereich D (Energieversorgungsring) einer Einheitszelle
einer halb-kundenspezifischen LSI gemäß 11 ist,
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13 eine
Draufsicht auf eine Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen
LSI gemäß einem weiteren
Ausführungsbeispiel
ist, das nicht gemäß dieser
Erfindung ist,
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14 eine
vergrößerte Draufsicht
auf die Ecke einer Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen LSI
gemäß dem Ausführungsbeispiel
der 13 ist.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISIPELE
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nachfolgend eine detaillierte
Beschreibung für integrierte
Schaltungen gemäß dieser
Erfindung präsentiert
werden.
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AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
DER ERFINDUNG
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nachfolgend eine integrierte
Schaltung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung beschrieben werden.
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2 ist
eine Draufsicht auf eine Einheitszelle einer halb-kundenspezifischen
LSI gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung. Eine halbkundenspezifische LSI hat eine Vielzahl
der Einheitszellen, die in 2 dargestellt
sind, wobei die Vielzahl der Einheitszellen in einem Muster eines
regelmäßigen Gitters
oder in einem Matrixmuster angeordnet ist. Eine der mehreren Einheitszellen
ist in 2 dargestellt. 3 ist ein
Querschnitt der 1 entlang der Linie A-B und 4 ist
ein Ersatzschaltbild der 3.
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Nimmt
man Bezug auf die 2 bis 4 zeigt
ein Bezugszeichen 20 einen P-Kanal-Transistor, zeigt ein Bezugszeichen 21 ein
P-Substrat, zeigt ein Bezugszeichen 22 eine N-Wanne, ist
ein Bezugszeichen 24 ein aktiver N+-Bereich,
der in einer N–-dotierten Halbleiterschicht 23 ausgebildet
ist, zeigt das Bezugszeichen 25 eine P–dotierte
Halbleiterschicht, zeigt das Bezugszeichen 26 einen aktiven
P+-Bereich, zeigt das Bezugszeichen 27 Gates,
die aus leitendem polykristallinem Silizium hergestellt sind, und zeigt
das Bezugszeichen 28 eine VDD-Leitung.
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Ein
N-Kanal-Transistor 30 hat eine N–-dotierte
Halbleiterschicht 31, einen aktiven P+-Bereich,
der in der P–-dotierte
Halbleiterschicht erzeugt ist, eine N–-dotierte
Halbleiterschicht 33, einen aktiven N+-Bereich,
der in dem N–-dotierten
Halbleiterbereich 33 erzeugt ist, einen aktiven N+-Bereich 34, ein Gate 35, das
aus leitendem polykristallinem Silizium hergestellt ist, und eine
VSS-Leitung 36.
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Polykristalline
Siliziumschichten 43 sind erzeugt, um alle aktiven Bereiche 24 und 32 zu
bedecken, die ausschließlich
für eine
Energieversorgung/GND verwendet werden, um Kondensatoren auszubilden,
von welchen jeder aus den polykristallinen Siliziumschichten 43,
dem Gate-Isolator 41 und dem aktiven Bereich 24 oder 32 besteht.
Die polykristallinen Siliziumschichten 43, die aus leitendem
polykristallinem Silizium hergestellt sind, werden in einem Schritt
zum Erzeugen der Gates 27 oder gleichzeitig mit den Gates 27 erzeugt.
Anders ausgedrückt
wird die polykristalline Siliziumschicht 43 auf einem aktiven
Bereich 24 oder 32 erzeugt, wodurch oben beschriebene
MIS-Kondensatoren erzeugt werden. In 3 zeigt
das Bezugszeichen 42 eine Feldisolatorschicht.
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Wie
es oben beschrieben wurde, sind Kondensatoren durch den aktiven
P+-Bereich 32, eine Gate-Isolatorschicht 41 und
die polykristalline Siliziumschicht 43 und durch den aktiven
N+-Bereich 24, eine Gate-Isolatorschicht 41 und
die polykristalline Siliziumschicht 43 ausgebildet. Diese
Kondensatoren sind durch die polykristalline Siliziumschicht 43 in Reihe
geschaltet, die auf der Feldisolatorschicht 42 erzeugt
ist, wie es durch ein in 4 dargestelltes Ersatzschaltbild
gezeigt ist.
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Da
die Kondensatoren durch eine Kombination aus dem aktiven P+-Bereich 32, einer Gate-Isolatorschicht 41 und
der polykristallinen Siliziumschicht 43 und aus dem aktiven
N+-Bereich 24, einer Gate-Isolatorschicht 41 und
der polykristallinen Siliziumschicht 43 ausgebildet sind,
ist keine Änderung
für eine
Schichtenkonfiguration einer Halbleiter-LSI erforderlich, die im
Stand der Technik verfügbar
ist, um eine halb-kundenspezifische LSI gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung zu erzeugen. Weiterhin ist es deshalb, weil ein
Bereich, der im Stand der Technik nicht verwendet geblieben war,
bei diesem Ausführungsbeispiel
dieser Erfindung tatsächlich
verwendet wird, effektiv zum Verbessern der Größe an Integration. Zusätzlich ist
deshalb, weil die dielektrische Schicht 41 des Kondensators
eine dünne
Siliziumdioxidschicht ist, die durch eine Oxidation von Silizium
in dem Schritt zum Erzeugen der Gate-Isolatorschicht 41 erzeugt
wird, die Kapazität des
Kondensators groß.
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WEITERES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
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Nimmt
man Bezug auf die Zeichnungen, wird nachfolgend eine integrierte
Schaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel
beschrieben werden, das nicht gemäß dieser Erfindung ist.
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5 ist
eine Draufsicht auf eine halb-kundenspezifische LSI, 6 ist
eine vergrößerte Draufsicht
auf die Ecke (die Ecke A) einer halb-kundenspezifischen LSI gemäß diesem
Ausführungsbeispiel und 7 ist
eine vergrößerte Draufsicht
auf einen Rand B einer halb-kundenspezifischen LSI, wobei der Rand
B in 6 gezeigt ist.
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Gemäß 5 besteht
eine halb-kundenspezifische LSI gemäß diesem Ausführungsbeispiel
aus einem Kernbereich 51, I/O-Bereichen 52, einer
Ecke (der Ecke A) 53, einem Energieversorgungsring 54, der
den Kernbereich 51 umgibt, und drei Leitungen 55,
die jeweils nahe zueinander angeordnet sind und die aus polykristallinem
Silizium hergestellt sind.
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Gemäß 6 sind
die drei Leitungen 55, die nahe zueinander angeordnet sind
und die aus polykristallinem Silizium hergestellt sind, in dem Bereich erzeugt,
der im Stand der Technik nicht verwendet geblieben ist. Es wird
angemerkt, dass Anschlussflecken 56, um mit VDD verbunden
zu werden, und Anschlussflecken 57, um mit GND verbunden
zu werden, zum Erzeugen der drei Leitungen 55 verwendet werden.
Es wird weiterhin angemerkt, dass die drei Leitungen 55 derart
angeordnet sind, dass der Raum dazwischen minimal gemacht wird.
Die drei Leitungen 55 umgeben den Kernbereich 51 und
die I/O-Bereiche 52.
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Gemäß 7 bestehen
die nahe zueinander angeordneten drei polykristallinen Siliziumleitungen aus
einer ersten polykristallinen Siliziumleitung 55A, einer
zweiten polykristallinen Siliziumleitung 55B und einer
dritten polykristallinen Siliziumleitung 55C. Die Bezugszeichen 61 und 63 zeigen
jeweils eine Leitung, die von dem Anschlussflecken 56 (GND)
und dem Anschlussflecken 57 (VDD) aus gezeichnet ist. Die
Bezugszeichen 62 und 63 zeigen Kontakte. Das Bezugszeichen 65 zeigt
eine N-Wanne.
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Ein
Layout-System wird verwendet, um die vorangehende Schaltungsstruktur
zu erzeugen. VDD/GND-Zellen werden in einem Verdrahtungsschritt
angeordnet. Nachdem die VDD-Zelle durch einen automatischen Prozess
angeordnet ist, wird die vom Anschlussflecken 56 (GND)
aus gezeichnete Leitung 61 mit der zweiten polykristallinen
Siliziumleitung 55B durch den Kontakt 62 verbunden.
Nachdem die GND-Zelle durch einen automatischen Prozess angeordnet
ist, wird die vom Anschlussflecken 57 (VDD) aus gezeichnete
Leitung 63 mit der ersten polykristallinen Siliziumleitung 55A und
der dritten polykristallinen Siliziumleitung 55C durch
den Kontakt 64 verbunden. Die zweite polykristalline Siliziumleitung 55B wird
auf einem aktiven N+-Bereich angeordnet und
die erste polykristalline Siliziumleitung 55A und die dritte
polykristalline Siliziumleitung 55C werden auf einem aktiven
P+-Bereich angeordnet. Weiterhin trennt
eine N-Wanne den Bereich elektrisch von dem Substrat.
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Die
vorangehende Schichtenanordnung ist effektiv, um einen Kondensator
zu erzeugen. Anders ausgedrückt
wird ein MIS-Kondensator durch die zweite polykristalline Siliziumleitung 55B und
die unteren Schichten erzeugt und werden Randkondensatoren durch
eine Kombination aus der zweiten polykristallinen Siliziumleitung 55B und
der ersten polykristallinen Siliziumleitung 55A und durch
eine Kombination aus der zweiten polykristallinen Siliziumleitung 55B und
der dritten polykristallinen Siliziumleitung 55C erzeugt.
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Wie
es oben beschrieben ist, ist eine integrierte Schaltung gemäß dem Ausführungsbeispiel mit
drei polykristallinen Siliziumleitungen 55A, 55B und 55C versehen,
die erzeugt werden, während
sie den Kernbereich und die I/O-Bereiche umgeben. Dies erzeugt im
Ergebnis ein großes
Ausmaß an MIS-Kapazität und Randkapazität, welche
verwendet werden können,
um das Energieversorgungsrauschen in von der integrierten Schaltung
Richtung nach außen
hinauszudrängen.
Da der Bereich, auf welchem die vorangehenden drei polykristallinen
Siliziumleitungen er zeugt sind, ein Bereich ist, der entlang den
Rändern
der integrierten Schaltung, die im Stand der Technik verfügbar ist,
nicht verwendet geblieben ist, stellt es sich heraus, dass die integrierte Schaltung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
die Integration für
die integrierte Schaltung verbessert.
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WEITERES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nachfolgend eine integrierte
Schaltung gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
beschrieben werden, das nicht gemäß dieser Erfindung ist.
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8 ist
eine Draufsicht auf eine halb-kundenspezifische LSI gemäß dem Ausführungsbeispiel, 9 ist
eine vergrößerte Draufsicht
auf die Ecke (die Ecke A) einer halb-kundenspezifischen LSI gemäß dem Ausführungsbeispiel
und 10 ist eine noch weiter vergrößerte Draufsicht auf die Ecke
(die Ecke C) einer halbkundenspezifischen LSI gemäß dem Ausführungsbeispiel.
Da die Gesamtstruktur und die spezifische Struktur der Ecke (der
Ecke A) der halb-kundenspezifischen LSI der 8 identisch zu
denjenigen der halb-kundenspezifischen LSI gemäß dem vorherigen Ausführungsbeispiel
sind, sind allen in den 8 bis 10 dargestellten
Elementen Bezugszeichen zugeteilt, die identisch zu denjenigen der
entsprechenden Elemente des Ausführungsbeispiels
der 8 sind. Somit ist eine detaillierte Beschreibung
für die
allgemeinen Dinge der halb-kundenspezifischen LSI gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
eliminiert.
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Gemäß 10 ist
ein VDD-Anschlussflecken 71, der ein erster Anschlussflecken
ist, mit einem aktiven P+-Bereich 78 durch
Kontakte 74 an Stellen verbunden, wo eine Verdrahtung 73 eine N-Wanne 72 umgibt.
Obere Leitungen 76 sind von einem GND-Anschlussflecken 75 aus
gezeichnet, der ein fester Anschlussflecken ist, und sind mit einer
polykristallinen Siliziumschicht 77 durch Kontakte 74 und
durch zweite Durchgangslöcher
(VIA 2) 79 verbunden. Die polykristalline Siliziumschicht 77 ist
auf einem aktiven P+-Bereich 78 erzeugt
und ist durch eine N-Wanne 72 von einem Substrat getrennt.
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Wie
es oben beschrieben wurde, ist eine integrierte Schaltung gemäß dem Ausführungsbeispiel mit
einer polykristallinen Siliziumleitung versehen, die an den Ecken
einer integrierten Schaltung erzeugt ist, wobei die Ecken, die im
Stand der Technik nicht verwendet geblieben wurden, tatsächlich genutzt
werden, um Kondensatoren zu erzeugen, die zum Hinausdrängen von
externem Rauschen aus der integrierten Schaltung verwendet werden.
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WEITERES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nachfolgend eine integrierte
Schaltung gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
beschrieben werden.
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11 ist
eine Draufsicht auf eine halb-kundenspezifische LSI und 12 ist
eine vergrößerte Draufsicht
auf den Rand D (eine Energieversorgungsringleitung) der halb-kundenspezifischen
LSI der 12.
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Da
die Struktur der Halbleiter-LSI gemäß diesem Ausführungsbeispiel
identisch zu derjenigen des Ausführungsbeispiels
der 5 ist, sind allen in den 11 und 12 dargestellten
Elementen Bezugszeichen zugeteilt, die identisch zu denjenigen der entsprechenden
der 5 sind. Somit ist eine detaillierte Beschreibung
für die
allgemeinen Dinge der halb-kundenspezifischen LSI gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
eliminiert.
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Gemäß 12 werden
Prozesse, die für
die Ausführungsbeispiele
der 5 und 8 verwendet sind, dazu verwendet,
eine aktive Schicht 81 unter dem Bereich der Energieversorgungsringleitung 54 zu
erzeugen. Die aktive Schicht 81 ist durch eine polykristalline
Siliziumschicht 82 bedeckt, um dadurch eine Kapazität auszubilden.
Die Bezugszeichen 83 und 84 zeigen jeweils VDD-Leitungen
und GND-Leitungen.
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Wie
es oben beschrieben wurde, kann eine Energieversorgungsringleitung 54,
die den Kernbereich 51 einer integrierten Schaltung umgibt,
dazu verwendet werden, eine polykristalline Siliziumleitung 55 anzuordnen,
um eine Kapazität
auszubilden.
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Auf ähnliche
Weise wie bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen kann eine
polykristalline Siliziumschicht auf den I/O-Bereichen 52 erzeugt
werden, die auf der aktiven Schicht erzeugt sind. Diese Schichtenkonfiguration
ist auch effektiv, um einen Kondensator zu erzeugen.
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WEITERES AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
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Unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen wird nachfolgend eine integrierte
Schaltung gemäß einem
weiteren Ausführungsbeispiel
beschrieben werden, das nicht gemäß dieser Erfindung ist.
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13 ist
eine Draufsicht auf eine halb-kundenspezifische LSI gemäß einem
Ausführungsbeispiel
und 14 ist eine vergrößerte Draufsicht auf die Ecke
einer halbkundenspezifischen LSI gemäß dem Ausführungsbeispiel der 13.
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Da
die Gesamtstruktur der halb-kundenspezifischen LSI gemäß diesem
Ausführungsbeispiel identisch
zu derjenigen der halb-kundenspezifischen LSI gemäß dem Ausführungsbeispiel
der 5 ist, sind allen in den 13 und 14 dargestellten Elementen
Bezugszeichen zugeteilt, die identisch zu denjenigen der entsprechenden
der 5 sind. Somit ist eine detaillierte Beschreibung
für die
allgemeinen Dinge der halb-kundenspezifischen LSI gemäß diesem
Ausführungsbeispiel
eliminiert.
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Gemäß 14 sind
polykristalline Siliziumschichten und aktive Bereiche 92 in
dem Bereich angeordnet, in welchem Anschlussflecken 91 angeordnet
sind. Auf diese Weise kann ein Kondensator erzeugt werden.
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Wie
es oben beschrieben wurde, verwendet eine integrierte Schaltung
gemäß dem Ausführungsbeispiel
den Bereich tatsächlich,
der im Stand der Technik nicht verwendet geblieben ist.
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Die
vorangehende Beschreibung hat klargestellt, dass eine integrierte
Schaltung, die keinen zusätzlichen
horizontalen Bereich zum Anordnen eines Kondensators erfordert,
der zum Hinausdrängen
von höheren
Harmonischen, die in einem Energieversorgungsrauschen enthalten
sind, in Richtung zur Außenseite
der integrierten Schaltung verwendbar ist, durch diese Erfindung
mit dem Ergebnis erfolgreich zur Verfügung gestellt worden ist, dass
ermöglicht wird,
dass die integrierte Schaltung geeignet für eine halb-kundenspezifische
LSI verwendet wird. Es wird insbesondere betont, dass diese Erfindung
den Oberflächenbereich
einer integrierten Schaltung, welcher Bereich im Stand der Technik
nicht verwendet geblieben ist, insbesondere zu dem Zweck eines Erzeugens
eines Kondensators für
den schließlichen Zweck positiv
bzw. tatsächlich
verwendet, externes Rauschen, insbesondere Rauschen, das von einer Energieversorgung
kommt, auszuschließen.