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DE69725200T2 - Blatttransportgerät - Google Patents

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Publication number
DE69725200T2
DE69725200T2 DE69725200T DE69725200T DE69725200T2 DE 69725200 T2 DE69725200 T2 DE 69725200T2 DE 69725200 T DE69725200 T DE 69725200T DE 69725200 T DE69725200 T DE 69725200T DE 69725200 T2 DE69725200 T2 DE 69725200T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet
transport
force
roller
movable section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69725200T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69725200D1 (de
Inventor
Noriyuki Ohta-ku Sugiyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE69725200D1 publication Critical patent/DE69725200D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69725200T2 publication Critical patent/DE69725200T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J13/00Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, specially adapted for supporting or handling copy material in short lengths, e.g. sheets
    • B41J13/10Sheet holders, retainers, movable guides, or stationary guides
    • B41J13/103Sheet holders, retainers, movable guides, or stationary guides for the sheet feeding section

Landscapes

  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)
  • Handling Of Cut Paper (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Discharge By Other Means (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Blatttransportvorrichtung, wie im Oberbegriff von Anspruch 1 definiert.
  • Einschlägige Technik
  • Ein Beispiel für solch eine Blatttransportvorrichtung, die mit einem herkömmlichen Aufzeichnungsgerät verwendet wird, wird unter Bezugnahme auf die 11, 12A und 12B erklärt.
  • 11 ist eine Schnittdarstellung einer herkömmlichen Blatttransportvorrichtung, die eine manuelle Blatteinführzuführung verwendet und die 12A und 12B sind Schnittdarstellungen zur Erläuterung einer herkömmlichen Blatttransportvorrichtung in der ein Blatt automatisch durch eine Blattzuführwalze zugeführt wird. In diesen Blatttransportvorrichtungen wird ein Blatt S jedes Mal auf eine Abstützebene 1 gelegt und jedes Blatt wird transportiert. In dem ersten herkömmlichen Beispiel, das in 11 dargestellt ist, ist die Abstützebene 1 an einem Rahmen einer Blatttransportvorrichtung auf eine solche Weise befestigt, dass eine Blattstapelfläche 1c der Abstützebene 1 auf einer Linie (Transportebene) a angeordnet ist, die eine Tangente zu einem Walzenspalt zwischen einer Transportwalze 4 und einer gegenüberliegenden angetriebenen Walze 5 entspricht. Wenn eine Dicke t eines zu verwendenden Blattes S relativ groß ist, wie in 11 dargestellt, kommt eine Vorderkante einer Oberfläche Sa eines Blattes S in Eingriff mit einer Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5, mit dem Ergebnis, dass eine Vorderkante einer unteren Fläche Sb eines Blattes S häufig nicht in Kontakt mit der Transportwalze 4 kommt.
  • In solch einem Fall wird eine Drängkraft T, die durch eine manuelle Einführung durch den Bediener erzeugt wird, auf das Blatt S auf der Abstützebene 1 in einer Blatttransportrichtung A angelegt, so dass die angetriebene Walze 5 zusammen mit dem Hebelarm 5a angehoben wird. Infolgedessen wird die Vorderkante des Blattes 5 gewaltsam in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eingeführt, um die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 in Kontakt zu bringen. Auf diese Weise wird eine Transportkraft der Transportwalze 4, die in der Transportrichtung dreht, auf die untere Fläche Sb des Blattes S angelegt, wobei das Blatt in der Transportrichtung A transportiert wird.
  • In dem zweiten herkömmlichen Beispiel, das in den 12A und 12B dargestellt ist, ist an einer bahnaufwärtigen Seite des Walzenspalts zwischen einer Transportwalze 4 und einer angetriebenen Walze 5 eine Blattzuführwalze 13 an einem Rahmen der Vorrichtung auf eine solche Art und weise montiert, dass die Blattzuführwalze oberhalb einer Blattstapelfläche 1c einer Blattabstützebene 1 angeordnet ist und der unterste Punkt der Außenperipheriefläche der Blattzuführwalze in einer Linie (Transportebene) a angeordnet werden kann, die eine Tangente zum Walzenspalt ist. Die Abstützebene 1 kann angehoben und abgesenkt werden und wird immer durch eine Druckfeder 3 gegen die Blattzuführwalze 13 gedrängt.
  • Wenn ein Blatt S auf einer Abstützebene 1 liegt, wie in 12A dargestellt, wird die Abstützebene 1 vorübergehend auf eine Position abgesenkt, bei der die Blattzuführwalze 13 nicht auf das Blatt S einwirkt. Wenn dann die Zuführung des Blattes S beginnt, wie in 12B dargestellt, wird die Abstützebene 1 angehoben, um das Blatt S mit der Blattzuführwalze 13 in Kontakt zu bringen. Dann wird die Blattzuführwalze 13 in einer Transportrichtung A gedreht, um eine Transportkraft auf eine Oberfläche Sa des Blattes S anzulegen, mit dem Ergebnis, dass das Blatt S in der Transportrichtung mit einer Drängkraft T transportiert wird, damit eine untere Fläche Sb des Blattes S mit einer Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 in Kontakt kommt. Dann wird das Blatt S durch eine Transportkraft der Transportwalze 4, die in der Transportrichtung dreht, in der Transportrichtung A weiter transportiert, damit das Blatt in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eintritt, mit dem Ergebnis, dass das Blatt S in der Transportrichtung A weitertransportiert wird, während es zwischen den Walzen 4 und 5 eingequetscht wird.
  • Jedoch wird in dem ersten herkömmlichen Beispiel, das in 11 dargestellt ist, das Blatt S auf der Abstützebene 1 abgestützt, die an dem Rahmen der Vorrichtung befestigt ist, und die Position der unteren Fläche Sb des Blattes S wird auf der Transportebene a beibehalten. Wenn deshalb eine Dicke t des zu verwendenden Blattes S an einer Stelle relativ groß ist, an der die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 ist, wird eine Distanz zwischen der Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S und der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 relativ groß. In diesem Fall, muss das Blatt, um es in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 einzuführen, gewaltsam in der Transportrichtung A fortbewegt werden und zwar mit einer relativ großen Drängkraft T entgegengesetzt zur Vorspannkraft der Vorspanneinrichtung (nicht dargestellt) (zum Vorspannen der angetriebenen Walze 5 gegen die Transportwalze 4) während es die angetriebene Walze 5 anhebt. Folglich ist die relativ große Wirkung erforderlich, um die untere Fläche Sb von dem Blatt S mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 in Kontakt zu bringen, wobei die Betriebsfähigkeit verschlechtert wird.
  • Wenn des weiteren die angetriebene Walze 5 durch die Drängung des Blattes S in der Transportrichtung A angehoben wird, kann die Vorderkante des Blattes S beschädigt oder verschlechtert werden, da die Belastung von der angetriebenen Walze 5 an der Vorderkante der oberen Fläche Sa von dem Blatt 5 konzentriert wird.
  • In dem zweiten herkömmlichen Beispiel, das in 12A und 12B dargestellt ist, wird andererseits die Position der Oberfläche Sa des Blattes S auf der Transportebene a (Peripheriefläche der Blattzuführwalze 13) beibehalten. Wenn folglich eine Dicke t des zu verwendenden Blattes S relativ groß ist und zwar an einer Position, an der die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 ist, wird eine Distanz (in der Transportrichtung A) zwischen der Vorderkante des Blattes S und des Walzenspalts (zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5) relativ groß und die untere Fläche Sb des Blattes S ist weit von der Transportebene a beabstandet. Wenn infolgedessen das auf der Abstützebene 1 abgestützte Blatt in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eintritt und durch diese Walzen transportiert wird, wird eine übermäßige Kraft auf das Blatt S angelegt, da das Blatt S entlang der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 gekrümmt wird, dadurch verschlechtert sich die Qualität des Blattes S.
  • Da des weiteren die Oberfläche Sa des Blattes S nicht durch die angetriebene Walze 5 gelenkt wird, bis die Vorderkante des Blattes S eintritt in und zusammengedrückt von der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5, sondern lediglich durch die Blattzuführwalze 13 gelenkt wird, wenn das Blatt S transportiert wird während es entlang der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 gekrümmt wird, kann die Vorderkante des Blattes S nicht in schneller Folge in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eintreten, was einen schlechten Blatttransport verursacht.
  • Wenn zusätzlich dazu die Dicke t des Blattes S relativ groß ist und die Steifigkeit des Blattes S relativ hoch ist, kann selbst wenn die Transportkraft der Transportwalze 4 auf die untere Fläche Sb des Blattes S wirkt, Rutschen zwischen der unteren Fläche Sb des Blattes S und der Transportwalze 4 auftreten, was dazu führt, dass das Blatt nicht in den Walzenspalt zwischen der angetriebenen Walze 5 und der Transportwalze 4 eintritt, was einen schlechten Blatttransport verursacht.
  • Das Dokument US-A-4 193 590 offenbart eine Blatttransportvorrichtung, die eine bewegbare Blattabstützeinrichtung aufweist, die mittels einem Einstellmechanismus angehoben und abgesenkt werden kann, und die durch den Bediener nach der Dicke des Blattes auf eine feste Position eingestellt wird. Wenn ein Blatt mittels einer Walze mit einer Erhebung in dessen Peripherie und der Vorderkante des Blattes gegen ein Transportdrehelement und/oder ein angetriebenes Drehelement gedrängt wird, bleibt die Position der Blattzuführeinrichtung fest.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Blatttransportvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die ein Blatt effektiv transportieren kann, ungeachtet der Dicke und Steifigkeit des Blattes, das durch eine Blattabstützeinrichtung abgestützt wird. Des weiteren ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Aufzeichnungsgerät zur Verfügung zu stellen, das solch eine Blatttransportvorrichtung hat.
  • Erfindungsgemäß sind diese Aufgaben durch eine Blatttransportvorrichtung gemäß Anspruch 1 und des Aufzeichnungsgeräts gemäß Anspruch 9 erreicht.
  • Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Blatttransportvorrichtung und des Aufzeichnungsgeräts sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Schnittdarstellung eines Aufzeichnungsgeräts, das eine Blatttransportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung hat.
  • 2 ist eine Schnittdarstellung, die einen Zustand darstellt, bei dem die Blattzuführeinrichtung des Aufzeichnungsgeräts aus 1 geschwenkt oder abgesenkt wird;
  • 3 ist eine vergrößerte Darstellung, die einen Hauptteil aus 1 darstellt;
  • 4 ist eine vergrößerte Darstellung, die einen Hauptteil aus 2 darstellt;
  • 5 ist eine Erläuterungsdarstellung, die eine Beziehung zwischen den Kräften in dem Gerät aus 1 darstellt;
  • 6 ist eine räumliche Darstellung einer Drängeinrichtung, zugehörig zur Blattzuführeinrichtung des Geräts aus 1;
  • 7 ist eine Schnittdarstellung eines Aufzeichnungsgeräts, das eine Blatttransportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung hat;
  • 8 und 9 sind Schnittdarstellungen, die einen Zustand darstellen, bei dem eine Blattabstützeinrichtung des Aufzeichnungsgeräts aus 7 geschwenkt wird;
  • 10 ist eine Erläuterungsdarstellung, die eine Beziehung zwischen Kräften in dem Gerät aus 7 darstellt;
  • 11 ist eine Erläuterungsdarstellung zur Klärung eines ersten herkömmlichen Beispiels; und
  • 12A und 12B sind Erläuterungsdarstellungen zur Erklärung eines zweiten herkömmlichen Beispiels.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
  • Nun wird eine Blatttransportvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und ein Aufzeichnungsgerät (ausgeführt als ein Tintenstrahlaufzeichnungsgerät), das solch eine Blatttransportvorrichtung hat, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erklärt.
  • In den 1 und 2 hat eine Abstützebene (Blattabstützeinrichtung) 1 zur Abstützung eines Blattes S, das aus Papier oder Kunstharz hergestellt ist, einen bewegbaren Abschnitt (Stapelebene) 1a, der für eine Drehbewegung um eine Drehwelle 1d unterstützt ist, sowie einen festen Abschnitt 1b, der an einem Rahmen einer Blatttransportvorrichtung befestigt ist. Diese Abschnitte sind miteinander verbunden, um eine ebene Blattstapelfläche 1c bereitzustellen.
  • An einer linken Seite (Vorderseite in den 1 und 2 ) des bewegbaren und festen Abschnitts 1a, 1b, ist eine linke Kantenführung (nicht dargestellt) bereitgestellt, um durch Anstoßen der Seitenkante gegen die linke Kantenführung ein Ende (entlang der Blatttransportrichtung) des Blattes S zu lenken, das auf der Stapelfläche 1c des bewegbaren und festen Abschnitts 1a, 1b liegt (auf solch ein Ende wird nachfolgend mit „Seitenkante" des Blattes S Bezug genommen). Des weiteren ist der feste Abschnitt 1b mit einer rechten Kantenführung 1e versehen, die in einer Richtung senkrecht zur Blatttransportrichtung A bewegbar ist (hierauf wird mit „Querrichtung" des Blattes S nachfolgend Bezug genommen) und so angepasst ist, dass sie die andere Seitenkante des Blattes 5 durch Anstoßen dieser gegen die andere Seitenkante lenkt. Durch Zusammenspiel der linken Seiteführung und der rechten Seiteführung 1e, wird das Blatt S in der Querrichtung positioniert.
  • Eine Druckfeder (erste Vorspanneinrichtung) 3 hat ein Ende, das durch den Rahmen des Gerätes unterstützt wird und das andere Ende ist in Eingriff mit einer unteren Fläche des bewegbaren Abschnitts 1a. Durch eine Vorspannkraft der Druckfeder 3 wird der bewegbare Abschnitt 1a immer in einer Richtung um die Drehwelle 1d mit einer vorherbestimmten Vorspannkraft vorgespannt, die durch den Pfeil B dargestellt ist (1).
  • Des weiteren ist ein Anschlag L zum Ausrichten der Ausdehnung der Druckfeder 3 in einer solchen Art und Weise vorgesehen (entgegengesetzt zur Vorspannkraft der Druckfeder 3), so dass wenn keine externe Kraft, außer der des Gewichtes des Blattes S, das auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegt, auf den bewegbaren Abschnitt 1a wirkt, d. h., wenn der bewegbare Abschnitt in einer Position ist, die in 1 dargestellt ist, die Stapelfläche 1c des bewegbaren Abschnitts 1a in einer Linie (Transportebene) a ausgerichtet ist, die eine Tangente zu einem Walzenspalt zwischen einer Transportwalze (Transportdrehelement) 4 und einer angetriebenen Walze (angetriebenes Drehelement) 5 ist, welche später vollständig beschrieben werden. Auf die Position oder den Zustand, wie in 1 dargestellt (bevor der bewegbare Abschnitt 1a geschwenkt wird) wird mit „Wartezustand" des bewegbaren Abschnitts 1a Bezug genommen.
  • An einer bahnabwärtigen Seite der Abstützebene 1 in der Blatttransportrichtung ist die Transportwalze (Transportdrehelement) 4, die unterhalb der Transportebene a angeordnet ist und bzgl. des Rahmens des Vorrichtung drehbar ist, sowie eine angetriebene Walze (angetriebenes Drehelement) 5 vorgesehen, die oberhalb der Transportebene a in einer gegenüberliegenden Beziehung zur Transportwalze 4 angeordnet ist und durch eine Vorspanneinrichtung, so wie zum Beispiel einer Feder gegen die Transportwalze 4 gedrängt wird, so dass die angetriebene Walze durch die Drehung der Transportwalze 4 gedreht wird. Die Drehung der Transportwalze 4 wird durch einen Transportmotor (nicht dargestellt) bewirkt. Wenn das Blatt S in einen Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eintritt und durch diese Walzen zusammengedrückt wird, wirkt die Transportwalze 4 mit der angetriebenen Walze 5 zusammen, um das Blatt S in der Transportrichtung A um einen vorherbestimmten Betrag zu transportieren. An einer bahnabwärtigen Seite der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 sind ein Aufzeichnungsabschnitt (Aufzeichnungseinrichtung) 6 und eine Druckplatte 10 zur Abstützung des Blattes S vorgesehen, wobei die Druckplatte unterhalb der Transportebene a in einer gegenüberliegenden Beziehung zu einem Aufzeichnungskopf 7 des Aufzeichnungsabschnitts 6 angeordnet ist.
  • Der Aufzeichnungsabschnitt 6 hat eine Führungswelle 9 zusammen mit einer Kartusche 8, die den Aufzeichnungskopf 7 aufnehmen, welcher in einer Richtung senkrecht zur Blatttransportrichtung mittels einer Antriebseinrichtung hin und her geschoben wird. Bei dieser Anordnung wird der Aufzeichnungskopf 7 in der Querrichtung bzgl. des Blattes S zeilenweise bewegt, wobei das Blatt auf der Druckplatte 10 durch die Transportwalze 4 und die angetriebene Walze 5 transportiert wird, wodurch ein Bild auf dem Blatt 5 aufgezeichnet wird.
  • Als Aufzeichnungseinrichtung des Aufzeichnungsgeräts, wird ein Tintenstrahlaufzeichnungssystem zur Bewirkung der Aufzeichnung mittels Ausstoß von Tinte vom Aufzeichnungskopf 7 verwendet. Das heisst, der Aufzeichnungskopf 7 ist versehen mit kleinen oder winzigen Flüssigkeitsausstoßöffnungen (Ausstoßmündungen), Flüssigkeitskanälen, Energiewirkabschnitten, die innerhalb der Flüssigkeitskanäle angeordnet sind und Energieerzeugungseinrichtungen zum Erzeugen von Flüssigkeitströpfcherzeugungsenergie, die auf die Flüssigkeit in jedem Wirkabschnitt wirkt.
  • Bezüglich der Energieerzeugungseinrichtung zum Erzeugen solcher Energie können folgenden Verfahren verwendet werden: Ein Aufzeichnungsverfahren, das elektrisch-mechanische-Wandler verwendet, wie zum Beispiel piezoelektrische Elemente, ein Aufzeichnungsverfahren, das Energieerzeugungseinrichtungen verwendet, in denen elektromagnetische Wellen, wie zum Beispiel Laser auf die Flüssigkeit einstrahlen, um die Flüssigkeit zu erwärmen, wobei durch die Hitze der Flüssigkeit ein Flüssigkeitstropfen ausgestoßen wird oder ein Aufzeichnungsverfahren, das Energieerzeugungseinrichtungen verwendet, in denen die Flüssigkeit durch einen Elektro-Thermal-Wandler erwärmt wird, zum Beispiel einem Heizelement, das einen Wärmeerzeugungswiderstandskörper hat, um die Flüssigkeit auszustoßen. Unter diesem Aufzeichnungsverfahren, kann ein Aufzeichnungskopf, der in dem Tintenstrahlaufzeichnungsverfahren zum Ausstoß der Tinte mittels Thermoenergie verwendet wird, eine Aufzeichnung mit hohem Auflösungsvermögen reichen, weil die Flüssigkeitsausstoßöffnungen (Ausstoßmündungen) zum Erzeugen der Flüssigkeitströpfchen durch Ausstoß der Aufzeichnungstinte, mit hoher Dichte angeordnet werden können. Des weiteren ist ein Aufzeichnungskopf, in dem die Elektro-Thermal-Wandler als Energieerzeugungseinrichtungen verwendet werden, zu bevorzugen, weil er mit einfachen Mitteln kompakt hergestellt werden kann, außerdem kann er effektiv die Vorteile der IC-Technologie und der Mikro-Arbeitstechniken ausnutzen, deren Fortschritt und Zuverlässigkeit sich im Halbleiterbereich bemerkenswert verbessert hat und außerdem kann er mit hoher Dichte montiert und billiger hergestellt werden.
  • Des weiteren kann der Aufzeichnungskopf 7 so verschoben werden, dass eine Distanz zwischen einer Frontfläche (Unterseite) 7a des Aufzeichnungskopf 7 und der Oberfläche Sa des Blattes S, das auf der Druckplatte 10 abgestützt wird, entsprechend einer Dicke t des Blattes S genau beibehalten wird.
  • An einer bahnabwärtigen Seite der Druckplatte 10 ist eine Blattabführwalze 11 vorgesehen, um das Blatt S, auf dem ein Bild durch den Aufzeichnungskopf (als Antwort auf Bildinformationen) aufgezeichnet wurde, aus dem Gerät abzuführen, außerdem sind Spornräder 12 vorgesehen, die durch Vorspanneinrichtungen, wie zum Beispiel Federn gegen die Abführwalze 11 gedrängt werden und durch Drehungen der Abführwalze 11 drehend angetrieben werden. Durch das Zusammenwirken der Abführwalze 11 und der Spornräder 12 wird das Blatt S, auf dem das Bild aufgezeichnet wurde, transportiert und das Blatt S wird auf die Abführablage (nicht dargestellt), die außerhalb des Geräts angeordnet ist, abgeführt ohne die Aufzeichnungsfläche des Blattes S zu verschmieren, indem Spornräder 12 verwendet werden, die eine wasserabweisende Funktion haben.
  • Die Abstützebene 1 wird verwendet, wenn das Blatt S einzeln mittels der manuellen Einführung durch den Bediener zugeführt wird; wohingegen wenn eine Vielzahl von gestapelten Blättern S automatisch einzeln zugeführt werden, wird ein automatischer Blatteinspeiser ASF verwendet. In dem letzteren Fall ist eine Vielzahl von Blättern S auf einer automatischen Zuführabstützebene gestapelt, die bahnaufwärts von einem Blattzuführpfad C (1 und 2) angeordnet ist und die Blätter werden einzeln voneinander durch eine Trenneinrichtung getrennt und zugeführt. Die abgetrennten Blätter werden zu einem Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 durch den Blattzuführpfad C transportiert. Dann wird auf die gleiche Weise wie vorstehend erwähnt, das Bild auf dem Blatt durch einen Aufzeichnungskopf 7 aufgezeichnet und das Aufzeichnungsblatt wird aus dem Gerät abgeführt.
  • Als nächstes werden die Merkmale der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme der 3 bis 5 erklärt.
  • Wenn das Blatt S auf der Abstützebene 1 liegt, wird als erstes der Aufzeichnungskopf 7 so verschoben, dass die Frontfläche 7a des Aufzeichnungskopfes 7 an einer genauen Position entsprechend zur Dicke t des Blattes S positioniert wird. Da ein Verfahren zum Verschieben des Aufzeichnungskopfes 7 auf diese Art und Weise im Stand der Technik bereits bekannt ist, wird die Erklärung dieses Verfahrens weggelassen.
  • Dann wird das Blatt S auf der Abstützebene 1 in einem Zustand abgelegt, bei dem der bewegbare Abschnitt 1a in einem Wartezustand ist und die Position in der Querrichtung des Blattes S wird durch Zusammenwirken der linken Führung und der rechten Führung eingestellt. 3 stellt einen Zustand dar, bei dem die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 ist. In diesem Zustand, ist die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S von der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 beabstandet.
  • Wenn in diesem Fall die Dicke t des Blattes S kleiner als ein Radius r der angetriebenen Walze 5 ist und keine Verformung des Blattes S vorliegt (zum Beispiel Zusammenrollen) gilt, je größer die Dicke t des Blattes S ist, desto größer ist der Abstand zwischen der Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S und der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4. Selbst wenn in diesem Zustand die Transportwalze 4 in einer Richtung, die durch den Pfeil D (3) dargestellt ist, gedreht wird, wird das Blatt S nicht einer Transportkraft unterworfen.
  • 4 zeigt einen Zustand, bei dem das Blatt S in dem Zustand, der in 3 dargestellt ist, gewaltsam in der Transportrichtung A mittels der Drängkraft T durch den Bediener vorwärts bewegt wird. Selbst wenn in diesem Zustand das Blatt S eine relativ große Dicke und relativ hohe Steifigkeit aufweist, werden durch das Anbringen der Drängkraft T zum Vorwärtsbewegen des Blattes S in der Transportrichtung A, als Ergebnis der Tatsache, dass die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S gegen die Außerperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 gedrängt wird, das Blatt S und der bewegbare Abschnitt 1a einstückig entgegengesetzt zur Vorspannkraft der Druckfeder 3 in einer Richtung abgesenkt, die durch den Pfeil E (4) dargestellt ist, so dass die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes 5 in eine Position geführt wird, bei der sie in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 ist (Zustand der in 4 dargestellt ist).
  • In diesem Zustand kann die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S der Transportkraft der Transportwalze 4 (in der Richtung D drehend) unterworfen werden, die in eine Transportrichtung A gerichtet ist, was dazu führt, dass das Blatt S in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eintritt und durch diese Walzen zusammengedrückt wird. Dann wird das Blatt S zum bahnabwärtigen Aufzeichnungsabschnitt 6 befördert, wo das Tintenbild auf dem Blatt aufgezeichnet wird. Danach wird das Aufzeichnungsblatt aus dem Gerät abgeführt. Wenn des weiteren das Blatt S eine relativ große Dicke und eine relativ hohe Steifigkeit hat, ist es wünschenswert, um das Blatt in der Transportrichtung A positiv zu befördern, dass die Drängkraft T die in die Transportrichtung A gerichtet ist, kontinuierlich an das Blatt S angelegt wird, bis das Blatt S fest zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eingequetscht ist. In dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel erhält man die Drängkraft T, welche in die Transportrichtung A gerichtet ist, wenn der Bediener das Blatt S in die Transportrichtung A drängt.
  • Selbst wenn bei der vorstehend erwähnten Anordnung das Blatt S eine relativ große Dicke und relativ hohe Steifigkeit hat, wird es von der Abstützebene 1 zum Aufzeichnungsabschnitt 6 transportiert, wobei der bewegbare Abschnitt 1a entsprechend der Dicke t des Blattes S abgesenkt wird. Dementsprechend besteht im Unterschied zu den herkömmlichen Techniken keine Notwendigkeit, die Vorderkante des Blattes S in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 einzuführen, während die angetriebene Walze 5 durch die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S angehoben wird. Folglich kann das Blatt S mit weniger Anstrengung in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eingeführt werden, wodurch die Betriebsfähigkeit verbessert wird.
  • Da die angetriebene Walze 5 nicht gewaltsam durch die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S angehoben wird des weiteren im Unterschied zu den herkömmlichen Techniken, die Spannung von der angetriebenen Walze 5 nicht an der Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S konzentriert, wodurch eine Verschlechterung der Vorderkante des Blattes S verhindert wird. Da der bewegbare Abschnitt 1a zusammen mit dem Blatt S abgesenkt wird, kann im Gegensatz dazu, das Blatt S in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 geführt werden, ohne übermäßige Kräfte auf das Blatt anzulegen, wodurch die Qualität der Vorderkante des Blattes S geschützt wird. Dementsprechend kann das Blatt S, welches eine relativ große Dicke und relativ hohe Steifigkeit hat einfach zum Aufzeichnungsabschnitt 6 transportiert werden.
  • Unter Bezugnahme auf 5 wird eine Beziehung zwischen den Kräften in der vorstehenden Anordnung erklärt. Für den Wartezustand, der in 3 dargestellt ist, zeig 5 Kräfte, die auf die angetriebene Walze 5 wirken, wenn die in die Transportrichtung A gerichtete Drängkraft T (in die Transportrichtung A wirkende Kraft, mit der die Vorderkante des Blattes S gegen die angetriebene Walze 5 gedrängt wird; die Kraft hat einen Betrag, den man erhält, in dem man eine Reibungskraft zwischen der unteren Fläche Sb des Blattes S und der Stapelebene 1c von der Drängkraft, die durch den Bediener angelegt wird, subtrahiert) an die angetriebene Walze 5 angelegt wird, sowie die Kraft der Druckfeder 3. Übrigens wird zur Vereinfachung der Erklärung unter „Transportrichtung A" die horizontale Richtung verstanden.
  • In 5 sind die Kräfte T, N, P, H und V folgendermaßen definiert:
    T: durch den Bediener angelegte Drängkraft in der Transportrichtung A;
    N: Kraft, die durch das Blatt S an einer Kontaktstelle M zwischen dem Blatt S und der angetriebenen Walze 5 angelegt wird, welches durch die Drängkraft T in der Transportrichtung A gedrängt wird;
    P: Vorspannkraft einer Feder (nicht dargestellt), welche die angetriebene Walze 5 nach unten vorspannt (so dass die angetriebene Walze mit einer Kraft Pcosθ0 gegen die Transportwalze 4 gedrängt wird);
    H: eine Reaktionskraft, die von einem Spannabschnitt angelegt wird und die daraus resultiert, dass die angetriebene Walze 5 durch das Blatt S mit der Drängkraft T, welche in die Transportrichtung A gerichtet ist, gedrängt wird; und
    V: Ausdehnungskraft (Federkraft) der Druckfeder.
  • Des weiteren sind die Winkel θ0, θ1, θ2, und θ3, folgendermaßen definiert:
    θ0: Winkel zwischen einer Linie, die sich von einem Drehpunkt 5c der angetriebenen Walze 5 zu einem Drehpunkt 5b des Hebelarms 5a erstreckt, der die angetriebene Walze 5 unterstützt und einer horizontalen Linie, die durch den Drehpunkt 5c der angetriebenen Walze 5 führt;
    θ1: Winkel zwischen einer Richtung der Reaktionskraft N an einer Kontaktstelle M und einer vertikalen Richtung;
    θ2: Winkel zwischen einer Linie L1, die sich von einem Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a bis zu einer Kontaktstelle M erstreckt und einer horizontalen Linie; und
    θ3: Winkel zwischen einer Linie L2, die sich von einem Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a bis zu einem Schnittpunkt zwischen einem Zentrum der Druckfeder 3 in einer Längsrichtung und einer Bodenfläche des bewegbaren Abschnitts 1a erstreckt, und einer horizontalen Linie.
  • In 5 wird die Federkraft und die Position der Druckfeder 3 so ausgewählt, dass bevor die angetriebene Walze 5 durch die Drängkraft T vom Blatt S angehoben wird (d. h., bevor eine Kraft Ncos(θ1 – θ2), die nach oben in einer vertikalen Richtung gerichtet ist (als eine Komponente der Kraft N, die an die angetriebene Walze 5 vom Blatt S angelegt wird und zwar an der Kontaktstelle M zwischen der Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 und der Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S, das durch die Drängkraft T in der Transportrichtung A gedrängt wird) nachdem die Koordinatenachsen um einen Winkel θ0 in einer Gegenuhrzeigersinnrichtung dreh-korrigiert wurden, größer als die Kraft P ist, welche die angetriebene Walze 5 in dem dreh-korrigierten Koordinatensystem vertikal nach unten vorspannt) die Druckfeder 3 nach unten zusammengedrückt wird (d. h., die Druckfeder 3 wird durch eine Kraft zum Drehen des bewegbaren Abschnitts 1a um den Drehpunkt 1d in einer Richtung E aus 5 zusammengedrückt (als eine Komponente der Kraft N, welche an die angetriebene Walze 5 vom Blatt S an der Kontaktstelle M angelegt wird), d. h. mit einer Kraft Ncos (θ1 + θ2) senkrecht zur Linie L1).
  • Aufgrund des Gleichgewichts zwischen den Kräften, welche auf die angetriebene Walze 5 wirken, Ncos(θ1 – θ0) = P (1)und aufgrund des Gleichgewichts zwischen den Kräften, welche auf das Blatt S wirken, T = Nsinθ1 (2)erhält man aus den obigen Gleichungen (1) und (2), wenn man den Wert N löscht, die folgende Gleichung: (T/sinθ1)cos(θ1 – θ0) = P (3)
  • Des weiteren ist aufgrund des Gleichgewichts zwischen den Momenten der Kräfte um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a, L1Ncos(θ1 + θ2) = L2Vcosθ3 (4)
  • Aus den obigen Gleichungen (2) und (4) erhält man nach Löschen des Werts N die folgende Gleichung: (L1T/sinθ1)cos(θ1 + θ2) = L2Vcosθ3 (5)
  • Nun wird zum Beispiel in 5 eine horizontale Teilstrecke a der Strecke zwischen dem Drehpunkt 5b des Hebelarms 5a, der die angetriebene Walze 5 unterstützt und der Kontaktstelle M auf 40 mm eingestellt, außerdem wird eine vertikale Teilstrecke b der Strecke zwischen dem Drehpunkt 5b des Hebelarms 5a, der die angetriebene Walze 5 unterstützt und dem Drehpunkt 5c der angetriebenen Walze 5 auf 23 mm eingestellt. Des weiteren wird eine vertikale Teilstrecke c der Strecke zwischen der Blattstapelfläche 1c des bewegbaren Abschnitts 1a und dem Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a auf 7 mm eingestellt, außerdem wird eine horizontale Teilstrecke d der Strecke zwischen dem Drehpunkt 5c der angetriebenen Walze 5 und dem Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a auf 220 mm eingestellt. Der Drehpunkt 5c der angetriebenen Walze 5, der Drehpunkt der Transportwalze 4 und der Walzenspalt zwischen der angetriebenen Walze 5 und der Transportwalze 4 sind übrigens in einer vertikalen Richtung miteinander auf einer Linie ausgerichtet.
  • Des weiteren wird eine horizontale Teilstrecke e der Strecke zwischen dem Zentrum der Druckfeder 3 und dem Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a auf 140 mm eingestellt, eine vertikale Teilstrecke f der Strecke zwischen dem Schnittpunkt aus der Mittellinie in Längsrichtung der Druckfeder 3 und der Bodenfläche des bewegbaren Abschnitts 1a und dem Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a wird auf 3 mm eingestellt, außerdem wird ein Radius r der angetriebenen Walze 5 auf 10 mm eingestellt. Wenn in diesem Fall ein Blatt S mit einer Dicke t von 5 mm zu dem Zustand, der in 5 dargestellt ist, eingeführt wird, erhält man folgende Werte:
    θ0 ≅ 30°, θ1 = 60°, θ2 ≅ 3,2°, θ3 ≅ 1,2°, L1 ≅ 211,7 mm und L2 ≅ 140,0 mm.
  • Wenn des weiteren P = 9,8 N (1000 gf) gesetzt wird, wird aus der obigen Gleichung (3) der Wert T zu 9,8 N (1000 gf). Das heisst für die vorstehend genannten herkömmlichen Beispiele, so lange die Kraft T kleiner als 9,8 N (1000 gf) ist, kann die angetriebene Walze 5 nicht angehoben werden, so dass das Blatt S in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eingeführt werden kann.
  • Selbst wenn in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel die Kraft T kleiner als 9,8 N (1000 gf) ist, kann das Blatt S in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eingeführt werden, um das Blatt S mit der Transportwalze 4 in Kontakt zu bringen, was dazu führt, dass die Transportkraft der Transportwalze 4, welche in die Transportrichtung A gerichtet ist, auf das Blatt S wirkt, um das Blatt S in eine bahnabwärts zugewandte Richtung zu transportieren. Das heisst, selbst wenn die Kraft T kleiner als 9,8 N (1000 gf) ist, wird die Druckfeder 3 zusammengedrückt oder zusammengezogen, um die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 in Kontakt zu bringen.
  • Wenn nun eine Höhe der Druckfeder 3 im unbelasteten Zustand auf 35 mm festgesetzt wird, wird eine Höhe der Druckfeder 3 im belasteten Zustand, nachdem das Blatt S auf die Abstützebene gelegt wird, zu 32 mm, eine Federkonstante der Druckfeder 3 wird in diesem Zustand zu 490 N/m (50 gf/mm) und die Federkraft V der Druckfeder 3 wird 1,47 N (150 gf). Wenn dieser Wert in der obigen Gleichung verwendet wird, erhält man T = 1,86 N (190 gf). Wenn dementsprechend die Kraft T größer als 1,86 N (190 gf) wird, beginnt der bewegbare Abschnitt 1a sich um den Drehpunkt 1d in der Richtung E (5) zu drehen. Wenn die Einstellungen so gemacht wurden, dass die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 ist während die Druckfeder 3 um ungefähr 5 mm aus einem Einstellzustand zusammengedrückt wird (mit anderen Worten um ungefähr 8 mm aus einer Länge im unbelasteten Zustand von 35 mm), ist die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S vorher in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 oder wenn die Kraft T den Wert 4,98 N (508 gf) erreicht, da die Federkraft V der Druckfeder 3 und die Drängkraft T (nach dem die Druckfeder 3 um ungefähr 5 mm aus dem Einstellzustand zusammengedrückt wurde) V = 3,92 N (400 gf) beziehungsweise T = 4,98 N (508 gf) werden.
  • Das heisst in dem vorstehend erwähnten herkömmlichen Beispiel, kann das Blatt S nicht in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eingeführt werden, so lange wie die Kraft T kleiner als 9,8 N (1000 gf) ist.
  • Im Gegensatz dazu kann in dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung das Blatt S in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 mit einer Kraft T von 4,98 N (508 gf) oder weniger eingeführt werden. Infolgedessen kann das Blatt S in der Transportrichtung durch die Transportkraft der Transportwalze 4 mit einer solchen kleineren Kraft transportiert werden. Dementsprechend wird mit dieser Anordnung gemäß des veranschaulichten Ausführungsbeispiels die Drängkraft T, die der Bediener auf das Blatt S anlegen muss, 1/2 oder etwa die Drängkraft aus den herkömmlichen Beispielen, wodurch die Dränganstrengung reduziert wird und die Betriebsfähigkeit verbessert wird.
  • Eine Anordnung, wie sie in 6 dargestellt ist, kann zum vorstehend erwähnten Aufzeichnungsgerät, das eine Blatttransportvorrichtung hat, angefügt werden.
  • In diesem Fall ist anstelle der Tatsache, dass die Drängkraft T, welche auf das Blatt S in der Transportrichtung A wirkt, durch die manuelle Einführung des Bedieners angelegt wird, um eine stabilere Drängkraft T bereit zu stellen, ein Drängelement (Drängeinrichtung) 17 bereitgestellt zum Drängen einer Hinterkante des Blattes S in der Transportrichtung A mit einer vorherbestimmten Drängkraft über ein Vorspannelement, wie z. B. einer Feder, die eine vorherbestimmte Zugkraft bzgl. des bewegbaren Abschnitts 1a oder des festen Abschnitts 1b der Abstützebene 1 hat.
  • Wie beispielsweise in 6 dargestellt, ist ein Drängelement 17, das eine vorherbestimmte Breite hat, an einem Hinterende des bewegbaren Abschnitts 1a in einem im wesentlichen quer verlaufenden Mittelabschnitt des Blattes S angeordnet, so dass eine Blattstapelfläche 17a des Drängelements 17 in der Transportrichtung A verschoben werden kann, wobei es bündig mit der Stapelfläche 1c des bewegbaren Abschnitts 1a ist, außerdem ist ein Hinterendenanstoßabschnitt 17d, der eine vorherbestimmte Höhe hat, in der Hochrichtung verlaufend auf der Blattstapelfläche 17a des Drängelements 17 an einer Position ausgebildet, die dem Hinterende des Blattes S, welches auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegt, entspricht.
  • Ein Federelement (Vorspannelement) 17c ist in Eingriff mit einer unteren Fläche des bewegbaren Abschnitts 1a und dem Drängelement 17, so dass das Drängelement 17 immer in die Transportrichtung A bzgl. des bewegbaren Abschnitts 1a mit der Drängkraft T vorgespannt wird. In einem Zustand, bei dem ein Anstoßabschnitt 17d des Drängelements 17 gegen einen Anstoßabschnitt 1g des bewegbaren Abschnitts 1a anstößt, wird eine Strecke zwischen dem Hinterendenanstoßabschnitt 17b und dem Walzenspalt (zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5) entlang der Transportrichtung A so ausgewählt, dass sie kleiner ist als die Länge des Blattes S in der Transportrichtung, so dass das Hinterende des zu verwendenden Blattes S der Drängkraft T vom Hinterendenanstoßabschnitt 17b des Drängelements 17 positiv unterworfen wird.
  • Übrigens ist auch eine rechte Führung 1e bzgl. des bewegbaren Abschnitts 1a angeordnet.
  • Da die Drängkraft T (in der Transportrichtung A), die auf das Blatt S wirkt, durch eine Zugkraft 17c erreicht wird, kann mit dieser Anordnung unstabiles Drängen, welches durch manuelle Einführung des Bedieners verursacht wird, eliminiert werden, wodurch die stabile Drängkraft T bereit gestellt wird und die Betriebsfähigkeit verbessert wird.
  • Als nächstes wird ein Beispiel erklärt, bei dem eine Blattzuführwalze (Zuführdrehelement) 13 oberhalb des bewegbaren Abschnitts 1a oder des festen Abschnitts 1b als eine Drängeinrichtung angeordnet ist, um die Drängkraft T anstelle der Tatsache bereitzustellen, dass die Drängkraft T (Drängung des Blattes S in der Transportrichtung A) durch die manuelle Einführung des Bedieners oder durch das Federelement 17c erhalten wird.
  • In den 7 bis 10 ist eine Blattzuführwalze 13 drehbar auf einer Blattzuführwalzenwelle 13a unterstützt, die durch eine Blattzuführwalzenhalterung 15 gehalten wird, wobei die Blattzuführwalze oberhalb des bewegbaren Abschnitts 1a in einer gegenüberliegenden Beziehung zur Druckfeder (erste Vorspanneinrichtung) 3 angeordnet ist. Die Blattzuführwalzenhalterung 15 ist für eine Drehbewegung um eine Blattzuführwalzenhalterungswelle 16 unterstützt, welche an den Rahmen des Gerätes befestigt ist. Des weiteren hat eine Blattfeder (zweite Vorspanneinrichtung) 14 ein Ende an dem Geräterahmen befestigt und das andere Ende in Eingriff mit der Blattzuführwalzenhalterung 15.
  • Die Blattzuführwalze 13 hat einen D-förmigen Querschnitt und eine Wirkfläche 13b, um die Transportkraft auf das Blatt S über einen Kontakt mit dem Blatt anzulegen, welches auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegt, so wie eine Nicht-Wirkungsfläche 13c, die nicht in Kontakt mit dem Blatt S ist.
  • Wenn die Blattzuführwalze 13 in einem Wartezustand ist, wie in 7 dargestellt, ist die Nicht-Wirkungsfläche 13c gegenüberliegend zum Blatt S, welches auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegt; wohingegen wenn das Blatt S zuzuführen ist, wie in den 8 und 9 dargestellt, wird die Blattzuführwalze 13 um die Blattzuführwalzenwelle 13a in einer Richtung gedreht, die durch den Pfeil F dargestellt ist, was dazu führt, dass die Wirkfläche 13b der Blattzuführwalze 13 in Kontakt mit der Oberfläche Sa des Blattes S kommt, um eine Drängkraft auf das Blatt anzulegen, wodurch das Blatt S in die Transportrichtung A mit der Drängkraft T transportiert wird. Die Blattzuführwalze 13 wird durch einen Blattzuführwalzenmotor (nicht dargestellt) gedreht oder durch eine Antriebskraft eines Transportwalzenmotors (nicht dargestellt) zum Antreiben der Transportwalze 4. Wenn die Blattzuführwalze 13 zusammen mit der Blattzuführwalzenhalterung 15 um die Blattzuführwalzenwelle 16 in einer Richtung geschwenkt wird, die durch den Pfeil G in 7 dargestellt ist, spannt die Blattfeder 14, welche mit der Blattzuführwalzenhalterung 15 in Eingriff ist, die Blattzuführwalzenhalterung 16 um die Blattzuführwalzenwelle 16 in einer Richtung vor, die durch den Pfeil K dargestellt ist.
  • In diesem Fall bzgl. der Momente um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a wird das Moment der Blattfeder 14, welche das Blatt S (auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegend) in die Richtung E aus 8 über die Blattzuführwalze 13 vorspannt so eingestellt, dass es immer größer ist, als das Moment der Druckfeder 3, welcher das Blatt S (auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegend) in die Richtung B aus 8 vorspannt. Wenn des weiteren kein Blatt S auf dem bewegbaren Abschnitt 1a ist, wird die Vorspannkraft erzeugt, welche in die Richtung E (8) gerichtet ist, falls die Blattzuführwalze 13 direkt in Kontakt mit der Blattstapelfläche 1c des bewegbaren Abschnitts 1a ist.
  • In einem Zustand, bei dem die Nicht-Wirkungsfläche 13c der Blattzuführwalze 13 von der Abstützebene 1 beabstandet ist, wobei die Nicht-Wirkungsfläche gegenüberliegend zur Stapelfläche 1c des bewegbaren Abschnitts 1a ist, ist mit der vorstehend erwähnten Anordnung das Blatt S auf der Stapelfläche 1c der Abstützebene 1 so liegend, dass die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S gegen die Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 anstößt, wie in 7 dargestellt.
  • Wenn dann die Blattzuführwalze 13 in der Richtung F aus 8 gedreht wird, kommt die Wirkfläche 13b der Blattzuführwalze 13 in Kantakt mit der Oberfläche Sa des Blattes S.
  • Da in diesem Fall bzgl. der Momente um den Drehpunkt 1a des bewegbaren Abschnitts 1a, das Moment der Blattfeder 14, welches in die Richtung E (8) wirkt, größer ist, als das Moment der Druckfeder 3, welches in die Richtung B (8) wirkt, wird das Blatt S zusammen mit dem bewegbaren Abschnitt 1a zur Richtung E aus 8 hin abgesenkt. Da in diesem Fall das Blatt S auch der Transportkraft T unterworfen wird, welche in die Transportrichtung A gerichtet ist, wie in 8 dargestellt, wird das Blatt in eine Position geführt, wo die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S gegen die Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 gedrängt wird und wo die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S gegen die Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 gedrängt wird (d. h., eine vorherbestimmte Position, wo die Vorderkante des Blattes S in der Umgebung des Walzenspalts zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 platziert wird).
  • Wenn die Blattzuführwalze 13 aus dem Zustand, der in 8 dargestellt ist, weiter gedreht wird, wird die Absenkung des Blattes S in der Richtung E (9) aufgrund der Steifigkeit des Blattes S unterdrückt, da die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S gegen die Außerperipheriefläche der Transportwalze 4 gedrängt wird. Entsprechend der Dicke t des Blattes S wird die Blattzuführwalzenhalterung 15, welche die Blattzuführwalze 13 hält, um die Blattzuführwalzenhalterungswelle 16 in einer Richtung, die durch den Pfeil G (9) gekennzeichnet ist, entgegengesetzt zur Vorspannkraft der Blattfeder 14 gedreht, mit dem Ergebnis, dass die Blattzuführwalze 13 in einen Zustand angehoben wird, der in 9 dargestellt ist. Während die Wirkfläche 13b der Blattzuführwalze 13 auf die Oberfläche Sa des Blattes S wirkt, setzt die Blattzuführwalze 13 das Anlegen der Drängkraft T (zum Transportieren des Blattes S in der Transportrichtung A) auf das Blatt S fort. In diesem Zustand, kann durch Drehung der Transportwalze 4 in einer Richtung, die durch den Pfeil D in 9 dargestellt ist, die Transportkraft der Transportwalze 4 an die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S angelegt werden, wodurch das Blatt S in der Transportrichtung A transportiert wird.
  • Mit der vorstehend erwähnten Anordnung wird der bewegbare Abschnitt 1a durch eine Kraft der Blattfeder 14 in der Richtung E aus 8 gedreht, was dazu führt, dass die Vorderkante des Blattes S, welches auf dem bewegbaren Abschnitts 1a liegt, zu einer vorherbestimmten Position hin geführt wird, welche in der Umgebung des Walzenspalts zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 ist. Dementsprechend, selbst wenn die Dicke t des zu verwendenden Blattes S relativ groß ist, wird die übermäßige Kraft nicht auf das Blatt S angelegt, da das Blatt S entlang der Außerperipheriefläche der Transportwalze 4 weniger gekrümmt ist, wodurch eine Verschlechterung der Qualität des Blattes S verhindert wird.
  • Da des weiteren das Blatt S entlang der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 weniger gekrümmt ist, entkommt die Vorderkante des Blattes S nicht dem Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5, was dazu führt, dass die Vorderkante des Blattes sicher in den Walzenspalt eintreten kann, wodurch das Blatt fest transportiert wird. Selbst wenn das Blatt S des weiteren eine relativ große Dicke t und eine relativ hohe Steifigkeit hat, tritt kein Rutschen zwischen der unteren Fläche Sb des Blattes S und der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 auf, was zum Ergebnis hat, dass das Blatt S fest in den Walzenspalt zwischen der Transportwalze 4 und der angetriebenen Walze 5 eingeführt werden kann.
  • Eine Beziehung zwischen Kräften der vorstehend genannten Anordnung wird unter Bezugnahme auf 10 konkretisiert erklärt. Für den in 7 dargestellten Wartezustand stellt 10 Kräfte dar, welche auf die angetriebene Walze 5 wirken, wenn die Drängkraft T, welche zur Transportrichtung A hin gerichtet ist (in die Transportrichtung A wirkende Kraft, mit der die Vorderkante des Blattes S gegen die angetriebene Walze 5 gedrängt wird; den Wert der Kraft erhält man, in dem man die Reibungskraft zwischen der unteren Fläche Sb des Blattes S und der Stapelfläche 1c von der Drängkraft der Blattzuführwalze 13 subtrahiert), an die angetriebene Walze 5 angelegt wird, sowie die Kraft der Druckfeder 3. Übrigens sind die gleichen Bauteile zu jenen aus dem ersten Ausführungsbeispiel, welche in 5 dargestellt sind, mit den gleichen Bezugsnummern gekennzeichnet und die Erklärung dieser wird weggelassen.
  • In 10 sind die Kräfte T, I und ein Winkel θ4 folgendermaßen definiert:
    T: In die Transportrichtung gerichtete Drängkraft der Blattzuführwalze 13;
    I: Drängkraft der Blattfeder 14; und
    θ4: Winkel zwischen einer horizontalen Linie und einer Linie L3, die sich von einem Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a zu einem Punkt erstreckt, wo die Wirkfläche 13b der Blattzuführwalze 13 zuerst in Kontakt mit der Oberfläche Sa des Blattes S kommt.
  • In 10 ist ein Unterschied zwischen 10 und 5 der, dass wenn das Blatt S nach unten in einer vertikalen Richtung mit einer Kraft I durch die Vorspannkraft der Blattfeder 14 über die Blattzuführwalze 13 vorgespannt wird, wird eine Kraftkomponente der Kraft I zum Drehen des bewegbaren Abschnitts 1a um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a in einer Richtung, die durch den Pfeil E in 10 dargestellt ist (d. h., Kraft Icosθ4 senkrecht zur Linie L3) erzeugt und die Drängkraft T wird durch die Blattzuführwalze 13 erzeugt.
  • Da bezüglich der Momente um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a das Moment der Blattfeder 14, welches das Blatt S (auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegend) zur Richtung E aus 8 hin über die Blattzuführwalze 13 an einer Stelle vorspannt, an der die Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S wirkt, immer größer ist als das Moment der Druckfeder 3, welche das Blatt S (auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegend) zur Richtung B aus 8 hin vorspannt, ist eine Beziehung zwischen den Momenten um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a wie folgt: L3Icosθ4 > L2Vcosθ3 (6)
  • Des weiteren erhält man in einer Anordnung, in der der bewegbare Abschnitt 1a um den Drehpunkt 1d in der Richtung E aus 10 gedreht wird, so dass die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 kommt, bis die Druckfeder 3 um ungefähr 5 mm aus dem eingestellten Zustand zusammengedrückt wird und die Kraft V zu 3,92 N (400 gf) wird, wenn beispielsweise L3 ≅ 135,3 mm und θ4 ≅ 5,1° ist, aus der obigen Beziehung (6) folgende Beziehung: I > 4,08 N (415 gf)
  • Das heisst, wenn die Kraft zum Starten der Drehung der Blattzuführwalze 13 in der Richtung G aus 7 so eingestellt ist, dass sie größer als 4,08 N (415 gf) ist und zwar durch Wirken der Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S in einem Zustand, bei dem die Blattzuführwalze 13 nicht in der Richtung G aus 7 gedreht wird, wird der bewegbare Abschnitt 1a um den Drehpunkt 1d in der Richtung E aus 10 gedreht, was dazu führt, dass die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S in Kontakt mit der Außerperipheriefläche der Transportwalze 4 ist. In diesem Fall wird die Vorspannkraft I mit dem zusammengedrückten Betrag der Druckfeder 3 variiert, bis die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 ist.
  • Wenn des weiteren ein Reibungskoeffizient zwischen der Wirkfläche 13b der Blattzuführwalze 13 und der Oberfläche Sa des Blattes S μ1 ist und ein Reibungskoeffizient zwischen der unteren Fläche Sb des Blattes S und der Stapelfläche 1c μ2 ist und wenn alle Reibungskräfte außer den obigen Reibungskräften (zum Beispiel eine Reibungskraft, die erzeugt wird zwischen dem Ende des Blattes S und der linken Seitenführung oder dergleichen) zu vernachlässigen sind, wirkt die Drängkraft T zum Drängen des Blattes S in der Transportrichtung A wie folgt: T = (μ1 – μ2) (7)
  • Wenn nun zum Beispiel μ1 = 1,8 und μ2 = 0,5 ist, kann aus obiger Gleichung (7) die folgende Beziehung erhalten werden: T = 5,29 N (539,5 gf)
  • Das heisst, durch eine Drängkraft, die kleiner oder gleich 5,29 N (539,5 gf) ist, wie in 8 dargestellt, kann das Blatt in eine Position geführt werden, wo die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 ist und die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S ist in Kontakt mit der Außenperipheriefläche des Transportwalze 4 ist. Wenn des weiteren solche Beziehungen aufgestellt werden, kann die Antriebskraft der Transportwalze 4 kleiner gemacht werden, da die Drängkraft T größer festgesetzt werden kann, mit dem Ergebnis, dass der Motor, der als Antriebsquelle wirkt, kleiner hergestellt werden kann, wodurch das Gerät selbst kompakter und billiger gemacht werden kann.
  • Wenn des weiteren bezüglich der Momente um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a, das Moment der Blattfeder 14, welche das Blatt S (auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegend) in die Richtung E aus 8 an einer Stelle vorspannt, wo die Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S wirkt, immer kleiner als das Moment der Druckfeder 3 ist, welche das Blatt S (auf dem bewegbaren Abschnitt 1a liegend) in die Richtung B aus 8 vorspannt (d. h., wenn die folgende Beziehung (8) erfüllt wird), wird die Zustandsänderung der verschiedenen Bauteile (so wie dem Blatt S, dem bewegbaren Abschnitt 1a oder dergleichen), die durch die Drängkraft T beeinflusst werden, die gleiche wie jene, die in 5 dargestellt ist. Jedoch gibt es im Vergleich zu 5 die Unterschiede, dass die Drängkraft T durch die Blattzuführwalze 13 erzeugt wird, und dass bgl. der Momente um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a das Moment der Blattfeder 14 (Drängkraft I) addiert wird: L3Icosθ4 < L2Vcosθ3 (8)
  • Das heisst die Federkraft und die Position der Druckfeder 3 werden so ausgewählt, dass bevor die angetriebene Walze 5 durch die Drängkraft T vom Blatt S angehoben wird (d. h., bevor eine Kraft Ncos (θ1 – θ2), welche aufwärts in einer vertikalen Richtung gerichtet ist (wie die Komponente der Kraft N, welche an die angetriebene Walze 5 vom Blatt S angelegt wird und zwar an einer Kontaktstelle M zwischen der Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 und der Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S, welches durch die Drängkraft T in der Transportrichtung A gedrängt wird) nachdem die Koordinatenachsen um den Winkel θ0 in einer Gegenuhrzeigerrichtung dreh-korrigiert wurden, größer wird als die Kraft P, welche die angetriebene Walze 5 vertikal nach unten in einem dreh-korrigierten Koordinatensystem vorspannt), die Druckfeder 3 nach unten zusammengedrückt wird (d. h., die Druckfeder 3 wird durch eine Kraft zum Drehen des bewegbaren Abschnitts 1a um den Drehpunkt 1d in der Richtung E aus 10 zusammengedrückt (als eine Komponente der Kraft N, welche an die angetriebene Walze 5 vom Blatt S an einer Kontaktstelle M angelegt wird), d. h., durch eine Kraft Ncos(θ1 + θ2) senkrecht zur Linie L1, und einer Kraft zum Drehen des bewegbaren Abschnitts 1a um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung E aus 10 (als eine Komponente der Kraft I, welche an das Blatt S von der Blattfeder 14 über die Blattzuführwalze 13 angelegt wird) d. h., durch die Kraft Icosθ4 senkrecht zur Linie L3).
  • Wenn, wie in 10 dargestellt, die Drängkraft T von der Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S, welches auf der Abstützebene 1 liegt, auf eine solche Art und Weise angelegt wird, dass das Blatt S zur Transportrichtung A hin gerichtet fortbewegt wird, wird das Gleichgewicht der Kräfte, welche auf die angetriebene Walze 5 wirken, wie folgt: Ncos (θ1 – θ0) = P (1)
  • Des weiteren wird aufgrund des Gleichgewichts zwischen den Kräften, welche auf das Blatt S wirken, T = Nsinθ1 (2)
  • Wenn der Wert N gelöscht wird, erhält man aus den obigen Gleichungen (1) und (2), folgende Gleichung: (T/sinθ1)cos(θ1 – θ0) = P (3)
  • Des weiteren wird aufgrund des Gleichgewichts zwischen den Momenten um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a, L1Ncos(θ1 + θ2) + L3Icosθ4 = L2Vcosθ3 (9)
  • Wenn der Wert N gelöscht wird, erhält man aus den obigen Gleichungen (2) und (9), folgende Gleichung: (L1T/sinθ1)cos(θ1 + θ2) + L3Icosθ4 = L2Vcosθ3 (10)
  • In diesem Fall, wie in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel beschrieben, ist die Drängkraft T, die auf das Blatt S in der Transportrichtung wirkt: T = I(μ1 – μ2) (7)
  • Und wenn der Wert N gelöscht wird, erhält man aus den obigen Gleichungen (7) und (10), folgende Gleichung: (L1I(μ1 – μ2)/sinθ1)cos(θ1 + θ2) + L3Icosθ4 = L2Vcosθ3 (11)
  • Nun hat beispielsweise mit der Anordnung ähnlich zum vorstehenden Ausführungsbeispiel, da die Federkraft V der Druckfeder 3 gemäß dem Blatt S auf 1,47 N (150 gf) eingestellt ist, die Drängkraft I der Blattfeder 14 folgende Beziehung, welche sich aus der obigen Beziehung (8) ergibt: I < 1,53 N (155,8 gf) (12)
  • Das heisst, wenn die Vorspannkraft I der Blattfeder 14 kleiner als 1,53 N (155,8 gf) ist, wird die Druckfeder 3 nur durch eine Kraft an der Stelle, wo die Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S wirkt, nicht zusammengedrückt. Wenn des weiteren der Wert V = 1,47 N (150 gf) in die obige Gleichung (11) eingesetzt wird, erhält man folgenden Wert: I = 0,74 N (75,5 gf)
  • Wenn dieser Wert in die obige Gleichung (7) eingesetzt wird, ergibt sich folgender Wert: T = 0,96 N (98,2 gf)
  • Da in diesem Fall I = 0,74 N (75,5 gf) die obige Beziehung (12) erfüllt, wenn der Wert T größer als 0,96 N (98,2 gf) wird, beginnt der bewegbare Abschnitt 1a um den Drehpunkt 1d in der Richtung E aus 10 zu drehen.
  • Wenn des weiteren die Vorspannkraft I der Blattfeder 14 kleiner als 1,53 N (155,8 gf) ist, kann die Druckfeder 3 nur durch die Kraft an der Position, wo die Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S wirkt, nicht zusammengedrückt werden, sondern durch die Unterstützung der Kraftkomponente Ncos(θ1 + θ2) an einer Kontaktstelle M senkrecht zur Linie L1 (von der Reaktionskraft N des Blattes S, die durch die angetriebene Walze 5 angelegt wird) wird die Druckfeder 3 zusammengedrückt. Das heisst, wenn die Vorspannkraft I der Blattfeder 14 1,53 N (155,8 gf) ist, wird aus der obigen Gleichung (11) der Wert V zu 3,03 N (309,5 gf) und die Druckfeder 3 wird um ungefähr 3 mm aus dem Einstellzustand zusammengedrückt.
  • In diesem Fall, wenn der Wert V = 3,03 N (309,5 gf) in die obige Gleichung (8) eingesetzt wird, ergibt sich folgende Beziehung: I < 3,15 N (321,5 gf) (13)
  • Um die Druckfeder 3 aus dem obigen Zustand nur durch die Kraft der Blattzuführwalze 13, welche auf das Blatt S wirkt, noch weiter zusammenzudrücken, ist es erforderlich, dass die Vorspannkraft I der Blattfeder 14 größer als 3,15 N (321,5 gf) ist.
  • Da jedoch die Federkraft V der Druckfeder 3, wenn die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S gegen die Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 gedrängt wird, 3,92 N (400 gf) ist, wird der Wert I aus der obigen Gleichung (11) zu 1,97 N (201,4 gf). Wenn dieser Wert in die obige Gleichung (7) eingesetzt wird, wird der Wert T zu 2,57 N (261,8 gf). Das heisst, wenn die Vorspannkraft I der Blattfeder 14 ungefähr 1,97 N (201,4 gf) wird und die Drängkraft T ungefähr 2,57 N (261,8 gf) wird und zwar durch die Unterstützung der Kraft Ncos (θ1 + θ2) senkrecht zur Linie L1 (als eine Komponente der Reaktionskraft N des Blattes S, die durch die angetriebene Walze 5 an eine Kontaktstelle M angelegt wird) wird die Druckfeder 3 zusammengedrückt, was dazu führt, dass das Blatt zu einer Position geführt wird, wo die Vorderkante der Oberfläche Sa des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der angetriebenen Walze 5 ist und die Vorderkante der unteren Fläche Sb des Blattes S in Kontakt mit der Außenperipheriefläche der Transportwalze 4 ist, wodurch der gleiche Effekt wie beim vorstehenden Ausführungsbeispiel erreicht wird.
  • Da in diesem Fall die Vorspannkraft I der Blattfeder 14 1,97 N (201,4 gf) ist, wird die obige Beziehung (13) erfüllt, mit dem Ergebnis, dass die Druckfeder 3 nur durch die Kraft der Blattzuführwalze 13, die auf das Blatt S wirkt, nicht zusammengedrückt werden kann.
  • Wenn des weiteren solch eine Kraftbeziehung entwickelt wird, da die Federkraft der Blattfeder 14, welche die Blattzuführwalze 13 vorspannt, kleiner festgesetzt werden kann, wird die Montierbarkeit verbessert.
  • Bezüglich der Momente um den Drehpunkt 1a des bewegbaren Abschnitts 1a ist das Moment der Blattfeder (zweite Vorspanneinrichtung) 14 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung E aus 9 über die Blattzuführwalze 13 an eine Stelle, wo die Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S wirkt, immer größer als das Moment der Druckfeder (erste Vorspanneinrichtung) 3 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung B aus 9. Als eine andere Anordnung, wenn die Blattzuführwalze 13 in Kontakt mit dem Blatt S ist, kann jedoch das Moment der Blattfeder 14 zum vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung E aus 9 über die Blattzuführwalze 13 kleiner werden als das Moment der Druckfeder 3 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung B aus 9, außerdem wird wenn eine vorherbestimmte zeit verstrichen ist nachdem die Blattzuführwalze 13 begonnen hat das Blatt S zuzuführen, kann das Moment der Blattfeder 14 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung E aus 9 über die Blattzuführwalze 13 größer werden als das Moment der Druckfeder 3 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung B aus 9. Außerdem können in diesem Fall die gleichen technischen Vorteile erreicht werden.
  • Bezüglich der Momente um den Drehpunkt 1d des bewegbaren Abschnitts 1a war das Moment der Blattfeder (zweite Vorspanneinrichtung) 14 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung E aus 10 über die Blattzuführwalze 13 an einer Stelle, wo die Blattzuführwalze 13 auf das Blatt S wirkt, immer größer als ein Moment der Druckfeder (erste Vorspanneinrichtung) 3 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung B aus 10. Jedoch als weitere Anordnung, wenn die Blattzuführwalze 13 in Kontakt mit dem Blatt S ist, kann das Moment der Blattfeder 14 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung E aus 10 über die Blattzuführwalze 13 größer werden, als das Moment der Druckfeder 3 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung B aus 10, außerdem kann wenn eine vorherbestimmte Zeit verstrichen ist nachdem die Blattzuführwalze 13 begonnen hat, das Blatt S zuzuführen, das Moment der Blattfeder 14 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung E aus 10 über die Blattzuführwalze 13 kleiner werden als das Moment der Druckfeder 3 zum Vorspannen des bewegbaren Abschnitts 1a in der Richtung B aus 10. Außerdem können in diesem Fall die gleichen technischen Vorteile erreicht werden.
  • Des weiteren, während ein Beispiel erklärt wurde, bei dem die Blattzuführwalze 13 oberhalb des bewegbaren Abschnitts 1a in einer gegenüberliegenden Beziehung zur Druckfeder 3 angeordnet ist, kann die Blattzuführwalze oberhalb des festen Abschnitts 1b angeordnet werden. Wenn des weiteren die Drängkraft T zum Drängen des Blattes S in der Transportrichtung A, von der Transportkraft der Blattzuführwalze 13 durch Vorsehen einer bekannten Trenneinrichtung (zum Beispiel Reibungstrennung oder Sperrklinkentrennung) auf der Abstützebene 1 bezogen wird, kann eine Vielzahl von Blättern S auf der Abstützebene 1 gestapelt werden und die Blätter S können einzeln getrennt und zugeführt werden und zwar durch solch eine Trenneinrichtung. Im Fall einer Sperrklinkentrennung, muss übrigens, wenn das nicht zu trennende Blatt S auf der Abstützebene 1 liegt, die Trennsperrklinke verzögert werden.
  • Des weiteren, während ein Beispiel erklärt wurde, bei dem die Abstützebene 1 durch einen bewegbaren Abschnitt 1a und den festen Abschnitt 1b gebildet wird, kann die Abstützebene 1 durch einen bewegbaren Abschnitt 1a alleine gebildet werden. Des weiteren sind die Vorspanneinrichtungen zum Vorspannen der Blattzuführwalze 13, des bewegbaren Abschnitts 1a, des Drängelements 17 und dergleichen nicht auf die veranschaulichten Federn begrenzt, sondern können durch jede andere Drängeinrichtung die eine Drängfähigkeit hat gebildet werden.
  • Während ein Beispiel erklärt wurde, bei dem die Blattzuführwalze 13 und der bewegbare Abschnitts 1a drehbar unterstützt sind, können außerdem diese Bauteile jeweils zur parallelen Bewegung unterstützt sein. Des weiteren, während ein Beispiel erklärt wurde, bei dem ein Blatt verwendet wurde, das aus Papier oder Kunstharz hergestellt ist, kann die Aufzeichnung auf einem Blatt bewirkt werden, dass eine relativ hohe Steifigkeit hat und aus Metall oder dergleichen hergestellt ist.
  • Des weiteren kann das vorstehend genannte Tintenstrahlaufzeichnungsgerät als eine Bildausgabeendausrüstung eines Informationsverarbeitungssystems wie zum Beispiel einem Computer verwendet werden oder als Kopiermaschine in einer Kombination mit einem Einlesegerät oder als ein Faxgerät, das eine Übertragungsfunktion hat.
  • Während schließlich ein Beispiel erklärt wurde, bei dem das Tintenstrahlaufzeichnungssystem als eine Aufzeichnungseinrichtung verwendet wurde, ist das Aufzeichnungssystem das zur vorliegenden Erfindung zugehörig ist, nicht auf das Tintenstrahlaufzeichnungssystem begrenzt, sondern es können ein Hitzeübertragungsaufzeichnungssystem, ein hitzeempfindliches Aufzeichnungssystem, ein Aufzeichnungssystem mit Anschlag, wie zum Beispiel ein Metallnadelaufzeichnungssystem oder andere Aufzeichnungssysteme verwendet werden. Des weiteren ist das Aufzeichnungssystem nicht auf ein serielles Aufzeichnungssystem begrenzt, sondern es kann auch ein sogenanntes in Reihe geschaltetes Aufzeichnungssystem verwendet werden.

Claims (11)

  1. Blatttransportgerät, das folgende Elemente aufweist: eine Blattabstützeinrichtung (1) zum Abstützen eines Blatts auf einer Oberfläche (1c) der Abstützeinrichtung (1), wobei die Blattabstützeinrichtung (1) einen bewegbaren Abschnitt (1a) aufweist, der für eine Schwenkbewegung unterstützt ist; ein Transportdrehelement (4), das bahnabwärts von der Blattabstützeinrichtung (1) in einer Blatttransportrichtung (A) angeordnet ist, um das Blatt (S) zu transportieren, welches durch die Blattabstützeinrichtung (1) entlang einer Transportebene (a) des Blatts (S) unterstützt wird; ein angetriebenes Drehelement (5), das in einer gegenüberliegenden Beziehung zum Transportdrehelement (4) angeordnet ist, um einen Walzenspalt auszubilden und um durch das Transportdrehelement (4) angetrieben zu werden, wobei das angetriebene Drehelement (5) oberhalb der Transportebene (a) angeordnet ist und das Transportdrehelement (4) unterhalb der Transportebene (a) angeordnet ist; und eine erste Vorspanneinrichtung (3), die den bewegbaren Abschnitt (1a) nach oben vorspannt; wobei das Blatt (S), welches durch die Blattabstützeinrichtung (1) unterstützt wird, zu einer bahnabwärts zugewandten Seite in der Blatttransportrichtung (A) gedrängt werden kann, so dass die Vorderkante des Blatts (S) in den Walzenspalt eintritt, dadurch gekennzeichnet, dass wenn das Blatt (S), welches durch die Blatttransporteinrichtung (1) unterstützt wird, zur bahnabwärts zugewandten Seite in der Blatttransportrichtung (A) gedrängt wird, wird die Vorderkante des Blatts (S) gegen das angetriebene Drehelement (5) gedrängt und der bewegbare Abschnitt (1a) der Blattabstützeinrichtung (1) wird entgegen der Vorspannkraft der ersten Vorspanneinrichtung (3) durch das Blatt (S) mittels einer Reaktionskraft des Blatts (S) abgesenkt, wobei der bewegbare Abschnitt (1a) in eine Position abgesenkt wird, bei der die Vorderkante des Blatts (S) in Kontakt mit sowohl dem Transportdrehelement (4) als auch mit dem angetriebenen Drehelement (5) ist, und wobei das Blatt (S) eine solche Steifigkeit aufweist, dass die Steifigkeit des Blatts die Reaktionskraft bewirkt und als Konsequenz das Blatt in der Lage ist, eine Kraft zum Absenken des bewegbaren Abschnitts (1a) an den bewegbaren Abschnitt (1a) zu übertragen.
  2. Blatttransportgerät gemäß Anspruch 1, das des Weiteren folgende Elemente aufweist: eine Drängeinrichtung (17, 17c), um das Blatt (S), welches durch die Blattabstützeinrichtung (1) unterstützt wird, zur bahnabwärts zugewandten Seite in der Blatttransportrichtung (A) zu drängen.
  3. Blatttransportgerät gemäß Anspruch 2, wobei die Drängeinrichtung (17, 17c) ein Drängelement (17) aufweist, um eine Hinterkante des Blatts (S), welches durch die Blattabstützeinrichtung (1) unterstützt wird, zur bahnabwärts zugewandten Seite in der Blatttransportrichtung (A) mit einer vorherbestimmten Drängkraft (T) zu drängen.
  4. Blatttransportgerät gemäß Anspruch 1, das des Weiteren folgende Elemente aufweist: ein Zuführdrehelement (13), das bahnaufwärts des Transportdrehelements (4) in der Blatttransportrichtung (A), in einer gegenüberliegenden Beziehung zu der Oberfläche (1c) der Blattabstützeinrichtung angeordnet ist, um das Blatt (S), welches durch die Blattabstützeinrichtung (1) unterstützt wird, zur bahnabwärts zugewandten Seite in der Blatttransportrichtung (A) zuzuführen, wobei ein Drehpunkt des Zuführdrehelements (13) zur Oberfläche (1c) der Blattabstützeinrichtung (1) hin und von ihr weg verschoben werden kann.
  5. Blatttransportgerät gemäß Anspruch 4, das des Weiteren folgende Elemente aufweist: eine zweite Drängeinrichtung (14) zum Drängen des Zuführdrehelements (13) zum Blatt (S), welches auf dem bewegbaren Abschnitt (1a) liegt, wobei eine Kraft der zweiten Drängeinrichtung (14) zum Verschieben des bewegbaren Abschnitts (1a) durch das Blatt (S) so eingestellt ist, das sie an einer Stelle wo das Zuführdrehelement (13) auf das Blatt (S) wirkt größer ist als eine Kraft der ersten Drängeinrichtung (3), die das Blatt (S) gegen das Zuführdrehelement (13) drängt.
  6. Blatttransportgerät gemäß Anspruch 5, wobei die Kraft der zweiten Drängeinrichtung (14) größer ist, als die Kraft der ersten Drängeinrichtung (3) von da an, wenn das Zuführdrehelement (13) eine Drängkraft (T) an das Blatt (S) anlegt, welches auf dem bewegbaren Abschnitt (1a) liegt.
  7. Blatttransportgerät gemäß Anspruch 5, wobei die Kraft der zweiten Drängeinrichtung (14) größer wird als die Kraft der ersten Drängeinrichtung (3), wenn eine festgesetzte Zeit verstrichen ist nachdem das Zuführdrehelement (13) eine Drängkraft (T) an das Blatt (S) anlegt, welches auf dem bewegbaren Abschnitt (1a) liegt.
  8. Blatttransportgerät gemäß einem der Ansprüche 4 bis 7, wobei ein Drehpunkt des Zuführdrehelements (13) entsprechend einer Dicke (t) des Blatts (S) verschiebbar ist, welches auf der Blattabstützeinrichtung (1) liegt.
  9. Aufzeichnungsgerät das folgende Elemente aufweist: ein Blatttransportgerät gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, und eine Aufzeichnungseinrichtung (6) zum Aufzeichnen eines Bildes auf das Blatt (S), welches durch das Blatttransportgerät transportiert wird, als Antwort auf eine Bildinformation.
  10. Aufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 9, wobei die Aufzeichnungseinrichtung (6) ein Tintenstrahlaufzeichnungssystem ist, in dem die Aufzeichnung durch Ausstoß von Tinte als Antwort auf ein Signal bewirkt wird.
  11. Aufzeichnungsgerät gemäß Anspruch 10, wobei die Aufzeichnungseinrichtung (6) die Tinte durch Anwendung von Filmsieden der Tinte aus einer Ausstoßöffnung ausstößt, das durch thermische Energie erzeugt wird, die von einen Elektro-Thermal-Umwandler angelegt wird.
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