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DE69723694T2 - Erwärmung von Glas in einem Temperofen - Google Patents

Erwärmung von Glas in einem Temperofen Download PDF

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DE69723694T2 DE69723694T DE69723694T DE69723694T2 DE 69723694 T2 DE69723694 T2 DE 69723694T2 DE 69723694 T DE69723694 T DE 69723694T DE 69723694 T DE69723694 T DE 69723694T DE 69723694 T2 DE69723694 T2 DE 69723694T2
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    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
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    • C03B29/04Reheating glass products for softening or fusing their surfaces; Fire-polishing; Fusing of margins in a continuous way
    • C03B29/06Reheating glass products for softening or fusing their surfaces; Fire-polishing; Fusing of margins in a continuous way with horizontal displacement of the products
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erwärmen von Glas in einem mit Rollen versehenen Temperofen, wobei bei dem Verfahren das Glas von oben mit oberen Widerständen und von unten mit unteren Widerständen erwärmt wird.
  • Ferner betrifft die Erfindung eine Einrichtung zum Erwärmen von Glas in einem mit Rollen versehenen Temperofen, wobei die Einrichtung obere Widerstände zum Erwärmen von Glas von oben und untere Widerstände zum Erwärmen von Glas von unten umfaßt.
  • Derzeitige Glastemperanlagen setzen Öfen ein, die als Pendelrollenöfen bekannt sind und in denen Glas hauptsächlich durch Strahlung erwärmt wird. In dem Temperprozeß wird die Temperatur des Glases über den Erweichungspunkt von Glas erhöht, um das Tempern des Glases zu ermöglichen. Je nach Glasstärke liegt diese Temperatur zwischen 610 und 625°C. Anschließend wird das Glas mit gewünschter Geschwindigkeit üblicherweise unter Einsatz einer erzwungenen Konvektion abgekühlt, wodurch Luftstrahlen von oben und von unten auf das Glas geblasen werden. Dieses Verfahren ermöglicht hohe Wärmeübergangskoeffizienten, die im Falle von dünnem Glas erforderlich sind, um zwischen der Oberfläche und der Mitte des Glases einen ausreichenden Temperaturunterschied zu erzielen. Beispiele für Pendelrollenöfen sind in den Dokumenten EP-A-0 416 332 und EP-A-0 564 489 beschrieben.
  • Beim Erwärmen von Glas in einem Temperofen, in dem das Glas während des gesamten Erwärmungsprozesses auf Rollen oszillierend hin- und herbewegt wird und in dem das Glas mit über und unter dem Glas angeordneten Widerständen erwärmt wird, ist die Wärmeübertragung auf das Glas schwierig zu steuern. Ein Grund hierfür ist, daß eine Wärmeübertragung beispielsweise von massiven Rollen auf Glas insbesondere in der anfänglichen Heizphase vorherrschend ist. In diesem Fall wird die untere Fläche des Glases von oben her einem größeren Wärmestrom ausgesetzt, selbst wenn die Wärmeübertragung der oberen Fläche beispielsweise durch den Einsatz von erzwungener Konvektion intensiviert wurde. Dies führt dazu, daß sich die Kanten des Glases nach oben biegen und die Kontaktfläche zwischen dem Glas und den Rollen ziemlich unbestimmt wird. Darüber hinaus wird der Oberflächendruck an der Kontaktstelle, an der das Glas die Rollen berührt, ausreichend hoch, daß optische Fehler im Glas entstehen, d. h. weiße Flecken und Kratzer, ein Bruch der Oberfläche des Glases. Außerdem ändern sich die Bedingungen in dem Ofen während der Heizperiode. Die Temperatur des Glases ändert sich relativ zur Zeit, und insbesondere nimmt die Wärmeübertragung von den Rollen ab, da sich die Temperatur des Glases an die Temperatur der Rollen annähert und da die Temperatur der Rollen in der Anfangsphase der Heizperiode abfällt, wenn der Wärmestrom, der vom Glas aufgenommen wird, am höchsten ist. Dadurch entsteht das Problem, die Erwärmung der oberen und unteren Teile des Ofens während der gesamten Heizperiode im Ausgleich zu halten.
  • Zu Beginn der Erwärmung wird an den Ofen eine Leistung angeschlossen, die gleich der kombinierten Leistung der Widerstände ist, d. h. jeder Widerstand wird mit maximaler Heizleistung eingeschaltet. In diesem Fall ist es nicht möglich, den Ofen zu regulieren, und es ist nicht möglich, die tatsächliche relative Leistung der oberen und der unteren Seite aufgrund von Widerstandsverzögerungen zu steuern. In diesem Fall führen ungleichmäßig angeordnete Glasladungen in dem Ofen dazu, daß der Ofen an Stellen, die das meiste Glas umfassen, abkühlt, selbst wenn der Bedarf an Erwärmung an diesen Stellen am größten ist.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein Verfahren und eine Einrichtung zum Vermeiden der oben genannten Nachteile anzugeben.
  • Das Verfahren der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände derart dimensioniert sind, daß ihre gesamte kombinierte Heizleistung größer als die maximale, von dem Ofen benötigte Heizleistung ist, und daß die Widerstände derart gesteuert werden, daß die gleichzeitig verwendete, maximale kombinierte Heizleistung der Widerstände der maximalen, von dem Ofen benötigten Heizleistung entspricht.
  • Die Einrichtung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die kombinierte Heizleistung der Heizwiderstände größer als die maximale, von dem Ofen benötigte Heizleistung ist, und daß die Widerstände gekoppelt sind, um derart gesteuert zu werden, daß die maximale Menge an gleichzeitig verwendeter Heizleistung der Widerstände der maximalen, von dem Ofen benötigten Heizleistung entspricht.
  • Eine wesentliche Idee der Erfindung liegt darin, daß der Temperofen mit Heizwiderständen erwärmt wird, die derart dimensioniert sind, daß ihre kombinierte Leistung größer als die von dem Ofen benötigte Heizleistung ist, und daß die Widerstände derart gesteuert werden, daß die maximale Menge an gleichzeitig verwendeter Widerstandsleistung der maximalen von dem Ofen benötigten Heizleistung entspricht. Die Idee eines bevorzugten Ausführungsbeispiels liegt darin, daß die Widerstände in getrennte Steuergruppen unterteilt werden. Die Idee eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiels basiert darauf, daß die angeschlossene elektrische Last des Ofens kleiner als die kombinierte Leistung der Widerstände ist.
  • Ein Vorteil der Erfindung ist, daß die Wärme auch während der anfänglichen Heizphase auf eine gewünschte Stelle im Ofen gerichtet werden kann. Darüber hinaus ist ein einzelner Widerstand effizient und schnell und ermöglicht, daß die Wärme schnell auf die Stellen gerichtet werden kann, an denen sie benötigt wird. Fall dies erforderlich ist, können auch starke Wärmerichtungsbänder erzielt werden. Ferner kann der Ofen aufgrund der beschränkten Leistung nicht überhitzt und ungesteuert gelassen werden. Darüber hinaus steigen die Investitionskosten für elektrische Verteilertafeln nicht übermäßig hoch an, da die angeschlossene Last auf einem normalen Niveau bleibt. Ebenso kann der Kunde die Entscheidung über den Umfang der angeschlossenen Last in Übereinstimmung mit der Energiezufuhr treffen. Insgesamt kann die Glasladung so gleichmäßig wie möglich über die gesamte Oberfläche erwärmt werden, wobei die gesamte Ladung in den Endheizphasen innerhalb einer kleiner Temperaturtoleranz ist. Auf diese Weise kann die durchschnittliche Austrittstemperatur der Ladung so gering wie möglich gehalten werden.
  • Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung bezieht sich die Bezeichnung höchste, von einem Ofen benötigte Heizleistung auf eine Leistung, die das 2,5-fache der durchschnittlichen theoretischen Leistung beträgt, die vom Glas benötigt wird, um die Temperatur des Glases von 20°C auf 620°C während einer Heizperiode von 40 Sekunden pro Millimeter Stärke des Glases zu erhöhen. In der Glasherstellung selbst hat sich gezeigt, daß es sich nicht lohnt, eine Temperatur einzusetzen, die die genannte maximale, von dem Ofen benötigte Leistung übersteigt, da das Glas in der Praxis aufgrund der schlechten Wärmeleitfähigkeit von Glas anfänglich nicht schneller als mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit erwärmt werden kann. Probleme treten insbesondere beim Erwärmen von dickem Glas auf, das im Ofen bricht, wenn es zu schnell erwärmt wird, d. h. bei Ver wendung einer zu hohen Heizleistung. Ein Beispiel für ein 4 mm dickes Glas ergibt pro Glasquadrat:
    Figure 00040001
    wobei P = durchschnittliche, von dem Glas benötigte Leistung
    Q = zum Erhöhen der Temperatur erforderliche Energie
    d = Glasstärke, mm
    m = 1 m2 Glasmasse = 10 kg
    c(T) = spezifische Glasheizleistung, abhängig von der Temperatur des Glases, Schwankungsbereich etwa 820 bis 1260 J/kgK
    T(end) = Endtemperatur des Glases = 620°C
    T(start) = Anfangstemperatur des Glases = 20°C
  • In diesem Fall liegt der maximale Leistungsbedarf bei 100 bis 108 kW pro Glasquadrat. Der maximale Leistungsbedarf hängt praktisch nicht von der Stärke des Glases ab. Der maximale Leistungsbedarf schließt Verluste durch Dämmstoffe des Ofens, etc. ein.
  • Die Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen genauer erläutert, in denen zeigen:
  • 1 auf schematische Weise einen Temperofen, gesehen in Bewegungsrichtung des Glases und im Schnitt, und
  • 2 einen Querschnitt durch den Ofen der 1 von der Seite.
  • Die 1 zeigt auf schematische Weise einen Temperofen gemäß der Erfindung, gesehen in Bewegungsrichtung des Glases und im Schnitt. Der Temperofen umfaßt ein Gehäuse 1 und Rollen 2, auf denen Glasplatten 3 angeordnet sind. In dem Temperofen werden die Glasplatten 3 mittels der Rollen 2 auf eine an sich vollkommen bekannte Weise vor und zurück bewegt, d. h. sie werden oszillierend hin- und herbewegt, um die Rollenstützpunkte während der gesamten Heizphase gleichmäßig auf dem gesamten Glas zu verteilen. Auf diese Weise können Deformationen in der Glasoptik, die durch ungleichmäßiges Stützen des Glases verursacht werden, auf ein Minimum herabgesetzt werden.
  • Die Glasplatten 3 werden von oben mit oberen Widerständen 4 und von unten mit unteren Widerständen 5 auf eine an sich völlig bekannte Weise erwärmt. Obere Ausblasrohre können über den Glasplatten 3 und untere Ausblasrohre können unter den Glasplatten angeordnet werden, wodurch, falls dies erforderlich ist, die oberen Ausblasrohre zum Blasen warmer Luft auf die oberen Flächen der Glasplatten 3 verwendet werden können, d. h. es kann eine erzwungene Konvektion genutzt werden. Ähnlich dazu können die unteren Ausblasrohre je nach Bedarf entweder zum Abkühlen des Ofens von unterhalb der Glasplatten 3 oder zum Erwärmen desselben eingesetzt werden. Der Klarheit wegen wurden diese Ausblasrohre in den beigefügten Figuren nicht dargestellt.
  • Die oberen Widerstände 4 und die unteren Widerstände 5 sind paarweise angebracht. Wenn ein Widerstand ausfällt, bleibt somit der andere Widerstand des Paares im Einsatz. Die Widerstände haben vorzugsweise eine offene Widerstandsstruktur, die mit einer sehr geringen Verzögerung arbeitet und eine geringe Masse hat. Darüber hinaus ermöglicht der Wirkungsgrad der Widerstände sehr scharfe Heizprofile. Aufgrund einer geringeren heißen Masse in dem Ofen wird auch das Herstellen eines Temperaturausgleichs im Ofen leicht.
  • Die 2 zeigt einen Querschnitt durch den Ofen der 1 von der Seite. Die Numerierung der 2 entspricht der der 1. In Längsrichtung des Ofens wurden vorzugsweise sowohl die oberen Widerstände 4 als auch die unteren Widerstände 5 in mehrere Teile unterteilt, wodurch mittels Steuerung der Widerstände die Erwärmung auch in Längsrichtung des Ofens auf den erforderlichen Punkt gerichtet werden kann.
  • Endungsgemäß sind die oberen Widerstände 4 und die unteren Widerstände 5 derart dimensioniert, daß die kombinierte Leistung der Widerstände die maximale, von dem Ofen benötigte Heizleistung übersteigt. Am bevorzugtesten ist die kombinierte Leistung der Widerstände etwa 1,2 bis 1,7 mal höher als die maximale, von dem Ofen benötigte Leistung. Auf diese Weise kann der Ofen auch in der anfänglichen Heizphase auf eine von dem Prozeß erforderliche Weise gesteuert werden, da die ganze Zeit über eine Widerstandsreserve zur Verfügung steht. Darüber hinaus bleibt der Temperaturausgleich im Ofen im Gleichgewicht. Außerdem ist ein einzelner Widerstand schnell, und ein einzelner Widerstand oder eine Widerstandsgruppe ermöglicht dann erneut sehr starke, auf das Glas zu richtende Heizprofile. Die angeschlossene Stromlast kann kleiner dimensioniert werden als die kombinierte Leistung der Widerstände und führt so zu Einsparungen bei den Kosten für elektrische Verteilertafeln und Verkabelungen.
  • Im folgenden wird eine Heizperiode, die das Verfahren und die Einrichtung der Erfindung einsetzt, anhand eines Beispiels beschrieben. In dem Beispiel wird angenommen, daß es sich um einen Einkammer-Ofen handelt, daß die Erwärmung hauptsächlich durch Strahlung bewirkt wird, daß der Ofen Keramikrollen 2 hat, um das Glas während der gesamten Heizperiode oszillierend hin- und herzubewegen, und daß das Glas ein 4 mm dickes Floatglas ist, das mit einem Überzug versehen ist, der einen Reflexionsgrad von etwa 40% hat.
  • In der Anfangsphase, d. h. etwa 10 Sekunden bevor die Ladung in den Ofen befördert wird, wird versucht, den Ofen vom Gesichtspunkt des Erwärmens der ankommenden Ladung in den vorteilhaftesten Zustand zu versetzen. In diesem Zusammenhang versucht man, den oberen und den unteren Teil des Ofens gut auszugleichen, so daß das Glas 3, sobald es in den Ofen eintritt, sowohl an dem oberen als auch an dem unteren Teil einem Wärmestrom ausgesetzt wird, der so gleich wie möglich ist. Aufgrund der Beschichtung der oberen Fläche des Glases 3, werden 40% der auf die Oberseite gerichteten Strahlung zurück reflektiert, und die Unterseite wiederum erhält einen hohen Wärmestrom aufgrund der heißen Rollen 2. Aus diesem Grund versucht man den Wärmestrom von der Unterseite dieses reflektierenden Glases 3 abzuführen. In der Praxis geschieht dies durch Kühlen der Rollen 2 und Abschatten der unteren Widerstände 5. Dies kann dadurch erreicht werden, daß man beispielsweise die Temperatur der unteren Widerstände 5 so gering wie möglich hält und man den unteren Teil mittels Ausblasrohren abkühlt. Entsprechend dazu werden Versuche unternommen, die Temperatur der oberen Widerstände 4 auf eine angemessene Höhe anzuheben, so daß der Wärmestrom, der in dem Glas erhalten wird, ausreichend wäre.
  • Wenn das Glas 3 in den Ofen befördert wird, fängt seine Temperatur sehr schnell zu steigen an. Gleichzeitig wird das Glas 3 oszillierend auf Keramikrollen 2 hin- und herbewegt. Das Glas 3 sollte die ganze Zeit über auf der Oberseite und der Unterseite und an jedem Punkt der Oberfläche einem gleichen Wärmestrom ausgesetzt werden. Darüber hinaus darf die Erwärmung nicht zu schnell erfolgen, damit auch die Mitte des Glases in Richtung seiner Stärke gesehen Zeit hat, auf eine ausreichend hohe Temperatur erwärmt zu werden. Während das Glas 3 im Ofen ist, werden die Widerstände während der ersten 10 Sekunden so gesteuert, daß der Leistungsbedarf der oberen Widerstände 4 80 bis 100% und der der unteren Widerstände 20 bis 50% beträgt. Die oberen Widerstände 4 und die unteren Widerstände 5 sind bezogen auf ihre Leistung gleich dimensioniert, wodurch, wenn dies erforderlich ist, auch aus den unteren Widerständen 5 eine adäquate Leistung erhalten werden kann, beispielsweise wenn der Ofen ausgeglichen wird. Die oben für den Leistungsbedart genannten Werte gewährleisten eine ausreichende Gesamtheizleistung des Ofens in der genannten Anfangsheizphase, wenn die Widerstände beispielsweise 1,5-mal größer als die erforderliche maximale Heizleistung dimensioniert sind. Gleichzeitig kann der Wärmestrom auf der Unterseite mit Hilfe von Kühlrohren verringert werden. Der Ofen hat dann eine Einstellreserve sowohl aufgrund der Widerstandsleistungsreserve auf der Oberseite als auch aufgrund der Kühlleistung auf der Unterseite. In den oberen und den unteren Widerständen 4 bzw. 5 kann ein horizontales Heizprofil verwendet werden, wodurch üblicherweise ein Leistungsbedarf von 100% auf die mittleren Widerstände des Ofens und ein Leistungsbedarf von etwa 80% auf die äußersten Widerstände entfällt, wenn man die Leistungsbedürfnisse der Widerstände miteinander vergleicht.
  • Wenn man das Glas weiter zeitlich zwischen etwa 10 Sekunden und etwa 100 Sekunden erwärmt, nimmt die Geschwindigkeit, mit der die Temperatur des Glases 3 steigt, aufgrund des Temperaturunterschiedes zwischen dem Ofen und dem Glas 3 weiter ab. Insbesondere der Wärmestrom auf der Unterseite verringert sich gegenüber dem auf der Oberseite, da verglichen mit dem Temperaturunterschied zwischen den oberen Widerständen 4 und dem Glas 3 der Temperaturunterschied zwischen dem Glas 3 und den Rollen 2 relativ gesehen schneller abnimmt. Die das Glas 3 berührenden Rollen 2 geben mehr Wärme an das Glas 3 ab als zur gleichen Zeit von den anderen Teilen des Ofens übertragen wird. Die obere Fläche der Rollen 2 umfaßt das Glas, das die oberen Widerstände 4 und die Rollen 2 voneinander isoliert, und die Unterseite umfaßt Kühlrohre zum Abkühlen der Rollen 2. Darüber hinaus wird die Temperatur der unteren Widerstände 5 niedrig gehalten. Aus diesen Gründen fängt die Temperatur der Rollen 2 an, langsam abzusinken. Darum kann die Kühlleistung herabgesetzt werden und entsprechend kann der Leistungsbedarf der Unterseite langsam in Relation zu dem Leistungsbedarf der oberen Widerstände 4 derart erhöht werden, daß in dem gezeigten Fall bei etwa 100 Sekunden ab Heizbeginn die Kühlung der Unterseite vollkommen abgeschaltet werden kann und gleichzeitig der Bedarf der oberen und unteren Widerstände 4 bzw. 5 etwa gleich ist.
  • Beim Erwärmen von Glas auf Tempertemperatur, das beispielsweise zwischen 100 und 160 Sekunden ab Heizbeginn stattfindet, beginnt man zu Beginn dieser Phase mit dem Einblasen von heißer Luft auf die untere Fläche des Glases 3, z. B. bei etwa 100 Sekunden, d. h. die untere Fläche des Glases 3 wird einer zusätzlichen Erwärmung durch erzwungene Konvektion ausgesetzt. Der Leistungsbedarf der unteren Widerstände 5 wird kontinuierlich relativ zu dem Leistungsbedarf der oberen Widerstände 4 erhöht, obgleich der maximale Leistungsbedarf während dieser Heizperiode abnimmt. Beim Erwärmen von Glas 3 mit einer die Heizstrahlung reflektierenden oberen Fläche, ist es beispielsweise von Vorteil, den Leistungsbedarf der oberen Widerstände 4 selbst in den Endphasen der Heizperiode auf wenigstens 80% zu erhöhen, beispielsweise etwa 10 Sekunden bevor das Glas 3 zur Abschreckkühlung aus dem Ofen gezogen wird. Auf diese Weise wird eine ausreichend hohe Ausgangstemperatur der oberen Widerstände 4 für die nächste Ladung erreicht. Obgleich die Widerstände 4 und 5 wirksam und schnell sind, haben sie dennoch eine leichte Verzögerung. Daher zahlt es sich aus, mit dem Erwärmen der oberen Widerstände 4 in dieser frühen Phase zu beginnen. Andererseits aber führt das Erhöhen der Temperatur der oberen Widerstände 4 aufgrund dieser Verzögerung zu keinem Schaden bei der Enderwärmung, da die Temperatur der oberen Widerstände 4 noch nicht zu hoch angestiegen ist.
  • Bei etwa 160 Sekunden hat das Glas 3 die Tempertemperatur erreicht und wird zur Abschreckkühlung befördert. Der Ofen ist dann für etwa 10 Sekunden leer, ehe die nächste Ladung in denselben befördert wird. Während dieser Zeit sollte in dem Ofen eine geeignete Temperatur für die nächste Ladung erreicht werden. Deshalb muß jeder Widerstandsdraht jedes einzelnen Widerstandes so effizient wie möglich sein und eine geringe Masse haben, d. h. schnell sein, damit die gewünschten Anfangsbedingungen erreicht sind, wenn die folgende Ladung in den Ofen eintritt. Darüber hinaus sollten die Bedingungen in dem Ofen in der Endphase der vorhergehenden Ladung im Hinblick auf die folgende Ladung so günstig wie möglich bleiben, um den gewünschten Temperaturausgleich zu erzielen. Aus diesem Grunde wird in dem Fall, der in dem vorstehenden Absatz beschrieben ist, beim Erwärmen des Glases auf Tempertemperatur auch die Unterseite einer erzwungenen Konvektion ausgesetzt, wodurch die unteren Wider stände 5 in der Endheizphase nicht angeschaltet werden müssen, was in der Anfangsphase der nachfolgenden Heizperiode schädlich wäre. Während der leeren Phase wird der untere Teil nur gekühlt.
  • Die Zeichnung und die dazugehörige Beschreibung dienen nur zur Veranschaulichung der Idee der Erfindung. Hinsichtlich ihrer Einzelheiten kann die Erfindung innerhalb des Schutzumfangs der Ansprüche variieren. Dies bedeutet, daß die Widerstände mittels einer Vielzahl von unterschiedlichen Einstellparametern manuell oder automatisch gesteuert werden können. Solche Einstellparameter schließen z. B. die Ofentemperaturen auf unterschiedlichen Seiten des Ofens, die Heizkurve von Glas, die ebenfalls von einem Pyrometer gemessen wird, die Entwicklung des Temperaturunterschiedes zwischen dem Glas 3 und den Rollen 2 und Informationen bezüglich der Form und des Ladungsgrades der Ladung ein.

Claims (10)

  1. Verfahren zum Erwärmen von Glas in einem mit Rollen versehenen Temperofen, wobei bei dem Verfahren das Glas (3) von oben mit oberen Widerständen (4) und von unten mit unteren Widerständen (5) erwärmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände (4, 5) derart dimensioniert sind, daß ihre gesamte kombinierte Heizleistung größer als die maximale, von dem Ofen benötigte Heizleistung ist, und daß die Widerstände (4, 5) derart gesteuert werden, daß die gleichzeitig verwendete, maximale kombinierte Heizleistung der Widerstände der maximalen, von dem Ofen benötigten Heizleistung entspricht.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kombinierte Heizleistung der Widerstände (4, 5) das 1,2-fache bis 1,7-fache der maximalen, von dem Ofen benötigten Heizleistung beträgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu jeder Zeit mindestens 20% der Widerstände von der Stromversorgung abgetrennt sind.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während der anfänglichen Heizperiode wenigstens 80% der Leistung der oberen Widerstände (4) an die Stromversorgung angeschlossen sind, und höchstens 50% der Leistung der unteren Widerstände (5) an die Stromversorgung angeschlossen sind.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände in parallelen Reihen angeordnet sind, wobei die Widerstände und die Reihen in Verfahrrichtung der Glasplatten (3) im Ofen verlaufen und jede Reihe mindestens zwei Widerstände umfaßt, wobei jeder Widerstand getrennt gesteuert wird.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Last, die an die Widerstände ange schlossen wird, kleiner als die kombinierte Heizleistung der Widerstände (4, 5) ist.
  7. Einrichtung zum Erwärmen von Glas in einem mit Rollen versehenen Temperofen, wobei die Einrichtung obere Widerstände (4) zum Erwärmen von Glas (3) von oben und untere Widerstände (5) zum Erwärmen von Glas von unten umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die kombinierte Heizleistung der Heizwiderstände (4, 5) größer als die maximale, von dem Ofen benötigte Heizleistung ist, und daß die Widerstände (4, 5) gekoppelt sind, um derart gesteuert zu werden, daß die maximale Menge an verwendeter Heizleistung der Widerstände gleichzeitig der maximalen, von dem Ofen benötigten Heizleistung entspricht.
  8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die kombinierte Heizleistung der Widerstände (4, 5) das 1,2-fache bis 1,7-fache der maximalen, von dem Ofen benötigten Heizleistung beträgt.
  9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände in parallelen Reihen angeordnet sind, wobei die Widerstände und die Reihen in Verfahrrichtung der Glasplatten (3) im Ofen verlaufen und jede Reihe mindestens zwei Widerstände umfaßt, wobei jeder Widerstand getrennt gesteuert wird.
  10. Einrichtung nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände (4, 5) paarweise angeschlossen sind.
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