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DE69719923T2 - Förderer - Google Patents

Förderer

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Publication number
DE69719923T2
DE69719923T2 DE69719923T DE69719923T DE69719923T2 DE 69719923 T2 DE69719923 T2 DE 69719923T2 DE 69719923 T DE69719923 T DE 69719923T DE 69719923 T DE69719923 T DE 69719923T DE 69719923 T2 DE69719923 T2 DE 69719923T2
Authority
DE
Germany
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holding
axle
roller
conveyor belt
holding roller
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69719923T
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English (en)
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DE69719923D1 (de
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Jakobus Marie Van Den Goor
Martinus Johannes Maria Vertogen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vanderlande Industries BV
Original Assignee
Vanderlande Industries Nederland BV
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/02Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration for conveying in a circular arc
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/06Articles and bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Fördervorrichtung, umfassend einen Rahmen und ein Endlosförderband, das eine Biegung beschreibt, wobei das Förderband in der Nähe seiner Enden über Umkehrrollen geführt ist, die im Rahmen gelagert und um Drehachsen drehbar sind, die einen Winkel zueinander einschließen, wobei das Endlosförderband mit einem vorstehenden Ansatz an der Außenseite der Biegung versehen ist, mit dem Leitrollen in Kontakt stehen, wobei eine Leitrolle, die unter dem Band vorhanden ist, und eine Leitrolle, die über dem Band vorhanden ist, mit · einem Halteglied verbunden sind, das eine Halterolle für das Förderband frei drehbar hält, wobei die Halterolle zwischen dem oberen Teil des Förderbandes und dem unteren Teil davon angeordnet ist, und wobei Federmittel vorgesehen sind, die auf das Halteglied so einwirken, dass die Leitrollen, die mit dem Halteglied verbunden sind, eine Kraft übertragen, die von der Innenseite der Biegung weg gegen das Band gerichtet ist.
  • Eine Fördervorrichtung dieser Art ist beispielsweise aus der europäischen Patentanmeldung Nr. 0 716 034 bekannt. Die bekannte Fördervorrichtung ist an sich zufriedenstellend, in einigen Fällen besteht jedoch ein Bedarf an einem einfacheren und kompakteren Bau des Halteglieds und der Rollen, die durch das Halteglied gehalten sind.
  • Gemäß der Erfindung ist dies so umsetzbar, dass die zwei Leitrollen durch eine gemeinsame Halterung gehalten sind, die zu einer Schwenkbewegung bezüglich des Halteglieds um einen Schwenkzapfen in der Lage ist, der die Drehachse der Halterolle zumindest im wesentlichen senkrecht schneidet.
  • Auf diese Weise ist ein einfacher und kompakter Bau erzielbar, während es sich in der Praxis offenbart hat, dass die Leitrollen weiterhin auf wirksame Weise mit dem Ansatz, der an der Kante des Förderbands ausgebildet ist, zusammenwirken können.
  • Vorzugsweise ist der Schwenkzapfen der Halterung dabei innerhalb des äußeren Umfangs des Teils der Halterolle angeordnet, der das Förderband hält, was gewährleistet, dass ein kompakter Bau erzielt ist, und zudem, dass eine geeignete Anordnung der Leitrollen bezüglich des Ansatzes, der am Förderband vorgesehen ist, erhalten bleibt, wenn die Halterung um den Schwenkzapfen schwenkt.
  • Damit das Förderband auf einfache Weise montierbar ist, sind die Leitrollen auf Haltearmen angebracht, die abnehmbar mit der Halterung verbunden sind, so dass die Leitrollen nicht im Weg sind, wenn das Förderband montiert oder entfernt werden soll.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf eine Ausführungsform des Baus gemäß der Erfindung, der schematisch in den Figuren dargestellt ist, eingehender erklärt.
  • Fig. 1 ist eine schematische Draufsicht eines Abschnitts des Rahmens der Fördervorrichtung, die mehrere Rollen zeigt, die durch den Rahmen gehalten sind.
  • Fig. 2 ist eine Vorderansicht eines Leitrollenpaars, das durch eine gemeinsame Halterung gehalten ist und eine Halterolle, die dazwischen angeordnet ist.
  • Fig. 3 ist eine Schnittansicht von Fig. 2 entlang der Linie III-III in Fig. 2.
  • Fig. 4 ist eine Draufsicht von Fig. 2.
  • Fig. 5 ist eine Seitenansicht von Fig. 2.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht der Zusammenbaus, der in Fig. 5 gezeigt ist.
  • Wie schematisch in Fig. 1 gezeigt, umfasst die Fördervorrichtung einen Rahmen 1, der zwei Umkehrrollen 2 und 3 für ein Endlosförderband aufnimmt. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Umkehrrollen 2 und 3 für das Endlosförderband aus einer Vielzahl von frei drehbaren Scheiben 4 aufgebaut, die in einer Seite-an-Seite- Beziehung angeordnet sind, während sich die Drehachsen der Umkehrrollen 2 und 3 in einem Winkel von zumindest im wesentlichen 90º schneiden.
  • Wie ferner aus Fig. 1 hervorgeht, ist eine hohe Anzahl von Leitrollen oder Leiträdern 5 in der Nähe der Außenseite der Biegung vorgesehen, die das Endlosförderband beschreibt. Wie aus Fig. 2 bis 6 offensichtlich hervorgeht, sind die Leitrollen in Paaren zu jeweils zwei Leitrollen 5 angeordnet, wobei die eine über der anderen angeordnet ist. Überdies ist eine Halterolle 6 zwischen jedem Paar Leitrollen 5 angeordnet, die eine über der anderen angeordnet sind.
  • Wie unter anderem aus der oben genannten europäischen Patentanmeldung Nr. 0 716 034 hervorgeht, deren Inhalt durch diese Bezugnahme als hierin aufgenommen betrachtet wird, stehen die zwei Leitrollen 5, die übereinander angeordnet sind, in Kontakt mit einem vorstehenden Ansatz, der an der Seite des Endlosförderbandes entfernt von den Halterollen 6 vorgesehen ist, und zwar auf eine Weise, dass die obere Leitrolle 5 mit dem Ansatz am oberen Abschnitt des Endlosförderbands in Kontakt steht und die untere Leitrolle 5 mit dem Ansatz, der am unteren Abschnitt des Endlosförderbands vorhanden ist, in Kontakt steht, während die Halterolle 6 zwischen den beiden Abschnitten angeordnet ist. Da dies alles in der oben genannten europäischen Patentanmeldung Nr. 0 716 034 eindeutig erklärt ist, wird davon ausgegangen, dass diese Anordnung hierin nicht eingehender erklärt werden muss.
  • Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Halterolle 6 mittels Lagern 7 auf einer Achse 8 angebracht, wodurch ein Halteglied ausgebildet ist. Eine derartige Achse verläuft in radialer Richtung bezüglich der Überschneidung zwischen den Verlängerungen der Drehachsen der Umkehrrollen 2 und 3, wie in Fig. 1 zu sehen.
  • Die Achse 8 ist in ihrer Längsrichtung in einer Nabe 10 verschiebbar, die mit einem Flansch 9 einstückig ausgebildet ist. Im Flansch 9 sind Muttern 11 eingelassen. Die Muttern 11 dienen zusammen mit Bolzen (nicht gezeigt), den Flansch 9 am Rahmen 1 zu befestigen.
  • Eine Hülse 12, die einstückig mit dem Flansch 9 ausgebildet ist, ist an der Seite von Flansch 9 entfernt von der Nabe 10 angebracht.
  • Der Abschnitt der Achse 8, der innerhalb der Hülse 12 angeordnet ist, ist von einer Druckfeder 13 umgeben. Die Druckfeder 13 ist über einen Abschnitt ihrer Länge hinweg in einer ringförmigen Aussparung 14 angeordnet, die in der Nabe 10 ausgebildet ist, und stößt mit einem Ende an den Boden der Aussparung 4 an. Das andere Ende der Druckfeder 13 stößt an einen Ring 15 an, der über die Achse 8 geschoben ist und der an der Seite, die von der Druckfeder 13 entfernt ist, an eine Mutter 16 anstößt, die auf das Gewindeende der Achse 8 geschraubt ist.
  • Eine Abdeckung 17 mit einem U-förmigen Querschnitt ist auf die in Fig. 3 gezeigte Weise an dem Ende der Achse 8 befestigt, das entfernt von der Halterolle 6 angeordnet ist, wobei ein Ende der Abdeckung 17 im Inneren der Hülse 12 angeordnet ist.
  • Es ist offensichtlich, dass die Druckfeder 13 bestrebt ist, die Achse 8 und die Halterolle 6, die daran befestigt ist, nach links zu bewegen, wie in Fig. 3 zu sehen, wobei die Bewegung in der Position, die in Fig. 3 gezeigt ist, durch einen erhabenen Abschnitt der Achse 8 begrenzt ist, der als Anschlagglied dient und an das Ende der Nabe 10 anstößt, das der Halterolle 6 zugekehrt ist.
  • Wie überdies aus Fig. 3 hervorgeht, ist die Umfangsfläche der Halterolle 6 in der Nähe der Lager leicht konisch, wobei sich der Durchmesser dieses Teils in einer Richtung weg von der Nabe 10 allmählich verringert. Der verbleibende Abschnitt 6' der Halterolle setzt sich aus einer Ummantelung zusammen, deren Außenfläche, welche mit dem Förderband zusammenwirkt, zumindest im wesentlich zylinderförmig ist. Die zylinderförmige Ummantelung begrenzt dabei eine Kammer 6", die in der Halterolle 6 ausgespart ist.
  • Der Aufbau umfasst überdies eine Halterung 18, die mit einem ringförmigen Abschnitt 19 versehen ist, welcher die Nabe 9 mit etwas Spiel umgibt. An dem ringförmigen Abschnitt sind zwei Flügel 20 befestigt, die auf beiden Seiten der Achse 8 angeordnet sind und deren Enden, die entfernt vom ringförmigen Abschnitt 19 sind, in die Aussparung oder Kammer 6" vorstehen, die in der Halterolle 6 ausgebildet ist. Die Enden der Flügel 20, die in die Kammer 6" vorstehen, sind dabei durch einen Zapfen 21 an die Achse 8 gekuppelt, der einen Schwenkzapfen bildet, dessen Mittelachse die Mittelachse der Achse 8 senkrecht schneidet.
  • Überdies sind zwei röhrenförmige Abschnitte 22, die einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisen und einstückig mit dem ringförmigen Abschnitt 19 ausgebildet sind, in diametral gegenüberliegender Weise am ringförmigen Abschnitt 19 angebracht und verschiebbar zwischen den Flügeln 23 gehalten, welche einstückig mit dem Flansch 9 ausgebildet sind und sich senkrecht zur Ebene des Flanschs 9 und parallel zueinander erstrecken, wie insbesondere aus Fig. 4 und 6 hervorgeht. Als ein Ergebnis dieser Führung der röhrenförmigen Abschnitte 22, die zu einer Schwenkbewegung um den Schwenkzapfen 21 zusammen mit dem ringförmigen Glied 19 in der Lage sind, werden Kräfte, die auf die Abschnitte 22 in einer zur Zeichenebene senkrechten Richtung wirken, wie in Fig. 3 zu sehen, auf eine wirksame Weise auf die Flügel 23 übertragen, während die Abschnitte 22 immer noch zu einer frei drehenden Bewegung um den Schwenkzapfen 21 in der Lage sind.
  • Jeder der röhrenförmigen Abschnitte 22 nimmt einen Steg eines mehr oder weniger L-förmigen Haltearms 24 auf. Eine Leitrolle 5 ist am freien Ende jeden Haltearms 24 mittels eines Zapfens 25 angebracht, und zwar in einer Weise, dass sie frei drehbar ist. Die Verlängerung der Drehachse einer derartigen Rolle 5 schneidet die Mittelachse der Achse 8 in einem spitzen Winkel, wie aus Fig. 3 hervorgeht.
  • Wie überdies aus Fig. 4 hervorgeht, sind vorstehende Kanten 27 eines Stegs eines L-förmigen Arms 24, der in einem röhrenförmigen Abschnitt 22 aufgenommen ist, in entsprechend geformten Nuten im entsprechenden röhrenförmigen Abschnitt 22 aufgenommen.
  • Überdies ist ein Schlitz 28, der auf einer Seite offen ist, im Arm 24 in der Nähe der Stelle vorgesehen, an der die zwei Stege des L-förmigen Arms 24 zusammentreffen, und bildet so eine vorstehende Lippe 29, die einstückig mit dem Arm 24 ausgebildet ist. Das freie Ende der Lippe 29 steht über den röhrenförmigen Abschnitt 22 vor in der Position der Halterung 24 im röhrenförmigen Abschnitt, der in Fig. 3 gezeigt ist. Die Lippe 29 ist einstückig mit einem Nocken 30 ausgebildet, der im zusammengebauten Zustand, der in Fig. 3 gezeigt ist, in einer Aussparung 32 angeordnet ist, welche im fraglichen röhrenförmigen Abschnitt 22 ausgebildet ist.
  • Der Aufbau ist dabei derartig, dass die Lippe 29 durch Ausüben einer geeigneten Kraft auf das freie Ende der Lippe 29, das über den röhrenförmigen Abschnitt 29 hinaus vorsteht, in eine Richtung, die durch Pfeil A angezeigt ist, schwenkbar ist, um den Nocken 30 aus der Aussparung 32 zu lösen, wonach der entsprechende L-förmige Arm 24 aus dem entsprechenden röhrenförmigen Abschnitt 22 in die Richtung, die durch Pfeil B angezeigt ist, zurückziehbar ist. Der Haltearm 24, der eine Leitrolle 5 hält, kann durch Einfügen des fraglichen Stegs in den röhrenförmigen Abschnitt wieder angebracht werden, wobei der Nocken 30 automatisch in die Aussparung 32 gleitet, um den Haltearm 24 an der Halterung 18 zu befestigen. Es ist offensichtlich, dass auf diese Weise die Arme 24, die die Leitrollen 5 halten, leicht entfernbar und anbringbar sind, was z. B. beim Anbringen und Entfernen des Endlosförderbands von Bedeutung ist, wobei die Umkehrrollen 2 und 3 und die Halterollen 6 ohne weiteres zugänglich sein müssen.
  • Wie unter anderem in der oben genannten europäischen Patentanmeldung Nr. 0 716 034 erklärt, stoßen die Leitrollen 5 beim Betrieb der Fördervorrichtung an eine Seite eines Ansatzes, der am Förderband vorhanden ist, an, während die oberen und unteren Abschnitte des Förderbands durch die Halterollen 6 gehalten sind. Die Anordnung ist dabei so, dass der erhabene Abschnitt der Achse 8, der ein Anschlagglied bildet, in einiger Entfernung vom Ende der Nabe 10 zur Halterolle 6 gekehrt angeordnet ist. Demzufolge übt die Feder 13, wie in Fig. 3 zu sehen, eine nach links gerichtete Kraft auf den Zusammenbau einer Halterolle 6 und einer Gruppe von zwei Leitrollen 5, die auf beiden Seiten davon angeordnet sind, aus, wobei die Kraft von dem Schnittpunkt der Drehachsen der Umkehrrollen 2 und 3 weggerichtet ist, wie in Fig. 1 zu sehen, demzufolge eine gewünschte Bewegung des Förderbands aufrechterhalten sein kann. Die Leitrollen 5 bleiben dabei auf wirksame Weise mit dem Ansatz in Kontakt, der am Förderband vorhanden ist, da die Leitrollen in der Lage sind, sich selbst durch Schwenken um den Schwenkzapfen 21 auszurichten.
  • Wie aus dem Obenstehenden hervorgeht, ist die oben beschriebene Fördervorrichtung aus einer verhältnismäßig geringen Anzahl von Bauteilen aufgebaut, wodurch ein kompakter Aufbau erzielt wurde, unter anderem durch Anbringen des Schwenkzapfens im Inneren der Halterolle 6 und durch Aufnehmen eines Abschnitts der Feder 13 in einer Aussparung, die in der Nabe 10 ausgebildet ist, welche die Achse 8 hält. Überdies sind, wie bereits oben erklärt, die Leitrollen 5 leicht entfernbar und wieder anbringbar, was sehr vorteilhaft bei der Durchführung von Montage- und Wartungsarbeiten und dergleichen ist.

Claims (8)

1. Fördervorrichtung, umfassend einen Rahmen (1) und ein Endlosförderband, das eine Biegung beschreibt, wobei das Förderband in der Nähe seiner Enden über Umkehrrollen (2, 3) geführt ist, die im Rahmen (1) gelagert und um Drehachsen drehbar sind, die einen Winkel zueinander einschließen, wobei das Endlosförderband mit einem vorstehenden Ansatz an der Außenseite der Biegung versehen ist, mit dem Leitrollen (5) in Kontakt stehen, wobei eine Leitrolle (5), die unter dem Band vorhanden ist, und eine Leitrolle (5), die über dem Band vorhanden ist, mit einem Halteglied verbunden sind, das eine Halteolle (6) für das Förderband frei drehbar hält, wobei die Halterolle (6) zwischen dem oberen Teil des Förderbandes und dem unteren Teil davon angeordnet ist, und wobei Federmittel vorgesehen sind, die auf das Halteglied so einwirken, dass die Leitrollen (5), die mit dem Halteglied verbunden sind, eine Kraft übertragen, die von der Innenseite der Biegung weg gegen das Band gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Leitrollen (5) durch eine gemeinsame Halterung (18) gehalten sind, die zu einer Schwenkbewegung bezüglich des Halteglieds um einen Schwenkzapfen (21) in der Lage ist, der die Drehachse der Halterolle (6) zumindest im Wesentlichen senkrecht schneidet.
2. Fördervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (21) der Halterung (18) innerhalb des äußeren Umfangs des Teils der Halterolle (6) angeordnet ist, der das Förderband hält.
3. Fördervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (21) die Halterung (18) an eine Achse (8) kuppelt, die in ihrer Längsrichtung verschiebbar von dem Rahmen (1) gehalten ist, wobei an einem Ende der Achse (8) die Halterolle (6) angebracht ist.
4. Fördervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitrollen (5) auf Haltearmen (24) angebracht sind, die abnehmbar mit der Halterung (18) verbunden sind.
5. Fördervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterolle (6) an einer Achse (8) befestigt ist, die in einer Nabe (10) aufgenommen ist, welche am Rahmen (1) befestigt ist, wobei eine Druckfeder (13), die die Achse (8) umgibt, vorgesehen ist und ein Teil der Feder (13) in einer ringförmigen Aussparung (14) aufgenommen ist, die in der Nabe ausgebildet (10) ist, wobei die Feder (13) mit einem Ende am Boden der Aussparung (14) gehalten ist und mit ihrem anderen Ende mit der Achse (8) in Kontakt steht, und wobei die Feder (13) über die Achse (8) eine Kraft auf die Halterolle (6) ausübt, um die Halterolle (6) in Richtung der Nabe (10) zu bewegen.
6. Fördervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Achse (8), die die Halterolle (6) hält, von einem ringförmigen Glied (19) umgeben ist, das mit zwei Flügeln (20) versehen ist, die sich in eine Aussparung (6") hinein erstrecken, welche in der Halterolle (6) ausgebildet ist, wobei die Flügel (20) mittels eines Schwenkzapfens (21) schwenkbar mit der Achse (8) verbunden sind.
7. Fördervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (18) zwei sich diametral gegenüberliegende, röhrenförmige Abschnitte (22) umfasst, die Stege von mehr oder weniger L-förmigen Haltearmen (24) aufnehmen, die die Halterollen (6) halten.
8. Fördervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Haltearm (24) eine Lippe (29) umfasst, die zu einer elastischen Schwenkbewegung bezüglich des anderen Teils des Haltearms (24) in der Lage ist, wobei die Lippe (29) mit einem Nocken (30) versehen ist, der mit einer Aussparung (32) in einem röhrenförmigen Abschnitt (22) in der angebrachten Position des Haltearms (24) in Eingriff tritt.
DE69719923T 1996-12-05 1997-12-01 Förderer Expired - Lifetime DE69719923T2 (de)

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