DE69719603T2 - Reinigende kosmetische Zusammensetzungen für das Haar und ihre Verwendung - Google Patents
Reinigende kosmetische Zusammensetzungen für das Haar und ihre VerwendungInfo
- Publication number
- DE69719603T2 DE69719603T2 DE69719603T DE69719603T DE69719603T2 DE 69719603 T2 DE69719603 T2 DE 69719603T2 DE 69719603 T DE69719603 T DE 69719603T DE 69719603 T DE69719603 T DE 69719603T DE 69719603 T2 DE69719603 T2 DE 69719603T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- composition according
- group
- range
- weight proportion
- silicone
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Revoked
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61Q—SPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
- A61Q5/00—Preparations for care of the hair
- A61Q5/02—Preparations for cleaning the hair
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/72—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
- A61K8/73—Polysaccharides
- A61K8/731—Cellulose; Quaternized cellulose derivatives
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/72—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
- A61K8/73—Polysaccharides
- A61K8/737—Galactomannans, e.g. guar; Derivatives thereof
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/72—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
- A61K8/84—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions otherwise than those involving only carbon-carbon unsaturated bonds
- A61K8/89—Polysiloxanes
- A61K8/891—Polysiloxanes saturated, e.g. dimethicone, phenyl trimethicone, C24-C28 methicone or stearyl dimethicone
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/72—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
- A61K8/84—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions otherwise than those involving only carbon-carbon unsaturated bonds
- A61K8/89—Polysiloxanes
- A61K8/896—Polysiloxanes containing atoms other than silicon, carbon, oxygen and hydrogen, e.g. dimethicone copolyol phosphate
- A61K8/898—Polysiloxanes containing atoms other than silicon, carbon, oxygen and hydrogen, e.g. dimethicone copolyol phosphate containing nitrogen, e.g. amodimethicone, trimethyl silyl amodimethicone or dimethicone propyl PG-betaine
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61Q—SPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
- A61Q5/00—Preparations for care of the hair
- A61Q5/12—Preparations containing hair conditioners
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K2800/00—Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
- A61K2800/40—Chemical, physico-chemical or functional or structural properties of particular ingredients
- A61K2800/59—Mixtures
- A61K2800/594—Mixtures of polymers
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Birds (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Dermatology (AREA)
- Cosmetics (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft neue kosmetische Zusammensetzungen mit verbesserten Eigenschaften, die zur Reinigung und gleichzeitig zum Konditionieren der Haare vorgesehen sind und die in einem kosmetisch akzeptablen Träger eine reinigende Basisformulierung enthalten, die aus grenzflächenaktiven Stoffen mit Reinigungsvermögen besteht und in der ferner als Konditioniermittel kationische Polymere in Kombination mit speziellen Siliconen vorliegen. Die Erfindung betrifft außerdem die Verwendung dieser Zusammensetzungen in der obengenannten kosmetischen Anwendung.
- Zur Reinigung und/oder Wäsche der Haare werden häufig reinigende Zusammensetzungen (oder Haarwaschmittel) im wesentlichen auf der Basis von herkömmlichen grenzflächenaktiven Stoffen insbesondere vom anionischen, nichtionischen und/oder amphoteren Typ, jedoch ganz besonders vom anionischen Typ, eingesetzt. Die Zusammensetzungen werden auf die feuchten Haare aufgetragen, und durch den durch Massieren oder Reiben mit den Händen erzeugten Schaum können nach Spülen mit Wasser die Verschmutzungen entfernt werden, die ursprünglich auf den Haaren vorlagen.
- Diese Basiszusammensetzungen weisen zwar ein gutes Waschvermögen auf, die mit ihnen verbundenen kosmetischen Eigenschaften sind jedoch unzureichend, insbesondere da diese relativ aggressive Reinigungsbehandlung mehr oder weniger ausgeprägte Schäden über die gesamte Länge der Haarfaser hervorrufen kann, die insbesondere damit zusammenhängen, daß die Lipide oder Proteine, die in der Haarfaser oder an der Oberfläche der Haarfaser vorhanden sind, allmählich entfernt werden.
- Zur Verbesserung der kosmetischen Eigenschaften der oben genannten reinigenden Zusammensetzungen und insbesondere von Zusammensetzungen, die auf sensibilisiertes Haar (d. h. Haar, das insbesondere durch chemische Einwirkung von in der Atmosphäre vorhandenen Mitteln und/ oder Haarbehandlungen, wie beispielsweise Dauerwellbehandlungen, Färbungen oder Entfärbungen, strapaziert wurde oder brüchig geworden ist) aufgetragen werden sollen, ist es heute üblich, in diese Zusammensetzungen zusätzliche kosmetische Mittel einzuarbeiten, die als Konditioniermittel bezeichnet werden und hauptsächlich dazu dienen sollen, die schädlichen oder unerwünschten Wirkungen auszugleichen oder zu begrenzen, die durch die verschiedenen Behandlungen oder Einwirkungen hervorgerufen werden, denen die Haarfasern mehr oder weniger häufig ausgesetzt sind. Diese Konditioniermittel können selbstverständlich auch die kosmetische Beschaffenheit von natürlichem Haar verbessern.
- Bei den Konditioniermitteln, die derzeit in Haarwaschmitteln meistens verwendet werden, handelt es sich um kationische Polymere, Silicone oder Siliconderivate; durch diese Konditioniermittel werden im Vergleich mit den entsprechenden reinigenden Zusammensetzungen, die diese nicht enthalten, die gewaschenen, trockenen oder feuchten Haare deutlich leichter auskämmbar, weicher und glatter. Außerdem wird für sensibilisiertes Haar bekanntermaßen vorzugsweise ein Gemisch aus einem Silicon und einem kationischen Polymer verwendet.
- Trotz der kürzlich auf dem Gebiet der Haarwaschmittel auf der Basis von kationischen Polymeren und Siliconen erzielten Fortschritte sind diese jedoch noch nicht vollständig zufriedenstellend, so daß auch derzeit ein starkes Bedürfnis nach neuen Produkten besteht, die im Hinblick auf eine oder mehrere der oben genannten kosmetischen Eigenschaften leistungsfähiger sind.
- Die vorliegende Erfindung soll dieses Bedürfnis befriedigen.
- Nach umfangreichen, zu dieser Frage durchgeführten Untersuchungen hat die Anmelderin völlig unerwartet und überraschend festgestellt, daß es durch die Verwendung von zwei geeignet gewählten, speziellen Typen von Siliconen, die nachfolgend definiert werden, in reinigenden Zusammensetzungen, die herkömmliche kationische Polymere als Konditioniermittel enthalten, möglich ist, die kosmetischen Eigenschaften, die mit diesen Zusammensetzungen zusammenhängen, bedeutend und erheblich zu verbessern und gleichzeitig ihr gutes Reinigungsvermögen zu erhalten.
- Durch die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen zeigt das Haar nach dem Spülen einen bemerkenswerten Behandlungseffekt, der insbesondere durch eine leichte Kämmbarkeit sowie mehr Volumen, Leichtigkeit, Glätte, Weichheit und Geschmeidigkeit zum Ausdruck kommt.
- Die vorliegende Erfindung basiert auf diesen Feststellungen.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung werden daher neue reinigende und konditionierende Zusammensetzungen für das Haar angegeben, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium (A) eine reinigende Basisformulierung und (B) ein Konditioniersystem enthalten, das mindestens ein kationisches Polymer und mindestens ein Gemisch aus einem aminierten Silicon und einem unlöslichen Silicon mit einer Viskosität im Bereich von 20 bis 80 Pa·s enthält.
- Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung der oben genannten Zusammensetzungen zur Reinigung und zum Konditionieren des Haares in der Kosmetik.
- Weitere Eigenschaften, Aspekte und Vorteile der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung und den konkreten Beispielen klarer hervor, die zur Erläuterung dienen und keinesfalls einschränkend zu verstehen sind.
- Wie oben angegeben handelt es sich bei den wesentlichen Bestandteilen der erfindungsgemäßen Produkte um (A) eine reinigende Basisformulierung und (B) ein Konditioniersystem, das (i) ein oder mehrere kationische Polymere, (ii) das oder die aminierten Silicone und (iii) das oder die Silicone mit der speziellen Viskosität enthält.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten zwingend eine reinigende Basisformulierung, die im allgemeinen wäßrig ist.
- Der oder die grenzflächenaktiven Stoffe, die die reinigende Basisformulierung bilden, können unter den anionischen, amphoteren, nichtionischen, zwitterionischen und kationischen grenzflächenaktiven Stoffen oder deren Gemischen ausgewählt werden.
- Die reinigende Basisformulierung enthält jedoch erfindungsgemäß vorzugsweise anionische grenzflächenaktive Stoffe oder Gemische von anionischen und amphoteren grenzflächenaktiven Stoffen und noch bevorzugter nur diesen Typ von grenzflächenaktiven Stoffen oder ein Gemisch dieser grenzflächenaktiven Stoffe.
- Der Mengenanteil der reinigenden Basisformulierung wird minimal so gewählt, daß er gerade ausreicht, um der fertigen Zusammensetzung ein zufriedenstellendes Schaum- und/oder Reinigungsvermögen zu verleihen, wobei zu hohe Mengenanteile der reinigenden Basisformulierung keine zusätzlichen Vorteile bringen.
- Die reinigende Basisformulierung kann daher erfindungsgemäß 4 bis 50 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 35 Gew.-% und noch bevorzugter 12 bis 25 Gew.-% des Gesamtgewichts der fertigen Zusammensetzung ausmachen.
- Insbesondere die folgenden grenzflächenaktiven Stoffe sind zur Verwendung gemäß der vorliegenden Erfindung geeignet:
- Die Art des verwendeten anionischen grenzflächenaktiven Stoffes ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht besonders kritisch.
- Als Beispiele für anionische grenzflächenaktive Stoffe, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung einzeln oder im Gemisch verwendbar sind, können insbesondere die Salze (und insbesondere die Alkalisalze, besonders die Natriumsalze, Ammoniumsalze, Aminsalze, Aminoalkoholsalze oder Magnesiumsalze) der folgenden Verbindungen genannt werden (wobei die Aufzählung nicht einschränkend zu verstehen ist): Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylamidoethersulfate, Alkylarylpolyethersulfate, Monoglyceridsulfate; Alkylsulfonate, Alkylphosphate, Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, α-Olefinsulfonate, Paraffinsulfonate; Alkylsulfosuccinate, Alkylethersulfosuccinate, Alkylamidsulfosuccinate; Alkylsulfosuccinamate; Alkylsulfoacetate; Alkyletherphosphate; Acylsarcosinate; Acylisethionate und N-Acyltaurate, wobei die Alkyl- oder Acylgruppen der verschiedenen Verbindungen vorzugsweise 12 bis 20 Kohlenstoffatome enthalten und die Arylgruppe vorzugsweise Phenyl oder Benzyl bedeutet. Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen, die ebenfalls verwendbar sind, können auch die Salze von Fettsäuren, beispielsweise die Salze von Ölsäure, Ricinolsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure und Säuren von Kopraöl oder hydriertem Kopraöl; und die Acyllactylate, deren Acylgruppe 8 bis 20 Kohlenstoffatome aufweist, genannt werden. Es können auch schwach anionische grenzflächenaktiven Stoffe verwendet werden, beispielsweise die Alkyl-D-galactosid-uronsäuren und deren Salze und die polyalkoxylierten Carbonsäureether und ihre Salze, insbesondere die Verbindungen, die 2 bis 50 Ethylenoxidgruppen aufweisen, sowie deren Gemische. Die anionischen grenzflächenaktiven Stoffe vom Typ der polyalkoxylierten Carbonsäureether und der Salze von polyalkoxylierten Carbonsäureethern entsprechen insbesondere der folgenden Formel (1):
- R&sub1;-(OC&sub2;H&sub4;)n-OCH&sub2;-COOA (1),
- worin R&sub1; eine Alkyl- oder Alkarylgruppe und n eine ganze Zahl oder eine Dezimalzahl (Mittelwert) von 2 bis 24 und vorzugsweise 3 bis 10 bedeuten, wobei die Alkylgruppe etwa 6 bis 20 Kohlenstoffatome aufweist und Aryl vorzugsweise Phenyl bedeutet.
- A bedeutet H, Ammonium, Na, K, Li, Mg oder einen Monoethanolamin- oder Triethanolaminrest. Es können auch Gemische von Verbindungen der Formel (1) und insbesondere Gemische, worin die Gruppen R&sub1; verschieden sind, verwendet werden.
- Von den anionischen grenzflächenaktiven Stoffen werden erfindungsgemäß die Salze von Alkylsulfaten und Alkylethersulfaten und deren Gemische bevorzugt.
- Auch die nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffe sind an sich bekannte Verbindungen (siehe hierzu insbesondere "Handbook of Surfactants" von M. R. PORTER, Edition Blackie & Son (Glasgow and London), 1991, S. 116-178) und ihre Art stellt im Rahmen der vorliegenden Erfindung keinen kritischen Parameter dar. Sie können daher insbesondere unter den folgenden Verbindungen ausgewählt werden, wobei die Liste nicht einschränkend verstanden werden soll: Alkoholen, α-Diolen, Alkylphenolen oder Fettsäuren, die polyethoxyliert, polypropoxyliert oder mehrfach mit Glycerin verethert sind, wobei sie eine Fettkette aufweisen, die beispielsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthält, und wobei die Anzahl der Ethylenoxidgruppen oder Propylenoxidgruppen insbesondere im Bereich von 2 bis 50 und die Anzahl der Glyceringruppen insbesondere im Bereich von 2 bis 30 liegen kann. Es können ferner die Copolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid, die Kondensate von Ethylenoxid und Propylenoxid mit Fettalkohlen; die polyethoxylierten Fettamide, die vorzugsweise 2 bis 30 mol Ethylenoxid aufweisen, die mehrfach mit Glycerin veretherten Fettamide, die im Mittel 1 bis 5 Glyceringruppen und insbesondere 1,5 bis 4 Glyceringruppen aufweisen; die polyethoxylierten Fettamine, die vorzugsweise 2 bis 30 mol Ethylenoxid aufweisen; die ethoxylierten Sorbitanfettsäureester mit 2 bis 30 mol Ethylenoxid; die Saccharosefettsäureester, die Polyethylenglykolfettsäureester, die Alkylpolyglycoside, N-Alkylglucaminderivate, Aminoxide, wie beispielsweise C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub4;-Alkylaminoxide oder N-Acylaminopropylmorpholinoxide, angegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, daß die Alkylpolyglycoside, die nichtionische grenzflächenaktive Stoffe sind, im Rahmen der vorliegenden Erfindung besonders gut geeignet sind.
- Die amphoteren oder zwitterionischen grenzflächenaktiven Stoffe, deren Art im Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht kritisch ist, können insbesondere (nicht einschränkende Aufzählung) aliphatische, sekundäre oder tertiäre Aminderivate sein, wobei die aliphatische Gruppe eine geradkettige oder verzweigte Kette mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, die mindestens eine wasserlösliche anionische Gruppe aufweist (beispielsweise Carboxylat, Sulfonat, Sulfat, Phosphat oder Phosphonat); es können auch die C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkylbetaine, Sulfobetaine, C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl-C&sub1;&submin;&sub6;-amidoalkylbetaine oder die C&sub8;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl-C&sub1;&submin;&sub6;-amidoalkylsulfobetaine genannt werden.
- Von den Aminderivaten können die Produkte angegeben werden, die unter der Bezeichnung MIRANOL im Handel erhältlich sind und die beispielsweise in den Patenten US-2 528 378 und US-2 781 354 beschrieben sind; nach CTFA-Nomenklatur (3. Ausgabe, 1982) werden sie als Amphocarboxyglycinate und Amphocarboxypropionate bezeichnet und weisen die folgenden Strukturen auf:
- R&sub2;-CONHCH&sub2;CH&sub2;-N(R&sub3;)(R&sub4;)(CH&sub2;COO&supmin;) (2)
- worin bedeuten: R&sub2; eine Alkylgruppe, die von einer Säure R&sub2;-COOH abgeleitet ist, die in hydrolysiertem. Kopraöl vorliegt, Heptyl, Nonyl oder Undecyl; R&sub3; eine β-Hydroxyethylgruppe und R&sub4; eine Carboxymethylgruppe; und
- R&sub2;'-CONHCH&sub2;CH&sub2;-N(B)(C) (3)
- worin bedeuten:
- B eine Gruppe -CH&sub2;CH&sub2;OX'; C eine Gruppe -(CH&sub2;)z-Y' mit z = 1 oder 2; X' die Gruppe -CH&sub2;CH&sub2;-COOH oder Wasserstoff; Y' die Gruppe -COOH oder -CH&sub2;-CHOH-SO&sub3;H; und R&sub2;' eine Alkylgruppe einer Säure R&sub9;-COOH, die in hydrolysiertem Kopraöl oder Leinöl vorliegt, eine Alkylgruppe, insbesondere mit 7, 9, 11 oder 13 Kohlenstoffatomen, eine C&sub1;&sub7;-Alkylgruppe in Isoform oder eine ungesättigte C&sub1;&sub7;-Gruppe.
- Es kann beispielsweise das Cocoamphocarboxyglycinat genannt werden, das von der Firma MIRANOL unter der Handelsbezeichnung MIRANOL C2M Konzentrat erhältlich ist.
- Von den kationischen grenzflächenaktiven Stoffe können insbesondere genannt werden (nicht einschränkende Aufzählung): Salze von primären, sekundären oder tertiären Fettaminen, die gegebenenfalls polyalkoxyliert sind; quartäre Ammoniumsalze, wie die Chloride oder Bromide von Tetraalkylammonium, Alkylamidoalkyltrialkylammonium, Trialkylbenzylammonium, Trialkylhydroxyalkylammonium oder Alkylpyridinium; Imidazolinderivate; oder Aminoxide mit kationischen Eigenschaften. Es wird darauf hingewiesen, daß die kationischen grenzflächenaktiven Stoffe, deren Verwendung nicht ausgeschlossen ist, gemäß der vorliegenden Erfindung nicht bevorzugt verwendet werden.
- Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten ferner notwendigerweise ein kationisches Polymer.
- Die erfindungsgemäß verwendbaren Konditioniermittel vom Typ der kationischen Polymere können unter allen Verbindungen ausgewählt werden, die an sich dafür bekannt sind, die kosmetischen Eigenschaften von mit reinigenden Zusammensetzungen behandelten Haaren zu verbessern, und insbesondere den Verbindungen, die in der Patentanmeldung EP-A-0 337 354 und den französischen Patentanmeldungen FR-A-2 270 846, 2 383 660, 2 598 611, 2 470 596 und 2 519 863 beschrieben sind.
- Im Sinne der vorliegenden Erfindung werden unter dem Ausdruck kationisches Polymer ganz allgemein beliebige Polymere verstanden, die kationische Gruppen oder Gruppen, die zu kationischen Gruppen ionisierbar sind, enthalten.
- Bevorzugte kationische Polymere sind unter den Polymeren ausgewählt, die entweder als Teil der Polymerhauptkette oder an einem direkt an die Hauptkette gebundenen seitlichen Substituenten primäre, sekundäre, tertiäre und/oder quartäre Aminogruppen/Ammoniumgruppen enthalten.
- Die verwendeten kationischen Polymere weisen im allgemeinen ein Zahlenmittel des Molekulargewichts von etwa 500 bis 5·10&sup6; und vorzugsweise etwa 10³ bis 3·10&sup6; auf.
- Von den kationischen Polymeren können insbesondere die quaternisierten Proteine (oder Proteinhydrolysate), die Polymere vom Typ Polyamin, Polyaminoamid und quartäre Polyammoniumverbindung genannt werden. Diese Produkte sind an sich bekannt.
- Bei den quaternisierten Proteinen oder Proteinhydrolysaten handelt es sich insbesondere um chemisch modifizierte Polypeptide, die am Ende der Kette oder auf die Kette gepfropft quartäre Ammoniumgruppen enthalten. Ihr Molekulargewicht kann beispielsweise im Bereich von 1 500 bis 10 000 und insbesondere etwa 2 000 bis 5 000 liegen.
- Von diesen Verbindungen können insbesondere genannt werden:
- - die Kollagenhydrolysate mit Triethylammoniumgruppen, beispielsweise die unter der Bezeichnung "Quat-Pro E" von der Firma MAYBROOK erhältlichen Produkte, die nach CTFA-Nomenklatur als "Triethonium Hydrolyzed Collagen Ethosulfate" bezeichnet werden;
- - die Kollagenhydrolysate mit Trimethylammoniumchlorid- und Trimethylstearylammoniumchloridgruppen, die unter der Bezeichnung "Quat-Pro S" von MAYBROOK im Handel sind und nach CTFA- Nomenklatur als "Steartrimonium Hydrolyzed Collagen" bezeichnet werden;
- - die tierischen Proteinhydrolysate mit Trimethylbenzylammoniumgruppen, beispielsweise die unter der Bezeichnung "CROTEIN BTA" von CRODA erhältlichen Produkte, die nach CTFA-Nomenklatur als "Benzyltrimonium hydrolyzed animal protein" bezeichnet werden;
- - Proteinhydrolysate, die an der Polypeptidkette quartäre Ammoniumgruppen tragen, die mindestens eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylgruppe aufweisen.
- Von diesen Proteinhydrolysaten können beispielsweise angegeben werden:
- - "CROQUAT L", dessen quartäre Ammoniumgruppen eine C&sub1;&sub2;- Alkylgruppe aufweisen;
- - "CROQUAT M", dessen quartäre Ammoniumgruppen C&sub1;&sub0;&submin;&sub1;&sub8;- Alkylgruppen aufweisen;
- - "CROQUAT S", dessen quartäre Ammoniumgruppen eine C&sub1;&sub8;- Alkylgruppe aufweisen;
- - "CROQUAT Q", dessen quartäre Ammoniumgruppen mindestens eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen aufweisen.
- Diese verschiedenen Produkte sind von der Firma CRODA im Handel.
- Weitere quaternisierte Proteine oder Hydrolysate sind beispielsweise die Verbindungen der folgenden Formel:
- worin X&supmin; das Anion einer organischen oder anorganischen Säure ist; A bedeutet einen Proteinrest, der von Kollagenproteinhydrolysaten abgeleitet ist, R&sub5; eine lipophile Gruppe mit bis zu 30 Kohlenstoffatomen und R&sub6; eine Alkylengruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen. Es können beispielsweise die Produkte der Firma Inolex genannt werden, die unter der Bezeichnung "LEXEIN® QX 3000" im Handel sind und nach CTFA- Nomenklatur (4. Ausgabe, 1991) als "Quaternium-76 Hydrolysed Collagen" bezeichnet werden.
- Es können auch die quaternisierten pflanzlichen Proteine genannt werden, wie beispielsweise Weizenproteine, Maisproteine oder Sojaproteine: von den quaternisierten Weizenproteinen können die von CRODA unter den Bezeichnungen "Hydrotriticum WQ oder QM" (CTFA-Bezeichnung: "Cocodimonium hydrolysed wheat protein"), "Hydrotriticum QL" (CTFA- Bezeichnung: "Laurdimonium hydrolysed wheat protein") oder "Hydrotriticum QS" (CTFA-Bezeichnung: "Steardimonium hydrolysed wheat protein") erhältlichen Produkte angegeben werden.
- Die Polymere vom Polyamintyp, Polyamidoamidtyp oder quartären Polyammoniumtyp, die gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar sind und die insbesondere angegeben werden können, sind in den französischen Patenten 2 505 348 oder 2 542 997 beschrieben. Von diesen Polymeren können genannt werden:
- (1) Die Copolymere von Vinylpyrrolidon und Dialkylaminoalkylacrylat oder Dialkylaminoalkylmethacrylat, die gegebenenfalls quaternisiert sind, beispielsweise die Produkte, die unter der Bezeichnung "GAFQUAT" von der Firma ISP im Handei sind, beispielsweise GAFQUAT 734, 755 oder HS 100 oder auch das Produkt mit der Bezeichnung "Copolymer 937". Diese Polymere sind detailliert in den französischen Patenten 2 077 143 und 2 393 573 beschrieben.
- (2) Derivate von Celluloseethern, die quartäre Ammoniumgruppen enthalten und die in dem französischen Patent 1 492 597 beschrieben sind, und insbesondere Polymere, die unter den Bezeichnungen "JR" (JR 400, JR 125, JR 30M) oder "LR" (LR 400, LR 30M) von der Firma Union Carbide Corporation angeboten werden. Diese Polymere werden nach CTFA- Nomenklatur auch als quartäre Ammoniumderivate von Hydroxethylcellulose, die mit einem mit einer Trimethylammoniumgruppe substituierten Epoxid umgesetzt wurde, bezeichnet.
- (3) Kationische Cellulosederivate, wie Cellulosecopolymere oder Cellulosederivate, die mit einem wasserlöslichen quartären Ammoniummonomer gepfropft sind und die insbesondere in dem Patent US 4 131 576 beschrieben sind, beispielsweise Hydroxyalkylcellulosen, wie Hydroxymethyl-, Hydroxyethyl- oder Hydroxypropylcellulose, die insbesondere mit einem Methacryloylethyltrimethylammoniumsalz, Methacrylamidopropyltrimethylammoniumsalz oder Diallyldimethylammoniumsalz gepfropft sind.
- Handelsprodukte, die dieser Definition entsprechen, sind insbesondere die Produkte, die unter der Bezeichnung "CELQUAT L 200" und "CELQUAT H 100" von der Firma NATIONAL STARCH im Handel sind.
- (4) Kationische Polysaccharide, die insbesondere in den amerikanischen Patenten US 3 589 578 und 4 031 307 beschrieben sind, wie Guargummen, die kationische Trialkylammoniumgruppen aufweisen. Es werden beispielsweise die mit einem 2,3-Epoxypropyltrimethylammoniumsalz (z. B. dem Chlorid) modifizierten Guargummen verwendet. Diese Produkte sind insbesondere unter den Handelsbezeichnungen JAGUAR C13 S, JAGUAR C15, JAGUAR C17 oder JAGUAR C162 von MEYHALL erhältlich.
- (5) Polymere, die aus Piperazinyleinheiten und zweiwertigen Alkylen- oder Hydroxyalkylengruppen mit geraden oder verzweigten Ketten bestehen, die gegebenenfalls durch Sauerstoffatome, Schwefelatome, Stickstoffatome oder aromatische oder heterocyclische Ringe unterbrochen sind, sowie die Oxidationsprodukte und/oder Quaternisierungsprodukte dieser Polymere. Diese Polymere sind insbesondere in den französischen Patenten 2 162 025 und 2 280 361 beschrieben.
- (6) Wasserlösliche Polyaminoamide, die insbesondere durch Polykondensation einer sauren Verbindung mit einem Polyamin hergestellt sind; diese Polyaminoamide können mit einem Epihalohydrin, Diepoxid, Dianhydrid, ungesättigten Dianhydrid, zweifach ungesättigten Derivat, Bis- halohydrin, Bis-azetidinium, Bis-haloacyldiamin, Alkyl-bis-halogenid oder auch einem Oligomer vernetzt sein, das bei der Umsetzung einer bifunktionellen Verbindung entsteht, die gegenüber einem Bis- halohydrin, Bis-azetidinium, Bis-haloacyldiamin, Alkyl-bis-halogenid, Epihalohydrin, Diepoxid oder zweifach ungesättigten Derivat reaktiv ist, wobei das Vernetzungsmittel in Mengenanteilen von 0,025 bis 0,35 mol pro Aminogruppe des Polyaminoamids eingesetzt wird; diese Polyaminoamide können alkyliert oder, wenn sie eine oder mehrere tertiäre Aminogruppen enthalten, quaternisiert sein. Diese Polymere sind insbesondere in den französischen Patenten 2 252 840 und 2 368 508 beschrieben.
- (7) Derivate von Polyaminoamiden, die bei der Kondensation von Polyalkylenpolyaminen mit Polycarbonsäuren und anschließender Alkylierung mit bifunktionellen Mitteln entstehen. Es können beispielsweise die Polymere von Adipinsäure und Dialkylaminohydroxyalkyldialkylentriamin genannt werden, worin die Alkylgruppe 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweist und vorzugsweise Methyl, Ethyl und Propyl bedeutet. Diese Polymere sind insbesondere in dem französischen Patent 1.583.363 beschrieben.
- Von diesen Derivaten können insbesondere die Adipinsäure/Dimethylaminohydroxypropyldiethylentriamin-Polymere genannt werden, die unter der Bezeichnung "CARTARETINE® F, F&sub4; oder F&sub8;" von der Firma SANDOZ im Handel sind.
- (8) Polymere, die durch Umsetzung eines Polyalkylenpolyamins, das zwei primäre Aminogruppen und mindestens eine sekundäre Aminogruppe aufweist, mit einer Dicarbonsäure hergestellt sind, welche unter Diglykolsäure und den gesättigten, aliphatischen Dicarbonsäuren mit 3 bis 8 Kohlenstoffatomen ausgewählt ist, wobei das Molverhältnis von Polyalkylenpolyamin und Dicarbonsäure im Bereich von 0,8 : 1 bis 1,4 : 1 liegt und das resultierende Polyaminoamid mit Epichlorhydrin in einem Molverhältnis von Epichlorhydrin und sekundärer Aminogruppen des Polyaminoamids im Bereich von 0,5 : 1 bis 1,8 : 1 umgesetzt wird. Diese Polymere sind insbesondere in den amerikanischen Patenten 3.227.615 und 2.961.347 beschrieben.
- Polymere dieses Typs sind insbesondere unter der Bezeichnung "Hercosett 57" von der Firma Hercules Inc. oder auch unter der Bezeichnung "PD 170" oder "Delsette 101" von der Firma Hercules im Handel, wobei es sich in diesem Fall um das Copolymer Adipinsäure/Epoxypropyldiethylentriamin handelt.
- (9) Methyldiallylamin- oder Diallyldimethylammonium-Cyclopolymere, beispielsweise die Homopolymere, die als Hauptbestandteil der Kette Einheiten der Formeln (VI) oder (VI') aufweisen:
- worin: k und t 0 oder 1 bedeuten und die Summe k + t 1 ist; R&sub1;&sub2; Wasserstoff oder Methyl bedeutet; die Gruppen R&sub1;&sub0; und R&sub1;&sub1; unabhängig voneinander eine Alkylgruppe mit 1 bis 22 Kohlenstoffatomen, eine Hydroxyalkylgruppe, worin die Alkylgruppe vorzugsweise 1 bis 5 Kohlenstoffatome aufweist, oder eine niedere Amidoalkylgruppe bedeuten oder R&sub1;&sub0; und R&sub1;&sub1; gemeinsam mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, heterocyclische Gruppen, wie Piperidinyl oder Morpholinyl, bilden können; und Y&supmin; ein Anion ist, beispielsweise Bromid, Chlorid, Acetat, Borat, Citrat, Tartrat, Bisulfat, Bisulfit, Sulfat oder Phosphat. Diese Polymere sind insbesondere in dem französischen Patent 2.080.759 und seinem Zusatzpatent 2.190.406 beschrieben.
- Von den oben definierten Polymeren kommen insbesondere die Diallyldimethylammoniumchlorid-Homopolymere in Betracht, die von der Firma Merck unter der Bezeichnung "Merquat 100" erhältlich sind.
- (10) Quartäre Diammoniumpolymere mit wiederkehrenden Einheiten der folgenden Formel:
- worin die Gruppen R&sub1;&sub3;, R&sub1;&sub4;, R&sub1;&sub5; und R&sub1;&sub6;, die identisch oder voneinander verschieden sind, aliphatische, alicyclische oder arylaliphatische Gruppen mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen oder niedere hydroxyalkylaliphatische Gruppen bedeuten oder worin die Gruppen R&sub1;&sub3;, R&sub1;&sub4;, R&sub1;&sub5; und R&sub1;&sub6; gemeinsam oder unabhängig voneinander mit den Stickstoffatomen, an die sie gebunden sind, Heterocyclen bilden, die gegebenenfalls ein zweites, von Stickstoff verschiedenes Heteroatom enthalten, oder worin die Gruppen R&sub1;&sub3;, R&sub1;&sub4;, R&sub1;&sub5; und R&sub1;&sub6; eine geradkettige oder verzweigte C&sub1;&submin;&sub6;- Alkylgruppe bedeuten, die mit einer Nitril-, Ester-, Acyl- oder Amidgruppe oder -CO-O-R&sub1;&sub7;-D oder -CO-NH-R&sub1;&sub7;-D substituiert ist, worin R&sub1;&sub7; eine Alkylengruppe und D eine quartäre Ammoniumgruppe bedeutet. Die Gruppen A&sub1; und B&sub1; bedeuten Polymethylengruppen mit 2 bis 20 Kohlenstoffatomen, die geradkettig oder verzweigt, gesättigt oder ungesättigt vorliegen können und die an die Hauptkette gebunden oder in der Hauptkette einen oder mehrere aromatische Ringe oder ein oder mehrere Sauerstoffatome oder Schwefelatome oder eine oder mehrere der folgenden Gruppen enthalten können: Sulfoxid, Sulfon, Disulfid, Amino, Alkylamino, Hydroxy, quartäre Ammoniumgruppen, Ureido, Amid oder Ester. X&supmin; bedeutet ein Anion, das von einer anorganischen oder organischen Säure abgeleitet ist.
- Die Gruppen A&sub1; und R&sub1;&sub3; und R&sub1;&sub5; können mit den beiden Stickstoffatomen, an die sie gebunden sind, einen Piperazinring bilden; wenn A&sub1; eine geradkettige oder verzweigte, gesättigte oder ungesättigte Alkylen- oder Hydroxyalkylengruppe bedeutet, kann die Gruppe B&sub1; auch eine Gruppe (CH&sub2;)n-CO-D-OC-(CH&sub2;)n- bedeuten, worin D bedeutet:
- a) eine Glykolgruppe der Formel -O-Z-O-, worin Z eine geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffgruppe oder eine Gruppe der folgenden Formeln bedeutet:
- -(CH&sub2;-CH&sub2;-O)x-CH&sub2;-CH&sub2;-
- -[CH&sub2;-CH(CH&sub3;)-O]y-CH&sub2;-CH(CH&sub3;)-
- worin x und y eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeuten und einen wohldefinierten und einzigen Polymerisationsgrad darstellen oder irgendeine Zahl von 1 bis 4 bedeuten und einen mittleren Polymerisationsgrad darstellen;
- b) ein bis-sekundäres Diamin, beispielsweise ein Piperazinderivat;
- c) ein bis-primäres Diamin der Formel -NH-Y-NH-, worin Y eine geradkettige oder verzweigte Kohlenwasserstoffgruppe oder die zweiwertige Gruppe -CH&sub2;-CH&sub2;-S-S-CH&sub2;-CH&sub2;- bedeutet;
- d) die Ureylengruppe der Formel -NH-CO-NH-.
- X&supmin; ist vorzugsweise ein Anion, wie Chlorid oder Bromid.
- Diese Polymere weisen ein Zahlenmittel des Molekulargewichts im allgemeinen im Bereich von 1000 bis 100 000 auf.
- Polymere dieses Typs sind insbesondere in den französischen Patenten 2 320 330, 2 270 846, 2 316 271, 2 336 434 und 2 413 907 und den Patenten US 2 273 780, 2 375 853, 2 388 614, 2 454 547, 3 206 462, 2 261 002, 2 271 378, 3 874 870, 4 001 432, 3 929 990, 3 966 904, 4 005 193, 4 025 617, 4 025 627, 4 025 653, 4 026 945 und 4 027 020 beschrieben.
- (11) Quartäre Polyammoniumpolymere, die aus Einheiten der Formel (VIII) bestehen:
- worin bedeuten:
- - die Gruppen R&sub1;&sub8;, R&sub1;&sub9;, R&sub2;&sub0; und R&sub2;&sub1;, die identisch oder voneinander verschieden sind, Wasserstoff oder Methyl, Ethyl, Propyl, β-Hydroxyethyl, β-Hydroxypropyl oder -CH&sub2;CH&sub2;(OCH&sub2;CH&sub2;)pOH, worin p 0 oder eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 6 bedeutet, mit der Maßgabe, daß R&sub1;&sub8;, R&sub1;&sub9;, R&sub2;&sub0; und R&sub2;&sub1; nicht gleichzeitig ein Wasserstoffatom bedeuten;
- - r und s, die identisch oder voneinander verschieden sind, ganze Zahlen im Bereich von 1 bis 6;
- - q 0 oder eine ganze Zahl im Bereich von 1 bis 34;
- - X ein Halogenatom;
- - A eine Dihalogenidgruppe oder vorzugsweise -CH&sub2;-CH&sub2;-O-CH&sub2;-CH&sub2;-.
- Diese Verbindungen sind insbesondere in der Patentanmeldung EP-A- 122 324 beschrieben.
- Von diesen Verbindungen können beispielsweise die Produkte "MIRAPOL A 15", "MIRAPOL AD1", "MIRAPOL AZ1" und MIRAPOL 175" der Firma MIRANOL genannt werden.
- (12) Homo- oder Copolymere, die von Acrylsäure oder Methacrylsäure abgeleitet sind und die folgenden Einheiten enthalten:
- worin bedeuten:
- die Gruppen R&sub2;&sub2; unabhängig H oder CH&sub3;;
- die Gruppen A&sub1; unabhängig eine geradkettige oder verzweigte Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder eine Hydroxyalkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen;
- die Gruppen R&sub2;&sub3;, R&sub2;&sub4; und R&sub2;&sub5;, die identisch oder voneinander verschieden sind, unabhängig eine Alkylgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen oder Benzyl;
- die Gruppen R&sub2;&sub6; und R&sub2;&sub7; Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen;
- X&sub2;&supmin; ein Anion, beispielsweise Methosulfat oder ein Halogenid, wie Chlorid oder Bromid.
- Das oder die bei der Herstellung der entsprechenden Copolymere verwendbaren Comonomere stammen aus der folgenden Gruppe: Acrylamide, Methacrylamide, Diacetonacrylamide, Acrylamide und Methacrylamide, die am Stickstoff mit niederen Alkylgruppen substituiert sind, Alkylester, Acrylsäure oder Methacrylsäure, Vinylpyrrolidon oder Vinylester.
- (13) Die quartären Polymere von Vinylpyrrolidon und Vinylimidazol, wie beispielsweise die von der Firma BASF unter den Bezeichnungen "LUVIQUAT FC 905, FC 550 und FC 370" im Handel befindlichen Produkte.
- (14) Polyamine, wie das Polyquart RH von HENKEL, das nach CTFA- Nomenklatur als "POLYETHYLENGLYCOL (15) TALLOW POLYAMINE" bezeichnet wird.
- (15) Die vernetzten Polymere von Methacryloyloxyethyltrimethylammoniumchlorid, beispielsweise die Polymere, die durch Homopolymerisation von mit Methylchlorid quaternisiertem Dimethylaminoethylmethacrylat oder durch Copolymerisation von Acrylamid und mit Methylchlorid quaternisiertem Dimethylaminoethylmethacrylat erhalten werden, wobei nach der Homo- oder Copolymerisation mit einer Verbindung mit olefinischer Doppelbindung vernetzt wird, insbesondere mit Methylen-bis- acrylamid. Es kann insbesondere das vernetzte Acrylamid/Methacryloyloxyethyltrimethyl-ammoniumchlorid-Copolymer (20/80 Gew.-%) in Form einer Dispersion verwendet werden, die 50 Gew.-% des Copolymers in Mineralöl enthält. Diese Dispersion ist unter der Bezeichnung "SALCARE SC92" von ALLIED COLLOIDS im Handel. Es kann auch ein vernetztes Methacryloyloxyethyltrimethylammoniumchlorid- Homopolymer in Form einer Dispersion verwendet werden, die etwa 50 Gew.-% Homopolymer in Mineralöl enthält. Diese Dispersion ist unter der Bezeichnung "SALCARE SC95" von ALLIED COLLOIDS erhältlich.
- Weitere im Rahmen der Erfindung verwendbare kationische Polymere sind Polyalkylenimine, insbesondere Polyethylenimine, Polymere, die Vinylpyridin- oder Vinylpyridinium-Einheiten enthalten, Kondensate von Polyaminen und Epichlorhydrin, quartäre Polyureylene und Chitinderivate.
- Es können erfindungsgemäß insbesondere die Polymere verwendet werden, die unter den MIRAPOL-Produkten, Verbindungen der Formel (VII), worin R&sub1;&sub3;, R&sub1;&sub4;, R&sub1;&sub5; und R&sub1;&sub6; Methyl, A&sub1; die Gruppe der Formel -(CH&sub2;)&sub3;-, B&sub1; die Gruppe der Formel -(CH&sub2;)&sub6;- und X&supmin; Chlorid bedeuten und Verbindungen der Formel (VII) ausgewählt sind, worin R&sub1;&sub3; und R&sub1;&sub4; Ethyl, R&sub1;&sub5; und R&sub1;&sub6; Methyl, A&sub1; und B&sub1; die Gruppe der Formel -(CH&sub2;)&sub3;- und X&supmin; Bromid bedeuten.
- Von den kationischen Polymeren, die im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, werden die quartären Celluloseetherderivate, beispielsweise die Produkte "JR 400" von der UNION CARBIDE CORPORATION, die Cyclopolymere, insbesondere die Dimethyldiallylammoniumchlorid/Acrylamid-Copolymere, die unter der Bezeichnung "MERQUAT 550" und "MERQUAT S" von MERCK erhältlich sind, oder die kationischen Polysaccharide und insbesondere das unter der Bezeichnung "JAGUAR C13S" von MEYHALL erhältliche, mit 2,3- Epoxypropyltrimethyl-ammoniumchlorid modifizierte Guargummi bevorzugt.
- Das kationische Polymer oder die kationischen Polymere können gemäß der Erfindung 0,001 bis 10 Gew.-%, vorzugsweise 0,005 bis 5 Gew.-% und noch bevorzugter 0,01 bis 3 Gew.-% des Gesamtgewichts der fertigen Zusammensetzung ausmachen.
- Nach einer wesentlichen Eigenschaft enthalten die erfindungsgemäßen reinigenden Zusammensetzungen für das Haar ferner ein Gemisch mindestens eines aminierten Silicons und eines speziellen unlöslichen Silicons (das von dem vorgenannten Silicon verschieden ist). Nach einer bevorzugten Eigenschaft der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthält das enthaltene Konditioniersystem neben den aminierten Siliconen und den unlöslichen Siliconen mit der erfindungsgemäßen Viskosität keine weiteren Silicone.
- Unter einem aminierten Silicon werden erfindungsgemäß alle Silicone verstanden, die mindestens eine primäre, sekundäre oder tertiäre Aminogruppe oder quartäre Ammoniumgruppe enthalten:
- Es können genannt werden:
- (a) Polysiloxane, die gemäß CTFA-Nomenklatur als "Amodimethicon" bezeichnet werden und der folgenden Formel entsprechen:
- worin x' und y' ganze Zahlen bedeuten, die von der Molmasse abhängen und so gewählt sind, daß das Zahlenmittel des Molekulargewichts im Bereich von etwa 5 000 bis 500 000 liegt;
- (b) kationische Siliconpolymere der folgenden Formel:
- R'aG3-aSi(OSiG&sub2;)n-(OSiGbR'2-b)m-O-SiG3-a-R'a (III),
- worin bedeuten:
- - die Gruppe G Wasserstoff, Phenyl, OH, C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl, beispielsweise Methyl,
- - a 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 3 und insbesondere 0,
- - b 0 oder 1 und insbesondere 1,
- - m und n Zahlen, die so ausgewählt sind, daß die Summe (n + m) insbesondere im Bereich von 1 bis 2000 und besonders 50 bis 150 liegen kann, wobei n eine Zahl von 0 bis 1999 und insbesondere 49 bis 149 und m eine Zahl von 1 bis 2000 und insbesondere 1 bis 10 bedeuten kann,
- - die Gruppe R' eine einwertige Gruppe der Formel -CqH2qL, worin q eine Zahl von 2 bis 8 ist und L eine gegebenenfalls quaternisierte aminierte Gruppe bedeutet, welche unter den folgenden Gruppen ausgewählt ist:
- -NR"-CH&sub2;-CH&sub2;-N'(R")&sub2;
- -N(R")&sub2;
- -N (R")&sub3;A&supmin;
- -N H(R")&sub2;A&supmin;
- -N H&sub2;(R")A&supmin;
- -N(R")-CH&sub2;-CH&sub2;-N R"H&sub2;A&supmin;,
- worin R" Wasserstoff, Phenyl, Benzyl oder eine einwertige gesättigte Kohlenwasserstoffgruppe, beispielsweise eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeuten kann und A&supmin; ein Halogenid ist, wie beispielsweise Fluorid, Chlorid, Bromid oder Iodid.
- Ein Produkt, das dieser Definition entspricht, ist beispielsweise das als "Trimethylsilylamodimethicon" bezeichnete Polymer der folgenden Formel:
- worin n und m die oben angegebenen (siehe Formel (III)) Bedeutungen aufweisen.
- Diese Polymere sind beispielsweise in der Patentanmeldung EP-A-95238 beschrieben.
- (c) kationische Siliconpolymere der folgenden Formel:
- worin bedeuten:
- - R&sub7; eine einwertige Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen und insbesondere C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkyl oder C&sub2;&submin;&sub1;&sub8;-Alkenyl, beispielsweise Methyl;
- - R&sub8; eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe, insbesondere eine C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylengruppe oder eine zweiwertige C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylenoxygruppe, beispielsweise eine Gruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen;
- - Q&supmin; ein Halogenid, insbesondere Chlorid;
- - r einen statistischen Mittelwert von 2 bis 20 und insbesondere 2 bis 8; und
- - s einen statistischen Mittelwert von 20 bis 200 und insbesondere 20 bis 50.
- Diese Polymere sind insbesondere in dem Patent US-4 185 087 beschrieben.
- Ein Polymer aus dieser Gruppe ist das von der Firma UNION CARBIDE unter der Bezeichnung "UCAR SILICONE ALE 563" erhältliche Produkt.
- Wenn diese Siliconpolymere verwendet werden, besteht eine besonders interessante Ausführungsform darin, sie gemeinsam mit kationischen und/oder nichtionischen grenzflächenaktiven Stoffen zu verwenden. Es kann beispielsweise das Produkt eingesetzt werden, das unter der Bezeichnung "EMULSION CATIONIQUE DC 929" von der Firma DOW CORNING im Handel ist und das neben Amodimethicon einen kationischen grenzflächenaktiven Stoff, der ein Gemisch von Produkten der folgenden Formel umfaßt:
- worin R&sub9; eine Alkenyl- und/oder Alkylgruppe mit 14 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeutet, die von Talgfettsäuren abgeleitet sind, in Kombination mit einem nichtionischen grenzflächenaktiven Stoff der Formel:
- C&sub9;H&sub1;&sub9;-C&sub6;H&sub4;-(OC&sub2;H&sub4;)&sub1;&sub0;&supmin;OH
- enthält, der unter der Bezeichnung "Nonoxynol 10" bekannt ist.
- Es kann beispielsweise auch das Produkt verwendet werden, das unter der Bezeichnung "EMULSION CATIONIQUE DC 939" von der Firma DOW CORNING im Handel ist und das neben Amodimethicon einen kationischen grenzflächenaktiven Stoff (Trimethylcetylammoniumchlorid) in Kombination mit einem nichtionischen grenzflächenaktiven Stoff (Trideceth-12) enthält.
- Ein weiteres Handelsprodukt, das erfindungsgemäß verwendbar ist, ist das Produkt, das unter der Bezeichnung "DOW CORNING Q2 7224" von DOW CORNING erhältlich ist und ein Trimethylsilylamodimethicon der Formel (IV) in Kombination mit einem nichtionischen grenzflächenaktiven Stoff der Formel C&sub8;H&sub1;&sub7;-C&sub6;H&sub4;-(OCH&sub2;CH)n&supmin;OH mit n = 40, der auch als "Octoxynol-40" bezeichnet wird, einem nichtionischen grenzflächenaktiven Stoff der Formel C&sub1;&sub2;H&sub2;&sub5;-(OCH&sub2;-CH&sub2;)n&supmin;OH mit n = 6, der auch als "ISOLAURETH-6" bezeichnet wird, und Glykol enthält.
- Die erfindungsgemäßen kosmetischen Zusammensetzungen enthalten die oben definierten aminierten Silicone in Gewichtsanteilen, die im Bereich von 0,05 bis 10%, vorzugsweise 0,1 bis 5% und nach bevorzugter 0,2 bis 3%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen können.
- Die Viskosität der unlöslichen Silicone liegt im Bereich von 20 bis 80 Pa·s.
- Die Viskosität der Silicone wird bei 25ºC nach der Norm ASTM 445 Anhang C bestimmt.
- Erfindungsgemäß wird unter 'unlöslich' unlöslich in der fertigen Zusammensetzung verstanden.
- Im gesamten Text werden unter Silicon in Übereinstimmung mit der allgemeinen Definition beliebige Silicium-organische Polymere oder Oligomere mit gerader oder cyclischer, verzweigter oder vernetzter Struktur mit variablem Molekulargewicht verstanden, die durch Polymerisation und/oder Polykondensation von geeignet funktionalisierten Silanen hergestellt werden und die im wesentlichen aus wiederkehrenden Haupteinheiten bestehen, worin die Siliciumatome über Sauerstoffatome aneinander gebunden sind (Siloxanbindung Si-O-Si ), wobei gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffgruppen direkt über ein Kohlenstoffatom an die Siliciumatome gebunden sind. Die Kohlenwasserstoffgruppen, die meistens eingesetzt werden, sind Alkylgruppen und insbesondere C&sub1;&submin;&sub1;&sub0;- Alkylgruppen, besonders Methyl, Fluoralkylgruppen, Arylgruppen und insbesondere Phenyl.
- Das Silicon mit der geeigneten Viskosität ist erfindungsgemäß insbesondere unter den folgenden Verbindungen ausgewählt:
- (i) den Polydialkylsiloxanen,
- (ii) den Polydiarylsiloxanen und
- (iii) den Polyalkylarylsiloxanen.
- Von den Polydialkylsiloxanen sind hauptsächlich zu nennen:
- - die geradkettigen Polydimethylsiloxane mit endständigen Trimethylsilylgruppen, beispielsweise die Öle SILBIONE der Serie 70047 von der Firma RHONE POULENC;
- - die geradkettigen Polydimethylsiloxane mit endständigen Hydroxydimethylsilylgruppen, beispielsweise die Öle der Serie 48 V von der Firma RHONE POULENC.
- Aus der Gruppe der Polydialkylsiloxane können auch die Polydialkylsiloxane angegeben werden, die von der Firm GOLDSCHMIDT unter den Handelsbezeichnungen ABILWAX 9800 und ABILWAX 9801 erhältlich sind, wobei es sich um Poly(C&sub1;&submin;&sub2;&sub0;)dialkylsiloxane handelt.
- Von den Polyalkylarylsiloxanen können die Polydimethylmethylphenylsiloxane oder die Polydimethyldiphenylsiloxane, die geradkettig oder verzweigt vorliegen können, genannt werden, beispielsweise das Produkt DC 556 COSMETIC GRAD FLUID von der Firma DOW CORNING.
- Das Silicon mit einer Viskosität im Bereich von 20 bis 80 Pa·s weist erfindungsgemäß keine Amino- oder Ammoniumgruppe auf.
- Die erfindungsgemäßen kosmetischen Zusammensetzungen enthalten die oben definierten Silicone mit geeigneter Viskosität in Gewichtsanteilen, die im Bereich von 0,05 bis 10%, vorzugsweise 0,1 bis 5% und nach bevorzugter 0,2 bis 3%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegen können.
- Das Vehikel oder der Träger der erfindungsgemäßen reinigenden Zusammensetzungen ist vorzugsweise Wasser oder eine wäßrigalkoholische Lösung eines niederen Alkohols, wie Ethanol, Isopropanol oder Butanol.
- Die erfindungsgemäßen reinigenden Zusammensetzungen weisen einen pH-Wert im allgemeinen im Bereich von 3 bis 10 auf. Der pH-Wert liegt vorzugsweise im Bereich von 5 bis 8 und kann herkömmlich durch Zugabe einer Base (anorganisch oder organisch), beispielsweise Ammoniak oder eines primären, sekundären oder tertiären (Poly)amins, wie Monoethanolamin, Diethanolamin, Triethanolamin, Isopropanolamin oder 1,3-Propandiamin, oder durch Zugabe einer Säure in die Zusammensetzung, vorzugsweise einer Carbonsäure, wie Citronensäure, auf den gewünschten Wert eingestellt werden.
- Die erfindungsgemäßen reinigenden Zusammensetzungen können natürlich auch beliebige Zusatzstoffe enthalten, die im Bereich der Haarwaschmittel üblich sind, beispielsweise Parfums, Konservierungsmittel, Maskierungsmittel, Verdickungsmittel, Mittel für die Geschmeidigkeit, Schaummodifikatoren, Farbmittel, Perlglanzpigmente, Hydratisierungsmittel, Antischuppenmittel oder Wirkstoffe gegen Seborrhoe, Vitamine, Sonnenschutzfilter, Suspendiermittel und dergleichen.
- Der Fachmann wird selbstverständlich die zusätzlich vorliegende(n) Verbindung(en) und/oder deren Mengenanteile so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen Kombination (reinigende Basisformulierung + kationisches Polymer + zwei spezielle Silicone) verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz oder die beabsichtigten Zusätze nicht oder nicht wesentlich verändert werden.
- Die Zusammensetzungen können in Form von mehr oder wenigen dickflüssigen Flüssigkeiten, Cremes oder Gelen vorliegen und sind hauptsächlich zum Waschen, zur Pflege und/oder zum Frisieren der Haare geeignet. Sie können auch als Lotionen vorliegen, die ausgespült werden.
- Wenn die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als herkömmliche Haarwaschmittel verwendet werden, werden sie einfach auf die feuchten Haare aufgebracht und der durch Massieren oder Reiben mit den Händen erzeugte Schaum wird dann gegebenenfalls nach einer Einwirkzeit durch Spülen mit Wasser entfernt, wobei der Vorgang auch mehrmals wiederholt werden kann.
- Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Waschen und zum Konditionieren von Keratinsubstanzen, wie dem Haar, das darin besteht, auf die feuchten Fasern eine wirksame Menge einer oben definierten Zusammensetzung aufzutragen und anschließend, gegebenenfalls nach einer Einwirkzeit, mit Wasser zu spülen.
- Wie oben angegeben verleihen die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen dem Haar nach dem Spülen eine bemerkenswerte Frisierwirkung, die insbesondere durch einfaches Frisieren und Halt sowie mehr Volumen und Spannkraft zum Ausdruck kommt, die deutlich besser sind.
- Im folgenden wird ein konkretes Beispiel zur Erläuterung der Erfindung angegeben, das nicht einschränkend zu verstehen ist.
- Es werden drei Haarwaschmittel hergestellt, wobei eine Zusammensetzung erfindungsgemäß (Zusammensetzung A) und die anderen beiden Zusammensetzungen Vergleichszusammensetzungen sind (Zusammensetzungen B und C):
- (*) Natriumcocoamidoethyl-(N-hydroxyethyl-N-carboxymethyl)- glycinat, von RHONE POULENC im Handel
- (**) mit 2,3-Epoxyprpyltrimethylammoniumchlorid modifiziertes Guargummi, unter der Bezeichnung JAGUAR C13 S von der Firma RHONE POULENC im Handel
- (***) Amodimethicon, von der Firma DOW CORNING als kationische Emulsion mit 35% Wirkstoff unter der Bezeichnung FLUID DC 939 im Handel
- (****) Polydimethylsiloxan mit einer Viskosität von 60 000 cSt, von der Firma DOW CORNING unter der Bezeichnung FLUID DC 200- 60 000 cSt erhältlich
- (*****) Polydimethylsiloxan mit einer Viskosität von 300 000 cSt, von der Firma WACKER unter der Bezeichnung AK 300.000 im Handel.
- Es wird eine Haarwäsche durchgeführt, wobei etwa 12 g Zusammensetzung A auf zuvor befeuchtetes Haar aufgetragen werden. Das Haarwaschmittel wird zum Schäumen gebracht und dann ausgiebig mit Wasser ausgespült. Mit den Vergleichszusammensetzungen B und C wird ebenso verfahren.
- Ein Panel von Experten beurteilte die Naßkammbarkeit, die Trockenkämmbarkeit und die einfache Formgebung, Weichheit und Glätte der trockenen Haare.
- Alle Experten gaben für die mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung A behandelten Haare eine deutliche Verbesserung dieser Eigenschaften an.
Claims (23)
1. Reinigende und konditionierende Zusammensetzung für das Haar,
dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem kosmetisch akzeptablen
Medium (A) eine reinigende Basisformulierung und (B) ein
Konditioniersystem enthält, das mindestens ein kationisches Polymer und
ein Gemisch von mindestens einem aminierten Silicon und
mindestens einem unlöslichen Silicon mit einer Viskosität von 20 bis 80
Pa·s enthält, das von dem aminierten Silicon verschieden ist, wobei
die Viskosität bei 25ºC nach der Norm ASTM 445 Anhang C
bestimmt wird.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die reinigende Basisformulierung einen oder mehrere
grenzflächenaktive Stoffe enthält, die unter den anionischen, amphoteren,
nichtionischen und kationischen grenzflächenaktiven Stoffen und deren
Gemischen ausgewählt sind.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die reinigende Basisformulierung in einem Gewichtsanteil
von 4 bis 50%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, vorliegt.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gewichtsanteil im Bereich von 10 bis 35% liegt.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gewichtsanteil im Bereich von 12 bis 25% liegt.
6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das kationische Polymer in einem
Gewichtsanteil von 0,001 bis 10%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, vorliegt.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gewichtsanteil im Bereich von 0,005 bis 5% liegt.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gewichtsanteil im Bereich von 0,01 bis 3% liegt.
9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das unlösliche Silicon mit einer
Viskosität von höchstens 100 Pa·s in einem Gewichtsanteil von 0,05 bis
10%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung,
vorliegt.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gewichtsanteil im Bereich von 0,1 bis 5% liegt.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewichtsanteil im Bereich von 0,2 bis 3% liegt.
12. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das aminierte Silicon in einem
Gewichtsanteil von 0,05 bis 10%, bezogen auf das Gesamtgewicht der
Zusammensetzung, vorliegt.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewichtsanteil im Bereich von 0,1 bis 5%, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Zusammensetzung, liegt.
14. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das kationische Polymer unter den
quartären Celluloseetherderivaten, Cyclopolymeren, kationischen
Polysacchariden und deren Gemischen ausgewählt ist.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Cyclopolymer unter den Copolymeren von
Dimethyldiallylammoniumchlorid und Acrylamid ausgewählt ist.
16. Zusammensetzung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die quartären Celluloseetherderivate unter den
Hydroxyethylcellulosen ausgewählt ist, die mit einem mit einer
Trimethylammoniumgruppe substituierten Epoxid umgesetzt wurden.
17. Zusammensetzung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die kationischen Polysaccharide unter den mit einem 2,3-
Epoxypropyltrimethylammoniumsalz modifizierten Guargummen
ausgewählt sind.
18. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Silicon mit einer Viskosität von 20
bis 80 Pa·s unter (i) den Polydialkylsiloxanen, (ii) den
Polydiarylsiloxanen und (iii) den Polyalkylarylsiloxanen ausgewählt ist.
19. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das aminierte Silicon ausgewählt ist
unter:
(a) Polysiloxanen, die gemäß CTFA-Nomenklatur als
"Amodimethicone" bezeichnet werden und der folgenden Formel entsprechen:
worin x' und y' ganze Zahlen bedeuten, die von der Molmasse
abhängen und im allgemeinen so gewählt sind, daß das
Zahlenmittel des Molekulargewichts im Bereich von etwa 5 000 bis 500
000 liegt;
(b) kationische Siliconpolymere der folgenden Formel:
R'aG3-a-Si(OSiG&sub2;)n-(OSiGbR'2-b)m-O-SiG3-a-R'a (III),
worin bedeuten:
G Wasserstoff, Phenyl, OH, C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl, beispielsweise Methyl,
a 0 oder eine ganze Zahl von 1 bis 3 und insbesondere 0,
b 0 oder 1 und insbesondere 1,
m und n Zahlen, die so ausgewählt sind, daß die Summe (n + m)
insbesondere im Bereich von 1 bis 2000 und besonders 50 bis
150 liegen kann, wobei n eine Zahl von 0 bis 1999 und insbesondere
49 bis 149 und m eine Zahl von 1 bis 2000 und
insbesondere 1 bis 10 bedeuten kann,
die Gruppe R' eine einwertige Gruppe der Formel -CqH2qL, Worin
q eine Zahl von 1 bis 8 ist und L eine gegebenenfalls
quaternisierte aminierte Gruppe bedeutet, welche unter den folgenden
Gruppen ausgewählt ist:
-NR"-CH&sub2;-CH&sub2;-N'(R")&sub2;
-N(R")&sub2;
-N (R")&sub3;A&supmin;
-N H(R")&sub2;A&supmin;
-N H&sub2;(R")A&supmin;
-N(R")-CH&sub2;-CH&sub2;-N R"H&sub2;A&supmin;,
worin R" Wasserstoff, Phenyl, Benzyl oder eine einwertige
gesättigte Kohlenwasserstoffgruppe, beispielsweise eine
Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen bedeuten kann und A&supmin;
ein Halogenid bedeutet, wie beispielsweise Fluorid, Chlorid,
Bromid oder Iodid;
(c) kationische Siliconpolymere der folgenden Formel:
worin bedeuten:
R&sub7; eine einwertige Kohlenwasserstoffgruppe mit 1 bis 18
Kohlenstoffatomen und insbesondere C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkyl oder C&sub2;&submin;&sub1;&sub8;-
Alkenyl, beispielsweise Methyl;
R&sub8; eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgruppe, insbesondere eine
C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylengruppe oder eine zweiwertige
C&sub1;&submin;&sub1;&sub8;-Alkylenoxygruppe, beispielsweise eine Gruppe mit 1 bis 8
Kohlenstoffatomen;
Q&supmin; ein Halogenid, insbesondere Chlorid;
r einen statistischen Mittelwert von 2 bis 20 und insbesondere 2
bis 8; und
s einen statistischen Mittelwert von 20 bis 200 und
insbesondere 20 bis 50.
20. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie einen pH-Wert im Bereich von 3 bis
10 aufweist.
21. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Konditioniersystem neben den
aminierten Siliconen und den unlöslichen Siliconen mit einer Viskosität
von 20 bis 80 Pa·s keine weiteren Silicone enthält.
22. Verwendung einer Zusammensetzung nach einem der
vorhergehenden Ansprüche zur Reinigung und/oder zum Konditionieren der
Haare.
23. Verfahren zum Waschen und Konditionieren von Keratinfasern, wie
dem Haar, das darin besteht, auf die feuchten Fasern eine wirksame
Menge einer Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 22
aufzutragen und anschließend, gegebenenfalls nach einer
Einwirkzeit, mit Wasser zu spülen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR9605644A FR2748203B1 (fr) | 1996-05-06 | 1996-05-06 | Compositions cosmetiques detergentes a usage capillaire et utilisation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE69719603D1 DE69719603D1 (de) | 2003-04-17 |
| DE69719603T2 true DE69719603T2 (de) | 2003-09-18 |
Family
ID=9491873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE69719603T Revoked DE69719603T2 (de) | 1996-05-06 | 1997-04-11 | Reinigende kosmetische Zusammensetzungen für das Haar und ihre Verwendung |
Country Status (19)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6028041A (de) |
| EP (1) | EP0811371B1 (de) |
| JP (1) | JP2996630B2 (de) |
| KR (1) | KR100238340B1 (de) |
| CN (1) | CN1082805C (de) |
| AR (1) | AR006996A1 (de) |
| AT (1) | ATE234068T1 (de) |
| AU (1) | AU684444B1 (de) |
| BR (1) | BR9700674A (de) |
| CA (1) | CA2204540C (de) |
| DE (1) | DE69719603T2 (de) |
| DK (1) | DK0811371T3 (de) |
| ES (1) | ES2195094T3 (de) |
| FR (1) | FR2748203B1 (de) |
| HU (1) | HUP9700843A3 (de) |
| PL (1) | PL192450B1 (de) |
| PT (1) | PT811371E (de) |
| RU (1) | RU2166927C2 (de) |
| ZA (1) | ZA973432B (de) |
Families Citing this family (51)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2768616B1 (fr) * | 1997-09-25 | 2000-03-10 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes et utilisation |
| GB9804725D0 (en) | 1998-03-05 | 1998-04-29 | Unilever Plc | Shampoo compositions |
| GB9804720D0 (en) | 1998-03-05 | 1998-04-29 | Unilever Plc | Shampoo compositions |
| FR2779641B1 (fr) * | 1998-06-16 | 2000-07-21 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes et utilisation |
| FR2781367B1 (fr) * | 1998-07-23 | 2001-09-07 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes et utilisation |
| FR2785799B1 (fr) * | 1998-11-12 | 2002-11-29 | Oreal | Composition cosmetique conditionnante et detergente comprenant un tensioactif carboxylique, une silicone et un polymere cationique, utilisation et procede. |
| FR2788973B1 (fr) * | 1999-02-03 | 2002-04-05 | Oreal | Composition cosmetique comprenant un tensioactif anionique, un tensioactif amphotere, une huile de type polyolefine, un polymere cationique et un sel ou un alcool hydrosoluble, utilisation et procede |
| US6532973B1 (en) * | 1999-06-10 | 2003-03-18 | Cognis Corporation | Gloss retention compositions |
| FR2799955B1 (fr) * | 1999-10-20 | 2001-12-07 | Oreal | Compositions cosmetiques contenant une emulsion d'un copolymere vinyldimethicone/dimethicone et un tensioactif cationique et leurs utilisations |
| US6808701B2 (en) | 2000-03-21 | 2004-10-26 | Johnson & Johnson Consumer Companies, Inc. | Conditioning compositions |
| US6696053B1 (en) * | 2000-05-04 | 2004-02-24 | Unilever Home & Personal Care Usa, Division Of Conopco, Inc. | Leave-on or rinse-out hair care conditioner compositions containing silicone quaternary compounds and thickeners |
| GB0027978D0 (en) * | 2000-11-16 | 2001-01-03 | Ciba Sc Holding Ag | High solids solution of a cationic copolymer |
| KR100371030B1 (ko) * | 2000-12-21 | 2003-02-06 | 주식회사 엘지생활건강 | 컨디셔닝 샴푸 조성물 |
| WO2002096375A2 (en) * | 2001-04-06 | 2002-12-05 | Unilever Plc | Hair treatment compositions comprising silicones |
| FR2829386B1 (fr) * | 2001-09-11 | 2005-08-05 | Oreal | Compositions cosmetiques contenant un copolymere d'acide methacrylique, une dimethicone, un agent nacrant et un polymere cationique et leurs utilisations |
| AU2002301801B2 (en) * | 2001-11-08 | 2004-09-30 | L'oreal | Cosmetic compositions containing an aminosilicone and a conditioner, and uses thereof |
| JP3929780B2 (ja) * | 2002-01-21 | 2007-06-13 | 花王株式会社 | 毛髪洗浄剤 |
| GB0210247D0 (en) * | 2002-05-03 | 2002-06-12 | Unilever Plc | Improved hair conditioners |
| GB0210244D0 (en) * | 2002-05-03 | 2002-06-12 | Unilever Plc | Improved hair conditioning compositions |
| GB0210246D0 (en) * | 2002-05-03 | 2002-06-12 | Unilever Plc | Hair conditioning compositions |
| DE10224022A1 (de) * | 2002-05-31 | 2003-12-11 | Beiersdorf Ag | Mildes Pflegeshampoo |
| DE10224025A1 (de) * | 2002-05-31 | 2003-12-11 | Beiersdorf Ag | Pflegendes Haarshampoo |
| MXPA04011712A (es) * | 2002-06-04 | 2005-02-14 | Procter & Gamble | Champu acondicionador que contiene aminosilicona. |
| DE60316340T2 (de) * | 2002-11-04 | 2008-06-12 | The Procter & Gamble Company, Cincinnati | Flüssige waschmittelzusammensetzung |
| US20050019299A1 (en) * | 2003-07-21 | 2005-01-27 | Librizzi Joseph J. | Conditioning detergent compositions |
| US20060251611A1 (en) * | 2003-12-23 | 2006-11-09 | Naruki Yamauchi | Antibacterial processing of fiber products |
| EP1552811A1 (de) * | 2004-01-07 | 2005-07-13 | L'oreal | Kosmetische Reiningungsmittel enthaltend ein Tensid, einen spinnenden Polymer mit hohem Molekulargewicht und ein Konditioniermittel und deren Verwendung |
| FR2864770B1 (fr) * | 2004-01-07 | 2006-04-28 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes comprenant une silicone aminee et un polymerre de haut poids moleculaire et utilisation de ces dernieres |
| FR2864772B1 (fr) * | 2004-01-07 | 2007-12-21 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes comprenant un tensioactif, un polymere filant et un agent conditionneur et utilisation de ces dernieres |
| US20060211587A9 (en) * | 2004-01-07 | 2006-09-21 | Henri Samain | Detergent cosmetic compositions comprising at least one aminosilicone and at least one drawing polymer, and uses thereof |
| US20050175569A1 (en) * | 2004-01-07 | 2005-08-11 | Geraldine Fack | Cosmetic compositions comprising a cation, a drawing polymer and a thickener, and cosmetic treatment processes |
| FR2864771B1 (fr) * | 2004-01-07 | 2008-02-15 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes comprenant une silicone et un polymere de haut poids moleculaire et utilisation de ces dernieres |
| US20050176600A1 (en) * | 2004-01-07 | 2005-08-11 | Henri Samain | Detergent cosmetic compositions comprising at least one silicone and at least one drawing polymer, and use thereof |
| US20070060488A9 (en) * | 2004-01-07 | 2007-03-15 | Henri Samain | Detergent cosmetic compositions comprising at least one polymer chosen from cationic and amphoteric polymers, at least one detergent surfactant, and at least one drawing polymer, and process of use |
| FR2864767B1 (fr) * | 2004-01-07 | 2008-01-11 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes comprenant un tensioactif, un polymere de haut poids moleculaire et un agent conditionneur et utilisation de ces dernieres |
| US20060003913A1 (en) * | 2004-06-30 | 2006-01-05 | The Procter & Gamble Company | Perfumed liquid laundry detergent compositions with functionalized silicone fabric care agents |
| US20060127345A1 (en) * | 2004-12-10 | 2006-06-15 | Hilvert Jennifer E | Conditioning shampoo containing stabilized silicone particles |
| JP4856910B2 (ja) | 2005-08-08 | 2012-01-18 | 花王株式会社 | 水性毛髪洗浄剤 |
| CN100520888C (zh) * | 2005-09-06 | 2009-07-29 | 精工爱普生株式会社 | 发光装置及其驱动方法和图像形成装置 |
| US20080019939A1 (en) * | 2006-07-20 | 2008-01-24 | Alberto-Culver Company | Conditioner formulation |
| DE102007012908A1 (de) | 2007-03-19 | 2008-09-25 | Momentive Performance Materials Gmbh | Neue Polyamid-Polysiloxan-Verbindungen |
| DE102007023869A1 (de) | 2007-05-21 | 2008-12-18 | Momentive Performance Materials Gmbh & Co. Kg | Neue Polycarbonat- und/oder Polyurethan-Polyorganosiloxan-Verbindungen |
| DE102007027027A1 (de) | 2007-06-08 | 2008-12-11 | Momentive Performance Materials Gmbh & Co. Kg | Neue Polyharnstoff- und/oder Polyurethan-Polyorganosiloxan-Verbindungen |
| DE102007030642A1 (de) | 2007-07-02 | 2009-01-08 | Momentive Performance Materials Gmbh | Verfahren zur Herstellung von Polyorganosiloxanen mit (C6-C60)-Alkylmethylsiloxygruppen und Dimethylsiloxygruppen |
| DE102008013584A1 (de) | 2008-03-11 | 2009-09-17 | Momentive Performance Materials Gmbh | Neue Polycarbonat-Polyorganosiloxan- und/oder Polyurethan-Polyorganosiloxan-Verbindungen |
| BRPI1010282B1 (pt) * | 2009-03-27 | 2017-05-02 | Hercules Inc | polímeros aminados e seu uso em composições de origem aquosa |
| US20140308229A1 (en) | 2011-11-29 | 2014-10-16 | Dow Corning Corporation | Aminofunctional Silicone Emulsions For Fiber Treatments |
| US10143644B2 (en) * | 2015-08-31 | 2018-12-04 | L'oreal | Composition comprising an anionic-ampholytic polymer association |
| US20170151157A1 (en) * | 2015-11-27 | 2017-06-01 | L'oreal | Clear volumizing shampoo containing styling and conditioning polymers and filoxane (aptes-aminopropyl triethoxysilane) |
| KR102674231B1 (ko) | 2015-12-21 | 2024-06-11 | 바커 메트로아크 케미컬스 피브이티. 엘티디. | 실리콘 폴리머의 혼합물을 포함하는 에멀젼 및 이의 제조방법 |
| DE102023204380A1 (de) | 2023-05-11 | 2024-11-14 | Henkel Ag & Co. Kgaa | Haarpflegeshampoo |
Family Cites Families (30)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4820308A (en) * | 1984-10-12 | 1989-04-11 | L'oreal | Detergent cosmetic compositions containing a soap and cationic compound and direct dye |
| LU85589A1 (fr) * | 1984-10-12 | 1986-06-11 | Oreal | Compositions cosmetiques detergentes |
| JPH01132509A (ja) * | 1987-11-17 | 1989-05-25 | Lion Corp | 毛髪化粧料 |
| JP2759486B2 (ja) * | 1989-04-14 | 1998-05-28 | 花王株式会社 | シャンプー組成物 |
| GB8912391D0 (en) * | 1989-05-30 | 1989-07-12 | Unilever Plc | Shampoo composition |
| CA2019352A1 (en) * | 1989-06-21 | 1990-12-21 | Clarence R. Robbins | Fiber conditioning compositions containing aminosilicone conditioning agent |
| DE69004057T3 (de) * | 1989-12-04 | 2005-05-19 | Unilever N.V. | Haarbehandlungsmittel. |
| US4973476B1 (en) * | 1989-12-18 | 1995-07-18 | Dow Corning | Leave-in hair conditioners |
| FR2662175B1 (fr) * | 1990-05-18 | 1994-05-13 | Oreal | Compositions de lavage a base de silicone et d'alcools gras a groupements ether et/ou thioether ou sulfoxyde. |
| GB2245281B (en) * | 1990-05-29 | 1993-03-31 | Kao Corp | Less irritative detergent composition |
| JPH0436225A (ja) * | 1990-06-01 | 1992-02-06 | Kao Corp | 洗浄剤組成物 |
| FR2666014B1 (fr) * | 1990-08-23 | 1994-10-28 | Oreal | Composition cosmetique pour cheveux contenant un polymere filmogene et une silicone incorpores dans une microdispersion de cire, et procede de traitement cosmetique. |
| TR26415A (tr) * | 1990-09-21 | 1995-03-15 | Procter & Gamble | Yumusak sampuan terkipleri |
| US5160733A (en) * | 1991-05-06 | 1992-11-03 | Clairol Inc. | Conditioning compositions with perfluoropolymethylisopropylethers |
| US5417965A (en) * | 1991-06-24 | 1995-05-23 | Helene Curtis, Inc. | Stable conditioning shampoo having a high foam level containing a silicone conditioner, a cationic quaternary acrylate copolymer, an anionic surfactant and polyethyleneimine |
| FR2681245B1 (fr) * | 1991-09-17 | 1995-06-09 | Oreal | Utilisation en cosmetique ou en application topique d'une dispersion aqueuse a base d'organopolysiloxanes et d'un copolymere reticule d'acrylamide/acide 2-acrylamido 2-methylpropane sulfonique neutralise. |
| ATE141784T1 (de) * | 1991-10-29 | 1996-09-15 | Procter & Gamble | Haarshampoo-formulierung mit silikon, kationischem polymer und flüssigen, öligen konditionierungsmitteln |
| GB9204509D0 (en) * | 1992-03-02 | 1992-04-15 | Unilever Plc | Hair care composition |
| JPH05332332A (ja) * | 1992-05-28 | 1993-12-14 | Nippondenso Co Ltd | レバー連結装置 |
| US5290545A (en) * | 1992-06-12 | 1994-03-01 | Dow Corning Corporation | Hair treatment with blended silicones |
| US5393452A (en) * | 1992-11-09 | 1995-02-28 | General Electric Company | 2 in 1 shampoo system and conditioner comprising a silicon-polyether copolymer |
| JPH07187959A (ja) * | 1993-12-27 | 1995-07-25 | Kao Corp | 毛髪化粧料 |
| FR2717684B1 (fr) * | 1994-03-22 | 1996-04-26 | Oreal | Compositions cosmétiques détergentes et utilisations. |
| JPH0826938A (ja) * | 1994-07-12 | 1996-01-30 | Shiseido Co Ltd | 毛髪化粧料組成物 |
| US5540853A (en) * | 1994-10-20 | 1996-07-30 | The Procter & Gamble Company | Personal treatment compositions and/or cosmetic compositions containing enduring perfume |
| JP3522873B2 (ja) * | 1995-02-14 | 2004-04-26 | 花王株式会社 | シャンプー組成物 |
| JP3273586B2 (ja) * | 1995-03-01 | 2002-04-08 | 花王株式会社 | 毛髪化粧料 |
| US5656257A (en) * | 1995-04-28 | 1997-08-12 | Electronics Hair Styling, Inc. | Shampoo and conditioning composition |
| JPH08310926A (ja) * | 1995-05-12 | 1996-11-26 | Kanebo Ltd | 洗浄剤組成物 |
| JPH09255536A (ja) * | 1996-03-28 | 1997-09-30 | Shiseido Co Ltd | 毛髪洗浄料 |
-
1996
- 1996-05-06 FR FR9605644A patent/FR2748203B1/fr not_active Expired - Lifetime
-
1997
- 1997-04-11 DE DE69719603T patent/DE69719603T2/de not_active Revoked
- 1997-04-11 DK DK97400833T patent/DK0811371T3/da active
- 1997-04-11 ES ES97400833T patent/ES2195094T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1997-04-11 AT AT97400833T patent/ATE234068T1/de active
- 1997-04-11 EP EP97400833A patent/EP0811371B1/de not_active Revoked
- 1997-04-11 PT PT97400833T patent/PT811371E/pt unknown
- 1997-04-22 ZA ZA9703432A patent/ZA973432B/xx unknown
- 1997-04-24 AU AU19113/97A patent/AU684444B1/en not_active Ceased
- 1997-05-02 JP JP9114905A patent/JP2996630B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1997-05-05 AR ARP970101845A patent/AR006996A1/es active IP Right Grant
- 1997-05-05 CA CA002204540A patent/CA2204540C/fr not_active Expired - Fee Related
- 1997-05-05 PL PL319810A patent/PL192450B1/pl not_active IP Right Cessation
- 1997-05-05 HU HU9700843A patent/HUP9700843A3/hu unknown
- 1997-05-05 CN CN97113208A patent/CN1082805C/zh not_active Expired - Lifetime
- 1997-05-05 RU RU97107431/14A patent/RU2166927C2/ru not_active IP Right Cessation
- 1997-05-05 US US08/841,790 patent/US6028041A/en not_active Expired - Lifetime
- 1997-05-06 BR BR9700674A patent/BR9700674A/pt not_active IP Right Cessation
- 1997-05-06 KR KR1019970017233A patent/KR100238340B1/ko not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK0811371T3 (da) | 2003-04-22 |
| AU684444B1 (en) | 1997-12-11 |
| BR9700674A (pt) | 1998-09-01 |
| ZA973432B (en) | 1997-11-19 |
| KR100238340B1 (ko) | 2000-03-02 |
| CN1082805C (zh) | 2002-04-17 |
| PL192450B1 (pl) | 2006-10-31 |
| PT811371E (pt) | 2003-07-31 |
| EP0811371A2 (de) | 1997-12-10 |
| US6028041A (en) | 2000-02-22 |
| DE69719603D1 (de) | 2003-04-17 |
| JPH1045544A (ja) | 1998-02-17 |
| HUP9700843A2 (hu) | 1998-03-02 |
| AR006996A1 (es) | 1999-10-13 |
| EP0811371B1 (de) | 2003-03-12 |
| JP2996630B2 (ja) | 2000-01-11 |
| FR2748203A1 (fr) | 1997-11-07 |
| RU2166927C2 (ru) | 2001-05-20 |
| CN1173322A (zh) | 1998-02-18 |
| HUP9700843A3 (en) | 1999-03-01 |
| CA2204540A1 (fr) | 1997-11-06 |
| ATE234068T1 (de) | 2003-03-15 |
| PL319810A1 (en) | 1997-11-10 |
| MX9703135A (es) | 1998-06-30 |
| EP0811371A3 (de) | 1998-11-18 |
| KR970073567A (ko) | 1997-12-10 |
| FR2748203B1 (fr) | 1998-06-19 |
| ES2195094T3 (es) | 2003-12-01 |
| HU9700843D0 (en) | 1997-06-30 |
| CA2204540C (fr) | 2002-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69719603T2 (de) | Reinigende kosmetische Zusammensetzungen für das Haar und ihre Verwendung | |
| DE69708295T2 (de) | Silikonhaltiges haarwaschmittel | |
| DE69704662T2 (de) | Kosmetische waschmittelzusammensetzungen und deren verwendung | |
| DE69600048T2 (de) | Kosmetisches Haarwaschmittel und dessen Verwendung | |
| DE69812649T2 (de) | Kosmetische zusammensetzungen enthaltend ein polyoxyalkyliertes aminiertes silikon blockmischpolymer und ein konditionierungsmittel und deren verwendungen | |
| DE69706308T2 (de) | Konditionierende und waschende mittel auf basis von silikon und dialkylether | |
| DE69303513T3 (de) | Kosmetische Zusammensetzung enthaltend nichtionische Tensio und kationische oder amphotere Polymers sowie ihre Verwendung wie Träger in Haarfärbemittel oder Haarbleichungsmittel | |
| DE69521414T2 (de) | Zusammensetzungen zum Waschen und zur Behandlung des Haares und der Haut auf der Basis von Ceramiden und Polymeren mit kationischen Gruppen | |
| DE60014574T2 (de) | Kosmetische Reinigungszusammensetzungen, die eine besondere amphotere Stärke enthalten, und deren Verwendung | |
| DE60029178T2 (de) | Kosmetische Zusammensetzungen enthaltend ein Vinyldimethicon/Dimethicon Copolymer und ein kationisches Polymer, und ihre Anwendungen | |
| DE60218253T3 (de) | Ein Copolymer aus Methacrylsäure und ein Öl enthaltende kosmetische Zusammensetzungen und deren Verwendungen | |
| DE60012238T2 (de) | Kosmetische Zusammensetzung enthaltend ein anionisches und amphoteres Tensid, ein Polyolefin, ein kationisches Polymer und ein Salz oder einen wasserlöslichen Alkohol, Verwendung und Verfahren | |
| DE60000017T2 (de) | Wasserfreie Zusammensetzung zum Bleichen von Keratinfasern, die anionische und/oder nichtionische amphiphile Polymere, die mindestens eine Fettkette aufweisen, in Kombination mit kationischen oder amphoteren substantiven Polymeren enthält | |
| DE69900453T2 (de) | Kosmetische Zusammensetzung enthaltend ein kationisches Polymer und ein acrylisches Terpolymer und Verwendung dieser Zusammensetzung zur Behandlung von Keratinfasern | |
| DE60225881T2 (de) | Ein Copolymer aus Methacrylsäure, ein Dimethicon und ein kationisches Polymer enthaltende kosmetische Zusammensetzungen und deren Verwendungen | |
| DE69911127T2 (de) | Kosmetische Tensid Zusammensetzung sowie ihre Verwendung | |
| DE60133574T2 (de) | Zusammensetzung zur behandlung keratinischer fasern enthaltend ein assoziatives kationisches polyurethan und ein konditioniermittel | |
| DE60000376T2 (de) | Wasserfreie Zusammensetzung zum Bleichen von Keratinfasern, die ein wasserlösliches, verdickendes Polymer in Kombination mit einem nichtionischen amphiphilen Polymer, das mindestens eine Fettkette aufweist, enthält | |
| DE3716380C2 (de) | Mittel zur Behandlung der Haut oder Haare in Form eines Aerosolschaums | |
| DE69213371T2 (de) | Mittel zur Haarpflege enthaltend eine, mit Hydroxyacylaminomotieven modifizierte Silicon und substantive Polymeren | |
| DE60218254T2 (de) | Ein Copolymer aus Methacrylsäure, ein Silicon und ein kationisches Polymer enthaltende kosmetische Zusammensetzungen und deren Verwendungen | |
| DE60016708T2 (de) | Kosmetische Zusammensetzungen, die eine amphotere Stärke und ein kationisches Konditionierungsmittel enthalten, und deren Verwendungen | |
| DE69625225T2 (de) | Kosmetische zusammensetzung, die mindestens ein gepropftes siliconpolymer und mindestens eine kombination eines anionischen und eines kationischen polymers enthält | |
| DE69803867T2 (de) | Reinigende kosmetische zusammensetzung und verwendung | |
| DE69804637T2 (de) | Reinigende und konditionierende Zusammensetzungen, die auf einem Silicon und einem hydrophoben Galactomannan basieren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |