-
Die Erfindung betrifft einen Fuß für einen
Sonnenschirm.
-
Ein Sonnenschirmfuß wird im allgemeinen dazu
verwendet, um den Mast eines Sonnenschirmes auf einer
Fläche im wesentlichen vertikal zu halten, auf der man
kein Loch einzuarbeiten wünscht, um das Ende des
Mastes aufzunehmen, wie insbesondere eine Terrasse,
einen Bürgersteig oder einen Rasen.
-
Es ist beispielsweise aus der DE-U-83 29 665 oder der
US-A-4 596 262 bekannt, einen Sonnenschirmfuß zu
verwenden, der eine Hülle aus Kunststoffmaterial
umfasst, die mit einem Ballaststoff, wie beispielsweise
Wasser oder Sand gefüllt werden kann. Bei einer
solchen Art von Vorrichtung ist ein Hohlrohr in der
Mitte der Hülle angeordnet, das das untere Teil des
Mastes des Sonnenschirms aufnehmen kann. Das Hohlrohr
kann in Bezug auf die Hülle mittels einer Zusammenfügung
durch Vierteldrehung oder mittels anderer Mittel
festgelegt werden.
-
Große Sonnenschirme bieten jedoch eine große
Angriffsfläche für Wind. Das Drehmoment, das sie in
Bezug auf die Mitte der Hülle des Fußes des
Sonnenschirmes ausüben können, ist derart, dass die
Verbindung zwischen dem Hohlrohr und der Hülle ihm nicht
widersteht und dass das Hohlrohr aus der Hülle
herausgerissen werden kann, was zu einem Fall des
Sonnenschirms führt und sich als gefährlich erweisen
kann. Außerdem werden bei den bekannten Systemen des
Standes der Technik die von dem Mast des
Sonnenschirms auf das Hohlrohr übertragenen Kräfte direkt
auf eine konzentrierte Zone der Hülle übertragen, die
starken mechanischen Beanspruchungen unterworfen ist,
was zu einer Teilverformung führen kann. Diese
Verformung ist nicht ästhetisch und insbesondere
schwächt sie die Verbindung des Hohlrohrs mit der
Hülle, was die Gefahren des Falls des Sonnenschirms
erhöht. Schließlich muss bei den Sonnenschirmfüßen
nach dem Stand der Technik, wenn mehrere
Sonnenschirmfüße von ihrem Herstellungsort bis zu ihrem
Verkaufs- oder Lagerort transportiert werden müssen,
die Hohlrohre in Bezug auf die Hülle demontiert
werden und diese Füße können nicht einfach gestapelt
werden. Darüber hinaus erzeugt die Demontage des
Hohlrohrs bezüglich der Hülle die Gefahr des
Verlustes desselben während des Transports oder der
Lagerung.
-
Die Erfindung richtet sich auf eine Lösung dieser
Probleme und schlägt einen Sonnenschirmfuß vor, der
eine zum Füllen mit einem Ballaststoff geeignete
Hülle umfasst, die in der Lage ist, einen großen, von
dem Mast des Sonnenschirm übertragenes Moment zu widerstehen,
ohne sich zu deformieren oder den
Sonnenschirm fallen zu lassen.
-
In diesem Sinne betrifft die Erfindung einen
Sonnenschirmfuß mit einer zum Füllen eines Ballaststoffes
geeigneten Hülle und einem für die Aufnahme des
unteren Endes eines Mastes geeigneten Hohlrohr, dadurch
gekennzeichnet, dass das Hohlrohr fest mit einer
Verstärkungsversteifung verbunden und von dieser umgeben
ist, wobei die Versteifung die Hülle vollständig
durchquert, gegen die Fläche der Hülle in Abstützung
kommt und geeignet ist, auf die Fläche eine auf das
Hohlrohr übertragene Belastungskraft zu verteilen.
-
Dank der Erfindung werden die von dem Mast auf das
Hohlrohr übertragenen Kräfte von der Versteifung
aufgenommen und auf die Fläche der Hülle in der Weise
verteilt, dass sie nicht die Gefahr mit sich bringen,
diese zu verformen. Somit wird das Hohlrohr nicht bei
starkem Wind aus der Hülle gerissen.
-
Nach einem ersten Aspekt der Erfindung wird die
Versteifung aus einer oberen Hülse und einer unteren
Hülse gebildet, wobei die Hülsen zusammengesetzt
sind. Diese Konstruktion der Versteifung erlaubt ihre
Instellungbringung, wobei sie die Hülle vollständig
durchquert, während sie nicht parallel zum Mast
liegende Abstützflächen sowohl oberhalb als auch
unterhalb der Hülle umfasst.
-
Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung
ist eine Abstützfläche der oberen Hülse auf der Hülle
durch einen Kragen gebildet, der im Ganzen gesehen
senkrecht zu dem in dem Hohlrohr in Stellung
gebrachten Mast ist. Dank dieses Aspekts der Erfindung
werden die von der oberen Hülse des Hohlrohrs zu der
Hülle übertragenen Kräfte zumindest teilweise in eine
Kraft zur Verformung der Hülle umgewandelt, wobei
diese Hülle ausgebildet sein kann, um wirksam einer
solchen Verformungskraft zu widerstehen, derart, dass
sie nicht der Gefahr der Verformung unterliegt.
-
Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung
weist die untere Hülle eine nach unten gerichtete
aufgeweitete Form auf, derart, dass sie zur Aufnahme
des oberen Endes des Hohlrohrs eines identischen
Sonnenschirmfußes geeignet ist, der unter dem
Sonnenschirmfuß gelagert wird. Dank dieses Aspekts der
Erfindung ist es möglich, die Sonnenschirmfüße
entsprechend der Erfindung zu stapeln ohne das Hohlrohr zur
Aufnahme des Mastes zu demontieren. Die Füße des
Sonnenschirmes sind somit unmittelbar einsatzfähig, wenn
sie gelagert oder transportiert wurden und es besteht
nicht die Gefahr, ein Hohlrohr zur Aufnahme des
Mastes zu verlieren.
-
Es ist darüber hinaus möglich vorzusehen, dass die
Hülsen mit Versteifungsrippen versehen sind, wobei
diese Rippen ihnen ermöglicht, den von dem Hohlrohr
zur Aufnahme des Mastes übertragenen Kräften zu
widerstehen. In diesem Fall ist die Hülle
vorteilhafterweise mit Aufnahmevertiefungen für die
Versteifungsrippen versehen, derart, dass die sich
gegenüberliegenden Flächen der Versteifung und der Hülle
angenähert sein können, was eine gute
dimensionsgerechte Stabilität des Fußes des Sonnenschirms nach
der Erfindung garantiert.
-
Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung
ist die Hülle mit einer Entleerungsöffnung versehen,
die in der Nähe eines ersten unteren Randes
angeordnet ist, wobei der gegenüberliegende untere Rand in
einem Handgriff zum Schwenken um eine im wesentlichen
horizontale, nahe des ersten unteren Randes liegende
Achse ausgeformt ist. Dank dieses Aspekts der
Erfindung ist es möglich, die Hülle zu leeren, indem sie
durch den Handgriff angehoben wird, um sie zu
schwenken, derart, dass die Entleerungsöffnung dem Boden
angenähert wird. Insbesondere ist es nicht notwendig,
die Hülle für eine Entleerung über ihre Füllöffnung
umzudrehen, wenn sie voll ist. Dies vermeidet somit
eine schwierige Handhabung eines schweren
Gegenstandes.
-
Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung
trägt die Hülle in der Nähe eines zweiten unteren
Randes eine Rollvorrichtung, wobei der
entgegengesetzte untere Rand in einem Handgriff zum Schwenken
um eine im wesentlichen horizontale Achse, nahe des
zweiten unteren Randes ausgebildet ist. Wenn es
notwendig oder wünschenswert ist, den Sonnenschirmfuß zu
verschieben, hebt man dank dieses Aspekts der
Erfindung diesen mittels des Handgriffs hoch und nur die
Rollvorrichtung ist in Kontakt mit dem Boden, derart,
dass es möglich ist, den Sonnenschirmfuß bis zu
seinem Ziel zu verschieben. Dieses erleichtert die
Verstellung des Sonnenschirmfußes im Hinblick auf die
Vorrichtungen des Standes der Technik. Die Erfindung
wird besser verstanden und andere Vorteile derselben
werden klarer im Lichte der folgenden Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels eines Sonnenschirmfußes
entsprechend ihrem Prinzip erscheinen, die nur als
Beispiel angegeben ist und Bezug nimmt auf die
beigefügten Zeichnungen, in denen:
-
- Fig. 1 eine perspektivische
Explosionsansicht der Bestandteile eines
Sonnenschirmfußes entsprechend der Erfindung
ist.
-
- Fig. 2 eine Schnittansicht entsprechend der
Schnittlinie II-II der Fig. 1 eines
Sonnenschirmfußes, wobei die
Bestandteile der Fig. 1 montiert sind
und ein Mast in den Sonnenschirmfuß
in Stellung ist;
-
- Fig. 3 eine Prinzipdarstellung der Position
des Sonnenschirmfußes der Fig. 2
während seiner Entleerung ist;
-
- Fig. 4 eine Prinzipdarstellung der Position
des Sonnenschirmfußes der Fig. 2
während seiner Verschiebung ist;
-
- Fig. 5 ist eine Vorderansicht, teilweise
aufgeschnitten, von zwei
übereinander gestapelten Sonnenschirmfüßen.
-
Der Sonnenschirmfuß, dessen Elemente in der Fig. 1
erscheinen, umfasst eine Hülle 1 aus Kunststoff,
hergestellt durch Formen, Blasformen oder
Rotationsformen, deren Aufnahmekapazität ungefähr 50 Liter
beträgt. Diese Hülle kann mit einem Ballast versehen
werden, indem sie mit einer Flüssigkeit, wie Wasser
und/oder Sand und/oder einem anderen Schüttmaterial
gefüllt wird. Sie ist mit einem mittleren Loch 2, das
Befestigungselemente eines Sonnenschirmfußes
aufnehmen kann, und einem Füllungsloch 3 ausgerüstet, in
das der Ballaststoff eingefüllt werden kann. Ein
Stopfen 4 ermöglicht ein Verschließen des Lochs 3.
Ein Hohlrohr 5 ist vorgesehen, um das untere Ende
eines Mastes 6 aufzunehmen. Ein Klemmring 7 kann an dem
oberen Teil des Rohres 5 angeordnet und um den Mast 6
herum dank einer Schraube 8 geklemmt werden.
-
Entsprechend der Erfindung wird eine Versteifung 10
aus einer oberen Hülse 11 und einer unteren Hülse 12
gebildet, die mittels der Zusammenarbeit eines
Außengewindes 11a der Hülse 11 und eines Innengewindes 12a
der Hülse 12 zusammengefügt werden können. Somit kann
die Versteifung 10 in der Weise gebildet werden, dass
in das Mittelloch 2 der Hülle 1 die untere Hülse 12
von unten und die obere Hülse 11 von oben eingefügt
werden und diese zwei Hülsen miteinander verschraubt
werden.
-
Nachdem sie einmal in Stellung ist und wie dies
genauer in der Fig. 2 zu erkennen ist, wird die
Versteifung 20 in dem Mittelloch
-
Nachdem sie einmal in Stellung ist und wie dies
genauer in der Fig. 2 zu erkennen ist, wird die
Versteifung 20 in dem Mittelloch 2 um das Rohr 5 herum
angeordnet. Sie durchquert die Hülle 1 von jeder
Seite, das heißt, von oben nach unten in der Fig. 2 und
stützt sich gegen die Fläche der Hülle 1 ab.
-
Die Hülse 11 umfasst einen Kragen 11b, der sich in
einer im wesentlichen horizontalen Richtung erstreckt
und teilweise den oberen Bereich der Hülle 1 abdeckt.
Die Hülse 12, was sie betrifft, weist eine im
wesentlichen kegelstumpfförmige und konisch erweiterte
äußere Form auf und ihr unteres Teil 12b kommt in
Kontakt mit dem Boden, wenn der Fuß des Sonnenschirms
auf dem Boden gestellt wird. Somit spannt die aus den
Hülse 11 und 12 gebildete Versteifung 10 teilweise
die Hülle 1 ein, mit der sie fest und starr verbunden
ist.
-
Die Hülse 11 umfasst auch ein Innengewinde 11c, das
das untere Ende des Hohlrohrs 5 aufnehmen kann,
derart, dass das Hohlrohr fest in Stellung bezüglich der
Versteifung 10 gehalten wird. Darüber hinaus umfasst
das Hohlrohr 5 einen äußeren Kragen 5a, der sich in
eine Richtung im wesentlichen senkrecht zum Mast 6
erstreckt und in Abstützung auf der oberen Fläche der
Hülse 11, die durch den Kragen 11b gebildet wird,
kommt. Somit kann das Rohr 6 nicht um eine im
wesentlichen horizontale Achse schwenken, die in seinem
unteren Bereich angeordnet ist, da der Kragen 5a es in
Stellung hält.
-
Wenn ein Drehmoment C auf den Mast 6 ausgeübt wird,
wird dieses Moment durch das Hohlrohr 5 und die
Versteifung 10 absorbiert und durch die Bereiche der
Versteifung 10 verteilt, die sich auf der Hülle 1
abstützen, nämlich durch den Kragen 11b und den im
wesentlichen kegelstumpfförmigen Bereich der Hülse 12,
derart, dass diese Kraft, die sich nicht einer
lokalen Zone ausbildet, keine Gefahr der Deformierung der
Hülle 1 bildet.
-
Um die Verteilung der Kräfte zu vereinfachen sind
darüber hinaus die Hülsen 11 und 12 mit
Versteifungsrippen versehen, die wie folgt angeordnet sind:
Rippen 15 sind im Inneren der Öffnung der Hülse 11, die
das Rohr 5 aufnimmt, vorgesehen, derart, dass das
Rohr 5 sich gegen diese Rippen abstützt, was
zusätzlich dazu beiträgt, dass es in Stellung gehalten
wird. Weitere Rippen 16 sind unter dem Kragen 11b
vorgesehen und erstrecken sich (...), Rippen 17 sind im
Inneren der Hülse 12 vorgesehen und verleihen dieser
eine gute Steifigkeit.
-
Wie es aus der Fig. 1 zu erkennen ist, ist die Hülle
1 mit Vertiefungen 18 zur Aufnahme der Rippen 16
versehen, derart, dass der Kragen 11b so nah wie möglich
an der oberen Fläche der Hülle 1 angeordnet werden
kann.
-
Der Kragen 11b ist auch mit einen Durchbruch oder
Loch 19 versehen, der bzw. das dazu dient, über die
Füllöffnung 3 gelegt zu werden und in dem ein Stopfen
4 anzuordnen ist, da der Kragen 11b die Hülle 1
einschließlich der Zone, in der die Öffnung 3
eingearbeitet ist, überdeckt. Ein System zur
Unverwechselbarkeit kann durch die Zusammenarbeit der Rippen 5
und der Vertiefungen 19 vorgesehen werden, wobei
dieses System verhindert, dass die Hülse 11 in Stellung
gebracht wird, ohne dass der Durchbruch oder das Loch
19 mit der Öffnung 3 in Ausrichtung sind.
-
Nach einem vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfasst
die Hülle 1 eine mit einem Stopfen 21 versehene
Entleerungsöffnung 20, wobei diese Entleerungsöffnung in
der Nähe eines unteren Randes 1a der Hülle 1
angeordnet ist. Außerdem ist der gegenüberliegende untere
Rand 1b der Hülle in einem Handgriff 22 durch eine
Ausbuchtung ausgebildet, in den der Benutzer die
Enden seiner Finger einführen kann. Wenn es notwendig
ist, den Sonnenschirmfuß nach der Erfindung zu
entleeren, wird eine Kraft F zum Hochheben ausgeübt, um
den Sonnenschirmfuß in die Position der Fig. 3 zu
bringen und zwar durch Schwenkung um den Rand 1a der
Hülle 1, nachdem der Stopfen 21 entfernt wurde. Die
Flüssigkeit oder das Schüttgut, die in der Hülle 1
enthalten sind, können somit durch Schwerkraft
ausfließen.
-
Wenn man wünscht, den Sonnenschirmfuß nach der
Erfindung zu verstellen, dann muss man damit rechnen, dass
dieser ein großes Gewicht aufweist, wenn er
vollständig mit Ballaststoff beladen ist. Man sieht somit
vorteilhafterweise vor, dass eine Achse 24 in
Aufnahmen eingeklipst sind, von denen nur eine mit dem
Bezugszeichen
1c in der Fig. 1 zu sehen ist, derart,
dass sie als Achse für eine Rolle 25 dienen kann, die
zusammen mit der Achse 24 eine Rollvorrichtung für
den Sonnenschirmfuß darstellt. Tatsächlich sind die
Achse 24 und die Rolle 25 in der Nähe eines unteren
Randes 1d der Hülle 1 angeordnet, während der
entgegengesetzte untere Rand 1e als Handgriff 26
ausgebildet, derart, dass durch Ausüben einer Kraft F',
dargestellt in der Fig. 4, es möglich ist, den
Sonnenschirmfuß um eine horizontale, im wesentlichen
parallel zum Rand 1d befindliche Achse zu schwenken und
den Sonnenschirmfuß zu verschieben, indem die Rolle
25 auf dem Boden gerollt wird. Somit kann der
Sonnenschirmfuß nach der Erfindung einfach verschoben
werden, selbst wenn er ein großes Gewicht hat.
-
Ein anderer vorteilhafter Aspekt der Erfindung ist in
der Fig. 5 dargestellt. Die ausgehüllte Form der
unteren Hülse 12 des oberen Sonnenschirmfußes
ermöglicht eine Aufnahme des oberen Endes eines Hohlrohres
5' und einer entsprechenden Feststellschraube 8', die
zu dem unteren Sonnenschirmfuß gehören, unter der
Anschlusszone der Hülsen 11 und 12 und der
Befestigungszone des Hohlrohrs des oberen Fußes. Somit
können die Sonnenschirmfüße entsprechend der Erfindung
gelagert und gegebenenfalls von ihrem Herstellungsort
bis zu ihrem Verkaufsort transportiert werden, indem
sie gestapelt werden, ohne demontiert werden zu
müssen, was die Gefahren des Verlustes von Rohren zur
Aufnahme der Maste verringert und ermöglicht, dass
diese Sonnenschirmfüße unmittelbar bestimmungsgemäß
verwendet werden können. Dies ist beispielsweise
besonders im Fall einer intensiven Benutzung auf einer
Terrasse eines Restaurants interessant, wo die
Sonnenschirme und ihre Füße an einem geschützten und
gesicherten Ort an jedem Abend gelagert werden müssen.