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DE69716197T2 - Schirmfuss - Google Patents

Schirmfuss

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DE69716197T2
DE69716197T2 DE1997616197 DE69716197T DE69716197T2 DE 69716197 T2 DE69716197 T2 DE 69716197T2 DE 1997616197 DE1997616197 DE 1997616197 DE 69716197 T DE69716197 T DE 69716197T DE 69716197 T2 DE69716197 T2 DE 69716197T2
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Germany
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parasol
hollow tube
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stiffener
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DE1997616197
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Georges David SAS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2238Sockets or holders for poles or posts to be placed on the ground
    • E04H12/2246Sockets or holders for poles or posts to be placed on the ground filled with water, sand or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fuß für einen Sonnenschirm.
  • Ein Sonnenschirmfuß wird im allgemeinen dazu verwendet, um den Mast eines Sonnenschirmes auf einer Fläche im wesentlichen vertikal zu halten, auf der man kein Loch einzuarbeiten wünscht, um das Ende des Mastes aufzunehmen, wie insbesondere eine Terrasse, einen Bürgersteig oder einen Rasen.
  • Es ist beispielsweise aus der DE-U-83 29 665 oder der US-A-4 596 262 bekannt, einen Sonnenschirmfuß zu verwenden, der eine Hülle aus Kunststoffmaterial umfasst, die mit einem Ballaststoff, wie beispielsweise Wasser oder Sand gefüllt werden kann. Bei einer solchen Art von Vorrichtung ist ein Hohlrohr in der Mitte der Hülle angeordnet, das das untere Teil des Mastes des Sonnenschirms aufnehmen kann. Das Hohlrohr kann in Bezug auf die Hülle mittels einer Zusammenfügung durch Vierteldrehung oder mittels anderer Mittel festgelegt werden.
  • Große Sonnenschirme bieten jedoch eine große Angriffsfläche für Wind. Das Drehmoment, das sie in Bezug auf die Mitte der Hülle des Fußes des Sonnenschirmes ausüben können, ist derart, dass die Verbindung zwischen dem Hohlrohr und der Hülle ihm nicht widersteht und dass das Hohlrohr aus der Hülle herausgerissen werden kann, was zu einem Fall des Sonnenschirms führt und sich als gefährlich erweisen kann. Außerdem werden bei den bekannten Systemen des Standes der Technik die von dem Mast des Sonnenschirms auf das Hohlrohr übertragenen Kräfte direkt auf eine konzentrierte Zone der Hülle übertragen, die starken mechanischen Beanspruchungen unterworfen ist, was zu einer Teilverformung führen kann. Diese Verformung ist nicht ästhetisch und insbesondere schwächt sie die Verbindung des Hohlrohrs mit der Hülle, was die Gefahren des Falls des Sonnenschirms erhöht. Schließlich muss bei den Sonnenschirmfüßen nach dem Stand der Technik, wenn mehrere Sonnenschirmfüße von ihrem Herstellungsort bis zu ihrem Verkaufs- oder Lagerort transportiert werden müssen, die Hohlrohre in Bezug auf die Hülle demontiert werden und diese Füße können nicht einfach gestapelt werden. Darüber hinaus erzeugt die Demontage des Hohlrohrs bezüglich der Hülle die Gefahr des Verlustes desselben während des Transports oder der Lagerung.
  • Die Erfindung richtet sich auf eine Lösung dieser Probleme und schlägt einen Sonnenschirmfuß vor, der eine zum Füllen mit einem Ballaststoff geeignete Hülle umfasst, die in der Lage ist, einen großen, von dem Mast des Sonnenschirm übertragenes Moment zu widerstehen, ohne sich zu deformieren oder den Sonnenschirm fallen zu lassen.
  • In diesem Sinne betrifft die Erfindung einen Sonnenschirmfuß mit einer zum Füllen eines Ballaststoffes geeigneten Hülle und einem für die Aufnahme des unteren Endes eines Mastes geeigneten Hohlrohr, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrohr fest mit einer Verstärkungsversteifung verbunden und von dieser umgeben ist, wobei die Versteifung die Hülle vollständig durchquert, gegen die Fläche der Hülle in Abstützung kommt und geeignet ist, auf die Fläche eine auf das Hohlrohr übertragene Belastungskraft zu verteilen.
  • Dank der Erfindung werden die von dem Mast auf das Hohlrohr übertragenen Kräfte von der Versteifung aufgenommen und auf die Fläche der Hülle in der Weise verteilt, dass sie nicht die Gefahr mit sich bringen, diese zu verformen. Somit wird das Hohlrohr nicht bei starkem Wind aus der Hülle gerissen.
  • Nach einem ersten Aspekt der Erfindung wird die Versteifung aus einer oberen Hülse und einer unteren Hülse gebildet, wobei die Hülsen zusammengesetzt sind. Diese Konstruktion der Versteifung erlaubt ihre Instellungbringung, wobei sie die Hülle vollständig durchquert, während sie nicht parallel zum Mast liegende Abstützflächen sowohl oberhalb als auch unterhalb der Hülle umfasst.
  • Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung ist eine Abstützfläche der oberen Hülse auf der Hülle durch einen Kragen gebildet, der im Ganzen gesehen senkrecht zu dem in dem Hohlrohr in Stellung gebrachten Mast ist. Dank dieses Aspekts der Erfindung werden die von der oberen Hülse des Hohlrohrs zu der Hülle übertragenen Kräfte zumindest teilweise in eine Kraft zur Verformung der Hülle umgewandelt, wobei diese Hülle ausgebildet sein kann, um wirksam einer solchen Verformungskraft zu widerstehen, derart, dass sie nicht der Gefahr der Verformung unterliegt.
  • Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung weist die untere Hülle eine nach unten gerichtete aufgeweitete Form auf, derart, dass sie zur Aufnahme des oberen Endes des Hohlrohrs eines identischen Sonnenschirmfußes geeignet ist, der unter dem Sonnenschirmfuß gelagert wird. Dank dieses Aspekts der Erfindung ist es möglich, die Sonnenschirmfüße entsprechend der Erfindung zu stapeln ohne das Hohlrohr zur Aufnahme des Mastes zu demontieren. Die Füße des Sonnenschirmes sind somit unmittelbar einsatzfähig, wenn sie gelagert oder transportiert wurden und es besteht nicht die Gefahr, ein Hohlrohr zur Aufnahme des Mastes zu verlieren.
  • Es ist darüber hinaus möglich vorzusehen, dass die Hülsen mit Versteifungsrippen versehen sind, wobei diese Rippen ihnen ermöglicht, den von dem Hohlrohr zur Aufnahme des Mastes übertragenen Kräften zu widerstehen. In diesem Fall ist die Hülle vorteilhafterweise mit Aufnahmevertiefungen für die Versteifungsrippen versehen, derart, dass die sich gegenüberliegenden Flächen der Versteifung und der Hülle angenähert sein können, was eine gute dimensionsgerechte Stabilität des Fußes des Sonnenschirms nach der Erfindung garantiert.
  • Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung ist die Hülle mit einer Entleerungsöffnung versehen, die in der Nähe eines ersten unteren Randes angeordnet ist, wobei der gegenüberliegende untere Rand in einem Handgriff zum Schwenken um eine im wesentlichen horizontale, nahe des ersten unteren Randes liegende Achse ausgeformt ist. Dank dieses Aspekts der Erfindung ist es möglich, die Hülle zu leeren, indem sie durch den Handgriff angehoben wird, um sie zu schwenken, derart, dass die Entleerungsöffnung dem Boden angenähert wird. Insbesondere ist es nicht notwendig, die Hülle für eine Entleerung über ihre Füllöffnung umzudrehen, wenn sie voll ist. Dies vermeidet somit eine schwierige Handhabung eines schweren Gegenstandes.
  • Nach einem anderen vorteilhaften Aspekt der Erfindung trägt die Hülle in der Nähe eines zweiten unteren Randes eine Rollvorrichtung, wobei der entgegengesetzte untere Rand in einem Handgriff zum Schwenken um eine im wesentlichen horizontale Achse, nahe des zweiten unteren Randes ausgebildet ist. Wenn es notwendig oder wünschenswert ist, den Sonnenschirmfuß zu verschieben, hebt man dank dieses Aspekts der Erfindung diesen mittels des Handgriffs hoch und nur die Rollvorrichtung ist in Kontakt mit dem Boden, derart, dass es möglich ist, den Sonnenschirmfuß bis zu seinem Ziel zu verschieben. Dieses erleichtert die Verstellung des Sonnenschirmfußes im Hinblick auf die Vorrichtungen des Standes der Technik. Die Erfindung wird besser verstanden und andere Vorteile derselben werden klarer im Lichte der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels eines Sonnenschirmfußes entsprechend ihrem Prinzip erscheinen, die nur als Beispiel angegeben ist und Bezug nimmt auf die beigefügten Zeichnungen, in denen:
  • - Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht der Bestandteile eines Sonnenschirmfußes entsprechend der Erfindung ist.
  • - Fig. 2 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie II-II der Fig. 1 eines Sonnenschirmfußes, wobei die Bestandteile der Fig. 1 montiert sind und ein Mast in den Sonnenschirmfuß in Stellung ist;
  • - Fig. 3 eine Prinzipdarstellung der Position des Sonnenschirmfußes der Fig. 2 während seiner Entleerung ist;
  • - Fig. 4 eine Prinzipdarstellung der Position des Sonnenschirmfußes der Fig. 2 während seiner Verschiebung ist;
  • - Fig. 5 ist eine Vorderansicht, teilweise aufgeschnitten, von zwei übereinander gestapelten Sonnenschirmfüßen.
  • Der Sonnenschirmfuß, dessen Elemente in der Fig. 1 erscheinen, umfasst eine Hülle 1 aus Kunststoff, hergestellt durch Formen, Blasformen oder Rotationsformen, deren Aufnahmekapazität ungefähr 50 Liter beträgt. Diese Hülle kann mit einem Ballast versehen werden, indem sie mit einer Flüssigkeit, wie Wasser und/oder Sand und/oder einem anderen Schüttmaterial gefüllt wird. Sie ist mit einem mittleren Loch 2, das Befestigungselemente eines Sonnenschirmfußes aufnehmen kann, und einem Füllungsloch 3 ausgerüstet, in das der Ballaststoff eingefüllt werden kann. Ein Stopfen 4 ermöglicht ein Verschließen des Lochs 3. Ein Hohlrohr 5 ist vorgesehen, um das untere Ende eines Mastes 6 aufzunehmen. Ein Klemmring 7 kann an dem oberen Teil des Rohres 5 angeordnet und um den Mast 6 herum dank einer Schraube 8 geklemmt werden.
  • Entsprechend der Erfindung wird eine Versteifung 10 aus einer oberen Hülse 11 und einer unteren Hülse 12 gebildet, die mittels der Zusammenarbeit eines Außengewindes 11a der Hülse 11 und eines Innengewindes 12a der Hülse 12 zusammengefügt werden können. Somit kann die Versteifung 10 in der Weise gebildet werden, dass in das Mittelloch 2 der Hülle 1 die untere Hülse 12 von unten und die obere Hülse 11 von oben eingefügt werden und diese zwei Hülsen miteinander verschraubt werden.
  • Nachdem sie einmal in Stellung ist und wie dies genauer in der Fig. 2 zu erkennen ist, wird die Versteifung 20 in dem Mittelloch
  • Nachdem sie einmal in Stellung ist und wie dies genauer in der Fig. 2 zu erkennen ist, wird die Versteifung 20 in dem Mittelloch 2 um das Rohr 5 herum angeordnet. Sie durchquert die Hülle 1 von jeder Seite, das heißt, von oben nach unten in der Fig. 2 und stützt sich gegen die Fläche der Hülle 1 ab.
  • Die Hülse 11 umfasst einen Kragen 11b, der sich in einer im wesentlichen horizontalen Richtung erstreckt und teilweise den oberen Bereich der Hülle 1 abdeckt. Die Hülse 12, was sie betrifft, weist eine im wesentlichen kegelstumpfförmige und konisch erweiterte äußere Form auf und ihr unteres Teil 12b kommt in Kontakt mit dem Boden, wenn der Fuß des Sonnenschirms auf dem Boden gestellt wird. Somit spannt die aus den Hülse 11 und 12 gebildete Versteifung 10 teilweise die Hülle 1 ein, mit der sie fest und starr verbunden ist.
  • Die Hülse 11 umfasst auch ein Innengewinde 11c, das das untere Ende des Hohlrohrs 5 aufnehmen kann, derart, dass das Hohlrohr fest in Stellung bezüglich der Versteifung 10 gehalten wird. Darüber hinaus umfasst das Hohlrohr 5 einen äußeren Kragen 5a, der sich in eine Richtung im wesentlichen senkrecht zum Mast 6 erstreckt und in Abstützung auf der oberen Fläche der Hülse 11, die durch den Kragen 11b gebildet wird, kommt. Somit kann das Rohr 6 nicht um eine im wesentlichen horizontale Achse schwenken, die in seinem unteren Bereich angeordnet ist, da der Kragen 5a es in Stellung hält.
  • Wenn ein Drehmoment C auf den Mast 6 ausgeübt wird, wird dieses Moment durch das Hohlrohr 5 und die Versteifung 10 absorbiert und durch die Bereiche der Versteifung 10 verteilt, die sich auf der Hülle 1 abstützen, nämlich durch den Kragen 11b und den im wesentlichen kegelstumpfförmigen Bereich der Hülse 12, derart, dass diese Kraft, die sich nicht einer lokalen Zone ausbildet, keine Gefahr der Deformierung der Hülle 1 bildet.
  • Um die Verteilung der Kräfte zu vereinfachen sind darüber hinaus die Hülsen 11 und 12 mit Versteifungsrippen versehen, die wie folgt angeordnet sind: Rippen 15 sind im Inneren der Öffnung der Hülse 11, die das Rohr 5 aufnimmt, vorgesehen, derart, dass das Rohr 5 sich gegen diese Rippen abstützt, was zusätzlich dazu beiträgt, dass es in Stellung gehalten wird. Weitere Rippen 16 sind unter dem Kragen 11b vorgesehen und erstrecken sich (...), Rippen 17 sind im Inneren der Hülse 12 vorgesehen und verleihen dieser eine gute Steifigkeit.
  • Wie es aus der Fig. 1 zu erkennen ist, ist die Hülle 1 mit Vertiefungen 18 zur Aufnahme der Rippen 16 versehen, derart, dass der Kragen 11b so nah wie möglich an der oberen Fläche der Hülle 1 angeordnet werden kann.
  • Der Kragen 11b ist auch mit einen Durchbruch oder Loch 19 versehen, der bzw. das dazu dient, über die Füllöffnung 3 gelegt zu werden und in dem ein Stopfen 4 anzuordnen ist, da der Kragen 11b die Hülle 1 einschließlich der Zone, in der die Öffnung 3 eingearbeitet ist, überdeckt. Ein System zur Unverwechselbarkeit kann durch die Zusammenarbeit der Rippen 5 und der Vertiefungen 19 vorgesehen werden, wobei dieses System verhindert, dass die Hülse 11 in Stellung gebracht wird, ohne dass der Durchbruch oder das Loch 19 mit der Öffnung 3 in Ausrichtung sind.
  • Nach einem vorteilhaften Aspekt der Erfindung umfasst die Hülle 1 eine mit einem Stopfen 21 versehene Entleerungsöffnung 20, wobei diese Entleerungsöffnung in der Nähe eines unteren Randes 1a der Hülle 1 angeordnet ist. Außerdem ist der gegenüberliegende untere Rand 1b der Hülle in einem Handgriff 22 durch eine Ausbuchtung ausgebildet, in den der Benutzer die Enden seiner Finger einführen kann. Wenn es notwendig ist, den Sonnenschirmfuß nach der Erfindung zu entleeren, wird eine Kraft F zum Hochheben ausgeübt, um den Sonnenschirmfuß in die Position der Fig. 3 zu bringen und zwar durch Schwenkung um den Rand 1a der Hülle 1, nachdem der Stopfen 21 entfernt wurde. Die Flüssigkeit oder das Schüttgut, die in der Hülle 1 enthalten sind, können somit durch Schwerkraft ausfließen.
  • Wenn man wünscht, den Sonnenschirmfuß nach der Erfindung zu verstellen, dann muss man damit rechnen, dass dieser ein großes Gewicht aufweist, wenn er vollständig mit Ballaststoff beladen ist. Man sieht somit vorteilhafterweise vor, dass eine Achse 24 in Aufnahmen eingeklipst sind, von denen nur eine mit dem Bezugszeichen 1c in der Fig. 1 zu sehen ist, derart, dass sie als Achse für eine Rolle 25 dienen kann, die zusammen mit der Achse 24 eine Rollvorrichtung für den Sonnenschirmfuß darstellt. Tatsächlich sind die Achse 24 und die Rolle 25 in der Nähe eines unteren Randes 1d der Hülle 1 angeordnet, während der entgegengesetzte untere Rand 1e als Handgriff 26 ausgebildet, derart, dass durch Ausüben einer Kraft F', dargestellt in der Fig. 4, es möglich ist, den Sonnenschirmfuß um eine horizontale, im wesentlichen parallel zum Rand 1d befindliche Achse zu schwenken und den Sonnenschirmfuß zu verschieben, indem die Rolle 25 auf dem Boden gerollt wird. Somit kann der Sonnenschirmfuß nach der Erfindung einfach verschoben werden, selbst wenn er ein großes Gewicht hat.
  • Ein anderer vorteilhafter Aspekt der Erfindung ist in der Fig. 5 dargestellt. Die ausgehüllte Form der unteren Hülse 12 des oberen Sonnenschirmfußes ermöglicht eine Aufnahme des oberen Endes eines Hohlrohres 5' und einer entsprechenden Feststellschraube 8', die zu dem unteren Sonnenschirmfuß gehören, unter der Anschlusszone der Hülsen 11 und 12 und der Befestigungszone des Hohlrohrs des oberen Fußes. Somit können die Sonnenschirmfüße entsprechend der Erfindung gelagert und gegebenenfalls von ihrem Herstellungsort bis zu ihrem Verkaufsort transportiert werden, indem sie gestapelt werden, ohne demontiert werden zu müssen, was die Gefahren des Verlustes von Rohren zur Aufnahme der Maste verringert und ermöglicht, dass diese Sonnenschirmfüße unmittelbar bestimmungsgemäß verwendet werden können. Dies ist beispielsweise besonders im Fall einer intensiven Benutzung auf einer Terrasse eines Restaurants interessant, wo die Sonnenschirme und ihre Füße an einem geschützten und gesicherten Ort an jedem Abend gelagert werden müssen.

Claims (10)

1. Sonnenschirmfuß mit einer zum Füllen mit einem Ballaststoffmaterial geeigneten Hülle (1) und einem für die Aufnahme des unteren Endes eines Mastes (6) geeigneten Hohlrohr (5), dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrohr fest mit einer Verstärkungsversteifung (10) verbunden und von dieser umgeben ist, wobei die Versteifung die Hülle vollständig durchquert, gegen die Fläche der Hülle in Abstützung kommt und geeignet ist, auf die Fläche eine auf das Hohlrohr übertragene Belastungskraft (C) zu verteilen.
2. Sonnenschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifung (10) aus einer oberen Hülse (11) und einer unteren Hülse (12) gebildet wird, wobei die Hülsen zusammengesetzt sind.
3. Sonnenschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Hülse (11) ein Außengewinde (11a) zum Zusammensetzen mit der unteren Hülse (12) und ein Innengewinde (11c) zur Aufnahme des Hohlrohrs (5) umfasst.
4. Sonnenschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Stützfläche der oberen Hülse (11) auf der Hülle (1) durch einen Kragen (11b) gebildet wird, der im Ganzen gesehen senkrecht zu dem in dem Hohlrohr (5) in Stellung gebrachten Mast (6) ist.
5. Sonnenschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrohr (5) mit einem Außenkragen (5a) zur Abstützung auf der oberen Fläche (11b) der Versteifung (10) versehen ist.
6. Sonnenschirm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Hülse (12) eine nach unten gerichtete aufgeweitete Form aufweist, derart, dass sie zur Aufnahme des oberen Endes (8') des Hohlrohrs (5') eines identischen Sonnenschirmfußes geeignet ist, der unter dem Sonnenschirmfuß gelagert ist.
7. Sonnenschirm nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (11, 12) mit Versteifungsrippen (15, 1617) versehen sind.
8. Sonnenschirm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle mit Aufnahmevertiefungen (18) für die Versteifungsrippen (16) versehen ist.
9. Sonnenschirm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (1) mit einer Entleerungsöffnung (20) versehen ist, die in der Nähe eines ersten unteren Randes (1a) angeordnet ist, wobei der gegenüberliegende untere Rand (1b) in einem Handgriff (22) ausgeformt ist.
10. Sonnenschirm nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (1) in der Nähe eines zweiten unteren Randes (1d) eine Rollvorrichtung (24, 25) trägt, wobei der entgegengesetzte untere Rand (1e) in einem Handgriff (26) ausgeformt ist.
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