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DE69714773T2 - Zinklegierungen, die korrosionshemmende beschichtungen auf eisenwerkstoffe liefeern - Google Patents

Zinklegierungen, die korrosionshemmende beschichtungen auf eisenwerkstoffe liefeern

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DE69714773T2
DE69714773T2 DE69714773T DE69714773T DE69714773T2 DE 69714773 T2 DE69714773 T2 DE 69714773T2 DE 69714773 T DE69714773 T DE 69714773T DE 69714773 T DE69714773 T DE 69714773T DE 69714773 T2 DE69714773 T2 DE 69714773T2
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zinc
corrosion
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Jeaninne Billiet
Johanna Sprang
Pedro Miguel Tierra Royo
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Floridienne Chimie Sa Ath Be Otto Junker GmbH
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Floridienne Chimie SA
Otto Junker GmbH
Siegener Verzinkerei Holding GmbH
Industrial Galvanizadora SA
Nedcoat Group Bv Alblasserdam
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    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C2/00Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor
    • C23C2/04Hot-dipping or immersion processes for applying the coating material in the molten state without affecting the shape; Apparatus therefor characterised by the coating material
    • C23C2/06Zinc or cadmium or alloys based thereon
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C18/00Alloys based on zinc
    • C22C18/04Alloys based on zinc with aluminium as the next major constituent

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Description

    Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Zinklegierungen, die korrosionshemmende Beschichtungen auf Eisenwerkstoffen ergeben, welche aus Zink und seinen üblichen Verunreinigungen sowie möglicherweise Aluminium oder Blei zusammen mit den Legierungsmetallen Nickel sowohl als auch Vanadium und/oder Chrom bestehen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die Korrosion ist ein häufiger aber unerwünschter Prozess bei gewissen Metallen. Um Korrosion zu verhindern werden die Metalle gewöhnlich mit einer Zinkschicht beschichtet.
  • Verschiedene Methoden sind bekannt und werden benutzt, um Stahl und andere Metalle mit Zink und Zinklegierungen zu beschichten, wie: Feuerverzinken, Spritzverzinken, usw. Eine der ältesten Methoden, die immer noch aus wirtschaftlichen und technischen Gründen benutzt wird, ist der sogenannte Feuerverzinkungsprozess.
  • Das Feuerverzinken besteht grundsätzlich aus dem Eintauchen, während ein paar Minuten, von Eisenwerkstoffen in ein geschmolzenes Zinkbad, bei einer zwischen 430 und 560ºC liegenden Temperatur.
  • Das Eintauchen in die Schmelze stellt einen physikochemischen Mechanismus her, wodurch ein Diffusionsverfahren zwischen dem Grundeisen der Teile und dem Zink stattfindet.
  • Die Zinkbeschichtung liefert die notwendige gute Korrosionbeständigkeit für Eisenwerkstoffe.
  • Im allgemeinen besteht eine durch Feuerverzinken erhaltene Zinkbeschichtung aus mehreren Schichten: einer inneren Legierung aus Eisen und aus Zink, die an der Oberfläche des Eisenwerkstoffes haftet, und einer äußeren Schicht, die fast ganz aus reinem Zink gemäss der Zusammensetzung des Bads, Eta-Phase genannt, besteht. In der inneren Schicht, die durch die Diffusion von Zink in das Eisenwerkstoff gebildet worden ist, kann man bis zu drei Bereiche oder Unterschichten unterscheiden, die durch ihre verschiedenen Eisengehalte identifiziert werden. Die dem Grundwerkstoff am nächsten liegende Unterschicht wird die Gamma-Phase genannt und enthält zwischen 21 und 28% Eisen. Die nächste ist die Delta-Phase, die zwischen 6% und 11% Eisen enthält, und schließlich die Zeta-Phase, die ungefähr 6% Eisen enthält.
  • Je nach der Zusammensetzung des Eisenwerkstoffes des zu beschichtenden Teils variiert die Dicke der Zeta-Phase sehr unterschiedlich und neigt oft dazu, durch die äußere Schicht zu dringen, die zum größten Teil aus reinem Zink besteht.
  • Wenn zum Beispiel Stahl von der Qualität des Baustahls in einem herkömmlichen Zinkbad ohne zusätzliche Legierungsmetalle verzinkt wird, werden eine verzinkte Beschichtung mit einer relativ dünnen Delta-Phase und eine Zeta-Schicht hergestellt. Die Zeta-Schicht besteht aus großen Stengelkristallen und reicht bis sehr nahe an die Oberfläche der Beschichtung heran, während die Eta-Schicht aus reinem Zink fast nicht vorhanden ist.
  • Die daraus entstehende Beschichtungsschicht besitzt wegen der dicken eisenreichen Zeta-Phase ein sehr niedriges Haftvermögen.
  • Stand der Technik
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Vol. 096 Nr. 007, 31. Juli 1996 und JP 08 060329 A (KOBE STEEL LTD) bezieht sich auf die Herstellung von galvannealed Stahlblechen in einem kontinuierlichen Feuerverzinkungsprozess, wobei das Bad für die Zinkbeschichtung sowohl A1 als auch Ni, Co und/oder Ti enthält.
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Vol. 018, Nr. 052 (C-1158), 27. Januar 1994 und JP 05 271892 A (NISSHIN STEEL CO. LTD) beschreibt ein Verfahren zur Kontrolle eines Galvanisierbades. Das Ziel dieser Erfindung ist es, den Einfluss des Aluminiums auf das Zinkbad bei dem kontinuierlichen Feuerverzinken von Stahlblechen durch den Zusatz von Ni zu verringern. Das Beschichtungsbad enthält Zn, Al und Ni.
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Vol. 017, Nr. '345 (C-1077), 30. Juni 1993 und JP 05 044006 A (NIPPON STEEL CORP) bezieht sich auf die Herstellung von legierten feuerverzinkten Stahlblechen mit einer ausgezeichneten Bearbeitbarkeit und Korrosionsbeständigkeit. Das Galvanisierbad enthält Al und V.
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Vol. 017, Nr. 678 (C-1141), 13. Dezember 1993 und JP 05 222502 A (KAWASAKI STEEL CORP) bezieht sich auf ein von der Serie Zn-Cr-A1 feuerverzinktes Stahl, das eine ausgezeichnete Korrosions- und Abblätterbeständigkeit besitzt und sich ausgezeichnet bei seiner Herstellung verhält. Das Ziel dieser Erfindung besteht darin, feuerverzinktes Stahl unter Benutzung einer Zn-Cr-Al Legierung mit einer ausgezeichnete Korrosions- und Abblätterbeständigkeit zu erhalten. Auf der Oberfläche des zu verzinkenden Stahls wird vorher eine phosphorhaltige Substanz abgelagert.
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Vol. 016, Nr. 168 (C-0932), 22. April 1992 und JP 04 013856 A (NIPPON STEEL CORP) beschreibt die Herstellung von galvannealed Stahlblechen mit einer überdurchschnittlichen Korrosionsbeständigkeit in einem kontinuierlichen Feuerverzinkungsprozess. Das Galvanisierbad besteht aus einer Zn-Al-Cr Legierung und enthält eine nachfolgende Hitzebehandlung bei ungefähr 510ºC.
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Vol. 018, Nr. 114 (C-1171), 24. Februar 1994 und JP 05 306445 A (NIPPON STEEL CORP) bezieht sich auf die Herstellung von hochfesten Phosphor enthaltenden galvannealed Stahlblechen. Der Phosphorgehalt beträgt 0,01-0,2% und die Zusammensetzung des Bades besteht aus Zink, Aluminium und einem oder zwei der folgenden Elemente: Mn, Mg, Ca, Ti, V, Cr, Co und Ce.
  • Das Dokument GB 1 493 224 A (ITALSIDER SPA) bezieht sich auf eine auf Zink aufgebaute Legierung aus einer kontinuierlichen Beschichtung von Draht und Stahlblechen unter Einsatz der Sendzimir-Technik. Das Beschichtungsbad besteht aus Zn, Al, Mg, Cr, Ti.
  • Das Dokument EP 0 042 636 A (CENTRE RECHERCHE METALLURGIQUE) bezieht sich auf einen Prozess, der durch die Benutzung eines Beschichtungsbades gekennzeichnet ist, das Zink mit dem Zusatz von einem oder von zwei der folgenden Elemente enthält: Al, Be, Ce, Cr, La, Mg, Mn, Pb, Sb, Si, Sn, Ta, Ti, Te und Th, um über der ersten Beschichtung eine zusätzliche Schutzschicht zu erhalten, die aus stabilen Verbindungen gebildet wird.
  • Keines dieser Dokumente schlägt die Benutzung von Nickel zusammen mit Vanadium als Legierungsmetalle für Zink vor.
  • Ziele der Erfindung
  • Die Ziele der Erfindung bestehen darin, verbesserte Legierungen auf der Basis von Zink zu liefern, die zur Beschichtung von Teilen benutzt werden, die aus Eisenwerkstoffen hergestellt sind und eine überdurchschnittliche Korrosionsbeständigkeit aufweisen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zinklegierung, die für korrosionshemmende Beschichtungen auf Eisenwerkstoffen bestimmt ist, und die aus 0-0,25% Aluminium, 0-1,2% Blei, 0,001-0,6% Nickel und 0,001-0,6% Vanadium besteht, wobei der Rest Zink und übliche Verunreinigungen sind.
  • Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform enthält die besagte Zinklegierung einen Nickelgehalt von 0,04-0,2% und/oder einen Vanadiumgehalt von 0,03-0,04%.
  • Gemäss anderen Ausführungsformen der Erfindung beträgt der Zinkgehalt wenigstens 90% oder wenigstens 95%.
  • Gemäss einer besonderen Ausführungsform beträgt der Aluminiumgehalt 0,001-0,25%.
  • Gemäss einer anderen besonderen Ausführungsform beträgt der Bleigehalt 0-1, 2%.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Verfahren zur Herstellung von korrosionshemmenden Beschichtungen auf Eisenwerkstoffen, wobei eine Zinklegierung gemäss der Erfindung in einem diskontinuierlichen Feuerverzinkungsprozess angewandt wird.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Verfahren zur Herstellung von korrosionshemmenden Beschichtungen auf Eisenwerkstoffen, wobei eine Zinklegierung gemäss der Erfindung in einem kontinuierlichen Feuerverzinkungsprozess angewandt wird.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Ohne durch die gegebenen Erklärungen eingeschränkt zu werden, haben die Anmelder beobachtet, dass die Benutzung der Legierungen gemäss der Erfindung eine viel dünnere Zeta- Schicht erzeugt, was zu einer Verbesserung ihrer mechanischen Widerstandsfähigkeit führt, und eine relativ viel dickere Eta-Schicht ergibt, was zu einer beträchtlichen Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit der Beschichtung führt.
  • Die häufigste "Verunreinigung" in einem Zinkbad ist Eisen, und Eisen kann somit in Mengen bis zu der Löslichkeitsgrenze des Eisens im Zinkbad bei den verschiedenen Betriebstemperaturen vorhanden sein.
  • Wenn das Eisenwerkstoff in einer Zinklegierung gemäss der Erfindung verzinkt wird, dann ist die Struktur der Beschichtung sehr verschieden von derjenigen, die man durch das Verzinken ohne die besagten Legierungsmetalle erhält. Die Delta-Phase sieht sehr ähnlich aus, aber die Zeta- Schicht, die normalerweise aus großen Stengelkristallen besteht, ist in eine relativ dünne Schicht von Kristallen infolge der hemmenden (nivellierenden) Einwirkung der Legierungsmetalle, Nickel und Vanadium verwandelt worden. Eine dicke Zinkschicht taucht auch auf (Eta-Phase), die andernfalls sehr viel dünner ist, wenn man ohne die besagten Legierungsmetalle verzinkt. Die neue verzinkte Struktur, mit einer relativ dünnen Delta- und Zeta-Schicht, erhöht die Duktilität und das Haftvermögen der Beschichtung genau so wie die Korrosionsbeständigkeit, dies infolge der relativ größeren Dicke der äußeren Zinkschicht.
  • Die Legierungen gemäss der Erfindung können mit verschiedenen Stahlarten benutzt werden, besonders denjenigen, die einen hohen Gehalt an Si und/oder P und/oder Al aufweisen, weil sie deren Reaktivität verringern zusätzlich zu einer Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit.
  • Das Verzinken von Eisenwerkstoffen unter Benutzung der Legierungen gemäss der Erfindung werden typischerweise durch einen diskontinuierlichen Feuerverzinkungsprozess durchgeführt, obschon die Benutzung eines kontinuierlichen Feuerverzinkungsprozesses auch möglich ist.
  • Beispiele
  • Testserien sind auf Stahlblechen mit den folgenden Ausmaßen durchgeführt worden: 200 · 100 · 3,5 mm, mit den folgenden Beschichtungen:
  • - Feuerverzinkte Proben in einem Bad mit der folgenden Zusammensetzung: 0,005% Al, 0,150% Ni, 0,045% V und der Rest Zn. Die Proben werden "A-1" bis "A-10" genannt. Die Arbeitsmethode und die Testmerkmale der Verzinkung werden nachfolgend und in der Tabelle I wiedergegeben.
  • - Feuerverzinkte Proben in einem Bad mit der folgenden Zusammensetzung: 0,004% Al und der Rest Zn. Diese Proben werden "B-1" bis "B-10" genannt. Die Arbeitsmethode und die Testmerkmale der Verzinkung werden nachfolgend und in der Tabelle II wiedergegeben.
  • Alle Korrosionstests werden gemäss ASTM-B-117-90 durchgeführt.
  • Die Resultate aus Tabelle I und Tabelle II werden in Fig. 1 gezeigt.
  • Arbeitsmethode
  • 1. Entfetten: 6% wässerige Lösung Galva Zn-96, während 20 Min.
  • 2. Beizen: 50% Salzsäure, bis ganz sauber.
  • 3. Spülen: In Wasser (pH = 7)
  • 4. Fluxen: 1 Min. bei 80ºC.
  • 5. Trocknen: Im elektrischen Ofen: 5 Min. bei 120ºC.
  • 6. Verzinken: Siehe Tabellen. Für alle Tests Eintauchen/Herausnehmen: V hinein/heraus = 2/2 m/Min.
  • 7. Abkühlen: An der Luft.
  • Zusammensetzung des Stahls
  • 0,075% C, 0,320% Mn, 0,020% Si, 0,012% S, 0,013% P, 0,040% A1, 0,020% Cr, 0,020% Ni, 0,035% Cu.
  • Die Mikrostruktur der Beschichtungen wird mit dem optischen Mikroskop unter Benutzung der Techniken des Hellfeldes und des polarisierten Lichtes auf Proben untersucht, die mit Nital bei 2% (Salpetersäure bei 2% in Ethanol) geätzt sind, und unter Scanning-Elektronenmikroskop (SEM) auf polierten Anschliffen. Die Verteilung und die Analysen der Elemente werden durch Röntgenspektrometrie (EDS) und Glimmentladungsspektroskopie (GrOS) bestimmt. Mit den beiden Techniken, EDS und GDOS, ist es möglich zu beobachten, dass die Legierungemetalle Nickel und Vanadium hauptsächlich zwischen den Delta- und Zeta-Phasen der Beschichtung angesiedelt sind, was das Wachstum der beiden intermetallischen Phasen einschränkt. Dies hat eine homogenere Beschichtung mit einer dünneren intermetallischen Schicht zur Folge, was ein großes Haftvermögen und eine große Duktilität liefert und somit die mechanische Widerstandsfähigkeit der Beschichtung erhöht. Sie erzeugt auch eine äußere Zinkschicht, die dicker und kompakter ist, so dass die Korrosionsbeständigkeit dadurch beträchtlich verbessert wird.
  • Um das Haftvermögen der Beschichtung zu schätzen, welches ihre mechanische Widerstandsfähigkeit wiederspiegelt, wird der ASTM A- 123 Standard-Hammertest benutzt. Die Resultate dieser Tests zeigen das starke Haftvermögen der Beschichtungen, die unter Benutzung der vorliegenden Erfindung erhalten worden sind. Die Beschichtung bekommt keine Risse bei den zwei Hammerschlägen, während die Zinkbeschichtung ohne Legierungsmetalle unter den gleichen Umständen Risse bekommt.
  • Um die Korrosionsbeständigkeit von herkömmlichen verzinkten Beschichtungen mit denjenigen zu vergleichen, die unter Benutzung der Protokolle der Erfindung erhalten worden sind, werden Korrosion-Schnelltests vorgenommen. Die Resultate können in Fig. 1 gefunden werden.
  • Die graphische Darstellung zeigt die anfängliche Beschichtungsdicke, die notwendig ist, um der Korrosion in einer Salznebelkammer gemäss der Norm ASTM B-1 17-90 während der entlang der X-Achse gezeigten Zeit zu widerstehen.
  • Die Resultate auf der linken Seite (die im wesentlichen eine parabolische Kurve darstellen) sind die Werte der Widerstandsfähigkeit eines verzinkten Zinkproduktes ohne Legierung, die in der Tabelle II gefunden werden können. Die Resultate auf der rechten Seite (die im wesentlichen eine gerade Linie darstellen) sind die Werte, die von einem verzinkten Produkt abgegeben werden, das unter Benutzung einer Legierung erzeugt wird, und die in der Tabelle 1 gezeigt sind.
  • Die graphische Darstellung zeigt, dass für die minimale Dicke, 40 um, die als eine industrielle Norm akzeptiert werden kann, das herkömmliche verzinkte Produkt während 400 Stunden widersteht, während das mit Legierungen gemäss der Erfindung verzinkte Produkt der Korrosion während über 1300 Stunden widersteht. 70 um des herkömmlichen verzinkten Produktes widerstehen während ungefähr 600 Stunden, während ein gemäss der Erfindung beschichtetes Produkt während mehr als 2300 Stunden der Korrosion widersteht. Mit herkömmlichem Verzinken verbessert ein Erhöhen der Beschichtung bis zu einer Dicke von mehr als 140 um die Beständigkeit nicht auf mehr als 900 Stunden, während das Verzinken mit der Legierung gemäss der Erfindung es möglich machen würde, eine Korrosionsbeständigkeit von über 2400 Stunden mit einer erhöhten Dicke von ein wenig mehr als 70 um zu erhalten.
  • Mit einer minimalen Dicke von 40 um bietet die Erfindung ein Niveau an Korrosionsbeständigkeit, das eine Dicke von viel mehr als 160 um benötigen würde, wenn man auf die herkömmliche Weise verzinken würde. Dies zeigt klar, dass die Erfindung nicht nur die mechanische Widerstandsfähigkeit und die Korrosionsbeständigkeit auf eine außergewöhnliche Weise verbessert, sondern auch eine Einsparung des Zinkverbrauchs von mehr als 75% ermöglicht.
  • Weitere Vergleiche einer Zusammensetzung gemäss der Erfindung mit den anderen Zusammensetzungen sind unter den nachfolgenden Betriebsbedingungen durchgeführt worden:
  • 1. Entfetten: Cetenal 70 und 9590
  • 2. Spülen: In Wasser (pH = 7)
  • 3. Beizen: Bis sauber
  • 4. Spülen: In Wasser (pH = 7)
  • 5. Fluxen: 1 Minute, 61.05 200 g/l T = kalt
  • 6. Trocknen über dem Bad bis trocken
  • 7. Verzinken: T - 440ºC, tein = schwankt, Vhinein/heraus = 10/10 m/Min
  • Die anderen Betriebsbedingungen und -resultate werden weiter unten in Tabelle III aufgeführt.
  • Nachdem das Wesen der Erfindung mit Einzelheiten beschrieben worden ist, und praktische Beispiele ihrer Benutzung gegeben worden sind, sollte zur Kenntnis genommen werden, dass Änderungen daran gemacht werden können, solange diese keine grundsätzliche Veränderung der unten beanspruchten Merkmale darstellen. Tabelle I (Erfindung) Tabelle II (Herkömmlich) Tabelle III

Claims (9)

1. Zinklegierung, die für korrosionshemmende Beschichtungen auf Eisenwerkstoffen bestimmt ist, welche aus 0-0,25% Aluminium, 0-1,2% Blei, 0,001-0,6% Nickel und 0,001-0,6% Vanadium besteht, wobei der Rest Zink und übliche Verunreinigungen sind.
2. Zinklegierung gemäß Anspruch 1, wobei der Nickelgehalt zwischen 0,04 und 0,2% liegt.
3. Zinklegierung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Vanadiumgehalt zwischen 0,03 und 0,04% liegt.
4. Zinklegierung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, wobei sich der Zinkgehalt auf mindestens 90% beläuft.
5. Zinklegierung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, wobei sich der Zinkgehalt auf mindestens 95% beläuft.
6. Zinklegierung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Aluminiumgehalt zwischen 0,001 und 0,25% liegt.
7. Zinklegierung gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Bleigehalt zwischen 0 und 1,2% liegt.
8. Verfahren zur Herstellung von korrosionshemmenden Beschichtungen auf Eisenwerkstoffen, wobei die Ansprüche 1 bis 7 in einem diskontinuierlichen Feuerverzinkungsprozess angewandt werden.
9. Verfahren zur Herstellung von korrosionshemmenden Beschichtungen auf Eisenwerkstoffen, wobei die Legierungen gemäß irgendeinem der Ansprüche 1 bis 7 einem kontinuierlichen Feuerverzinkungsprozess unterzogen werden.
DE69714773T 1997-01-02 1997-12-23 Zinklegierungen, die korrosionshemmende beschichtungen auf eisenwerkstoffe liefeern Expired - Fee Related DE69714773T2 (de)

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