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DE69711803T2 - Reifenwechselgerät - Google Patents

Reifenwechselgerät

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Publication number
DE69711803T2
DE69711803T2 DE69711803T DE69711803T DE69711803T2 DE 69711803 T2 DE69711803 T2 DE 69711803T2 DE 69711803 T DE69711803 T DE 69711803T DE 69711803 T DE69711803 T DE 69711803T DE 69711803 T2 DE69711803 T2 DE 69711803T2
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DE
Germany
Prior art keywords
platform
machine according
changing machine
tire changing
tire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69711803T
Other languages
English (en)
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DE69711803D1 (de
Inventor
Tullio Gonzaga
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Butler Engineering and Marketing SpA
Original Assignee
Butler Engineering and Marketing SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Butler Engineering and Marketing SpA filed Critical Butler Engineering and Marketing SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE69711803D1 publication Critical patent/DE69711803D1/de
Publication of DE69711803T2 publication Critical patent/DE69711803T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B30/00Means for holding wheels or parts thereof
    • B60B30/06Means for holding wheels or parts thereof engaging the wheel body, e.g. the rim
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C25/00Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres
    • B60C25/01Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres for removing tyres from or mounting tyres on wheels
    • B60C25/05Machines
    • B60C25/132Machines for removing and mounting tyres
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2900/00Purpose of invention
    • B60B2900/10Reduction of
    • B60B2900/116Product variety, e.g. by standardisation or use of adapters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2900/00Purpose of invention
    • B60B2900/20Avoidance of
    • B60B2900/212Damage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B2900/00Purpose of invention
    • B60B2900/50Improvement of
    • B60B2900/531User-friendliness

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Reifenwechselmaschine.
  • Reifenwechselmaschinen der sogenannten "amerikanischen Art" sind seit langem bekannt - siehe US-Patent 4 335 772 (Bubik u. a.). Sie enthalten ein Bett, auf dem eine feststehende Plattform vorgesehen ist, die ein Paar einander gegenüberstehende konische Abschnitte trägt, auf denen die Radfelgen von Rädern plaziert werden, deren Durchmesser innerhalb eines weiten Wertebereichs liegen, d. h. derartige Reifenwechselmaschinen können für Räder unterschiedlicher Größe verwendet werden. Von der oberen Plattform des Bettes gehen eine feststehende hohle Welle mit Außengewinde, eine koaxial in der feststehenden hohlen Welle angeordnete drehbare Welle, die mit einem aus der hohlen Welle hinausragenden flachen oberen Abschnitt endet, und ein Feststellstift aus, der mit einem auf der feststehenden Plattform angeordneten Rad in Eingriff tritt und parallel zu der feststehenden Welle verläuft.
  • Durch das. Drücken zweier einander gegenüberstehender Schuhe wird ein Wulsthebevorgang ausgeführt. Einer der Schuhe ist von einer seitlichen Säule gehalten, die von dem Bett getragen und so angeordnet ist, daß sie mittels eines Hebelsystems, das durch einen geeigneten Pneumatikzylinder betätigt wird, von oben nach unten auf den nach oben zeigenden Wulst eines Reifens einwirkt, während der andere innerhalb des Betts liegt und so angeordnet ist, daß er mittels eines Hebelsystems, das durch einen geeigneten Pneumatikzylinder betätigt wird, nach oben wirkt.
  • Sobald der Wulst an einer Stelle gehoben wurde, vervollständigt die Bedienperson den Wulsthebevorgang entlang dem gesamten Umfang des Rads, indem sie das Rad von Hand dreht. Wenn dies zuviel Kraft erfordert, muß die Bedienperson das Rad lösen, es um 180º um seine Achse drehen, erneut festspannen und den Vorgang wiederholen. Durch Einführen eines geeigneten manuell zu bedienenden Reifenwerkzeugs in den flachen Abschnitt der drehbaren Welle kann die Bedienperson dann den Reifen abziehen.
  • Abgesehen von der Kraft, die die Bedienperson anwenden muß, haben derartige Reifenwechselmaschinen Wulsthebeschuhe, die gleitend mit der Radfelge in Eingriff treten müssen, und daher nicht für Leichtmetallfelgen verwendet werden können, da diese beschädigt werden könnten. Zudem haben diese Maschinen zwei Pneumatikzylinder, die ausgebildet sind, den oberen bzw. den unteren Wulsthebeschuh zu betätigen. Deswegen muß beträchtliche Kraft zum Betätigen der Wulsthebeschuhe aufgewendet werden.
  • Ein weiterer Nachteil derartiger herkömmlicher Reifenwechselmaschinen ist die gleichzeitige Bewegung der Wulsthebeschuhe und der drehbaren Welle, da die gleiche Kraftquelle, nämlich die Pneumatikzylinder, verwendet wird, um sowohl die Schuhe als auch die drehbare Welle zu betätigen, wobei es nicht möglich ist, eine dieser Komponenten auszuschließen. Folglich wirkt beim Aufziehen eines Reifens der untere Schuh in eine Richtung, die der Richtung entgegensetzt ist, in der der Reifen aufgezogen wird, und behindert somit das Aufziehen des Reifens. Zudem kann die drehbare Welle, da sie durch einen Pneumatikzylinder angetrieben wird, eine Winkelbewegung durchführen, die auf weniger als 360º begrenzt ist, und ein Rückhub ist notwendig, der Zeitverluste mit sich bringt.
  • Um eine plötzliche Beschleunigung des Reifenwerkzeugs zu vermeiden, die durch ein derartiges Antriebssystem hervorgerufen wird, wenn keine Kraft mehr auf das Reifenwerkzeug ausgeübt wird, mußten die Pneumatikzylinder zudem mit Hydraulikkreisläufen zur Geschwindigkeitsbegrenzung ausgestattet sein. Dies führt zu erheblichen Nachteilen bei der Herstellung und zu Schwierigkeiten beim Gebrauch.
  • Zudem können derartige Reifenwechselmaschinen nur für Räder der amerikanischen Art, das heißt Räder mit mehreren Durchgangslöchern, in eines von denen der Feststellstift eingreifen kann, jedoch nicht für andere Räderarten verwendet werden, von denen die meisten gemäß den jüngsten Trends nicht über derartige Löcher verfügen, z. B. Räder mit Speichenoptik.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine Reifenwechselmaschine der oben beschriebenen Art anzugeben, die geeignet ist, die oben beschriebenen Nachteile auszuräumen oder stark zu reduzieren.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Reifenwechselmaschine anzugeben, die die Automatisierung aller Vorgänge erlaubt, die mit dem Wulstheben, dem Aufziehen und Abziehen von Reifen sowie mit dem Schmieren des Wulstes während des Abziehens zusammenhängen.
  • Diese und andere Aufgaben, die im folgenden deutlich werden, löst eine Reifenwechselmaschine nach der Erfindung, die enthält: ein Bett, eine kegelstumpfförmige Plattform, die von dem Bett getragen ist und als Halterung für eine Radfelge dient, eine hohle Welle, die koaxial zu der kegelstumpfförmigen Plattform ist und sich starr mit dieser dreht und die sich von der Plattform erhebt und einen Gewindeabschnitt hat, eine feststehende Welle, die in der hohlen Welle angeordnet ist und von dieser übersteht, Befestigungsmittel, die auf die hohle Welle geschraubt werden können, um die Radfelge auf der Plattform zu befestigen, eine laterale Säule, die sich von dem Bett erhebt, obere Wulsttrennmittel, die von der Säule gehalten und so angeordnet sind, daß sie von oben auf einen Reifen auf einer Radfelge einwirken, die auf der kegelstumpfförmigen Plattform angeordnet ist, untere Wulsttrennmittel, die so angeordnet sind, daß sie von unten auf die Unterseite eines Reifens auf einer auf der kegelstumpfförmigen Plattform angeordneten Radfelge einwirken, einen Antriebsmotor zum Drehen der kegelstumpfförmigen Plattform um die hohle Welle und automatische Feststell- und Lösemittel zwischen dem Antriebsmotor und der Plattform, um die Plattform gegen eine darauf angeordnete Radfolge festzuklemmen.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung einiger derzeit bevorzugter Ausführungsbeispiele, die als nicht einschränkende Beispiele in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind, in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Frontansicht, aus leicht erhöhter Position, einer Reifenwechselmaschine nach der vorliegenden Erfindung in einer Ruhestellung, bereit zum Aufnehmen einer Radfelge oder einer Radfelge mit Reifen;
  • Fig. 2 eine Ansicht ähnlich der Fig. 1, bei der einige Teile entfernt sind und Komponenten in einer anderen Betriebsstellung dargestellt sind;
  • Fig. 3 eine vergrößerte Explosionsdarstellung eines Details einer kegelstumpfförmigen Plattform;
  • Fig. 4 einen vergrößerten Querschnitt einer kegelstumpfförmigen Plattform und von Feststell- und Lösemitteln mit rollenden Kugeln zwischen Motor und Plattform;
  • Fig. 4A ein Detail der automatischen Feststell- und Lösemittel mit rollenden Kugeln der Fig. 4 im vergrößerten Querschnitt;
  • Fig. 4B und 4C jeweils ein Detail einer Variante von automatischen Feststell- und Lösemitteln mit feststehenden Kugeln in zwei unterschiedlichen Betriebsstellungen im Querschnitt;
  • Fig. 4D und 4E jeweils ein Detail einer weiteren Variante von automatischen Feststell- und Lösemitteln mit einander gegenüberstehenden geneigten Flächen im Querschnitt;
  • Fig. 5 eine Ansicht ähnlich der Fig. 4, die jedoch ein Ausführungsbeispiel automatischer Feststell- und Lösemittel der pneumatischen Art zwischen Motor und Plattform zeigt;
  • Fig. 6 eine Ansicht ähnlich der Fig. 4, die jedoch ein Ausführungsbeispiel mit Hebelbetätigung für die Feststell- und Lösemittel zwischen Motor und Plattform zeigt;
  • Fig. 7 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der Säule und des oberen Rollentragarms;
  • Fig. 8 einen Querschnitt an der Linie VIII-VIII eines Details der Fig. 7;
  • Fig. 9A, 9B und 9C jeweils eine vergrößerte Seitenansicht eines Steuerpedals in drei verschiedenen Betriebsstellungen;
  • Fig. 10 eine perspektivische Teilansicht, aus Leicht erhöhter Position, die das Aufziehen eines Reifens mittels eines oberen Wulsttrennmittels und eines Montagehebelwerkzeugs zeigt, das von der koaxial zur Plattform angeordneten Welle in einer im wesentlichen radialen Stellung gehalten wird;
  • Fig. 11 eine perspektivische Diagrammansicht eines gleichzeitig von dem oberen und dem unteren Schuh durchgeführten Wulsthebevorgangs, wobei die Drehung der Halteplattform für die Radfelge ausgenutzt wird;
  • Fig. 12 eine perspektivische Diagrammansicht des Abziehens eines Reifens mittels eines Reifenwerkzeugs das von der koaxialen Welle in einer festen Stellung gehalten wird, während sich die Plattform mit der darauf befestigten Radfelge dreht;
  • Fig. 13 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer Variante der Maschine der Fig. 1 und 2, die mit einem Revolverkopf und einem Vorkragarm zum Anordnen eines Reifenwerkzeugs ausgestattet ist;
  • Fig. 14 eine perspektivische Teilansicht der Reifenwechselmaschine der in Fig. 13 gezeigten Variante, die das Aufziehen eines Reifens auf eine Radfelge mittels eines oberen und eines unteren Wulsttrennmittels und eines in vorkragender Art und Weise gehaltenen Reifenwerkzeugs zeigt;
  • Fig. 15 eine Ansicht ähnlich der Fig. 14, die eine Montage mittels eines Montage/Demontage-Werkzeugs und eines herkömmlichen Reifenwerkzeugs zeigt;
  • Fig. 16 eine teilweise geschnittene Ansicht einer konischen Plattform mit einem entsprechenden Antriebsmotor und einer festen Sekundärwelle; und
  • Fig. 17 eine Ansicht ähnlich der Fig. 16, bei der jedoch die Sekundärwelle drehbar befestigt und wirkungsmäßig mit der Hauptwelle verbunden ist.
  • In den zugehörigen Zeichnungen wurden identische oder ähnliche Teile oder Komponenten mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Unter Bezugnahme auf die oben erwähnten Figuren ist zu erkennen, daß eine Reifenwechselmaschine nach der vorliegenden Erfindung ein Haltebett 1 hat, das auf der Oberseite einen Arbeitstisch 2 begrenzt, über dem eine kegelstumpfförmige Plattform 3 so gelagert ist, daß sie um eine axiale vertikale Sekundärwelle 4 drehbar ist, die durch die Plattform 3 verläuft und um eine bestimmte Länge darüber hinaus ragt.
  • Wie in den Fig. 3 und 4 deutlicher zu erkennen, ist die kegelstumpfförmige Plattform 3 hohl und hat eine im wesentlichen zylindrische Unterkante 5, während sie oben durch eine ringförmige Wand 6 geschlossen ist, die bezüglich des Umfangsrands 7 leicht versenkt ist und ein axiales Loch hat, durch das die Sekundärwelle 4 verläuft. Die ringförmige Wand 6 hat außerdem mehrere Löcher, die in Winkelabständen um das axiale Loch herum verteilt sind und zum Aufnehmen von Schrauben 9 dienen, mit denen die Wand 6 an einem inneren ringförmigen Halteelement 10 befestigt ist, das so ausgebildet ist, daß es gleitend auf einem Haltering 11 aufliegt, der einen Hülsenabschnitt 11a und einen Flanschabschnitt 11b hat. Der Haltering ist seinerseits an dem oberen Ende eines allgemein mit dem Bezugszeichen 12 bezeichneten Pneumatikmotors gehalten, zum Beispiel einen Pneumatikmotor, wie er in dem europäischen Patent EP 0 358 729 beschrieben und dargestellt ist, der an eine geeignete Druckluftquelle (nicht dargestellt) angeschlossen werden kann. Der Motor 12 hat eine rohrförmige 18 Abtriebswelle, die drehstarr mit dem geflanschten Ring 11 verbunden ist.
  • Die Welle 4 verläuft durch den Motor 12 und hat oben einen abgeflachten Abschnitt, der aus einer hohlen Hauptwelle 14 hinausragt, die außen ein Grobgewinde 15 und einen unteren Abschnitt 16 ohne Gewinde mit einem Flansch 17 hat. Mit ihrem unteren Abschnitt 16a, unterhalb des Flanschs 17 verläuft die Hauptwelle 14 koaxial in der hohlen Abtriebswelle 18 des Motors 12, so daß sie sich um die Sekundärwelle 4 drehen kann und mit ihrem Flansch 17 an die Welle 18 anstößt.
  • Ein oder mehrere Kugellager 19 sind zwischen der Welle 18 und dem Gehäuse 13 des Motors 12 angeordnet. Das aus dem Motor 12 hinausragende Ende der Welle 18 hat ein Außengewinde, und die Hülse 14 ist mittels eines Rings 20 an der Welle befestigt, der außen hexagonal geformt ist und zwei Innendurchmesser hat und der so auf die Welle 18 geschraubt werden kann, daß er gegen den Flansch 17 stößt.
  • Eine robuste Unterlegscheibe 21 ist ebenfalls auf der Welle 18 zwischengelegt und zwischen dem Flanschring 11 und dem Ring 20 festgeklemmt. Der Außendurchmesser der Unterlegscheibe 21 (Fig. 4) ist größer als der Außendurchmesser des Hülsenabschnitts 11a des Halterings, wodurch sie oberhalb des ringförmigen Halteelements 10 mit einem Abstand von einigen Millimetern von diesem übersteht.
  • Bei der oben beschriebenen Anordnung grenzen die Unterseite des ringförmigen Halteelements 10 und die Oberseite des Flanschabschnitts 11b des Halterings 11 aneinander an und sind einander zugewandt. Zudem ist jede Seite mit einer bestimmen Anzahl Aufnahmesitze ausgebildet, die allgemein mit dem Bezugszeichen 22 bezeichnet sind und in Winkelabständen um die vertikale Achse x-x der Welle 4 verteilt angeordnet sind und von denen jeder dazu dient, eine rotierende Kugel 23 aufzunehmen. Jeder Sitz 22 verläuft tangential zu vier geneigten Planflächen und wird von diesen begrenzt, d. h. zwei obere zusammenlaufende Flächen in dem ringförmigen Halteelement 10 und zwei untere zusammenlaufende Flächen in dem Flansch des Halterings 11 (Fig. 4A).
  • Die Neigung der geneigten Planflächen ist vorzugsweise relativ gering und liegt z. B. zwischen 5º und 20º bezüglich der Achse x-x der Welle 4, so daß ein guter Reibschluß zwischen den Kugeln 23 und den Halteelementen 10 und 11 gewährleistet ist.
  • Sobald also die Antriebswelle 18 und mit dieser der Flanschring 11 in eine beliebige Richtung, z. B. in Richtung des Pfeils A in Fig. 4A gedreht wird, bewirkt sie durch die Trägheit der darüberliegenden, sich bewegenden Ausstattung, die das Halteelement 10, die Plattform 3 und eventuell eine auf der Plattform angeordnete Radfelge enthält, eine Relativbewegung zwischen dem Flanschring 11 und dem ringförmigen Halteelement 10, die bewirkt, daß die Kugeln 23 entlang parallelen (oberen und unteren) geneigten Flächen rollen, was ein leichtes Anheben des ringförmigen Halteelements 10 bewirkt, das gleich groß wie oder kleiner als der Abstand zwischen der Oberseite des Halteelements 10 und der Unterseite der Unterlegscheibe 21 sein kann.
  • Diese kleine vertikale Bewegung des Halteelements 10 ist sehr wichtig, da sie bewirkt, daß die kegelstumpfförmige Plattform 3 gegen die Unterkante des Rads 24 gedrückt wird, das oben durch eine außen konische Buchse 25 mit Innengewinde befestigt ist, die in Fachkreisen besser als "Konus" bekannt ist und jegliche geeignete Art sein kann. Der Konus 25 ist auf den Gewindeabschnitt 15 der Hülse 14 geschraubt, wodurch ein sicheres automatisches Feststellen zwischen Plattform 3 und Radfelge 24 sichergestellt wird, so daß diese drehstarr miteinander verbunden sind, selbst wenn die Buchse 25 ganz aufgeschraubt wurde oder falls die Radfelge 24 nicht genügend Reibung gegen die Plattform 3 entwickeln sollte.
  • Die Fig. 4B und 4C zeigen eine Variante, nach der die Kugeln 23 fest in dem Flanschring 11 sitzen und die geneigten Planflächen des in dem Halteelement 10 ausgebildeten Sitzes 22 mit Reibung auf den Kugeln gleiten können, während die Fig. 4D und 4E ein Variante zeigen, die ebenfalls Reibbewegung zwischen einander gegenüberstehenden geneigten Planflächen vorsieht, die von einer Vielzahl von Zähnen 23a, die an dem Halteelement 10 ausgebildet sind, und Zähnen 23b begrenzt sind, die an dem Flanschring ausgebildet und so angeordnet sind, daß sie mit den Zähnen 23a in Eingriff treten.
  • Vorteilhafterweise kann an der abgesenkten ringförmigen Wand 6 ein kegelstumpfförmiger Ring 26 angeordnet sein (Fig. 3), der aus elastischem Material, z. B. Gummi besteht und auf dem der zentrale Teil der Radfelge aufliegen kann, ohne zerkratzt oder ansonsten an der Oberfläche beschädigt zu werden. Zudem kann die äußere kegelstumpfförmige Oberfläche der Plattform 3 durch einen kegelstumpfförmigen Überzug 3a abgedeckt und geschützt werden, die dazu dient, jegliche Beschädigung der Kanten von Leichtmetallfelgen zu verhindern.
  • In dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel hat das ringförmige Halteelement 10 eine Außenkante 10a, die sich nach unten erstreckt, um auch mit einer Kugel von zumindest einem Teil der Stärke des Flanschabschnitts 11b des Halterings 11 in Eingriff zu treten.
  • Zwischen dem ringförmigen Halteelement 10 und dem Haltering 11 sind zwei Dichtungen vorgesehen: eine 27a zwischen der Innenseite der Umfangskante 10a des ringförmigen Halteelements 10 und der Umfangsfront des Flanschabschnitts 11b, die andere 27b zwischen der Außenfläche der Hülse 11a und dem Innendurchmesser des ringförmigen Halteelements 10.
  • Ein in dem Flanschabschnitt 11b ausgebildetes Querloch 11c kann über Verbindungsmittel jeglicher geeigneter Art mit einer Quelle für ein druckbeaufschlagtes Fluid (Luft) verbunden werden, um z. B. unter Steuerung von Elektroventilen, druckbeaufschlagtes Fluid in den ringförmigen Zwischenraum bzw. die ringförmige Kammer 28 variablen Volumens zu leiten, die zwischen dem Flanschabschnitt 11b und dem ringförmigen Halteelement 10 gebildet ist, was bewirkt, daß die Kammer 28 sich ausweitet und das ringförmige Halteelement 10 sich um 3 bis 4 mm hebt, bis es gegen die Unterlegscheibe 21 stößt, und somit bis die Plattform 3 gegen die Radfelge 24 stößt, um sie drehstarr mit dieser zu machen, bis das druckbeaufschlagte Fluid aus dem Zwischenraum 28 abgelassen wird.
  • Fig. 6 ist eine Ansicht einer Variante, bei der die relative Heb- und Senkbewegung durch Feststell- und Lösemittel gesteuert wird, die aus einem Hebelsystem bestehen, welches einen L-förmigen Hebel 29a enthält, der bei 29b an eine Halterung 29c angelenkt ist, welche ihrerseits starr an dem Gehäuse 13 des Motors 12 befestigt ist, und dessen eines Ende gelenkig mit einem horizontalen Stift 29d verbunden ist, der an dem ringförmigen Halteelement 10 angebracht ist, und dessen anderes Ende an der Spitze einer Kolbenstange 29e einer fluidbetätigten doppelwirkenden Zylinder/Kolben-Steuereinheit 29f angelenkt ist. Wenn die fluidbetätigte Einheit 29f sich zusammenzieht, wird das ringförmige Halteelement 10 angehoben, bis es gegen die Unterlegscheibe 21 stößt, um die Plattform 3 mit einer Radfelge 24 drehstarr zu machen, während die Plattform 3 abgesenkt wird und sich teilweise von der Radfelge löst, wenn die Einheit sich ausweitet.
  • Bei den in den Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispielen kann die kleine relative Hebe- und Senkbewegung, z. B. in der Größenordnung von z. B. 3 bis 5 mm, der Plattform 3 gegenüber der darauf angeordneten Radfelge 24 im Gegensatz zur Wirkungsweise der Ausführungsbeispiele der Fig. 4 bis 4E selbstverständlich auch dann ausgeführt werden, wenn die Radfelge 24 ortsfest ist, d. h. nicht von dem Motor 12 gedreht wird. Dadurch können die in den Fig. 5 und 6 gezeigten Feststell- und Lösemittel auch bei den oben erwähnten Reifenwechselmaschinen der sogenannten amerikanischen Art eingesetzt werden, die einander gegenüberliegende und nicht rotierende konische Abschnitte zum Halten der Radfelgen haben.
  • Die oben beschriebenen Feststell- und Lösemittel können in für den Fachmann leicht erkennbarer geeigneter Weise so angepaßt werden, daß sie auf die Radfelge 24 statt auf die Plattform 3 einwirken, um die relative Senk- und Hebebewegung der Radfelge bezüglich der Plattform 3 zu steuern.
  • In jedem Fall können durch das Vorsehen der kleinen relativen Hebe- und Senkbewegung der Plattform 3 bezüglich der Radfelge 24 bzw. der Senk- und Hebebewegung der Radfelge 24 bezüglich der Plattform 3 Unfälle verhindert werden, falls die Bedienperson beim Steuern der Feststell- und Lösemittel zwischen Plattform 3 und Radfelge 24 unbeabsichtigterweise die Hand zwischen dem Konus 25 und der Radfelge läßt, da das Ausmaß der Relativbewegung sehr klein ist.
  • Ferner hat die Reifenwechselmaschine eine laterale Säule 30 zum Halten von oberen Schuhmitteln, die so angeordnet sind, daß sie von oben auf einen Reifen 31 (Fig. 6 bis 11) auf der Radfelge 24 einwirken, die wiederum auf der kegelstumpfförmigen. Plattform 3 aufliegt (Fig. 1, 2, 5 bis 7 und 10). Derartige Schuhmittel bestehen aus zwei identischen kegelstumpfförmigen Rollen 32 und 33, die beispielsweise aus widerstandsfähigem und festem Kunststoff bestehen und freidrehend um im wesentlichen horizontale Achsen, die zur Drehachse de Plattform 3 hin zusammenlaufen, am distalen Ende eines Vorkragarms gelagert sind, der aus zwei teleskopischen Elementen 34 und 35 besteht und an der Oberseite der lateralen Säule 30 gehalten ist.
  • Genauer gesagt, sind die Rollen 32 und 33 freilaufend an einem leicht gewölbten Querelement 36 montiert, das von einem schräg nach oben verlaufenden Schaft 37 gehalten ist, der am Ende des Elements 35 angebracht ist und von diesem nach außen absteht. Der aus den Elementen 34 und 35 bestehende Teleskoparm ist so gelagert, daß er von der Oberseite der lateralen Säule 30 absteht. Der durch die Elemente 34 und 35 gebildete Vorkragarm ist normalerweise festgestellt. Jedoch ist ein Feststellring 38 mit einem keilförmigen Teil vorteilhafterweise auf dem teleskopischen Element 35 angeordnet und kann auf das Ende des Elements 34 eingefügt werden, um den Arm 35 in einer gewünschten teleskopischen Stellung sicher festzustellen.
  • Falls gewünscht, kann die Feststell- und Lösebewegung des Feststellrings 38 in das rohrförmige Element 34 durch einen Linearbetätiger automatisch gesteuert werden, z. B. durch einen doppelwirkenden Pneumatikheber 38a, der von dem Element 34 (Fig. 1, 2, 6, 7, 11 und 14) gehalten und durch Treten eines Pedals 72 wie weiter unten beschrieben steuerbar ist.
  • Ein vertikaler Griff 40 ist vorzugsweise an dem Schaft 36 vorgesehen, um die Rollen 32 und 33 per Hand zu positionieren, während ein Stift 41 von dem Element 34 nach oben absteht, um die Hülse 25 aufzunehmen, wenn diese von der Gewindehülse 14 abgenommen wurde.
  • Die Säule 30 besteht aus zwei teleskopischen Hülsen: einer unteren Hülse 42 und einer oberen Hülse 43, die teilweise in die unteren Hülse 42 eingeführt ist. Der teleskopischen Bewegung zum Einführen der oberen Hülse 43 in die untere Hülse 42 zum Einstellen der Arbeitshöhe der Rollen 32 und 33 auf Radfelgen und Reifen unterschiedlicher Breite und Höhe wirkt eine innere Spannfeder 44 entgegen.
  • Ferner kann der obere Arm 34 Winkelbewegungen bezüglich der oberen Hülse 43 ausführen, um horizontale Schwenkbewegungen der Wulsttrennrollen 32 und 33 über dem Arbeitstisch 2 zu ermöglichen, um den Montage- und Abziehvorgang zu erleichtern. Die Winkelbewegung zum Positionieren der Rollen 32 und 33 zu Beginn eines Arbeitsschritts erfolgt ausschließlich manuell durch Einwirken auf den Griff 40.
  • Gleichzeitig mit der Schwenkbewegung drückt die Bedienperson den oberen Arm 34 von Hand gegen die Wirkung der Spannfeder 44, die zwischen den Hülsen 42 und 43 wirkt, nach unten, bis die Wulsttrennrollen 32 und 33 mit dem Reifenwulst in Kontakt treten (Fig. 11).
  • Wenn ein Wulsttrennvorgang abgeschlossen ist, dehnt sich die zusammengedrückte Feder 44 während des Löseschritts aus und liefert den Schub, der für den oben nach oben gerichteten Rückhub der gesamten Einheit notwendig ist. Dieser Hebebewegung wirkt in ihrem letzten Abschnitt eine Feder 45 (Fig. 7) entgegen, die zwischen einer Mutter 46, welche auf das untere Ende einer an der oberen Hülse 43 montierten Stange 47 geschraubt ist, und einer festen Halterung 48 wirkt, die zum Halten der Stange 47 an der unteren Hülse 42 befestigt ist. Wenn die Feder 45 zusammengedrückt ist, zieht sie über die Stange 47 an einer Kette 47a, die wiederum an dem Arm 34 verankert ist und diesen daher veranlaßt, eine Winkelbewegung auszuführen, wodurch der Arm 34 teilweise geschwenkt wird, um sich von dem Arbeitsbereich wegzugewegen und seine Ruhestellung einzunehmen.
  • Der Arm 34 ist durch Haltemittel in seiner Ruhestellung gehalten, z. B. eine Kugel 49a, die teilweise in einem radialen Loch 49b in einer Hülse 49c aufgenommen sein kann, welche drehbar am oberen Ende der oberen Hülse 43 befestigt und starr mit dem Element 34 verbunden ist, durch eine Spannfeder 49d, einen Verschlußstopfen 49e für das radiale Loch und durch eine Aussparung 49f, die dazu dient, mit der Kugel 49a in Eingriff zu treten, und in der oberen Hülse 43 ausgebildet ist.
  • Die untere Hülse 42 ist an einem mittleren Teil um eine horizontale Schwenkachse 110 schwenkbar an dem Bett 1 angebracht, z. B. ist sie von einem Paar Arme 111 gehalten, die einstückig mit dem Bett und auf einem niedrigeren Niveau als die Plattform 3 und somit als die die darauf angeordnete Radfelge 24 angeordnet sind, wodurch eine radiale "Nickbewegung" der Wulsttrennrollen 32 und 33 bezüglich der Plattform 2 und damit bezüglich der Radfelge 24 für ein geneigtes genaues Eindringen der Wulsttrennrollen 32 und 33 zwischen die Umfangskante der Radfelge und den Wulst des darauf aufliegenden Reifens möglich ist. An ihrem unteren Ende ist die untere Hülse 42 bei 50 (Fig. 2) an eine Schwenkachse parallel zur Nickachse 110 angelenkt, z. B. an den Zylinder eines linearen doppelwirkenden Zylinder- und Kolbenbetätigers 51, dessen Kolbenstange 52 bei 53 an einen Arm 53 eines L-förmigen Hebels 54 angelenkt ist.
  • Falls gewünscht, kann anstelle eines doppelwirkenden Zylinders ein Zylinder mit zwei Kolbenstangen 52 eingesetzt werden, von denen eine bei 50 an der unteren Hülse 42 angelenkt ist, während die andere an dem L-förmigen Hebel 54 angelenkt ist.
  • Der L-förmige Hebel 54 ist bei 55 gelenkig an dem Bett 1 befestigt, und sein anderer Arm ist durch eine Feder 54a elastisch gespannt und bei 56 gelenkig an dem unteren Ende einer Stütze 57 befestigt. Die Stütze 57 kann angehoben und abgesenkt werden und trägt an ihrem oberen Ende ein leicht gewölbtes Querelement 58, das dem Querelement 36 ähnlich ist und wiederum zwei freidrehende Wulsttrennrollen 59 und 60 trägt, die den Rollen 32 und 33 ähnlich sind, jedoch in die entgegengesetzte Richtung zeigen und deren Drehachsen zur Drehachse der kegelstumpfförmigen Plattform 3 zusammenlaufen und deren Ausrichtung im wesentlichen entsprechend der Verjüngung der Plattform 3 geneigt ist.
  • Durch die Verwendung nur eines Pneumatikzylinders 51 ist es nicht nur möglich, den Kraftbedarf gegenüber dem herkömmlicher Maschinen auf die Hälfte zu reduzieren, sondern es ist auch möglich, die Kolbenstange(n) 52 durch Betätigen des Pedals 72 auch in Zwischenstellungen zu positionieren, z. B. um während der Drehung der Plattform 3 die beiden Wülste des Reifens 31 von entgegengesetzten Seiten gedrückt zu halten, oder auch um den Wulst während eines Abziehvorgangs vollständig zu schmieren oder die oberen Rollen 32 und 33 während eines Montagevorgangs als Wulstdrücker zu benutzen.
  • Genauer gesagt, müssen zum Montieren oder zum Trennen des Wulstes eines Reifens 31 die oberen Rollen 32 und 33 und die unteren Rollen 59 und 60 in Arbeitsstellung gehalten werden.
  • Zu diesem Zweck enthält das Pedal 72 ein Doppelpedal (Fig. 9A, 9B, 9C), d. h. einen längeren unteren Hebelarm 72a, der bei 72b in dem Bett 1 gelenkig angebracht ist und seitlich davon hinausragt, einen kürzeren oberen L-förmigen Hebelarm 72c, der bei 72d gelenkig mit dem unteren Arm 72a verbunden ist, eine Rückstellfeder 72e, z. B. eine Zugfeder, die zwischen dem anderen Arm 72f des oberen Hebelarms und einem an dem Bett befestigten Stift 72g wirkt. Der untere Hebelarm 72a ist an seinem Drehpunkt 72b einstückig mit einer Querstange 72h, die z. B. rechtwinklig zu dem Arm 72a verläuft und an ihren Enden jeweils einen Stift 72i bzw. 72l hat, der so angeordnet ist, daß er bei Betätigung ein jeweiliges Steuerventil 72m bzw. 72n für den Zweikolbenstangenzylinder 51 öffnet, wodurch er die Positionierung der oberen Rollen 32 und 33 und der unteren Rollen 59 und 60 steuert.
  • Der untere Hebelarm 72a kann drei Stellungen einnehmen: eine angehobene Stellung, eine Zwischenstellung (horizontal) und eine abgesenkte Stellung, während der obere Hebelarm 72c zwei Stellungen einnehmen kann, nämlich eine angehobene und eine abgesenkte.
  • Die Fig. 9A zeigt den oberen und den unteren Hebelarm jeweils in der angehobenen Stellung, die einem Betriebszustand entspricht, in dem die oberen und die unteren Rollen in einer Ruhestellung, d. h. von der Plattform 3 entfernt angeordnet sind (Fig. 1). Mit anderen Worten: Das Ventil 72m ist geschlossen, und das Ventil 72n ist offen.
  • Drückt die Bedienperson beide Pedale 72a und 72c, ergibt sich die in Fig. 9C gezeigte Konfiguration, in der der obere Hebelarm horizontal angeordnet und der untere Hebelarm abgesenkt ist, so daß das Ventil 72m geöffnet und das Ventil 72n geschlossen wird, was bewirkt, daß die Rollen 32 und 33 sich der Plattform 3 nähern und die Rollen 59 und 60 sich heben. Wenn das untere Pedal 72a in seine Zwischenstellung angehoben wird (Fig. 9B), werden beide Ventile 72m und 72n geschlossen, und die Rollen 32, 33 und 59, 60 werden in ihren erreichten Stellungen gehalten.
  • Der aus den Rollen 59 und 60 bestehende Wulstheber kann auch als Hebevorrichtung für besonders schwere Reifen während des Abziehens verwendet werden.
  • Vorzugsweise ist das Querelement 58 gelenkig an der Stütze 57 befestigt, und Schubfedern jeglicher geeigneter Art (in den Zeichnungen nicht dargestellt) sind vorgesehen, die ein von der Drehachse der Plattform 3 abliegendes Schubzentrum haben, um ein Moment zu erzeugen, das die Rollen 59 und 60 so führt, daß sie automatisch zunächst der Verjüngung der Plattform 3 folgen, und das dann dazu beiträgt, daß sie sich automatisch über die Unterkante der Radfelge 24 auf der Plattform bewegen.
  • Wie in Fig. 4 deutlicher gezeigt, beschädigen die Rollen 59 und 60, und ebenso die Rollen 32 und 33, da sie aus Kunststoff bestehen, die Radfelgen 24 in keiner Weise, selbst wenn dies aus Leichtmetall bestehen. Die gleichen Rollen wirken beim Montieren und beim Wulsttrennen, wie im folgenden weiter erläutert wird, da es sich bei ihnen um frei drehbare Komponenten handelt, die selbst bei Vorgängen, die das Rotieren der Plattform 3 erfordern, weit weniger Reibung zwischen dem Wulst des Reifens und der Radfelge erzeugen als herkömmliche Wulsthebeschuhe.
  • Die Rollen 59 und 60 haben auch jeweils eine Nabe, die ebenfalls aus Kunststoff besteht (in den Zeichnungen ist nur die Nabe der Rolle 59 zu sehen und mit dem Bezugszeichen 59b bezeichnet; Fig. 4) und ein abgerundetes freies Ende hat. Die Länge der Nabe ist derart bemessen, daß sichergestellt ist, daß die freie Kante ihrer jeweiligen Rolle im Einsatz die Kante der auf der Plattform 3 liegenden Radfelge 24 übersteigt, ohne diese zu berühren, wenn die Stütze 57 ihre Hebebewegung ausführt.
  • Direkt unter dem Arbeitstisch 2 enthält das Bett 1 ein ringförmiges Rohrelement 61, das einerseits als Stütz- und Umrandungsrahmen für den Arbeitstisch dient und andererseits einen Behälter für komprimierte Luft begrenzt, der mit einem automatischen Einfüllventil, das eine geeignete Quelle für komprimierte Luft, wie beispielsweise einen in den Zeichnungen nicht dargestellten Kompressor angeschlossen werden kann, und mit Speiseventilen versehen ist (die Ventile sind nicht in den Zeichnungen dargestellt und sind Ventile jeglicher geeigneter Art). Es gibt zwei Speiseventile: Eines dient zum Speisen eines flexiblen Rohrs 62 mit einer Druckanzeige 63 zum Befüllen des Reifens 31 durch das Aufpumpventil, das andere dient zum sogenannten "schnellen" Aufpumpen mittels Strahldüsen 64, die von dem Arbeitstisch 2 abstehen und in Winkelabständen beabstandet um die Plattform 3 herum angeordnet sind.
  • Die Reifenwechselmaschine nach der vorliegenden Erfindung kann die Reifenmontage, die Wulsttrennung und das Abziehen des Reifens schnell und sicher ohne Krafteinsatz seitens der Bedienperson durchführen. Wie in Fig. 10 gezeigt kann somit eine Reifenmontage durchgeführt werden, indem die Rollen 32 und 33 manuell abgesenkt werden, indem man so auf den Griff 40 einwirkt, daß die Rollen auf den Wulst eines Reifens 31 auf einer auf der Plattform 3 angeordneten Radfelge einwirken, und indem ein herkömmliches Reifenwerkzeug 70 verwendet wird, das auf dem abgeflachten obere Ende der Sekundärwelle 4 eingesetzt wird, und die Plattform 3 veranlaßt wird, sich in die mit dem Pfeif A bezeichnete Richtung zu drehen. Die Bedienperson muß lediglich die Rollen 32 und 33 in ihre Arbeitsstellung bringen und sie eventuell durch Positionieren des Rings 38e durch Drücken des Pedals 72 in die in Fig. 9B dargestellte Konfiguration in dieser Stellung sichern, das geschlitzte Reifenwerkzeug 70 positionieren und ein Pedal 71 zum Starten des Motors 12 drücken. Letzteres hebt anfangs die Plattform 3 leicht gegen die Radfelge 24 an, um sie mittels der Kugeln 23 fest damit in Anlage zu bringen, dann wird der Montagevorgang durchgeführt.
  • Um einen Wulsttrennvorgang (Fig. 11) durchzuführen, bewegt die Bedienperson die Rollen 32 und 33 wie oben beschrieben in die Arbeitsstellung und sichert sie mittels des Feststellrings 38. Dann drückt er/sie ein Wulsttrennpedal 72 derart, daß es in seine in Fig. 9B dargestellte Konfiguration gebraucht wird, wobei die beiden Hülsen 42 und 43 gleichzeitig mittels eines Festellelements 73 blockiert werden, das durch einen kleinen einfachwirkenden Pneumatikzylinder 74 (Fig. 1 und 11) betätigt wird, und die Kolbenstangen 52 des Linearbetätigers 51 werden veranlaßt, sich nach außen zu bewegen, so daß einerseits die Rollen 32 und 33 auf den oberen Wulst des Reifens 31 gepreßt werden und andererseits die Stütze 57 angehoben wird und damit die Rollen 59 und 60 aus der Plattform 3 gedrückt werden, um auf den unteren Wulst des Reifens 31 einzuwirken. Schließlich wird die Plattform 3 durch Drücken des Pedals 71 zunächst leicht angehoben und dann gedreht, um den Wulsttrennvorgang abzuschließen.
  • Fig. 12 zeigt das Abziehen eines Reifens, das mittels eines geschlitzten Reifenwerkzeugs 70 durchgeführt wird, welches auf dem abgeflachten oberen Ende der festen Welle 4 eingesetzt wird. Dadurch, daß die Welle 4 fest ist, besteht keine Gefahr, daß das Reifenwerkzeug 70 am Ende des Vorgangs plötzlich abgeworfen wird, wie es bei herkömmlichen Reifenwechselmaschinen zuweilen der Fall ist, die eine rotierende zentrale Welle und eine feststehende Plattform haben.
  • Die Fig. 13 bis 15 zeigen ein anderes Ausführungsbeispiel der Reifenwechselmaschine der vorliegenden Erfindung, nach dem ein lateraler Hilfsrevolverkopf 80 vorgesehen ist, der an seinem unteren Teil in beliebiger geeigneter Weise an dem Bett 1 befestigt ist, während er an seinem oberen Ende eine Hülse 81 hat, die um eine vertikale Achse drehbar ist. Die Hülse 81 ist an einem Ende eines Vorkragarms 82 befestigt, dessen anderes Ende eine vertikale rohrförmige Führung 83 hält, in der eine Werkzeughaltestange 84 gleiten kann. Die Führung 83 hat einen Knopf 85 zum Feststellen der Stange 84. Eine zylindrische Druckfeder 86 ist auf den oberen Teil der Stange 84 aufgesetzt, der über die Führung 83 hinausragt, und wirkt zwischen einem Flansch 87 der Stange 84 und der Führung. Die Stange 84 hält an ihrem unteren Ende ein Montage/Abziehwerkzeug 88 einer auf dem Fachgebiet bekannten Art, z. B. ein Werkzeug aus festem Kunststoff mit niedrigem Reibungskoeffizienten; hier sei auf das italienische Patent IT-218 234 (Butler), eingereicht am 28. Februar 1989, hingewiesen.
  • Durch die Verwendung eines Abzieh/Montagewerkzeugs 88 ist es möglich, Montagevorgänge einfach und schnell wie in Fig. 14 gezeigt unter Mitwirkung sowohl der unteren Rollen 32 und 33 als auch der oberen Rollen 59 und 60 durchzuführen.
  • Durch die Verwendung eines herkömmlichen und allgemein bekannten Reifenwerkzeugs 89 ist es dagegen möglich, das Abziehen eines Reifens wie in Fig. 15 gezeigt schnell durchzuführen, ohne daß die Bedienperson die Reifenwechselmaschine bewegen oder Kraft aufwenden muß.
  • An der oben beschriebenen Reifenwechselmaschine können zahlreiche Modifikationen und Änderungen innerhalb des von den zugehörigen Ansprüchen definierten Schutzumfangs vorgenommen werden.
  • So kann beispielsweise, wie in Fig. 16 gezeigt, die Sekundärwelle 4 wie weiter oben beschrieben fest sein, wobei sie in beliebiger geeigneter Weise an einer Halterung 90 befestigt ist, die am unteren Teil des Gehäuses des Motors 12 festgeschraubt ist. Jedoch kann die Sekundärwelle 4 auch drehbar in der Hauptwelle 14 gelagert sind und an ihrem untere Ende ein Zahnrad 91 haben, das wie bei der in Fig. 17 gezeigten Abwandlung darauf gesteckt ist.
  • In diesem Fall trägt das Gehäuse des Motors 12 eine feststehende Hilfswelle 92, die parallel zur Welle 4 ist und auf der zwei Zahnräder, ein kleines Zahnrad 93 und ein größeres Zahnrad 94 drehbar befestigt sind, die sich starr miteinander drehen. Das Zahnrad 94 steht mit einem Ritzes 95 in Eingriff, das auf dem unteren Ende der Ausgangswelle 18 des Motors 12 befestigt ist, während des kleine Zahnrad 93 mit dem Zahnrad 91 in Eingriff steht. Durch diese Wirkverbindung zwischen Sekundärwelle 4 und Antriebswelle 18 wird die Sekundärwelle in die gleiche Richtung gedreht wie die Antriebswelle, jedoch langsamer und somit mit größerer Kraft.
  • Wenn zwischen den Zahnrädern 91 und 93 oder zwischen dem Ritzel 95 und dem Zahnrad 92 ein Zwischenrad angeordnet ist, wird die Sekundärwelle 4 bezüglich der Antriebswelle 18 in die entgegengesetzte Richtung gedreht, jedoch mit einer Kraftreduktion.
  • Wo in den Patentansprüchen auf technische Merkmale Bezugszeichen folgen, dienen diese lediglich der besseren Verständlichkeit der Ansprüche und haben folglich keine einschränkende Wirkung auf die Auslegung eines Elementes, das beispielhaft durch solche Bezugszeichen gekennzeichnet wird.

Claims (36)

1. Reifenwechselmaschine mit
- einem Haltebett (1);
- einer kegelstumpfförmigen Plattform (3), die auf dem Bett (1) angeordnet und als Halterung für eine Reifenfelge (24) dient;
- einer hohlen Hauptwelle (14) mit Außengewinde, die zwecks koaxialer Rotation bezüglich der Plattform (3) montiert ist, von der aus sie sich vertikal erstreckt;
- Haltemitteln (26) zum Halten der Radfelge (24) auf der Plattform (3), wobei die Mittel (26) auf die Hauptwelle (14) schraubbar sind;
- mindestens einer lateralen Haltesäule (30), die sich von dem Bett (1) aus erhebt;
- oberen Wulsttrennmitteln (32, 33), die an der mindestens einen lateralen Säule (30) so gehalten sind, daß sie in ihrer Position bezüglich der Plattform (3) einstellbar sind und von oben auf einen Reifen (31) einwirken können, der auf eine auf der Plattform (3) angeordnete Radfelge (24) zu montieren oder von dieser abzuziehen ist;
- unteren Wulsttrennmitteln (59, 60), die innerhalb des Bettes (1) angeordnet und ausgebildet sind, sich gegen einen Reifen (31) zu erheben, der sich auf einer auf der Plattform (3) angeordneten Radfelge (24) befindet;
- Antriebs- und Steuermitteln für die unteren (59, 60) und die oberen (32, 33) Wulsttrennmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie umfaßt
- einen Umkehrmotor (12) zum Drehen der Hauptwelle (14) und der Plattform (3) in beide Richtungen;
- eine Sekundärwelle (4), die sich koaxial längs der Hauptwelle (14) erstreckt und an deren Spitze von dieser übersteht;
- Feststell- und Lösemittel (10, 11, 23, 28, 29) zum Feststellen der Plattform (3) gegenüber einer auf ihr angeordneten Radfelge (24) und zum Lösen von dieser, die vorgesehen sind, beim Starten des Motors (12) eine vergleichsweise geringe, annähernde Bewegung zwischen der Plattform (3) und der Radfelge (24) zum Feststellen der Radfelge (24) auf der Plattform und beim Anhalten des Motors (12) eine entfernende Bewegung zum Lösen der Plattform (3) von der Radfelge (24) zu verursachen.
2. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststell- und Lösemittel (10, 11, 23, 28, 29) ein Rastelement (10) für die Plattform (3), das drehstarr mit der Hauptwelle (14) ist, und An- lage/Ausrückmittel (23; 23a; 23b; 27; 28; 11c; 29a bis 29f) zwischen dem Rastelement (10) und dem Halteelement (11) umfassen, die vorgesehen sind, eine kontrollierte Bewegung des relativen Entfernens zwischen dem Rastelement (10) und dem Halteelement (11) zu verursachen, wodurch das Rastelement (10) und damit die Plattform (3) gegen die darauf angeordnete Radfelge (24) gezwungen werden, um sie infolge der Beschleunigungswirkung zu Beginn jeder Drehbewegung des Umkehrmotors (12) drehstarr mit der Hauptwelle (14) zum machen, und eine kontrollierte Bewegung des relativen Annäherns zwischen dem Rastelement (10) und dem Halteelement (11) zu verursachen, um die Plattform (3) infolge einer Bremsbeschleunigung des Motors (12) oder des Halteelementes (11) von der Radfelge (24) zu lösen.
3. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage/Ausrückmittel (23) mehrere in Winkelabständen voneinander beabstandete Aufnahmesitzflächen, die in dem Rastelement (10) und/oder dem Halteelement (11) ausgebildet und jeweils von in tangentialer Richtung verlaufenden geneigten Planflächen begrenzt sind, und mindestens eine Kugel (23) umfassen, die in jeder Sitzfläche (22) frei rotieren kann.
4. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage/Ausrückmittel mehrere ortsfeste, in Winkelabständen voneinander beabstandete Kugeln, die entweder in dem Rastelement (10) oder dem Halteelement (11) sitzen, und eine zur gleitenden Anlage bestimmte Sitzfläche (22) mit geneigten Planwänden für jede ortsfeste Kugel umfassen, wobei die Sitzfläche in dem Halteelement (11) bzw. in dem Rastelement (10) ausgebildet ist.
5. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlage/Ausrückmittel mehrere Zähne umfassen, die in dem Rastelement (10) und in dem Halteelement (11) ausgebildeten geneigten Planflächen (23a, 23b) gegenüberliegen und zur gleitenden Anlage aneinander vorgesehen sind.
6. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- und Steuermittel eine doppelwirkende Zylinder- und Kolbeneinheit (51) und einen Transmissionsmechanismus zwischen der Zylinder- und Kolbeneinheit (51) und den unteren Wulsttrennmitteln (59, 60) umfassen, der einen L-förmigen Hebel (54) hat, der an einer ortsfesten Halterung schwenkbar angeordnet und mit seinem einen Ende an der Zylinder- und Kolbeneinheit (51) und mit seinem anderen Ende an der Plattform (3) oder einem Halteelement der Plattform (3) angelenkt ist.
7. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- und Betätigungsmittel ein Steuerpedal (72), das einen an dem Bett (1) schwenkbar angeordneten längeren unteren Arm (72a) und einen an dem unteren Arm (72a) schwenkbar angeordneten kürzeren oberen Arm (72c) hat, federnde Rückführmittel (72e) zwischen dem unteren Arm (72a) und dem Bett (1) und ein Paar Steuerventile (72m, 72n) umfassen, die durch den oberen Arm (72c) bzw. den unteren Arm (72a) gesteuert werden.
8. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, sofern abhängig von Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststell- und Lösemittel (28) umfassen:
- eine Rastelement (10) für die zumindest teilweise kegelstumpfförmige Plattform (3), an der es befestigt ist;
- ein Halteelement (11) für das Rastelement (10), das teleskopisch und abgedichtet mit dem Rastelement (10) verbunden ist, wodurch dazwischen eine Kammer (28) variablen Volumens begrenzt wird; und
- Verbindungsmittel für die kontrollierte Verbindung der Kammer (28) variablen Volumens mit einer Quelle für unter Druck gesetztes Fluid, um die Kammer kontrolliert mit unter Druck gesetztem Fluid zu speisen, wodurch eine Aufweitung der Kammer variablen Volumens bewirkt und so die Plattform gegen eine darauf angeordnete Radfelge (24) geschoben wird, und um das unter Druck gesetzte Fluid kontrolliert aus der Kammer abzulassen, um die Plattform (3) von der Radfelge (24) zu lösen.
9. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine laterale Haltesäule (30) um eine im Wesentlichen horizontale Achse (50) schwenkbar ist, wodurch kontrollierte winkelige Nickbewegungen auf die Plattform (3) zu und von dieser weg vorgenommen werden, sowie vertikal ausfahrbar und einfahrbar ist, um zwischen einer unteren aktiven Position auf einem gewählten Niveau bezüglich der Plattform und einer angehobenen Ruheposition angeordnet zu werden.
10. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen teleskopisch ausfahrbaren und einfahrbaren Arm (34), der von der mindestens einen lateralen Säule (30) in vorkragender Weise gehalten ist, und mindestens eine im Wesentlichen kegelstumpfförmige Wulsttrennrolle (32, 33) umfaßt, die um eine bezüglich der Plattform (3) radial verlaufende Achse freilaufend montiert ist, um von oben auf einen Reifen (31) einzuwirken, der auf eine auf der kegelstumpfförmigen Plattform (3) angeordneten Reifenfelge (34) zu montieren oder von dieser abzuziehen ist.
11. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein an dem teleskopischen Vorkragarm (34) gehaltenes Querelement (36) und ein Paar an dem Querelement (36) montierte Wulsttrennrollen (32, 33) enthält, die jeweils um eine bezüglich der Plattform (3) radial verlaufende Achse frei drehbar sind, um in einem Schritt von oben auf einen Reifen (31) einzuwirken, der auf eine auf der zumindest teilweise kegelstumpfförmigen Plattform (3) angeordnete Radfelge (24) zu montieren oder von dieser abzuziehen ist.
12. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Feststellring umfaßt, der einen keilförmigen Teil hat und zwischen zwei Teleskopabschnitten des teleskopisch ausfahrbaren und einfahrbaren Vorkragarms (34) zwecks Anlage an die Teleskopabschnitte (34, 35) angeordnet ist.
13. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie Antriebsmittel (38a) umfaßt, um die feststellende Anlage oder das Lösen des Feststellrings (38) kontrolliert vorzunehmen.
14. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine laterale Säule (30) teleskopisch ist und einen unteren Hülsenteil (42), der um die im Wesentlichen horizontale Achse (50) drehbar an dem Bett (1) angeordnet ist, einen oberen Hülsenteil (43), der sich in gleitender Anlage mit dem unteren Hülsenteil (42) befindet, und federnde Spannmittel zwischen der unteren Hülse (42) und der oberen Hülse (43) umfaßt, wodurch ein manuelles Absenken der oberen Hülse (43) und damit des Teleskoparms (34) in die Arbeitsposition und eine automatische Rückstellung in die Ruheposition möglich sind.
15. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der ausfahrbare und einfahrbare Arm (34), der in vorkragender Weise an der lateralen Säule gehalten ist, drehbar an der oberen Hülse (43) gehalten ist, wodurch der mindestens einen oberen Wulsttrennrolle (32, 33) horizontale Schwenkbewegungen möglich sind.
16. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie federnde Spannmittel (45) zwecks einer automatischen Wegschwenkbewegung des Vorkragarms (34) in Richtung seiner Ruheposition während des Endschrittes des automatischen Ausfahrens der Säule (30) umfaßt.
17. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Schwenkbewegung bestimmten federnden Mittel (45) eine federgelagerte Betätigungsstange (47), die an der lateralen Säule (30) gehalten ist, und eine Kette (47a) umfassen, deren eines Ende an der Stange (47) verankert und deren anderes Ende mit dem Vorkragarm (34) verbunden ist.
18. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß sie Haltemittel (49a, 49b, 49c) umfaßt, um den Vorkragarm (34) nachgiebig in seiner Ruheposition von der Plattform (3) wegzuhalten.
19. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die im Wesentlichen horizontale Schwenkachse (50) der lateralen Säule (30) weiter unten als die Plattform (3) angeordnet ist, wodurch der lateralen Säule (30) winkelige Bewegungen in einer bezüglich der Plattform (3) im Wesentlichen radialen Ebene möglich sind, um eine geneigte Anordnung der oberen Wulsttrennrollen (32, 33) sicherzustellen, nachdem sie einmal zwischen die Kante der Radfelge (24) und die Wulst des Rades (31) eingeführt sind.
20. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß sie Blockiermittel (73, 74) umfaßt, um die laterale Säule (30) in einer vorgegebenen geneigten Stellung bezüglich der Plattform (3) festzustellen.
21. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Wulsttrennmittel eine Stütze (57), die innerhalb des Bettes (3) längs eines voreingestellten Weges in eine Arbeitsstellung angehoben und in eine Ruhestellung abgesenkt werden kann, und mindestens eine im Wesentlichen kegelstumpfförmige Rolle (59, 60) umfassen, die an der Spitze der Stütze (57) um eine gegenüber der Plattform (3) geneigten Achse frei drehbar montiert ist.
22. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Querelement (28), das an der Spitze der Stütze (57) angelenkt ist, und zwei Wulsttrennrollen (59, 60) umfaßt, die an dem Querelement (57) jeweils um eine bezüglich der Plattform (3) radial ausgerichtete Achse frei drehbar angebracht sind, um in einem Schritt von unten auf einen Reifen (31) einzuwirken, der auf einer auf der Plattform (3) angeordneten Reifenfelge (24) zu montieren oder von dieser abzuziehen ist.
23. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß sie federnde Schubmittel umfaßt, die ein von der Drehachse der Plattform abliegendes Schubzentrum haben, wodurch ein Moment erzeugt wird, das geeignet ist, die unteren Wulsttrennrollen (59 und 60) automatisch der Verjüngung der Plattform (3) folgen und automatisch die untere Kante einer auf der Plattform (3) angeordneten Radfelge (24) überrollen zu lassen.
24. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß jede der unteren Wulsttrennrollen (59, 60) eine Nabe (59a) umfaßt, die aus einem Material mit einem geringen Reibungskoeffizienten besteht und eine solche Länge hat, daß die freie Kante der jeweiligen Rolle im Gebrauch die Kante einer auf der Plattform (3) ruhenden Radfelge (24) während der Anhebebewegung der vertikal einstellbaren Stütze (57) überrollt und nicht gegen diese stößt.
25. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 21 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel zum Bewirken der winkeligen Bewegungen der lateralen Säule (30) und die Antriebsmittel für die unteren Wulsttrennmittel (59, 60) eine einzelne Linearantriebseinheit (51) umfassen, deren eines Ende an dem unteren Ende der mindestens einen lateralen Säule (30) angelenkt und deren anderes Ende in Wirkverbindung mit der vertikal einstellbaren Stütze (57) steht.
26. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Linearantrieb (51) eine fluidbetätigte Zylinder- und Kolbeneinheit umfaßt.
27. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkverbindung zwischen dem Linearantrieb und der vertikal einstellbaren Stütze (57) einen Gelenkhebel (54) und federnde Spannmittel (54a) zwischen dem Hebel (54) und der Stütze (57) umfaßt.
28. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwelle ortsfest ist.
29. Reifenwechselmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärwelle (4) so montiert ist, daß sie innerhalb der Primärwelle (4) drehbar ist, und in Wirkverbindung mit dem Motor (12) steht, um sich bezüglich der Hauptwelle (14) zu drehen.
30. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Sekundärwelle (4) von der hohlen Hauptwelle (14) nach oben erstreckt und von dieser mit einem abgeflachten oberen Endabschnitt (4a) übersteht, der in Eingriff mit einem Reifenwerkzeug (70) gebracht werden kann.
31. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (12) eine hohle Ausgangswelle (18) hat und die Hauptwelle (14) einen mit einem Außengewinde (15) versehenen oberen Teil und einen unteren Teil (16) umfaßt, der in die hohle Ausgangswelle (18) einsetzbar und mit einem gegen diese stoßenden Flansch (17) versehen ist.
32. Reifenwechselmaschine nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Ringmutter (20) zum positionierten Befestigen der Hauptwelle (14) in der Ausgangswelle (18) umfaßt, wobei die Ringmutter auf die Ausgangswelle schraubbar ist und gegen den Flansch stößt.
33. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelstumpfförmige Plattform (3) an ihrem oberen Ende einen kegelstumpfförmigen Ring (26) aus flexiblem Material zum Halten des zentralen Teils einer Radfelge (24) umfaßt.
34. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere kegelförmige Teil der Plattform (3) mit einem Überzug aus weichem Material überzogen und durch diesen geschützt ist.
35. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein ringförmiges Rohrelement (61) umfaßt, das an dem Bett (1) gehalten und sowohl als Verstärkungskomponente für das Bett (1) als auch als Behälter für komprimierte Luft dient, der mit einem automatischen Einfüllventil, das ausgebildet ist, an eine geeignete Quelle für komprimierte Luft angeschlossen zu werden, und mindestens einem Speiseventil ausgestattet ist.
36. Reifenwechselmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen lateralen Hilfsrevolverkopf (80), der in einem unteren Teil des Bettes (1) befestigt ist und an seinem oberen Ende eine Hülse (81) hat, die um eine im Wesentlichen vertikale Achse drehbar gehalten und starr an einem Ende eines Vorkragarms (82) befestigt ist, dessen anderes Ende eine vertikale Rohrführung (83) hält, in deren Innerem eine Werkzeughaltestange (84) gegen federnde Spannmittel (86) verschiebbar montiert ist, und ein Montage/Abziehwerkzeug (88) umfaßt, das an dem unteren Ende der Werkzeughaltestange getragen ist.
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