[go: up one dir, main page]

DE69710363T2 - Nicht-wässrige schweisshemmende zusammensetzung - Google Patents

Nicht-wässrige schweisshemmende zusammensetzung

Info

Publication number
DE69710363T2
DE69710363T2 DE69710363T DE69710363T DE69710363T2 DE 69710363 T2 DE69710363 T2 DE 69710363T2 DE 69710363 T DE69710363 T DE 69710363T DE 69710363 T DE69710363 T DE 69710363T DE 69710363 T2 DE69710363 T2 DE 69710363T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
composition
antiperspirant
volatile
composition according
present
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69710363T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69710363D1 (de
Inventor
J. Bala
Robert Bianchini
Makarand Shevade
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Colgate Palmolive Co filed Critical Colgate Palmolive Co
Application granted granted Critical
Publication of DE69710363D1 publication Critical patent/DE69710363D1/de
Publication of DE69710363T2 publication Critical patent/DE69710363T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/92Oils, fats or waxes; Derivatives thereof, e.g. hydrogenation products thereof
    • A61K8/927Oils, fats or waxes; Derivatives thereof, e.g. hydrogenation products thereof of insects, e.g. shellac
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/72Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
    • A61K8/84Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions otherwise than those involving only carbon-carbon unsaturated bonds
    • A61K8/89Polysiloxanes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q15/00Anti-perspirants or body deodorants

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Insects & Arthropods (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine nicht-wässrige Zusammensetzung zur Verringerung von schlechtem Körpergeruch (z. B. eine nicht-wässrige Antiperspirantzusammensetzung (auch Antitranspirant- oder schweißhemmende Zusammensetzung), die im wesentlichen keinen sichtbaren (weißen) Rückstand auf der Haut hinterläßt, die stabil ist, im wesentlichen keine Synerese (Flüssigkeitstrennung) zeigt und ausgezeichnete rheologische Charakteristika besitzt, wie z. B. eine Cremezusammensetzung, während sie ein weiches Hautgefühl hinterläßt. Insbesondere betrifft die vorliegende Zusammensetzung eine nicht-wässrige, feste (z. B. cremige) Antiperspirantzusammensetzung, die mindestens ein als Antiperspirant wirkendes Material in der Zusammensetzung suspendiert enthält, wobei die Zusammensetzung stabil und homogen ist und im wesentlichen keinen sichtbaren Rückstand auf der Haut hinterläßt.
  • Stand der Technik
  • Antiperspirantprodukte sind in der Technik bekannt. Antiperspirantprodukte tauchen auf dem Markt in verschiedenen Dosierformen auf, wie Stiften, Gelen, Rollern, Aerosolen und Cremes. Von diesen Formen bestehen z. B. verschiedene Stifte, Gelen und Cremes aus mit verfestigendem Mittel verfestigtem flüssigem Basismaterial, und diese gehören zu den erfindungsgemäßen festen Zusammensetzungen. Im allgemeinen enthalten die Dosierformen eine Lösung des Wirkstoffs in einem geeigneten Lösungsmittel, eine Suspension des Wirkstoffs in einem Nichtlösungsmittel oder eine mehrphasige Dispersion oder Emulsion, bei der eine Lösung des Wirkstoffs in etwas Dispersionsmedium dispergiert ist, oder bei denen der aufgelöste Wirkstoff das Dispersionsmedium darstellt.
  • Die US-A-5 531 986 von Shevade et al. beschreibt einen festen Antiperspirantstift, der wenig Rückstand hinterläßt und mit flüchtigen und nichtflüchtigen Silikonen, Wachsen mit hohem und niedrigem Schmelzpunkt und Dimethiconcopolyol hergestellt wird.
  • Es ist eine Vielzahl von Cremeformulierungen bekannt (sie werden auch als weiche Feststoffe oder halbfeste Stoffe bezeichnet). Verschiedene dieser Cremeformulierungen enthalten ein Tonverdickungsmittel und einen Aktivator für dieses Tonverdickungsmittel, siehe z. B. die US-A-5 018 375 von Tanner et al. und die US-A-4 526 780 von Marschner et al.
  • Andere Cremezusammensetzungen enthalten ein aus Partikeln bestehendes Verdickungsmittel wie Kieselpuder, siehe hierzu die US-A- 5 069 897 von Orr und die US-A-4 937 069 von Shin.
  • Die US-A-4 937 069 von Shin offenbart eine im wesentlichen wasserfreie, halbfeste Antiperspirant-Zusammensetzung, die genaue Mengen von als Antiperspirant wirkendem Puder, Verdickungs/Suspendiermittel, die Kieselpuder enthalten, Verdickungs-/Festaufweichungsmittel, nicht-flüchtige, flüssige Aufweichmittel/Weichmacher und flüchtige Aufweichungsmittel enthalten. Diese Patentschrift offenbart, daß die nicht-flüchtigen, flüssigen Aufweichungsmittel/Weichmacher verwendet werden, um ein Produkt zu vermeiden, das ein wachsartiges körniges Puder auf der Haut hinterläßt, nachdem die flüchtigen Aufweichungsmittel verdampfen; die Zugabe der nicht-flüchtigen, flüssigen Aufweichungsmittel/Weichmacher hinterlässt einen feinen, cremeartigen, seidigen Rückstand auf der Haut und verleiht außerdem eine gute Haftung auf der Haut.
  • Die US-A-5 102 656 von Kasat offenbart ein cremeartiges, heterogenes wasserfreies Antiperspirantprodukt, das 30 bis 70% flüchtiges Silikonprodukt als Träger, 7 bis 30% geeignetes Geliermittel oder geeignete Geliermittel und etwa 12 bis 30% physiologisch verträgliches Antiperspirantmittel enthält, angegeben als Gew.-% der Gesamtzusammensetzung. Diese Patentschrift offenbart, daß das Geliermittel ein beliebiges aus einer Vielzahl von Zusammensetzungen sein kann, einschließlich beispielsweise hydriertem Pflanzenöl, hydriertem Castoröl, Fettsäuren, Bienenwachs, Paraffinwachs, Fettalkoholen, Polyethylen und dergleichen.
  • Trotz all dieser Tatsachen ist es immer noch gewünscht, eine kosmetische Zusammensetzung zur Verfügung zu stellen, die stabil ist, keine Synerese (Flüssigkeitstrennung) zeigt und homogen ist, und die nach dem Aufbringen auf die Haut oder nach dem Trocknen der aufgebrachten Zusammensetzung im wesentlichen keinen Rückstand hinterläßt, während sie ein weiches Hautgefühl beibehält. Es ist auch gewünscht, eine Zusammensetzung zu liefern, die die genannten Eigenschaften besitzt und die frei von konventionellen Geliermitteln wie Fettalkoholen und hydriertem Castoröl ist, während sie gute rheologische Eigenschaften besitzt. Es ist insbesondere gewünscht, eine nicht-wässrige Antiperspirant-Cremezusammensetzung zu liefern, die als Antiperspirant wirkendes Material in Teilchenform suspendiert in der Zusammensetzung enthält, wobei die Zusammensetzung die vorstehend beschriebenen Eigenschaften besitzt, einschließlich einer guten Stabilität, die keinen sichtbaren Rückstand zeigt, während sie ein weiches Hautgefühl beibehält, und die gute rheologische Eigenschaften besitzt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Entsprechend war es eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine nicht-wässrige Zusammensetzung (z. B. eine nicht-wässrige feste Zusammensetzung) zu liefern, die als Antiperspirant wirkende Materialien enthält und nach dem Aufbringen oder nach dem Trocknen der Zusammensetzung nach dem Aufbringen im wesentlichen keinen sichtbaren (weißen) Rückstand auf der Haut hinterläßt, die gute kosmetische Eigenschaften besitzt (einschließlich einem weichen Hautgefühl), und die stabil und homogen ist (dies schließt ein, daß sie im wesentlichen keine Synerese zeigt), sowie ein Verfahren zur Herstellung und Verwendung der Zusammensetzung.
  • Es war eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine solche Zusammensetzung zu liefern, die außerdem gute rheologische Eigenschaften besitzt, sowie ein Verfahren zur Herstellung und Verwendung der Zusammensetzung.
  • Es war eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine solche nicht-wässrige Zusammensetzung zu liefern, die leicht herzustellen ist.
  • Es war außerdem eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Antiperspirant-Zusammensetzung zu liefern (z. B. eine Antiperspirantcreme-Zusammensetzung), die im wesentlichen wasserfrei ist.
  • Die genannten Ziele werden durch die erfindungsgemäße, nicht- wässrige Zusammensetzung erreicht, die (1) als Antiperspirant wirkendes Material in einer Menge, die ausreicht, um schlechten Geruch eines menschlichen Körpers zu verringern, wenn es auf den Körper aufgebracht wird, im Vergleich zu dem schlechtem Geruch des Körpers ohne Aufbringung der Zusammensetzung darauf, (2) flüchtige Silikonmaterialien, (3) nicht-flüchtige Aufweichungsmaterialien (z. B. nicht-flüchtige Silikon-Aufweichungsmittel) und (4) Verdickungsmittel enthält, wobei das Verdickungsmittel Geliermittel, das ein fester Weichmacher ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Hydroxypolyester, Polydimethylsiloxanylbienenwachs und Mischungen derselben ist, umfaßt, und wobei das Verdickungsmittel in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um eine feste Zusammensetzung zu liefern. Die Verwendung dieses festen Weichmachers als Geliermittel zum Verdicken der Zusammensetzung verringert die Kristallinität des Produktes (d. h. sie verringert sowohl die Größe als auch die Menge von Kristallen in dem Produkt) und erhöht somit die Ästhetik der Zusammensetzung (z. B. liefert sie ein weiches Hautgefühl). Darüber hinaus kann durch die Verwendung des Weichmachers, der ein Feststoff ist, ein Produkt erhalten werden, das gute rheologische Eigenschaften besitzt.
  • Im allgemeinen ist das als Antiperspirant wirkende Material in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten, die ausreicht, um einen schlechten Körpergeruch zu verringern (z. B. wenn die Zusammensetzung auf Achselbereiche des menschlichen Körpers aufgebracht wird, enthält die Zusammensetzung genug des als Antiperspirant wirkenden Materials, um einen schlechten Geruch zu verringern, der aus der Schweißbildung in den Achselbereichen entsteht). Das Verdickungsmittel, das das oben beschriebene Geliermittel, das ein fester Weichmacher ist, umfaßt, ist in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten, die ausreicht, um die nicht-wässrige Zusammensetzung als feste Zusammensetzung zur Verfügung zu stellen. Beispielsweise kann die Zusammensetzung eine Menge von Verdickungsmittel enthalten, um als Endprodukt eine Cremezusammensetzung zu liefern. Somit fallen halbfeste oder weichfeste Zusammensetzungen in den Bereich der Erfindung. Wenn größere Mengen von Verdickungsmitteln in der Zusammensetzung enthalten sind, werden selbstverständlich dickere (viskosere) feste kosmetische Zusammensetzungen geliefert.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen enthalten außerdem gewünschtenfalls Trihydroxystearin, das ein Triester von Glycerin und Hydroxystearinsäure ist (Trihydroxystearin ist ein organisches Castoröl-Derivat).
  • Die erfindungsgemäßen nicht-wässrigen Zusammensetzungen sind einfach herzustellen und werden durch das Mischen des als Antiperspirant wirkenden Materials mit den anderen Komponenten gebildet. Zum Beispiel können die Komponenten bei erhöhten Temperaturen gemischt und dann teilweise abgekühlt werden (vorzugsweise vor Zugabe von flüchtigem Duftstoff), wenn die erfindungsgemäßen Formulierungen hergestellt werden.
  • Nachdem die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen gebildet wurden, können sie in Spenderbehälter eingebracht werden, die in der Technik bekannt sind. Wenn beispielsweise eine Cremeantiperspirant- oder -deodorantzusammensetzung gebildet wird, kann diese Zusammensetzung z. B. in konventionelle Behälter eingebracht und in diesen verpackt werden, die die äußere Erscheinung eines Stifts besitzen, jedoch das Produkt durch Löcher an der Oberfläche des Behälters abgeben. Bei der Anwendung wird das Produkt auf die Oberfläche dieses Behälters durch diese Löcher gepresst, und das Produkt an der Oberfläche wird z. B. auf den Achselbereich des menschlichen Körpers aufgerieben, um so das Produkt, das das wirkende Antiperspirantmaterial enthält, darauf aufzubringen.
  • Entsprechend wird durch die Anwendung der vorliegenden Erfindung eine nicht-wässrige homogene Zusammensetzung (wie eine Deodorant- oder Antiperspirant-Zusammensetzung) geliefert, die nach dem Aufbringen und nach dem Trocknen des aufgebrachten Films im wesentlichen keinen sichtbaren (weißen) Rückstand auf der Haut hinterläßt, die jedoch stabil (ohne Synerese) ist und gute kosmetische Eigenschaften besitzt (dies schließt das Aufrechterhalten eines weichen Hautgefühls ein).
  • Ferner besitzen die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen eine gute Wirksamkeit und gute rheologische Eigenschaften (Viskositätseigenschaften).
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 ist in Diagramm, das sowohl den Lagermodul (die Elastizität) als auch den Verlustmodel (die Viskosität), aufgetragen gegen das Drehmoment, für eine erste erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt.
  • Fig. 2 ist ein Diagramm, das sowohl den Lagermodul (die Elastizität) als auch den Verlustmodul (die Viskosität), aufgetragen gegen das Drehmoment, für eine Cremeformulierung außerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 3 ist ein Diagramm, das sowohl den Lagermodul (die Elastizität) als auch den Verlustmodul (die Viskosität), aufgetragen gegen die Winkelgeschwindigkeit, für diese erste erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt.
  • Fig. 4 ist ein Diagramm, das sowohl den Lagermodel (die Elastizität) als auch den Verlustmodul (die Viskosität), aufgetragen gegen die Winkelgeschwindigkeit, für eine Cremeformulierung außerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 5 ist ein Diagramm, das die Scherbeanspruchung, aufgetragen gegen die Schergeschwindigkeit, für die erste erfindungsgemäße Ausführungsform zeigt.
  • Fig. 6 ist ein Diagramm, das die Scherbeanspruchung, aufgetragen gegen die Schergeschwindigkeit, für eine Cremeformulierung außerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Fig. 7 ist ein Diagramm, das sowohl den Lagermodul (die Elastizität) als auch den Verlustmodul (die Viskosität), aufgetragen gegen das Drehmoment, für sowohl eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform als auch ein kommerzielles weichfestes Produkt zeigt.
  • Fig. 8 ist ein Diagramm, das sowohl den Lagermodul (die Elastizität) als auch den Verlustmodul (die Viskosität), aufgetragen gegen das Drehmoment, für sowohl eine dritte erfindungsgemäße Ausführungsform als auch kommerzielle weichfeste Produkte zeigt.
  • Fig. 9 ist ein Diagramm, das sowohl den Lagermodul (die Elastizität) als auch den Verlustmodul (die Viskosität), aufgetragen gegen die Winkelgeschwindigkeit, für sowohl die dritte erfindungsgemäße Ausführungsform als auch kommerzielle weichfeste Produkte zeigt.
  • Fig. 10 ist ein Diagramm für die Eindringkraft, aufgetragen gegen die Eindringtiefe, für die dritte erfindungsgemäße Ausführungsform.
  • Bestes Verfahren zur Durchführung der Erfindung
  • Obwohl die vorliegende Erfindung im Zusammenhang mit spezifischen und bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wird, ist klar, daß nicht beabsichtigt ist, die Erfindung auf diese Ausführungsformen zu beschränken. Im Gegenteil ist beabsichtigt, daß die vorliegende Erfindung alle Änderungen, Modifikationen und Äquivalente abdecken soll, die der Geist und der Bereich der Erfindung einschließen, wie sie von den angefügten Ansprüchen definiert werden.
  • Obwohl die vorliegende Erfindung vor allem im Zusammenhang mit Antiperspirant-Zusammensetzungen zur Aufbringung auf die Haut beschrieben wird, insbesondere auf die Haut in Achselbereichen des menschlichen Körpers, um einen schlechten Körpergeruch zu verringern, beispielsweise durch eine Verringerung des Schweißflusses in den Achselbereichen, ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese spezifische Anwendung beschränkt. Im allgemeinen betrifft die vorliegende Erfindung Zusammensetzungen zur Verringerung von schlechtem Körpergeruch. Mit Verringerung von schlechtem Körpergeruch ist gemeint, daß nach dem Aufbringen der Zusammensetzung auf die Haut einer Person (z. B. auf Haut im Achselbereich) im allgemeinen weniger schlechter Körpergeruch vorhanden ist, im Vergleich mit dem schlechten Körpergeruch der Person ohne Aufbringen der Zusammensetzung. Eine solche Verringerung muß nicht notwendigerweise auf eine Verringerung des Schweißflusses zurückzuführen sein. Die Antiperspirantmaterialien können eine Deodorantwirkung besitzen, beispielsweise als antimikrobielles Mittel. Wenn jedoch die als Antiperspirant wirkenden Materialien in geeigneten Mengen eingesetzt werden, wirken sie vor allem zur Verringerung von schlechtem Geruch durch Verringerung der Schweißproduktion.
  • Wenn in der gesamten Beschreibung von Zusammensetzungen ausgeführt wird, daß sie spezifische Komponenten oder Materialien enthalten oder umfassen, oder wenn von Verfahren beschrieben wird, daß sie bestimmte Verarbeitungsstufen einschließen oder umfassen, ist von den Erfindern beabsichtigt, daß die Zusammensetzungen und Verfahren der vorliegenden Erfindung auch im wesentlichen aus den genannten Komponenten oder Materialien oder den genannten Schritten bestehen oder aus diesen bestehen können. Entsprechend kann in der gesamten vorliegenden Offenbarung jede beliebige beschriebene erfindungsgemäße Zusammensetzung im wesentlichen aus den genannten Komponenten oder Materialien bestehen oder aus diesen bestehen, oder jedes beliebige Verfahren kann im wesentlichen aus den genannten Schritten bestehen oder aus diesen bestehen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine nicht-wässrige Zusammensetzung zur Verringerung von schlechtem Geruch eines Menschen, die als Antiperspirant wirkendes Material, flüchtige Silikonmaterialien, nicht-flüchtige Aufweichungsmaterialien (z. B. nicht-flüchtige Silikon-Aufweichungsmaterialien) und Verdickungsmittel enthält, wobei das Verdickungsmittel ein Geliermittel, das fester Weichmacher ist, einschließt und dazu dient, die Zusammensetzung zu verdicken. Durch Verwendung von festem Weichmacher (z. B. einem, der amorphes Material ist), wird die Kristallinität des hergestellten Produkts verringert, während ein Produkt mit guten rheologischen Eigenschaften geliefert wird. Somit werden durch die Verwendung von Geliermittel, das Weichmacher ist, sowohl die Größe der Kristalle in der Zusammensetzung als auch die Menge der Kristalle verringert, was vorteilhafte kosmetische Eigenschaften verleiht. Zusätzlich werden durch die Verwendung von festem Weichmacher gute rheologische Eigenschaften erreicht. Mit festem Weichmacher bezeichnen wir einen Weichmacher, der einen Schmelzpunkt von mindestens 58ºC besitzt, vorzugsweise mindestens 62ºC.
  • Im allgemeinen haben die erfindungsgemäßen festen Weichmacher eine verzweigte Struktur, um so die gewünschten Produktcharakteristika zu erreichen, einschließlich einer verringerten Kristallinität und guten rheologischen Eigenschaften, in einer stabilen Zusammensetzung, die keinen sichtbaren Rückstand hinterläßt.
  • Die US-A-4 937 069 von Shin offenbart halbfeste Antiperspirant- Zuammensetzungen, die u. a. nicht-flüchtige, flüssige Aufweichungsmittel/Weichmacher enthalten. Die von Shin beschriebenen Zusammensetzungen, die die flüssigen Aufweichungsmittel/Weichmacher enthalten, erreichen die Vorteile der vorliegenden Erfindung, die feste Weichmacher einschließen, nicht, beispielsweise nicht die erfindungsgemäß erreichten rheologischen Eigenschaften.
  • Beispielsweise kann der erfindungsgemäße feste Weichmacher (1) ein Hydroxypolyestermaterial oder (2) ein Derivat von Bienenwachs sein, in dem die freien Fettsäuren des Bienenwachses mit Silikonmaterialien umgesetzt wurden (Umesterung). Somit kann das Bienenwachsderivat, das den festen Weichmacher der erfindungsgemäßen Zusammensetzung darstellen kann, durch Verestern der freien Säurestellen des Bienenwachses mit silikonhaltigen Materialien gebildet werden, um das silikonhaltige Bienenwachsderivat zu bilden, das der feste Weichmacher ist.
  • Für diese Typen von Materialien beispielhaft und nicht die vorliegende Erfindung einschränkend kann der Hydroxypolyester C&sub1;&sub8;&submin;&sub3;&sub8;- Hydroxystearat sein, und das Derivat von Bienenwachs kann Polydimethylsiloxanylbienenwachs sein.
  • Der in die erfindungsgemäße Zusammensetzung einzuschließende feste Weichmacher kann auch PEG-Carnaubawachs sein (das einen Schmelzpunkt im Bereich von 80º-85ºC besitzt).
  • Ein spezifisches Hydroxypolyestermaterial, das der in die erfindungsgemäße Zusammensetzung eingeschlossene feste Weichmacher sein kann, ist Hydroxystearoylstearat. Dieses besitzt einen Schmelzpunkt von 58ºC.
  • Ein Polydimethylsiloxanylbienenwachs, das ein fester Weichmacher in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung sein kann, wird von Koster Keunen, Inc., als "Silikonylbienenwachs" ("Siliconyl Beeswax") verkauft und ein festes amorphes Material mit einem Schmelzpunkt im Bereich von 62º-72ºC, einem Säurewert von kleiner als 2 und einem Verseifungswert im Bereich von 70-90. Andere chemische Eigenschaften dieses Silikonylbienenwachses sind weniger als 1% freie Fettsäuren, 11% Derivate vom Fettsäureestertyp, 15% Kohlenwasserstoffe, 14% komplexe Ester und 60% Monoester. Das Silikonylbienenwachs besitzt die folgende Struktur:
  • In dieser Struktur liegt m im Bereich von 22-30 und x ist 20, was ein Molekulargewicht für dieses Bienenwachsderivat von 2500- 2700 g/mol ergibt.
  • Silikonylbienenwachs bildet nichtklebrige, nichtfettende Filme auf der Oberfläche der Haut und verleiht Emulsionen und Gelen, in denen es enthalten ist, filmbildende Eigenschaften. Es verringert auch die Klebrigkeit anderer Bestandteile der Zusammensetzung und verleiht der Haut ein seidiges Gefühl. Silikonylbienenwachs ist in Feuchthalte- und Gesichtscremes verwendet worden.
  • Beispielsweise ist der feste Weichmacher in der Zusammensetzung in einer Menge von 5-20 Gew.-% enthalten, vorzugsweise 6-16 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
  • Das in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung einzuschließende flüchtige Silikonmaterial kann bekannte flüchtige Silikonmaterialien sein, einschließlich cyclischer und linearer Silikonmaterialien. Ein bevorzugtes flüchtiges Silikonmaterial ist Cyclomethicon. Beispielsweise ist das flüchtige Silikonmaterial in der Zusammensetzung in einer Menge von 30-70 Gew.-% enthalten, vorzugsweise 30-60 Gew.-%, insbesondere 30-45 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
  • Das nicht-flüchtige Aufweichungsmaterial (z. B. nicht-flüchtige Silikonaufweichungsmittel) kann ein beliebiges normalerweise in der Technik verwendetes sein, einschließlich Mischungen aus mindestens zwei Materialien. Diese schließen beispielsweise Dimethicon und PPG-14-Butylether ein. Beispielsweise ist das nicht-flüchtige Aufweichungsmaterial in der Zusammensetzung in einer Menge von 2-15 Gew.-% enthalten, vorzugsweise 5-10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält ein als Antiperspirant wirkendes Material. Diese schließen beispielsweise (und nicht darauf beschränkt) Aluminiumchloridhydrat, Aluminiumchlorid, Aluminiumsesquichloridhydrat, Zirkonylhydroxychlorid, Aluminium-Zirkonium-Glycinkomplex (z. B. Aluminium-Zirkoniumtetrachloridhydrat-gly) etc. ein. Die aluminiumhaltigen Materialien können normalerweise als als Antiperspirant wirkende Aluminiumsalze bezeichnet werden. Im allgemeinen sind die genannten metallhaltigen, als Antiperspirant wirkenden Materialien als Antiperspirant wirkende Metallsalze. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen müssen keine aluminiumhaltigen Metallsalze enthalten, und sie können andere als Antiperspirant wirkende Materialien enthalten, einschließlich anderer als Antiperspirant wirkender Metallsalze. Im allgemeinen können als Kategorie I wirkende Antiperspirant-Bestandteile verwendet werden, wie sie in dem Monograph (vom 10. Oktober 1973) der Food & Drug Administration über Antiperspirant-Drogenprodukte zur freiverkäuflichen (nicht rezeptpflichtigen) Verwendung beim Menschen aufgelistet sind. Zusätzlich kann jede beliebige neue Droge, die nicht in dem Monograph aufgelistet ist, wie Aluminiumnitrathydrat und dessen Kombination mit Zirkonylhydroxychloriden und -nitriden, oder Aluminium-Zinn(II)-chloridhydrate, als als Antiperspirant wirkender Bestandteil in erfindungsgemäßen Antiperspirant-Zusammensetzungen enthalten sein.
  • Das als Antiperspirant wirkende Material ist bevorzugt als aus Partikeln bestehender Feststoff in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung suspendiert enthalten, in Mengen bis z. B. 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung (um beispielsweise den Schweißfluß in z. B. Achselbereichen einer Person zu verringern im Bereich von 12-30 Gew.-%., vorzugsweise 14-26 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung). Dies soll beispielhaft sein und die vorliegende Erfindung nicht einschränken. Als beispielhafte Mindestmenge kann die Zusammensetzung mindestens 0,1 Gew.-% als Antiperspirant wirkendes Material enthalten, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, ist jedoch nicht darauf beschränkt, in geringen Mengen (z. B. 0,1-10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung) verringert das Material jedoch möglicherweise Schweiß nicht (und wirkt beispielsweise als ein als Deodorant wirkendes Material, beispielsweise als antimikrobielles Mittel, anstatt den Schweiß zu verringern). Wenn also geringe Mengen (z. B. 0,1-10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung) als Antiperspirant wirkendes Material in der Zusammensetzung enthalten sind, weshalb das Material als Deodorantmaterial wirkt, kann die Zusammensetzung eine Deodorant-Zusammensetzung sein, z. B. zur Aufbringung auf Achselbereiche einer Person, zur Verringerung von schlechtem Körpergeruch, z. B. eine Deodorantcreme-Zusammensetzung.
  • Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in der Zusammensetzung auch Trihydroxystearin, welches ein Verdickungsmittel ist. Dieses Material wird u. a. als "Thixcin R" von Rheox, Inc. (Hightstown, N. J., USA) verkauft. Beispielsweise kann das Trihydroxystearin in der Zusammensetzung in einer Menge von 5-10 Gew.-% enthalten sein, vorzugsweise 5-7 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können andere, konventionell in Zusammensetzungen zur Verringerung von schlechtem Körpergeruch enthaltene Bestandteile (z. B. Deodorant- und/oder Antiperspirant-Zusammensetzungen) enthalten. Diese schließen Parfüms, kosmetische Puder, Färbemittel, Emulgatoren, Deodorant- Duftstoffe und antimikrobielle Mittel (Bakteriostatika) ein (sind jedoch nicht darauf beschränkt). Bezüglich verschiedener anderer Bestandteile, die enthalten sein können, wird auf die optionalen Komponenten wie Färbemittel, Parfüms und Füllstoffe verwiesen, die in den folgenden US-Patentschriften beschrieben sind: US-A-5 019 375 von Tanner et al., US-A-4 937 069 von Shin und US-A-5 102 656 von Kasat.
  • In erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können konventionelle Deodorant-Duftstoffe und/oder antimikrobielle Mittel enthalten sein. Einen Duftstoff würde man beispielsweise in einer Menge von 0,5-3,0 Gew.-% einschließen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, das antimikrobielle/bakteriostatische Material, wie Triclosan, würde man vorzugsweise und beispielsweise in einer Menge von 0,1 bis etwa 0,5 Gew.-% einschließen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung. Wie bereits erwähnt wirkt das als Antiperspirant wirkende Material, wenn es in der Zusammensetzung in geringen Mengen enthalten ist, nur als antimikrobielles Mittel und nicht zur Verringerung des Schweißflusses.
  • Beipielsweise sind erfindungsgemäße Zusammensetzungen im wesentlichen wasserfrei. Ferner sind sie frei von konventionellen Geliermitteln, wie Fettalkoholen (z. B. Stearylalkohol) und hydriertem Castoröl.
  • In erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können auch aus Teilchen bstehende Materialien enthalten sein, um die Zusammensetzungen weiter zu verdicken. Diese teilchenförmigen Verdickungsmaterialien schließen bekannte Tone, Kieselpuder, Talkum und andere bekannte Inertmaterialien ein. Ein beispielhaftes aus Partikeln bestehendes Materialist Carbosil M5 von Cabot Corp.
  • Erfindungsgemäße Zusammensetzungen können auch bekannte Inertfüllstoffe enthalten, wie beispielsweise Kornstärke, Aluminiumoxid und Calciumcarbonat, jedoch nicht auf diese beschränkt.
  • Erfindungsgemäße Zusammensetzungen können hergestellt werden, indem das als Antiperspirant wirkende Material, das Verdickungsmittel (einschließlich dem festen Weichmacher), die flüchtigen und nicht-flüchtigen Silikonmaterialien, ggf. das Trihydroxystearin und ggf. andere Komponenten vermischt werden. Die Mischung kann in Spenderbehälter eingebracht werden, wie dies bei konventionellen festen Zusammensetzungen (z. B. konventionellen Cremezusammensetzungen) der Fall ist. Wenn die feste Zusammensetzung eine Creme ist (z. B. halbweich oder halbfest ist), können diese Spenderbehälter Behälter sein, die eine Oberfläche mit Schlitzen darin aufweisen, wobei die Zusammensetzung aus einem Reservoir in dem Behälter auf die Oberfläche gedrückt und dann von der Oberfläche auf die Haut gerieben wird, um so einen Produktfilm auf die Haut aufzubringen. Für Spenderbehälter, die verwendet werden können, um erfindungsgemäße cremige (halbfeste oder weichfeste) Zusammensetzungen zu verteilen, siehe die US-A- 5 540 361 von Fattori vom 30. Juli 1996, auf deren Inhalt hier vollständig Bezug genommen wird.
  • Beispielsweise wird, wenn die Zusammensetzung eine Antiperspirant-Zusammensetzung ist, die ein als Antiperspirant wirkendes Material zur Verringerung von Schweiß in Achselbereichen enthält, die Zusammensetzung aus dem Inneren des Spenderbehälter durch die Schlitze auf die Oberfläche des Spenderbehälters gedrückt, von der sie in den Achselbereichen auf die Haut aufgebracht (gerieben) wird, um so ausreichend als Antiperspirant wirkendes Material aufzubringen (und, wenn es vorhanden ist, ausreichend als Deodorant wirkendes Material), um so den Schweiß zu verringern und schlechten Körpergeruch zu verringern, der aus Achselbereichen des menschlichen Körpers stammt.
  • Im folgenden werden spezifische Beispiele für erfindungsgemäße Zusammensetzungen beschrieben. Natürlich verdeutlichen diese spezifischen Beispiele die Erfindung nur und beschränken sie nicht. In diesen Beispielen sind die Mengen der Komponenten in Gew.-% angegeben, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung. In diesen Beispielen sind verschiedene verwendete Bezeichnungen diejenigen der CTFA (Cosmetics, Toiletry and Fragrance Association, Inc.), wie sie im CTFA International Cosmetic Ingredient Dictionary (4. Aufl. 1991) ausgeführt sind.
  • Beispiel 1 Bestandteil/Menge
  • Flüchtiges Silikon (Cyclomethicon) 42,00
  • Nicht-flüchtiges Silikon (Dimethicon) 7,20
  • PPG-14-Burylether (Fluid AP) 10,00
  • Als Antiperspirant wirkendes Mittel 26,00
  • CABOSIL M5 2,00
  • THIXCIN R 6,00
  • Silikonylbienenwachs 6,00
  • Duftstoff Q. A.
  • Vergleichsbeispiel 1 Bestandteil/Menge
  • Flüchtiges Silikon 53,00
  • Nicht-flüchtiges Silikon 10,00
  • Als Antiperspirant wirkendes Mittel 26,00
  • CABOSIL M5 2,00
  • Polyethylen 5,00
  • Propylencarbonat 2,00
  • Duftstoff Q. A.
  • Beispiel 2 Bestandteil/Menge
  • Flüchtiges Silikon (Cyclomethicon) 38,8
  • Nicht-flüchtiges Silikon (Dimethicon) 7,2
  • PPG-14-Butylether (Fluid AP) 10,0
  • Als Antiperspirant wirkendes Mittel 26,0
  • CABOSIL M5 2,0
  • Silikonylbienenwachs 16,0
  • Duftstoff Q. A.
  • Beispiel 3 Bestandteil/Menge
  • Flüchtiges Silikon (Cyclomethicon) 43,00
  • Nicht-flüchtiges Aufweichungsmittel (PPG-14-Burylether) 12,00
  • Als Antiperspirant wirkendes Mittel 26,00
  • Silikonylbienenwachs 16,00
  • Hydriertes Castorwachs 2,00
  • Duftstoff 1,00
  • Zur Bildung der Zusammensetzung von Beispiel 1 wurden Cyclomethicon, Dimethicon, PPG-14-Butylether (Fluid AP) und Silikonylbienenwachs zusammen mit dem Cabosil M5 in einem Behälter bei 150-165ºF erhitzt und gemischt. Das Mischen während dieses Schritts wurde unter Verwendung eines Premier-Mischers durchgeführt. Nachdem das gleichförmige Mischen abgeschlossen war, wurde das "THIXCIN R" zugesetzt und das Mischen weitere 10 Minuten fortgesetzt. Die Mischung wurde auf 140ºC abgekühlt, dann wurde der Duftstoff zugesetzt. Das Produkt wurde dann in geeignete Verpackungen abgefüllt.
  • Entsprechende Verarbeitungsschritte wurden durchgeführt, um die Zusammensetzung von Vergleichsbeispiel 1 zu liefern. Das heißt die flüchtigen und nicht-flüchtigen Silikonmaterialien, als Antiperspirant wirkendes Mittel und Cabosil M5 wurden vermischt, die Mischung abgekühlt und Duftstoff zugesetzt.
  • Die Fig. 1 bis 7 zeigen die Ergebnisse von Viskositätsmessungen für die Zusammensetzungen der Beispiele 1 und 2 und für Vergleichsbeispiel 1. Drei Bestimmungen wurden durchgeführt, um die Rheologie (Viskosität) zu untersuchen: Eine Untersuchung des Drehmoments, eine Untersuchung der Frequenz und eine Untersuchung der Scherrate. Diese Untersuchungen können die Beständigkeit einer Creme (weichfest und halbfest) gegenüber Beanspruchung angeben, und können so andeuten, wenn die Probe beim Rückstellvermögen infolge Beanspruchung einen Fluß zeigt (Viskoelastizität). Die Untersuchungen von Drehmoment und Frequenz definieren die viskoelastischen Eigenschaften der Zusammensetzung, während die Untersuchung der Scherrate die Viskositätseigenschaften beim Scheren definiert. Diese drei Eigenschaften sind wichtige Eigenschaften bei Cremes (weichen Feststoffen oder halbfesten Stoffen), bezogen auf ihre Fließcharakteristika. Dies trifft insbesondere auf die Untersuchung der Scherrate zu, die eine Untersuchung ist, die während des Bewegens der Zusammensetzung durchgeführt wird.
  • Die Viskositätsmessungen beziehen sich auf das Dispersionsmedium (die kontinuierliche (flüssige) Phase) der Zusammensetzung. Die Elastizitätsmessungen beziehen sich darauf, wie das Produkt auf Beanspruchung reagiert und zeigen die Charakteristika des Rückstellvermögens des Produkts in der Verpackung. Zwischen der Elastizität und der Viskosität der cremigen (weichfesten oder halbfesten) Zusammensetzungen muß eine Ausgewogenheit bestehen, um eine Zusammensetzung mit den am meisten gewünschten Eigenschaften zu ergeben. Diese Ausgewogenheit wird durch erfindungsgemäße Zusammensetzungen erreicht.
  • Die in den Fig. 1 bis 6, 8 und 9 gezeigten Viskositätsuntersuchungen wurden unter Verwendung eines Rheometers CSL² 100 Carm-Med von TA Instruments (New Castle, Delaware, USA) durchgeführt. Die folgende Tabelle 1 zeigt die für die Untersuchung verwendeten Rheometerbedingungen und die Geometrie.
  • Tabelle 1 Drehmomentuntersuchung
  • Geometrie Parallele 4,0 cm-Polyacrylplatte
  • Geometriespalt 1000 mm
  • Anfangsdrehmoment 100 mN·m
  • Enddrehmoment 9000 mN·m
  • Winkelgeschwindigkeit 6,283 rad/s
  • Temperatur 23ºC
  • Einstellzeit (vor dem Test) 5 Minuten
  • Frequenzuntersuchung
  • Geometrie Parallele 4,0 cm-Polyacrylplatte
  • Geometriespalt 1000 mm
  • Anfangswinkelgeschwindigkeit 0,6283 rad/s
  • Endwinkelgeschwindigkeit 250 rad/s
  • Drehmoment 700 mN·m
  • Temperatur 23ºC
  • Einstellzeit (vor dem Test) 5 Minuten
  • Untersuchung der Scherrate
  • Geometrie Paralleler 4,0 cm-Polyacrylkegel Nr. 2, Abbruch
  • Geometriespalt 57 mm
  • Anfangsscherrate 2 l/s
  • Endscherrate 25 1/s
  • Anstieg/Abfallzeit in jeder Richtung 1 Minute
  • Temperatur 20ºC
  • Einstellzeit (vor dem Test) 5 Minuten
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen die Drehomentuntersuchungen für Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 2. In der Fig. 1 ist die Kurve 1 der Lagermodul (die Elastizität) und die Kurve 2 der Verlustmodul (die Viskosität), und in Fig. 2 stellt Kurve 3 den Lagermodul (die Elastizität) und Kurve 4 den Verlustmodul (die Viskosität) dar.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist die Reaktion der Zusammensetzung von Beispiel 1 auf ausgeübtes Drehmoment der der Zusammensetzung von Beispiel 1 ähnlich. Der Anfangslagermodul (Elastizität)-Wert für Beispiel 1 ist höher als der von Vergleichsbeispiel 1, wobei beide Beispiele hohen Werten von ausgeübtem Drehmoment widerstehen. Die bei 100 mN·m gesammelten Viskositätsdaten dieses Tests zeigen, daß beide Proben sehr verschieden sind, wie im folgenden gezeigt wird.
  • Beispiel 1: 102900 Pa·s (1,9E + 8 cP)
  • Vergleichsbeispiel 1: 5485 Pa·s (5,4E + 6 cP)
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen die Frequenzuntersuchungen für die Zusammensetzungen von Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 1. In Fig. 3 sind die Kurven 5 und 6 der Lagermodul und der Verlustmodul für die Zusammensetzung von Beispiel 1. In Fig. 4 sind die Kurven 7 und 8 der Lagermodul und der Verlustmodul für die Zusammensetzung von Vergleichsbeispiel 1. Der Unterschied im Lagermodul ist, wie aus Kurven 5 und 7 ersichtlich ist, den Drehmomentuntersuchungen ähnlich und stimmt gut überein. Beide Proben zeigen gute Profile, was eine Strukturbeständigkeit in langen und kurzen Bereichen zeigt. Zusätzlich ist die Zusammensetzung von Vergleichsbeispiel 1 elastischer (feststoffartiger) als die Zusammensetzung von Beispiel 1. Dies kann man aus dem tan(d)-Wert ableiten, der das Verhältnis von Verlustmodul zu Lagermodul ist. Der tan(d)-Wert bei einer Winkelgeschwindigkeit von 2,5 rad/s beträgt 0,116 für die Zusammensetzung von Beispiel 1 und 0,044 für die Zusammensetzung von Vergleichsbeispiel 1.
  • Beispiele für thixotrope Schleifen sind in Fig. 5 und 6 für die Zusammensetzung von Beispiel 1 und für die Zusammensetzung von Vergleichsbeispiel 1 gezeigt. Dieser Test wurde verwendet, um die vom Verbraucher angewendete Scherung zu simulieren, wenn das Gel durch die zylindrischen Öffnungen (< 30 s&supmin;¹) gedrückt wird. Es reicht aus zu erwähnen, daß die Zusammensetzungen von Beispiel 1 und Vergleichsbeispiel 1 weiche Feststoffe sind, weil keine von beiden unter diesen Bedingungen einen Fluß zeigt.
  • Der Fließwiderstand ist in den Daten der nachfolgenden Tabelle 2 gezeigt. Beide Proben können wegen der hohen Beanspruchung keine signifikante Scherrate (Fließviskosität) erreichen. Tabelle 2
  • Fig. 7 zeigt eine Drehmomentuntersuchung der Zusammensetzung von Beispiel 2 im Vergleich mit einem kommerziellen weichfesten Produkt. In Fig. 7 zeigen die Kurven 9 und 10 den Lagermodul und den Verlustmodul der Zusammensetzung von Beispiel 2, und die Kurven 11 und 12 zeigen den Lagermodul und den Verlustmodul des kommerziellen Produkts. Wie aus Fig. 7 klar ersichtlich ist, sind sowohl der Lagermodul als auch der Verlustmodul der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen höher als die des kommerziellen Produkts.
  • Die Fig. 8 und 9 zeigen die Ergebnisse von Viskositätsuntersuchungen für die Zusammensetzung von Beispiel 3 und für zwei kommerzielle, weichfeste Antiperspirant-Zusammensetzungen. Fig. 8 zeigt die Drehmomentuntersuchung und Fig. 9 zeigt die Frequenzuntersuchung. Die Ergebnisse sind denjenigen ähnlich, die im Zusammenhang mit den Beispielen 1 und 2 erreicht werden. In Fig. 8 sind die Kurven 13 und 14 der Lagermodul und der Verlustmodul der Zusammensetzung von Beispiel 3, die Kurven 15 und 15 sind der Lagermodul und der Verlustmodul eines ersten kommerziellen weichfesten Produkts und die Kurven 17 und 18 sind der Lagermodul und der Verlustmodul eines zweiten kommerziellen weichfesten Produkts. In Fig. 9 sind die Kurven 19 und 20 der Lagermodul und der Verlustmodul der Zusammensetzung von Beispiel 3, die Kurven 21 und 22 sind der Lagermodul und der Verlustmodul des ersten kommerziellen Produkts und die Kurven 23 und 24 sind der Lagermodul und der Verlustmodul des zweiten kommerziellen Produkts. Weder das erste noch das zweite kommerzielle Produkt enthalten u. a. das Silikonylbienenwachs wie in den Beispielen 1 bis 3.
  • Fig. 10 ist ein Diagramm für die Eindringkraft, aufgetragen gegen die Eindringtiefe, für die Zusammensetzung von Beispiel 3 und zeigt deren im wesentlichen lineare Beziehung.
  • Entsprechend wird durch die vorliegende Erfindung eine nicht- wässrige, homogene Zusammensetzung zum Bekämpfen von schlechtem Körpergeruch geliefert, die stabil ist (z. B. keine Synärese zeigt), und die nach dem Aufbringen und nach dem Trocknen der aufgebrachten Zusammensetzung keinen sichtbaren (weißen) Rückstand hinterläßt. Die Zusammensetzung weist gute rheologische Eigenschaften auf, wenn sie als Creme formuliert ist, und weist gute kosmetische Eigenschaften auf (dies schließt die Aufrechterhaltung eines weichen Hautgefühls ein). Ferner ist die Zusammensetzung leicht herzustellen.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • Die erfindungsgemäße, nicht-wässrige Zusammensetzung kann als Deodorant-Zusammensetzung verwendet werden, insbesondere als Antiperspirant-Zusammensetzung zur Verringerung von schlechtem Geruch (z. B. zur Verringerung von Schweißfluß) aus Achselbereichen des menschlichen Körpers.
  • Obwohl wir verschiedene erfindungsgemäße Ausführungsformen gezeigt und beschrieben haben, ist klar, daß die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, sondern zahlreiche Änderungen und Modifikationen erfahren kann, wie dem Fachmann bekannt ist. Wir möchten deshalb nicht auf die gezeigten und hier beschriebenen Details beschränkt werden, sondern streben an, diese Modifikationen abzudecken, wie sie vom Bereich der angefügten Ansprüche eingeschlossen werden.

Claims (32)

1. Nicht-wässrige Zusammensetzung, die umfasst:
(a) als Antiperspirant wirkendes Material in einer Menge, die ausreicht, um schlechten Geruch eines menschlichen Körpers zu verringern, wenn es auf den Körper aufgebracht worden ist, im Vergleich zu schlechtem Geruch des Körpers ohne Aufbringung der Zusammensetzung darauf,
(b) Verdickungsmittel, das ein Geliermittel, das ein fester Weichmacher ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Hydroxypolyester, Polydimethylsiloxanylbienenwachs und Mischungen derselben ist, umfasst, wobei das Verdickungsmittel in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um eine feste Zusammensetzung zu liefern,
(c) flüchtiges Silikonmaterial und
(d) nicht-flüchtiges Aufweichungsmaterial.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bei der das Geliermittel Hydroxypolyester ist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bei der das Geliermittel Polydimethylsiloxanylbienenwachs ist.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bei der das Verdickungsmittel in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um eine Cremezusammensetzung zu liefern.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um einen Fluss von Schweiß aus dem Körper zu verringern.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 5. bei der das als Antiperspirant wirkende Material ein als Antiperspirant wirkendes Metallsalz ist.
7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, bei der das als Antiperspirant wirkende Metallsalz in Teilchenform suspendiert in der Zusammensetzung vorliegt.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 5, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in Teilchenform suspendiert in der Zusammensetzung vorliegt.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 8, bei der das flüchtige Silikonmaterial Cyclomethicon ist.
10. Zusammensetzung nach Anspruch 8, bei der das nicht-flüchtige Aufweichmaterial ein nicht-flüchtiges Silikonaufweichmaterial einschließt.
11. Zusammensetzung nach Anspruch 10, bei der das nichtflüchtige Silikonaufweichmaterial Dimethicon ist.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 8, bei der das nicht-flüchtige Aufweichmaterial PPG-14-butylether ist.
13. Zusammensetzung nach Anspruch 3, die ferner Trihydroxystearin umfasst.
14. Zusammensetzung nach Anspruch 13, bei der das Verdickungsmittel in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um eine Cremezusammensetzung zu liefern.
15. Zusammensetzung nach Anspruch 14, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um den Fluss von Schweiß aus dem Körper zu verringern.
16. Zusammensetzung nach Anspruch 15, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in Teilchenform suspendiert in der Zusammensetzung vorliegt.
17. Zusammensetzung nach Anspruch 1, die ferner Trihydroxystearin umfasst.
18. Zusammensetzung nach Anspruch 17, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um den Fluss von Schweiß aus dem Körper zu verringern.
19. Zusammensetzung nach Anspruch 18, bei der als Antiperspirant wirkende Material in Teilchenform suspendiert in der Zusammensetzung vorliegt.
20. Zusammensetzung nach Anspruch 19, bei der das Verdickungsmittel in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um eine Cremezusammensetzung zu liefern.
21. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um den Fluss von Schweiß aus dem Körper zu verringern.
22. Zusammensetzung nach Anspruch 21, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in Teilchenform suspendiert in der Zusammensetzung vorliegt.
23. Zusammensetzung nach Anspruch 22, bei der das Verdickungsmittel in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um eine Cremezusammensetzung zu liefern.
24. Zusammensetzung nach Anspruch 2, bei der der Hydroxypolyester C&sub1;&sub8;- bis C&sub3;&sub8;-Hydroxystearat ist.
25. Zusammensetzung nach Anspruch 1, bei der das als Antiperspirant wirkende Material in der Zusammensetzung in einer Menge enthalten ist, die ausreicht, um einen antimikrobiellen Effekt zu erzielen, aber nicht ausreicht, um einen Antiperspiranteffekt zu erzielen, wodurch die Zusammensetzung eine Deodorantzusammensetzung ist.
26. Nicht-wässrige Zusammensetzung nach Anspruch 1, die in Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, umfasst:
(a) als Antiperspirant wirkendes Material in einer Menge von 0,1 bis 30 Gew.-%,
(b) Verdickungsmittel, das 5 bis 20 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, eines Geliermittels enthält, das ein fester Weichmacher ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Hydroxypolyester, Polydimethylsiloxanylbienenwachs und Mischungen derselben ist,
(c) 30 bis 70 Gew.-% flüchtiges Silikon und
(d) 2 bis 15 Gew.-% nicht-flüchtiges Aufweichmaterial.
27. Zusammensetzung nach Anspruch 26, die ferner 5 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, an Trihydroxystearin umfasst.
28. Zusammensetzung nach Anspruch 27, bei der das nichtflüchtige Aufweichmaterial nicht-flüchtiges Silikonaufweichmaterial einschließt.
29. Zusammensetzung nach Anspruch 28, bei der das nichtflüchtige Silikonaufweichmaterial Dimethicon ist.
30. Zusammensetzung nach Anspruch 27, bei der das nichtflüchtige Aufweichmaterial PPG-14-butylether einschließt.
31. Zusammensetzung nach Anspruch 27, bei der die Zusammensetzung 0,1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, als Antiperspirant wirkendes Material umfasst.
32. Zusammensetzung nach Anspruch 27, bei der die Zusammensetzung 12 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, als Antiperspirant wirkendes Material umfasst.
DE69710363T 1996-09-06 1997-09-04 Nicht-wässrige schweisshemmende zusammensetzung Expired - Fee Related DE69710363T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/709,445 US5855877A (en) 1996-09-06 1996-09-06 Non-aqueous antiperspirant composition
PCT/US1997/015717 WO1998009609A1 (en) 1996-09-06 1997-09-04 Non-aqueous antiperspirant composition

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69710363D1 DE69710363D1 (de) 2002-03-21
DE69710363T2 true DE69710363T2 (de) 2002-11-14

Family

ID=24849877

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69710363T Expired - Fee Related DE69710363T2 (de) 1996-09-06 1997-09-04 Nicht-wässrige schweisshemmende zusammensetzung

Country Status (16)

Country Link
US (1) US5855877A (de)
EP (1) EP0946135B1 (de)
AT (1) ATE212825T1 (de)
AU (1) AU724176B2 (de)
BR (1) BR9711690A (de)
CA (1) CA2264031A1 (de)
CZ (1) CZ78099A3 (de)
DE (1) DE69710363T2 (de)
DK (1) DK0946135T3 (de)
ES (1) ES2172811T3 (de)
IL (1) IL128822A0 (de)
NZ (1) NZ334411A (de)
PL (1) PL188104B1 (de)
PT (1) PT946135E (de)
RU (1) RU2190998C2 (de)
WO (1) WO1998009609A1 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB9908223D0 (en) * 1999-04-12 1999-06-02 Unilever Plc Antiperspirant compositions
CO5160322A1 (es) 1999-06-03 2002-05-30 Unilever Nv Composiciones antiperspirantes
DE10219189A1 (de) * 2002-04-29 2003-11-06 Beiersdorf Ag Wasserfreie Antitranspirant-Formulierung in halbfester bis fester Form
US6835373B2 (en) * 2002-07-12 2004-12-28 The Procter & Gamble Company Non-irritating antiperspirant compositions containing acidic antiperspirant active

Family Cites Families (35)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5156834A (en) * 1979-11-07 1992-10-20 The Procter & Gamble Company Antiperspirant compositions
EP0028853B2 (de) * 1979-11-07 1988-11-02 THE PROCTER &amp; GAMBLE COMPANY Antitranspirant-Zusammensetzungen
US4605018A (en) * 1981-02-19 1986-08-12 Carson Products Company Method of treating hair and anhydrous composition related thereto
US4526780A (en) * 1981-03-09 1985-07-02 Colgate-Palmolive Company Anhydrous antiperspirant composition
CA1244351A (en) * 1983-07-29 1988-11-08 Radhakrishna B. Kasat Antiperspirant creams
US5102656A (en) * 1983-07-29 1992-04-07 The Mennen Company Antiperspirant creams
US4937069A (en) * 1985-11-15 1990-06-26 Bristol-Myers Squibb Company Anhydrous semi-solid antiperspirant suspension
US4814165A (en) * 1987-03-03 1989-03-21 Kolmar Laboratories Inc. Emulsified hydrated stick product
EP0295071A3 (de) * 1987-06-11 1989-05-10 The Procter & Gamble Company Deodorantstäbchen mit geringem Rest-Wachsanteil-Emulsion
US4988504A (en) * 1987-08-19 1991-01-29 General Electric Company Silicone surfactants
US4840789A (en) * 1987-10-16 1989-06-20 The Procter & Gamble Company Antiperspirant creams
US5069897A (en) * 1987-10-16 1991-12-03 The Proctor & Gamble Company Antiperspirant creams
ZA887209B (en) * 1988-02-22 1989-06-28 Bristol Myers Co Hybrid antiperspirant compositions
US4935224A (en) * 1988-05-26 1990-06-19 The Mennen Company Aerosol antiperspirant composition, including substantivity fluid, capable of being dispensed at reduced spray rate, and packaged aerosol antiperspirant
US4846731A (en) * 1988-08-03 1989-07-11 Amp Incorporated Shielded electrical connectors
US4983233A (en) * 1989-01-03 1991-01-08 General Electric Company Fatigue crack resistant nickel base superalloys and product formed
US4919934A (en) * 1989-03-02 1990-04-24 Richardson-Vicks Inc. Cosmetic sticks
US4985238A (en) * 1989-03-14 1991-01-15 The Procter & Gamble Company Low residue antiperspirant sticks
US5019375A (en) * 1989-03-14 1991-05-28 The Procter & Gamble Company Low residue antiperspirant creams
DE69020949T2 (de) * 1989-05-03 1996-03-21 Gillette Co Antiperspirant.
US5444096A (en) * 1989-06-02 1995-08-22 Helene Curtis, Inc. Stable anhydrous topically-active composition and suspending agent therefor
CA2014633C (en) * 1989-06-02 2000-07-18 Andrew D. Mccrea Stable anhydrous compositions for topical delivery of active materials
US5292530A (en) * 1991-06-02 1994-03-08 Helene Curtis, Inc. Stable anhydrous topically-active composition and suspending agent therefor
ES2097153T3 (es) * 1989-09-15 1997-04-01 Gillette Co Antisudoral.
ATE133854T1 (de) * 1990-11-08 1996-02-15 Procter & Gamble Flüssige schweisshemmende zusammensetzung
GB9109965D0 (en) * 1991-05-07 1991-07-03 Unilever Plc Cosmetic composition
FR2680680B1 (fr) * 1991-08-30 1993-12-03 Oreal Composition cosmetique pour le maquillage de la peau contenant au moins une cire de silicone et son procede de preparation.
EP0639968B1 (de) * 1992-05-12 1996-03-13 The Procter & Gamble Company Schwiesshemmende gelstiftzusammensetzung
AU6679894A (en) * 1993-04-30 1994-11-21 Unilever Plc Antiperspirant compositions
US5492691A (en) * 1994-01-31 1996-02-20 Dow Corning Corporation Method of making clear antiperspirant gels
US5531986A (en) * 1994-07-01 1996-07-02 The Mennen Company Low residue antiperspirant solid stick composition
GB9415451D0 (en) * 1994-07-30 1994-09-21 Procter & Gamble Cosmetic make-up compositions
GB2291805A (en) * 1994-07-30 1996-02-07 Procter & Gamble Antiperspirants
US5470861A (en) * 1994-08-04 1995-11-28 Hoffmann-La Roche Inc. Method of promoting hair growth
GB9506039D0 (en) * 1995-03-24 1995-05-10 Unilever Plc Underarm compositions

Also Published As

Publication number Publication date
DE69710363D1 (de) 2002-03-21
AU4183497A (en) 1998-03-26
CA2264031A1 (en) 1998-03-12
EP0946135A1 (de) 1999-10-06
BR9711690A (pt) 1999-08-24
PL188104B1 (pl) 2004-12-31
IL128822A0 (en) 2000-01-31
WO1998009609A1 (en) 1998-03-12
CZ78099A3 (cs) 1999-07-14
PT946135E (pt) 2002-07-31
NZ334411A (en) 2000-09-29
EP0946135B1 (de) 2002-02-06
ATE212825T1 (de) 2002-02-15
US5855877A (en) 1999-01-05
DK0946135T3 (da) 2002-05-27
PL331929A1 (en) 1999-08-16
RU2190998C2 (ru) 2002-10-20
ES2172811T3 (es) 2002-10-01
AU724176B2 (en) 2000-09-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69726860T2 (de) Silikongel enthaltende kosmetische zusammensetzung
EP1121092B1 (de) Schweisshemmende zusammensetzungen
DE3853186T2 (de) Antiperspirant-Cremes.
DE69229498T2 (de) Perspirationshemmende Materiale und Zusammensetzungen
DE69112601T2 (de) Emulsionszusammensetzung.
EP2515828B1 (de) Stabilisierte glycerin-in-öl-emulsionen
DE69721576T3 (de) Schweisshemmende oder deodorierende präparate
DE69707887T2 (de) Antitranspirant/deodorant flüssige zusammensetzung
DE69005029T2 (de) Stabile wasserfreie Zusammensetzung zur topischen Abgabe von aktiven Materialien.
DE3887619T2 (de) Schweisshemmende Creme und ihre Zubereitung.
DE60213209T2 (de) Wasserfreie schweisshemmende und deodorierende zusammensetzungen enthaltend feste pantothenatsalze
DE69028786T2 (de) Antiperspirant
DE69615081T2 (de) Verwendung von Estergruppe enthaltenden Silikonwachsen als Verdickungsmittel in Oel
DE69217877T2 (de) Feste kosmetische Zusammensetzung auf Öl-Basis
JPH0549642B2 (de)
DE60129982T2 (de) Schweisshemmende zusammensetzungen
DE69029394T2 (de) Schweisshemmendes mittel
CH655002A5 (de) Produktsysteme auf basis einer suspension von oeliger fluessigkeit/polarer fluessigkeit.
DE69818034T2 (de) Schweisshemmende creme mit verbesserten trockenen hautgefühl
DE69806778T2 (de) Festes schweisshemmendemittel mit niedrigem rückstand
DE69805435T2 (de) Verwendung eines diphenyldimethicongummis gelösst in einem nichtflüchtigen silikon des phenyltrimethicontyps zur herstellung von einem kosmetischen oder pharmazeutischen , insbesondere dermatologischen zusammensetzung die eine fettphase enthält
DE60105565T2 (de) Stabiles und wirksames weiches feststoffprodukt
WO2005102256A1 (de) Transparente kosmetische formulierung auf mikroemulsionsbasis enthaltend eine alpha-hydroxycarbonsäure
DE60017425T2 (de) Antitranspirant zusammensetzung enthaltend mikroemulsionen
JPH06509112A (ja) 液体デオドラント組成物

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee