[go: up one dir, main page]

DE69709200T2 - Fahrzeugscheinwerfer mit einziger Lichtquelle für Ablendlicht und Fernlicht - Google Patents

Fahrzeugscheinwerfer mit einziger Lichtquelle für Ablendlicht und Fernlicht

Info

Publication number
DE69709200T2
DE69709200T2 DE69709200T DE69709200T DE69709200T2 DE 69709200 T2 DE69709200 T2 DE 69709200T2 DE 69709200 T DE69709200 T DE 69709200T DE 69709200 T DE69709200 T DE 69709200T DE 69709200 T2 DE69709200 T2 DE 69709200T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headlight
headlight according
support point
point
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69709200T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69709200D1 (de
Inventor
Hector Fratty
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Vision SAS
Original Assignee
Valeo Vision SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=9489379&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE69709200(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Valeo Vision SAS filed Critical Valeo Vision SAS
Publication of DE69709200D1 publication Critical patent/DE69709200D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69709200T2 publication Critical patent/DE69709200T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/60Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution
    • F21S41/67Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution by acting on reflectors
    • F21S41/675Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by a variable light distribution by acting on reflectors by moving reflectors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge.
  • Sie betrifft insbesondere einen Scheinwerfer, der ein Abblendlichtbündel und ein Fernlichtbündel ausstrahlen kann.
  • Insbesondere aus der FR-A-1 461 607 ist bereits ein Scheinwerfer mit einer einzigen Lichtquelle, in diesem Fall einer Einfadenlampe, bekannt, die mit einem Reflektor zusammenwirkt, der um eine zu seiner optischen Achse senkrecht verlaufende waagerechte Achse gekippt werden kann.
  • In seiner nach unten gekippten Stellung wird ein Abblendlichtbündel ohne Blendwirkung erzeugt, während ein Anheben des Reflektors das Erzielen eines Fernlichtbündels mit größerer Reichweite gestattet.
  • Dieser bereits bekannte Scheinwerfer zeichnet sich jedoch durch eine Ausführung aus, die für moderne Scheinwerfer völlig ungeeignet ist, insbesondere wenn diese außerdem mit manuellen oder automatischen Mitteln zur Korrektur der Höhen- oder Azimutaleinstellung des Lichtbündels ausgestattet sind.
  • Aus der DE-A-44 18 733 ist ferner ein Scheinwerfer bekannt, der mit einer einzigen Lichtquelle (zum Beispiel einem Faden oder Bogen) und einem einzigen Reflektor diese beiden Lichtbündelarten erzeugen kann. Der Reflektor weist zu diesem Zweck einen festen Teil und einen oder mehrere bewegliche Teile auf, wobei die Verlagerung der beweglichen Teile mit Hilfe von geeigneten Stellelementen den Übergang von einer Lichtbündelart auf die andere ermöglicht.
  • Diese Lösung erweist sich indessen insofern als ungünstig, als sie eine wesentlich kompliziertere Auslegung und Herstellung des Reflektors zur Folge hat und in bestimmten Fällen insbesondere an den Übergängen zwischen dem feststehenden Teil und dem bzw. den beweglichen Teilen Lichtverluste oder optische Fehler hervorruft.
  • Die DE-A-37 22 581 schließlich, die einen Scheinwerfer gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beschreibt, sieht die Verwendung eines einstückigen Reflektors vor, der mit einer einzigen Lichtquelle und zwei oder mehr Stellgliedern zusammenwirkt, um den Übergang von einem Abblendlichtbündel auf ein Fernlichtbündel und umgekehrt zu realisieren.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt vor, dasselbe Ziel mit einfacheren und kostengünstigeren Mitteln zu erreichen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine effiziente Kombination einer Umschalteinrichtung für Abblend- und Fernlicht mit kippbarem Reflektor und sonstigen Lichtbündelkorrektureinrichtungen innerhalb desselben Scheinwerfers 2u gewährleisten.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt somit zunächst einen Kraftfahrzeugscheinwerfer wie in Anspruch 1 definiert vor.
  • Bevorzugte, jedoch nicht einschränkende Merkmale dieses Scheinwerfers sind in den. Ansprüchen 2 bis 15 beschrieben.
  • Gemäß eines zweiten Merkmals schlägt die Erfindung einen linken oder rechten Satz zweier Scheinwerfer vor, wie in Anspruch 16 beschrieben.
  • Gemäß eines dritten Merkmals schlägt die Erfindung schließlich einen Satz mit zwei Scheinwerfern, links und rechts, vor, wie in Anspruch 17 beschrieben.
  • Weitere Merkmale, Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nun folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung hervor, die als Beispiele dienen sollen und anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert werden, in denen:
  • Fig. 1 eine schematische, perspektivische Darstellung der drei Abstützpunkte des Reflektors und der optischen Achse eines Scheinwerfers gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist,
  • Fig. 2 eine geschnittene Teilansicht des Scheinwerfers entlang der Linie II-II aus Fig. 1 ist,
  • Fig. 3 ein Detail aus Fig. 2 in einem größeren Maßstab zeigt,
  • Fig. 4 eine schematische Darstellung der Umrisse zweier Lichtbündel auf einer Projektionswand zeigt, die mit dem Scheinwerfer aus Fig. 1 bis 3 erzielt wurden,
  • Fig. 5 eine schematische, perspektivische Darstellung der drei Abstützpunkte des Reflektors und der optischen Achse eines Scheinwerfers gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung ist,
  • Fig. 6 eine geschnittene Teilansicht des Scheinwerfers entlang der Linie VI-VI aus Fig. 5 ist,
  • Fig. 7 eine geschnittene Teilansicht des Scheinwerfers entlang der Linie VII-VII aus Fig. 5 ist,
  • Fig. 8 eine schematische Darstellung der Umrisse von zwei Lichtbündeln auf einer Projektionswand zeigt, die mit dem Scheinwerfer aus Fig. 5 bis 7 erzielt wurden,
  • Fig. 9 eine schematische, perspektivische Darstellung der drei Abstützpunkte des Reflektors und der optischen Achse eines Scheinwerfers gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist,
  • Fig. 10 eine geschnittene Teilansicht des Scheinwerfers entlang der Linie X-X aus Fig. 9 ist,
  • Fig. 11 eine geschnittene Teilansicht des Scheinwerfers entlang der Linie XI-XI aus Fig. 9 ist,
  • Fig. 12 eine schematische Darstellung der Umrisse von zwei Lichtbündeln auf einer Projektionswand zeigt, die mit dem Scheinwerfer aus Fig. 9 bis 11 erzielt wurden,
  • Fig. 13 eine schematische, perspektivische Darstellung der drei Abstützpunkte der Reflektoren und der optischen Achsen von zwei Scheinwerfern, links und rechts, gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung ist,
  • Fig. 14 eine schematische Darstellung der drei Abstützpunkte eines Scheinwerferreflektors gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung und der Umrisse von zwei Lichtbündeln auf einer Projektionswand zeigt, die mit diesem Scheinwerfer erzielt wurden,
  • Fig. 15 in Draufsicht die mit der Ausführungsform aus Fig. 14 erzielte Verlagerung des Reflektors verdeutlicht, und
  • Fig. 16 in Draufsicht die mit einer Abwandlung dieser Ausführungsform erzielte Verlagerung des Reflektors verdeutlicht.
  • Zunächst ist festzuhalten, daß zur Bezeichnung von identischen oder ähnlichen Elementen oder Teilen der verschiedenen Ausführungsformen nach Möglichkeit dieselben Bezugszeichen verwendet und diese nicht jedes Mal erneut beschrieben werden.
  • Fig. 1 bis 3 zeigen zunächst einen Scheinwerfer, der in einem mit einer (nicht dargestellten) Abdeckscheibe verschlossenen Gehäuse 30 einen Reflektor 20 umfaßt, in dem eine Lampe 10 angebracht ist.
  • Die Lampe, bei der es sich um eine Faden- oder Bogenlampe handelt, bildet eine einzige Lichtquelle.
  • Der Reflektor ist in an sich herkömmlicher Weise so an drei an den drei Spitzen eines rechtwinkligen Dreiecks angeordneten Abstützpunkten befestigt, daß er eine Veränderung der Höhen- (senkrecht) und Azimutaleinstellung (waagerecht) des Lichtbündels ermöglicht. Als Abstütz-"Punkt" wird hier zum Beispiel eine Befestigung bezeichnet, die in einem Bereich hinter dem Reflektor angeordnet ist, auf einem Kopf, der ein mit dem Scheinwerfergehäuse verbundenes Kugelgelenk bildet.
  • Man findet zu diesem Zweck einen mit PF bezeichneten, feststehenden Abstützpunkt, einen auf derselben Höhe wie der feststehende Abstützpunkt PF befindlichen beweglichen Abstützpunkt H, der, wenn er in einer im wesentlichen parallel zur optischen Achse xx des Reflektors verlaufenden Richtung verschoben wird, die Azimutaleinstellung des Lichtbündels gewährleistet, und schließlich einen senkrecht zu dem feststehenden Punkt PF angeordneten beweglichen Abstützpunkt V, der, wenn er in einer zu der genannten optischen Achse xx im wesentlichen parallel verlaufenden Richtung verschoben wird, die Höheneinstellung des Lichtbündels ermöglicht.
  • Der Scheinwerfer umfaßt außerdem verschiedene Mittel zur Verlagerung der beiden beweglichen Abstützpunkte, so daß die Ausrichtung des Lichtbündels verändert werden kann, und zwar:
  • - eine mit cm bezeichnete, an sich bekannte manuelle Korrektureinrichtung, die zur Bedienung von Hand bestimmt ist, um das von dem Reflektor erzeugte Lichtbündel in eine Bezugs- bzw. Nullstellung zu bringen, wobei ein optisches Kalibriergerät benutzt wird, das gegenüber dem Scheinwerfer angeordnet ist, während sich das Fahrzeug auf einer ebenen, waagerechten Fläche befindet; bei dieser manuellen Einstellung handelt es sich in der Regel um eine Azimutaleinstellung und gegebenenfalls um eine Höheneinstellung;
  • - eine mit CD bezeichnete, ebenfalls an sich bekannte, sogenannte dynamische Korrektureinrichtung, die je nach Lageveränderung des Fahrzeugs zum Beispiel anhand von Signalen, die von Sensoren im Achsenbereich gesendet werden, automatisch gesteuert wird, um die Höhe des Lichtbündels in Abhängigkeit der Beladung des Fahrzeugs und/oder den auf den Straßenzustand zurückzuführenden Lageveränderungen einzustellen;
  • - und schließlich eine mit CR bezeichnete Umschalteinrichtung für Abblend- bzw. Fernlicht, die dazu dient, den Reflektor aus einer ersten Stellung, in der er ein Abblendlichtbündel mit geeigneter Höheneinstellung erzeugt, wobei die Bezugsachse des Reflektors in der Regel um 1% nach unten geneigt ist, in eine zweite Stellung zu bringen, in welcher der Reflektor angehoben ist, damit das vom Reflektor erzeugte Lichtbündel, das sich, absolut betrachtet, nicht verändert, als Fernlichtbündel verwendet werden kann, gegebenenfalls in Verbindung mit einem zusätzlichen Lichtbündel, wie nachfolgend noch näher beschrieben wird, und umgekehrt.
  • Bei dieser Ausführungsform wirken die Einrichtungen CD und CR auf den Punkt V, und es sind zwei am Punkt H bzw. Punkt V wirkende manuelle Korrektureinrichtungen cm vorgesehen.
  • Die manuellen Korrektureinrichtungen ermöglichen so eine Bezugseinstellung sowohl hinsichtlich der Höhe als auch azimutal.
  • Die Einrichtung CD ermöglicht in herkömmlicher Weise eine dynamische Höheneinstellung, während die Einrichtung CR am Abstützpunkt V wirkt und so die selektive Erzeugung der in Fig. 4 dargestellten Lichtbündel F1 bzw. F2 ermöglicht.
  • Hierbei ist festzustellen, daß es sich bei dem Lichtbündel F1 um ein herkömmliches Lichtbündel mit sogenannter "V-förmiger" Hell-Dunkel-Grenze handelt, das den einschlägigen europäischen Vorschriften entspricht.
  • Vorteilhafterweise ist der Reflektor 20 so ausgelegt, daß er ein derartiges Lichtbündel mit Hell-Dunkel-Grenze erzeugen kann, ohne daß es hierzu einer Abschirmwanne bedarf; der Fachmann wird sich diesbezüglich auf frühere Patente der Anmelderin stützen.
  • Außerdem sollte der Reflektor 20, wie ebenfalls in den oben genannten Patenten beschrieben, vorzugsweise so ausgelegt sein, daß er ein Lichtbündel mit der erforderlichen Breite erzeugen kann, ohne daß dazu Prismen oder Streurillen an der Abdeckscheibe notwendig sind. Diese Abdeckscheibe kann also glatt oder nur sehr gering streuend sein.
  • Wenn das Lichtbündel von der Abblendlichtstellung (F1) in die Fernlichtstellung (F2) verlagert wird, während die Abdeckscheibe ihrerseits ihre Lage nicht verändert, werden auf diese Weise störende Phänomene vermieden, die beim Einsatz derartiger Prismen oder Pillen erzeugt würden.
  • Bei dieser Ausführungsform wird das Lichtbündel F2 einfach vertikal im Verhältnis zum Lichtbündel F1 angehoben, um so die Fahrbahn auf einer größeren Entfernung vor dem Fahrzeug zu beleuchten. Falls erforderlich, kann das Lichtbündel F2 durch ein weniger breites, auf die Fahrbahnachse konzentriertes Lichtbündel F3 ergänzt werden. Dieses zusätzliche Lichtbündel kann in Verbindung mit einem zweiten Scheinwerfer realisiert werden. In Anbetracht dessen, daß die von ihm zu erzeugende Lichtmenge jedoch deutlich geringer ist als bei einem herkömmlichen Hauptscheinwerfer, kann er sowohl in waagerechter als auch vertikaler Richtung extrem verkleinerte Abmessungen aufweisen, und beansprucht an der Vorderseite des Fahrzeugs nicht sehr viel Platz.
  • Zum Beispiel kann ein Zusatzscheinwerfer mit einer Höhe und Breite von einigen Zentimetern bis zu rund zehn Zentimetern verwendet werden.
  • Fig. 3 ist die schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Kombination der Einrichtungen cm, CD und CR am Abstützpunkt V. Es umfaßt ein einziges lineares Stellelement 55 mit mehreren Stellungen für die Funktionen der Einrichtungen CD und CR, das die Translation einer Stange 51 steuert, deren vorderes Ende bei 51a ein Gewinde aufweist. Durch eine geeignete elektronische Steuerung des linearen Stellelementes 55 ist gleichzeitig der Übergang vom Abblendlichtbündel auf das Fernlichtbündel bzw. umgekehrt und im Abblendlichtmodus die dynamische Korrekturfunktion in Abhängigkeit von den Lageveränderungen gewährleistet.
  • Das am Punkt V befindliche manuelle Korrekturglied cm umfaßt einen Betätigungsknopf 54, der in einen Ritzelsatz 53 eingreift, welcher die. Stange 51 in eine Drehbewegung versetzt, die in diesem Bereich zum Beispiel einen quadratischen Querschnitt aufweist und sich axial im Verhältnis zu dem Ritzel, in das sie eingreift, verschieben kann. Der mit Gewinde versehene Teil 51a greift in ein Teil 52 ein, das von einem Käfig 21 umschlossen ist, der an der Rückseite des Reflektors 20 angeordnet ist und gleichzeitig Kugelgelenk und Mutter für diesen mit Gewinde versehenen Teil bildet. Auf diese Weise können die Gewindestange 51 und der Reflektor in eine wechselseitige Bezugsstellung gebracht werden, von der aus die dynamische Korrektur und die Abblendlicht-Fernlicht-Umschaltung erfolgt.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 5 bis 7 ist ein Scheinwerfer gezeigt mit:
  • - einem ersten Element der Umschalteinrichtung für Abblend- und Fernlicht CR am feststehenden Abstützpunkt PF;
  • - einer dynamischen Korrektureinrichtung CD und dem zweiten Element der Umschalteinrichtung für Abblend- und Fernlicht CR am beweglichen Abstützpunkt V, sowie
  • - einer manuellen Korrektureinrichtung cm am beweglichen Abstützpunkt H.
  • Bei dieser Ausführung betrifft die manuelle Korrektur also nur die azimutale Bezugseinstellung des Lichtbündels.
  • Die dynamische Korrektur der Höheneinstellung erfolgt auch hier in herkömmlicher Weise am Punkt V.
  • Die Umschaltung zwischen Abblendlicht und Fernlicht erfolgt dagegen an zwei Punkten, PF und V, derart, daß beim Übergang vom Abblendlichtbündel F1 zum Fernlichtbündel F2 eine Verschiebung nach oben und eine seitliche Verschiebung kombiniert werden, wie in Fig. 8 dargestellt.
  • Genauer gesagt, wird der Anhebewinkel des Lichtbündels so gewählt, daß in der Ferne eine Beleuchtung der Fahrbahn mit ausreichender Intensität erreicht wird (typischerweise ein Anhebewinkel von 1,5%), während der Winkel der seitlichen Versetzung so gewählt wird, daß der Konzentrationsfleck des Abblendlichtbündels F1 auf der Fahrbahnachse zentriert ist. In der Tat ist zu beachten, daß sich ein herkömmliches Abblendlichtbündel durch einen zum Straßenrand hin dezentrierten Konzentrationsfleck auszeichnet, um vorrangig eine Beleuchtung dieses Straßenrandes zu erreichen, und daß es das Ziel der Versetzung ist, den Konzentrationsfleck wieder auf die Achse zu verlagern. Der Wert dieser Winkelverschiebung, die also bei Rechtsverkehr nach links erfolgt, liegt beispielsweise bei 3%.
  • Konkret wird dies mit Hilfe der Umschalteinrichtungen CR erreicht, die zwei unterschiedliche Translationswerte für die Abstützpunkte PF und V hervorrufen, wobei der Wert αm Punkt V größer ist. Aus der Translation am Punkt PF ergibt sich die Seitenkomponente der Verschiebung, während sich aus der Differenz zwischen der Translation am Punkt PF und am Punkt V die Vertikalkomponente der Verschiebung ergibt.
  • Hier läßt sich nachvollziehen, daß der als "feststehender Punkt" PF bezeichnete Punkt im Grunde genommen bei dieser Ausführung nicht feststehend ist, da er sich bei der Umschaltung zwischen Abblendlicht und Fernlicht verlagert. Dieser Punkt wird dennoch weiterhin so bezeichnet, da er in der Tat als feststehender Punkt bei der manuellen und dynamischen Korrektur in einer der beiden Stellungen dient.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 9 bis 12 ist ein Scheinwerfer gezeigt, der sich zunächst insofern von den vorhergehenden Ausführungen unterscheidet, als das rechtwinklige Dreieck der Abstützpunkte umgekehrt ist, wobei sich der Punkt V hier oberhalb des Punktes PF befindet, die Punkte PF und H vertauscht sind und das Dreieck im Punkt PF rechtwinklig ist.
  • Er umfaßt:
  • - die Umschalteinrichtung für Abblend- und Fernlicht CR am Abstützpunkt PF;
  • - eine erste manuelle Korrektureinrichtung cm am Abstützpunkt H, sowie
  • - eine zweite manuelle Korrektureinrichtung cm und die dynamische Korrektureinrichtung CD am Abstützpunkt V.
  • Die beiden manuellen Korrektureinrichtungen ermöglichen die Bezugseinstellung des Lichtbündels sowohl hinsichtlich der Höhe (Wirkung auf den Punkt V) als auch azimutal (Wirkung auf den am Punkt H).
  • Die dynamische Korrektureinrichtung wirkt in herkömmlicher Weise auf den Punkt. V.
  • Die Umschalteinrichtung für Abblend- und Fernlicht zeichnet sich bei dieser Ausführungsform dadurch besonders aus, daß sie an einem einzigen Punkt, nämlich dem feststehenden Punkt PF wirkt, um den Reflektor um eine Achse zu drehen, die durch die Diagonale des rechtwinkligen Dreiecks verläuft, welche mit den beweglichen Punkten H und V verbunden ist.
  • Auf diese Weise wird gleichzeitig die Versetzung des Abblendlichtbündels F1 nach oben und seitlich erreicht, um das Fernlichtbündel F2 zu erzeugen.
  • Wird der Winkel der Hypotenuse HV im Verhältnis zur Horizontalen mit α bezeichnet, so entspricht genauer gesagt der Winkel der Verschiebungsrichtung des Lichtbündels in der Projektionsebene demselben Wert α, jedoch in Bezug auf die Vertikale (siehe Fig. 12).
  • Man wählt somit die Lage der drei Punkte PF, H und V an der Rückseite des Reflektors in der Weise, daß die gewünschte Neigung bei der Verschiebung erreicht wird.
  • Dank dieser Ausführungsform kann die Umschaltung zwischen Abblendlicht und Fernlicht mit Hilfe einer einzigen Einrichtung CR erfolgen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 13 ist die Anordnung von Korrekturgliedern/Umschaltern für Abblendlicht- und Fernlicht am linken und rechten Scheinwerfer eines Fahrzeugs gezeigt.
  • Der linke Scheinwerfer weist eine optische Achse xGxG und drei Abstützpunkte PFG, HG und VG auf. Der rechte Scheinwerfer weist eine optische Achse xDxD und drei Abstützpunkte PFD, HD und VD auf. Wie zu erkennen ist, sind die beiden rechtwinkligen Dreiecke, deren jeweilige Abstützpunkte die Spitzen bilden, im Verhältnis zu einer senkrechten Mittelebene des Fahrzeugs symmetrisch.
  • Außerdem umfaßt diese Ausführung:
  • - manuelle Korrektureinrichtungen an den feststehenden Abstützpunkten PFG bzw. PFD,
  • - erste Elemente der Umschalteinrichtung für Abblendlicht und Fernlicht CR an den Abstützpunkten HG bzw. HD, sowie
  • - zweite Elemente der Umschalteinrichtung für Abblendlicht und Fernlicht CR und dynamische Korrektureinrichtungen CD an den Abstützpunkten VG bzw. VD.
  • Damit die Versetzung der Abblendlichtbündel zur Erzeugung der Fernlichtbündel in beiden Fällen identisch ist, müssen die an den Punkten VG und VD befindlichen Umschalteinrichtungen CR verständlicherweise in derselben Richtung wirken, während die an den Punkten HG, HD befindlichen Korrekturglieder CR in entgegengesetzten Richtungen wirken müssen.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 14 bis 16 ist eine weitere Ausführungsvariante der Erfindung gezeigt.
  • Fig. 14 zeigt im unteren Bereich drei Abstützpunkte PF, H und V mit zwei Elementen der Umschalteinrichtung für Abblendlicht und Fernlicht CR an den Punkten H bzw. V.
  • Wie in Fig. 15 dargestellt, muss bei dieser Ausführungsform der Verschiebeweg D des am Abstützpunkt H befindlichen Umschaltelementes CR groß sein und kann in bestimmten Fällen 20 mm erreichen. Daraus resultiert die Möglichkeit eines beträchtlichen Ausschlags des Reflektors 20 im Gehäuse 30 und eine Überdimensionierung des Gehäuses.
  • Um dieses Problem zu verringern, erfolgt die Umschaltung zwischen Abblendlicht und Fernlicht bei dieser Variante mit Hilfe eines zusätzlichen dritten Elementes CR' am Abstützpunkt PF, wobei den Umschaltbewegungen an den Punkten PF und H entgegengesetzte Richtungen verliehen werden, während jedoch die Amplitude gleich bleibt, so daß die Amplitude D/2 also der Hälfte jener entspricht, die im Fall der in Fig. 14 dargestellten Ausführungsform am Funkt H erforderlich ist.
  • Wie in Fig. 16 dargestellt, ist die Verschiebungsamplitude an den betreffenden Abstützpunkten und damit die Überdimensionierung des Gehäuses auf diese Weise geringer.
  • Es folgen nun zusätzliche Erläuterungen, die für alle Ausführungsformen gelten, bei denen eine dynamische Korrektureinrichtung CD und ein Umschaltelement für Abblendlicht und Fernlicht CR an ein- und demselben Abstützpunkt wirken, wobei der Fall als Beispiel dienen soll, bei dem diese mit CD + CR1 bezeichnete Kombination am Abstützpunkt V wirkt, während der Abstützpunkt H über ein weiteres Umschaltelement für Abblendlicht und Fernlicht CR2 am Punkt H verfügt.
  • Typischerweise beträgt der Weg des dynamischen Korrekturglieds 8 mm. Der Weg des Umschalters CR1 beträgt beispielsweise 4 mm, während der Weg des Umschalters CR2 3 mm beträgt.
  • Beim Übergang vom Abblendlichtbündel auf das Fernlichtbündel, der herkömmlicherweise mit Hilfe des Bedienungshebels des Fahrzeugs ausgelöst wird, ist ein elektronischer Rechner so ausgelegt, daß er:
  • - die von den Lagesensoren des Fahrzeugs gelieferten Informationen für die dynamische Korrektur grundsätzlich unterbricht; der Rechner gibt also nur eine statische Information an die Einrichtung CD weiter, um sie in der Position zu blockieren, in der sie sich befindet; eine dynamische Lagekorrektur im Fernlichtmodus ist nicht zwingend vorgeschrieben;
  • - grundsätzlich die Information bezüglich der Verschiebung um 4 mm an das Element CR1 und die Information bezüglich der Verschiebung um 3 mm an das Element CR2 sendet, um so den eigentlichen Übergang vom Abblendlichtbündel (zum Beispiel F1 im Fall der Fig. 8) auf das Fernlichtbündel (F2 im Fall derselben Figur) auszuführen;
  • - gegebenenfalls die Lampe des Zusatzscheinwerfers einschaltet, wenn ein solcher für die Fernlichtstellung (Lichtbündel F3) vorgesehen ist, und
  • - schließlich, wenn die Lampe durch eine Abblendlichtbündel- Abdeckvorrichtung ergänzt wird, zum Beispiel in Form einer Direktlicht-Abdeckung oder einer Abdeckwanne (wie beim vorderen Faden einer genormten H4-Lampe), die mit einem Parabolreflektor zusammenwirkt, diese Abdeckvorrichtung einzieht, um den Lichtstrom zu vergrößern.
  • Natürlich erfolgen diese Schritte gleichzeitig, und bei der Rückkehr vom Fernlichtbündel zum Abblendlichtbündel werden die Schritte in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt.
  • Festzustellen ist, daß durch die Kombination der ersten beiden oben beschriebenen Schritte auf eine separate Platine zur Montage der Einrichtungen CD und CR1 verzichtet werden kann, die beide direkt am Gehäuse angebracht werden können und denselben Elektromotor gemeinsam benutzen.
  • Befinden sich dagegen eine manuelle Korrektureinrichtung cm und eine dynamische Korrektureinrichtung CD am gleichen Abstützpunkt, so muss die Einrichtung cm am Gehäuse und die Einrichtung CD an einer beweglichen Platine befestigt werden, die vom Korrekturglied cm verlagert wird.
  • In der Praxis können die Umschaltelemente für Abblendlicht und Fernlicht, die die Funktion von linearen Stellelementen mit zwei diskreten Stellungen übernehmen, aus Zweistellungs- Elektromagneten, Motoren mit blockiertem Moment oder Schrittmotoren bestehen.
  • Und schließlich ist festzuhalten, daß das Prinzip der Verlagerung des Abblendlichtbündels zur Erzeugung eines Fernlichtbündels gemäß der vorliegenden Erfindung auch bei Scheinwerfern genutzt werden kann, bei denen die Montage des Reflektors am Gehäuse nicht mit Hilfe von drei Abstützpunkten, sondern mit anderen Mitteln erfolgt.

Claims (17)

1. Scheinwerfer für ein Kraftfahrzeug mit einer einzigen Lichtquelle (10), einem einzigen Reflektor (20), der die Lampe aufnimmt und an drei an den Spitzen eines Dreiecks angeordneten Abstützpunkten (PF, H, V) befestigt ist, und gesteuerten Verlagerungsmitteln, um selektiv mindestens einen der Abstützpunkte in eine aus einer auf zwei diskrete Stellungen beschränkten Gruppe translatorisch zu verschieben, nämlich eine erste Stellung (F1), die einem Abblendlichtbündel entspricht, und eine zweite, angehobene Stellung, die einem Fernlichtbündel (F2) entspricht,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verlagerungsmittel ein einziges Stellglied (CR) aufweisen, das auf der Höhe eines einzigen Abstützpunktes (V, PF) wirkt.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Translations-Stellglied (CR) eines Abstützpunktes (V) aufweist, der senkrecht zu einem feststehenden Punkt (PF) angeordnet ist.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem an dem genannten senkrecht zu dem Festpunkt (PF) angeordneten Abstützpunkt wenigstens eine Lichtbündelhöheneinstellungs-Korrektureinrichtung (cm, CD) aufweist.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Korrektureinrichtung eine manuelle Einrichtung (cm) ist.
5. Scheinwerfer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Korrektureinrichtung eine dynamische Korrektureinrichtung (CD) in Abhängigkeit von Lageveränderungen des Fahrzeugs ist.
6. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einzige Stellglied (CR) das Lichtbündel anheben und es seitlich entgegengesetzt zum Strassenrand versetzen kann.
7. Scheinwerfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das einzige Stellglied (CR) auf der Höhe eines Abstützpunktes (PF) gegenüber einer Seite (HV) des Dreiecks angeordnet ist, die bezüglich der Waagerechten und der Senkrechten geneigt ist.
8. Scheinwerfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er ferner eine dynamische Korrektureinrichtung (CD) in Abhängigkeit von Lageveränderungen des Fahrzeugs aufweist, die auf der Höhe eines Abstützpunktes (V) vorhanden ist, der sich senkrecht zu dem gegenüber einer geneigten Seite des Dreiecks angeordneten Abstützpunkt (PF) befindet.
9. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß er ferner wenigstens eine manuelle Lichtbündelkorrektureinrichtung (cm) aufweist, die sich auf der Höhe eines Abstützpunkts (H, V) befindet, der von dem gegenüber einer geneigten Seite des Dreiecks angeordneten Abstützpunkt (PF) verschieden ist.
10. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung (α) der genannten geneigten Seite (HV) des Dreiecks bezüglich der Waagerechten gleich der Neigung der Versetzungsrichtung des Lichtbündels bezüglich der Senkrechten gewählt wird.
11. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen dem Winkel der seitlichen Versetzung des Lichtbündels und seinem Anhebewinkel im Bereich von 2 : 1 ist.
12. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Reflektor (20) aufweist, der ein Abblendlichtbündel großer Breite selbst bilden kann, und daß die Abdeckscheibe glatt oder gering streuend ist.
13. Scheinwerfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (CR) und die dynamische Korrektureinrichtung (CD) denselben Motor gemeinsam benutzen.
14. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (CR) aus der Gruppe umfassend Zweistellungs-Elektromagnete, Motoren mit blockiertem Moment und Schrittmotoren ausgewählt ist.
15. Scheinwerfer nach einem Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß er außerdem Mittel (CD) umfaßt, um eine dynamische Korrektur der Reflektorausrichtung in Abhängigkeit von Fahrzeuglageveränderungen durchzuführen, und eine Einrichtung, um die genannten Mittel bei dem Übergang auf Fernlicht zu deaktivieren.
16. Linker oder rechter Satz zweier Fahrzeugscheinwerfer, dadurch gekennzeichnet, daß er einen ersten Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 15 und einen zweiten Scheinwerfer mit kleineren Abmessungen umfaßt, der eingeschaltet werden kann, wenn das von dem ersten Scheinwerfer ausgestrahlte Lichtbündel in die Fernlichtstellung gebracht wird.
17. Satz zweier Fahrzeugscheinwerfer links und rechts, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 15 umfaßt, daß die Abstützpunkte (PFG, HG, V0) eines Scheinwerfers bezüglich einer senkrechten Mittelebene des Fahrzeugs symmetrisch zu den Abstützpunkten (PFD, HD, VD) des anderen Scheinwerfers zueinander stehen, und daß das Translations-Stellglied (CR) eines Abstützpunktes (HG) des einen der Scheinwerfer und das Translations-Stellglied (CR) eines homologen Abstützpunktes (HD) des anderen Scheinwerfers in Bezug aufeinander entgegengesetzt wirken.
DE69709200T 1996-02-20 1997-02-19 Fahrzeugscheinwerfer mit einziger Lichtquelle für Ablendlicht und Fernlicht Expired - Lifetime DE69709200T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9602061A FR2745061B1 (fr) 1996-02-20 1996-02-20 Projecteur de vehicule automobile, comportant une source lumineuse unique et susceptible d'emettre un faisceau de croisement et un faisceau de route

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69709200D1 DE69709200D1 (de) 2002-01-31
DE69709200T2 true DE69709200T2 (de) 2002-08-22

Family

ID=9489379

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69709200T Expired - Lifetime DE69709200T2 (de) 1996-02-20 1997-02-19 Fahrzeugscheinwerfer mit einziger Lichtquelle für Ablendlicht und Fernlicht

Country Status (6)

Country Link
US (1) US6238071B1 (de)
EP (1) EP0791780B1 (de)
JP (1) JPH09315211A (de)
DE (1) DE69709200T2 (de)
ES (1) ES2170343T3 (de)
FR (1) FR2745061B1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006022022A1 (de) * 2006-03-03 2007-09-06 Daimlerchrysler Ag Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Lichtfunktionen bei Frontscheinwerfern für Straßenfahrzeuge
DE102013108329A1 (de) * 2013-08-02 2015-02-05 Hella Kgaa Hueck & Co. Schweinwerfer für Fahrzeuge
DE102018100848A1 (de) * 2018-01-16 2019-07-18 Automotive Lighting Reutlingen Gmbh Kraftfahrzeugscheinwerfer und Einstellsystem für ein Leuchtenbauteil des Kraftfahrzeugscheinwerfers

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19729826A1 (de) 1997-07-11 1999-01-14 Bosch Gmbh Robert Scheinwerferanlage für Fahrzeuge für Abblendlicht und Fernlicht
FR2790062B1 (fr) * 1999-02-22 2001-06-08 Valeo Vision Projecteur de vehicule capable d'emettre deux faisceaux lumineux differents avec une source unique
JP4015040B2 (ja) * 2003-02-26 2007-11-28 ミネベア株式会社 ヘッドライト偏向機構
US7004607B2 (en) * 2003-10-23 2006-02-28 Asyst Technologies, Llc Motorized lamp adjuster
US20060118167A1 (en) 2004-12-03 2006-06-08 Xy, Inc. Pressure regulated continuously variable volume container for fluid delivery
US20060171153A1 (en) * 2005-02-03 2006-08-03 Hella Kgaa Hueck & Co. Light distribution for headlights of vehicles
US20060201088A1 (en) * 2005-03-10 2006-09-14 Studor S.A. Sealed off building drainage and vent system
DE102005038805B4 (de) * 2005-08-17 2012-11-29 Daimler Ag Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Schalten von Fernlicht
DE102009022843A1 (de) * 2009-05-27 2010-12-02 Minebea Co., Ltd. Vorrichtung zur Einstellung eines Fahrzeugscheinwerfers
EP2327584B1 (de) * 2009-11-25 2015-07-08 Hella KGaA Hueck & Co. Einstellsystem für zumindest ein Lichtmodul einer Beleuchtungseinrichtung eines Fahrzeugs sowie Beleuchtungseinrichtung für ein Fahrzeug
FR2966402B1 (fr) 2010-10-21 2017-08-11 Valeo Vision Dispositif d'eclairage pour vehicule, avec systeme anti-vibration
FR3100867B1 (fr) 2019-09-17 2025-03-14 Psa Automobiles Sa Projecteur de véhicule
US11732859B2 (en) 2019-09-17 2023-08-22 Psa Automobiles Sa Vehicle headlamp
FR3100864B1 (fr) 2019-09-17 2021-12-10 Psa Automobiles Sa Projecteur de véhicule
FR3100866B1 (fr) 2019-09-17 2025-03-14 Psa Automobiles Sa Projecteur de véhicule

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1461607A (fr) 1965-10-18 1966-02-25 Phare de véhicule automobile
DE1772526C3 (de) * 1968-05-30 1975-12-04 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Abblendschalteinrichtung für Scheinwerfer
EP0120442B1 (de) * 1983-03-22 1987-12-09 Ichikoh Industries Limited Vorrichtung zur Regelung der Leuchtweite eines Kraftfahrzeugscheinwerfers
JPS6293802A (ja) * 1985-10-18 1987-04-30 東芝ライテック株式会社 車両用前照灯
JPS639703U (de) * 1986-07-08 1988-01-22
JPH0788151B2 (ja) * 1988-05-06 1995-09-27 株式会社小糸製作所 車輌用前照灯の傾動装置
FR2636578B1 (fr) * 1988-09-22 1993-06-18 Valeo Vision Dispositif de reglage d'orientation pour projecteur de vehicule automobile
JPH0787041B2 (ja) * 1988-11-24 1995-09-20 株式会社小糸製作所 前照灯の組立方法
JPH069001U (ja) * 1992-07-07 1994-02-04 株式会社小糸製作所 傾斜検出器付自動車用ヘッドランプ
US5390088A (en) * 1992-12-16 1995-02-14 Ichikoh Industries, Ltd. Vehicle lamp device
JP3493611B2 (ja) * 1993-12-29 2004-02-03 本田技研工業株式会社 自動二輪車用の前照灯
DE4418733A1 (de) 1994-05-28 1995-11-30 Bosch Gmbh Robert Scheinwerfer für Fahrzeuge für Fern- und Abblendlicht
JPH097406A (ja) * 1995-06-19 1997-01-10 Ichikoh Ind Ltd 自動車用前照灯における光軸調整確認装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006022022A1 (de) * 2006-03-03 2007-09-06 Daimlerchrysler Ag Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung der Lichtfunktionen bei Frontscheinwerfern für Straßenfahrzeuge
DE102013108329A1 (de) * 2013-08-02 2015-02-05 Hella Kgaa Hueck & Co. Schweinwerfer für Fahrzeuge
DE102018100848A1 (de) * 2018-01-16 2019-07-18 Automotive Lighting Reutlingen Gmbh Kraftfahrzeugscheinwerfer und Einstellsystem für ein Leuchtenbauteil des Kraftfahrzeugscheinwerfers

Also Published As

Publication number Publication date
US6238071B1 (en) 2001-05-29
ES2170343T3 (es) 2002-08-01
EP0791780B1 (de) 2001-12-19
DE69709200D1 (de) 2002-01-31
JPH09315211A (ja) 1997-12-09
FR2745061A1 (fr) 1997-08-22
EP0791780A1 (de) 1997-08-27
FR2745061B1 (fr) 1998-05-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69709200T2 (de) Fahrzeugscheinwerfer mit einziger Lichtquelle für Ablendlicht und Fernlicht
EP0937942B1 (de) Scheinwerfer für Fahrzeuge nach dem Projektionsprinzip
DE4318315C2 (de) Verstellbare Blendenanordnung für einen Fahrzeugscheinwerfer nach dem Projektionsprinzip
DE10221433B4 (de) Fahrzeugscheinwerfer, der ein verbessertes, zusammengesetztes Lichtverteilungsmuster aufweist
DE19961942C5 (de) Scheinwerferanlage für Fahrzeuge zur Erzeugung von Lichtbündeln mit unterschiedlicher Charakteristik
DE10044392B4 (de) Fahrzeugscheinwerfer
DE19942671B4 (de) Fahrzeugscheinwerfer mit Niveaureguliereinheit
EP0900972A1 (de) Scheinwerfer für Fahrzeuge
DE19833431C2 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer für Abblendlicht und Fernlicht mit einer lageveränderbaren Lichtquelle
DE69012153T2 (de) Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einer einzigen Lichtquelle zum Erzeugen von zwei verschiedenen Lichtbündeln.
EP1234716A2 (de) Fahrzeugscheinwerfer
DE102007007839A1 (de) Fahrzeugscheinwerfer
DE19860461A1 (de) Scheinwerferanlage für Fahrzeuge zur Erzeugung von Lichtbündeln mit unterschiedlicher Charakteristik
DE19544211C2 (de) Scheinwerfer, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Reflektoranordnung zum Ändern der Lichtbündelverteilung
DE102009033910A1 (de) Beleuchtungseinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102008053947A1 (de) Fahrzeugleuchtensystem
DE4314332A1 (de) Scheinwerfer mit vier lampen und variablem lichtstrahlmuster
DE102005012303A1 (de) Scheinwerfer
DE10040573A1 (de) Scheinwerfer für Fahrzeuge zur Erzeugung eines Abblendlichtbündels und wenigstens eines Lichtbündels mit größerer Reichweite
DE19843287A1 (de) Scheinwerfer in elliptischer Ausführung mit veränderlichem Lichtbündel, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE69705082T2 (de) Motorrad- und/oder Kraftfahrzeugsscheinwerfer
DE19914417B4 (de) Scheinwerferanlage für Fahrzeuge mit wenigstens zwei Scheinwerfern für Abblendlicht
EP1070911A2 (de) Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge
DE3722581C2 (de)
DE10218733A1 (de) Fahrzeugscheinwerfer

Legal Events

Date Code Title Description
8363 Opposition against the patent