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DE10040573A1 - Scheinwerfer für Fahrzeuge zur Erzeugung eines Abblendlichtbündels und wenigstens eines Lichtbündels mit größerer Reichweite - Google Patents

Scheinwerfer für Fahrzeuge zur Erzeugung eines Abblendlichtbündels und wenigstens eines Lichtbündels mit größerer Reichweite

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DE10040573A1
DE10040573A1 DE10040573A DE10040573A DE10040573A1 DE 10040573 A1 DE10040573 A1 DE 10040573A1 DE 10040573 A DE10040573 A DE 10040573A DE 10040573 A DE10040573 A DE 10040573A DE 10040573 A1 DE10040573 A1 DE 10040573A1
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DE
Germany
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headlight
light source
reflector
light
insert
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Michael Hamm
Walter Thieringer
Rainer Wuestenhagen
Doris Boebel
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Marelli Automotive Lighting Reutlingen Germany GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Abstract

Der Scheinwerfer weist eine Lichtquelle (12) und einen Reflektor (10) auf, die einen Scheinwerfereinsatz (14) bilden, und eine Verstelleinrichtung (28) mit einem elektrischen Antriebsmotor (30), mittels der die relative Zuordnung zwischen der Lichtquelle (12) und dem Reflektor (10) änderbar ist. Außerdem ist eine Leuchtweite-Verstelleinrichtung (40) vorgesehen, mittels der der Scheinwerfereinsatz (14) um eine zumindest annähernd horizontal verlaufende Achse (42) verschwenkbar ist. Weiterhin ist eine Sicherheitseinrichtung (50) vorgesehen, durch die der Betriebsstrom des Antriebsmotors (30) der Verstelleinrichtung (28) überwacht wird und durch die in einem Fehlerfall, wenn der Betriebsstrom des Antriebsmotors (30) von einem vorgegebenen Betriebsstrom abweicht, die elektrische Leistung, mit der die Lichtquelle (12) betrieben wird, reduziert wird, und/oder die Leuchtweite-Verstelleinrichtung (40) derart angesteuert wird, daß durch diese der Scheinwerfereinsatz (14) nach unten verschwenkt und die Leuchtweite des vom Scheinwerfer erzeugten Lichtbündels reduziert wird. Hierdurch wird eine Blendung des Gegenverkehrs bei einer Fehlfunktion der Verstelleinrichtung (28) vermieden oder zumindest verringert.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Scheinwerfer für Fahrzeuge zur Erzeugung eines Abblendlichtbündels und wenigstens eines Lichtbündels mit größerer Reichweite nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solcher Scheinwerfer ist durch die DE 44 35 507 A1 bekannt. Dieser Scheinwerfer weist eine Lichtquelle und einen Reflektor auf, die einen Scheinwerfereinsatz bilden. Der Scheinwerfer weist eine elektrische Verstelleinrichtung auf, mittels der die relative Zuordnung zwischen der Lichtquelle und dem Reflektor zur Erzeugung des Abblendlichtbündels und des Lichtbündels mit größerer Reichweite änderbar ist. Der Scheinwerfer weist außerdem eine Leuchtweite-Verstelleinrichtung auf, mittels der der Scheinwerfereinsatz zur Einstellung der Leuchtweite des vom Scheinwerfer ausgesandten Lichtbündels um eine zumindest annähernd horizontal verlaufende Achse verschwenkbar ist. Im Falle einer Fehlfunktion der Verstelleinrichtung kann es vorkommen, daß die relative Zuordnung zwischen der Lichtquelle und dem Reflektor in der für die Erzeugung des Lichtbündels mit der größeren Reichweite vorgesehenen Zuordnung bleibt, wodurch bei Gegenverkehr eine Blendung verursacht wird, was vermieden werden muß.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die Sicherheitseinrichtung eine Fehlfunktion der Verstelleinrichtung erkannt werden kann und eine Blendung des Gegenverkehrs vermieden werden. Dies kann durch die Reduzierung der Leistung, mit der die Lichtquelle betrieben wird und/oder durch die Verschwenkung des Scheinwerfereinsatzes nach unten durch die Leuchtweite- Verstelleinrichtung zur Verringerung der Leuchtweite erfolgen.
In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Scheinwerfers angegeben.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Scheinwerfer in einem vertikalen Längsschnitt, Fig. 2 einen vor dem Scheinwerfer angeordneten Meßschirm bei der Beleuchtung durch ein vom Scheinwerfer erzeugtes Abblendlichtbündel und Fig. 3 den Meßschirm bei Beleuchtung durch ein vom Scheinwerfer erzeugtes Lichtbündel mit größerer Reichweite.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Ein in Fig. 1 dargestellter Scheinwerfer für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, dient zur wechselweisen Erzeugung eines Abblendlichtbündels und wenigstens eines Lichtbündels mit größerer Reichweite, beispielsweise eines Fernlichtbündels. Der Scheinwerfer weist einen Reflektor 10 und eine Lichtquelle 12 auf, die eine Glühlampe oder vorzugsweise eine Gasentladungslampe ist. Der Reflektor 10 bildet mit der Lichtquelle 12 einen Scheinwerfereinsatz 14, der in einer Halterung oder einem Gehäuse 16 verstellbar angeordnet ist. Die Lichtaustrittsöffnung des Gehäuses 16 ist mit einer lichtdurchlässigen Scheibe 18 aus Glas oder Kunststoff abgedeckt, die als glatte Scheibe ausgebildet sein kann oder die zumindest bereichsweise optische Profile aufweisen kann, durch die hindurchtretendes Licht abgelenkt und/oder gestreut wird. Der Reflektor 10 ist konkav gekrümmt ausgebildet und weist in seinem Scheitelbereich eine Öffnung 19 für die Lichtquelle 12 auf.
Die relative Zuordnung zwischen der Lichtquelle 12 und dem Reflektor 10 ist änderbar, indem die Lichtquelle 12 relativ zum Reflektor 10 bewegbar ist. Es kann auch vorgesehen sein, daß der Reflektor 10 relativ zur Lichtquelle 12 bewegbar ist. Die Lichtquelle 12 ist in einem Lampenträger 20 gehalten, der zumindest mittelbar am Reflektor 10 um eine zumindest annähernd horizontal verlaufende Achse 22 verschwenkbar gelagert ist. Die Schwenkachse 22 verläuft nahe dem oberen Rand des Lampenträgers 20. Die Lichtquelle 12 ragt mit ihrem Glaskolben, in dem sich bei deren Betrieb ein Lichtbogen 24 ausbildet, durch die Öffnung 19 im Reflektor 10 hindurch, so daß von deren Lichtbogen 24 ausgesandtes Licht durch die konkav gekrümmte Reflexionsfläche des Reflektors 10 reflektiert wird. Der Lichtquelle 12 kann eine Abschirmvorrichtung 26 zugeordnet sein, durch die ein Teil des von der Lichtquelle 12 ausgesandten Lichts abgeschirmt wird, so daß dieses nicht auf den Reflektor 10 trifft. Durch die Abschirmvorrichtung 26 kann eine Helldunkelgrenze des aus dem Scheinwerfer austretenden Lichtbündels erzeugt werden.
Am Lampenträger 20 greift exzentrisch zur Schwenkachse 22 eine elektrische Verstelleinrichtung 28 an, mittels der der Lampenträger 20 mit der in diesem angeordneten Lichtquelle 12 um die Achse 22 verschwenkbar ist. Die Verstelleinrichtung 28 weist einen Elektromotor 30 als Antrieb auf, der beispielsweise über ein Getriebe eine am Lampenträger 20 angreifende Stellstange 32 geradlinig verschiebt. Der Elektromotor 30 ist vorzugsweise als Schrittmotor ausgebildet, so daß ausgehend von einer eingestellten Grundposition jeder Stellung der Stellstange 32 und damit des Lampenträgers 20 eine bestimmte Schrittzahl des Elektromotors 30 in einer bestimten Drehrichtung entspricht.
Durch die Verstelleinrichtung 28 ist der Lampenträger 20 und die in diesem gehaltene Lichtquelle 12 zwischen einer Endstellung für Abblendlicht und wenigstens einer weiteren Stellung bewegbar. Wenn sich der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 in der Endstellung für Abblendlicht befindet, so wird von der Lichtquelle 12 ausgesandtes Licht durch den Reflektor 10 als ein Abblendlichtbündel mit einer oberen Helldunkelgrenze reflektiert, durch die die Reichweite des Abblendlichtbündels derart begrenzt ist, daß dieses keine Blendung des Gegenverkehrs verursacht. Wenn sich der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 in der weiteren Stellung befindet, so wird von der Lichtquelle 12 ausgesandtes Licht infolge der nun veränderten Anordnung der Lichtquelle 12 relativ zum Reflektor 10 durch den Reflektor 10 als ein Fernlichtbündel mit einer größeren Reichweite als beim Abblendlichtbündel und mit einer weniger deutlich ausgeprägten Helldunkelgrenze reflektiert.
In Fig. 1 sind der Lampenträger 20 und die Lichtquelle 12 mit durchgezogenen Linien in ihrer Stellung für Abblendlicht dargestellt. Der Lampenträger 20 kann sich dabei in Anlage an einem Anschlag 34 befinden, durch den die exakte Anordnung der Lichtquelle 12 bezüglich des Reflektors 10 sichergestellt wird, wie sie für die Erzeugung des Abblendlichtbündels mit der vorgeschriebenen Lage der Helldunkelgrenze erforderlich ist. Die Lichtquelle 12 ist in der Stellung Abblendlicht relativ zum Reflektor 10 derart angeordnet, daß von deren Lichtbogen 24 ausgesandtes Licht durch den Reflektor 10 als ein nach unten geneigtes Lichtbündel, das eine asymmetrische obere Helldunkelgrenze aufweist.
In Fig. 2 ist ein mit Abstand vor dem Scheinwerfer angeordneter Meßschirm 80 dargestellt, der durch das vom Scheinwerfer in der Betriebsstellung für Abblendlicht erzeugte Lichtbündel beleuchtet wird. Der Meßschirm 80 weist eine horizontale Mittelebene HH und eine vertikale Mittelebene VV auf, die sich in einem Punkt HV schneiden. Der Meßschirm 80 repräsentiert die Projektion einer Fahrbahn, die durch den Scheinwerfer entsprechend beleuchtet würde. Der Scheinwerfer ist für Rechtsverkehr ausgelegt, so daß die eigene Verkehrsseite die rechte Seite des Meßschirms 80 ist und die Gegenverkehrsseite die linke Seite des Meßschirms 80 ist. Durch das vom Scheinwerfer erzeugte Abblendlichtbündel wird der Meßschirm 80 in einem Bereich 82 beleuchtet. Der Bereich 82 ist nach oben durch die Helldunkelgrenze begrenzt, die auf der Gegenverkehrsseite, der linken Seite des Meßschirms 80 einen horizontalen Abschnitt 83 aufweist, und die auf der eigenen Verkehrsseite, der rechten Seite des Meßschirms 80, einen ausgehend vom horizontalen Abschnitt 83 nach rechts ansteigenden Abschnitt 84 aufweist. Der horizontale Abschnitt 83 der Helldunkelgrenze verläuft etwa 1% entsprechend etwa 0,57° unterhalb der horizontalen Mittelebene HH des Meßschirms 80. Der Abschnitt 84 der Helldunkelgrenze steigt unter einem Winkel von etwa 15° zur horizontalen Mittelebene HH an. Die Verteilung der Beleuchtungsstärke im Bereich 82 ist durch mehrere Linien 85 gleicher Beleuchtungsstärke, sogenannte Isoluxlinien, verdeutlicht.
In Fig. 1 ist der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 mit gestrichelten Linien in einer Endstellung für Fernlicht dargestellt. In seiner Endstellung für Fernlicht ist der Lampenträger 20 gegenüber der Endstellung für Abblendlicht im Uhrzeigersinn um die Achse 22 verschwenkt. Der Lichtbogen 24 der Lichtquelle 12 ist in der Endstellung für Fernlicht gegenüber der Endstellung für Abblendlicht bezüglich der optischen Achse 11 des Reflektors 11 nach unten und zum Scheitel des Reflektors 10 hin bewegt. Der Lampenträger 20 kann sich in der Endstellung für Fernlicht wiederum in Anlage an einem Anschlag 36 befinden. Zusätzlich kann die Abschirmvorrichtung 26 ganz oder teilweise aus dem Strahlengang des von der Lichtquelle 12 ausgesandten Lichts entfernt sein. Durch die veränderte Anordnung der Lichtquelle 12 relativ zum Reflektor 10 wird von der Lichtquelle 12 ausgesandtes Licht durch den Reflektor 10 mit einer anderen Charakteristik reflektiert als dies bei der Anordnung der Lichtquelle 12 in ihrer Endstellung für Abblendlicht der Fall ist.
In Fig. 3 ist der Meßschirm 80 bei der Beleuchtung durch das vom Scheinwerfer mit der Lichtquelle 12 in ihrer Endstellung für Fernlicht erzeugte Lichtbündel dargestellt. Durch das Fernlichtbündel wird ein Bereich 92 beleuchtet, in dem wiederum mehrere Isoluxlinien 95 zur Verdeutlichung der Beleuchtungsstärkeverteilung eingezeichnet sind. Der vom Fernlichtbündel beleuchtete Bereich 92 ist gegenüber dem vom Abblendlichtbündel beleuchteten Bereich 82 nach oben verschoben und weist keine oder zumindest nur eine weniger deutlich ausgeprägte Helldunkelgrenze auf. Die Ausdehnung des Bereichs 92 ist in horizontaler Richtung zumindest annähernd gleich wie die des Bereichs 82. Im Bereich 92 ist außerdem ein ausgeprägteres Maximum der Beleuchtungsstärke mit höheren Beleuchtungsstärkewerten vorhanden als im Bereich 82. Das vom Scheinwerfer erzeugte Fernlichtbündel weist eine größere Reichweite auf als das vom Scheinwerfer erzeugte Abblendlichtbündel.
Es kann vorgesehen sein, daß der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 nur zwischen der Endstellung für Abblendlicht und der Endstellung für Fernlicht bewegbar ist. Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 eine oder mehrere Zwischenstellungen zwischen den Endstellungen für Abblendlicht und für Fernlicht einnehmen kann, wobei sich die Charakteristik des vom Scheinwerfer erzeugten Lichtbündels der Charakteristik des Fernlichtbündels annähert, je näher der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 zu seiner Endstellung für Fernlicht hin angeordnet ist. Wenn der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 aus seiner Endstellung für Abblendlicht heraus in Richtung zur Endstellung für Fernlicht bewegt wird, so nimmt die Reichweite des vom Scheinwerfer erzeugten Lichtbündels zu und die Helldunkelgrenze wird weniger deutlich ausgeprägt, so daß der Gegenverkehr geblendet werden kann.
Der Scheinwerfer weist außer der Verstelleinrichtung 28 eine Leuchtweite-Verstelleinrichtung 40 auf, mittels der die Leuchtweite des vom Scheinwerfer erzeugten Lichtbündels verändert werden kann. Durch die Leuchtweite- Verstelleinrichtung 40 ist der Scheinwerfereinsatz 14 um eine zumindest annähernd horizontal verlaufende Achse 42 verschwenkbar. Die Leuchtweite-Verstelleinrichtung 40 kann einen elektrischen Antriebsmotor 44 aufweisen, über den ein am Reflektor 10 angelenktes Verstellelement 45 bewegbar ist, durch das eine Verschwenkung des Scheinwerfereinsatzes 14 um die Achse 42 bewirkt wird. Der Scheinwerfer ist in nicht dargestellter Weise an der Karosserie oder am Aufbau des Kraftfahrzeugs befestigt. Bei einer Änderung der Beladung des Kraftfahrzeugs oder während der Fahrt kann sich die Neigung der Karosserie oder des Aufbaus des Kraftfahrzeugs ändern, wobei auch die Neigung des Scheinwerfers verändert wird und damit die Leuchtweite des von diesem erzeugten Lichtbündels. Insbesondere für das Abblendlichtbündel ist dessen Leuchtweite und damit die Lage von dessen Helldunkelgrenze 83, 84 in vertikaler Richtung genau vorgeschrieben, um eine Blendung des Gegenverkehrs zu vermeiden. Die Leuchtweite-Verstelleinrichtung 40 dient dazu, die Leuchtweite des vom Scheinwerfer erzeugten Lichtbündels unabhängig von der Beladung des Kraftfahrzeugs zumindest annähernd konstant zu halten, indem der Scheinwerfereinsatz 14 entsprechend um die Achse 42 verschwenkt wird. Wenn das Kraftfahrzeug unbeladen ist, so wird die Leuchtweite und damit die Lage der Helldunkelgrenze 83, 84 korrekt eingestellt. Wenn das Kraftfahrzeug beladen wird, so kann durch die Leuchtweite-Verstelleinrichtung 40 der Scheinwerfereinsatz 14 um die Achse 42 derart nach unten verschwenkt werden, daß die Leuchtweite und damit die Lage der Helldunkelgrenze 83, 84 weiterhin korrekt eingestellt sind.
Für die Lichtquelle 12 ist eine elektrische Vorschalteinrichtung 46 vorgesehen, durch die die Lichtquelle 12 abhängig von deren Betriebszustand mit einer dazu erforderlichen elektrischen Spannung, einem Strom und einer daraus resultierenden elektrischen Leistung betrieben wird. Die Vorschalteinrichtung 46 dient zum Zünden der Lichtquelle 12 und zur Ermöglichung eines stabilen Betriebs der Lichtquelle 12.
Erfindungsgemäß ist eine Sicherheitseinrichtung 50 beim Scheinwerfer vorgesehen, durch die überwacht wird, ob die Verstelleinrichtung 28 ordnungsgemäß funktioniert und sich der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 in der für die jeweilige Betriebsstellung des Scheinwerfers, das heißt Abblendlicht oder Fernlicht, korrekten Stellung befindet. Durch die Sicherheitseinrichtung 50 wird beispielsweise der Betriebsstrom des Elektromotors 30 der Verstelleinrichtung 28 überwacht. Wenn die Verstelleinrichtung 28 aktiviert ist, so wird der Elektromotor 30 mit Strom versorgt mit einer vorgegebenen Stromstärke, um den Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 zu bewegen. Wenn die tatsächliche Stromstärke von der vorgegebenen Stromstärke abweicht, so kann hieraus auf eine Fehlfunktion der Verstelleinrichtung 28 geschlossen werden und damit davon ausgegangen werden, daß sich der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 nicht in der Stellung befindet, die für den gewählten Betriebzustand, das heißt Abblendlicht oder Fernlicht, erforderlich ist. Bei einer Unterbrechung der elektrischen Verbindung der Verstelleinrichtung 28 mit der erforderlichen Spannungsquelle 52, beispielsweise infolge eines Kabelbruchs, ist kein Betriebsstrom für den Elektromotor 30 vorhanden, was durch die Sicherheitseinrichtung 50 als Fehlerfall erkannt wird. Wenn der Lampenträger 20 oder Teile der Verstelleinrichtung 28 blockiert sind, so ergibt sich ein Betriebsstrom für den Elektromotor 30, der höher ist als der vorgegebene Betriebsstrom, was ebenfalls durch die Sicherheitseinrichtung 50 als Fehlerfall erkannt wird. Auch in diesem Fall kann davon ausgegangen werden, daß sich der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 nicht in der für den jeweiligen Betriebszustand, das heißt Abblendlicht oder Fernlicht, erforderlichen Stellung befindet.
Wenn durch die Sicherheitseinrichtung 50 ein Fehlerfall erkannt wird, so bewirkt diese Maßnahmen, durch die eine Blendung des Gegenverkehrs vermieden oder zumindest vermindert wird. Es kann vorgesehen sein, daß die Sicherheitseinrichtung 50 die Vorschalteinrichtung 46 der Lichtquelle 12 derart beeinflußt, daß die Lichtquelle 12 durch die Vorschalteinrichtung 46 mit gegenüber der normalen elektrischen Leistung reduzierten elektrischen Leistung betrieben wird. Die elektrische Leistung wird dabei so weit reduziert, daß keine oder nur eine geringe Blendung des Gegenverkehrs verursacht wird. Die elektrische Leistung kann dabei bis auf Null reduziert werden, so daß die Lichtquelle 12 außer Betrieb gesetzt wird und abgeschaltet ist. Üblicherweise sind zwei Scheinwerfer am Kraftfahrzeug vorgesehen und bei Verwendung einer Gasentladungslampe als Lichtquelle 12 wird auch dann, wenn nur ein Scheinwerfer betrieben wird, eine ausreichende Beleuchtung sichergestellt.
Alternativ oder zusätzlich zu der vorstehend erläuterten Reduzierung der elektrischen Leistung, mit der die Lichtquelle 12 betrieben wird, kann durch die Sicherheitseinrichtung 50 im Fehlerfall auch die Leuchtweite-Verstelleinrichtung 40 derart angesteuert werden, daß durch die der Scheinwerfereinsatz 14 um die Achse 42 nach unten verschwenkt und damit die Leuchtweite des vom Scheinwerfer erzeugten Lichtbündels verringert wird. Damit kann in dem Fall, daß sich der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 in der Stellung für Fernlicht befindet und der Meßschirm 80 gemäß Fig. 3 im Bereich 92 beleuchtet wird, das Lichtbündel so weit abgesenkt werden, daß der Bereich 92 nach unten abgesenkt wird in eine in Fig. 3 mit gestrichelten Linien dargestellte Lage 92' abgesenkt ist. Der Bereich 92' ist so weit abgesenkt, daß dieser nicht mehr über die horizontale Mittelebene HH des Meßschirms 80 hinausragt. Durch das Absenken des Lichtbündels mittels der Leuchtweite-Verstelleinrichtung 40 wird eine Blendung des Gegenverkehrs vermieden oder zumindest verringert. Zusätzlich kann auch wie vorstehend beschrieben die elektrische Leistung, mit der die Lichtquelle 12 betrieben wird, verringert werden.
Es kann auch vorgesehen sein, daß durch die Sicherheitseinrichtung 50 die relative Zuordnung zwischen der Lichtquelle 12 und dem Reflektor 10 überwacht wird, darauf, ob dieser einer vorgegebenen Zuordnung entspricht. Durch die Sicherheitseinrichtung 50 wird dabei überwacht, ob sich der Lampenträger 20 mit der Lichtquelle 12 in der für die jeweilige Betriebsstellung, das heißt Abblendlicht oder Fernlicht, vorgegebenen Stellung befindet. Es kann dabei vorgesehen sein, daß jeweils am Anschlag 34, 36, der die Stellung des Lampenträgers 20 bestimmt, ein Positionssensor 52 angeordnet ist, durch den die Anlage des Lampenträgers 20 am jeweiligen Anschlag 34, 36 erfaßt wird. Als Positionssensor 52 kann beispielsweise ein Potentiometer, ein Endschalter oder ein positionsrückmeldender Sensor verwendet werden. Wenn sich der Lampenträger 20 nicht in Anlage an dem für die jeweilige Betriebsstellung des Scheinwerfers korrekten Anschlag befindet, das heißt in der Betriebsstellung für Abblendlicht in der Anlage am Anschlag 34 bzw. in der Betriebsstellung für Fernlicht in der Anlage am Anschlag 36, so wird dies durch die Sicherheitseinrichtung 50 erkannt, und es wird wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführung die Leistung der Lichtquelle 12 reduziert bzw. diese wird abgeschaltet und/oder es wird mittels der Leuchtweite-Verstelleinrichtung 40 der Scheinwerfereinsatz 14 nach unten geschwenkt.
Alternativ oder zusätzlich zu der vorstehend beschriebenen Ausführung kann eine Verringerung der Reichweite des vom Scheinwerfereinsatz 14 erzeugten Lichtbündels im Fehlerfall auch dadurch erfolgen, daß durch die Sicherheitseinrichtung 50 eine Abschirmvorrichtung 54 aktiviert wird, durch die ein Teil des vom Scheinwerfereinsatz 14 erzeugten Lichtbündels mit der größten Reichweite zumindest teilweise abgeschirmt wird. Die Abschirmvorrichtung 54 kann als bewegliche Blende ausgebildet sein oder feststehend und mit veränderlicher Lichtdurchlässigkeit ausgebildet sein.

Claims (7)

1. Scheinwerfer für Fahrzeuge zur Erzeugung eines Abblendlichtbündels und wenigstens eines Lichtbündels mit größerer Reichweite, mit einer Lichtquelle (12) und einem Reflektor (10), die einen Scheinwerfereinsatz (14) bilden, mit einer elektrischen Verstelleinrichtung (28), mittels der die relative Zuordnung zwischen der Lichtquelle (12) und dem Reflektor (10) änderbar ist, und mit einer Leuchtweite- Verstelleinrichtung (40), mittels der der Scheinwerfereinsatz (14) um eine zumindest annähernd horizontal verlaufende Achse (42) verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sicherheitseinrichtung (50) vorgesehen ist, durch die zumindest mittelbar die Funktion der Verstelleinrichtung (28) überwacht wird und durch die in einem Fehlerfall, bei nicht ordnungsgemäßer Funktion der Verstelleinrichtung (28), die elektrische Leistung, mit der die Lichtquelle (12) betrieben wird, reduziert wird, und/oder die Reichweite des vom Scheinwerfereinsatz erzeugten Lichtbündels verringert wird.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Sicherheitseinrichtung (50) der Betriebsstrom der Verstelleinrichtung (28) überwacht wird, darauf, ob dieser von einem vorgegebenen Betriebsstrom abweicht.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Sicherheitseinrichtung (50) die relative Zuordnung zwischen der Lichtquelle (12) und dem Reflektor (10) überwacht wird, darauf, ob diese einer vorgegebenen Zuordnung entspricht.
4. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Fehlerfall die Lichtquelle (12) durch die Sicherheitseinrichtung (50) außer Betrieb gesetzt wird.
5. Scheinwerfer nach einem der. Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Fehlerfall die Leuchtweite- Verstelleinrichtung (40) durch die Sicherheitseinrichtung (50) derart angesteuert wird, daß durch diese der Scheinwerfereinsatz (14) nach unten verschwenkt und damit die Reichweite des vom Scheinwerfereinsatz (14) erzeugten Lichtbündels verringert wird.
6. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (28) einen elektrischen Antriebsmotor (30) aufweist, der als Schrittmotor ausgebildet ist.
7. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (12) eine Gasentladungslampe ist, daß für deren Betrieb eine elektrische Vorschalteinrichtung (46) vorgesehen ist und daß durch die Sicherheitseinrichtung (50) im Fehlerfall die Vorschalteinrichtung (46) zur Reduzierung der elektrischen Leistung, mit der die Gasentladungslampe (12) durch die Vorschalteinrichtung (46) betrieben wird, angesteuert wird.
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